Rückenwind für Patenschaften

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rückenwind für Patenschaften"

Transkript

1 BBE-Newsletter 25/2008 Rückenwind für Patenschaften Bildungspatenschaften leisten einen immens wichtigen Beitrag für mehr Integration. Das ehrenamtliche Engagement unzähliger Bildungspatinnen und Bildungspaten sorgt für mehr Chancengerechtigkeit gerade unter jungen Migrantinnen und Migranten, die von zu Hause aus nicht immer optimale Startvoraussetzungen für ihre Schullaufbahn finden. Die Initiative Aktion zusammen wachsen Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer, hat sich zum Ziel gesetzt, bestehende Bildungspatenschaften zu stärken und die Gründung weiterer Projekte zu unterstützen. Zu diesem Zweck fand am 24. November 2008 in Berlin der erste bundesweite Kongress der Aktion statt. Fachleute aus allen Bereichen rund um Patenschafts- und Mentoringprojekte kamen zusammen, um in Fachforen erfolgreiche Beispiele aus der Praxis zu diskutieren und übergreifende Themen zu besprechen Darüber hinaus nutzten die gut 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit zum Erfahrungs- und Wissensaustausch und zur Kontaktpflege. In ihrer Begrüßungsrede betonte Staatsministerin Böhmer die Bedeutung von Bildungspatenschaften nicht allein aus moralischer Sicht, sondern auch aus wirtschaftlicher: Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag schätze, so die Staatsministerin, dass im vergangenen Jahr Fachkräfte fehlten. Dies habe zu einem Wertschöpfungsverlust von 23 Milliarden Euro geführt, also einem Prozent weniger Wachstum. Böhmer dankte allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Kongresses für ihr Engagement. Sie erinnerte an den Schriftsteller Albert Camus, der in seiner Jugend ebenfalls von Bildungspaten unterstützt wurde und schließlich sogar den Literaturnobelpreisträger erhielt, und rief dazu auf, die Anstrengungen für junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund weiter zu intensivieren. Dr. Mark Speich, der Geschäftsführer der Vodafone Stiftung, hob in seinem Grußwort die Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements für die gesamte Gesellschaft hervor. Hier seien gerade auch Stiftungen mit ihren vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten für private Initiativen gefragt. Erfolgreiche Integration sei nicht allein Aufgabe des Staates oder der Politik. Jeder einzelne sei gefragt, die Gesellschaft aktiv mitzugestalten.

2 Nützliche Werkzeuge erstmals vorgestellt Staatsministerin Böhmer brachte einige nützliche neue Angebote mit zum Kongress: Erstmals präsentiert wurde das Qualitätssicherungskonzept für Patenschaften. Patenkinder und ihre Patinnen und Paten haben eine enge persönliche Beziehung zueinander. Aus dieser Nähe folgt eine große Verantwortung, so die Staatsministerin. Die Koordinatorinnen und Koordinatoren eines Patenschaftsprojekts müssen sich dieser Verantwortung bewusst sein und gewährleisten, dass die Freiwilligen professionell arbeiten, ohne sich selbst zu überfordern. Dazu gibt das im Rahmen der Aktion zusammen wachsen entwickelte Qualitätssicherungskonzept praxisnahe Hinweise, die auch unter knappen personellen und finanziellen Ressourcen genutzt werden können. Das Qualitätssicherungskonzept ist als Online- Angebot konzipiert und steht auf der Internetseite der Aktion zusammen wachsen (www.aktion-zusammen-wachsen.de) bereit. Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kongresses konnten außerdem gleich einen Gesamtüberblick des Qualitätssicherungskonzepts als Poster mit nach Hause nehmen. Ein weiteres nützliches Angebot, das auf dem Kongress von Staatsminsisterin Böhmer erstmals bundesweit vorgestellt wurde, ist der Leitfaden für Patenschaften. Dieser umfangreiche Ratgeber in Broschürenform bündelt praxisnahe Tipps und Informationen für Patinnen und Paten und alle, die es werden wollen. Der Leitfaden ist in drei Abschnitte gegliedert. Je nachdem, wie intensiv sich die Leserinnen und Leser bereits über Patenschaften informiert haben, beinhaltet der Leitfaden unterschiedliche Tipps, Hinweise und Themenvorschläge für die Arbeit mit den Patenkindern. Ein Frage- und Antwort-Teil sowie ein umfangreicher Anhang runden das Angebot ab. Der Leitfaden für Patenschaften wurde gefördert von der Vodafone Stiftung und ist ebenfalls auf der Internetseite der Aktion zusammen wachsen abrufbar. Angeregte Diskussionen in lebendiger Atmosphäre Angelika Münz von Community Partnership Consultants, Niederlande, berichtete von europäischen Erfahrungen mit bürgerschaftlichem Engagement und legte dabei einen besonderen Schwerpunkt auf England und die Niederlande. Die zwölf Fachforen wurden von erfahrenen Praktikern aus dem Bereich Bildungspatenschaften geleitet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten angeregt und durchaus kontrovers die vorgetragenen Beispiele, brachten ihre Erfahrungen ein und sorgten so für eine lebendige, offene und produktive Atmosphäre. So stand beispielsweise im Fachform 8 Voneinander lernen von Susanne Huth (INBAS GmbH) vor allem der internationale Vergleich bürgerschaftlichem Engagements in Form von Patenschaften im Mittelpunkt: In den Niederlanden und in Großbritannien existiert bereits eine vergleichsweise längere Tradition bürgerschaftlichen Engagements und damit auch eine weiterentwickelte Form der Programmgestaltung. 2

3 Auch Stiftungen engagieren sich in diesen Ländern bereits seit längerem. Ausgehend von diesen Faktoren diskutierten die Fachteilnehmer vor allem, wie erfolgreiche Ansätze übertragbar seien. Insbesondere die Frage, welche Rolle Migrantenselbstorganisationen spielen könnten, rückte in den Mittelpunkt der Überlegungen. Die verstärkte Kooperation mit Migrantenselbstorganisationen wurde als wünschenswertes Ziel herausgearbeitet. In Fachforum 12 Erfolgreiche Ansätze, die in weitere Regionen übertragbar sind referierte Sybille Volkholz vom BBE über das Thema Lesepaten und die praktische Umsetzbarkeit. Insbesondere die erfolgreichen Projekte in Berlin, aber auch die von den BBE inspirierten Projekten in Freiburg und Minden stießen auf großes Interesse: Dort wurde deutlich, dass mit effizienten Strukturen vieles bewegt werden kann, selbst wenn das Geld knapp ist. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer interessierten sich besonders für Details hinsichtlich Aufbau und Organisation des Lesepatenprojekts und davon ausgehend für die Übertragbarkeit auf andere Städte und Projekte. Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine Podiumsdiskussion, an der Constanze Brucker (INBAS GmbH), Dr. Ansgar Klein, (Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement), Anne Schaarschmidt (Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.v.), Sybille Volkholz (Bürgernetzwerk Bildung, Verein Berliner Kaufleute und Industrieller e.v.) und Didem Yüksel (Türkische Gemeinde in Deutschland) teilnahmen. Sie sprachen über zukünftige Herausforderungen für Patenschafts- und Mentoringprojekte. Dabei wurde deutlich, dass bereits sehr viel Gutes im Gang, aber noch längst nicht alles bekannt ist. Dazu zählt insbesondere die erfolgreiche Zusammenarbeit von Patenprojekten mit Migrantenselbstorganisationen. Die Podiumsgäste sahen im übrigen nicht in erster Linie den Staat als Finanzier von Patenschaften, sondern wünschten sich vielmehr optimierte Rahmenbedingungen für Patenschaften, beispielsweise eine Vereinfachung bei administrativen Verpflichtungen. Die Gesamtmoderation der Veranstaltung lag in den Händen von Asli Sevindim vom WDR. 3

4 Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer (links), lud ein zum ersten Kongress der Aktion zusammen wachsen Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern. am 24. November 2008 in Berlin. Asli Sevindim vom WDR (Mitte) übernahm die Moderation der Veranstaltung. Die Vodafone Stiftung, vertreten durch Geschäftsführer Dr. Mark Speich (rechts), unterstützt die Aktion zusammen wachsen durch die Förderung des Leitfadens für Patenschaften, der auf dem Kongress erstmals bundesweit präsentiert wurde. Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer (Mitte) und Dr. Mark Speich, Geschäftsführer der Vodafone Stiftung (rechts) beim Besuch der Projektausstellung. Trägerinnen und Träger von Patenschafts- und Mentoringprojekten konnten sich mit ihren Initiativen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Kongresses präsentieren und so weitere Kontakte knüpfen. Auf der Podiumsdiskussion sprachen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über zukünftige Herausforderungen für Patenschafts- und Mentoringprojekte. Es diskutierten (von links) Constanze Brucker (INBAS GmbH), Dr. Ansgar Klein, (Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement), Anne Schaarschmidt (Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.v.), Moderatorin Asli Sevindim (WDR), Sybille Volkholz (Bürgernetzwerk Bildung, Verein Berliner Kaufleute und Industrieller e.v.) und Didem Yüksel (Türkische Gemeinde in Deutschland). 4

5 Die Vorträge der Referentinnen und Referenten sowie Bilder der Veranstaltung können angefordert werden unter Mehr Informationen gibt es im Internet unter oder bei der bundesweiten Servicestelle, Alt-Moabit 101b in Berlin, Telefon , 5

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten

Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten Arbeitskreis Mentor.Ring Hamburg 40 Initiativen mit mehr als 2.000 ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren In Hamburg haben sich in den letzten Jahren

Mehr

Initiative Internet erfahren. Internet-Patinnen und -Paten: Erfahrung teilen. www.internet-erfahren.de

Initiative Internet erfahren. Internet-Patinnen und -Paten: Erfahrung teilen. www.internet-erfahren.de Innovationspolitik, Informationsgesellschaft, Telekommunikation Initiative Internet erfahren Internet-Patinnen und -Paten: Erfahrung teilen www.internet-erfahren.de Internet-Patin werden! Internet-Pate

Mehr

Senioren-Lotsen Lübeck

Senioren-Lotsen Lübeck Die Projektidee: Ausländische Jugendliche brauchen Unterstützung, um in unserer Gesellschaft zurecht zu kommen Senioren-Lotsen helfen ihnen dabei! Senioren-Lotsen Lübeck Projektmanagement Davon profitieren

Mehr

Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA. Bleib dran!

Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA. Bleib dran! Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA Bleib dran! IN VIA macht sich stark für Jugendliche Viele junge Menschen haben nach wie vor schlechte Chancen auf dem Ausbildungsmarkt.

Mehr

Fachforum. Fundraising für Patenschaftsprojekte. Tobias Kemnitzer, Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) e.v.

Fachforum. Fundraising für Patenschaftsprojekte. Tobias Kemnitzer, Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) e.v. Fachforum Fundraising für Patenschaftsprojekte Tobias Kemnitzer, Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) e.v. 1 Was heißt Fundraising? Der Begriff Fundraising kommt aus den USA. Er

Mehr

Patenprojekt - Aktiv gegen Wohungslosigkeit

Patenprojekt - Aktiv gegen Wohungslosigkeit Patenprojekt - Aktiv gegen Wohungslosigkeit Amt für Wohnen und Migration Zentrale Wohnungslosenhilfe Fachbereich Betreuung Präambel Das Patenprojekt München hilft Menschen, die in schwierigen sozialen

Mehr

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Freiwilligenagenturen in NRW, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Freiwilligenagenturen in NRW, liebe Kolleginnen und Kollegen, lagfa NRW Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Nordrhein-Westfalen lagfa NRW - Am Rundhöfchen 6-45879 Gelsenkirchen Koordinationsbüro Am Rundhöfchen 6 45879 Gelsenkirchen Telefon: 0209

Mehr

Wiesbadener Qualitätsstandards für Paten- und Mentorenprojekte

Wiesbadener Qualitätsstandards für Paten- und Mentorenprojekte LANDESHAUPTSTADT Wiesbadener Qualitätsstandards für Paten- und Mentorenprojekte für Kinder, Jugendliche und Eltern/Familien Amt für Soziale Arbeit www.wiesbaden.de Inhalt Vorwort Arno Goßmann, Bürgermeister

Mehr

Leitfaden für Patenschaften

Leitfaden für Patenschaften aktion zusammen wachsen BiLdUnGsPatenschaften stärken, integration fördern. Leitfaden für Patenschaften Mit freundlicher Unterstützung: Liebe Leserinnen, liebe Leser, ich freue mich sehr, dass Sie sich

Mehr

PATENPROJEKT IN REMSCHEID

PATENPROJEKT IN REMSCHEID PATENPROJEKT IN REMSCHEID WAS IST DAS PATENPROJEKT? Im Patenprojekt werden junge Menschen von erfahrenen ehrenamtlichen Patinnen und Paten beim Übergang von der Schule in den Beruf begleitet. Hierbei arbeiten

Mehr

Arbeitsgruppe Miteinander der Generationen. Ressourcen und Kompetenzen nutzen. Eine kreative Vernetzung hilft uns allen.

Arbeitsgruppe Miteinander der Generationen. Ressourcen und Kompetenzen nutzen. Eine kreative Vernetzung hilft uns allen. Arbeitsgruppe Miteinander der Generationen Ressourcen und Kompetenzen nutzen. Eine kreative Vernetzung hilft uns allen. Aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Angelika Berbuir, Agentur für Arbeit Wetzlar

Mehr

Mit Einander. Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v.

Mit Einander. Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v. Mit Einander Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v. Das Projekt Das Projekt DiE idee Das Projekt knüpft soziale Patenschaften zwischen Freiburger Kindern im Alter von 4 bis 16 Jahren und Bürgerinnen

Mehr

Paten für f r Ausbildung

Paten für f r Ausbildung Paten für f r Ausbildung Ein Kooperationsprojekt der Dekanate Karden-Martental und Cochem-Zell, der evangelischen Kirchen Cochem und Zell, der Aktion Arbeit des Bistums Trier, des Caritasverbandes Mosel-Eifel-Hunsrück

Mehr

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Ein Präventionsprojekt stellt sich vor Fakten zum Patenschaftsprojekt Träger: ADS Grenzfriedensbund e.v., Kinderschutzbund Flensburg Laufzeit

Mehr

Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011. Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt für Kinder von suchtmittelabhängigen Eltern

Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011. Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt für Kinder von suchtmittelabhängigen Eltern Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.v. Gierkezeile 39 10585 Berlin Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.v. Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011 Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt

Mehr

Interkulturelle Patenschaftsprojekte. Eine Orientierungshilfe für die Begleitung von Patinnen und Paten

Interkulturelle Patenschaftsprojekte. Eine Orientierungshilfe für die Begleitung von Patinnen und Paten Interkulturelle Patenschaftsprojekte Eine Orientierungshilfe für die Begleitung von Patinnen und Paten Seite 2 Inhalt Grußwort der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Kristina

Mehr

Protokoll der Sitzung des Handlungsfeldes Bürgerschaftliches Engagement am 31.10.2012 im Sitzungssaal des Landratsamtes

Protokoll der Sitzung des Handlungsfeldes Bürgerschaftliches Engagement am 31.10.2012 im Sitzungssaal des Landratsamtes Protokoll der Sitzung des Handlungsfeldes Bürgerschaftliches Engagement am 31.10.2012 im Sitzungssaal des Landratsamtes Beginn: Ende: 17.30 Uhr 18.55 Uhr Teilnehmer: siehe Anwesenheitsliste TOP 1: Eröffnung

Mehr

Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt!

Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt! A rbeit durch Management PATENMODELL Bürgerschaftliches Engagem ent bewegt unsere Gesellschaft! Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt! Eine In itiative Im Verbund der Diakonie» Die Gesellschaft bewegen

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten Möglichkeiten und Grenzen beim Aufbau von Demenzpaten-Projekten Dipl.-Theologin, Dipl.-Psycho-Gerontologin aufschwungalt, München Konzeptumsetzung Beachtung der Kriterien eines modernen bürgerschaftlichen

Mehr

Bef e r f a r g a u g n u g n g P at a en e s n c s ha h f a t f sp s r p o r j o ek e te Auswertung

Bef e r f a r g a u g n u g n g P at a en e s n c s ha h f a t f sp s r p o r j o ek e te Auswertung Befragung Patenschaftsprojekte Patenschaftsprojekte Auswertung Rechtsstatus des Projektträgers keine A. 43% öffentlich 32% privat 25% keine A. 26% profit 2% Träger non-profit 72% Bei den Trägern von Patenschaftsprojekten

Mehr

ONE DAY ist ein junger Aschaffenburger Verein, der sich auf die Umsetzung von Hilfsprojekten in Afrika konzentriert. Wichtig ist uns dabei das

ONE DAY ist ein junger Aschaffenburger Verein, der sich auf die Umsetzung von Hilfsprojekten in Afrika konzentriert. Wichtig ist uns dabei das ONE DAY ist ein junger Aschaffenburger Verein, der sich auf die Umsetzung von Hilfsprojekten in Afrika konzentriert. Wichtig ist uns dabei das Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe. Unsere Projekte richten sich

Mehr

sga Die selbstgestellte Aufgabe

sga Die selbstgestellte Aufgabe sga Die selbstgestellte Aufgabe in der Vorstufe Oberstufe Die selbstgestellte Aufgabe Rahmenbedingung Die sga ist für alle SchülerInnen der Oberstufe verbindlich. Die sga ist eine eigenständige und individuelle

Mehr

Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels

Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels Botschaft von Japan. Neues aus Japan Nr. 58 September 2009 Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels Reduzierung der Treibhausgase um 15% Am 10. Juni 2009 verkündete Premierminister Aso,

Mehr

Freiwillige handeln verantwortlich 01.12.2011. Bürgerschaftliches Engagement von und für Kinder und Jugendliche

Freiwillige handeln verantwortlich 01.12.2011. Bürgerschaftliches Engagement von und für Kinder und Jugendliche Freiwillige handeln verantwortlich Bürgerschaftliches Engagement von und für Kinder und Jugendliche Dritte Fachtagung der Engagementwerkstatt Berlin 01.12.2011 09.30 Uhr 17.00 Uhr Rotes Rathaus von Berlin

Mehr

Einladung. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Netzwerk-Kongress Gründerland Deutschland. Montag, 16. Mai 2011 10 bis 16 Uhr.

Einladung. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Netzwerk-Kongress Gründerland Deutschland. Montag, 16. Mai 2011 10 bis 16 Uhr. Einladung Podiumsdiskussion Fachforen Netzwerk-Kongress Gründerland Deutschland Effectuation Social Media Gründerwoche Deutschland 2011 Postersession Montag, 16. Mai 2011 10 bis 16 Uhr Gründergeist Bundesministerium

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Herzlichen Dank an alle Paten und Spender*, die an unserer Befragung teilgenommen haben! Wir haben insgesamt 2.417 Antworten erhalten. 17% der

Mehr

Spenden Sie. Bildung! Wir setzen uns für Sprache und Bildung ein unterstützen Sie uns dabei!

Spenden Sie. Bildung! Wir setzen uns für Sprache und Bildung ein unterstützen Sie uns dabei! Spenden Sie Bildung! Sprache ist die Grundlage für Bildung und somit die Basis für eine intakte und aktive Gesellschaft. Wir setzen uns für Sprache und Bildung ein unterstützen Sie uns dabei! Was ist das

Mehr

Seite 1/9 INFORMATIONEN FÜR PRESSE UND ÖFFENTLICHKEIT

Seite 1/9 INFORMATIONEN FÜR PRESSE UND ÖFFENTLICHKEIT Seite 1/9 INFORMATIONEN FÜR PRESSE UND ÖFFENTLICHKEIT Seite 2/9 Der Zugang zu qualifizierter Bildung ist eine Chance, die in unserer Gesellschaft unterschiedlich verteilt ist. In der multikulturellen und

Mehr

Leitfaden für Bildungspaten

Leitfaden für Bildungspaten Leitfaden für Bildungspaten real-enrico / photocase.com Ein Patenprojekt für Kinder im Grundschulalter Dieser Leitfaden für Bildungspaten ist in enger Anlehnung an: Leitsätze für Patenschaften aus Aktion

Mehr

Corporate Responsibility und Corporate Volunteering am Beispiel der Commerzbank. In Stability Konferenz, 17. Mai 2014

Corporate Responsibility und Corporate Volunteering am Beispiel der Commerzbank. In Stability Konferenz, 17. Mai 2014 Corporate Responsibility und Corporate Volunteering am Beispiel der Commerzbank In Stability Konferenz, 17. Mai 2014 Corporate Responsibility in der Commerzbank Der Abteilung Corporate Responsibility obliegt

Mehr

Patenprojekt Wolfenbüttel

Patenprojekt Wolfenbüttel PATENSCHAFTEN für Kinder psychisch kranker Eltern 1 Ursula Biermann Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern Zielgruppe und konzeptionelle Überlegungen Anforderungen an die Paten Grundsätze der

Mehr

Frauen.Familie.Zukunft flexible Personalstrategien als Erfolgsfaktor. 11. März 2014 im Forum der IHK Akademie München

Frauen.Familie.Zukunft flexible Personalstrategien als Erfolgsfaktor. 11. März 2014 im Forum der IHK Akademie München Frauen.Familie.Zukunft flexible Personalstrategien als Erfolgsfaktor 11. März 2014 im Forum der IHK Akademie München Veranstaltungsablauf und Details EINLASS UND EMPFANG 13:30 UHR BEGRÜßUNG 14:00 UHR Dr.

Mehr

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Meine sehr geehrten Damen und Herren, Ehrende Ansprache des CDU-Fraktionsvorsitzenden Mike Mohring zur feierlichen Auszeichnung Ehrenamtlicher durch den CDU-KV Suhl Suhl 20. Mai 2009, 17:00 Uhr sehr geehrte Frau Ann Brück, sehr geehrter Mario

Mehr

EINLADUNG MASTERPLAN DREIEICH 23. JUNI 2015

EINLADUNG MASTERPLAN DREIEICH 23. JUNI 2015 EINLADUNG MASTERPLAN DREIEICH 23. JUNI 2015 Die Suche nach Sinn, Halt und Heimat wird den Menschen künftig bestimmen. Prof. Dr. Horst W. Opaschowski, Zukunftswissenschaftler DREIEICH IM FOKUS Liebe Bürgerinnen

Mehr

Jahresbericht 2012. Liebe Weitblickerinnen und Weitblicker,

Jahresbericht 2012. Liebe Weitblickerinnen und Weitblicker, Jahresbericht 2012 Liebe Weitblickerinnen und Weitblicker, auch im Jahr 2012 konnten wir dank eurer Unterstützung wieder zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen auf die Beine stellen, wofür wir euch sehr

Mehr

Landesverband Sachsen e.v. !MitMischen DOKUMENTATION WORKSHOP. Willkommenskultur und Willkommenspakete Kreisverband Pirna e.v.

Landesverband Sachsen e.v. !MitMischen DOKUMENTATION WORKSHOP. Willkommenskultur und Willkommenspakete Kreisverband Pirna e.v. Landesverband Sachsen e.v.!mitmischen DOKUMENTATION WORKSHOP Willkommenskultur und Willkommenspakete Kreisverband Pirna e.v. 27. Oktober 2014 Am Montag, den 27. Oktober fand in Pirna ein Kinder- und Jugendworkshop

Mehr

Electronic Communication Dynamic Lehrlingsredaktion der Wiener Stadtwerke

Electronic Communication Dynamic Lehrlingsredaktion der Wiener Stadtwerke 1 Electronic Communication Dynamic Lehrlingsredaktion der Wiener Stadtwerke Entstehung - Ziele Gründung 2008 Idee der Konzernkommunikation Neue Kommunikationswege für den Lehrlingsbereich Intensive Auseinandersetzung

Mehr

Durch regelmäßige Seminare werden die SchülerpatInnen professionell geschult und auf ihre verantwortungsvolle Tätigkeit vorbereitet.

Durch regelmäßige Seminare werden die SchülerpatInnen professionell geschult und auf ihre verantwortungsvolle Tätigkeit vorbereitet. Der Zugang zu qualifizierter Bildung ist eine Chance, die in unserer Gesellschaft unterschiedlich verteilt ist. In der multikulturellen und vielschichtigen Großstadt Berlin wird das besonders deutlich.

Mehr

Ehrenamtliche / Paten für Familien in Pankow

Ehrenamtliche / Paten für Familien in Pankow Ehrenamtliche / Paten für Familien in Pankow Die komplette Broschüre sowie weiterführende Informationen zu den hier aufgelisteten Angeboten erhalten Sie auch im Downloadbereich der Internetseite vom Lokalen

Mehr

Neue Aufgaben und Ziele für Spendenorganisation und Paten

Neue Aufgaben und Ziele für Spendenorganisation und Paten Neue Aufgaben und Ziele für Spendenorganisation und Paten Organisatoren Rosi und Klaus Krekeler berichten über neues Projekt Jimma Paderborn, 1. Dezember 2012 Die Organisation Patenschaften von Mensch

Mehr

Aktion zusammen wachsen Kommunales Netzwerk der Mentoring- und Patenschaftsprojekte

Aktion zusammen wachsen Kommunales Netzwerk der Mentoring- und Patenschaftsprojekte Dokumentation der Auftaktveranstaltung des Modellprojektes Aktion zusammen wachsen Kommunales Netzwerk der Mentoring- und Patenschaftsprojekte Ratingen, Freizeithaus West 5. Dezember 2013 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Bürgermeisterkonferenz

Bürgermeisterkonferenz Bürgermeisterkonferenz am 2. November 2010 2 Am 2. November 2010 werden (Ober-) Bürgermeister und Vertreter aus 170 Kommunen von Herrn Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller zur Eröffnung der ersten Bürgermeisterkonferenz

Mehr

LESEMENTOR Köln Auswertung der Schulbefragung 2012

LESEMENTOR Köln Auswertung der Schulbefragung 2012 LESEMENTOR Köln Auswertung der Schulbefragung 2012 Büro für Bürgerengagement Herausgeberin: Steuerungsgruppe von LESEMENTOR Köln c/o Büro für Bürgerengagement AWO Köln Rubensstr. 7 13 50676 Köln Autorin:

Mehr

Beobachtet und beschützt: BUND-Alleenpatenschaften

Beobachtet und beschützt: BUND-Alleenpatenschaften Beobachtet und beschützt: BUND-Alleenpatenschaften Melanie Medau-Heine, BUND Sachsen-Anhalt e.v., Oktober 2009 Ca. 30% der Bevölkerung Deutschlands sind an einem freiwilligen Engagement interessiert, wissen

Mehr

connecting people das Patenschaftsprojekt der asylkoordination österreich

connecting people das Patenschaftsprojekt der asylkoordination österreich Sie haben überlebt, sie haben eine monatelange, lebensgefährliche Flucht hinter sich, und warten - ohne Angehörige, minderjährig - in Österreich jahrelang auf ihre Zukunft. Untertitel: Filmpremiere von

Mehr

Engagiert in Hessen. Schwerpunkt Patenschaftsprojekte. Informationen von Freiwilligen für Freiwillige. Ausgabe 4 November 2007.

Engagiert in Hessen. Schwerpunkt Patenschaftsprojekte. Informationen von Freiwilligen für Freiwillige. Ausgabe 4 November 2007. Engagiert in Hessen Informationen von Freiwilligen für Freiwillige Schwerpunkt Patenschaftsprojekte Ausgabe 4 November 2007 Editorial Inhaltsverzeichnis Liebe Leserinnen und Leser, bei der Vielzahl von

Mehr

Willkommen in Ludwigsburg (WiL) FACHBEREICH BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT Büro für Integration und Migration Kulturzentrum, Kleiner Saal 15.07.

Willkommen in Ludwigsburg (WiL) FACHBEREICH BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT Büro für Integration und Migration Kulturzentrum, Kleiner Saal 15.07. Willkommen in Ludwigsburg (WiL) FACHBEREICH BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT Büro für Integration und Migration Kulturzentrum, Kleiner Saal 15.07.2015 Patenschaf(f)t Verbindung Begegnung auf Augenhöhe Infoveranstaltung

Mehr

Bundeskongress 2013 Patenschaften brauchen Partnerschaften Netzwerke für Integration und Bildung

Bundeskongress 2013 Patenschaften brauchen Partnerschaften Netzwerke für Integration und Bildung Bundeskongress 2013 Patenschaften brauchen Partnerschaften Netzwerke für Integration und Bildung Dokumentation zum Bundeskongress vom 19. bis 20. März 2013 in Berlin Inhalt Seite: Einführung 5 Im Dialog

Mehr

Urban Gardening der Internationale Mädchengarten stellt sich vor

Urban Gardening der Internationale Mädchengarten stellt sich vor Urban Gardening der Internationale Mädchengarten stellt sich vor heißt erst einmal nichts anderes als Gärtnern im städtischen Raum Sammelbegriff für unterschiedliche Formen des Gärtners im urbanen Raum:

Mehr

Wir bauen Brücken zwischen Schülern, Studierenden und Unternehmen. Deutschlandweit. ROCK YOUR LIFE!

Wir bauen Brücken zwischen Schülern, Studierenden und Unternehmen. Deutschlandweit. ROCK YOUR LIFE! Wir bauen Brücken zwischen Schülern, Studierenden und Unternehmen. Deutschlandweit. Agenda 1. Warum gibt es RYL!??? 2. RYL! in Deutschland 3. RYL! in Münster 4. Die drei Säulen von RYL! 5. Coaching: Wie

Mehr

Leitfaden für den Online-Service Übergang Schule-Beruf

Leitfaden für den Online-Service Übergang Schule-Beruf Leitfaden für den Online-Service Übergang Schule-Beruf (www.stuttgart.de/ruem) Inhalt Einstellen und Aktualisieren von Angeboten 1. Einführung... 1 2. Zugang zum Online-Service Übergang Schule-Beruf...

Mehr

Dokumentation des 3. NRW-Nahversorgungstages. 12. Februar 2014 Heinrich-von-Kleist-Forum Hamm/Westfalen

Dokumentation des 3. NRW-Nahversorgungstages. 12. Februar 2014 Heinrich-von-Kleist-Forum Hamm/Westfalen Dokumentation des 3. NRW-Nahversorgungstages 12. Februar 2014 Heinrich-von-Kleist-Forum Hamm/Westfalen Mit freundlicher Unterstützung von: Programm 3. NRW-Nahversorgungstag Moderation: Kay Bandermann (WDR)

Mehr

Lernen und Web2.0 von der Theorie zur Praxis

Lernen und Web2.0 von der Theorie zur Praxis Einladung zur Veranstaltung Lernen und Web2.0 von der Theorie zur Praxis Symposium & Posterkongress 19.April 2013, Campus Duisburg Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten

Mehr

Der neue Industrieanzeiger!

Der neue Industrieanzeiger! Der neue Industrieanzeiger! Redaktion Neue Seiten Seit zwei Ausgaben dürfte Ihnen aufgefallen sein, dass sich beim Industrieanzeiger viel getan hat. Optik, Struktur und teilweise auch die Inhalte sind

Mehr

Ohne Netz und doppelten Boden? - Sozial gesichert starten

Ohne Netz und doppelten Boden? - Sozial gesichert starten Ohne Netz und doppelten Boden? - Sozial gesichert starten - Auswertung einer bundesweiten IHK-Aktion Starthilfe und Unternehmensförderung Deutscher Industrie- und Handelskammertag Herausgeber und Copyright

Mehr

Anerkennung. zusammen wachsen. aktion. Ideenhandbuch für die. bürgerschaftlichen Engagements in Patenschafts- und Mentoringprojekten

Anerkennung. zusammen wachsen. aktion. Ideenhandbuch für die. bürgerschaftlichen Engagements in Patenschafts- und Mentoringprojekten aktion zusammen wachsen BILDungSPATenSCHAFTen STÄrken, InTegrATIOn FÖrDern. Ideenhandbuch für die Anerkennung bürgerschaftlichen Engagements in Patenschafts- und Mentoringprojekten Gefördert von: Inhalt

Mehr

Fachkongress Programm. Auch Kinder sind Angehörige. Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern

Fachkongress Programm. Auch Kinder sind Angehörige. Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern Fachkongress Programm Auch Kinder sind Angehörige Hilfen für Kinder psychisch Aachen 16.- 17. April 2010 Fachkongress Programm Auch Kinder sind Angehörige Hilfen für Kinder psychisch Aachen 16.- 17. April

Mehr

10. Sektorenübergreifender Runder Tisch Gallus am 16. September 2015

10. Sektorenübergreifender Runder Tisch Gallus am 16. September 2015 10. Sektorenübergreifender Runder Tisch Gallus am 16. September 2015 Daria Eva Stanco Engagement im Gallus - eine Initiative von Deutsche Bank, Linklaters und dem Kinder im Zentrum Gallus e.v. / Mehrgenerationenhaus

Mehr

Konzeption Paten-Projekt

Konzeption Paten-Projekt Konzeption Paten-Projekt für Kinder und Jugendliche mit besonderem Betreuungsbedarf konzipiert und durchgeführt von Ein Projekt des DRK Kreisverbandes Kehl e.v. 1 1. Projektverantwortliche INSEL Integrationsstelle

Mehr

Rattenscharfe. Kundenumfrage

Rattenscharfe. Kundenumfrage Rattenscharfe Kundenumfrage Bitte zutreffendes ankreuzen. Die Bewertung erfolgt durch Schulnoten. (von =ungenügend bis =sehr gut) Erscheinungsbild Die Flyerline nutzt viele Kanäle, um sich in der Öffentlichkeit

Mehr

Fragebogen Ehrensache! Vermittlungsstelle für bürgerschaftliches Engagement (für Einrichtungen)

Fragebogen Ehrensache! Vermittlungsstelle für bürgerschaftliches Engagement (für Einrichtungen) Fragebogen Ehrensache! Vermittlungsstelle für bürgerschaftliches Engagement (für Einrichtungen) Dieser Fragebogen richtet sich an Verbände, Initiativen, Vereine und Institutionen, die für konkrete Aufgaben

Mehr

Engagement braucht Leadership Stärkung von Vereinen und ihren Vorständen als Zukunftsaufgabe. Fachtagung am 06./07.05.

Engagement braucht Leadership Stärkung von Vereinen und ihren Vorständen als Zukunftsaufgabe. Fachtagung am 06./07.05. Engagement braucht Leadership Stärkung von Vereinen und ihren Vorständen als Zukunftsaufgabe Fachtagung am 06./07.05.2013 in Berlin 1 Engagement Click to edit Master braucht title Leadership style Gliederung

Mehr

Start-Up Dialog Einladung Ideen, Konzepte und Lösungen von Start-Ups für

Start-Up Dialog Einladung Ideen, Konzepte und Lösungen von Start-Ups für Center for Learning Technology Alt-Moabit 91c 10559 Berlin Arbeitsgruppe 2 Projektgruppe Intelligente Bildungsnetze Start-Up Dialog Einladung Prof. Dr. Christoph Igel Deutsches Forschungszentrum für Künstliche

Mehr

Niederschrift zur Jahresversammlung am 10. Mai 2014 in Feldafing Im Tagungsraum des Hotels Residence Starnberger See

Niederschrift zur Jahresversammlung am 10. Mai 2014 in Feldafing Im Tagungsraum des Hotels Residence Starnberger See Niederschrift zur Jahresversammlung am 10. Mai 2014 in Feldafing Im Tagungsraum des Hotels Residence Starnberger See TOP 1 Formalien 1.1 Begrüßung Herr Prof. Dr.-Ing. Prof. h. c. Dieter Böhme begrüßte

Mehr

Cyber-Sicherheit bei Cloud und Virtualisierung Sicherer Aufbau und Betrieb von Cloud- und Virtualisierungsumgebungen

Cyber-Sicherheit bei Cloud und Virtualisierung Sicherer Aufbau und Betrieb von Cloud- und Virtualisierungsumgebungen Cyber-Sicherheit bei Cloud und Virtualisierung Sicherer Aufbau und Betrieb von Cloud- und Virtualisierungsumgebungen 17. 18. Juni 2014, Berlin 9. 10. Dezember 2014, Düsseldorf Cyber-Sicherheit bei Cloud

Mehr

Ausbildungsgang / Curriculum zum Freiwilligen- und Ehrenamtskoordinator im DRK (FREAK)"

Ausbildungsgang / Curriculum zum Freiwilligen- und Ehrenamtskoordinator im DRK (FREAK) Deutsches Rotes Kreuz 2003 Ausbildungsgang / Curriculum zum Freiwilligen- und Ehrenamtskoordinator im DRK (FREAK)" Ehrenamt braucht Personalmanagement und somit manager! Lfd.Nr. Thema Inhalt 1. Vorwort

Mehr

Männer als Paten für Kinder

Männer als Paten für Kinder Männer als Paten für Kinder inhaltsverzeichnis 3 4 7 11 16 19 22 23 25 27 29 2 vorwort veit hannemann 01. 3 02. GrUsswort von evelyn selinger und andreas schulz 4 03. 01. Männer Und die übernahme von

Mehr

Die Stiftung nattvandring.nu

Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung Nattvandring.nu wurde von E.ON, einem der weltgrößten Energieversorger, in Zusammenarbeit mit der Versicherungsgesellschaft Skandia gebildet auf Initiative der

Mehr

Online vernetzen offline handeln Die Socialbar Frankfurt als Schnittstelle von On- und Offlineengagement

Online vernetzen offline handeln Die Socialbar Frankfurt als Schnittstelle von On- und Offlineengagement Online vernetzen offline handeln Die Socialbar Frankfurt als Schnittstelle von On- und Offlineengagement Workshop von Katrin Kiefer, M.A. engagiert mit k(l)ick Fachtagung für Engagementförderung im Internet

Mehr

AG Jugend mit Migrationshintergrund vom 20.02.2013

AG Jugend mit Migrationshintergrund vom 20.02.2013 Protokoll TeilnehmerInnen: AG Jugend mit Migrationshintergrund vom 20.02.2013 Jüdisches Soziokulturelles Zentrum Ludwig Philippson e.v. Stadtjugendring Magdeburg e.v. Kinder- und Jugendhaus Altstadt, Magdeburg

Mehr

Der Weg zum Wintersportübungsleiter

Der Weg zum Wintersportübungsleiter Der Weg zum Wintersportübungsleiter im Breitensport hat der Bayerische Skiverband satzungsgemäß den Auftrag, den Skisport in seiner gesamten Vielfalt und all seinen Facetten zu fördern. Dieser Herausforderung

Mehr

Fachforum Wachstumsbedingungen für den industriellen Mittelstand

Fachforum Wachstumsbedingungen für den industriellen Mittelstand Zentrum für Luft- und Raumfahrt Schönefelder Kreuz Schmiedestraße 2 15745 Wildau Herzlich Willkommen zur Industriekonferenz Brandenburg 2013 Fachforum Wachstumsbedingungen für den industriellen Mittelstand

Mehr

Netzwerk Gesunde Kinder Dahme- Spreewald

Netzwerk Gesunde Kinder Dahme- Spreewald 1 Netzwerk Gesunde Kinder Dahme- Spreewald 2 Hintergrund Potsdamer Erklärung zur Kindergesundheit (2007 und 2009): Gesund Aufwachsen ist eines der wichtigsten Gesundheitsziele auf Bundes- und Landesebene....

Mehr

Empfehlungen des Generationenkollegs Alt und Jung im Handwerk

Empfehlungen des Generationenkollegs Alt und Jung im Handwerk Ausbildungspatenschaften Empfehlungen des Generationenkollegs Alt und Jung im Handwerk in Zusammenarbeit mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks gefördert von der Robert Bosch Stiftung (Otto und

Mehr

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Resonanz pädagogischer Fachkräfte auf ein interaktives Fortbildungsangebot zur Verwirklichung gesundheitlicher Chancengleichheit Grimm Iris,

Mehr

Herausgegeben von der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.v. Nr.2 /. 29. März 2007

Herausgegeben von der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.v. Nr.2 /. 29. März 2007 BaS Newsletter Herausgegeben von der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.v. Nr.2 /. 29. März 2007 Übersicht 01 / Themenschwerpunkt: Qualifizierung für Engagement MultiplikatorInnenausbildung für

Mehr

Die Chancenstiftung Bildungspaten für Deutschland

Die Chancenstiftung Bildungspaten für Deutschland Die Chancenstiftung Bildungspaten für Deutschland Die ungleichen Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen gehören zu den größten Herausforderungen für unser Land. Jedes Kind sollte eine gerechte Chance

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

»Kinderpatenschaft. Die Patenschaft, die zu mir passt.

»Kinderpatenschaft. Die Patenschaft, die zu mir passt. »Kinderpatenschaft Die Patenschaft, die zu mir passt. 2 » Eine Kinderpatenschaft bewegt Maria, 8 Jahre (Patenkind) Etwas abzugeben und einem Kind ein besseres Leben zu ermöglichen macht mich einfach glücklich.

Mehr

Eine Hilfe, die Schule macht: Schenken Sie Kindern in Mexico City eine bessere Zukunft!

Eine Hilfe, die Schule macht: Schenken Sie Kindern in Mexico City eine bessere Zukunft! hr IIhre Spende kommt an! Eine Hilfe, die Schule macht: Schenken Sie Kindern in Mexico City eine bessere Zukunft! kommt an! www.amigos-ev.de Norma eine Erfolgsgeschichte Norma wurde im Jahr 2001 im Alter

Mehr

Caritas-Arbeit heute Der Weg der CKD Bad Arolsen

Caritas-Arbeit heute Der Weg der CKD Bad Arolsen Neue Wege in der CKD-Arbeit Caritas-Arbeit heute Der Weg der CKD Bad Arolsen Not entdecken Krankheit Einsamkeit Trauer finanzielle Notlagen klassische Aufgabenfelder Bezirkshelferinnen Geburtstagsbesuche

Mehr

Leselust statt Lesefrust Schulkinder lesen Kindergartenkindern vor!

Leselust statt Lesefrust Schulkinder lesen Kindergartenkindern vor! Leselust statt Lesefrust Schulkinder lesen Kindergartenkindern vor! In Kooperation zwischen der Florianschule GGS Neusser Str. und der KölnKita Hohenfriedbergstr. startete im März 2009 ein Leseprojekt

Mehr

Leitfaden Erfolgreich als Affiliate. Tipps zur Gestaltung Ihrer Website & Werbemittel

Leitfaden Erfolgreich als Affiliate. Tipps zur Gestaltung Ihrer Website & Werbemittel Leitfaden Erfolgreich als Affiliate Tipps zur Gestaltung Ihrer Website & Werbemittel Erfolgreich als Affiliate Auf den folgenden n möchten wir unsere langjährige Erfahrung bei der Gestaltung und Optimierung

Mehr

Gönner der Junioren. Patenschaft für Tennistalente. im Freiamt

Gönner der Junioren. Patenschaft für Tennistalente. im Freiamt Gönner der Junioren Patenschaft für Tennistalente im Freiamt GÖNNER DER JUNIOREN Lieben Sie den Tennissport? Möchten Sie etwas Gutes für die Jugend tun oder sind Sie begeisterter Fan vom Spitzensport?

Mehr

Werden Sie Kinderpate.

Werden Sie Kinderpate. Werden Sie Kinderpate. Kindernothilfe. Gemeinsam wirken. KNH_Kinderpatenschaft_210x210.indd 2 26.06.13 10:38 KNH_Kinderpatenschaft_210x210.indd 3 26.06.13 10:38 Etwas abzugeben und einem Kind ein besseres

Mehr

Sachbericht Kinder- und Jugendtelefon

Sachbericht Kinder- und Jugendtelefon Sachbericht Kinder- und Jugendtelefon 2011 1 1. Das Kinder- und Jugendtelefon in Landau Bereits seit 26 Jahren besteht beim Kinderschutzbund in Landau ein Sorgentelefon ( Kinder und Jugendtelefon ) für

Mehr

Neu als Führungskraft

Neu als Führungskraft Unternehmensführung / Management Unternehmensführung Daniela B. Brandt, Michaela Wagner Neu als Führungskraft Geben Sie Ihrer Karriere eine (richtige) Richtung Verlag Dashöfer Daniela B. Brandt / Michaela

Mehr

1. Darstellung der Schule

1. Darstellung der Schule b 1. Darstellung der Schule Die Havelmüller-Schule hat 240 Schüler und gehört zu den vier sozial-strukturell belasteten Gebieten in Reinickendorf (Tegel-Süd). Als offene Ganztagsschule befinden wir uns

Mehr

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren,

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, Grußworte Das Team auch in diesem Jahr möchte ich Sie recht herzlich zur Firmenkontaktmesse Treffpunkt an die TU Kaiserslautern einladen. Sie haben die Möglichkeit, dort

Mehr

Interkulturelle Öffnung im Gesundheitswesen

Interkulturelle Öffnung im Gesundheitswesen Interkulturelle Öffnung im Gesundheitswesen Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit erhalten sie eine neue Ausgabe des Newsletters Interkulturelle Öffnung im Gesundheitswesen der LVG & AFS mit Informationen

Mehr

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012 Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region Köln, 25. Juli 2012 Um den wachsenden Aufgaben eines rasant expandierenden Logistikmarktes gerecht zu werden, hat der Rat der Stadt Köln

Mehr

beo qualifiziert! Ehrensache Fortbildungen für Ehrenamtliche oder am Ehrenamt interessierte Menschen!

beo qualifiziert! Ehrensache Fortbildungen für Ehrenamtliche oder am Ehrenamt interessierte Menschen! beo qualifiziert! Ehrensache Fortbildungen für Ehrenamtliche oder am Ehrenamt interessierte Menschen! Alle Veranstaltungen sind kostenlos! September bis November 2015 Recht am eigenen Bild? Informationen

Mehr

Patenschaften in Indien

Patenschaften in Indien Patenschaften in Indien Wer dahinter steht Die Schroff-Stiftungen wurden 1984 von Ingrid und Gunther Schroff aus ihrem Privatvermögen anlässlich des 25-Jahr Jubiläums ihrer Unternehmensgruppe gegründet.

Mehr

Introduction ADHOC 2005 9th International Symposium Activation of Dioxygen and Homogeneous Catalytic Oxidation 25. 29.

Introduction ADHOC 2005 9th International Symposium Activation of Dioxygen and Homogeneous Catalytic Oxidation 25. 29. July 25-29 www.adhoc-.uni-koeln.de Flyer, Buch und Plakat zur Veranstaltung Introduction PROGRAM LECTURES POSTERS July 25-29, July 25-29, is the number one forum for academic and industrial research on

Mehr

BP Europa SE Gerhart-Hauptmann-Realschule / Realschule an der Mühlenstraße

BP Europa SE Gerhart-Hauptmann-Realschule / Realschule an der Mühlenstraße Jugend denkt MINT@BP Innovationswoche - Dokumentation - BP Europa SE Gerhart-Hauptmann-Realschule / Realschule an der Mühlenstraße 11. bis 15. November 2013 Rahmendaten Datum, Ort, Thema - Montag, den

Mehr

Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb

Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb Konferenz Holiday Inn Zürich Messe 02. Februar 2011 Next Corporate Communication Konferenz Next Corporate Communication

Mehr

Schöne, neue Fliesenwelt dank kreativer und innovativer Aussteller und Marken

Schöne, neue Fliesenwelt dank kreativer und innovativer Aussteller und Marken Preview 2015 begeisterte die Messebesucher Schöne, neue Fliesenwelt dank kreativer und innovativer Aussteller und Marken Offenbach, September 2015. Unter dem Motto Fliesenstars in der Manege lud die Saint-Gobain

Mehr

IfaBP: Newsletter vom 14. November 2002. Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

IfaBP: Newsletter vom 14. November 2002. Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser, IfaBP: Newsletter vom 14. November 2002 Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser, vor Ihnen liegt die bereits vierte Ausgabe des Email-Newsletters "IfaBP-Impulse". Seit dem Start im Mai 2002 bieten

Mehr