vom 07. Februar 2011 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 09. Februar 2011) und Antwort

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "vom 07. Februar 2011 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 09. Februar 2011) und Antwort"

Transkript

1 Drucksache 16 / Kleine Anfrage 16. Wahlperiode Kleine Anfrage des Abgeordneten Mirco Dragowski (FDP) vom 07. Februar 2011 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 09. Februar 2011) und Antwort Patenschaften zwischen dem Land Berlin sowie den Berliner Bezirken mit Einheiten der Bundeswehr Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: Zur Beantwortung Ihrer Fragen sowie wurden die Bezirksämter von Berlin um eine Stellungnahme gebeten soweit bezirkliche Zuständigkeiten berührt sind. Die Antworten der Bezirke werden bei der Beantwortung dieser Fragen wörtlich, teilweise aus Gründen der Übersichtlichkeit auch sinngemäß wiedergegeben. 1. Welche Patenschaften gibt es zwischen dem Land Berlin und den Bezirken mit Bundeswehreinheiten? Zu 1.: Das Land Berlin pflegt seit 11. April 2001 Datum der Indienststellung - eine Patenschaft zum Einsatzgruppenversorger BERLIN (EGV). Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf: 5. Kompanie des Wachbataillons beim Bundesministerium der Verteidigung Bezirk Neukölln: Sanitätszentrum Berlin Bezirk Pankow: 1. Kompanie des Wachbataillons beim Bundesministerium der Verteidigung Bezirk Reinickendorf: 7. Kompanie des Wachbataillons Heeresmusikkorps (jetzt Stabsmusikkorps) 3. Lufttransportstaffel Bezirk Spandau: alle im Jahre 2001 in der General-Steinhoff-Kaserne stationierten Einheiten (3. Luftwaffendivision, Fernmelder, Musikkorps, Fachschule usw.) Lazarettregiment 31 Bezirk Steglitz-Zehlendorf: 2. Kompanie des Wachbataillons beim Bundesministerium für Verteidigung Bezirk Tempelhof-Schöneberg: Abgesetzter Technischer Zug Kompanie des Wachbataillons beim Bundesministerium der Verteidigung. Die Bezirksbürgermeisterin des Bezirks Treptow- Köpenick, Frau Gabriele Schöttler, teilt zur Beantwortung der Fragen 1. bis 6. wie folgt mit: Der Bezirk pflegt seit 10 Jahren das "Berliner Modell". Dabei handelt es sich um eine Form der Verbundausbildung zwischen Bezirk, Bundeswehr und Berufsbildungszentrum Berlin (BBZ). Die drei Akteure bilden gemeinsam Systemelektroniker/innen aus und finanzieren die Ausbildungskosten gemeinsam. Im Anschluss an die Berufsausbildung werden die erfolgreichen Absolvent/innen als Zeitsoldat/innen übernommen. Bisher wurden jährlich 15 Ausbildungsverhältnisse begründet. Die Bundeswehr beginnt nun allerdings, das Kontingent zu reduzieren. Darüber hinaus praktizieren der Bezirk und die Bundeswehr (insbes. die Bundeswehrverwaltungsschule II, einschließlich Zentrum für Nachwuchsgewinnung OST in Berlin-Grünau sowie das Kreiswehrersatzamt Oberspreesraße) eine gute Zusammenarbeit bei unterschiedlichen Veranstaltungen. 2. Welchen Zweck haben diese Patenschaften? Zu 2.: Die Patenschaften sollen dazu beitragen, das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger für die Bundeswehr als Instrument einer wehrhaften Demokratie zur Friedenssicherung zu fördern und die Bundeswehr stärker in die Gesellschaft einzubinden. Durch einen wechselseitigen Austausch zwischen der Bundeswehr und der Zivilbevölkerung wird angestrebt, nicht nur die Aufgaben und Ziele im Dienste der Sicherheit, sondern vor allem die vielen humanitären Missionen der Bundeswehr bei den Bürger/innen bekannt zu machen und ihnen näher zu bringen. Die Bezirke teilen übereinstimmend mit, dass durch die Patenschaften die enge Verbundenheit zwischen der Bevölkerung der Bezirke mit ihrer Patenkompanie zum Ausdruck gebracht werden soll. Sie tragen dazu bei, die freundschaftlichen Beziehungen zu fördern, zu vertiefen und zu festigen. Die Bezirke erfahren durch die An- Die Drucksachen des Abgeordnetenhauses sind bei der Kulturbuch-Verlag GmbH zu beziehen. Hausanschrift: Sprosserweg 3, Berlin-Buckow Postanschrift: Postfach , Berlin, Telefon: ; Telefax:

2 wesenheit von Bürger/innen in Uniform in vielfältiger Weise eine Bereicherung, die sich auf alle Gebiete des gesellschaftlichen und politischen Lebens bezieht. 3. Plant der Senat oder planen die Bezirke weitere Patenschaften zu schließen? Zu 3.: Weder von Seiten des Senats auf Landesebene noch von Seiten der Bezirke sind derzeit weitere Patenschaften mit Einheiten der Bundeswehr geplant. 4. Welche Bedeutung haben die Patenschaften nach Ansicht des Senats vor dem Hintergrund der Aussetzung der Wehrpflicht? Zu 4.: Ein Zusammenhang zwischen der Aussetzung der Wehrpflicht und der wesentlichen Bedeutung der Patenschaften ist nicht ersichtlich. 5. Welche Aktivitäten gab es im Rahmen dieser Patenschaften seit 2008? Welche Aktivitäten sind geplant? Zu 5.: Seit Beginn der Patenschaft zwischen dem Land Berlin und dem EGV gab es zahlreiche gegenseitige Besuche (u.a. RBm Besuch im Juni 2010). Bei diesen Besuchen entwickelten sich feste Kontakte im Bereich des Berliner Sports, zu hauptstädtischen Museen und Kultureinrichtungen sowie insbesondere zwischen dem Kinderheim St. Josef in Neukölln und dem Patenschiff. Die Besatzung spendete seit Beginn der Patenschaft rd für die Ausgestaltung des Heims und ermöglichte Heimkindern regelmäßig Freizeiten an Bord. Für das Jahr 2011 plant die Besatzung eine Feier anlässlich der 10-jährigen Patenschaft und Indienststellung. Je nach Einsatzplan des Schiffes wird Ende des Jahres wieder eine Delegation in Berlin erwartet. Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf: Die Soldaten des Wachbataillons unterstützen den Bezirk bei Kranzniederlegungen an den verschiedenen Gedenktagen durch die Bereitstellung einer geeigneten Anzahl von Kranzträgern, was diesen Veranstaltungen regelmäßig einen öffentlich würdigeren Rahmen verleiht. Darüber hinaus beteiligt sich das Wachbataillon an dem jährlich stattfindenden Fest der Nationen. Dort informiert es die Festbesucherinnen und -besucher über die Einrichtung Bundeswehr, bewacht das Festgelände in den Nachtstunden und spendet die Einnahmen aus dem Verkauf selbst gefertigter Erbsensuppe an bedürftige Einrichtungen des Bezirks. Außer diesen regelmäßigen Aktivitäten unterstützte und unterstützt das Wachbataillon den Bezirk ebenso bei einmaligen Aktionen, von Besuchen des Bezirkes durch hochrangige politische Vertreter/innen bis hin zu Ersatzpflanzungen des bezirklichen Weinberges. Die geschilderten Aktivitäten sind auch künftig geplant. Bezirk Neukölln: Im Rahmen der Patenschaft gab es vielfältige Aktivitäten in Form von Fußballturnieren zwischen den Soldaten und Mitgliedern der Bezirksverordnetenversammlung Neukölln, Busrundfahrten für Soldaten mit Empfängen im Neuköllner Rathaus und regelmäßige Einladungen zu Veranstaltungen und gesellschaftlichen Anlässen. Im Zuge der sicherheitspolitischen Lage und Veränderungen innerhalb der Bundeswehr hat sich der Rahmen, in dem solche Vorhaben unternommen werden können, stark eingeschränkt. Der Hauptgrund dafür ist die intensive Auslandsverwendung der Einheit vornehmlich im Rahmen des Afghanistaneinsatzes, die mit Vor- und Nachbereitung kaum noch Raum für gemeinsame Aktivitäten lässt. Die Soldaten des Sanitätszentrums Berlin sind immer gern gesehene Gäste bei bezirklichen Veranstaltungen, und es wird auch in Zukunft das Ziel beider Partner sein, die Patenschaft mit Begegnungen lebendig zu gestalten. Bezirk Pankow: Die geplanten Aktivitäten werden in jährlichen Arbeitsplänen festgeschrieben. Die Arbeitspläne für die Jahre 2008 bis 2011 werden als Anlage beigefügt. Bezirk Reinickendorf: Folgende Aktivitäten haben stattgefunden bzw. sind geplant: gegenseitige Einladungen zu verschiedenen Veranstaltungen Begrüßung von Rekruten im Rathaus und in der Kaserne Bezirksrundfahrt mit jungen Rekruten durch den Bezirk Unterstützung bei verschiedenen Reinickendorf putzt -Aktionen Protokollarische Unterstützung bei bezirklichen Kranzniederlegungen Benefiz-Konzerte Unterstützung am Tag für Menschen mit und ohne Behinderung Teilnahme an verschiedenen bezirklichen Veranstaltungen Teilnahme des Bürgermeisters an verschiedenen Veranstaltungen der Patenregimente Referate des Bürgermeisters vor jungen Rekruten Teilnahme an der 100-Jahr-Feier des Altbaus des Rathauses Reinickendorf Besuch der Bezirksverordnetenversammlung Bezirk Spandau: Die Patenschaften des Bezirks Spandau haben symbolischen Charakter. Es bestand stets Einvernehmen, hieraus keine festgelegten Verpflichtungen für die eine oder andere Seite entstehen zu lassen. Beide Partner waren sich aber bewusst, sich auf den jeweils anderen verlassen zu können. Bezirk Steglitz-Zehlendorf: Im Rahmen der Patenschaft gab und gibt es beiderseits eine Vielzahl von Aktivitäten. Neben gegenseitigen Einladungen der maßgeblichen Vertreter/innen der Part- 2

3 ner zu den verschiedensten Anlässen (u.a. Gelöbnisfeiern, bezirkliche Veranstaltungen), erfährt der Bezirk durch die gelebte Patenschaft herausragende Unterstützung. Die Durchführung der regelmäßig in die ukrainische Patenstadt Charkow erfolgenden Hilfsgütertransporte wäre ohne die Unterstützung der Patenschaftskompanie nicht möglich. Das Beladen der Transporte wird bereits seit Jahren durch die Soldaten der 2. Kompanie des Wachbataillons bewerkstelligt. Im Rahmen des jährlich stattfindenden Volksfestes Steglitzer Woche leisten die Soldaten ebenfalls seit langer Zeit am regelmäßig durchgeführten Tag der behinderten Kinder Unterstützung. Auch hier ist festzuhalten, dass eine Fortsetzung dieser Tradition ohne Unterstützung der Pateneinheit (u.a. beim Transport der Kinder und der Hilfestellung beim Ein- und Aussteigen in bzw. aus den Fahrgeschäften) nicht möglich ist. Diese guten Traditionen sind unverzichtbarer Bestandteil des bezirklichen Lebens und sollen in den kommenden Jahren fortgesetzt und möglichst ausgebaut werden. Bezirk Tempelhof-Schöneberg: Das Bezirksamt lädt zu allen kulturellen und sonstigen Veranstaltungen des Bezirkes Vertreter/innen (auch Mannschaften) der Bundeswehreinheiten ein. Jährlich werden für die Soldaten Rundfahrten durch den Bezirk veranstaltet sowie Unterstützung bei den Sammlungen für die Kriegsgräberfürsorge geleistet. Vertreter/innen des Bezirks werden zu Appellen, Kommandoübergaben, Vereidigungen, Tage der Offenen Tür etc. eingeladen. Im Februar 2011 findet eine sicherheitspolitische Vortragsveranstaltung im Rathaus Schöneberg statt, die von der Reservistenkameradschaft Marine Berlin veranstaltet wird. 6. Inwieweit werden bei solchen Patenschaften auch die Reservistenvereinigungen vor Ort einbezogen? Wie werden konkret die Berliner Reservistenverbände einbezogen? Zu 6.: Der Senat und die Reservistenkameradschaft Marine Berlin e.v. Der Freundeskreis des Einsatzgruppenversorgers BERLIN (FK) halten sich über die Aktivitäten mit dem EGV auf dem Laufenden. Der FK unterstützt die Programmdurchführung bei Delegationsbesuchen in Berlin und lud in den vergangenen Jahren Besatzungsmitglieder zu Schiffsinformationsabenden und Vorträgen ein. Der Freundeskreis der Bundeswehr Berlin wird laufend über die Patenschaft zum EGV informiert. Zudem unterstützt das Standortkommando Berlin die Patenschaft (Transportmittelbereitstellung, Teilnahme von Wehrpflichtigen bei Schiffsbesuchen). Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf: Der Bezirk hat seit dem eine Partnerschaft mit der Reservistenkameradschaft 04 Wilmersdorf/City, die den Bezirk bei der Anbahnung der Patenschaft mit dem Wachbataillon hervorragend unterstützt hat und seitdem bei den geschilderten Aktivitäten überwiegend mit eingebunden ist. Bezirk Steglitz-Zehlendorf: Sowohl zwischen dem Bezirk und den in Steglitz- Zehlendorf ansässigen Reservistenkameradschaften als auch zwischen der 2. Kompanie des Wachbataillons und den Reservistenvereinigungen bestehen enge Kontakte. Regelmäßige gegenseitige Besuche bei Veranstaltungen sind traditionell. Konkret wird unter anderem in jedem Jahr die bezirkliche Gedenkveranstaltung auf dem Friedhof Bergstraße anlässlich des Volkstrauertages gemeinsam mit der Pateneinheit sowie der Reservistenkameradschaft Berlin-Südwest organisiert und durchgeführt. Bezirk Tempelhof-Schöneberg: Regelmäßig werden die Reservistenverbände nicht einbezogen. Durch das Kennenlernen bei Veranstaltungen der Bundeswehr gibt es jedoch Kontakte, die z.b. zu den unter 5. genannten Veranstaltung geführt haben. Bei den Bezirken Neukölln, Pankow, Reinickendorf und Spandau sind die Reservistenverbände nicht einbezogen. 7. Welche Bedeutung hat nach Ansicht des Senates für Berlin die Bundeswehr, z.b. als Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber? Zu 7.: Der Senat bewertet die Präsenz der Bundeswehr mit dem Standortkommando in Berlin als eminent wichtig. Die Bundeswehr ist mit über 3000 Soldatinnen/ Soldaten und Zivilbeschäftigten ein wichtiger Arbeitgeber in unserer Stadt. Darüber hinaus sind die Einrichtungen der Bundeswehr fest in das ökonomische und soziale Leben Berlins integriert (u.a. Bundeswehr-Krankenhaus, Kooperation der Bundeswehr mit THW, Bundespolizei, Feuerwehr, Polizei, Absicherung von Großveranstaltungen). Zudem tragen die Angehörigen der Bundeswehr-Mitarbeiter/innen zur Wirtschaftskraft in Berlin bei. 8. Welche Bedeutung haben die Patenschaften nach Ansicht des Senats im Rahmen der Diskussion über die Schließung von Kasernen durch die Reform der Bundeswehr? Zu 8.: Die Strukturreform der Bundeswehr und Patenschaften stehen in keinem unmittelbaren Zusammenhang. 9. Welche Gespräche hat der Berliner Senat mit dem Bundesministerium der Verteidigung über die möglichen Auswirkungen der Bundeswehrreform auf Berlin geführt? Zu 9.: Der Senat hat bei zwei Sitzungen des Bundesratsausschusses für Verteidigung, an denen auch der Bundesminister teilnahm, seine Position deutlich gemacht, was den Erhalt des Bundeswehrstandortes Berlin angeht. Zudem steht der Senat in ständigem Kontakt mit dem Standortkommando Berlin und dessen Kommandeur. 3

4 Weiteren Gesprächsbedarf sieht der Senat zurzeit nicht, da zunächst einmal ein Konzept der Bundesregierung vorgelegt werden muss, wie denn die Bundeswehrreform sich auf die Standorte auswirkt. Berlin, den 08. März 2011 Klaus Wowereit Regierender Bürgermeister von Berlin (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 10. März 2011) 4

5 Bezirksamt Pankow von Berlin 1. Kompanie des Wachbataillons beim Bundesministerium der Verteidigung Arbeitsprogramm 2008 Patenschaft Bezirksamt Pankow von Berlin und 1. Kompanie Wachbataillon beim Bundesministerium für Verteidigung (WachBtlBMVg) Die Patenschaft mit der 1. Kompanie des Wachbataillons beim Bundesministerium der Verteidigung wurde am 03. Juli 2006 mit Unterzeichnung der Patenschaftsurkunden begründet und soll die Verbundenheit zwischen dem Bezirk Pankow und den Soldatinnen und Soldaten des Wachbataillons dokumentieren sowie freundschaftliche Beziehungen fördern, vertiefen und festigen. Beide Partner können auf anderthalb Jahre gute Zusammenarbeit zurückblicken. Die patenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr und Bezirksamt soll über den Informationsaustausch, politische Bildungsarbeit und sportlichen Wettstreit hinaus auch freie Träger, Vereine und Verbände erreichen und ermuntern, aktiv diese Patenschaft mit zu gestalten. Die in Aussicht genommenen Programmpunkte sind im Zuge der weiteren Feinplanung in bilateraler Abstimmung zwischen beiden Partnern weiter detailliert inhaltlich und terminlich zu untersetzen; ggfs. auch zu ergänzen. Geplante Maßnahmen Im Rahmen der politischen Bildungsarbeit für junge Uffz und Mannschaften Besuch der Bezirksverordnetenversammlung im II. Halbjahr 2008 Sportlicher Wettstreit / Volleyball und Fußball im September/Oktober 2008 (bei entspr. Anzahl von Mannschaften aus den Reihen des Bezirksamtes und der Bezirksverordnetenversammlung wie auch 1. Kp WachBt ggfs. Turnierwettkampf) Aktion am Tag der Umwelt am auf einer Pankower Spielplatzanlage Teilnahme aus den Reihen des Bezirksamtes und der Bezirksverordnetenversammlung an dem alljährlich in der 1. Kompanie des Wachbataillons veranstalteten Schrippenfestes. Zeit: 4. September 2008 Ort: Julius-Leber-Kaserne Kiezspaziergänge durch den Bezirk Pankow Gemeinsamer Besuch / offizielle Delegation von Bezirksamt und 1. Kp WachBtl beim polnischen Städtepartner in Kolobrzeg 5

6 Gemeinsamer Besuch von Gedenkstätten Kranzniederlegung anlässlich des Volkstrauertages am 15./16. November 2008 Pflege der Kriegsgräberstätte in Schönholz Besuch von jungen Offizieren im Bezirk mit Beteiligung an den Kranzniederlegungen auf den jüdischen Friedhöfen in Weißensee und an der Schönhauser Allee Wildschweinessen im Bucher Forst / Teilnahme am Dienststellenleitertreffen am 14. Oktober 2008 Adventskonzert am 11. Dezember 2008 in der St. Georg Kirche Pankow Teilnahme der 1. Kp WachBtl an Veranstaltungen des Bezirksamtes; wie Empfänge, Feierlichkeiten und Ehrungen Aktive Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis FüUstg Rgt 38 / 1. Kp WachBtl Berlin-Pankow, am Matthias Köhne Bezirksbürgermeister Patrick Bernardy Major und Kompaniechef 6

7 7

8 8

9 Bezirksamt Pankow von Berlin 1. Kompanie des Wachbataillons beim Bundesministerium der Verteidigung Arbeitsprogramm 2010 Patenschaft Bezirksamt Pankow von Berlin und 1. Kompanie Wachbataillon beim Bundesministerium für Verteidigung (WachBtlBMVg) Die Patenschaft mit der 1. Kompanie des Wachbataillons beim Bundesministerium der Verteidigung wurde am 03. Juli 2006 mit Unterzeichnung der Patenschaftsurkunden begründet und soll die Verbundenheit zwischen dem Bezirk Pankow und den Soldatinnen und Soldaten des Wachbataillons dokumentieren sowie freundschaftliche Beziehungen fördern, vertiefen und festigen. Das Jahr 2010 bringt für Pankow, für Berlin und die gesamte Bundesrepublik ein besonderes politisches und gesellschaftliches Jubiläum: den 20. Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung. Ein Jubiläum, das für alle Bürgerinnen und Bürger, auch die in Uniform, Anlass zur Rückschau, zum Gedenken und natürlich auch zum Feiern ist. Wie das ganze Land mussten auch die Soldatinnen und Soldaten aus Ost und West in historisch kürzester Zeit zusammen wachsen, mussten sich kennen und achten lernen, das Gemeinsame erkennen, definieren und realisieren. Der Kontakt zur Bevölkerung war und ist dabei ein wichtiger Faktor. Die nun ins vierte Jahr gehende Patenschaft setzte bereits vorangegangene Verbindungen zur Bundeswehr fort. Anliegen bleibt es, dass über den Informationsaustausch, die politische Bildungsarbeit und den sportlichen Wettstreit hinaus die patenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr und Bezirksamt auch freie Träger, Vereine und Verbände erreicht und sie ermuntern, diese Patenschaft aktiv mit zu gestalten. Die in Aussicht genommenen Programmpunkte sind im Zuge der weiteren Feinplanung in bilateraler Abstimmung zwischen beiden Partnern weiter detailliert inhaltlich und terminlich zu untersetzen, ggf. auch zu ergänzen. Geplante Maßnahmen 1. Im Rahmen der politischen Bildungsarbeit für junge Unteroffiziere und Mannschaften Besuch der Bezirksverordnetenversammlung (BVV); in Vorbereitung gesondert Vortrag des Vorstehers der BVV zu Fragen der politischen Wahlbeteiligung auf Landesebene / Die Bezirksverordnetenversammlung Volksvertretung auf Ebene der Berliner Bezirke / Mitgliedschaft, Struktur der BVV, Wahl / Wahl des Bezirksamtes / Aufgaben der BVV Terminplanung: 13. Kw

10 2. Informationsstunde zur Arbeit der Bürgerämter mit anschließendem Besuch des Pankower Standesamtes Terminplanung: III. Quartal 3. Informationsveranstaltung für die BV vor Ort in der Julius-Leber-Kaserne über Struktur / Arbeitsinhalte der 1. Kp WachBtlBMVg Terminplanung: II. Quartal 4. Sportlicher Wettstreit: Ein gemeinsames Sportturnier (Volleyball und/oder Fußball) mit Jugendlichen Pankower Jugendfreizeiteinrichtungen Terminplanung: September / Oktober Mitwirkung der 1. Kp WachBtlBMVg an der Aktion Toter Winkel ; Aktionswoche vom 19. bis Gemeinsame Aktion mit dem Amt für Umwelt und Natur am aus Anlass des Tages der Umwelt am Mitwirkung / Beteiligung der 1. Kp WachBtlBMVg an dem Projekt Na klar sind wir in Pankow auch cool ohne Drogen und Alkohol ; eine Präventionsveranstaltung, die am 22. bis für die Schulabgänger der Haupt- und Realschulen des Bezirks Pankow von Berlin stattfinden wird. Beteiligt an diesem Projekt sind die Polizei, das DRK, die Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin, der freie Träger KARUNA, das THW und die Planungs- und Koordinierungsstelle der Abteilung Gesundheit, Soziales, Schule und Sport wie auch das Jugendamt, Fachbereich Allg. Förderung von jungen Menschen und Familien. 8. Teilnahme aus den Reihen des Bezirksamtes wie auch der Bezirksverordnetenversammlung am Kompaniefest, Ort: Julius-Leber-Kaserne Termin: Kiezspaziergang / Bezirksrundfahrt Termin: Teilnahme aus den Reihen des Bezirksamtes und der Bezirksverordnetenversammlung an dem alljährlich in der 1. Kp WachBtlBMVg veranstalteten Schrippenfest, Ort: Julius-Leber-Kaserne Termin: Gemeinsamer Besuch von Gedenkstätten Beteiligung der 1. Kp WachBtlBMVg an den Kranzniederlegungen auf den jüdischen Friedhöfen in Weißensee und an der Schönhauser Allee am 9. November 2010 Kranzniederlegung anlässlich des Volkstrauertages am 13./

11 12. Dienststellenleitertreffen im Bucher Forst mit Beteiligung der 1. Kp WachBtl Termin: Adventskonzert am 15. Dezember 2010 in der St. Georg Kirche Pankow 14. Teilnahme der 1. Kp WachBtl an Veranstaltungen des Bezirksamtes; wie Empfängen, Feierlichkeiten und Ehrungen 15. Teilnahme aus den Reihen des Bezirksamtes und der Bezirksverordnetenversammlung am Zeremoniell bei offiziellen Staatsbesuchen und Darstellung des Auftrages Wachbataillons vor Ort Terminplanung: II. und III. Quartal 16. Aktive Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis FüUstg Rgt 38/1. Kp WachBtl Berlin-Pankow, den 16. März 2010 Matthias Köhne Bezirksbürgermeister Thorsten Nebel Major und Kompaniechef 11

12 Bezirksamt Pankow von Berlin 1. Kompanie des Wachbataillons beim Bundesministerium der Verteidigung Arbeitsprogramm 2011 Patenschaft Bezirksamt Pankow von Berlin und 1. Kompanie Wachbataillon beim Bundesministerium für Verteidigung (WachBtlBMVg) Die Patenschaft mit der 1. Kompanie des Wachbataillons beim Bundesministerium der Verteidigung wurde am 03. Juli 2006 mit Unterzeichnung der Patenschaftsurkunden begründet und soll die Verbundenheit zwischen dem Bezirk Pankow und den Soldatinnen und Soldaten des Wachbataillons dokumentieren sowie freundschaftliche Beziehungen fördern, vertiefen und festigen. Konnten wir im zurückliegenden Jahr den 20. Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung feiern, werden wir in 2011 an den 50. Jahrestages des Mauerbaus am 13. August 1961 denken, uns an den Kummer und das Leid der geteilten Stadt erinnern und der Opfer gedenken, die an der Mauer ihr Leben lassen mussten. Soldaten waren es, die auf Befehl der damaligen Machthaber, an der deutsch-deutschen Grenze dafür sorgten, dass der Weg in die Freiheit so oft mit dem Tode bezahlt wurde. Einigen der Todesschützen wurde der Prozess gemacht, andere tragen unerkannt vielleicht noch heute an ihrer Schuld. Für die Soldatinnen und Soldaten von heute ist dies alles Geschichte, Geschichte, die jedoch niemals vergessen werden darf. Die nun ins fünfte Jahr gehende Patenschaft setzte bereits vorangegangene Verbindungen zur Bundeswehr fort. Anliegen bleibt es, dass über den Informationsaustausch, die politische Bildungsarbeit und den sportlichen Wettstreit hinaus die patenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr und Bezirksamt auch freie Träger, Vereine und Verbände erreicht und sie ermuntern, diese Patenschaft aktiv mit zu gestalten. Die in Aussicht genommenen Programmpunkte sind im Zuge der weiteren Feinplanung in bilateraler Abstimmung zwischen beiden Partnern weiter detailliert inhaltlich und terminlich zu untersetzen, ggf. auch zu ergänzen. Geplante Maßnahmen aus Im Rahmen der politischen Bildungsarbeit für junge Unteroffiziere und Mannschaften Besuch der Bezirksverordnetenversammlung (BVV); in Vorbereitung gesondert Vortrag des Vorstehers der BVV zu Fragen der politischen Wahlbeteiligung auf Landesebene / Die Bezirksverordnetenversammlung Volksvertretung auf Ebene der Berliner Bezirke / Mitgliedschaft, Struktur der BVV, Wahl / Wahl des Bezirksamtes / Aufgaben der BVV. Terminplanung: I. Halbjahr

13 2. Informationsveranstaltung für die BV vor Ort in der Julius-Leber-Kaserne über Struktur / Arbeitsinhalte der 1. Kp WachBtlBMVg Terminplanung: II. Quartal 3. Sportlicher Wettstreit: Ein gemeinsames Sportturnier (Volleyball und/oder Fußball) mit Jugendlichen Pankower Jugendfreizeiteinrichtungen Terminplanung: III. Quartal 4. Mitwirkung der 1. Kp WachBtlBMVg an der Aktion Toter Winkel ; Aktionswoche vom 4. bis Gemeinsame Aktion mit dem Amt für Umwelt und Natur am im Schlosspark Buch aus Anlass des Tages der Umwelt am Mitwirkung / Beteiligung der 1. Kp WachBtlBMVg an dem Projekt Na klar sind wir in Pankow auch cool ohne Drogen und Alkohol ; eine Präventionsveranstaltung, die vom 21. bis für die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen des Bezirks Pankow von Berlin im Landhaus Rosenthal stattfinden wird. Beteiligt an diesem Projekt sind die Polizei (Direktion 1) das THW, die Freiwillige Feuerwehr Niederschönhausen und die Jugendfreizeiteinrichtung Landhaus Rosenthal. 7. Teilnahme aus den Reihen des Bezirksamtes wie auch der Bezirksverordnetenversammlung am Tag der offenen Tür Terminplanung: Ort: Saatwinkler Damm / Hallenschießanlage 8. Kiezspaziergang / Bezirksrundfahrt Termin: Teilnahme aus den Reihen des Bezirksamtes und der Bezirksverordnetenversammlung an dem alljährlich in der 1. Kp WachBtlBMVg veranstalteten Schrippenfest, Ort: Julius-Leber-Kaserne Termin: Gemeinsamer Besuch von Gedenkstätten Kranzniederlegung anlässlich des Volkstrauertages am 12./ Dienststellenleitertreffen im Bucher Forst mit Beteiligung der 1. Kp WachBtl Termin: Adventskonzert 2011 in der St. Georg Kirche Pankow Termin: Teilnahme der 1. Kp WachBtl an Veranstaltungen des Bezirksamtes; wie Empfängen, Feierlichkeiten und Ehrungen 13

14 14. Teilnahme aus den Reihen des Bezirksamtes und der Bezirksverordnetenversammlung am Zeremoniell bei offiziellen Staatsbesuchen und Darstellung des Auftrages Wachbataillons vor Ort 15. Aktive Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis FüUstg Rgt 38/1. Kp WachBtl Berlin-Pankow, den Matthias Köhne Bezirksbürgermeister Sven Homann Hauptmann und Kompaniechef 14

Schriftliche Anfrage. Drucksache 17 / Wahlperiode. der Abgeordneten Stefanie Remlinger (GRÜNE) Verdichtung an den Berliner Schulen?

Schriftliche Anfrage. Drucksache 17 / Wahlperiode. der Abgeordneten Stefanie Remlinger (GRÜNE) Verdichtung an den Berliner Schulen? Drucksache 17 / 18 838 Schriftliche Anfrage 17. Wahlperiode Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Stefanie Remlinger (GRÜNE) vom 04. Juli 2016 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 06. Juli 2016) und Antwort

Mehr

Internetveröffentlichung von Erfahrungsberichten der Patientenfürsprecher*innen nach

Internetveröffentlichung von Erfahrungsberichten der Patientenfürsprecher*innen nach Drucksache 17 / 12 475 Kleine Anfrage 17. Wahlperiode Kleine Anfrage des Abgeordneten Dr. Simon Weiß (PIRATEN) vom 29. Juli 2013 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 31. Juli 2013) und Antwort Internetveröffentlichung

Mehr

Drucksache 17 / 11 332 Kleine Anfrage. 17. Wahlperiode. des Abgeordneten Joschka Langenbrinck (SPD)

Drucksache 17 / 11 332 Kleine Anfrage. 17. Wahlperiode. des Abgeordneten Joschka Langenbrinck (SPD) Drucksache 17 / 11 332 Kleine Anfrage 17. Wahlperiode Kleine Anfrage des Abgeordneten Joschka Langenbrinck (SPD) vom 06. Dezember 2012 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 12. Dezember 2012) und Antwort Entwicklung

Mehr

Drucksache 17 / Kleine Anfrage Wahlperiode. des Abgeordneten Hakan Taş (LINKE) Integrationsbeauftragte in den Bezirken

Drucksache 17 / Kleine Anfrage Wahlperiode. des Abgeordneten Hakan Taş (LINKE) Integrationsbeauftragte in den Bezirken Drucksache 17 / 11 994 Kleine Anfrage.17. Wahlperiode Kleine Anfrage des Abgeordneten Hakan Taş (LINKE) vom 29. April 2013 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 29. April 2013) und Antwort Integrationsbeauftragte

Mehr

vom 30. Juni 2011 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 01. Juli 2011) und Antwort

vom 30. Juni 2011 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 01. Juli 2011) und Antwort Drucksache 16 / 15 578 Kleine Anfrage 16. Wahlperiode Kleine Anfrage des Abgeordneten Dr. Klaus Lederer (Die Linke) vom 30. Juni 2011 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 01. Juli 2011) und Antwort 10 Jahre

Mehr

international campus berlin IM KINDL QUARTIER

international campus berlin IM KINDL QUARTIER international campus berlin IM KINDL QUARTIER BERLIN Berlin ist mit 3,4 Millionen Einwohnern die größte Stadt Deutschlands, die zweitgrößte Stadt der Europäischen Union (nach Einwohnern) und ein bedeutendes

Mehr

vom 08. April 2011 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 18. April 2011) und Antwort

vom 08. April 2011 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 18. April 2011) und Antwort Drucksache 16 / 15 371 Kleine Anfrage 16. Wahlperiode Kleine Anfrage des Abgeordneten Özcan Mutlu (Bündnis 90/Die Grünen) vom 08. April 2011 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 18. April 2011) und Antwort

Mehr

Vereinbarung. zwischen. dem Bundesministerium für Frauen und Jugend der Bundesrepublik Deutschland. und

Vereinbarung. zwischen. dem Bundesministerium für Frauen und Jugend der Bundesrepublik Deutschland. und Vereinbarung zwischen dem Bundesministerium für Frauen und Jugend der Bundesrepublik Deutschland und dem Generaldirektorat für Jugend und Sport beim Ministerpräsidenten der Republik Türkei über jugendpolitische

Mehr

vom 08. Juni 2012 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 12. Juni 2012) und Antwort

vom 08. Juni 2012 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 12. Juni 2012) und Antwort Drucksache 17 / 10 589 Kleine Anfrage 17. Wahlperiode Kleine Anfrage des Abgeordneten Dr. Simon Weiß (PIRATEN) vom 08. Juni 2012 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 12. Juni 2012) und Antwort Markenanmeldung

Mehr

Bericht von Transparency International Deutschland zur Korruptionsprävention in den Berliner Bezirken

Bericht von Transparency International Deutschland zur Korruptionsprävention in den Berliner Bezirken Bericht von Transparency International Deutschland zur Korruptionsprävention in den Berliner Bezirken Der Berliner Senat hat in einem Rundschreiben vom September 1998 über die Richtlinien zur Korruptionsprävention

Mehr

Einwohnermeldeämter in Berlin

Einwohnermeldeämter in Berlin Einwohnermeldeämter in Berlin Anschrift Einwohnermeldeamt Berlin Mitte: Rathaus Mitte Karl-Marx-Allee 31 10178 Berlin Telefon Zu den Sprechzeiten: 030 / 901-843-210 Callcenter: 030 / 901-843-210 Fax 030

Mehr

Drucksache 17 / 11 411 Kleine Anfrage. 17. Wahlperiode. des Abgeordneten Alexander Spies (PIRATEN) Kooperationsvereinbarungen der Berliner Jobcenter

Drucksache 17 / 11 411 Kleine Anfrage. 17. Wahlperiode. des Abgeordneten Alexander Spies (PIRATEN) Kooperationsvereinbarungen der Berliner Jobcenter Drucksache 17 / 11 411 Kleine Anfrage 17. Wahlperiode Kleine Anfrage des Abgeordneten Alexander Spies (PIRATEN) vom 09. Januar 2013 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 11. Januar 2013) und Antwort Kooperationsvereinbarungen

Mehr

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung am 23.06.2014 um 18.00 Uhr Altenzentrum St. Josef Goldsteinstraße 14 60528 Frankfurt zum Aufbau einer

Mehr

vom 14. März 2012 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 14. März 2012) und Antwort

vom 14. März 2012 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 14. März 2012) und Antwort Drucksache 17 / 10 322 Kleine Anfrage 17. Wahlperiode Kleine Anfrage Abgeordneten Katrin Lompscher (LINKE) vom 14. März 2012 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 14. März 2012) und Antwort Geplante Abgabe

Mehr

Vertrag über die aus der Hauptstadtfunktion Berlins abgeleitete Kulturfinanzierung und die Abgeltung von Sonderbelastungen der Bundeshauptstadt

Vertrag über die aus der Hauptstadtfunktion Berlins abgeleitete Kulturfinanzierung und die Abgeltung von Sonderbelastungen der Bundeshauptstadt Vertrag über die aus der Hauptstadtfunktion Berlins abgeleitete Kulturfinanzierung und die Abgeltung von Sonderbelastungen der Bundeshauptstadt - Hauptstadtfinanzierungsvertrag 2007 - Die Bundesrepublik

Mehr

Anzahl der Fälle bzw. Personen mit unbarer Zahlung

Anzahl der Fälle bzw. Personen mit unbarer Zahlung Drucksache 17 / 18 370 Schriftliche Anfrage 17. Wahlperiode Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Elke Breitenbach und Hakan Taş (LINKE) vom 11. April 2016 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 12. April 2016)

Mehr

vom 29. April 2010 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 04. Mai 2010) und Antwort

vom 29. April 2010 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 04. Mai 2010) und Antwort Drucksache 16 / 14 380 Kleine Anfrage 16. Wahlperiode Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Margrit Barth (Die Linke) vom 29. April 2010 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 04. Mai 2010) und Antwort Kinderarmut

Mehr

Informationsbroschüre Stand 2013. www.vrbank-mkb.de. Spannende Ballwechsel. Spaß an Musik. Faire Spiele. Vertrauen. www.vrbank-mkb.

Informationsbroschüre Stand 2013. www.vrbank-mkb.de. Spannende Ballwechsel. Spaß an Musik. Faire Spiele. Vertrauen. www.vrbank-mkb. Informationsbroschüre Stand 2013 www.vrbank-mkb.de Spannende Ballwechsel Spaß an Musik Faire Spiele Vertrauen www.vrbank-mkb.de/foerderprogramm Die Kultur-, Sportund Sozialförderung. In der Region - für

Mehr

Friedrichshain.Kreuzberg!setzt!dieses!Fachstellenkonzept!aus!Personalmangel!gegenwärtig!nicht!mehr!um.!

Friedrichshain.Kreuzberg!setzt!dieses!Fachstellenkonzept!aus!Personalmangel!gegenwärtig!nicht!mehr!um.! Synopse(zu(den(Berichten(der(Bezirke(auf(die(Berichtswünsche(der(PIRATEN(in(der(42.(Sitzung( des(hauptausschusses(vom(27.09.2013(zur(sitzung(des(ua(bezirke(am(25.11.2013( Bericht(der(Bezirke( Charlottenburg.Wilmersdorf:http://www.parlament.berlin.de/ados/17/Haupt/vorgang/h17.1000.I.3.v.pdf

Mehr

vom 13. Dezember 2010 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 14. Dezember 2010) und Antwort

vom 13. Dezember 2010 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 14. Dezember 2010) und Antwort Drucksache 16 / 15 014 Kleine Anfrage 16. Wahlperiode Kleine Anfrage des Abgeordneten Özcan Mutlu (Bündnis 90 / Die Grünen) vom 13. Dezember 2010 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 14. Dezember 2010) und

Mehr

1. Einleitung und Begrüßung

1. Einleitung und Begrüßung 1. Einleitung und Begrüßung Dr. Irina Mohr Leiterin Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich darf Sie sehr herzlich im Namen der Friedrich-Ebert-Stiftung begrüßen.

Mehr

E I N L A D U N G. Sehr geehrte Damen und Herren,

E I N L A D U N G. Sehr geehrte Damen und Herren, E I N L A D U N G Sehr geehrte Damen und Herren, Das August-Bebel-Insitut (ABI), das Bildungswerk für Alternative Kommunalpolitik, BiwAK e.v. und das kommunalpolitische forum e.v. berlin laden Sie herzlich

Mehr

Patenschaften zwischen Einheiten der Bundeswehr und Städten, Gemeinden und Landkreisen (Nachfrage zu Bundestagsdrucksache 17/2688)

Patenschaften zwischen Einheiten der Bundeswehr und Städten, Gemeinden und Landkreisen (Nachfrage zu Bundestagsdrucksache 17/2688) Deutscher Bundestag Drucksache 17/4239 17. Wahlperiode 13. 12. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Kathrin Vogler, Jan van Aken, Christine Buchholz, weiterer Abgeordneter

Mehr

Beschluss-Nr.: VII-0919/2014 Anzahl der Ausfertigungen: 14

Beschluss-Nr.: VII-0919/2014 Anzahl der Ausfertigungen: 14 Bezirksamt Pankow von Berlin Einreicher: Leiter der Abteilung Stadtentwicklung B E S C H L U S S B e z i r k s a m t P a n k o w v o n B e r l i n Beschlussgegenstand: Benennung der Nummernstraße Straße

Mehr

Vielfalt erleben, Freundschaften schließen, Verständnis entwickeln

Vielfalt erleben, Freundschaften schließen, Verständnis entwickeln Vielfalt erleben, Freundschaften schließen, Verständnis entwickeln Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch Die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch gemeinnützige GmbH wurde 2006 in öffentlich-privater

Mehr

Patenschaft mit dem Minensuchboot "Gefion"

Patenschaft mit dem Minensuchboot Gefion Patenschaft mit dem Minensuchboot "Gefion" Als wir uns im Jahre 1969 mit dem Gedanken getragen haben mit einer Einheit der Bundesmarine Patenschaft anzustreben, haben wir nicht im Geringsten erwartet,

Mehr

Das Thema des Berliner Hoffestes 2014 lautet Berlin wachsende Stadt.

Das Thema des Berliner Hoffestes 2014 lautet Berlin wachsende Stadt. Kooperationskonzept Sachleistungen Berliner Hoffest 2014 Zum 14. Berliner Hoffest am 4. Juni 2014 laden der Regierende Bürgermeister von Berlin und Partner für Berlin rund 3.500 Vertreter aus Politik,

Mehr

Akzeptanz des Tourismus in Berlin

Akzeptanz des Tourismus in Berlin Akzeptanz des Tourismus in Berlin Ergebnisse einer repräsentativen Meinungsumfrage 01 visitberlin.de Wie gern leben Berliner in Berlin? 9 % der Berliner leben gern in der Hauptstadt. 6 % (eher) gern (eher)

Mehr

Wohnsituation von EmpfängerInnen von Arbeitslosengeld II und Zwangsmaßnahmen

Wohnsituation von EmpfängerInnen von Arbeitslosengeld II und Zwangsmaßnahmen Drucksache 17 / 15 557 Schriftliche Anfrage 17. Wahlperiode Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Katrin Schmidberger (GRÜNE) vom 17. Februar 2015 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 17. Februar 2015) und

Mehr

Beschluss-Nr.: VII-1467/2015 Anzahl der Ausfertigungen: 8

Beschluss-Nr.: VII-1467/2015 Anzahl der Ausfertigungen: 8 Bezirksamt Pankow von Berlin Einreicher: Leiter der Abteilung Stadtentwicklung B E S C H L U S S B e z i r k s a m t P a n k o w v o n B e r l i n Beschlussgegenstand: Kaufkraftabflüsse reduzieren, neue

Mehr

Pressemitteilung Nr.:

Pressemitteilung Nr.: DER MAGISTRAT Pressemitteilung Nr.: Datum: 16. Dezember 2013 Jubiläumsjahr Städtepartnerschaften: 50 Jahre Epinay 25 Jahre Rushmoor 10 Jahre Lomonossow Gleich drei große Jubiläen stehen im kommenden Jahr

Mehr

Spielhallen-Flut zerstört Kieze und Menschen VI: Kriminalität durch legales und illegales Glücksspiel Ergebnisse der Schwerpunkt-Razzien 2012

Spielhallen-Flut zerstört Kieze und Menschen VI: Kriminalität durch legales und illegales Glücksspiel Ergebnisse der Schwerpunkt-Razzien 2012 Drucksache 17 / 11 118 Kleine Anfrage 17. Wahlperiode Kleine Anfrage des Abgeordneten Daniel Buchholz (SPD) vom 24. Oktober 2012 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 24. Oktober 2012) und Antwort Spielhallen-Flut

Mehr

X.Berlin, 21. 24. März 2009

X.Berlin, 21. 24. März 2009 Beim Reservistenverband Michael Seibold Stellvertretender Bundesvorsitzender Sicherheitspolitische Grundakademie X.Berlin, 21. 24. März 2009 Sicherheitspolitik hautnah erleben Einführung in die Sicherheitspolitik

Mehr

Wahlen in Berlin 2011

Wahlen in Berlin 2011 Wahlen in Berlin 2011 Bericht der Landeswahlleiterin zugleich Statistischer Bericht B VII 2-2 5j / 11 Wahlen in Berlin am 18. September 2011 statistik Berlin Brandenburg Abgeordnetenhaus Bezirksverordnetenversammlungen

Mehr

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg Kommunikationskonzept (13. März 2013) Informations- und Kommunikationskonzept 1 Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN... 3 1.1 Zweck... 3 1.2 Geltungsbereich... 3 1.3 Grundsätze des Kommunikation...

Mehr

Wahlen in Berlin 2011

Wahlen in Berlin 2011 Wahlen in Berlin 2011 Bericht der Landeswahlleiterin zugleich Statistischer Bericht B VII 2-3 5j / 11 Wahlen in Berlin am 18. September 2011 statistik Berlin Brandenburg Abgeordnetenhaus Bezirksverordnetenversammlungen

Mehr

Bekanntmachung im Amtsblatt für Berlin vom 11. Mai 2012 (ABl. S. 734)

Bekanntmachung im Amtsblatt für Berlin vom 11. Mai 2012 (ABl. S. 734) Bekanntmachung im Amtsblatt für Berlin vom 11. Mai 2012 (ABl. S. 734) Die Landesabstimmungsleiterin Volksbegehren über die Durchsetzung eines landesplanerischen Nachtflugverbots am Flughafen Berlin Brandenburg

Mehr

Übersicht Wahltermine und Anschriften der Wahlvorstände 2016

Übersicht Wahltermine und Anschriften der Wahlvorstände 2016 Übersicht Wahltermine und Anschriften der Wahlvorstände 2016 Schulbereich Charlottenburg- Wilmersdorf Friedrichshain- Kreuzberg 22.11.2016 Wahlvorstand für die Personalratswahl bei SenBJW, Region Charlottenburg-

Mehr

Interkulturelle Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Nürnberg

Interkulturelle Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Nürnberg Amt für Kultur und Freizeit Interkulturelle Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Nürnberg Beitrag zum Workshop 4 des 6. Runden Tisches des Flächenübergreifenden Integrationsprojekts der Stadt Bamberg * 12.Oktober

Mehr

Vorlage für die Sitzung der staatlichen Deputation für Soziales, Kinder und Jugend am 05.03.2015

Vorlage für die Sitzung der staatlichen Deputation für Soziales, Kinder und Jugend am 05.03.2015 Die Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen 20.02.2015 Dr.Rose 2858 Lfd. Nr. 141/15 Vorlage für die Sitzung der staatlichen Deputation für Soziales, Kinder und Jugend am 05.03.2015 Fonds West

Mehr

Drucksache 17 / 15 414. 17. Wahlperiode. des Abgeordneten Joschka Langenbrinck (SPD) Komasaufen von Kindern und Jugendlichen in Berlin im Jahr 2014

Drucksache 17 / 15 414. 17. Wahlperiode. des Abgeordneten Joschka Langenbrinck (SPD) Komasaufen von Kindern und Jugendlichen in Berlin im Jahr 2014 Drucksache 17 / 15 414 Schriftliche Anfrage 17. Wahlperiode Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Joschka Langenbrinck (SPD) vom 29. Januar 2015 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 29. Januar 2015) und Antwort

Mehr

aufgelistet nach a) Schulart und Sprachen sowie b) nach Bezirken

aufgelistet nach a) Schulart und Sprachen sowie b) nach Bezirken Liste der 34 Berliner Schulen mit bilingualen Zügen (Stand: Februar 008) aufgelistet nach a) Schulart Sprachen sowie b) nach Bezirken a) Bilinguale Schulen nach Schulart Sprachen Realschulen mit bilingualen

Mehr

Vermietung. Kati Molin - Fotolia.com. Oberschöneweide, Berlin Köpenick

Vermietung. Kati Molin - Fotolia.com. Oberschöneweide, Berlin Köpenick Vermietung Kati Molin - Fotolia.com Oberschöneweide, Berlin Köpenick Macrostandort A 10 Berliner Ring / Hamburg / Rostock Berliner Ring A 10 Stettin / Prenzlau Flughafen Tegel REINICKENDORF PANKOW LICHTENBERG

Mehr

Bezirksamt Mitte von Berlin Abt. Gesundheit, Personal und Finanzen Tel.: 32161 Bezirksbürgermeister

Bezirksamt Mitte von Berlin Abt. Gesundheit, Personal und Finanzen Tel.: 32161 Bezirksbürgermeister Bezirksamt Mitte von Berlin Datum: Abt. Gesundheit, Personal und Finanzen Tel.: 32161 Bezirksbürgermeister Bezirksamtsvorlage Nr. 668 zur Beschlussfassung - für die Sitzung am Dienstag, dem 19.11.2013

Mehr

Internet-Adressen für Spender und Helfer

Internet-Adressen für Spender und Helfer Internet-Adressen für Spender und Helfer Diese Liste ist eine Zusammenstellung von Initiativen, Hilfsvereinen und Hilfsorganisationen in Berlin und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit Informationen

Mehr

Bezirksamt Pankow von Berlin Einreicherin: Leiterin der Abteilung Jugend und Facility Management

Bezirksamt Pankow von Berlin Einreicherin: Leiterin der Abteilung Jugend und Facility Management Bezirksamt Pankow von Berlin Einreicherin: Leiterin der Abteilung Jugend und Facility Management B E S C H L U S S B e z i r k s a m t P a n k o w v o n B e r l i n Beschlussgegenstand: I. Pilotprojekt

Mehr

Verausgabung der zusätzlichen 2,5 Mio. Euro für die bezirklichen Musikschulen

Verausgabung der zusätzlichen 2,5 Mio. Euro für die bezirklichen Musikschulen Drucksache 17 / 16 481 Schriftliche Anfrage 17. Wahlperiode Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Thomas Birk (GRÜNE) vom 23. Juni 2015 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 24. Juni 2015) und Antwort Verausgabung

Mehr

vom 03. Mai 2012 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 07. Mai 2012) und Antwort

vom 03. Mai 2012 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 07. Mai 2012) und Antwort Drucksache 17 / 10 470 Kleine Anfrage 17. Wahlperiode Kleine Anfrage des Abgeordneten Heiko Thomas (GRÜNE) vom 03. Mai 2012 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 07. Mai 2012) und Antwort Situation der PsychotherapeutInnen

Mehr

Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage

Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage Der Bürgermeister - öffentlich - Drucksache VL-621-2009/2014 Aktenzeichen: 50 federführendes Amt: 50 Amt für Generationen, Arbeit, Soziales und Integration Vorlagenersteller/in:

Mehr

vom 07. Oktober 2010 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 11. Oktober 2010) und Antwort

vom 07. Oktober 2010 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 11. Oktober 2010) und Antwort Drucksache 16 / 14 822 Kleine Anfrage 16. Wahlperiode Kleine Anfrage des Abgeordneten Özcan Mutlu (Bündnis 90/Die Grünen) vom 07. Oktober 2010 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 11. Oktober 2010) und Antwort

Mehr

Anteil der Schüler/-innen mit nichtdeutscher Herkunftssprache an der Eberhard-Klein- Oberschule. in %

Anteil der Schüler/-innen mit nichtdeutscher Herkunftssprache an der Eberhard-Klein- Oberschule. in % 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 12 110 Kleine Anfrage Kleine Anfrage des Abgeordneten Özcan Mutlu (Bündnis 90/ Die Grünen) vom 28. Dezember 2004 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 29. Dezember 2004) und

Mehr

Abkommen. zwischen. der Regierung der Bundesrepublik Deutschland. und. der Regierung der Russischen Föderation. über. jugendpolitische Zusammenarbeit

Abkommen. zwischen. der Regierung der Bundesrepublik Deutschland. und. der Regierung der Russischen Föderation. über. jugendpolitische Zusammenarbeit Abkommen zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Russischen Föderation über jugendpolitische Zusammenarbeit -2- Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland und die

Mehr

Abteilung V: Berufliches Gymnasium Fachrichtung Wirtschaft

Abteilung V: Berufliches Gymnasium Fachrichtung Wirtschaft Seite 1 Abteilung V: Berufliches Gymnasium Fachrichtung Wirtschaft 1 Klare Strukturen in der Aufbau- und Ablauforganisation schaffen 1.1 Informationssysteme optimieren Es findet ein regelmäßiger Informationsaustausch

Mehr

zur Einrichtung eines Regionalmanagements City West ag8 be~ nlllber'in

zur Einrichtung eines Regionalmanagements City West ag8 be~ nlllber'in Gemeinsame Absichtserklärung zur Einrichtung eines Regionalmanagements City West be~ ag8 nlllber'in Gemeinsame Absichtserklärung Die Senatsverwaltung vertreten durch die für Stadtentwicklung, Senatsbaudirektorin

Mehr

P r o t o k o l I der 29. Bezirksamtssitzung 2015 am 28.07.2015 um 09.00 Uhr im Rathaus, Raum 114

P r o t o k o l I der 29. Bezirksamtssitzung 2015 am 28.07.2015 um 09.00 Uhr im Rathaus, Raum 114 Bezirksamt Lichtenberg von Berlin 28.07.015 Bezirksbürgermeisterin 3000 P r o t o k o l I der 29. Bezirksamtssitzung 2015 am 28.07.2015 um 09.00 Uhr im Rathaus, Raum 114 Beginn der Sitzung: 09.00 Uhr Ende

Mehr

Freundeskreis Heppenheim - Le Chesnay e.v. Les Amis du Jumelage

Freundeskreis Heppenheim - Le Chesnay e.v. Les Amis du Jumelage Freundeskreis Heppenheim - Le Chesnay e.v. Les Amis du Jumelage Satzung vom 18. Februar 1991 in der Fassung der Änderung vom 14. November 1994 und vom 22. Februar 2002 1 Name und Sitz des Vereins Der Verein

Mehr

Vorlage zur Beschlussfassung

Vorlage zur Beschlussfassung 17. Wahlperiode Drucksache 17/1544 18.03.2014 Vorlage zur Beschlussfassung Aufgabe gemäß 7 Abs. 2 Sportförderungsgesetz der innen liegenden Sporthalle Pasteurstr. 7-11 im Bezirk Pankow, Ortsteil Prenzlauer

Mehr

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

Vorlage zur Beschlussfassung

Vorlage zur Beschlussfassung 17. Wahlperiode Drucksache 17/1479 20.02.2014 Vorlage zur Beschlussfassung Aufgabe gemäß 7 Abs. 2 Sportförderungsgesetz des Sport-Grundstücks mit Bürogebäude und Bolzplatz Arcostr. 11, Ortsteil Charlottenburg,

Mehr

Landtag Brandenburg Drucksache 2/5148

Landtag Brandenburg Drucksache 2/5148 Landtag Brandenburg Drucksache 2/5148 2. Wahlperiode Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage Nr. 1617 der Abgeordneten Ingrid Siebke Fraktion der SPD Landtagsdrucksache 2/5039 Vier neue Informations-

Mehr

Eine Jury wird die Bewerbungen bewerten, Schulen ggf. besuchen und die Preisträger ermitteln.

Eine Jury wird die Bewerbungen bewerten, Schulen ggf. besuchen und die Preisträger ermitteln. Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen Postfach 90 01 65 99104 Erfurt An alle Thüringer Schulen Peterstraße 1 99084 Erfurt Telefon: 03 61 7892350 Telefax: 03 61 7892346 E-Mail: info@stift-thueringen.de

Mehr

Januar bis September 2014

Januar bis September 2014 Drucksache 17 / 17 269 Schriftliche Anfrage 17. Wahlperiode Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Katrin Vogel (CDU) vom 21. Oktober 2015 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 27. Oktober 2015) und Antwort

Mehr

stark ausgeweitet werden solle. AngesichtsdieserZielsetzungenunddesAuslaufensderBundesförderungim kommenden Jahr ergeben sich zahlreiche Fragen.

stark ausgeweitet werden solle. AngesichtsdieserZielsetzungenunddesAuslaufensderBundesförderungim kommenden Jahr ergeben sich zahlreiche Fragen. Deutscher Bundestag Drucksache 17/12803 17. Wahlperiode 19. 03. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulrich Schneider, Ekin Deligöz, Katja Dörner, weiterer Abgeordneter

Mehr

www.klassenziel-berlin.de

www.klassenziel-berlin.de www.klassenziel-berlin.de Der Online-Service für Lehrerinnen und Lehrer Entdecken Sie Berlin Berlin ist das beliebteste Ziel für Klassenfahrten und Exkursionen in Deutschland. Auswärtige wie Berliner Schüler

Mehr

Hilfe für schwache Schülerinnen und Schüler

Hilfe für schwache Schülerinnen und Schüler Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: 10. Klasse, 1. Halbjahr Themengebiete: Modul 13: Fach: 7 Elternarbeit Wie werden die Eltern einbezogen? Eltern-Info: Hilfe für schwache Schülerinnen

Mehr

Geschäftsordnung. Präambel

Geschäftsordnung. Präambel Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin Abteilung Jugend, Ordnung, Bürgerdienste Kinder- und Jugendparlament Rathaus Friedenau, Niedstraße 1-2, 12159 Berlin Geschäftsordnung Präambel Das Kinder- und

Mehr

aktueller Newsletter MdB Albert Rupprecht

aktueller Newsletter MdB Albert Rupprecht 1 von 8 23.12.2013 08:07 aktueller Newsletter MdB Albert Rupprecht 17.12.2013 16:41 Von albert.rupprecht@bundestag.de An Sehr geehrter Herr Oliver-Markus Völkl, auch diese

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme Drucksache 16/0980 08.11.2007 16. Wahlperiode Mitteilung zur Kenntnisnahme Abweichungen gegenüber dem Krankenhausplan 1999 und Abstimmung mit dem Land Brandenburg Drs 13/2369, 13/2547 u. 15/5307 Die Drucksachen

Mehr

Bezirksamt Mitte von Berlin 30.07.2015 Abteilung Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Ordnung -44600

Bezirksamt Mitte von Berlin 30.07.2015 Abteilung Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Ordnung -44600 Bezirksamt Mitte von Berlin 30.07.2015 Abteilung Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Ordnung -44600 Bezirksamtsvorlage Nr. 1270 - zur Beschlussfassung - für die Sitzung am Dienstag, dem 11.08.2015

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

Mit Hueber durchs Jahr - Texte aus dem Wandplaner

Mit Hueber durchs Jahr - Texte aus dem Wandplaner Die Faschingszeit Am 11.11. um 11.11 Uhr beginnt die Faschingszeit. Es gibt auch viele andere Namen für Fasching, zum Beispiel Karneval oder Fastnacht. In dieser fünften Jahreszeit feiern die Leute und

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten der deutschen und österreichischen Landesparlamente, des Deutschen Bundestages, des Bundesrates sowie des Südtiroler Landtages

Mehr

November 2009. Inhaltverzeichnis. 02. November Kommandoübergabe des Feldjägerbataillons 451 S. 1

November 2009. Inhaltverzeichnis. 02. November Kommandoübergabe des Feldjägerbataillons 451 S. 1 Das Wehrbereichskommando IV (WBK IV) entstand zum 1. Juli 2001 im Zuge der Erneuerung der Bundeswehr von Grund auf. Es umfasst die Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern und wird geführt vom Befehlshaber

Mehr

Corporate Responsibility und Corporate Volunteering am Beispiel der Commerzbank. In Stability Konferenz, 17. Mai 2014

Corporate Responsibility und Corporate Volunteering am Beispiel der Commerzbank. In Stability Konferenz, 17. Mai 2014 Corporate Responsibility und Corporate Volunteering am Beispiel der Commerzbank In Stability Konferenz, 17. Mai 2014 Corporate Responsibility in der Commerzbank Der Abteilung Corporate Responsibility obliegt

Mehr

Beobachtet und beschützt: BUND-Alleenpatenschaften

Beobachtet und beschützt: BUND-Alleenpatenschaften Beobachtet und beschützt: BUND-Alleenpatenschaften Melanie Medau-Heine, BUND Sachsen-Anhalt e.v., Oktober 2009 Ca. 30% der Bevölkerung Deutschlands sind an einem freiwilligen Engagement interessiert, wissen

Mehr

Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2010

Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2010 Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2010 Inhaltsverzeichnis Präambel Stiftungsarbeit Übernahme von Trägerschaften Projektförderung Öffentlichkeitsarbeit Stiftung Öffentlichkeitsarbeit Bildungseinrichtung

Mehr

Stellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB)

Stellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) Deutscher Gewerkschaftbund Bundesvorstand Abteilung Vorsitzender Stellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) Entwurf eines Gesetzes zur Änderung wehrrechtlicher Vorschriften 2011 (Wehrrechtsänderungsgesetz

Mehr

Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht würdigt die Arbeit der Europäischen Bewegung Thüringen; Foto: Marcus Scheidel, TSK

Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht würdigt die Arbeit der Europäischen Bewegung Thüringen; Foto: Marcus Scheidel, TSK 1 von 5 15.12.2013 14:39 www.thueringen.de Thüringer Staatskanzlei 06.12.2013 08:07 Uhr Verleihung Europapreis 2013 Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht würdigt die Arbeit der Europäischen Bewegung

Mehr

Schülerinnen und Schüler der beruflichen Schulen in freier Trägerschaft

Schülerinnen und Schüler der beruflichen Schulen in freier Trägerschaft Drucksache 17 / 11 497 Kleine Anfrage 17. Wahlperiode Kleine Anfrage der Abgeordneten Stefanie Remlinger (GRÜNE) vom 29. Januar 2013 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 30. Januar 2013) und Antwort Schülerinnen

Mehr

Zusammenarbeit der Küstenwachen / Grenzschutzorganisationen in der Ostsee

Zusammenarbeit der Küstenwachen / Grenzschutzorganisationen in der Ostsee Zusammenarbeit der Küstenwachen / Grenzschutzorganisationen in der Ostsee Berlin, Maritime Convention 2011 Bodo Kaping Leiter Bundespolizei See Gliederung Vortrag Entwicklung Ostseeraum BSRBCC Europäische

Mehr

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit 1 Vorwort Wir leben in einem Computerzeitalter, in welchem Multimedia, Handy und Internet zu den meistgebrauchtesten Dingen gehören, die wir täglich nutzen. In einer

Mehr

Die Kultur-, Sportund Sozialförderung.

Die Kultur-, Sportund Sozialförderung. Informationsbroschüre Stand 2010 Die Kultur-, Sportund Sozialförderung. In der Region - für die Region Unsere Förderbilanz zeigt, dass allein im Jahre 2009 mehr als 390.000,00 Euro an heimische Vereine,

Mehr

Leitbild ein Bild... Katholische Behindertenseelsorge des Kantons Zürich

Leitbild ein Bild... Katholische Behindertenseelsorge des Kantons Zürich Leitbild ein Bild... Katholische Behindertenseelsorge des Kantons Zürich ... das uns den Weg in die Zukunft weist Als Spezialseelsorgestelle sind wir mit Menschen mit einer Behinderung und mit der Kirche

Mehr

Bericht des Landeswahlleiters. zugleich Statistischer Bericht B VII 1-3 4j / 09. Wahl zum 17. Deutschen Bundestag. am 27.

Bericht des Landeswahlleiters. zugleich Statistischer Bericht B VII 1-3 4j / 09. Wahl zum 17. Deutschen Bundestag. am 27. Bundestagswahl 2009 Bericht des Landeswahlleiters zugleich Statistischer Bericht B VII 1-3 4j / 09 Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009 statistik Berlin Brandenburg Endgültiges Ergebnis

Mehr

Ein Wegweiser aus den Mietschulden Ihr Partner in finanziellen Notsituationen

Ein Wegweiser aus den Mietschulden Ihr Partner in finanziellen Notsituationen Ein Wegweiser aus den Mietschulden Ihr Partner in finanziellen Notsituationen Wir hören zu nicht weg Kontakt Wir können: Informieren Prävention leisten Gemeinsame Lösungen mit Ihnen erarbeiten z. B. Ratenvereinbarungen

Mehr

Es weihnachtet! - pünktlich zur Weihnachtsfestsaison : Neues zu Betriebsveranstaltungen -

Es weihnachtet! - pünktlich zur Weihnachtsfestsaison : Neues zu Betriebsveranstaltungen - Es weihnachtet! - pünktlich zur Weihnachtsfestsaison : Neues zu Betriebsveranstaltungen - Die unendliche Geschichte kann man erleben, wenn bei steuerlichen Außenprüfungen Feststellungen zu Betriebsveranstaltungen

Mehr

Abkommen. zwischen. der Regierung der Bundesrepublik Deutschland. und. der Regierung der Russischen Föderation. über. und

Abkommen. zwischen. der Regierung der Bundesrepublik Deutschland. und. der Regierung der Russischen Föderation. über. und Abkommen zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Russischen Föderation über das Erlernen der deutschen Sprache in der Russischen Föderation und der russischen Sprache

Mehr

Zentrale Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag 2013. Gedenkrede des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts. Prof. Dr.

Zentrale Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag 2013. Gedenkrede des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts. Prof. Dr. Zentrale Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag 2013 Gedenkrede des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Andreas Voßkuhle 17. November 2013, Deutscher Bundestag, Berlin Sehr geehrter Herr

Mehr

Zu 1.: darunter: Arbeitsstellen in der Arbeitnehmer- in der Arbeit-

Zu 1.: darunter: Arbeitsstellen in der Arbeitnehmer- in der Arbeit- Drucksache 17 / 15 702 Schriftliche Anfrage 17. Wahlperiode Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Sabine Bangert (GRÜNE) vom 09. März 2015 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 10. März 2015) und Antwort Förderung

Mehr

An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012. Organisation Eltern- Engagement. Liebe Schulgemeinschaft,

An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012. Organisation Eltern- Engagement. Liebe Schulgemeinschaft, An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012 Organisation Eltern- Engagement Liebe Schulgemeinschaft, am 12. Mai 2012 fand unser mit großer Spannung erwarteter 1. Gesamt-Eltern-Work-Shop

Mehr

Einladung. Tagesordnung

Einladung. Tagesordnung Weiden i.d.opf., 02.07.2012 Einladung für die am Donnerstag, 12.07.2012 um 14:30 Uhr stattfindende öffentliche Sitzung des Wirtschaftsbeirates im kleinen Sitzungssaal des Neuen Rathauses. Tagesordnung

Mehr

Umsetzung der Leistungen des bundesweiten Fonds Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975

Umsetzung der Leistungen des bundesweiten Fonds Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975 Deutscher Bundestag Drucksache 17/9682 17. Wahlperiode 18. 05. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Katja Dörner, Josef Philip Winkler, Ulrich Schneider, weiterer Abgeordneter

Mehr

... das ist Ihr gutes Recht!

... das ist Ihr gutes Recht! ... das ist Ihr gutes Recht! Hartz IV ist Armut per Gesetz. Das Geld reicht nicht aus. Sie werden als Hartz-IV- Beziehende gezwungen, Ihre gesamten persönlichen Verhältnisse offen zu legen das hat die

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Sehr geehrter Herr Botschafter, Eure Exzellenz Takeshi Nakane, dear Mr. Kimoto, [Chairman Olympus Corp.] sehr geehrter Herr Kaufmann, [Vors.

Sehr geehrter Herr Botschafter, Eure Exzellenz Takeshi Nakane, dear Mr. Kimoto, [Chairman Olympus Corp.] sehr geehrter Herr Kaufmann, [Vors. Seite 1 von 6 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung Zweite Bürgermeisterin Tag der offenen Tür Olympus Europa Holding GmbH 7. September 2013 Es gilt das gesprochene Wort!

Mehr

Joachim Berger: Berlin freiheitlich & rebellisch. Stadt-Wander-Lese-Buch. Berlin o.j. (ca. 1987)

Joachim Berger: Berlin freiheitlich & rebellisch. Stadt-Wander-Lese-Buch. Berlin o.j. (ca. 1987) Holger Hübner: Ausgewählte Literatur über Berliner Gedenktafeln Autorenkollektiv (unter Leitung von Joachim Herrmann): Berlin. Ergebnisse der heimatkundlichen Bestandsaufnahme (Werte unserer Heimat, Band

Mehr

Mitarbeitergespräche. Vorbereitungsleitfaden

Mitarbeitergespräche. Vorbereitungsleitfaden 1 Mitarbeitergespräche Vorbereitungsleitfaden Inhalt Vorbemerkungen...2 1. Ziele des Mitarbeitergesprächs...2 2. Grundsätzliches zur Durchführung des Gesprächs...2 3. Vorbereitung des Gesprächs...2 0.

Mehr

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM)

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) okaj zürich Kantonale Kinder- und Jugendförderung Zentralstrasse 156 8003 Zürich Tel 044 366 50 10 Fax 044 366 50 15 www.okaj.ch info@okaj.ch Zürich,

Mehr

Kommuniqué der 14. Sitzung der Deutsch-Russischen Regierungskommission für die Angelegenheiten der Russlanddeutschen

Kommuniqué der 14. Sitzung der Deutsch-Russischen Regierungskommission für die Angelegenheiten der Russlanddeutschen Kommuniqué der 14. Sitzung der Deutsch-Russischen Regierungskommission für die Angelegenheiten der Russlanddeutschen Die Sitzung wurde von deutscher Seite durch den Beauftragten der Bundesregierung für

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! Grußwort des Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Dr. Georg Schütte, anlässlich der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik am Tag der Informatik am 24. September 2014 in

Mehr