Windows 7-Expertentipps

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1 Windows 7-Expertentipps von Thomas Joos 1. Auflage Windows 7-Expertentipps Joos schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische Gliederung: Systemverwaltung & Management Microsoft 2011 Verlag C.H. Beck im Internet: ISBN Inhaltsverzeichnis: Windows 7-Expertentipps Joos

2 Kapitel 3 Tricks für die Installation und erste Einrichtung In diesem Kapitel: Über einen USB-Stick installieren und.iso-dateien direkt bei Microsoft herunterladen 110 Product Key aus der Registry auslesen und Daten nachträglich ändern 113 Windows-Aktivierung sichern und wiederherstellen 114 Windows 7 auf virtueller Festplatte installieren Testumgebung leicht gemacht 116 Windows Virtual PC Virtuelle Maschinen erstellen

3 110 Kapitel 3: Tricks für die Installation und erste Einrichtung Dieses Kapitel geht auf einige Tricks ein, die bei der Installation von Windows 7 helfen. Wir zeigen Ihnen zum Beispiel, wie Sie Windows 7 über einen USB-Stick installieren, wenn der Computer über kein DVD-Laufwerk verfügt (z.b. Netbooks). Auch die Erstellung von Windows 7- Datenträgern ist in diesem Kapitel erläutert. Über einen USB-Stick installieren und.iso-dateien direkt bei Microsoft herunterladen Unterstützt Ihr Computer das Booten über USB, können Sie Windows schnell und einfach auch über einen USB-Stick installieren. Sie haben dazu die Möglichkeit, selbst einen solchen Stick zu erstellen, oder bei Microsoft ein entsprechendes Tool herunterzuladen. Der USB-Stick muss dazu mindestens 4 GB groß sein. Manuell bootfähigen USB-Stick erstellen, auch mit Recovery-DVDs Um manuell, ohne Zusatztools, einen bootfähigen USB-Stick für Windows 7 zu erstellen, öffnen Sie eine Befehlszeile mit Administratorrechten und gehen folgendermaßen vor: 1. Verbinden Sie den USB-Stick mit einem Windows 7-Computer. Sie benötigen für den Betrieb das Befehlszeilentool Diskpart. 2. Starten Sie eine Eingabeaufforderung über das Kontextmenü im Administratormodus. 3. Geben Sie diskpart ein. 4. Geben Sie list disk ein. 5. Geben Sie den Befehl select disk <Nummer des USB-Sticks aus list disk> ein. Sie erkennen den Stick an dessen Größe. 6. Geben Sie clean ein. 7. Geben Sie create partition primary ein. 8. Geben Sie active ein, um die Partition zu aktivieren. Dies ist für den Bootvorgang notwendig, denn nur so kann der USB-Stick booten. 9. Formatieren Sie den Datenträger mit format fs=fat32 quick. 10. Geben Sie den Befehl assign ein. 11. Beenden Sie Diskpart mit exit. 12. Kopieren Sie den kompletten Inhalt der Windows 7-DVD in das Stammverzeichnis des USB- Sticks.

4 Über einen USB-Stick installieren und.iso-dateien direkt bei Microsoft herunterladen 111 Abbildung 3.1 Konfigurieren eines USB-Sticks zum Booten von Windows 7 Haben Sie keine originale Windows 7-DVD vorliegen, können Sie die notwendigen Dateien und Verzeichnisse auch aus den meisten Recovery-DVDs von Computerherstellern oder einem Installationsverzeichnis von der Festplatte wiederherstellen. Die Dateien autorun.inf, bootmgr und setup.exe befinden sich im Stammverzeichnis der DVD. Außerdem benötigen Sie noch die fünf Ordner boot, efi, sources, support und upgrade samt Inhalt. Im Verzeichnis sources befindet sich die Datei install.wim. Diese enthält die komplette Windows 7-Installation. Kopieren Sie diese Verzeichnisse auf den USB-Stick; die drei vorher genannten Dateien müssen Sie im Stammverzeichnis des Sticks ablegen. Im Verzeichnis sources finden Sie in der Regel die Datei ei.cfg vor. Öffnen Sie diese beispielsweise mit dem Windows-Editor, erkennen Sie, welche Editionen Sie mit der DVD installieren können. Ist die Ultimate-Edition angegeben, können Sie mit der DVD auch die anderen Editionen installieren. Käufer der 32-Bit- Version von Windows 7 Home and Student können keine.iso-datei für den Datenträger herunterladen. Der Download-Manager lädt unter anderem ein Verzeichnis expandedsetup herunter. Mit den Daten aus diesem Verzeichnis können Sie einen vollständigen Bootdatenträger für Windows 7 erstellen.

5 112 Kapitel 3: Tricks für die Installation und erste Einrichtung Verfügen Sie über einen gültigen Product Key von Windows 7, können Sie die.iso-dateien der verschiedenen Windows 7-Editionen auch direkt beim Microsoft-Dienstleister Digital-River herunterladen: Windows 7 Home Premium (x86) Windows 7 Home Premium (x64) Windows 7 Professional (x86) Windows 7 Professional (x64) Windows 7 USB/DVD Download Tool Aus.iso-Dateien Installations-DVD brennen Microsoft stellt ein Freeware-Tool zur Verfügung, mit dem Sie aus einer.iso-datei ebenfalls einen bootfähigen USB-Stick erstellen können. Laden Sie zunächst das kostenlose Windows 7 USB/DVD Download Tool von der Webseite framework/w7udt/1.0/de/windows7-usb-dvd-tool.exe herunter. 1. Installieren Sie das Tool. 2. Starten Sie das Tool per Doppelklick. 3. Im ersten Schritt wählen Sie die.iso-datei aus, mit der Sie den Stick erstellen wollen. 4. Auf der nächsten Seite wählen Sie per Klick den USB-Stick aus, den Sie bootfähig machen und als Windows 7-Installationsmedium nutzen wollen. 5. Klicken Sie auf Kopiervorgang starten und bestätigen Sie den Hinweis, dass der bisherige Inhalt des USB-Sticks gelöscht wird. Abbildung 3.2 Erstellen eines bootfähigen USB-Sticks

6 Product Key aus der Registry auslesen und Daten nachträglich ändern 113 Product Key aus der Registry auslesen und Daten nachträglich ändern In vielen Fällen kann es passieren, dass Anwender den Produktschlüssel von installierten Office- Versionen oder Windows nicht mehr kennen. Auch wenn Sie einen bootfähigen USB-Stick aus einer Recovery-DVD des Herstellers erstellen wollen und vorher aus dem installierten Windows den Product Key auslesen lassen möchten, ist dieses Vorgehen durchaus sinnvoll. Mit der Freeware ProduKey von können Sie durch einfachen Start, also ohne Installation, die Product ID und den Product Key für installierte Office-Editionen und Windows auslesen und anzeigen. Abbildung 3.3 Auslesen und Anzeigen von Produktschlüsseln aus der Registry Wollen Sie den Product Key von Windows 7 nach der Installation ändern, geben Sie am besten den Befehl slui 0x3 im Suchfeld des Startmenüs ein, mit slui starten Sie die Verwaltungsoberfläche der Aktivierung, cscript slmgr.vbs rearm setzt den Testzeitraum bis zu drei Mal zurück. Neben dem Auslesen des Product Key aus der Registry können Sie auch den registrierten Benutzer ändern, den Sie bei der Installation angegeben haben. Den Benutzer sehen Sie zum Beispiel, wenn Sie winver im Suchfeld des Startmenüs eingeben. Eine Änderung nehmen Sie folgendermaßen vor: 1. Öffnen Sie durch Eingabe von regedit im Suchfeld des Startmenüs den Registrierungs-Editor. 2. Beim Einsatz von 32-Bit-Versionen navigieren Sie zu: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFT- WARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion. 3. Beim Einsatz von 64-Bit-Versionen navigieren Sie zu: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFT- WARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion. 4. Die Werte RegisteredOwner und RegisteredOrganization können Sie beliebig anpassen.

7 114 Kapitel 3: Tricks für die Installation und erste Einrichtung Windows-Aktivierung sichern und wiederherstellen Ist Ihr Windows-System aktiviert, haben Sie die Möglichkeit, den aktivierten Zustand zu sichern und wiederherzustellen, wenn Sie Ihr Betriebssystem auf dem gleichen PC neu installieren. In diesem Fall müssen Sie anschließend Windows nicht neu aktivieren. Windows-Aktivierung sichern Sie können die Aktivierung nur auf dem gleichen Computer mit gleicher Hardware zurückspielen, da die entsprechenden Systemdateien Daten zur Hardware des Computers enthalten. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor: 1. Aktivieren Sie ganz normal Ihr Windows 7 über die Systemsteuerung oder durch Eingabe von slui im Suchfeld des Startmenüs. 2. Klicken Sie auf Organisieren/Ordner- und Suchoptionen. 3. Wechseln Sie zur Registerkarte Ansicht. 4. Aktivieren Sie die Option Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen. 5. Klicken Sie auf OK. 6. Öffnen Sie den Windows-Explorer und navigieren Sie zu: C:\Windows\ServiceProfiles\ NetworkService\AppData\Roaming\Microsoft\SoftwareProtectionPlatform. 7. Kopieren Sie die Datei tokens.dat in ein beliebiges Verzeichnis. 8. Legen Sie in diesem Verzeichnis eine neue Textdatei an und schreiben Sie in die Datei die Anleitung zum Zurückspielen der Aktivierung. 9. Navigieren Sie dann in das Verzeichnis C:\Windows\System32\spp\tokens\pkeyconfig. 10. Kopieren Sie als Nächstes die Datei pkeyconfig.xrm-ms in das Sicherungsverzeichnis. Windows-Aktivierung löschen und Besitz übernehmen Mit diesen beiden Dateien können Sie die Aktivierung wiederherstellen: 1. Installieren Sie Windows 7 auf dem Computer ohne Eingabe des Product Key. 2. Geben Sie services.msc im Suchfeld des Startmenüs ein. 3. Beenden Sie den Dienst Software Protection, falls dieser gestartet ist. 4. Öffnen Sie den Windows-Explorer und navigieren Sie zu C:\Windows\ServiceProfiles\ NetworkService\AppData\Roaming\Microsoft\SoftwareProtectionPlatform. 5. Löschen Sie die Datei tokens.dat. 6. Navigieren Sie dann in das Verzeichnis C:\Windows\System32\spp\tokens\pkeyconfig. 7. Löschen Sie als Nächstes die Datei pkeyconfig.xrm-ms. 8. Setzen Sie Windows 7 x64 ein, navigieren Sie in das Verzeichnis C:\windows\SysWOW64\ spp\tokens\pkeyconfig und löschen Sie die Datei auch hier. Erhalten Sie die Meldung, dass Sie keine Rechte für eine oder beide Dateien haben, können Sie den Besitz der Datei übernehmen und sich Rechte zuweisen. Als Administrator haben Sie die

8 Windows-Aktivierung sichern und wiederherstellen 115 Möglichkeit, sich auch dann Zugriff auf Dateien zu verschaffen, wenn Sie nicht dazu berechtigt sind. Übernehmen Sie einfach mit den folgenden Schritten den Besitz dieser Dateien: 1. Rufen Sie die Eigenschaften der Datei auf, deren Besitz Sie übernehmen wollen. 2. Wechseln Sie zur Registerkarte Sicherheit. 3. Klicken Sie auf Erweitert. 4. Wechseln Sie zur Registerkarte Besitzer. 5. Klicken Sie auf Bearbeiten. 6. Wählen Sie den neuen Besitzer aus oder fügen Sie diesen über die Schaltfläche Weitere Benutzer oder Gruppen hinzu. Abbildung 3.4 Ändern des Besitzes eines Verzeichnisses 7. Klicken Sie auf OK. 8. Werden bei der Zuweisung Fehlermeldungen angezeigt, klicken Sie auf Wiederholen. 9. Nach der Übernahme des Besitzes bestätigen Sie mit OK. 10. Klicken Sie auf der Registerkarte Sicherheit in den Eigenschaften der Datei auf Bearbeiten. 11. Klicken Sie auf Hinzufügen. 12. Geben Sie den Anmeldenamen des Besitzers ein und klicken Sie auf Namen überprüfen. 13. Klicken Sie auf OK. 14. Weisen Sie dem Benutzer das Recht Vollzugriff zu. 15. Klicken Sie auf OK und bestätigen Sie die Änderung der Rechte. 16. Klicken Sie auf OK und bestätigen Sie alle Fenster, die Sie davor warnen, alle Rechte zu ändern. Nach diesen Änderungen sollten Sie die beiden Dateien löschen können. Im nächsten Schritt stellen Sie die Aktivierung wieder her.

9 116 Kapitel 3: Tricks für die Installation und erste Einrichtung Windows-Aktivierung wiederherstellen Nachdem Sie die Dateien zur Aktivierung gesichert und die aktuell verwendeten Dateien gelöscht haben, können Sie die Aktivierung wiederherstellen. Sie verwenden dazu die beiden gesicherten Systemdateien: 1. Beenden Sie den Systemdienst Software-Protection. 2. Öffnen Sie den Windows-Explorer und navigieren Sie zu: C:\Windows\ServiceProfiles\NetworkService\AppData\Roaming\Microsoft\SoftwareProtectionPlatform. 3. Kopieren Sie die Datei tokens.dat aus der Datensicherung in das Verzeichnis. 4. Navigieren Sie dann in das Verzeichnis C:\Windows\System32\spp\tokens\pkeyconfig. 5. Kopieren Sie als Nächstes die Datei pkeyconfig.xrm-ms in das Verzeichnis. 6. Starten Sie den Systemdienst Software-Protection. 7. Geben Sie im Suchfeld des Startmenüs cscript slmgr.vbs ipk <Product Key> ein. Verwenden Sie den Product Key, mit dem Sie Windows aktiviert haben. 8. Überprüfen Sie die Aktivierung mit cscript slmgr.vbs dlv. Windows 7 auf virtueller Festplatte installieren Testumgebung leicht gemacht Haben Sie auf Ihrem Computer Windows 7 Ultimate Edition installiert, besteht die Möglichkeit, eine virtuelle Festplatte zu erstellen und von dieser zu booten. Dies funktioniert auch, wenn auf dem Computer bereits Windows 7 installiert ist. Dazu verwenden Sie keinen virtuellen Computer, sondern greifen auf Ihre physische Festplatte zu, was die Leistung kaum merklich beeinträchtigt. Diese Festplatte speichert Windows 7 als.vhd-datei auf dem lokalen Datenträger. ACHTUNG Zwar können auch die anderen Editionen von Windows 7 solche virtuellen Festplatten (.vhd) erstellen und auf diese im Explorer zugreifen, aber nicht von diesen booten. Sie können mit wenigen Handgriffen den Computer mit dieser virtuellen.vhd-datei booten und erhalten so ein zweites Betriebssystem parallel zu Ihrem Windows 7. Sie können dieses System als Testsystem für Treiber oder als zweites System nutzen, auch wenn Sie nur eine einzelne physische Festplatte im Computer eingebaut haben. Alle Änderungen, die Sie im virtuellen Zweitsystem durchführen, speichert Windows 7 innerhalb der.vhd-datei. Ihr produktives Betriebssystem wird von diesen Vorgängen nicht beeinträchtigt. Sichern Sie die.vhd-datei, führen Sie also eine vollwertige Sicherung Ihres virtuellen Computers durch. Im normalen Betrieb sind keinerlei Geschwindigkeitsnachteile zu bemerken, Microsoft spricht von einem Geschwindigkeitsverlust von 3 %. Die Windows 7-Installation auf der virtuellen Festplatte verhält sich genauso, als wäre das Betriebssystem auf einer herkömmlichen Festplatte installiert. Die Vorgänge dazu sind sehr einfach: 1. Sie erstellen in Ihrem produktiven Windows 7-System eine virtuelle Festplatte. 2. Sie binden diese virtuelle Festplatte in den Boot-Manager von Windows 7 ein.

10 Windows 7 auf virtueller Festplatte installieren Testumgebung leicht gemacht Sie starten Ihren Computer mit der virtuellen Festplatte und installieren Windows 7 in diese.vhd-datei. 4. Im Bootmenü Ihres PCs stehen ab jetzt zwei Betriebssysteme zur Verfügung: Ihr produktives System und Ihr Zweitsystem auf der.vhd-datei. Damit Sie ein zweites Betriebssystem installieren können, müssen Sie zunächst eine neue virtuelle Festplatte erstellen. Diese Funktion steht in Windows 7 auch in der Home-Edition zur Verfügung. Booten können aber nur Windows 7 Ultimate und Enterprise von solchen virtuellen Festplatten. Windows 7 in einer.vhd-datei installieren Virtuelles Testsystem mit echter Hardware Um Windows 7 in einer.vhd-datei zu installieren, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Booten Sie Ihren Computer mit der Windows 7-DVD. 2. Bestätigen Sie im ersten Installationsfenster die Spracheinstellungen und klicken Sie auf Weiter. 3. Sobald das zweite Fenster der Windows 7-Installation erscheint, drücken Sie die Tastenkombination (ª)+(F10), um eine Eingabeaufforderung zu öffnen. 4. Im nächsten Schritt geben Sie diskpart ein, um die Verwaltung der Festplatten in der Eingabeaufforderung zu starten. Anschließend liest das Programm alle Festplatten auf dem Computer ein. Abbildung 3.5 Starten der Festplattenverwaltung in der Eingabeaufforderung

11 118 Kapitel 3: Tricks für die Installation und erste Einrichtung 5. Geben Sie list disk ein, um sich die Festplatten anzeigen zu lassen. Sie sehen alle physischen Festplatten, die im Computer verfügbar sind. 6. Mit list volume lassen Sie sich die angelegten Partitionen anzeigen. Die nächsten Schritte bestehen darin, dass Sie auf der physischen Festplatte im System eine neue virtuelle Festplatte als.vhd-datei erstellen und diese in die Windows 7-Installation einbinden, die Sie gerade gestartet haben. Ihre bestehende Betriebssysteminstallation bleibt davon unberührt. Die Befehle dazu sind recht einfach: 1. Zunächst erstellen Sie die virtuelle Festplatte mit dem Befehl create vdisk file="d:\win7.vhd" type=expandable maximum= Durch die Option expandable legen Sie fest, dass die Festplatte wachsen darf, und zwar bis zur Megabyte-Anzahl, die Sie mit maximum angeben. Sie können natürlich auch einen eigenen Namen festlegen. Erstellen Sie die.vhd-datei auf einem Computer, auf dem bereits Windows 7 installiert ist, dürfen Sie nicht die Festplatte C: zur Erstellung der virtuellen Festplatte verwenden. Die Eingabeaufforderung zeigt die Systempartition in Windows 7, in welcher der Boot-Manager liegt, als C:-Festplatte an. Da diese nur eine Größe von 100 MB hat, können Sie hier keine virtuelle Festplatte erstellen. Verwenden Sie stattdessen D: als Pfad oder einen anderen Pfad, der verfügbar sein muss. 2. Haben Sie die Eingabe bestätigt, erstellt Windows 7 die Festplatte. Im nächsten Schritt wählen Sie diese aus. Sie verwenden in diskpart dazu den Befehl select vdisk file="d:\win7.vhd". 3. Der nächste Befehl verbindet die erstellte und ausgewählte.vhd-datei mit der Windows 7- Installation, die Sie gestartet haben: attach vdisk. Abbildung 3.6 Erstellen einer virtuellen Festplatte und anbinden an die Windows 7-Installation

12 Windows 7 auf virtueller Festplatte installieren Testumgebung leicht gemacht 119 Haben Sie diese Befehle ausgeführt, schließen Sie die Eingabeaufforderung und fahren mit der Windows 7-Installation fort, indem Sie im Fenster auf Jetzt installieren klicken. Akzeptieren Sie die Lizenzbedingungen und wählen Sie bei Installationsart die Option Benutzerdefiniert (erweitert) aus. Auf der nächsten Seite sehen Sie alle Festplatten, auch die von Ihnen erstellte virtuelle Festplatte. Diese erkennen Sie an ihrer Größe und der Fehlermeldung, wenn Sie diese auswählen. Um Windows 7 auf diese Festplatte zu installieren, wählen Sie sie zunächst aus. Die Meldung Windows kann nicht auf diesem Datenträger installiert werden können Sie ignorieren. Anschließend startet die gewohnte Windows 7-Installation. Die Daten speichert der Installations-Assistent direkt in der.vhd-datei. Führen Sie die Installation zu Ende und richten Sie Ihr virtuelles System so ein, als würde es sich auf einer herkömmlichen Festplatte befinden. Virtuelles und echtes Windows 7 parallel betreiben Der Installations-Assistent bindet das neue System auch in den Boot-Manager von Windows 7 Ihres produktiven Systems ein. Dieser befindet sich nicht innerhalb der.vhd-datei, sondern auf der Systempartition in Windows 7, auf die auch die.vhd-datei Zugriff hat. Sie können den Namen der Einträge dieses Bootmenüs leicht ändern (siehe den folgenden Abschnitt). Booten Sie Ihr normales Windows 7, sehen Sie auf der C:-Festplatte oder der Festplatte, in der Sie die.vhd-datei angelegt haben, die.vhd-datei als herkömmliche Datei im Dateisystem. Sichern Sie diese Datei, haben Sie eine vollständige Sicherung des virtuellen Computers angelegt. Sie können in der Datenträgerverwaltung über das Menü Aktion diese Festplatte auch in den Explorer des produktiven Windows-Systems einbinden. Booten Sie dagegen das in der.vhd- Datei installierte Windows 7, sehen Sie nicht die.vhd-datei, da diese im System als normale Festplatte eingebunden ist. Die Daten Ihrer echten Windows 7-Installation sehen Sie als zusätzliche Festplatte, meist mit dem Laufwerkbuchstaben D. Auf diese Weise können Sie zwischen den Systemen auch Daten austauschen. Alle Änderungen, die Sie im virtuellen Windows 7 vornehmen, speichert Windows innerhalb der.vhd-datei. Sie können im Windows-Explorer problemlos auf die Daten Ihrer echten Windows-Installation zugreifen. Anpassen des Boot-Managers von Windows 7 Um die Beschreibung im Boot-Manager zu ändern, öffnen Sie eine Eingabeaufforderung mit Administratorrechten. Geben Sie bcdedit ein, zeigt die Eingabeaufforderung die installierten Betriebssysteme, deren Eintrag im Boot-Manager (description) und den Pfad der Installation an. Um die Beschreibung zu ändern, booten Sie zum Beispiel das virtuelle System. Um die Bezeichnung des virtuellen Systems im Boot-Manager zu ändern, geben Sie den Befehl bcdedit /set {current} description "Windows 7 Virtuelles Testsystem" ein. Starten Sie das System beim nächsten Mal, sehen Sie die neue Bezeichnung.

13 120 Kapitel 3: Tricks für die Installation und erste Einrichtung Wollen Sie auch den Namen Ihres produktiven Systems ändern, booten Sie dieses und verwenden dann den Befehl bcdedit /set {current} description "Windows 7 Produktives System". Wollen Sie das Standardbetriebssystem des Bootvorgangs ändern, starten Sie das produktive System und geben msconfig im Suchfeld des Startmenüs ein. Wechseln Sie dann auf die Registerkarte Start. Hier können Sie jetzt das Standardbetriebssystem anpassen. Um das virtuelle System wieder zu entfernen, können Sie einfach in msconfig den Booteintrag des virtuellen Windows 7 löschen und die.vhd-datei entfernen. Schon haben Sie Ihr System wieder bereinigt. Bevor Sie aber Änderungen am Boot-Manager von Windows 7 vornehmen, sollten Sie diesen vorher sichern. Auch dazu verwenden Sie in der Eingabeaufforderung bcdedit. Mit dem Tool können Sie bei Problemen den Boot-Manager auch wiederherstellen. Dazu stehen folgende Befehle zur Verfügung: bcdedit /export <Dateiname> Erstellt eine Sicherung der aktuellen Konfiguration bcdedit /import <Dateiname> Stellt den Boot-Manager aus einer erstellten Sicherung wieder her Wollen Sie auch die Reihenfolge der Betriebssysteme im Boot-Manager von Windows 7 anpassen, benötigen Sie wieder eine Eingabeaufforderung mit Administratorrechten, die Sie über das Kontextmenü starten. Booten Sie dazu Ihr produktives System. Geben Sie bcdedit ein und merken Sie sich den Wert bei Bezeichner des Eintrags des Betriebssystems. Sie können den Eintrag auch in die Zwischenablage kopieren, wenn Sie das Menü der Eingabeaufforderung öffnen und Bearbeiten/Markieren wählen. Markieren Sie den Eintrag Bezeichner und bestätigen Sie mit der ( )-Taste. Um die Reihenfolge anzupassen, verwenden Sie den folgenden Befehl: bcdedit /displayorder {current} {<Bezeichner des virtuellen Systems>} Sie können die.vhd-datei auch auf anderen Computern in den Boot-Manager einbinden. Der Vorgang dazu ist sehr einfach. Sie kopieren die Datei auf den Computer. Anschließend starten Sie Windows 7 auf dem Computer und eine Eingabeaufforderung mit Administratorrechten.

14 Windows 7 auf virtueller Festplatte installieren Testumgebung leicht gemacht 121 Abbildung 3.7 Bearbeiten des Boot-Managers von Windows 7 Im ersten Schritt kopieren Sie den Eintrag des aktuellen Betriebssystems, um mit der Kopie die.vhd-datei einzubinden. Dazu verwenden Sie den folgenden Befehl: bcdedit /copy {current} /d "Booten von VHD"

15 122 Kapitel 3: Tricks für die Installation und erste Einrichtung Der Befehl erstellt einen neuen Eintrag und einen neuen Bezeichner, den Sie sich merken müssen. Anschließend binden Sie die kopierte.vhd-datei in den Boot-Manager ein. Dazu verwenden Sie die beiden Befehle: bcdedit /set <Bezeichner-ID> osdevice vhd=[c:]\<datei>.vhd bcdedit /set <Bezeichner-ID> device vhd=[c:]\< Datei>.vhd Sie müssen die eckigen Klammern beim Pfad zwingend mit angeben. Den nächsten Befehl benötigen manche x86-systeme, damit die virtuelle Festplatte ordnungsgemäß funktioniert: bcdedit /set <Bezeichner-ID> detecthal on Abbildung 3.8 Erstellen eines Eintrags im Boot-Manager für eine virtuelle Festplatte Hat der Rechner Probleme mit dem Eintrag zu booten, versuchen Sie den folgenden Befehl: bcdedit /set {ID} detecthal off Startet nach Änderungen Ihr Computer nicht mehr, weil Sie beispielsweise den Boot-Manager falsch konfiguriert haben, booten Sie Ihren Computer mit der Windows 7-DVD und wählen Sie die Computerreparaturoptionen. Über diese Werkzeuge können Sie auf einfache Weise den Booteintrag wieder reparieren lassen. Steht keine Windows 7-DVD zur Verfügung, können Sie auch im laufenden Betrieb von Windows eine Rettungs-CD erstellen. Klicken Sie dazu auf Start/Systemsteuerung/System und Sicherheit/Sichern und Wiederherstellen. Wählen Sie dann den Link Systemreparaturdatenträger erstellen. Booten Sie Windows 7 mit diesem Datenträger, können Sie den Boot-Manager wieder reparieren lassen.

16 Windows Virtual PC Virtuelle Maschinen erstellen 123 Windows Virtual PC Virtuelle Maschinen erstellen Mit Windows Virtual PC (http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?familyid=2b6d5c ea b08e11dd&displaylang=de) stellt Microsoft den Nachfolger von Virtual PC 2007 zur Verfügung. Windows Virtual PC steht ausschließlich für Windows 7 zur Verfügung. Als Host können Sie alle Editionen verwenden, also Windows 7 Home Basic, Home Premium, Professional, Ultimate und Enterprise. Außerdem ist Windows Virtual PC die Grundlage von Windows XP Mode für Windows 7. Dieser steht allerdings nur für Windows 7 Professional, Ultimate und Enterprise zur Verfügung. Als Gast können Sie, neben Windows 7, auch Windows XP ab SP3 und Windows Vista ab SP1 installieren. Windows 2000 wird offiziell nicht unterstützt und läuft äußerst instabil mit Windows Virtual PC. Wollen Sie auf einem Host mit Windows XP oder Windows Vista Virtual PC verwenden, müssen Sie die Vorgängerversion Virtual PC 2007 installieren (http://www.microsoft.com/germany/windows/virtual-pc/support/virtual-pc-2007.aspx). Um Windows Virtual PC herunterzuladen, müssen Sie die Windows-Version zunächst als gültig verifizieren lassen. Der Download selbst besteht aus einer.msu-datei. Mit dieser können Sie Virtual PC auch auf weiteren PCs installieren, ohne sich erneut registrieren zu müssen. Windows Virtual PC steht sowohl als 64-Bit-Version als auch als 32-Bit-Version zur Verfügung. Sie können in Windows Virtual PC allerdings keine 64-Bit-Betriebssysteme installieren. Erste Schritte mit Virtual PC Auch die neue Version gibt es kostenlos, bietet aber wesentlich mehr Möglichkeiten, als der Vorgänger, und vor allem eine vollständige Integration in Windows 7 in allen Editionen. Die meisten Anwender verwenden Windows Virtual PC für Windows XP Mode. Allerdings lässt sich nicht nur die virtuelle Windows XP-Maschine mit Windows Virtual PC betreiben, sondern es können auch weitere virtuelle Computer eingerichtet werden. Im Vergleich zu Virtual PC 2007 bietet die neue Version Windows Virtual PC mehr Funktionen. So unterstützt nur die neue Version von Windows XP Mode und USB-Geräte in den Gastsystemen. Das heißt, Sie können auch Scanner und Drucker in virtuelle Maschinen durchschleifen, zum Beispiel wenn es keinen Treiber für Windows 7 gibt. Smartcards, die am Host angeschlossen sind, lassen sich in virtuellen Computern nutzen. Auch die Möglichkeit, dass Anwendungen, die Sie in virtuellen Computern installieren, als Verknüpfung im Startmenü des Hostsystems auftauchen, gibt es nur in der neuen Version. Anwender können auf diese Weise sehr leicht und vollkommen transparent mit älteren Anwendungen arbeiten. Damit Sie diese Anwendungen nutzen können, muss der entsprechende Computer nicht manuell gestartet werden, sondern Windows 7 erledigt im Hintergrund die notwendigen Aufgaben. Dabei startet Windows 7 den Computer und die entsprechende Anwendung. Der Start der Anwendung ist also identisch mit dem Start von normalen Anwendungen außerhalb des Windows XP-Modus. Die Anwendung verhält sich wie lokal installierte Anwendungen (seamless). Damit Anwendungen in dieser Maschine ebenfalls im Startmenü von Windows 7 auftauchen, müssen Sie in der virtuellen Maschine das Update für Windows XP SP3 zum Aktivieren von RemoteApp von der Seite installieren.

17 124 Kapitel 3: Tricks für die Installation und erste Einrichtung In Windows XP Mode ist diese Aktualisierung bereits vorhanden. Für Windows Vista als Gast steht der Patch Update for Windows Vista SP1 or above to enable RemoteApp unter der Downloadadresse 8F E48651FB&displaylang=de zur Verfügung. Auch diesen müssen Sie im Gastsystem installieren, nicht auf dem Host. Installieren Sie auf dem virtuellen Computer eine Anwendung, finden Sie diese im Startmenü Ihres Windows 7-Computers über Alle Programme/Windows Virtual PC/Windows XP Mode-Anwendungen. Sie können die Verknüpfungen beliebig im Startmenü oder dem Desktop anordnen. Die maximale Auflösung in virtuellen Computern beträgt in Windows Virtual PC x In Virtual PC 2007 lag diese noch bei x Anwender können in der neuen Version auch mehrere virtuelle Maschinen gleichzeitig jeweils in einem eigenen Thread starten. Der Austausch mit der Zwischenablage des Hosts und den einzelnen virtuellen Maschinen ist jetzt problemlos möglich. Die Installation erfolgt als Windows-Update recht unspektakulär. Bereits vorhandene virtuelle Maschinen lassen sich auch in der neuen Version einsetzen, das heißt, wenn Sie Virtual PC 2007 installiert haben, können Sie diese Version entfernen. Sie sollten aber.vhd-dateien und virtuelle Computer, die Sie mit Virtual PC 2007 erstellt haben, nicht einfach mit Windows Virtual PC öffnen. Zunächst sollten Sie in den virtuellen Maschinen die Virtual Machine Additions von Virtual PC 2007 deinstallieren. Anschließend können Sie die virtuelle Festplatte verwenden, um einen neuen virtuellen Computer in Windows Virtual PC zu erstellen. Achten Sie darauf, die Integrationsfeatures von Windows Virtual PC für den neuen Computer zu aktivieren. Dies funktioniert erst, wenn Sie die Virtual Machine Additions deinstalliert haben. Nach der Bestätigung der Installation von Windows Virtual PC integriert der Assistent Virtual PC auf dem Computer. Nach einigen Minuten ist die Installation abgeschlossen und Sie müssen den Computer neu starten. Haben Sie Virtual PC installiert, starten Sie die Anwendung im Startmenü über Alle Programme. Im Gegensatz zu Virtual PC 2007 startet keine Programmoberfläche, sondern zunächst nur der Windows-Explorer mit einem neuen Fenster. Hier sehen Sie alle installierten virtuellen Computer. Windows 7 SP1-DVD testen Virtuellen Computer erstellen Im Kapitel 1 haben wir Ihnen gezeigt, wie Sie das Service Pack 1 für Windows 7 in die Installationsdateien integrieren. Haben Sie auf dieser Basis eine.iso-datei erstellt, können Sie zu Testzwecken einen neuen virtuellen Computer direkt mit der neuen DVD anlegen. Auf diese Weise testen Sie den neuen Datenträger und erhalten zusätzlich ein Windows 7-Testsystem inklusive dem SP1 für Windows 7. Um einen neuen virtuellen Computer zu erstellen, klicken Sie auf Virtuellen Computer erstellen im Menü des Explorers, nachdem Sie Virtual PC gestartet haben. Anschließend öffnet sich der Assistent, mit dem Sie die virtuelle Maschine konfigurieren können.

18 Windows Virtual PC Virtuelle Maschinen erstellen 125 Unterstützt Ihr Prozessor keine Hardwarevirtualisierung, erhalten Sie beim Erstellen von neuen virtuellen Maschinen eine Fehlermeldung. Für die Verwendung von Windows Virtual PC müssen Sie die Prozessorvirtualisierung im BIOS des Computers einschalten. Auf der Downloadseite des Windows XP-Modus steht auch eine Version für Computer zur Verfügung, deren Prozessoren keine Virtualisierungstechnologie unterstützen. Abbildung 3.9 Erstellen eines neuen virtuellen Computers in Windows Virtual PC Erstellen Sie einen virtuellen Computer, startet ein Assistent, mit dem Sie Einstellungen vornehmen können. Die meisten Einstellungen lassen sich nachträglich weiter anpassen. Sie können einen virtuellen Computer auch direkt über die Datei vpcwizard.exe im Verzeichnis C:\Windows\System32 erstellen. Auf der ersten Seite legen Sie den Namen und den Speicherort der Dateien des virtuellen Computers fest. Hierbei handelt es sich aber lediglich um die Konfigurationsdateien des virtuellen Computers (.vmcx), nicht um die virtuelle Festplatte mit den eigentlichen Daten des Gastsystems (.vhd). Diese konfigurieren Sie auf einer anderen Seite des Assistenten. Als Nächstes legen Sie den Arbeitsspeicher fest und aktivieren die Netzwerkverbindung des neuen virtuellen Computers.

19 126 Kapitel 3: Tricks für die Installation und erste Einrichtung Abbildung 3.10 Festlegen des Arbeitsspeichers für den neuen Computer Auf der nächsten Seite bestimmen Sie, wie die virtuelle Festplatte (.vhd) des Computers konfiguriert werden soll. Standardmäßig verwendet Windows Virtual PC dynamisch erweiterbare Festplatten. Beim Start ist die Datenmenge dieser Festplatte noch gering. Diese vergrößert sich mit wachsender Datenmenge des Gastsystems automatisch. Neben dieser Möglichkeit können Sie auf der Seite zusätzlich eine bereits vorhandene.vhd-datei mit dem Computer verbinden, zum Beispiel wenn Sie von Virtual PC 2007 migrieren. Die dritte Option Eine virtuelle Festplatte mithilfe erweiterter Optionen verwenden öffnet eine neue Seite, auf der Sie die virtuelle Festplatte etwas genauer spezifizieren können und mehr Möglichkeiten zur Verfügung haben. Abbildung 3.11 Erstellen einer virtuellen Festplatte

20 Windows Virtual PC Virtuelle Maschinen erstellen 127 Bevor Sie aber eine Festplatte mit erweiterten Optionen erstellen, können Sie zunächst noch festlegen, ob Sie einen Rückgängig-Datenträger für den virtuellen Computer anlegen möchten. In diesem Fall haben Sie die Möglichkeit, Installationen in der virtuellen Maschine über die Steuerung von Virtual PC wieder rückgängig zu machen. Rückgängig-Datenträger speichert Windows Virtual PC in einer eigenen Rückgängig-Datenträgerdatei. Die Einstellung gilt für alle virtuellen Festplatten, die Sie einem virtuellen Computer zuordnen. Aktivieren Sie den Rückgängig-Datenträger, speichert Windows Virtual PC alle Änderungen der virtuellen Festplatten in einer Rückgängig-Datenträgerdatei (.vud). Die Datei liegt im gleichen Verzeichnis wie die Konfigurationsdatei (.vmcx) des virtuellen Computers. Alle virtuellen Festplatten des virtuellen Computers ändert Virtual PC nicht ab, bis Sie die Änderungen übernehmen. Sie können virtuelle Computer so konfigurieren, dass Virtual PC Änderungen beim Schließen des virtuellen Computers automatisch verwirft. Entscheiden Sie sich für erweiterte Optionen der virtuellen Festplatten, können Sie auf der nächsten Seite zwischen drei Optionen wählen: Dynamisch erweiterbar Feste Größe Differenzierend Abbildung 3.12 Erweiterte Optionen für Festplatten in Windows Virtual PC Bei Dynamisch erweiterbar handelt es sich um die Standardeinstellung, wie auf der vorangegangenen Seite. Eine Festplatte mit fester Größe benötigt von Start an so viel Speicherplatz, wie Sie angeben, und kann nicht weiter anwachsen. Der Vorteil ist, dass diese Festplatten wesentlich performanter sind, der Nachteil, dass sie mehr Speicherplatz benötigen. Wollen Sie eine differenzierende Festplatte erstellen, speichert Windows Virtual PC alle Änderungen des virtuellen Computers in der differenzierenden Festplatte. Diese Festplatte baut auf eine übergeordnete Festplatte auf, die aber unberührt bleibt. Der Vorteil ist, dass differenzie-

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