Post aus Indien. Juliane Hessel Freiwilliges Soziales Jahr 2/28/2014

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1 2014 Post aus Indien Juliane Hessel Freiwilliges Soziales Jahr 2/28/2014

2 POST AUS INDIEN Namaste, Liebe Freunde, Verwandte und Bekannte! Eine Menge ist passiert in den letzten 7. Monaten und ich denke es ist hoechste Zeit Euch davon zu berichten. Was bisher geschah Meine Ankunft... 3 St.Xavier School Mein Projekt... 4 Kleine Geschichten aus dem Schulalltag... 5 Wer oder was ist Sahibganj?... 7 Besuch im Dschungel... 8 Santals... 9 Paharias... 9 The First Generation Unterstuetzung und Spenden Danksagung Hindi fuer Anfaenger Simon und ich beim Meditieren

3 Meine Ankunft Wir sind da, wir sind in Indien, sage ich und zusammen mit Paula, Michael und Simon verlasse ich den Kalkutta Flughafen. Wir werden von Father Xavier abgeholt. Das Wetter ist regnerisch und heiss, wie auch in den kommenden Wochen. Monsoon, Regenzeit. Zusammen gequetscht auf der Ruckbank geht es durch den verruckten Kalkutta Strassenverkehr. Eigentlich sollte Linksverkehr herrschen. Ich glaube, wer lauter hupt gewinnt sagt Simon und hat damit recht. Durch ein nicht endenwohlendes Hupkonzert schlaengelt sich unser Wagen durch die vollbepackten Strassen Kalkuttas. Nachdem wir unser Gepack abgestellt haben, nimmt uns Father Xavier mit zu einer Stadtfuehrung. Kalkutta ist ziemlich kompliziert, zumindestens wenn es um die Orientierung geht. Bushaltestellen, wie wir sie aus Deutschland kennen, gibt es naemlich nicht. Laut Father Xavier kann sich jedoch jeder einfach durchfragen. Die indischen Suessigkeiten durften wir dann noch probieren. Auch bekannt unter Freiwilligen als sugar bombs. Am naechsten Tag werden Paula und Michael abgeholt. Sie verbringen das Jahr in Raiganj in einem Jungs Hostel. Raiganj liegt in Westbengalen an der Grenze zu Bangladesch. Simon und ich werden einen Tag spaeter von Father Benji abgeholt. Unsere Reise geht mit dem Nachtzug weiter nach Sahibganj zur St. Xavier School, die fuer ein Jahr unser neues Zu Hause sein wird Die indischen Suessigkeiten, auch bekannt als sugar bombs

4 St.Xavier School Mein Projekt 1860 wurde die St. Xavier English Medium School von dem Jesuitenorden gegruendet. Seit 2002 wurde im selben Gebaeude die St. Xavier Hindi Medium School von Fr. Nirmal eroeffnet. Dadurch wird das Gebaeude zweimal am Tag genutzt. Der Unterricht fuer die Hindi Medium School ist von Uhr. Danach findet der Unterricht fuer die English- Medium School von Uhr statt. Durch die unterschiedlichen Zeiten der beiden Schulen in einem Gebaude, wird 5000 Kindern eine Schulausbildung ermoeglicht. Zur St. Xavier School gehoeren drei Hostels 1. Die St. Xavier English Medium School hat ein Jungs Hostel mit ca. 100 Schuelern. Die St. Xavier Hindi Medium School.hat ein Madchen und ein Jungs Hostel mit jeweils 300 Schuelern. Das besondere an St. Xavier School ist, das sie eine von vielen Schulen ist, die von den Jesuiten geleitet wird. In ganz Indien gibt es 248 High Schools, 38 Universitaeten, 24 technische Institute und 11 andere Instutitionen, die durch die Jesuiten aufgebaut worden sind. Das Ziel dahinter ist, insbesonder den Tribals 2 eine Schulausbildung zu ermoeglichen.. Die Santals gehoeren zu der groessten Tribal- Gruppe im Staat Jharkland. Die Eltern haben kaum die Moeglichkeit ihre Kinder zur Schule zu schicken,da ihre Doerfer zu weit abgelegen sind. Deshalb sind der Grossteil der Kinder, die im Hostel leben, Santals. Bei der St. Xavier English Medium School liegen die Schulgebuehren bei nur ca. 900 Rupies (10 ) im Monat. Die Schulgebuehren in der Hindi Medium School liegen sogar noch niedrieger. Durch diese Schulgebuehren werden die Lehrer bezahlt und andere anfallende Kosten gedeckt. Um jedoch groessere Projekte, wie z. B. einen Anbau zu bezahlen, bleibt nur wenig Geld uebrig. St.Xavier School, Sahibganj 1 Hostel = Internat 2 Tribals = Adivasi gehoren zu der Urbevolkerunggruppe in Indien

5 Kleine Geschichten aus dem Schulalltag Ein ganz normaler Schultag?! Es ist 9:30. Zeit zum Fertigmachen fuer die Schule. Nur noch schnell den 5m langen Stoff namens Sari um sich wickeln und dann auf zur Schule. Die Kinder stehen schon in ihren jeweiligen Klassenreihen. Von KG 1 (Kindergarten 4-6 Jahre) bis vierte Klasse. In einer Reihe stehen ca Kinder. Jede Klasse hat vier Sektionen von A D. Insgesamt stehen also rund 1320 Kinder in ihren Schuluniformen auf dem Schulhof fuer die alltaegliche Versammlung. Noch ein paar Spaetkommlinge aus KG 1 kommen von hinten mit ihren vielzugrossen Rucksaecken angerannt und ordnen sich in ihre Reihe ein. Nun tritt Sister Gracy, die Schulleiterin der Grundschule ans Mikrophon. Ein Gebet wird gesprochen und noch einige Hinweise an die Schueler weitergegeben, nicht in den Gaengen zu rennen. Mit den Worten That s all for today, have a nice day werden die Kinder zu ihren Klassen geschickt. Normalerweise gehe ich zusammen mit den Lehrern in eine Klasse. Ich helfe beim Korrigieren der Hefte, lese ihnen was vor oder kann ihnen ein Spiel in der Games Class beibringen.manchmal kann es auch sein, dass ich sehr wenig zu tun habe, da meistens Frontalunterricht herrscht. Falls jedoch ein Lehrer mal nicht da ist, uebernehme ich die Klasse. Heute scheint so ein Tag zu sein. Nach der Versammlung kommt Sister Gracy zu mir und bittet mich in KG 1 A zu unterrichten, die Lehrerin sei krank. Mit dem Klassenbuch unterm Arm betrete ich die Klasse. Mit Good morning, mam begruessen mich die Schueler und setzen sich hin. Als Erstes wird die Anwesenheit der Kinder ueberprueft. Um diesen Prozess zu verschnellern hat jedes Kind eine Role Number zugewiesen. Danach beginnt der Unterricht. Heute lernen sie Pair Words wie z.b. Salt and Pepper. Zunaechst wird das Buchstabieren geuebt. Dann uebertragen die Kinder die Woerter in ihre Hefte. Nach einiger Zeit fangen die Kinder sich an zu melden und mir zu sagen: Mam, mera hogia. Mam, Mam, mera hogia. Da mein Hindi zu der Zeit nicht so gut ist, weiss ich nicht leider nicht was die Kinder von mir wollen. Ich laufe also zur naechsten Klasse, um die Lehrerin zu holen. Sie kommt natuerlich sofort mit. Ich verstehe nicht, was die Kinder von mir wollen, sage ich zu der Lehrerin. Und wieder fangen an mehrere Kinder an zu sagen: Mam, mera hogia. Die Lehrerin faengt an zu lachen und sagt: Mera hogia bedeutet, dass sie fertig sind mit dem Abschreiben. Jetzt muss ich auch anfangen zu lachen. Der Rest der Schulzeit geht dann auch noch gut rum und um 3 Uhr gehen dann auch die kleinen Kindergartenkinder nach Hause. Fuer sie war es ein ganz normaler Schultag

6 Das heutige Thema Religion Meine erste Stunde habe ich heute in Klasse 1A im Fach literature. Das neue Kapitel im Buch handelt von Religionen in Indien. Der Lehrer fragt in die Schuelerrunde: Wer von Euch ist Hindu? 50 Haende gehen in die Luft. Wieviele sind Christen? Vier Schueler melden sich. Bei der Frage nach Muslimen gehen zwei Haende in die Luft. Danach erklaert der Lehrer den Schueler, dass jede Religion die Botschaft von Liebe und Friede vermittelt. Alle glauben an einen Gott, auch wenn er unter verschiedenen Namen auftritt. Der Lehrer verdeutlicht seine Aussage durch ein Diagramm. Er malt zwei Kreise. In einem schreibt er Gott und in den anderen Kreis St. Xavier School. Nun malt er Pfeilspitzen in Richtung des Kreises mit Gott und schreibt die verschiedenen Religionen drumherum. Christentum, Islam, Hinduismus und Sikhismus. Seht hier, sagt der Lehrer alle Religionen fuehren zu Gott. Genauso... und nun malt er Pfeilspitzen um den Kre is mit St. Xavier School,...wie ihr aus verschiedenen Teilen aus Sahibganj kommt und zu einer gemeinsamen Schule geht. Die Erklaerung des Lehrers hat mir gut gefallen. Ich denke, dass es wichtig ist sich oefters mal auf die Gemeinsamkeiten zu konzentrieren anstatt nur auf die Unterschiede, wodurch zu oft Konflikte entstehen koennen. Insbesondere in einem Land wie Indien, wo verschiedene Religionen, Sprachen und Kulturen aufeinander treffen. Eine meiner Lieblingsklassen. Klasse 1D (58 Schueler) Korrigieren, Korrigieren und nochmals Korrigieren... Versammlung am Morgen

7 Wer oder was ist Sahibganj? Sahibganj liegt im Staat Jharkland im Nordosten Indiens. Das Wort Sahib bedeutet Offizier und ganj soviel wie Platz. Das liegt daran, dass waehrend der britischen Besetztung, Sahibganj ein wichigter Knotenpunkt fuer die britischen Offiziere dargestellt hat. Besonders da es durch die Huegelketten und den Fluss Ganges gut geschuetzt liegt. Der Staat Jharkland gehoert heute zu einem der unterentwickelsten Staaten Indiens. Die Infrastruktur ist sehr schlecht. Eine Strecke von 120 km kann mit dem Auto in Deutschland in gut zwei Stunden gefahren werden. Hier dauert es von Sahibganj zu Dumka, einer anderen Stadt, bei dieser Strecke ca 4-5 Stunden. Viele Leute leben in Haeusern, die aus Stroh, Matsch und Blaettern gebaut sind. Doch waehrend der Monsoonzeit mussten viele umziehen, da ihre Haeuser vom Regen weggeschwemmt worden sind. Auf den Strassen liegt viel Muell. Kuehe, Wasserbueffel und Ziegen kann ich mir gar nicht mehr wegdenken. Sahibganj existiert hauptsaechlich durch die Schule, die eines der wenigen festen Gebaude ist. Taeglich kommen Schueler auf ihren Fahrraedern, zu Fuss oder mit der Riksha zur Schule. Eine Strasse in Sahibganj Auch den Ziegen ist im Winter kalt. Da kommen die Wasserbueffel.

8 Besuch im Dschungel In meinen Schulferien im Oktober, bin ich zusammen mit noch vier anderen Freiwilligen aufgebrochen, um verschiedene Projekte der Jesuiten in der Provinz Dumka- Raiganj zu besichtigen. Einer der ersten Projekte die wir besucht haben, ist die Hindi Medium School in Bathbanga. Bei unserer Ankunft wurden wir mit Gesang, Tanz und einer sehr gastfreundlichen und lebensfrohen Art von den Schuelern begruesst. Nach dem Willkommensprogramm wurden wir gefragt, ob wir ein deutsches Lied vorsingen koennen. Als wir dann vor Hundert Kinderaugen angestarrt, das deutsche Kinderlied Zwei kleine Woelfe vorsingen, wurde mir erstmal bewusst, dass die deutsche Begruessung meist nur aus einem Haendeschuetteln besteht. Nun aber zum Projekt. Bathbanga ist ein Dorf, welches mitten im Dschungel auf den Huegeln liegt wurde die Hindi-Medium School von einem Jesuiten gegruendet. Zu Beginn wurden die Schueler in Strohhuetten unterrichtet. Keine Strasse fuehrte dorthin. Eine richtige Internet-, Telefon- und Stromverbindung existiert bis heute nicht. Mittlerweile sind in der Schuler und 1400 Schueler und Schuelerinnen von denen ca.400 im Hostel leben. Das Ziel ist es, den Kindern der Paharias und Santals eine Schulausbildung zu ermoeglichen. Die Paharias sowie die Santals gehoeren zu den Tribals Indiens. Ihr Lebensraum ist gefaehrdet durch ein starkes Interesse dort Kohle abzubauen. Die Jesuiten versuchen durch den Aufbau von Schulen, Gesundheits- und Bildungscentren sich fuer die Rechte undkultur der Paharias und Santals einzusetzen. Die Schule in Bathbanga ist nur ein Beispiel dafuer. Maedchen Hostel in Badbanga Die Maedchen sagen uns Tschuess

9 Santals Die Santals gehoeren zu der drittgroessten Tribal- gruppe Indiens. Im Staat Jharkland sind sie die Groesste von insgesamt 32 Tribal - Gruppen. Ihre Kultur ist einzigartig. Sie haben eine eigene Sprache namens Santali. Ihre Art der Begruessung war komplett neu fuer mich. Sie verehren die Natur, leben hauptsaechlich durch die Landwirtschaft und Gesang sowie Tanz gehoeren zu ihrer Lebensweise. Aktuelle Probleme sind, dass ihr Lebensraum gefaehrdet ist, durch ein starkes Interesse dort Kohle abzubauen. Durch den Aufbau von Schulen, Gesundheits- und Bildungscentren versuchen die Jesuiten sich fuer die Rechte und Kultur der Santals einzusetzen. Paharias Die Paharias gehoeren zum Bergvolk und sind vermutlich einer der aermsten Tribalgruppen in Indien. Sie leben in Doerfern auf Huegelgruppen. Abgelegen von jeder Zivilisation. Sie haben weder eine Strom-, Internet- noch Telefonverbindung. Ein bisschen Geld verdienen sie sich durch den Verkauf von Feuerholz. Das Abholzen ist nur den Paharias erlaubt. Doch oft verkaufen sie dieses an Dritte weiter, die es dann fuer teuerer verkaufen. Dadurch wird die Natur Stuck fur Stuck zerstort. Das Feuerholz transportieren sie auf Fahrradern festgebunden oder zu Fuss meherere Kilometer bis zum Markt. Im November sind Simon, Father Benji, einige Schueler und ich mit mehreren Autos zu solchen Dorfern gefahren. Die Fahrt dorthin war sehr muhselig, da es keine richtige Strasse existiert. Dort angekommen haben wir Klamotten und Kochtopfe verteilt, um sie fur den Winter vorzubereiten. Maenner beim Transportieren von Feuerholz auf ihren Fahrraedern

10 The First Generation Weit weg von zu Hause sein. In einem Hostel mit 300 Jungs von 6 18 Jahren zusammenleben. Geschlafen wird auf den Boden mit 80 anderen in einem Raum. Der Erste in der Familie zu sein der eine Schulausbildung bekommt. Eine neue Sprache lernen. Lesen. Schreiben. Das ist die Lebensrealitaet vieler Jungs, die im Hindi Hostel leben und auf die St. Xavier School gehen. Einfach ist es nicht. Ihre Familien leben in Doerfern, die bis zu zwei bis drei Tagesreisen entfernt liegen. Die Eltern sind Analphabeten, sie koennen weder lesen noch schreiben. Und auch die Sprache, die ihr Sohn oder Tochter lernt, koennen sie nicht verstehen. Doch eines ist sicher, das ihren Kinder eine Chance gegeben wird. Die zweite Generation wird es dann schon einfacher haben zu lernen. Die Eltern koennen sie besser unterstuetzen und wissen, welche Schwierigkeiten ihr Kind in der Schule haben kann. Ein langer Weg ist es ohnehin noch. Noch immer sind 38,8 % Menschen in Indien Unanalphabeten. Die erste Generation wird nicht von heute auf morgen verschwinden, aber sie wird hoffentlich kleiner. Das Thema beim Childrens Day Out Our Ambitions for the Future Rishav aus der 1. Klasse moechte Autor werden Amrid sieht seine Zukunft als Saenger

11 Unterstuetzung und Spenden Wer gerne mein Projekt und mich unterstuetzen will, hat hierzu drei wunderbare Moeglichkeiten 1) Durch meine Rundbriefe koennt hier mit dabei sein Indien zu entdecken. Ich freue mich ausserdem ueber jede Nachricht, die ich von Euch bekomme. 2) Spenden fuer mein Projekt in Sahibganj Empfaenger Jesuitenmission Konto-Nr BLZ (Liga Bank) IBAN DEGI Verwendungszweck Projekt X38172 Juliane Hessel 3) Spenden feur die Jesuitenmission und ihre Programme im Allgemeinen, wodurch das Jesuit Volunteer Programm ueberhaupt erst moeglich gemacht wird: Empfaenger Jesuitenmission Konto-Nr BLZ (Liga Bank) IBAN DEGI Verwendungszweck Projekt X38172 Jesuitenmission Allgemein

12 Danksagung Ich moechte mich bei allen bedanken, die mir Nachrichten schreiben, mit mir telefonieren und an mich denken. Leider habe ich durch diverse Stromausfaelle und keiner guten Internetverbindung nicht immer die Moeglichkeit Euch zuruckzuschreiben. Ich hoffe durch diesen Rundbrief konnte ich einige Eurer Fragen beantworten. Ein weiterer Dank geht an alle die schon etwas gespendet haben. Ich freue mich ueber jeden noch so kleinen Betrag. Am Ende meines Einsatzes werde ich gemeinsam mit den Projektpartnern entscheiden, wo die Spenden am Sinnvollsten eingesetzt werden koennen. DANKE Ein letztes Dankeschoen geht noch an meine lieben Geschwister. Die Stirnlampe die ihr mir zum Geburtstag geschenkt habt, war eine sehr gute Idee. Ich wuerde hier sonst oefters mal im Dunkeln sitzen. Weitere Infos gibt es unter Wenn ihr trotzdem noch Fragen oder Anregungen habt, schickt mir einfach eine . Die Antwort bekommt ihr dann hoffentlich bald in meinem naechsten Rundbrief!

13 Hindi fuer Anfaenger Hindi ist eine der 23 Amtssprachen in Indien. Fuer die ganz Fleissigen unter Euch, habe ich meine ersten Woerter, die ich auf Hindi gelernt habe, zusammengestellt Hindi Deutsch Namaste Guten Tag Ap kaise hai Wie geht es Ihnen Thik hun Mir geht es gut! Ap ka nam kya hai Wie ist dein Name? Mera nam hai Mein Name ist Ap kahan se aye hain? Wo kommst du her? Me Germany se aye hun. Ich komme aus Deutschland Ap ka umre kya hain? Wie alt bist du? Me bis salki hun Ich bin 20 Jahre alt. Ap kitne bhai, bahan hain? Wie viele Brueder und Schwestern hast du? Samay kya hai? What time is it? Bichili Strom Bichili nahin hai Es gibt keinen Strom Chini Zucker Pani ditschye Gib mir bitte das Wasser. Khela Banane Charu Na klar Kya hua? Was ist los? Cuch nahin Nichts Danyavaad Danke Zahlen 1 Ek 2 Do 3 Tin 4 Tschar 5 Pantsch 6 Tschaeh 7 Sath 8 Ath 9 Nau 10 Das Die Wochentage Montag Somwar Dienstag Mangalwar Mittwoch Budhwar Donnerstag Guruwar Freitag Shukrawar Samstag Sunnywar Sonntag Athwart, rawiwar PHIR MILENGE (Auf Wiedersehen) Juliane

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