, SORWARE DOKUMENTATION. Anwendung des BASIC-Systems

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1 , SORWARE DOKUMENTATON Anwendung des BASC-Systems

2 Stand Anwenderdokumentation System DCP 3.20 \. Anwendung des BASC-Systems VEB Robotron-Buchungsmaschinenwerk Karl-Marx-Stadt VEB Robotron-Bueromaschinenwerk Soemmerda - 1 -

3 Die vorliegende 1. Auflage der Dokumentation "Anwendung des BASC-Systems" DCP 3.2fZl entspricht dem Stand vom und unterliegt nicht dem Aenderungsdienst. Nachdruck, jegliche Vervielfaeltigung oder Auszuege daraus sind unzulaessig. Die Dokumentation wurde durch ein Kollektiv des VEB ~obotron Buchungsmaschinenwerk Karl-Marx-Stadt Software-Zentrum erarbeitet. Bitte senden Sie uns hre Hinweise, Kritiken, Wuensche oder Forderungen zur Dokumentation zu. VEB Robotron Buchungsmaschinenwerk Karl-Marx-Stadt Postschliessfach 129 Karl-Marx-Stadt 9fZl1fZl Kv312/89-2 -

4 / N H ALT S VER Z E CH N S 0. Einleitung l TextaufbereLtung Ein-/Ausgabe Eingabe Ausgabe auf Bildschirm (Bildschirmarbeit) Ausgabe auf Drucker Spezielle Steuerzeichenfolgen zur Bildschirmund Tastatursteuerung fuer B~SC-Compiler Arbeit mit Ferldern/Bereichen Ueberblick und Erklaerung der Begriffe Eindimensionale.Felder Zweidimensionale Felder Programmueberlagerung Einmischen von Programmen oder Programmteilen mit dem Kommando MERGE Verketten von Programmen mit CHAN Uebergabe von Variablen Fehlerbehandlung Fehlerbehandlung mit ON ERROR Erzeugen von Fehlercodes mit EROR Suchen, Sortieren, Mischen und Gruppieren von Daten Suchverfahren Sequentielles Suchen Binaeres Suchen Sortieren Zahlen unmittelbar sortieren Sortieren ueber Zeiger Zeichenketten sortieren > Mischen von Dateien Gruppi~ren von Daten (Gruppenwechsel) Dateiarbeit Sequentielle Dateien Menuesteuerung Dateiweise Datenverkehr Verarbeitung von Feldern in Unterprogrammen Direktzugriffsdateien Datei mit konstanter Datensatzlaenge Overlay durch Verkettung von Programmen Datensatzweiser Datenverkehr

5 :.2.4. Direkt Adressierung des Datensatzes 7.3. ndeksequentielle Datei 7.4. Gekettete Liste 7.5. Binaerer Baum 7.6. Verkettete Dateien und Datenbank Grafik Ueberblick TaKt-Modus Grafik-M,?dus Grafik mittlerer Aufloesung Grafik hoher Aufloesung Programmbeispiele Musik Anweisungen SOUND und PLAY Programmieren elnes Liedes Datenfernverarbeitung S~rielle Kommunikationsparameter Anweisungen und Funktionen fuer Datenfernverarbeitun Eroeffnen einer Datenfernverarbeitungsdatei Datenfernverarbeitungsein--ausgabe Operationen der Steuersignale Steuerung der Ausgabesignale mit OPEN Benutzung der Ein~abesteuersignale Beispiel Prozessorarbeit Hauptspeicherbelegung Hauptspeicherzuordnung fuer einige Unterprogramme Unter DCP galad~ne Unterprogramme fuer BASC Unterprogramme innerhalb des BASC-Datensegments Unterprogramme oberhalb des BASC-DatenseCijments Kommunikation zwischen BASC und Unterprogrammen in Maschinensprache Die Anweisung CALL Laden und Aufrufen von Unterprogrammen in Maschinensprache Laden mit POKE und Zuordn~ng zu einem Bereich Aufrufen eines Unterprogrammes von einer Datei mit BLOAD Laden eines Unterprogrammes als residente DCP-Erweiterung

6 Die vorliegende ders Anfaengern geben. Diese Dokumentation "Bedienungsanleitung preter (BAS) " und grammierbeispiele. Dokumentation ist erarbeitet worden, um besoneinige Hin~eise zur Programmierung in BASC zu dient als Ergaenzung der Dokumentation und Sprachbeschreibun~ fuer BASC-nterbeinhaltet verschiedene praktische Pro- Besondere Aufmerksamkeit wurde der Dateiarbeit gewidmet, d.h. dem Erstellen und Bearbeiten von Datenbestaenden. An vielen Beispielen werden Zugriffsarten auf Dateien und die Reihenfolge der einzelnen Programmschritte erlaeutert. n den Kapiteln Grafik und Musik werden die Moeglichkeiten des BASC-nterpreters gezeigt, grafische Abbildungen bzw. Diagramme darzustellen und Toene zu erzeugen. Die Erfahrung zeigte, dass es in verschiedenen Anwendungsfaellen notwendig ist, Assembler-Unterprogramme in BASC-Programme einzubinden. n der vorliegenden Dokumentation werden einige detaillierte Hinweise zum Einbinden von Assembler-Unterprogrammen in BASC-Programme, die im nterpreter-status abgearbeitet werden sollen, gegeben. Die angefuehrten Beispiele und Programmausschnitte sollen als Anregung dienen und koennen nach Bedarf in Anwenderprogrammen verwendet werden. n diesem Kapitel werden einige Programmbeispiele gegebeni die der Aufbereitung einer Zeichenkette (eines Textes) bzw. eines numerischen Wertes dienen. Es werden die verschiedenen Standardfunktionen verwendet, die BASC fuer die Zeichenkettenverarbeitung bereitstellt '\

7 Hier wird das Unterstreichen ueber,eine Schleife und ueber die Funktion STRNG~(L,45) gezeigt. Fuer STRNG~(L,45) kann man auch STRNG~(L,"_") schreiben '************************************************~******** Programm UNT (Unterstreichen Text) '********************************************************* PRNT/"Text unterstreichen". PR1NT "Text eingeben" NPUT Tl:! LET L==LEN(Tl:!) PRNT STRNGl:!(L,45) PRNT Tl:! FDR 1==1 TD L PRNT "_"; NEXT :END Zahl um fuahrunda Nullen erweitern 100 '********************************************************* U0 120 Programm NULL 130 (Zahl um fuehrende Nullen erweitern) '********************************************************* 160 PRNT 170 PRNT "Zahl um fuehrende Nullen erweitern" 180 PR NT" ===,.,;====~~~,======~~===,=~~==,======="="====,,=="====" 190 NPUT "Anzahi der Stellen insgesamt: ",A 200 NPUT "Eingabe Zahl: ";tl. 210 LET Z~==STRl:!(ZY.) 220 LET Zl:!=RGHTl:!(Zl:,LEN(Zl:!)-l) 230 LET Z~=RGHT~(" "+Z~,A) 240 PRNT Zl:! 250 END

8 Zlntl'" i l'"ln ZtH. Ein eingegebener Text wird mittig auf einer Bildschirmzeile waehlbarer Laenge dargestellt. Vor und nach dem Text wird die Zeile mit variablen Zeichen aufqefuellt '********************************************************* Programm ZENT (Zentrieren von Text) '********************************************************* 'Tl:l : 'L 'Vl:l, Nl:l :V, N TEXTZELE ZELENLAENGE ZECHEN VOR/NACH DEM TEXT ANZAHL ZECHEN VOR/NACH DEM TEXT '********************************************************* PRNT, L:LNE NPUT "Text? ", Tl:l ' NPUT "Zeilenlaenge ";L NPUT "Zeichen vor/nach dem Text ";Vl:l,Nl:l PRNT LET L=L-LEN<Tl:l) LET V=lNT(L/2) LET N=L-V PRNT PRNT STRNGl:l(V-1,Vl:l); PRNT " ";Tl:l;" "; PRNT STRNGl:l(N-l,Nl:l) GOTO

9 Au.tau.eh von Zelehenketten Dieses Programm durchmustert die eingegebene Zeile und sucht eine bestimmte Zeichen~olge, die gegen eine neue ausgetauscht werden kann. Die Laengen duer~en unterschiedlich sein '********************************************************* Programm AUSTZK (Korrektur von Zeichen~olgen) '********************************************************* 'T:t 'A:t 'N:t 'A,N 'P zu korrigierende Textzeile alter Text neuer Text Laenge alter/neuer Text Position des ge~undenen Textes '********************************************************* PRNT PRNT "zu korrigierende Textzeile" LNE NPUT T:t PRNT "alte Zeiehenkette, neue Zeichenkette"; NPUT A:t,N:t GOSUB an Austausch PRNT "->";T:t END PRNT LET A=LEN(A:t) LET N=LEN (N:l LET P=1 LET P=NSTR(P,T:t,A:t) F P=0 THEN RETURN LET T:t=LEFT:t(T:t,P-1)+N:t+MD:t(T:t,P+A) LET P=P+N GOTO

10 Automatischer Randausgleich Hier wird eine Eingabezeile durch Einfuegen von Leerzeichen in eine Ausgabezeile kon~tanter Laenge umgewandelt. 100 '********************************************************* Programm RAND 130 (Automatischer Randausgleich) '*~******************************************************* ;EN~ LE 180 'AUS~: LA: 190 'BE: 200 'BA: Eingabezeile, Laenge von EN~ Ausgabezeile, Laenge von AUS~ Anzahl von Leerzeichen in EN~ Anzahl von Leerzeichen in AUS~ hinzufuegen 210 'BV: 220 'Zl:t: Anzahl von Leerzeichen gerade verarbeitet Zeichen zum Hinzufuegen '********************************************************* PRNT "Automatischer Randausgleich" 270 PRNT "===========================" 280 PRNT 290 NPUT "Eingabezeile: " ;EN~ 300 LET LE=LEN(ENl:t) 310 NPUT "Laenge fuer Ausgabezeile" ; LA 320 PRNT 330 LET BE=0 : LET BA=LA-LE LET AUS~="" 340 FOR Z=1 TO LA 350 F MtDl:t(EN~,Z,)=" " THEN LET BE=BE+l 360 NEXT Z 370 FOR Z=1 TO LA 380 LET Z~=MDl:t(ENl:t,Z,) 390 LET AUSl:t=AUSl:t+Zl:t 400 F Zl:t <>" "THEN 480 ELSE LET BV = NT (BA/BE) 420 F BV<1 THEN 470 ELSE FOR X=1 JO BV 440 LET AUS~=AUSl:t+" " 450 LET BA=BA-l 460 NEXT X 470 LET BE=BE-l 480 NEXT Z 490 PRNT " / / /~ /" 500 PRNT ENl:t PRNT AUSl:t 510 END -.9 -

11 ~~ siq={ey!gl~! ~~!~_s!qgi!~!! (Grenz Bereits bei der Eingabe sollen Daten auf Richtigkeit werte, Kapazitaet usw.) kontrolliert werden. Es wird geprueft, ob ein eingeg~benes Datum in einer vorgegebenen Zeitspanne liegt. Ueber die Funktion VAL wird das Datum in einen numerischen Wert gewandelt, um den Vergleich vornehmen zu koenne~ '******************************************************** Programm DATUM (Datumpruefung) '********************************************************* DM Dl:1(3) DM T(3) DM M(3) DM' J (3) 'Zeichenkettenfeld fuer Datumangabe "Feld fuer Tage 'Feld fuer Monate 'Feld fuer Jahr '~******************************************************** 240 PRNT "Prlefen Datum" 250 NPUT "Untere Datumgrenze",Da(1) 260 NPUT "Obere Datumgrenze ",Da(2) 270 NPUT "Testdatum ",Dl:1(3) 280 FOR 1=1 TO LET T()=VAL(LEFTl:1(Da(),2» 300 LET M()=VAL(MDl:1(Dl:1(~,4,2» 310 LET J()-VAL(RGHTl:1(Dl:1(),2» 320 NEXT 330 F J(3»J(2) THEN,PRNT "Jahr zu gross" : GOTO F J(3)(J(1) THEN PRNT "Ja~r zu klein" : GOTO F J(3)=J(2) AND M(3»M(2) THEN PRNT "Monat zu gross" : GOTO F J(3)=J(1) AND M(3)(M(1) THEN PRNT "Monat zu klein" : GOTO F J(3)=J(2) AND M(3)=M(2) AND T(3)(T(1) THEN PRNT "Tag zu klein" : GOTO F J(3)=J(1) AND M(3)=M(1) AND T(3»T(2) THEN PRNT "Tag zu gross" : GOTO F'R J'lT 400 PR NT "Datum im guel t i gen Berei ch'" 410 END

12 Es wird eine Unterprogramm Maske und die Strich ) in maskierte Eingabe auf dem Bildschirm ueber ein ermoeglicht, wobei die Eingabeposition, die Anzahl der nterpunktionszeichen (wie Punkt, der Maske festzulegen sind. m Unterprogramm erfolgen verschiedene Eingabekontrollen: - Warten bis eine Taste betaetigt wird H~=NKEY~ : F H~="" THEN GOTO 1270 \ Wird eine Taste mit dem Code <48 oder >57 (also keine Zifferntaste) bedient, wird die Eingabe ignoriert F ASC(H~)<48 OR ASC(H~»57 THEN GOTO Bei Betaetigen der Rueckschrittaste (Code 8) wird die Eingabe geloescht. Es kann neu eingegeben werden., 1280 F ASC(H~)=8 THEN H3~="": GOTO 1080 Bei <ENTER>-Betaetigung (Cöde 13) wird die Eingabe beendet 'und das UP verlassen F ASC(H~)=13 THEN GOTO RETURN - Die maximale Eingabelaenge entspricht der Laenge der Eingabemaske. MASKE 10,********************************************************* Programm MASKE 40 (Maskierte Eingabe) eJ '********************************************************* 'zu uebergebende Parameter: 'SP'l. Positionieren Spalte 'ZEX Positionieren Zeile 'MASKX Eingabemaske 'HV'l. mako vorkommende Anzahl Formatzeichen +1 (im Beispiel: Punkte bzw. Striche) 'inte~ne Parameter: 'H'l., H1'l., H2'l., H3'l.~ H'l., H'l.(), H~, H1~,H2~,H3~ CLS '*********************************************************

13 220 '1. Eingabe mit Maske H21:l="." 240 HV"=3 250 ZE"=2 : SP"= MASKi:="4Ut. ##. ##" 270 LOCA'fE 2,1:PRN'f "Datum: "; 280 GOSUB 1080 : PRNT : PRNT '2. Eingabe mit Maske. w.obei die Maske veraendert: wurde. 310 ZE"=4 320 MASK:l="#####" 330 PRN'f "Nummer: "; 340 GOSUB 1080 : PRNT 350 '. 360 '3. Eingabe 370 :S80 H21:l="-" Spaltenposition bleibt erhalten PRNT HV"=3 ZEi.=6 MASK:l="####-##-######" PRNT "Kontonummer: "; GOSUB 1080 Usw. 900 END 1000 '***********************************************~**~***** ' 1030 Unterprogramm fuer ma$kierte Eingabe' 1040 '******************************************************** 'Anzeige Maske auf definierter Zeile / Spalte 1070 ', 1080 H"=0 : H3"=SP" GOSUB 1480 : PRNT MASK:l 'Eingabe in Maske !' 'Ermittlung der nterpunktionszeichen in der Maske (Positionen stehen in Feld H") 'H2" Laenge de,- Maske mi t Formatzei chen 'H3" ~ Endeposition Eingabefeld -1 H B="", H 1,,= 1 : H2"=LEN (MASK:t) FOR HX=1 TO HV" H%CHli.)r.NSTRCH1",MASK:t,H21:t) : F Hi.(H")=0 THEN H11:l=H11:l+RGHT:l(MASK:l,H2"-H"(H"-1» GOTO H1%=H"(H")+1 : H11:t=H11:t+M~:t(MASK:t,H"(H%-1)+1,H"(H")-H"(H"-1) -1) 1200 NEXT H'Y H3"=SP'Y.+H2"-1 : GOSUB 1480 H:t="" 1220 '

14 'Eingabe der Ziffer mit Eingabekontrollen 'in H~ steht eingegebenes Zeichen H~=NKEV~ :F H~="" THEN GOTO 1270 F ASC(H~)=8 THEN H3~="1 GOTO 1080 F ASC(H~)=13 THEN GOT~ 1510 F ASC(H~)<48 OR ASC(H~»57 THEN GOTO 1210 F H%=LEN(H1~) THEN GOTO 1270 ELSE H%=H%+l H1~=H1~+H~ H1~=RGHT~(H1~,LEN(H1~) -1) H3~=" 'Anzeige der eingegebenen Zahl in aufbereiteter Form nach jeder Zifferneingabe 'Verschieben Ziffernfolge um eine Stelle nach links mit Beruecksichtigung Formatzeichen und Eintragen letzte eingetastete Ziffer an 1.Stelle von rechts < H1~ eingegebene Zahl ohne Formatzeichen H3~ = eingegebene Zahl mit Formatzeichen FOR H%=l TO HV% F H%(H%)=0 THEN H3~=H3~+RGHT~(H1~,H2%-H%(H%-1» : GOTO 1440 H3~=H3~+MD~(Hl~,H%(H%-1)+(2-H%), H%(H%)-H%(H%-1) -1)+H2~ NEXT H% H3%=SP% GOSUB 1480 : PRNT H3~ GOTO 1210 Kursorpositionierung LOCATE ZE%,H3%: RETURN 'Ruecksprung aus Unterprogramm RETURN - Menuetechnikl Die Menuetechnik erleichert den benutzer gesteuerten Dialog. Ueber das Menue als Auswahluebersicht steuert der Benutzer den Ablauf des Programms. Die Menuetechnik karin sich auf das Arbeiten innerhalb eines Programms wie auch auf das Verbinden mehrerer Programme beziehen

15 Demonstration der Menu.technik Das Programm MENUE bietet dem Benutzer velrschiedene Wahlmoeglichkeiten am Bildschirm an. Dabei ist kennzeichnend: - Auswahl einer Taetigkeit 'iius dem Menue: Das Menue wird am Bildschirm angezeigt, bis der Benutzer eine gueltige Auswahl getroffen hat Ausfuehrung dieser Taetigkeit in einem Unterprogramm - Wiederholtes Menueangebot mit Programmende ueber das Menue. Nach dieser Ausfuehrung wird das Menue erneut angezeigt. Abgebrochen wird der Pro~ra,mlauf-stets ueber das Menue bzw. ueber das Steuerprogramm, nicht aber ueber ein Unterprogramm. 5 '********************************************************* 6 '1111 Programm MENUE 11 Demonstration der Menuetechnik '********************************************************* PR1NT "Demonstration der Menuetechnik mit Wahl in DATA": PR1NT 3111 READ N: DM WAHL~(N) 4111 FOR 1=1 TO N 5111 READ WAHL~(1) 6111 NEXT 7111 PRNT "**** Menue - Angebot ****" 8111 FOR 1=1 TO N 9111 PRNT ;" ";WAHL~() NEXT PR1NT " NPUT "hre Auswahl ";W F W<l OR W>N THEN PRNT "Zahl, liegt ausserhalb. "GOTO ON W GOSUB , , , , , F W=6 THEN PRNT "Ende.":END NPUT "Weiter mit Taste";W:CLS:GOTO DATA 6,Einzahlung,Auszahlung, DA TA Konto eroeffnen, Konto loeschen DATA Gesamtliste, Programmende PRNT "Hier meldet sich das Unterprogramm"; Wahl~(W):RETURN PRNT "Hier meldet sich das Unterprogramm" ; Wahl~(W):RETURN PRNT "l-tier meldet sich das Unterpro.gramm" ; Wahl~(W):RETURN PRNT '~Hi er meldet sich das Unterprogramm"; Wahl~(W):RETURN

16 900 PR1NT "Hier meldet sich das Unterprogramm"; Wati Hf< W) : RETURN 1000 PR1NT "Hier meldet sich das Unterprogramm"; WahHHW) : RETURN - Aufbau von Bildschirmmasken Mit Hilfe von Bildschirmmasken kann z.b. ein Formular,auf dem Bildschirm aufgebaut werden, um an den vorgegebenen Stellen die Eingab~n zu re~lisieren. Das Programm "B1LDMASK" zeigt eine Moeglichkeit' des Aufbaus einer solchen Bildschirmmaske '********************************************************* Programm BLDMASK Aufbau einer Bildschirmmaske '********************************************************* CLS:PR1NT "Aufbau einer Bildschirmmaske" DM K~(5) 'Fuenf Datenfelder eines Kundensatzes LOCATE 11,1 PR1NT "1. Numerierung der Datenfelder": E1N~ = NPUT~(l) 60 CLS 70 FOR 1=1 TO 5:LOCATE 5+1,3:PRNT :NEXT 80 PRNT "2. Bezeichnung der Datenfelder": EN~ = NPUT~ (1) 90 LOCATE 6,6 PRNT "Kundennummer:" LOCATE 7,6 PRNT "Kundenname:" 110 LOCATE 8,6 PR1NT "Kontostand:" 120 LOCATE 9,6 PRNT "Ums~tz:" 130 LOCATE 10,6: PRNT "Letzte Rechnung:" 140 PRNT "3. Eintraege in Datenfelder" 150 FOR 1=1 TO LOCATE 5+1, NPUT;E1N~ 180 NEXT 190 END Die Anweisung LPRNT nimmt normalerweise eine Zeilenbreite von 80 Zeichen an und fuegt automatisch an das Ende der Zeile Zeilenschaltung/Wagenruecklauf an. Die Breite der Zeile kann mit der Anweisung W1DTH geaendert werden: W1DTH "LPT11",n Der Parameter n ist ein Ausdruck im Bereich von 0 bis

17 Schmaldruck kann mit fdlg~nder Anweisung eingeschaltet werden: L.PR NT CHR:!< 13) Die Rueckkehr in den Normaldruck erfolgt mit der Anweisung: LPRNT CHR~ (18) Ausgabe von' Text rechtsbuendig 50 '********************************************************* Programm RBUEND 70 Rechtbuendige Ausgabe von Text '********************************************************* PRNT "Text rechtsbuendig ausgeben" 120 NPUT "l.textzeile ";Tt~ 130 NPUT "2.Textzeile ";T2~ 140 NPUT "Rechte Begrenzung ";R 150 B~ = SPACE~(R) 160 LET T1~ = RGHT~(B~+T1~,R) 170 LET T2~ = RGHT~(B~+T2~,R) 180 LPRNT T1~LPRNT T2~ 190 END Die unten aufgefuehrten ESCAPE ~ Steuerzeichenfolgen koennen in Quellprogrammen angewendet werden, die mit dem BASC Compiler uebersetzt werden. Randbedingung fuer die Uebersetzung ist, dass in der Systemkonfigurationsdatei CONFG.SVS der erweiterte Bildschirm- und Tastaturgeraetetreiber ANS.SVS eingebunden ist. Das Einbinden erfolgt durch'die Anweisung: device = [dj[pathjans1.sys ESC lbh [parameter # Kommando +---> > spezifizierter Zeich~nkettenwert spezifiziert einen numerischen Parameter. st kein numeri~cher Wert oder 0 spezifiziert, dann wird der StaMdardwert benutzt

18 Kdo Wirkung Bemerkung ESC[#A Kursor nach oben # gibt Anzahl der Zeilen an. Wird ignoriert, wenn Kursor bereits in 1. Zeile ist (Standard her # ist 1) ~-- ESC[#B Kursor nach unten analog ESC[#A wi rd i gnor i ert, wenn Kursor bereits in Fusszeile ESC[#;#H KUrsor positionie- Par.: Zeile, Spalte ESC[#;#f ren lohne Par.: Home-Position ESC[#C Kursor nach rechtsl # gibt Anzahl der Spalten an. Keine AenderLlng der Zeile (Standard fuer # ist 1). Wird ignoriert, wenn Kursor am rechten Zei 1 enende ESC[#D Kursor nach links analog ESC[#C ESC[2J Loeschen Bild- Bildschirm loeschen und Kursor schirm in Home-Position ESC[K Loeschen Zeile Ab Kursorposition bis Zeilen- ende, einschliesslich Kursor- position ESC[S Sicherh Kursor- Sichern der aktuellen Kursor- position position. Diese Position. kann (Save) mit Restore wiederhergestellt werden ESCrU Wiederherstellen Entsprechend dem Stand bei Kdo Kursorposition Save (Restore)

19 ;':a. 9ctalUi_w!Si_Elltll'lltolllr:li{ibmo ~a.!a._u.bltbl!,~_yol'l_~t~llltyog_l'lt_dlgt!ffl Ein Feld ist ein\s! Menge von Werten (Elementen), die unter einem gemeinsamen Namen abgespeichert sind. Ein Feld M z.b. hat:5 Elemente, wobei im Element M (3) die Zahl 77 gespeichert ist. M(0) M(l) M(2) M(3) M(4) ~ ) Es gibt drei Grundtypen von Feldern Typ: nteger Real Zeichenkette Bezeichner: MY. M M:! DM My'(4) DM M(4) DM M:!(4) ~ 121 Mi(. (0) 105 Mi(. (1) 199 Mi(. (2) 50 Mi(. (3) 2508 Mi(. (4) M(0) 3.25 M(l) M(2) 7.'752 M(3) M(4) ZANGE M:!(0) HAMMER M:! (1) MESEL M:! (2) KELLE M:! (3). BOHRER M:! (4) DM Mi(.(3,2) DM M(3,2) DM M~(3,2) HANS EVA ERNST MAX OTTO KLAUS MARA LENA EML CARLA JULA ANNA Ein eindimensionales Feld kann man sich waagerecht als Zeile oder senkrecht als Spalte angeordnet vorstellen. Das Programm LAGREGAL veranschaulicht diese Datenstruktur. Mit DM R(7) wird ein Feld mit 8 Elementen vereinbart. Das Element (1) bleibt unberuecksich~igt (man reserviert es meist fuer besondere Eintragungen)

20 L.AGREaAL. 10 '**************************************************** Programm LAGREGAL (Bsp. Eindimensionales Feld) 60 '************~*************************************** DMR(7): ': 'M: 'FELD(1 7) als Regal Lauf- bzw. ndexvariable Summe der Faecher' 120 '**************************************************** PRNT "Eindimensionales Feld (Lagerregal)" 150 PRNT: PRNT "Eingabe in Regalfaecher: " 160 FOR 1=1 TO PRNT "Menge fuer Fach";; 180 NPUT R() 190 NEXT PRNT:PRNT "Fach: 220 FOR 1=1 TO 7 Mengel" 230 PRNT,R(): LET M=M+R( ) 240 NEXT 520 PRNT "SUMME: ",M END dynamisch statisch 100 NPUT "Anzahl:";A 110 DM D:l(A) Feld Dl:1 mit A Elementen (variable Anzahl durch Tastatureingabe) 100 DM D:l (40), Feld Dl:1 mit konstant 40 Elementen Das Programm VOKABEL. erlaeutert die Methode der parallelen Felder. Die Anordnung der Elemente der bei den Felder D:l() und F:l() kann man durch 2 nebeneinanderstehende Spalten darstellen. Dabei gehoeren die waagerechten Elemente jeweils zusammen. - ~9 -

21 Zweck: tabellenfoermige Abspeicherung von Daten E"HU~!:: Et!.gJ:1:l (1) Mann (1) homme (2) Frau (2) femme (3) Kind (3) enfant (n) Mond (n) lune gleiche Anzahl von n Elementen.e!19!111 VOKABEL 10 '**************************************************** Programm Vokabel '**************************************************** PRNT "Uebung Franzoesisch - Deutsch" 80 NPUT "Anzahl der Vokabeln";A 90 DM Da(A): 'ZK-Feld fuer Deutsch(D) 100 DM Fa (A): 'ZK-Feld fuey" Franz. (F) 110 'Aa: Jeweilige Antwort '**************************************************** PRNT "Paarweise eintippen: D, F" FOR 1=1 TO A NPUT na<), Fa<!) NEXT PRNT :PRNT "Beginn der Uebung: " FOR 1=1 TO A PRNT DaO)i" h.eisst "i ; NPUT Aa F Aa=Fa(1) THEN PRNT "Gut." ELSE PRNT "Falsch.";Da(l);" heisst "ifa() 230 NEXT 240 PRNT "Ende": END

22 Die Elemente eines zweidimensionalen Feldes sind in Zeilen und Spal ten angeordnet. Am Bei spi el AJlTAJlELL soll diese Datenstruktur naeher betrachtet werden. Das Feld R dient der Speicherung der Absatzmengen von 5 Kunden C~ Zeilen 1 bis 5) in 4 Quartalen C~ Spalten 1 bis 4). Die Tastatureingabe der 5 * 4 = 20 Absatzmengen vollzieht sich ueber 2 geschachtelte Zaehlerschleifen (typisch fuer zweidimensionale Felder) , FOR 1=1 TO Z FOR J=1 TO S NPUT R (, J ) NEXT J NEXT AeLlssere Schleife: KLlnden 1..5 i nnere Schleife: Quartale 1 4 Eingabe nach Element RC,J) nnere Schleife beenden Aeussere Schleife beenden AliTAELL. 10 '********************************************************* Programm ABTABELL 40 CAbsatztabelle Kunde / Quartal als 2-dimensionales Feld) '********************************************************* PRNT "Absatztabelle Kunde/Quartal" NPUT "Anzahl der Zeilen (waagerecht)";z NPUT "Anzahl der Spalten (senkrecht)";s DM R(Z,S) 'Feld dynamisch dimensioniert 'A~ jeweilige Antwort '********************************************************* PRNT :PRNT "Eingabe zeilenweise" FOR 1=1 TO Z PRNT : PRNT "Naechste Zeile, naechster Kunde:" FOR J=l TO S PRNT " Kunde ";1;" Quartal ";J; NPUT RC,J) NEXT J PRNT NEXT FOR 1=1 TO Z 'zeilenweise summieren nach Spalte 0 FOR J=1 TO S LET R(,0)=R(,0)+R(,J) NEXT J NEXT FOR 1=1 TO Z 'Gesamtsumme nach RC0,0) bringen LET RC0,0)=R(0,0)+RC,0). NEXT FOR J=1 TO S 'spaltenweise summieren nach Zeile 0 FOR 1=1 TO Z LET R(0,J)=R(0,J)+R(),J)

23 350 NEXT 360 NEXT J 370 PRNT PRNT "Uebersicht:" 380 PRNT 390 FOR 1=0 TO Z 400 FOR J=0 TO S 410 PRNT USNG "##### ";R(,J) 420 NEXT J 430 PRNT 440 NEXT 450 PRNT "Ende," END Quartal 1 Quartal 2 Quartal 3 Quartal / Kunde1 Kunde2 Kunde3 Kunde4 Kunde5 Die Elemente mit ndex /11 werden haeufig zur Ablage besonderer Werte verwendet. n diesem Beispiel werc;len in Zeile 111 die Quartals-Summen (Spaltensummen) gespeichert. Die Spalte /11 ent~aelt die Kundenabsatzmengen, also 5 Zeilensummen. Element R(0,0) beinhaltet die Gesamtjahresabsatzmenge. BASC stellt die Anweisungen MERGE, CHAN und COMMON bereit, um Programme zu einem Programmsystem zu verbinden. Mit dem Kommando MERGE wird ein im Hauptspeicher abgelegtes Programm mit einem Programm ueberlagert, das sich auf der Diskette befindet. Dieses Ueberlagern geschieht folgendermassen: - Zeilen mit gleichen Zeilennummern werden ueberschrieben, d.h. die Zeilen des Programmes auf der Diskette ueberschreiben die im Speicher stehenden Zeilen

24 Zeilen mit ungleichen Zeilennummern werden hinzugefuegt. Das Kommando HERBE kann unter anderem dazu benutzt werden, um oft benoetigte Routiinen oder Programmtei le (z'. B. zur Druckersteuerung, Bildschirmgestaltung) in neue Programme einzubinden. Damit kann unnoetiger Erfassungsaufwand vermieden werden. Zu beachten ist, dass die Zeilennummern dieser Routinen entsprechend hoch liegen, damit keine Zeilen des rufenden Programmes ueberschrieben werden. Folgende Arbeitsschritte sollten ausgefuehrt werden: 1. Die Routine wird mit dem Kommando RENUM neu 'numeriert (Verwendung hoher Zeilennummern). 2. Mit dem Kommando SAVE und der Option A wt'rd die Routine als ASC-Datei bzw. Te~tdatei abgespeichert. 3. Laden des rufenden Programmes. Mit Hilfe des HERBE wird die Routine an das rufende Programm und kann als Unterprogramm eingebunden werden. Kommandos angefuegt 4. Anschliessend kann das gesamte Programm mit Hilfe des Kommandos SAVE abgespeichert werden. Die Variablen, die im rufenden Programm erzeugt werden, koennen auch in den eingemischten Programmteilen verwendet werden, sie behalten ihren nhalt. Die Berechnung einer Formel wird als Routine zur Verfuegung gestellt und kann in jedes Programm eingebunden werden. rufendes Programm: PROGALT 10 '********************************************************* Programm PROGALT Rufendes Programm 15 '**~****************************************************** 20 PRNT "Beginn rufendes Programm":PRNT 30 NPUT "Eingabe ganze Zahl: ",'l. 40 NPUT "Eingabe Zahl mit zwei Kommastellen: ";D 50 GOSUB PRNT "Rueckkehr aus der Routine":PRNT 70 PRNT "Ergebnis = ";C:PRNT 80 PRNT "Ende des Programmes" 90 END SAVE "PROGALT" OK

25 Routine: MODUL PRNT: PRNT "Beginn der Routine" PRlNT "li(, = "; li(,, "D = "; D:PRNT C = (2*(D+li(,)+(D-li(,)A3)/ Q1 RETURN SAVe:: "MODUL":A OK Verbinden der bei den Programme: LOAD "PROGALT" OK MERGE "MODUL" OK SAVE "PROGNEU" OK RUN Beginn rufendes Programm Eingabe ganze ~ahl: 1Q1Q1 Eingabe Zahl mit zwei Kommastellen: 25Q1.25 Beginn der RoUtine li(, = lq121 D = Rueckkehr aus der ~outine Ergebnis = 67852Q1.7 Ende des Programmes OK Mittels der Anweisung CHAN kann ein Prpgramm waehrend des Programmlaufes ein anderes Programm von der Diskette in den Hauptspeicher laden und dieses kann ausgefuehrt werden. Dabei wird das rufende Programm geloescht. Ebenfalls werden alle Variablen geloescht, wenn in der Anweisung CHAN nicht angegeben ist, dass alle Variablen an das gerufene Programm uebergeben werden sollen. Sinnvoll ist diese Programmiertechnik z.b. dann, wenn von einem Menueprogramm verschiedene eigenstaendige Teilprogramme aufgerufen werden und nach Abarbeitung dieser Teilprogramme die Steuerung wieder an das Menueprogramm uebergeben wird. Mit Hilfe des Parameters ALL in der Anweisung CHAN koennen alle Variablen an das Teilprogramm uebergeben werden

26 Ausgehend von einem Menueprogramm werden verschiedene Teilprogramme aufgerufen. Nach Abarbeitung dieser Teilprogramme erfolgt der Aufruf des Menueprogrammes, um weitere Teilprogramme abarbeiten zu koennen. Menueprogramm: MENUE 5 '******************************************************** 6 7 Programm MENUE 8 'Menueprogramm zur Auswahl der verschiedenen Programmzwelge 9 10 '******************************************************** 12 tolor 7, 0 15 CLS 16 LOCATE 10,1 20 PRNT "Erstellen einer Datei E" 30 PRNT "Druck der erfassten Datei D" 50 PRNT "Verlassen des Programmes A" 60 PRNT :NPUT "Bitte waehlen Sie ",W>! 70 F W>!'?""E" OR W~="e" THEN CHAN "ERFAS" 80 F W>!="D" OR W~="d" THEN CHAN "DRUCK" 95 CLS 100 END Erfassungsprogramm: ERFAS 5 '******************************************************** Progr'amm ERFAS Prqgramm zum Erstellen einer Datei 10 '******************************************************** 15 CL.S 20 F'RNT "Hier ist das Teilprogramm ERFAS" 25 OPEN "MTARB" AS #1 26 FELD #1, 4 AB N>!,30 AB NAM>!, 30 AS A~ 30 LOCATE 1111,1 40 PRNT" "Eingabe der NLlmmer 5111 PRNT "Eingabe des Namens 60 F'RNT "Eingabe der Adresse 70 LOCATE 1111,30:COLOR 2,0: NPUT "",NRX 75 F NR.=999 THEN L.OCATE 11,3111:LNE NPUT "",NA>! 9111 LOCATE 12,30:LNE NPUT '''',AD~:COLOR 7, LSET N>!=MK~(NR.) 96 LSET NAM>!=NA~ 97 LSET A>!=AD>! 100 PUT #l,nr LOCATE 1111,30:PRNT SPACE>!(40) 120 L.OeATE 11,30:PR~T SPACEa(4111) LOCATE 12,3itJ:PRNT SPACE~(417.) : 11 : 11 :

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