Konservative machten noch mehr Spesen als Labour- Abgeordnete

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1 Blumentöpfe Kaum aufgestellt, schon demoliert Georg Porti , 12:58 Uhr Alle Menschen welche nicht wissen was sich gehört, sollten geächtet werden. Fotografiert dessen Gesicht veröffentlicht es im Internet. Werner Meier , 13:18 Uhr Vandalismus, Littering, kaputte oder dreckige S-Bahn-Sitze. Ohne Zivilcourage müssen wir dies wohl alles auch uns selber zuschreiben. Wolfensberger Christoph , 13:31 Uhr Vor 5 Jahren sah man es an den Teddies, heute an den Blumentöpfen: Es gibt zwei Sorten Menschen : 50% Positive, Kreative 50% Negative, Destruktive. Eine traurige Statistik, aber leider die Wahrheit. Romy Minder , 13:37 Uhr Die Kühe, die das Stadtbild von Zürich einige Jahre vorher schmückten, waren wohl zu gross um mitzunehmen. Zu der Zerstörung der riesigen Blumentöpfe - ebenso zu der Zweckentfremdung derselben als Aschenbecher Abfalleimer - kann ich nur sagen, was ich in meiner Jugend gelernt habe was wohl heute keine Gültigkeit mehr hat: Narrenhände zerstören Tisch Wände , 13:40 Uhr Wer auf öffentlichem Raum eine Werbeaktion veranstaltet muss mit positiven negativen Reaktionen rechnen. Ich betrachte diese Aktion als Verschandelung. Die Bepflanzung der Töpfe ist kümmerlich. Man hätte sie besser weggelassen, um den Töpfen - die eigentlichen Kunstwerke - den ihnen gebührenden Wert einzuräumen. Mit der biederen wertlosen Bepflanzung erscheinen die Töpfe eher als Provokation. Kommentare kommentieren Chat Atkins , 09:34 Uhr Der Kommentar ist ein neues literarisches Genre. Vermutlich ist er dazu erst durch das Netz geworden. Jedenfalls lässt sich auch das Kommentieren lernen. Die Kommentarfunktion abzuschaffen, würde einen Rückfall bedeuten. Wenn nicht sogar das Spezifische der Netzkultur eliminieren. Sky , 10:22 Uhr Hallo Super Artikel. Geht es nicht darum das man seine eigene Meinung zu einem Beitrag Schreiben kann darf? Soweit ich weis ist die Meinungsfreiheit in unserem Land noch nicht abgeschaft ODER? Armin , 13:27 Ich kann Deiner Argumentation nicht folgen. Was hat das jetzt mit Meinungsfreiheit zu tun? Keiner hindert Dich ( andere) daran ein eigenes Blog/Forum/Nachrichtenportal zu oeffnen um dort egal welche Meinungen zu vertreten. Von dort kann dann problemlos vertrackbackt, verlinkt sonstwas werden. Das heisst aber noch lange nicht dass der Blogger in seinem Wohnzimmer jede Meinungsaeusserung dulden muss. Sicher, der Blogger laedt die Oeffentlichkeit in sein Wohnzimmer ein, damit geht aber auch das Recht einher diese Gaeste gegebenenfalls wieder rauszuschmeissen. Genau wie im richtigen Leben. Der Mob , 16:00 Uhr Ich würde Kommentare verbieten. Sei der Artikel noch so gut, am Ende stehen immer die Kommentare Wolf-Dieter , 16:25 Uhr Auf Kommentare zu antworten gewöhnt man sich bei bestimmten Lesern ab, die nicht am Dialog, sondern nur am Bashen interessiert sind. Derartige Kommentare würden hier nicht stehen bleiben. Anderswo wird nur auf gerichtliche Anordnung gelöscht, gelten Flamewars als Trafficbringer, selbst wennd as auf Kosten von Mitarbeitern Autoren geht. Da hört man irgendwann auf, mit Lesern zu diskutieren. Das Problem ist auch die Masse: Bei bis zu 500 Kommentaren pro Arikel täglich 1-2 Artikeln kann man einfach nicht mehr mit den Lesern diskutieren. Auch wenn es die meisten zunächst erstmal wollen. Moritz Binder , 13:50 Porti: Es gehört sich auch nicht, andere Leute an den Pranger zu stellen. Sonst hat porti recht: Mir tun solche dummen Vandalen einfach nur leid. Wer kaputt ist, kann nichts mehr schöpfen, er / sie kann nur noch kaputt machen. Peter Rosiger , 14:02 : Vielleicht hat ihr Auto, Motorrad oder Velo eine Farbe oder Form die mir nicht gefällt. Da es zusätzlich mit Sicherheit manchmal auf öffentlichem Raum steht, darf ich es ja ebenfalls demolieren!! Oder??? Franz Tanner , 14:03 Uhr 2 von 300!!! Wieso nicht die Fingerabdrücke analysieren im 2010 mit den Daten der biometrischen Pässen zu vergleichen. Zusätzlich in der ganzen Stadt Videokameras aufstellen die Aufnahmen in einer zentralen Datenbank speichern. Vanessa Heller , 14:05 Uhr Es zeigt doch einmal mehr, wie tief unsere Gesellschaft gesunken ist. Krawalle nach einem Fussballspiel, Beschädigungen an Töpfen, Komasaufen, Buschauffeure werden attackiert etc. Wo soll das denn enden? Es ist einfach nur traurig. Da arbeiten Künstler tagelang an solchen Kunstwerken, man will die Stadt verschönern es geht keine 2 Tage solche Idioten machen alles kaputt!!! Eine Schande! Daniel Jungo , 14:22 Uhr Die Grlage müsste lauten, zwei bis drei jahre Unterkunft in einem ausgedienten Bunker. Zum Essen Suppe, Brot Wasser täglich 9 Sten harte Arbeit. Für die Chaoten bei Sportveranstaltungen könnte die gleiche, aber verschärfte Grlage angewendet werden. Strafe 5 bis 6 Jahre wöchtentlich mindestens 10 Stockschläge. Hugo Hoflinger , 14:52 Uhr Die Eventkultur, um die geht es hier ja, werde ich nie ganz verstehen. Angenommen ich stelle einen solchen Topf bei mir vor das Haus. Zurecht würde die Stadt das Ding, egal wie hübsch verziert, weggeräumt. Wenn aber eine Lobby (in dem Fall die Cityvereinigung) Töpfe aufstellt, soll ich ungefragt mit denen einen Sommer lang leben. Thomas Widmer , 15:14 Uhr Wohlstandsverwahrlosung anders kann man dieser Vandalismus nicht erklären , 16:31 Uhr Kommentarfunktionen sind wichtig gehören zum Medium Internet wie der Schuh zum Fuß - zumindest ist das meine Meinung. Besonders für Online-Journalisten kann das unangenehme Folgen haben - am Ende muss man sich gar mit dem Leser auseinandersetzen Fehler eingestehen! Aber ist es nicht genau das, was das Medium Internet ausmacht? Zeitungen folgen einem einseitigen Informationsweg: der eine schreibt, der andere konsumiert. Und wer dann doch mal einen Leserbrief schreibt, wird meistens totgeschwiegen. Was also bisher nicht ging, wird im Internet möglich: Der Rezipient wird mündig kann mit dem Autor interagieren. Dass das Einige zum Pöbeln nutzen dadurch ein saurer Beigeschmack entsteht, ist bedauerlich, aber nicht zu ändern. In keinem Fall sollte deshalb die Kommentarfunktion abgeschafft werden. Wiederum bedenklich finde ich, wenn die Pöbeleien dann allzusehr hochgekocht werden. Da wird eine Kleinigkeit zum hochexplosiven Zündstoff vorallem haben solche Diskussionen die fabelhafte Eigenschaft, sich ins Endlose zu steigern. Das kostet Kraft Nerven ist auch noch relativ ertragsfrei. Sich mit konstruktiver, vielleicht auch provokativer Kritik auseinandersetzen, ist keine schlechte Sache. Aber wenn nur noch beleidigt wird, hat das nichts mehr mit Meinungsäußerunsgfreiheit o.ä. zu tun dann ist es doch durchaus legitim, einen User zu sperren oder solche Kommentare einfach zu löschen. Michael , 17:00 Uhr Kommentare gehören zu Blogs, wenn man das will. Ich meine: Es ist jedem Blogger s Entscheidung, wie er sein Blog gestalten möchte. Und je nachdem, mit oder ohne Comments, entwickelt sich der Blog auch in eine bestimmte Richtung versprüht eine gewisse Atmosphäre. Denn die meisten Blogger lesen ja auch die Kommentare werden durch diese beeinflüsst. Viele Artkel bei TechCrunch wären durch Hinweise Kritiken der Kommentatoren etwa erst garnicht zu standen gekommen. Außerdem lassen sich viele Blogger auch auf Diskussionen mit den Kommentatoren ein konkretisieren ihre Ansichten, die sie im eigentlichen Post gemacht haben. So zieht sich der rote Faden des Artikels durch die Kommentare fort Wer die Kommentare nicht liest, der riskiert, das Interessanteste zu verpassen , 15:26 Rosiger. 1. Steht mein Auto auf dafür vorgesehenen Parkplätzen das nicht tage-/wochenlange. 2. Habe ich mein Auto noch nie zum Kunstwerk erklärt. 3. Mein Auto ist nicht mit kümmerlichem Gestrüpp bepflanzt, sondern gar nicht. Es ist ein Auto bleibt nichts als ein Auto Wer als Werbeaktion bemalte Blumentöpfe mit kümmerlicher Bepflanzung zu Kunstwerken erklärt, provoziert bewusst. Ruedi Lais , 15:43 Uhr Selbstverständlich ist Sachbeschädigung auch bei diesen Riesenkübeln nicht erlaubt. ABER: Das Aufstellen der schreiend buchstäblich potthässlichen Töpfe mit dem senkrechten Grünabfall darauf kommt mir einem optischen Vandalenakt am werschönen Frühlings-Stadtbild von Zürich gleich. Sperrgutabfuhr, hilf! Meier Bernadette , 15:46 Uhr Monatelange Arbeit einer Lernenden aus lauter Blödsinn Zerstörungswut mit Füssen getreten! Das kann darf doch einfach nicht sein. Wo bleibt da das Auge der Justiz? Peter Keller , 16:00 Jungo: Vorbehaltlos vollkommen Können Sie mir erklären, warum Sie sich von einem Topf provoziert fühlen? Für mich unverständlich. Man kann etwas nicht schön finden, aber solange keine rassistische, politische oder religiöse Aussage gemacht wird, wie soll ich mich da provoziert fühlen? Robert Herz , 17:00 Uhr Man kann sich darüber noch so aufregen, es ist einfach eine Tatsache: Was immer im öffentlichen Raum hingestellt oder - gebaut wird - muss vandalensicher sein. Es wird immer einen Anteil Chaoten, Vandalen auch gleichgültige Wegseher geben. Das ist - je nach Betrachtungsweise - auch eine antreibende Kraft, dass wir als Kollektiv auch Dinge kaputt machen. Meinrad Odermatt , 17:46 Uhr Offenbar mangelt es gewissen Leuten an Kunstverständnis. Zu den zähle ich mich auch. Um Künstler zu werden muss jemand jahrzehntelang üben, um etwas in aussergewöhnlicher Manier zu beherrschen oder zu verstehen. Das Hauptproblem ist doch, dass die Kunst in Anspruch nimmt sich um die Demokratie foutieren zu können. Nach dem Motto: Das kommt jetzt da hin, ob es Euch passt oder nicht... Marcel Zürcher , 18:03 müssen wachsen bevor sie was sind. Aber das wissen Sie ja nicht.. Es gibt zig Städte auf dieser Welt welche Aktionen dieser Art machen. Zerstörungen gibts nachgewiesenermassen nur hier. Aber solange es Wirrköpfe wie Sie gibt, welche selbst einen Kaugummi als Provokation sehen, ändert sich nix. Was provoziert muss man demolieren? Sehen sie in den Spiegel...ist keine Drohung Marcel Meyer , 20:41 odermatt - sie gehören zu den Maronnihäuschen-Reglementier- Patrioten, richtig? Was IHNEN nicht passt, soll den anderen nicht gefallen. Wer redet von Kunst? Es geht um Verschönerung, Schmuck, was bekanntlich Geschmacksache ist. Als guter Schweizer, welcher die Demokratie schätzt, können sie sicherlich Kompromisse eingehen. Oder nicht? , 09:34 Uhr Die Kühe damals: absolut neu z.t. überraschende Umsetzung der Idee. Dann die Bänke, z.t. genial, was aus einem einfachen Bank alles gemacht wurde. Die Bären: Aus einer einfachen Figur entstanden erfrischend lustige auch interessante Werke. Un die Kontroverse um den Domina-Bär ist wohl unvergessen. Und die Töpfe? Es sind einfach farbige Blumentöpfe in Uebergrösse. Nicht mehr, langweilig. Londons Bankenviertel im Belagerungszustand Rolf Müller , 18:14 Uhr Es ist wirklich schade, dass sich mit etwas Blut, zehn randalierenden Demonstranten drei gut ausgewählten markigen Sprüchen das immergleiche Bild von derartigen Demonstrationen zeichnen lässt. Ich war soeben mit an einem der besagten Demonstrationszüge. Selten habe ich so eine friedlichen fröhlichen Umzug gesehen. In keinem Wort wird das in diesem Artikel erwähnt. Auch nicht, dass all die Menschen für 2 1/2 Sten (!) vom Verlassen des Platzes gehindert wurden. Das war keine Belagerung, das war viel eher ein Freiluftgefängnis für 10 Randalierer 3990 Bürger, die ihrem Recht nach Meinungsfreiheit nachgingen. Michael Schumacher , 14:52 Uhr Es ist immer einfach aus der warmen Stube der Mutter gegen diese ins Feld zu ziehen. Hätten wir keinen Kapitalismus hier, so wären diese Demonstranten entweder schon lange verhungert, in einem Konzentrationslager sitzend oder in irgendeiner Kolchose am Trübsal blasen. Es wird zu schnell vergessen, dass diese Leute nur dank des kapitalistischen Systems viele selbstverständliche Annehmlichkeiten haben. Ebenso wie die Meinungsfreiheit, die ihnen erlaubt gegen ihre Mutter zu demonstrieren. Die Mutter hat nicht immer recht, sicherlich auch Verbesserungspotenzial, aber immerhin hat sie ihren Sprösslingen ermöglicht, zu überleben dies immerhin noch ziemlich komfortabel. Lork , 17:17 Uhr Wenn man kluge Kommentare hervorhebt Dumme ausblendet, steigert das die Motivation Kommentare zu lesen zu verfassen IMHO deutlich. Ein sehr gutes, Nutzer basiertes Kommentar-Bewertungssystem hat z.b. slashdot.org. Keine Ahnung ob das auf kleine Blogs übertragbar ist. Marcel Weiß , 17:38 Uhr Was den Artikel angeht: Kommentare, Schmommentare. Oder so. Ihr habt hier einen viel zu stark ausgeprägten Kommentarfetisch (Wieviele Artikel auf hier handelten 2007 von Kommentaren? Zugegeben das war kommentarseitig sicher kein leichtes Jahr für Euch. Aber trotzdem.). Ein Bewertungssystem wäre auf jeden Fall eine Lösung. Haben größere US-Blogs wie engadget et al auch. Und wie meine Vorkommentierer schon sagten, kennt man ja auch von Slashdot zb. Oder youtube. etc etc Malte , 18:37 Uhr ausserdem passiert was gaaaaanz schlimmes wenn nicht ein jeder, der das hier liest, es sofort kopiert an fünf weitere artikel drankommentiert ernsthaft!!! Jost Meier , 16:45 M. Schuhmacher. Grsätzlich kann ich auch mit dieser Einschätzung leben, einfach mit der Anmerkung, dass der Mensch zwar ein Plünderer ist, aber die überweigend grosse Masse keine Zocker zu Lasten der Allgemeinheit! Die Meinungsfreiheit ist in CH verfassungsmässiges Recht, folglich durch die Mutter gegeben; also muss sie diese auch zulassen nicht ständig immer mehr unterdrücken. Der BIG BROTHER-Staat - die Zukunft? Christian Pfister , 17:37 Schumacher. Die Leute ziehen doch nicht gegen den Kapitalismus ins Feld, sondern gegen den neoliberalen oder anders ausgedrückt gegen einen famentalistischen Kapitalismus. Und ausserdem wie die Meinungsfreiheit in einem famentalistischen Kapitalismus funktioniert haben uns die USA vorgemacht. Am Begin des Irakkriegs haben wir gesehen wie Kritiker Mtod gemacht wurden. Und alles mit den Spielregeln des Marktes. Die Art wie verschiedene Länder ihre Banken gerettet haben, ist doch die ultimative Umverteilung von unten nach oben. Eine Demonstrantin , 21:56 Uhr Ich habe heute heftigste Polizeiaggression erlebt, lese jetzt in diversen Medien eine völlige falsche Berichterstattung. Wir sind heute in vier vollkommen friedlichen Zügen ins Stadt-/ Bankenzentrum gezogen um eine gerechte Weltordnung zu verlangen. Kaum waren wir am Platz vor der Bank of England wurden wir, etwa friedliche Demonstranten, von der Polizei eingekesselt. Für mehrere Sten konnte keiner den Platz verlassen. Die offensichtliche Strategie der Polizei, war es Aggression zu provozieren, indem man die Demonstranten hindert sich vom Schauplatz der Demonstration zu entfernen. Das galt für Kinder, ältere Leute, selbst die Presse zunehmend verängstigte Demonstration. Von dieser Freiheitsberaubung lese ich nirgends ein Wort. Bei Gesprächen mit den Polizisten bekam ich zumeist gesagt, es wäre meine eigene Schuld fest zu sitzen, denn es war ja klar there would be trouble. Sie erteilten also eine nur angemessene Kollektivbestrafung. Jetzt wird der Protest als gewalttätig dargestellt, aber nie habe ich deutlicher erlebt wie die Gewalt induziert wurde. Die Stimmung wurde künstlich hochgekocht: Leute wurden ohne Toiletten oder Zugang zu anderen Notwendigkeiten eingesperrt, von der Teilnahme an weiteren Veranstaltungen, wie zb der Friedensdemo am Trafalgar Square (von der sowieso kaum ein Wort berichtet wird) gehindert ihr Recht auf Freizügigkeit gebrochen. Ich bin sehr erstaunt, wie wenig Gewalt trotz dieser aggressiven Strategie entstand - aber was kann man einer vermummten Armada in Kampfmontur auch entgegen setzen! Nach diesen hoffnungslosen Erlebnissen, die bbc oder die deutsche Berichterstattung zu lesen, räumt meinen letzten naiven Glauben an europäische Demokratien aus. Konservative machten noch mehr Spesen als Labour- Abgeordnete , 13:49 Uhr Der teuerste Parlamentarier aller Zeit ist wohl Ch. Blocher: Dank EWR- Nein seiner separatistischen Politik gingen u.a. die Swissair zugre, der Wirtschaftsaufschwung in der Schweiz hat sich nach der Kriese enorm verzögert dank verschleppter Freizügigkeit konnten im Aufschwung nicht genügend Fachkräfte aus dem Ausland engagiert werden. Soviel zu teuer. Kurt Schmid , 13:53 Uhr Ich arbeite von früh bis spät habe ein Jahresgehalt, welches nur unwesentlich höher ist als die Hälfte dessen was Herr Gross für Spesen ausgibt. Ich bezahle aber jeden Monat für 65 Mitarbeiter den Lohn. Herr Gross ist ein echter Sozi: Gleichviel Wasser für alle (anderen) fordern, selber Wein auf Spesen (bezahlt von allen anderen) trinken. Herr Blocher hat keine Rente. Er verdient zu viel. Dirk Letzler , 14:00 Uhr Ach Hr. Meier. Die Zahlen werden immer blödsinniger. Hauptsache UBS. Das ewig gleiche Thema langweilt langsam. Hans Dachser , 14:30 Uhr Als Kantonsparlamentarier erhalte ich auch mehrere 1000 Fr./Jahr für Spesen Repräsentationstermine. Ein Parlament muss mit Leuten Dingen persönlich Kontakt haben, um realistisch entscheiden zu können. Mangelnde Vernetzung des Politpersonals kann den Staat sehr teuer zu stehen kommen. Von Bespolitikern erwarte ich deshalb das Pflegen (ohne jede Prasserei!) von Auslandkontakten , 15:31 Uhr Parlamentarier, die sich im Kuhstall eine Meinung bilden, sind kurzfristig billig, langfristig aber exakt jene, die dem Parlament dem Staat unheimlich viel Geld kosten. Weil sie im Endeffekt nicht dem Staat, sondern nur ihren eigenen primitiven Interessen dienen. Wer im Interesse der Schweiz Politik betreiben will, muss Personen treffen, Kommunizieren, Reisen, sich bilden weiterentwickeln. Tanja Güdel , 16:45 Uhr Vor knapp 10 Jahren war ich per Zufall auf dem gleichen Flug wie Herr Gross von HEL nach ZRH. Er nahm 1 Woche an einer Europ. Konferenz (oder so was in der Art) in einem der Baltischen Staaten teilnahm. Als ich ihn höflich fragte, was denn der zusätzliche Wert für die Schweiz sei, weil hier über CHF Steuergelder ausgegeben werden, wechselte er den Sitz ich verstehe nichts von Demokratie! Ruth Steiner , 17:20 Uhr Die Frage ist doch nicht, ob die Spesen von NR Gross zu üppig sind oder nicht, sondern was dafür an Gegenwert für die Schweiz erwirkt wird. Alles andere ist billige Effekthascherei. Komisch auch, dass die Zustände bei uns vor dem Skandal in Grossbritannien kein Mensch interessiert hat. Stefan Metzeler , 11:00 Uhr In der Wirtschaft besteht nur, wer als Unternehmer auf lange Frist mit Angestellten, Lieferanten Ken gut kooperiert allen etwas gutes bietet als Angestellter, wer seinem Chef seinen Ken gute Dienste erbringt. Auf jeden kriminellen Unternehmen kommen 100 ehrliche, die echte Leistungen erbringen. In der Politik ist es genau umgekehrt: auf jeden ehrlichen Politiker kommen derer 100 die reine Windbeutel sind. Westernworld , 19:17 Uhr kommentare sind ein thema so leidig wie der nahostkonflikt ebenso unlösbar wie dieser. ich finde die tendenz zur zensur bedenklich. bedenklich finde ich auch die mär vom respekt vor anderen, der toleranz etc. pp.. der gr warum blogs foren solche probleme haben ist nicht primär darin zu sehen das leute online die sau soviel mehr rauslassen als im rl. das problem liegt darin das wir alle unser leben so gestalten das wir uns mit menschen die radikal anderer ansicht sind nicht auseinandersetzen müßen. nicht um sonst haben wir die gesprächstabus die wir haben: religion, geld, politik. darüber spricht man nur mit gleichgesinnten weil da schnell der spaß aufhört. online treffen die haltungen ungefiltert aufeinander die kommunikation unter abwesenden mit den bekannten handicaps heizt die gemüter noch mehr auf. es wird zu einem respekt, einer toleranz einem grad an diskurskultur aufgerufen das niemand in seinem eigenen alltag lebt, lebt im streit mit menschen die das gegenteil des eigen lebensentwurfs vertreten. die vielbeschworene sachlichkeit ist ein mythos der bürgerlichen öffentlichkeit erfordert enweder die abwesenheit starker überzeugungen oder eine nicht all zu großen variationsbreite des meinungsspektrums. politik ist immer ad hominem. trolle muß man löschen oder ignorieren, auf jeden fall aber mit nichtbeachtung strafen. für den rest des streibarenpublikums gilt aber das wir hier auf dem neuland das wir gerade roden nicht zu früh mit dem zäune ziehen beginnen sollten. wir müßen uns an die rückkanalfähige öffentlichkeit erst gewöhnen. wir haben hier zum ersten mal tatsächlich öffentliche nicht veröffentlichte meinung die tünche der zivilisation ist in der breite eben viel dünner als das viele wahrhaben wollen. das alles sah man nur nicht in den klassischen medien, hier bekommt eine stimme was vorher keine hatte. das hat die digitale boheme von klein bloggersdorf mit dem prekariat der nachmittagstalkshows gemeinsam.was den kommentar abstinenten teil des publikums anlangt, die gab gibt es offline auch. in der, schule in der uni, die schweigende masse die angst hat den m auf zu machen. die schreiben jetzt eben mails das ist gut so, so haben sie ihre form des austausches gefen. wir müßem lernen uns auszuhalten. wenn wir das schlachtfeld den schlammschlächtern überlassen verlieren wir das vielleicht wertvollste stück öffentlichkeit das wir haben. ein blog ist ein orchesterstück wir müßen alle mitspielen dann gewinnen die mißtöne nicht die oberhand. Kai Hamann , 14:23 Uhr Ich habe einige Artikel des Daily Telegraph gelesen denke, es ist gut richtig, wenn berichtet wird, auch prononciert berichtet wird. Nur so kann es zu einer Diskussion Reinigung/ Selbstreinigung kommen. Die Politiker können vielleicht darauf verweisen, dass sie nach dem Buchstaben des Gesetzes gehandelt haben. Aber diese Rechtmässigkeit ist oft so unverblümt mühsam konstruiert, missbraucht auch mal ganz frech die Unschuldsvermutung, dass die Bevölkerung natürlich die Frage nach der Moral der Politiker ihrer Politik stellt. Auch im Eigeninteresse, weil es schon etwas bekloppt ist, jemandem das Wohl eines ganzen Landes anzuvertrauen, der seine Zeit Energie darauf verwendet, sich die Kosten für Hefutter Porno-CDs erstatten zu lassen. Eine Hefutter-Fabrik oder ein Porno-Studio -- das hätte wenigstens noch etwas Stil. Aber Abgreifen in Bagatell- Dimensionen? Wenn es Politiker nicht mehr selber schaffen, sich einwandfrei zu verhalten oder sich gegenseitig auf die Finger zu schauen: Dafür gibt es eine freie Presse. Dass sich die UK-Politiker jetzt ertappt fühlen wie sie regieren, spricht für sich. Bezogen auf Deutschland: Erstaunlich, dass so wenig bekannt wird. Flugbereitschaft, Bonus-Meilen, Einflussnahme, Kleidung, private Dienstwagennutzung, Sitzungsgelder andere Kleinigkeiten. Aber das auch nur durch sehr grobe Fehler bei der Ausführung. Über größere wichtigere Dinge, wie Nebentätigkeiten, Lobby- Industrie-Verbindungen, Vorbereitungen für die berufliche Zukunft, wissen wir praktisch nichts. Da Politiker mental oft nicht ganz auf der Höhe sind (z.b. Joschka Fischer ist es für die Demokratie wichtig, wenn die Presse ihnen hilft, sich ihrer Aufgabe Stellung zu erinnern. Dass das im Print-Bereich in D fast reflexiv mit der Bild-Zeitung in Verbindung gebracht wird, die ja oft die Themen für andere Zeitungen vorgibt, ist ein schlechtes Zeichen für die Presselandschaft. Heinz Schmidt , 16:40 Uhr Da wird über Mißstände berichtet angeklagt gleichzeitig alles entschuldigt: die Medien übertreiben sind auf Sensation aus, der Mensch ist schlecht, alle tun es etc. Ah, fast vergessen: Politiker verdienen zu wenig! Das ist mal wieder so ein typischer Artikel, der eine andere Intention hat, als es den Anschein hat. Es ist ungefähr das Beste, was ein regierungskonformer Journalist aus der Situation machen kann, wenn die Herrchen mal wieder wirklich großen Mist gebaut haben einer alles irgendwie zurecht rücken muss. Also: bloß nicht die Extremisten wählen! LOL xconroy , 20:25 (19): seh ich bißchen anders. Erstmal glaube ich nicht, daß Das Kommentarproblem prinzipiell unlösbar ist. Nur weil wir a) bestimmte Vorstellungen haben, wie ideale Kommentarsektionen auszusehen haben, b) keinen Plan wie wir das erreichen könnten, gibts keine Lösungsansätze? Hätte die Steinzeit so gedacht, würden wir Feuer Räder heute immer noch für Science Fiction halten ;-) Eine mögliche Lösung ist, das Problem gar nicht erst als solches zu sehen. Beleidigungen juristisch Relevantes werden gelöscht, fertig. Ist in vielen Blogs so. Nun will man hier ja, wenn ich Johnnys Post richtig verstehe, mehr. Qualität also. Aber erreicht man die, wenn man ein Blog als Orchester betrachtet? Ist in meinen Augen ein komplett unpassender Vergleich. Orchester sind nicht frei (außer wenn sie improvisieren), sie müssen einer vorgegebenen Linie folgen, wer abweicht, stört. Sowas kann schnell in einer Schulterklopfcommunity enden. (du könntest jetzt sagen: es ginge nicht um inhaltliches Abweichen, sondern um im Ton vergreifen. Würde ich dir aber nicht abnehmen, wegen dem weiter oben: daß Menschen sich nicht gerne mit Menschen anderer Ansicht auseinandersetzen). Und auch dieser Vergleich paßt nicht so ganz, wie ich finde: ein Blog ist nicht das komplette reallife. Aus letzterem kann man sich nicht so einfach ausloggen (kann man schon, aber wenn man wieder rein möchte?), daher ist ein gewisses Maß an kuscheliger Wir-Stimmung lebensnotwendig. Ein Blog ist eher sowas wie ein Fußballfeld: in einem bestimmten Bereich vertritt man halt unterschiedliche Ziele arbeitet gegen den anderen - aber nur in diesem abgesteckten Gebiet. Klar nehmen viele Leute Kritik an ihren Ansichten persönlich. Aber ist deshalb jede politische Auseinandersetzung ad hominem? Ich finde nicht. Ich halte nichgt viel von der FDP kann mich mit meinem besten Kumpel, der ein glühender Liberaler ist, trotzdem stenlang sehr angeregt darüber unterhalten, trotz oder gerade wegen gegensätzlicher Auffassungen haben wir beide was davon (ist inzwischen schon ne Art Tradition). Das ist vermutlich die Diskurskultur, die niemand lebt. Landab , 16:55 Uhr Es ist nicht zu fassen, welche Schlüsse dieser Artikel aus der momentanen Situation allgemeinen moralischen Verfalls hemmungsloser Gier der politischen Kaste zieht. Folgende Zeile muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Es wäre ehrlicher gewesen, die Abgeordneten besser zu bezahlen ihr Gehalt zu erhöhen, anstatt subkutan ein System einzuführen, das es ihnen erlaubte, sich anderweitig schadlos zu halten.politiker sind generell nicht gut bezahlt, vergleicht man ihre Gehälter mit denen in staatlichen Bürokratien in der Privatwirtschaft. Mhh, das wüde also bedeuten, daß ein Ackermann oder Zumwinkel, die ja laut dieser Zeile ein angemessenes Gehalt verdienen quasi immun dagegen gewesen sein müßten, sich weiterhin unrechtmäßig zu bereichern. Von Siemens wollen wir mal gar nicht reden. Die Absurdität dieser Aussage ist wirklich brilliant. Interessant wäre es vielleicht, sich diesen Satz zu nehmen vor einer signifikanten Menschenmenge in einer beliebigen Stadt möglichst laut vorzutragen um dann zu beobachten, wie sich die vielleicht anfangs etwas kühle Atmosphäre beachtlich aufheizt. Liebe Zeit, ich muß mich wirklich kneifen. Mit welch unverhohlener Arroganz intelektueller Schlamperei Sie hier versuchen, ihre Leser für dumm zu verkaufen, schlägt alle Rekorde stellt sie auf eine Stufe mit Bild, der Sun allen vergleichbaren Revolverblättern. Meinen Glückwunsch. Bestenfalls könnte dieser Artikel wohl als Realsatire durchgehen, ist dafür aber als Platitüde nicht gut genug. Schauen Sie mal auf die Seite der Yes Men unter theyesmen.org. Da können sie noch was lernen. Vielleicht sollten Sie aber auch die Preise für das Zeit Abo erhöhen um sicherzustellen, das in Zukunft so etwas nicht mehr passiert. Ich bin mir sicher, daß Sie die Mehreinnahmen ausschließlich dazu verwenden werden, bessere Journalisten einzustellen. Schlechter geht es ja kaum. Und ich vertraue Ihnen voll ganz, daß sie sich für das Geld kein nettes Schlösschen am Gardasee kaufen, das ist ja auch schon weg. Zwist in der EU wegen Steueroasen schmeisst Jean- Claude Juncker den Bettel hin? Peter Brun , 20:54 Uhr Die Schweiz sollte sich ein Beispiel an der Haltung vor allem am Auftritt der Regierung von Luxembourg nehmen...unaufgeregt, ohne polemisched Zwischentöne, sachlich trotzdem mit der nötigen klaren Aussage. Lupino Lupo , 20:56 Uhr Und wieder einmalmehr Hochachtung an J.C. Juncker Ministerpräsident von Luxemburg der sich für die Schweiz einsetzt. Diese Persönlichkeit hat mehr Rückgrad als unsere sieben Kuscher- Zwerge in Bern! Sind wir tatsächlich so hilflos, dass sich Mini-Staaten wie Luxemburg, die uns sogar im Fussball schlagen mehr Zivilgourage für unser Interesse an den Tag legen als unser gesammtes Parlament! Pfui! Jost Meier , 21:15 Uhr Recht zu haben ist das Eine, Recht zu bekommen ist das Andere. All das was man in der letzten Zeit sieht sind Machtspiele, der Stärkere drückt den Schwächeren an die Wand. Diejenigen welche immer behaupten als EU- Mitglied (auch als kleines) könne man mitgestalten mitbestimmen, können jetzt langsam aufwachen! Die Steuerwüsten brauchen Geld für Ihre maroden Finanzhaushalte, der Druck wächst... Walter Kunz , 21:18 Uhr Hut ab. Herr Juncker setzt sich in der EU zum Thema Steueroasen Schweiz energischer ein als unsere Regierung. Beni Jamar , 21:43 Uhr Gerecht kann etwas nur sein, wenn für ALLE die gleichen Regeln gelten. Im Prinzip sind Doppel- u.zinsbesteuerungs-abkommen ein Stumpfsinn, ebenfalls Verrechnungs-, Vermögenssteuer (zu kompliziert u. ungerecht). Einkommen u. Kapitalertrag sollten dort der MwSt unterstellt sein, wo der Gewinn erzielt wird. Wer aber die Herkunft des Kapitals nicht offenlegen will, muss durch die Bank angezeigt werden Annemarie Richard , 21:51 Uhr Schweiz, Lichtenstein, Österreich Luxemburg. Keine Zahlungen mehr an die EU (OECD). Wetten dass diese Geschichte schneller als erhofft vorbei wäre. Kompliziert, jedoch besser auf Jahre gerechnet sicherer. Danken tun es die nächsten Generationen. René Müller , 22:07 Uhr Die EU ist in dieser Form ein Auslafumodell. Da sind sich selbst hochrangige Politiker in EU Ländern einig. Im Moment profilieren sich Länderprimadonnen Selbstdarsteller. Es geht darum wer kann am meisten von den nicht Willigen zu seinen Gusten abzocken für die eigenen Länderbanken. Frankreich Deutschland sind politisch abgewirtschaftete Länder, nur will es keiner wahr haben. Elisabeth Hasler , 22:35 Uhr Bravo Luxemburg - Ihr seid gute Free wahre Verbündete der Schweiz, wofür wir dankbar sind. Es ist beeindruckend, wie sich Herr Juncker für die Gleichbehandlung der kleinen EU-Mitgliedsstaaten einsetzt, die rechtsstaatlichen Abläufe gegen den Widerstand der Schwergewichte D, F GB verteidigt dabei auch der Schweiz unbezahlbare Dienste erweist. Wird in der CH nicht vergessen gehen! Soja Züblin , 07:08 Uhr Keine Frage, wir sind in einem falschen Film - wenn man die Art Weise, wie die EU auch Obama in diesen Steuerproplemen mit uns befreeten Ländern umgeht - mit der überaus schonenden Art Weise, wie dieselben mit Israel umgehen. Klar kann man diese Probleme so nicht vergleichen, aber die Art die versteckten Interessen eben doch. Markus Grimm , 08:38 Uhr zu: EU-Kommission präsentierte am Finanzminister-Treffen ihre Empfehlungen zu einer «guten Staatsführung» Warum sind denn die meisten EU- Staaten FAKTISCH BANKROTT? - Offenbar wird da eine sehr SCHLECHTE Staatsführung praktiziert, jene Kleinstaaten welche seit jeher ein gute Staatsführung praktizieren, sollen nun die Zeche fuer das eklatante EU-Mismanagment zahlen! - Wehren wir uns! Ben , 21:05 Uhr Hmmm, ich lese im Gegenteil meist eher die Kommentare, als den eigentlichen Artikel HP Pfister , 12:37 Uhr Bravo Herr Juncker, pfui für unseren devoten BR der die Interessen unseres Landes seiner Bevölkerung so lausig schwach vertritt - wenn überhaupt. Der Vertreter der nördlichen Steuerwüste versucht sich offensichtlich über seine unglaublichen Geographiekenntnisse zu profilieren - was für ein sureales Theater. Das unglaubliche dabei ist, dass all dies von uns Steuerzahlern finanziert wird. malka mehmann schafer , 13:01 Uhr Herr Juncker! Bravo! Einmalig! Der einzige wirkliche EU-Europaer.. Es ist ja so, dass der Besrat in der CH das Bankgeheimnis aufloesen WILL schon lange daran arbeitet. Calmy-Rey, die Landesverraeterin, wuerde sogar, wenn sie koennte, Herrn Juncker in den Ruecken fallen. Andi Matata , 13:31 Uhr Ich verstehe immer noch nicht warum die vier Klein Staaten, Luxemburg, Liechtenstein, Schweiz Österreich sich nicht endlich auf einen Nachhaltigen Standpunkt gegen die OECD die EU einigen können. Alle haben das selbe Problem konnten bis Dato mit der Konkurrenz sehr gut leben. Einer muss immer Schleimen WARUM!? Andreas Maier , 15:43 Uhr... klar, das junker jetzt auch rumheult. luxemburg mit seinen einwohnern erwirtschaftet 40% seiner steuereinnahmen mit dem finanzsektor. luxemburg hat noch mehr zu verlieren, als die schweiz!! da hat steinbrück wirklich in ein wespennest gestossen. weiter so, peer!!!!! F. Kobel , 21:09 Uhr Bei Welt Online kann man kommentieren ohne sich anzumelden, etc. was dort täglich abgeht ist ein schlichter Wahnsinn da tobt tanzt der deutsche Mob. Der Kommentarchef hat das auch schon mitbekommen vor einiger Zeit einen Artikel geschrieben, der sich mit diesem hier im wesentlichen deckt, auch wenn er logischer Weise stilistisch eine Liga höher spielt. P.P./Journal CH Zürich Die Zeitung der Roten Fabrik, Comment /No Comment Ausgabe, Juni & Juli 2009, Nummer 252

2 Iris , 23:00 Uhr btw: für mich persönlich sind Blog- Diskussionen das Wichtigste an Blogs, bzw. das Interessanteste am Internet überhaupt. Das Netz ist für mich der große (soziale, nationale, oberflächliche Grenzen überwindende) Gedankenaustausch. Blogs sind in meiner Einordnung der Kommunikationsplattformen eine Weiterentwicklung persönlichere Variante der Foren. Aus diesem Gr kommentiere ich auch wesentlich mehr in anderen Blogs als ich eigene Blog-Postings veröffentliche. Blogs, in denen nicht kommentiert werden kann, besuche ich so gut wie nie. Allerdings setze ich in meinem Blog durchaus auch hin wieder mein Hausrecht durch. Und zwar in der Form, dass ich in meinem virtuellen Zuhause keine Nazi-Propaganda, sowie keine rassistischen, fremdenfeindlichen oder sonstige diskriminierende oder menschenfeindliche Äußerungen dulde. Und was darunter zu verstehen ist, bestimme da ich. Den virtuellen Raum, für den man selbst verantwortlich ist, nach eigenen Hygienemaßstäben zu pflegen, gestehe ich nicht nur ebenso den Betreibern anderer Blogs zu, sondern ich erwarte es sogar von ihnen. Westernworld , 21:27 (22): ich gratuliere dir zu deinem fre meine erfahrungen sind da andere, im besonderen mit sog. liberalen. Bei der orchestermethaper verstehst du mich falsch. der vergleich bezieht sich auf die vielzahl der stimmen die den gesamteindruck prägen die atmosphäre in einem blog bestimmen. so werden ausreißer mehr oder eben weniger wahrscheinlich, grenzen durch nachahmung gefühlten konsens, ich krieg das grad nicht besser formuliert sorry, ausgehandelt bestimmt. keiner will der einzige sein der in einem cafe aufsteht anfängt zu krakelen, wenn man aber schon eine wirshausschlägerei in vollem gange antrifft beim betreten des lokals, warum nicht einsteigen? Und auch dem durch Vernetzung nicht klüger werden stimme ich nicht zu. Wo du heise erwähnst: ohne Telepolis wäre ich vermutlich etwas dümmer als ich tatsächlich bin, das hat weniger mit den Artikeln zu tun als mit den Diskussionen dort, an denen ich mich beteiligte das glaube ich dir gerne, ist aber nur von anekdotischer relevanz den wir erörtern hier die streit- diskussionskultur der breiten masse an blogkommentatoren die läßt nicht auf solche lernerfolge schließen. Wenn man nicht krampfhaft alles als Problem betrachtet, sondern nur Sachen die tatsächlich problematisch daherkommen, sieht die Welt viel frelicher aus ;-) dem kann ich mich nur anschließen, vielleicht ließ da der tenor meiner ausführungen an klarheit zu wünschen übrig. es ist ja gerade die übermäßige problematisierung der kommentare im allgemeinen die ich bemängele. der wunsch nach regulierung glättung bis zur uniformität, das giftt der politischen korrektheit eben. das ist ein feld das einen unlösbaren konflikt bietet, wieviel gemeinschaftliches regulativ vertragen die kommentare bis sie in konsens, schöhnheit langeweile sterben wieviel muß sein um der neuauflage des 30jährigen krieges vorzubeugen. kanntest du mac guardians, die waren das schlechthinige negativ beispiel dafür wie eine seite an ihren kommentatoren eingehen kann. Alfred Trunz , 22:48 Uhr Macht unser System nicht auch einen Teil der Probleme aus mit denen wir kämpfen? Es wäre wohl besser wenn unsere BR Unterhändler mit Mandaten an Verhandlungen gehen, die vorher von allen Parteien abge-sprochen genehmigt sind? Wie soll jemand ein Resultat erreichen, wenn er jederzeit damit rechnen muss, dass gewisse Parteien diese Resultate umstossen wollen. Ein Umdenken wäre angebracht. hier schaut Steinbrück aktiv weg schweigt Hans Schmid , 23:13 Uhr Der Bericht bestätigt, was ich schon lange vermute: Die Schweiz im internationalen Vergleich recht sauber da. Trotzdem haben wir immer noch den Ruf, DAS Paradies für Geldwäscher Steuerhinterzieher zu sein. Wann kommuniziert unser Besrat endlich mal im Ausland was Sache ist, statt sich vor lauter vorauseilendem Gehorsam gegenüber EU, OECD USA zu überschlagen? Res Bühlmann , 23:24 Uhr Ich hoffe, dass Cowboy Peer diesen Text lesen kann sich einmal genauer mit den USA beschäftigt. Aber da kommt er natürlich nur ins stammeln,...da hat er keine Fantasie mehr für Spässchen. Steinbrücks Beschuldigungen gegen die CH sind abgesägt schwer einseitig, dies ist doch wohl nun bewiesen! Deutlich zu sehen auch, dass die City of London der nächste Knaller wird! Doris Auerbach , 23:31 Uhr Die dargelegten Fakten sind längst bekannt. Da ist nichts Neues. Verdächtig ist einzig allein der Umstand, warum der BR selbige nicht in die Waagschale warf, als der Druck stieg, was mehr als nachdenklich stimmt. Es kann nicht die Unwisssenheit gewesen sein, die ihn zurückhielt. Kurt Mueller , 23:56 Uhr Stimme Frau Auerbach vollkommen zu. Dieser Artikel basiert auf Recherchen, die der renommierte The Economist in seiner aktuellen Ausgabe publiziert hat. Pat Burkhard , 00:02 Uhr Könnte es sein, dass das Bankgeheimnis nicht aufgehoben, sondern verschoben werden sollte? Will sich die USA für die Zukunft das Bankgeheimnis unter den Nagel reissen? Mal angenommen, dass diese Kriese bewusst ausgelöst wurde, wäre dies die Rechtfertigung dafür? Sicher ist, dass hier hoch gepokert wird, denn hier geht es um die Reichsten, nicht die Ärmsten. Martin Lienert , 00:12 Uhr Achse des Boesens? Iran - Nordkorea oder New York - London? Hans Thommen , 00:23 Auerbach: Es ist nicht Unwissenehit, sondern die Angst, als kleiner Fisch einfach erdrückt zu werden. Für die Schweiz ist es nicht einfach. Doch es gibt auch Positives. Die stärksten Konkurrenten des CH-Finanzplatzes, New York London, sind mass Thom Dahinden , 03:38 Frau Auerbach: Ja, bekannt war es. Aber nicht allen Deutschen, welche auch hier in den Tagi-Kommentaren gegen die böse Schweiz lästern, welche es ihren Landsleuten erlaube, ihrer Steuerwüste zu entfliehen! Und was den Besrat betrifft: Leider sind d Thom Dahinden , 04:55 Uhr geehrte frau auerbach, es ist die unwissenheit. zudem schickt sich soetwas doch nicht, man ist lieber bei den lieben netten. lobende schreiben an die oecd ect. frau br. leuthard will ja auch nichts gewusst haben ueber die schwarze liste, obwohl sie vizepraesidentin ist!!!immer nur schoen laecheln haende schuetteln, ja das sind die netten. ach ja, man ist schockiert schreibt lobende wo bruno seiler , 07:39 Uhr Ich glaube auch in der heutigen Krisensituation wird es Personen geben, die Steuern hinterziehen können werden. Profiteure gab es immer auf dieser Welt. Thomas Aeschbacher , 08:06 Uhr Diese Fakten sind nicht neu. Wann kapiert der Besrat endlich, dass es in diesem Wirtschaftskrieg lediglich darum geht, sich möglist viel von einem neuen Kuchen abzuschneiden. Um Moral, Gerechtigkeit oder Ethik geht es hier nicht, wieso auch, solche Werte vertreten Politiker gar nicht. Naiv dieser Besrat. Daniel Stäger , 08:26 Uhr Gibt es eine Nation, die in den letzten 100 Jahren mehr Kriege Militäroperationen durchgeführt hat, als die USA? Das Problem mit den Amis ist ihr Glaube, dass sie Gottes Auserwähltes Volk sind mit dem Auftrag, dem Rest der Welt den Segen des american way of life zu bringen. Darum sind sie so arrogant. Es ist Zeit aufzustehen gegen jede Bevormung der USA. Schläfer , 04:34 Uhr Kommentare bewerten? Das geht in die Hose! In meinem Spartensport- Forum konnten die Teilnehmer bis vor kurzem die Beiträge anderer in den Threads mit Sternchen im Schulnotenstil bewerten. Eigentlich gedacht, um die Qualität der Beiträge zu erhöhen, wurde das Bewertungssystem nun abgeschaltet, weil sich ein nicht unbeträchlicher Teil des Foruminhalts inzwischen um die Bewertungen drehte, man sich anonym mit Sternchen bepflasterte das Klima aggressiv tw. vergiftet war. Es unterminiert ganz schön das Selbstbewußtsein, wenn man für einen Kommentar (auch für die Bitte um Hilfe) ANONYM vielfach abgekanzelt wird, ohne zu wissen, warum die Möglichkeit, darauf zu reagieren. Selbst bei den weniger Empfindlichen kratzte das auf die Dauer am Ego. Viele Mitglieder hörten auf zu Schreiben oder verliessen das Forum wegen des ständigen Streits. Zur Zeit herrscht Katerstimmung. Wenn Dir also mal zu wenig auf Spreeblick los sein sollte, Johnny, weißt Du, wie Du Leben in die Bude bekommst. Zeitweise. Christoph , 06:20 ein blog ist ein orchesterstück wir müßen alle mitspielen dann gewinnen die mißtöne nicht die oberhand. Das klingt in der Tat wie etwas, was du sagen ( auch noch so meinen) könntest. Würg. Ihr solltet nicht vergessen, dass eure Leser auch die Leser der Kommentare sind. Und obwohl ihr hier relativ viele persönliche Beleidigungen/ Tiefschläge stehen lasst; finde ich, ihr könntet auch ruhig ein bisschen kontroversere politische Meinungen stehen lassen. Manches, was ihr als Rassismus bezeichnet, entspricht mehr oder minder den Tatsachen (auch wenn es 10mal vereinfacht!) Der Unterschied zwischen den Drohungen der guten Deutschen den Drohungen von Islamgläubigen: erstere sind nur Maulhelden, letztere setzen ihre Drohungen auch öfters mal um. Ihr habt die Angst so weit verinnerlicht, daß Ihr Eure Eigenen Rationalisierungen ( nicht lustig) glaubt. Sowas ist natürlich Schwachfug, brennende Asylantenheime usw widerlegen das ja eindeutig. Aber es ist Schwachfug, den man nicht einfach ignorieren oder löschen sollte. Ihr solltet euch damit auseinander setzen. Ich habe das Gefühl, dass ihr Kommentatoren generell als lästig empfindet. Das finde ich arrogant unsympathisch. Eure selbstauferlegte Rolle als Randgruppensympathisanten sowieso, wer den Islam in Schutz nimmt, aber sonst regelmäßig sich über das Christentum lustig macht, hat nicht mehr alle Nadeln an der Tanne. Johannes Wigger , 08:37 Uhr Da die Schweiz jetzt ja vor der eigenen Tür gekehrt hat, brauchen wir uns nicht mehr still zu halten können nun lautstark die Trockenlegung der verbleibenden Steueroasen fordern. Wollen wir wetten, dass unsere Politiker wieder kuschen? Zumal der eine oder andere Politiker sicher auch froh sein wird, wenn sein Schwarzgeld nicht auffliegt? Unterstellung? Dann will ich den Tatbeweis umso mehr. Kurt Schärer , 09:23 Uhr Es zeigt wieder einmal mehr, wie schnell leicht sich die Schweiz erpressen lässt sich unterwirft. Res Zaugg , 09:38 Uhr Ok. Und was ist jetzt neu daran? Dass die USA Steueroasen hat ist ja hinlänglich bekannt... Auf der anderen Seite, wer lebt schon gern in Steuerwüsten?! Was nötig ist, Obama den Spiegel zu zeigen, vielleicht pfeift er sein He zurück. Vielleicht. Manu Matter , 10:34 Uhr Das interessiert doch nur die Polizei! , 11:04 Uhr In der ganzen Geschichte um Steuerparadiese Bank(ken)geheimnis artet immer mehr in Kindergarten aus! Es nützt der Schweiz nicht, darauf hinzuweisen, dass andere auch Dreck am Stecken haben oder noch schlimmer sind, wie wir. Ist wie der Hansli, der beim Schummeln erwischt wurde dann als Entschuldigung das Liseli verpetzt, weil sie auch schummelt. Karina Peter , 11:17 Uhr nette kommentare. mich stört viel mehr, dass es sich beim foto nicht um den yellowstone, sondern grand teton national park handelt schlecht recherchiert. Martin Schneeberger , 11:19 Uhr Wer interessiert sich schon für Fakten? Wir befinden uns im Wirtschaftskrieg, da hat der Grössere recht, nicht der Korrektere. Die Anfeindungen seitens C. Levin etc. sind absichtlich auf Vorurteile gestützte Parolen, mit denen ein effizienter politischer Druck erzeugt wird. Diejenigen, die C. Meilis Heldentat lobpreisen, bestätigen, dass Gerüchte immer noch für Allgemeinwissen massgebend sind. Urs Lehmann , 11:36 Uhr Es ist klar, die Schweiz hat keine sichempören Kultur. Anderfalls hätte Herr Steinbrück sich schon längst für sein Benehmen UND für sein Aussehen entschuldigt, Herr Brown alles unter dem Teppich gekehrt Herr Obama sein Haus zuerst geputzt. Leute, es herscht heutzutage eine Ellenbogen Politik, Bescheidenheit ist fehl am Platz! Werner Reuter , 11:46 Uhr Ich verstehe einfach nicht, warum sich die Schweiz so unter Druck setzen lässt! Steuern hinterziehen ggf. Steuerpflichtige vielleicht mit Hilfe von Beratern, nicht mehr nicht weniger. Alles andere ist ein Wettbewerb zwischen den Staaten. Das gibt es auch in DE bei der Gewerbesteuer zwischen Gemeinden. Das Bankgeheinmnis der Schweiz ist doch kein Verbrechen; eher schon die Abgabenlast in DE. ben guldimann , 11:56 Uhr vielleicht merkt das Land jetzt, dass unsere Regierung mit vorausschauenden, oekonomisch strategischen Aufgaben beauftragt werden muss (solche Studien haette man regelmaessig durchfuehren in den Medien publizieren muessen). Unser konservatives Parlament hat dies bisher verhindert, weil es glaubt dies muesse der Wirtschaft ueberlassen werden passives mauern sei guenstiger als Offensive karin meindl , 12:09 Uhr Das wär doch alle schon längst klar!!!!!!!!! Ich bedanke mich aber sehr bei dem Studienführer, da es nun endlich schwarz auf weiss festgehalten würde. Es wäre schön, wenn die schweizer Politik diese Erkenntnisse auch in Ihre Strategie miteinbinden würde. Es kann wohl kaum angehen, dass man hier gezüchtigt wird anderswo einfach zwar echt schlimmt, einfach weiter gemauschelt wird! Hans Keller , 12:50 Uhr Es ist anzunehmen, dass die USA ( GB als Trittbrettfahrer der Amis) ihre Steueroasen beibehalten werden unter dem heuchlerischen Vorwand der Freiheit ( free taxes for free people ). Während wir Europäer uns selbst zerfleischen, lachen sich die Amis kaputt. Cheers! Peter Waldner , 13:31 Uhr Von unserer Aussenpolitik erwarte ich nun, dass sie mit solchen Erkenntnissen die Öffentlichkeit in den Ländern, welche die Schweiz stets kritisieren, laut trommelnd informieren. Auch ein Wirtschaftskrieg ist ein Krieg - so einer ist jetzt im Gange. Wie wichtig PR heutzutage auch im Krieg ist, sollte auch Bern inzwischen erkannt haben. Es gibt Zeiten, wo vornehme Zurückhaltung falsch ist Josef Lazzeri , 13:38 Uhr Kein Kommentar zum Text, sondern zum Bild: Es handelt sich hier nicht um ein Bild vom Yellowstone-Nationelpark, sondern vom Grand Teton National Park. Almen Magahri , 13:59 Uhr Wie wärs mit einem Foto vom Rheinfall? oder ist der in Schweden? Simonetti Alfred , 14:07 Uhr Der Besrat könnte für die sehr viel Goodwill schaffen indem er je einen ganzseitigen Bericht über Herrn Sharman s Arbeit, in den zwei grössten Zeitungen der Länder: Deutschland, England, Frankreich den USA, erscheinen lassen würde. Das kostet nicht mal 1% von den überflüssigen, lächerlichen Reisen unserer Aussenministerin. Andreas Räber , 15:49 Uhr Ich gründe einen eigenen Staat, dann kann man alle Schwarzgelder der Welt dort parkieren. Und der Kampf David gegen Goliat wurde in der Geschichte erst 1x gewonnen. Was will die Schweiz eigentlich? Kommen die Amis nicht ans Ziel, dann werfen sie uns halt vor, Massenvernichtungswaffen zu bauen, ein Schurkenstaat sind wir ja schon. Am Schluss heisst es dann: mission accomplished oder yes we can Mariann Steiner , 16:54 Zaugg: Dass die USA Steueroasen hat ist ja hinlänglich bekannt... Auf der anderen Seite, wer lebt schon gern in Steuerwüsten?! Was nötig ist, Obama den Spiegel zu zeigen. Das finde ich auch. Vielleicht... ja vielleicht hat einer dieser Herren, die Christophe Bachmann , 17:25 Uhr Begreift das endlich! Die Mehrheit der CH-Politiker wollen sowieso den EU-Beitritt bzw. die Auflösung der Schweiz. Deshalb verraten sie unser Vaterland mit solch einem Missmanagement auf allen Ebenen bis alles (wirtschaftlich, sozial kulturell) zerstört ist. Und sie tun nur so, als ob es nicht besser gehen würde. Wacht auf CH-Volk handelt! Abdalla Abbas , 19:23 Uhr 2/3 unserer Politiker sind Euroturbos! Das Bankgeheimnis war eines der HIndernisse für einen Beitritt zur EU. Es soll also niemand erwarten, dass 2/3 unserer Politiker mehr dafür macht, als nachher Krokodilstränen zu weinen! Das Problem sind die Leute, die solche Politiker wählen! Aber wenn man halt die Diffamationen der Medien glaubt, dann scheint s halt keine Alternative zu geben... gerrit baumann , 06:47 Uhr also ich verstehe die ganze aufregung der meissten schweizer hier nicht. worueber sich der streit bisher drehte war ja nicht unbedigt, dass die schweiz illegale annonyme konten eroeffnet, sondern vielmehr, dass die schweizer banken diese daten anschliessend annonymisieren (bankgeheimnis) so steuerhinterziehung in auswaertigen laendern ermoeglichen. ich bitte dies auseinander zu halten. Rolf Klauser , 09:37 Uhr Es zeichnet sich immer mehr ab, dass der Besrat sich durch die Listendrohung ins Bockshorn jagen liess. Die Episode wird künftigen Schulgenerationen zur Erheiterung dienen. Die lachhafte Hektik unserer Landesregierung dilettantische Dissonanzen nach Aussen (jeder schwatzte handelte autonom statt konzertiert) sind keine good governance. Georg Stamm , 15:57 Uhr Typisch USA, leider auch unter B. Obama: Mit dem Moralfinger auf andere zeigen, Noten austeilen selbst alles noch schlimmer handhaben. Dem BR möchte man raten: Angriff ist die beste Verteidigung. Aber wer ist in diesem Gremium dazu fähig? Wer hat Mut? Wer hat dort das schweizerische feu sacré? Das Verhalten der USA ist inakzeptabel. Das muss klar gemacht werden! Marcus Brettschneider , 23:26 Uhr Warum sollte man als kleines Unternehmen eigentlich in Europa Steuern zahlen, wenn grosse Konzerne wie Disney, Google General Motors etc in Delaware ihren steuerlichen Sitz haben? Also ich kann die Schweizer verstehen, daß sie sich aufregen... Letztendlich werden jetzt noch mehr Menschen in die legale Steueroase Delaware flüchten. Ernst Ruch , 11:09 Uhr bin eigentlich gar nicht erstaunt, die Schweizer muss man nur ein bischen am Grännihaar zieh schon lockern wir den Geldsäckel, leider.e.ruch öffentliche Hinrichtung der Eva Hermann MCG , 09:54 Uhr Lieber Herr Kerner. Was Sie da gestern mit Frau Hermann gemacht haben war so typisch deutsch...sie ist zwar ein wenig blöd ungeschickt aber sicher keine Nazi. Es war eine Schau.Frau Berger ist bekennende Sozi mit Extremselbstdarstellungs Anfällen über Frau Schreinemacker ist jedes Wort zuviel.die war doch nur froh wieder i m TV zu sein. Die alte Knatsche. Hat doch genig vor der Tür liegen,sollte dort kehren. Un d Ihr Sachverständiger war absolut nicht frei von extremen Vorurteilen. Und Sie selst laufen der deutschen Eigenart nach heuchlerich den weltoffenen Seriösen zu spielen.lesen Sie mal nach was die FAZ heute schreibt. Besser kann man es nicht sagen. Wenn das Thema zur Sprache kommt sind die meisten heuchlerisch unsachlich. Wo kammen damals wohldie Millionenfans her? Eben waren genau solche Heuchler. Furchtbar.machen Sie weiter dieses langweilige Allgemeingeschwätz. Die meisten finden das toll. Sehen Sie sich Maischberger Will an ; SO MACHT MAN DAS. thomas , 10:02 Uhr Es geht nicht um Mitleids-Effekt wie sie hier blödsinnigerweise schreiben, sondern um das Ur eigenste Objekt einer funktionierenden Demnokratie: Meinungsfreihet! Wenn diese ausserdem nicht mal ansatzweise Verfassungsfeindlich ist, wie man ihr gern anhängen möchte, dann sowieso nicht. Mich hat das Verhalten der anderen Gäste nicht zuletzt JBK schockiert das dazu noch im deutschen Staatsfernsehen... Wir gehen sehr schlimmen Zeiten entgegen Meinungsterror , 10:05 Uhr Das Schlimmste war das Betroffenheitsgetue von Schreinemakers, offenbar sucht die beim ZDF nen neuen Job. Hermann wollte mit der Absage, auf Wippermanns Dinge einzugehen sich nicht wieder auf s Naziglatteis führen lassen, weil das gar nicht ihr Spielfeld ist. Sobald Herman versuchte, auf ne Frage vernünftig zu antworten, quasselte Kerner mit der nächsten Frage oder Unterstellung hinein, souffliert von den anderne Gästen wurde ein einziger Soapschwachsinn daraus. Uwe , 10:07 Uhr Traurig was mit Deutschland geschieht. Traurig,das auch gerade der Rausschmiss von den Medien befürwortet wird. Die Meinungsfreiheit hier in Deutschland leidet in letzter Zeit ganz arg. Wurde Eva Herman eingeladen um wieder ausgeladen zu werden. Hier wurde sich schlicht feige nicht einer Diskussion gestellt. Lothar Eckstein , 17:16 Uhr In der Londoner Times wurden Leserbriefe immer mit vollem Namen voller Adresse des Schreibers abgedruckt. Prinzip: Wer seine Meinung äußert, sollte gefälligst auch als Person dazu stehen. Das ist sicher extrem. Genauso extrem ist aber anonymes Gemotze hinter wechselnden Pseudonymen im Netz. Ich wünschte mir eine Entwicklung der Netiquette dahingehend, dass Blogkommentatoren genauso wie Blogautoren mit ihrem Namen für das einstehen, was sie schreiben. Das mag naiv klingen, aber ich hoffe, es gibt eine ähnliche Entwicklung wie bei Mobiltelefonen: Es ist inzwischen zurecht fast unhöflich, wenn man andere Menschen mit unterdrücktem Anrufernamen belästigt. Vor ein paar Jahren sah das noch ganz anders aus. Vielleicht ist es meine Mauselochperspektive, aber meine Wahrnehmung ist, dass in angelsächsischen Blogs sehr viel höflicher sachlicher kommentiert wird, als in deutschen. Demokratische Debattenkultur hinkt bei uns - von Parlamenten bis Debating Societies in Universitäten, von Zeitungen bis Blogs - den Angelsachsen generell hinterher. Dass das sogar bei Massenmedien verhältnismässig gut zu machen ist, zeigt die BBC sowohl als TV-Sender als auch online. Armin , 18:35 Eckstein (40): dass in angelsächsischen Blogs sehr viel höflicher sachlicher kommentiert wird, als in deutschen. Jein. Mal etwas weiter als nur Blogs geguckt, also was ich z.b auf den kommentierbaren Seiten des lokalen Kaeseblatts hier manchmal lese ist schon brutal. Da bin ich echt ueberrascht dass die das teilweise da stehen lassen. Und auf den Politischen Blogs fliegen teilweise auch schon ganz schoen die Fetzen. Ich weiss nicht ob Du Dir mal zu Zeiten des Golfkrieges LGF Konsorten durchgelesen hast, ich meine da sind die Deutschen Blogs ein Kindergarten gegen. Oder die Kathy Sierra Diskussion mit den echten oder eingebildeten Morddrohungen. Da gab s dann kurz danach die Diskussion ueber einen Blogger Codex, hat sich aber soweit ich mich entsinnen kann ziemlich im Sand verlaufen. Debattenkultur gibt es sicherlich, aber Prime Minister s Question Time ist doch inzwischen zu einem Witz verkommen. Jochen , 22:16 Uhr Bei allen Bedenken gegen Kommentare: Was wäre dieser Beitrag ohne ihnen? Und darum gehts doch auch gerade bei Blogs: die Etablierung einer Diskussionskultur. Das gab es vorher nicht, da konnten Leser nur lesen. Gut, die Sache mit der Kultur gelingt nicht immer auf Anhieb, aber der Weg dahin ist dennoch wertvoll - auch wenn er manchmal nervt. jheart , 10:08 Uhr Die 68 er haben immer recht - oder das DDR Fernsehn lässt grüßen. Diese inszenierte Fertigmache war für einen öffentlich-rechtlichen Sender eines Landes, das die Meinungsfreiheit hoch hält unwürdig. Eine solche Vorführung hätte ich vom DDR Fernshen erwartet. Wenn dort ein unliebsamer Kritiker des sozialistischen Systems vor der Bevölkerung lächerlich gemacht werden sollte. Kerner in der Rolle des Carl Eduard von Schnitzler (Der schwarze Kanal). Schreinemarkers Berger als Komparsen des immer Recht habenden real existierenden Sozialismus (hier spiegelbildlich des 68er Systems, dem doch heute alle Gesellschaftsenwürfe untergeordnet werden müssen). Barth als das harmlose Element, um geneigte, aber weniger konfliktfreudige Zuschauer, nicht zu sehr zu verunsichern. Und der obligate Experte, der die Unhaltbarkeit Schlechtigkeit der Kritik am System wissenschaftlich nachweisen soll. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man Kerner auch für eine Sendung loben, die mich erstmals gefesselt jat die den Unterhaltungswert des parallel ausgestrahlten Stefan Raab bei weitem in den Schatten stellte. Jan , 10:27 Uhr Warum kann Frau Herman ihre Position nicht ohne Vergleiche zum NS-Regime der Nazi-Zeit vertreten? So wartete natürlich jeder in der Re auf ihr nächstes Fettnäpfchen die rechte Szene freut sich über das Aufheulen von Frau Schreinemakers (übrigens sehr aufgesetzt) das Betroffenheistschweigen von Hr. Kerner. Inszeniert! Pro Kerner , 10:28 Uhr Ja bin ich denn im falschen Film? Frau Herman hat gestern Abend nichts, aber gar nichts dazu beigetragen, ihre Aussagen zu erklären. Immer wieder das Gleiche. Die Chance bei Kerner etwas richtig zu stellen hat sie verpasst sich damit lächerlich gemacht. Dann noch die Autobahn die gleichgeschaltete Presse. Frau Herman sollte sich vor dem nächsten Interview vielleicht besser sprachlich vorbereiten! Ich als moderne Frau mit einer glücklichen Familie benötige diese Frau in keinster Weise. Sie lebt nicht, was sie schreibt verdient nur gutes Geld mit platten Sätzen. Und ich möchte nicht wissen, welcher Gesinnung die Zuschauer gestern Abend waren, die für diese Darstellung noch Applaus gespendet haben. Ich war froh, dass Herr Kerner sie verabschiedet hat! Sie hat sich selbst hingerichtet. George Orwell , 10:29 Uhr Da habe ich mich wohl etwas im Jahr geirrt! Pearl , 10:29 Uhr Super Artikel, darin spiegelt sich endlich mal die Meinung der breiten Leserschaft wieder!!!!!! WEITER SO!!! Ich verstehe nicht, warum man (in diesem Fall Eva Hermann) in Deutschland nicht eine Meinung vertreten darf, die vielen Menschen in Deutschland ähnlich sehen (siehe Einträge hier etc.)!! Bei meiner Generation (24 Jahre) zieht die sogennaten Nazikeule so langsam nicht mehr!!!immer diese zutiefst Betroffenen, nur weil eine These/Behauptung mal nicht in das linke politisch Korrekte Bild passt!!! Igge , 10:30 Uhr BRAVO EVA!! Bisher hat mich die Herman nicht besonders interessiert - das ist seit gestern anders! Ich bewere sie dafür, wie sie sich in dieser Fars geschlagen hat! HUT AB! Das Einzige, was ich überhaupt nicht verstehen kann, ist, warum sie den fatalen Fehler gemacht hat, sich in eine derartige Re zu begeben?! Wer dei Sendung gestern gesehen hat, hat doch schon nach zwei Minuten gemerkt, was da für ein Spielchen läuft. Ganz ehrlich fühle ich mich da nicht an Demokratie erinnert. Auch muss ich denen beipflichten, die eine öffentlich rechtliche Sendung auf s schärfste attakieren. Es kann nicht angehen, dass die Volksverblödung so ekelhaft öffentlich unbeschämt über den Ether geht. Wer mal längere Zeit in Amerika war, wird wissen, wie Medien dort funktionieren. Sie sind überwiegend dafür da, Produkte Meinungen an, auf gleichem Wege dumm zu haltene Konsumenten zu bringen. Bewusst mit System organisiert. Wer Berlusconis Aufstieg verfolgte die Zensur seines Medien-Imperiums, der weis, wie Medien in Italien zur Macht misbraucht wurden. Kein Journalist hat für meinen Geschmack heftig genug gegen das Staatsoberhaupt unseres Europäischen Frees Italien protestiert. Wer in aller Welt glaubt eigentlich daran, dass die Masse der zigtausenden von Journalisten nicht zu mindestens 50% in täglicht Brot mit Auftragsarbeiten verdienen? Doch nur noch der, der sich damit lieber nicht auseinandersetzt - um nicht (noch) depressiv(er) zu werden. Ich frage also in die Re... hat jemand gestern Eva zugehört verstanden, dass Sie im Moment die Einzige id.d Öffentlichkeit zu sein scheint, die sich mutig gegen die GLEICHSCHALTUNG zu wehren schein?!?! Oliver , 10:32 Uhr Ich finde es erschreckend, dass sich die überwiegende Mehrzahl der Kommentare nahtlos in den Tenor die schwache Argumentation des Artikels einreihen. Hermans als eine Jean d Arc der Meinungsfreiheit zu machen ist schon sehr gefährlich! Es gibt in der deutschen Medienlandschaft einen wichtigen Kontrollmechanismus: Wenn eine in der Öffentlichkeit stehende Person sich nicht ausreichend vom Nationalsozialismus distanziert, wird auf schärfste Weise Empörung generiert. Hier geht es weniger um Auflagensteigerung, denn um die Klarstellung, dass solche Ansichten in Deutschland nicht akzeptabel sind. Dies wurde auch in der gestrigen Sendung demonstriert. Hermans hat die Möglichkeit, sich zu distanzieren nicht genutzt wurde erst daraufhin immer schärfer angegriffen - von einer öffentlichen Hinrichtung oder geplanten Eklat kann hier nicht die Rede sein. Der eigentliche Skandal ist, dass Herr Kerner erst von seinen Gästen zu dieser Maßnahme gezwungen werden musste. Harry Calahan , 10:32 Uhr Mit der Redefreiheit ist es im Deutschen Fernsehen nicht weit her. Und das muss man mit seinen Gebühren auch noch finanzieren. Frau Hermann ist weder Nazi noch Kommunist sollte das Recht haben, ihre Meinung vorzutragen. Es gibt für den Konsumenten nur eine Option zu reagieren, diesen Moderator wegzuzappen. COCOCHANEL , 11:04 Uhr Peinliches Theater! Ich bin zwar doof, aber ein(e) Gute(r)... so taten Proll - Comedien (der Name ist mir unbekannt!) Heulsuse Frau Schreinemakers. Ein hart kalkulierter Skandal, der eher Kerner, denn Herman betrifft. Die DDR lebt! könnte der Spot heißen. Aber wer für Wurs «Gross ist der teuerste Parlamentarier aller Zeiten» Carlo Meier , 11:57 Uhr Wer 700 Milliarden für die UBS verschenken lässt, darf moralisch nie mehr über Geldbeträge diskutieren. Das ist das Problem unseres Parlaments unseres Besrats. Ab- Neuwahlen hängen also weniger von allfälligen (vergleichbar verschwindend kleinen) Spesentricks, als vielmehr vom Super-GAU der Schweizer Demokratie, der ungebenen Beshilfe an die Haie am Zürcher Paradeplatz ab. Gill Seiler , 12:11 Uhr was Herr Gross sich da wieder leistet.!! mit dem Geld könnte einige minderbemitelte unterstützt werden.. die Schwachen gestärkt werden.. das ist doch der Codex der linken.. Herr Gross lebt diesen jedoch nicht... Hans Abächerli , 12:12 Uhr Mich würde nicht wern, wenn bei uns ähnliche Zustände wie in England zutage kommen würden! Besonders die Spesenabrechnung von Herrn A.Gross sollte dringend untersucht werden! Man stelle sich vor mehr als 175 kchf Spesen IM JAHR!!! Da würde mich schon mal wer nehmen, WAS das für SPESEN auf dem Buckel des Steuerzahlers sind? Da KANN nicht alles rechtens sein...!!! Erich Deiss , 12:29 Uhr Was die vielfliegenden Parlamentarier mit den erhaltenen Bonusmeilen machen, ist nicht publik. Als ich beim B gearbeitet habe, wurden die geschäftlich erhaltenen Bonusmeilen für private Zwecke verwendet. Das ist eigentlich dasselbe wie Eigenbedarf auf Geschäftsspesen zu nehmen. Ernst Pauli , 12:36 Uhr Der teuerste Politiker zur heutigen Zeit dürfte Christoph Blocher von der SVP sein. Trotz Milliardenvermögen entsprechender Rendite bezieht er immer noch eine Besratsrente Gratis GA der SBB etc. Im Gegensatz zu Gross ohne irgendwelche Gegenleistung. hans peter , 12:46 Deiss Sind sie auch sicher das das stimmt... Ich arbeite schon lange beim B, eine solche Praxis wurde nie angewendet. Zudem bekommt man mit den Bonusmeilen meist nicht die Flüge die man dann tatsächlich braucht. Thomas Widmer , 12:55 Pauli, Christoph Blocher würde uns noch keinen Rappen kosten unserem Land dienen wenn er nicht von Politikern aus dem Andreas Gross-Lager abgewählt worden wäre! Auch andere Alt-Besräte/Innen haben Vermögen oder haben lukrative Verwaltungsratsmandate inne beziehen trotzdem die Rente die Ihnen zusteht! Rüdiger Kraus , 13:00 Pauli.Der Vergleich mit Blocher Gross zieht nicht.blocher steht dies zu, sowie jedem ehem.br auch. Dass aber einem Ch. Gross auf die Finger geschaut werden soll, finde ich nur Recht. Ronnie König , 13:01 Uhr Gute Kommentare unter dem Strich. Einwe Anmerkung aber fehlt! Wer hat massgeblich dazu beigetragen, dass das Bankgeheimnis für ausländische Ken (die so wichtig sind), so schnell fiel? Genau! Es ist jenen Schlafmützen mit den niederen Reisespesen zu verdanken!!! Die SP war schon immer für eine Lockerung desselben. Die Bürgerlichen haben bei diesem Thema eine verbogene Optik! Hugo Ferrari , 13:03 Uhr Und wie geht das mit den privaten Flugreisen der Besräte? Onkel Samuel war doch einmal zu seiner neuen Partei ins Glarnerland geflogen. Solche Reisen sind privat, also eine private Angelegenheit. Auch für den Arbeitsweg wird anscheinend geflogen, obwohl diese Personen offiziell in Bern wohnen. Hans Graf , 13:05 Uhr Gemäss SR Alain Berset ist es nicht einfach, Parlamentarier zu finden, die sich im Ausland (!) oder internationalen Organisation engagieren zu finden. Wenn diese Reisen im Interesse der Schweiz vor allem der Steuerzahler sind, haben diese Parlamentarier auch nichts zu befürchten. Es ist bezeichnend, dass gerade die SP sich gegen Transparenz bei den Spesen sperrt. Daniel Weigelt , 23:33 Uhr Ab an muss man Kommentare löschen oder verhindern, weil sie einfach nur noch nerven oder beleidigen. Die Reaktionen fallen oft so aus: Hier zu schreiben nuetzt doch eh nix, da nur nur am zensieren loeschen bist. Von wegen Meinungsfreiheit Ein glänzendes Beispiel, wie man das Wort Meinungsfreiheit für seine Sinne mißbrauchen kann. Oder versucht zu mißbrauchen. Diese Person kann (fast alles) sagen was sie will, ohne dafür bestraft zu werden. Wieso aber glaubt diese Person, sie habe ein durchsetzbares Recht darauf, sich in den Kommentaren meines Blogs auskotzen zu dürfen? Solche Einstellungen sind mir ein Rätsel. Wenn diese Person dann noch meine Angehörigen versucht in den Dreck zu ziehen, dann zensiere ich diese Kommentare. Denn mit Meinungsfreiheit hat das nichts zu tun. EU , 15:27 Uhr Von einem Bewertungssystem für Kommentare halte ich überhaupt nichts. Als Autor sollte man besser von Anfang an entscheiden, ob man im Einzelfall Kommentare öffnet oder schließt. Es gibt Themen, bei denen man bereits von Anfang an vorhersagen kann, dass die Kommentare in die Hose gehen werden. Gewisse Themen laden gewisse Geister ein, mit denen man sich entweder auseinandersetzen möchte oder nicht. Bei anderen Themen wiederum weiß man, dass sie höchstens überraschend zu Kontroversen führen werden. Allerdings - wenn die Anzahl der nicht vertretbaren Kommentare zunimmt - sollte man überlegen, ob nur registrierte Kommentatoren zugelassen sein sollten, damit man der Flut an Hasstiraden zumindest ein Stück weit Herr werden kann. Die Registrierung hemmt Kommentatoren ein Stück weit in ihren Äußerungen, sie überlegen sich zweimal, ob sie ihre Verbannung riskieren wollen, indem sie unvertretbare Äußerungen machen oder nicht. Es gibt immer einen Weg, eine Meinung auch so zu vertreten, dass sie nicht zwangsläufig auf den Magen schlägt , 14:56 : Besonders für Online-Journalisten kann das unangenehme Folgen haben - am Ende muss man sich gar mit dem Leser auseinandersetzen Fehler eingestehen! Mit vernünftigen, kosntruktiven Lesern führt man auch gerne einen Dialog. Leider habe ich die hier von Johnny beklagten Exzesse beeits vor geräumer Zeit massiv selbst er-

3 Der elektronische Fortschritt hat die Form des Kommentars zum Massenphänomen gemacht entwertet. Dabei würden die neuen Möglichkeiten, mit Text umzugehen, auch ganz neue, ernsthafte Formen der Kommunikation ermöglichen. Es ist nicht schwer, das Internet als Verfallsformat für verbindliche Textproduktion zu verstehen: Keine Medium in der Geschichte der Menschheit hat mehr Quantität Interaktivität an Textproduktion ermöglicht. War in den Neunzigern noch das symbolische neue Tauschmittel die textuelle Information selbst (sie nannten es Cyberboom), sind wir mit ihr, egal, was sie wahrlich oder fälschlich vermittelt, mittlerweile bei der Inflation angekommen. Zei- tungen verbindliche Lesegemeinschaften verlieren so ihren Wert. Der Traum vom demokratischen glo- balen Kommunikations-System «für alle», von dem in den Neunzigern noch von fast jedem naiven Medienwissenschaftler deliriert wurde, läuft offensichtlich aus. Nicht nur, weil irgendwann klar wurde, dass Kids in der westlichen ersten Welt vielleicht doch besseren Zugang zum Internet haben als zum Beispiel Kids in Afrika. Der wirkliche Gr ist der Verlust von Informationswerten selbst, denn da wo alle brabbeln vor sich hinschreiben, geht nicht nur der Üb- erblick, sondern auch die Reflektion verloren. Ich bin sicher nicht der einzige, der in einem Beziehungsstreit «zu schnell» einen Chat begonnen hat, oder in Unzufriedenheit gegenüber einem Artikel, «zu schnell» einen polemischen Kommentar hinterlassen hat. Der endlose Zugang des sozialen Vakuums Internet, indem wir mit allen vernetzt sein können, selbst wenn uns gar nichts verbindet, mündet oft in ein Schreiben diesseits des Denkens, in Gemeinschaften jenseits der Gemeinsamkeit. So hat uns das Netz leider eben nicht zu gebildeteren Spezialisten gemacht, sondern zu affektiveren Laberern. Stammtischniveau inklusive. Widmung als Berührung Als ich Anfang Mai eine Konferenz zu queer-feministischer Kunstgeschichte(n) im Macba Barcelona teilnahm, musste ich beim Vortrag der us-amerikanischen, lesbischen Künstlerin Catherine Lord an all das mehr denken. Anders als andere Rednerinnen schlug sie für ihre visuelle Geschichte queerer Kunst keine bekannten Kunstwerke vor, sondern zeigte eine beeindruckende Auswahl bedruckter Papierseiten aus Büchern. «On Tenderness» - «Über Zärtlichkeit», hiess ihr Text, der sich an einer Geheimgeschichte von Buchwidmungen von Frauen für Frauen versuchte. Lord gelang es zu zeigen, dass jeder Buchstabe zählen kann: Widmungen sind der vielleicht intimste Teil eines gedruckten Buchtextes, doch gleichzeitig vollkommen öffentlich. Für Lord ergeben sie die Möglichkeit einer impliziten Be- rührung, einer persönlichen Adressierung Geste, die weiter vorzudringen vermag, als der wissenschaftliche Text oder gar das Foto, der Begriff Lesbe als Identifikation oder das «objektiv performte Gedächtnis» eines Frauenkanons. Vielmehr seien es diese speziellen Ein- sätze der Widmung, die queer-feministische Autorinnen verbinden würde. Dort würde gezeigt, dass wir uns nicht alle berühren können aber dass es Berührung gibt. So wurde die Widmung das «für Virginie», «für Patty» oder «für Maria» eine Art öf- fentliches Geheimnis, das trotz seiner allgemeinen Zugänglichkeit für jeden, der das Buch kaufe, immer persönlich bis verschlossen bliebe. Dabei könne eine Widmung Wagnis, Fluch Geschenk zugleich sein. Denn der, dem sie gewidmet ist, kann selten über ihre Existenz entscheiden. Gegenüber dem endlosen Datenfluss der Internets, wo alles scheinbar verlinkbar, verkett- bar oder austauschbar scheint, scheint die Widmung auf poetische Weise immun: Ihr Minimalismus verschliesst sich der Beliebigkeit, ihre Begrenztheit auf eine Person oder ein paar Buch- staben wirkt wie radikaler Minimalismus, der sich die Genauigkeit der Zeichen zurückerobert. Der Chat als Chance Seit der Medienkunst ist der Chat als Modell alternativer Kommunikation alles andere als neu. Kommerzielle Software der grossen Firmen Yahoo Microsoft, aber auch Programme wie ICQ Skype besitzen bekannterweise eigene Mammut-Netzwerke, wo ihre so hoch individualisierten Ken ihre privaten Alltagserlebnisse Freen Freinnen mitteilen. Die in den Neunzigern gerade im Kunstkontext existierende Euphorie gegenüber diesen Kommunikationsformen ist mittlerweile von einer banalen Alltäglichkeit wie einer konkreten Durchlässigkeit der konventionellen Grenzen zwischen privat öffentlich überlagert. Zehn Jahre nach dem Chatboom weniger von Cybereuphorie als zeitloser Lust am Text selbst getragen, wurde das Kostenlos-Programm Skype mit spielerischer Aneignung vom Projekt «Department of Reading» zu einer neuen Schnittstelle für kol- lektive Lesepraxis genutzt. In der Jan Van Eyck Akademie, einem selten experimentellen wie einsamen Postgraduierten-Ort in der Katholi- ken-stadt Maastricht, probierte der Literaturwissenschaftler Sönke Hallmann eine Lesegruppe zu organisieren, die nicht zuletzt an den hoch individualisierten Lebensrhythmen der internationalen Teilnehmer, die in der Akademie ihre Kunst-, Design- oder Theorieprojekte verfolgten, scheiterte. So bekam die Lesegruppe einen virtuellen Raum in Form eines Konferenzchats, der sich langsam einer spezifischen Praxis öffnete. Auf der Webpage des D.o.R. steht: «Um den Akt des Lesens in seiner Potenzialität auszustellen, erforscht das Department of Reading, wie die Neigung des Lesers, zu kommentieren in den Text zu intervenieren (...), öffentlich gemacht werden kann. Eine der grlegendsten Fragen des Department of Readings befasst sich mit der Kollektivität des Lesens fragt, inwieweit eine Kollektivität immer schon in einen Text inbegriffen ist.» Neue Orte schaffen Es geht um das Interface des Lesens. Um Lesen schreiben. Jede Artikulation wird Teil zum Hypertext der Leserezeption. In den Chats entwickelt sich dabei ein vielfältiges Feld aus erläuternden Kommentaren Kritik, Spiel Zitat. Auszüge von Agamben Ranciere, Derrida Virno, aber auch Franz Kafka formen ein vielschichtiges Reservoir an Diskursen, die Fragen von Gemeinschaft Raum, Potenzialität Textproduktion, Postfordismus Technikkritik verschalten. Diskurse, die die Möglichkeiten des Department of Readings selbst reflektieren ausrichten. Dem Department gilt es Orte zu schaffen, die andere Formen der Dauer in der Bewegung zwischen Text Kommentar ermöglichen, um ein kollektives Rezipieren diesseits des Dualismus von Autor Leser vorbereiten. Dort wird das Kommentar zum Interface selbst der fiktiven Gemeinschaft von Leser_innen, die über einen Text kommunizieren wollen, seine Bedeutung erweitern wie vertiefen. Damit kratzt das Department of Reading am Potenzial des öffentlichen Lesens Kommentierens selbst: Wenn die Reflektion der Entzifferung wieder Sinn zu produzieren vermag. Ein durchaus empfehlenswerter Versuch. Kommentieren, Widmen, Chatten: Von Tim Stüttgen lebt schließlich den Dialog mit den Lesern so wie bei ihm auch gelaufen auf verlegt. Wer Dich zerstören will, mit dem kann man nicht diskutieren. In der Blogwelt geht es da (noch?) vergleichsweise gesittet zu. Hinzu kommt, daß Du als Journalist, der für sein Wirken bezahlt wirst, trotz hoher Belastung Zeitdruck keine Fehler machen sollst. Die Fehler, die dennoch passiert sind, dann offen einzugestehen gar darüber zu diskutieren, macht die Karriere je nach Verlag bzw. Chef sehr übersichtlich. Andererseits ist das direkte Feedback sehr schön baut so manchen Schreiber (ob Hobby oder beruflich) auf. Aber das Web wird momentan ständig kälter ich kann jeden verstehen, der keine Lust hat, sich mit Kommentaren Frust ev. auch rechtliche Folgen einzuhandeln. Ist m.e. Privatsache des Bloggers, es muß ja keiner lesen. Problematisch sind nur Blogs Foren, wo Kommentare, auch wenn sie nicht ausfällig sind, mal erscheinen mal nicht. Da schreibt man einmal nicht wieder. Dann lieber gleich keine Kommentare. Peter Zurbrügg , 13:07 Uhr Das ist bestimmt kein Wer, dass Herr Gross sich für seine Reisen fürstlich entschädigen lässt. Das ist die Sozialdemokratische Mentalität, sich alles vom Staat zu bezahlen. Ellen Braun , 13:08 Uhr Unsere Behörde, Politiker sind durch ihre Mandate in der Wirtschaft eigentlich gekaufte Wirtschaftsvertreter die Interessen des Volkes interessiert schon lange nicht mehr. Der Filz ist bei uns genauso gross wie weltweit. Schön das die Fasaden immer schneller bröckeln. Das manipulative Spiel wurde möglich durch die gekauften Medien. Der Unrat wird jetzt hochgespühlt durch die Lichtkraft. Edi Kuster , 13:14 Uhr Sehr gute Idee. Ich bin auch dafür, dass die (Reise-)Spesen von Funktionäre der Verbände, die durch den B (speziell BA für Landwirtschaft) subventioniert werden, nächer unter die Lupe genommen werden. Da sind auch viel Parlamentskollegen aus der Partei von Herrn Wobmann dabei, die regelmässig ins Ausland reisen. Könnte man diese Subventionen nicht auch um diese (Reise-)Beträge kürzen? Andreas Mock , 13:15 Uhr Herr Wobmann fällt mal wieder mehr durch verbale Attacken auf statt mit seiner Arbeit. Wer international tätig ist, hat folglich auch höhere Auslagen. Es ist richtig, das korrekte Mass einzufordern - bei allen Parteien. Möchte aber mal wissen, was Herr Wobmann alles abrechnet. Das Thema bietet sich herrlich an für polemische Auswüchse. Albert Zimmermann , 13:21 Uhr Alles nur Einzelfälle. Und dann lässt der lieben Gross sich ja auch noch sein Institut hihi vom netten Staat vergolden. Lieber Pauli, noch immer auf dem Anti-Blochertrip? Wies steht s denn bei den Dreifuss Stich, Schlumpf Deiss Koller etc oder ist das bloss ein versteckter Vorwurf an Blocher, dass er vor seiner Zeit als Besrat erfolgreich war nicht wie all Lieben Netten sich ein Leben lang im Staatsspeckgürten tummelte? Roli Meier , 13:30 Uhr Die Frage ist doch nicht, ob die Spesen von NR Gross zu üppig sind oder nicht, sondern was dafür an Gegenwert für die Schweiz erwirkt wird. Alles andere ist billige Effekthascherei. Komisch auch, dass die Zustände bei uns vor dem Skandal in Grossbritannien kein Mensch interessiert hat. Roger Riger , 13:30 Uhr Vor knapp 10 Jahren war ich per Zufall auf dem gleichen Flug wie Herr Gross von HEL nach ZRH. Er nahm 1 Woche an einer Europ. Konferenz (oder so was in der Art) in einem der Baltischen Staaten teilnahm. Als ich ihn höflich fragte, was denn der zusätzliche Wert für die Schweiz sei, weil hier über CHF Steuergelder ausgegeben werden, wechselte er den Sitz ich verstehe nichts von Demokratie! , 13:31 Uhr Parlamentarier, die sich im Kuhstall eine Meinung bilden, sind kurzfristig billig, langfristig aber exakt jene, die dem Parlament dem Staat unheimlich viel Geld kosten. Weil sie im Endeffekt nicht dem Staat, sondern nur ihren eigenen primitiven Interessen dienen. Wer im Interesse der Schweiz Politik betreiben will, muss Personen treffen, Kommunizieren, Reisen, sich bilden weiterentwickeln. Alois Leimgruber , 13:32 Uhr Wenn die Parlamentarier die Reisen aus eigner Tasche zahlem müssten würde sicher sparsamer mit den Spesen umgegangen werden. Es ist eine Frage des Charakters der Ehrlichkeit wie mit den Sreuergeldern umgegangen wird. Chris Sabour , 13:34 Uhr Gross ist buchhalterisch möglicherweise der teuerste Parlamentarier, politisch ist er aber einer den günstigsten effizientesten Parlamentarier. Bei den SVPlern ist das nicht nur wahrscheinlich, sondern ziemlich sicher umgekehrt. Langfristig sind billige Parlamentarier daher nicht tragbar. jonas graf , 13:40 Uhr solange nicht die svp direkt auch in grösserem stil mit profitiert ist es die class politique es sind abzocker. sobald selbige damen herren auch dabei sind, schaut die welt anders aus. eine der grössten kostenverursacher im parlament ist übrigens die svp mit ihrem dauerwahlkampf ihren unnötigen vorstössen aller art im parlament. Stephan Fehlmann , 13:40 Uhr Es ist einmal mehr typisch für linke Politiker. Auf Kosten des Staates lässt es sich in Saus Braus leben. Die Kosten trägt die Allgemeinheit, so wie sie es am liebsten überall gern hätten. Wasser predigen Wein trinken... ja, es passt doch irgendwie wieder einmal alles. Ruedi Lais , 13:41 Uhr Als Kantonsparlamentarier erhalte ich auch mehrere 1000 Fr./Jahr für Spesen Repräsentationstermine. Ein Parlament muss mit Leuten Dingen persönlich Kontakt haben, um realistisch entscheiden zu können. Mangelnde Vernetzung des Politpersonals kann den Staat sehr teuer zu stehen kommen. Von Bespolitikern erwarte ich deshalb das Pflegen (ohne jede Prasserei!) von Auslandkontakten. Beat Keller , 13:42 Uhr Ach Hr. Meier. Die Zahlen werden immer blödsinniger. Hauptsache UBS. Das ewig gleiche Thema langweilt langsam. Christoph Keller , 13:46 Uhr Ich arbeite von früh bis spät habe ein Jahresgehalt, welches nur unwesentlich höher ist als die Hälfte dessen was Herr Gross für Spesen ausgibt. Ich bezahle aber jeden Monat für 65 Mitarbeiter den Lohn. Herr Gross ist ein echter Sozi: Gleichviel Wasser für alle (anderen) fordern, selber Wein auf Spesen (bezahlt von allen anderen) trinken. Herr Blocher hat keine Rente. Er verdient zu viel , 13:49 Uhr Der teuerste Parlamentarier aller Zeit ist wohl Ch. Blocher: Dank EWR- Nein seiner separatistischen Politik gingen u.a. die Swissair zugre, der Wirtschaftsaufschwung in der Schweiz hat sich nach der Kriese enorm verzögert dank verschleppter Freizügigkeit konnten im Aufschwung nicht genügend Fachkräfte aus dem Ausland engagiert werden. Soviel zu teuer. Hans-Rudolf Ott , 13:52 E.Pauli soviel ich aus Zeitungsberichten gelesen habe, beansprucht Herr Blocher die Rente nicht. Sicher gibt es NR welche aufgr ihrer Kommissionszugehörigkeit mehr reisen müssen, aber es gibt Grenzen eine Offenlegung würde nichts schaden. Armin Schaller , 13:54 Uhr Wow... es ist noch nicht mal Juni schon geht s los mit dem Sommerloch. Der Vorschlag der SVP ist eine Lachnummer (Wer diskutiert denn über Reisespesen? - Sollen wir im Auslang sagen, dass wir uns an internationalen Aktivitäten nicht mehr beteiligen, wegen den Reisespesen?) - Dass der Tagi das Thema in einem so langen Artikel verarbeitet ist peinlich, die Leserkommentare sind kleingeistig. Peter Camenzind , 13:54 Uhr Linke sind Spesenritter par excellence, denn das ist deren Haupteinnahmequelle. Doch wenn dies mit Steuergeldern finanziert werden muss, ist dies ein Skandal. Sesselkleber wie Gross - was kann er denn anderes? - reizen dies bis zum Exzess aus. Kommissionssitzungen werden künstlich verlängert verdoppelt, damit mehrfach kassiert werden kann. Die Europarlamentarier machen es vor. Gross macht nach Raffael Gutzwiller , 13:57 Uhr Bin ich froh, dass es die SVP gibt, die decken doch immer immer wieder Ungereimtheiten auf! BRAVO! urs schneider , 14:03 Uhr auf Anzahl Tage umgerechnet bezieht der SP Politiker knapp CHF Spesen pro Tag (nicht nur Arbeitstag). Aber es immer die alte Leiher: Wasser predigen Wein trinken. Die Linke findet dies - in diesem speziellen Fall - natürlich voll in Ordnung. Denken die Wähler nächstes mal daran? Nein, schon vergessen... Gustav Kunz , 14:05 Uhr Hr. E. Pauli: Wer Mio. von Franken an Steuern bezahlt, muss als abgewählter Besrat auch die Rente zugehörige Spesen kassieren. Beschweren Sie sich bei NR A. Hämmerli! 2. Eine Untersuchung der Spesen von Hr. Gross ist dringlich; aber nicht durch die eidg. Finanzverwaltung. Sind da etwa Pauschalen drin? Hr. Gross kann auch abgewählt werden. Dann bezahlen ev. die intern. Organisationen nur noch die nötigen Spesen. Herbert Frei , 14:19 Uhr Andreas Gross ist häufig als internationaler Beobachter des Europarates in Krisengebieten, z.b. in ex-sowjetischen Republiken, unterwegs. Diese Tätigkeit ist sinnvoll nützlich. Es handelt sich dabei um alles andere als Vergnügungsreisen, im Gegenteil, solche Reisen sind anstrengend oft gefährlich. Die SVP versucht sich wieder mal mit unqualifizierten Pauschalverdächtigungen zu profilieren. Peter Broger , 14:20 Uhr Klar das die Spesen wieder kontrolliert werden müssen, nur leider ist Gross hier eine Aussnahme. Weil er durch den Europarat in Strassburg in einer Stadt ist, wo die Fluggesellschaften massiv überteurerte Flüge anbieten, die Hotels orbitant teuer sind. Kommen noch seine Reisen zur Wahlüberwachung, denke es ist Okay. Auch für mich als Liberaler ist er ein kluger Kopf begrenzt die Spesen. Hans Meier , 14:21 Uhr Politiker wie Herrn Gross, die sich für die Schweiz nicht nur für die eigene Brieftasche einsetzen, müsste die CH mehr haben. Diese Politker sind mir lieber, auch wen ich ihre Politik nicht meinen Ansichten entspricht. SVP Politiker die Subventionen kassieren, die sie sich selbst bewilligt haben, kosten den Staat ein mehrfaches. Chiristoph Brönnimann , 14:28 Uhr Ich bin kein SP Wähler danke Parlamentarieren wie Andreas Gross für das grosse Engagement, internationale Beziehungen mit viel Fronarbeit zu pflegen mitzubestimmen. Dass dabei Spesen im genannten Umfang enstehen können ist jedem klar, welcher sich häufig im Ausland zu bewegen hat. Wann stellt die SVP die ewigen Personenattacken endlich ein? Diese sind teuer! Wählt Sachpolitiker! Tom Gerber , 14:33 Uhr Fragt mal jemand was das für Reisen waren? Wen Herr gross jeweils Reisen in einer Delegation machen musste dann war das kein Staatbezahlter Urlaub, sondern Arbeit. wie wenn ein Angestellter für seine Firma verreisen muss, soll er dann selbst bezahlen? Es ist jedenfalls günstiger als immer Vorstösse zu machen um dauernd in der Zeitung zu stehen... SVP lasst den Dauerwahlkampf sein Bruno Bänninger , 14:34 Uhr Es wäre vertrauensbildend, wenn unsere National- Ständeräte beschliessen könnten, dass ihre Spesenabrechnungen einsehbar würden. Wenn alles korrekt verläuft gibt es keine Gründe, warum die Räte Offenheit bekämpfen sollen. Offenheit ist klüger als abwarten, bis die Presse die Daten zugespielt bekommt. Der Fall Nef lässt grüssen. Zu A. Gross (SP-NR) Typisch, war nicht anders zu erwarten! Andreas D. Meier , 14:39 Uhr Die SVP schlägt den Sack meint den Esel! Es gehr nicht um die Spesen, es geht darum, dass Parlamentarier Kontakte zu ausländischen Kollegen aus dem eigenen Sack zahlen sollen, d.h. es soll möglichst wenige solcher Kontakte geben. A. Gross unternimmt diese Reisen nicht zu seinem Vergnügen, sondern in seiner Funktion als Mitglied des Europarates, was soll daran falsch sein? Effekthascherei! adrian huber , 14:46 Uhr H U N DERT F Ü N F U N DSI EBZIGTAU- SEND! das sind r im monat. da bleibt einem schlicht die spucke weg. shame on you! walter daub , 14:56 Uhr Warum sollte es ausgerechnet in der Schweiz besser sein als im Ausland? Unser Land ist ja keine Insel. Etwas daneben finde ich, den abgewählten BR Blocher als Spesenritter zu bezeichnen, hat er doch den Anstand auf seine ihm wohl zustehende Rente zu verzichten wie dies ja auch Altbesrat Friedrich seit Jahren tut. Dies sind löbliche Ausnahmen in den heutigen Zeiten. André Joly , 15:07 Uhr Es ist Zeit dass die Kosten unsere Politiker transparent sind, auch retroaktiv! Der Bürger will wissen. Warum gibt es kein Jahrez Bilanz mit aktivitäten, Spesen, Verwaltungs kosten, alles was sie bekommen au Gemeinde, Kanton B kumuliert. Der Bürger darf wissen was die Politiker produzieren. Etwas mehr Demokratie bitte Arthur Brunner , 15:10 Uhr gross war immer schon ein spesen - ritter es ist nicht das erste mal, dass er deswegen angegangen wird. jonas graf , 15:15 Uhr raffael gutzwiller:...ausser die eigenen ungereimtheiten. vor jahren sass ich in einer svp-dominierten behörde. die herrschaften hatten kein problem sich die eigenen sitzungsgelder durch die gemeindeversammlung erhöhen zu lassen. andererseits wurde dafür beim reinigungs- weiterem hilfspersonal gespart... also: solange die svp nicht auch vom spesentopf profitieren kann macht sie theater!! Peter Fürst , 15:43 Uhr Für mich macht die SVP die teuerste Politik! All die völlig übrflüssigen Querulanten-Volksinitiativen. Wer bezahlt die Millionenkosten für unnötige Urnengänge - noch noch! Wer im Glashaus sitzt... Rudolf Gähler , 15:47 Uhr Die Spesenabrechnungen der schweizer Parlamentarier offenlegen? Warum nicht? Wer nichts zu verheimlichen hat, kann seine Spesenabrechnungen offenlegen! Und überhaupt, der Staat welcher sich für die Spesenreglemente der einzelnen Firmen in der Privatwirtschaft bis ins letzte Detail interessiert Spesenabrechnungen über das Steueramt fleissig kontrolliert, sollte mit gutem Beispiel vorangehen. Ruben Delgado , 15:47 Berger 1. Sie habe recht: Der teuerste Parlamentarier aller Zeit ist wohl Ch. Blocher: Dank EWR-Nein. 2.Es ist unglaublich, wieviel Milliarden den einfachen Leuten das Land selbst das EWR-Nein gekostet hat. 3.nach dem EWR-Nein, sind wir auf den bilateralen Weg näher zur EU als mit einem EWR-Weg. Ein sinnloser Weg. Sandro Hofstetter , 15:53 Uhr Man sollte die volkswirtschaftlichen Kosten von Parlamentariern ausweisen, z.b. was uns die Lobbyisten der Pharmaindustrie für unnötige Kosten im Gesheitswsen bescheren. Die paar Reisli von Andreas Gros sind mir da bedeutend sympatischer! Hans Schenk , 16:06 Uhr Sogenante Spesenritter gibt es VIE- LE! Ob Verwaltung, Parlament Private Firmen. Kenne einige dieser Kandiaten. Nachfragen bei Meeting- Organisationen. Rolf Weber , 16:25 Uhr In jeder Firma müssen Reisen bewilligt Spesenabrechnungen begründet werden. Ich zweifle, dass dies im Parlament geschieht. Herr Gross philosophiert gerne über seine Auffassung der Demokratie vetritt die Schweiz im Ausland mit seinen linken Positionen, notabene für die EU, gegen das Bankgeheimnis etc. Wo ist da der Mehrwert? Die Aussenpolit.Komm. sollte ihm besser auf die Finger schauen. Jürg Schmid , 16:38 Uhr Ronnie König hat recht. Im Oktober hat man sich eine Sitzung der OECD geschenkt ( Spesen gespart). Dort wurde das Bankgeheimnis diskutiert. Ohne Schweiz. Das Resultat kennen wir. Jene die nur zu Haus am Biertisch politisieren sind die teuersten Parlamentarier. Aber sie stehen der SVP halt am nächsten. rolf berner , 16:44 chr.berger: absolut absurd! das swissair debakel hat der freisinn zu verantworten, denn die verwaltungsräte unisono freisinnig, sowie die überheblichkeit selbstüberschätzung bruggissers. unglaublich was herr blocher alles in die schuhe geschoben wird von den linken, um von ihrer eigenen unfähigkeit abzulenken! Enrico Coveri , 16:59 Uhr Gemäss Claudio Fischer vom parlamentarischen Dienst beträgt das Budget für internationale Beziehungen insgesamt Franken. Und davon bezieht Herr Gross gemäss Kommentar anscheinend gegen Franken Frage: Verstehe ich da etwas grsätzlich falsch? 2. Frage: Was macht (erreicht, bringt) Herr Gross eigentlich effektiv? Daniel Caduff , 17:00 Uhr Entscheidend ist nicht, wie hoch die Spesen eines Parlamentariers sind, sondern nur, ob sie im Einklang mit dem Spesenreglement stehen, oder nicht. Aus diesem Gr ist eine Offenlegung wünschenswert. Eine Vorverurteilung wie nun auf Kosten von NR Gross ist jedoch sowohl bei den Medien (Tagi), als auch bei der Bevölkerung (Kommentarschreiber) abzulehnen. Ueli Koch , 17:28 Uhr Spesen sollten offengelegt werden. Dadurch erledigt sich die Diskussion. Kann SP & Konsorten wegen ihrer Trotzreaktion nicht ernst nehmen. Diese Summen sind aber ein Witz, für die Wirtschaft völlig unbedeutend - SVP ist emokratisch versucht das Volk zu täuschen. Die wenigen Bauern in der CH Steuerhinterziehung kosten uns weit mehr, als wenn A. Gross täglich zum Mond fliegen würde. Alfredo Garcia , 17:36 Uhr Wesentlich spannender wäre die Frage an Hrn. Wobmann, wer die Nutzniesser des 100 Mio Budgets für das Parlament sind? Sabrina Meier , 17:39 Uhr Schlimm ist, wenn Personen wie der Genosse Gross in der Welt herum fliegt viel Gelöd kostet (unser Steuergeld), aber dann keine Zeit für die Schweiz mehr hat... öfters durch Abwesenheit glänzt , 14:58 Gute Idee, Briefe hat man früher ja auch eine Nacht liegengelassen, bevor man sie abgeschickt hat. Heute geht viel unbedacht roh raus. Und ja, Johnny hat absolut Recht, die Kommentare prägen ein Blog oder Online-Portal. Heise hat bei vielen Leuten einen schlechten ruf wegen der Kommentare, die deshalb auch längst nicht mehr so im Volltext dargestellt werden wie in Blogs: nicht nur wären sie 100x länger als der Text, viele Leser verstehen auch den Unterschied zwischen Text Kommentaren nicht. Und sagen dann bei Heise schreiben ja lauter Idioten, meinen damit aber nicht die Redakteure , 15:52 Stimmt. Wollte nur sagen, dass ich die Kommentarfunktion allgemein für eine sinnvolle Sache halte es schade wäre, müsste man sie abschaffen. Mir geht die Arroganz einiger Journalisten auf den Zeiger. Wer nicht bereit ist, sich mit seinem Leser auseinander zu setzen, der hat meiner Meinung nach irgendetwas falsch verstanden. Dass private Blogs wieder in einer anderen Liga spielen, sollte ja außer Frage stehen. Und auch das idiotische, aggressive Kommentare mit Diskussion nur noch wenig zu tun haben einem die Sache verleiden können, ist sonnenklar. Am Ende muss jeder selbst entscheiden, ob er Kommentare auf seiner Seite tolerieren möchte oder nicht. Aber schade wärs doch, würden ein paar Idioten es schaffen, eine allgemeine ( vielleicht sinnvolle) Diskussion zu verhindern , 16:36 Ich denke, Kommentare werden nie ganz abgeschafft werden. Sonst hätte es auch nie Gästebücher gegeben. Normalerweise freut man sich doch über Rückmeldung. Nur die Juristen könnten das wirklich unmöglich machen. Als ich meinen ersten Online-Artikel geschrieben hatte, habe ich mich auf die Kommentare noch gefreut. Als Autor oder gar Journalist bekommst Du allerdings schon als Leserbrief alles mögliche unmögliche Zeug zugeschickt. Mit Kommentaren steigert sich das dann noch. Und da normalerweise die Leute eher schreiben, wenn ihnen was stinkt, als wenn sie was super finden, ist dann mitunter ein einziges Gemecker unter dem Artikel, das in persönliche Angriffe Verleumdungen ausartet der nicht Web 2.0-affine Leser sagt sich wieso beschäftigen die eigentlich jemand, über den alle meckern, was ist das denn für ein Dödelblatt?. Ich mußte mein privates Gästebuch stillegen, weil meine Leser (anläßlich eines Testberichts über ein Teleskop wohlgemerkt, also nix Politisches!) dazu aufriefen, da gezielt Nazipropaganda reinzuschreiben, damit ich angezeigt werde. Mein Chef sagte dann dazu, ich sollte halt als Journalist auch gefälligt keine private Website haben. Ein Blog wäre völlig enkbar gewesen. Angeschts all des Ärgers, den ich wegen der Website schon hatte, wäre das wohl wirklich langsam angesagt es gibt genügend Leute, die das auch wollen. Wie auch der, der dann im Verlagsforum über meine Partnerin herzog. Vermutlich, weil er selbst bei seinem Benehmen keine findet. Trotzdem mußte ich dazu dann wieder Stellung nehmen, nicht er. Wenn man dann keine Lust mehr hat, mit dem Leser zu reden, mag das arrogant erscheinen, ist aber reiner Selbstschutz. Auch, wenn es arrogante Kollegen gibt, keine Frage. Ich persönlich habe inzwischen praktisch alle Kommentarmöglichkeiten auf Webseiten abschalten müssen, nach mehreren Polizeibesuchen wegen Nazitrollen habe ich einfach keinen Bock mehr auf sowas, im Gefolge dieser kamen Spammer, die teils 300 Kommentare in 2h eingetragen haben. Sowas kann jemand mit einem normal ausgefüllten Leben nicht mehr drin unterbringen, das muß dann einfach weg. Captchas helfen da auch nicht wirklich. Maximilian Blöchlinger , 17:48 Uhr Die SVP macht aus jedem Ereignis einer anderen Partei (rsp eines Parteimitgliedes) eine Staatsaffaire will damit zusätzliche Kommissionssitzungen, PUK ausserordentliche Sessionen damit Spesen erzwingen. Aschi Oiram , 18:18 Uhr Da lohnt es sich wieder einmal Gotthelf zu lesen. Er sagte (frei formuliert): wenige sind zum Regieren geboren, aber diese werden nicht gewählt. Jene die geboren sind gewählt zu werden, eignen sich zum Regieren nicht. Für viele Berufe sind Fähigkeiten erforderlich mit Ausnahme jenes zum Regieren, könnte man meinen, wo die einzige Fähigkeit im Maul angelegt sein muss. Eine offene Abrechnung tut Not David Zehnder , 18:19 Uhr Nur nebenbei: Christoph Blocher verzichtet nicht auf die Besratsrente! Er hätte diese Rente nicht nötig, er ist wohlhabend genug im Gegensatz zu Gross, der einen aktiven Einsatz für die Schweiz leistet ist Christoph Blocher ein abgewählter Besrat, Politrentner Milliardär... Alois Brandenberg , 18:28 Uhr Was die SVP alles aufdeckt. Nur in der eigenen Partei waere vieles aufzudecken! Die Schweizer haben es immer noch nicht begriffen, dass diese Partei immer wieder Schlagzeilen machen will. Paul Jegerlehner , 18:34 Uhr Sozialdemokraten sind nur Sozialdemokraten bis es an den eigenen Geldbeutel geht, dann legen sie den Sozialdemokraten schnell bei Seite. Michael Marty , 18:48 Uhr Das NR Gross der teuerste Parlamentarier ist würde ich doch sehr bezweifeln. Auf meinen geschäftlichen In- Auslandsreisen ist mir auf jeden Fall aufgefallen, dass NR Gross oft ein bekannter Name ist, dies auch noch immer in einem sehr positiven Zusammenhang. Die politische Arbeit der Schweiz wird bemerkt geschätzt. Für dieses positive Echo gebe ich gerne ein paar Steuerfranken aus. Dieter Wrak , 18:56 Uhr Wenn es ums Geld geht, da gibt es keine Parteien mehr. Egal, in welchem Land. Nicht jetzt den Zeigerfinger auf England richten, die Verfilzung gab es wird es immer geben. Dort, wo Menschen wirken, da passieren solche Sachen. Und auch da spricht doch eine Partei immer von der Eigenverantwortung. Und da sage ich, ja die gibt es immer zu Lasten der anderen. Hoffen wir einfach, dass es besser wird Paul Thürig , 19:20 Uhr Es ist zwar viel ruhiger um den prominenten Vorzeige-Sozialdemokraten geworden,aber offenbar krampft NR Andreas Gross trotzdem im stillen Kämmerlein fast Tag Nacht.Anders kann man sich doch seine überdurchschnitlich hohen Spesen gar nicht erklären? Heinz Gfeller , 21:08 Uhr Herr Gross nimmt sich allzu oft ein Beispiel an der EU deren Mitgliedstaaten! Kurt Bucher , 21:43 Sabour. Darf man wissen, warum Herr Gross einer den günstigsten effizientesten Parlamentarier ist? T Müller, Wer im Interesse der Schweiz Politik betreiben will, muss Personen treffen, Kommunizieren, Reisen, sich bilden weiterentwickeln. Was wurde da im Interesse Schweiz betrieben? Wann vernahm man etwas davon in den Medien? Transparenz? Fritz Kubli , 22:10 Uhr Es ist gut dass es Herr Blocher gibt. So haben wir wenigstens für alles was in der Schweiz schief läuft einen Sündenbock. Aber NR Gross ist ungefähr dasselbe unter den Parlamentariern, wie früher Herr Ospelt unter den Bankern. Ob seine grosszügig bezahlten Reisen der Eidgenossenschaft etwas bringt, wage ich zu bezweifeln! Fritz Schaer , 22:24 Schaller: Das hat mit Lachnummer überhaupt nichts zu tun. Man muss sich endlich vor Augen halten, dass hier zum Beispiel das Geld verschleudert wird, das über die Steuern von Leuten mit drei Jobs (Briefträger am Morgen, Koch am Mittag Reiniger am Abend - gibts tatsächlich) verdient wird. Jeder vergeudete Franken ist einer zu viel. Typisch, dass das bei den reichen Sozis vergessen wird. Rene Wetter , 22:37 Uhr Intessant, dass sich soviele von der SVP manipulieren lassen. Natürlich wollen die alles kürzen, nicht nur die Spesen sondern auch die anderen Bezüge. Das Ziel ist, dass nur noch die oberen Zehntausend ins Parlament ziehen können. Warum werden nicht die Verwaltungsmandate die Einladungen Reisen durch Lobbyisten thematisiert? Oder warum reden wir nicht über schwänzende Parlamentarier? Renate Traber , 23:47 Uhr Abzocker ohne Schonung an den Pranger. Allerdings erstaunt es ja nicht, aus welcher politischen Ecke dieser Gross kommt. Ein ganzes politisches Leben nur blabbern abkassieren. Ein typisches 68-er Produkt. Roland Moser , 07:04 Uhr Wenn alles in Ordnung ist, dann spricht auch alles dafür, die detailierten Spesenabrechnungen öffentlich zugänglich zu machen. Hugo Reichmuth , 09:09 Uhr Es ist Herrn Gross gutes Recht, für seine Aktivitäten herumzureisen. Nur: Ist der NR-Job so läppisch, dass da einer zwei ähnliche Mandate übernehmen kann? Es wirft kein gutes Licht auf die Parlamentsarbeit, wenn einer seinen Job mit links erledigen kann. Ich werde mir das merken, wenn es um Parlamentsreformen gehen wird. Eric Räber , 16:45 Uhr Bin immer wieder höchst erstaunt über die Wortmeldungen hier. Die Mehrheit hat scheinbar noch nicht begriffen, dass es ihr Geld ist ( vorallem auch meines), dass Leute wie Gross ausgeben. Darum ist es höchst vernünftig, die Verwendung zu kontrollieren. Was hat er bis heute ausser heisse Luft hervorgebracht? Sonst möchte ich bitte auch meine Reisen vom Staat bezahlt haben. jürgh Schmid , 17:25 Camenzind: Die SVP kassiert die gleichen Taggelder Spesen gemäss Reglement. Was Sie behaupten ist Biertischpolitik in Reinkultur. Typisch SVP. Werner Fürst , 22:08 Uhr Der Kampf um eine bessere Welt hat seinen Preis. Darum sind wir dankbar, dass Herr Andreas Gross unser Land immer wieder auch dort vertritt, wo andere schon gar nicht hingehen. Und lieber eine Jurawanderung absolvieren. Aber es braucht ihn. Und er weiss es - er hat nun mal seinen Preis. Er macht das ja schliesslich alles für uns! Moritz Ulli , 09:19 Uhr Für mich war das immer so. Es wird durch alle Parteien so auch durch die Kantone Spesen vergütet, die nicht oder zum Teil nicht gerechtfertigt sind. Es gibt mir auch zum Denken, dass bei Wahlen immer mehr Bewerber kandidieren. Das Interesse ist gross, dabei einen Sitz zu ergattern dabei Vergütungen Posten in den Verwaltungsräten zu bekommen. Der Mensch ist gierig auf Moneten. Urs Ruf , 09:40 Uhr Mir macht es weniger Sorgen, was Gross oder Blocher für Spesenauslagen haben, als das vielmehr in unserem Parlament Leute aus FDP SVP sitzen, die ohne Probleme Milliarden von Steuergeldern den habgierigen Banken verschenken irgendwie davon profitieren. Wer hat jahrelang Spenden von den Banken erhalten? Jetzt helfen die beiden Musterparteien halt wieder mal, wenn die UBS in Nöten ist! walter moor , 16:58 Uhr was - um gottes willen - ist falsch, wenn spesenbezüge offengelegt werden? wenn klarheit verlangt wird, zieht das offenlegung nach sich. 32 Millionen für das neue Heim der Zürcher Elefanten Giancarlo Della Betta , 16:05 Uhr Kann nur gratulieren, weiter so. Max Sauter , 16:08 Uhr Da waren die Architekten ja nicht besonders innovativ. Offensichtlich haben sie sich vom pekinger Vogelnest von Herzog&de Meuron inspirieren lassen. Deshalb schlage ich als Namen Elefantennest vor. Neben dem faden Plagiats-Beigeschmak bleibt denoch zu sagen, dass die Anlage einen soliden Eindruck macht. A. Fiechter , 17:43 Uhr 32 Millionen! Eine solche Unterkunft moechten wohl viele. Ein Elefant muesste man sein! , 17:55 Uhr Ich möchte, ich wäre mein H oder (noch besser) ein Elefant im Zürcher Zoo. Carsten , 18:09 Uhr weil ich davon überzeugt bin, dass eine weit gefächerte Bloglandschaft einen wichtigen Teil zu einer alternativen Medien-, Diskussions-, Informations- auch Unterhaltungslandschaft beitragen kann. Das klappt hier z.b. sehr gut: brainlogs.de hier: wissenslogs.de. Vielleicht ist Wissenschaft als Thema besonders gut geeignet für eine gute Disskussionskultur? , 21:02 Das tut mir leid. Habe ich zum Glück noch nicht erleben müssen. Nur ein paar Knalltüten mit beleidigenden Kommentaren - naja, bescheuerte Leserbriefe ;) Unter solchen Umständen gibt es wohl keine Alternative. Schade. andi matata , 21:54 Uhr Gratulation an Alex Rübel, unsere Nachkommen werden es Ihnen Danken. Sie haben bis jetzt, trotz der Land Probleme,grossartiges für den Zürcher Zoo geleistet. Die Möglichkeit, Wild Tiere in einer lebensnahen Umgebung zu erleben, zeigt das Sie der richtige Mann am richtigen Ort sind. Mein Traum, es noch zu erleben, die Eröffnung der Afrikanische Savanne, wenn Giraffen, Zebras div. Antilopen zusammen leben. andi matata , 21:58 H zu sein hat den einzigen Vorteil, das - er die Steuern nicht selbst bezahlen muss ;o))< Silvio Bernardi , 23:39 Uhr alex rübel ist ein glücksfall für den zoo zürich. hier werden nicht nur ein paar elefanten tiergerechter gehalten, sondern tausende von besuchern werden mitten in zürich etwas erleben können, was sie nachhaltig beeindrucken wird. andere tolle visionen wurden in den letzten jahren schon umgesetzt begeistern mich andere immer wieder. vielen dank! Heinz Weber 18.12, 16:32 silvio bernardi. Alex rübel baut mit fremden geld, dies ist keine Kunst. da ist mir der herr fry vom uetliberg eigentlich sympathischer, der nimmt wenigstens sein eigenes geld nicht das der stadt, welche eigentlich gar kein geld hat. nun, beide verbauen die natur machen LAS VEGAS. Mir hat der alte Zoo, vor 50 Jahren noch mit dem Restaurant Säntisblick (abgebrochen) besser gefallen. Testfreaks Powershot G10 Frank , 09:34 Uhr war jetzt mit der kamera in rom, der absolute wahnsinn, hatte noch meine EOS 40D dabei. die hätte ich glatt zuhause lassen können. die G10 ist meine 12. digitale kamera davon waren vier digitale spiegelreflexkameras. aber so etwas wie die G10 war da noch nicht dabei, sie ist mit abstand die beste kompakte die ich bis jetzt hatte. habe nachtaufnahmen mit stativ gemacht vergössern lassen auf 70x50cm kein pixel eine schärfe da haut`s einen glatt um!!! meine empfehlung unbedingt kaufen Günter F , 13:27 Uhr Ich hatte mitweile schon einige digitale Kameras, die letzte war eine Panasonic F 28 die übrigens bei gutem Licht keine schlechte Kamera ist. An die Canon G 10 kommt aber keine auch nur ansatzweise heran, ich weiß von was ich rede, habe noch eine Fujie S 5 Spiegelreflex. Angefangen von dem robusten Metallgehäuse, dem großen kratzfesten hochauflösenden Display der konkurenzlosen Ausstattung. Bei der Bildqualität muß sich eine Einsteiger Spiegelreflex schon mächtig anstrengen, um sie zu übertreffen, was ich mir mit einer Kitlinse aber nicht vorstellen kann. Sehr zu empfehlen ist noch ein stärkeres Blitzgerät, weil man damit mit Iso 100 bei fast allen Belichtungen auskommt, dadurch ist das leidige Thema Rauschen nahezu vom Tisch, ich habe den Blitz EX 220 von Canon,er ist noch sehr kompakt mit Leitzahl 22 stark genug für die meisten Lichtsituationen, damit ist eine perfekte Blitzaufnahme garantiert. Wer eine eine noch einigermasen kompakte Kamera sucht, kommt an der G 10 nicht vorbei. Ich kann sie jedem der gerne fotografiert nur wärmstens empfehlen, sie kostet zwar etwas mehr, ist aber jeden Cent wert. Peter B , 17:00 Uhr Die Kamera hat ein Magnesiumgehäuse! Ansonsten das Beste was in dieser Klasse auf dem Markt ist. Megageil superscharf um in Eurem Jargon zu sprechen. Echte Konkurrenz für meine alte geerbte Leica-Spiegelreflex. Darüber hinaus gibt es praktisch nichts, was sie nicht kann - außer dem Bildformat 16 : 9. Aber welcher ernst zu nehmende Photograf braucht das wirklich... Man kann nicht alles haben hat Roy Black mal gesungen. Doch! Mit dieser Kamera hat man praktisch alles. Nimm sie einfach in die Hand Baby, Du legst sie nie wieder weg. Einfach Klasse!!! Und noch eines: für lasche 15 Euro gibt es gute Ersatzakkus im Net. Canon ist mit diesem Gerät zu diesem Preis ein Quantensprung in der Kameraherstellung gelungen. Respekt! Bernd C , 21:05 Uhr Bin seit ca. 40 Jahren Hobbyfotografen, seit 8 Jahren mit digitaler Erfahrung. Nachdem an meiner Sony W5 (mit der ich sehr zufrieden war) Fehler auftraten, musste ich mich um eine neue Digi bemühen. Die Canon IXSUS 8700 hatte gute Bildergebnisse aufzuweisen, war mir aber zu grazil. Ein Finger lag öfters vor dem Blitzlicht, der Zoom reagierte nur ungenau in der Einstellung, die manuellen Einstellungen waren für mich nicht ausreichend. Ich habe mich dann für die G 10 entschieden. Bei der G 10 kann ich wieder richtig zupacken ( nicht mit zwei Fingern jonglieren). Die manuellen Einstellmöglichkeiten sind enorm (wie bei einer Spiegelreflex). Per Knopfrad lassen sich die Programm-Modi sowie ASA schnell einstellen; über ein Wählrad Blitz, Macro, Selbstauslöser, Focus u.a. Die übrigen Einstellungen (die nicht so oft verändert werden)erfolgen über das Menue. Ein Blitzschuh sowie ein Sucher sind bei Bedarf vorhanden. Die ersten Ergebnisse sind hervorragend: sehr gute Bildqualität in Schärfe, Farben Belichtung. Den digitalen Zoom habe ich abgestellt, da Vergrößerungen aus Aufnahmen mit 140mm Brennweite am PC erstellt viel schärfer werden als mit digitalem Zoom. Die Geschwindigkeit ist für digitale Kameras gut. Wer nicht nur knipsen will, dem kann ich die G10 ohne jede Einschränkung empfehlen. SCHOOSY , 21:27 Uhr hatte vorher die 450d von canon--- dann die lumix f dann die d60 von nikon --- kann man gegen die g10 vergessen --- die g10 macht die schärfsten fotos, dir man von einer kompakten erwarten kann --- selbst die beiden vorher erwähnten dslr kamen da nicht mit --- vollste kaufempfehlung von mir. Oliver , 23:00 Uhr Schließe mich meinen Vorrednern an. Die Bildqualität als solches ist kaum mehr zu überbieten. Die manuellen Einstellmöglichkeiten sind schier unendlich trotzdem ist alles wichtige schnell über das übersichtliche Menü oder die Einstellräder gut erreichbar. Bis einschließlich ISO400 macht das Teil riesig Spaß. Ab ISO800 wird es richtig schlecht sollte nur im Notfall gebraucht werden. Die Kamera liegt sehr gut in der Hand ist aber weder ultrakompakt noch ein Leichtgewicht (mich stört es nicht, sollte aber vorher geprüft werden). Einzigste Kritikpunkte, welche ich von meiner Seite zu beklagen habe: 1.) Kein 3:2 Format. Anzeige ist durch schwarze Querbalken zwar möglich, aber die Bilder kommen dann im 4:3 Format. Das nervt ziemlich, da eben jedes Bild

4 Gespräch mit einem Amazon-Rezensenten Von Martin Büsser Der unbekannte Rezensent Über Amazon-Kenrezensionen Von Martin Büsser Online-Rezensionen beraten wie dies früher die gut informierten Buchhändler getan haben. Nur eben breiter, als dieser das kann. Ein Amazon- Rezensent im Gespräch. Du bist im Literaturbetrieb tätig, verdienst also Geld mit kultureller Arbeit. Warum schreibst du trotzdem unentgeltlich Rezensionen für Amazon? Ich vermittle veranstalte Lesungen, betreue Autoren, das ist ja ein ganz anderes Arbeitsfeld. Während meiner Studienzeit habe ich mal als Rezensent für ein Stadtmagazin geschrieben. Das Honorar für eine Rezension war dort so gering, dass es eigentlich keinen Unterschied macht, ob ich schnell mal eine Rezension unentgeltlich ins Netz stelle oder für 20 Euro stenlang an einer Rezension feile, von der ich ja auch will, dass sie gut geschrieben ist, wenn sie schon mal veröffentlicht wird. Aber was ist die Motivation, sich unentgeltlich Arbeit zu machen? Das hat mal private, mal berufliche Gründe. Ich habe mich zum Beispiel wahnsinnig über einen DVD-Player aufgeregt, der kurz nach Ablauf der Garantie jede zweite DVD nicht mehr abgespielt hat. Du hast die DVD eingelegt der Apparat hat «No Disc» gemeldet, obwohl das Ding auf jedem anderen Gerät einwandfrei lief. Ich glaube, in solchen Fällen sind Rezensionen in erster Linie ein Ventil, um Wut abzubauen. Und um andere Ken zu warnen. In dieser Hinsicht ist eine Plattform wie Amazon ehrlicher als die Presse. Der Unterschied zu HiFi-Fachmagazinen ist ja der, dass die Rezensenten dort alles loben müssen, weil sie von den Firmen abhängig sind, weil Anzeigenken verloren gehen könnten. Und was sind berufliche Gründe für eine Rezension? Um Autoren oder Verlage zu puschen, mit denen ich zusammen arbeite. Deswegen habe ich auch verschiedene Amazon-Rezensentennamen, damit die Sache nicht auffliegt. Solche «Freschaftsdienste» sind durchaus normal. Es gibt jede Menge Autoren, Musiker, Verlage, Plattenlabels usw., die Rezensionen zu ihren eigenen Produkten verfassen. Die Anonymität macht es möglich. Und dann gibt es natürlich auch die Marketplace-Anbieter, also Händler Privatken, die auf Amazon verkaufen. Die schreiben auch gerne mal eine lobende Kritik, weil sie hoffen, dass das Produkt dann bei ihnen gekauft wird. Es wimmelt also vor Betrügern... Betrug würde ich das nicht nennen. Da werden Seilschaften ausgenutzt oder, frelicher ausgedrückt, da greifen sich Netzwerke gegenseitig unter den Arm. Aber im Feuilleton ist das doch nicht anders. Auch Journalisten sind bestechlich, haben Vorlieben, machen Freschaftsdienste. Wenn zum Beispiel ein Autor eine lobende Rezension über sein eigenes Buch in Amazon stellt, ist das noch nicht wirklich Betrug, denn man darf davon ausgehen, dass er hinter seiner eigenen Arbeit steht, also nichts lobt, was er in Wirklichkeit schrecklich findet. Gibt es auch andere Fälle von unlauterem Wettbewerb? Firmen, die Produkte der Konkurrenz anschwärzen? Davon ist mir nichts bekannt. Es existieren ja sowieso viel mehr lobende als negative Kritiken auf Amazon. Um fast nur schlechte Kritiken zu bekommen, muss ein Produkt auch tatsächlich klare Mängel aufweisen. Das ist manchmal im DVD-Segment der Fall, wenn zum Beispiel Filme keine Original-Tonspur haben oder geschnitten auf den Markt kommen, ohne dass dies auf der DVD-Hülle erkennbar ist. In der Regel schreiben auf Amazon allerdings keine Nörgler, sondern Fans. Hast du auch schon mal als Fan eine Lobeshymne auf etwas geschrieben? Ganz selten. Wie gesagt, lobende Kritiken gibt es ja genug. Ich möchte die Leute eher vor etwas warnen. Vor irgendwelchen gehypten Büchern oder CDs, die in Wirklichkeit der letzte Schrott sind. Aber wenn man das konsequent zu Ende denkt, müsste man eigentlich den ganzen Tag damit verbringen, Verrisse zu verfassen. Das kann ja auch nicht das Lebensziel sein. Machen die Amazon-Rezensenten dem Buchhändler des Vertrauens Konkurrenz? Auf jeden Fall! Denn dieser Buchhändler des Vertrauens, auf dessen Tipps du dich verlassen kannst, ist ja so gut wie ausgestorben. Die meisten Buchhandlungen gehören längst irgendwelchen Ketten an haben ihr Programm auf ein kleines Segment reduziert. Wer dort arbeitet, weiss vielleicht noch über den neuesten Harry Potter bescheid, das war es dann aber auch schon. Amazon ist deshalb eine so brutale Konkurrenz für die Buchhandlungen, weil nicht nur das Programm in die Breite geht alle Nischen abdeckt, sondern weil es dazu auch entsprechend fachkige Rezensionen über Nischenprodukte gibt, deren Wissen sich kein Buchhändler aneignen könnte. Müsste Amazon nicht eigentlich seine Rezensenten, zumindest Vielschreiber, zahlen, so wie ein Buchhändler seine Fachangestellten bezahlt? Wieso denn? So lange die Sache auch ohne Bezahlung prima läuft, wäre der Konzern doch ganz schön blöd, plötzlich Honorare auszuzahlen. Das klingt zynisch, kann allerdings auch nicht ausschliesslich den Konzernen angelastet werden, sondern das Problem liegt in hohem Masse bei denen, die sich ausbeuten lassen. Sie müssten das nicht tun. Keiner zwingt sie dazu, unbezahlt im Netz zu allem Erdenklichen eine Meinung abzugeben. Feuilleton war gestern. Parallel zum Buchhandel selbst wird auch die Literaturkritik zunehmend von Amazon abgelöst mit ähnlichen Folgen. Wir erleben derzeit grosse Umwälzungen auf dem Arbeitsmarkt. Ganze Berufszweige dünnen aus oder werden personell so umgestockt, dass immer weniger Menschen daran etwas verdienen. Das betrifft unter anderem auch den Kulturjournalismus, also die klassische Feuilleton-Arbeit deren Herz- Kernstück, die Rezension. Die Konkurrenz im Internet ist enorm geworden, wer sich über den Inhalt die Qualität eines Buches, einer CD oder DVD informieren will, bekommt im Netz alle wichtigen Fakten, ohne dabei auf die Feuilletons der Tages- Wochenzeitungen zurückgreifen zu müssen. Besonders praktisch sind die Amazon-Kenrezensionen: Informieren bestellen auf ein derselben Seite erspart sehr viel Zeit manchmal auch Geld, wenn negative Rezensionen einen davon abhalten, etwas zu kaufen, das man im Laden garantiert mitgenommen hätte. Das Kuriose an der Sache: Die Amazon-Rezensenten arbeiten allesamt unentgeltlich. Eine Heerschar von Privatken beutet sich freiwillig für einen Grosskonzern aus. Und dies nicht mal aus Eitelkeit die meisten Ken bleiben anonym, sondern aus reiner Nächstenliebe, Mitteilungsbedürfnis Fan-Begeisterung. Serviceleistung zum Nulltarif. Einzeilen-Feuilleton Für die wenig verbliebenen Feuilletonisten, die noch für Rezensionen bezahlt werden, ist dieser geschwätzige Meinungs-Pool natürlich der blanke Horror. Aber reagierten sie darauf, indem sie die qualitativen Ansprüche an ihre eigene Arbeit umso höher setzen? Im Gegenteil, das klassische Feuilleton hat längst resigniert. Rezensionen sind in den letzten Jahren immer mehr von Artikeln verdrängt worden, die sich wie der verlängerte Arm des Politikteils lesen: Barack Obama, die Finanzkrise oder die Papstreise in den Nahen Osten werden im Feuilleton abermals durchgekaut, nun allerdings unter allgemein gesellschaftlichen kulturellen Gesichtspunkten, während Rezensionen immer mehr zu einer Art Leserservice schrumpfen. Die ehrwürdige «Zeit» versucht seit einigen Jahren sogar die Kürze vieler Amazon-Rezensionen noch zu toppen, indem sie auf der «Diskothek» betitelten Seite je drei neue DVDs oder CDs mit nur einem Satz vorstellt. Zum Beispiel: «Bevor der neue Film des Animationskünstlers Miyazaki ins Kino kommt: hier sein Hexenmärchen von 2001.» Mit Filmkritik hat das nicht mehr viel zu tun, eher mit Product-Placement. Und der Meister aller deutschsprachigen Kritiker, Marcel Reich-Ranicki? Ist sich nicht zu blöd, jeden Sonntag in ungewöhnlicher Kurzatmigkeit auf «FAZ»-Leserfragen zu antworten. «Welches der Kinder Thomas Manns war literarisch am begabtesten?» «Golo.» Frei von Geschwurbel Dem gegenüber sind viele Amanzon- Rezensionen besser als ihr Ruf. Zur aktuellen CD von AnimalCollective schreibt ein Ke: «Das Sommeralbum, das mitten im Winter mit dem teils irritierenden Noise-Freakadelica- Folk der Animal Collective-Anfangstage (vor «Strawberry Jam») endgültig kurzen Prozess macht, erfreut durch Beach Boysigen Kanongesang, Blutpocht-in-den-Ohren-Rhythmen endlose Stilzitate zwischen Brian Wilson, den späten Beatles, Tropicalia, Dub, Motown, Afro-Brazilia, Dead Can Dance Cocteau Twins.» In einem Satz finden sich sowohl eine präzise Beschreibung der Musik, eine klare Beurteilung der musikalischen Gesamtentwicklung der Band sowie sachkig ausgesucht Band- Stilvergleiche. Und wie hat die professionelle Presse dieses Album rezensiert? «Raum Zeit verschwinden in den Soschleifen, mit etwas Glück kann man noch die letzten Endlosloops der Kosmischen Kuriere erhaschen», schwurbelt ein Rezensent im «Musikexpress», während das «Intro» mit Gemeinplätzen aufwartet, die sich auf nahezu jede CD anwenden lassen: «Ähnlich süchtig machend sind Summertime Clothes, Bluish oder Brothersport, während sich andere Stücke erst nach mehrmaligem Hören erschliessen, einem dann aber auch nicht mehr aus dem Kopf gehen.» Der grosse Unbekannte auf Amazon hat mit Abstand die professionellste journalistische Leistung hingelegt, während die Rezensionen der Fachpresse zwischen routinierter Aneinanderreihung von Floskeln selbstherrlichem Geraune schwanken. Bei Amazon-Rezensionen lässt sich allerdings auch ein Indie-Mainstreambzw. Nischen-Kanon-Gefälle beobachten: je bekannter ein Werk, desto mehr unqualifizierte Rezensionen schleichen sich ein. So schreibt ein Ke zu Kafkas «Schloss»: «Ich hab ja schon viel gelesen, aber dieses Buch ist eines der langweiligsten lähmendsten, das ich je in die Finger bekommen hab. Mehr als 400 Seiten lang passiert absolut nichts.» Oft hat man das Gefühl, dass sich Ken einfach nur an ihrer Schullektüre rächen wollen. Die Urteile reichen von «Effi Briest ist eine dumme Pute» über «enttäuschendes Wirr Warr» (zu Max Frischs «Mein Name sei Gantenbein») bis zu «langatmig, verschachtelte Bandwurmsätze» «eher abstossendes Thema» (Thomas Mann «Der Tod in Venedig»). Solch patzige Verstösse gegen den Kanon sind allerdings auch erfrischend verfälschen keineswegs den Gesamteindruck: Zu Thomas Manns «Der Tod in Venedig» existieren auf der deutschen Amazon-Seite derzeit 63 Kenrezensionen, die meisten davon sind wohlwollend, einige so prof, dass sie aus einer literaturwissenschaftlichen Vorlesung stammen könnten: «Es lohnt sich, sich durch hypotaktisches Satzgefüge, Hexameterverse die zahlreichen Anspielungen auf die griechische Mythologie hindurch zu arbeiten. Ergreifend ist es für mich gewesen, die inneren Qualen eines nach apollinischem Masshalten, Zucht Vernunft erzogenen Künstlers auf der Suche nach Liebe, Gefühl Vollendung zu erleben.» Druckreifer geht nicht. Am Rezensions-Prinzip von Amazon lässt sich ablesen, in welchem Masse das Internet dazu beiträgt, den alten Medien ihre Diskurshegemonie zu rauben. Das hat weit reichende Folgen: Je deutlicher zu Tage tritt, dass es auch unbezahlt geht dass sich unter den rezensierenden Ken so mancher Kenner der Materie findet, desto mehr müssen Feuilleton Fachpresse um Aufmerksamkeit Wirkung bangen. Dass nahezu alle Feuilletons im Kampf um Ken dazu übergegangen sind, die stets gleichen Künstler zu rezensieren den vermeintlichen Konsens von Isabel Allende bis Bob Dylan, dürfte die meisten Ken erst recht in die Weiten des Internets treiben. Dort gibt es wenigstens zu allem eine Meinung. Auch zu den Rezensenten selbst, die bewertet damit zu Top- Rezensenten gekürt werden können.

5 für den entsprechenden Ausdruck aufbereitet werden muss. 2.) Relativ starke Verzeichnungen im Weitwinkelbereich. Bei Landschaftsaufnahmen ist das zwar nicht ganz so wichtig, aber bei geraden Linien wie z.b Architektur fällt das schon ins Gewicht. Wegen den 2 Punkten gibt es von mir einen Punkt Abzug. Fazit: Wer einen ständigen Begleiter mit manuellen Einstellmöglichkeiten hervorragender Bildqualität will ist mit der G10 sehr gut beraten. Gruß wie immer gut Licht. Jürgen , 04:34 Uhr Ich bin kein Profi-Fotograf. Ich fotografiere gerne in meiner Freizeit ich habe Spaß daran die Funktionsweise einer Fotokamera zu verstehen. Darum finde ich es einfach spitze, wenn man eine Kamera wie die G10 hat, die einem viele manuelle Einstellmöglichkeiten bietet. Zudem sind die meisten Einstellmöglichkeiten nicht in irgendwelchen Menüs versteckt, die man dann aufgr der unzureichenden Benutzerfrelichkeit sowieso nicht verwendet. Die Bildqualität bei niedrigen ISO-Werten ist top! Das Rauschen stört mich nicht, in der Regel fotografiere ich bei Tageslicht mit niedrigen ISO wenn es dunkel ist mit Blitz - dann ist die Bildqualität auch hervorragend! Was interessieren mich irgendwelche theoretischen Werte? Schaut euch die Kamera an, nimmt sie in die Hand wert euch über das super Bedienkonzept! Zudem passt die Bildqualität ich muss keine viel zu große schwere DSLR rumschleppen! Danke Canon - weiter so! Günter , 02:54 Uhr Endlich mal eine Top Kamera. Viele Einstellmöglichkeiten, auch sinnvolle Programme. Gute Bildqualität. Wenn man sich die Bedienungsanleitung 3x durchliest, entdeckt man immer neue Möglichkeiten. Ideal für Leute, die mehr als knipsen! kristian kroflin , 12:25 Uhr Man muß die Blogs wie die Kunst betrachten: ob es eine Beleidigung ist oder nicht, was mancher tippt, daß liegt am Leser selbst, ist also subjektiv (unterworfen? wem oder was?). Das Texte derartige Emotionen beim Körper der Leser herbeiführen können, daß sie sich als beleidigt bezeichnen (die Körper, also Leser), das ist allerdings ein fraglicher Umstand. Eine Tabuisierung dieser Texte ist klarerweise totalitär. Vielmehr ist zu fragen, wieso die Leser diese Texte nicht überlesen können oder unterliegen sie nicht dem freien Willen. Die Sache mit der Verantwortung vor Gericht ist natürlich zu hart unangemessen (nicht verhältnismäßig) - man sollte sich wohl darauf einstellen, daß die Justiz in naher Zukunft generell sensibler, also überreagieren wird. Es sind nur Texte, die keinem Körper schaden können, oder etwas doch? Ich gehe eher davon aus, daß die Beleidigungen eher dazu dienen, um das Profil breiter Gruppen von Nutzern herauszubekommen. Kann man später gut für Werbezwecke nutzen. Kommentare kommentieren, Beobachter beobachten, endet bald in der Endlosschleife. Von den Primärtexten zur Sekärliteratur - kein Weg zurück zu Texten die auf etwas ausserhalb der Texte verweisen? Irakli L , 06:20 Uhr Als DSLR Anwender bin ich etwas anspruchsvoller. Es hat mir immer eine immer dabei Kamera gefehlt, die meine Vorstellungen erfüllen würde. Ich habe schon alle möglichen Marken ausprobiert, aber noch nie hat mich irgendein Model überzeugen können. Dann bin auf G10 gute Meinungen gestoßen. Trotz stolzen Preises entschloss ich mich zum Kauf. Die Kamera wurde durch den Händler Blitzschnell geliefert (was leider auch nicht so Selbstverständlich ist). Erster Eindruck: die hochwertige Verarbeitung hat mich sofort überzeugt. Da fühlt man sofort, dass man eine richtige Entscheidung getroffen hat. Das Gehäuse macht sehr robusten hochwertigen Eindruck. Das 3 Display fand ich sehr schön, aber das hat natürlich auch andere Seite, je größer, desto anfälliger, da gibt es ja die geeignete Lösungen, wie Beispielsweise ein Glasschutz (GGS). Handhabung: ich fotografiere damit seit zwei Wochen habe die Bedienungsanleitung noch nie aufgeschlagen. Alles Bedienteile sind logisch geordnet, super finde ich ISO Einstellrad rum um den Auslöser (für Nostalgiker ein Detail zum Verlieben). Nicht so toll fand ich Doppel Navigationsring, für große Hände ein wenig treffunsicher, aber damit kann man leben. Qualität: sehr überzeugend, auch im Vollautomatik Modus sehr gut brauchbar, habe alles mögliche ausprobiert, es macht richtig Spaß damit zu fotografieren noch mehr Spaß, die Bilder dann auf dem PC anzuschauen, die Kamera hat sehr treffsicheres AF endlich keine körnige Bilder! Hier ist der Adapter - Tubus bemängelt worden, schaut nach anderen Herstellern, der sollte aus zwei Teilen bestehen, dann funktioniert kann man sowie mit Filtern als auch mit WW Konverter randlos fotografieren, bei bekanntem Haus wird man fündig. Fazit: ich habe sicherlich noch nicht alles ausprobiert, aber bin schon richtig davon begeistert, wirklich sehr empfehlenswert! Danke an Canon allen die hier die Meinungen äußerten! Dietmar S , 00:40 Uhr Ich bin mit meiner G10 voll zufrieden (trotz ihrer 14,7 MP). Vor wenigen Jahren wäre so eine Kamera unbezahlbar gewesen Barthel (vom ) Der Objektivadapter ist kein Filtervorsatz! Mit ihrer Aussage verunsichern Sie zukünftige Käufer zu unrecht. Im G10-Benutzerhandbuch, siehe S. 260 steht sinngemäß: Bei Verwendung des Televorsatzes (dazu gehört nunmal auch der Objektivadapter, der ausschließlich hierfür konzipiert wurde), ist die Kamera auf maximaler Teleeinstellung einzustellen. Bei anderen Zoomeinstellungen wird das Bild mit abgeschnittenen Ecken aufgenommen. Viele Leute glauben ja kein Handbuch mehr lesen zu müssen, weil sie eh schon alles kennen können. Barthel , 17:26 Uhr Vor dem Kauf des zur Kamera als Zubehör erhältlichen Filtervorsatzes LA- DC58K ist zu warnen: Beim Aufsetzen bereits ohne(!!) Filter treten in den Ecken Verschattungen auf, sogar schon ohne Filter. Laut Canon dient der Adapter ausschließlich nur für einen Telekonverter, nicht jedoch für Filter. Der Durchmesser des Adapters ist zu klein dimensioniert. Canon reagiert nicht mit Austausch sondern Es tut uns leid, wenn wir keine Lösung anbieten können. Der Makel mindert den Einsatz der Kamera erheblich, obwohl die sonst empfehlenswert verhältnismäßig teuer ist. I. Schmidt , 22:16 Uhr Diese Kamera ist in ihrer technischen Auslegung vergleichbar mit einer Spiegelreflex. Sie ist aber kompakt leicht genug, dass sie als Kompakte durchgeht. Natürlich hat sie auch Nachteile gegenüber einer Spiegelreflex, denen sich jede(r) bewußt sein sollte, der einen Kauf in Erwägung zieht. Alles ist relativ, auch die Bild- Qualität dieser Kamera. Sie ist, unter Berücksichtigung von Kompaktheit, Sensorgröße Objektivgröße, eine außergewöhnlich gute Kamera hinsichtlich der Handhabung (perfekt) der Bildqualität. Da ich nicht mehr brauche, ist sie für mich perfekt. Wer mehr braucht muss auch mehr geben. Das ist nicht zynisch gemeint. Ich fotografiere im Urlaub, bei Feiern Ausflügen. Für dieses meinige Anforderungsprofil, ist sie perfekt. Der Automatikmodus arbeitet zuverlässig (so kann ich sie auch mal meiner Frau in die Hand drücken, ohne erst lange Erläuterungen abgeben zu müssen), wenn erforderlich oder aus dem Spieltrieb heraus gewollt, bieten die manuellen Möglichkeiten alles, wie bei einer Spiegelreflex. Gut, über 400 ISO werden die Bilder verrauscht. Doch, berücksichtigt man die Sensorgröße die Auflösung, ist sie selbst da verblüffend gut. Darüber kann man die Bilder nur akzeptieren, wenn man sich sagt; besser als kein Bild. Da der Verwacklungsschutz sehr effektiv ist, ist es sehr selten, dass man so hohe ISO s braucht. Außerdem erinnert mich die Form stark an alte (Kamera-)Zeiten. Von mir kommt also eine klare Kaufempfehlung! G. Pfeiffer , 12:06 Uhr Wie kommt man eigentlich darauf, dass die G10 ein Metallgehäuse hätte? Wird nur nachgeplappert, was in diversen Testberichten Meinungen so postuliert wird? IRRTUM, die G10 hat ein (hochwertiges) Kunststoffgehäuse, das bei den rückseitigen Bedienelementen bei manchen Exemplaren auch zum leichten Knarzen neigt. Ansonsten: die G10 ist von der Bildqualität, der Bedienbarkeit den Möglichkeiten wirklich klasse! Herr Seiler , 15:27 Uhr Zuerst war ich skeptisch wegen dem Bildrauschen ab ISO 400. Aber es reichen Einstellungen von ISO 80 bis 200, da der Bildstabilisator sehr effektiv arbeitet. Verarbeitung, Optik, Qualität sind vom feinsten. Hier wurde kein billiges Plastik verwendet, sondern stabiles Metall. Die Kamera erinnert mich an richtige Fotoapparate aus vergangenen Zeiten. Meine erste Digicam (Qlympus C 3030) war aus dem selben Holz geschnitzt. Auch die Einstellrädchen sind gut gelungen, da man die wichtigsten Einstellungen sehr schnell vornehmen kann immer im Blick hat. Sehr viele Einstellmöglichkeiten einfache Menüführung. Für mich eine echte Alternative zu DSLR darum seit 6 Wochen mein ständiger Begleiter. Ebenfalls Positiv ist die lange Akkulaufzeit. 14,7 MP braucht wahrscheinlich kein Mensch. 7 bzw. 9 Megapixel reichen vollkommen aus. Meine Bewertung: Unbedingt 5 Sterne! Gerhard , 12:26 Uhr Meine Frage ist allerdings, ob es nicht sinnvoller ist, einen massiv dumm pöbelnden Kommentartroll verbal in aller Öffentlichkeit zu zerlegen, als ihm radikal die Stimme zu nehmen. Denn es gehört zu Meinungsbildung dazu, Idioten als Idioten präsentiert zu bekommen. Ich rede hier natürlich nur von den harmloserern Äußerungen. Ricci Riegelhuth , 12:38 Uhr Vielen Dank Gerhard, Da mir deine Sicht gleich zu Anfang sehr zusagt, will ich ich hier nochmal auf die Grsätzlichkeit von Haltung hinweisen. Wenn Dummheit, Blödsinn, Hass Hetze als solche sofort prompt zerlegt werden, so hat das in der gegensätzlichen Haltung eine nicht zu unterschätzende Wirkung auf die seerosenbegiessenden geistig limitierten Tintenverschütter auf Blogs. Das ist übrigens nicht allein die Verantwortung des Blogbetreibers sondern eine gemeinsame Aufgabe für jeden der an offener Kommunikation Freude hat sie auch für eine funktionierende Gesellschaft für notwendig empfindet. Kommunikation benötigt Achtung Pflege. Richtig zur Not muss auch mal was ausgepflegt werden können. Siegfried K , 14:58 Uhr Nachdem ich die Ruhe hatte nochmals einen umfassenden Test mit einer G10 vorzunehmen, bin auch ich ins Lager der G10- Besitzer übergegangen. Ich kann alle positiven Bewertungen nun voll bestätigen schäme mich etwas den Canon-Entwiklern Unrecht getan zu haben. Bei sorgfältiger Nachbearbeitung, sowohl von RAW-Bildern als auch bei JPEG-Bildern bemerkt man doch einen leichten Unterschied in der Detailschärfe zu Gunsten der G10. Im Makrobereich Weitwinkel ist bis in die Ecken volle Schärfe das bei 1cm Entfernung vor dem Objektiv! Der Ferauslöseranschluß das Supermonitorbild waren weitere Gründe für mich. Nach verschiedenen Experimenten war mein Eindruck eine genauere Belichtug bessere Blitzsteuerung, als ich es von der G9 gewohnt war. Vignetierung geometrische Verzerrung sind heute keine Probleme mehr, die werden mit dem Mausklick korrigiert. Wenn wir ehrlich sind, haben wir früher kaum mit Werten größer 400 ISA-Empfindlichkeit gearbeitet in diesem Bereich ist das Rauschen anehmbar. Für mich bleibt kaum noch ein Wunsch offen. Heiko , 16:36 Uhr Habe die G10 seit 6 Wochen bin begeistert von der Kamera.War erst skeptisch, denn 14,7 Megapixel auf einem 1/1.7 Sensor? Zuviel! Doch was die Kameraelektronik daraus macht ist schlichtweg der Hammer. Ich habe jetzt etwa 800 Bilder ( Macro,Portrait,Landschaft usw.) damit gemacht die Bildqualität ist von keiner anderen Kompakten oder auch Bridgekamera zu toppen. Bildrauschen ist bis ISO 400 absolut ok. Das Teil ist super im Metallgehäuse verarbeitet hat unzählige Einstellmöglichkeiten. Wer seine Fotos gerne selbst gestalten möchte nicht gleich eine teure DSLR-Ausrüstung kaufen will, aber dennoch top Bildqualität möchte ist mit der Canon PS G10 bestens bedient. Wolfgang , 18:09 Uhr Habe mich für die G10 entschieden, da mir Spiegelreflexkameras zu groß sind. Die G10 hat eine sehr gute Bildqualität, ist top verarbeitet bietet eine Vielzahl von Einstellmöglichkeiten. Die G10 lässt sich leicht bedienen hat eine sehr gute Menüaufteilung (typisch Canon). Hatte mal die LX3 von Panasonic, für mich ist die G10 jedoch die deutlich bessere Kamera. Offroader für Babys verstopfen Tram Bus Sara Schoch , 00:43 Uhr Wie traurig, wirklich traurig. Wie können Sie He Kinder miteinander vergleichen?? Kinder sind unsere Zukunft, sie sind das Wervollste, das wir haben. Wirklich traurig, dass es soweit gekommen ist, dass Kinderwagen ein Ärgernis sein sollen. Arme Kinder, arme Mütter. Viele Familien kämpfen damit, finanziell durchzukommen dann sollen sie zahlen, damit ein paar Schosshündchen Platz haben.. Hanspeter Peterhans , 01:37 Uhr Schön, haben wir ( unser Nachwuchs) keine grösseren Probleme! Andreas Bach , 02:28 Uhr Noch selten habe ich derart dümmliche Stimmungsmache gegen diejenigen erlebt, die es aktuell bereits im ÖV am schwierigsten haben. Glauben Sie mir, es ist keine Freude in Trams Bussen unterwegs sein zu müssen, in die man mit Kinderwagen nicht alleine einsteigen kann. Wird hier vorgeschlagen, Kindern zu Stosszeiten die ÖV- Nutzung zu untersagen? Schiesst der nächste Artikel auf Behinderte? Renate Schudel , 02:36 Uhr Wieso müssen Mütter mit ihren Kinderwagen während der Stosszeit den ÖV benützen? Am besten die Kinder Offroader während den Rush-hours verbieten! Bruno Froehlich , 02:50 Uhr Wie verwoehnt Weltstadtzuercher doch sind. Lebe in GR. Metro Athen noch nie einen Kinderwagen gesehen, aber das Problem x-mal erlebt, dass ich selbst mit Kleinreisegepaeck die Metro zum Flughafen nicht besteigen kann. Zu voll. Das bedeutet planen. Mehr Zeit einplanen. Event.mit anderer Linie zurueck zum Start der Airportlinie. Muetter sollen Stosszeiten meiden oder eben auf naechstes Tram warten. andreas schaub , 05:28 Uhr als vater mit zwei kinder stelle ich fest, das die tramfahrende bevölkerung sich nicht nur über die kinderwagen aufregt, sondern auch über kinder die einfach nur anwesend sind. was ich schon für kinderfeindliche sprüche gehört habe ist mir bisher noch in keiner anderen stadt zu ohr gekommen. aber nicht nur zürich, sondern die schweiz an sich ist kinderfeindlich & das in allen belangen. S. Hofmann , 06:35 Uhr Na, ihr Kinderlosen!!! Heinrich Heine , 06:56 Uhr Endlich bringt das jemand an die Oeffentlichkeit, diese Zustände sind wirklich nicht mehr haltbar! Wenn wir nicht bald mit entsprechenden Gesetzen entgegen handlen, beginnen die Mütter bald noch, im Tram zu stillen! Nebenbei: um die Weihnachtszeit stören mich auch die grossen Einkaufstaschen von manchen ignoranten Bürgern. Können die nicht wie jeder vernünftige Mensch mit dem Auto einkaufen gehen? Schneider Reto , 07:09 Uhr Ach herje... Probleme haben die Leute, uns geht es wohl noch immer zu gut, sonst könnten wir uns nicht ab solchen belanglosen sachen ärgern. Take it easy Folks! Hans Schmid , 07:26 Uhr Herr Schaub, zu kinderfeindlichen Sprüchen kommt es meist nur dann, wenn die Kinder sich nicht anständig benehmen, im Tram herumrennen, schreien, etc. Dann ist es auch berechtigt, dass man reklamiert. Schliesslich ist derartiges Verhalten nicht die Schuld der Kinder sondern jene der Eltern, die offensichtlich bei der Erziehung versagen! A Meyer , 07:48 Uhr Wie die vielen Radfahrer, die den Fussgängern auf den Bürgersteigen den Lebensraum wegnehmen, machen dies Hebesitzer Besitzerinnen von Kinderwagen in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Alle werden aggressiver. Ursache: Überbevölkerung. In den Ballungsräumen steht einem der Mitmensch vor allem im Weg. Rosemarie Wächter , 07:51 Uhr Vor 45 Jahren gab es noch grössere Kinderwagen, aber man hat sie vor dem Einstieg ins Tram zusammengelegt das Baby getragen. Auch in den Geschäften kam man nicht durch mit den grossen Gefährten, also wurde das Baby entweder zuhause gelassen oder in eine Babytragtasche gelegt. Etwas mehr Aufwand, aber da war die Welt noch in Ordnung. Patrick Hofmann , 07:59 Uhr Einmal mehr habe ich das Gefühl, dass unsere Bevölkerung verdummt!! Haben denn die Leute in diesen Zeiten keine anderen Probleme, als sich darüber aufzuregen, wenn ein Kinderwagen im Tram mitfährt...all diese Miesmacher sind wahrscheinlich direkt als Erwachsene geboren worden! Dann unsere Pensionäre, ich kanns nicht mehr hören, überall sind sie die Ärmsten!! Leute, seid mal zufrieden!!!!!!!!!!!!! Andreas Schoen , 08:18 Uhr Zum Glück kommt nun die Offroad-Initiative! In diese Kategorie fallen diese Kinderwagen nämlich. Aber es ist ja das bekannte Phänomen: wieso müssen Senioren auch zu Stoßzeiten an der Migros einkaufen oder Tram fahren? evelyn scheurmann , 08:35 Uhr das ist wirklich traurig.immer diese diskussionen über die kinderwagen. es ist wahrscheindlich besser mit dem auto zu fahren bisschen die luft verpesten, dann muss man eine solche schikane nicht über sich ergehen lassen.ich habe drei kinder davon zwillinge, kann gar nicht einen kleinen kinderwagen kaufen. kommt nicht ein cobra tram bleibe ich sowieso an der tramhaltestelle stehen.schönen tag David Herren , 08:43 Uhr Ja genau, verbieten wir doch Kindern, Müttern Vätern generell den Aufenthalt in unserer schönen Stadt. Als Sozialersatz gibt es für jeden Bürger einen H gratis Mitfahrgelegenheit im ÖV. Denn im Gegensatz zu Hen (Menschenfre), sabbern, stinken bellen die nervigen raumbeanspruchenden Kinder nur im Bus/Tram herum! - Sind wir nun schon wirklich so realitätsfremd geworden?! Andreas Bänninger , 08:46 Uhr Wie ich nach über 10 Jahren Asien im Jan. 08 zurückkehrte, war nebst den Rucksäcken, die regelmässig am Hinterkopf anklopfen nebst technischen Erneuerungen der Kinderwagenverhältnisblödsinn, der mir gleich auffiel. Wie wäre es mit einem Tragtuch. Meine eigene Tochter (heute 25) trug keinen Schaden davon! Muss Frau heute unbedingt überall den gesamten Haushalt mit sich karren?!? Marie Bano , 08:46 Uhr Eines verstehe ich nicht - eine arbeitende Mutter, die ihr Kind nach der Arbeit von der Krippe abholt, soll nicht zu Stosszeiten die ÖV nutzen? Ja, ja, es ist eine Mutter, die arbeitet. Wie soll sie aber das dem verärgerten Tram-Volk bitte schön erklären, wenn alle bereits voreingenommen sind? Cyrill Schlauri , 08:48 Uhr wirklich lächerlich, wenn wir uns auch in der aktuellen krisensituation noch über solche lapalien ärgern können - bedenklich, wie jedes thema medial ausgeschlachtet wird. kinder sind unsere zukunft unser staat beteiligt sich eh schon herzlich wenig daran, da sollte die persönliche gegenseitige rücksichtnahme der respekt etwas höher gewichtet werden Helga , 13:01 LG: Stimme auch dem Gerhardschen Ansatz zu. Sicher könnte man manchmal auf den virtuellen Stammtisch verzichten, jedoch ein Disput, egal auf welchem Niveau ist allemal der pauschalen Zensur (kann man das so nennen?) vorzuziehen. Insolvenz , 09:33 Uhr Es gibt es gibt die unterschiedlichsten Gründe einen Blog zu betreiben. Wer jedoch am Bau arbeitet sollte sich generell auf eine rauere Tonart einstellen. Wer diskutieren will dem Leser außen vor läßt macht sich lächerlich. Wer Kommentare erwartet sollte diese auch zulassen das auch wenn man völlig anderer Meinung ist. Es sei denn die Kommentare sind nicht Themenrelevant oder Sittenwidrig. Jana , 05:19 Uhr hey leute wer lust hat ruf mich an unter , bin im moment so einsam, am besten wäre immer so gegen uhr, da bin ich zu erreichen unter der nummer oben. Können uber alles reden, egal ob Politik oder auch Biologie! Einen lieben Gruß, Jana G Thomas Schüpbach , 08:50 Uhr Keine Frage: Kinder vor He! Immerhin erlebte ich bisher stets aufmerksame Tramgäste, die (meistens ohne Aufforderung) beim Ein- Ausladen unseres Bugaboos halfen. Apropos: Entfernen Sie bitte das Bild, das einen Bugaboo-Kinderwagen zeigt (im Artikel als moderner 4-Rad-Wagen mit schwenkbaren Vorderrädern bezeichnet, der eben nicht zu diesen eigentlich thematisierten Offroadern gehört). Marie Bano , 08:51 Uhr Oft erlebe ich junge Leute mit grossen Hen -für die mit Sicherheit kein Ticket eingelöst wurde- die die He frei lassen diese im ganzen Tram hin her spazieren dürfen. Oft stinken sabbern die Vierbeiner, doch über sie wird nicht gemeckert. Schweizer sind nun mal kinderfeindlich, sie sollten sich ein Beispiel an die Ausländer nehmen. Sie wissen wie wichtig die Familie ist. Philippe Züricher , 09:17 Uhr Ich freue mich sehr zu sehen, wie wahnsinnig gut es uns geht. Solche Artikel zeugen ja eigentlich nur davon, dass es Journalisten auch mal langweilig werden kann. Dann schreiben sie halt etwas, was sicher von ein paar Frustrierten frohlockend zur Kenntnis genommen mit ein bisschen Glück (für die Journalisten) zum Endlosthema wird. Ich schäme mich. Martin Bucher , 09:27 Uhr Wenn in Brasilien eine schwanger Frau in den Bus steigt, wird ihr sofort einen Platz angeboten. Meine Frau ist mit dem dritten Kind schwanger ihr ist sowas in der Schweiz noch nie passiert. Schade. Wir leben in einem Land, wo respekt ein Fremdwort ist. Peter Meier , 09:30 Uhr der ZVV sollte offene Anhänger für die 2meter Kinderwagen die plärrenden, schreienden...kinder mitführen. Damit die Leute die das OV, finanzieren in Ruhe Tram fahren können. Zudem sollten Kinderwagenschiebende Mütter Väter, erstmal ein Fahrkurs für Kinderwagen besuchen. In das Tram einsteigen den Wagen mitten im Tramstehenlassen, Kreuz Quer. damit ja niemand vorbei kommt brigitta colombo , 09:38 Uhr frage mich immer wieder, warum die leute immer mit ihren kleinkinder genau zu stosszeiten oder am samstag im tram im einkaufszenter, in der city unterwegs sein müssen? kleine kinder finden das gedränge nicht toll. im gegenteil, es macht ihnen angst. als selber mutter immer berufstätig (da alleinerziehend), ersparte ich meiner tochter solche torturen wenn, dann nahm ich sie ins tragetuch. Kaa Finger , 09:43 Uhr Ach ja, Platz da mein Kind kommt zuerst - die archetypische Verteidigungsstrategie der Wölfin! Nicht weit entfernt vom H. Ich wünsche mir, dass auch Mütter mit Babys den Bedarf von Behinderten, Kinderlosen Hen berücksichtigen - sie sind auch Zukunft unserer Gesellschaft. Wenn jede Frau ein Kind wollte wären wir längst 12 Mrd. Menschen, also lasst einander leben! Futter für die Borderline- Gesellschaft Hugo Reichmuth , 09:59 Uhr Da die Zeitungen um Auflagen ringen die Zeit zum Recherchieren ( Denken) fehlt, will man unbedingt die Erste sein. Egal, wie schwach die Story ist. Mich hat die ganze Geschichte von Beginn an befremdet, da sie Ähnlichkeiten mit anderen Vorfällen hatte. Aber eben: BAD NEWS ARE GOOD NEWS. Hoffen wir für die Not leidende Presse auf einen schönen Weltkrieg - das steigert den Umsatz massiv... P Schmid , 10:07 Uhr Die 2 Brasilianerinnen, welche jährige Knaben mit käuflichem Sex verführt haben (Ticiono) liegt ganz nahe bei der Neuen Geschichte, mit einer brasilanischen Frau. Brasiliens Staatspräsident Lula weiss genau, was seine Landsleute in Uebersee treiben was das Image über Brasilien ist. Brasiliens Staatspräsident Lula hat vermutlich etwas zu verbergen, was in Bälde über den Aehter geht, Dante Alighieri , 10:07 Uhr Und das schreibt ausgerechnet ein Mitglied jener Kultur -Seite, die andauernd ueber den genannten Medien- Muell jeglicher Auspraegung berichtet - statt viel mehr Koryphaeen zu Wort kommen zu lassen, wie dies gestern - endlich mal wieder - Rico Bandle tat mit dem sehr guten Interview mit Jakob Tannr, wofuer ihm sehr gedankt sei. Lucia Wardimon , 10:11 Uhr Warum unsere Gesellschaft sich dafür interessiert? Vielleicht weil wir eine Nervenkitzel-Gesellschaft sind? Und vielleicht weil wir eben nicht davon wissen wollen, dass wir im weitesten Sinn eben für diesen Missbrauch mit verantwortlich sind, der dann zu einer Borderline Persönlichkeit beiträgt. Schützt diese Frau vor uns. Cédric Gehrer , 10:27 Uhr Jaja, die SVP fordert Konsequenzen wegen Irreführung der Rechtspflege. Aber diese Frau ist nur zu bedauern, sicher nicht auch noch zu bestrafen. Aber so sind die SVPler halt. Ausländer raus. Punkt. Schumacher Rolf , 10:29 Uhr Ein meisterhaftes Lehrstück, welches zeigt, wie wichtig Kritik ist. Blindes Vertrauen ist einfach, es lässt sich bequem mitschwimmen, man eckt nicht an, man wird getragen. Das kritische Hinterfragen erfordert Mut ein dickes Fell, aber es muss sein, denn Quantensprünge macht nur der, der Vorgekautem ( Experten Beraterfood) nicht BLIND glaubt. Präsidenten Gurus haben nie immer recht. Hans Zimmerli , 10:39 Uhr Am Borderline-Syndrom leiden auch viele Politikerinnen/er - Wirtschaftsmanager die UBS/CS-Bänker. Alle sind vom Volk oder Verwaltungsrat gewählt. Siehe auch die Politikspitzen in Israel/Palästina/Iran/USA usw. Sie versprechen den Menschen Wohlstand/ Sicherheit/Schutz/Frieden. Alles leere Worte im Jahr Alle erhalten hohe Saläre trotz Geisteskrankheit ( Borderline-Syndrom ). Maja Stocker , 10:39 Uhr Ja da hat es was Wahres dran.das Sahnehäubchen ist dann meist noch die Vermischung mit Nazitum Rassismus.All diese Reiz- Schlagwörter,unverantwortlich unbedacht verwendet, tragen noch mehr zur schon jetzt beträchtlichen Verwirrung bei-die Gefahr ist nicht abzusehen! Beat Schnellmann , 10:44 Uhr Immer wieder interessant, wie schnell doch Brasilien seine Leute im Ausland beschützt. Hätte Frau Calmy-Rey ebenso gehandelt?? Ich glaube nicht! Ob dies als Vor- oder als Nachteil gesehen werden kann, ist eine subjektive Einschätzung. Jedenfalls ist es schon wichtig, zuerst die Fakten prüfen, bevor der Teufel an die Wand gemalt wird! Kim Heller , 10:51 Uhr Muss man sich nicht auch fragen warum sich diese ausländische Frau ausgerechnet SVP einritzte Schweizer Neonazis beschuldigte, sollte Sie sich das wirklich selbst zugefügt haben? Helen Gabriel , 10:52 Uhr Es ist nicht das Interesse der Gesellschaft nach Borderline, sondern die Profitgier der Medien, die Sensationsmeldungen inszenieren. Wo bleibt die kritische Berichterstattung? Neonazis in Zürich, die eine schwangere Brasilianerin ritzen die dann das Kind verliert, passt zu gut in das Weltbild der Schurnaille. Ein heuchlerisches Kultur-Brichtli solls richten. Tagi, du bleibst schön dran... Maja Stocker , 10:54 Uhr Ja da hat es was Wahres dran.das Sahnehäubchen ist dann meist noch die Vermischung mit Nazitum Rassismus.All diese Reiz- Schlagwörter,unverantwortlich unbedacht verwendet, tragen noch mehr zur schon jetzt beträchtlichen Verwirrung bei-die Gefahr ist nicht abzusehen! Tamara Wendler , 10:55 Uhr Hier war der Chef der Zürcher Gerichtsmediziner, Herr Bär willens, rasch zu untersuchen ein klares Fazit abzugeben. Anders verhielt er sich im Fall von Claudio M. Dieser verstarb anlässlich seiner Verhaftung durch 3 Zürcher Kantonspolizisten, er erstickte. Herr Bär benötigte für ein äusserst schwammiges Resultat über 1Jahr. Danach stellte die Zürcher Staatsanwaltschaft die Untersuchung ein. Rolf Heinzmann , 10:59 Uhr Besonders heuchlerisch war die brasilianische Regierung. In brasilianischen Städten gibt es tagtäglich Dutzende von Toten (darunter auch bestialische Morde an Ausländer). Die sollen zuerst bei sich selbst aufräumen, statt voreilig (bevor der Fall geklärt ist), die Justiz eines anderen Landes zu kritisieren. Marcel Zufferey , 11:01 Uhr Hier haben wir es vor allem mit einem Mediendrama zu tun. Lange Zeit ist der Begriff der vierten Macht in Vergessenheit geraten- mit den harschen Reaktionen, die die brasilianischen Medien bei der brasilianischen Regierung ( der Bevölkerung) ausgelöst hat- ohne irgendwelche Fakten in der Hand zu haben- ist einmal mehr bewiesen, wie gross der Einfluss der Medien auf die Meinungsbildung ist. Kiki Werder , 11:01 Uhr Ich finde es schwach so ein Drama auszudenken zu müssen, nur weil sie sich ein Kind wünschte. Es gäbe so viele möglichkeiten ein Kind zu bekommen wie z. B. adoptieren u.s.w. Und dann sogar die eigenen Eltern zu beleugnen! Das heisst man soll nie leugen nur vielleicht in ganz schwierigen Fällen. Sie hat die Grenze überschritten. Robert Fritz , 11:03 Uhr Ja, ja, Herr da Silva, es bestätigt sich einmal mehr: Detailkenntnisse schaden der freien Argumentation. Hans Meier , 11:28 Uhr Zuerst jagt in der Baz eine Schlagzeile die andere, wenn der Stoff langsam ausgeht, dann kann man noch verlängern, indem man ebendiese (eigene!) Schlagzeilenjagd anprangert. Fritz Meier , 11:31 Uhr Basierend auf ein paar Schlagzeilen ohne jeden Kontakt mit der betroffenen Person eine umfassende Diagnose erstellt: Respekt! Frau Binswanger sollte den Beruf wechseln Psychiaterin werden. Paul Thürig , 11:44 Uhr Eine ganz üble Zeitungsente! Gion Saram , 11:46 Uhr Im Mittelalter wars der leibhaftige Teufel der hinter jedem Unglück vermutet wurde, heutzutage hat scheinbar die SVP die bösen Nazis die Rolle des Leibhaftigen übernommen. Die Menschheit giert immer noch nach bösen Erklärung von bösen Geschichten, weil das genau Ueberprüfen von Behauptungen Fakten halt so anstrengend ist. Es ist Zeit für eine zweite Aufklärung! Oskar Naef , 11:56 Uhr Borderline? Ist das Lügen medizinisch erklärt? Michael Trümmer , 11:58 Uhr Borderline ja, aber Narzissmus übersteigerte Selbsteinschätzung? Nar- zissmus hat doch was mit Arroganz der-bessere-mensch-sei zu tun, was bei ihr nicht der Fall ist. Heinz Martin , 12:11 Uhr Also ich werde beim Vorbeigehen diese Brasilianerin bespucken--versprochen. Dann kann sie sich wirklich beklagen. Schliesslich weiss ich wie sie aussieht--danke an die Medien, die paar Pixel interpoliere ich doch glatt. PS: Ich wusste schon bei der ersten Schlagzeile, dass es NIEMALS Nazis sein können. Wenn schon Glatzen, aber die attackieren keine offensichtliche Weisse! Robert Herz , 12:12 Uhr Man könnte andersherum eben auch sagen, dass es gerade die Borderline- Persönlichkeiten sind, die uns immer wieder Dramatik Action im Leben bescheren. Fast wie das Element des Chaos, das die Bewegungslosigkeit des Kosmos verhindert. Etwas, das wir letztlich auch weder missen wollen noch jemals los werden könnten. Martin Keller , 12:16 Uhr Interessant, dass nun plötzlich Kommentare mgl. sind, während es die erste Tage auch nach x Artikeln nicht mgl. war. Dabei war der Vorfall von Anfang an durchschaubar, nur durfte man das ja nur niemanden sagen lassen. Die Brasilianer hätten uns vom UN-Menschenrechts- gleich zum Kriegsverbecher-Tribunal schleifen lassen. übrgs., wie hoch ist gleich nochmals die Mord/Kriminalitätsrate in BRA? Alexandra Hamilton , 12:19 Meier: Ganz Ihrer Meinung. Die Autorin scheint von sich auf andere geschlossen zu haben. Denkbare Varianten: Persönlichen Tragödie mit Kurzschluss-Reaktion, Inszenierung aus finanziellen Gründen (Schadenersatz, Geld für Interviews), organisierte Kriminalität - der Vater hat mächtige Feinde, die ihm eine Warnung zukommen lassen wollten. Spekulieren können alle, nichts gelernt! Fakten, bitte! Mark Berger , 12:23 Uhr Wow, eine Kulturredaktorin stellt psychiatrische Ferndiagnosen! Respekt! Vielleicht hätte sie mal besser in einem Psychiatriebuch oder auf Wikipedia nachschauen sollen, was ein Boderline-Syndrom ist, statt irgendwelche Chefärzte Buchautoren zu zitieren daraus Schlüsse zu ziehen. Richard Meier , 12:47 Uhr Ich habe von Anfang an vermutet, dass die Geschichte faul ist. Als ich im Bekanntenkreis darauf hinwies, dass es Persönlichkeitsgestörte gebe, die sich selber verletzten oder eine Vergewaltigung aus Geltungsdrang erfinden, wurde ich mehr als nur mit bösen Blicken gestraft. Die Leute sollten wieder vermehrt lernen zwischen den Zeilen zu lesen nicht jede Boulevard-Geschichte zu glauben. Christoph Geiser , 12:52 Uhr Die Story war ja schon etwas konfus logisch nicht wirklich nachvollziehbar. So trivial wars ja nicht, schliesslich hat es für Verstimmungen auf politischen Parkett gesorgt. Borderline? Ok. Aber einen Schaden hat sie verursacht sie hat es bewusst getan. Die Geschichte scheint ja noch nicht am Ende die Öffentlichkeit hat nach allem auch ein Recht zu erfahren was geschah. Jan Stiefel , 13:02 Uhr Und so bastelt auch der Tagi weiter geschwätzig an diesem Geschichtchen. Jetzt soll es die Tragödie der O. sein? Was wissen wir denn, ausser dass wohl eine mehr oder weniger exzentrische Dame die Gesellschaft, deren Tabus Süchte, die Medien in den Dienst ihres Egos gestellt hat? Eine Tragödie bedingt schuldlos unausweichlichen Konflikt. Hier sehe ich nur allseits blamable Peinlichkeit. Xavier Hartmann , 14:30 Uhr Auch ich bin eine Person mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung, wenn auch nicht in dieser krassen Form. Regelmässig werde ich von Journalisten angefragt, ob sie berichten dürften. Und regelmässig lehne ich ab, denn es genügt mir, wenn ich der Psychiatrie-Industrie ausgeliefert bin, die sich durch mich eine goldene Nase verdient (Psychiatrie-Erfolgsquote bei Borderline: höchstens 3%). Marcel Wittwer , 22:45 Uhr Medienmanipulation? So ein Witz. Die Medien haben das Publikum manipuliert!!! Die Geschichte war von Anfang an zu gut um wahr zu sein. Man möchte doch so gerne, dass die SVP die Bösen sind. Dem Opfer hat man keinen Dienst getan damit. Márcia Nitzsche , 00:23 Uhr Ich komme aus Brasilien, lebe sehr gerne hier. Ich finde Tragisch Komisch, sehr Komisch. Frau Paula O. hat eine Schwangerschaft vorgespielt? Was ist passiert? Wollte Sie hier leben unabhängig des arbeitgebers? Und hat erfand die Schwangerschaft um ihren fre zu heiraten? Ich hoffe dass die Frau P., fall als sie Unrecht hat, das Sie muss die Schweiz verlassen.sie fühlt Sich nicht wohl hier... Walter Koller , 13:07 Hubacher. Sie glauen, diese Frau leide nicht an Borderline, sondern (wie sie schreiben) an einer Persönlichkeitsstörung. 1. Es ist nicht relevant, was ein Psychologe glaubt. 2. Borderline IST eine Persönlichkeitsstörung (ICD-10/F Int. Klassifikation der Krankheiten, herausgegeben von der WHO). Wenigstens das sollte ein Psychologe nicht glauben, sondern wissen... Mark Berger , 13:19 Koller: Schon wieder ein Hobby-Psychiater... Ich nehme an, Sie haben ausführlich über einen längeren Zeitrum mit der Frau gesprochen, um die Diagnose von Frau Binswanger zu bestätigen. Ihr Statement hier ist wohl ganz relevant im Vergleich zu den anderen. Daniel Metzener , 12:50 Hubacher: Ich glaube nicht, dass Sie Psychologe sind! Denn sonst würden Sie wissen, dass Borderline eine Persönlichkeitsstörung ist sich Borderliner sehr wohl in die Haut ritzen. Bitte informieren Sie sich, bevor Sie uns solchen Unsinn erzählen. Steven Schraner , 13:00 Warum ist es unüblich um 18:30 Uhr Feierabend zu haben? Das verstehe ich nun gar nicht...

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