H e n n i n g G a b e l w a n d e r t d u r c h d i e A l p e n. d e

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1 H ü t t e n r o u t i n e Wenn man öfters auf Alpenvereinshütten übernachtet hat, dann stellt sich im Laufe der Zeit eine Routine ein, von der es natürlich auch immer wieder Abweichungen gibt und die sich mit den Erfahrungen fortentwickelt. Diese beschreibe ich im Folgenden und nenne dabei auch praktische Punkte, die mir den Aufenthalt auf Hütten erleichtern. Schon zuhause kann man der Internetseite der Alpenvereinshütte entnehmen, ob der Schlafplatz vorab reserviert werden muss. Eine Reservierung empfiehlt sich sowieso bei kleinen oder privaten Hütten oder wenn es Wochenende wird, das Wetter gut ist und so ein Ansturm auf die Hütte zu erwarten ist. Ich reserviere i. d. R. erst am Vorabend - es sei denn, ich weiß schon vorher sicher, wann ich diese Hütte erreichen werde. Denn Hüttenwirte haben es verständlicherweise nicht so gern, wenn sie einen Lager- oder Zimmerplatz umsonst freigehalten haben. Beim Eintreffen an der Hütte reinige ich ggf. draußen zunächst meine stark verschmutzen Bergschuhe oder Hosen, wenn das nicht unterwegs schon an einem Gebirgsbach möglich war. Dann stelle ich meinen Rucksack im Eingangsbereich der Hütte ab (in dem sich i.d.r. ein separater Schuhraum oder zumindest Schuhregale befinden), melde mich beim Hüttenwirt bzw. beim Hüttenpersonal und frage nach einem Platz im Lager oder (sofern vorhanden) in einem Zimmer. Nicht jede Hütte hat einen separaten Schalter für die Anmeldung. Oft findet diese in der Gaststube am Tresen statt. Nicht immer darf man die Gaststube mit den Bergschuhen betreten. So kann es schon jetzt notwendig sein, sich im Schuhraum bzw. auf den Schuhregalen passende Hüttenschuhe/- schlappen zu suchen, die Bergschuhe auszuziehen und sie in ein Regal zu stellen. Zu den Bergschuhen stelle ich meine Teleskopstöcke und binde beides wie es in letzter Zeit zunehmend üblich wird zusammen und ggf. am Regal fest. Es soll nämlich schon vorgekommen sein, dass früh morgens ein unaufgewachter Bergsteiger aus Versehen die falschen Stöcke oder Schuhe gegriffen hat. Eine solche Gefahr besteht besonders dann, wenn sie den seinen ähnlich sind. In diesem Falle prüfe ich schon am Abend, ob das passieren kann und sorge für Distanz.. In früheren Jahren hatte ich ganz leichte Marathonlaufschuhe als Hüttenschuhe dabei. Ihre Sohlen waren in den 80-er Jahren abgelaufen worden, sodass ich sie hatte neu besohlen lassen müssen. Dadurch waren sie aber für längere Laufstrecken nicht mehr zu gebrauchen gewesen. Ich hatte sie nicht weggeworfen, sondern im Keller aufgehoben. Das war gut, denn das Herumlaufen auf Socken hatte sich in Hütten nicht bewährt. Diese Laufschuhe waren mir auch im Tal nützlich, denn dort dienten sie im Quartier als Hausschuhe vor allem, wenn die Bergschuhe schmutzig oder nass waren oder als Straßenschuhe auf dem Weg zum Abendessen außer Haus. Nach einigen Touren fielen sie leider auseinander. Es gab dann nur noch viel zu schwere und zu klobige Henning Gabel 2008 f Hüttenroutine Seite 1 von 8

2 Laufschuhe zu kaufen. So war es gut, dass es mittlerweile praktisch auf allen Hütten geeignete Schlappen gibt. Außerdem habe ich seitdem mehr Platz im Rucksack. Der Hüttenwirt bzw. das Hüttenpersonal verlangt jetzt meinen Alpenvereinsausweis, schaut im Belegungsplan nach und weist mich dort einem Raum zu. Wenn man als Mitglied in einem Alpenverein ein Bleiberecht hat, kommt man auf jeden Fall unter. Ohne dieses Bleiberecht wären meine alpinen Weitwanderungen übrigens nicht sicher planbar und wohl auch nicht möglich gewesen. Deshalb ist das Bleiberecht für mich derzeit der wichtigste der verschiedenen Gründe, wegen derer ich im Deutschen Alpenverein Mitglied bin. In manchen Hütten ist jetzt die für Alpenvereinsmitglieder vergünstigte - Gebühr für die Übernachtung zu entrichten. Dafür erhielt ich in Deutschland und Österreich i.d.r. einen Beleg (die sog. Schlafkarte). Dieser wird von der hüttenbesitzenden Sektion festgelegt. Er sollte mit Datum, Hüttenstempel und Unterschrift versehen sein, denn er hat auch eine Funktion im Falle des Verlusts von Kleidung oder Ausrüstung (z.b. durch Diebstahl) und gilt dann als Nachweis für die Gepäckversicherung. Das ist mir aber bisher nie passiert ist (vielleicht weil ich auf meine Sachen achte und ggf. Vorkehrungen treffe). Deshalb kann ich hier keine Angaben zum Prozedere machen, das man zu bestehen hat, wenn man den Schaden ersetzt haben möchte. Hier wird der Hüttenwirt natürlich weiterhelfen. Alpenvereinsmitglieder haben wie man sieht einige Vergünstigungen auf den Hütten der Alpenvereine. Ich möchte hier nicht alle aufzählen, denn man kann sich ja erkundigen. In den anderen Hütten wird diese Gebühr aber zusammen mit der (meist statt der Einzelabrechnung praktizierten) Gesamtabrechnung erhoben (dabei auf die Ausstellung der Schlafkarte achten). Diese Gesamtabrechnung erfolgt fast immer im Laufe des Abends und nur in wenigen Fällen erst am nächsten Morgen Letzteres vor allem in überschaubaren Hütten, aus denen Gäste am nächsten Morgen auch nicht früh sondern erst nach dem offiziellen Frühstück weggehen. Es empfiehlt sich zu fragen, wann abgerechnet wird. Das Hüttenpersonal hat ja gerade bei gut besuchten Hütten - viel zu tun und deshalb sind in seinem Interesse seine wichtigen Abläufe unbedingt zu beachten. Sonst kann es die Übersicht nicht behalten und verständlicherweise auch einmal harsch reagieren. Die Gesamtabrechnung erfolgt entweder aufgrund der (handschriftlichen oder neuerdings des Öfteren elektronischen) Notizen der Küche bzw. der Bedienung oder am Platz selbst auf einem Bierdeckel oder mehr oder weniger komfortablen Laufzettel, der dann Platz in meiner Tourendokumentation findet. Es empfiehlt sich zu fragen, wie abgerechnet wird. Oft werde ich jetzt gefragt, ob ich Halbpension wählen möchte. Das entscheide ich danach, was es dann zum Abendessen gibt. Ein Vorteil von Halbpension kann es sein, dass man einen kostenlosen Nachschlag erhalten und dadurch so richtig Kalorien tanken kann (was am Vorabend einer langen und anstrengenden Etappe unerlässlich ist). Es wird mir bekannt gegeben, wann Abendessen ist. Henning Gabel 2008 f Hüttenroutine Seite 2 von 8

3 In fast allen Hütten werde ich nun - sobald der Hüttenwirt bzw. das Hüttenpersonal Zeit hat - zum Schlafplatz geführt. Dorthin nehme ich meinen Rucksack mit. In den für die Übernachtungsgäste reservierten Bereich der Hütte darf man natürlich nicht mit den Bergschuhen gehen (s.o.). Unterwegs wird mir gezeigt, wo sich Trockenraum, Waschraum und Toiletten befinden, und mir gesagt, was ggf. sonst noch zu beachten ist. Der Schlafplatz wird i. d. R. zugeteilt. Manchmal darf man sich ihn auch in dem zugewiesenen Raum aussuchen. Mancher mag in Etagenbetten nicht oben liegen, weil er sich nachts ggf. unkontrolliert dreht, bzw. nicht im 1.Stock des Lagers schlafen, weil das Auf- und Absteigen nicht immer einfach ist. Nicht immer gibt es Leitern zur oberen Etage. Dann ist ein Absteigen z.b. nachts im verschlafenen Zustand - nicht immer unproblematisch. Manchmal muss man einen Stuhl so aufstellen, dass der Fuß beim Absteigen einen Grund findet. Bisweilen geraten an Haken an den Hochbetten aufgehängte Kleidungsstücke in Gefahr. Haken können aber auch (mindestens für den in der Dunkelheit Absteigenden) eine Gefahr darstellen und sollten deshalb nicht an den Hochbetten sondern an den Wänden angebracht sein. Sobald ich den Schlafplatz kenne, nehme ich ihn mit meinem Hüttenschlafsack deutlich sichtbar in Besitz, indem ich letzteren auf der Matratze ausbreite. Dann hole ich die Hüttensachen sowie Handtuch und Waschzeug aus dem Rucksack, mache mich im Waschraum frisch und ziehe mich dort um. Es gibt in letzter Zeit immer öfter auch (warme) Duschen auf den Hütten. Weil aber wegen anderer unverzichtbarer Kleidungsstücke und Ausrüstungsgegenstände kein größeres Handtuch in den Rucksack passt, beschränke ich mich dabei lieber auf eine allerdings durchaus gründliche Reinigung am Waschbecken (geduscht wird aber auf jedem Fall im nächsten Tal-Ort). Wer sich für das Duschen entscheidet, lässt sich besser vorher erklären, wie er mit der bzw. den Duschmarke(n) umgeht, damit sie für den Duschvorgang reichen. Falls ich durchnässt auf der Hütte eingetroffen bin und es kühl ist, sollte bis jetzt alles schnell gehen, damit ich mich nicht erkälte. Wenn ich sehr durchnässt bin und friere oder gar ausgekühlt bin, lässt mich der Hüttenwirt gleich in den Gastraum an den warmen Ofen oder in den warmen Trockenraum, wo ich dann ausnahmsweise gleich etwas Trockenes überziehe. Letzteres tue ich aber eigentlich nicht so gerne, bevor ich mich waschen konnte. Schließlich brauche ich die Hüttensachen auf der ganzen Hüttenkette und kann sie dort ja (aus Umweltgründen) nicht richtig waschen. Sachen, die nicht oder kaum feucht oder nur etwas verschwitzt sind, werden im Schlafraum möglichst nahe am Schlafplatz an dort (hoffentlich ausreichend) vorhandenen benachbarten Haken aufgehängt. Wenn keine solche Haken frei sind oder diese nicht reichen, kann ich mir (mithilfe von immer auf den Touren mitgeführten Schnüren) eine kurze Leine spannen. Henning Gabel 2008 f Hüttenroutine Seite 3 von 8

4 In ganz wenigen Hütten traf ich im Schlafraum große Regale an, in denen für jeden Schlafplatz ausreichend Platz für den Rucksack und die Ablage von trockenen Kleidungsstücken war. Überhaupt trocknen Sachen im Schlafraum am besten, wenn es in diesem die Wände und der Boden aus Holz sind. Nasse bzw. verschwitzte Sachen und ggf. die nassen Bergschuhe werden - wenn es früh am Nachmittag und sonnig ist oder ein warmer Wind weht - natürlich vor der Hütte getrocknet. Für diesen Fall ist es günstig, wenn es draußen für die Allgemeinheit ausreichend Wäscheleinen gibt. Ein paar Wäscheklammern habe ich immer dabei. Andernfalls legt man die Sachen ggf. durch Steine beschwert auf Felsen oder Mäuerchen zum Trocknen aus. Bei Wind oder Konkurrenz mit anderen Trocknern sollte man immer mal wieder nach seinen Sachen gucken. Wenn ein Trocknen vor der Hütte nicht möglich ist, kommen diese nassen Sachen natürlich in den Trockenraum. Gut ist es, wenn dieser Raum Holz- statt Steinwände hat, damit die Feuchtigkeit nicht in der Luft bleibt. Besser ist es, wenn er außerdem gut durchlüftet ist. Am effektivsten aber ist es, wenn er zusätzlich ein warmes Gebläse hat. Es versteht sich von selbst, dass im Trockenraum genügend Leinen gespannt sein müssen. Wäscheklammern und Kleiderbügel sollten auch vorhanden sein. Wenn die Hütte stark belegt ist und der Trockenraum entsprechend genutzt wird, sollten die Kleidungsstücke nicht verstreut sondern nebeneinander aufgehängt werden, damit die Übersicht nicht verloren geht. Manchmal binde ich sie auch zusammen. Wenn ich also meine Sachen aufgehängt habe, stelle ich am Schlafplatz zusammen, was ich mit in die Gaststube nehmen möchte (u.a. Tagebuch und Schreibzeug, Karte, Kamera, Stirnleuchte und Tempotaschentücher) und verstaue das in einem Leinenbeutel, den ich ab jetzt als Handgepäck mit mir führe. In einigen Schweizer Hütten war das nicht nötig, weil es dort im Gastraum ein Regal mit Körbchen gab, in die man seine Sachen hineintun und so verhindern konnte, dass sie mit denen anderer Gäste durcheinander gerieten. Dann verschließe ich meinen Rucksack und bereite Schlafsack und Decken für die Nacht vor, damit ich das später nicht im dunklen Raum machen muss. Jetzt geht s zum Hüttenbuch, in das ich mich eintrage, u.a. : Datum, Name, Vorname, Mitgliedschaft im Alpenverein/Sektion, zur Hütte genommener Weg. Sofern das nicht dem Hüttenwirt bzw. dem Hüttenpersonal vorbehalten ist, wie ich es in der Schweiz erlebt habe. Henning Gabel 2008 f Hüttenroutine Seite 4 von 8

5 Dann drücke ich den Hüttenstempel in mein Tagebuch und nehme im Gastraum Platz, um den Flüssigkeits- und Elektrolyt-Haushalt in Ordnung zu bringen (zur Aufschreibung der Suppe und Getränke etc. s.o.) und um mein Tagebuch zu führen. Das Tagebuch dient natürlich zuallererst der Dokumentation des Erlebten (wenn erinnert, auch mit Zeitangaben). Es ist aber auch Notizbuch für Begründungen und Entscheidungen der weiteren Planung, Einkaufszettel für den nächsten Tal-Aufenthalt, Merker für das was ich trinke oder verzehre sofern es keinen Laufzettel gibt - und Ausgabenbuch. Wenn mein Weg sehr anspruchsvoll gewesen ist, melde ich jetzt der vorangegangenen Hütte per Hüttentelefon, dass ich angekommen bin sofern ich davon ausgehen kann, dass das erwartet wird. Klar, dass ich wenn es das Wetter zulässt - auch ausgiebig vor der Hütte bin, um mir die Umgebung anzusehen bzw. die Aussicht zu genießen. Nicht selten wandere ich (natürlich mit den Bergschuhen) ein Stück in den Weg des nächsten Tages hinein, um zu schauen, wie es am nächsten Tag weiter geht. Aus der Gegenrichtung eintreffende Wanderer kann ich fragen, ob es Probleme auf dem Weg oder in der nächsten Hütte gibt (z.b.: hat der Hüttenwirt den Übergang nach gesperrt? ). Im Laufe des späten Nachmittags und ggf. des Abends kontrolliere ich regelmäßig den Fortschritt der vor der Hütte bzw. im Trockenraum trocknenden Sachen und hole die bereits getrockneten Sachen an den Schlafplatz, damit auch andere Gäste ihre Sachen aufhängen können und ich die Übersicht über meine Sachen behalte. Im Gastraum habe ich Zeit, auf der Karte den Weg des nächsten Tages zu studieren und ggf. Fragen zu den Wetteraussichten und zum Weg an den/die Hüttenwirt/in zu richten. Ihre Antworten und Hinweise nehme ich sehr ernst. Nur wenn sie keine Einwände gegen einen Weg haben, gehe ich ihn. In der Hütte ist meistens eine Karte des Gebietes ausgehängt, die ich mir auch angucke. Nicht immer ist diese neuesten Datums. Manchmal gibt es ein Schwarzes Brett, an dem auch Hinweise auf Probleme der zur Hütte gehörenden Wege bekannt gemacht werden. Wenn erforderlich reserviere ich jetzt per Handy oder wenn das nicht geht (manchmal durch den Hüttenwirt) per Hüttentelefon auf der nächsten Hütte. Henning Gabel 2008 f Hüttenroutine Seite 5 von 8

6 Dann versuche ich eine SMS nach Hause zu schicken, wo ich gerade bin und ob es am nächsten Tag lt. Plan weitergeht. Manchmal muss ich dafür vor die Hütte gehen und nach einer Stelle suchen, an der mein Handy Empfang hat. Wenn die Hütte ungünstig liegt, klappt das natürlich nicht. Wenn das mehrere Tage so war, durfte ich die Heimat bisher vom Hüttentelefon aus beruhigen. Übrigens gibt es neuerdings immer mehr Hütten, auf denen man eine Steckdose finden und nutzen darf, um den Akku des Handy s aufzuladen. Im Gastraum finde ich fast immer etwas zu Lesen, nicht selten über die Hütte und die Gegend. Manchmal gibt es sogar eine richtige Hüttenbibliothek. Wenn der nächste Tag lang und anstrengend sein wird, ist beim Abendessen eine ordentliche Portion Spaghetti Bolognese mein Favorit. Dieses Carbo-Loading am Vorabend hat sich auch früher bei meinen Marathonläufen bewährt. Schon bei unseren Pfadfinderwanderungen in der Jugend hieß es, dass das Essen am späten Nachmittag oder Abend die Energie für den nächsten Marschtag bringt. Übrigens mache ich vom vergünstigten Bergsteigeressen selten Gebrauch, sondern wähle fast immer nach der Karte aus. Bedenkt man, wie viel Arbeit und Geld der Betrieb einer Hütte kostet, erscheint es mir nicht angebracht, bei Speis und Trank auf Kosten des Hüttenwirtes zu sparen. Günstiger als im Tal ist es auf der Hütte allemal. Am Tisch habe ich fast immer interessante Gesprächspartner. Man hat gemeinsame Interessen, wie z.b. die Entwicklung des Wetters oder die Beschaffenheit der gerade bewältigten oder der nächsten Etappe (hier können - wie s.o. schon erwähnt - entgegenkommende Wanderer Tipps geben). Es kann sehr nützlich für den eigenen Weg sein, wenn man dann Augen und Ohren offen hat. In diesen Gesprächen habe ich auch viel über die Gegend, über andere Wege und über die alpine Kultur erfahren. Bevor ich den Gastraum für diesen Abend endgültig verlasse, gibt es i. d. R. die Abrechnung des ablaufenden Tages, oft inklusive des (bei mir immer Großen ) Frühstückes des nächsten Tages, für das dann meist ein Bon ausgegeben wird. Dann gehe ich in den Trockenraum - sofern dort noch Sachen von mir sind. Henning Gabel 2008 f Hüttenroutine Seite 6 von 8

7 Klar, dass man vor dem Eintreten der offiziellen Hüttenruhe im Schlafraum ist. Aber auch dann ist dort oft schon das Licht gelöscht und es schlafen schon einige (manchmal weil sie am nächsten Morgen sehr früh oder gar schon in der Nacht aufstehen müssen, um ihr nächstes Tagesziel oder einen anspruchvollen Gipfel zu erreichen). Deswegen habe ich die Stirnleuchte schon bei mir (s.o.). Bevor ich mich am Schlafplatz geräuschlos umziehe, meine abgelegten Sachen aufhänge und in den Hüttenschlafsack krieche, geht es ebenso leise - zur Mundpflege in den Waschraum. Wenn es im Schlafraum kalt ist, ziehe ich dort jetzt meine warme Mütze über. So mancher hat das vom abendlichen Bier erwärmt z.b. bei sehr hoch gelegenen Hütten vergessen und ist dann morgens mit einer ordentlichen Migräne aufgewacht. Günstig ist es, wenn es am Schlafplatz am besten an oder über seinem Kopfende ein Fach oder Regal gibt, in bzw. auf dem die Stirnleuchte abgelegt werden kann. Brillenträger können dort die Brille griffbereit legen und damit vor allem für die Nacht vor sich selbst in Sicherheit bringen. Wenn nachts ein Gang zum WC erforderlich ist, kann ich die Stirnleuchte leicht greifen. Wie unverzichtbar diese dann sein kann, habe ich einmal zum Glück ohne Schaden - erlebt: direkt hinter der Tür des Lagers führte die hühnerleiterartige Treppe steil hinab und war unter diesen Bedingungen eine größere Gefahr als eine Leiter eines Klettersteiges. Ansonsten ist die Stirnleuchte auf dem Weg zum und auf dem WC zweckmäßig, wenn dort kein Licht oder nur eines mit einer Zeitschaltung ist. Es kann nachts auf mancher Hütte so kalt sein, dass man sich für diesen Gang etwas Warmes überziehen muss. Das muss dann am Schlafplatz auch bereit liegen. Das Aufwachen und Einhalten der Frühstückszeit ist am nächsten Morgen selten ein Problem, weil das Fenster ja meistens offen und jedenfalls nicht abgedunkelt ist. Außerdem fängt immer irgendeiner im Schlafraum früher als ich geräuschvoll an, sich anzuziehen, den Schlafsack zusammenzulegen und den Rucksack zu packen. Wenn ich mich also aus dem Schlafsack geschält habe, führt mein erster Weg zu einem Fenster, um die Wetterlage einzuschätzen. Dann wird der Schlafplatz in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt (Decken zusammenlegen, ). Henning Gabel 2008 f Hüttenroutine Seite 7 von 8

8 Anschließend ziehe ich meine Hüttensachen an und gehe mit meinem Handgepäck ( s. o. ) zum Frühstück (ggf. Bon nicht vergessen!). Ich habe ja ein großes gewählt, damit ich mir genügend Brote für unterwegs zurecht machen kann. Das fällt mir nicht schwer, weil ich morgens nicht viel esse (schließlich habe ich ja schon am Abend für ausreichende Energiezufuhr gesorgt). Wer statt des Wassersackes eine oder mehrere Alu-Flasche(n) bei sich hat, kann sich jetzt heißes Teewasser geben lassen. Das desinfiziert auch gleich die Flasche(n). Sofern der Hüttenwirt bzw. das Hüttenpersonal sie erst am Morgen vornimmt, bitte ich jetzt um die Endabrechnung und bezahle meine Schulden. Dann geht es zurück zum Lagerplatz. Nach der obligatorischen Mundpflege werden die Wandersachen angezogen und wird der Rucksack für den Tag zweckmäßig gepackt. Spätestens jetzt sind auch die Wasservorräte aufzufüllen und ggf. mit einer Magnesiumtablette anzureichern. Dann verlasse ich mit (allen!) meinen Siebensachen den Schlafraum und gehe ( i.d.r.) nach unten. Das alles sollte erledigt sein, bevor das Hüttenpersonal die Schlafräume reinigt. Anschließend nicht vergessen, im Hüttenbuch das Tagesziel und die Abgangszeit einzutragen! Drinnen die Schuhe anziehen, draußen ggf. die Wetterkleidung. Rucksack auf die Schultern wuchten, Stöcke greifen und weiter geht s. Henning Gabel 2008 f Hüttenroutine Seite 8 von 8

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