Aktuelle Themen ( ) für große Hausarbeiten / Abschlussarbeiten am Lehrstuhl für BWL insb. Kapitalmärkte und Unternehmensführung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Aktuelle Themen (11.11.2011) für große Hausarbeiten / Abschlussarbeiten am Lehrstuhl für BWL insb. Kapitalmärkte und Unternehmensführung"

Transkript

1 Aktuelle Themen ( ) für große Hausarbeiten / Abschlussarbeiten am Lehrstuhl für BWL insb. Kapitalmärkte und Unternehmensführung Die folgenden Themen bieten Ihnen eine Möglichkeit, entweder eine große Hausarbeit oder eine Abschlussarbeit an der Professur von Herrn Prof. Dr. Alexander Bassen zu schreiben. Eine Hausarbeit dient dem Erlernen wissenschaftlicher Arbeitsmethoden und ist als Vorbereitung auf die Anfertigung einer Abschussarbeit zu sehen. Deshalb ist es erforderlich, sich bereits bei der Erstellung einer Hausarbeit mit wissenschaftlicher Ausdrucksweise und formalen Anforderungen (Form- und Zitierregeln sind auf der Homepage aufgeführt) intensiv auseinanderzusetzen. Die angegebenen Themenvorschläge werden von unterschiedlichen Mitarbeitern/innen der Professur betreut. Ausgewiesen wird dies jeweils durch die Initialen. Themen, die auch für Bachelorarbeiten geeignet sich, sind mit dem Hinweis BA gekennzeichnet. Anmeldungsprozedur: Die Veranstaltung Finanzierung II kann mit einer großen Hausarbeit abgeschlossen werden. Bitte melden Sie sich jeweils ausschließlich per bei den jeweiligen Dozenten für eine Hausarbeit an. Anmeldefristen werden in den Veranstaltungen bekanntgegeben oder Sie entnehmen sie bitte der jeweiligen Seite der Veranstaltung. Bei der Anmeldungen geben Sie bitte drei Präferenzen und eine formlosen Darstellung Ihrer Motivation für die von Ihnen gewählten Themen an (max. eine DIN-A4 Seite). Nach Ende der Frist werden Sie von uns eine Betreuungszusage mit Ihrem Thema erhalten. Es gilt das Prinzip first come first serve. Um eine erfolgreiche und effektive Betreuung zu gewährleisten, bitten wir Sie, sich vor dem ersten persönlichen Gespräch mit Ihrem zugeteilten Betreuer eine grobe Gliederung zu erstellen und potentielle Fragestellungen auszuarbeiten. Bitte beachten Sie, dass die Bearbeitungszeit für eine große Hausarbeit vier Wochen beträgt. Die Abgabe erfolgt im Service Center.

2 Für die Betreuung von Bachelorarbeiten existieren keine vorgegebenen Anmeldefristen. Wir empfehlen Ihnen, sich einen Themenbereich zu wählen und nach erster Auseinandersetzung mit möglichen Fragestellungen einen persönlichen Termin in der Sprechstunde des Dozenten wahrzunehmen. Umfang und Bearbeitungszeit regelt in diesem Fall die Prüfungsordnung. Themenvorschläge: 1) Corporate Governance und Unternehmensperformance (CZ) Im Zentrum steht eine kritische Analyse möglicher theoretischer Verknüpfungen von Corporate Governance und der Unternehmensperformance und deren Validität. Dabei können sowohl Corporate Governance-Systeme als auch Einzelmechanismen in das Zentrum gestellt werden. [BA] 2) Monetäre Anreizsysteme eine kritische Analyse (CZ) Auch im Rahmen der Finanzkrise hat sich die Diskussion über geeignete Anreizsysteme intensiviert. Insbesondere monetäre Elemente wie variable Entlohnung und/oder Abfindungen und Boni sind in die Kritik geraten. Gefragt ist hier eine kritische Analyse der theoretischen und empirischen Literatur und die Berücksichtigung möglicher Alternativen. Dabei kann sowohl auf das Management als auch auf den Aufsichtsrat als Kontrollgremium eingegangen werden. [BA] 3) Shareholder Engagement ein Literaturüberblick (CZ) Shareholder Engagement wird in der Öffentlichkeit und in der Literatur kontrovers diskutiert. Diese Beiträge sind kritisch zu bewerten. Unter dieser Themenstellung können eine Vielzahl von Einzelfragen untersucht werden, welche sich beispielsweise mit den Zielen, den Instrumenten der aktiven Aktionäre, mit ihren Zielsetzungen und den Auswirkungen auseinandersetzen. [BA] 4) Dividendenpolitik zwischen Theorie und Praxis (CZ) Auch in diesem Jahr der Finanzkrise konnten wieder unterschiedliche Reaktionen der Unternehmen im Rahmen ihrer Dividendenpolitik beobachtet werden. Erwartet wird eine intensive Analyse der bestehenden Literatur, welche Ausprägungen der Dividendenpolitik wie und warum geeignet scheint und eine Verknüpfung dieser Theorie mit beobachtetem realem Verhalten der Unternehmen.

3 5) Kapitalstruktur und Unternehmenswerte (CZ) Bei der Betrachtung von Unternehmen finden sich unterschiedlichste Verschuldungsgrade. Unter dieser Themenstellung wird erwartet, mit der theoretischen Literatur dieses Verhalten von Unternehmen zu begründen und mögliche Abweichungen von theoretischen Empfehlungen plausibel zu erklären. 6) Derivate Fluch oder Segen (CZ) Derivate wie Futures und Forwards sind insbesondere im Rahmen der Finanzkrise sehr kritisch betrachtet worden. In der Arbeit sind positive Einsatzmöglichkeiten und Risikopotentiale aufzuzeigen und abzuwägen. 7) Einfluss des Wetters auf den deutschen Aktienmarkt (NK) Beginnend mit Saunders (1993) haben einige Arbeiten (mit uneinheitlichem Ergebnis) den Einfluss des Wetters auf Aktienrenditen untersucht. In jüngeren Untersuchungen wird auch der Zusammenhang zwischen Wetter und Renditevolatilität untersucht. Aufgabe dieser Diplomarbeit ist es, eine solche empirische Analyse für den deutschen Markt durchzuführen. Einstiegsliteratur: Hirshleifer / Shumway (2003): Good Day Sunshine: Stock Returns and the Weather, Journal of Finance, [DA] 8) Risikomanagement auf Kohlenstoffmärkten (NK) Teilnehmer des europäischen Emissionshandelssystems sind ähnlichen Risiken wie Marktakteure an Finanz- und Rohstoffmärkten ausgesetzt. In dieser Arbeit ist zu untersuchen, inwieweit sich bekannte Risikomanagementmethoden auf den Kohlenstoffmarkt anwenden lassen und welche Modifikation in Bezug auf die Besonderheiten dieses Marktes notwendig sind. Beispielsweise ist zu analysieren, wie sich Unternehmen gegen die z.t. erheblichen Preisschwankungen auf den Zertifikatemärkten absichern können und welche Rolle Finanzmarktinstrumente dabei spielen. [BA] 9) Kapitalmärkte und Umweltperformance Zahlt sich grün sein aus? (NK)

4 Nachhaltige Kapitalanlagen, bei denen nicht nur nach reinen finanziellen Kriterien, sondern auch nach Umwelt- und Sozialkriterien vorgegangen wird, haben in den letzten Jahren stark an Bedeutung zugenommen. Schon seit längerer Zeit wird die sowohl für das Management als auch für Investoren und Anleger interessante Frage nach dem Zusammenhang zwischen der Umweltperformance und der ökonomischen Performance von Unternehmen gestellt. Was ist der Stand der Forschung zu dieser Frage? Hierbei soll sich mit den zur Performancemessung angewandten empirischen Methoden auseinandergesetzt werden. [BA oder DA mit eigener empirischen Analyse] 10) CO2-Emissionsrechte als Anlageklasse (NK) Im Zuge des Kyoto-Protokolls ist ein rasant wachsender Markt für Verschmutzungsrechte entstanden. Da auch das Interesse von Investoren an diesem Kohlenstoffmarkt stetig wächst, stellt sich die Frage, inwieweit es sich bei den gehandelten Emissionsrechten um eine separate Anlageklasse handelt und ob deren Einbeziehung in ein gut diversifiziertes Portfolio unter Umständen die Investitionsmöglichkeiten der Investoren erweitern kann. Ziel der Arbeit soll daher sein, Emissionsrechte als neue Anlageklasse zu untersuchen und Besonderheiten des Kohlestoffmarktes zu beleuchten. [Hausarbeit / BA] 11) Diversifikation von ökonomischen Klimarisiken (NK) In der Finanzbranche werden Risiken infolge des Klimawandels bislang meist nur ungenügend beachtet. Ein häufiges Argument gegen eine stärkere Berücksichtigung im Risikomanagement bzw. in der Investitionsentscheidung ist der Verweis auf Diversifikationseffekte. Denn gemäß der Portfoliotheorie können durch eine Optimierung der Zusammensetzung von Portfolios Risiken und damit auch Klimarisiken vermieden bzw. minimiert werden. Voraussetzung hierfür ist, dass Klimarisiken nicht den systematischen Risiken zuzuordnen sind. Dies gilt es im Rahmen der Arbeit zu untersuchen. [Hausarbeit] 12) Verhaltensstandards für institutionelle Anleger (AB) Verhaltensstandards für Investoren und Analysten gewinnen in den letzten Jahren an Bedeutung. Bisher ist unklar, aus welchen Gründen diese entstehen und welche Wirkung sie aufweisen. Im Rahmen Ihrer Abschlussarbeit analysieren Sie weltweit

5 bestehende Standards anhand eines selbst entwickelten Rasters und arbeiten heraus, inwieweit diese bereits umgesetzt sind. 13) Kreditvergabe an Unternehmer mit Migrationshintergrund (AB) Unternehmern mit Migrationshintergrund kommt in der deutschen Volkswirtschaft eine wachsende Bedeutung zu. Allerdings ist bisher unklar, wie sich diese Unternehmer finanzieren. Ziel der Arbeit ist es, empirisch die Finanzierungsprobleme und Finanzierungsstruktur von Unternehmern mit Migrationshintergrund zu erfassen und potentielle Verbesserungsmöglichkeiten abzuleiten. 14) Non-GAAP Adjustments (AB) Vielfach werden für Investitionsentscheidungen sogenannte Non-GAAP Posten herangezogen wie z.b. EPS, EBIT, EBITDA, ROCE, etc. Die Verwendung von Non- GAAP Größen erscheint attraktiv, da diese Posten nicht über Rechnungslegungsstandards reguliert werden und mithin ihre Gestaltung von Unternehmen gesteuert werden kann. Maßgeblich dafür werden Ertrags- und Gewinngrößen um außerordentliche Posten bereinigt. Dabei entscheiden Unternehmen weitestgehend, unter welchen Umständen sie Aufwendungen und Erträge als wiederkehrend oder außerordentlich erfassen. Ziel der Studie ist es, Empfehlungen für Unternehmen abzuleiten, wie Adjustierungen von Non-GAAPs durchzuführen und zu berichten sind, um im Sinne einer sachgerechten Finanzkommunikation Investoren mit optimalen Informationen für Investitionsentscheidungen zu versorgen. Das Universum der Studie bilden deutsche und europäische Large Caps. Einstiegsfragen: Welche Posten werden adjustiert d.h. lässt sich eine Klassifizierung von Posten anhand recurring/non-recurring a) durchgehend oder b) branchenanhängig erkennen? Wie hoch ist die Variation über mehrere Perioden? Wie werden Adjustierungen berichtet? Werden Adjustmentbridges berichtet? Ist eine asymmetrische Marktreaktion auf Non-GAAP und GAAP-basierte Ergebnisausweise zu erkennen?

6 Beteiligt an dem Projekt sind Herr Prof. Dr. Alexander Bassen (wissenschaftliche Leitung), PricewaterhouseCoopers Deutschland und die Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management (DVFA). 15) Integrated Reporting (AB) Geschäftsberichte und Nachhaltigkeitsberichte sind bisher in der Unternehmenspraxis weitgehend getrennt. Nachhaltigkeitsberichte sind aber für Kapitalmarktteilnehmer nur dann relevant, wenn die Information Einfluss auf die Chancen und Risiken des Unternehmens haben. Ist das der Fall, erscheint eine Trennung der Berichte nicht sinnvoll. Die Integration wird unter dem Stichwort Integrated Reporting diskutiert. Im Rahmen der Diplomarbeit wird untersucht, wie Integrated Reporting theoretisch begründet und wie eine Umsetzung in Deutschland ausgestaltet werden kann. Die Arbeit kann in Kooperation mit Praxispartnern verfasst werden. 16) Wirkung klimabedingter Zwischenfälle von Atomkraftwerken am Kapitalmarkt (AB) In Zusammenarbeit mit dem Carl Friedrich von Weizsäcker-Zentrum für Naturwissenschaft und Friedensforschung (ZNF) der Universität Hamburg soll in der Arbeit empirisch mit Hilfe von Ereignisstudien untersucht werden, inwieweit am Kapitalmarkt abnormale Renditen von Energieversorgungsunternehmen durch klimabedingte Zwischenfällen von Atomkraftwerken zu beobachten sind. Für die Untersuchung besteht die Möglichkeit auf eine Datenbasis des ZNF zu klimabedingten Zwischenfällen von Atomkraftwerken in Europa zurückgreifen zu können. 17) Nachhaltigkeitskriterien bei Anleihen (AB) Die Diskussion über nachhaltiges Investment konzentriert sich überwiegend auf die Eigenkapitalseite. Nur wenige Studien befassen sich auch mit der Fremdkapitalseite. Insbesondere bei Staatsanleihen ist ein anderes Kriterienset erforderlich. Ziel der Arbeit ist es empirisch zu erfassen, welche Kriterien nachhaltiger Anlagen für Anleihen herangezogen werden. Zudem ist zu prüfen, wie diese Diskussion mit den neuen Ansätzen der Erfolgsmessung von Staaten (neben dem BIP und dem BSP) verbunden ist.

7 18) Energiebedarfsermittlung für Supermärkte mit statistischen Methoden (AB) Vor dem Hintergrund steigender Energiekosten und der Relevanz des Energieverbrauchs für den Klimawandel ist die Energieeffizienzverbesserung ein politisches und betriebswirtschaftliches Ziel. Dies gilt insbesondere für Supermärkte mit steigendem Bedarf an Kühlenergie und Licht. Aktuell wird der Stromverbrauch von Einzelhandelsmärkten auf Basis von jährlichen Wertveränderungen beobachtet, analysiert und gesteuert. Für die Analyse und Prognose des Stromverbrauchs werden Mittel- und/oder Vergleichswerte verwendet. Für die einzelnen Märkte können daraus jedoch keine individuellen Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen gewonnen werden, da die jeweiligen Rahmenbedingungen sehr vielschichtig sind. Vor diesem Hintergrund besteht die Zielsetzung der Arbeit in der Entwicklung einer Methode, welche die Bedarfsprognose des Stromverbrauchs eines individuellen Einzelhandelsmarktes mit statistischen Mitteln ermöglicht. In einem ersten Schritt sollen dazu die relevanten Einflüsse so mit einbezogen werden, dass eine normierte Stromverbrauchskurve pro Markt als Zeitreihe entsteht. In einem zweiten Schritt sollen bestimmte Marktgegebenheiten bestimmten Normlastgängen zugeordnet werden. Dabei kann durch Abgleich mit der realen Welt in den Märkten das Modell iterativ verbessert werden. Schließlich soll es dann in einem dritten Schritt möglich sein, einer geplanten Soll-Gegebenheit einen potentiellen Verbrauch zuordnen zu können. Kooperation mit der EHA Energie-Handels-Gesellschaft mbh & Co. KG. Siehe bitte auch Ausschreibung unter Aktuelles auf der Homepage. 19) Finanzplatz Hamburg in der öffentlichen Wahrnehmung eine Medienanalyse (AB) Der Finanzplatz Hamburg ist in der Wahrnehmung der Akteure wie Banken und andere Finanzdienstleistern durch eine besondere Beziehung zwischen beteiligten Personen und Institutionen geprägt. Es gilt durch Analyse der öffentlichen Medienberichterstattung die Gültigkeit dieses subjektiven Eindrucks zu prüfen. (BA) 20) Finanzplatz Hamburg aus Sicht der Firmenkunden (AB) Der Finanzplatz Hamburg ist in der Wahrnehmung der Akteure wie Banken und andere Finanzdienstleistern durch eine besondere Beziehung zwischen beteiligten Personen und Institutionen geprägt. Um zu überprüfen, ob dieser Eindruck auch

8 von Unternehmen als Kunden der Kreditinstitute geteilt wird, ist im Rahmen einer empirischen Untersuchung zu testen. (BA) 21) Finanzplatz Hamburg aus Sicht der Finanzdienstleister (AB) Der Finanzplatz Hamburg ist in der Wahrnehmung der Akteure wie Banken und andere Finanzdienstleistern durch eine besondere Beziehung zwischen beteiligten Personen und Institutionen geprägt. Um zu überprüfen, ob dieser Eindruck auch den Finanzdienstleistern geteilt wird, ist im Rahmen einer empirischen Untersuchung zu testen. (BA) 22) Finanzplatz Hamburg als Netzwerk eine Analyse der Beziehungen und Interaktionen (AB) Die regionale Nähe der unterschiedlichen Personen und Institutionen am Finanzplatz Hamburg bringt es mit sich, dass die Wahrscheinlichkeit des Wiedersehens in unterschiedlichen sozialen Netzwerken sehr hoch ist. Aus theoretischer Sicht führt dieses eher zu Kooperationen, Diese theoretische Hypothese ist anhand des Finanzplatzes Hamburg zu prüfen. (BA) 23) Eigentümerstrukturen und Bankenverhalten (AB) Der Finanzplatz Hamburg ist in der Wahrnehmung der Akteure wie Banken und andere Finanzdienstleistern durch eine besondere Beziehung zwischen beteiligten Personen und Institutionen geprägt. Eine mögliche Ursache dieser besonderen Beziehungen kann in der Eigentümerstruktur der Banken vermutet werden die HASPA unterliegt dabei bspw. nur der Aufsicht der Behörde diese nimmt jedoch keinen Einfluss. Es existieren auch keine rein renditeorientierten Investoren. So wird langfristiges Handeln wahrscheinlicher. Diese Hypothese ist zu überprüfen. (BA) 24) Erfolgsmessung von Stiftungsaktivitäten (AB) In Hamburgs Bürgergesellschaft finden sich die meisten Stiftungen Deutschlands. Auch diese prägen den Finanzplatz Hamburg zum einen durch die Herausforderung der verantwortungsvollen Verwaltung der Stiftungsgelder, zum anderen durch die gesellschaftlichen Aufgaben, die von den Stiftungen übernommen, unterstützt oder gefördert werden. Ob und inwieweit diese Erfolge bspw. durch Übertragung

9 von Social Reporting Standards erfasst und gemessen werden können diese Frage ist zu untersuchen. (BA) 25) Die Berücksichtigung von Nachhaltigkeit in der Vermögensverwaltung der Pensionskassen (DS) Sowohl in der Beurteilung der Wertschöpfung von Unternehmen als auch bei nachhaltigen Investments spielen verschiedenen Nachhaltigkeitskriterien ein wichtige Rolle und werden bereits umfassend analysiert. Obwohl vom Anlagevolumen her sehr bedeutend, ist die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien in den Anlageentscheidungen der Pensionskassen bisher nicht sehr intensiv untersucht worden. Ziel der Arbeit ist es, auf Basis einer empirischen Untersuchung der Stand der Implementierung von Nachhaltigkeitskriterien bei Pensionskassen in den verschiedenen Anlageklassen zu erfassen. 26) Interne Revision und Nachhaltigkeit (DS) Nachhaltigkeit wird von Unternehmen zwar in verschiedenen Formen berichtet und bewertet, die tatsächliche Umsetzung ist jedoch aus einer externen Perspektive schwer zu bewerten. Ein Indikator könnte sein, wie das Thema in der internen Revision verankert ist. Im Rahmen dieser empirischen Studie wird analysiert, wie der Stand der Implementierung charakterisiert werden kann. 27) Erhöht Nachhaltigkeitsberichterstattung die Schätzgenauigkeit von Analystenprognosen? (DS) Unternehmensinformationen sind dann relevant, wenn sie deren Empfängern ermöglichen zukünftige unsichere Cashflows besser abschätzen zu können (den Unsicherheitsgrad, die Höhe oder den zeitlichen Anfall). Tragen Nachhaltigkeitsberichte in diesem Sinne zu höherer Transparenz bei? Die Frage, ob Nachhaltigkeitsberichterstattung die Prognosegenauigkeit von Analystenschätzungen verbessert ist anhand der aktuellen Literatur zu beantworten. [BA] 28) Beeinflusset Corporate Social Responsibility die Kapitalkosten von Unternehmen? (DS) Welche Theorien sprechen für einen Einfluss des CSR Engagements auf die Kapitalkosten eines Unternehmens und welche empirischen Belege gibt es dafür? Die

10 unterschiedlichen in der Forschungsliteratur vertretenen Argumentationslinien sollen aufgezeigt und kritisch beurteilt werden. [BA] 29) Equator Principles und ihr Beitrag auf dem Weg zu einer nachhaltigen Kreditfinanzierung (AR) Seit 2003 gibt es die Äquator-Prinzipien, sind freiwillige Richtlinien für Banken bei der Vergabe von internationalen Projektfinanzierungen. Die zu befolgenden Umwelt- und Sozialstandards basieren auf den Gesundheits-, Umwelt- und Sicherheitsstandards der Weltbank. Neben einer allgemeinen Darstellung der Prinzipien geht es vor allen Dingen um die Veränderungen, die durch die Kreditvergabe mit Hilfe der Prinzipien erzielt werden (Regelveränderungsprozesse) sowie um deren Beitrag auf dem Weg zu einer nachhaltigen Kreditfinanzierung. [BA] 30) Nachhaltiger Konsum und nachhaltige Investmentstrategien im Vergleich (AR) Die Nachfrage nach nachhaltigen Produkten stieg in den letzten Jahren wie auch das Investitionsvolumen in Nachhaltigkeitsfonds. Im Rahmen der Arbeit soll die Motivation für den Konsum nachhaltiger Produkte untersucht werden und ein Zusammenhang mit nachhaltigen Investmentstrategien hergestellt werden. [BA] 31) Microfinance, die moderne Form der Entwicklungshilfe? (AR) Mikro-Kredite und Mikroversicherungen werden immer beliebter, sowohl als ein Instrument zur Hilfe zur Selbsthilfe in Entwicklungsländern, als auch als Anlageform in den Industrieländern. Im Rahmen der Arbeit sollen die Mikro-Finanz-Produkte dargestellt werden und kritisch diskutiert werden. [BA] 32) Islamic Finance - Religionsorientierte Anlagegeschäfte, die wirklich nachhaltigen Investitionen? (AR) Neben den Charakteristika von nachhaltigen Investitionen soll im Rahmen der Arbeit die Anlagestrategien des Islamic Finance dargestellt werden. Beide Aspekte sollen zusammengeführt und kritisch diskutiert werden. Es besteht auch die Möglichkeit Anlagegrundsätze anderer Religionen aufzugreifen. [BA]

11 33) Nachhaltige Investments-Imagekampagne oder doppelter Gewinn? (AR) Im Rahmen dieses Themas kann u.a. die Auswirkungen der ökologischen und sozialen Performance auf die finanzielle Performance von Unternehmen untersucht werden. Daneben könnten Greenwashing-Aspekte bei den verschiedenen Investitionsmethoden diskutiert werden. Des Weiteren könnten die Anreize nachhaltig zu investieren betrachtet werden. [BA] AB CZ HBM NK DS AR Prof. Dr. Alexander Bassen Dr. Christine Zöllner Dr. Houdou Basse Mama Nicolas Koch Daniela Senkl Andrea Rentrop

Aktuelle Themen (01.09.2011) für große Hausarbeiten / Abschlussarbeiten am Lehrstuhl für BWL insb. Kapitalmärkte und Unternehmensführung

Aktuelle Themen (01.09.2011) für große Hausarbeiten / Abschlussarbeiten am Lehrstuhl für BWL insb. Kapitalmärkte und Unternehmensführung Aktuelle Themen (01.09.2011) für große Hausarbeiten / Abschlussarbeiten am Lehrstuhl für BWL insb. Kapitalmärkte und Unternehmensführung Die folgenden Themen bieten Ihnen eine Möglichkeit, entweder eine

Mehr

Aktuelle Themen (31.03.2011) für große Hausarbeiten / Abschlussarbeiten am Lehrstuhl für BWL insb. Kapitalmärkte und Unternehmensführung

Aktuelle Themen (31.03.2011) für große Hausarbeiten / Abschlussarbeiten am Lehrstuhl für BWL insb. Kapitalmärkte und Unternehmensführung Aktuelle Themen (31.03.2011) für große Hausarbeiten / Abschlussarbeiten am Lehrstuhl für BWL insb. Kapitalmärkte und Unternehmensführung Die folgenden Themen bieten Ihnen eine Möglichkeit, entweder eine

Mehr

Schwerpunkt Finanzen und Versicherung

Schwerpunkt Finanzen und Versicherung Schwerpunkt Finanzen und Versicherung Prof. Dr. Alexander Szimayer Lehrstuhl für Derivate Vorstellung der Schwerpunkte im Master-Studiengang Hamburg, 14. Oktober 2013 14.10.2013 Schwerpunkt Finanzen und

Mehr

Schwerpunkt Finanzen und Versicherung

Schwerpunkt Finanzen und Versicherung Schwerpunkt Finanzen und Versicherung Prof. Dr. Alexander Szimayer Lehrstuhl für Derivate Informationsveranstaltung zur Schwerpunktwahl im Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre Hamburg, 16. Mai

Mehr

Strategische Umsetzung von Corporate. Mittelständigen Unternehmen in Bayern. unter besonderer Berücksichtigung der

Strategische Umsetzung von Corporate. Mittelständigen Unternehmen in Bayern. unter besonderer Berücksichtigung der Strategische Umsetzung von Corporate Social Responsibility in Klein- und Mittelständigen Unternehmen in Bayern unter besonderer Berücksichtigung der Herausforderungen der Internationalisierung Erik Lindner

Mehr

Übersicht Themenvorschläge für Abschlussarbeiten zum nächsten Bewerbungszeitpunkt am 15. April 2012

Übersicht Themenvorschläge für Abschlussarbeiten zum nächsten Bewerbungszeitpunkt am 15. April 2012 Übersicht Themenvorschläge für Abschlussarbeiten zum nächsten Bewerbungszeitpunkt am 15. April 2012 Prof. Dr. Michael Wolff Lehrstuhl für Management und Controlling Göttingen, 03. April 2012 Das elektronische

Mehr

Methoden der Bewertung und Messung der Nachhaltigkeit von ethischen, sozialen und ökologischen Kapitalanlagen

Methoden der Bewertung und Messung der Nachhaltigkeit von ethischen, sozialen und ökologischen Kapitalanlagen Oliver Foltin Methoden der Bewertung und Messung der Nachhaltigkeit von ethischen, sozialen und ökologischen Kapitalanlagen Am Beispiel des Anlageverhaltens der Kirchen in Deutschland Metropolis-Verlag

Mehr

Die nachhaltige Investmentrevolution

Die nachhaltige Investmentrevolution Joachim H. Böttcher, Christian Klasen, Sandy Röder Die nachhaltige Investmentrevolution Neue Entwicklungen, Motive und Trends aus Sicht institutioneller Investoren A 257342 Verlag Dr. Kovac Hamburg 2009

Mehr

Die Welt der nachhaltigen Geldanlagen

Die Welt der nachhaltigen Geldanlagen Consulting Rating & Controlling Research Education Die Welt der nachhaltigen Geldanlagen Weiterbildung in Liechtenstein Kursprogramm und Kurstermine für 2012 Nachhaltige Geldanlagen am Puls der Zeit (1/2)

Mehr

Nachhaltige Geldanlagen: Lassen sich Renditeerwartungen mit. Verantwortung kombinieren?

Nachhaltige Geldanlagen: Lassen sich Renditeerwartungen mit. Verantwortung kombinieren? Nachhaltige Geldanlagen: Lassen sich Renditeerwartungen mit Verantwortung kombinieren? Wiebke Kuhne, Dipl. Betriebswirtin (BA) Ravensburger Industriegespräche 2011 19. November 2011 Nachhaltige Geldanlagen

Mehr

Partner für Substanz, Werterhalt und Investmenterfolg

Partner für Substanz, Werterhalt und Investmenterfolg Partner für Substanz, Werterhalt und Investmenterfolg Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorherzusagen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein... Perikles, 493 429 v. Chr. Wir sind da, wo Ihnen

Mehr

SWISS PRIVATE BROKER MANAGED FUTURES, ASSET MANAGEMENT UND BROKERAGE

SWISS PRIVATE BROKER MANAGED FUTURES, ASSET MANAGEMENT UND BROKERAGE MANAGED FUTURES, ASSET MANAGEMENT UND BROKERAGE DAS UNTERNEHMEN Die Swiss Private Broker AG mit Sitz in Zürich bietet unabhängige und massgeschneiderte externe Vermögensverwaltung und -beratung in alternativen

Mehr

Schwerpunkt Finanzen und Versicherungen

Schwerpunkt Finanzen und Versicherungen Schwerpunkt Finanzen und Versicherungen Prof. Dr. Alexander Szimayer Lehrstuhl für Derivate Vorstellung der Schwerpunkte im Master-Studiengang Hamburg, 17. Oktober 2011 1 Wer sind wir? Lehrstuhl für Derivate

Mehr

Bachelor-Seminar Investition und Finanzierung

Bachelor-Seminar Investition und Finanzierung Bachelor-Seminar Investition und Finanzierung Die Entwicklung von Indexfonds in Deutschland Die Entwicklung von Indexfonds soll in dieser Arbeit untersucht werden. Es soll ein Überblick über die aktuellen

Mehr

Performance Indicators (EFPI) Kunstgriff oder Fehlgriff?

Performance Indicators (EFPI) Kunstgriff oder Fehlgriff? Forum EnviComm Nachhaltigkeit und Strategie CSR in den Finanzmärkten 26. -27. Mai 2008, Haus der Wirtschaft, Stuttgart CSR-Messung mittels Extra-Financial Performance Indicators (EFPI) Kunstgriff oder

Mehr

Das Privatkundengeschäft der Zukunft

Das Privatkundengeschäft der Zukunft Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management Das Privatkundengeschäft der Zukunft Aktuelle Forschungsergebnisse Einflüsse der Regulierung Handlungsimplikationen Fakultätstag 16. November

Mehr

Übersicht Themenvorschläge für Abschlussarbeiten zum nächsten Bewerbungszeitpunkt am 15. Juli 2013

Übersicht Themenvorschläge für Abschlussarbeiten zum nächsten Bewerbungszeitpunkt am 15. Juli 2013 Übersicht Themenvorschläge für Abschlussarbeiten zum nächsten Bewerbungszeitpunkt am 15. Juli 2013 Prof. Dr. Michael Wolff Lehrstuhl für Management und Controlling Göttingen, 26. Juni 2013 Das elektronische

Mehr

Berlin, im September 2007

Berlin, im September 2007 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES STEINBEIS HOCHSCHULE BERLIN Ausgewählte Seiten REAL INVESTMENTS Studie des Steinbeis Research Center for Financial Services Berlin, im September 2007 Steinbeis Research

Mehr

Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter:

Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter: Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter: https://www.soscisurvey.de/anlegerpraeferenzen Die Studie "Ermittlung

Mehr

Herausforderungen der Zeit

Herausforderungen der Zeit 02 Steinwert Vermögenstreuhand Herausforderungen der Zeit Herzlich willkommen, kaum ein Thema hat in den vergangenen Jahren so an Bedeutung gewonnen und ist so massiv in den Fokus des öffentlichen Bewusstseins

Mehr

INVESTIEREN IN TURBULENTEN ZEITEN

INVESTIEREN IN TURBULENTEN ZEITEN Auftaktveranstaltung INVESTIEREN IN TURBULENTEN ZEITEN 1. Jahrestagung des Hamburg Financial Research Center (HFRC), 25. November 2015 INVESTIEREN IN TURBULENTEN ZEITEN Am 25. November 2015 veranstaltet

Mehr

Finanzmarktkrise: Chance für die Stärkung des ethisch-ökologischen Investments?

Finanzmarktkrise: Chance für die Stärkung des ethisch-ökologischen Investments? Finanzmarktkrise: Chance für die Stärkung des ethisch-ökologischen Investments? 15. ÖGUT-Themenfrühstück 2009 Dr in. Katharina Sammer Wien, 4. Februar 2009 ÖGUT Österreichische Gesellschaft für Umwelt

Mehr

Masterarbeit-Themen. Das Asset Management von Gewerkschaften unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit - theoretische Analyse und empirische Erhebung

Masterarbeit-Themen. Das Asset Management von Gewerkschaften unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit - theoretische Analyse und empirische Erhebung Betriebswirtschaftliches Institut Abteilung III Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Finanzwissenschaft Prof. Dr. Henry Schäfer Masterarbeit-Themen Vorbemerkung: Wir möchten alle Interessenten dazu

Mehr

Inhaltsverzeichnis Kapitel 0 - Einführung und Grundlagen 11 Kapitel 1 - Renditen auf Finanzmärkten 37 Kapitel 2 - Risiko auf Finanzmärkten 61

Inhaltsverzeichnis Kapitel 0 - Einführung und Grundlagen 11 Kapitel 1 - Renditen auf Finanzmärkten 37 Kapitel 2 - Risiko auf Finanzmärkten 61 Inhaltsverzeichnis Kapitel 0 - Einführung und Grundlagen 11 0.1 Gegenstandsbereich der Finance als wissenschaftliche Disziplin 0.2 Kernthemen der Finance 0.3 Entwicklungsmerkmale der Finanzmärkte - 0.4

Mehr

FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT LEHRSTUHL FÜR INTERNATIONALE UNTERNEHMENSRECHNUNG PROF. DR. BERNHARD PELLENS

FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT LEHRSTUHL FÜR INTERNATIONALE UNTERNEHMENSRECHNUNG PROF. DR. BERNHARD PELLENS FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT LEHRSTUHL FÜR INTERNATIONALE UNTERNEHMENSRECHNUNG PROF. DR. BERNHARD PELLENS Verhalten und Präferenzen deutscher Aktionäre Eine Befragung von privaten und institutionellen

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Nachhaltigkeitsberichte. Wirkungen. 10. Münchener Forschungspreis für Wirtschaftsprüfung

Nachhaltigkeitsberichte. Wirkungen. 10. Münchener Forschungspreis für Wirtschaftsprüfung Sebastian Becker Nachhaltigkeitsberichte Motivation, Inhalte und Wirkungen 10. Münchener Begriffsvielfalt in Theorie und Praxis Verschiedene Basisbegriffe im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit H. M. zur Nachhaltigkeitsdefinition

Mehr

übersicht! Mit ʻResponsibility Ratingsʻ " Zu mehr Nachhaltigkeit" " " CSC Jahrestagung" Frankfurt, 18. Januar 2013! !

übersicht! Mit ʻResponsibility Ratingsʻ  Zu mehr Nachhaltigkeit   CSC Jahrestagung Frankfurt, 18. Januar 2013! ! übersicht Struktur:" Mit ʻResponsibility Ratingsʻ " Zu mehr Nachhaltigkeit" " " CSC Jahrestagung" Frankfurt, 18. Januar 2013 " " - Hintergrund oekom research" - oekom Corporate Rating" - "Motive und Auswirkungen

Mehr

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg?

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? FOCAM Family Office Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? Im Bereich der Finanzdienstleistungen für größere Vermögen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Anbieter und Lösungswege.

Mehr

Schmeller-Preis 2008 der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft des Kantons Bern

Schmeller-Preis 2008 der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft des Kantons Bern der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft des Kantons Bern Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Norbert Thom Vizepräsident der VWG Bern Direktor des Instituts für Organisation und Personal (IOP) der Universität Bern

Mehr

Nachhaltigkeit und Performance (k)ein Widerspruch?

Nachhaltigkeit und Performance (k)ein Widerspruch? Prof. Dr. Claudia B. Wöhle Finanzmanagement und Finanzdienstleistungen Fachbereich Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Universität Salzburg Nachhaltigkeit und Performance (k)ein Widerspruch? Impact Forum

Mehr

Übersicht Themenvorschläge für Abschlussarbeiten zum nächsten Bewerbungszeitpunkt am 15. Januar 2015

Übersicht Themenvorschläge für Abschlussarbeiten zum nächsten Bewerbungszeitpunkt am 15. Januar 2015 Übersicht Themenvorschläge für Abschlussarbeiten zum nächsten Bewerbungszeitpunkt am 15. Januar 2015 Prof. Dr. Michael Wolff Professur für Management und Controlling Göttingen, 4. Januar 2014 Das elektronische

Mehr

1. Einleitung. 2. Grundlagen

1. Einleitung. 2. Grundlagen 1. Einleitung In der Wissenschaft, Wirtschaftspraxis und auf Kapitalmärkten gab es ab den 80er Jahren eine Zunahme an Beiträgen, Zeitschriften, Fonds und Studiengängen zu Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit

Mehr

Einleitung und Gang der Untersuchung

Einleitung und Gang der Untersuchung Einleitung und Gang der Untersuchung I. Einleitung Europäische Agenturen erfüllen immer mehr Aufgaben und sind ein Bestandteil des Institutionengefüges der Europäischen Union (EU), der nicht mehr wegzudenken

Mehr

Richtlinien zur Bachelorarbeit am Lehrstuhl Human Resource Management

Richtlinien zur Bachelorarbeit am Lehrstuhl Human Resource Management Plattenstrasse 14 CH-8032 Zürich Telefon +41 44 634 29 86 Telefax +41 44 634 49 15 www.hrm.uzh.ch Richtlinien zur Bachelorarbeit am Inhalt 1 Zweck der Bachelorarbeit 2 Zulassungsbedingungen 3 Richtlinien

Mehr

Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen

Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen Inhalt 2 4 Professionelle Vermögensberatung 5 Kompetenz und Unabhängigkeit 6 Nachhaltiger Vermögensaufbau 7 Klare und verlässliche Beziehungen 8 Bedürfnisgerechte

Mehr

1 Einleitung... 1. 1.1 Ausgangssituation... 2. 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6

1 Einleitung... 1. 1.1 Ausgangssituation... 2. 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6 XV Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 1.1 Ausgangssituation... 2 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6 1.3 Zielsetzungen und Abgrenzung... 9 1.4 Stand der Wissenschaft,

Mehr

Dementsprechend hat die nachhaltige Unternehmensentwicklung im Investitionsprozess von New Value ein grosses Gewicht erlangt.

Dementsprechend hat die nachhaltige Unternehmensentwicklung im Investitionsprozess von New Value ein grosses Gewicht erlangt. NEW VALUE: ETHISCH INVESTIEREN Private Equity Direktbeteiligungen sind mittel- bis langfristig orientierte Finanzanlagen. New Value ist überzeugt, dass durch den Einbezug der ethischen Perspektive in Investitionsentscheidungen

Mehr

Die österreichischen Pensionskassen als Akteure der Nachhaltigkeit?

Die österreichischen Pensionskassen als Akteure der Nachhaltigkeit? Die österreichischen Pensionskassen als Akteure der Nachhaltigkeit? ÖGUT - Themenfrühstück Mag a. Susanne Hasenhüttl Wien, 15. November 2011, Tel: +43/1/3156393, Email: office@oegut.at Inhalt Präsentation

Mehr

Vermögensverwaltung. Der andere Weg.

Vermögensverwaltung. Der andere Weg. Vermögensverwaltung. Der andere Weg. KEPLER Portfolio Management (KPM) Roland Himmelfreundpointner Leiter Asset Allokation KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. info@kepler.at Wichtige Hinweise

Mehr

KONZEPT ACTIVE BOND SELECTION. Rentenmarktentwicklungen aktiv vorgreifen

KONZEPT ACTIVE BOND SELECTION. Rentenmarktentwicklungen aktiv vorgreifen KONZEPT ACTIVE BOND SELECTION Rentenmarktentwicklungen aktiv vorgreifen Buy-and-hold strategie hat sich ausgezahlt... Obligationäre streben Folgendes an ein regelmäßiger, jedoch sicherer Einkommensfluss

Mehr

BWL-Spezialisierung: Financial Economics & Risk Management

BWL-Spezialisierung: Financial Economics & Risk Management BWL-Spezialisierung: Financial Economics & Risk Management Professur: Adam-Müller Kurzcharakterisierung und Einordnung: Die BWL-Spezialisierung Financial Economics and Risk Management ist eine der beiden

Mehr

Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft

Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft Wolfgang Stark Labor für Organisationsentwicklung Universität Duisburg-Essen Schlüsselbegriff

Mehr

Seminar Operations Management (MW10.4) Anmerkungen folgen

Seminar Operations Management (MW10.4) Anmerkungen folgen Seminar Operations Management (MW10.4) Anmerkungen folgen Seminar Finance, Capital Markets & Risk (MW 12.5) Professor Dr. W. Kürsten Rationale Entscheidungen unter Risiko: Traditionelle Ansätze und moderne

Mehr

Das Krankenversicherungswesen der Schweiz Entwicklung, Herausforderungen und Lösungsansätze

Das Krankenversicherungswesen der Schweiz Entwicklung, Herausforderungen und Lösungsansätze Institut für Banking & Finance Prof. Dr. Alexander F. Wagner Das Krankenversicherungswesen der Schweiz Entwicklung, Herausforderungen und Lösungsansätze Bachelorarbeit Erstellt von: Rafael Amrein Matrikelnummer:

Mehr

Executive Summary. Im Auge des Sturms Die Performance von Private Equity während der Finanzkrise

Executive Summary. Im Auge des Sturms Die Performance von Private Equity während der Finanzkrise Im Auge des Sturms Die Performance von Private Equity während der Finanzkrise Executive Summary Private Equity-Transaktionen konnten in der Finanzkrise 2008 eine Überrendite gegenüber vergleichbaren Investments

Mehr

Welche Renditeerwartungen erfüllen sich langfristig mit einem nachhaltigen Portfolio?

Welche Renditeerwartungen erfüllen sich langfristig mit einem nachhaltigen Portfolio? Welche Renditeerwartungen erfüllen sich langfristig mit einem nachhaltigen Portfolio? Studie von HVB & oekom research zur Performance von Best-in-Class-Portfolien München, September 2007 Gliederung Zielsetzung

Mehr

2. Mai 2011. Geldtheorie und -politik. Die Risiko- und Terminstruktur von Zinsen (Mishkin, Kapitel 6)

2. Mai 2011. Geldtheorie und -politik. Die Risiko- und Terminstruktur von Zinsen (Mishkin, Kapitel 6) Geldtheorie und -politik Die Risiko- und Terminstruktur von Zinsen (Mishkin, Kapitel 6) 2. Mai 2011 Überblick Bestimmung des Zinssatzes im Markt für Anleihen Erklärung der Dynamik von Zinssätzen Überblick

Mehr

Private Banking bei der Berenberg Bank

Private Banking bei der Berenberg Bank Private Banking bei der Berenberg Bank Berenberg Bank Am Anfang einer jeden Zusammenarbeit stehen persönliche Gespräche zum gegenseitigen Kennen lernen. Sie unser Partner Gegenseitiges Kennen lernen Ihr

Mehr

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Einführung in das Studium der Management- und Wirtschaftswissenschaften WS 2013/14 8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Internationales Institut für Management und ökonomische Bildung Professur

Mehr

Lehr- und Forschungsgebiet Entscheidungsforschung und Finanzdienstleistungen. Aachen, April 2015

Lehr- und Forschungsgebiet Entscheidungsforschung und Finanzdienstleistungen. Aachen, April 2015 Lehr- und Forschungsgebiet Entscheidungsforschung und Finanzdienstleistungen Aachen, April 2015 1 Lehrstuhlinhaber Professor Dr. Rüdiger von Nitzsch Telefon: +49 (0)241 60 16 53 E-Mail: nitzsch@efi.rwth-aachen.de

Mehr

Profilfach Versicherungsmanagement

Profilfach Versicherungsmanagement Lehrstuhl für Versicherungswirtschaft und Sozialsysteme Profilfach Versicherungsm management Prof. Dr. Jörg Schiller j.schiller@uni-hohe hohe enheim.de Weitere Informationen auf unserer Lehrstuhl-Homepage

Mehr

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren - Analysebericht - München, im September 2013 Steinbeis Research Center for Financial Services Rossmarkt

Mehr

Abschlussarbeitsthemen (Master, Diplom) an den Lehrstühlen für Wirtschaftspädagogik

Abschlussarbeitsthemen (Master, Diplom) an den Lehrstühlen für Wirtschaftspädagogik Bitte benutzen Sie die Datei Themenpräferenzen zur Versendung Ihrer Präferenzen für bestimmte Themen an den Organisator Stanley Friedemann (stanley.friedemann@uni-mainz.de). Abschlussarbeitsthemen (Master,

Mehr

Socially Responsible Investments

Socially Responsible Investments Ingeborg Schumacher-Hummel Socially Responsible Investments Pensionskassen als aktive Aktionäre Deutscher Universitäts-Verlag Inhaltsverzeichnis IX 1 EINLEITUNG 1 1.1 PROBLEMSITUATION: KONTEXT DER ARBEIT

Mehr

Jederzeitige Verfügbarkeit, keine Kündigungsfristen

Jederzeitige Verfügbarkeit, keine Kündigungsfristen PRIMA - Jumbo Anforderungen an eine gute Geldanlage Sicherheit Gute Rendite Jederzeitige Verfügbarkeit, keine Kündigungsfristen Steuerliche Vorteile Eine prima Mischung für Sie Über den Erfolg Ihrer Geldanlage

Mehr

Portfolioselection. Zentrale Frage: Wie stellen rationale Investoren ihr Portfolio zusammen?

Portfolioselection. Zentrale Frage: Wie stellen rationale Investoren ihr Portfolio zusammen? Portfolioselection Zentrale Frage: Wie stellen rationale Investoren ihr Portfolio zusammen? Investieren in Aktien ist riskant Risiko einer Aktie kann in 2 Teile zerlegt werden: o Unsystematisches Risiko

Mehr

Empirisches Seminar Soziale Netzwerkanalyse

Empirisches Seminar Soziale Netzwerkanalyse Master Seminar im Wintersemester 2013/2014 Empirisches Seminar Soziale Netzwerkanalyse Prof. Dr. Indre Maurer, Philip Degener, M.Sc. Professur für Organisation und Unternehmensentwicklung Wirtschaftswissenschaftliche

Mehr

SaarLB kooperiert mit Berenberg Bank 400 Jahre Erfahrung in Vermögensverwaltung und -analyse

SaarLB kooperiert mit Berenberg Bank 400 Jahre Erfahrung in Vermögensverwaltung und -analyse Presseinformation SaarLB kooperiert mit Berenberg Bank 400 Jahre Erfahrung in Vermögensverwaltung und -analyse Saarbrücken, 12.11.2009. Die Landesbank Saar (SaarLB) und die Hamburger Berenberg Bank arbeiten

Mehr

Aktuelle Entwicklungen in der Wirtschaftsprüfung

Aktuelle Entwicklungen in der Wirtschaftsprüfung Aktuelle Entwicklungen in der Wirtschaftsprüfung Wintersemester 2013/14 Modul Business A: Accounting and Finance Internationale Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung II/III Master Seminar: Wirtschaftsprüfung

Mehr

Private Banking bei der Berenberg Bank

Private Banking bei der Berenberg Bank Private Banking bei der Berenberg Bank Berenberg Bank Am Anfang einer jeden Zusammenarbeit stehen persönliche Gespräche zum gegenseitigen Kennenlernen. Sie - unser Partner Ihre individuellen Ziele und

Mehr

ERSTE IMMOBILIENFONDS. Mag. Peter Karl (Geschäftsführung ERSTE Immobilien KAG)

ERSTE IMMOBILIENFONDS. Mag. Peter Karl (Geschäftsführung ERSTE Immobilien KAG) ERSTE IMMOBILIENFONDS Niedrige Zinsen, turbulente Kapitalmärkte gute Gründe um in Immobilien zu investieren Mag. Peter Karl (Geschäftsführung ERSTE Immobilien KAG) Vergleich Immobilienfonds Bewertung durch

Mehr

CONQUEST Behavioral Finance Aktien AMI-Fonds

CONQUEST Behavioral Finance Aktien AMI-Fonds Q Behavioral Finance Aktien AMI-Fonds () Angewandte Behavioral Finance Dr. Conrad Mattern 1 Q Verknüpft innovative Behavioral Finance-Ansätze mit traditionellen Methoden Legt großen Wert auf enge Verbindung

Mehr

Fit for Finance Advanced: Asset Management

Fit for Finance Advanced: Asset Management (Bitte in Blockschrift) Name und Vorname... Firma und Abteilung... Zertifikatsprüfung Fit for Finance Advanced: Asset Management Prüfungsdatum: 26.11.2012 Zeit: 17.30 19.00 Uhr Maximale Punktzahl: Bearbeitungszeit:

Mehr

Nachhaltigkeit bei der SV SparkassenVersicherung. Frankfurt, 20.Oktober 2015

Nachhaltigkeit bei der SV SparkassenVersicherung. Frankfurt, 20.Oktober 2015 Nachhaltigkeit bei der SV SparkassenVersicherung Frankfurt, 20.Oktober 2015 Agenda Nachhaltige Kapitalanlagen bei der SV 1. Die SV SparkassenVersicherung und Nachhaltigkeit 2. Übersicht zu den Kapitalanlagen

Mehr

Leitfaden zur Anfertigung von Seminar-, Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten

Leitfaden zur Anfertigung von Seminar-, Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten Professur für Finanzwirtschaft, insbes. Derivate Prof. Dr. Alexander Szimayer Leitfaden zur Anfertigung von Seminar-, Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten Stand 18.06.2014 2 Allgemeine Anforderungen Sofern

Mehr

Lampe Asset Management: Nachhaltig investieren. Düsseldorf, Januar 2013

Lampe Asset Management: Nachhaltig investieren. Düsseldorf, Januar 2013 Lampe Asset Management: Nachhaltig investieren Düsseldorf, Januar 2013 Aktives Management unter Nachhaltigkeitskriterien Renten Aktien Balanced Renten (Europa) - Staatsanleihen - Besicherte Anleihen/ Pfandbriefe

Mehr

Info-Veranstaltung Bachelor-, Projekt-, und Masterarbeiten

Info-Veranstaltung Bachelor-, Projekt-, und Masterarbeiten Info-Veranstaltung Bachelor-, Projekt-, und Masterarbeiten Prof. Dr. Markus Beckmann & Dr. Dimitar Zvezdov Lehrstuhl für Corporate Sustainability Management Agenda Warum eigentlich eine Fragestellung?

Mehr

Management Summary. Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Betreuende Dozentin: Prof. Dr. Ute Vanini. Erstellt von: Yvonne Weidhaas

Management Summary. Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Betreuende Dozentin: Prof. Dr. Ute Vanini. Erstellt von: Yvonne Weidhaas Management Summary Ergebniszusammenfassung der Studie: Berücksichtigung des immateriellen Vermögens von kleinen mittleren Unternehmen (KMU) in Kreditvergabe- Beteiligungsprozessen von Kreditinstituten

Mehr

Syllabus/Modulbeschreibung

Syllabus/Modulbeschreibung BETRIEBS- UND SOZIALWIRTSCHAFT Syllabus/Modulbeschreibung Modul G A 01: Theorie und Empirie der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Winkelhake Studiengang: Master (M.A.)

Mehr

Einfluss der Rechnungslegung auf Finanzanalysten

Einfluss der Rechnungslegung auf Finanzanalysten Einfluss der Rechnungslegung auf Finanzanalysten Eine empirische Analyse des Wechsels von HGB auf IFRS und US-GAAP Grundlagen Unternehmen Rechnungslegung Informationsasymmetrie Ad-hoc- Infos HV 1998 2004/2007

Mehr

Bankenregulierung und Bankrechnungslegung (B.Sc.) & International Corporate Finance (M.Sc.)

Bankenregulierung und Bankrechnungslegung (B.Sc.) & International Corporate Finance (M.Sc.) Bankenregulierung und Bankrechnungslegung (B.Sc.) & International Corporate Finance (M.Sc.) Seminarvorstellung WiSe 2015/2016 Prof. Dr. Dirk Schiereck Fachgebiet Unternehmensfinanzierung 07.10.2015 TU

Mehr

Kapitalmarktlinie. von Kirstin Muldhoff

Kapitalmarktlinie. von Kirstin Muldhoff Capital Asset Pricing Model Kapitalmarktlinie von Kirstin Muldhoff Gliederung 1. Wiederholung Portfoliotheorie 2. Capital Asset Pricing Model (CAPM) (Kapitalmarktmodell) 2.1 Voraussetzungen des CAPM 2.2

Mehr

Bachelorarbeiten am Lehrstuhl für Marketing und Innovation im Sommersemester 2013/Wintersemester 2013/14

Bachelorarbeiten am Lehrstuhl für Marketing und Innovation im Sommersemester 2013/Wintersemester 2013/14 Bachelorarbeiten am Lehrstuhl für Marketing und Innovation im Sommersemester 2013/Wintersemester 2013/14 Hinweise zu Themen und Auswahlprozess Lehrstuhl für Marketing und Innovation, Prof. Dr. Jan H. Schumann,

Mehr

Pension Risk Management und Anlage von Pensionsvermögen

Pension Risk Management und Anlage von Pensionsvermögen Juni 2014 Pension Risk Management und Anlage von Pensionsvermögen Pension Risk Management und Anlage von Pensionsvermögen Inhaltsverzeichnis Im Überblick 4 Neue Risikowahrnehmung 4 Konservative Anlagestrategie

Mehr

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN Nutzen Sie die Kompetenz der Banque de Luxembourg in der Vermögensverwaltung

Mehr

SQ KAUFKRAFT-STRATEGIEZERTIFIKAT. Eine Lösung für das Spannungsfeld von Inflation und Deflation

SQ KAUFKRAFT-STRATEGIEZERTIFIKAT. Eine Lösung für das Spannungsfeld von Inflation und Deflation SQ KAUFKRAFT-STRATEGIEZERTIFIKAT Eine Lösung für das Spannungsfeld von Inflation und Deflation Berlin, den 10. August 2012 Ausgangsituation am Kapitalmarkt Von den beiden ökonomischen Phänomenen Inflation

Mehr

Offenlegungsbericht gemäß Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) für das Geschäftsjahr 2014/2015. der ODDO SEYDLER BANK AG

Offenlegungsbericht gemäß Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) für das Geschäftsjahr 2014/2015. der ODDO SEYDLER BANK AG gemäß (InstitutsVergV) für das Geschäftsjahr 2014/2015 der ODDO SEYDLER BANK AG Stand: Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Einleitung... 3 2. Geschäftsmodell... 3 3. Angaben zur Einhaltung der

Mehr

Social Supply Chain Management

Social Supply Chain Management Social Supply Chain Management Wettbewerbsvorteile durch Social Supply Chain Management aus ressourcenorientierter Sicht (Johannes Nußbaum) Abstract Der Druck, soziale Auswirkungen entlang der Supply Chain

Mehr

C.80 Der Schwerpunkt Geld, Kredit, Währung/Finanzwirtschaft (GKF)

C.80 Der Schwerpunkt Geld, Kredit, Währung/Finanzwirtschaft (GKF) 114 C.0 Geld, Kredit, Währung/Finanzwirtschaft (GKF) C.0 Der Schwerpunkt Geld, Kredit, Währung/Finanzwirtschaft (GKF) Beschreibung der Berufsfelder und Ziele der Ausbildung Geldpolitische Maßnahmen erreichen

Mehr

SEO Services von dmc. Mehr Erfolg mit Suchmaschinenoptimierung durch dmc

SEO Services von dmc. Mehr Erfolg mit Suchmaschinenoptimierung durch dmc SEO Services von dmc Mehr Erfolg mit Suchmaschinenoptimierung durch dmc Suchmaschinenoptimierung bei dmc Die Suchmaschinenoptimierung hat das Ziel bessere Positionen in den unbezahlten Suchergebnissen

Mehr

Stakeholder Erwartungen 2013. März 2013

Stakeholder Erwartungen 2013. März 2013 Stakeholder Erwartungen 2013 März 2013 1 1 Studiendesign 2 Zusammenfassung der Ergebnisse 3 Detailergebnisse Welche Themen? Umgang mit Themen Kriterien für das Handeln der Allianz Kommunikation der Themen

Mehr

Corporate Governance-Kodex für Asset Management-Gesellschaften. in der Fassung vom 27. April 2005

Corporate Governance-Kodex für Asset Management-Gesellschaften. in der Fassung vom 27. April 2005 Corporate Governance-Kodex für Asset Management-Gesellschaften in der Fassung vom 27. April 2005 I. Präambel Gesellschaften, die Asset Management im Drittinteresse betreiben ( Gesellschaften ) verfolgen

Mehr

Nachhaltig investieren mit uns

Nachhaltig investieren mit uns Nachhaltig investieren mit uns Die Bank für Kirche und Caritas ihre Partnerin für nachhaltige Investments BKC-Privatkundenveranstaltung Paderborn, 19. April 2008 Dieter Schäfers / Dr. Helge Wulsdorf 1

Mehr

Inhalt des Seminars: WS 2012/13

Inhalt des Seminars: WS 2012/13 WS 2012/13 500 016 Seminar zur Speziellen BWL Finanzmärkte und Finanzdienstleistungen: "Unternehmensfinanzierung und Finanzmarktökonomie" Prof. Dr. Wilfried Stadler Prof. Dr. Claudia B. Wöhle Fachbereich

Mehr

Für eine nachhaltige Zukunft

Für eine nachhaltige Zukunft Für eine nachhaltige Zukunft Corporate Responsibility Übersicht 2014 Wir sind stolz auf die Rolle, die wir im weltweiten Finanzsystem spielen und wir haben uns dazu verpflichtet, unsere Geschäfte so verantwortungsvoll

Mehr

ERKLÄRUNG ZUM KLIMAWANDEL IIGCC

ERKLÄRUNG ZUM KLIMAWANDEL IIGCC ERKLÄRUNG ZUM KLIMAWANDEL IIGCC Institutional Investors Group on Climate Change Einleitung Als institutionelle Investoren, welche sich ihrer Aufgaben als wesentliche Aktionäre und Wertpapierbesitzer vieler

Mehr

Erklärung zur Unternehmensführung gemäß 289a HGB

Erklärung zur Unternehmensführung gemäß 289a HGB Erklärung zur Unternehmensführung gemäß 289a HGB Entsprechenserklärung Vorstand und Aufsichtsrat der InTiCa Systems AG erklären gemäß 161 AktG: Die Gesellschaft hat in den abgelaufenen Geschäftsjahren

Mehr

I NFORMATIONSVERANSTALTUNG M ASTERARBEIT AM LEHRSTUHL FÜR MARKETING 8. FEBRUAR 2011

I NFORMATIONSVERANSTALTUNG M ASTERARBEIT AM LEHRSTUHL FÜR MARKETING 8. FEBRUAR 2011 I NFORMATIONSVERANSTALTUNG M ASTERARBEIT AM LEHRSTUHL FÜR MARKETING 8. FEBRUAR 2011 Universität Erlangen- Nürnberg Lehrstuhl für Marke9ng Prof. Dr. Andreas Fürst www.marke9ng.wiso.uni- erlangen.de Agenda

Mehr

solide transparent kostengünstig aktiv gemanagt

solide transparent kostengünstig aktiv gemanagt Vermögensverwaltung im ETF-Mantel solide transparent kostengünstig aktiv gemanagt Meridio Vermögensverwaltung AG I Firmensitz Köln I Amtsgericht Köln I HRB-Nr. 31388 I Vorstand: Uwe Zimmer I AR-Vorsitzender:

Mehr

Experten für Immobilien BEWERTUNG. RESEARCH. CONSULTING.

Experten für Immobilien BEWERTUNG. RESEARCH. CONSULTING. Experten für Immobilien BEWERTUNG. RESEARCH. CONSULTING. Ihr Partner in Deutschland Wir sind für unterschiedliche Zielgruppen mit spezifischen Anforderungen der professionelle Partner für den deutschen

Mehr

Der Cost-Average Effekt

Der Cost-Average Effekt Der Cost-Average Effekt Einleitung Wie sollte ich mein Geld am besten investieren? Diese Frage ist von immerwährender Relevanz, und im Zuge des demographischen Wandels auch für Aspekte wie die private

Mehr

Studie Senior Loans 2013

Studie Senior Loans 2013 Studie Senior Loans 3 Bewertungen und Herausforderungen institutioneller Anleger Ergebnisbericht für AXA Investment Managers August 3 SMF Schleus Marktforschung Ergebnisbericht AXA IM Studie Senior Loans

Mehr

1. Geld und Anlagen. 1.1 Einleitung. 1.2 Historische Erfahrungen. Inhaltverzeichnis

1. Geld und Anlagen. 1.1 Einleitung. 1.2 Historische Erfahrungen. Inhaltverzeichnis Page 2 of 6 Inhaltverzeichnis 1. Geld und Anlagen... 2 1.1 Einleitung... 2 1.2 Historische Erfahrungen... 2 1.3 Finanzmarkttheorie... 4 1.4 Das einfachste Modell... 4 1.5 Disclaimer... 6 1. Geld und Anlagen

Mehr

23. Finanzsymposium Mannheim

23. Finanzsymposium Mannheim 23. Finanzsymposium Mannheim Die Optimierung des Zinsaufwandes unter Berücksichtigung der Risikokennzahl Cashflow-at-Risk Jürgen Sedlmayr, Leiter Helaba Risk Advisory, Bereich Kapitalmärkte Mannheim, 19.

Mehr

Anti-Fraud Management und Corporate Governance im Mittelstand

Anti-Fraud Management und Corporate Governance im Mittelstand Christine Butscher Anti-Fraud Management und Corporate Governance im Mittelstand Risiken, Erklärungsansätze, Gestaltungsvorschläge Metropolis-Verlag Marburg 2014 Das diesem Beitrag zugrunde liegende Vorhaben

Mehr

Risk Management Quantitative Solutions IT Integration. Lars Ternien

Risk Management Quantitative Solutions IT Integration. Lars Ternien Autoren: Georgi Kodinov Lars Ternien 30. September 2010 Inhalt Vorstellung Dextro Group Vorstellung der neuen DSA Analysen Wieso nur quantitative Analysen? Vorteile der neuen Analysen Für Initiatoren Für

Mehr

Vortrag. Systembasiertes Risiko-Controlling für den Mittelstand. 15 Jahre syscon 21. Oktober 2011 Pyramide Fürth

Vortrag. Systembasiertes Risiko-Controlling für den Mittelstand. 15 Jahre syscon 21. Oktober 2011 Pyramide Fürth 15 Jahre syscon 21. Oktober 2011 Pyramide Fürth Vortrag Systembasiertes Risiko-Controlling für den Mittelstand Dr. Klaus Blättchen Geschäftsführer syscon Copyright - syscon Unternehmensberatung GmbH syscon

Mehr

3. Frauenstudie der DAB bank: Frauen schlagen Männer bei der Geldanlage

3. Frauenstudie der DAB bank: Frauen schlagen Männer bei der Geldanlage DAB bank AG Corporate Communications Dr. Jürgen Eikenbusch E-Mail: communications@dab.com www.dab-bank.de 3. Frauenstudie der DAB bank: Frauen schlagen Männer bei der Geldanlage Zum dritten Mal hat die

Mehr

10180-01/24258-01: Seminar: Spieltheorie in der BWL Prof. Aleksander Berentsen Syllabus

10180-01/24258-01: Seminar: Spieltheorie in der BWL Prof. Aleksander Berentsen Syllabus 10180-01/24258-01: Seminar: Spieltheorie in der BWL Prof. Aleksander Berentsen Syllabus 1 Inhalt Ziel des Seminars ist es, Studierenden die Bedeutung der Spieltheorie und der Informationsökonomie für die

Mehr