HINWEISE ZUR ANFERTIGUNG EINER BACHELORARBEIT

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1 HINWEISE ZUR ANFERTIGUNG EINER BACHELORARBEIT Inhaltsverzeichnis 1 Grobe Zusammenstellung der erforderlichen Arbeitsschritte 1 2 Detaillierte Hinweise zu einzelnen Arbeitschritten 2 a. Literaturrecherche 2 b. Erstellen einer Gliederung 3 c. Inhaltliche Aspekte der Manuskriptanfertigung 4 c.1 Kernbestandteile eines Manuskripts 4 c.2 Argumentieren in wissenschaftlichen Arbeiten 8 c.3 Sprache und Stil 9 c.4 Zitieren in wissenschaftlichen Arbeiten 9 d. Formale Aspekte der Manuskriptanfertigung 11 d.1 Grundsätzliches 11 d.2 Schriftbild 11 d.3 Seitenzahl-Nummerierungen 11 d.4 Bestandteile der Arbeit 12 d.5 Gleichungen/Formeln 14 d.6 Tabellen, Abbildungen und Übersichten 14 Institut für Finanzwirtschaft 0

2 1 Grobe Zusammenstellung der erforderlichen Arbeitsschritte Orientierung bzw. Themenfindung Projektplanung Literaturrecherche Strukturierung des Materials Entwurf einer differenzierten Gliederung (Ziel: Klare und logische Struktur der Arbeit) Besprechung der Gliederung mit dem zuständigen Betreuer Evtl. Überarbeitung der Gliederung Absprache der Gliederung mit Prof. Dr. Gürtler Aufgabenstellung beim Fachbereich abholen (bei Studienarbeiten am Lehrstuhl) Erstellen einer Manuskriptrohversion Zu Beachten: - Selbstständige Themenbearbeitung und -darstellung durch eigenständige Formulierungen, Ergänzungen und Erläuterungen zur Hauptquelle, - Wissenschaftliche Standards (Begrifflichkeiten, Logik, Konsistenz, Vollständigkeit, Überleitungen, Literaturverweise,...), - Formale Anforderungen, - Sprachliche Gesichtspunkte (Satzbau, Ausdruck, Rechtschreibung, Interpunktion,...). Beratung und Diskussion mit dem Betreuer (Bitte Termin machen!!!) Überarbeiten der Manuskriptrohversion Endkorrektur Insbesondere Suche nach grammatikalischen und Rechtschreibfehlern, Überprüfung von Quellen, Nummerierungen, Seitenzahlen,... Endausdruck/Vervielfältigung (2-fache Ausfertigung) Abgabe der Arbeit beim Fachbereich (bei Studienarbeiten am Lehrstuhl) Institut für Finanzwirtschaft 1

3 2 Detaillierte Hinweise zu einzelnen Arbeitschritten a. Literaturrecherche Häufig wird die grundlegende Literatur im Rahmen der Vorbesprechung mit dem Betreuer konkretisiert. Dies bedeutet nicht, dass keine Literaturrecherche mehr erforderlich ist. So müssen Fachbegriffe, mathematische oder spieltheoretische Methoden und Anderes, nicht unmittelbar Verständliches, nachgeschlagen werden. (Bsp.: Nash-Gleichgewicht, Querschnittsregression, Cournot-Mengenwettbewerb, Arbitrage,...). Die einzelnen Konzepte werden dann in eigenen Worten wiedergegeben und mit einem Verweis (in der Fußnote) versehen zusätzliche Literatur sollte wie ein Lexikon verwendet werden! Literaturspektrum Lehrbücher (als Einstiegsliteratur für einen breiten Überblick) Monographien (Dissertationen, Habilitationen) (sehr umfangreich und sehr speziell) Artikel aus einschlägigen Fachzeitschriften (Beispiele: Journal of Finance, ZfB,...) (aktuelle Erkenntnisse, sehr speziell) Herausgeberwerke (Handbücher, Sammelbände, Festschriften,...) Handwörterbuchbeiträge Arbeitspapiere Internet Recherche Datenbanken (OPAC der Universitätsbibliothek, WISO-Datenbanken der Universitätsbibliothek (1. Stock, links), Gemeinsamer Bibliotheksverbund (Fernleihe): Kataloge, Internet, Verweise in bereits vorhandener Literatur,... ACHTUNG Nicht jede Veröffentlichung ist seriös und korrekt (insb. Gefahr im Internet)! Viel hilft nicht immer viel! Alle zitierte Literatur gehört ins Literaturverzeichnis! Institut für Finanzwirtschaft 2

4 b. Erstellen einer Gliederung Eine Gliederung ist ein auf sprachlichen und mathematischen Symbolen beruhendes Aussagensystem, das aufzeigt, wie ein Gesamtthema in Teilthemen unterteilt wird, in welchem Verhältnis die Teilthemen zueinander gestellt werden, und in welcher Reihenfolge und relativen Bedeutung die Themen behandelt werden. Ziel: Verdeutlichung des Gedankengangs der Arbeit und der Abfolge der Argumentationsblöcke, der inhaltliche Schwerpunkt der Arbeit sollte bereits in der Gliederung erkennbar sein. Stellung der Gliederung Als Inhaltsverzeichnis vor dem Textkörper Gliederungslogik Folgerichtiger und schlüssiger Aufbau, Keine Überschneidung der Überschriften (Zusammengehörige Problemkreise sollten gemeinsam behandelt werden.) Gliederungspunkte auf einer Ebene sollten auch inhaltlich auf einer Analyseebene stehen. Eine Untergliederung sollte mindestens aus zwei gleichrangigen Punkten bestehen. Tiefe der Gliederung So tief wie nötig, aber nicht wie möglich Eine Einteilung in Einleitung, Hauptteil und Schluss reicht nicht aus, (da zudem inhaltsleer), aber eine zu detaillierte Gliederung zerlegt den Text in nicht mehr sinnvolle Miniabschnitte. Sprache der Gliederung so knapp und prägnant wie möglich, wenig Füllwörter, Dominanz von Substantiven, Vermeidung aufreißerischer Überschriften. (Hilfreich bei der Absprache mit dem Betreuer ist die Erstellung einer kommentierten Gliederung.) Institut für Finanzwirtschaft 3

5 c. Inhaltliche Aspekte der Manuskriptanfertigung Vorgehen Ausfüllen des argumentativen Grundgerüsts der Gliederung mit konkreten Gedanken Tipp: zuerst relativ ausführliche Formulierung von Herleitungen, Theorieelementen und Erläuterungen und anschließend Verdichtung und Komprimierung Für alle Bestandteile des Textkörpers gilt: Aussagen sollen begründet (klar, verständlich, überzeugend, einleuchtend,...) sein.!!! Beachten Sie, dass der Umfang von 40 Seiten (exklusive Anhang) nicht überschritten werden darf!!! Das Nichteinhalten des Umfangs hat negative Konsequenzen für die Bewertung! Der Umfang des mathematischen Anhangs sollte 15 Seiten nicht überschreiten! (Evtl. themenabhängige Änderung der Seitenrestriktionen nur nach Absprache mit dem Betreuer!) c.1 Kernbestandteile eines Manuskripts 1 EINLEITUNG Funktionen: Einordnung des Themas in die Literatur, Beschreibung der Zielsetzung/des Problems und der gewonnenen Erkenntnisse, Grobe Beschreibung des Vorgehens in der Arbeit und Motivation zum Weiterlesen. Umfang: ca. 2 Seiten Tipps: Nicht zu weit ausholen Vermeidung von Formeln und Details Institut für Finanzwirtschaft 4

6 Erstellen nach Fertigstellung des Hauptteils (vorher evtl. Grobentwurf) 2 HAUPTTEIL (wichtigster Bestandteil der Arbeit) Allgemeine Hinweise: Bündige und logische Gedankenfolge im gesamten Hauptteil sowie in den einzelnen Abschnitten Klarer und eindeutiger Bezug der Bestandteile auf das Thema der Arbeit Fragestellung der Arbeit soll im Mittelpunkte stehen Nicht nur Darstellung, sondern auch kritische Auseinandersetzung Formulierung von Übergängen Nutzung der Absatzbildung als strukturbildendes Element Zur Verdeutlichung bieten sich manchmal Abbildungen und Tabellen an. Versuchen, Intuition zu den formalen Ergebnissen der Originaltexte herauszuarbeiten! Alle Gedankengänge in eigenen Worten wiedergeben! In keinem Fall abschreiben bzw. übersetzen!!! Versuchen, eigene Ideen/Gedanken einzubringen! Hinweise zu formalen Herleitungen Nicht einfach aus Originaltext übernehmen! Deutlich machen, dass man formale Herleitungen wirklich nachvollzogen hat! Beispielsweise im Originalpapier ausgelassene Beweisschritte ergänzen. Beweisschritte genauer als im Originalpapier erklären, z.b. angewendete Methoden erläutern (z.b. im Mathematikbuch nachschlagen und nachvollziehen) Manchmal ist es auch möglich, das Originalmodell zu vereinfachen, wenn die wesentlichen Faktoren erhalten bleiben. Das erleichtert die Darstellung, und eine Modellvereinfachung kann auch schon eine schöne Eigenleistung sein und deutlich machen, dass man die Grundideen wirklich nachvollzogen hat. Ausführliche Darstellung von Beweisen im Anhang. Bei älteren Papieren auch mal hinterfragen, ob man beim heutigen Stand der Ökonomie noch so vorgehen würde. Wenn man Ideen zu eigenen Modellerweiterungen hat, ruhig mal durchrechnen. Manchmal kann man auch existierende Paper noch erweitern. Vor Aufnahme in die Arbeit eventuell Rücksprache halten. Institut für Finanzwirtschaft 5

7 Empirische Ergebnisse Es sollte fast immer ein Ziel sein, eventuelle theoretische Resultate anhand empirischer Ergebnisse und Beobachtungen zu prüfen. Das kann von einer zum Thema gefundenen ökonometrischen Studie reichen, bis hin zum praktischen Fallbeispiel aus einem Unternehmen, das zur Illustration angeführt wird. Unterscheiden zwischen empirischen Resultaten (Ergebnis einer Schätzung) und Beispielen zur Illustration (Fallstudie, Anekdote). Letztere sind wichtig zur Illustration und nützlich zur Plausibilitätskontrolle, aber haben natürlich nicht eine vergleichbare Aussagekraft. Angewandte statistische und ökonometrische Methoden zumindest von der Idee her nachvollziehen (Beispiele: Spearman-Rangkorrelationskoeffizient in Statistikbuch nachschlagen; Probit-Schätzung in angewandtem Ökonometriebuch nachschauen) Auch hier: nicht einfach die entsprechenden Zeilen aus Originaltext abschreiben Zusammenfassung von Ergebnissen aus nicht ausführlich behandelten Quellen (für Arbeiten und Kapitel mit reiner Literaturwiedergabe) Resultate aus anderen Quellen möglichst präzise angeben. Bei der Verarbeitung von modelltheoretischen Arbeiten ohne Widergabe von Beweisen unbedingt die Voraussetzungen nennen, unter denen theoretische Resultate hergeleitet worden sind. Bei der Darstellung von empirischen Ergebnissen möglichst genau die verwendeten Methoden nennen und auf eventuelle Probleme hinweisen. Auf Konsistenz in der Darstellung achten. Widersprüche unterlassen. Bei widersprüchlichen Ergebnissen in zwei empirischen Studien zum selben Thema auf mögliche Gründe für die unterschiedlichen Ergebnisse hinweisen. Umfang: ca. 35 Seiten Institut für Finanzwirtschaft 6

8 3 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK Zusammenfassung (Blick zurück) Kritische Rekapitulation der wesentlichen Stationen bzw. Wiedergabe der Highlights mit Bezug zum Hauptteil/Einleitung, (Besser fragen: wie ändert sich das Modell bei veränderten Annahmen als wie realistisch sind die Annahmen) Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse. Ausblick (Blick nach vorne) Skizzierung bevorstehender Entwicklungen Aufzeigen der Implikationen für Praxis und Forschung Entfaltung offener und ungelöster Forschungsfragen Umfang: ca. 3 Seiten 4 MATHEMATISCHER ANHANG Herleitungen grundlegender Ergebnisse (Rechnungen zählen nicht dazu.) Formale Herleitungen Nicht einfach aus Original übernehmen, sondern zeigen, dass man sie nachvollzogen hat (z.b.: die im Original ausgelassenen Beweisschritte ergänzen; math. Methoden erläutern,...) Die Intuition und Interpretation der formalen Ergebnisse gehört in den Hauptteil, nicht in den Anhang! Im Text ist auf entsprechende Herleitungen im Anhang zu verweisen! Der math. Anhang sollte alphanumerisch gekennzeichnet werden (z.b. Anhang A.1, A.2, ) Umfang: ca. 10 Seiten (hängt stark von Thematik ab) Institut für Finanzwirtschaft 7

9 c.2 Argumentieren in wissenschaftlichen Arbeiten rechtzeitige und präzise Definition von Begriffen (hierzu evtl. Heranziehen von Literatur), Prüfung der Relevanz von Aussagen, Schließen von Lücken und Vermeidung von Sprüngen in Argumentationen, Herstellen eines roten Fadens, Achten auf Widerspruchsfreiheit und Konsistenz, Überschneidungsfreiheit von Aussagen (nicht denselben Sachverhalt an mehreren Stellen anbringen), Untermauerung von Aussageelementen (z. B. durch allgemein akzeptierte Lehrsätze und Theorien, Aussagen renommierter Fachvertreter,...), Vermeidung von abschwächenden Formulierungen wie ich glaube, ich habe den Eindruck, es ist zu vermuten,..., gehaltvolle Aussagen, Ausweisung fremden Gedankenguts (Dies gilt für erhebliche Gedanken, die übernommen werden, aber nicht für Trivialitäten.), Kritische Distanz gegenüber Aussagen (Gedruckte Sätze können genauso falsch wie gesprochene sein.) Institut für Finanzwirtschaft 8

10 c.3 Sprache und Stil Die Sprache sollte sachlich-nüchtern, exakt, klar, einfach und schlicht sein. Verwenden Sie die neuen Rechtschreib- und Zeichensetzungsregeln (siehe DUDEN). Tipps: Einheitliche und durchgängige Verwendung von Begriffen Sorgfältiger Einsatz von Fremdwörtern Vermeidung umgangssprachlicher Formulierungen, salopper Sprache, von Floskeln, nichtssagender Füllwörter (dabei, freilich, quasi, gewissermaßen,...), englischsprachiger Fachjargons, sehr langer Wortkombinationen, von Abkürzungen von Sätzen wie wie allgemein bekannt, es ist offensichtlich, es versteht sich von selbst der Abfassung der Arbeit in der Ich- bzw. Wir-Form ; besser: hier ist festzuhalten, daraus ergibt sich, dem wäre noch hinzuzufügen. c.4 Zitieren in wissenschaftlichen Arbeiten Sämtliches fremdes Gedankengut ist als solches kenntlich zu machen. Durch Quellenvermerke zu versehen sind alle entlehnten, abstrakten Gedankenfolgen sowie Erklärungen von Zusammenhängen nicht nur Sätze, sondern auch Satzteile und (falls prägnant oder originell) auch einzelne Worte. Nicht mit Quellenangaben zu versehen sind Informationen, die dem Allgemeinwissen zuzuordnen sind oder in gewöhnlichen Lexika dokumentiert sind, Definitionen, die in der Fachsprache breit eingeführt sind (z. B. Nutzen, Gewinn,...). Nicht zitierfähig sind Vorlesungsskripte, Seminar-, Studien- und Diplomarbeiten, Tages- oder Wochenzeitungen. Institut für Finanzwirtschaft 9

11 Zitiertechnik: Vermeidung wörtlicher Zitate Verwendung sinngemäßer Zitate: Übernahme von Argumenten aus anderen Werken in Form eigener Formulierungen. Wörtliche Zitate werden in Anführungszeichen ( abc ) gesetzt. Quellenangabe zum sinngemäßen Zitat erfolgt in Fußnote: In der Fußnote ist Vgl. zu setzen. Der erste Buchstabe in einer Fußnote ist groß zu schreiben! Fußnoten enden immer mit einem Punkt! Bestandteile der Quellenangabe: Name des Autors, Erscheinungsjahr, (Seitenzahl der zitierten Quelle). Beispiele: 1 Vgl. Gürtler (2002), S. 168 ff. 2 Vgl. Breuer/Gürtler (2001a), S Vgl. Breuer/Gürtler (2001b), S. 612 f. Bei der genauen Positionierung des Fußnotenzeichens im Text ist Vorsicht geboten. Sofern sich eine Fußnote auf einen Gedanken bezieht, der in einem (Teil-)Satz präsentiert wird, hat das Fußnotenzeichen unmittelbar nach dem folgenden Satzzeichen des (Teil-)Satzes zu stehen, also nach dem Satzpunkt bzw. -komma. Wird durch die Fußnote dagegen nur ein konkretes Wort genauer erläutert, so hat das Fußnotenzeichen direkt hinter diesem zu stehen. Exkurs: Anmerkungen Als Anmerkungen werden alle Fußnoten bezeichnet, die keine Quellenangaben enthalten. Sie sind zum Verständnis des Textes nicht erforderlich! (Fußnoten lassen sich in Word automatisch einfügen!!!) Institut für Finanzwirtschaft 10

12 d. Formale Aspekte der Manuskriptanfertigung Das Nichteinhalten der Bearbeitungshinweise hat negative Konsequenzen auf die Bewertung!!! d.1 Grundsätzliches Der Umfang von 40 Seiten exklusive Anhang darf nicht überschritten werden! Verwenden Sie weiße DIN-A-4-Blätter im Hochformat. Verwenden Sie Word für Windows (oder ähnliches) Das Druckbild sollte sauber sein, das äußere Erscheinungsbild ordentlich und ohne Flecken, Knicke,... d.2 Schriftbild Korrekturrand insgesamt 5 cm Als Schrifttyp bewährt: Times New Roman, 12 Punkt (bei Fußnoten 10 Punkt) 1,5-facher Zeilenabstand (bei Fußnoten: einfacher Zeilenabstand) Blocksatz mit Silbentrennung Absätze werden durch eine Leerzeile charakterisiert. Überschriften sollten vom Text getrennt und hervorgehoben sein. Sie sollten nicht isoliert am Seitenende stehen. Auf dem oberen und unteren Ende einer Seite sollte nicht eine einzelne Zeile eines Abschnittes platziert sein. (Hilfreich: Seitenumbruch) d.3 Seitenzahl-Nummerierungen Seitenzahlen sollen sich oberhalb der ersten Textzeile in der Seitenmitte oder am rechten Rand befinden. Die vor dem eigentlichen Textkörper stehenden Seiten werden mit römischen Seitenzahlen versehen. Die Seiten des Textkörpers erhalten arabische Zahlen; die erste Textseite beginnt mit der Seitenzahl 1. Die Nummerierung wird im Bereich des mathematischen Anhangs fortgesetzt. Im Literaturverzeichnis kann die arabische Nummerierung fortgesetzt werden oder erneut mit einer römischen Nummerierung begonnen werden. Institut für Finanzwirtschaft 11

13 Das Titelblatt erhält keine sichtbare Seitenzahl, wird aber als Seite I mitgezählt. d.4 Bestandteile der Arbeit Titelblatt Inhaltsverzeichnis Ggf. Abkürzungsverzeichnis Ggf. Abbildungsverzeichnis Ggf. Tabellenverzeichnis Variablenverzeichnis Textkörper Mathematischer Anhang Literaturverzeichnis Erklärung Aufgabenstellung Getrennte Seiten für die einzelnen Verzeichnisse verwenden!!! Seitenzahlen nicht vergessen!!! Titelblatt Das Titelblatt sollte folgende Angaben enthalten: Name der Hochschule, evtl. auch des Instituts, Angabe über das Wesen der Arbeit (Diplomarbeit), Titel der Diplomarbeit, Vorname und Name des Verfassers sowie Adresse, Studiengang und Matrikelnummer, eingeleitet durch Vorgelegt von Name des Dozenten (Prof. Dr. Marc Gürtler) Datum des Abgabetermins der Diplomarbeit Inhaltsverzeichnis (siehe Gliederung) Gewähltes Gliederungssystem konsequent durchhalten! 2 Systeme möglich: - dezimalnumerisch (hierarchische Struktur durch Kombinationen von Ziffern) oder - alphanumerisch (Kombination aus lateinischen Buchstaben sowie arabischen und römischen Ziffern) Rangniedere Unterpunkte sollte zur Übersichtlichkeit eingerückt werden. Die im Text und im Inhaltsverzeichnis abgedruckten Überschriften sollten übereinstimmen. Institut für Finanzwirtschaft 12

14 Die im Inhaltsverzeichnis angegebenen Seitenzahlen sollten stimmen. Die Seitenzahlen sollten rechtsbündig zu den Überschriften sein. Verzeichnisse gehören auch in das Inhaltsverzeichnis. Variablen- bzw. Symbolverzeichnis: Alle im Rahmen der Arbeit verwendeten mathematischen Symbole sind in einem Variablenverzeichnis zusammenzufassen und zu definieren. Das heißt nicht, dass diese für den Rest der Arbeit als bekannt vorausgesetzt werden können! Literaturverzeichnis Angabe der verwendeten Literatur unabhängig von ihrer Gattung in alphabetischer Reihenfolge nach Autoren Bei mehreren Publikationen eines Verfassers sind diese chronologisch anzugeben. Sind sie aus dem gleichen Jahr, so wird hinter das Jahr ein kleiner Buchstabe gesetzt. Bibliographische Angaben sollten exakt widergegeben werden. Akademische Grade werden nicht angegeben. Lesbarer wird das Verzeichnis, wenn Zeilen eingerückt werden oder der Name des Verfassers kursiv geschrieben wird. Hinter jedem Eintrag erfolgt ein Punkt. Bücher Angeben: Jahr der entsprechenden Auflage; Zahl der Auflage (sobald > 1); Erscheinungsort (nur einen), falls mehrere vorhanden mit usw. abkürzen; aber nicht die Art der Auflage (wie überarbeitet,...) Beispiel Breuer, W. (2000): Unternehmerisches Währungsmanagement, 2. Auflage, Wiesbaden. Zeitschriftenartikel Angeben: Jahr, Jahrgang (Jg.)/Volume (Vol.); Seitenzahlen; Aber nicht den Erscheinungsort. Beispiel: Breuer, W./Gürtler, M. (2001): Hedging in Incomplete Markets - An Approximation Procedure for Practical Application, in: Journal of Futures Markets, Vol. 21, S Institut für Finanzwirtschaft 13

15 Institut für Finanzwirtschaft 14

16 Beiträge aus Sammelbänden Angeben: analog zu Zeitschriftenartikel; zusätzlich: Ort und Herausgeber. Beispiel: Breuer, W./Gürtler, M./Schuhmacher, F. (2002): Risikoverfahren, in: J. Coche/O. Stotz (Hrsg.): Asset Allocation in der Praxis, Köln, S Internetquellen Beispiel: Bleuel, J. (1996): Zitieren von Quellen im Internet, WWW: ( ). Besonderheit: In Klammern ist der Tag des Downloads anzugeben! d.5 Gleichungen/Formeln Gleichungen stehen eingerückt in separaten Zeilen und werden durchlaufend nummeriert (rechts oder links). Hilfreich: Formel-Editor!!! Beispiel: z j j D (R ) = D + α R (q, q, z )f (z ) dz (1) i i i z j i j j j Rechnungen werden nicht nummeriert! Gleichungen und Rechnungen sind evtl. herzuleiten, in jedem Falle aber zu erläutern (nicht bloß angeben, was die einzelnen Symbole bedeuten!). d.6 Tabellen, Abbildungen und Übersichten Darstellungen, die von Bedeutung für das Verständnis sind, gehören in den Text und nicht in den Anhang! Sie sind dort einzufügen, wo auch die entsprechenden Erläuterungen zu finden sind. Sie können auch auf Zwischenseiten abgebildet werden. Sie sind ebenfalls zu nummerieren (z. B. mit 2a). Darstellungen sind getrennt nach Tabellen und Abbildungen zu nummerieren. Institut für Finanzwirtschaft 15

17 Jede Darstellung muss zwingend mit einer Über- oder Unterschrift sowie einem Quellenvermerk versehen sein. Werden Darstellungen in abgewandelter Form übernommen, so ist dies zu kennzeichnen durch Vgl. oder In Anlehnung an (siehe Beispiel). Beispiel: σ P ( μ, σ ) P* P* r 0 μ P Abbildung 4: Das Tangentialportfolio 3 3 In Anlehnung an Breuer/Gürtler/Schuhmacher (1999), S. 65. Institut für Finanzwirtschaft 16

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