Höhere Bildungslandschaft Banking & Finance: Information. Basel, 6. Dezember 2004

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1 Höhere Bildungslandschaft Banking & Finance: Information Basel, 6. Dezember 2004

2 Grundlagen Informations- und Grundlagenpapier vom Ausgangslage Bankenrelevante Bildungslandschaft im Umbruch Herausforderungen Eckpfeiler für die angestrebte Weiterbildung Banking & Finance vgl. Internet unter: Seite

3 Entwicklung seit Juli 2004 Im Sommer 2004 genehmigte die Bildungskommission die Eckpfeiler für die anzustrebende Weiterbildung im nicht-universitären Bereich Banking & Finance. Gleichzeitig wurde die von ihr eingesetzte Arbeitsgruppe beauftragt, im Rahmen eines Projektes die notwendigen Entscheidungsgrundlagen vorzubereiten. Das Projekt konnte im Juli 2004 mit finanzieller Unterstützung durch die Stiftung des Verbands Zürcherischer Kreditinstitute gestartet werden. Die Bildungskommission hat hierüber am 10. November 2004 eingehend beraten und gestützt darauf Anträge zu Handen des Verwaltungsrates ausgearbeitet. Seite

4 Strategie im nicht-universitären Weiterbildungsbereich Banking & Finance Gestützt auf die Anträge der Bildungskommission entschied der Verwaltungsrat der Schweizerischen Bankiervereinigung am 6. Dezember 2004, eine Strategie mit folgenden Eckpfeilern im nicht-universitären Weiterbildungsbereich zu verfolgen: Schaffung eines Weiterbildungsabschlusses Bank im Rahmen der höheren Berufsbildung als berufsbegleitende Ausbildung, die mit einem Diplom Bank HF (Höhere Fachschule in Banking & Finance HFBF) abgeschlossen wird und die es ermöglicht, neben der reinen Wissensvermittlung auch soziale Kompetenzen zu schulen. Seite

5 Strategie im nicht-universitären Weiterbildungsbereich Banking & Finance Fachhochschulabschluss, der ebenfalls berufsbegleitend erworben wird und einen Vertiefungsanteil von rund 20 bis 30% in Banking & Finance enthält. Abgeschlossen wird diese Ausbildung mit einem Bachelor Betriebsökonomie (mit Vertiefung Banking & Finance). Den Absolventen beider Abschlüsse soll der Zugang zu Nachdiplomstudien an Fachhochschulen (FH) für die Spezialisierung ermöglicht werden. Der Bachelor FH berechtigt zudem zur Aufnahme in ein Master-Studium FH. Seite

6 Strategie im nicht-universitären Weiterbildungsbereich Banking & Finance (graphisch) Nachdiplomstudien und -kurse (NDS, NDK) an Fachhochschulen FH (Vertiefung, Spezialisierung, Management Banking & Finance) universitäre Weiterbildung (WBK, Zertifikatslehrgang, Diplomlehrgang, Masterlehrgang) Master FH Master Uni Höhere Berufsbildung eidg. nichtmodularer Weiterbildungsabschluss Bank Höhere Fachschule Diplom Bank HF Bachelor FH Betriebsökonom (mit Vertiefung Banking & Finance) Bachelor Uni Eidg. Fähigkeitszeugnis Berufsmatura nach FZ Eidg. FZ mit Berufsmatura Diplom Banking & Finance SBVg Gymnasiale Matura Seite

7 Konsequenzen Die Höhere Fachschule Banking & Finance tritt an die Stelle der bank- und finanzspezifischen Weiterbildungsabschlüsse im Rahmen des Systems der Berufs- und höheren Fachprüfungen in Bank, Versicherung und Finanzplanung (BVF). Es gilt nun mit allen Beteiligten einen sorgfältigen, aber möglichst raschen Übergang sicherzustellen. Dabei sind die Interessen der Absolventen im bestehenden BVF-System zu wahren. Im Vordergrund stehen dabei ein ordnungsgemässer Abschluss der begonnenen Ausbildungen und die Möglichkeit der Anrechenbarkeit von Teilabschlüssen BVF bei der künftigen HFBF. Seite

8 Weiteres Vorgehen / Z eitplan Gesamtprojekt 4.Q 04 1.Q 05 2.Q 05 3.Q 05 4.Q 05 1 Q 06 SwissBanking BK VR SBVg ArG Subprojekt Höhere Berufsbildung / Höhere Fachschule Banking & Finance laufende Kom m unikation nach innen und aussen A usschreibungsverfahren Leistungsvereinbarung Erarbeitung Lerndesign, rechtl. Grundlagen, Reglem ente Um set zung durch Leistungserbringer A nerkennungsprozess BBT Start HFBF Februar 06 Subprojekt Fachhochschule Kriterien / Em pfehlungsliste* Vertragsprozess FH (Durchlässigkeit / NDS)* * * ist noch zu diskutieren * * abhängig von gesetzlichen Rahm enbedingungen Seite

9 Projektphase Umsetzung Schw eizerische Bankiervereinigung SBVg Entscheide Stufe VR Präs.: Pierre M irabaud Vors. GL : Dr. Urs Rot h Projekt Swiss International Finance/ Polyfinance (universitäre Hochschulen) Bildungskommission Dr. Jürg Gutzw iller (Präsident ) Heinz Janett, Christian Donzé, Dr. Armando Ferraiuolo, Peter Kobler, Curdin Duschletta, M ichel Savic, W erner W idm er, M at t hias W irth, W alt er Hilt brunner, Dr. Urs Thomann, M arie-theres Lorenzon (Protokoll) Entscheide Stufe BK / Strategie Arbeitsgruppe höhere Bildungslandschaft Banking & Finance Andrea Isler (Leitung), Dr. Jürg Gutzw iller, Heinz Janett, Christian Donzé, Peter Kobler, W erner W idm er, M at thias W irt h, Reto Imhasly, M arie-theres Lorenzon Steuerung Projektkoordination A. Isler, R. Im hasly, M. W irth Koordination Projektleiter Um setzung H.R. M aag Um setzung adm inist rat iv operativ Subprojekt Sekundarstufe II/ M ittelschulen Subprojekt Fachhochschulen Subprojekt Höhere Berufsbildung/ Höhere Fachschule Banking & Finance Expertise Seite

10 Information Kontakt: Matthias Wirth Schweizerische Bankiervereinigung Postfach Basel Tel Seite

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