7. SONSTIGE DIENSTLEISTER

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "7. SONSTIGE DIENSTLEISTER"

Transkript

1 7. SONSTIGE DIENSTLEISTER VOLKSBANKENAKADEMIE Anschrift: Schottenring 3/2, 1010 Wien Tel.: Fax: 01/ Geschäftsführer: Dr. Markus BUNK Vorstand: Dr. Markus BUNK Dir. Mag. Harald POSCH Dir. Erich FUKER Geschäftsführung Prof. Dr. Clemens Steindl hat seine Tätigkeit nach fast 15 Dienstjahren in der Akademie im Jahr 2006 beendet und seine Agenden an Dr. Markus Bunk übergeben. Vieles von dem, was Prof. Dr. Steindl an Neuem und Richtungsweisendem in die Akademie und den Sektor eingebracht hat, wird noch lange wirken. Er bleibt dem Sektor weiter verbunden und hat für 2007 u. a. das Projekt link Management Programm der CIBP auf seiner Agenda. Wir danken ihm herzlich für sein Engagement und wünschen weiterhin alles Gute. Bildungskonzept Im Berichtsjahr 2006 sind an vielen Stellen Veränderungen vorgenommen worden; das Grundkonzept ist jedoch tragfähig und flexibel genug, um die Notwendigkeiten moderner Bildungsarbeit aufzunehmen. Vorsitzender des Beirates: Präsident KR Dir. Dkfm. Werner EIDHERR 1. Vom Einsteiger über Basisberater zum Kundenberater: Der steigende Wettbewerb fordert auch von unseren jungen Mitarbeitern immer mehr! Nicht nur Fachwissen, auch Verkaufskompetenz werden zunehmend von Anfang an gefordert. Der Ausbau sowie die Vorverlagerung der Verkaufsausbildung bereits in den Basisberater schaffen die notwendigen Voraussetzungen, um den Erfolg der Volksbanken von Beginn an zu sichern. Die Ausbildung zum Basisberater für angehende Kundenberater war eine strukturelle Anpassung an die Forderungen der Volksbanken sowie an das Kompetenzprofil des Kundenberaters. Mit der Vorverlagerung der Verkaufsausbildung wird den Mitarbeitern so früh wie möglich ein notwendiges verkaufstechnisches Rüstzeug mitgegeben. Auch dies erforderte eine Anpassung der bisherigen Kundenberaterprüfung. Der Schwerpunkt verlagert sich auf den mündlichen Teil der Prüfung, um einzelne Kompetenzen anhand eines neuen Benotungsschemas besser bewerten und den Anforderungen an kompetente Kundenberater mehr Rechnung tragen Harald POSCH, Erich FUKER, Markus BUNK (v.l.n.r.) zu können Kundenbetreuer Die neuen Qualifikationsstufen Vermögensberater und Finanzierungsberater wurden eingeführt. Dies vor allem, da die größeren Banken zunehmend keine breit aufgestellten Privatkundenbetreuer ausbilden, sondern ganz bewusst Spezialisten im Finanzierungs- bzw. Vermögensberater-Bereich einsetzen wollen. Diese Ausbildung trägt der Spezialisierung Rechnung. Im Herbst konnten die ersten Absolventen ihre Prüfungen erfolgreich ablegen. Im Kommerzkundenbetreuer-Bereich gibt es nach wie vor eine sehr große Teilnehmerzahl nicht nur für einzelne Trainings, sondern auch für Hearing & Prüfung. Diese qualifizierte Ausbildung stellt die optimale Basis für die im Sektor gezeigte Initiative zum gezielten Ausbau des KMU- Geschäfts (siehe z.b. Fit for Business -Initiative) dar. 3. Interne Spezialisten Es wurden zwei neue Lehrgänge im Zuge der Umsetzung von Basel II geschaffen: Der Fachlehrgang Kreditreferent (mit den Schwerpunkten: Zweitvotum, MSK und Kreditrisikomanagement) sowie der Lehrgang Risikomanagement. Neu ist auch das Web-based-Training Geldwäscherei, an dem bereits 25 Banken teilgenommen haben.

2 4. Geschäftsleiter Auch im heurigen Jahr erwarben wieder sechs Teilnehmer die offizielle Berechtigung zur Leitung ihrer Volksbank. Mit dem Management Curriculum (MC) stärkten die angehenden Geschäftsleiter ihre Management-Qualifikationen und mit der Geschäftsleiter-Qualifikation (GQ) bauten sie ihr Fach-Know-how aus. 5. Management Der Management-trainingsbereich wird mit acht neuen Trainings um aktuelle Trends, Themen und Führungskräfteentwicklungsansätze erweitert. Eine besondere und herausgehobene Stellung nimmt hier das Management Curriculum ein, welches mit dem nunmehr achten Durchgang auf besonders breites Interesse stößt. Der Universitätslehrgang erobert sich einen festen Platz in der Führungskräfteentwicklung der Executives. Wem dies nicht genug war, der hat sich für den MSc entschieden. Die ersten zwölf Teilnehmer schlossen erfolgreich den Master of Science für Human, Corporate & IT-Competence ab und erhielten am 30. September 2006 in Stift Dürnstein ihren akademischen Grad verliehen. Damit ist im Volksbankensektor richtungweisend erstmals ein eigener Mastertitel verliehen worden. Wir sind stolz auf unsere Absolventen. 6. Ausbildungen für die VBI-Banken in Mittel- und Osteuropa Das Jahr 2006 war für die Volksbankenakademie hinsichtlich der Ausbildungen für die VBI-Banken ein sehr spannendes Jahr. Es wurde erstmalig die e-learning-basierte Ausbildung in den Ländern Kroatien und Bosnien in Landessprache durchgeführt. Mittels des netzbasierten Training wurde jungen Mitarbeitern grundlegendes Bankwissen sowie Produktwissen in den Bereichen Finanzierung und Veranlagung der eigenen Bank vermittelt. Aufgrund des Erfolges ist geplant, diese Plattform auf weitere Länder auszuweiten. Somit ist ein weiterer wichtiger Schritt für die Implementierung der Kundenberaterausbildung in den CEE-Ländern getan. Das drei Jahre dauernde, internationale Nachwuchsführungskräfteprogramm Network Career Programm NCP startete ebenfalls in der Berichtsperiode mit einem Auswahl AC, zwei Modulen Soft-skills-Trainings und individuellen Fachtrainings erfolgreich. Schon seit Herbst 2006 laufen die Vorbereitungen für eine neue Gruppe, welche im Juni 2007 beginnen wird. Im Rahmen des umfangreichen Assessment Centers stellen sich die Teilnehmer einem strengen Auswahlverfahren, um ins weitere Ausbildungsprogramm aufgenommen zu werden. 7. Personalmanagement Im neuen Geschäftsfeld Personalberatung im Verbund erhalten die Volksbanken Unterstützung in Fragen rund ums Personal Beratung in der Implementierung neuer PE-Tools und Begleitung in der Umsetzung. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Potenzialeinschätzung (Assessment Center und Einzelpotenzialanalysen), Recruiting (Leitfäden + Auswahlhearings), Mitarbeitergespräche (Strategieworkshops und Training für Führungskräfte) sowie Ausbildungspatenund Mentorensysteme (Training für Paten und Mentoren). 8. Einführung des interaktiven Testsystems Am 13. Oktober 2006 startete das interaktive Testsystems erfolgreich in den Echtbetrieb. Mit seiner Einführung folgte die Volksbankenakademie dem vielfach geäußerten Wunsch der Volksbanken, eine Alternative zu den Regionalen Prüfungstagen zu schaffen. Das interaktive Testsystem bietet nun jedem Mitarbeiter die Möglichkeit, seine im Rahmen der Kundenberater- und Sachbearbeiterausbildung zu absolvierenden Abschlusstests direkt vor Ort in seiner Volksbank abzulegen. Vorteil für die Volksbanken: Reise- und Aufenthaltskosten für ihre Mitarbeiter fallen weg, die Abwesenheitszeit wird auf ein Minimum reduziert. Kein Wunder also, dass mehr als die Hälfte aller Volksbanken sich dafür entschied, bereits 2006 die Vorteile von zu nützen. Mit Beginn 2007 ersetzt das interaktive Testsystem nun flächendeckend die Regionalen Prüfungstage. 217

3 Nichts geht ohne sie unsere TRAINER Großen Dank möchten wir auch heuer unseren zahlreichen internen Trainern für ihr Engagement und ihren Einsatz 2006 aussprechen! Sie sind die wichtigste Stütze der Bildungsarbeit innerhalb der Volksbank Gruppe. Ihr Fach-Know-how, ihre Erfahrungen und ihre Verbundenheit mit dem Sektor schaffen den Mehrwert, den die Ausbildung der Volksbankenakademie auszeichnet. ARZ ALLGEMEINES RECHENZENTRUM GES.M.B.H. Anschrift: Geschäftsstelle Innsbruck Tschamlerstraße 2, Anton Melzer Straße Innsbruck Tel.: Fax: Geschäftsstelle Wien Grasbergerstraße 13, 1030 Wien Tel.: Fax: Geschäftsführer: KR Hubert KUPRIAN Dipl.-Ing. Hans LANGER Dipl.-Ing. Rafael WARIWODA Vorsitzender des Aufsichtsrates: VDir. KR Ing. Dr. Gerhard SCHWAIGER 218 Gemeinsam gestalten wir die Zukunft Wer sind wir? Ihr EDV-Partner Das ARZ ist ein Kompetenz-Zentrum für IT-Dienstleistungen. Die Kunden des ARZ sind Kreditinstitute, Finanzdienstleister, Gebietskörperschaften und Krankenhäuser, wobei der Schwerpunkt im Bankbereich liegt. Aufgabe des ARZ ist es, mit seinen Produkten und Leistungen für zukunftssichere Lösungen zur Unterstützung seiner Kunden zu sorgen und dabei zeitgemäße Technologien anzuwenden. Mit seinem bankspezifischen Leistungsangebot versorgt das ARZ Volksbanken sowie Hypo- und Privatbanken. Es umfasst zentrale und dezentrale IT-Infrastruktur für Hardware, Software und Netzwerk und die Sicherstellung für einen einwandfreien, wirtschaftlichen und stabilen Betrieb. Es bietet seinen Kunden Gesamtlösungen im IT-Bereich von Beratung und Produktauswahl über Beschaffung, Schulung, Einführung bis zum laufenden Service- und Durchführungsbetrieb. Strategische Zielsetzung des ARZ ist es, seinen Kunden im Produktionsbereich höchste Verfügbarkeit, Datensicherheit und beste Performance zu bieten, Produktentwicklung in intensiver Zusammenarbeit mit den Kunden zu betreiben, durch ständigen Vergleich mit dem Mitbewerber Konkurrenzfähigkeit zu gewährleisten und Wettbewerbsvorteile zu sichern sowie durch eine möglichst einheitliche und kontinuierliche Produktstrategie, durch Kooperationen sowie durch Bündelung der Kundeninteressen ein günstiges Kosten-/Nutzen-Verhältnis zu gewährleisten. Für das ARZ mit seinen rund 435 Mitarbeitern brachte das Jahr 2006 große Erfolge in der Entwicklungs- und Projektarbeit: Hans LANGER Hubert KUPRIAN Rafael WARIWODA Ergebnisse 2006 Erweiterung Changemanagement/Qualitätssicherung Erstellung sämtlicher SLA s Aufbau Prozessmanagement (ITIL) Aufbau Produktmanagement im ARZ Beginn der Entwicklung für ein risikoorientiertes Meldewesen (RoM) Abschluss und teilweise Rollout der Umsetzung Wertpapier NEU Weiterentwicklung GEOS Rating: Einsatz Brancheninfosystem und Simulationstool. Weiterentwicklung aller Ratingprodukte für In- und Ausland. Migration von VBM-Verarbeitung auf ARZ-Standardprodukte (Bilanzanalyse, Unternehmensrating) Abschluss Implementierung Corona CM Weiterentwicklung der VB-Internetpräsenz

4 Fortsetzung der Aktivitäten im Security-Bereich Weiterentwicklung ARCTIS Kunde/Konto Phase II und lfd. Rollout Pflichtenheft KBS Kundenkonzept NEU Beginn Umsetzung Kundenkonzept NEU (ARCTIS + KBS) Abschluss der Migration auf Windows-Server 2003 Abschluss des Netzwerk-Konzept NEU (Rollout) Weiterentwicklung KBS Pflichtenheft ARCTIS Kredit Evaluierung Dokumenten-Management-System (DMS) Fertigstellung Implementierung Workflow-Systemkomponenten Teilintegration Investkredit Integration Apothekerbank Fusion VB NÖ-Süd und VB Piestingtal Basel II: Gesamtstreckentest Beginn Rollout für Standardansatz-Banken Kontoauszug NEU (Redesign) Beginn Umsetzung Electronicbanking neue Plattform Phase I Evaluierung und Beginn Umsetzung elektronischer Kontoauszug Beginn Umsetzung SB-Überwachung Evaluierung und Pflichtenheft Zahlungsverkehr neue Plattform Pflichtenheft SSP Evaluierung Geldwäscheanforderungen Beginn Umsetzung Embargo Vorhaben 2007 Erweiterung Changemanagement/Qualitätssicherung Erstellung neuer SLA s bzw. Adaptierung bestehender SLA s Fortsetzung der Aktivitäten im Security-Bereich Ausbau Prozessmanagement (ITIL) Ausbau Produktmanagement im ARZ Ausbau Projektmanagement Fortsetzung der Entwicklung für ein risikoorientiertes Meldewesen (RoM) Abschluss und Rollout der Umsetzung Wertpapier NEU Weiterentwicklung Wertpapier NEU Phase II und Phase III Weiterentwicklung GEOS MIFID Rating: Weiterentwicklung aller Ratingprodukte für In- und Ausland Migration von VBM-Verarbeitung auf ARZ-Standardprodukte (Bilanzanalyse, Unternehmensrating) für VBI Basel II: FMA-Abnahme Weiterentwicklung RIWA Rollout für Standardansatz-Banken Implementierung VB RM-System Beginn Umsetzung auf EZKO Implementierung Reuters-KTP für Geld-/Devisenhandel im VB-Sektor Weiterentwicklung der VB-Internetpräsenz 219

5 Weiterentwicklung ARCTIS Kunde/Konto Phase II und Finalisierung Rollout Fertigstellung Kundenkonzept NEU (ARCTIS + KBS) plus Rollout Weiterentwicklung Dokumenten-Management-System NEU Entwicklung Workflows Beginn Umsetzung ARCTIS Kredit Migration und Erstellung dynamischer Formular-/PDF-Druck Evaluierung und Beginn Integration Investkredit Integration Bank Winter Fertigstellung Electronicbanking neue Plattform Phase I und Beginn Phase II Evaluierung und Pflichtenheft für HOB-Redesign Fertigstellung Umsetzung elektronischer Kontoauszug Fertigstellung Umsetzung SB-Überwachung Beginn Umsetzung Zahlungsverkehr neue Plattform Fertigstellung Umsetzung Embargo plus Rollout Umsetzung und Rollout Geldwäscheanforderungen Beginn Umsetzung SEPA Beginn Ablöse AZV Module von B+S Beginn Umsetzung Stepp.at Umsetzung SSP SAP-CO für Auslandsbanken BACK OFFICE SERVICE FÜR BANKEN GMBH (B.O.G.) Anschrift: Wipplingerstraße 4, 1010 Wien Postanschrift: Peregringasse 3, 1090 Wien Tel.: und 3549 Fax: und 3523 Geschäftsführer: Dir. Mag. Harald POSCH Ing. Mag. Thomas KÖCK Beirats-Vorsitzender: KR VSt.-Dir. Erich HACKL 220 Die Firma Back Office Service für Banken GmbH (B.O.G.) beschäftigt 208 Mitarbeiter und ist eine 100%ige Tochter der Österreichischen Volksbanken-AG. Die vier Bereiche Wertpapierabwicklung Zahlungsverkehr Services und Logistik Thomas KÖCK Harald POSCH erbringen für den Konzern, den Volksbankenverbund sowie externe Kunden zahlreiche Dienstleistungen rund um den Bankbetrieb. Als Dienstleister mit stark fokussierten Bereichen können wir mit unserem speziellem Know-how effiziente Abläufe im Back-Office-Bereich ermöglichen. Durch die gemeinsame Abwicklung werden darüber hinaus Synergiepotenziale optimal genutzt. Gemeinsam können wir so als verlässlicher Partner für unsere Kunden qualitativ hochwertige Serviceleistungen kostengünstig anbieten. Wertpapierabwicklung Abermals konnte im Geschäftsjahr 2006 eine wesentliche Steigerung der Abwicklungsmengen erzielt werden, die je nach Geschäftsfeld zwischen 20% und 40% Steigerung betrugen.

6 Durch den hohen Einsatz der Mitarbeiter und durch gezielte Investitionen zur Umstellung auf Straight Tough Processing konnten diese Mengensteigerungen ohne Steigerung der Personalkosten bewältigt werden. Dabei wurden bei tagfertiger Transaktionsabwicklung auch eine exzellente Qualität und eine sehr hohe Kundenzufriedenheit erzielt. Mit drei weiteren Banken des Volksbankenverbundes konnte das Servicierungsangebot zur Wertpapierabwicklung vereinbart und deren Umstellungs- und Migrationsorganisation zum Mandantenbetrieb durchgeführt werden. Die Back-Office-Erfordernisse der ÖVAG hinsichtlich der Umsetzung der Emissionsausweitungen konnten in ausgezeichneter Qualität erfüllt werden. Das fachliche Know-how der Mitarbeiter der Wertpapierabwicklung wird von den servicierten Unternehmen sehr geschätzt. Das Projekt Einführung Geld- und Devisenhandel Reuters/KTP im Verbund wurde, trotz des enorm gestiegenen Volumens im Tagesgeschäft, weiter verfolgt und für das Jahr 2007 eine Startposition zur Umsetzung geschaffen. Weiters konnte die Wertpapierabwicklung einen wesentlichen Beitrag bei einer großen Anzahl von Projekten, wie z. B. MiFID oder ibrokerage.at NEU des Volksbankenverbundes beitragen. Zahlungsverkehr Das Ergebnis des Geschäftsfeldes Zahlungsverkehr konnte trotz gestiegener Datenträgerkosten verbessert werden. Ausschlaggebend dafür waren im Wesentlichen weitere Einsparungen im Personalbereich im Rahmen des Effizienzprogrammes sowie eine Erhöhung der Abwicklungsmengen. Gemeinsam mit den österreichischen Banken hat die ÖVAG und BOG im Rahmen der Zusammenarbeit über die STUZZA (Studiengesellschaft für Zusammenarbeit im Zahlungsverkehr) mit dem APC (Austrian Payment Council) in Arbeitsgruppen und Gremien an den Vorbereitungen zur Single European Payment Area (SEPA) gearbeitet. Für 2007 ist nach Vorlage der endgültigen EU-Regelungen die technische und organisatorische Umsetzung geplant. Eine große organisatorische Herausforderung im Jahr 2006 war die Migration der Kommerzkunden in die Investkredit Bank AG. Mit Jahresmitte wurden die technischen Systeme im ARZ (Allgemeines Rechenzentrum GmbH) in Betrieb genommen und per erfolgte mit der Abspaltung der Kunden aus der ÖVAG die Abwicklung des Zahlungsverkehrs in der Investkredit. Die BOG hat einerseits im Rahmen des Projektes intensiv mitgearbeitet und Know-how für das Kurzfristgeschäft eingebracht, andererseits erbringt sie laufend wesentliche Zahlungsverkehrsdienstleistungen für die Investkreditbank AG. Die Österreichische Nationalbank wird unter dem Titel STEP.AT im Jahr 2007 ein nationales Clearinghouse in Betrieb nehmen. Bei der Konzeption war die BOG in Zusammenarbeit mit dem ARZ maßgeblich beteiligt. Services Der Geschäftsbereich Services blickt auf ein wirtschaftlich erfolgreiches Jahr 2006 zurück. Im Bereich Office und Marketing Services haben sich die im Jahr 2005 eingeführten neuen Systeme BOG Online Shop und VB Print Center als Bestellplattformen im Konzern und Sektor bestens etabliert. Weiters konnte die Nutzung der für den Konzern und Volksbankensektor angebotenen Dienstleistungen im Agentur- und Geschenkebereich gesteigert werden. Gemeinsam mit Verbundmarketing wurden zahlreiche Aktionen für die Volksbankengruppe erfolgreich abgewickelt. Besonders stolz sind wir auf die Logoentwicklung für die Volksbank Invest und die Unterstützung bei deren Neuauftritt. Die ÖVAG wird ihr Hauptgebäude ab 2007 umbauen bzw. durch einen Neubau ersetzen. Im Bereich Facility-Management lag daher die Herausforderung, neben der laufenden Servicierung des Konzerns, den bevorstehenden Neubau vorzubereiten und in Folge zu begleiten. Für den Zeitraum der Bauphase müssen Ausweichflächen gefunden, adaptiert und die betroffenen Mitarbeiter übersiedelt werden. Im vergangenen Jahr wurde das Projekt gestartet, welches uns auch im Jahr 2007 begleiten wird. 221

7 Bankenlogistik Das im Geschäftsjahr 2005 begonnene Projekt zur Errichtung eines Output-Zentrums mit dem ARZ wurde mangels vorhandener Synergiemöglichkeiten beendet. Bei der Ver- und Entsorgung mit Euro konnten die bewegten Volumina im Jahr 2006 auf 3,7 Mrd. erhöht werden, was einer relativen Steigerung von 6 % gegenüber 2005 entspricht. Im Bereich Massenmailings konnten wie im Vorjahr weitere Steigerungen erzielt werden. VB-Leasing Finanzierungs GmbH

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1 PerformanceGroup unter dieser Brand bündeln wir die Kompetenzen von Experten mit langjähriger Managementerfahrung in unterschiedlichen fachlichen Spezialgebieten und mit unterschiedlichem Background. Das

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. 20. Mai 2010. Die Versicherung auf Ihrer Seite.

PRESSEMITTEILUNG. Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. 20. Mai 2010. Die Versicherung auf Ihrer Seite. PRESSEMITTEILUNG BILANZ 2009 20. Mai 2010 Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. Die Versicherung auf Ihrer Seite. Ihre Gesprächspartner: Dr. Othmar Ederer Generaldirektor, Vorsitzender des Vorstandes

Mehr

Fact Sheet und Positionsprofil

Fact Sheet und Positionsprofil MDAX-Unternehmen im Segment Transport & Mobility 20.02.2013 Inhalt Das Unternehmen Die Funktion Ihr Profil Ihre Chancen Interesse Kontakt Dieses Profil wurde durch die Promerit Personalberatung AG erstellt.

Mehr

SCHWEISSGUT GmbH VERMÖGENSMANAGEMENT & CONSULTING

SCHWEISSGUT GmbH VERMÖGENSMANAGEMENT & CONSULTING SCHWEISSGUT GmbH VERMÖGENSMANAGEMENT & CONSULTING LEISTUNGSÜBERSICHT: CONSULTING Beispiel: Banken Consulting für Banken: Themenschwerpunkt Private Banking - Überblick Strategieentwicklung und Strategieumsetzung

Mehr

Trainee-Programm für Universitäts- und FH-Absolventen/ -innen

Trainee-Programm für Universitäts- und FH-Absolventen/ -innen Trainee-Programm für Universitäts- und FH-Absolventen/ -innen Persönliche Weiterentwicklung und ständiges Lernen sind mir wichtig. Ihre Erwartungen «In einem dynamischen und kundenorientierten Institut

Mehr

Process Management Office. Process Management Office as a Service

Process Management Office. Process Management Office as a Service Process Management Office Process Management Office as a Service Mit ProcMO unterstützen IT-Services die Business- Anforderungen qualitativ hochwertig und effizient Um Geschäftsprozesse erfolgreich zu

Mehr

Geschichte Vom Anbieter zur Marke für qualitative Dienste

Geschichte Vom Anbieter zur Marke für qualitative Dienste Das Unternehmen Geschichte Vom Anbieter zur Marke für qualitative Dienste 1998 gegründet blickt unser Unternehmen im Sommer 2005 auf eine nunmehr siebenjährige Entwicklung zurück, deren anfängliches Kerngeschäft

Mehr

Unser Branchenwissen. Für Ihre Ziele. Beratung und Lösungen für Banken, die Sparkassenorganisation und die Versicherungswirtschaft.

Unser Branchenwissen. Für Ihre Ziele. Beratung und Lösungen für Banken, die Sparkassenorganisation und die Versicherungswirtschaft. Unser Branchenwissen. Für Ihre Ziele. Beratung und Lösungen für Banken, die Sparkassenorganisation und die Versicherungswirtschaft. Der Weg zur Wertschöpfung. Mit FINCON. Eine effiziente und zukunftsfähige

Mehr

Kordoba KG realisiert Outsourcing-Lösung für Cortal Consors in Deutschland

Kordoba KG realisiert Outsourcing-Lösung für Cortal Consors in Deutschland Ein Unternehmen der BNP Paribas Presseinformation Nürnberg, 5. April 2004 Kordoba KG realisiert Outsourcing-Lösung für Cortal Consors in Deutschland Mehr als 100 Mio. Euro Vertragsvolumen Gemeinsames Angebot

Mehr

seite 1 info@systemgruppe.at, www.systemgruppe.at

seite 1 info@systemgruppe.at, www.systemgruppe.at seite 1 systemgruppe, 2008 Profil Langjährige etablierte Teams Geschäftsführer: Mag. Claus Drennig 15 Jahre gemeinsame Erfahrung der Projekt-Teams Unternehmenswurzeln im Banken-, Börsen-und Industrieumfeld

Mehr

Partnerschaftlich in die IT-Zukunft

Partnerschaftlich in die IT-Zukunft Partnerschaftlich in die IT-Zukunft Partnerschaftlich in die IT-Zukunft /// 04.01.2011 /// Seite 1 Wir sind nah am Kunden! Alles auf einen Blick! MR Melle MR Gießen MR Würzburg MR Hauptsitz Nürnberg MR

Mehr

where IT drives business

where IT drives business where IT drives business Herzlich willkommen bei clavis IT Seit 2001 macht clavis IT einzigartige Unternehmen mit innovativer Technologie, Know-how und Kreativität noch erfolgreicher. Als leidenschaftliche

Mehr

Fact Sheet und Positionsprofil

Fact Sheet und Positionsprofil Erfolgreiches Traditionsunternehmen mit einem diversifizierten Portfolio an Gesellschaften und Ventures 28.11.2012 Inhalt Das Unternehmen Die Funktion Ihr Profil Ihre Chancen Interesse Kontakt Dieses Profil

Mehr

Partnerschaftlich in die IT-Zukunft

Partnerschaftlich in die IT-Zukunft Partnerschaftlich in die IT-Zukunft Partnerschaftlich in die IT-Zukunft /// 05.09.2012 /// Seite 1 Wir sind nah am Kunden! Alles auf einen Blick! 1 MR Melle Gründung 1994 2 3 4 5 6 MR Mönchengladbach MR

Mehr

AT SOLUTION PARTNER GMBH

AT SOLUTION PARTNER GMBH AT SOLUTION PARTNER GMBH HCM SERVICES @ AT SOLUTION PARTNER Christian Senfter AT Solution Partner GmbH 2013 ATSP All rights reserved. Folie 1 AT SOLUTION PARTNER Starke Partner finden sich zusammen und

Mehr

Jack Wolfskin setzt bei internationalem Wachstum auf das Know-how der impuls Informationsmanagement GmbH

Jack Wolfskin setzt bei internationalem Wachstum auf das Know-how der impuls Informationsmanagement GmbH Jack Wolfskin setzt bei internationalem Wachstum auf das Know-how der impuls Informationsmanagement GmbH Vorsprung durch Weitblick www.impuls-solutions.com Jack Wolfskin setzt bei internationalem Wachstum

Mehr

Bewegung industriell

Bewegung industriell lässt sich Bewegung industriell herstellen? InfraServ Knapsack. Ein Partner für alles, was Sie weiterbringt. Anlagenplanung und -bau Anlagenservice standortbetrieb www.infraserv-knapsack.de 2 Wie bringt

Mehr

Volkswagen Coaching GmbH Emden Hannover Wolfsburg Hannover Kassel Braunschweig Salzgitter Kassel Chemnitz Zwickau

Volkswagen Coaching GmbH Emden Hannover Wolfsburg Hannover Kassel Braunschweig Salzgitter Kassel Chemnitz Zwickau Volkswagen Coaching Hannover Kassel Daten und Fakten Geschäftsführung: Ralph Linde Sprecher der Geschäftsführung Jürgen Haase Mitglied der Geschäftsführung Umsatz: 126,6 Mio. (2009) Mitarbeiter: 671 (Dez.

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation Agenda Unternehmen Kompetenzfelder Kunden / Referenzen Projekte Kontakt 2001-2008 Seite 2 Acrys Consult Spin-off aus einer deutschen Großbank Acrys Consult GmbH & Co. KG Markteintritt

Mehr

Partnercollege. Noch besser bei KundInnen ankommen. Mit fundiertem Wissen. In Kooperation mit

Partnercollege. Noch besser bei KundInnen ankommen. Mit fundiertem Wissen. In Kooperation mit 2015 Partnercollege Noch besser bei KundInnen ankommen. Mit fundiertem Wissen. In Kooperation mit Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind. Sehr geehrte Vertriebspartnerinnen, Sehr geehrte Vertriebspartner,

Mehr

IT-Governance. Standards und ihr optimaler Einsatz bei der. Implementierung von IT-Governance

IT-Governance. Standards und ihr optimaler Einsatz bei der. Implementierung von IT-Governance IT-Governance Standards und ihr optimaler Einsatz bei der Implementierung von IT-Governance Stand Mai 2009 Disclaimer Die Inhalte der folgenden Seiten wurden von Severn mit größter Sorgfalt angefertigt.

Mehr

Prozessoptimierung in der Sonderkonditionsbearbeitung

Prozessoptimierung in der Sonderkonditionsbearbeitung Prozessoptimierung in der Sonderkonditionsbearbeitung Einführung eines Sonderkonditionsprozesses innerhalb eines CRM-Systems Köln, den 30.09.2009 Zur Person Hubert Weber Funktion: Leiter Marketing Bereich

Mehr

Curriculum Change- Management. Ein curriculares Weiterentwicklungsangebot für. und verantworten.

Curriculum Change- Management. Ein curriculares Weiterentwicklungsangebot für. und verantworten. Curriculum Change- Management Ein curriculares Weiterentwicklungsangebot für Ein Führungskräfte curriculares Weiterentwicklungsangebot und Projektverantwortliche, für die Führungskräfte anspruchsvolle

Mehr

Pressemitteilung. Software und IT-Services für Sparkassen, Landesbanken und Individualkunden

Pressemitteilung. Software und IT-Services für Sparkassen, Landesbanken und Individualkunden Pressemitteilung Software und IT-Services für Sparkassen, Landesbanken und Individualkunden Finanz Informatik auf der CeBIT mit umfassendem Leistungsangebot Gesamtbanklösung OSPlus: Bewährte Migrationskonzepte

Mehr

Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre

Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre j u n [Wecken g kreativ individuell Die Unternehmensstrategie ist ein sehr weit gefasster Begriff in der Wirtschaft, doch ist für die meisten Unternehmen,

Mehr

Business Partner Profil

Business Partner Profil Business Partner Profil Frau Stephanie Mohr-Hauke Studienabschluss: Dipl.- Pädagogin (Universität) Geburtsjahr: 02.10.1961 Sprachkenntnisse: Fachliche Schwerpunkte: Zusatzqualifikationen: EDV: Branchen:

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government

Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government MMag. Claudia Bachkönig & Dipl.-Ing. Thomas Janisch e-goverment Konferenz 2007 25. Mai 2007

Mehr

vorzüglich Sicherheit und Effizienz für die Kartenakzeptanz und den kartengestützten Postbank P.O.S. Transact

vorzüglich Sicherheit und Effizienz für die Kartenakzeptanz und den kartengestützten Postbank P.O.S. Transact vorzüglich Sicherheit und Effizienz für die Kartenakzeptanz und den kartengestützten Zahlungsverkehr. Postbank P.O.S. Transact Um was es uns geht Bargeldloser Zahlungsverkehr in Form von kartengestützten

Mehr

KARRIERE-HÖHENFLÜGE GESUCHT?

KARRIERE-HÖHENFLÜGE GESUCHT? www.volksbank.com KARRIERE-HÖHENFLÜGE GESUCHT? 1 DIE VOLKSBANK GRUPPE ist der viertgrößte Finanzkonzern Österreichs besteht aus 66 genossenschaftlichen Volksbanken, Tochtergesellschaften, Beteiligungen

Mehr

TQU BUSINESS GMBH Ein Steinbeis-Unternehmen. Qualifikations- und Kompetenzprogramme in Unternehmen

TQU BUSINESS GMBH Ein Steinbeis-Unternehmen. Qualifikations- und Kompetenzprogramme in Unternehmen TQU BUSINESS GMBH Ein Steinbeis-Unternehmen Qualifikations- und Kompetenzprogramme in Unternehmen Die Wettbewerbsfähigkeit durch interne Qualifizierungsmaßnahmen steigern Die Kombination betrieblicher

Mehr

Wenn s um Auslandsgeschäfte geht, ist nur eine Bank meine Bank.

Wenn s um Auslandsgeschäfte geht, ist nur eine Bank meine Bank. Wenn s um Auslandsgeschäfte geht, ist nur eine Bank meine Bank. Exporte finanzieren, Zahlungen tätigen und Risiken absichern das Raiffeisen Auslandspaket bietet Ihnen für Ihren individuellen Bedarf das

Mehr

Online-Umfrage zur Terminologiearbeit und Acrolinx Motivation Vorgehensweise Ergebnisse und Maßnahmen

Online-Umfrage zur Terminologiearbeit und Acrolinx Motivation Vorgehensweise Ergebnisse und Maßnahmen Online-Umfrage zur Terminologiearbeit und Acrolinx Motivation Vorgehensweise Ergebnisse und Maßnahmen Eva-Maria Lewark und Ayten Turhan, Fiducia IT AG 6.6.2013 Agenda Die Fiducia in Zahlen und Fakten Unsere

Mehr

Geyer & Weinig: Service Level Management in neuer Qualität.

Geyer & Weinig: Service Level Management in neuer Qualität. Geyer & Weinig: Service Level Management in neuer Qualität. Verantwortung statt Versprechen: Qualität permanent neu erarbeiten. Geyer & Weinig ist der erfahrene Spezialist für Service Level Management.

Mehr

Curriculum Vitae FRANZ BARACHINI HR-MANAGEMENT NAME PROZESS DATUM

Curriculum Vitae FRANZ BARACHINI HR-MANAGEMENT NAME PROZESS DATUM Curriculum Vitae NAME FRANZ BARACHINI PROZESS HR-MANAGEMENT DATUM 15.08.2008 PERSÖNLICHE DATEN NAME Franz Barachini TITEL GEBURTSDATUM 24.06.1956 NATIONALITÄT FIRMENSTANDORT- ADRESSE KONTAKT Dipl.-Ing.

Mehr

Innovationsmanagement Innovationsmanagement

Innovationsmanagement Innovationsmanagement anagement Innovationsmana Ob IT, Research & Development oder Produktentwicklung: Der hohe Kosten-, Zeit- und Leistungsdruck zwingt Projektorganisationen dazu, interne und externe Abläufe immer effizienter

Mehr

ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER

ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER GOOD NEWS VON USP ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER In den vergangenen vierzehn Jahren haben wir mit USP Partner AG eine der bedeutendsten Marketingagenturen

Mehr

TRAVEL MANAGER IM MITTELSTAND

TRAVEL MANAGER IM MITTELSTAND TRAVEL MANAGER IM MITTELSTAND Kerstin Klee, Travel Managerin, Webasto SE Aufgaben, Herausforderungen und Positionierung im Unternehmen Was tun wir in den nächsten 90 Minuten Wir sprechen über folgende

Mehr

Experts in Finance Solutions

Experts in Finance Solutions Experts in Finance Solutions Industriell entwickelt. Softwareprojekte effizient umsetzen. Viele Unternehmen setzen über Jahre gewachsene Applikationen ein. Mit der Zeit genügen diese jedoch häufig nicht

Mehr

PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten -

PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten - PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten - Stand: Mai 2013 KLAUS PETERSEN Was ist der Projektnavigator? Der Projektnavigator ist ein wikibasierter Leitfaden zur einheitlichen

Mehr

Ist Outsourcing Notwendigkeit oder Kür?

Ist Outsourcing Notwendigkeit oder Kür? www.bawagpsk.com Ist Outsourcing Notwendigkeit oder Kür? Wofgang Hanzl Managing Director; E2E Service Center Holding GmbH, Bereichsleiter Operations; BAWAG PSK Mitten E2E im Service Leben. Center Holding

Mehr

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 INDUSTRIE 4.0 Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 LECLERE SOLUTIONS 2015 Protokoll vom 25.2.2015 1 Ablauf der Veranstaltung!

Mehr

Etablierung des Lessons Learned-Prozesses am Beispiel des IT-Projektmanagements im Systemhaus der E.ON IS GmbH

Etablierung des Lessons Learned-Prozesses am Beispiel des IT-Projektmanagements im Systemhaus der E.ON IS GmbH Etablierung des Lessons Learned-Prozesses am Beispiel des IT-Projektmanagements im Systemhaus der E.ON IS GmbH Eingereicht von: Dipl.-Ing. Matrikelnr.: 810088 Betreuer: Professor Roland Dieterle Hochschule

Mehr

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing Die IT-Service AG Beratung, Technologie, Outsourcing QUALITÄT B e r a t u n g Erfahrungen aus der Praxis. Aus unzähligen Projekten. Spezialwissen und objektive Analysen. Mit uns überwinden Sie Hindernisse

Mehr

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: BMC Software IDC Market Brief-Projekt IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Die cloud als Herausforderung bmc software Fallstudie: TUI InfoTec Informationen zum Unternehmen www.bmc.com

Mehr

hahninfotec GmbH Das Unternehmen

hahninfotec GmbH Das Unternehmen Schlafen Sie besser mit flex IT Nutzen Sie den fortschrittlichen FlexIT-Service der hahninfotec GmbH zur Sicherstellung der Verfügbarkeit der Hardware und damit der Geschäftsprozesse. hahninfotec GmbH

Mehr

Flexibles Personalmanagement im öffentlichen Bereich

Flexibles Personalmanagement im öffentlichen Bereich Flexibles Personalmanagement im öffentlichen Bereich Massgeschneiderte Lösungen Ein modernes und flexibles Personalmanagement ist gefragt Zur Bewältigung der zukünftigen Herausforderungen ist der öffentliche

Mehr

IHRE ZIELE SIND UNSERE HERAUSFORDERUNG FÜR INDIVIDUELLE LEISTUNGEN UND PERFEKTE LÖSUNGEN!

IHRE ZIELE SIND UNSERE HERAUSFORDERUNG FÜR INDIVIDUELLE LEISTUNGEN UND PERFEKTE LÖSUNGEN! IHRE ZIELE SIND UNSERE HERAUSFORDERUNG FÜR INDIVIDUELLE LEISTUNGEN UND PERFEKTE LÖSUNGEN! IT.TEM GmbH Industriestraße 4 70565 Stuttgart Telefon +49 711 99760440 info@it-tem.de www.it-tem.de IHRE ZIELE

Mehr

Controlling im Mittelstand

Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand Mag. Johann Madreiter nachhaltigmehrwert e.u. Unternehmensberatung und Training 2 Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand und Kleinunternehmen? Ein auf die Unternehmensgröße

Mehr

Trainee-Programm für Universitäts- und FH-Absolventen/-innen

Trainee-Programm für Universitäts- und FH-Absolventen/-innen Trainee-Programm für Universitäts- und FH-Absolventen/-innen Persönliche Weiterentwicklung und ständiges Lernen sind mir wichtig. Ihre Erwartungen «In einem dynamischen und kundenorientierten Institut

Mehr

Executive Development Managementtraining nach Maß. Partner im Business. CTcon GmbH. München, Februar 2014. Executive Development Seite 1

Executive Development Managementtraining nach Maß. Partner im Business. CTcon GmbH. München, Februar 2014. Executive Development Seite 1 Managementtraining nach Maß Partner im Business CTcon GmbH München, Februar 2014 Seite 1 CTcon ist Spezialist für maßgeschneiderte Trainingsangebote im Bereich Unternehmenssteuerung und -führung Unser

Mehr

Informationen für Bewerber

Informationen für Bewerber Informationen für Bewerber Wir schließen die Lücke zwischen klassischer Unternehmensberatung und IT. Wir sind eine Unternehmensberatung, die im Spannungsfeld zwischen Business und IT tätig ist und die

Mehr

Kreativ denken innovativ handeln

Kreativ denken innovativ handeln Kreativ denken innovativ handeln ERFOLG BRAUCHT EINE SOLIDE BASIS Liebe Kunden und Geschäftspartner, seit über dreißig Jahren entwickelt und liefert CPL IT-Lösungen für mittelständische Handels- und Industrieunternehmen.

Mehr

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations.

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Für mich stehen in all den Jahren meiner Tätigkeit in der Eventbranche stets im Mittelpunkt: die Locations.

Mehr

Marketing and Business- Management. Masterlehrgang der FH des bfi Wien nach 14a FHStG

Marketing and Business- Management. Masterlehrgang der FH des bfi Wien nach 14a FHStG Marketing and Business- Management Masterlehrgang der FH des bfi Wien nach 14a FHStG Fakten: Dauer: 4 Semester, 480 Lehreinheiten Dienstag, Donnerstag 18:00 21:15 Uhr Fallweise Wochenende ECTS: 90 Ort:

Mehr

Gemeinsame Pressemitteilung der FIDUCIA IT AG und der

Gemeinsame Pressemitteilung der FIDUCIA IT AG und der Postfach 30 48 48016 Münster GAD-Straße 2-6 48163 Münster Telefon: 0251 7133-01 Telefax: 0251 7133-2574 www.gad.de Gemeinsame Pressemitteilung der FIDUCIA IT AG und der 21. September 2010 5.600 neue Desktop-Arbeitsplätze

Mehr

Lebenslauf Rudolf Brandner

Lebenslauf Rudolf Brandner Lebenslauf Rudolf Brandner Rudolf Brandner ist ein unabhängiger Berater der unter der Marke ECbRB (Enterprise Consulting by Rudolf Brandner) tätig ist. Rudolf Brandner ist ein vertraulicher Berater für

Mehr

Trends in der IT-Dienstleistung

Trends in der IT-Dienstleistung Trends in der IT-Dienstleistung Dr. Kyrill Meyer Forum IT-Dienstleisterkreis Chemnitz 16. September 2009 Kurzvorstellung Die Professur (BIS) besteht am der Universität Leipzig seit dem Wintersemester 2000/2001

Mehr

Trainee-Programm Vertrieb. Herzlich willkommen bei der euro engineering AG

Trainee-Programm Vertrieb. Herzlich willkommen bei der euro engineering AG Trainee-Programm Vertrieb Herzlich willkommen bei der euro engineering AG Auswahlverfahren / Assessment- Center Trainee-Programm Vertrieb Übersicht Kick-Off des Programms : Zielgespräch mit der Führungskraft

Mehr

Actricity@NCI-Systems AG. Effiziente Abbildung der Geschäftsprozesse eines Informatik-Dienstleisters

Actricity@NCI-Systems AG. Effiziente Abbildung der Geschäftsprozesse eines Informatik-Dienstleisters Effiziente Abbildung der Geschäftsprozesse eines Informatik-Dienstleisters Roland Rusch, Geschäftsführer NCI-Systems AG Martin Bühler, Geschäftsführer Actricity AG 1 Agenda Ausgangslage Projektverlauf

Mehr

Web-Collaboration als Vertriebsplattform

Web-Collaboration als Vertriebsplattform BDI Business Development International WE PROMOTE YOUR BUSINESS Web-Collaboration als Vertriebsplattform Referent: Hans Dahmen Münchner Unternehmerkreis IT 07. August 2008 Copyright Business Development

Mehr

einladung zur 39. innovation(night

einladung zur 39. innovation(night Vorne ist immer Platz! Durch Innovation an die Spitze einladung zur 39. innovation(night Dipl.-Ing. Dr. Peter Schwab MBA Mitglied im Vorstand der voestalpine AG & Leitung der Metal Forming Division Dipl.-Ing.

Mehr

Die Auswirkungen des Onlinehandels und die parallel laufende Stationäroffensive an ein modernes Versandhaus und die dahinterstehende Logistik

Die Auswirkungen des Onlinehandels und die parallel laufende Stationäroffensive an ein modernes Versandhaus und die dahinterstehende Logistik Die Auswirkungen des Onlinehandels und die parallel laufende Stationäroffensive an ein modernes Versandhaus und die dahinterstehende Logistik Stark in Mode 50plus 1 Hans-Joachim Heuer Bereichsleiter Logistik

Mehr

Zwei starke Partner für Ihr Vermögen.

Zwei starke Partner für Ihr Vermögen. DAB bank AG Postfach 20 06 53 80006 München Tel. 01802 121616 Fax 089 50068-840 serviceline@dab.com www.dab-bank.de Zwei starke Partner für Ihr Vermögen. Ihr unabhängiger Vermögensberater & DAB bank AG

Mehr

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Ronald Boldt, SPI GmbH Über mich Ronald Boldt Leiter Business Solutions SPI GmbH Lehrbeauftragter für Geschäftsprozess orientiertes IT Management

Mehr

Ein Sprungbrett für Ihre Karriere. Made in Germany. Das Traineeprogramm im Unternehmenskundengeschäft der LBBW.

Ein Sprungbrett für Ihre Karriere. Made in Germany. Das Traineeprogramm im Unternehmenskundengeschäft der LBBW. Stahlsprungbrett Erfnder: Julius Stern Deutschland, 1928 Ein Sprungbrett für Ihre Karriere. Made in Germany. Das Traineeprogramm im Unternehmenskundengeschäft der LBBW. Landesbank Baden-Württemberg A0215013_01_01_Bro_LB_Trainee_UK.pdf

Mehr

DIE MODULE CREATIVE PROCESS LEADERSHIP. ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum

DIE MODULE CREATIVE PROCESS LEADERSHIP. ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum PROFESSIONAL MBA CREATIVE PROCESS LEADERSHIP DIE MODULE 1/5 PROFESSIONAL MBA CREATIVE PROCESS LEADERSHIP DIE MODULE ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum (1) Dieser Universitätslehrgang Aufbaustudium Creative

Mehr

Certified Service Manager (ISS)

Certified Service Manager (ISS) Managementwissen für die Servicepraxis Service-Organisationen entwickeln, effizient und zukunftsorientiert steuern Erfahrungen sprechen für sich... Ich kann mit einem umfassenden Fachwissen gegenüber unseren

Mehr

Wirkungsvolle Führung & Kommunikation zahlen sich aus

Wirkungsvolle Führung & Kommunikation zahlen sich aus Wirkungsvolle Führung & Kommunikation zahlen sich aus Personalentwicklung für den Mittelstand Karin Straub Diplom-Betriebswirtin (BA) Personalentwicklerin, Trainerin & Coach Jahrgang 1968 2 Arbeitsbereiche

Mehr

MORE THAN IMPLANTS DAS KUNDENPROGRAMM VON STRAUMANN DAS PRINZIP

MORE THAN IMPLANTS DAS KUNDENPROGRAMM VON STRAUMANN DAS PRINZIP MORE THAN IMPLANTS DAS KUNDENPROGRAMM VON STRAUMANN DAS PRINZIP SIMPLY DOING MORE 3 Bausteine für Ihren Erfolg Wer erfolgreich sein will, braucht erfolgreiche Partner. Denn nur gemeinsam kann man am Markt

Mehr

Durchblick schaffen. IT-Komplettdienstleister für Ihr Unternehmen

Durchblick schaffen. IT-Komplettdienstleister für Ihr Unternehmen Durchblick schaffen IT-Komplettdienstleister für Ihr Unternehmen Wir tanzen gerne mal aus der Reihe... Alle Welt spricht von Spezialisierung. Wir nicht. Wir sind ein IT-Komplettdienstleister und werden

Mehr

Medizin und Pflege DER WEG ZUM ERFOLGREICHEN PERSONALMANAGEMENT

Medizin und Pflege DER WEG ZUM ERFOLGREICHEN PERSONALMANAGEMENT Medizin und Pflege DER WEG ZUM ERFOLGREICHEN PERSONALMANAGEMENT UNSER UNTERNEHMEN Der Kostendruck im Gesundheitswesen steigt und durch den Fach- und Assistenzkräftemangel verschärft sich die Personalsituation

Mehr

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg cp-strategy ist ein Modul der corporate Planning Suite. StrAtEgiSchE UntErnEhMEnSStEUErUng Immer in Richtung Erfolg. Erfolgreiche Unternehmen

Mehr

Stationär. Mobil. Und virtuell. Kartengestützter Zahlungsverkehr

Stationär. Mobil. Und virtuell. Kartengestützter Zahlungsverkehr Stationär. Mobil. Und virtuell. Kartengestützter Zahlungsverkehr Das erwartet Sie. Alles auf einen Blick. Im Profil. Wer wir sind. Im Detail. Wie wir Kartengestützten Zahlungsverkehr sehen. Im Fokus. Was

Mehr

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013 EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013 Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID Nürnberg, 12. November 2013 ! Wo wird EA eingesetzt? Welchen Beitrag leistet EA dabei? Was kann EAM noch? Ist EAM nur ein IT-Tool?

Mehr

bit Bildungskarenz Plus +

bit Bildungskarenz Plus + bit Bildungskarenz Plus + für IT Professionals 1. Grundkonzept + + + 1.1. Zielgruppe Das Angebot bit Bildungskarenz+ für IT Professionals richtet sich an: MitarbeiterInnen von IT-Abteilungen und MitarbeiterInnen

Mehr

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT HERAUSFORDERUNG Gestiegener Wettbewerbsdruck, höhere Differenzierung im Markt, die konsequente

Mehr

Das epunkt Partnermodell

Das epunkt Partnermodell Das Partnermodell Internet Recruiting GmbH OK Platz 1a, 4020 Linz Österreich T.+43 (0)732 611 221-0 F.+43 (0)732 611 221-20 office@.com www..com Gerichtsstand: Linz FN: 210991g DVR: 4006973 UID: ATU60920427

Mehr

KompetenzZentrum für Personalarbeit. www.exintern.de

KompetenzZentrum für Personalarbeit. www.exintern.de KompetenzZentrum für Personalarbeit www.exintern.de ExIntern ExIntern Gesellschaft für Personal- und Projektmanagement mbh wurde im April 1999 gegründet mit dem Ziel, als externe Personalabteilung insbesondere

Mehr

50 Technologien, die neue Märkte öffnen. Executive Circle

50 Technologien, die neue Märkte öffnen. Executive Circle 50 Technologien, die neue Märkte öffnen Executive Circle Intelligente Endgeräte und Services: Antworten auf aktuelle Technologietrends. Jürgen Schmidt, Abteilungsleiter, Volksbank Mittelhessen eg Executive

Mehr

Logistik- und Fulfillmentlösungen für Ihren Erfolg HERZLICH WILLKOMMEN. Vorstellung der LOXXESS AG

Logistik- und Fulfillmentlösungen für Ihren Erfolg HERZLICH WILLKOMMEN. Vorstellung der LOXXESS AG HERZLICH WILLKOMMEN Vorstellung der LOXXESS AG Wir von LOXXESS wollen nicht nur Prozesse besser machen, sondern einen Mehrwert schaffen, der dem Unternehmen als Ganzes dient. Als mittelständisches, inhabergeführtes

Mehr

Qualifikationsprofil Stand: Januar 2015

Qualifikationsprofil Stand: Januar 2015 Qualifikationsprofil Stand: Januar 2015 Lothar Hübner Beraterstufe: Senior Management Consultant Jahrgang: 1952 Nationalität (Land): Org/DV-Schwerpunkte: DV-Methoden: Deutsch Geschäftsprozessoptimierung

Mehr

Solvency II Komplexität bewältigen

Solvency II Komplexität bewältigen Solvency II Komplexität bewältigen Der Service Solvency II schafft die Voraussetzung für wertorientiertes Risikomanagement Motivation Die regulatorischen Anforderungen im Bereich Risikomanagement provozieren

Mehr

Campana & Schott Unternehmenspräsentation

Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott 1 / 14 Über Campana & Schott. Wir sind eine internationale Unternehmensberatung mit mehr als 230 Mitarbeiterinnen

Mehr

arvato systems Technologies GmbH partner erstklassige microsoft lösungen? machen wir.

arvato systems Technologies GmbH partner erstklassige microsoft lösungen? machen wir. arvato systems Technologies GmbH partner erstklassige microsoft lösungen? it mit augenmass? Sie wünschen sich integrierte Prozesse unterstützt von zukunftsweisenden IT-Lösungen, um neue Herausforderungen

Mehr

Planen und optimieren mit Weitsicht

Planen und optimieren mit Weitsicht Planen und optimieren mit Weitsicht Niederlassungen Hauptsitz Netlan IT-Solution AG Grubenstrasse 1 CH-3123 Belp Tel: +41 31 848 28 28 Geschäftsstelle Netlan IT-Solution AG Bireggstrasse 2 CH-6003 Luzern

Mehr

Nachweis über erbrachte Leistungen in der Praxis

Nachweis über erbrachte Leistungen in der Praxis Praxismodul: Praxis I (P IVM-W-1-L) Kennen lernen der Geschäftsfelder des Unternehmens Kennen lernen der Unternehmensstruktur und -organisation Überblick über Bankprodukte und -leistungen Tätigkeiten im

Mehr

Ergebnis des Geschäftsjahres 2013. Frankfurt am Main, 10. April 2014

Ergebnis des Geschäftsjahres 2013. Frankfurt am Main, 10. April 2014 Ergebnis des Geschäftsjahres 2013 Frankfurt am Main, 10. April 2014 1. Ergebnis Geschäftsjahr 2013 2. Effizienz Vertrieb der Zukunft im Privatkundengeschäft 3. Nachhaltigkeit Bestandteil der Geschäftsstrategie

Mehr

Pressemitteilung 5/2015. Paderborn / Detmold, 30. Januar 2015. Sparkasse Paderborn-Detmold erfolgreich durch Nähe und regionale Identität

Pressemitteilung 5/2015. Paderborn / Detmold, 30. Januar 2015. Sparkasse Paderborn-Detmold erfolgreich durch Nähe und regionale Identität Pressemitteilung 5/2015 Paderborn /, 30. Januar 2015 erfolgreich durch Nähe und regionale Identität Geschäftsentwicklung 2014 leicht über Erwartungen Die zeigt sich mit dem Geschäftsjahr 2014 zufrieden.

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation ALLGEIER HOLDING AG München, Juni 2011 1 2 Allgeier gehört zu den führenden IT Beratungs- & Services- Gesellschaften in Deutschland > Allgeier ist die Nummer 2 der mittelständischen

Mehr

Personallösungen. für Recruiting - Nachfolge - Interim Management

Personallösungen. für Recruiting - Nachfolge - Interim Management Personallösungen für Recruiting - Nachfolge - Interim Management 1 2 Willkommen beim S&P PersonalZirkel S&P Personalberatung Unser Leistungsangebot Info Service Inhalt 3 Wir arbeiten in schlanken und überschaubaren

Mehr

Personalentwicklungs- und Trainings-Portfolio auf einen Blick

Personalentwicklungs- und Trainings-Portfolio auf einen Blick Personalentwicklungs- und Trainings-Portfolio auf einen Blick 2013 1 Background 25 Jahre internationale Erfahrung in der erfolgreichen Umsetzung von Search- und Developmentprojekten. Unsere Klienten agieren

Mehr

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft www.hochschule trier.de/go/wirtschaft Die Hochschule Trier Gegründet 1971 sind wir heute mit rund 7.400 Studentinnen und Studenten

Mehr

Dienstleistungsportfolio

Dienstleistungsportfolio Dienstleistungsportfolio Die klassischen Grenzen zwischen einzelnen Ingenieur- und Informatikbereichen werden immer mehr aufgehoben. Im Vordergrund steht ein durchgängiger effizienter Entwicklungsprozess.

Mehr

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 AUFWERTUNG durch Kompetenz Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 Dritte zweijährliche globale CRE-Umfrage von JLL Nord- und Südamerika 20% 544 teilnehmende CRE-Manager 44% APAC 36 Länder EMEA 36%

Mehr

Nachfolgeoptionen außerhalb der Familie Aktive Vorbereitung als Wettbewerbsvorteil

Nachfolgeoptionen außerhalb der Familie Aktive Vorbereitung als Wettbewerbsvorteil Nachfolgeoptionen außerhalb der Familie Aktive Vorbereitung als Wettbewerbsvorteil Wirtschaftskammer Vorarlberger Volksbank Feldkirch, 21.6.2006 Robert Ehrenhöfer www.investkredit.at Erfahrungen aus der

Mehr

Organisation, IT, Zahlungsverkehr & Electronic Banking

Organisation, IT, Zahlungsverkehr & Electronic Banking Organisation, IT, Zahlungsverkehr & Electronic Banking Lorem Persönlich Ipsum Ihr Starker Partner Ihr Ansprechpartner für die Personalentwicklung in den Bereichen Organisation, IT, Zahlungsverkehr und

Mehr

BERATUNG COACHING FINANZIERUNG FÜR UNTERNEHMEN

BERATUNG COACHING FINANZIERUNG FÜR UNTERNEHMEN BERATUNG COACHING FINANZIERUNG FÜR UNTERNEHMEN WIR BRINGEN SIE NACH VORN www.gfbb-ka.de GfBB Gesellschaft für Beratungen und Beteiligungen mbh OPTIMALE BERATUNG VERLIEREN SIE IHR ZIEL NICHT AUS DEN AUGEN

Mehr

StartUp-Trainings. für den Außendienst von Healthcare-Unternehmen

StartUp-Trainings. für den Außendienst von Healthcare-Unternehmen StartUp-Trainings für den Außendienst von Healthcare-Unternehmen Kompetenz als Wettbewerbsvorteil nutzen mit StartUp-Trainings von mbs Erfolg effizient Team kompetent Außendienst Marktanforderungen Ein

Mehr

Der Finanzsektor befindet sich in einem ständigen Umbruch

Der Finanzsektor befindet sich in einem ständigen Umbruch Der Finanzsektor befindet sich in einem ständigen Umbruch zunehmende Regulierung und Digitalisierung machen fundamentale Anpassungen am traditionell gewachsenen Geschäftsmodell notwendig. Banken reagieren

Mehr