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1 HANDEL AKTUELL NR. 1/2006 AKTUELL SEITE 1 WWW. DERHANDEL. AT INFORMATIONSBLATT DER BUNDESSPARTE HANDEL NR. 7/2008 Inhalt KV-Abschluss im Handel Bargeldloser Zahlungsverkehr Post.Partner Exportpreis 2009 Veranstaltung elektronische Rechnung MeinShopportal.at Werbung im Internet Kollektivvertragsabschluss für die Handelsangestellten und die Handelsarbeiter per Nach insgesamt 6 sehr intensiven Verhandlungsrunden konnten sich die Sparte Handel der Wirtschaftskammer Österreich und die GPA-djp auf einen Kollektivvertrag für die Angestellten im Handel und in verwandten Berufen einigen. Ab 1. Jänner 2009 werden in der Gehaltstafel a) im Gehaltsgebiet A die kollektivvertraglichen Mindestgehälter um 3,6 %, jene unter 1400 Euro um 3,7 % angehoben. Die Lehrlingsentschädigungen steigen um 3,7 %. Die entstehenden Euro-Erhöhungen werden auf die korrespondierenden Positionen des Gehaltsgebietes B und der Gehaltstafeln b) bis g) übertragen. Die sich daraus ergebenden Gehälter und Lehrlingsentschädigungen werden auf ganze Euro kaufmännisch gerundet. Die am bestehenden Überzahlungen werden in euromäßiger Höhe (centgenau) aufrecht erhalten. Damit wurde ein Abschluss nahe der Inflationsrate erzielt, der für die Unternehmen angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gerade noch verkraftbar ist. Von beiden Seiten wurde das sachliche und konstruktive Klima der Verhandlungen betont. Konkret erhöhen sich die Mindestgehälter bzw. Lehrlingsentschädigungen aller Tafeln und Gebiete sowie auch höhere Ist-Gehälter jeweils um folgende Eurobeträge (die Rundung ist einkalkuliert; LE = Lehrlingsentschädigung, Lj = Lehrjahr, BGr = Beschäftigungsgruppe, Bj = Berufsjahr): Buchtipp: Wie entscheiden Kunden wirklich? Staatspreis Unternehmensqualität

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3 NR. 7/2008 HANDEL AKTUELL SEITE 3 Rahmenrecht Die Km-Geldsätze werden vom bis einschließlich erhöht auf: 0,42 Euro für die ersten gefahrenen Kilometer pro Kalenderjahr, 0,34 Euro für bis km, darüber 0,25 Euro je Fahrtkilometer. Abschluss Handelsarbeiter: Rahmenrecht Abschluss Handelsarbeiter Auch bei den Handelsarbeitern steigen die kollektivvertraglichen Mindestlöhne im gleichen Ausmaß. Sie werden in der A-Tafel und in der C-Tafel um 3,6 % angehoben, Mindestlöhne bis 1350 Euro steigen um 3,7 %. Die sich bei der A-Tafel ergebenden Euro-Erhöhungen werden auf die entsprechenden Positionen der B-Tafel übertragen. Die so entstandenen neuen Mindestlöhne werden kaufmännisch auf ganze Euro gerundet. Die Überzahlungen bleiben in euromäßiger Höhe (centgenau) aufrecht. Das Taggeld wird auf 16,80 Euro erhöht, die Nachtzulage steigt auf 1,32 Euro und die Kältezulage auf 0,68 Euro, jeweils pro Stunde. (Fragen an: Dr. Otmar Körner, Tel.: ) card complete senkt die Kosten für Terminals und Telekommunikation jetzt um bis zu 50 % Der bargeldlose Zahlungsverkehr gewinnt immer mehr an Bedeutung. card complete bietet den Handelsunternehmen attraktive Disagio-Sätze für die Abwicklung von Kartenzahlungen an und unterstützt die Handelsunternehmen durch jahrelanges Know How bei der technischen Implementierung und Abwicklung. Vielfältige Lösungen für jedes Geschäftsmodell card complete Vielseitige Lösungen card complete ist der voll integrierte österreichische Karten-Komplettanbieter. Alle Elemente des bargeldlosen Zahlens werden von card complete aus einer Hand angeboten. Von der Produktentwicklung über Akzeptanzgeräte bis hin zu Abrechnungssystemen am POS und im Internet erhalten Unternehmen perfekten Service und individuelle Lösungen. Seit vergangenem Jahr hat card complete neben VISA sämtliche gängige Kartenmarken, wie MasterCard, Maestro, V PAY und JCB im Angebot. Dadurch können Handelsunternehmen nun diese Zahlungskarten bequem und kostengünstig aus einer Hand bei card complete abrechnen lassen. American Express- und Diners Club-Karten können ebenfalls über die Terminals abgewickelt werden. Konditionen, Installation und Konfiguration card complete bietet derzeit insbesondere abhängig vom Zahlungsziel bei Kreditkarten Konditionen ab 1,43 % zzgl. 0,10 pro Transaktion an. Bei Maestro und V PAY werden beispielsweise bei einer Überweisungsfrist von 14 Tagen derzeit 0,23 % und 0,13 Transaktionsentgelt verrechnet. Bis erhalten Partner von card complete - bei Abschluss eines Akzeptanzvertrages für VISA, MasterCard, Maestro und V PAY - die Installation und Konfiguration für bis zu 5 complete Terminals pro Unternehmen kostenlos. Die Ersparnis beträgt dabei 94,95 Euro pro Terminal. Einen Terminalservicevertrag inklusive Wartung gibt es bei card complete schon ab 9,90 Euro monatlich. card complete bietet Terminals für IP, ISDN oder analoge Anschlüsse an. Hervorzuheben sind IP-Terminals - besonders schnelle Abwicklung am POS und besonders günstig, da hier keinerlei zusätzliche Telekommunikationskosten anfallen. Bei den mobilen Lösungen stehen GPRS, W-LAN und Bluetooth -Anbindungen zur Auswahl. Konditionen Alle Terminals entsprechen den europäischen SEPA- Standards

4 SEITE 4 HANDEL AKTUELL NR. 7/2008 Service und Beratung Post.Partner Qualitätsprämie Prämie: bis zu 3.000,-- Die schnellste und einfachste Variante ist unser GPRS Terminal. Complete um 20,90 monatlicher Servicegebühr inklusive Telekommunikationskosten. Dieses Terminal ist innerhalb weniger Tage lieferbar und ideal für den flexiblen standortunabhängigen Einsatz. SEPA und EMV-Fit: Alle Terminal-Lösungen von card complete entsprechen den von der EU festgelegten SEPA-Standards, d.h. alle angebotenen Terminals sind in ganz Europa einsetzbar. card complete bietet den Handelsunternehmen individuelle Beratung vor Ort und umfassende Serviceleistungen (z.b. 24-Stunden Genehmigungsservice, Verkaufsunterstützung für den Point of Sale) an. Es besteht die Möglichkeit der Bewerbung in den On- und Offline Medien von card complete. Weiters können Handelsunternehmen die Umsätze online abrufen. Sämtliche Konditionen und Preise zzgl. USt. Infos unter: card complete Service Bank AG, Invalidenstraße 2, 1030 Wien, Tel: , WKÖ und Post bauen Post.Partner-System aus: Durchschnittlich 40 % höhere Vergütungen Die Betriebe, die als Post.Partner tätig sind, sind Teil einer guten Lösung, die nicht Gewinner und Verlierer kennt, sondern eine Rundum-Gewinner-Situation ist. Postpartnerschaften kommen den Konsumenten zu Gute, weil sie dank der Post.Partner vor Ort nicht auf die üblichen Postdienstleistungen verzichten müssen. Sie bringen den Post.Partnern zusätzliche Einnahmen und eine bessere Kundenfrequenz, wo eine Steigerung um 10 bis 20 Prozent möglich ist. Außerdem ergibt sich die Möglichkeit für die Post, angesichts des auf sie zukommenden Wettbewerbes schlanker, flexibler zu agieren. Ab 2009: Qualitätsprämie und Zusatzvergütungen für Post.Partner Gemeinsam mit Post-Generaldirektor Anton Wais, Post-Vorstandsdirektor Herbert Götz und Handelsobmann Erich Lemler stellte Präsident Leitl die neuen Vergütungen für die derzeit 211 Post.Partner in ganz Österreich vor: Demnach erhalten Post.Partner ab 2009 eine Qualitätsprämie von bis zu Euro pro Jahr. Darüber hinaus übernimmt die Österreichische Post AG ab kommendem Jahr die EDV-Kosten der Post.Partner in der Höhe von rund 800 Euro pro Jahr. Diese Vergütungen erfolgen zusätzlich zu den bestehenden Provisionssätzen, die auch weiterhin jährlich der Inflationsrate angepasst werden. Zum Beispiel 19 Cent pro Annahme eines Briefes, 94 Cent für die Annahme und 70 Cent für die Abgabe eines Paketes. Bei einem jährlichen Mehrumsatz mit Post-Dienstleistungen von durchschnittlich Euro pro Post.Partner bedeuten diese Verbesserungen eine Erhöhung von im Schnitt 40 Prozent. Großteil der Post.Partner-Betriebe sind Handelsbetriebe Mehr als 200 Post.Partner in Österreich Den Löwenanteil an den Unternehmen, die derzeit Post-Dienstleistungen anbieten, machen mit 49 Prozent kleine und mittlere Handelsbetriebe (99) aus. Für alle Post.Partner-Betriebe, und da geht die Bandbreite von Trafiken (15), Bäckereien (5) und Tankstellen bis hin zu Reisebüros, stellen der fixe Betrag von Euro zusätzlich zur Verrechnung je abgewickeltem Poststück und die Übernahme der EDV- Kosten durch die Post eine zukunftsweisende Verbesserung dar. Damit wird die Bewältigung der Aufgaben und Leistungen, die allen in unserem Land zu Gute kommen, besser abgegolten. Die geringe Fluktuation bei Post.Partner-Betrieben kann als Beweis dafür gelten, dass das System grosso modo funktioniert. Bei den Kunden punkten die mehr als 200 Post.Partner in Österreich mit gefragten Service-Dienstleistungen und Freundlichkeit.

5 NR. 7/2008 HANDEL AKTUELL SEITE 5 Flächendeckende postalische Versorgung bleibt gewährleistet Ziel der Post mit den neu gestalteten Vergütungen ist es aber auch, neue Postpartnerschaften einzugehen: Die Post bekennt sich zur Aufrechterhaltung der flächendeckenden Versorgung mit Postdienstleistungen. Wo unrentable Postfilialen geschlossen werden müssen, soll es zum größtmöglichen 1:1-Austausch von Postfiliale zu Post.Partner kommen. Dass die Post.Partner in Österreich wesentlich zur Sicherung und Stärkung der Nahversorgung beitragen, ist unbestritten. Und dass es nicht immer die Post sein muss, die Briefe, Pakete oder ähnliches bringt, ist in Europa durchaus nicht ungewöhnlich. In Deutschland erfolgen Post-Dienstleistungen schon länger überwiegend durch private Dienstleister, nämlich zu rund 93 Prozent. In den Niederlanden beträgt der Anteil der Privaten 85 Prozent. Hierzulande werden derzeit 85 Prozent der Filialen von der Post und 15 Prozent von Post.Partnern betrieben. Mit Unterstützung der Wirtschaftskammer Österreich soll das Modell des Post.Partner bis 2015 weiter ausgebaut werden. (Fragen an: Dr. Hannes Mraz, Tel.: ) Post.Partner tragen zur Sicherung der Nahversorgung bei Exportpreis 2009 Exportpreis 2009 Der Exportpreis und der Go International Award werden am 28. Mai 2009 vom Wirtschaftsminister und vom Präsidenten der WKÖ verliehen. Als Höhepunkt des Österreichischen Exporttags am 28. Mai 2009 findet die Verleihung des österreichischen Exportpreises statt. Der Exportpreis ist die Auszeichnung und Würdigung überdurchschnittlichen Engagements und Erfolgs österreichischer Unternehmen auf Auslandsmärkten. Bei der Auswahl der Preisträger für den Exportpreis werden die Exportleistungen bewertet: Dabei werden die Exportstrategie, die globale Marketingstrategie, die lokale Risikobereitschaft, der Anteil des Exports am Umsatz, die Umsatzentwicklung in den letzten Jahren, die Innovationen und die Risikobereitschaft im Bereich des Exportmarketings beleuchtet. Unter den Einreichungen in den Kategorien Handel, Gewerbe und Handwerk, Industrie, Tourismus und Dienstleistungen werden jeweils drei Betriebe prämiert. Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch eine unabhängige Jury aus Wirtschaft, Wissenschaft und Presse. Im Bereich Internationalisierung wird der Go International Award" vergeben. Dieser Preis wird zum 3. Mal verliehen und ist für Unternehmen gedacht, die weltweit erfolgreich sind. Für Handelsunternehmen besteht die Möglichkeit, sich direkt online unter zu bewerben. Die Anmeldefrist endet mit Veranstaltung: Kosten- und Zeitersparnis durch elektronische Rechnung Verleihung am 28. Mai 2009 Jetzt bewerben: Die Frist endet am Elektronische Rechnung Im Rahmen einer Informationsveranstaltung der Bundessparte Handel und ricardo.at, dem österreichischen Online-Marktplatz, wurden interessierte Händler über die Vorteile der elektronischen Rechnung informiert. Elektronische Rechnungen sparen nicht nur Zeit, sondern Kosten können auch minimiert werden. Weiters wurde der Benefit für Handelsunternehmen aufgezeigt, die ihre Produkte über ricardo.at vermarkten.

6 SEITE 6 HANDEL AKTUELL NR. 7/2008 Die Rechnung von morgen ist effizient, rasch und kostengünstig Elektronische Rechnung spart Zeit und Geld Auf der Informationsveranstaltung der WKÖ zeigte Gerhard Laga, Leiter des E-Centers der WKÖ und Geschäftsführer von AustriaPRO, 270 Handelsunternehmen die Einsparungspotentiale der elektronischen Rechnung auf. Die Rechnung von morgen ist effizient, rasch und kostengünstig und vereinfacht die internen Verrechnungsabwicklungen im Unternehmen enorm. Rechnungen werden nach wie vor manuell in Buchhaltungssysteme eingetippt und sind zeit- und kostenaufwändig. Diese Prozesse werden sich mit der Einführung der elektronischen Rechnung im Unternehmen ändern. ebinterface - einheitliches elektronisches Rechnungsformat WKÖ bietet kostenlose Software an ricardo.at Für die elektronische Rechnung ist die Verwendung eines einheitlichen elektronischen Rechnungsformats nötig. Die WKÖ und AustriaPRO bieten dafür das frei verfügbare XML-Format ebinterface an, das bald auch für die Abrechnung von öffentlichen Ausschreibungen des Bundes verwendet werden kann. Der Unternehmer kann dabei wählen, ob er seine Rechnungen wie beim Telebanking online erstellt und digital signieren lässt, oder ob die Funktionalität lieber in seiner eigenen Buchhaltung integriert wird. Im Vergleich zur Papierrechnung sind dabei Einsparungen von bis zu 90 Prozent möglich und daher absolute Chefsache. Online-Marktplatz ricardo.at - Sicherheit, Überblick, Benutzerfreundlichkeit Aber nicht nur das Verrechnungssystem wird elektronisch abgewickelt. Handelsunternehmen haben die Möglichkeit neue Vertriebsschienen zu nutzen und ihre Produkte über Internet zu vertreiben. Gernot Pointner, Geschäftsführer von ricardo.at, und sein Stellvertreter Patric Steinegger stellten den österreichischen elektronischen Marktplatz ricardo.at vor. Der Marktplatz bietet Handelsunternehmen die Möglichkeit, ihre Produkte einer immer größer werdenden Anzahl von Internet-Shoppern zu präsentieren und zu verkaufen. Der Online-Marktplatz punktet mit Sicherheit, Überblick, Benutzerfreundlichkeit und guter Beratung. Handbuch für die elektronische Rechnungsstellung in Österreich Das Handbuch stellt für Unternehmen eine Informationsgrundlage und ein Nachschlagewerk dar und zeigt die verschiedenen technischen Lösungsmöglichkeiten im Bereich der elektronischen Rechnungsstellung auf. Bestellung unter: oder kostenloser Download unter MeinShopportal.at Starker Auftritt für den österreichischen Internethandel Das neue Internetportal ist ein umfassendes Verzeichnis von Online-Shops, bei dem Handelsunternehmen ihre Produkte einer breiten Kundenschicht anbieten können. Im Vordergrund des Portals steht der regionale Ansatz: Auf MeinShopportal.at werden ausschließlich österreichische Unternehmen gelistet, deren Produkte von den Kunden über eine einfache Suchfunktion schnell gefunden werden können.

7 NR. 7/2008 HANDEL AKTUELL SEITE 7 Die Online-Shops haben aufgrund ihres eigenen Zugriffs auf das Portal eine umfassende Gestaltungsmöglichkeit in der Präsentation ihres Unternehmens. Außerdem kann jedes Unternehmen sofort klären, wie viele Interessenten den eigenen Online-Shop besucht haben, die Suchbegriffe können rasch geändert und Sonderangebote können eingestellt werden. Die Produkte sind nach gängigen Kategorien gelistet: Ob Nischenprodukt, Neuheiten oder Qualitätsware, der Kunde findet schnell und gezielt, was er sucht. Messbare Werbung und Promotions über das Internet boomen im Handel Werbung im Internet boomt seit Jahren mit Zuwachsraten im deutlich zweistelligen Bereich. Auch für 2008 ist ein Wachstum von mehr als 25 % absehbar. Besonders interessant für Handelsunternehmen ist dabei die Möglichkeit, gut messbar und erfolgsorientiert Zielgruppen anzusprechen und an den PoS führen zu können. Aber nicht nur der Versandhandel führt mit diesen Marketinginstrumenten seinen Online-Shops Käufer zu, sondern auch der Fachhandel nutzt die Möglichkeiten bereits seit geraumer Zeit sehr erfolgreich. Gutscheinaktionen, Gewinnspiele und Promotions führen die Konsumenten dabei aus dem Internet direkt in die Filialen. Diese Werbemaßnahmen sind meist außerordentlich effizient. Medien sind online stark erfolgsorientiert buchbar, das heißt man zahlt oft nur, wenn der Konsument aktiv in Kontakt mit der Werbebotschaft tritt. Das ist für Promotions optimal, da Streuverluste massiv eingedämmt werden. Daten generieren Kunden gewinnen Werbung im Internet bringt den Konsumenten meist gezielt an den Point of Sale. Darüber hinaus werden durch Maßnahmen, wie Gewinnspiele oder Gutscheinanforderungen auch Daten von Interessenten generiert und stehen für weitere Kommunikation zur Verfügung. Geschickt eingesetzt ermöglicht das einen kontinuierlichen Dialog mit den Konsumenten, zum Beispiel per , ähnlich wie mit dem Flugblatt per Post. Beim elektronischen Flugblatt fallen nahezu keine Kosten für die Verteilung an die Haushalte an. Dieser Vorteil und durchschnittliche Öffnungsraten von s zwischen 10 und 35 Prozent schaffen eine hohe Erfolgsquote bei minimalem Budgeteinsatz. Nähere Infos: twyn group, IT solutions & marketing services AG, Michael Weberberger; Dr. Schauer-Str. 26, A Wels, Tel.: ; Mail: Buchtipp: Wie entscheiden Kunden wirklich? Werbung im Netz Effiziente Werbung Kosten sparen Michael Weberberger Mitglied des Vorstands twyn group Buchtipp In dem Buch Wie entscheiden Kunden wirklich? greift Christoph Labude neue Forschungsergebnisse des Neuromarketings auf und macht diese für den Vertrieb nutzbar. Zudem stellt der Autor eine Reihe praktischer und effektiv anwendbarer Methoden und Instrumente vor vom Erkennen der Verhaltenspräferenzen über Konsequenzen für das Vor-Ort-Marketing bis hin zur optimalen Kommunikationsstrategie mit dem Kunden. Labude wirft einen Blick ins menschliche Gehirn, beschreibt das Entscheidungsverhalten von Kunden und zeigt, welche Auswirkungen dies für den Vertrieb hat. Zahlreiche Übungen ergänzen die einzelnen Kapitel des Buches und helfen dem Leser, die dargestellten Methoden zu verinnerlichen und erfolgreich einzusetzen. Zwei Analysetools runden die praktische Anwendbarkeit des Buches ab.

8 SEITE 8 HANDEL AKTUELL NR. 7/2008 Medieninhaber und Herausgeber: Wirtschaftskammer Österreich, Sparte Handel, 1045 Wien. Redaktion: Mag. Iris Thalbauer, 1045 Wien, Wiedner Hauptstr. 63, Postfach 440, Telefon /3721 Produktion: DIE 8 WERBEGROUP, (www.die8.com) Fünfhausg. 5/Loft 1, 1150 Wien, Telefon +43(1) , Fax Dw. 17, ISDN Dw. 19, Grundlegende Blattlinie: Wahrnehmung der gemeinsamen Interessen aller der Wirtschaftskammer Österreich, Sparte Handel, angehörenden Mitglieder. Offenlegung der Eigentumsverhältnisse nach dem Mediengesetz: Wirtschaftskammer Österreich, Sparte Handel, 1045 Wien. BSH im Internet: VERLAGSPOSTAMT 1040 WIEN, P.B.B. 02Z M Kontakt Quality Austria Einreichfrist endet am Unternehmensqualität Kontakt: Mag. Nina Soukup, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel.: , Fax: , Staatspreis Unternehmensqualität Der Staatspreis Unternehmensqualität ist eine Auszeichnung für exzellentes Arbeiten und konsequente Weiterentwicklung eines Unternehmens. Der Staatspreis wird am 8. Oktober 2009 im Rahmen der Winners Konferenz der Quality Austria vergeben. Die Einreichfrist dazu endet am 13. Februar Zwischen Februar und Oktober werden alle Einreichungen einer umfassenden Bewertung durch Top-Experten der Quality Austria unterzogen. Für alle Bewerber gibt es umfangreiche Feedbackreports. Unternehmen müssen bei der Bewertung den Nachweis erbringen, dass sie über mehrere Jahre hinweg einen wesentlichen Beitrag zur Erfüllung der Ansprüche aller Interessensgruppen von Kunden und Mitarbeitern, über Lieferanten, Aktionäre und Gesellschaft geleistet haben. Damit ist die Staatspreisauszeichnung die hochwertigste Auszeichnung für Unternehmensqualität in Österreich. Unternehmensqualität ist ein Top-Führungsthema Unternehmensqualität steht für das Engagement aller Mitarbeiter sowie für die Qualität der Führung, Prozesse und Leistungen und liegt in der Verantwortung der Geschäftsführung. Die Herausforderung für beste Unternehmensqualität ist es, das operative Geschäft exzellent umzusetzen und mit nachhaltiger Arbeit an der Zukunft zu verbinden. Der wirtschaftliche Erfolg und das Engagement der Mitarbeiter stehen dabei im Mittelpunkt. Feedbackreport Infos Detaillierter Feedbackreport für alle Bewerber Alle Bewerber erhalten einen detaillierten Feedbackreport. Er fasst die Ergebnisse des Bewertungsprozesses zusammen, stellt die Stärken und Verbesserungspotenziale im Detail dar und unterstützt damit die nachhaltige Weiterentwicklung der Organisation. Nähere Infos: Nähere Informationen zum Staatspreis für Unternehmensqualität sowie die Bewerbungsbroschüre finden Sie unter Mit besten Weihnachtsgrüßen Erich Lemler Obmann der Bundessparte Handel

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