HP ATA Connected Devices Zertifizierung

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1 HP Accredited Technical Associate Prüfungsaufbau Einführung Die Fähigkeit IT- und Cloud-Lösungen auszuführen und zu administrieren ist in der heutigen Geschäftswelt für viele Unternehmen wichtig um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die HP Accredited Technical Associate (ATA) Zertifizierung prüft diese Fähigkeiten. An Hand des branchenweit ersten auf Entwickler-Ebene erstellten, auf offenen Standards basierenden und auf Cloud-Lösungen ausgerichteten Lehrplans, der durch Praxisprüfungen und HP-Labor- Praxiserfahrungen unterstütz wird, werden Lernende darauf vorbereitet, komplexe IT-Lösung zu planen und in kleine bis mittelständische Unternehmen zu implementieren. Folgende HP ATA Zertifizierungen werden angeboten: HP ATA - Connected Devices HP ATA - Networks HP ATA - Server and Storage HP ATA - Cloud Durch eine qualitativ hochwertige Ausbildung die mit praktischer Erfahrung auf Industrie-Standard- Technologie-Niveau einhergeht, bescheinigt das HP ATA Zertifikat Know-how und Potential. Die HP-ATA-Cloud-Zertifizierung vermittelt die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten die nötig sind um Unternehmensziele des Kunden zu verstehen und an Hand derer eine auf seine Bedürfnisse ausgelegte IT Lösung zu entwerfen und zu implementieren. In dieser Zertifizierungsprüfung werden Kenntnisse im Bereich der Client-Technologie, einschließlich der Planung und der Entwicklung bekannter Desktop-Virtualisierungen, Notebooks, PCs, thin Clients und Cloud-Infrastrukturen vermittelt. Des Weiteren wird das Wissen über die Installation, Konfiguration und Aktualisierung von Client- Lösungen abgefragt. Mit Hilfe der HP 6-Schritte-Problembehandlungsmethode sollen Reparaturen- und Replacement-Prozeduren durchgeführt werden. Versionskontrollen, Sicherungen und Wartungsaufgaben und deren Auswirkung auf die Kunden-Technologien und Bedürfnisse werden behandelt. Internet: Geschäftsführer: Dirk Hildebrand Seite 1

2 Lernziele Designing and Deploying Connected Device Solutions 1. Erklären und Erkennen von Industriestandard Client Technologien und ihren Auswirkungen auf Kundenbedürfnisse 1.1. Erkennen und Beschreiben von gängigen Produkt- und Desktop- Virtualisierungstechnologien Beschreiben des Konzepts der Desktop-Virtualisierung und virtuellen Maschinen Erkennen und Beschreiben von mobilen Comuptertechnologien und ihren Auswirkungen auf Kundenbedürfnisse Beschreiben und unterscheiden der Leistungsfähigkeit eines Tablets, eines Netbooks und eines Mobiltelefons, und deren Auswirkungen auf die Kundenbedürfnisse Beschreiben und unterscheiden zwischen x86 (auf Atom-Basis) und ARM-Basis einschließlich Prozessoren- und Speicheranforderungen Beschreiben des Synchronisationsprozesses zwischen mobilen Geräten und PCs Beschreiben der Netzwerkverbindung von mobilen Geräten Erläutern der Notwendigkeit von Sicherheitsanforderungen und Einstellungen für mobile PCs 1.2. Erkennen und Beschreiben von traditionellen PC-Technologien und deren Auswirkungen auf Kundenbedürfnisse Beschreiben und Unterscheiden der Leistungsfähigkeit von Desktoprechner, einem Notebook und einem Tablet und deren Auswirkungen auf Kundenbedürfnisse Identifizieren des installierten Prozessors und seiner Attribute Beschreiben und unterscheiden von verschiedenen Speichermodellen Beschreiben gängiger PC Speichertechnologien Beschreiben und erkennen gängiger typischer zugehörige BUS-Technologien, einschließlich USB, Firewire und andere Geräte (SCSI) Erkennen der Art des Netzwerk-Interfaces und seine Auswirkungen auf die Leistung bei: Ethernet 10/100/1000/10Gb, Wi-Fi ABGN, GSM/CDMA, POTS (dail up) und PAN Erkennen und Beschreiben gängiger PC Video-Technologien einschließlich der Display- Typen, der Auflösung und der Touch-Technologie 1.3. Erkennen und Beschreiben von Thin-Client-Technologien und Lösungen Beschreiben der Elemente einer Thin-Client-Lösung (Terminal Ansatz und Virtualisierungs Ansatz) 1.4. Erkennen und Beschreiben von Cloud-Technologien und ihrem Bezug Beschreiben des Konzeptes Benutzer-Status und was es heißt den Status bei einer Reihe von Geräten aufrechtzuerhalten Beschreiben des Benutzer-Status Synchronisierungsprozesses, einschließlich Datensicherung und Synchronisation (Mail, Kalender, POP, IMAP) Beschreiben der Mechanismen die eine einheitliche Sicht auf Daten aus mehreren Quellen ermöglichen (z.b. verschiedener lokaler Datenordner, Websites und/oder Anwendungen) durch eine Einzelanwendung (wie z.b. Kalender, Kontakte oder Messaging) Internet: Geschäftsführer: Dirk Hildebrand Seite 2

3 Unterscheide zwischen lokalen Apps, online Apps und hybrid Apps (z.b. Office, Office365, Google docs, OpenOffice) Beschreiben gängiger vertikaler Anwendungen (z.b. Salforce.com oder QuickBooks online) Unterscheiden und Beschreiben gängiger Betriebssysteme und ihren integrierten Anwendungen 2. Planen und Entwickeln von Client-Lösungen für kleine und mittelständische Kunden (SMB) 2.1. Konsultierung von SMB Kunden, um sich einen Überblick über die geschäftlichen und technischen Anforderungen zu verschaffen um an Hand derer eine geeignete Clientlösung zu planen Sammeln und Analysieren von geschäftlichen Kundenanforderungen (Bestandsaufnahme, Standards und Strategien), bestehendes Problem erfassen, Lösungsweg vorausschauend erarbeiten auch im Hinblick auf weitere Probleme die dem Kunden noch nicht bekannt sind, die aber auftreten könnten Planen der Benutzeranforderungen basierend auf Benutzer-Merkmalen, Verwendungsmustern und Standorten (Power-User, Administratoren etc.) Rolle der Formfaktoren bestimmen (Dektop, Laptop, Netbook, Tablet etc.) Planerstellung der Netzwerk-Konnektivitätsanforderungen LAN, Wi-Fi, WWAN, POTS (dial up), PAN Management- und Sicherheitsplanerstellung, einschließlich der Bestandssicherheit, Benutzersicherheit und Datensicherheit Planung der Druckeranforderungen basierend auf den Benutzer bzw. Arbeitsanforderungen und den Auswirkungen auf die Druckinfrastruktur Planung von Plattformübergreifenden Interoperabilitätsprobleme einschließlich Filesharing, Drucken und Anwendungs- und Dateikompatibilitäten Planerstellung für die Archivierung der Daten, für die Speicherung- und das Abrufen der Daten 2.2. Entwickeln einer Kundenlösung und Identifizieren von Kundenbedürfnissen im Planungsvorgang um die Kundenbedürfnisse zu befriedigen Verwendung der geeigneten Werkzeuge hinsichtlich der Größe und Validierung einer vorgegebenen Situation, einschließlich der HP Website, Whitepapers, QuickSpecs und des IT Ressource Centers Die Clientplattformen zur Verwendung auswählen zu den Auswahlkriterien gehören die Verfügbarkeit, die Mobilität und die Datensicherheit der Anwendung Entwerfen einer Business Kontinuitätsstrategie 2.3. Installieren, Konfigurieren und upgraden von Client-Lösungen für kleine und mittelständische Kunden (SMB) 2.4. Entwerfe einer Vor-Installations Checkliste Beschreiben von Vorsichtsmaßnahmen einschließlich Datensicherheit, Schutz vor elektrischem Schlag und ESD Schutz Bewerten und Implementieren von akzeptablen Umweltbedingungen, einschließlich der physischen Umgebung, der Thermik, der Luftfeuchtigkeit und magnetischen Störungen Internet: Geschäftsführer: Dirk Hildebrand Seite 3

4 2.5. Einen neuen PC aufsetzen (Hardware) Installation und Upgrade des Systems und Zubehörteilen UPS, Überlast- sowie Boden-Gegebenheiten an Hand der Planungsdokumente prüfen Konfigurieren des BIOS, einschließlich Identifizierung der BIOS Version, Zugriff auf BIOS und Konfiguration der BIOS Features 2.6. Das Betriebssystem installieren Wiederherstellung des HP Software-Werkseinstellungsimages Medien für die Wiederherstellung von Treibern erstellen, das Betriebssystem beschreiben Beschreiben und Benutzen des Mediums um das HP Software Image zu installieren (QuickRestore) Installation des Betriebssystems von dem OS Medium Installation Betriebssystem spezifischer Treiber Benutzerprofile konfigurieren Installation und Konfiguration von Anwendungen 2.7. Eine neues mobiles Gerät aufsetzen Aktivierung des mobilen Gerätes Benutzerprofil erstellen 2.8. Einen thin Client aufsetzen Installation von Peripheriegeräten Anpassen und Konfigurieren entsprechend den Angaben Das thin Client Image auf Werkseinstellungen zurück setzen 2.9. Konfiguration von Management-Tools und Ressourcen Automatisieren von Admin-Aufgaben Beschreiben wie ein Standard PC Software Profil/Image einschließlich der Herstellung, des Tests und der Replizierung erstellt wird Durchführung einer Anwenderschulung und einer Leistungsoptimierung bei Übergabe Dokumentation, Support Informationen Benutzeranpassungen 3. Problembehandlung und Durchführung von Reparaturen/Ersatz-Clientlösungen im SMB Kunden Bereich 3.1. Beheben von Client-Problemen mit der HP 6-Stufen-Probelmbehandlungsmethodik Sammeln von Informationen über das Problem Auswertung von Daten zur Problemermittlung Entwickeln eines Aktionsplans zur Lösung des Problems Planumsetzung Testlauf ob Fehlerbehebung erfolgreich mit den entsprechenden Tools Vorbeugende Maßnahmen zur Sicherstellung dass das Problem nicht erneut auftritt einleiten 3.2. Beschreiben Support Ressourcen benutzt werden Service Level Agreement bewerten (SLA) Internet: Geschäftsführer: Dirk Hildebrand Seite 4

5 Erkennen welche Kontaktaufnahme auf Grund von Priorität und Dringlichkeit zu bevorzugen ist einschließlich Telefon, , Internet, Channel-Service-Netzwerk, Direkt-Support Vor dem Telefonat: Wissen welche Informationen zur Support-Anfrage benötigt werden und wo diese zu finden sind Erkennen wann ein Problem zu eskalieren ist 4. Durchführen 4.1. Change Management und die Versionskontrolle durchführen Konfigurieren und Updaten von der Systemsoftware Konfigurieren der Hardware 4.2. Back-Ups Durchführen Beschreiben verschiedener Back-Up Prozeduren, Wiederherstellung testen Ein Image/Ghosting herstellen 4.3. Verwaltungs- und Wartungsaufgaben durchführen Beschreiben wie man die System Service startet/stoppt/neu startet Gerätetreiber laden/löschen verstehen und beschreiben Verstehen und Verwalten von Festplatten, Partitionen und Dateisystemen, Wiederherstellung nach Fehlern beschreiben Verwalten von Client-Lösungen mit HP Industrie-Standard Ressourcen Quellen, Anpassungen und Änderungen Die Angaben stammen von der Website und können von Zeit zu Zeit verändert oder ergänzt werden. Bitte schauen Sie auf dieser Webseite nach ggf. geänderten Inhalten. Internet: Geschäftsführer: Dirk Hildebrand Seite 5

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