Branchenkompass 2013 Versicherungen Bosch InnovationsForum 2013 Zürich,

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1 Branchenkompass 2013 Versicherungen Bosch InnovationsForum 2013 Zürich,

2 Branchenkompass 2013 Versicherungen Steria Mummert Consulting Datum: Lars Matzen, Senior Manager Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung von Steria Mummert Consulting. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischer Form. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht gestattet. Steria Mummert Consulting AG Hans-Henny-Jahnn-Weg 29, Hamburg Telefon: Fax: Vorsitzender des Aufsichtsrates: François Enaud Vorstand: Urs Michael Krämer Gesellschaftssitz: Hamburg - HR B Amtsgericht Hamburg - USt-ID-Nr.: DE

3 Inhalt Das Unternehmen Steria Mummert Consulting Branchenkompass Versicherungen: Ergebnisse Auswirkungen auf Vertriebssysteme 3

4 Steria global und in Deutschland Das Unternehmen Steria Mummert Consulting Steria Group (2012) Steria Mummert Consulting (2012) 1,83 Mrd. Umsatz (Top 10 in Europa) Mitarbeiter 21% des Kapitals im Besitz der Mitarbeiter 28% Mitarbeiter in Indien (größter Anteil für ein europäisches Unternehmen) 244 Mio. Umsatz (Top 9 der führenden Business Innovation/Transformation Partner in Deutschland) Mitarbeiter Off-/Nearshore in Indien, Osteuropa und Marokko Belgien Dänemark Deutschland Frankreich Hongkong Präsenz in Europa Indien Vor Ort in Asien Luxemburg Marokko Norwegen Österreich Polen Singapur Spanien Schweden Off-/Nearshore in Indien, Osteuropa und Marokko Präsenz in Europa Vor Ort in Asien Berlin Düsseldorf Frankfurt Hamburg Köln Leipzig München Münster Wien UK 4

5 Unser Leistungsportfolio für die Versicherungsbranche Das Unternehmen Steria Mummert Consulting IMD2, GDV-Verhaltenskodex Vertriebssysteme, BiPRO, mobile Vertriebsprozesse Kampagnenmanagement VERTRIEB RISK, FINANCE, Provision COMPLIANCE Vertriebssteuerung Kundenportale LEISTUNGSANGEBOT VERSICHERUNGEN Produktmanagement Bestandssysteme Migration LEBEN, Schadenmanagement KOMPOSIT KRANKEN Betrugsmanagement Solvency II, EMIR, MaRisk VA Wertorientierte Steuerung Integriertes Reporting Risiko,- Kapitalanlagemanagement Fast Close Bestandssysteme Testmanagement Migration Riester FATCA / PEP LifeFactory-Einführung 5

6 Inhalt Das Unternehmen Steria Mummert Consulting Branchenkompass Versicherungen: Ergebnisse Auswirkungen auf Vertriebssysteme 6

7 Die größten Herausforderungen der Assekuranz Branchenkompass Versicherungen 2013 Stimmungsbarometer der Branche zeigt nach unten Jeder vierte Entscheider blickt pessimistisch auf die kommenden drei Geschäftsjahre und prognostiziert eine im Vergleich zu Gesamtwirtschaft schlechtere Entwicklung für die Versicherungsbranche 7

8 Die größten Herausforderungen der Assekuranz Branchenkompass Versicherungen 2013 Versicherer kämpfen mit Regulierungsflut und niedrigen Zinsen Für acht von zehn Entscheidern zählen die Compliance- Vorschriften und das Zinstief zur größten Herausforderung Das Kostenmanagement und der Vertrieb halten die Assekuranzen ebenfalls auf Trab 8

9 Die größten Herausforderungen der Assekuranz Branchenkompass Versicherungen 2013 EU-Vermittlerrichtlinie verändert Vertriebe Für drei Viertel der Versicherungmanager und Makler hat IMD2 einen großen bis sehr großen Einfluss auf die Vertriebsorganisationen 9

10 Die größten Herausforderungen der Assekuranz Branchenkompass Versicherungen 2013 Technologie als Antwort auf die Herausforderungen Insbesondere große Versicherer und große Makler planen mehrheitlich, kurzfristig in mobile Anwendungen zu investieren Die Mehrheit der Versicherer und der Makler investiert zudem verstärkt in Business Intelligence und Big Data 10

11 Wachstumsfelder und -strategien Branchenkompass Versicherungen 2013 Service rauf, Kosten runter Neun von zehn Versicherern wollen Kunden mit mehr Service gewinnen und gleichzeitig effizienter arbeiten Wachstum strebt die Branche sowohl mit Neukunden als auch mit Bestandskunden an Makler setzen ähnliche Prioritäten 11

12 Investitionen bis 2016 Branchenkompass Versicherungen 2013 Versicherer wollen mit Know-how und guter Beratung punkten Rund 90 Prozent der Entscheider setzen auf den Ausbau des Fachwissens Die Berater bleiben Speerspitze im Vertrieb 12

13 Investitionen bis 2016 Branchenkompass Versicherungen 2013 Vertrieb goes mobile Mehr als zwei Drittel der Versicherer und Makler verstärken den Einsatz mobiler Geräte im Vertrieb Makler haben Nachholbedarf bei zentralen Kundendatenbanken 13

14 Investitionen bis 2016 Branchenkompass Versicherungen 2013 Standardisierung und Automatisierung geht weiter 57 Prozent der Versicherer sehen durch den gezielten Einsatz von IT ein sehr großes bzw. großes Potenzial für Standardisierungen bei den Vertriebsprozessen. Bei der IT selbst identifizieren 54 Prozent der Versicherer Automatisierungspotenzial. Ähnlich verhält es sich mit der Bestandsführung. 14

15 Zusammenfassend: Die Kernergebnisse Branchenkompass Versicherungen 2013 Acht von zehn Entscheidern bei Versicherern und Maklern sehen im Zintief und in Regulierungen wie Solvency II und die EU- Vermittlerrichtlinie IMD 2 die größten Herausforderungen für die kommenden drei Jahre. Mobile Onlineanwendungen liegen im Trend. Mehr als 60 Prozent der Versicherer und wollen häufiger Smart Phones und Tablets beim Kunden einsetzen und Vertriebspartner anbinden. Die betriebliche Altersversorgung bleibt das Zugpferd für das Neugeschäft der Versicherer und Makler. Jeder zweite Makler will bis 2016 durch Merger & Acqusition wachsen. IT nimmt bei Versicherern den relativ größten Anteil an den Gesamtinvestitionen ein. 15

16 Inhalt Das Unternehmen Steria Mummert Consulting Branchenkompass Versicherungen: Ergebnisse Auswirkungen auf Vertriebssysteme 16

17 Die integrierte Unterstützung aller Vertriebskanäle und aller Vertriebsprozesse wird immer wichtiger Moderne Vertriebssysteme B2B AO Makler / Drittvertriebe Sales Call Center Endkunde B2C Rahmen der Vertriebs-Anwendung (Oberfläche bzw. Webservice) Verwaltung Verkauf Verkaufsunterstützung Organisation Kunde / Interessent Beratung Selektionen Termine, Aufgaben Vertrag Tarifierung Aktionen Beschwerden Schaden / Leistung Angebot Kontakte Bestandsanalysen Anliegen Antrag Leads Dokumentenmanagement Formulare, Nachrichten, Druck, Berechtigung, Hilfe, Suche, CTI, Webcontrolling Technische Basis Homogene Oberfläche Kanalübergreifende Prozesse Konsistente Datenbasis Redundanzfrei 17

18 Standards verbessern die Kommunikation & den Datenaustausch Versicherern mit ihren Vertriebspartnern Hintergrund BiPRO Ziel: Schaffung einheitlicher Geschäftsprozesse zwischen Vertriebspartnern und Versicherern GDV unterstützt seit diesem Jahr die E-Business-Prozesse nach BiPRO BiPRO hat sich als verbindlicher Standard in der Versicherungswirtschaft etabliert Mehr als 90 Prozent der BiPRO- Versicherer setzen einen oder mehrere BiPRO-Services ein oder haben konkrete Pläne. Alle großen Makler-Pools verlangen mittlerweile BiPRO. Die führenden MVP-Anbieter (z.b. NKK, Buchholz, Assfinet, Lutronik) bieten bereits BiPRO-Schnittstellen an. 18

19 Durch Nutzung von Marktstandards wird die BiPRO- Anbindung vereinfacht Einsatz Bosch BiPRO-Server Herausforderungen der Versicherungs- Unternehmen Standards helfen: der Bosch BiPRO Server Datenbereitstellung und Anbindung der Quellsysteme sehr komplex (insbes. aufgrund der Heterogenität) Nachhalten von Änderungen und Erweiterungen der Normen sehr aufwändig BiPRO-Server ist der Standard für VU, Wesentliche Leistungsmerkmale Vollständigkeit: Alle freigegebenen BiPRO-Normen sind abgebildet. Kompatibilität: Alle BiPRO-Releases werden unterstützt. Aktualität: Regelm. Updates & Erweiterungen im Rahmen der Wartung* Integrationsfähigkeit: Konnektoren vereinfachen die Anbindung (>70) Flexibilität: visuelle Konfiguration und Mapping (wichtig für Fachabteilung) Entwicklungsunterstützung: Test- und Debugging-Funktionalitäten * ab dem Status Offizielle Norm unveröffentlicht ) 19

20 Wir unterstützen Sie auf Ihrem Weg BiPRO-Strategie-Analyse BiPRO Check: Priorisierung der Servicefunktionen zur Unterstützung Ihrer Service- und Vertriebsstrategie BiPRO Check Marktübersicht BiPRO Marktübersicht: Abgleich / Bewertung der gewählten Lösungsansätze mit den am Markt angebotenen IT-Lösungen und BiPRO Initiativen BiPRO-Strategie-Roadmap Steria BiPRO Strategie Handlungsfelder: Zusammenführung der Business und IT-Architektur zu einer BiPRO-Roadmap Quick-Audit: Beliebig wiederholbare Analyse der Betroffenheit von BiPRO-Themen in Ihrem Unternehmen Zertifizierung: Zertifizierung Ihrer BiPRO-Services Quick-Audit und Zertifizierung Handlungsfelder BiPRO und Umsetzung 20

21 Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden. John F. Kennedy

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