Neue Entwicklungen in der Versicherungsaufsicht

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1 Solvency II vor dem Zieleinlauf 11. Handelsblatt Jahrestagung Solvency II 14. und 15. Juli 2014, Sofitel Munich Bayerpost Neue Entwicklungen in der Versicherungsaufsicht Solvency II jetzt endlich Realität statt nur Theorie: Volkswirtschaftlicher Ausblick Wo steuert Europa hin? Wie viele Opfer fordert eine Marktkonsolidierung auf dem europäischen Markt? Steigende Bürokratie und Umsetzungsaufwand Wer soll das bezahlen? Risikostrategie Pflicht oder Kür? Wie wirkt sich ein strategisches Risikomanagement auf die Kapitalanlage aus? Meinungen, Perspektiven und Erfahrungsaustausch 16. Juli 2014: Praxis-Workshop: Prozesse und Anforderungen an die IT durch Solvency II Dr. Guido Bader, Stuttgarter Lebensversicherung Gabriel Bernardino, EIOPA Dr. Peter Braumüller, FMA, IAIS Dr. Bernhard Kaufmann, Munich Re Prof. Dr. h.c. Gerhard Stahl, Talanx AG Prof. Dr. Wolfram Wrabetz, Helvetia Deutschland Getrennt buchbar! Solvency meets Kapitalanlage: Parallel findet die 14. Handelsblatt Jahrestagung Kapitalanlagestrategien für Versicherungen und institutionelle Investoren mit gemeinsamen Vortragsblöcken und gemeinsamer Abendveranstaltung statt. Nutzen Sie den Firmenvorteilspreis bei Buchung beider Tagungen. Konzeption und Organisation: Weitere Informationen im Internet:

2 Final Lap Solvency II vor dem Zieleinlauf Im November 2013 haben sich die Unterhändler des europäischen Trilogs bestehend aus Europäischem Rat, Parlament und Kommission auf eine Finalisierung des neuen Versicherungsaufsichtsregimes Solvency II geeinigt. Am 11. März 2014 wurde diese konkretisierende Omnibus II-Richtlinie im Europäischen Parlament mit deutlicher Mehrheit verabschiedet, womit Solvency II nun über eine Quick-Fix II-Richtlinie offiziell zum 1. Januar 2016 als europäisches Aufsichtsregime startet. Die letzten Vorbereitungsarbeiten für diesen epochalen Paradigmenwechsel der Versicherungsaufsicht werden nun in größter Hektik auf internationalem und nationalem Parkett forciert. So will die Europäische Kommission gemeinsam mit der europäischen Versicherungsaufsicht EIOPA im August 2014 einen offiziellen Vorschlag für die überarbeiteten, delegierten Rechtsakte einreichen. Analog führt die nationale Aufsicht BaFin in drei Befragungswellen eine dialogorientierte Vollerhebung der Anforderungen aus Säule 2 und 3 in allen deutschen Versicherungsunternehmen durch. Schlussendlich sollen alle EU-Mitgliedstaaten die Solvency II-Vorgaben bis zum 31. März 2015 in ihr nationales Recht umgesetzt haben in Deutschland wird hierzu eine VAG-Novelle auf Basis des bestehenden Referentenentwurfs erwartet. Unbeirrt bleiben dagegen die Forderungen nach einem adäquaten Risikomanagement, einer vorausschauenden Risikostrategie (FLAOR) sowie einer risikoorientierten Berichterstattung und Offenlegung womit der betriebswirtschaftliche Mehrwert von Solvency II sich auch deutlich in den Säulen 2 und 3 widerspiegelt. Nachhaltiges Management verlangt von der europäischen Versicherungswirtschaft nunmehr ein Aufgeben der permanenten Kritikerrolle und ein Annehmen der Solvency II-Gegebenheiten. Das 21. Jahrhundert der europäischen Versicherungswirtschaft wird vom Aufsichtsregime Solvency II geprägt diesem Anspruch versuchen wir seit einem Jahrzehnt mit unserer alljährlichen Handelsblatt-Jahrestagung gerecht zu werden. Angesichts der nun geschaffenen rechtlichen und regulatorischen Fakten könnte unsere Jahrestagung, zu der ich Sie herzlich einladen darf, aktueller nicht sein. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Die Dynamik ist groß, der point-of-no-return ist überschritten Solvency II ist damit nach über einem Jahrzehnt der Diskussion Realität. Der ausgehandelte Omnibus II-Kompromiss nimmt den Solvency II- Forderungen jedoch erst einmal ihren Schrecken. Übergangslösungen von 16 Jahren, ein Volatility Adjustment zur Anpassung der in einer Niedrigzinsphase belastenden Zinsstrukturkurve sowie eine mögliche Verlängerung der 7-jährigen Wiederaufholungsfrist nach einem SCR-Bruch lassen die zu erwartende Kapitalmehrausstattung in gnädigerem Licht erscheinen. Prof. Dr. rer. pol. Matthias Müller-Reichart, Studiendekan der Wiesbaden Business School, Hochschule RheinMain Zwei Handelsblatt-Tagungen an einem Ort Doppelter Mehrwert! Info-Telefon: +49 (0) Haben Sie Fragen zu dieser Jahrestagung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Kundenberatung und Anmeldung Anke Ehrentreich, Kundenberatung/Vertrieb, EUROFORUM Organisation Karin Steinbach, Senior-Konferenz-Koordinatorin, EUROFORUM Telefon: +49 (0) Kapitalanlage meets Solvency: Parallel findet die 14. Handelsblatt Jahrestagung Kapitalanlagestrategien für Versicherungen und institutionelle Investoren mit gemeinsamen Vortragsblöcken und gemeinsamer Abendveranstaltung statt. Das Programm der Tagung zum Thema Kapitalanlagestrategien finden Sie unter: Interessante Gesprächspartner vor Ort: Nutzen Sie die gemeinsame Abendveranstaltung im Seehaus im Englischen Garten, um interessante Gesprächspartner zu treffen, die sich nicht nur mit Solveny II sondern insbesondere mit Kapitalanlage- Themen befassen. Gemeinsame Vortragssessions im Plenum sowie gemeinsame Networking-Möglichkeiten in den Pausen und beim Mittagessen sorgen für genügend Gesprächsstoff! 2 Zwei Jahrestagungen Profitieren Sie vom Vorteilspreis: Buchen Sie beide Tagungen zum Firmenvorteilspreis von 3.899, statt 4.398, für zwei Teilnehmer.

3 MONTAG, 14. JULI 2014 ICEBREAKER WALL Wie wird Solvency II den Markt verändern? Wird Solvency II die geforderte Stabilität auf globaler, europäischer und nationaler Ebene bringen? Prof. Dr. Wolfram Wrabetz, CEO, Helvetia Deutschland, Beauftragter der Hessischen Landesregierung für den Versicherungsbereich Networking-Empfang im Foyer des Veranstaltungsraums, Ausgabe der Tagungsunterlagen und Start mit der Ice Breaker Wall Die Tagung lebt vom Austausch. Damit Sie wissen, welches Gesicht zu welchem Namen gehört, haben Sie direkt morgens die Möglichkeit mit der Ice Breaker Wall perfekt in den Tag zu starten Solvency II aus der Perspektive eines mittelgroßen deutschen Lebensversicherungsvereins Das deutsche Geschäftsmodell der Lebensversicherung passt nicht zu Solvency II Wer muss sich ändern? Komplexität und Volatilität von Risikomodellen Wer soll das verstehen? Bürokratie und Umsetzungsaufwand Wer soll das bezahlen? Dr. Guido Bader, Mitglied des Vorstandes, Stuttgarter Lebensversicherung a. G Eröffnung der Handelsblatt Jahrestagungen durch den Veranstalter und die Moderatoren Prof. Dr. rer. pol. Matthias Müller-Reichart, Studiendekan der Wiesbaden Business School, Hochschule RheinMain Bastian Schmedding, Mitglied des Vorstandes, Bundesverband Alternative Investments Überholspur oder Abbiegespur? Benötigen kleine VVaG ab 2016 ein neues Geschäftsmodell? Monika Köstlin, Mitglied des Vorstandes, Kieler Rückversicherungsverein a. G.; Geschäftsführendes Vorstandsmitglied, Verband der Versicherungsvereine a. G. e. V Gemeinsames Mittagessen Finanzmarkt und Regulatorik in Europa im Plenum zusammen mit den Teilnehmern der 14. Handelsblatt Jahrestagung Kapitalanlagestrategien für Versicherungen und institutionelle Investoren ERÖFFNUNGSVORTRAG Volkswirtschaftlicher Ausblick Wo steuert Europa hin? Dr. Holger Schmieding, Chefvolkswirt, Berenberg Bank Solvency II und Basel III: Risiken und Nebenwirkungen Was sind die eigentlichen Ziele der Regulierung? Worin bestehen die Defizite bei den vorgesehenen Bestimmungen zur Ermittlung der Risikokapitalanforderung? Welche Konsequenzen ergeben sich für die betroffenen Unternehmen? Welche Implikationen ergeben sich für die Stabilität der Finanzmärkte? Prof. Stefan Mittnik, PhD, Lehrstuhlinhaber, Seminar für Finanzökonometrie, Ludwig-Maximilians-Universität München Globale Angelegenheiten erfordern globale Lösungen Auf dem Weg zu globalen Eigenkapitalregeln Dr. Peter Braumüller, Vorsitzender International Association of Insurance Supervisors (IAIS); Bereichsleiter für Versicherungs- und Pensionskassenaufsicht, Österreichische Finanzmarktaufsicht Fragen und Antworten 3

4 Gemeinsame Podiumsdiskussion: Wie wird Solvency II den Markt verändern? Wie viele Opfer wird die Marktkonsolidierung fordern? Wie sollte die kurz-, mittel-, und langfristige Solvency II-Strategie aussehen? Welche Auswirkungen wird Solvency II auf die Geschäftsmodelle haben? Dr. Guido Bader, Prof. Stefan Mittnik, PhD, Prof. Dr. h.c. Gerhard Stahl, Chief Risk Officer, Talanx AG, Prof. Dr. Wolfram Wrabetz Moderation: Prof. Dr. Matthias Müller-Reichart Networking-Pause Treffen im Hotelfoyer und Abfahrt zur gemeinsamen Abendveranstaltung zusammen mit den Teilnehmern der 14. Handelsblatt Jahrestagung Kapitalanlagestrategien für Versicherungen und institutionelle Investoren ab Cross-Table-Dinner mit wechselnden Gesprächspartnern im Seehaus im englischen Garten Es geht nicht immer nur ums Konferenzprogramm. Nach spannenden Vorträgen und Diskussionen wird es Zeit für einen entspannten Austausch in angenehmer Atmosphäre. Durch das Wechseln der Tische treffen Sie beim Dinner verschiedene interessante Gesprächspartner und knüpfen automatisch neue Kontakte Werden Captives unter Solvency II aussterben? Warum wurde/wird eine Captive gegründet? Das Verhältnis zwischen professionellem Erst-/Rückversicherer und Captives Überprüfung der aktuellen Risikostrategie von Captive und Eigner Bereinigung und Ausweitung der Captive-Aktivität dank Solvency II? Günter Dröse, Geschäftsführer, Droese & Partner GbR, Chairman ECIROA (European Captive Insurance and Reinsurance Owners Association) Einfluss von Enterprise Risk Management und regulatorischen Entwicklungen auf die Finanzstärke der Versicherer Ralf Bender, CFA, Senior Director Financial Services Ratings EMEA, Standard & Poor s Zusammenfassung des ersten Konferenztages Ende des ersten Konferenztages Wertvoll aus inhaltlichen Gründen sowie zum Networking. (Dr. Peter-Henrik Blum-Barth, Kirchliche Versorgungskassen) Praxisnahe Themen von führenden Referenten für Praktiker. (Dr. Claas de Groot, LAP) 4 Eine wichtige Veranstaltung, die sämtliche Player der Branche zusammenführt. (Udo Pickartz, Torus)

5 DIENSTAG, 15. JULI Empfang mit Kaffee und Tee Networking-Pause Eröffnung des zweiten Konferenztages Prof. Dr. rer. pol. Matthias Müller-Reichart Bastian Schmedding Work in Progress: Die praktische Umsetzung von Solvency II Risikostrategien der Zukunft im Plenum zusammen mit den Teilnehmern der 14. Handelsblatt Jahrestagung Kapitalanlagestrategien für Versicherungen und institutionelle Investoren KEYNOTE The future of life insurance, Solvency II and investment strategies Gabriel Bernardino, Chair, European Insurance and Occupational Pensions Authority (EIOPA) Solvency II als Treiber für M&A und Umstrukturierungen Niederlassungslösung Bestandsübertragung Bestandsabwicklung Dr. Christoph Louven, Rechtsanwalt, Partner, Head Corporate/M&A Germany, Hogan Lovells International LLP ORSA im internal Modelling Report your own Cooking Prof. Dr. h.c. Gerhard Stahl, Chief Risk Officer, Talanx AG Risikostrategie Pflicht oder Kür? Dr. Bernhard Kaufmann, Group Chief Risk Officer, Munich Re Optimierung der Risikokapitalquote über den Aufbau einer Multi-Strategie-Asset-Allocation Aktives Risikomanagement durch Strategiediversifikation Optimierung und Einhaltung reduzierter Risikobudgets Multi-Asset-Ansatz neu gedacht Reduzierung direktionaler Marktrisiken Optimierung der EK-Unterlegung unter Solvency-II-Regime Michael Busack, Geschäftsführender Gesellschafter Absolut Research GmbH, Herausgeber Absolut report und Vorstandsvorsitzender des Hamburg Financial Research Center (HRFC) e. V ORSA als zentraler Risikomanagement-Prozess Verknüpfung zu Risikostrategie und Risikoappetit Quantitative Ergebnisse als ein Teil des ORSA Einbeziehung des internen Kontrollsystems Enge Zusammenarbeit verschiedener Bereiche im Unternehmen Pierre Joos, Chief Risk Officer, Allianz Deutschland Gemeinsames Mittagessen Fragen und Diskussion mit den Teilnehmern und Referenten Partner werden Im Rahmen der Jahrestagung haben Sie die Möglichkeit Ihr Unter nehmen zu präsentieren, wichtige neue Kontakte zu knüpfen oder bestehende Geschäftsbeziehungen zu pflegen. Setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung und wir informieren Sie über die zahlreichen individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Kooperationsmöglichkeiten. Kommen Sie auch gerne auf uns zu, wenn Sie sich am Programm beiteiligen wollen und einen Vortrag halten möchten. Ansprechpartner Sponsoring & Exhibition Niklas-Fabian Kater, Senior-Sales-Manager, EUROFORUM Telefon: +49 (0)

6 Herausforderungen der Säule 3 Wesentliche Aspekte der Offenlegung Der Meldeprozess von Säule 1 bis Säule 3 Die technischen Herausforderungen der aufsichtsrechtlichen Meldungen Interim-Phase- und Day-One-Meldungen Thorsten Lau, Meldewesen/Registration, Steria Mummert ISS GmbH Die Jahrestagung richtet sich an: Vorstandsmitglieder, Fach-, Führungskräfte und leitende Angestellte von Erst- und Rückversicherungen aus den Bereichen: Risikomanagement und -steuerung Controlling/Finanzen/Rechnungswesen/Bilanzierung Recht/Compliance/Interne Revision Aktuariat/Mathematik Kapitalanlagen Strategie/Unternehmensplanung/Business Development IT, Prozessmanagement Parallele Roundtable-Diskussionen Nutzen Sie den vertraulichen Erfahrungsaustausch, um gezielt ein Thema zu diskutieren und Meinungen auszutauschen! Vorstandsmitglieder, Fach- und Führungskräfte aus: Banken Investmentgesellschaften Asset-Management-Gesellschaften Kapitalanlagegesellschaften Vorstellung der Roundtable-Themen Wirtschaftsprüfer Rechtsanwälte Unternehmensberater IT-Berater Roundtable 1: Säule 2 Herausforderungen bei der erfolgreichen Umsetzung von ORSA MODERATION: Prof. Dr. rer. pol. Matthias Müller-Reichart Medienpartner: Roundtable 2: Säule 3 Umsetzungsstrategien der Solvency II-Berichtspflichten MODERATION: Kerstin Leitel, Handelsblatt Präsentation der Ergebnisse aus den Roundtables Zusammenfassung und Lessons Learned Prof. Dr. rer. pol. Matthias Müller-Reichart Ende der 11. Jahrestagung Folgen Sie uns! Der Praxis-Workshop richtet sich an: Vorstandsmitglieder, Fach-, Führungskräfte und leitende Angestellte aus Erst- und Rückversicherungen aus den Bereichen: Informationstechnologie Prozessmanagement Betriebsorganisation Risikomanagement und -steuerung Strategie/Unternehmensplanung/Business Development IT-Unternehmensberater IT-Anbieter 6

7 16. JULI 2014, SOFITEL MUNICH BAYERPOST, MÜNCHEN Auch getrennt buchbar. Profitieren Sie von einem Vorteilspreis bei Buchung des Workshops und der Jahrestagung Praxis-Workshop: Prozesse und Anforderungen an die IT durch Solvency II Empfang und Ausgabe der Tagungsunterlagen Gemeinsames Mittagessen Begrüßung und Eröffnung des Workshops durch die Workshop-Leiterin Gabriela Clavijo (DAV), Insurance Specialist, Moody s Analytics Anforderungen der Umsetzung von Solvency II in den IT-Systemen Allgemein Anforderung an das Datenmanagement Schnittstellenbelieferung/Übernahme der Daten aus Vorsystemen/ Besonderheiten bei Kapitalanlageverwaltungssystemen Reportingverpflichtung und Meldewege (Interim-Phase- und Day-One-Meldungen ) Slaven Vranesevic, Senior Consultant Meldewesen/Registration, Steria Mummert ISS GmbH Pause mit Kaffee und Tee Wie sich durch effizientes Datenmanagement regulatorische Anforderungen erfüllen und Kosten senken lassen Datenmanagement als zentrale Anforderung für die erfolgreiche Einführung von Solvency II Herausforderungen an das Datenqualitätsmanagement: Heterogene IT-Landschaften, Integration diverser Datenquellen, Historisierung von Daten Lösungsansätze für eine zentrale Datenhaltung und unternehmensweites Datenmodell Stanislav Voynovski, Solutions Specialist, Moody s Analytics Aufbau eines ganzheitlichen ORSA (Own Risk and Solvency Assessments) Prozesses ORSA als zentrale Komponente bei der Erfüllung der Säule 2 von Solvency II Risk Assessment Annahmen und Analyse der Modellergebnisse Least Squares Monte Carlo (LSMC) Technik für die Simulation von Risikofaktoren Gabriela Clavijo (DAV), Insurance Specialist, Moody s Analytics Pause mit Kaffee und Tee Praktische Umsetzung der IT-Anforderungen von Solvency II bei der Barmenia (Teil 1) Implementierungsvorstandsvorlage/Kommunikationsstrategie Organisatorische Ausgestaltung/Zuordnung der Verantwortungen Risikomanagement und Rechnungswesen Schnittstellenstrategie Stefan Schulze, Leiter der Hauptabteilung Controlling und Risikomanagement, Barmenia Versicherungen Praktische Umsetzung der IT-Anforderungen von Solvency II bei der Barmenia (Teil 2) Fachliche Ausgestaltung und Projektdurchführung Besonderheiten Sebastian Osenberg, Hauptabteilung Controlling und Risikomanagement, Barmenia Versicherungen Ende des Praxis-Workshops Ihr Gastgeber der Kaffepausen Moody s Analytics unterstützt Experten aus den Bereichen Kapitalmarkt- und Risikomanagement weltweit, um auf einen sich kontinuierlichen Markt entwickelnden Markt zu reagieren. Das Unternehmen bietet einzigartige Tools und Best Practices für die Risikomessung und das Risikomanagement, welche auf jahrelanger Expertise und Erfahrung im Bereich Kreditanalysen, Wirtschaftsforschung und Management von Finanzrisiken beruhen. Führende Software, Beratungsleistungen und Research-Produkte, einschließlich der Analysen von Moody s Investors Service, bilden eine integrierte und maßgeschneiderte Angebotspalette, mit der sich Ihre unternehmerischen Herausforderungen optimal meistern lassen. Moody s Analytics ist ein Tochterunternehmen von Moody s Corporation (NYSE: MCO) mit einem ausgewiesenen Umsatz von 2,7 Milliarden USD in 2012, 6,800 Mitarbeitern weltweit und Niederlassungen in 28 Ländern. Weitere Informationen erhalten Sie auf Moody s Analytics Deutschland GmbH An der Welle Frankfurt am Main 7

8 Ihr persönlicher Anmeldecode Neue Entwicklungen in der Versicherungsaufsicht 11. Handelsblatt Jahrestagung Solvency II 14. und 15. Juli 2014, Sofitel Munich Bayerpost, München Bayerstraße 12, München, Telefon: +49 (0) 89/ Praxis-Workshop: Prozesse und Anforderungen an die IT durch Solvency II 16. Juli 2014, Sofitel Munich Bayerpost, München Jetzt bequem online anmelden! Ja, ich nehme teil an Datum Preis Jahrestagung Solvency II [P M012] Jahrestagung Solvency II + Praxis-Workshop Prozesse und IT [P M013] 14. und 15. Juli bis 16. Juli 2014 Praxis-Workshop Prozesse und IT [P M300] 16. Juli 2014 Wir nutzen den Vorteilspreis und melden je einen Teilnehmer zur Jahrestagung Solvency II und Kapitalanlagestrategien an. [P M012+P M012] 14. und 15. Juli , p. P. (zzgl. MwSt.) 2.799, p. P. (zzgl. MwSt.) 1.299, p. P. (zzgl. MwSt.) 3.899, (zzgl. MwSt.) für beide Teilnehmer [Ich kann jederzeit ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer benennen.][im Preis sind ausführliche Tagungsunterlagen enthalten.] Ich kann nicht teilnehmen. Senden Sie mir bitte die Tagungsunterlagen der 11. Handelsblatt Jahrestagung Solvency II zum Preis von 399, zzgl. MwSt. zu. [Lieferbar ab ca. 2 Wochen nach der Veranstaltung.] Ich interessiere mich für Ausstellungsund Sponsoringmöglichkeiten. Ich möchte meine Adresse wie angegeben korrigieren lassen. [Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: +49 (0) ] Oder ausfüllen und faxen an: +49 (0) Solvency II (P ) Kapitalanlagestrategien (P ) Name Position/Abteilung Telefon Bitte ausfüllen, falls die Rechnungsanschrift von der Kundenanschrift abweicht: Name Abteilung Anschrift Wer entscheidet über Ihre Teilnahme? Ich selbst oder Name: Position: Fax Geburtsjahr Die EUROFORUM Deutschland SE darf mich über verschiedenste Angebote von sich, Konzern- und Partnerunternehmen wie folgt zu Werbezwecken informieren: Zusendung per Ja Nein Zusendung per Fax: Ja Nein Name Position/Abteilung Telefon Fax Geburtsjahr Die EUROFORUM Deutschland SE darf mich über verschiedenste Angebote von sich, Konzern- und Partnerunternehmen wie folgt zu Werbezwecken informieren: Zusendung per Ja Nein Zusendung per Fax: Ja Nein Firma Anschrift Anmeldung erfolgt durch Position Datum, Unterschrift Teilnahmebedingungen. Der Teilnahmebetrag für diese Veranstaltung inklusive Tagungs unterlagen, Mittagessen, Pausen getränken und Abendessen pro Person zzgl. MwSt. ist nach Erhalt der Rech nung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stor nie rung (nur schrift lich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stor nie rung am Veranstal tungstag wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Gerne akzep tieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatz teilnehmer. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Datenschutzinformation. Die EUROFORUM Deutschland SE und die Handelsblatt GmbH verwenden die im Rahmen der Bestellung und Nutzung unseres Angebotes erhobenen Daten in den geltenden rechtlichen Grenzen zum Zweck der Durchführung unserer Leistungen und um Ihnen postalisch Informationen über weitere Angebote von uns sowie unseren Partner- oder Konzernunternehmen wie der Handelsblatt GmbH zukommen zu lassen. Wenn Sie unser Kunde sind, informieren wir Sie außerdem in den geltenden rechtlichen Grenzen per über unsere Angebote, die den vorher von Ihnen genutzten Leistungen ähnlich sind. Soweit im Rahmen der Verwendung der Daten eine Übermittlung in Länder ohne angemessenes Datenschutzniveau erfolgt, schaffen wir ausreichende Garantien zum Schutz der Daten. Außerdem verwenden wir Ihre Daten, soweit Sie uns hierfür eine Einwilligung erteilt haben. Sie können der Nutzung Ihrer Daten für Zwecke der Werbung oder der Ansprache per oder Telefax jederzeit gegenüber der EUROFORUM Deutschland SE, Postfach , Düsseldorf widersprechen. Zimmerreservierung. Im Tagungshotel steht ein begrenztes Zimmerkontingent zum ermäßigten Preis zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort Handelsblatt -/EUROFORUM-Konferenz vor. Änderungen vorbehalten. Ihr Tagungshotel. Am Abend des ersten Veranstaltungstages lädt Sie das Sofitel Munich Bayerpost, München herzlich zu einem Umtrunk ein. Anmeldung und Information per Fax: +49 (0) telefonisch: +49 (0) [Anke Ehrentreich] Zentrale: +49 (0) schriftlich: per im Internet: EUROFORUM Deutschland SE Postfach , Düsseldorf solvency

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