Informationstechnologie für Versicherungen.

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1 +H *V! 2. und 3. Juli Hilton Park Hotel, München. 8. Handelsblatt-Jahrestagung. Informationstechnologie für Versicherungen. IT-Strategien zwischen Innovation und Kostendruck. Die Themen: Ableitung der IT-Strategie aus der Unternehmensstrategie Vertriebsinnovationen und strategische Partnerschaften IT im Dienste der Rentabilitätssteigerung Neue Anforderungen an Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Kundenorientierung DV-Architekturen unter technologischen und unternehmerischen Gesichtspunkten Wieviel IT braucht der Vertrieb? Infrastrukturelle Voraussetzungen für eine optimale Vertriebsunterstützung Wege aus der Investitionsfalle IT-Kosten und IT-Fähigkeiten auf dem Prüfstand Unter fachlicher Leitung von: Prof. Dr. Robert Winter, Universität St. Gallen Ihre Experten: Lutz Doblaski, Württembergische Versicherung AG, i. R. Peter Gerard, KarstadtQuelle AG Klaus Hackbarth, WGV Versicherungen Dr. Rainer Janßen, Munich Re Norbert Rohrig, AXA Konzern AG Werner Schmidt, LVM-Versicherungen Sylvia Steinmann, Swiss Re Jens Wieland, DBV-Winterthur Versicherungen Mit freundlicher Unterstützung von: Josef Marx, Zürich Gruppe Deutschland und Deutscher Herold Jens-Olaf Bartels, CONTEXT Management Consulting Toon Bullens, Interpolis Re Dr. Jürgen Hernichel, T-Systems International GmbH Jürgen Wüllenweber, Provinzial Nord Versicherungsgruppe Rolf Koch, Bayerische Beamten Lebensversicherung a.g. Ulrich Meister, Deutsche Bank AG Marc D. Schwarz, KEYNAMIC GmbH Dr. Carsten Stockmann, MLP AG Substanz entscheidet

2 02 Informationstechnologie für Versicherungen. Knappe Budgets und deren Konsequenzen für die Versicherungs-IT. Die Verbesserung des operativen Ergebnisses und die Konzentration auf die Kernkompetenzen sind vor dem Hintergrund langfristig sinkender Kapitalerträge zum vordringlichen Ziel der Assekuranz geworden. Die traditionelle Kosten-/Nutzen-Betrachtung sämtlicher Investitionen und Strategien ist daher zwingend notwendig. Versicherer sind gezwungen, noch konsequenter den Weg der Rentabilitätssteigerung zu gehen. Die IT-Strategie, als wesentliches Element der Unternehmensstrategie, spielt dabei eine wichtige Rolle. Dies ist und bleibt unbestritten. Dauerhafte Effektivitäts- und Effizienzsteigerung in den Geschäftsabläufen der Versicherer sind nur auf Basis performanter IT zu erzielen. Auf der anderen Seite ist jedoch zu berücksichtigen, dass angesichts der schwierigen Wirtschaftslage gerade die IT-Budgets zum Gegenstand von Kostensenkungsprogrammen geworden sind. Das größte Dilemma, mit dem heute die Versicherungs-IT konfrontiert ist, ist die Frage, wie der Widerspruch zwischen diesen beiden Zielsetzungen erfolgreich aufgelöst werden kann. Diese Frage steht daher im Mittelpunkt dieser Konferenz. Bereits zum 8. Mal bietet die Handelsblatt-Jahrestagung als unabhängiges Forum eine Plattform zum Austausch aktueller Informationen und Erfahrungen zu wichtigen Fragen der IT in Versicherungen. Es erwartet Sie eine ausgewogene Mischung aus IT-Strategie, Versicherungspraxis und zukunftsweisenden Projekten. Referenten aus Wirtschaft, Technologie und Wissenschaft stellen aus verschiedenen Blickwinkeln Aspekte aktueller Herausforderungen dar und zeigen Lösungsansätze auf. Folgende Themen bilden Schwerpunkte der Vorträge und Diskussionen: IT im Dienste der Rentabilitätssteigerung Neue Anforderungen an Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Kundenorientierung: Was kann Standardsoftware leisten? Outsourcing als strategische Option Systemintegration als Herausforderung an das Architekturmanagement Restrukturierung des Projektportfolios Herausforderung für den CIO Die 8. Handelsblatt-Jahrestagung Informationstechnologie für Versicherungen bietet den Referenten und Teilnehmern einen exklusiven, kommunikativen Rahmen für Expertengespräche auf höchstem Niveau und ist eine der wichtigsten Veranstaltungen für Entscheider aus der Versicherungswirtschaft. Wir freuen uns darauf, Sie am 2. und 3. Juli 2003 in München auf der Tagung zu begrüßen! Bei Fragen zu dieser Jahrestagung stehen Ihnen gerne zur Verfügung: Bei EUROFORUM Deutschland GmbH: Dipl.-Inform. Anna Bergmann Konzeption und Inhalt Konferenz-Managerin Banken/Versicherungen Telefon: Dipl.-Kff. Kerstin Frauenhoff Marketing-Konzeption Senior-Marketing-Managerin Telefon: Sascha Mädrich Organisation Konferenz-Assistent Banken/Versicherungen Telefon: Anja Wittke Sponsoring und Ausstellung Sales-Managerin Telefon: Tobias Schalamon Sponsoring und Ausstellung Senior-Koordinator Telefon: Das Handelsblatt ist vertreten durch: Hannelore Hollad Handelsblatt-Veranstaltungen Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH Telefon:

3 Informationstechnologie für Versicherungen. 03 Spannungsfeld zwischen Effizienzanforderungen, Rentabilitätssteigerung und Kostenreduzierung. Mittwoch, 2. Juli Vorsitz und fachliche Leitung: Prof. Dr. Robert Winter, Institut für Wirtschaftsinformatik, Universität St. Gallen 8.30 Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Tagungsunterlagen 9.00 Begrüßung durch das Handelsblatt und Einführung durch den Vorsitzenden Prof. Dr. Robert Winter Strategien und Visionen Vertriebsinnovationen und strategische Partnerschaften zukunftsentscheidend? KarstadtQuelle AG und ERGO Versicherungsgruppe AG eine einzigartige Partnerschaft zwischen Handel und Finanzdienstleistung Kundenzugang, Kundenbindung neue Wege Kernkompetenz des Handels Handel und Finanzdienstleistung: ein Joint Venture der besonderen Art Peter Gerard, Vorsitzender des Vorstandes, KarstadtQuelle New Media AG, Mitglied des Vorstandes, KarstadtQuelle AG 9.15 Vom Leben auf der Exponentialkurve Moores Gesetz gilt weiter, die Beschleunigung technologischen Fortschritts hält an! Wie bewertet man Technologien und Lieferanten, wenn sich die Spielregeln und Teilnehmer dauernd ändern? Was sind die Konsequenzen von Beschleunigung und Instabilität für die Strategieentwicklung? Wie muss sich der Anwender in seinem Anforderungsverhalten umstellen? Geschwindigkeit und Flexibilität erzwingen Verzicht auf Effizienz und Komplexität Dr. Rainer Janßen, Leiter Zentralbereich Informatik, Group Information Executive, Munich Re IT-Strategien der Assekuranz im Spannungsfeld zwischen Innovation und Kostendruck Strategisches Portfoliomanagement Sourcing-Strategien Professionalisierung der Anwendungsentwicklung Effizienzsteigerung in Anwendungsentwicklung und Rechenzentrum Evolutionäre Systementwicklung statt Systemerneuerung Norbert Rohrig, Mitglied des Vorstandes, AXA Konzern AG Fragen und Diskussion Pause mit Kaffee und Tee und Möglichkeit zum Besuch der begleitenden Fachausstellung Wege aus der Investitionsfalle IT-Kosten und IT-Fähigkeiten auf dem Prüfstand Innovations- und Kostenmanagement Erfolg nur im Gleichschritt Man kann nicht alles voraussehen, aber auf vieles vorbereitet sein Reaktionsfähig und wirtschaftlich mit schlanker Anwendungslandschaft Architekturgestützte Entwicklung als primärer Erfolgsfaktor Optimale Nutzung der Unternehmensressourcen Welche Einflussfaktoren treiben IT-Veränderungsprozesse und wie kann man sich darauf einstellen? Kann Innovationsmanagement ohne konsequente Wirtschaftlichkeitsbetrachtung erfolgreich sein? Josef Marx, Mitglied der Vorstände, Zürich Gruppe Deutschland und Deutscher Herold Mastering IT challenges in the Financial Service Business Group of SwissRe IT between innovation and cost pressures Mastering management information delivery in a heterogenous environment Managing the balance between shared IT services, direct development and out-/insourcing Sylvia Steinmann, Chief Information Officer, Financial Services Business Group, Swiss Re

4 04 Informationstechnologie für Versicherungen. Strategisches IT-Management Fragen und Diskussion Aperitif und gemeinsames Mittagessen IT im Dienste der Rentabilitätssteigerung Sourcing optimization als strategische Option Motivation und erste Erfahrungen der Finanzbranche Transformation der Bank in eine prozess- und kundenorientierte Organisation Herausforderungen der Finanzmärkte Aufbrechen globaler IT-Strukturen Kosteneinsparungen und Veränderung der Kostenstruktur durch sourcing optimization Ulrich Meister, Chief Information Officer, PCAM GT Private & Business Clients IT, Deutsche Bank AG Strategisches IT-Management zwischen Branchenkonsolidierung und Wettbewerbsverschärfung Anforderungen aus Markt und Wettbewerbsentwicklung an das IT-Management Die Rolle der IT zwischen Steuerungs- und Dienstleistungsfunktion Strategisches Management der Wertschöpfungskette Kernerfolgsfaktoren für ein leistungsfähiges IT-Management der Zukunft Jens-Olaf Bartels, Geschäftsführer, CONTEXT Management Consulting Unternehmensberatungsgesellschaft mbh & Co. KG Architekturmanagement Herausforderungen und Lösungsansätze Integrationsmanagement für Finanzdienstleister Positionierung des Integrationsmanagements Optimaler Integrationsgrad Restrukturierung der Applikationslandschaft Nutzung von Integrationssystemen Referenz-Applikationslandschaft und Referenzprozesse des Integrationsmanagements Prof. Dr. Robert Winter Anwendungsarchitektur in der Assekuranz gestern, heute, morgen DV-Architekturen unter technologischen und unternehmerischen Gesichtspunkten Können wir es uns wirklich nicht mehr leisten, die Systeme selbst zu entwickeln? Was leisten Standardsoftware, Application Frameworks und Open Source? Betrachtung der Alternativen der Anwendungsentwicklung: Eigenentwicklung, Anwendungskauf, Nutzung von Frameworks, Outsourcing Rolle externer Partner und Zukunft unserer eigenen Entwickler Variation der Fertigungstiefe bei der Anwendungsentwicklung und in der DV-Produktion Lutz Doblaski, ehem. Mitglied des Vorstandes, Württembergische Versicherung AG Fragen und Diskussion Pause mit Kaffee und Tee und Möglichkeit zum Besuch der begleitenden Fachausstellung Fragen und Diskussion, Zusammenfassung des ersten Veranstaltungstages durch den Vorsitzenden Ende des ersten Veranstaltungstages Abendveranstaltung Zu einem exklusiven Abendessen mit Referenten und Teilnehmern laden wir Sie herzlich in das Seehaus im Englischen Garten ein. Nutzen Sie diesen informellen Rahmen zu vertiefenden Gesprächen und lassen Sie den Tag Revue passieren.

5 Informationstechnologie für Versicherungen. 05 Infrastrukturelle Voraussetzungen für einen effizienten Versicherungsbetrieb und -vertrieb. Donnerstag, 3. Juli Empfang mit Kaffee und Tee 8.30 Eröffnung des zweiten Konferenztages durch den Vorsitzenden Prof. Dr. Robert Winter Neue Anforderungen an Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Kundenorientierung 8.45 Kosteneinsparungen durch Synergien im Bereich der Versicherungs-IT Anforderungen an Standardversicherungssoftware und deren Architektur Voraussetzungen für einen erfolgreichen Einsatz von Standardsoftware in Versicherungsunternehmen Ein erfolgreich gelebtes Modell von Partnerschaften zwischen Versicherungsunternehmen im IT-Bereich am Beispiel ICIS Kosteneinsparungsmöglichkeiten durch Synergien im Bereich der Anwendungsentwicklung und des Rechenzentrumbetriebs Klaus Hackbarth, Stv. Vorsitzender des Vorstandes, WGV Versicherungen 9.15 Prozessorientierter Einsatz und operative Steuerung von Front- und Back-Office-Systemen Voraussetzungen für effektive Servicenetzwerke rund um den Kunden Können bestehende Bestandsführungssysteme den Anforderungen von Vertrieb und Service gerecht werden? Prozessorientierte Front-Office-Systeme als Basis für kundenorientierte Prozesse im Multi-Channel-Umfeld Für und Wider eines auf Redundanz ausgelegten Ansatzes in verschiedenen Szenarien Produktflexibilität und Synergien durch Einsatz eines Produkt-Management-Systems für die operative Steuerung der Frontend- und Back-Office-Systeme IT-Architektur der BBV Bausteine für Kooperation und Integration Rolf Koch, Mitglied des Vorstandes, Bayerische Beamten Lebensversicherung a.g Vom IT-Outsourcing zum Business Process Management im internationalen Kontext Kostentransparenz Infrastruktur-Outsourcing Prozess-Outsourcing Internationales Kundenbeispiel Sanlam Dr. Jürgen Hernichel, Geschäftsführer Business Lines & Marketing, T-Systems International GmbH Fragen und Diskussion Pause mit Kaffee und Tee und Möglichkeit zum Besuch der begleitenden Fachausstellung Wieviel IT braucht der Vertrieb? Infrastruktureller Rahmen für eine optimale Vertriebsunterstützung IT-Strategie für Innen- und Außendienst bei den LVM Versicherungen Anforderungen an zentrale, dezentrale und mobile Nutzung Umsetzung im Serviceverbund Erfahrungen aus der Praxis Wie können Kosteneffizienz, Serviceorientierung und strategisch langfristige Ausrichtung miteinander vereinbart gestaltet werden? Werner Schmidt, Mitglied des Vorstandes, LVM-Versicherungen Vertriebsstärke auf Basis effizienter IT Infrastrukturelle Voraussetzungen für effiziente Vertriebsunterstützung Das IT-Strategieprogramm der DBV-Winterthur SPIRIT Hintergrund und Inhalte Online versus Offline Paradigmenwechsel oder Ergänzung? Grundvoraussetzungen der Infrastruktur für die Vertriebsunterstützung Security-Aspekte einer Onlineanbindung Architektur der IT-Vertriebsunterstützung bei der DBV-Winterthur Jens Wieland, Mitglied des Vorstandes, Winterthur IT Development AG, CIO, DBV-Winterthur Versicherungen

6 06 Informationstechnologie für Versicherungen. Kundenorientierung und Prozesseffizienz Unternehmensstrategie in Verbindung mit durchgehendem Vergütungssystem Vertriebsvergütung Ableitung aus der Unternehmensstrategie Vertriebsvergütung im Kontext der aktuellen Marktentwicklung Außendienstvergütungsmodelle und -systeme in der deutschen Assekuranz Aktuelle Trends und Entwicklungen Herausforderungen bei der Einführung und Umsetzung Technische Tools, Projektmanagement und Aspekte der Implementierung Jürgen Wüllenweber, Mitglied des Vorstandes, Provinzial Nord Versicherungsgruppe Fragen und Diskussion Aperitif und gemeinsames Mittagessen Value of IT Dem Value-of-IT auf der Spur Anforderungen an das ORG/IT-Management in Versicherungen Die Bedrohungspotenziale IT-Kosten und IT-Architektur schaffen einen dringenden Handlungsbedarf Was ist der Value-of-IT am Beispiel des IT-Maßnahmenkatalogs Die ORG/IT muss eine neue Rolle im Management des Value-of-IT wahrnehmen Die neue Rolle der ORG/IT steht und fällt mit den zentralen Fähigkeiten IT-Steuerung IT-Architektur Fertigungstiefe Strategic Alignment Business-/IT-Partnership Marc D. Schwarz, Geschäftsführender Gesellschafter, KEYNAMIC GmbH Kundenorientierung im Zwiespalt zwischen persönlicher Beratung und IT-Unterstützung Die IT-Strategie von MLP Das Zusammenspiel von Geschäftsmodell und IT-Strategie Kosteneffizienz durch die Vernetzung der IT-Systeme Die Bedeutung von IT-Outsourcing für MLP Der MLP Financepilot: Informationsdrehscheibe für Kunden und MLP-Berater Dr. Carsten Stockmann, Geschäftsführer, MLP Login GmbH, CIO, MLP AG IT ermöglicht Empathie und bessere Kommunikation mit unseren Kunden Ist Effizienz wirklich wichtig? Kommunizieren wir noch mit unseren Kunden? Empathie ist wichtig für die Kundenbindung IT schafft Zeit und Raum für Empathie Kulturwechsel ist gerade jetzt geboten Toon Bullens, Managing Director, Interpolis Reinsurance Company Fragen und Diskussion, Zusammenfassung der Ergebnisse der Jahrestagung durch den Vorsitzenden Ende der Jahrestagung Das Handelsblatt zwei Monate kostenlos! Als Dankeschön für Ihre Teilnahme an unserer Veranstaltung machen wir Ihnen heute ein exklusives Angebot: Lesen Sie das Handelsblatt, Deutschlands führende Wirtschaftsund Finanzzeitung, kostenlos für zwei Monate. Dieses Angebot ist vollkommen unverbindlich und endet automatisch. Wir freuen uns auf Ihr Interesse!

7 Informationstechnologie für Versicherungen. 07 Ihre Experten. Wen treffen Sie auf dieser Tagung? Die Versicherungswirtschaft und die mit ihr verbundenen Wirtschaftskreise in der Finanzdienstleistung. Angesprochen sind insbesondere: Mitglieder der Vorstände und der Geschäftsführung mit dem Verantwortungsbereich IT, Betriebsorganisation, Vertrieb und E-Business sowie Prokuristen Bereichs- und Referatsleiter Direktoren Abteilungsleiter zu deren Aufgabenbereichen die Unternehmensorganisation, die Datenund Informationsverarbeitung, der Vertrieb, die System- und Anwendungsentwicklung, das Systemmanagement oder auch der Verantwortungsbereich Neue Medien gehören. Wir danken dem Advisory Board IT für Versicherungen für die Unterstützung im Vorfeld dieser Veranstaltung: Jens-Olaf Bartels ist seit 1999 Geschäftsführender Gesellschafter der CONTEXT Management Consulting Unternehmensberatungsgesellschaft mbh & Co. KG in Bad Homburg. Zuvor war er von 1997 bis 1999 Direktor/Bereichsleiter Organisation/EDV bei der WGZ- Bank Westdeutsche Genossenschafts-Zentralbank eg in Düsseldorf. Weiterhin war Herr Bartels von 1992 bis 1997 Manager mit den Schwerpunkten Strategieentwicklung und Finanzdienstleister bei der Management Partner Unternehmensberatung mit Sitz in Stuttgart. Während seines Studiums der Betriebswirtschaftslehre war er zudem im Firmenkundengeschäft der Deutsche Bank AG, Bielefeld, tätig. Antonius C. J. Bullens is Managing Director for Interpolis Reinsurance Company. Before joining Interpolis Re he worked in various positions within the Rabobank Group. Besides being Managing Director of Interpolis Re Mr. Bullens has other activities being Director of Interpolis Captive Management Services Ltd. Dublin, Interpolis Reinsurance Services Ltd., Interpolis Insurance Ireland Ltd. and Secura Member of the Board of Directors Unico Banking Group Strategic Committee. Until 1998 he has been involved in writing various insurance courses and has been lector of several insurance study clubs. Lutz Doblaski ist ehemaliges Mitglied des Vorstandes der Württembergische Lebensversicherung AG und der Württembergische Versicherung AG. Bevor er 1979 in den Vorstand Betriebstechnik (EDV, BO, Technische Dienste) der Württembergische Feuerversicherung AG berufen wurde, arbeitete er mehrere Jahre für Rank Xerox, zunächst im Headquarter in London als Leiter Großkunden-, Branchenmarketing und Marketing Operations Support und anschließend für Rank Xerox Deutschland als Leiter Marketing Services und Produktmanagement. Holger Alich, Redakteur, Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH Dr. Bernd Höddinghaus, Mitglied des Vorstandes, Öffentliche Versicherungen Braunschweig Peter Gerard ist Mitglied des Vorstandes der KarstadtQuelle AG und Vorsitzender des Vorstandes der KarstadtQuelle New Media AG. Herr Gerard hatte seit 1966 bei IBM in Deutschland und in den USA Managementfunktionen in den Bereichen Forschung und Entwicklung sowie Marketing & Vertrieb inne. Ab 1989 war er bei der Deutschen Bank tätig, zuletzt als Bereichsvorstand für IT, Clearing Services und Einkauf zuständig. Als Vorstandsmitglied der Mannesmann AG verantwortete er das Ressort Tele-Commerce/IT. Im Oktober 2000 wurde Herr Gerard zum Vorstandsmitglied der KarstadtQuelle AG berufen. Norbert Dick, Managing Director, IBM Deutschland GmbH Lutz Doblaski, ehem. Mitglied des Vorstandes, Württembergische Versicherung AG Philip M. Helmer, Geschäftsführer, Wüstenrot & Württembergische Informatik GmbH Christian Hofer, Mitglied des Vorstandes, HUK Coburg Versicherungsgruppe Dr. Markus T. Müller, Executive Vice President, Allianz Versicherungs-AG Prof. Dr. Andreas Oberweis, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Goethe-Universität Frankfurt Michael Petmecky, Mitglied des Vorstandes, SIGNAL IDUNA Gruppe Michael Rosenberg, Vorsitzender des Vorstandes, VICTORIA Lebensversicherung AG Klaus Hackbarth ist Stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der WGV Versicherungen sowie stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der WGV Holding GmbH. Seit September 2001 ist Herr Hackbarth Mitglied des Aufsichtsrats der COR AG kam er zur WGV-Versicherungsgruppe. Während seiner Tätigkeit im IT-Bereich schloss er erfolgreich verschiedene Projekte, unter anderem ein Downing-Projekt auf eine C/S- Versicherungsanwendung ICIS, ab. Seit 1998 ist Herr Hackbarth auch Geschäftsführer der neu gegründeten WGV-Informatik GmbH. Dr. Jürgen Hernichel ist Geschäftsführer Business Lines Vertrieb und Marketing der T-Systems International GmbH. Im November 2001 kam er als Leiter der Service Line Network Services zu T-Systems. Zuvor war Herr Dr. Hernichel Vorsitzender der Geschäftsführung bei Broadnet, einem Tochterunternehmen des US-amerikanischen Kabelnetzbetreibers Comcast ging er zur Thyssen Handelsunion AG und gründete dort die Thyssen Telecom AG mit übernahm er die Vertriebs- und Marketing-Verantwortung der Plusnet GmbH. Bei diesem Corporate-Network-Dienste-Anbieter der Thyssen Telecom wurde er später Geschäftsführer. Nach dem Esprit Telecom die Plusnet gekauft hatte, führte Herr Dr. Hernichel als Geschäftsführer die Unternehmen zusammen kaufte der US- Konzern Global Tele Systems dann Esprit Telecom auf und er übernahm den Vorsitz der Geschäftsführung für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Während seiner Promotion in Physik arbeitete er als Projektleiter für die NASA in Kalifornien. Des weiteren war Herr Dr. Hernichel über zwölf Jahre als Berater für Hard- und Softwareprojektierung für die Automobil- und chemische Industrie tätig.

8 08 Informationstechnologie für Versicherungen. Ihre Experten. Dr. Rainer Janßen leitet seit 1997 den Zentralbereich Informatik der Munich Re und ist als Group Information Executive für Entwicklung und Umsetzung der globalen Informationsstrategie der Rückversicherungsgruppe verantwortlich. Neben seiner beruflichen Tätigkeit hatte er zahlreiche Positionen in Universitätsbeiräten, Herausgebergremien von Fachzeitschriften, Konferenzorganisationen, Wissenschaftsverbänden etc. inne und hat sich dabei vor allem für den Transfer zwischen Forschung und Industrie eingesetzt. Zuvor leitete er mehrere Jahre das European Networking Center in Heidelberg, das sich mit Forschung, Entwicklung und Kundenprojekten rund um die Datenautobahn beschäftigte. Rolf Koch ist seit Juni 2000 bei der BBV Lebensversicherung a.g. beschäftigt und seit Januar 2001 Mitglied des Vorstandes. Dort verantwortet er die Bereiche IT, BO und Kundenservicezentrum. Seine Laufbahn begann Herr Koch in der Organisationsprogrammierung und Datenbankadministration bei der Securitas Versicherung AG bzw. BHW Bausparkasse. Seit 1983 ist er in verschiedenen Leitungsfunktionen bei der Securitas Versicherung AG, zuletzt in der erweiterten Geschäftsleitung, verantwortlich für die Bereiche IT und Personal gewesen. Anschließend war er in der Projektleitung für den Aufbau eines Bestandsverwaltungssystems der FJA AG bei der BHW-Lebensversicherung tätig und wechselte zu FJA in den Geschäftsvereich Innovative Technologien. Josef Marx ist Mitglied der Vorstände der Zürich Gruppe Deutschland und des Deutschen Herold. Zunächst begann er seine Laufbahn im Vertrieb und Projektmanagement bei Philips und wechselte 1981 in die IT-Beratung und das Service-Management für Bull. Anschließend arbeitete er bei Roland Berger in der IT-Beratung in München bis er 1992 zum CIO der HDI Versicherung berufen wurde. Seit 1996 arbeitet Herr Marx als CIO bei der Zürich Agrippina. Ulrich Meister is Chief Information Officer of the global Private & Business Clients IT team at the Deutsche Bank AG. Mr. Meister studied business mathematics at the University of Ulm where he afterwards worked as a research assistant for three years. In 1987, he started his career in the banking industry. After working for Dresdner Bank he held positions at BHF-Bank and Landesbank Hessen-Thüringen. He joined Deutsche Bank in January In the Group division Global Technology and Services (GTS), he headed the department Retail Banking Systems and was responsible for the locations Eschborn, Düsseldorf and Hamburg. In early 2000, he became Chief Information Officer of the newly-founded GTS division Retail and Transactions Systems. In 2001, he was appointed CIO of Corporate Center Systems. Norbert Rohrig ist seit Juli 2002 Vorstand und CIO des AXA Konzerns Deutschland. Zunächst war er bei der Colonia Versicherung als Organisationsprogrammierer und Projektleiter tätig bis er 1985 Leiter der Hauptabteilungen EDV-System-Architektur und Betriebsorganisation wurde ist er zum Vorstand für EDV/BO der Nordstern Versicherungen und 1993 der AXA Colonia Versicherungen berufen worden. Seit 1999 ist Herr Rohrig Mitglied des IT-Executive Committees der AXA-Gruppe und seit Juli 2001 zusätzlich CIO Central/Eastern Europe. Werner Schmidt ist Mitglied des Vorstandes der LVM Versicherungen in Münster. Als Projektleiter wurde er 1983 mit der Entwicklung und Einrichtung des LVM-Agentursystems (LAS) für die rund Versicherungsagenturen betraut und wurde 1990 zum Abteilungsleiter in der DV-Organisation ernannt. Seit 1996 ist er als Generalbevollmächtigter und seit 1997 als Mitglied des Vorstandes für die gesamte Datenverarbeitung einschließlich der Organisationsentwicklung und Unternehmenskommunikation zuständig. Marc D. Schwarz ist Geschäftsführender Gesellschafter der KEYNAMIC GmbH in München. Zuvor war er von 2001 bis 2003 Prokurist und Geschäftsführer der asscon Management Consulting GmbH ebenfalls in München. Weiterhin war er von 1998 bis 2001 für die Unternehmensberatung Coopers & Lybrand sowie für die PricewaterhouseCoopers Unternehmensberatung im Bereich Financial Services als Berater tätig. Während seines Studiums der Betriebswirtschaftslehre war er bei der Deutsche Bank AG in Stuttgart im Privat- und Firmenkundengeschäft beschäftigt. Sylvia Steinmann is Chief Information Officer and a member of the FSBG Executive Team (Financial Services Business Group). Based in Zurich, she is now responsible for defining the FSBG IT strategy, leading the FSBG IT functional management and supporting the respective FSBG project portfolio management. Ms. Steinmann also leads the IT project implementation as a shared service for the FSBG center and is involved in a number of global FSBG projects. She joined Swiss Re in 1997 and led the Swiss Re Group IT strategy and planning department for three years. She then built up and managed the Group Business Solutions Department, where her responsibilities included business process reengineering and the implementation of various Swiss Re Group-wide business applications. Prior to joining Swiss Re in 1997, Ms. Steinmann spent more than five years at McKinsey working in the financial services sector and IT services sector as a consultant. She has a Master of Business Administration from the Technical University of Berlin and a Master of Science in Management of information systems from the Massachusetts Institute of Technology. Dr. Carsten Stockmann ist als Geschäftsführer der MLP Login GmbH verantwortlich für die IT der gesamten MLP-Gruppe. Am Institut für Bankinformatik und Bankstrategie der Universität Regensburg beschäftigte er sich zunächst intensiv mit dem Themenkomplex Electronic Banking und war an der Gründung mehrerer Direktbanken beteiligt wechselte er zu MLP, wo er unter anderem auch den Aufbau der MLP Bank begleitete. Jens Wieland ist seit April 2003 CIO bei der DBV-Winterthur Deutschland und Vorstand der Winterthur IT Development AG. Seine Laufbahn begann er zunächst als selbstständiger IT-Berater mit dem Schwerpunkt Finanzdienstleistungen. Seit 1995 ist Herr Wieland bei der DBV-Winterthur Gruppe beschäftigt und zunächst als Leiter Anwendungsentwicklung Basissysteme/Querschnittsfunktionen tätig bevor er 1999 zum Leiter Informatik/Technik ernannt wurde. Prof. Dr. Robert Winter ist Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen (IWI-HSG) und Direktor des Nachdiplomstudiums in Business Engineering (MBE HSG). Nach dem Studium der Betriebswirtschaft und Wirtschaftspädagogik in Frankfurt am Main war er zehn Jahre am dortigen Institut für Wirtschaftsinformatik als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Seit 1996 lehrt und forscht er an der Universität St. Gallen. Seine aktuellen Arbeitsschwerpunkte sind Business Engineering, Geschäfts-, Prozess- und Applikationsarchitekturen in der Finanzwirtschaft sowie Informationslogistik (insbesondere Data Warehousing und Applikationsintegration). Jürgen Wüllenweber ist seit Januar 1999 Mitglied des Vorstandes der Provinzial Brandkasse Versicherungsanstalt in Kiel. Er ist dort verantwortlich für das Vertriebsressort, bestehend aus den Bereichen Marketing, Orga, Verbundgeschäft (Sparkassen- Finanzgruppe), Maklervertrieb, Koordinierung Finanzierungsgeschäft und Kommunales-/ Wohnungswirtschaftsgeschäft, den Landesdirektionen Hamburg und Rostock und den Bezirksdirektionen in Schleswig-Holstein. Ab 1996 war Herr Wüllenweber bei der Provinzial in Kiel Gerneralbevollmächtigter für den Bereich Vertrieb.

9 Informationstechnologie für Versicherungen. 09 Der Haupt-Sponsor. CONTEXT Management Consulting ist eine auf den Finanzdienstleistungsbereich fokussierte Management-Beratung und spezialisiert auf Fragestellungen, die gleichermaßen Finanzund IT-Expertise erfordern. Wir haben unseren Beratungsansatz in 5-jähriger Beratungstätigkeit konsequent und erfolgreich an unserer Grundüberzeugung ausgerichtet: Zukunftsorientiertes und erfolgreiches Geschäft im Finanzdienstleistungsbereich ist in allen Kernthemen technologiegetrieben. Aus dieser Überzeugung heraus, entwickeln heute mehr als 100 Kollegen individuelle Lösungen für unsere Kunden. Unsere Berater kennen die elementaren Fragen und Problemstellungen der Branche und deren Lösungsansätze. Denn für uns sind Erfahrung und Praxisbezug wesentliche Determinanten der zu erarbeitenden Lösungen. Zukunftsweisendes Management ist geprägt durch die Orientierung zwischen den scheinbaren Gegensätzen von Bewährtem und Innovation. Wir verstehen uns als Navigator zwischen traditionellen Werten und zukunftsweisenden Trends praxiserfahren, mit weitreichendem Finanz- und Technologie-Know-how. Weitere Informationen über CONTEXT, unsere Leistungen und unser Selbstverständnis erhalten Sie unter CONTEXT Management Consulting Unternehmensberatungsgesellschaft mbh & Co. KG Hessenring Bad Homburg v.d.h. Ansprechpartner: Jens-Olaf Bartels, Geschäftsführer Telefon: Telefax: Internet: KEYNAMIC, ein Unternehmen der CONTEXT-GRUPPE, ist eine auf Versicherungen fokussierte Unternehmensberatung, die auf Aufgaben spezialisiert ist, die Fachlichkeit und IT Know How erfordern. Wir unterstützen unsere Kunden bei Fusionen und Migrationen, der Entwicklung von IT-Strategien, sowie in den fachlichen Themen In-/ Exkasso, Agenturbuchhaltung, Bestandsmanagement, Schadenmanagement, Provisionsmanagement, Finanzmanagement und Business Intelligence. Wir beraten während der gesamten Projektprozesskette, von der Projektinitialisierung bis zum Go-Live und unterstützen strategische Ausrichtung, Implementierung und Integration. Unsere Kunden schätzen vor allem die enge persönliche Zusammenarbeit mit unseren erfahrenen Beratern und erfolgreiche Projekte on time and budget. Weitere Informationen über KEYNAMIC, unsere Leistungen und unser Selbstverständnis erhalten Sie unter KEYNAMIC GmbH Bavariaring München Ansprechpartner: Marc D. Schwarz Telefon: Telefax: Internet: Der Co-Sponsor. T-Systems ist einer der führenden Dienstleister für Informationsund Kommunikationstechnologie (engl.: ICT) in Europa. Im Konzern Deutsche Telekom betreut das Unternehmen das Segment der größten Geschäftskunden. In über 20 Ländern beschäftigt T-Systems rund Mitarbeiter. Die Lösungen von T-Systems zielen darauf, das Geschäft von Großkunden aus den Branchen Telecommunications, Services & Finance, Public & Healthcare sowie Manufacturing nachhaltig zu verbessern. Das Unternehmen optimiert für seine Kunden die Prozesse, senkt die Kosten und verbessert ihre Ergebnissituation. Dabei setzt es gezielt Branchen-Know-how und modernste Technologie ein. Das Spektrum der Services reicht von der Integration neuer ICT-Lösungen in bestehende Kundensysteme über den Aufbau und Betrieb von Arbeitsplatzsystemen, Rechenzentren und Netzwerken bis hin zum Telekommunikationsgeschäft mit internationalen Carriern. T-Systems International GmbH Hahnstraße 43d Frankfurt am Main Ansprechpartner: Dr. Jürgen Hernichel, Geschäftsführer Business Lines und Marketing Telefon: Telefax: Internet: und

10 10 Informationstechnologie für Versicherungen. Die Aussteller. Die ALLDATA SYSTEMS gehört bereits seit über 30 Jahren zu den führenden deutschen Anbietern von Leistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie. Mit dem umfassenden Produkt- und Dienstleistungsportfolio an branchenspezifischer Standard- und Individualsoftware sowie SAP-Beratung, insbesondere im Bereich der Analytischen Informationssysteme, richtet sich der IT-Spezialist vor allem an Banken, Versicherungen, Industrie und Handel. Neben den traditionellen Serviceschwerpunkten für Finanzdienstleister ist ALLDATA SYSTEMS branchenübergreifend in der Produktberatung, -konzeption und -realisierung aktiv. Das Unternehmen bietet Lösungen, die für die angesprochene Zielgruppe jetzt und in Zukunft eine wettbewerbsentscheidende Rolle spielen. Augeo Software ist führender europäischer Software-Anbieter für Multiprojekt-, Multiressourcen-, Portfolio- und Risikomanagement. Die Lösung orientiert sich an bestehenden Geschäftlogiken und Prozessen und interagiert mit bestehenden Systemen wie z.b. SAP, Oracle und Lotus Notes. Hierbei geht es darum Transparenz zu schaffen, über alle Aktivitäten, die aus den Fachabteilungen und aus der Projektorganisation kommen, Engpassressourcen möglichst optimal einzusetzen und Aktivitäten mit verschiedener Dynamik inhaltlich zu planen. Cincom Systems, Inc., bietet intelligente Lösungen zur Kundengewinnung und -bindung für den Versicherungs- und Bankensektor. Hier liefern wir Lösungen zur Verbesserung des integrierten Zugriffs auf Kundendaten und zur einfacheren Analyse der Kundendaten als Basis für die Steigerung des Kundennutzens mit personalisierten softwaregestützten Verkaufstechnologien für alle Unternehmensbereiche. Von Thomas M. Nies 1968 in Cincinnati, OH/USA, gegründet, zählt Cincom mit Tausenden von Kunden weltweit zu den erfahrensten Softwareherstellern. COMPASS ist eine weltweit führende Unternehmensberatung, die auf die Leistungsverbesserung von IT und Geschäftsprozessen in Großunternehmen spezialisiert ist. Unsere Erfahrungen im Versicherungsbereich umfassen interne Leistungsverbesserungen, Konsolidierungen, Unterstützung bei Outsourcing-Entscheidungen sowie Leistungssteuerung und -Kontrolle auf Basis von Kennzahlensystemen. Mit FACT BASED CONSULTING helfen wir unseren Kunden auf strategischer und operationaler Ebene herausragende Qualitäts- und Effizienzsteigerungen zu erzielen. i2s2 ist ein auf die Lebensversicherung und betriebliche Altersvorsorge spezialisiertes Beratungs- und Softwareunternehmen. Kernprodukt ist die auf den modernen Versicherungsbetrieb zugeschnittene kontenbasierte Bestandsführung, die aus der Erfahrung von 35 Verwaltungssystem-Projekten entwickelt wurde. Durch die einzigartige Kombination von ausgezeichnetem versicherungsfachlichem Know-how gepaart mit Projektmanagement- und IT-Kompetenz trägt i2s2 zur sicheren und effizienten Abwicklung komplexer Projekte rund um die Bestandsführung bei. ALLDATA SYSTEMS GmbH Redlichstraße 2, Düsseldorf Ansprechpartner: Peter Zündorf Telefon: Telefax: Internet: Augeo Software GmbH Fürstenrieder Straße 267, München Ansprechpartner: Helmuth Merkel Telefon: Telefax: Internet: Cincom Systems GmbH & Co. ohg Am Kronberger Hang Schwalbach/Taunus Ansprechpartner: Ulrich Koch Telefon: Telefax: Internet: Compass Deutschland GmbH Borsigstraße 32, Wiesbaden Ansprechpartnerin: Jasmin Schnurr Telefon: Telefax: Internet: i2s2 Insurance Information Systems and Services GmbH Seestraße 38, Wörthsee Ansprechpartner: Benedikt Nuiding Telefon: Telefax: Internet:

11 Informationstechnologie für Versicherungen. 11 Die Aussteller. i.s^2 ist seit über 10 Jahren in der Konzeption und Realisierung von vertriebsorientierten Softwarelösungen sowie im IT- und Fachconsulting für renommierte Finanzdienstleister tätig. Garant für erfolgreiche Zusammenarbeit ist die Schnittstellen übergreifende Kompetenz in den Bereichen Fachabteilung, IT und Vertrieb. In der Vermögensnachfolgeberatung ist i.s^2 mit der Softwarelösung TRANSFAIR Marktführer in Deutschland. INVARIS ist international führender Hersteller elektronischer Formular Software und Output Management Systeme. Viele hundert Großkunden, darunter mehr als 300 Bankorganisationen, verwenden INVARIS Produkte im täglichen Einsatz. Selbstverständlich wollen auch Industrien, Sozialversicherungen, Behörden und die Energiewirtschaft nicht mehr auf die Vorteile einer Zusammenarbeit mit INVARIS verzichten. Seit 1993 beschäftigt sich die Novum Gruppe mit Beratung der Versicherungs- Kernprozesse. Zu ihren Kunden zählen viele namhafte Versicherer im deutschsprachigen Raum. Mit der Produktpalette V ger bietet die Novum Gruppe eine einzigartige, auf einem Geschäftsobjektserver basierende Versicherungssoftware. Diese Software beinhaltet unter anderem die Komponenten Produktserver, Bestandsführung, Partner, Schaden/Leistung, Inkasso sowie Fonds- und Vermögensverwaltung. V ger arbeitet spartenunabhängig und hat sich in der Praxis bereits in allen relevanten Bereichen bewährt. Die PIRONET NDH AG versetzt mit dem Enterprise Content Management System pirobase Unternehmen sowie deren Mitarbeiter, Kunden und Partner in die Lage, Unternehmensprozesse und -strukturen auf Basis von Web- Technologien zu optimieren. Zu den Kunden der PIRONET NDH AG aus dem Finanzumfeld zählen namhafte Unternehmen wie AXA, Bank Austria, Delta Lloyd und Rheinboden. QuantiMetrics ist eine weltweit führende Unternehmensberatung für Spitzenleistungen in der EDV-Anwendungsentwicklung als Spin-off aus dem Bereich Research Services des CSC-Konzerns entstanden, unterstützen wir unsere Kunden bei der Messung und Verbesserung der Effizienz ihrer EDV-Projekte und Anwendungsbetreuung. Unsere Datenbank mit den Leistungsdaten von über Projekten aus mehr als 120 Unternehmen ist der Benchmark für die Leistungsfähigkeit Ihrer Anwendungsentwicklung. Zu unseren Kunden gehören führende Versicherungen, Banken und andere Großunternehmen. Sinius ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Siemens Business Services GmbH & Co. OHG (SBS) und Deutsche Bank AG. Sinius ist der Outsourcing- Spezialist für die Finanzbranche und verantwortet seit vielen Jahren u. a. das dezentrale IT-Betriebsmanagement einer der größten Banken der Welt. Kurzum Sinius bietet Ihnen IT-Full Service Lösungen und Banken-Know-how. Intelligent Solution Services AG Am Bäckeranger 2, Marzling Ansprechpartner: Sonja Köck, Marketing Telefon: Telefax: Internet: INVARIS Informationssysteme GmbH INVARIS Center, A-7000 Eisenstadt Ansprechpartner: Mag. Alexander Stefka Telefon: Telefax: Internet: Novum Gesellschaft für Unternehmensberatung mbh Industriestr. 5, Lauf Ansprechpartner: Michael Kraus Telefon: Telefax: Internet: PIRONET NDH AG Maarweg , Köln Ansprechpartner: Frank Schier Telefon: Telefax: Internet: QuantiMetrics GmbH Bismarckring 3, Wiesbaden Ansprechpartner: Dr. Benjamin Poensgen, Geschäftsführer Telefon: Telefax: Internet: Sinius GmbH Mergenthalerallee 73-75, Eschborn Ansprechpartnerin: Grit Müller Telefon: Telefax: Internet:

12 +H *V [Kenn-Nummer] [Internet-PDF] Informationen zur Anmeldung und zur Veranstaltung. Informationstechnologie für Versicherungen. Name (1) Position Abteilung Ja, ich nehme/wir nehmen teil am 2. und 3. Juli 2003 in München zum Preis von 1.595, zzgl. 16% MwSt. p. P. (P21534M012) Ich kann nicht teilnehmen. Senden Sie mir bitte die Tagungsunterlagen zum Preis von 295, zzgl. 16 % MwSt. (Lieferbar ca. 2 bis 3 Wochen nach der Veranstaltung.) Ja, ich möchte als Dankeschön für meine Teilnahme das Handelsblatt kostenlos für zwei Monate erhalten. Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten. Bitte korrigieren Sie meine Adresse wie angegeben. Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: So melden Sie sich an: telefonisch [Sascha Mädrich] Zentrale per Telefax schriftlich EUROFORUM Deutschland GmbH Postfach , Düsseldorf Termin und Ort 2. und 3. Juli 2003 Hilton München Park Hotel Am Tucherpark München Telefon: Das Hilton München Park Hotel lädt Sie zu einem Aperitif am ersten Tag der Veranstaltung ein. Wir über uns. Handelsblatt-Veranstaltungen vermitteln Ihnen in hochkarätigen Managementseminaren wichtige Wirtschaftsinformationen zu aktuellen Themen. Wir bieten damit Führungskräften aus Wirtschaft und Industrie Foren für Know-how-Transfer und Meinungsaustausch. Mit der Planung und Organisation der Veranstaltungen haben wir die EUROFORUM Deutschland GmbH beauftragt. Name (2) Position Abteilung Firma Ansprechpartner im Sekretariat Anschrift Ihre Daten. Ihre Daten werden vom Handelsblatt und der EUROFORUM Deutschland GmbH zur Organisation der Veranstaltung verwendet. Wir werden Sie gerne künftig über unsere Veranstaltungen informieren. Mit Ihrer Unterschrift geben Sie Ihre Einwilligung, dass wir Sie auch per Fax, oder Telefon kontaktieren sowie Ihre Daten mit anderen Unternehmen (insb. der Informa Group plc) in Deutschland und international zu Zwecken der Werbung austauschen dürfen. Sollten Sie die Einwilligung nicht in dieser Form geben wollen, so streichen Sie bitte entsprechende Satzteile oder setzen sich mit uns in Verbindung (Telefon: ). Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Sie können der Verwendung Ihrer Daten zu den genannten Zwecken jederzeit widersprechen. Telefon Telefax Beschäftigtenzahl bis Rechnung an Name über 5000 Teilnahmebedingungen. Der Teilnahmebetrag für diese Veranstaltung inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen, Pausengetränken und Abendveranstaltung beträgt 1.595, zzgl. 16% MwSt. pro Person und ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Abteilung Anschrift Zimmerreservierung. Im Tagungshotel steht ein begrenztes Zimmerkontingent zum ermäßigten Preis zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort Handelsblatt-/EUROFORUM-Konferenz vor. Datum Unterschrift Bitte per Telefax an Sascha Mädrich: Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Dipl.-Inform. Anna Bergmann (Konferenz-Managerin) Sascha Mädrich (Konferenz-Assistent) Telefon:

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