Prüfungsbereiche Prüfungsgebiete Prüfungsfelder 1 Markt/Vertrieb 1.1 Marketing Planung / Konzeption Marktforschung Maßnahmen 1.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Prüfungsbereiche Prüfungsgebiete Prüfungsfelder 1 Markt/Vertrieb 1.1 Marketing Planung / Konzeption Marktforschung Maßnahmen 1."

Transkript

1 Prüfungsbereiche Prüfungsgebiete Prüfungsfelder 1 Markt/Vertrieb 1.1 Marketing Planung / Konzeption Marktforschung Maßnahmen 1.2 Werbung / Öffentlichkeitsarbeit Planung / Budget Maßnahmen Agenturen Pressearbeit 1.3 Vertriebssteuerung Vertriebscontrolling Vertriebsorganisation Vergütungs- / Anreizsysteme 1.4 Vertriebsservice Vertriebstraining Außendienst-Personaladministration Verkaufsförderung Beratungssysteme Vertriebslogistik 1.5 Beratungsstellen Ausstattung Organisation Datenschutz Budget 1.6 Verbund / Kooperation Grundlagen Vertragsgestaltung Steuerung Service 2 Vertragsgeschäft 2.1 Vertragsabschluss Voraussetzungen Bestätigungen Datenerfassung / Kontoeröffnung 2.2 Vertragsverwaltung Kontoführung Stammdaten Vermögenswirksame Leistungen Wohnungsbauprämie ZAST / Solidaritätszuschlag Vertragsänderungen Vertragsauflösung 3 Kreditgeschäft 3.1 Organisation des Kreditgeschäfts Prozessgestaltung, Bearbeitungsgrundsätze und kontrollen Funktionstrennung Risikoklassifizierungsverfahren

2 Kreditrisikostrategie Konditionengestaltung Kreditrisikobericht Risikofrühwarnsystem Qualifizierung Personal Qualitätssicherung Datenbasis 3.2 Kreditgewährung Antrag Sicherheiten (Bonität / Objekt) Votierung / Bewilligung Risikoeinstufung (Rating/Scoring) Vertrag Kredit und Sicherheitenvertrag Auszahlung 3.3 Kreditweiterbearbeitung Sicherheiten-, Vertragsänderungen Lfd. Offenlegung ( 18 KWG) Vertragsbeendigung 3.4 Kreditüberwachung Intensivbetreuung (Mahnung, Stundung, Aussetzung) Problemkredite (Sanierung, Abwicklung) Risikovorsorge (EWB) 4 Personal 4.1 Personalverwaltung Vertrag Personalbestandsführung Entgelte / sonstige Leistungen Sozialleistungen Personalmeldewesen 4.2 Personalsteuerung Personalinformationssysteme Personalbedarfsplanung Personaleinsatzplanung 4.3 Personalentwicklung Ausbildung Bildungsbedarfsermittlung Weiterbildung 5 Verwaltung 5.1 Postdienste Eingangskanäle Verteilung Ausgangskanäle 5.2 Kaufmännische Verwaltung Materialmanagement Versicherungen Einkauf allgemein / IT-Einkauf 5.3 Technische Verwaltung Bauwesen Gebäude-, Grundstücksverwaltung

3 6 Informationstech-nol ogie (IT) 7 Organisation 7.1 IKS (Bestandteil jeder Prüfung) Geschäftsorganisation Betriebs- / Objekt- / Arbeitssicherheit Fuhrpark Wirtschaftsdienste Hausdruckerei 5.4 Archivierung Archivsysteme Aufbewahrungsfristen Entsorgung 6.1 Software-Lifecycle Softwareentwicklung / Wartung Change-Management Test- und Freigabeverfahren Qualitätsmanagement Projektmanagement 6.2 IT-Betrieb Produktionssteuerung Systembetreuung / -Administration Problemmanagement Datensicherung / Backup K-Fall-Maßnahmen Servicelevel-Vereinbarungen (SLA) 6.3 IT-Infrastruktur Systemplattformen und systemnahe Komponenten Netzwerk mit Komponenten (aktiv und passiv) Hardware Bauliche Sicherheit (RZ + Technikräume) Zutrittsschutz (RZ + Technikräume) 6.4 IT-Security-Management K-Fall-Management Zutrittsschutz- und Zugriffsschutzkonzept IT-Security-Policy Risikomanagement / Frühwarnsystem Virenschutz Verschlüsselung Datenschutz IT-Versicherungen Funktionstrennung Kompetenzen Kontrollen / Dokumentation Gesetzliche Regelungen Satzung, Geschäftsordnung Einhaltung der Verpflichtungen gegenüber Anteilseignern

4 8 Finanz- und Rechnungswesen IKS Schriftlich fixierte Ordnung 7.2 Schriftlich fixierte Ordnung Geschäftsverteilungsplan Aufbau-, Ablauforganisation Anweisungswesen Formularwesen Projekte Projektorganisation / -management Planung / Entscheidung / Berichtswesen Projektverfolgung Business-Continue- Management Aufrechterhaltung Geschäftsbetrieb Aufrechterhaltung Geschäftsbetrieb Business-Continuty-Management (BCM) Notfallkonzepte 8.1 Finanzmanagement Aktiv- / Passiv-Steuerung Liquiditätssteuerung 8.2 Zahlungsverkehr Geldeingang Geldausgang Verarbeitung Abstimmung 8.3 Meldewesen / Statistik Internes Meldewesen Externes Meldewesen 8.4 Finanzbuchhaltung Kontenplan Kontoführung Kontoabstimmung Jahresabschlüsse Steuern und Abgaben 8.5 Handelsgeschäfte Funktionstrennung Anforderungen an die Prozesse im Handelsgeschäft (Handel, Abwicklung und Kontrolle, Abbildung im Risikocontrolling) 8.6 Besondere Refinanzierungen / Treuhandvermögen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Durchlaufkredite 8.7 Jahreskontoauszug Abstimmung Erstellung Versand Rückläufer Reklamationen 9 Produktbereich 9.1 Produktmanagement Bestandsprodukte

5 10 Controlling / Risikomanagement Produktentwicklung / Neuproduktprozess ABB, AGG 9.2 Bauspartechnik / Zuteilung Zuteilungsverfahren Zuteilungsmasse Kollektivsteuerung Bausparkontenbezogene Abwicklung Erleichterung nach 1 Abs. 4 BSpKVO 10.1 Berichtswesen Ordnungsmäßigkeit des Datenmaterials Aussagewert / Gültigkeit der Informationen Regelmäßigkeit / Aktualität der Informationsaufbereitung Dokumentation 10.2 Unternehmenssteuerung Planungsprozess Methoden / Datenbasis Kosten- / Leistungsvergleiche Kostenstellenrechnung / Leistungsverrechnung 10.3 Beteiligungen Controlling / Systeme / Reporting 10.4 Risikomanagement Risikostrategie Risikotragfähigkeit Adressrisiko Marktpreisrisiko Liquiditätsrisiko Operationelles Risiko Sonstige Risiken 11 Besondere Punkte 11.1 Geldwäschegesetz (GWG) Anweisungen Identifikation Geldwäschebeauftragter Dokumentation 11.2 Fraud Organisation 11.3 Prozessverfolgung / Rechtsgutachten Abwicklung Organisation / Fristeinhaltung Durchführung / Betreuung Erstellung / Einholung rechtlicher Gutachten 11.4 Datenschutz Aufgaben / Tätigkeiten des Datenschutzbeauftragten Einhaltung datenschutzrechtlicher Bestimmungen 11.5 Internes Informationswesen Zuständigkeit / Auslöser Informationswege / Empfängerkreis Dokumentation

6 11.6 Beschwerdemanagement Erfassung Bearbeitung Auswertung Umsetzung der Erkenntnisse 11.7 Compliance Aufgaben und Tätigkeit des Compliance-Beauftragten Einhaltung compliancerelevanter Bestimmungen 11.8 Out- / Insourcing Verträge Rechtsgrundlagen Meldungen Risikoanalyse Abwicklung Controlling Auslandsgeschäfte Basel II Säule I + Säule III, SolvV

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V Hinweise zur Nutzung der CD-ROM...VI Abkürzungsverzeichnis...IX. Einleitung...1

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V Hinweise zur Nutzung der CD-ROM...VI Abkürzungsverzeichnis...IX. Einleitung...1 XI Inhaltsverzeichnis Vorwort... V Hinweise zur Nutzung der CD-ROM...VI Abkürzungsverzeichnis...IX Einleitung...1 Gegenüberstellung von MaRisk und MaK...11 Allgemeiner Teil (AT)...13 AT 1 Vorbemerkung...13

Mehr

System-Tool MaRisk Light

System-Tool MaRisk Light Unser Angebot System-Tool MaRisk Light Von der Strategie bis zum Risikolimitsystem! Das System-Tool MaRisk Light umfasst die Module Risikoreport, Adressen- Risikomanagement, Interne Revision und IKS, Marktpreisrisikomanagement,

Mehr

Timo Boldt Berlin, 7. Mai 2014. Alles neu für die Compliance? Erfahrungen mit der Umsetzung der neuen MaRisk-Compliance-Funktion

Timo Boldt Berlin, 7. Mai 2014. Alles neu für die Compliance? Erfahrungen mit der Umsetzung der neuen MaRisk-Compliance-Funktion Timo Boldt Berlin, 7. Mai 2014 Alles neu für die Compliance? Erfahrungen mit der Umsetzung der neuen MaRisk-Compliance-Funktion v Agenda 1. Einleitung 2. Umsetzung der MaRisk-Compliance 3. Ausblick und

Mehr

Vorwort des betreuenden Herausgebers 1. A. Die Prüfung der Problemkreditbereiche durch die Interne Revision 3

Vorwort des betreuenden Herausgebers 1. A. Die Prüfung der Problemkreditbereiche durch die Interne Revision 3 Inhaltsverzeichnis Vorwort des betreuenden Herausgebers 1 A. Die Prüfung der Problemkreditbereiche durch die Interne Revision 3 1. Einleitung 5 2. Prüfungstechniken/Prüfungsansätze 6 2.1. Bedeutung der

Mehr

Spezialserviceleistungen im Meldewesen. Banking and Business Consulting GmbH 1

Spezialserviceleistungen im Meldewesen. Banking and Business Consulting GmbH 1 Spezialserviceleistungen im Meldewesen Banking and Business Consulting GmbH 1 I. Rahmenbedingungen II. Spezialservice Meldewesen III. Organisation der Zusammenarbeit mit der Bank Herausforderungen im Meldewesen

Mehr

U N T E R W E I S U N G S P L A N. für einen Lehrgang der überbetrieblichen beruflichen Grundbildung im

U N T E R W E I S U N G S P L A N. für einen Lehrgang der überbetrieblichen beruflichen Grundbildung im Kennziffer: G-BUEM/14 U N T E R W E I S U N G S P L A N für einen Lehrgang der überbetrieblichen beruflichen Grundbildung im BÜROMANAGEMENT Kaufmann/-frau für Büromanagement (38370-00) 1 Thema der Unterweisung

Mehr

Informationen zum neuen Büroberuf Kaufmann/frau für Büromanagement 08. Juli 2014. Überbetriebliche Unterweisung. Ingrid Lehr-Binder

Informationen zum neuen Büroberuf Kaufmann/frau für Büromanagement 08. Juli 2014. Überbetriebliche Unterweisung. Ingrid Lehr-Binder Informationen zum neuen Büroberuf Kaufmann/frau für Büromanagement 08. Juli 2014 Überbetriebliche Unterweisung Ingrid Lehr-Binder AGENDA 1 Begrüßung 2 Die neue Ausbildungsordnung zum/zur Kaufmann/-frau

Mehr

Legal Risk als Folge fehlender Compliance

Legal Risk als Folge fehlender Compliance Legal Risk als Folge fehlender Compliance Konzernrechtstag Luther, Düsseldorf, 29.04.2015 Ludger Hanenberg BaFin, Bonn. Gliederung 1. Hintergründe 2. Compliance-Funktion als Risikomangement- Instrument

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bürokaufmann/zur Bürokauffrau - Sachliche Gliederung -

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bürokaufmann/zur Bürokauffrau - Sachliche Gliederung - Anlage I (zu 4) Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bürokaufmann/zur Bürokauffrau - Sachliche Gliederung - 1 Der Ausbildungsbetrieb ( 3 Nr. 1) 1.1 Stellung, des Ausbildungsbetriebes in der

Mehr

A. Einführung ins Thema und Grundlagen 1

A. Einführung ins Thema und Grundlagen 1 Inhaltsverzeichnis A. Einführung ins Thema und Grundlagen 1 I. Bedeutung von Risikomessverfahren 3 1. Geschichte/Rückblick 3 2. Aktuelle Entwicklung der Anforderungen an Risikomessverfahren 6 3. Risikomessverfahren

Mehr

Lessons learnt: MaRisk-Banken in der Praxis

Lessons learnt: MaRisk-Banken in der Praxis Lessons learnt: MaRisk-Banken in der Praxis Solvency II Internationale Konferenz, 15./ in Berlin Rechtlicher Hintergrund Die zweite Säule Basel II Erste Säule: Mindestanforderungen an die Eigenkapitalausstattung

Mehr

Offenlegungsbericht nach 26a KWG in Verbindung mit 319 ff der Solvabilitätsverordnung (SolvV) der. Alpha Wertpapierhandels GmbH, Frankfurt am Main

Offenlegungsbericht nach 26a KWG in Verbindung mit 319 ff der Solvabilitätsverordnung (SolvV) der. Alpha Wertpapierhandels GmbH, Frankfurt am Main Offenlegungsbericht nach 26a KWG in Verbindung mit 319 ff der Solvabilitätsverordnung (SolvV) der Alpha Wertpapierhandels GmbH, Frankfurt am Main 1.) Einleitung Die Bankenaufsicht verlangt nach 26 des

Mehr

Aktuelle bankaufsichtliche Entwicklungen in der IT 13. FI-TS Management-Forum 2014

Aktuelle bankaufsichtliche Entwicklungen in der IT 13. FI-TS Management-Forum 2014 www.pwc.de Aktuelle bankaufsichtliche Entwicklungen in der IT 13. FI-TS Management-Forum 2014 WP StB Marc Billeb Partner Financial Services Technology & Processes Agenda 1 Regulatorische Anforderungen

Mehr

IT-Revision. Ergänzbarer Leitfaden zur Durchführung von Prüfungen der Informationsverarbeitung. Erarbeitet in den Arbeitskreisen

IT-Revision. Ergänzbarer Leitfaden zur Durchführung von Prüfungen der Informationsverarbeitung. Erarbeitet in den Arbeitskreisen IT-Revision Ergänzbarer Leitfaden zur Durchführung von Prüfungen der Informationsverarbeitung Erarbeitet in den Arbeitskreisen IT-Revision und IT-Revision in Kreditinstituten des DEUTSCHEN INSTITUTS FÜR

Mehr

Checkliste für Umsetzung der Auslagerungsregelungen der MaRisk

Checkliste für Umsetzung der Auslagerungsregelungen der MaRisk Checkliste für Umsetzung der Auslagerungsregelungen der MaRisk Diese Checkliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz der sorgfältigen Erarbeitung der Checkliste, kann eine Garantie nicht übernommen

Mehr

Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten.

Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten. AT 9 der MaRisk Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten. MC-Bankrevision, www.mc-bankrevision.de Stand 18.04.2013 1 Outsourcing nach AT 9 der MaRisk

Mehr

Fachveranstaltung IHK: Kennen Sie Ihr Rating? Katrin Hummel Deutsche Bundesbank Hauptverwaltung HMS

Fachveranstaltung IHK: Kennen Sie Ihr Rating? Katrin Hummel Deutsche Bundesbank Hauptverwaltung HMS Fachveranstaltung IHK: Kennen Sie Ihr Rating? Deutsche Bundesbank Hauptverwaltung HMS Rating = Einschätzung der Bonität eines Schuldners Ratingerstellung Rating- Kredit- Deutsche agenturen institute Bundesbank

Mehr

- Sachliche Gliederung -

- Sachliche Gliederung - Anlage I zu 4 Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kaufmann in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft/ zur Kauffrau in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft - Sachliche Gliederung - Lfd.

Mehr

Wertpapier-Compliance und Revision

Wertpapier-Compliance und Revision Wertpapier-Compliance und Revision Compliance-Organisation und Wohlverhaltensregeln risikoorientiert ausgestalten Herausgegeben von Michael Berndt Mit Beiträgen von Rainer Hahn Mathias Schmitt Monika Scholz

Mehr

Definition Prozess. Kennzeichen eines Prozesses

Definition Prozess. Kennzeichen eines Prozesses Definition Prozess! Folge logisch zusammenhängender Aktivitäten zur Erstellung einer Leistung oder Veränderung eines Objektes (Transformation)! definierter Anfang (Auslöser oder Input)! definiertes Ende

Mehr

ABRT Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

ABRT Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ABRT Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Übernahme bankinterner Funktionen Wirtschaftsprüfung Interne Revision Betriebswirtschaftliche Beratung ABRT GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft: Prüfungs- und Beratungskompetenz

Mehr

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Betrieblicher Ausbildungsplan Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsbetrieb: Verantwortlicher Ausbilder: Auszubildender: Ausbildungsberuf:

Mehr

Risikomanagement Kompakt

Risikomanagement Kompakt S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZAV und DIN EN ISO 9001 : 2008. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen des ESF. Risikomanagement Kompakt Risiko-Handbuch - Limitsystem

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau - Sachliche Gliederung

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau - Sachliche Gliederung Anlage I zu 4 Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau - Sachliche Gliederung Lfd. 1 Das ausbildende Unternehmen ( 3 1) 1.1 Stellung, Rechtsform und Organisation

Mehr

Anlage I (zu 4) Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau

Anlage I (zu 4) Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau Anlage I (zu 4) Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau Lfd 1 Das ausbildende Unternehmen ( 3 Nr. 1) 1.1 Stellung, Rechtsform und Organisation ( 3 Nr. 1.1) a) Zielsetzung,

Mehr

IT-Aufsicht im Bankensektor Fit für die Bafin-Sonderprüfungen

IT-Aufsicht im Bankensektor Fit für die Bafin-Sonderprüfungen IT-Aufsicht im Bankensektor Fit für die Bafin-Sonderprüfungen Rainer Benne Benne Consulting GmbH Audit Research Center ARC-Institute.com 2014 Audit Research Center ARC-Institute.com Referent Berufserfahrung

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Investmentfondskaufmann/zur Investmentfondskauffrau

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Investmentfondskaufmann/zur Investmentfondskauffrau Anlage 1 zu 4 Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Investmentfondskaufmann/zur Investmentfondskauffrau Lfd. 1 Der Ausbildungsbetrieb ( 3 1) 1.1 Stellung, Rechtsform und Struktur ( 3 1.1)

Mehr

DATEV ProCheck. Inhaltsverzeichnis. Dokumentation DSB Verfahrensverzeichnisse Öffentliches Verfahrensverzeichnis. Seite 1 von 5

DATEV ProCheck. Inhaltsverzeichnis. Dokumentation DSB Verfahrensverzeichnisse Öffentliches Verfahrensverzeichnis. Seite 1 von 5 Inhaltsverzeichnis Dokumentation DSB Verfahrensverzeichnisse Öffentliches Verfahrensverzeichnis Seite 1 von 5 Dokumentation DSB Verfahrensverzeichnisse Öffentliches Verfahrensverzeichnis Prozess angelegt:

Mehr

Risikomanagement bei Banken nach Basel II Kann die Assekuranz davon lernen?

Risikomanagement bei Banken nach Basel II Kann die Assekuranz davon lernen? Risikomanagement bei Banken nach Basel II Kann die Assekuranz davon lernen? Prof. Dr. Jörg Prokop Finance and Banking 3. Oldenburger Versicherungstag, 25. August 2009 Agenda Agenda 1. Basel II und MaRisk

Mehr

Muster ORGANISATIONS- HANDBUCH

Muster ORGANISATIONS- HANDBUCH Muster Vermögensverwaltungs AG ORGANISATIONS- HANDBUCH Stand: September 2013 INHALTSÜBERSICHT (Auszug) Abschnitt 1 Vorbemerkung Geltungsbereich für das gesamte Institut und alle Geschäftsbereiche Einhaltungsverpflichtung

Mehr

Geprüfte Fachwirte für Versicherungen und Finanzen

Geprüfte Fachwirte für Versicherungen und Finanzen Seite 1/8 Steuerung und Führung im Unternehmen 4 Absatz 1 Nr. 4 Auswirkungen unternehmerischer Entscheidungen auf die betriebliche Rechnungslegung darstellen 4 Absatz 1 Nr. 6 Funktionsbereiche der Personalwirtschaft

Mehr

SOLUTION Q_RISKMANAGER 2.0. Das Risikomanagementsystem für den Mittelstand

SOLUTION Q_RISKMANAGER 2.0. Das Risikomanagementsystem für den Mittelstand SOLUTION Q_RISKMANAGER 2.0 Das Risikomanagementsystem für den Mittelstand Q4/2012 Q_Riskmanager als webbasierte Lösung des Risikomanagements unter Solvency II Solvency II stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen

Mehr

Bewerbung. Nada Diers. Initiativ Bewerbungsunterlagen. als: Betriebswirtin, Assistentin o.ä. (in Teilzeit) Betriebswirtin (VWA) Bürokauffrau

Bewerbung. Nada Diers. Initiativ Bewerbungsunterlagen. als: Betriebswirtin, Assistentin o.ä. (in Teilzeit) Betriebswirtin (VWA) Bürokauffrau Bewerbung Nada Diers Betriebswirtin (VWA) Bürokauffrau Initiativ Bewerbungsunterlagen als: Betriebswirtin, Assistentin o.ä. (in Teilzeit) Nada Diers Meerkamp 86 26133 Oldenburg Mobil: 0171 9268751 Tel.:

Mehr

Betreiberverantwortung und Prozessmanagement

Betreiberverantwortung und Prozessmanagement Betreiberverantwortung und Prozessmanagement Geschäftsprozessmanagement Organisationsgestaltung Organisations- dokumentation Auswahl von ERP-Software Prozessorientierte Reorganisation Zertifizierung Benchmarking

Mehr

Stellenbeschreibung Stellvertretende Leitung einer Kita in der Trägerschaft des Kirchengemeindeverbands

Stellenbeschreibung Stellvertretende Leitung einer Kita in der Trägerschaft des Kirchengemeindeverbands Stellenbeschreibung Stellvertretende Leitung einer Kita in der Trägerschaft des Kirchengemeindeverbands Einrichtung: Name: Vorwort Die Stellvertretende Leitung ist eine kirchliche Angestellte beziehungsweise

Mehr

ABRT Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

ABRT Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ABRT Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Übernahme interner Funktionen Betriebswirtschaftliche Beratung Interne Revision Wirtschaftsprüfung ABRT GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft: Prüfungs- und Beratungskompetenz

Mehr

Vorstellung der Autoren 1

Vorstellung der Autoren 1 Inhaltsverzeichnis Vorstellung der Autoren 1 A. Die neue Prüfungsberichtsverordnung (PrüfbV) für Kreditinstitute: Herausforderungen in Zeiten der Finanzkrise (Hanenberg/Kleinschmidt) 5 I. Einleitung 7

Mehr

Seminar-Termine 2015. Strategie & Management

Seminar-Termine 2015. Strategie & Management Strategie & Management Geschäftsführung kompakt Leipzig 24.02.-26.02.2015 Stuttgart 14.04.-16.04.2015 Berlin 02.06.-04.06.2015 Hamburg 04.08.-06.08.2015 Frankfurt am Main 29.09.-01.10.2015 Führen mit System

Mehr

Ansprechpartner. JOBCODE - Agentur Markkleeberg Arbeitsvermittler Jennifer Fischer Kastanienweg 5 04416 Markkleeberg

Ansprechpartner. JOBCODE - Agentur Markkleeberg Arbeitsvermittler Jennifer Fischer Kastanienweg 5 04416 Markkleeberg Ansprechpartner JOBCODE - Agentur Markkleeberg Arbeitsvermittler Jennifer Fischer Kastanienweg 5 04416 Markkleeberg jennifer.fischer@jobcode.de http://www.jobcode.de/ Bewerbung als Kaufmännische(r) Leiter(in)

Mehr

Dienstleistungen für Eigentümer von Solarstromkraftwerken. Solar Asset Management GmbH 2

Dienstleistungen für Eigentümer von Solarstromkraftwerken. Solar Asset Management GmbH 2 Dienstleistungen für Eigentümer von Solarstromkraftwerken Solar Asset Management GmbH 2 Als Kraftwerkseigentümer wollen Sie eine hohe und unterbrechungsfreie Stromproduktion sicherstellen? Technische legen

Mehr

MaRisk - Compliance Update

MaRisk - Compliance Update S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZAV und DIN EN ISO 9001 : 2008. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen des ESF. MaRisk - Compliance Update Risk-Assessment -- IKS-Schlüsselkontrollen

Mehr

Investmentfondskaufmann Investmentfondskauffrau Ausbildungsrahmenplan

Investmentfondskaufmann Investmentfondskauffrau Ausbildungsrahmenplan Investmentfondskaufmann Investmentfondskauffrau Zu vermittelnde Fähigkeiten und Kenntnisse Fertigkeiten und Kenntnisse die unter Einbeziehung selbständigen Planens, Durchführens und Kontrollierens zu vermitteln

Mehr

Risikogrundsätze Version 2, Stand 10/2011

Risikogrundsätze Version 2, Stand 10/2011 Version 2, Stand 10/2011 1. RISIKOGRUNDSÄTZE 1.1 Verantwortung des Vorstandes Der Vorstand der Schoellerbank Invest AG ist für die ordnungsgemäße Geschäftsorganisation und deren Weiterentwicklung verantwortlich.

Mehr

POLICY Grundsätze ordnungsgemäßer Geschäftsführung

POLICY Grundsätze ordnungsgemäßer Geschäftsführung POLICY Grundsätze ordnungsgemäßer Geschäftsführung Dokumenten-Nr.: comdirect bank Version 1.0 - Nur für den internen Gebrauch - Autor: u.a. 04106 / 704- - comdirect - 04106 / 704- Versionsübersicht Version

Mehr

Outsourcing kaufmännischer Aufgaben

Outsourcing kaufmännischer Aufgaben Outsourcing kaufmännischer Aufgaben speziell für Existenzgründer und kleine Unternehmen 7-it Forum am 1.12.2003 Outsourcing Fragen Was ist eigentlich Outsourcing? Für welche betrieblichen Aufgaben ist

Mehr

Prüfung der Kapitalanlagen

Prüfung der Kapitalanlagen Prüfung der Kapitalanlagen Welche Aspekte muss die IR berücksichtigen? www.q-perior.com Agenda 1. Revision Grundlagen 2. Prüfgebiete 3. Risikoorientierte Prüfung 4. Ausgesuchte Prüfgebiete im Detail www.q-perior.com

Mehr

Business Intelligence & professionelles Datenmanagement als Erfolgsfaktor

Business Intelligence & professionelles Datenmanagement als Erfolgsfaktor Yves-Deniz Obermeier Sales Manager Financial Services Ing. Thomas Heinzmann Division Management BI Mag. Martin Feith Senior Expert Business Intelligence & professionelles Datenmanagement als Erfolgsfaktor

Mehr

Vorlesung Gesamtbanksteuerung

Vorlesung Gesamtbanksteuerung Vorlesung Gesamtbanksteuerung Aufsichtsrechtliche Rahmenbedingungen Dr. Klaus Lukas Basel III Dr. Karsten Geiersbach (Certified Internal Auditor) Mindesteigenkapitalanforderungen Aufsichtliches Überprüfungsverfahren

Mehr

Planung und Umsetzung von IT-Compliance in Unternehmen

Planung und Umsetzung von IT-Compliance in Unternehmen Planung und Umsetzung von IT-Compliance in Unternehmen Ein kurzer Überblick über die wichtigsten Regelungen. Zu meiner Person Dipl. Informatiker (IANAL) Seit mehr als 15 Jahren unterstütze ich Unternehmen

Mehr

IT-Sicherheit. ein Thema für das Management? Herzlich Willkommen. IT-Security für das Management. Vortrag vom 17.06.2004 netformat GmbH

IT-Sicherheit. ein Thema für das Management? Herzlich Willkommen. IT-Security für das Management. Vortrag vom 17.06.2004 netformat GmbH IT-Sicherheit ein Thema für das Management? Herzlich Willkommen Zirngibl Langwieser Inhaltsübersicht 1. Pflichten des Managements in Bezug auf die IT-Sicherheit 2. Instrumente der Pflichterfüllung und

Mehr

SAP Business ByDesign als Plattform für die kaufmännische Prozessoptimierung

SAP Business ByDesign als Plattform für die kaufmännische Prozessoptimierung SAP Business ByDesign als Plattform für die kaufmännische Prozessoptimierung Clemens Dietl Vorstand m.a.x. it Unternehmenssoftware Zeitstrahl Von der Finanzbuchhaltung zu SaaS 2004 SAP Business Suite 2010

Mehr

Regelwerk für die Mindestanforderungen an. die Insolvenzabwicklung

Regelwerk für die Mindestanforderungen an. die Insolvenzabwicklung IQS MalnsO Regelwerk für die Mindestanforderungen an die Insolvenzabwicklung Herausgegeben vom IQS - Institut für Qualität und Standards in der Insolvenzverwaltung Dr. jur. Friedrich L. Cranshaw Rechtsanwalt,

Mehr

Gefährdungsanalyse -- Betrugsstrukturen erkennen - Verdachtsmeldungen

Gefährdungsanalyse -- Betrugsstrukturen erkennen - Verdachtsmeldungen S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZAV und DIN EN ISO 9001 : 2008. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen des ESF. Gefährdungsanalyse -- Betrugsstrukturen erkennen

Mehr

Aufbau und Nutzen einer ganzheitlichen IT- Dokumentation

Aufbau und Nutzen einer ganzheitlichen IT- Dokumentation Aufbau und Nutzen einer ganzheitlichen IT- Dokumentation tekom RG Baden am 23.05.2012 dokuit Manuela Reiss Mai 2012 1 Manuela Reiss Studium der Geographie Seit fast 20 Jahren Erfahrungen als Beraterin

Mehr

Qualitätsmanagementhandbuch Kurzfassung

Qualitätsmanagementhandbuch Kurzfassung Seite 1 von 7 Qualitätsmanagement AMG-Gruppe () Qualitätspolitik Die AMG Gruppe steht für ein seriöses und leistungsfähiges Unternehmen, das seinen Kunden hochwertige Dienstleistungen in den Bereichen

Mehr

MaRisk- Compliance - im Fokus der Bankenaufsicht

MaRisk- Compliance - im Fokus der Bankenaufsicht S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZAV und DIN EN ISO 9001 : 2008. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen des ESF. MaRisk- Compliance - im Fokus der Bankenaufsicht

Mehr

Organigramm Stand: 13.05.2014

Organigramm Stand: 13.05.2014 Assistenz Organigramm Stand: 13.05.2014 EDV/IT Personal Beratung in Personalfragen Finanzen / Unternehmenscontrolling Finanzmanagement Kitas Unternehmensservice/ Allgem. Verwaltung/ ADM/Immobilien/Bau

Mehr

Praktikant (w/m) - IT Process Assurance ab Herbst 2010

Praktikant (w/m) - IT Process Assurance ab Herbst 2010 Praktikant (w/m) - IT Process Assurance ab Herbst 2010 Unterstützung der Teams bei der Prüfung und Beratung von Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen mit folgenden Schwerpunkten: Mitarbeiter

Mehr

Risikomanagement im Rahmen der Geschäftspolitik

Risikomanagement im Rahmen der Geschäftspolitik Risikomanagement im Rahmen der Geschäftspolitik Vorlesungsscript 5. Semester Abschnitt 1 Grundbegriffe 1 Grundbegriffe Unter dem Begriff Risiko versteht man im Allgemeinen die Gefahr der negativen Abweichung

Mehr

Prüfungspraxis und Prüfungsergebnisse der Deutschen Bundesbank

Prüfungspraxis und Prüfungsergebnisse der Deutschen Bundesbank Prüfungspraxis und Prüfungsergebnisse der Deutschen Bundesbank Informationsveranstaltung: IT-Aufsicht bei Banken 29.Oktober 2013 Agenda 1 Grundlegende Prinzipien der Aufsichtspraxis in der Säule II 2 (IT-)

Mehr

ETRIS Bank GmbH, Wuppertal

ETRIS Bank GmbH, Wuppertal ETRIS Bank GmbH, Wuppertal Offenlegung gemäß 26a KWG i.v.m. 319 ff. SolvV zum 31.12.2011 ETRIS Bank GmbH Dieselstr. 45 42389 Wuppertal Tel.: +49 (0) 202/6096-1500 Fax: +49 (0) 202/6096-70500 Geschäftsleitung

Mehr

Ausbildungsbetrieb: Auszubildende/-r: Ausbilder: Ausbildungsdauer 2 Jahre *) 2 ½ Jahre *) 3 Jahre *) Ausbildungsbereiche *

Ausbildungsbetrieb: Auszubildende/-r: Ausbilder: Ausbildungsdauer 2 Jahre *) 2 ½ Jahre *) 3 Jahre *) Ausbildungsbereiche * Ausbildungsplan Der sachlich und zeitlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages Bürokaufmann Bürokauffrau Ausbildungsbetrieb: Auszubildende/-r: Ausbildungszeit von: bis:

Mehr

Ausbildungsrahmenplan

Ausbildungsrahmenplan Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildungsregelung zur Fachpraktikerin für Bürokommunikation / zum Fachpraktiker für Bürokommunikation Anlage zu 8 Abschnitt A: Berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse

Mehr

Revision der Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft der Kreditinstitute

Revision der Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft der Kreditinstitute Revision der Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft der Kreditinstitute Ausgewählte Prüffelder und Prüfungsanforderungen Erarbeitet im Arbeitskreis Revision des Kreditgeschäftes des Deutschen Instituts

Mehr

Tourismuskaufmann (Kaufmann für Privat- und Geschäftsreisen) Tourismuskauffrau (Kauffrau für Privat- und Geschäftsreisen)

Tourismuskaufmann (Kaufmann für Privat- und Geschäftsreisen) Tourismuskauffrau (Kauffrau für Privat- und Geschäftsreisen) Tourismuskaufmann (Kaufmann für Privat- und Geschäftsreisen) Tourismuskauffrau (Kauffrau für Privat- und Geschäftsreisen) Intention der Neuordnung 2 Caroline Prangenberg, Ausbildungsberaterin Berufsbezeichnung

Mehr

Compliance für den Mittelstand bedarfsgerechte Einführung. Mandantenveranstaltung Oldenburg 1. Dezember 2011

Compliance für den Mittelstand bedarfsgerechte Einführung. Mandantenveranstaltung Oldenburg 1. Dezember 2011 Compliance für den Mittelstand bedarfsgerechte Einführung Mandantenveranstaltung Oldenburg 1. Dezember 2011 Referent Vita Jahrgang 1963 1983 1987 Sparkassenkaufmann 1988 1993 Studium Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Mehr

Staatliche Studienakademie Thüringen Berufsakademie Gera University of Cooperative Education. Rahmenplan des Bachelorstudiengangs. Betriebswirtschaft

Staatliche Studienakademie Thüringen Berufsakademie Gera University of Cooperative Education. Rahmenplan des Bachelorstudiengangs. Betriebswirtschaft Staatliche Studienakademie Thüringen Berufsakademie Gera University of Cooperative Education Rahmenplan des Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaft Studienrichtung Management in öffentlichen Unternehmen

Mehr

Überbetriebliches Prüfungshandbuch für Interne Revision in Bausparkassen Seite 1 / 6

Überbetriebliches Prüfungshandbuch für Interne Revision in Bausparkassen Seite 1 / 6 Überbetriebliches Prüfungshandbuch für Interne Revision in Bausparkassen Seite 1 / 6 Grundsätze des Internen Kontrollsystems (IKS) Einleitung 25a Abs. 1 Nr. 2 KWG verlangt u.a., dass Kreditinstitute über

Mehr

Personalsuche WIR HELFEN IHNEN BEI DER REKRUTIERUNG NEUER MITARBEITER Kandidatenprofile Eine Auswahl Juni 2011

Personalsuche WIR HELFEN IHNEN BEI DER REKRUTIERUNG NEUER MITARBEITER Kandidatenprofile Eine Auswahl Juni 2011 Personalsuche WIR HELFEN IHNEN BEI DER REKRUTIERUNG NEUER MITARBEITER Kandidatenprofile Eine Auswahl Juni 2011 Seite 1 von 7 WIR HABEN DIE KANDIDATEN! Sie suchen qualifiziertes, mehrsprachiges Personal

Mehr

Lerneinheiten und Trainingsmaterial Katalog. Version: 01/2010

Lerneinheiten und Trainingsmaterial Katalog. Version: 01/2010 Lerneinheiten und Trainingsmaterial Katalog Version: 01/2010 Unternehmensführung/Unternehmensorganisation Grundlagen der Unternehmensführung U0001 Die wesentlichen Elemente einer Unternehmensorganisation

Mehr

MaRisk Interpretationshilfen

MaRisk Interpretationshilfen I i Buchmüller/Pfeifer (Hrsg.) MaRisk Interpretationshilfen Neuerungen in den Bereichen Risikomessung und -begrenzung Verschärfte Anforderungen an die LiquiditätsSicherung Stringentere Kapitalplanungsprozesse

Mehr

> Pflichten als Beauftragter prüfungssicher erfüllen

> Pflichten als Beauftragter prüfungssicher erfüllen MaRisk- / Wertpapier-Compliance -- Vertriebsbeauftragter Zielgruppe: S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZAV und DIN EN ISO 9001 : 2008. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen

Mehr

Seminar-Termine 2014/2015

Seminar-Termine 2014/2015 Strategie & Management Geschäftsführung kompakt Leipzig 15.10.-17.10.2014 Leipzig 24.02.-26.02.2015 Stuttgart 14.04.-16.04.2015 Berlin 02.06.-04.06.2015 Hamburg 04.08.-06.08.2015 Frankfurt am Main 29.09.-01.10.2015

Mehr

Risikomanagement und Internes Kontrollsystem

Risikomanagement und Internes Kontrollsystem Risikomanagement und Internes Kontrollsystem Zielgruppe: S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZAV und DIN EN ISO 9001 : 2008. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen

Mehr

Mobile, webbasierte Software für Objektbegehungen und Checks

Mobile, webbasierte Software für Objektbegehungen und Checks Mobile, webbasierte Software für Objektbegehungen und Checks Überprüfung der Objektsicherheit zyklische Begehungen Checklisten Protokolle Beweissicherung Bauwerksbuch Terminplanung Fotodokumentation Mängelerhebung

Mehr

Einrichtung der Finanzbuchhaltung

Einrichtung der Finanzbuchhaltung Einrichtung der Finanzbuchhaltung Gestaltungsspielräume ume vor dem Hintergrund der Grundsätze ordnungsmäß äßiger Buchführung hrung Dipl.-Kfm. Christoph Heck PricewaterhouseCoopers AG / WIBERA AG Düsseldorf

Mehr

Implementierung eines Business Continuity Management Systems ISACA Trend Talk 28.04.2016 - Bernhard Zacherl

Implementierung eines Business Continuity Management Systems ISACA Trend Talk 28.04.2016 - Bernhard Zacherl Implementierung eines Business Continuity Management Systems ISACA Trend Talk 28.04.2016 - Bernhard Zacherl AGENDA Business Continuity Management System Regulatorische / gesetzliche Anforderungen Projektvorgehen

Mehr

Risikooptimierung durch Einhaltung von Standards und Zertifizierung

Risikooptimierung durch Einhaltung von Standards und Zertifizierung Rolf H. Weber Risikooptimierung durch Einhaltung von Standards und Zertifizierung Rechtliche Aspekte der Inkorporierung privater Normenkomplexe in unternehmerische Abläufe Übersicht 1.ICT-Konzept 2.Bedeutung

Mehr

Belinda Dunklau Adelheidstraße 12 D-65185 Wiesbaden. fon: +49 (0) 611 341 93 93 fax: +49 (0) 611 341 93 95. info@fmc-dunklau.com www.fmc-dunklau.

Belinda Dunklau Adelheidstraße 12 D-65185 Wiesbaden. fon: +49 (0) 611 341 93 93 fax: +49 (0) 611 341 93 95. info@fmc-dunklau.com www.fmc-dunklau. FMC Finance Management Consultants Belinda Dunklau Adelheidstraße 12 D-65185 Wiesbaden fon: +49 (0) 611 341 93 93 fax: +49 (0) 611 341 93 95 info@fmc-dunklau.com www.fmc-dunklau.com FMC wurde im April

Mehr

Seminar-Termine 2015/2016

Seminar-Termine 2015/2016 Strategie & Management Geschäftsführung kompakt Hamburg 02.02. - 04.02.2016 Leipzig 24.02. - 26.02.2016 Düsseldorf 15.03. - 17.03.2016 Köln 16.03. - 18.03.2016 Stuttgart 13.04. - 15.04.2016 Berlin 08.06.

Mehr

Umstellung des Rechnungswesens auf das neue Haushaltsrecht

Umstellung des Rechnungswesens auf das neue Haushaltsrecht Umstellung des Rechnungswesens auf das neue Haushaltsrecht Ausgangssituation 2009 kamerales Buchungssystem, Ausgaben/Einnahmen orientiert keine umfassende Vermögenserfassung keine Darstellung der Kosten

Mehr

1.1 Auftragsinitiierung. 1.2 Auftragsabwicklung. 1 Auftragssteuerung und - koordination. 1.3 Auftragsabschluss. 1.4 Auftragsnachbereitung

1.1 Auftragsinitiierung. 1.2 Auftragsabwicklung. 1 Auftragssteuerung und - koordination. 1.3 Auftragsabschluss. 1.4 Auftragsnachbereitung 1 Auftragssteuerung und - koordination 1.1 Auftragsinitiierung 1.2 Auftragsabwicklung 1.3 Auftragsabschluss 1.4 Auftragsnachbereitung a) Kunden produktspezifisch und kaufmännisch beraten b) Angebotsgrundlagen

Mehr

Projektmanagement und -controlling. Tätigkeiten:

Projektmanagement und -controlling. Tätigkeiten: Projektmanagement und -controlling - Koordination des Projektablaufes sowie der eingebundenen internen und externen Partner - Planung aller Projektaktivitäten (Ressourcen, Termine, Budget, Change Requests)

Mehr

3.1. Datenweitergabe zur medizinischen Begutachtung

3.1. Datenweitergabe zur medizinischen Begutachtung Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung Die Regelungen des Versicherungsvertragsgesetzes, des Bundesdatenschutzgesetzes sowie anderer Datenschutzvorschriften

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau Anlage I zu 4 Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau - Sachliche Gliederung 1 Das ausbildende Unternehmen ( 3 1) 1.1 Stellung, Rechtsform und Organisation ( 3

Mehr

Teilprojekte zur Umstellung auf die Doppik. 1 Produktplan/ Berichtswesen. 2 Budgetierung/Haushalt. 3 Bilanzieren/ Eröffnungsbilanz

Teilprojekte zur Umstellung auf die Doppik. 1 Produktplan/ Berichtswesen. 2 Budgetierung/Haushalt. 3 Bilanzieren/ Eröffnungsbilanz Teilprojekte zur Umstellung auf die Doppik Lfd. Nr. Projekte 1 Produktplan/ Berichtswesen 2 Budgetierung/Haushalt 3 Bilanzieren/ Eröffnungsbilanz 4 Organisation des Rechnungswesens 5 Mitarbeiterqualifizierung

Mehr

LOGA SERVICE Und Ihre Lohnabrechnung ist fertig.

LOGA SERVICE Und Ihre Lohnabrechnung ist fertig. Wir machen s einfach. LOGA SERVICE Und Ihre Lohnabrechnung ist fertig. EINFACH. LOGA SERVICE. So einfach kann Baulohn sein! Mit dem LOGA Service wickeln Sie sämtliche Prozessschritte Ihrer Lohnbuchhaltung

Mehr

Geplante bankaufsichtliche Neuerungen durch die MaRisk

Geplante bankaufsichtliche Neuerungen durch die MaRisk Geplante bankaufsichtliche Neuerungen durch die MaRisk Joachim Kretschmer (Sparkassen Informatik GmbH & Co. KG), Prof. Dr. Dirk Wohlert (1 PLUS i GmbH/ Fachhochschule Neu-Ulm) Inhalt Neue Anforderungen

Mehr

IT-Projektmanagement

IT-Projektmanagement IT-Projektmanagement BEB Fachtagung Informationsverarbeitung/Informationstechnologie Fulda, 28.04.2010 Agenda Vorstellung LBU Systemhaus AG Die Bedeutung der IT in der Sozialwirtschaft IT Projektmanagement

Mehr

Markus Henkel Partner im Netzwerk der www.high-professionals.de

Markus Henkel Partner im Netzwerk der www.high-professionals.de Markus Henkel Oeltzenstrasse 4 D-30169 Hannover Mobiltelefon +49 178 340 64 74 henkel@high-professionals.de Summary: Senior Professional im kaufmännischen Bereich mit Fokus auf Controlling, Konzernrechnungswesen

Mehr

Werte und Organisation sind Grundlagen der Compliance

Werte und Organisation sind Grundlagen der Compliance Werte und Organisation sind Grundlagen der Compliance Microsoft TAC CSO Council 9. und 10. November 2009 in München Peter Rösch 2009 Dipl.Ing. Peter Rösch CMC/BDU www.roesch-unternehmensberatung.de Montag,

Mehr

Geschäftsorganisation -- Fit für die 44er-Prüfung

Geschäftsorganisation -- Fit für die 44er-Prüfung S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZAV und DIN EN ISO 9001 : 2008. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen des ESF. Geschäftsorganisation -- Fit für die 44er-Prüfung

Mehr

Praktische Ausbildung im Betrieb

Praktische Ausbildung im Betrieb Praktische Ausbildung im Betrieb Praxismodul I W-IB-PM I Lage des Moduls 1. + 2. Sem. Prüfungstermin Ende des Moduls oder zu Beginn des darauf folgenden Semesters Prüfungsform / -dauer Projektarbeit: 20

Mehr

1 In den Tz 1-4 der MaK sind die Vorbemerkungen der BaFin unter Nr. 1 aufgeführt. 2 Anwendungsbereich J N Verweis

1 In den Tz 1-4 der MaK sind die Vorbemerkungen der BaFin unter Nr. 1 aufgeführt. 2 Anwendungsbereich J N Verweis 1. Vorbemerkung Die vorliegende Checkliste wurde als Leitfaden für die Interne und externe Revision erarbeitet und betrifft die Systemprüfung des Kreditgeschäftes und der Kreditrisikosteuerung in Bausparkassen.

Mehr

Praktikerhandbuch Stresstesting

Praktikerhandbuch Stresstesting Praktikerhandbuch Stresstesting Bearbeitet von Dr. Karsten Geiersbach, Dr. Bernd Walter 1. Auflage 2012. Buch. XV, 530 S. Hardcover ISBN 978 3 940976 85 7 Format (B x L): 14,8 x 21 cm Wirtschaft > Finanzsektor

Mehr

Kaufmann/-frau für Büromanagement

Kaufmann/-frau für Büromanagement A n m e l d u n g z u m L e h r g a n g A n f a h r t s s k i z z e A u s b i l d u n g s v e r b u n d T e l t o w e. V. B i l d u n g s z e n t r u m d e r I H K P o t s d a m Anmeldung (bitte per Post

Mehr

AWO-Norm Führung und Organisation Stand: 26.09.2014. Lfd. Nummer AWO-Qualitätskriterien Träger QM-Handbuch. erstellen und regelmäßig

AWO-Norm Führung und Organisation Stand: 26.09.2014. Lfd. Nummer AWO-Qualitätskriterien Träger QM-Handbuch. erstellen und regelmäßig 1. Verantwortung der Leitung 1.1. Leitbildorientierung FO 1.1. Leitbildorientierung der Geschäftsstellen, Einrichtungen und Dienste auf der Grundlage der AWO-Leitsätze auf Bundesebene, regelmäßig überprüfen,

Mehr

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung. Anlage zum Berufsausbildungsvertrag

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung. Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsbetrieb:... Verantwortlicher Ausbilder:... Auszubildender:... Ausbildungsberuf: Kaufmann / Kauffrau

Mehr

Prüfung des Zahlungsverkehrs in Kreditinstituten

Prüfung des Zahlungsverkehrs in Kreditinstituten Prüfung des Zahlungsverkehrs in Kreditinstituten Erarbeitet im Arbeitskreis Revision des Zahlungsverkehrs in Kreditinstituten im Deutschen Institut für Interne Revision e.v. 3., überarbeitete und erweiterte

Mehr