CV Bruno Lindorfer. DI Bruno Lindorfer Geschäftsführer TMG Geschäftsführer OÖ Innovationsholding

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "CV Bruno Lindorfer. DI Bruno Lindorfer Geschäftsführer TMG Geschäftsführer OÖ Innovationsholding"

Transkript

1 DI Bruno Lindorfer Geschäftsführer TMG Geschäftsführer OÖ Innovationsholding Starkes regionales Standortprofil t und Internationalisierung Widerspruch oder Notwendigkeit für Hochschulen im 21. Jahrhundert? 23. OeAD-Hochschultagung 2013, Salzburg CV Bruno Lindorfer Diplom Maschinenbau, Technische Universität Wien, : VOEST-ALPINE AG, Linz/ Austria: Abteilung für Scientific Engineering Software Development : ENGEL Maschinenbau, Austria: Leiter CAE : VOEST-ALPINE Industrieanlagenbau Linz (VAI) Leiter R&D Continuous Casting Machines : Senior Vice President Corporate, Innovation VAI Linz Oct Sept 2008: Senior Vice President Corporate Innovation, SIEMENS VAI, Linz Seit : Geschäftsführer OÖ TMG (Technologie- und Marketinggesellschaft GmbH, Linz) Seit : Geschäftsführer OÖ Innovationsholding GmbH (zusätzlich zur TMG) 1

2 CV Bruno Lindorfer Weitere Funktionen in der Innovation Community (Auswahl): Lehrbeauftragter für Innovationsmanagement an der Johannes Kepler University Linz (seit 2004) Vizepräsident der Christian Doppler Forschungsgesellschaft, Wien ( ) Mitglied im Beirat Bereich 1 Basisprogramme der FFG ( ) Mitglied der Technology Platform Steel der EU ( ) Mitglied in der European Cluster Policy Expert Group (ECPG) der Europäischen Kommission DG Enterprise Member of the Industrial Advisory Board of the Center for Iron and Steel Research (CISR) at the Carnegie Mellon University, Pittsburgh Vorsitzender des Aufsichtsrates der CATT GmbH und der tech2b GmbH, Linz Mitglied im Aufsichtsrat der Clusterland GmbH sowie der LKR GmbH, Ranshofen TMG-Gruppe Wirtschaftsagentur des Landes Oberösterreich 2

3 Inhalt 1. Warum Internationalisierung? Globale MEGA-Trends 2. Klares Profil als Schlüssel zur internationalen Sichtbarkeit einer Universität 3. Immer schärferer globaler Wettbewerb in (tertiärer) Ausbildung, Technologie und Wirtschaft (am Beispiel Chinas) 4. Entwicklung einer Smart Specialization Strategy (S3) für Oberösterreich 5. Konzept der Doppelstärkefelder Inhalt 6. IPR-Management und IPR-Strategie für Universitäten 7. Conclusio / Ausblick 3

4 Megatrends Demographische Entwicklung Urbanisierung Mega-Citys Nachhaltigkeit Umweltrelevanz Globaler Wettbewerb und Vernetzung M e g a T r e n d s Bevölkerung von 6 auf 8 Mrd. Menschen in den nächsten 20 Jahren Wachstum in den Entwicklungsländern Rückgang und Überalterung in den westlichen Ländern Kaufkraft der Menschen in emerging countries steigt stetig über 90 % des Bevölkerungswachstums passiert in Großstädten 60 % der Bevölkerung lebt in Millionen-Städten Bevölkerungswachstum erzeugt Druck auf die Infrastruktur Verkehr und Transport nimmt weiter zu Öffentlicher Nahverkehr steigt in seiner Bedeutung Energieverbrauch wird sich bis ins Jahr 2050 verdoppeln verschärfter Wettbewerb um Rohstoffquellen innovative Technologien sind nötig um den Bedarf einer umweltbewussten Welt zu decken erneuerbare Energien werden immer bedeutender wirtschaftliche Bedeutung von China, Brasilien, Indien und Russland wächst weiter weitere Veränderungen in den Märkten Afrika und Asien Verschärfung des Wettbewerbs durch Internationalisierung (Geiz-ist-geil Mentalität) Unternehmen werden globaler, stärker vernetzt und entwickeln sich in Richtung lernende Organisation CHINA hatte bereits 2008 mehr High Tech Export als die USA!!!! Quelle: Innovation Union Competitiveness Report

5 Quelle: Innovation Union Competitiveness Report 2011 CHINA hat 2010 die USA und alle anderen Staaten bei Patentanmeldungen überholt. Europa ist weit abgeschlagen 5

6 Studierende CHINA / EU 27 / USA S3 SMART SPECIALIZATION STRATEGY FÜR OBERÖSTERREICH Braucht OÖ überhaupt eine regionale S3-Strategie? Vor welchen if any großen Herausforderungen stehen die österr. Bundesländer wie OÖ? 6

7 Zentrale Herausforderungen für Oberösterreichs Wirtschaft 1. Globale Wettbewerbsfähigkeit in intelligenten Nischen durch Innovationsführerschaft sichern (bei High Tech UND Medium Tech Produkten) 2. Human Resources Fachkräfte sicherstellen 3. Die produzierende Industrie braucht neben Technologie (Patente), Innovation und Fachkräften - Rohstoffe und Energie zu global wettbewerbsfähigen Preisen 4. Die Unternehmen brauchen Entlastung, nicht weitere Belastungen (Steuern, Abgaben, Lohnnebenkosten, flexiblere Arbeitszeit-gesetze) 5. Mehr erfolgreiche Unternehmensgründungen 6. Wir brauchen in der EU wieder ein klares Bekenntnis: Leistung zahlt sich aus (aber ohne soziale Kälte) Ad 1. Globale Wettbewerbsfähigkeit in intelligenten Nischen sichern Rohstoffarme, kleine Hochlohnländer wie (Ober-)Österreich können im globalen Wettbewerb nur mit Innovationsführerschaft in intelligenten Nischen reüssieren OÖ verdankt seinen Wohlstand und die Arbeitsplätze nicht den Lipizzanern und nicht den Sängerknaben, sondern den Exporten global konkurrenzfähiger, technischer Industrieprodukte OÖ ist DAS Industrie- und EXPORT-Bundesland Nr. 1 Daher hat die Sicherung der Globalen Wettbewerbsfähigkeit der produzierenden Industrie für die Erhaltung der Arbeitsplätze und des Wohlstandes oberste Priorität 7

8 S3 - SMART SPECIALIZATION STRATEGIES Braucht man überhaupt eine regionale S3-Strategie Strategie? Die regionalen Unterschiede - zumal in kleinen Ländern wie Österreich - sind doch gar nicht groß oder doch? Die regionalen Unterschiede sind selbst im kleinen Österreich sehr groß! Regionale Schwerpunkte FFG 8

9 Finanzierung der Ausgaben für F&E nach Bundesländern 2009 Oberösterreich gesamt 1134 K Wien gesamt 2846 K Steiermark gesamt 1334 K Lan Bund 56 d 8 Sonstige EU 35 Ausland 867 Unternehm 992 Bund 952 Unternehmen 356 Bund 54 Land 493 Unternehmen 86 Land 200 Sonstige inkl. 52 FFGEU 562 Ausland 93 Sonstige 23 EU 313 Ausland Quelle: Österr. Forschungs- und Technologiebericht 2012 OÖ Smart Specialization Strategy OÖ setzt also bereits seit 1998 Smart Specialization Strategies um, auch wenn es damals nicht so hieß, sondern Strategisches Programm OÖ OÖ steht betr. S3 in permanentem Dialog mit der EU ein (insb. DG Enterprise): So war Lindorfer etwa Mitglied in den HLEGs (High Level Expert Group) der DG Enterprise Cluster Strategies (2010) als auch der HLEG KET (Key Enabling Technologies, 2012) 9

10 Strategische Programme für Oberösterreich Strategisches Programm OÖ Strategiefelder Gesamtbudget: 300 Mio. davon Land OÖ: 80 Mio. Strategisches Programm Innovatives OÖ Strategiefelder, 43 Maßnahmen (Priorität 1) 250 Experten Gesamtbudget: 600 Mio. davon Land OÖ: 200 Mio. Strategisches Wirtschafts- und Forschungsprogramm Innovatives OÖ 2010plus Strategiefelder, 37 Maßnahmen Budget: 450 Mio., davon Land OÖ: 150 Mio. Strategisches Wirtschafts- und Forschungsprogramm Innovatives OÖ 2020 >> in Vorbereitung OÖ Smart Specialization Strategy OÖ arbeitet u. a. aktiv mit in der EU bei: Bei einem OECD Pilotprojekt betr S3 Strategies Bei einem OECD Pilotprojekt betr. S3 Strategies OÖ ist eine der wenige Pilotregionen der EUSDR (European Strategy for the Danube Region) beim EU Projekt Donau Moldau bei einem aktuellen Projekt der ESIC (European Service Innovation Center) 10

11 Grundstrategische Überlegungen für OÖ In der schnelllebigen hoch-wettbewerblichen globalen Wirtschaft ist es chancenlos und daher sinnlos, die eigenen Schwächen auszumerzen. Vielmehr kann man global nur mit einer Strategie Stärken stärken reüssieren. Noch höher sind die Erfolgschancen, wenn man auf die sogenannten Doppelstärkefelder einer Region setzt. Doppelstärkefelder sind Felder einer Region, in der diese SOWOHL Stärken in der Wirtschaft ALS AUCH Stärken in der Forschung hat. Methodik der Doppelstärkefelder für eine Region (OÖ) (B. Lindorfer, W. Stadlbauer) DI. B. Lindorfer (TMG) und Dr. W. Stadlbauer (GF Fa. Techmeter, beide Linz) haben Anfang 2011 eine Methodik entwickelt, um die Doppelstärkefelder einer Region zu identifizieren. Wenn man die Doppelstärkefelder einer Region in einer Industriebranche/Technologie (z. B. Energie ) ermitteln will, gliedert man diese Branche/Technologie in eine sinnvolle Anzahl der sie konstituierenden Teiltechnologien (z. B. 10 bis 20 Teiltechnologien) Dann trägt man diese Teiltechnologien in einem Portfolio ein, mit der Abszisse Relative Scientific Publication Strengths sowie der Ordinate Relativ Inventor Strengths 11

12 Methodik der Doppelstärkefelder für eine Region (OÖ) (B. Lindorfer, W. Stadlbauer) Mehr als 90 % der Scientific Publications einer Region kommen von den Forschungseinrichtungen (Unis, FHs, AUF). Die Relative Scientific Publication Strengths korreliert also sehr eng mit der thematischen Forschungsstärke einer Region. Mehr als 90 % der Patentanmeldungen einer Region kommen von den Unternehmen. Die Relative Inventor Strengths korreliert also sehr eng mit der thematischen Innovationsstärke der Unternehmen der Region. Methodik der Doppelstärkefelder für eine Region (OÖ) Die Datenlage zu beiden Achsen ist exzellent: Sowohl für die Scientific Publications als auch für die Patente gibt es zugängliche, weltweite, aktuelle Datenbanken. Das nachstehende Portfolio zeigt beispielhaft die Doppelstärkefelder von OÖ im Bereich ENERGIE. Im rechten oberen Quadraten des Portfolios sind die Doppelstärkefelder, links oben das Feld Starke Unternehmenslandschaft, schwache Forschungslandschaft usw. Für OÖ wurde diese Methodik zur Ermittlung der Doppelstärkefelder für etliche Branchen durchgeführt. 12

13 Doppelstärkefelder ENERGIE in OÖ Starke Unternehmenslandschaft Schwache Forschungslandschaft Doppelstärkefelder Starke Wissenschaft Schwache Unternehmenslandschaft Strategisches Wirtschafts- und Forschungsprogramm Innovatives OÖ 2020 Die Programmstruktur Der Erstellungsprozess 13

14 3D INNOVATION CHAIN Gliederung Strategisches Programm OÖ Mobilität/Logistik Lebensmittel/Ernährung Gesundheit/Alternde Gesellschaft Energie Industrielle Prozesse TRATEGIEN KERNST OÖ 201 Standortentwicklung Industrielle Marktführerschaft Zukunftstechnologien Internationalisierung BILDUNG FORSCHUNG ANWENDUNG IN DER WIRTSCHAFT CHAIN OF INNOVATION Patentmanagement (IPR) (aus Zeitmangel in Salzburg ( g g nicht präsentiert) 14

15 Patentmanagement (IPR) Aufgrund des global sich immer mehr verschärfenden Wettbewerbes wird es immer wichtiger, die Differenzierungsmerkmale der (technischen) Produkte (Software und Dienstleistungen) des eigenen Unternehmens besser gegen Konkurrenten zu schützen und dies erfolgt bei technischen Produkten bevorzugt mit Patenten in allen wichtigen Märkten sowie in den Ländern der wichtigsten Konkurrenten Die wichtigsten Punkte des Patentrechtes (Verbietungsrecht gegen Dritte, Vorrichtungs- und Verfahrensansprüche, etc.) sowie die wichtigsten Fristen (Priorität, Offenlegung, Laufzeit) werden als bekannt vorausgesetzt. Ebenso werden die Grundzüge Dienstvergütungsregelungen als bekannt vorausgesetzt. Patentmanagement (IPR) Patente sind (und da weiß ich, wovon ich nach 28 Jahren Industrieerfahrung genau, wovon ich rede) in erste Linie KOSTEN, nicht Gewinne! (Die VAI, deren Forschungschef ich von 1990 bis 2008 war, hatte z. B. im Jahr 2007 jährliche Patentkosten von ca. 4 Mio. Patente verbieten Konkurrenten die Produktion und das Anabieten und den Verkauf der geschützten Produkte/ Verfahren. Patente sind daher primär eine Waffe im globalen Wettbewerb der Unternehmen. Für jemand, der nicht im globalen Wettbewerb technische Produkte verkaufen muss (Universitäten) sind Patente sinnlos und viel zu teuer! (Es ist ein Traum zu glauben, dass man aus dem Verkauf von Patenten bzw. Lizenzen reich wird. Das klappt nur bei 1 von Patenten (z. B. beim VIAGRA- Patent), bei 9999 bleiben von den Patenten unter Strich nur Kosten und Verluste) 15

16 IPR Einnahmen/Kostenbilanz der deutschen Hochschulen Alle deutschen Hochschulen melden insgesamt ca Patente pro Jahr an und erlösen für die Verwertung ca. 4,5 Mio (siehe vorherige Folie) Ein Patent in den wichtigsten Ländern der Welt anzumelden kostet ca , für die Ausarbeitung einer Patentschrift werden ca. 100 h gebraucht. 100 h mal einem Stundensatz von 50.- ergeben Die Kosten betragen je Patent insgesamt also ca Mal 2000 Patenten pro Jahr ergibt dies Kosten für alle deutschen Hochschulen von ca. 1,5 Mrd!!! Dem stehen lt. EFI Jülich Einnahmen von 4,5 Mio gegenüber. Die deutschen Hochschulen machen also aus den Patentanmeldungen und Verwertungen ca Mio Verlust pro Jahr! IPR Einnahmen/Kostenbilanz der deutschen Hochschulen Uns selbst wenn man annähme, dass ALLE Anmeldekosten für ALLE Patente der Deutschen Hochschulen von Industriepartnern bezahlt würden (was völlig unrealistisch ist) und nur die ca für die Ausarbeitung einer Patentschrift rechnen würde, wären dies mal 2000 Patenten = 10 Mio Kosten, also 5,5 Mio Verlust für die Hochschulen. Ich habe keine Vergleichszahlen zu österr. Hochschulen aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die österr. Hochschulen um 10-er Potenzen besser sind im Verwerten von Hochschulpatenten als die deutschen Hochschulen. 16

17 Patentmanagement (IPR) an Universitäten Der USA Bayh-Dole Act (1980) wird immer wieder zitiert als das Erfolgsmodell für die Patentverwertung durch Universitäten. Die Ursache des Erfolges wird aber zumeist völlig falsch interpretiert! (In USA nahm der Staat VOR dem Bayh-Dole Act tatsächlich die meisten Erfindungen der Universitäten in Anspruch, um sie für die Rüstung zu nutzen. Die Firmen hatten daher bei der Kooperation mit Unis tatsächlich eine hohe Rechtsunsicherheit betr. der Patentrechte. Das ist in Österreich ja völlig anders gewesen). Vielen Dank für die Aufmerksamkeit 17

18 TMG Upper Austria s regional development and innovation agency OÖ. Technologie- und Marketinggesellschaft m.b.h., Hafenstraße 47-51, 4020 Linz Tel.: , Fax: ,

INDUSTRIE 4.0 in Oberösterreich Herausforderung für die Region Symposium der OÖ Zukunftsakademie Linz, 5. Juni 2014

INDUSTRIE 4.0 in Oberösterreich Herausforderung für die Region Symposium der OÖ Zukunftsakademie Linz, 5. Juni 2014 Bruno Lindorfer Managing Director OÖ TMG INDUSTRIE 4.0 in Oberösterreich Herausforderung für die Region Symposium der OÖ Zukunftsakademie Linz, 5. Juni 2014 Oberösterreich ist das führende Industrie-,

Mehr

Schlüsseltechnologien als Chancen für die österreichische Wirtschaft

Schlüsseltechnologien als Chancen für die österreichische Wirtschaft Schlüsseltechnologien als Chancen für die österreichische Wirtschaft 5. Österreichische Clusterkonferenz St. Pölten, 24. Oktober 2013 Mag. Ulrike Rabmer-Koller Schlüsseltechnologien - KETs Tradition in

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Dr. Michael STRUGL Wirtschafts-Landesrat am 18. Juli 2014 um 11 Uhr zum Thema "Plattform Industrie 4.0 macht Oberösterreich fit für (R)Evolution der Produktion"

Mehr

Intensiv-Schulung zum praxisnahen Umgang mit Schutzrechten

Intensiv-Schulung zum praxisnahen Umgang mit Schutzrechten 12. APRIL 2012: GRUNDLAGEN ZU PATENTEN UND SCHUTZRECHTEN 13. APRIL 2012: PRAXISBEISPIELE MC-SCHULUNG Intensiv-Schulung zum praxisnahen Umgang mit Schutzrechten tech center Linz - Winterhafen 12.-13. April

Mehr

Biomasse / Ukraine Absicherungsmöglichkeiten des Bundes + Finanzierungsmöglichkeiten der OeKB

Biomasse / Ukraine Absicherungsmöglichkeiten des Bundes + Finanzierungsmöglichkeiten der OeKB Biomasse / Ukraine Absicherungsmöglichkeiten des Bundes + Finanzierungsmöglichkeiten der OeKB Mag. Johann Kinast Bundesministerium für Finanzen Abteilung III/8: Ausfuhrförderung, Ausfuhrgarantien, Umschuldungen

Mehr

PRAXISNAHER UMGANG MIT SCHUTZRECHTEN Intensivschulung für Fortgeschrittene

PRAXISNAHER UMGANG MIT SCHUTZRECHTEN Intensivschulung für Fortgeschrittene EINLADUNG, 26. + 27. NOVEMBER 2015 PRAXISNAHER UMGANG MIT SCHUTZRECHTEN Intensivschulung für Fortgeschrittene innovation is our business. www.biz-up.at DAS TRAINERTEAM Dr. Udo Gennari Diplomstudium Chemie,

Mehr

Unternehmen in Horizon 2020 und darüber hinaus. Siegfried Loicht 12.12.2013

Unternehmen in Horizon 2020 und darüber hinaus. Siegfried Loicht 12.12.2013 Unternehmen in Horizon 2020 und darüber hinaus Siegfried Loicht 12.12.2013 Fördersummen für die Wirtschaft In den hauptsächlich für Wirtschaftsunternehmen interessanten Säulen 2 (LEIT und KETS) und 3 (Societal

Mehr

Intensiv-Schulung zum praxisnahen Umgang mit Schutzrechten - für Fortgeschrittene

Intensiv-Schulung zum praxisnahen Umgang mit Schutzrechten - für Fortgeschrittene 29. November 2012: Schutzrechte im Innovationsprozess, patentrecherche, informeller know-how-schutz 30. November 2012: Designschutz, massnahmen gegen produktpiraterie, schutzrechts-db, recherche nach marken/geschmacksmuster

Mehr

CIP. Competitiveness & Innovation Programme Rahmenprogramm für f r Wettbewerbsfähigkeit und Innovation

CIP. Competitiveness & Innovation Programme Rahmenprogramm für f r Wettbewerbsfähigkeit und Innovation CIP Competitiveness & Innovation Programme Rahmenprogramm für f r Wettbewerbsfähigkeit und Innovation Kurt Burtscher FFG Bereich Europäische und Internationale Programme Innovation Relay Centre Austria

Mehr

LEGAL ACT (Arts. 157(3), 175(1), 156) Gemeinsame Ziele Gesamtbudget (3,6 Mrd ) & Instrumente & Tech. Unterstützung. ICT Policy Support.

LEGAL ACT (Arts. 157(3), 175(1), 156) Gemeinsame Ziele Gesamtbudget (3,6 Mrd ) & Instrumente & Tech. Unterstützung. ICT Policy Support. STRAT.AT plus: FP7, CIP EU-Strukturfonds in Österreich EU und Innovation - CIP (2007-2013) Josef Mandl, BMWA 9. April 2008, ÖROK LEGAL ACT (Arts. 157(3), 175(1), 156) Gemeinsame Ziele Gesamtbudget (3,6

Mehr

Das Internet der Dinge und Dienste neue Aufgaben für Verbände

Das Internet der Dinge und Dienste neue Aufgaben für Verbände Industrie 4.0 ein Paradigmenwechsel in der Wertschöpfung Wien, 3. April 2014 Das Internet der Dinge und Dienste neue Aufgaben für Verbände Dr. Klaus Mittelbach Vorsitzender der Geschäftsführung Industrie

Mehr

Kleine und mittlere Unternehmen in Österreich Innovativ, leistungsstark, familiengeführt

Kleine und mittlere Unternehmen in Österreich Innovativ, leistungsstark, familiengeführt Kleine und mittlere Unternehmen in Österreich Innovativ, leistungsstark, familiengeführt Dr. Reinhold Mitterlehner Linz, am 14. November 2014 Agenda - KMU und Familienbetriebe - das Rückgrat unserer Wirtschaft

Mehr

Strukturwandel der österreichischen Wirtschaft - Ziele und Maßnahmen

Strukturwandel der österreichischen Wirtschaft - Ziele und Maßnahmen Strukturwandel der österreichischen Wirtschaft - Ziele und Maßnahmen Pressekonferenz mit Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner und Nationalbank-Gouverneur Ewald Nowotny Mittelstands-Offensive Motto

Mehr

Ansätze eines langfristigen Energietechnologie-Monitorings. Andreas Veigl Robert Freund

Ansätze eines langfristigen Energietechnologie-Monitorings. Andreas Veigl Robert Freund Ansätze eines langfristigen Energietechnologie-Monitorings Andreas Veigl Robert Freund 1 Überblick Begriffe: Monitoring und Innovation Ansatzpunkte aus der Energieforschungs- und FTI-Strategie Bestehende

Mehr

Ideenaustausch. ReAdy 4 the big bang. 24. September 2015 Alte Papierfabrik, Steyrermühl

Ideenaustausch. ReAdy 4 the big bang. 24. September 2015 Alte Papierfabrik, Steyrermühl Ideenaustausch 4.0 ReAdy 4 the big bang 24. September 2015 Alte Papierfabrik, Steyrermühl Ready for the next Industrial Revolution Die Vernetzung von roboterbasierten Systemen mit unterschiedlichen Diensten

Mehr

Akteure der Forschungslandschaft Österreich

Akteure der Forschungslandschaft Österreich Akteure der Forschungslandschaft Österreich Österreichischer Wissenschaftsrat zentrales Beratungsgremium des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung (BMWF), der gesetzgebenden Körperschaften und

Mehr

Vienna. The Digital City. Chancen, Daten und Fakten über den IT-Standort Wien.

Vienna. The Digital City. Chancen, Daten und Fakten über den IT-Standort Wien. Vienna. The Digital City. Chancen, Daten und Fakten über den IT-Standort Wien. Folie 2 IT in Wien: Zahlen und Daten (I) 5.750 Unternehmen (8.800 Vienna Region, 15.200 in Österreich) 53.700 Arbeitnehmer

Mehr

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren,

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren, Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, in drei Monaten wird der neue Bundestag gewählt. Wir entscheiden über die Politik, die Deutschland

Mehr

Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen

Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen Die EU und die einzelnen Mitglieds-Staaten bezahlen viel für die Unterstützung von ärmeren Ländern. Sie bezahlen mehr als die Hälfte des Geldes, das alle

Mehr

EUROPEAN CREATIVE INDUSTRIES ALLIANCE Stakeholder-Briefing & Diskussion

EUROPEAN CREATIVE INDUSTRIES ALLIANCE Stakeholder-Briefing & Diskussion EUROPEAN CREATIVE INDUSTRIES ALLIANCE Stakeholder-Briefing & Diskussion Exclusives Briefing Experten und Intermediäre Kreativwirtschaft in der EU European Creative Alliance Policy Learning Platform der

Mehr

PRESSEINFORMATION Linz, Juli 2014. Mehr Information zu den genehmigten K1-Zentren Oberösterreich. 1. K1-MET metallurgical competence center

PRESSEINFORMATION Linz, Juli 2014. Mehr Information zu den genehmigten K1-Zentren Oberösterreich. 1. K1-MET metallurgical competence center Mehr Information zu den genehmigten K1-Zentren Oberösterreich 1. K1-MET metallurgical competence center 1.1. OÖ-Beteiligungen - Johannes Kepler Universität - FH OÖ Forschungs & Entwicklungs GmbH - Siemens

Mehr

Stadt der Zukunft. Stadt der Zukunft. Intelligente Energielösungen für Gebäude & Städte

Stadt der Zukunft. Stadt der Zukunft. Intelligente Energielösungen für Gebäude & Städte 1 Intelligente Energielösungen für Gebäude & Städte 2 Haus der Zukunft 1. Phase Haus der Zukunft (1999 2007) Neubau Altbausanierung 3 Haus der Zukunft 2. Phase Haus der Zukunft Plus (2008 2012) - PLUS

Mehr

13:45-14:30 Fördermöglichkeiten für EUREKA Cluster-Projekte in Österreich (K. Ruzak, G. Niklfeld, O. Hartmann)

13:45-14:30 Fördermöglichkeiten für EUREKA Cluster-Projekte in Österreich (K. Ruzak, G. Niklfeld, O. Hartmann) AGENDA 11:00 11:15 Begrüßung (K. Zimmermann, A. Höglinger) 11:15-11:30 Einführung (O. Hartmann) 11:30-12:00 EUREKA Cluster ITEA3 (R. Haggenmüller) 12:00-12:45 Überblick: Weitere EUREKA IKT-Aktivitäten

Mehr

17. qualityaustria Forum. Lessons Learned Learning for the future

17. qualityaustria Forum. Lessons Learned Learning for the future 17. qualityaustria Forum Lessons Learned Learning for the future Salzburg, Donnerstag, 17. März 2011 Lessons Learned Learning for the future Aus der Praxis für die Praxis Lebenslanges Lernen ist nicht

Mehr

Energiegespräche 2014 Teure Energie Keine Industrie? Bedeuten hohe Energiepreise das Aus für den Industriestandort Europa?

Energiegespräche 2014 Teure Energie Keine Industrie? Bedeuten hohe Energiepreise das Aus für den Industriestandort Europa? Energiegespräche 2014 Teure Energie Keine Industrie? Bedeuten hohe Energiepreise das Aus für den Industriestandort Europa? Univ.- Prof. Dr. Jonas Puck Univ-Prof. Dr. Jonas Puck Geboren 1974 in Berlin Studium,

Mehr

ERA Steering Group on Human Resources and Mobility. EURAXESS Researchers in Motion

ERA Steering Group on Human Resources and Mobility. EURAXESS Researchers in Motion ERA Steering Group on Human Resources and Mobility EURAXESS Researchers in Motion Aufgabenbereiche der ERA SG HRM Implementierung der Innovation Union (Commitments 1,4 und 30) und Monitoring des Fortschritts

Mehr

Was macht eine Spitzenregion in Europa in 20 Jahren aus? Prof. Dr. Justus Haucap

Was macht eine Spitzenregion in Europa in 20 Jahren aus? Prof. Dr. Justus Haucap Was macht eine Spitzenregion in Europa in 20 Jahren aus? Prof. Dr. Justus Haucap Linz, 02. Juni 2015 Was macht eine Spitzenregion (in 20 Jahren) aus? Charakteristika eine Spitzenregion: Hohes (Netto-)Einkommen

Mehr

KMU-Instrument & IMP³rove

KMU-Instrument & IMP³rove KMU-Instrument & IMP³rove Zwei Initiativen der EU zur Unterstützung von Innovationen speziell für KMU Bayern Innovativ GmbH Partner im Enterprise Europe Network 2015 Bayern Innovativ GmbH 1 Bayern Innovativ

Mehr

SIBE der Steinbeis Hochschule. Unsere Alumni- Einige Impressionen

SIBE der Steinbeis Hochschule. Unsere Alumni- Einige Impressionen SIBE der Steinbeis Hochschule Unsere Alumni- Einige Impressionen Fakten Die School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) hat aktuell über 1.850 Alumni, die in Deutschland weltweit leben

Mehr

Die Herausforderung: Globalisierung Wirtschaftskrise - sozialer Wandel

Die Herausforderung: Globalisierung Wirtschaftskrise - sozialer Wandel Die Herausforderung: Globalisierung Wirtschaftskrise - sozialer Wandel Rainer Münz Erste Group, Leiter Forschung & Entwicklung Wien, 28. Jänner 2009 OE 0196 0337 Seite 1 28.1.2009 Übersicht - Globalisierung

Mehr

Bilanzpressekonferenz

Bilanzpressekonferenz Bilanzpressekonferenz Start des AIT Austrian Institute of Technology Start des AIT Austrian Institute of Technology Bilanzpressekonferenz 29.5.2009 Aus ARC wird AIT Austrian Institute of Technology Größter

Mehr

EU Forschungs-Rahmenprogramme und die Betreuung in Österreich

EU Forschungs-Rahmenprogramme und die Betreuung in Österreich EU Forschungs-Rahmenprogramme und die Betreuung in Österreich Sabine Herlitschka Europäische & Internationale Programme FFG - Forschungsförderungsgesellschaft Seite 1 Seite 1 Der Europäische Forschungsraum

Mehr

Green Tech made in Austria

Green Tech made in Austria Green Tech made in Austria Wachstumsstrategien in der Umwelttechnik Wien, Mai 2009 6 Thesen zur Umwelttechnik in Österreich 1 2 3 4 5 6 Die Umwelttechnik (UT) bleibt auch in der Krise ein wichtiger Wachstumsmarkt,

Mehr

Mag. Gert Bergmann, MIM, MBA

Mag. Gert Bergmann, MIM, MBA Mag. Gert Bergmann, MIM, MBA Zusammenfassung der Erfahrungen und Tätigkeiten Vorsitzender / Mitglied von Geschäftsführungen verschiedener Unternehmen der Dienstleistungs- und Automobilindustrie in Europa,

Mehr

Industrial Leadership neue Impulse für Unternehmen

Industrial Leadership neue Impulse für Unternehmen Industrial Leadership neue Impulse für Unternehmen Dr Bernd Reichert Unit "Horizon 2020: Small and Medium-Sized Enterprises" European Agency for SMEs (EASME) Research and Innovation Der Beitrag von Forschung

Mehr

Trends und neue Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft - energytalk Graz

Trends und neue Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft - energytalk Graz 1 Trends und neue Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft - energytalk Graz Vorstand DI(FH) Mag.(FH) Martin Graf, MBA Energie-Control Austria 15. Jänner 2014 Die weltweite Nachfrage nach Energie steigt

Mehr

Chancen für kleine und mittlere Unternehmen aus der Kooperation in Clustern. Gino Brunetti Software-Cluster Koordinierungsstelle TU Darmstadt / CASED

Chancen für kleine und mittlere Unternehmen aus der Kooperation in Clustern. Gino Brunetti Software-Cluster Koordinierungsstelle TU Darmstadt / CASED Chancen für kleine und mittlere Unternehmen aus der Kooperation in Clustern Gino Brunetti Software-Cluster Koordinierungsstelle TU Darmstadt / CASED Software-Cluster: Softwareinnovationen für das digitale

Mehr

IT- & TK-Lösungen für den Mittelstand Flexible IT-Nutzungskonzepte Eine Herausforderung

IT- & TK-Lösungen für den Mittelstand Flexible IT-Nutzungskonzepte Eine Herausforderung IT-Leasing IT-Services IT-Brokerage TESMA Online CHG-MERIDIAN AG Die CHG-MERIDIAN AG wurde 1979 gegründet und gehört seither zu den weltweit führenden Leasing- Unternehmen im Bereich Informations-Technologie

Mehr

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der Fakultät

Mehr

SWOT SWO UND STRA T TEGIE UND STRA IT-Branche Mecklenburg- Mecklenburg Vo V rpommern

SWOT SWO UND STRA T TEGIE UND STRA IT-Branche Mecklenburg- Mecklenburg Vo V rpommern SWOT UND STRATEGIE IT-Branche Mecklenburg-Vorpommern Inhalt Vision Megatrends IT in Mecklenburg-Vorpommern Stärken-Schwächen-Analyse SWOT Handlungsfelder und Strategie aus der SWOT Agenda IT@MV2020 Vision

Mehr

SO WEHREN SIE ANGRIFFE AB! SO SCHÜTZEN SIE IHR UNTERNEHMEN!

SO WEHREN SIE ANGRIFFE AB! SO SCHÜTZEN SIE IHR UNTERNEHMEN! SO WEHREN SIE ANGRIFFE AB! SO SCHÜTZEN SIE IHR UNTERNEHMEN! Einladung zum CEO-Briefing Internationale Wirtschaftsund Industriespionage Mi, 30.09.2015 Haus der Industrie Schwarzenbergplatz 4 1030 Wien WIRTSCHAFTS-

Mehr

Forschung=Fortschritt Faszination: Technische Innovationen

Forschung=Fortschritt Faszination: Technische Innovationen Bruno Lindorfer Managing Director OÖ TMG Forschung=Fortschritt Faszination: Technische Innovationen Vortrag PH OÖ Linz, Oktober 2014 INHALT Was ist Forschung? Was ist eine Invention? Was ist eine Innovation?

Mehr

ihre Strategie und Struktur als Hans E. Roosendaal Hans E. Roosendaal, Berlin 2012 1

ihre Strategie und Struktur als Hans E. Roosendaal Hans E. Roosendaal, Berlin 2012 1 Die Universität Twente, ihre Strategie und Struktur als unternehmerische Universität. Hans E. Roosendaal 1 Universität Twente gegründet 1961 o Technische Hochschule Twente (THT) Twente o im Osten der Niederlande

Mehr

Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress

Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress Mittwoch, 29.10.2014 um 13:00 Uhr hbw I Haus der Bayerischen Wirtschaft, Europasaal Max-Joseph-Straße 5, 80333 München Innovation und Patente im Wettbewerb Bertram

Mehr

Lehrgang Zertifizierter Design for Six Sigma-Green Belt-Automotive. www.automobil-cluster.at

Lehrgang Zertifizierter Design for Six Sigma-Green Belt-Automotive. www.automobil-cluster.at Lehrgang Zertifizierter Design for Six Sigma-Green Belt-Automotive Zertifizierter Design for Six Sigma-Green Belt-Automotive Im Zentrum von Six Sigma steht ein universell einsetzbares Vorgehen zur Optimierung

Mehr

Life Balance Ein Workshop zum bewussten Umgang mit der eigenen Berufs- und Lebensmitte mit Dr. in Irene Kloimüller MBA, wertarbeit

Life Balance Ein Workshop zum bewussten Umgang mit der eigenen Berufs- und Lebensmitte mit Dr. in Irene Kloimüller MBA, wertarbeit Veranstaltungsreihe Im Fokus: Karriere Life Balance Ein Workshop zum bewussten Umgang mit der eigenen Berufs- und Lebensmitte mit Dr. in Irene Kloimüller MBA, wertarbeit Dienstag 14. Oktober 2014, 09.00

Mehr

Risk-Sharing-Modelle - Ansätze zur Finanzierung European Investment Fund (EIF) RSI Garantie

Risk-Sharing-Modelle - Ansätze zur Finanzierung European Investment Fund (EIF) RSI Garantie Risk-Sharing-Modelle - Ansätze zur Finanzierung European Investment Fund (EIF) RSI Garantie Förderung von innovativen Investitionsprojekten wirtschaftlich erfolgreicher Unternehmen Bernd Meister, MBA -

Mehr

Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 1. Humankapital ist wichtig Warum eigentlich? Wie wächst man als

Mehr

KUKA Aktiengesellschaft. Hauptversammlung 2015 in Augsburg 10. Juni 2015

KUKA Aktiengesellschaft. Hauptversammlung 2015 in Augsburg 10. Juni 2015 Hauptversammlung 2015 in Augsburg 10. Juni 2015 Rede des Vorstandsvorsitzenden Dr. ill Reuter Hauptversammlung 2015 in Augsburg 10. Juni 2015 2014 1 das beste Jahr in der Unternehmensgeschichte von KUKA

Mehr

Cluster und Leitmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen

Cluster und Leitmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen Cluster und Leitmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen Cluster und Clusterorganisationen Cluster sind geografische Konzentrationen miteinander verbundener Unternehmen und Institutionen in einem bestimmten

Mehr

Wissenstransferzentren und IPR-Verwertung. Mag. Daniela Kopriva Urbas, Abt. V/I DI Peter Schintlmeister, Abt. C1/9

Wissenstransferzentren und IPR-Verwertung. Mag. Daniela Kopriva Urbas, Abt. V/I DI Peter Schintlmeister, Abt. C1/9 Wissenstransferzentren und IPR-Verwertung Mag. Daniela Kopriva Urbas, Abt. V/I DI Peter Schintlmeister, Abt. C1/9 Programmstruktur Wissenstranferzentren und IPR- Verwertung Modul 1: Modul 2: Patentförderung

Mehr

Barrierefreier Wohnbau

Barrierefreier Wohnbau Barrierefreier Wohnbau Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich

Mehr

Siemens Interviewfragen Dr. Josef Kinast

Siemens Interviewfragen Dr. Josef Kinast Siemens Interviewfragen Dr. Josef Kinast Der studierte Rechtswissenschafter Dr. Josef Kinast leitet seit zwei Jahren die Siemens-Niederlassung Oberösterreich. Über seine Erfahrungen in 30 Jahren bei Siemens

Mehr

Lebenslauf. Ausbildung. Fachhochschule für Technik, Mannheim - Verfahrenstechnik

Lebenslauf. Ausbildung. Fachhochschule für Technik, Mannheim - Verfahrenstechnik Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmid Hochschule Hof Alfons-Goppel-Platz 1 95028 Hof +49 9281 409-4710 Andreas.Schmid@Hof-University.de Lebenslauf Ausbildung Berufsausbildung zum Technischen Zeichner Grundwehrdienst

Mehr

Bildung im globalen Wettbewerb. Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München?

Bildung im globalen Wettbewerb. Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München? Bildung im globalen Wettbewerb Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München? Prof. Dr. Max G. Huber, Universität Bonn Vizepräsident Deutscher Akademischer Austauschdienst DAAD Bildung im globalen

Mehr

Ganzheitliches Life Cycle Management

Ganzheitliches Life Cycle Management Ganzheitliches Life Cycle Management PD Dr.-Ing. Christoph Herrmann SCIENCE EVENT UM WELT & WIRTSCHAFT WENDEPUNKTE KRISE? 5. NOVEMBER 2009 GANZHEITLICHES LIFE CYCLE MANAGEMENT GLIEDERUNG > Herausforderungen

Mehr

UNTERNEHMENSPRÄSENTATION

UNTERNEHMENSPRÄSENTATION UNTERNEHMENSPRÄSENTATION Rund 580 Mitarbeiter im Jahr 2014 Unternehmenspräsentation 2015 Seite 3 Unsere Meilensteine 1905 1969 1986 1988 1999 Die Gebrüder Julius und Otto Felss gründen in Pforzheim die

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Mag. a Doris Hummer Forschungs-Landesrätin Markus Weißkopf GF Wissenschaft im Dialog (WiD) Univ.-Prof. DI Dr. Hermann Hellwagner Vizepräsident FWF Der Wissenschaftsfonds

Mehr

Agrar insight. Big Data und das Agri-Business Landwirtschaft auf dem Weg in die Digitalisierung. Frankfurt, 17. Juli 2015

Agrar insight. Big Data und das Agri-Business Landwirtschaft auf dem Weg in die Digitalisierung. Frankfurt, 17. Juli 2015 Agrar insight Big Data und das Agri-Business Landwirtschaft auf dem Weg in die Digitalisierung Frankfurt, 17. Juli 2015 Klaus Josef Lutz Vorsitzender des Vorstands der BayWa AG Seite 2 1950 1959 1968 1977

Mehr

Finanzierung für Hightech Unternehmen in Österreich. auftraggeber. leistungen der aws. Bildung, Wissenschaft, Kultur. Austrian Business Agency

Finanzierung für Hightech Unternehmen in Österreich. auftraggeber. leistungen der aws. Bildung, Wissenschaft, Kultur. Austrian Business Agency Finanzierung für Hightech Unternehmen in Österreich w-fforte Im Fokus: Förderprogramme 4.10.2006 auftraggeber Bundeskanzleramt & Ministerien Bildung, Wissenschaft, Kultur Finanzen Landesverteidigung Land-

Mehr

Der Engineering-Arbeitsplatz: Ein genderrelevanter Disziplinenmix?

Der Engineering-Arbeitsplatz: Ein genderrelevanter Disziplinenmix? Der Engineering-Arbeitsplatz: Ein genderrelevanter Disziplinenmix? Andrea Denger VIRTUAL VEHICLE Research Center Information & Process Management Workshop Smart Factories Mensch und Computer 2014 02.09.2014

Mehr

Chinas Aufstieg und die globale Machtverschiebung - Herausforderungen für Europa -

Chinas Aufstieg und die globale Machtverschiebung - Herausforderungen für Europa - Chinas Aufstieg und die globale Machtverschiebung - Herausforderungen für Europa - Prof. Dr. Xuewu Gu Direktor des Center for Global Studies Universität Bonn xuewu.gu@uni-bonn.de Was geschieht eigentlich

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 29) vom 22. Dezember 2010

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 29) vom 22. Dezember 2010 Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 29) vom 22. Dezember 2010 Lesefassung vom 2. Februar 201 (nach 11. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. in Verbindung mit

Mehr

Corporate Social Responsiblity : Konzept, Trends & Fallbeispiel

Corporate Social Responsiblity : Konzept, Trends & Fallbeispiel United Nations Industrial Development Organization Corporate Social Responsiblity : Konzept, Trends & Fallbeispiel Barbara Kreissler Projekt Manager Small and Medium Enterprises Branch Zunahme der Bedeutung

Mehr

Reach out for New Dimensions. Start ins 7. EU-Rahenprogramm: Nächste Schritte. Sabine Herlitschka

Reach out for New Dimensions. Start ins 7. EU-Rahenprogramm: Nächste Schritte. Sabine Herlitschka Reach out for New Dimensions Start ins 7. EU-Rahenprogramm: Nächste Schritte Page 1 Sabine Herlitschka Worum geht s Nächste Schritte Begleitende Services für Einreichungen im 7. RP Ziele für das 7. RP

Mehr

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Products & Systems Processes & Software DI Werner Schöfberger, Leiter Business Unit Process Automation; Siemens AG Österreich Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Inhalt Herausforderungen

Mehr

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

Das Patentverwertungskonzept NRW

Das Patentverwertungskonzept NRW Praxisseminar Patente in der Forschung 20.11. 2007, Universität Duisburg-Essen Dipl.-Phys.-Ing. Rolf Klingelberger Programm 14. Juni 2007, Universität Duisburg-Essen Begrüßung und Vorstellung PROvendis

Mehr

Unterstützungsangebote für KMU in Sachsen. Dr. Roland Billing, AGIL GmbH Leipzig Chemnitz, 21. November 2013

Unterstützungsangebote für KMU in Sachsen. Dr. Roland Billing, AGIL GmbH Leipzig Chemnitz, 21. November 2013 Unterstützungsangebote für KMU in Sachsen Dr. Roland Billing, AGIL GmbH Leipzig Chemnitz, 21. November 2013 Warum? Was? Wie? Zentrale Frage Wie können wir dies umwandeln... in das? und das? Warum? Was?

Mehr

Eröffnung des Phoenix Contact Technology Competence Centers an der Fachhochschule Campus Wien

Eröffnung des Phoenix Contact Technology Competence Centers an der Fachhochschule Campus Wien Eröffnung des Phoenix Contact Technology Competence Centers an der Fachhochschule Campus Wien Pressekonferenz 20. März 2014 Ihre Gesprächspartner: Ing. Wilhelm Behensky, MEd, Vorsitzender der Geschäftsleitung

Mehr

Offene Methode der EU Bildungskooperation und Beitrag zu Europa 2020. Bernhard Chabera, Europäische Kommission, DG EAC A.1

Offene Methode der EU Bildungskooperation und Beitrag zu Europa 2020. Bernhard Chabera, Europäische Kommission, DG EAC A.1 Offene Methode der EU Bildungskooperation und Beitrag zu Europa 2020 Bernhard Chabera, Europäische Kommission, DG EAC A.1 Themen 1. Rolle der Bildung in der Europa 2020 Strategie 2. Anpassung der OMK im

Mehr

Verzeichnis veranschlagter Konten. Bundesvoranschlag. Untergliederung 33: Wirtschaft (Forschung)

Verzeichnis veranschlagter Konten. Bundesvoranschlag. Untergliederung 33: Wirtschaft (Forschung) Verzeichnis veranschlagter Konten Bundesvoranschlag 2013 Untergliederung 33: Wirtschaft (Forschung) Inhalt Untergliederung 33 Wirtschaft (Forschung) Budgetstruktur und Organisation der Haushaltsführung...

Mehr

Hauptversammlung 2014 in Augsburg

Hauptversammlung 2014 in Augsburg Hauptversammlung 2014 in Augsburg 28. Mai 2014 Hauptversammlung 2014 in Augsburg Rede des Vorstandsvorsitzenden 28. Mai 2014 KUKA Konzern Creating new Dimensions KUKA Aktiengesellschaft Seite 3 I 28. Mai

Mehr

Near Field Communication Security

Near Field Communication Security Near Field Communication Security Michael Roland 28. Mai 2014 Mobile Marketing Innovation Day Wien This work is part of the project High Speed RFID within the EU program Regionale Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Geschäftsmodell fokussieren Wachstumschancen strategisch nutzen Banken in der Kritik

Mehr

3D Dentalscanner. AIT Austrian Institute of Technology Safety & Security Department. Manfred Gruber. Head of Business Unit

3D Dentalscanner. AIT Austrian Institute of Technology Safety & Security Department. Manfred Gruber. Head of Business Unit 3D Dentalscanner AIT Austrian Institute of Technology Safety & Security Department Manfred Gruber Head of Business Unit Safe and Autonomous Systems AIT Austrian Institute of Technology Größte außeruniversitäre

Mehr

Energiekosten als Wettbewerbs- nachteil des Standorts. Nordenham. Deutschland. Carl van Dyken. Nordenham, 13. Dezember 2012 1

Energiekosten als Wettbewerbs- nachteil des Standorts. Nordenham. Deutschland. Carl van Dyken. Nordenham, 13. Dezember 2012 1 Energiekosten als Wettbewerbs- Xstrata Zinc nachteil des Standorts Nordenham Deutschland Management Committee Carl van Dyken GmbHon Feb 15th PresentationXstrata JanZink 2012 Nordenham, 13. Dezember 2012

Mehr

Nationale Clusterplattform. Die aktive Plattform für Logistik in Österreich

Nationale Clusterplattform. Die aktive Plattform für Logistik in Österreich Nationale Clusterplattform Die aktive Plattform für Logistik in Österreich 1 Wahrnehmung in der Bevölkerung 2 Schulwissen das richtige Material (und die richtige Information ), in der richtigen Menge,

Mehr

Seminar Internationaler Vergleich von B2B E-Commerce in ausgewählten Branchen. Die Textilindustrie in Spanien. Sebastian Brandt Juli 2004

Seminar Internationaler Vergleich von B2B E-Commerce in ausgewählten Branchen. Die Textilindustrie in Spanien. Sebastian Brandt Juli 2004 Seminar Internationaler Vergleich von B2B E-Commerce in ausgewählten Branchen Sebastian Brandt Juli 2004 Branchenstruktur Spaniens Textilindustrie - ein inhaltlicher Überblick Zukünftige Herausforderungen

Mehr

Large Scale Data Management

Large Scale Data Management Large Scale Data Management Beirat für Informationsgesellschaft / GOING LOCAL Wien, 21. November 2011 Prof. Dr. Wolrad Rommel FTW Forschungszentrum Telekommunikation Wien rommel@ftw.at Gartner's 2011 Hype

Mehr

Industrieland Deutschland. Teil 2, Stand: Januar 2015

Industrieland Deutschland. Teil 2, Stand: Januar 2015 Industrieland Deutschland Teil 2, Stand: Januar 2015 Deutschland ist ein guter Industriestandort Stärken und Schwächen des Industriestandorts Deutschland 144 Länder im Vergleich; Bester Platz =1, Schlechtester

Mehr

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/0 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts haben flexible, externe Beschäftigungsformen

Mehr

aws-förderungen und Konjunkturpaket Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten (29. Juni 2009)

aws-förderungen und Konjunkturpaket Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten (29. Juni 2009) aws-förderungen und Konjunkturpaket Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten (29. Juni 2009) Was ist die aws/ austria wirtschaftsservice? BMF BM f. Verkehr, Innovation u. Technologie Republik Österreich

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 28) vom 6. Juli 2009

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 28) vom 6. Juli 2009 Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 28) vom 6. Juli 2009 Lesefassung vom 22. Januar 2014 (nach 9. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34

Mehr

Vom Studium der Tiermedizin zur globalen Produktentwicklung bei Bayer Schering Pharma

Vom Studium der Tiermedizin zur globalen Produktentwicklung bei Bayer Schering Pharma 9. GAIN Jahrestagung Sept. 2009 ILU Giessen Tiermedizin Pferdepraxis PhD- Pharmakologie/Tox - ILU Giessen Max-Planck- Institut fuer Systemphysiologie Dortmund Fachtierarzt fuer Pharmakologie/ Tox Weiterbildungsgenehmigung

Mehr

Open Source Mag. Hartmut Müller Raiffeisen Informatik

Open Source Mag. Hartmut Müller Raiffeisen Informatik Mag. Hartmut Müller Raiffeisen Informatik Raiffeisen Informatik Konzern IT OPERATIONS / DATA CENTER Umsatz 2011 rd. 1,4 Mrd. Euro Standorte Mehr als 100 in 29 Ländern weltweit Mehrere Data Center Standorte

Mehr

FIRMENPRÄSENTATION. Mai 2014 BTM 2014 1

FIRMENPRÄSENTATION. Mai 2014 BTM 2014 1 FIRMENPRÄSENTATION Mai 2014 BTM 2014 1 BTM bedeutet Business Transformation Management und umfasst alle Maßnahmen zur erfolgreichen UMSETZUNG von tiefgreifenden Veränderungen in Unternehmen. BTM wurde

Mehr

Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand

Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand Konferenzzentrum des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) Berlin 30. Juni 2015 Prof. Dr. Christoph Igel

Mehr

Patent-Vorlesung. Patentkategorien (strategisches) Innovationsmanagement Ansoff Matrix Statistics

Patent-Vorlesung. Patentkategorien (strategisches) Innovationsmanagement Ansoff Matrix Statistics Patent-Vorlesung Patentkategorien (strategisches) Innovationsmanagement Ansoff Matrix Statistics Univ. Prof. DI Dr. Kurt Hingerl Zentrum für Oberflächen- und Nanoanalytik und Christian Doppler Labor für

Mehr

IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen

IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen 2. Februar 2011 Dr. Jürgen Sorgenfrei Director, Consulting Services, Maritime & Hinterland Transportation 2011 Das Jahr des Hasen Menschen, die

Mehr

Donnerstag, 31. mai 2012 Siemens linz, Wolfgang-pauli-Straße 2, 4020 linz

Donnerstag, 31. mai 2012 Siemens linz, Wolfgang-pauli-Straße 2, 4020 linz forum energieeffizienz 2012 * * Aktionen gültig solange Vorrat reicht! VerAnSTAlTung mit uc-faktor eine Veranstaltung des netzwerkes ressourcen- und energieeffizienz: forum energieeffizienz 2012 Donnerstag,

Mehr

Autoindustrie verliert Dominanz in der E-Auto-Forschung

Autoindustrie verliert Dominanz in der E-Auto-Forschung Grünecker E-Auto-Patentindex 2013 Seite 1 von 8 Autoindustrie verliert Dominanz in der E-Auto-Forschung Neuer Höchststand bei Patentanmeldungen für Elektro-Autos Kerntechnologien des E-Autos kommen immer

Mehr

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Dr. Roland Wein, Executive Director, Deutsches Wirtschaftsbüro Taipei 1 Gliederung Taiwan im Überblick Taiwan: High-Tech Partner Deutschland Taiwan Ausblick

Mehr

HORIZONT 2020 Beratungsservice von Berlin Partner

HORIZONT 2020 Beratungsservice von Berlin Partner AR Pictures - shutterstock.com AR Pictures - shutterstock.com HORIZONT 2020 Beratungsservice von Berlin Partner Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH - Büro Brüssel 26.05.2014 Leistungen von

Mehr

Jahresmedienkonferenz

Jahresmedienkonferenz Jahresmedienkonferenz Geschäftsjahr 2011/2012 Zürich, 5. Dezember 2012 Agenda Begrüssung Andreas Hammer, Head of Public Relations & Public Affairs Herausforderungen und Highlights Roger Neininger, CEO

Mehr

Geschäftsjahr 2014/15

Geschäftsjahr 2014/15 Geschäftsjahr 2014/15 Pressegespräch 3. Juni 2015 Herzlich willkommen! www.voestalpine.com Ergebnisse und Highlights GJ 2014/15 2 03.06.2015 Bilanzpressekonferenz 2015 Geschäftsjahr 2014/15 Wirtschaftliches

Mehr

Outsourcing/Offshoring Götterdämmerung für die westliche IT-Branche?

Outsourcing/Offshoring Götterdämmerung für die westliche IT-Branche? Outsourcing/Offshoring Götterdämmerung für die westliche IT-Branche? Einführung Volkhart Schönberg / SPIQ e.v. Erfahrungen mit Outsourcing-Projekten aus Sicht eines Auftraggebers: Gerhard Krug (Afinion

Mehr

Information zum Pressegespräch

Information zum Pressegespräch Information zum Pressegespräch Neuer wissenschaftlicher Leiter (Dean) für die LIMAK Austrian Business School Donnerstag, 26. August 2010, 09:00 Uhr OÖ. Presseclub Ihre Gesprächspartner: Dr. Franz Gasselsberger

Mehr