Changemanagement und kein Ende. Nichts ist beständiger als der Wandel! (Heraklit ca. 500 Jahre vor Christus!)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Changemanagement und kein Ende. Nichts ist beständiger als der Wandel! (Heraklit ca. 500 Jahre vor Christus!)"

Transkript

1 Changemanagement und kein Ende Nichts ist beständiger als der Wandel! (Heraklit ca. 500 Jahre vor Christus!) Der englische Begriff Change geistert bereits seit langer Zeit durch s Management. Anhand der Theorie der langen Wellen des Russen Nikolai Kondratieff lassen sich wirtschaftliche Veränderungszyklen anschaulich erläutern. Kondratieff stellte bereits in den 20-er Jahren die These auf, die Wirtschaft wachse und schrumpfe in langen Zyklen. Ein neuer Wellenkamm baue sich immer dann auf, wenn bahnbrechende Erfindungen und technologische Sprünge einen Innovationsschub auslösen. Dampfmaschine, Eisenbahn, Petrochemie, Elektrizität, Automobil, Computer, Mobiltelefon und Internet waren solche Wachstumsmotoren. Das Internet ist der Wirtschaftskatalysator des fünften Kondratieff. Inzwischen ist mit der Jahrtausendwende der sechste Kondratieff angekommen. Damit sind wir bei Kondratieffs Globaltheorie und unserer heutigen Wirtschaftspolitik. Das bedeutet auch neue Regeln im Management. Letztlich lastet auf den Managern nicht mehr allein die Verantwortung für ökonomische Werte, sondern auch für das Vertrauenskapital. Manager sollen die inneren Beziehungen im Unternehmen organisieren, den Informationsfluss zwischen oft launischen und unberechenbaren Menschen moderieren. Es stehen keine allgemein anerkannten Verhaltensmaßstäbe mehr zur Verfügung. In diesem Vakuum sind die Unternehmen gezwungen, auf eigene Faust eine Wertewelt zu errichten. Sie versuchen es mit Firmenleitbildern, Visionen für die Zukunft des Unternehmens (als Antwort auf die Sinnfrage) oder Mobbing-Vereinbarungen. Nur eine bestimmte Ethik kann man nicht verordnen, sondern sie muss über einen sehr langen Zeitraum wachsen. Nicht jede Ethik kann das Zusammenleben langfristig gleich gut erleichtern. Unternehmenskultur ist gefragt. Irgendeine Kultur hat ja jedes Unternehmen, aber auf welchen ethischen Ansprüchen ruht sie? Welcher gegenseitige Umgang ermöglicht produktivere Informationsarbeit? Die neue Kommunikationskultur in der Wirtschaft beruht auf Gerechtigkeit, gegenseitigem Respekt und sogar auf Vorleistung, nicht mehr auf dem Recht des Stärkeren/Hierarchen, auf dosierter Wahrheit oder gar auf Manipulation. Die Arbeit an den so genannten soft facts im Eisbergmodell (s. Seite 6) ist mehr gefragt als je zuvor. Solange diejenigen, die tolle Typen waren, die wussten, wie man eine Eisenbahn baut oder später ein Auto, solange von denen der gesellschaftliche Fortschritt kam, die wussten, wie man Computerbausteine 1Langfassung_Changemanagement und kein Ende_V2.doc Seite 1 von 7

2 zusammenlötet, solange waren ethische und religiöse Fragen aus dem gesellschaftlichen Leben vorwiegend ins Private verdrängt. Das ändert sich mit dem neuen sozioökonomischen Paradigma. Unternehmen wie Siemens, BMW oder Daimler suchen intensiv nach Werten; die Menschen sind wie ausgetrocknete Schwämme (Pater Anselm Bilgri, Prior und Manager des Kloster Andechs). Selbstmanagement ist in erster Linie gefragt. In der Informationsgesellschaft rücken Gefühle und Zielvorstellungen wieder in das Zentrum ökonomischer Fragen und gesellschaftlicher Auseinandersetzungen, also biblisch gesprochen so etwas wie Gerechtigkeit und Friede, Freude im Heiligen Geist. Rhetorikseminare verlieren zum Beispiel an Gewicht, weil es künftig nicht mehr darum geht, Mitarbeiter zu manipulieren, um Kunden über den Tisch zu ziehen. Eine langfristige vertrauensvolle Zusammenarbeit wächst nur dann heran, wenn der andere weiß, dass er sich im Guten wie im Schlechten darauf verlassen kann, dass der andere meint, was er sagt, dass er keine Informationen vorenthält oder die Wahrheit nach seiner momentanen Nützlichkeit manipuliert. Am Ende diese Entwicklungsprozesses muss sich eine Kultur herausbilden, in der man das eigene Verhalten redlich prüft, Schuld zugibt und andere um Vergebung bittet; eine Kultur, in der Schuld vergeben werden kann. Statt der hierarchischen Führungskultur des Industriezeitalters braucht die Informationsgesellschaft eine dienende Führungskultur. Wer die meiste Machtkompetenz besitzt, soll sich am meisten anstrengen. Bereitschaft zum Dialog, also Kooperationsfähigkeit ist gefragt. Die wenigsten Fehler entstehen dort, wo mehrere Blickwinkel in einem Team verhindern, dass sich jemand Einzelner in einen Irrweg verrennt. Das funktioniert aber nur, wenn jemand nicht automatisch Kraft seines Status von vornherein immer Recht hat. Changemanagement bedeutet heute Kooperationsfähigkeit. Dazu einige Changethesen : Die Qualität der zwischenmenschlichen Beziehungen wird zur wichtigsten Quelle der Wertschöpfung. Künftig überleben nur jene Firmen am Markt, in denen Menschen produktiver mit Informationen umgehen. Die größten Produktivitätsreserven liegen in der Überwindung destruktiver Verhaltensweisen, Gesundheits-Innovationen und gesund erhaltende Strukturen werden zum Wachstumsmotor. Immaterielle Faktoren werden entscheiden, welche Aktien künftig Gewinn abwerfen. Wir müssen lernen, effizient mit Informationen umzugehen und die Chancen und Perspektiven finden, die uns diesen Entwicklungsprozess ermöglichen. 1Langfassung_Changemanagement und kein Ende_V2.doc Seite 2 von 7

3 Changemanagement zielt also auf planmäßige, mittel- bis langfristig wirksame Veränderung von Verhaltensmustern und Fähigkeiten, um zielgerichtet Prozesse und Kommunikationsstrukturen zu optimieren. Dafür ist aber eine ganzheitliche systemische Betrachtungsweise der Organisation notwendig. Veränderungen erster Ordnung, so genannte Transactional Changes = Verbesserung der bestehenden Strukturen, ohne zugrunde liegende Werte bzw. Verhaltensweisen zu hinterfragen, reichen nicht mehr aus. Wir brauchen Veränderungen zweiter Ordnung, so genannte Transformational Changes, die strategische, technologische, strukturelle und personelle Dimensionen eines Unternehmens beachten. Werte, Paradigmen und Verhaltensweisen müssen in Frage gestellt und ggf. verändert werden. Dabei leisten bereits die bisherigen Konzepte: Learning Organisation = Mitarbeiterentwicklung, insbesondere Problemlösungs- und Teamfähigkeit und Mitarbeiteraktivierung, eine gute Hilfe. Ferner Continues Improvement, mit dem Ziel, kontinuierliche Qualitäts- und Produktivitätssteigerungen durch Kunden-, Mitarbeiter- und Prozessorientierung zu garantieren. Total Quality Management, dass heißt, Business Excellence durch ganzheitliche Qualitätsorientierung und Kulturwandel. Erfolgreich werden auf die Dauer die Unternehmen sein, die am schnellsten in der Lage sind, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Dies erfordert bewusste, von der Organisation geplante und initiierte Lernprozesse mit dem Ziel der Effizienzsteigerung. Damit verbunden ist die Fähigkeit der Organisationsmitglieder zur Reflektion des eigenen Verhaltens im Unternehmenskontext (zum Beispiel Prozesse, Produkte, Ressourceneinsatz, Kunden). Dabei gelten folgende Veränderungsphasen: 1Langfassung_Changemanagement und kein Ende_V2.doc Seite 3 von 7

4 1. Schock, Überraschung Hier findet eine Konfrontation mit unerwarteten Rahmenbedingungen statt (z. B. schlechte Geschäftsergebnisse). Die wahrgenommene eigene Kompetenz sinkt, denn die eigenen Handlungsentwürfe eignen sich für die neuen Bedingungen nicht. 2. Verneinung, Ablehnung An dieser Stelle werden Werte und Paradigmen aktiviert, die die Überzeugung stärken, dass eine Veränderung nicht vorgenommen werden muss. Die wahrgenommene eigene Kompetenz steigt wieder, die veränderten Bedingungen werden nicht als Notwendigkeit zur Veränderung der eigenen Handlungsweisen angesehen. 3. Rationale Einsicht Die Notwendigkeit zur Veränderung wird erkannt, wodurch die eigene Kompetenz absinkt. Es werden auf kurzfristigen Erfolg zielende Lösungen gesucht, womit häufig nur die Symptome behandelt werden. Der Wille, eigene Verhaltensweisen zu verändern, ist nicht vorhanden. 4. Emotionale Akzeptanz Diese Phase wird auch als Krise (griechisch: entscheidende Wendung) bezeichnet. Die Krise birgt Chancen und Risiken. Wird die Bereitschaft geweckt, Werte und Verhaltensweisen in Frage zu stellen, können ungenutzte Potenziale unter den veränderten Rahmenbedingungen erschlossen werden. Gelingt es jedoch nicht, kann es zu einer erneuten Ablehnung der Situation kommen und der Veränderungsprozess wird verlangsamt oder gestoppt. 5. Ausprobieren, Lernen Die emotionale Akzeptanz zur Veränderung setzt die Bereitschaft für einen Lernprozess in Gang. Es können die entsprechenden neuen veränderten Verhaltensweisen ausprobiert und geübt werden. Dabei gibt es Erfolge und Misserfolge. Die wahrgenommene eigene Kompetenz steigt erst durch kontiuierliches Ausprobieren und Üben. 6. Erkenntnis Beim Üben werden immer mehr Informationen gesammelt. Diese geben Aufschluss darüber, in welchen Situationen die neuen Verhaltensweisen angemessen sind. Dies führt zu einer Erweiterung des Bewusstseins. Das erweiterte Verhaltensrepertoire ermöglicht eine größere Verhaltensflexibilität. Die wahrgenommene eigene Kompetenz steigt über das Niveau vor der Veränderung. 1Langfassung_Changemanagement und kein Ende_V2.doc Seite 4 von 7

5 7. Integration Die neuen Denk- und Verhaltensweisen werden völlig integriert, so dass sie als selbstverständlich erachtet und weitgehend unbewusst vollzogen werden. So wäre Changemanagement lehrbuchgerecht. Nur so einfach klappt es nicht. Ungewissheit und Komplexität weisen die Idee der Planbarkeit in ihre Grenzen. Veränderungen und Entwicklungen kann man nicht einfach anordnen und dann kontrollieren. Erfolgreiche Veränderungen in Organisationen brauchen die Selbstveränderung und Entwicklung der Beteiligten. Und diese brauchen Sinn und Perspektive. Das bedeutet ganzheitliches Leadership 1. Echte Führung bedeutet immer die Führung von Veränderungen, seien es kleine oder größere. Das setzt klassisches Changemanagement und Organisationsentwicklung voraus sowie die Schaffung der entsprechenden Strukturen, Systeme und Werkzeuge. Wirkungsvoll ist das alles aber nur, wenn die so genannten soft facts beachtet werden: Vertrauen haben können und zu verstehen, wie Veränderung selbst funktioniert und was ich als Mitarbeiter gemeinsam mit meiner Führungskraft dazu beitragen kann, was dem Ganzen, auch für den Einzelnen Wert und Sinn gibt. Dabei gibt es drei Führungsebenen von Veränderung: 1. Führen mit Projektmanagement 2. Führen mit Organisationsentwicklung 3. Führen mit Storymanagement Das Erleben der beteiligten Menschen ist die Basis von allem. Erleben ist Geschichten erleben. Der Erfolg von Verhaltensänderung und auch das Erreichen von Projektzielen ist davon abhängig, wie es gelingt, aus der Veränderung für die Beteiligten eine gute, das bedeutet sinntragende Geschichte zu machen. Es geht dabei nicht darum, Menschen verändern zu wollen oder an ihnen herumzuschrauben, sondern Resultate zu erreichen. Führung, die sich selbst ernst nimmt, Verantwortung für sich selbst und die gemeinsame Leistung übernimmt, wird auf allen hierarchischen Stufen des Unternehmens gebraucht. Dabei ist z. B. ein einzelnes Team im Unternehmenszusammenhang zu führen, manchmal schwieriger aber auch wirkungsvoller, als der Versuch, das ganze Unternehmen auf einmal top down zu verändern. Solche kraftvollen, so genannte Nucleus-Strategien, sind manchmal wirkungsvoller, weil mehr Entwicklungsenergie freigesetzt wird. 1 Nach Warren Bennis Leaders 1Langfassung_Changemanagement und kein Ende_V2.doc Seite 5 von 7

6 Dabei bedeutet Leadership für sich selbst und andere glaubwürdig zu sein. Veränderung führen ist die zentrale Veränderung für Führung überhaupt. Führen muss Leistungen zur Verfügung stellen, welche die Beteiligten unterstützen, Veränderungen zu verwirklichen und sich selbst zu verändern. Dabei müssen die Menschen bei der Veränderung im Denken, Fühlen und Handeln unterstützt werden. Eine bewusste Führung der Erlebnisebene der Organisation, ein wirkungsvolles Storymanagement helfen dabei. Dazu gehört auch für die Führungskräfte das Vorleben und im Handeln Vorbild zu sein. Veränderung führen heißt, die Entwicklung als bedeutsame Geschichte für die Beteiligten führen und damit die Veränderung kultureller Werte und Sinnvorstellungen auf den Weg zu bringen. Die drei Elemente müssen zusammenpassen. Was nicht im Erleben verwurzelt ist, wird nicht gelebt und damit auch nicht realisiert. Wenn wir das so genannte Eisbergmodell nehmen Offizielles Regelwerk, formale Aufbauorganisation HARTE FAKTOREN OBERFLÄCHENSTRUKTUR sichtbar Werte, Philosophie, Visionen, Unternehmenskultur, stillschweigende Annahmen, Selbstverständnis der Mitarbeiter WEICHE FAKTOREN TIEFENSTRUKTUR unsichtbar nach Walz + Bertels stellen wir mit diesem systemischen Management 2 die Erlebnisebene her, um neues Verhalten und dessen Sinn zu verinnerlichen, arbeiten also auch an den so genannten weichen Faktoren. Storymanagement 3 wird auch als so genannte sechste Disziplin bezeichnet, die einen solchen Prozess ergänzt und in Richtung Vertrauen und Identifikation unterstützt. 2 Peter Senge Die fünfte Disziplin (Klett -Cotta,1990) 3 Michael Loebbert The Art of Change (Rosenberger Fachverlag, 2006) 1Langfassung_Changemanagement und kein Ende_V2.doc Seite 6 von 7

7 Wir von der dta durften diese Erkenntnis in einem dreijährigen Prozess nach der Fusion zweier renommierter Haarkosmetik-Unternehmen im Vertriebsbereich erfolgreich begleiten und erleben. Die Erfolgsgeschichte des inzwischen zusammengewachsenen Vertriebsteams für dessen Zusammenarbeit mündete in einem so genannten Vertrag/Teamkodex : Wir schließen klare Verträge, fordern sie ein, wo sie nicht bestehen und sorgen für ihre Einhaltung! Dieser Vertrag wurde auf einer Pinwand festgehalten und von allen Beteiligten im Original unterschrieben. Die Urkunde begleitet noch heute die Teamsitzungen. Die weiteren daraus entwickelten Geschichten: Fit für Mehr Wir sind die No. 1. Fit für mehr Strategie und Zusammenarbeit In der Führungsriege wurden dann im weiteren Prozess Führungsleitlinien für das Gesamtunternehmen definiert und deren Einhaltung in regelmäßigen Meetings und Workshops mit Leben gefüllt. Unsere Rolle hat sich vom Berater, Trainer und Begleiter des Changeprozesses zu Fitness- Herausforderern entwickelt. Zuletzt gab es einen Teamworkshop mit dem Thema Erfolg durch Begeisterung und Leidenschaft - Zentimeter um Zentimeter mit dem Ziel, die aktiv unternehmerischen Fähigkeiten des Teams mit dem Motto zu stärken: Raus aus der Komfortzone an die Grenzen gehen und diese nach Möglichkeit überwinden. Auf die Benchmark-Frage: Was würden unsere Wettbewerber sagen, wenn es uns nicht mehr gäbe? kommt im Rollentausch mit dem Wettbewerb die Antwort: Wir haben unser Vorbild verloren! Der begonnene Teamprozess wird inzwischen von den einzelnen Führungskräften hausintern top down fortgesetzt und begleitet. Weitere Informationen erhalten Sie bei der dta-deutsche Trainer- und Führungskräfte-Akademie und Dr. Angelika Hamann CMC/BDU, Unternehmensberatung Bondenwald 16, Hamburg Fon 040 / , Fax 040 / Internet: 1Langfassung_Changemanagement und kein Ende_V2.doc Seite 7 von 7

Projektbearbeitung. Dr. Friedrich Stratmann Diplom-Sozialwissenschaftler. Carsten Bartels Diplom- Wirtschaftswissenschaftler

Projektbearbeitung. Dr. Friedrich Stratmann Diplom-Sozialwissenschaftler. Carsten Bartels Diplom- Wirtschaftswissenschaftler Change-Management Workshop Prüfungsverwaltung zwischen Informationschaos und Neustrukturierung 3. Februar 2006 Change-Management Yvonne Bauer / Carsten Bartels / Harald Gilch / Friedrich Stratmann, 3.

Mehr

Abb. 1: Die größten Herausforderungen im Zusammenhang mit Veränderungen

Abb. 1: Die größten Herausforderungen im Zusammenhang mit Veränderungen Changemanagement die Unternehmenskultur zu verändern braucht Zeit Von Ralf Strehlau und Marc Sieper Wenn Unternehmen erkennen In unserer Organisation klemmt es zum Beispiel im Bereich Führung und Zusammenarbeit

Mehr

Changemanagement in Organisationen. Dipl. Päd. Kurt Aldorf

Changemanagement in Organisationen. Dipl. Päd. Kurt Aldorf Changemanagement in Organisationen Dipl. Päd. Kurt Aldorf Was hat das Plakat mit Changemanagement zu tun? Change-Prozess ist der Wechsel von einer stabilen Struktur in eine andere stabile Struktur Energiekurve

Mehr

Change Management. Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer

Change Management. Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer Change Management Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer Change Management: Definition Change bedeutet: Wandel Wechsel Veränderung Management bedeutet: Unternehmensführung Organisation Betriebsführung

Mehr

Projekte erfolgreich steuern trotz Change. Strategien zum Umgang mit Unternehmensveränderungen für Projektleiter

Projekte erfolgreich steuern trotz Change. Strategien zum Umgang mit Unternehmensveränderungen für Projektleiter Projekte erfolgreich steuern trotz Change Strategien zum Umgang mit Unternehmensveränderungen für Projektleiter Worüber ich sprechen werde 1. 2. Was meine ich mit Unternehmensveränderung Ein Denkmodell

Mehr

Change Management Umgang mit Veränderungsprozessen bei Dräger Safety. Lübeck, 13. Dezember 2007, Dr. Silke Wenzel

Change Management Umgang mit Veränderungsprozessen bei Dräger Safety. Lübeck, 13. Dezember 2007, Dr. Silke Wenzel Change Management Umgang mit Veränderungsprozessen bei Dräger Safety Lübeck, 13. Dezember 2007, Dr. Silke Wenzel Begriffsverständnis Change Management ist das Managen der schrittweisen und radikalen Veränderung

Mehr

Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management. ICG Change Scout. www.integratedconsulting.at

Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management. ICG Change Scout. www.integratedconsulting.at Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management ICG Change Scout www.integratedconsulting.at 1 «Change-Vorhaben werden noch viel zu oft an Berater delegiert, brauchen aber eigentlich kraftvolle

Mehr

Führungsstärke optimieren an eigenen Zielen arbeiten. verantwortungsvoll, fachkompetent, erfahren

Führungsstärke optimieren an eigenen Zielen arbeiten. verantwortungsvoll, fachkompetent, erfahren Angepasste Konzepte und Instrumente für die Umsetzung einer modernen Führungskultur Führungsstärke optimieren an eigenen Zielen arbeiten Wirkung erzielen Prozesse gestalten Mitarbeiter führen Personal

Mehr

Management in agilen Transitionen Impedimentoder Erfolgsfaktor?

Management in agilen Transitionen Impedimentoder Erfolgsfaktor? Management in agilen Transitionen Impedimentoder Erfolgsfaktor? Jürgen Dittmar 28.06.2013, München Who is talking? Jürgen Dittmar > 20 Jahre IT, 10 Jahre Manager Organisationspsychologe (Master) Selbstständiger

Mehr

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com CDC Management Change In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com Die Geschwindigkeit, mit der sich die Rahmenbedingungen für Unternehmen verändern, steigert sich kontinuierlich. Die Herausforderung,

Mehr

Change Management. Veränderungen als lebensnotwendig erkennen und erfolgreich gestalten

Change Management. Veränderungen als lebensnotwendig erkennen und erfolgreich gestalten Change Management Veränderungen als lebensnotwendig erkennen und erfolgreich gestalten Change Management Warum ist Wandel notwendig? Kontext des Wandels (VWL) Change Management Was ist das? Durchführung

Mehr

DER BMW GROUP CHANGE MONITOR: VERTRAUEN TROTZ VERUNSICHERUNG. BEST PRACTICE ZUR STIFTUNG VON VERTRAUEN IN EINER UNSICHEREN ZEIT.

DER BMW GROUP CHANGE MONITOR: VERTRAUEN TROTZ VERUNSICHERUNG. BEST PRACTICE ZUR STIFTUNG VON VERTRAUEN IN EINER UNSICHEREN ZEIT. Bodensee-Forum Personalmanagement 2012, 10.05.2012 DER BMW GROUP CHANGE MONITOR: VERTRAUEN TROTZ VERUNSICHERUNG. BEST PRACTICE ZUR STIFTUNG VON VERTRAUEN IN EINER UNSICHEREN ZEIT. BEGLEITUNG DER STRATEGIEIMPLEMENTIERUNG

Mehr

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Autoren Irena Baumgartner, Jill Schmelcher, Anna Beinlich AP06 Herausgeber Prof. Dr. Arnold Weissman

Mehr

Umgang mit Veränderung das Neue wagen!

Umgang mit Veränderung das Neue wagen! Pflegefachtagung Pädiatrie Schweiz 2012 Umgang mit Veränderung das Neue wagen! Dr. Miriam Engelhardt Soziologin McKinsey Umfrage 2006; N= 1536 Nur 30-40 % der Veränderung sind erfolgreich Erfolg von Veränderungen

Mehr

Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt

Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt BERGER + BARTHOLD PARTNERSCHAFT UNTERNEHMENS- UND PERSONALBERATER BÜRO HENSTEDT-ULZBURG: ALSTERWEG 11-24558 HENSTEDT-ULZBURG - TELEFON +49 4193 7 59 09 71 - FAX

Mehr

www.inventool.de Change Management (068) Change Management: Prozess

www.inventool.de Change Management (068) Change Management: Prozess www.inventool.de Change Management (068) Change Management: Prozess Was versteht man unter dem Begriff Change Management? Change Management beizeichnet das Leiten und Durchführen geplanter Veränderungen

Mehr

Wandel in den Köpfen?!

Wandel in den Köpfen?! Wandel in den Köpfen?! Wie können die neuen Ideen des Change Managements in ländlichen Entwicklungsprozessen verankert werden? 23.4.2012 Vortrag anlässlich der Tagung der ALR Thüringen Wandel in den Köpfen

Mehr

Change Management zum Erfolg führen: Unternehmenskultur verstehen, um sie sinnvoll und passend zu verändern.

Change Management zum Erfolg führen: Unternehmenskultur verstehen, um sie sinnvoll und passend zu verändern. Change Management zum Erfolg führen: Unternehmenskultur verstehen, um sie sinnvoll und passend zu verändern. Überblick Ablauf: Analyse der Unternehmenskultur Führungskompetenz und im Training Change Entwicklung

Mehr

Change Management. Veränderungsprozesse initiieren und gestalten

Change Management. Veränderungsprozesse initiieren und gestalten Change Management Veränderungsprozesse initiieren und gestalten Definition Change Management ist ein Sammelbegriff für Strategien und Techniken, mit denen man Veränderungsprozesse so begleitet, dass sich

Mehr

Vorstellung. Der Changemanagement-Parcours. Forum Organisationsentwicklung. Hannover, den 22. Mai 2007, Dr. Yvonne Bauer / Dr.

Vorstellung. Der Changemanagement-Parcours. Forum Organisationsentwicklung. Hannover, den 22. Mai 2007, Dr. Yvonne Bauer / Dr. Der Changemanagement-Parcours Forum Organisationsentwicklung Hannover, den 22. Mai 2007, Dr. Yvonne Bauer / Dr. Harald Gilch Vorstellung Dr. Yvonne Bauer Diplom- Sozialwissenschaftlerin Organisations-

Mehr

DGFP Messepodium 2008. Die ComTeam Studie 2008: True Change. Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten

DGFP Messepodium 2008. Die ComTeam Studie 2008: True Change. Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten 1 DGFP Messepodium 2008 Die ComTeam Studie 2008: True Change Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten True Change: Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich

Mehr

Unsere Philosophie. Diese Herausforderungen sind uns sehr bewusst. Unser Beratungsansatz folgt daher drei Prinzipien:

Unsere Philosophie. Diese Herausforderungen sind uns sehr bewusst. Unser Beratungsansatz folgt daher drei Prinzipien: Unsere Philosophie Schlüsselfaktor für Erfolg ist heutzutage Authentizität in nahezu allen Bereichen: Durch die zunehmende Transparenz werden authentisches Handeln und Auftreten immer wichtiger. Diskrepanzen

Mehr

CEOs durch stürmische See begleiten Wie Change-Experten Strategien wirklich umsetzen

CEOs durch stürmische See begleiten Wie Change-Experten Strategien wirklich umsetzen CEOs durch stürmische See begleiten Wie Change-Experten Strategien wirklich umsetzen Als Top-Management-Berater(in) oder HR Professional haben Sie Erfahrung gesammelt. Aber manchmal fragen Sie sich: Was

Mehr

Karrieremanagement! Einstieg und Aufstieg, wertvolle Tipps für Ihre Karriereplanung. Referent: Christian Runkel, Geschäftsführender Gesellschafter

Karrieremanagement! Einstieg und Aufstieg, wertvolle Tipps für Ihre Karriereplanung. Referent: Christian Runkel, Geschäftsführender Gesellschafter Vortrag Karriere-Forum LogiMAT 2005 Karrieremanagement! Einstieg und Aufstieg, wertvolle Tipps für Ihre Karriereplanung Stuttgart, 3. Februar 2005 Referent: Christian Runkel, Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Deutscher PR-Tag 2005 Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Einführung Normalfall Change interne Kommunikation als Motor des Wandels Dr. Jutta Rosenkranz-Kaiser Rosenkranz &

Mehr

Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden.

Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden. Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden. Dr. Martin Wind Praxistag Wissensmanagement 2012 des Bundesverwaltungsamts Berlin, 14. Juni 2012 1 Unsere Arbeitsfelder 2 Unser Selbstverständnis

Mehr

Wer Wandel erreichen will, muss ihn vorleben.

Wer Wandel erreichen will, muss ihn vorleben. Herzlich Willkommen zum Impulsreferat Change Management als Herausforderung für Ganztagsschulen mit Helen Hannerfeldt Wer Wandel erreichen will, muss ihn vorleben. Mahatma Gandhi Fahrplan - Definition

Mehr

LIFO -Stärkenmanagement Seminarunterlagen Changemanagement. 2010, LPC: Die LIFO -Methode und Changemanagement 1

LIFO -Stärkenmanagement Seminarunterlagen Changemanagement. 2010, LPC: Die LIFO -Methode und Changemanagement 1 LIFO -Stärkenmanagement Seminarunterlagen Changemanagement 2010, LPC: Die LIFO -Methode und Changemanagement 1 Aspekte in einem Veränderungsprozess 1. Strategische Aspekte 2. Organisationale Aspekte 4.

Mehr

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann ein Artikel von Ulrike Arnold Kaum ein Projekt wird in der vorgegebenen Zeit und mit dem geplanten Budget fertiggestellt. Und das, obwohl die

Mehr

UNTERNEHMENSKULTUR DURCH GUTE KOMMUNIKATION, WERTSCHÄTZUNG UND EMPATHISCHE FÜHRUNG

UNTERNEHMENSKULTUR DURCH GUTE KOMMUNIKATION, WERTSCHÄTZUNG UND EMPATHISCHE FÜHRUNG UNTERNEHMENSKULTUR DURCH GUTE KOMMUNIKATION, WERTSCHÄTZUNG UND EMPATHISCHE FÜHRUNG Zentralschweizer Pflegesymposium Luzerner Kantonsspital, 24. Juni 2014 Stefan Ruhl KLASSISCHES MANAGEMENT - EIN AUSLAUFMODELL?

Mehr

PROCEED FühRungskRäFtEEntwiCklung FüR DiE ZukunFt

PROCEED FühRungskRäFtEEntwiCklung FüR DiE ZukunFt PROCEED Führungskräfteentwicklung für die Zukunft PROCEED Führungskräfteentwicklung für die Zukunft Führen heißt, andere erfolgreich machen Mit PROCEED, unserem Konzept für Führungskräftequalifizierung,

Mehr

Visualdynamics. Facilitating Change Veränderungsprozesse im offenen Raum. 7. Mai 2012

Visualdynamics. Facilitating Change Veränderungsprozesse im offenen Raum. 7. Mai 2012 Visualdynamics 7. Mai 2012 Veränderungen und Changemanagement erhalten durch die Teilnahme der Betroffenen und Anspruchsgruppen eine ganz andere Dynamik für den tatsächlichen Wandel. 1 Facilitating Change

Mehr

Coaching als Führungsstil

Coaching als Führungsstil Coaching als Führungsstil Autorin: Hannelore Zambelli-Hösch, Coaching in der Diskussion Der Begriff Coaching ist seit Jahrzehnten aus dem Bereich des Leistungssportes bekannt. Durch Analogieschluss wurde

Mehr

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis Einführung 19 Tradings. Und wenn Ihnen dies wiederum hilft, pro Woche einen schlechten Trade weniger zu machen, aber den einen guten Trade zu machen, den Sie ansonsten verpasst hätten, werden Sie persönlich

Mehr

Dr. Kraus & Partner Unser Angebot zu Internationales Change-Management für Führungskräfte

Dr. Kraus & Partner Unser Angebot zu Internationales Change-Management für Führungskräfte Dr. Kraus & Partner Unser Angebot zu Internationales Change-Management für Führungskräfte Dr. Kraus & Partner Werner-von-Siemens-Str. 2-6 76646 Bruchsal Tel: 07251-989034 Fax: 07251-989035 http://www.kraus-und-partner.de

Mehr

EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG.

EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG. Fachtagung Bildungsarbeit ist Qualitätsarbeit eine multiperspektivische Annäherung an einen schillernden Begriff, 24.04.2012 EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG

Mehr

Erfolgsfaktoren im Change Management. Katholische Fachhochschule Freiburg. Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail

Erfolgsfaktoren im Change Management. Katholische Fachhochschule Freiburg. Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail Erfolgsfaktoren im Change Management Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail scherer@kfh-freiburg.de freiburg.de www.kfh-freiburg.de freiburg.de Erfolgsfaktoren im Change Management Ablauf:

Mehr

WORKSHOP A: MITARBEITER GEWINNEN UND BINDEN. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG.

WORKSHOP A: MITARBEITER GEWINNEN UND BINDEN. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG. 7. Human Capital Tagung 2012, 15. November 2012 WORKSHOP A: MITARBEITER GEWINNEN UND BINDEN. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG. ASPEKTE... Gallup

Mehr

Ein Arbeitsplatz der Zukunft

Ein Arbeitsplatz der Zukunft Schöne neue Welt Ein Arbeitsplatz der Zukunft Das Büro wandelt sich zum Ort der Kommunikation und Vernetzung. Dazu werden situationsorientierte Räumlichkeiten benötigt, die sowohl den kreativen Austausch

Mehr

Thesen, Erfahrungen, Kommentar

Thesen, Erfahrungen, Kommentar Workshop 7: Adaptive Schulentwicklung innere und äußere Anlässe für Entwicklungen erkennen und produktiv nutzen (kurz: Veränderung) ca. 14 TN, vorwiegend Schulleitungsmitglieder These 1: Arbeit mit Arbeitsgruppen

Mehr

Coaching Circle. Von der Reflektion zur Aktion. Transferorientiertes Lernen und Selbstlernkompetenz

Coaching Circle. Von der Reflektion zur Aktion. Transferorientiertes Lernen und Selbstlernkompetenz Coaching Circle Von der Reflektion zur Aktion Transferorientiertes Lernen und Selbstlernkompetenz 1 Ihre Referentinnen Annette Fredrich Diplom-Psychologin Partnerin Hamburger BeraterContor Schwerpunkte:

Mehr

BUSINESS COACHING FÜR MEHR SINN UND MEHR GEWINN IM BERUFS- UND PRIVATLEBEN

BUSINESS COACHING FÜR MEHR SINN UND MEHR GEWINN IM BERUFS- UND PRIVATLEBEN Detail-Programm zum Lehrgang BUSINESS COACHING FÜR MEHR SINN UND MEHR GEWINN IM BERUFS- UND PRIVATLEBEN mit der Möglichkeit, den Titel zertifizierter Business Coach (DGMC) durch erfolgreiches Ablegen einer

Mehr

IT DRIVES BUSINESS IT Drives Business

IT DRIVES BUSINESS IT Drives Business Oder Warum Menschen sich nicht automatisieren lassen Copyright 2010 by Oliver Lindner IT DRIVES BUSINESS 1 Inhalt Prolog Oliver Lindner Continental AG Intention & Ziel der Präsentation Die Human Engine

Mehr

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden.

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden. Leadership Seite 1 Unser Verständnis Sie möchten Ihre Führungsqualitäten verbessern? Sie suchen den Austausch über Ihre derzeitige Situation als Führungskraft und möchten sich sowohl methodisch als auch

Mehr

SiliconSaxony. Dresden, 26. November 2014 Susan Kindler. S. Kindler

SiliconSaxony. Dresden, 26. November 2014 Susan Kindler. S. Kindler SiliconSaxony Dresden, 26. November 2014 Susan Kindler S. Kindler 1 Wer wir sind Training Coaching Ausbildung Ausbildung zum Systemischen Organisationscoach Führung und Agiles Management Projektmanagement

Mehr

Mutaree-Change-Barometer 3 Veränderungsprozesse und ihre Einflussfaktoren. Medienpartner

Mutaree-Change-Barometer 3 Veränderungsprozesse und ihre Einflussfaktoren. Medienpartner Mutaree-Change-Barometer 3 Veränderungsprozesse und ihre Einflussfaktoren Summary Zum Großteil stammen die Teilnehmer dieses Change-Barometers aus Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern und sind überwiegend

Mehr

Leitlinien der Führung und Zusammenarbeit

Leitlinien der Führung und Zusammenarbeit Leitlinien der Führung und Zusammenarbeit ANDREAS STIHL AG & Co. KG Badstraße 115 71336 Waiblingen www.stihl.de Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Themen Führung und Zusammenarbeit haben bei STIHL

Mehr

Campana & Schott Unternehmenspräsentation

Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott 1 / 14 Über Campana & Schott. Wir sind eine internationale Unternehmensberatung mit mehr als 230 Mitarbeiterinnen

Mehr

Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll!

Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll! Einführung Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll! Georg Christoph Lichtenberg Deutscher Schriftsteller und der erste deutsche Professor

Mehr

Mit Etappensiegen zur Enterprise Collaboration

Mit Etappensiegen zur Enterprise Collaboration Mit Etappensiegen zur Enterprise Collaboration Social Intranet, Information Management, Knowledge Management, Workflows, SharePoint www.ipi-gmbh.com live Speaker Lässt sich das Know-how im Unternehmen

Mehr

Das Change Management Board

Das Change Management Board für das Change Management Das Change Management Board «It is not the strongest species that survive, nor the most intelligent, it is the one most adaptable to change» (Charles Darwin) Dr. Norbert Kutschera

Mehr

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Zabo Staupiloten Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Egal, ob bei Ihnen die Geschäftsprozesse, das Change Management oder Personalthemen ins Stocken geraten sind. Es geht immer um Menschen und deren

Mehr

Begeisterung schafft Exzellenz

Begeisterung schafft Exzellenz GUP Erfolg auf den Punkt gebracht Ganzheitliche Unternehmens- und Personalentwicklung Beratung Training Coaching Begeisterung schafft Exzellenz Team Ein Blick in die Praxis In der Unternehmensberatung

Mehr

Innovations- Coaching für Organisationsentwicklung

Innovations- Coaching für Organisationsentwicklung Innovations- Coaching für Organisationsentwicklung Anwendung des integralen Managements 2. BAYREUTHER WISSENSCHAFTSGESPRÄCH Strategien für den Wandel 13. März 2014 Dirk Dobermann imu augsburg GmbH & Co.

Mehr

sportlich denken. beruflich überzeugen. natalia blank für weibliche führungskräfte

sportlich denken. beruflich überzeugen. natalia blank für weibliche führungskräfte sportlich denken. beruflich überzeugen. natalia blank für weibliche führungskräfte die expertin: coach und kickboxerin. Business-Coach seit 2008 Systemischer Coach und Trainerin für Personal- und Organisationsentwicklung

Mehr

sechsseiten FÜHRUNG UND MOTIVATION AUSGABE 01-5 NOVEMBER 2007 > Motivation eine Führungsaufgabe?

sechsseiten FÜHRUNG UND MOTIVATION AUSGABE 01-5 NOVEMBER 2007 > Motivation eine Führungsaufgabe? sechsseiten FÜHRUNG UND MOTIVATION AUSGABE 01-5 NOVEMBER 2007 > Motivation eine Führungsaufgabe? sechsseiten FÜHRUNG UND MOTIVATION AUSGABE 01-5 NOVEMBER 2007 Das Engagement sinkt von Jahr zu Jahr 2001

Mehr

MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL

MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL MTI-Tool Das Werte-Profil TM Unternehmenskultur analysieren um Nachhaltigkeit zu erzielen! MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL Training & Consultancy Management & Leadership Marketing & Sales Customer Service

Mehr

Was uns wichtig ist ALPRO² LEISTUNGSORIENTIERTE WERTE. Ambition

Was uns wichtig ist ALPRO² LEISTUNGSORIENTIERTE WERTE. Ambition Was uns wichtig ist Alpro hat ein deutliches Unternehmensleitbild, das seit mehreren Jahren unverändert geblieben ist: Wir schaffen wohlschmeckende, natürlich gesunde, pflanzliche Lebensmittel für das

Mehr

Wir schließen Lücken. von außen. von innen

Wir schließen Lücken. von außen. von innen Wir schließen Lücken von außen von innen Je nachdem, wo Sie stehen, wir holen Sie ab! Wer Wie Was? Wir über uns Seit mehr als 10 Jahren sind wir in der Unternehmensberatung mit Schwerpunkt Personalsuche

Mehr

Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens

Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens Immer wieder tritt die Frage auf, welche Eigenschaften eine erfolgreiche Führungskraft kennzeichnen. Wie immer gibt es hier keine Musterantwort.

Mehr

Männer als Paten für Kinder

Männer als Paten für Kinder Männer als Paten für Kinder inhaltsverzeichnis 3 4 7 11 16 19 22 23 25 27 29 2 vorwort veit hannemann 01. 3 02. GrUsswort von evelyn selinger und andreas schulz 4 03. 01. Männer Und die übernahme von

Mehr

Dauerhafter Unternehmenserfolg mit Agile Evolution

Dauerhafter Unternehmenserfolg mit Agile Evolution Turning visions into business September 2011 Dauerhafter Unternehmenserfolg mit Agile Evolution Malte Foegen, David Croome, Timo Foegen Scrum-Techniken verbreiten sich zunehmend. Sie führen in vielen Fällen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 11

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 11 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 11 2 Grundlagen des Ideenmanagements... 66 2.1 Definition Ideenmanagement... 66 2.2 Definition Betriebliches Vorschlagswesen BVW... 68 2.3 Bedeutung von Ideen / Ideenmanagement

Mehr

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING angebote LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 1 LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Lösungsfokussiertes Coaching aktiviert Ihre Ressourcen und ist für Sie als Führungskraft die effektivste Maßnahme, wenn Sie Ihre

Mehr

Professioneller Umgang mit Veränderungen in KMU

Professioneller Umgang mit Veränderungen in KMU 3. PQM-Dialog: Change Management Schlüssel zum Erfolg? Professioneller Umgang mit Veränderungen in KMU Dr. Christian Bauer Geschäftsführer Connect Competence OG - Human Resource & Management Partners Grabenweg

Mehr

Agenda: Vertrauenskultur in Unternehmen Nährboden guter Ideen

Agenda: Vertrauenskultur in Unternehmen Nährboden guter Ideen Agenda: Begrüßung / Vorstellung Unternehmenskultur in Organisationen Vertrauenskultur in Unternehmen Diagnose- Instrumente und Werkzeuge Von der Idee zur Innovation Beispiele 1 Unternehmenskultur in Organisationen

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

Führen in der neuen Wirtschaftswelt

Führen in der neuen Wirtschaftswelt Führen in der neuen Wirtschaftswelt Nichts ist so beständig wie die Veränderung. Was uns heute noch unmöglich erscheint, kann morgen bereits die Norm sein. Wirtschaft und Gesellschaft befinden sich im

Mehr

Einführung von Social Media in Unternehmen

Einführung von Social Media in Unternehmen Einführung von Social Media in Unternehmen Lydia Heydel Referentin für Unternehmenskommunikation CONTAS KG Stufen der Veränderung Einführungsprozess Enterprise 2.0 VI. Lern- und Entwicklungsorientierte

Mehr

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21)

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) 1 Mission ein Auftrag! Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich

Mehr

Ulrich Wehrlin (Hg.) Hochschul-Change-Management

Ulrich Wehrlin (Hg.) Hochschul-Change-Management Hochschul- und Wissenschaftsmanagement, Band 8 Professionalisierung des Hochschulmanagements - Zukunftsorientierte Führung Change Management und Organisationsentwicklung im Hochschulwesen Ulrich Wehrlin

Mehr

Ein zeitgemäßes Instrument zur Potenzialentwicklung von Führungskräften

Ein zeitgemäßes Instrument zur Potenzialentwicklung von Führungskräften Ein zeitgemäßes Instrument zur Potenzialentwicklung von Führungskräften UNTERNEHMENSBERATUNG PERSONALBERATUNG Was ist Coaching? Coaching ist ein interaktiver Beratungsprozess zwischen dem Coach und dem

Mehr

Leadership - Chancen und Grenzen eines globalen Ansatzes. Abschließende Thesen

Leadership - Chancen und Grenzen eines globalen Ansatzes. Abschließende Thesen Leadership - Chancen und Grenzen eines globalen Ansatzes Abschließende Thesen management management forum wiesbaden, forum wiesbaden 2008 wolfgang schmidt, mitglied im DBVC und DGAT sandhasenweg 12 D-65207

Mehr

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil!

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Einleitung: Laut unserer Erfahrung gibt es doch diverse unagile SCRUM-Teams in freier Wildbahn. Denn SCRUM ist zwar eine tolle Sache, macht aber nicht zwangsläufig

Mehr

Change Management. Christian Diewald Alexander Gradenwitz Josef Sedlmair

Change Management. Christian Diewald Alexander Gradenwitz Josef Sedlmair Change Management Christian Diewald Alexander Gradenwitz Josef Sedlmair 05.12.2014 Inhalt Definition Change Management 10 Principles of Change Management Business Transformation 7 Phasen des Veränderungsprozesses

Mehr

Die Führungsstrategie von morgen

Die Führungsstrategie von morgen Unterstützendes Führen Die Führungsstrategie von morgen Prof. Günter H. Schust, SCOPAR - Scientific Consulting Partners Mitarbeiter zu motivieren, gehört zu den klassischen Führungsaufgaben. Doch das WIE

Mehr

Integration in die IBM: ein Reisebericht

Integration in die IBM: ein Reisebericht Integration in die IBM: ein Reisebericht Wenn Sie so eine Reise unternehmen wollen, brauchen Sie ein Ziel, eine Vision und die haben wir lange vor Vertragsunterschrift mit dem Management Team der IBM entwickelt.

Mehr

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing Die IT-Service AG Beratung, Technologie, Outsourcing QUALITÄT B e r a t u n g Erfahrungen aus der Praxis. Aus unzähligen Projekten. Spezialwissen und objektive Analysen. Mit uns überwinden Sie Hindernisse

Mehr

Curriculum werteorientiertes Management CWM

Curriculum werteorientiertes Management CWM Curriculum werteorientiertes Management CWM Beschreibung Das Curriculum werteorientiertes Management (CWM) qualifiziert Führungskräfte für werteorientiertes Management. In fünf Bausteinen erwerben Führungskräfte

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

KontaKt Mag. Daniela Kaser, MaS. Hernstein Institut für Management und Leadership Marktkommunikation PR & Marktforschung

KontaKt Mag. Daniela Kaser, MaS. Hernstein Institut für Management und Leadership Marktkommunikation PR & Marktforschung _ Der Hernstein Management Report ist eine regelmäßig durchgeführte Studie des Hernstein Instituts zu aktuellen Trends im Bereich Führung, Organisations- und Personalentwicklung in österreichischen, deutschen

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

Mitarbeiter als Teil des Change Management

Mitarbeiter als Teil des Change Management (Publikation in ZHWinfo, Oktober 2005) Mitarbeiter als Teil des Change Management Kurt Spiess, Rebecca Frei In den letzten Jahren waren viele Firmen und Organisationen mit der Notwendigkeit von Veränderungen

Mehr

Was ist Changemanagement?

Was ist Changemanagement? Was ist Changemanagement? Changemanagement ist die Steuerung von aktuellen Veränderungsprozessen mit dem Ziel, Veränderungen 1. Ordnung zu implementieren. zielt auf die Zukunftsfähigkeit der Organisation,

Mehr

Lehrgänge für Führungskräfte

Lehrgänge für Führungskräfte Lehrgänge für Führungskräfte Veränderung ist ein Prozess... Professioneller Umgang mit Konflikten Die Führungskraft als Coach Effektives Führen von Teams Change Communication Unsere Lehrgänge sind so konzipiert,

Mehr

Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen

Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen B a u s t e i n e Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen Nutzen Sie die Chancen der Internationalisierung Die großen internationalen Konzerne solche Ausdrücke können den

Mehr

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden!

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! commutare Günter Apel Ihr Experte für wirksames Wachstum Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! Editorial Sie kennen sicherlich die Herausforderung wenn es

Mehr

Kommunikation im Change Prozess

Kommunikation im Change Prozess Kommunikation im Change Prozess Erfolgsregeln bei der Planung und Umsetzung von Veränderungen Ingenieurbüro Roden www.sixsigma-consulting.net Führungsaufgaben in der Veränderung Die erste Aufgabe des Change

Mehr

OE@SCRUM Systemische Organisationsentwicklung als Erfolgsfaktor von Transitionsprojekten

OE@SCRUM Systemische Organisationsentwicklung als Erfolgsfaktor von Transitionsprojekten OE@SCRUM Systemische Organisationsentwicklung als Erfolgsfaktor von Transitionsprojekten Jürgen Dittmar SCRUM-Day 2012 05.07.2012, St. Leon-Rot/Walldorf Who s talking? Jürgen Dittmar Der Faktor Mensch

Mehr

Change Management Prozesse umsetzen am Beispiel einer Fusion

Change Management Prozesse umsetzen am Beispiel einer Fusion Change Management Prozesse umsetzen am Beispiel einer Fusion Dr. Regula Ruflin 1 1. Change Management 2 Was ist Change Management? Organisationen sind wie alle Systeme einem steten Wandel unterworfen Veränderungen

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

T IPS Transferstelle für Management und Organisationsentwicklung. Den Wandel gestalten Changemanagement als Aufgabe von Fachberatung

T IPS Transferstelle für Management und Organisationsentwicklung. Den Wandel gestalten Changemanagement als Aufgabe von Fachberatung 1. Vorstellung des Referenten 2. Wandel weshalb? 3. Zum Ansatz der Organisationsentwicklung 4. Rollen im OE-Prozess 5. Ablauf eines OE-Prozesses 6. OE-Entwicklungsstruktur 7. Widerstand in OE-Prozessen

Mehr

MBtech Academy. MBtech Group GmbH & Co. KGaA Kolumbusstraße 19+21 71063 Sindelfingen

MBtech Academy. MBtech Group GmbH & Co. KGaA Kolumbusstraße 19+21 71063 Sindelfingen MBtech Academy MBtech Group GmbH & Co. KGaA Kolumbusstraße 19+21 71063 Sindelfingen Fon: +49(0)7031 686-5544 Fax: +49(0)711 305 212 7096 Email: academy@mbtech-group.com Wir sind auch online für Sie da,

Mehr

Es fürchtet jemand die Umwandlung? Was kann denn ohne Umwandlung geschehen? MARC AUREL

Es fürchtet jemand die Umwandlung? Was kann denn ohne Umwandlung geschehen? MARC AUREL Es fürchtet jemand die Umwandlung? Was kann denn ohne Umwandlung geschehen? MARC AUREL MANAGEMENTBERATUNG Beratung von Managern für Manager Begleitung vom IST- zum SOLL-Zustand Veränderungsprozesse verstehen,

Mehr

Change Toolkits. Dez. 2014. 2014 Balance Consulting

Change Toolkits. Dez. 2014. 2014 Balance Consulting Change Toolkits Dez. 2014 2014 Balance Consulting 1 Change bewegt Wie kann Change positiv & nachhaltig gestaltet werden? Was benötigen unsere Führungskräfte und Mitarbeiter, um mit Veränderungen im Unternehmen

Mehr

A. Weise, Change Management, 2010 1

A. Weise, Change Management, 2010 1 Departement G Institut für Ergotherapie Change Management (Ver) Änderungsmanagement Andrea Weise, MSc. OT Dozentin Weiterbildung weia@zhaw.ch (2010) Zürcher Fachhochschule 1 Ablauf Theorie Veränderung

Mehr

Dinge einfachmachen & Dinge einfach machen

Dinge einfachmachen & Dinge einfach machen Meine Vision: Meine Mission: Mein Fokus: Strategischer Erfolg durch Handlungssicherheit für unsere Kunden. Entzünden, Begeistern, Dinge einfachmachen & Dinge einfach machen Umsetzbarkeit Unternehmen einfach

Mehr

Mehr Erfolg für Ihre Projekte

Mehr Erfolg für Ihre Projekte Mehr Erfolg für Ihre Projekte 2007.Martin Moss Infopaper V2.3 / Seite 1 Projekte erfolgreicher abschließen Ihre Herausforderung Unsere Lösung Trotz bewährter methoden liefern 70 90% aller Projekte, nicht

Mehr

Grundlagen Innovationsmanagement

Grundlagen Innovationsmanagement Grundlagen Innovationsmanagement Trainer: Dipl. Ing. Roland Zoeschg WOC-Consultants Brennerei Str. 1 D-71282 Hemmingen Tel: +49 7042 818 554 Zum Thema... Innovativ ist ein viel strapaziertes Attribut in

Mehr

Internes Markenmanagement

Internes Markenmanagement Internes Markenmanagement Stephan Teuber Dezember 2007 Seite 1 von 5 Internes Markenmanagement Viele Mitarbeiter verhalten sich nach Markenstrategiewechseln oder Fusionen nicht markengerecht. Häufig ist

Mehr