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1 F E R N U N I V E R S I T Ä T I N H A G E N Matrikelnummer FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT Name: Vorname: MODULKLAUSUR: Organisation TERMIN: PRÜFER: Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm Block A Block B Aufgabe 1 (Wahl) 2 (Wahl) Aufgabe 1 (Wahl) 2 (Wahl) maximale maximale erreichte erreichte gewählte Aufgabe gewählte Aufgabe Gesamtpunktzahl: /100 Note: Datum: Unterschrift(en) der/des Prüfer(s): Copyright 2011 FernUniversität in Hagen - Alle Rechte vorbehalten

2 FernUniversität in Hagen 2 Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Modulklausur am im Modul Organisation Prüfer: Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm Bearbeitungshinweise: 1. Die Klausur beinhaltet Aufgaben zu den Kursen 41661, und Von Ihnen sind aus jedem Aufgabenblock jeweils eine der beiden Wahlaufgaben zu je 50 Punkten zu bearbeiten. Insgesamt sind maximal 100 Punkte erreichbar. 3. Bitte kreuzen Sie auf dem Deckblatt unbedingt in jedem Block die von Ihnen gewählte Wahlaufgabe an. 4. Die Klausur besteht mit dem Deckblatt aus 15 Seiten. Prüfen Sie bitte die Vollständigkeit. 5. Die Klausur muss komplett abgegeben werden. 6. Die Heftklammern der Klausur dürfen nicht gelöst werden. 7. Für Notizen können Sie die Rückseiten der Lösungsbögen verwenden. 8. Vergessen Sie bitte nicht, die Klausur mit Ihrem Namen und Ihrer Matrikelnummer zu versehen, und unterschreiben Sie die Klausur auf der letzten Seite des Lösungsteils. Denken Sie daran: Nummerieren Sie Ihre Antworten entsprechend der Aufgabenstellungen! Begrenzen Sie Ihre Antworten je Aufgabe auf ca. 5 Seiten, aber: Begründen Sie Ihre Antworten! Formulieren Sie keine Stichpunkte, sondern ganze Sätze! Wir wünschen Ihnen viel Erfolg! Copyright 2011 FernUniversität in Hagen - Alle Rechte vorbehalten

3 Modulklausur: Organisation Termin: Prüfer: Univ.-Prof. Dr. E. Scherm 3 Hinweis: Sie müssen aus jedem Block jeweils nur eine Wahlaufgabe auswählen und bearbeiten! Block A: Wahlaufgabe 1, 50 Punkte: Formale Organisationsstrukturen stehen im Fokus verschiedener organisationstheoretischer Ansätze. Diese reichen vom Bürokratie-Ansatz bis zu neueren Ansätzen wie dem situativen Ansatz, welcher auf einer empirisch ausgerichteten Analyseperspektive beruht. Setzen Sie sich vor diesem Hintergrund mit dem Zusammenhang zwischen Situation und Organisationstruktur auseinander, indem Sie auf folgende Aspekte eingehen: 1. Skizzieren Sie die drei Entwicklungslinien der Organisationstheorie und ordnen Sie dem situativen Ansatz eine Entwicklungslinie zu. 2. Beschreiben Sie kurz, welche Rolle das Verhalten der Organisationsmitglieder im Rahmen des Forschungsprogramms des situativen Ansatzes spielt. Inwiefern werden dabei Unterschiede zum Bürokratie-Ansatz und der wissenschaftlichen Betriebsführung deutlich? 3. Nennen Sie jeweils drei Dimensionen, welche im situativen Ansatz zur Operationalisierung der Situation und der formalen Organisationstruktur herangezogen werden können. 4. Beschreiben Sie, welche Methodenprobleme bei der Operationalisierung des Organisationserfolges auftreten. 5. Skizzieren Sie den Fit-Gedanken im Rahmen des situativen Ansatzes. 6. Nehmen Sie zu der folgenden These Stellung: Der situative Ansatz ermöglicht es, die beobachtbaren Strukturmerkmale von Organisationen eindeutig auf die Existenz ausgewählter Situationsvariablen zurückzuführen. Block A: Wahlaufgabe 2, 50 Punkte: Durch die Modifikation von neoklassischen Annahmen gelangt die Analyse von Institutionen in das Blickfeld der Forschung. Diese können allgemein als sanktionierte Regeln bzw. Regelbündel oder Verhaltensregelmäßigkeiten verstanden werden. Zu den Forschungsrichtungen der Institutionenökonomik gehört unter anderem die Transaktionskostentheorie. Setzen Sie sich vor diesem Hintergrund mit der ökonomischen Analyse von Institutionen auseinander, indem Sie auf folgende Aspekte eingehen: 1. Nennen Sie die vier Basisannahmen der Neoklassik und beschreiben Sie die Modifikationen der Institutionenökonomik. 2. Beschreiben Sie kurz, auf welchem Menschbild die traditionelle institutionenökonomische Forschung basiert. 3. Erläutern Sie kurz den Begriff der Transaktionskosten. 4. Beschreiben Sie, welche fünf Arten von Transaktionskosten in Anlehnung an Picot unterschieden werden können. 5. Erläutern Sie das Organizational Failures Framework. Illustrieren Sie Ihre Ausführungen zudem anhand einer geeigneten Abbildung. 6. Nehmen Sie zu der folgenden These Stellung: Obwohl es die Transaktionskostentheorie ermöglicht, die Existenz verschiedener institutioneller Arrangements zu erklären, lassen sich aus dieser Theorie grundsätzlich keine Gestaltungsempfehlungen ableiten. Copyright 2011 FernUniversität in Hagen - Alle Rechte vorbehalten

4 4 Block B: Wahlaufgabe 1, 50 Punkte: Zur Erreichung ihrer Ziele benötigen Organisationen Strukturen, die sie dabei unterstützen. In diesem Zusammenhang schafft Organisationsgestaltung ein System von Regeln für die Steuerung von Leistung und Verhalten der Organisationsmitglieder. Die Basisaufgaben der Organisationsgestaltung, Arbeitsteilung und Koordination, stehen dabei in einem Spannungsverhältnis. Diskutieren Sie Kriterien organisationaler Effektivität sowie die Bedeutung der Koordinationsaufgabe, indem Sie auf die folgenden Aspekte eingehen: 1. Erläutern Sie, was unter organisationaler Effektivität verstanden wird. Gehen Sie anschließend auf deren Hauptströmungen ein und unterziehen diese einer kritischen Würdigung. 2. Erläutern Sie, warum die exakte Ermittlung der organisationalen Effektivität anhand von Kriterien problematisch ist. 3. Beschreiben Sie drei Maßnahmen, die zu einer Reduzierung des Koordinationsbedarfs in Organisationen führen. 4. Grenzen Sie die Begriffe Delegation und Zentralisation voneinander ab. 5. Diskutieren Sie das Konzept der Koordination durch interne Märkte und ordnen dieses auf dem Kontinuum zwischen hierarchischer Koordination und Selbstabstimmung ein. Gehen Sie dabei auf die Funktionsweise der Verrechnungspreise sowie notwendige Voraussetzungen bei der Umsetzung ein. 6. Nehmen Sie zu der folgenden These Stellung: Die gezielte Etablierung einer Unternehmenskultur schafft ein konformes Verhalten der Organisationsmitglieder und kann formale Koordinationsinstrumente zumindest teilweise ersetzen. Block B: Wahlaufgabe 2, 50 Punkte: Die Vorstellung, dass Organisationen als quasi-stabile Einheiten gesehen werden, ist überholt. Durch die hohe Dynamik und Komplexität der Umwelt unterliegen Organisationen ständigen Veränderungen. Dabei können sowohl externe als auch interne Ursachen für den organisationalen Wandel verantwortlich sein. Setzen Sie sich vor diesem Hintergrund mit organisationalem Wandel und im Speziellen der Organisationsentwicklung auseinander. Zeigen Sie dabei Ursachen des Wandels und mögliche Widerstände auf, indem Sie auf die folgenden Aspekte eingehen: 1. Nennen Sie jeweils drei externe und interne Ursachen für organisationalen Wandel. (6 P.) 2. Stellen Sie die fünf Phasen des Wachstumsmodells von Greiner vor. Welchem Modelltyp nach Türk (1989) ist es zuzuordnen? Begründen Sie Ihre Antwort! (10 P.) 3. Erläutern Sie, auf welchen Ebenen innerhalb einer Organisation organisationale Trägheit auftritt und welche Ursachen dafür verantwortlich sind. (7 P.) 4. Erläutern Sie die drei zentralen Merkmale der Organisationsentwicklung. (7 P.) 5. Stellen Sie jeweils drei Interventionstechniken des personalen und gruppenorientierten Ansatz der Organisationsentwicklung dar. (12 P.) 6. Nehmen Sie zu der folgenden These Stellung: Die Organisationsentwicklung stellt eine Weiterentwicklung der organisationalen Transformation dar und ist dem Wandel 2. Ordnung zuzuordnen. (10 P.) Copyright 2011 FernUniversität in Hagen - Alle Rechte vorbehalten

5 F E R N U N I V E R S I T Ä T I N H A G E N Matrikelnummer FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT Name: Vorname: MODULKLAUSUR: Organisation TERMIN: PRÜFER: Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm Block A Block B Aufgabe 1 (Wahl) 2 (Wahl) Aufgabe 1 (Wahl) 2 (Wahl) maximale maximale erreichte erreichte gewählte Aufgabe gewählte Aufgabe Gesamtpunktzahl: /100 Note: Datum: Unterschrift(en) der/des Prüfer(s):

6 FernUniversität in Hagen 2 Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Modulklausur am im Modul Organisation Prüfer: Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm Bearbeitungshinweise: 1. Die Klausur beinhaltet Aufgaben zu den Kursen 41661, und Von Ihnen sind aus jedem Aufgabenblock jeweils eine der beiden Wahlaufgaben zu je 50 Punkten zu bearbeiten. Insgesamt sind maximal 100 Punkte erreichbar. 3. Bitte kreuzen Sie auf dem Deckblatt unbedingt in jedem Block die von Ihnen gewählte Wahlaufgabe an. 4. Die Klausur besteht mit dem Deckblatt aus 16 Seiten. Prüfen Sie bitte die Vollständigkeit. 5. Die Klausur muss komplett abgegeben werden. 6. Die Heftklammern der Klausur dürfen nicht gelöst werden. 7. Für Notizen können Sie die Rückseiten der Lösungsbögen verwenden. 8. Vergessen Sie bitte nicht, die Klausur mit Ihrem Namen und Ihrer Matrikelnummer zu versehen, und unterschreiben Sie die Klausur auf der letzten Seite des Lösungsteils. Denken Sie daran: Nummerieren Sie Ihre Antworten entsprechend der Aufgabenstellungen! Begrenzen Sie Ihre Antworten je Aufgabe auf ca. 5 Seiten, aber: Begründen Sie Ihre Antworten! Formulieren Sie keine Stichpunkte, sondern ganze Sätze! Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

7 Modulklausur: Organisation Termin: Prüfer: Univ.-Prof. Dr. E. Scherm 3 Hinweis: Sie müssen aus jedem Block jeweils nur eine Wahlaufgabe auswählen und bearbeiten! Block A: Wahlaufgabe 1, 50 Punkte: Die klassischen Organisationstheorien sind eng verbunden mit den sozialen und ökonomischen Verhältnissen der Industrialisierung, des sich entwickelnden Fabriksystems sowie der maschinellen Produktion. Zu den zentralen Arbeiten zählen hier insbesondere der Bürokratie-Ansatz sowie das Konzept der wissenschaftlichen Betriebsführung. Setzen Sie sich vor diesem Hintergrund mit diesen beiden Theoriegebäuden auseinander, indem Sie auf folgende Aspekte eingehen: 1. Beschreiben Sie die drei Herrschaftstypen des Bürokratie-Ansatzes und erläutern Sie, welcher Herrschaftstyp das moderne Organisationsverständnis förderte und auf welcher Grundannahme dies basiert. 2. Erläutern Sie Vor- und Nachteile des bürokratischen Verwaltungsstabs aus Sicht des Bürokratie-Ansatzes. 3. Stellen Sie dar, welche Kritik aus Sicht der wissenschaftlichen Betriebsführung an der Handwerksproduktion Anfang des 20. Jahrhunderts geübt wird und worin gemäß dieser Sichtweise deutliche Signale mangelhafter Betriebs- und Arbeitsmethoden liegen. 4. Beschreiben Sie kurz, was aus Sicht der wissenschaftlichen Betriebsführung unter der Methode des wissenschaftlichen Experiments zu verstehen ist. 5. Erläutern Sie aus Sicht der wissenschaftlichen Betriebsführung die drei Strukturprinzipien für die Arbeitsorganisation. 6. Nehmen Sie zu der folgenden These Stellung: Sowohl im Bürokratie-Ansatz als auch im Konzept der wissenschaftlichen Betriebsführung erfahren informale soziale Beziehungsstrukturen Berücksichtigung und eine umfassende Entfaltung menschlicher Fähigkeiten wird gefördert. Block A: Wahlaufgabe 2, 50 Punkte: Um die zur Erfüllung einer komplexen Unternehmensaufgabe erforderliche Arbeitsteilung zu erreichen, sind zunächst Organisationseinheiten zu bilden, denen man Aufgabenkomplexe, wie sie beispielsweise aus der Aufgabenanalyse und -synthese gewonnen werden, zuordnet. Dabei lassen sich nach der Zahl der Personen, die eine Organisationseinheit bilden, Stellen und Stellenmehrheiten unterscheiden. Setzen Sie sich vor diesem Hintergrund mit der Bildung von Organisationseinheiten auseinander, indem Sie auf folgende Aspekte eingehen: 1. Erläutern Sie kurz, was unter einer Stelle zu verstehen ist. Grenzen Sie anschließend Leitungsstellen (Instanzen) und Ausführungsstellen voneinander ab. 2. Nennen und erläutern Sie die vier Bezugspunkte der Stellenbildung. Darf bei der Stellenbildung den verschiedenen Bezugspunkten uneingeschränkt gefolgt werden? 3. Nennen Sie die zwei grundsätzlichen Maßnahmen der Generalisierung, die geeignet sind, eine Überspezialisierung zu vermeiden. Erläutern Sie anschließend die drei generalisierenden arbeitsorganisatorischen Konzepte Job rotation, Job enlargement und Job enrichment. Illustrieren Sie Ihre Ausführungen zudem anhand einer geeigneten Abbildung.

8 4 4. Erläutern Sie kurz, was unter einer Abteilung zu verstehen ist. Welche beiden Organisationsprinzipien sind bei der Abteilungsbildung in erster Linie zu berücksichtigen? 5. Beschreiben Sie kurz, nach welchen beiden Gruppierungskriterien die Bildung von Abteilungen im Wesentlichen erfolgt. 6. Nehmen Sie zu der folgenden These Stellung: Für den Leiter einer Abteilung kommt es entscheidend darauf an, dass dem Kongruenzprinzip entsprochen wird.

9 Block B: Wahlaufgabe 1, 50 Punkte: 5 Zur Erfüllung einer komplexen Unternehmensaufgabe sind Organisationseinheiten zu bilden, denen Aufgabenkomplexe als Teile der Unternehmensgesamtaufgabe zugeordnet werden. Im Anschluss daran stehen Gestaltungsüberlegungen hinsichtlich der hierarchischen Anordnung dieser Organisationseinheiten und der damit zusammenhängenden Verteilung von Entscheidungskompetenzen und Weisungsbefugnissen im Fokus. Setzen Sie sich vor diesem Hintergrund mit dem Leitungssystem in Organisationen auseinander und diskutieren Sie unterschiedliche Konfigurationsvarianten, indem Sie auf folgende Aspekte eingehen: 1. Erläutern Sie das Einliniensystem, das Mehrliniensystem und das Stab-Linien-System. 2. Beschreiben Sie, welche zwei zentralen Problemkreise im Stab-Linien-System bei der Kooperation zwischen Stab und Linie eine Rolle spielen. 3. Grenzen Sie die funktionale Organisation, die divisionale Organisation und die Matrixorganisation anhand der Gliederungskriterien sowie des Leitungssystems voneinander ab. 4. Erläutern Sie Vor- und Nachteile einer funktionalen Organisation und einer divisonalen Organisation. 5. Erläutern Sie, weshalb es in einer Matrixorganisation zu Konflikten zwischen den Dimensionen kommen kann. Sind diese Konflikte erwünscht? Wenn ja, welche Ziele sind damit verbunden? 6. Nehmen Sie zu der folgenden These Stellung: Innerhalb einer divisionalen Organisation ist eine Ergänzung um funktional gegliederte Zentralbereiche auf der zweiten Hierarchieebene grundsätzlich abzulehnen. Block B: Wahlaufgabe 2, 50 Punkte: Konzepte des Change Managements basieren auf den Grundannahmen, dass Wandel eine häufig auftretende Regelerscheinung geworden ist und die Veränderung einer Organisation systematisch gestaltet werden kann und muss. Change Management zielt deshalb darauf ab, Wandlungsprozesse in Organisationen aktiv zu handhaben. Setzen Sie sich vor diesem Hintergrund mit dem Change Management in Organisationen auseinander, indem Sie auf folgende Aspekte eingehen: 1. Erläutern Sie, was in einer Organisation unter der Oberflächenstruktur und der Tiefenstruktur zu verstehen ist. Welche Wechselwirkungen bestehen? 2. Beschreiben Sie das Schichtenmodell (nicht: Phasenmodell!) des organisationalen Wandels nach Krüger. Stellen Sie anschließend dar, wie Krüger den einzelnen Schichten grundlegende Typen des Change Managements zuordnet. 3. Erläutern Sie die nach Ottaway vorgenommene Differenzierung in Change Generators, Change Implementors und Change Adopters. 4. Stellen Sie das Spektrum der von Change Agents im engeren Sinn (Berater) in einem Wandelprozess wahrzunehmenden Aufgaben dar. Erläutern Sie anschließend jeweils die Vorteile des Einsatzes externer und interner Berater. 5. Nennen Sie kurz die vier Typen von Organisationsmitgliedern mit unterschiedlicher Veränderungsakzeptanz nach Mohr/Woehe. Stellen Sie anschließend Maßnahmen zur Überwindung von Widerständen dar. 6. Nehmen Sie zu der folgenden These Stellung: Es besteht im Rahmen des Change Managements nicht die Gefahr, die realistische Sicht der Möglichkeiten und Grenzen der Prozessbeherrschung zu verlieren.

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