Exposé zum Dissertationsprojekt Formen und Funktionen von Mündlichkeit in der Change-Kommunikation

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Exposé zum Dissertationsprojekt Formen und Funktionen von Mündlichkeit in der Change-Kommunikation"

Transkript

1 Exposé zum Dissertationsprojekt Formen und Funktionen von Mündlichkeit in der Change-Kommunikation Der Mensch wirtschaftet, mit ihm wird gewirtschaftet und nur ein komplexes System von kommunikativen Netzwerken und Strukturen garantiert die Funktionalität dessen, was in der Regel mit dem Begriff der Wirtschaftskommunikation betitelt wird. (Holtze 2008, 11) Gliederung: 1 Ziel 2 Internationaler Forschungsstand 3 Vorgehen 4 Zeitplan 5 Zusammenfassung / Abstract 6 Quellen 1 Ziel Die Wirtschaftsrhetorik hat sich in der Sprechwissenschaft sowohl in Forschung als auch Lehre fest etabliert. Sie untersucht, wie rhetorische Kommunikation in Organisationen genutzt wird, eruiert Verbesserungsmöglichkeiten von Rede und Gespräch und entwickelt Didaktisierungen für Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen. In den letzten Jahren kann eine gestiegene Professionalisierung der internen Unternehmenskommunikation verzeichnet werden. Diverse Autoren begründen die Implementierung eines Kommunikationsmanagements mit der hohen Bedeutung, die dem Gelingen von Kommunikation in Betrieben und Organisationen zukommt (vgl. Buchholz / Knorre 2012, 4f., Führmann / Schmidbauer 2008, 19). Dieser Bedarf wird von einer wachsenden Zahl von Absolventinnen und Absolventen der Sprechwissenschaft gedeckt, welche als Unternehmensberater/-innen in der internen Personalentwicklung und als selbstständige Trainer/-innen für rhetorische Kommunikation der Aufgabe nachgehen, innerbetriebliche Kommunikation zu analysieren und kommunikationspädagogisch zu verbessern. Dabei muss jedoch hinterfragt werden, ob und in welchem Maße die Erkenntnisse der sprechwissenschaftlichen Wirtschaftsrhetorik für diese Arbeit ausreichen. Das hier beschriebene Dissertationsvorhaben hat das Ziel, die aktuellen Herausforderungen interner betrieblicher Kommunikation zu erfassen und ihnen die Theorie und Arbeitsweisen rhetorischer Weiterbildungsmaßnahmen gegenüber zu setzen. Dabei soll ermittelt werden, inwiefern bestehende Theorien und Erfahrungswerte der Wirtschaftsrhetorik ausreichen, um Unternehmen in komplexer Mitarbeiterkommunikation zu begleiten. Auf Basis dieser Erkenntnisse können neue, komplexere Theorien entwickelt werden. Das Dissertationsvorhaben versteht sich somit als Grundlagenforschung, deren Erkenntnisse in die Lehre einfließen können und sollen. 1

2 Motiviert wird das Vorhaben durch die Erkenntnis, dass die zwischen Betriebswirtschaft und Sprechwissenschaft bestehenden Interdependenzen derzeit nur unzureichend ausgenutzt werden. Belegt ist diese Interdependenz durch eine steigende Zahl von Publikationen aus dem Fachbereich Betriebswirtschaft, welche Kommunikationssteuerung, -strategieentwicklung und -analyse umfasst, während Publikationen aus der Wirtschaftsrhetorik seit einigen Jahren abnehmen. Linguistische Forschungen existiert jedoch an zahlreichen Standorten, sie befassen sich ebenfalls mit dem Gelingen innerbetrieblicher Gespräche (vgl. Meyer 2012) und der Umsetzbarkeit von Kommunikationskonzepten (vgl. Menz 2000). Das Gelingen von Kommunikation wird mehrfach fokussiert, auch wenn dafür kaum klare Maßstäbe vorhanden zu sein scheinen: Beinahe jedes zweite Unternehmen sieht unzureichende Kommunikation als verantwortlich für das Scheitern des Veränderungsprojektes. Das zeigt, dass nicht Inhalt oder technische Abwicklung für Erfolg oder Misserfolg ausschlaggebend sind, sondern die Qualität der Kommunikation. (Harringer / Maier 2010, 4) Aus unternehmerischer Sicht genügt es nicht, die unterstellten Mitarbeiter über neue Entscheidungen nur zu informieren. Denn wird die Sinnhaftigkeit von Verhaltensrichtlinien oder Handlungsanweisungen nicht in ausreichendem Maß erklärt und begründet, fehlt die Grundlage um die gewünschten Handlungsanforderungen verstehen und - als Voraussetzung für eine vollumfänglich erfolgreiche Kommunikation - akzeptieren und schließlich konsequent umsetzen zu können. (Meyer 2012, 246) Das in der sprechwissenschaftlichen Lehre und Forschung etablierte Wissen zur Didaktik und Methodik andragogischer Rhetorikschulungen stellt für die dargelegten Anforderungen an betriebsinternen Kommunikation keine ausreichende Basis dar. Deshalb wird das hier vorgestellte Dissertationsvorhaben die Forschung der Sprechwissenschaft im Bereich Wirtschaftsrhetorik an aktuelle Herausforderungen anpassen und die Verknüpfung zu Nachbardisziplinen forcieren. Als besonders Denn inhaltlich fokussieren sich Rhetorikschulungen nicht mehr ausschließlich auf den individuellen Ausbau rhetorischer Eigenkompetenz (dazu Gutenberg / Herbig 1992, 383), sondern müssen oftmals Verantwortung für komplexe Kommunikationskonzepte übernehmen. Bereits Bendel (2007) beschreibt, wie sich Individualität der Agierenden und institutionelle Vorgaben im betrieblichen Alltag verknüpfen. Dabei konzeptualisiert sie Individualität auf der stilistischen Ebene als Variation institutioneller Muster und auf der rhetorischen Ebene als individuelle Form der Positionierung und Gesprächssteuerung (vgl. Bendel 2007). Und obwohl die Mündlichkeit im betrieblichen Alltag mit einer steigenden Zahl schriftbasierter Kommunikationsmedien konkurriert (SMS, , Instant Messaging ect.), wird Gesprächen und Reden nach wie vor hohe Bedeutung von Seiten der Betriebswirtschaft zugeschrieben (vgl. Hoos 1999). Ganz besonders stark zeigt sich die Bedeutung einer professionellen mündlichen Kommunikation in betrieblichen Veränderungsprozessen. Diese Veränderungsprozesse werden von Seiten der Betriebswirtschaft unter dem Begriff Change-Management erforscht, die begleitende Kommunikation wird folgendermaßen definiert: Change Communications (Veränderungskommunikation) ist die Kommunikation bzw. kommunikative Begleitung in Change-Prozessen. Anlässe sind u.a. Restrukturierungen, strategische Neuausrichtungen, [ ] Kundenorientierungsprogramme, Service- und Dienstleistungsoffensiven ect. Als Schlüsselfunktion des Change Management liegt ihr Ziel darin, Veränderungsprozesse von Unternehmen und Organisationen zu ermöglichen bzw. die kommunikativen Hindernisse für den Wandel aus dem Weg zu räumen. (Harringer / Maier 2010, 2) 2

3 Da dieser Forschungs- und Arbeitsbereich derzeit von den erwähnten Nachbardisziplinen besonders fokussiert wird und auch von Seiten der Wirtschaft eine große Nachfrage erfährt, soll in den Mittelpunkt dieser sprechwissenschaftlichen Betrachtungen rücken. Damit erhält die geplante Dissertation eine inhaltliche Schärfung und Spezifikation, welche neben den erläuterten theoretischen Betrachtungen auch die sinnvolle Ergänzung durch empirische Erhebungen ermöglicht. 2 Forschungsstand Angaben zum Forschungsstand müssen differenziert werden. Da sich die Arbeit als eine Weiterentwicklung sprechwissenschaftlicher Wirtschaftsrhetorik sieht, soll zunächst deren Arbeitsstand erfasst werden. Interdependenzen / Synästhesien dieses Feldes sind vor allem mit der Fachkommunikation der Linguistik zu beobachten, welche mit besonders starken Forschungsbemühungen in den letzten Jahren (auch im Bereich gesprochene Sprache) auffiel. Diese enge Verknüpfung von Sprechwissenschaft und Linguistik zur Erforschung von Gesprächen wurde bereits durch Bose beschrieben (Bose 2006, 49 ff.) sowie auch durch Schwarze (vgl. Schwarze 2010, 8). Wie bereits genannt, spielen für die Betrachtung des erläuterten Arbeitsfeldes auch die Betriebswirtschaft, die Soziologie sowie die Organisationspsychologie eine bedeutende Rolle, da diese ebenfalls mündliche Kommunikation in betrieblichen Veränderungsprozessen betrachten. Meyer (2012) hat bereits eine Übersicht zum interdisziplinären Forschungsfeld der innerbetrieblichen Kommunikation erarbeitet, bezeichnet diesen jedoch als kurze[n], interdisziplinäre[n] Einblick (Meyer 2012, 5), die Kommunikation in Veränderungsprozessen (Change-Kommunikation) wird dabei vollständig ausgespart. Die hier dargelegten Studien und Theorien ergänzen Meyers Zusammenfassung und erweitern Sie um verschiedene Aspekte. Sprechwissenschaftliche Forschungen zur Wirtschaftsrhetorik haben sich sowohl mit bestimmten Gesprächsarten als auch mit der Beschreibung und Analyse komplexer Kommunikationsvorgänge über bestehende betriebliche Hierarchieebenen beschäftigt. Gutenberg / Herbig haben sich ausführlich mit einer sinnvollen Didaktisierung von rhetorischer Eigenkompetenz für Angestellte in Unternehmen auseinandergesetzt, da die Kommunikation und Kooperation innerhalb einer Organisation und die Kommunikation der Organisation nach außen nur so gut [sind, A.U.] wie die Gesprächs- und Redefähigkeit ihrer Mitglieder (Gutenberg / Herbig 1992, 383). Auch sie betonen die Interdisziplinarität des Handlungsfeldes, in dem Grundkenntnisse in Organisationssoziologie und -psychologie, in Arbeitsmethodik, Arbeitsrecht, Betriebsverfassung, Gesellschaftspolitik etc. vermittelt (ebd. 383 f.) werden müssen. Die Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung hat sich in ihrer Jahrestagung 2011 ebenfalls dem Thema Wirtschaftsrhetorik befasst (vgl. Internetquelle), dabei wurden unter der organisatorischen Leitung von Hartwig Eckard verschiedene Gesprächstypen sowie die Begleitung von Change-Prozessen (ebd.) thematisiert. Die zugehörige Publikation liefert diverse Konzepte zur Gestaltung rhetorischer Weiterbildungsmaßnahmen. Allerdings fehlt die Bezugnahme auf bestehende Kommunikationskonzepte und -instrumente, welche bereits in Unternehmen angewendet werden. Trotzdem zeigt der inhaltliche Schwerpunkt dieser Fachtagung, welcher hohe Stellenwert der Wirtschaftsrhetorik innerhalb der Sprechwissenschaft zugeschrieben wird. In den aktuellen Promotionsvorhaben des Faches ergeben sich zu meiner Arbeit vor allem Bezüge zur (bereits abgeschlossenen) Dissertation von Dobiasch mit dem Titel Ethikmanagement und Kommunikationskultur. Sprechwissenschaftliche Aspekte der 3

4 Implementierungsproblematik von Ethikmanagement. Zur Bedeutung einer dialogischen Kommunikationskultur für das moralische Entscheiden und Handeln. sowie zu verschiedenen Studien aus dem Forschungsprojekt Kommunikations- und Gesprächsoptimierung in der professionellen Telekommunikation, welches von Prof. Dr. Hirschfeld, Prof. Dr. Neuber und Prof. Dr. Bose geleitet wird. Hier ist besonders die Dissertation von Méndez hervorzuheben, welche sich mit der Entwicklung eines Modells zur Analyse und Bewertung der Rhetorizität von Gesprächen in der Telekommunikation (Méndez 2011, 249) befasst. Wirtschaftskommunikation wird seitens der Linguistik bereits seit mehreren Jahren fundiert erforscht. Maßgebend dafür ist die gleichnamige Publikation von Brünner (2000), in der der komplexe Bereich der Wirtschaftskommunikation (Brünner 2000, 5) erschlossen werden soll, vor allem auch die schwer zugängliche mündliche Wirtschaftskommunikation (ebd.). Diese Veröffentlichung ist mittlerweile zum sprachwissenschaftlichen Standardwerk (Meyer 2012, 21) avanciert. Des Weiteren wurde der Forschungsbereich näher bestimmt durch Holtze (2008), der Dimensionen der Wirtschaftskommunikation herausarbeitet und methodische Grundlagen für Gesprächsanalysen in Unternehmen formuliert (vgl. Holtze 2008, 1). Er erforscht unter anderem die Frage, ob institutionelle Rollen und Hierarchien am Gesprächsverhalten anhand linguistischer Merkmale nachweisbar (ebd., 3) sind. Den Forschungsgegenstand bezeichnet Holtze dabei als einen ganz neuen Untersuchungsgegenstand (ebd., 12), da man mit der Analyse nicht nur sie selbst, sondern das gesamt Konstrukt der wirtschaftlichen Kommunikation und somit auch die Gesellschaft an sich untersucht (ebd., 12 f.). Hinsichtlich der Suche nach einer geeigneten Methode zur Erforschung der Kommunikation in Unternehmen schreibt er: Auf Grund der Vielseitigkeit von Wirtschaftskommunikation ist es nicht möglich sich auf eine bestimmte Datenerhebungsmethode festzulegen. Jedoch lassen sich einheitliche theoretische und methodische Leitlinien bestimmen. An diesem Forschungsziel besonders orientiert, genießt die Angewandte Diskursforschung einen hohen Stellenwert. Diese verlässt sich bei ihren Untersuchungen nicht allein auf Problemschilderungen und Einschätzungen von Teilnehmern und Beobachtern, die in dem zu untersuchenden Prozess involviert sind, sondern legt der Analyse authentische Kommunikationsereignisse zu Grunde, die durch Tonband- oder Videoaufnahmen erstellt wurden. (ebd., 15) Aufgrund dessen soll die Angewandte Diskursanalyse auch die wichtigste Methode für die hier beschriebene Dissertation sein (vgl. Vorgehen). Auch Müller (2000) setzt sich mit innerbetrieblicher Kommunikation auseinander und hebt das methodisch gründliche Vorgehen ebenso hervor: Die ethnographische Soziolinguistik kann diese Typisierung analysieren und im Verhältnis zu bestimmten Standards evaluieren (Turntaking, Interaktionsmuster, Höflichkeit), was als eine nutzvolle Rückmeldung an die Organisation zurückfließen kann (Müller 2000, 149). Er weist jedoch auch darauf hin, dass die Organisationslinguistik, wenn sie sich einzelnen empirischen Aspekten in der Unternehmenskommunikation widmet, reduktionistisch (Müller 2000, 154 f.) verfährt. Seines Erachtens nach, gibt es bereits ausreichend Studien, die einen bestimmten Gesprächstyp im Betrieb analysieren und der Beschreibung unterschiedlicher kommunikativer Ebenen in der Organisation (ebd., 155) dienen, stattdessen sollten Einzelfallstudien zu den kommunikativen Vorgängen (ebd.) fokussiert werden. Neue Veröffentlichungen stammen von Buchholtz / Knorre (2012) sowie von Meyer (2012). Beide Studien bemühen sich eine möglichst komplexe und umfassende Darstellung von interner betrieblicher Kommunikation. Dieses Ziel greift auch die hier dargelegte Dissertation auf. Allerdings unterscheidet wird sie sich methodisch maßgeblich von den beiden 4

5 Publikationen. Buchholz / Knorre (2012) schließen in ihren Betrachtungen mündliche Vorgänge nicht mit ein, Meyer (2012) analysiert diese zwar, allerdings anhand qualitativer Interviews (Meyer 2012, 95), nicht durch Diskursanalyse. In den Wirtschaftswissenschaften bestehen diverse eigene Theorien zur Führungskräftekommunikation und zu Instrumentarien der internen Unternehmenskommunikation. Diese sind jedoch selten empirisch belegt. Diese Theorien zu erfassen und Bezüge zur sprechwissenschaftlichen Kommunikationsauffassung herzustellen wird Aufgabe der hier beschriebenen Arbeit sein. Meyer beschreibt, dass sich die wirtschaftswissenschaftliche Literatur der 60er und 70er Jahre vornehmlich auf Untersuchungen der formal-hierarchischen Strukturen innerbetrieblicher Kommunikation (Meyer 2012, 24) beschränkt. Informale Kommunikation sei hingegen nur in Kleingruppen erfasst wurden (vgl. ebd.). Weiter fasst Meyer zusammen, dass seit Mitte der 70er Jahre [ ] auch innerbetriebliche Kommunikationsinstrumente Einzug in die wirtschaftswissenschaftliche Diskussion (ebd., 25) hielten. Die interne Kommunikation im organisatorischen Wandel, etwa durch Reorganisation oder Zusammenschlüsse, wird seit Anfang der 90er Jahre diskutiert (ebd., 26). Aus dieser Diskussion entwickelte sich die Change Communication als ein Teilgebiet der Unternehmenskommunikation. Harringer / Maier heben hervor, dass der Ansatz von Change Communication interdisziplinär sei. Die Kommunikationsinstrumente und Kommunikationskanäle der Internen Unternehmenskommunikation werden ergänzt um spezifische Werkzeuge und Instrumente, die sich in Veränderungsprozessen bewährt haben. Diese haben ihren Ursprung in Ansätzen der Management- und Betriebswirtschaftslehre und bilden eine Schnittmenge mit Change Management, Organisations- und Personalentwicklung. Aber auch Psychologie und Systemtheorie üben erheblichen Einfluss aus mit ihren Blick auf Menschen, auf soziale Beziehungen und Dynamiken in Organisationen. (Harringer / Maier 2010, 4) Neben den Prinzipien des Change Management beschreiben auch die Ansätze der Prozessorientierung neue Wege der internen Unternehmenskommunikation. Prozessorientierung bezeichnet, Organisationen oder Geschäftsbereiche, die entlang der Kernprozesse organisiert sind, über die sie Werte für ihre Kunden schaffen (Henzler 1998, V). Niedermaier konnte dabei aufbauend auf der Analyse bestimmter Formen der Interaktion (sogenannten Diskursformen) (ebd.) Kategorien zur Verfügung stellen, die es ermöglichen, das strategische und politische Geschehen in Organisationen abstrakt zu erfassen. Dies ist nur ein Beispiel für weitere Managementtheorien, welche bereits diskursanalytisch arbeiten ohne, dass daraus bislang Konsequenzen für die Gestaltung mündlicher Kommunikation in Betrieben gezogen wurden. Auch Forschungen zur Nachhaltigkeit (Sustainability) berücksichtigen soziale Aspekte des Wirtschaftens und darin auch die Bedeutung innerbetrieblicher Kommunikation. Zabel bezeichnet diesen Aspekt sogar als die größte und wichtigste Herausforderung an die Menschen (Zabel 2001, 141). Seine Forderung ist es angesichts der globalen Probleme [ ] die Schaffung von Kommunikations- und Kooperationsformen, die die Sustainability- Zielstellung der Sicherung der ausgewogenen Einheit von Überleben, gut, sinnvoll und frei (ebd.) zu verfolgen. 3 Vorgehen Methodisch soll sich die geplante Studie, neben der hermeneutischen Auseinandersetzung mit bestehenden Theorien und Publikationen, an der sprachwissenschaftlichen Diskursforschung orientieren, wie sie unter anderem vom Fiehler / Sucharowski (1991) beschrieben wird. Diese 5

6 heben hervor, dass durch jene Methode Kommunikationsprobleme [ ] systematisch und empirisch erhoben (ebd. 10) werden und damit Beratung und Training voraus [gehen, A.U.] und [ ] ihre Grundlage (ebd.) bilden. Für diese Erhebung ist es in einem ersten Schritt notwendig Kontakt zu einer Vielzahl von Unternehmen aufzunehmen und eine Kooperation anzubahnen. Diese sollen folgende Voraussetzungen erfüllen: - Es soll eine strategische Abteilung bzw. eine Zuständigkeit für die interne Kommunikation vorhanden sein. - Es soll sich um keine Einrichtung des öffentlichen Rechts (Verwaltung, Hochschulen ect.) o.ä. handeln, sondern um eine wirtschaftlichen tätige, auf Gewinn ausgerichtete Firma. Diese Bedingungen ermöglichen einen Abgleich der derzeit dort angewandten Kommunikationspraxis und ihren Instrumenten. Die Diskursforschung soll ergänzt werden durch ethnomethodologische Angaben zu den Akteuren, ihrem Ausbildungsstand (in Bezug auf rhetorischer Kommunikation) sowie Personalentwicklungskonzepten, die die mündliche Kommunikation betreffen. Diese Daten sollen auf diversen Hierarchieebenen erhoben werden um (nach Möglichkeit) ein umfassendes Bild über diverse Kommunikationswege widergeben zu können. Die dadurch fundierte wissenschaftliche Begleitung einer Organisation in einem Veränderungsprozess hat bislang weder in der Sprechwissenschaft noch in der Linguistik oder anderen Bereichen stattgefunden und stellt somit ein Novum dar. In der Analyse der Daten sollen auch betriebsspezifische kommunikationshinderliche Merkmale identifiziert werden. Auf deren Basis kann in einem weiteren Schritt ein neues Trainingskonzept entwickelt werden, welches erstmals auch die Theorien der Change Kommunikation mit einbindet. Diese Verbindung von Analyse und Didaktisierung stellt eine klassische Verbindung in der rhetorischen Forschung innerhalb der Sprechwissenschaft dar, denn neben Wissensschöpfung besteht das Ziel der sprechwissenschaftlichen Rhetorik in der Vermittlung sprecherischer Handlungskompetenzen (Neuber 2013, 104) und dabei gilt mündliche Kommunikation im Berufsleben (ebd.) als einer der Aktivitätsschwerpunkte. Nach der Überprüfung dieser Didaktisierung durch eine objektive Evaluation, soll am Ende die Entwicklung einer weitergeführten sprechwissenschaftlichen Theorie zur Wirtschaftrhetorik stehen, die die Erkenntnisse der genannten Nachbardisziplinen mit berücksichtigt und den gegebenen innerbetrieblichen Herausforderungen gerecht wird. 4 Zeitplan Teilziele Zu erledigen bis Kontakt zu Firmen, Planung der Erhebungen Anfertigung der Aufnahmen und der ergänzenden leitfadengestützten Interviews Verschriftung und Darstellung der Daten nach GAT Konventionen für Basistranskripte gesprächsanalytische Untersuchung, Ziel: Nachzeichnung von Nachrichtenwegen und Analyse spezifischer Kommunikationsformen Entwicklung eigenes eigenen Kommunikationskonzeptes, welches

7 die individuelle Lehr-Lern-Situation im Unternehmen berücksichtigt, Anwendung in eigenen Weiterbildungsveranstaltungen Kritische Überprüfung des Konzeptes Fazit / Erkenntnis erfassen Ergänzung der bestehenden wirtschaftsrhetorischen Theorie durch die Erkenntnisse aus der interdisziplinären Forschungsanalyse und der qualitativen Überprüfung des eigenen Konzeptes Überarbeitung, Lektorat Quellen Bendel, Sylvia (2007): Sprachliche Individualität in der Institution. Telefongespräche in der Bank und ihre individuelle Gestaltung. Habilitationsschrift Universität Bern. Francke Tübingen. Bose, Ines (2006): Sprechwissenschaftliche und linguistische Auffassungen zur rhetorischen Kommunikation Gesprächsrhetorik. In: Hirschfeld, Ursula / Anders, Lutz-Christian (Hg.): Probleme und Perspektiven sprechwissenschaftlicher Arbeit. Hallesche Schriften zur Sprechwissenschaft und Phonetik Band 18. Peter Lang Verlag Frankfurt am Main. Brünner, Gisela (2000): Wirtschaftskommunikation. Linguistische Analyse ihrer mündlichen Formen. Reihe Germanistische Linguistik, 213. Max Niemeyer Verlag Tübingen. Buchholtz, Ulrike / Knorre, Susanne (2012): Interne Unternehmenskommunikation in resilenten Organisationen. Springer Verlag Berlin / Heidelberg. Fiehler, Reinhard / Sucharowski, Wolfgang (Hg.) (1992): Kommunikationsberatung und Kommunikationstraining. Anwendungsfelder der Diskursforschung. Westdeutscher Verlag Opladen. Führmann, Ulrike / Schmidbauer, Klaus (2008): Wie kommt System in die interne Kommunikation? Ein Wegweiser für die Praxis. umc University Press Potsdam. Gutenberg, Norbert / Herbig, Albert (1992): Kommunikationspädagogische Konzepte in Sprechwissenschaft und Sprecherziehung. In: Reinhard Fiehler / Wolfgang Sucharowski (Hg.): Kommunikationsberatung und Kommunikationstraining. Anwendungsfelder der Diskursforschung. Westdeutscher Verlag Opladen. Henzler, Herbert (1998): Geleitwort. In: Niedermaier, Oliver: Diskurse und Strategien in Organisationen. Ein Beitrag zu einer prozessorientierten Theorie der strategischen Führung. Deutscher Universitätsverlag Wiesbaden. Holtze, Sebastian (2008): Gespräche als Spiegel institutioneller Hierarchien. Linguistische Gesprächsanalyse in betrieblicher Praxis. Universität Duisburg-Essen, Campus Essen. ( ) Hoos, Sebastian (1999): Wie sagt man es den Flugbegleitern? Dialogizität als Form einer Neuen Mündlichkeit in der internen Kommunikation der Deutschen Lufthansa AG. Magisterarbeit an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Fachbereich Rhetorik. Méndez, Josephine (2011): Entwicklung eines Modells zur Analyse und Bewertung der Rhetorizität von Gesprächen in der Telekommunikation. Eine Vorhabensbeschreibung. In: Hirschfeld, Ursula / Neuber, Baldur: Erforschung und Optimierung der Callcenterkommunikation. Frank & Timmer Verlag für wissenschaftliche Literatur Berlin. Menz, Florian (2000): Selbst- und Fremdorganisation im Diskurs. Interne Kommunikation in Wirtschaftsunternehmen. Deutscher Universitäts-Verlag Wiesbaden. Meyer, Melanie (2012): Linguistische Analyse innerbetrieblicher Metakommunikation. Implementierung eines Managementsystems für Umwelt, Gesundheit und Sicherheit. 7

8 Germanistische Arbeiten zu Sprache und Kulturgeschichte, 51. Peter Lang Verlag Frankfurt am Main. Neuber, Baldur (2013): Rhetorische Kommunikation. Definitionen und Grundvorstellungen. Definitionen und Grundvorstellungen in der Sprechwissenschaft. In: Bose, Ines / Hirschfled, Ursula / Neuber, Baldur / Stock, Eberhard: Einführung in die Sprechwissenschaft. Phonetik, Rhetorik, Sprechkunst. Narr Studienbücher Tübingen. Schwarze, Cordula (2010): Formen und Funktionen von Topoi im Gespräch. Eine empirische Untersuchung am Schnittpunkt von Argumentationsforschung, Gesprächsanalyse und Sprechwissenschaft. Hallesche Schriften zur Sprechwissenschaft und Phonetik Band 32. Peter Lang Verlag Frankfurt am Main. Zabel, Hans-Ulrich (2001): Ökologische Unternehmenspolitik im Verhaltenskontext. Verhaltensmodellierung für Sustainability. Verlag Arno Spitz GmbH Berlin. Internet: ( ) 8

9 Zusammenfassung Das hier beschriebene Dissertationsvorhaben hat das Ziel, die aktuellen Herausforderungen interner betrieblicher Kommunikation zu erfassen und ihnen die Theorie und Arbeitsweisen rhetorischer Weiterbildungsmaßnahmen gegenüber zu setzen. Dabei soll ermittelt werden, inwiefern bestehende Theorien und Erfahrungswerte der Wirtschaftsrhetorik ausreichen, um Unternehmen in komplexer Mitarbeiterkommunikation zu begleiten. Innerbetriebliche Kommunikation soll durch die Methodik der ethnomethodologischen Gesprächsforschung analysiert werden. Der Fokus der Analyse liegt dabei auf der kommunikativen Begleitung betrieblicher Veränderungsprozesse, sogenannter Change-Kommunikation. In einem ersten Schritt sollen Interdependenzen zwischen dem Forschungsbereich Interne Unternehmenskommunikation / Change-Kommunikation und der sprechwissenschaftlichen Wirtschaftsrhetorik ermittelt werden. In einem zweiten Schritt wird auf Basis dieser Erkenntnisse neue, komplexere Theorien entwickelt werden, welche sich an den Herausforderungen im realen Geschehen eines Betriebes orientieren. Das Dissertationsvorhaben versteht sich somit als Grundlagenforschung, deren Erkenntnisse in die Lehre einfließen können und sollen. Abstract The planned dissertation, which is describes here, has the aim to record present challenges of internal corporate communications and to synchronize those with the theory and the working method of further-trainings in rhetorical communication. The aim is to determine, in how far existing theories and experience of business-rhetoric s are sufficient to go with enterprises in their complex employee communication. Internal corporate communication shall be analyzed through methods of ethnomethodological conversation analysis. Focus of this analysis is the communicative accompaniment of corporate changes, so called Change-Communication. In a first step interdependencies between the research field internal corporate communication / Change-Communication and business-rhetoric s of Speech-Science shall be determined. in a second step there new, more complex theories will be developed, which orients itself to the challenges in the real events of an enterprise. The planned dissertation is seen as basic research, whose findings may and shall be integrated in teaching. 9

Untersuchungen zu Abweichungen und deren

Untersuchungen zu Abweichungen und deren Sprachkritik aus sprechwissenschaftlicher h h Sicht Untersuchungen zu Abweichungen und deren Wirkungen in der gesprochenen Sprache Ursula Hirschfeld MARTIN-LUTHER-UNIVERSITÄT HALLE-WITTENBERG Seminar für

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft. Wahlpflichtbereich Bildungsmanagement/Bildungsforschung. Modul-Handbuch

Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft. Wahlpflichtbereich Bildungsmanagement/Bildungsforschung. Modul-Handbuch Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft Wahlpflichtbereich Bildungsmanagement/Bildungsforschung Modul-Handbuch Stand 01.02.2014 Modul WBB1: Theoretische Zugänge der Bildungsforschung jährlich 2 Semester

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

Personalentwicklung für f Frauen

Personalentwicklung für f Frauen Personalentwicklung für f Frauen Caritasverband Mannheim e.v. gefördert durch den Europäischen Sozialfond ESF Personalentwicklung Personalentwicklung soll mehr Plan und weniger Zufall in das Berufsleben

Mehr

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor auf Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung A im S t u d i e n z u P o l i t i k u n d W i s s e n s c h a f t Thilo Harth Das Internet als Herausforderung politischer Bildung WOCHEN SCHAU VERLAG Inhalt Votwort 1 1 Einleitung 3 Das Internet ist

Mehr

Netzwerk Change Kommunikation WORKSHOPS UND SEMINARE

Netzwerk Change Kommunikation WORKSHOPS UND SEMINARE Netzwerk Change Kommunikation WORKSHOPS UND SEMINARE 2010 +++ KOMMUNIKATION MEETS CHANGE +++ Jeder Veränderungsprozess ist immer nur so gut, wie die ihn begleitende Kommunikation. Eines ist klar: Das Managen

Mehr

Prozess- und Projektmanagement

Prozess- und Projektmanagement Peter Wotschke (Hrsg.) Prozess- und Projektmanagement Erfolgsfaktor Projektleiter Change Coaching Wissensmobilisierung Nachhaltiges Management Regulierung des internationalen Derivatemarktes Peter Wotschke

Mehr

Experience. nr.52. ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen. märz 2012

Experience. nr.52. ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen. märz 2012 ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen Experience nr.52 märz 2012 RequIREMENTs EngINEERINg Ins Schwarze treffen Ins SchwARze treffen Requirements Engineering: die Grundlagen

Mehr

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21. KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.10 2002) Allgemeines: Koordination: Renate Motschnig, Uni-Wien ab WS

Mehr

International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Business and Social Sciences, B.A. Studieninformationen in Kürze Studienort:

Mehr

Textlinguistik Stilistik Diskurslinguistik

Textlinguistik Stilistik Diskurslinguistik Perspektiven und Anwendungsbezüge Dr. Universität Zürich Deutsches Seminar GAL-Tagung 2010 Sektion»Textlinguistik und Stilistik«Leipzig, 17. September 2010 2 13 DIMEAN (Warnke/Spitzmüller 2008) Transtextuelle

Mehr

Tätigkeits- und Forschungsschwerpunkte im Umfeld der IV-Beratung

Tätigkeits- und Forschungsschwerpunkte im Umfeld der IV-Beratung Tätigkeits- und Forschungsschwerpunkte im Umfeld der IV-Beratung Dr. Thomas Deelmann Kontakt: thomas.deelmann@telekom.de 1. Treffen GI Arbeitskreis IV-Beratung Ilmenau, 20. Februar 2009 IT als Einstiegspunkt

Mehr

6. ÜBERBLICK ÜBER DIE ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT

6. ÜBERBLICK ÜBER DIE ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT 26 6. ÜBERBLICK ÜBER DIE ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT 6.1. GESCHICHTE DER ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT Die Übersetzungswissenschaft ist eine sehr junge akademische Disziplin und wurde erst Anfang der 60er Jahre

Mehr

Publikationsmöglichkeit für NachwuchswissenschaftlerInnen

Publikationsmöglichkeit für NachwuchswissenschaftlerInnen Publikationsmöglichkeit für NachwuchswissenschaftlerInnen Arbeitsgruppe music/ /publishing Institut für Musikwissenschaft Karl-Franzens-Universität Graz Mozartgasse 3 A-8010 Graz musicmedia@gmx.at music/

Mehr

«Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» www.zuw.unibe.ch. Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung

«Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» www.zuw.unibe.ch. Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung «Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» www.zuw.unibe.ch Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung «Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» Leitbild ZUW

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: Februar 2013 www.marketingworld.de Semester

Mehr

Strategische Kommunikation mit Netzöffentlichkeiten

Strategische Kommunikation mit Netzöffentlichkeiten Strategische Kommunikation mit Netzöffentlichkeiten Das Modul befähigt Sie, Social Media im Medienspektrum richtig einzureihen. Es liefert die nötigen Grundlagen der IT und macht Sie mit Datenbanken Recherche

Mehr

Competence Center General Management Strategie, Innovation, Führung und HRM

Competence Center General Management Strategie, Innovation, Führung und HRM Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR Competence Center General Management Strategie, Innovation, Führung und HRM www.generalmanagement.ch Profil Wer wir sind Wir sind das Competence Center (CC)

Mehr

Beruf als institutionelle Grundlage des Arbeitsmarktes: Anmerkungen zu einer Neukonzipierung der Berufsforschung. Martin Abraham

Beruf als institutionelle Grundlage des Arbeitsmarktes: Anmerkungen zu einer Neukonzipierung der Berufsforschung. Martin Abraham Beruf als institutionelle Grundlage des Arbeitsmarktes: Anmerkungen zu einer Neukonzipierung der Berufsforschung Workshop Perspektiven einer arbeitsmarktbezogenen Berufsforschung in Deutschland IAB 10.6.2008

Mehr

Change Management. Qualitätsentwicklung beruflicher Schulen. Praxisbericht der Wilhelm-Wagenfeld-Schule, Schulzentrum der Sekundarstufe II

Change Management. Qualitätsentwicklung beruflicher Schulen. Praxisbericht der Wilhelm-Wagenfeld-Schule, Schulzentrum der Sekundarstufe II Change Management Change Management in der Berufsbildung am Beispiel der Innovationsund Qualitätsentwicklung beruflicher Schulen Praxisbericht der Wilhelm-Wagenfeld-Schule, Schulzentrum der Sekundarstufe

Mehr

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaften

Mehr

MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ

MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ Lehrstuhl für Public & Nonproft Management MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND,

Mehr

Begriffsgeschichte und Diskursgeschichte

Begriffsgeschichte und Diskursgeschichte Dietrich Busse. Fritz Hermanns Wolfgang Teubert (Hrsg.) Begriffsgeschichte und Diskursgeschichte Methodenfragen und Forschungsergebnisse der historischen Semantik Westdeutscher Verlag. Opladen 1994 [vergriffen]

Mehr

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Prof. Dr. Isabella Proeller Universität Potsdam Workshop der WK ÖBWL Uni Mannheim, 9.10.2009 1 Strategisches

Mehr

Computerspielwissenschaften.

Computerspielwissenschaften. Computerspielwissenschaften. Der Masterstudiengang Die Computerspielwissenschaften in Bayreuth zeichnen sich durch eine intensive Verbindung von theoretisch-analytischen mit praktischkonzeptuellen Zugangsweisen

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Einreichung zum Wissenschaftspreis des PRVA 2007. Beiträge der Public Relations zum Change Management Eine Literaturanalyse

Einreichung zum Wissenschaftspreis des PRVA 2007. Beiträge der Public Relations zum Change Management Eine Literaturanalyse Einreichung zum Wissenschaftspreis des PRVA 2007 Beiträge der Public Relations zum Change Management Eine Literaturanalyse Bakkalaureatsarbeit zur Erlangung des Bakkalaureatsgrades an der Kultur- und Geisteswissenschaftlichen

Mehr

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014)

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Fachbereich 3 Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015 Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Modul 07 Seminar zum Dritten Sektor verstehen komplexe

Mehr

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen bis 2018. Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Im Nachfolgenden sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen

Mehr

Strategische Kommunikation: Systemische Weiterbildung für Berater und Kommunikationsverantwortliche

Strategische Kommunikation: Systemische Weiterbildung für Berater und Kommunikationsverantwortliche Strategische Kommunikation: Systemische Weiterbildung für Berater und Kommunikationsverantwortliche mit Eckard König, Gerda Volmer und Ulrike Röttger durchgeführt vom Wissenschaftlichen Institut für Beratung

Mehr

Change Management im Klinikalltag

Change Management im Klinikalltag Change Management im Klinikalltag Fachtag Praxis trifft Hochschule 2 Veränderungsmanagement am Klinikum Fürth Entwicklung eines Vorgehenskonzepts für Veränderungsprozesse 3 Gliederung 1 Motivation und

Mehr

Toolbox. Die richtigen Werkzeuge für ein erfolgreiches Studium. Maschinenhaus die VDMA-Initiative für Studienerfolg. Bildung

Toolbox. Die richtigen Werkzeuge für ein erfolgreiches Studium. Maschinenhaus die VDMA-Initiative für Studienerfolg. Bildung Bildung Maschinenhaus die VDMA-Initiative für Studienerfolg Toolbox Die richtigen Werkzeuge für ein erfolgreiches Studium QualitätSMAnagement der Lehre 203 9 Qualitätsmanagement der Lehre A. Konzeption

Mehr

Merkblatt des Fachgebiets Empirische Medienforschung und Politische Kommunikation zur Anfertigung von Masterarbeiten

Merkblatt des Fachgebiets Empirische Medienforschung und Politische Kommunikation zur Anfertigung von Masterarbeiten Merkblatt des Fachgebiets Empirische Medienforschung und Politische Kommunikation zur Anfertigung von Masterarbeiten Die hier festgelegten Regeln gelten nur für Arbeiten, die von Mitgliedern dieses Fachgebiets

Mehr

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik Modulhandbuch für den Teilstudiengang Wirtschaft / Politik im Studiengang (gewerblich-technische Wissenschaften) der Universität Flensburg Fassung vom 18.11.008 (überarb. 19.05.009) Modultitel: Grundlagen

Mehr

DER BMW GROUP CHANGE MONITOR: VERTRAUEN TROTZ VERUNSICHERUNG. BEST PRACTICE ZUR STIFTUNG VON VERTRAUEN IN EINER UNSICHEREN ZEIT.

DER BMW GROUP CHANGE MONITOR: VERTRAUEN TROTZ VERUNSICHERUNG. BEST PRACTICE ZUR STIFTUNG VON VERTRAUEN IN EINER UNSICHEREN ZEIT. Bodensee-Forum Personalmanagement 2012, 10.05.2012 DER BMW GROUP CHANGE MONITOR: VERTRAUEN TROTZ VERUNSICHERUNG. BEST PRACTICE ZUR STIFTUNG VON VERTRAUEN IN EINER UNSICHEREN ZEIT. BEGLEITUNG DER STRATEGIEIMPLEMENTIERUNG

Mehr

Integrierte Kommunikation: Identität, Organisation und Entscheidung. Berlin 2009, Dr. Bettina Fackelmann, Rosa-Luxemburg-Stiftung

Integrierte Kommunikation: Identität, Organisation und Entscheidung. Berlin 2009, Dr. Bettina Fackelmann, Rosa-Luxemburg-Stiftung Integrierte Kommunikation: Identität, Organisation und Entscheidung Berlin 2009, Dr. Bettina Fackelmann, Rosa-Luxemburg-Stiftung "Kommunikation ist unwahrscheinlich. Sie ist unwahrscheinlich, obwohl wir

Mehr

Organisationsentwicklung. Veränderung findet immer statt, die. auf welchem Weg Doppler/Lauterburg

Organisationsentwicklung. Veränderung findet immer statt, die. auf welchem Weg Doppler/Lauterburg Veränderung findet immer statt, die Frage ist lediglich, auf welchem Weg Doppler/Lauterburg Change Management, 2001 was ist das? 1. Begleitung von Wandel, Veränderung und Entwicklung 2. Beteiligung von

Mehr

Perspektive Markt. like.eis.in.the.sunshine / photocase.de

Perspektive Markt. like.eis.in.the.sunshine / photocase.de BETRIEBS- WIRTSCHAFTSLEHRE Perspektive Markt Ganz egal, ob mittelständischer Betrieb oder multinationaler Konzern, ob Beratungsgesellschaft oder Technologieproduktion betriebswirtschaftliches Know-how

Mehr

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Dr. Bernhard Schmidt-Hertha Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/Bildungswissenschaft

Mehr

UTB 2969. Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage

UTB 2969. Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage UTB 2969 Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage Beltz Verlag Weinheim Basel Böhlau Verlag Köln Weimar Wien Verlag Barbara Budrich Opladen Farmington Hills facultas.wuv Wien Wilhelm Fink München A. Francke

Mehr

Peter Meier. Die Umsetzung von Risikomanagement nach ISO 31000. - Leseprobe -

Peter Meier. Die Umsetzung von Risikomanagement nach ISO 31000. - Leseprobe - Peter Meier Die Umsetzung von Risikomanagement nach ISO 31000 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen

Mehr

Mit Kompetenz und Potential Management- und Personalentwicklung bei der Stadtverwaltung Mannheim

Mit Kompetenz und Potential Management- und Personalentwicklung bei der Stadtverwaltung Mannheim Mit Kompetenz und Potential Management- und Personalentwicklung bei der Stadtverwaltung Mannheim Tagung Personal-/Organisationsentwicklung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften 20.06.2013 Gliederung

Mehr

Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit. Projekt-Seminar INSTEAD im SS 2011

Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit. Projekt-Seminar INSTEAD im SS 2011 Universität Passau Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Seminararbeit Das Unternehmensleitbild als wesentlicher

Mehr

Vom Intranet zum Knowledge Management

Vom Intranet zum Knowledge Management Vom Intranet zum Knowledge Management Die Veränderung der Informationskultur in Organisationen von Martin Kuppinger, Michael Woywode 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

HR Strategy & Human Capital Management. Prof. Dr. Christian Scholz Wintersemester 2013/2014

HR Strategy & Human Capital Management. Prof. Dr. Christian Scholz Wintersemester 2013/2014 HR Strategy & Human Capital Management Prof. Dr. Christian Scholz Wintersemester 2013/2014 Übersicht HR Strategy & Human Capital Management WiSe 2013/2014 Datum Thema Dozent Ansatz PMG Intro/Organisatorisches/HR-Master

Mehr

Der Gartner Hype Cycle als. prognostischer Hintergrund

Der Gartner Hype Cycle als. prognostischer Hintergrund Der Gartner Hype Cycle als 2 prognostischer Hintergrund Die Digitale Revolution steht nicht bevor, sondern sie entfaltet in vielen Bereichen schon die Kraft der schöpferischen Zerstörung. Eine wichtige

Mehr

Duales Studium. Ausbildung zum bachelor of science Informatik

Duales Studium. Ausbildung zum bachelor of science Informatik Duales Studium Ausbildung zum bachelor of science Informatik Merkblatt über das duale Informatik-Studium zum Bakkalaureus der Wissenschaften/Bachelor of Science (B.Sc.) Das duale Informatik-Studium wird

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick

6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick 437 6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick Immer wieder scheitern Projekte zur Software-Gestaltung im Öffentlichen Dienst bzw. sie laufen nicht wie geplant ab. Dies ist für sich genommen nicht weiter

Mehr

IT-Sourcing-Management-Studie 2014/2015

IT-Sourcing-Management-Studie 2014/2015 IT-Sourcing-Management-Studie 2014/2015 Vom Kosten- zum Erfolgsfaktor. Crossing Borders. Ergebnisse einer qualitativen Studie von Oliver Christ, Matthias Litzke, Ulrich Emanuel Gysel, Claudia Pedron, Oliver

Mehr

Forschungsüberblick zu Führung

Forschungsüberblick zu Führung Forschungsüberblick zu Führung 2 Eine Auseinandersetzung mit der historischen Entwicklung geteilter Führung beginnt schlüssigerweise mit einer Definition von Führung sowie mit einer Klassifikation der

Mehr

Wie schreibt man eine Literaturübersicht?

Wie schreibt man eine Literaturübersicht? Wie schreibt man eine Literaturübersicht? Hinweis: Eine Literaturübersicht kann sowohl ein eigenständiger Text oder Teil einer wissenschaftlichen Arbeit sein. Im zweiten Fall findet sich in der Arbeit

Mehr

Master of Science (MSc) der Erziehungswissenschaften. 90 oder 120 ECTS-Punkte

Master of Science (MSc) der Erziehungswissenschaften. 90 oder 120 ECTS-Punkte Master of Science (MSc) in Erziehungswissenschaften 90 oder 120 ECTS-Punkte Dieses Masterprogramm richtet sich an Studierende, welche sich für Rolle und Funktion von Erziehung und Bildung in einer sich

Mehr

Audit Challenge Leadership Training - Revisionsführungskräfte DACH -

Audit Challenge Leadership Training - Revisionsführungskräfte DACH - Audit Challenge Leadership Training - Revisionsführungskräfte DACH - 2014 Termine in Bern, Frankfurt, München und Berlin Dr. Dominik Förschler Managing Director Audit Research Center ARC-Institute.com

Mehr

Profilgruppe. Supply Chain Management

Profilgruppe. Supply Chain Management Profilgruppe Supply Chain Management Stand: Juni 2015 Inhaltliche Darstellung: Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Supply Chain Management und Management Science Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre,

Mehr

Datenschutz in deutschen Unternehmen Einstellung zum Datenschutz, Stand der Umsetzung und Rolle des Datenschutzbeauftragten

Datenschutz in deutschen Unternehmen Einstellung zum Datenschutz, Stand der Umsetzung und Rolle des Datenschutzbeauftragten Datenschutz in deutschen Unternehmen Einstellung zum Datenschutz, Stand der Umsetzung olle des Datenschutzbeauftragten 1 Einführung - Datenschutz in deutschen Unternehmen Die UIMCert führte in den vergangenen

Mehr

CORPORATE COLLABORATION SPACES

CORPORATE COLLABORATION SPACES PROJEKTSTATUS CORPORATE COLLABORATION SPACES Strategien und Produkte für Räume der Zusammenarbeit zur Steigerung von Effizienz und Identifikation im Office Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur

Mehr

ISO 5500x-Normenfamilie

ISO 5500x-Normenfamilie ISO 5500x-Normenfamilie 5 Fakten zur ISO 5500x-Normenfamilie ISO 55000 - Overview, principles and terminology ISO 55001 - Requirements ISO 55002 - Guidelines on the application of ISO 55001 Generelles

Mehr

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Deutscher PR-Tag 2005 Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Einführung Normalfall Change interne Kommunikation als Motor des Wandels Dr. Jutta Rosenkranz-Kaiser Rosenkranz &

Mehr

Geschäftsführender Gesellschafter Einstweilige Vertretung GmbH Gesellschaft für Kommunikationsmanagement

Geschäftsführender Gesellschafter Einstweilige Vertretung GmbH Gesellschaft für Kommunikationsmanagement Martin Gosen Fidicinstraße 13 10965 Berlin Telefon: +49 (0)170 2890221 Email: martin.gosen@gmx.de Geboren am 26.4.1968 in Duisburg, geschieden, eine Tochter. Berufspraxis seit 10/2012 Geschäftsführender

Mehr

6 SWS 270 h. Grundlagen der Politikwissenschaft und der Politikdidaktik

6 SWS 270 h. Grundlagen der Politikwissenschaft und der Politikdidaktik Modul 2800000 Qualifikations und jedes em. 6 270 h Grundlagen der Politikwissenschaft und der Politikdidaktik elbstst. 0 h 80 h 2 emester Die tudierenden erwerben die Fähigkeit zur theoretischen Analyse

Mehr

Dem Projektantrag gingen ein intensiver Diskussionsprozess und eine Befragung interner Beteiligter voraus Ziel war es, fehlende Schnittstellen zu

Dem Projektantrag gingen ein intensiver Diskussionsprozess und eine Befragung interner Beteiligter voraus Ziel war es, fehlende Schnittstellen zu Dem Projektantrag gingen ein intensiver Diskussionsprozess und eine Befragung interner Beteiligter voraus Ziel war es, fehlende Schnittstellen zu programmieren und Mittel und Wege ausfindig zu machen,

Mehr

History of Mobility. Sprachniveau: Ca. A2-B2. Stationen im Verkehrshaus

History of Mobility. Sprachniveau: Ca. A2-B2. Stationen im Verkehrshaus History of Mobility Kurzbeschrieb Die zweigeschossige Halle mit einer Ausstellungsfläche von rund 2000 m² beinhaltet ein Schaulager, ein interaktives Autotheater, verschiedenste individuell gestaltete

Mehr

Schwertl & Partner Beratergruppe Frankfurt

Schwertl & Partner Beratergruppe Frankfurt Schwertl & Partner Beratergruppe Frankfurt Basis Konfuzius 1 Schwertl & Partner stellt sich vor Schwertl & Partner Beratergruppe Frankfurt ist ein inhaber- und familiengeführtes Beratungsunternehmen Mehr

Mehr

IDC Studie: Deutsche Unternehmen verlassen sich auf IT Service Management für die Cloud

IDC Studie: Deutsche Unternehmen verlassen sich auf IT Service Management für die Cloud Pressemeldung Frankfurt, 24. April 2013 IDC Studie: Deutsche Unternehmen verlassen sich auf IT Service Management für die Cloud Unternehmen verlassen sich für das Management ihrer Cloud Services auf IT

Mehr

Ziele und Strategien als Basis eines erfolgreichen Wandels Die Sieben Handlungsfelder des Change Managements im Nonprofitbereich

Ziele und Strategien als Basis eines erfolgreichen Wandels Die Sieben Handlungsfelder des Change Managements im Nonprofitbereich Ziele und Strategien als Basis eines erfolgreichen Wandels Die Sieben Handlungsfelder des Change Managements im Nonprofitbereich Robert Bachert Die Finanzmarktkrise als Wandlungsförderer Es gibt viele

Mehr

11 Die beteiligten Forschungsinstitute

11 Die beteiligten Forschungsinstitute 11 Die beteiligten Forschungsinstitute Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation, Stuttgart Hochschule der Medien, Stuttgart Universität Stuttgart, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche

Mehr

Code-Quality-Management

Code-Quality-Management Code-Quality-Management Technische Qualität industrieller Softwaresysteme transparent und vergleichbar gemacht von Frank Simon, Olaf Seng, Thomas Mohaupt 1. Auflage Code-Quality-Management Simon / Seng

Mehr

Betrieblichen Businesscoach. Betrieblichen Konfliktberater

Betrieblichen Businesscoach. Betrieblichen Konfliktberater Fortbildung zum Betrieblichen Businesscoach und/oder Betrieblichen Konfliktberater ihre vorteile Mit unserem Aus-und Fortbildungsprogramm bieten wir Ihnen als Führungskräften mit Personalverantwortung

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Masterarbeit "Identifikation von Erfolgsfaktoren für eine Facebook- Recruiting-Strategie"

Mehr

Change Management und Kommunikation

Change Management und Kommunikation Change Management und Kommunikation Veränderungen anstoßen und gestalten Um die Zukunft zu beeinflussen, muss man über die Gegenwart sprechen. Change Management ist 2 der bewusst vorgenommene Wandel mit

Mehr

Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg wird in den nächsten Jahren ihre berufsfeldbezogenen Forschungen in den Schwerpunkten

Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg wird in den nächsten Jahren ihre berufsfeldbezogenen Forschungen in den Schwerpunkten Ausschreibung an die Mitglieder des Kollegiums der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg wird in den nächsten Jahren ihre berufsfeldbezogenen Forschungen in den Schwerpunkten

Mehr

Social Supply Chain Management

Social Supply Chain Management Social Supply Chain Management Wettbewerbsvorteile durch Social Supply Chain Management aus ressourcenorientierter Sicht (Johannes Nußbaum) Abstract Der Druck, soziale Auswirkungen entlang der Supply Chain

Mehr

Gordana Bjelopetrovic

Gordana Bjelopetrovic Gordana Bjelopetrovic Am Beispiel des Projektes Weiterbildung Online - eine Initiative mittelständischer Unternehmen in Nordhessen " Verlag Dr. Kovac Hamburg 2008 IX Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

BA Bachelor of Arts. Studium neben dem Beruf Betriebswirtschaft (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie (B.A.

BA Bachelor of Arts. Studium neben dem Beruf Betriebswirtschaft (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie (B.A. Studium neben dem Beruf Betriebswirtschaft (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie (B.A.) BA Bachelor of Arts seit_since 1848 Berufsbegleitend Studieren an der Hochschule

Mehr

Kooperation zwischen Universität Bern und SBB Praxisbeispiel MAS General Management

Kooperation zwischen Universität Bern und SBB Praxisbeispiel MAS General Management Kooperation zwischen Universität Bern und SBB Praxisbeispiel MAS General Management Mirjam Fuchs Hardegger, Leiterin Konzepte, Personalentwicklung. SBB HR Konzern Personalentwicklung 26.01.10 1 Agenda.

Mehr

Strategisches Diversity Management. als Baustein in Personalentwicklungskonzepten

Strategisches Diversity Management. als Baustein in Personalentwicklungskonzepten Strategisches Diversity Management als Baustein in Personalentwicklungskonzepten Überblick 1 2 Wer wir sind Strategisches Diversity Management 3 Diversity Management in PE- Konzepten Wer wir sind 1 3 3

Mehr

2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn

2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn 2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn BPM für den Mittelstand IYOPRO Projekte, Erfahrungsberichte und Trends BPM & Projektmanagement Wie kann BPM in methodisch strukturierten Projekten erfolgreich

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Mündliche Kommunikation /Sprecherziehung. 1. Studieneinheit Mündliche Kommunikation /Sprecherziehung

Mündliche Kommunikation /Sprecherziehung. 1. Studieneinheit Mündliche Kommunikation /Sprecherziehung Mündliche Kommunikation / 1. Studieneinheit Mündliche Kommunikation / 2. Fachgebiet / Verantwortlich Zentrum Sprache und Kommunikation / Dr. Wieland Kranich 3. Inhalte / Lehrziele Überblick über Theorie

Mehr

Liebe Studienbewerberin, lieber Studienbewerber,

Liebe Studienbewerberin, lieber Studienbewerber, Liebe Studienbewerberin, lieber Studienbewerber, wir freuen uns, dass Sie sich für den Masterstudiengang Kommunikationsmanagement (MKO) an der Hochschule Hannover interessieren. Mit dieser Broschüre möchten

Mehr

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP Beruflicher Einstieg braucht Diversity Hamburg, 16. Juni 2011 Führende Diversity Expertise & Umsetzungserfahrung Profil Spezialisiert auf Diversity seit 1997 Innovativ

Mehr

STUDIENPLAN. 1 Qualifikationsprofil

STUDIENPLAN. 1 Qualifikationsprofil STUDIENPLAN FÜR DAS MASTERSTUDIUM MANAGEMENT AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN (idf der Beschlüsse der Studienkommission vom 14.01.014, 13.01.01 und 1.04.01, genehmigt vom Senat der Wirtschaftsuniversität

Mehr

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Berichte aus der Betriebswirtschaft Stephan Buse, Rajnish Tiwari (Hrsg.) Perspektiven des Mobile Commerce in

Mehr

Grundlagen der Organisationsentwicklung. Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013

Grundlagen der Organisationsentwicklung. Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013 Grundlagen der Organisationsentwicklung Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013 Inhalt 1. Grundlagen der Organisationsentwicklung (OE) 2. 3. Rollen und Aufgaben im Rahmen einer OE

Mehr

Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit

Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit Das Ausbildungs- und Entwicklungsprogramm zur erfolgreichen Mitarbeiterführung 2013/2014 1 Beschreibung des Programms ist ein Ausbildungs- und Entwicklungs-

Mehr

Am Anfang war der Mensch

Am Anfang war der Mensch INTERKULTURELLE WIRTSCHAFTSPSYCHOLOGIE Am Anfang war der Mensch Wir leben in einer Zeit der Internationalisierung und Globalisierung all unserer Lebensbereiche. Somit gewinnt die Fähigkeit, Menschen anderer

Mehr

Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge

Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge Hans Kaspar Hugentobler Designforschung: Vielfalt, Relevanz, Ideologie Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge Hans Kaspar Hugentobler Master of Design Diplom-Kommunikationswirt Bremen

Mehr

Hochschulverbund Gesundheitsfachberufe e.v. Fachtagung Forschungsförderung und Forschungsstrukturen in den therapeutischen Gesundheitsberufen Stand und Perspektiven am 24./25.06.2010 am Wissenschaftszentrum

Mehr

Nachhaltiges Change Management

Nachhaltiges Change Management Frank Keuper I Heinz Groten (Hrsg.) Nachhaltiges Change Management Interdisziplinäre Fallbeispiele und Perspektiven GABLER Inhaltsverzeichnis Erster Teil der Betriebswirtschaft - Monetarisierung nichtmonetarisierbarer

Mehr

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Autoren Irena Baumgartner, Jill Schmelcher, Anna Beinlich AP06 Herausgeber Prof. Dr. Arnold Weissman

Mehr

Ausbildung Innovationsmanagement

Ausbildung Innovationsmanagement Ausbildung Innovationsmanagement Bei uns lernen Sie das Handwerkzeug um Innovationsmanagement erfolgreich umzusetzen und zu betreiben. Nutzen Sie die Gelegenheit und holen Sie sich eine zukunftsträchtige

Mehr

www.fernfh.ac.at Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie Master erste österreichische FernFH

www.fernfh.ac.at Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie Master erste österreichische FernFH www.fernfh.ac.at Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie erste österreichische FernFH BetrieBswirtschaft & wirtschaftspsychologie Herzlich willkommen! Liebe Interessentinnen, liebe Interessenten, interdisziplinäre

Mehr

Modulhandbuch zum Bachelor-Studium für ein Lehramt an Grundschulen. Sprachliche Grundbildung (Studiengang ohne Vertiefung)

Modulhandbuch zum Bachelor-Studium für ein Lehramt an Grundschulen. Sprachliche Grundbildung (Studiengang ohne Vertiefung) Technische Universität Dortmund Institut für deutsche Sprache und Literatur Oktober 2012 Modulhandbuch zum Bachelor-Studium für ein Lehramt an Grundschulen (Studiengang ohne Vertiefung) Grundlagen der

Mehr

Das Change Management Board

Das Change Management Board für das Change Management Das Change Management Board «It is not the strongest species that survive, nor the most intelligent, it is the one most adaptable to change» (Charles Darwin) Dr. Norbert Kutschera

Mehr

Der 3. Bildungsweg für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit

Der 3. Bildungsweg für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit Der 3. Bildungsweg für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit Zum Hochschulzugang für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit Potentiale, Erfahrungen, Chancen, Restriktionen Studie gefördert

Mehr

T IPS Transferstelle für Management und Organisationsentwicklung. Den Wandel gestalten Changemanagement als Aufgabe von Fachberatung

T IPS Transferstelle für Management und Organisationsentwicklung. Den Wandel gestalten Changemanagement als Aufgabe von Fachberatung 1. Vorstellung des Referenten 2. Wandel weshalb? 3. Zum Ansatz der Organisationsentwicklung 4. Rollen im OE-Prozess 5. Ablauf eines OE-Prozesses 6. OE-Entwicklungsstruktur 7. Widerstand in OE-Prozessen

Mehr