Modulbeschreibung. Semester Voraussetzungen für die Teilnahme Modulart Moduldauer 1. Keine Wahlpflichtmodul 1 Semester

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1 DUALE HOCHSCHULE Baden-Württemberg Studienbereic Wirtscaft Center for Advanced Studies Formale Angaben zum Modul Modulbescreibung Studiengang Master in Business Management Alle Studienrictungen, Kontaktstudium Modulbezeicnung Sprace des Moduls Modul-Nr. Version Modulverantwortlicer General Management I: Forscung und Informationsmanagement (Researc Metods & Information Management) Deutsc WM Prof. Dr. Bungert (DHBW Villingen-Scwenningen) Verortung des Moduls im Studienverlauf Semester Voraussetzungen für die Teilname Modulart Moduldauer 1. Keine Walpflictmodul 1 Semester Eingesetzte Ler- und Prüfungsformen Ler- und Lernmetoden: Prüfungsleistungen Benotet ja/nein Prüfungsumfang Vorlesungen, Fallbeispiele, Lösen von Übungsaufgaben, Erstellen von Konzeptionen / Diskussion von Untersucungsdesigns Klausur ja Regelung lt. Prüfungsordnung Workload und ECTS Workload (in, ein Vielfaces von 30) Insgesamt: davon Präsenzzeit (Vorlesungs- und Prüfungszeit) davon Selbststudium ECTS- Punkte 5 Qualifikationsziele und Kompetenzen Sackompetenz Sozial-etisce Kompetenz Selbstkompetenz Übergreifende Handlungskompetenz Kenntnis der Verfaren der Gewinnung und Analyse von Informationen / Daten im Kontext mit typiscen Managementproblemen. Kenntnis der Anwendungsmöglickeiten und -voraus-setzungen von multivariaten Metoden der Datenanalyse, dadurc besseres Verständnis der Metoden und Vorgeensweisen von Marktforscungsinstituten und Beratungsunternemen. Grundlagen für das Verständnis und den sinnvollen Einsatz von Informationsmanagement. Verfaren zur Aufbereitung von Informationen, Speicerung und Verarbeitung von Daten in betrieblicen Anwendungssystemen. Versteen von Erkenntniszusammenängen, bessere Fäigkeit zur Bewertung von Aussageinalten. Verständnis für die Bedeutung, Gewinnung und Auswertung von Informationen für Entsceidungen Fäigkeit zur Erstellung und Auswertung von empiriscen Untersucungen und Daten-beständen. Durcfüren unternemensinterner Marktforscung. Kompetentere Interaktion mit Marktforscungsinstituten. Ziel der Analysen ist ein besseres Verständnis der Zusammenänge und Strukturen im Unternemen, in Märkten und der Makroumwelt als Voraussetzung für planvolles unternemerisces Handeln.

2 Ler- und Lerneineiten Präsenzzeit Selbst- studium Ler- und Lerneineit 1: Metoden der Wirtscafts- und Sozialforscung Ler- und Lerneineit 2: Aktuelle Temen im Informationsmanagement Inalt Datenerebung: Operationalisierung, Fragebogenerstellung, Erebungstecniken. Kodierung und Datenmatrix Verfaren der Datenanalyse mit z. B. SPSS: Struktur-prüfende (Kontingenzanalyse, ANOVA, Regression, logistisce Regression) und Struktur-entdeckende (Cluster-, Faktorenanalyse) Verfaren Psycometrisce Verfaren und deren aktuellste Ausfürungen (Conjoint-CBC, ACA, MDS) Anwendung der Metoden für betriebswirtscaftlice (Marketing-) Aufgabenstellungen (Segmentierung etc.) Konzepte zur Messung von Konstrukten (Einstellung, Lifestyle), Means-End-Analyse Apparative Messverfaren / Qualitative Marktforscung Ubiquitous / Pervasive Computing und deren Auswirkungen auf das (potentielle) Kundenveralten Software as a Service (SaaS) / Cloud Computing (Ressourcenverteilung und Nutzung über Netze) Crowd Sourcing Semantic Networks als Basistecnologie zur Informations-/Wissensstrukturierung Integration der Datenanalyse in IT Entwicklungen Datenbanken und Anwendungsarcitekturen Neuere Entwicklungen betrieblice Anwendungssysteme Business Intelligence Literatur Es wird jeweils die aktuellste Auflage zu Grunde gelegt. Berekoven/Eckert/Ellenrieder: Marktforscung Stier: Empirisce Forscungsmetoden Backaus/Plinke/Ericson: Multivariate Analysemetoden Fromm: Datenanalyse mit SPSS für Fortgescrittene Hansen, H.R.: Wirtscaftsinformatik I, Fiscer Stalknect, P./ Hasenkamp, U.: Einfürung in die Wirtscaftsinformatik, Springer-Verlag Pernul, G.: Datenbanken im Unternemen, Oldenbourg

3 DUALE HOCHSCHULE Baden-Württemberg Studienbereic Wirtscaft Center for Advanced Studies Formale Angaben zum Modul Studiengang Master in Business Management Modulbescreibung Studienrictung Alle Studienrictungen, Kontaktstudium Modulbezeicnung Sprace des Moduls Modul-Nr. Version Modulverantwortlicer General Management II: Ausgewälte Managementtemen zur Vertiefung Deutsc WM Prof. Dr. Bungert (DHBW Villingen- Scwenningen), Prof. Dr. Brem (DHBW Ravensburg), Prof. Dr. Reme (DHBW Stuttgart) Verortung des Moduls im Studienverlauf Semester Voraussetzungen für die Teilname Modulart Moduldauer keine Walpflictmodul 1 Semester Eingesetzte Ler- und Prüfungsformen Ler- und Lernmetoden: Anzal Prüfungsleistungen Teilprüfungsleistungen Benotet ja/nein Prüfungsumfang Lerveranstaltungen mit Fallbeispielen, Fallstudienübungen, Gruppenarbeiten, Selbststudium, Rollenspiele 1 Klausur Transferberict Ja Nein Regelung lt. Prüfungsordnung Workload und ECTS Workload (in, ein Vielfaces von 30) Insgesamt: davon Präsenzzeit (Vorlesungs- und Prüfungszeit) davon Selbststudium ECTS- Punkte 5 Qualifikationsziele und Kompetenzen Sackompetenz Sozial-etisce Kompetenz Die Studierenden aben nac Abscluss des Moduls detaillierte Kenntnisse im Bereic relevanten Temenfeldes erworben und können diese auf die Fragestellungen irer praktiscen Arbeit und auf die Situation ires Unternemens übertragen. Sie aben ein Gefül für vielscictige und komplexe Probleme entwickelt und können relevante Kenntnisse und Metoden anwenden, um geeignete Problemlösungen zu erarbeiten. Sie aben Kenntnis und Verständnis der einsclägigen IT-Tools und Management-Konzepte in den Temenbereicen und ausgewälte Anwendung dazu erlernt. Kenntnis der wesentlicen Scnittstellen der Temen zur den übergeordneten Temen Personalmanagement, Organisation und Unternemensfürung. Durc ire Kenntnis der Relevanz von Projekten, Managementsystemen und Innovationen sowie aller Arten von Tecnologien für die Volkswirtscaft, Unternemen und die Gesellscaft können sie diese einscätzen und mit in unternemerisce Entsceidungen einfließen lassen. Aufgrund der sozialen Dimension der Temen sind sie für diese sensibilisiert und können auc soziale Kraftfelder strukturieren und kennen Ansätze, um diese zu andaben.

4 Selbstkompetenz Übergreifende Handlungskompetenz Die Studierenden aben nac Abscluss durc die kritisce Auseinandersetzung mit Übungsprojekten/- aufgaben in Kleingruppen ire soziale Kompetenz daingeend verbessert, dass sie zu iren Kompetenzen in Kommunikation, Selbstmanagement und Konfliktmanagement praxisnae Erfarungen gesammelt aben. Die Studierenden können effektiv in einer Projektgruppe mitarbeiten und/oder diese leiten. Die Studierenden können die möglicen Probleme bei der Einfürung von Prozessen, Managementsystemen bzw. -konzepten und Projekten in Organisationen einscätzen und lösungsorientiert andaben. Die Studierenden kennen die wesentlicen Metoden, Tecniken und Vorgeensweise aus den entsprecenden Temenfeldern und können diese praxisna anwenden. Die Studierenden kennen die einsclägigen IT-Tools, aben gelernt ausgewälte anzuwenden und die Ergebnisse zu würdigen. Ler- und Lerneineiten: Aus den Wal-Ler- und Lerneineiten ist eine von zwei zu wälen: a) Innovations- und Cangemanagement oder b) Qualitäts- und Prozessmanagement Präsenzzeit Selbst- studium a) Innovations- und Cangemanagement Bedeutung von Innovationen Innovations- und Tecnologiebegriff Merkmale von Innovationen Innovationsarten Auslöser von Innovationen Aufgaben des Innovations- und Tecnologiemanagements Beispiele innovativer Unternemen Produktinnovation und Produkt-Lebenszyklus Innovationsprozess: Pasenmodelle des Innovationsprozesses, Aktivitäten und Metoden in den versciedenen Pasen des Innovationsprozesses Innovations- und Tecnologiestrategien Organisation der Innovationstätigkeit Innovationsfördernde Unternemenskultur Innovationsbarrieren Der Kunde im Innovationsprozess Kooperationen, Internationalisierung und Tecnologietransfer Open Innovation Einflussgrößen auf den Innovationserfolg, Diffussion, Reduktion der Flopgefar Auslöser und Grundtypen von Unternemenswandel Prozessmodelle und Ablauf von Cange Management Interessen von Mitarbeitern und arbeitsrectlice Regelungen Barrieren und Widerstände sowie deren Handabung Implementierung Beteiligung und Qualifizierung von Mitarbeitern Besondereiten der Fürung im Cange Management Kommunikation im Cange Management Organisation von Cange-Programmen und -Projekten Abgestimmter Einsatz von Instrumenten und Tools eines Cange Managers b) Qualitäts- und Prozessmanagement Bezug zur Unternemensfürung und dem Management der Wertkette / Wertscöpfung Gescäftsprozesse, Steuerungsprozesse und Unterstützungsprozesse Prinzipien und Metoden der Prozessidentifikation und-analyse Prinzipien und Metoden der Prozessgestaltung und -modellierung (mit IT-Unterstützung) Organisationsformen des Prozessmanagements, Prozessorientierte Organisationsgestaltung mit Six Sigma Prozessarcitektur und Informationsverarbeitung Prozessorientiertes Controlling, Auditierung und Bewertung Ursprünge und Leitideen eines umfassenden Qualitätsmanagement

5 Handlungsfelder eines QM Europäisce Ansätze zur Unterstützung einer QM-Implementierung (ISO 9001:2000/EFQM) Wertstromanalysen zur Identifizierung von muda Auditierung/-sverfaren Ausgewälte Metoden des QM (KVP/QFD/FMEA/Bencmarking) ein- und merdimensionale Konzepte des Policy Deployment Wirtscaftlickeitsbeurteilung von QM-Maßnamen Business Excellence in Industrie- und Dienstleistungsunternemen Lean Management, Toyota Production System, Six Sigma, Lean Six Sigma inkl. DMAIC-Cycle Literatur Es wird jeweils die aktuellste Auflage zu Grunde gelegt. a) Innovations- und Cangemanagement Afua, A.: Innovation Management, OxfordUniversity Press, Oxford. Hauscildt, J. / Salomo, S.: Innovationsmanagement, Franz Valen, Müncen. Vas, D. / Burmester, R.: Innovationsmanagement, Scäffer-Poescel Verlag, Stuttgart. Spect, G. / Beckmann, C. / Amelingmeyer, J.: F&E-Management Kompetenz im Innovationsmanagement, Scäffer-Poescel Verlag, Stuttgart. Krüger, W. (Hrsg.): Excellence in Cange, Gabler Wiesbaden Doppler, K./Lauterburger, K.: Cange Management, Stuttgart Hayes, J.:Te teory and practice of cange management Kotter, J.: Leading Cange, Boston, Mass. Hammer, M./Campy: Business Reengineering, New York Hansel, J./Lomnitz, G.: Projektleiter-Praxis, Berlin, Heidelberg. Berner, W.: Cange! : 15 Fallstudien zu Sanierung, Turnaround, Prozessoptimierung, Reorganisation, Stuttgart b) Qualitäts- und Prozessmanagement Becker, J./Kugeler, M./Rosemann, M.: Prozessmanagement, Berlin. Scmelzer, H./Sesselmann, W.: Gescäftsprozessmanagement in der Praxis, Müncen. Gaitanides, M. u.a.: Prozessmanagement, Müncen. Magnusson, K./Kroslid, D./Bergmann, B.: Six Sigma umsetzen, Müncen/Wien. Hammer/Campy: Business Process Reengineering, New York Barry, M./Scroeder, R./Homann, B.J.: Six Sigma Kamiske, G.F. (Hrsg.): Der Weg zur Spitze Malorny, C.: TQM umsetzen Ono, T., et al.: Das Toyota-Produktionssystem Töpfer, A.: Lean Six Sigma Töpfer, A./Medorn, H.: Total Quality Management Womack, J.P., et al: Lean Tinking Zink, K.J.: TQM als integratives Managementkonzept

6 DUALE HOCHSCHULE Baden-Württemberg Studienbereic Wirtscaft Center for Advanced Studies Formale Angaben zum Modul Modulbescreibung Studiengang Master in Business Management Alle Studienrictungen, Kontaktstudium Modulbezeicnung Sprace des Moduls Modul-Nr. Version Modulverantwortlicer General Management III: Strategisces Management (Etical & Value based Management) Deutsc WM Prof. Dr. Bungert (DHBW Villingen-Scwenningen) Verortung des Moduls im Studienverlauf Semester Voraussetzungen für die Teilname Modulart Moduldauer keine Walpflictmodul 1 Semester Eingesetzte Ler- und Prüfungsformen Ler- und Lernmetoden: Anzal Prüfungsleistungen Teilprüfungsleistungen Benotet ja/nein Prüfungsumfang Lerveranstaltungen mit Fallbeispielen, Fallstudienübungen, Gruppenarbeiten, Selbststudium, Rollenspiele 1 Klausur Referat oder Seminararbeit Ja Ja Gewictung 1:1 Regelung lt. Prüfungsordnung Workload und ECTS Workload (in, ein Vielfaces von 30) Insgesamt: davon Präsenzzeit (Vorlesungs- und Prüfungszeit) davon Selbststudium ECTS- Punkte 5 Qualifikationsziele und Kompetenzen Sackompetenz Sozial-etisce Kompetenz Selbstkompetenz Übergreifende Handlungskompetenz Die Studierenden aben nac Abscluss des Moduls ein ausgeprägtes Verständnis des Begriffs Etik, Unternemerisce Verantwortung und Fürung. Sie aben die Kompetenz erworben, mit Begrifflickeiten und Konzeptionen sicer umzugeen und sie kritisc zu reflektieren. Sie können eigenständig Ideen und Wissensbestandteile zur Unternemensetik ergänzen bzw. weiterentwickeln. Sie besitzen die teoretiscen Grundlagen für die wirtscafts- und unternemensetisce Reflexion. Durc ire Kenntnis der strategiscen Analyse und von Strategien können sie die Folgen dieser für die Gesellscaft einscätzen und diese Erkenntnisse mit in unternemerisce Entsceidungen einfließen lassen. Aufgrund der sozialen Dimension der Temen (Spielteorie, Wettbewerb) sind sie für diese sensibilisiert und kennen Ansätze, um kritisce Aspekte zu andaben. Nac Abscluss aben die Studierenden die Kompetenz, sic mit der Rolle und den Beeinflussungsmöglickeiten von Individuen und Gruppen kritisc auseinanderzusetzen und sic selbst in dieser Rolle zu interfragen. Sie sind sic der gesellscaftlicen und sozialen Bedeutung des Temas Fürung und Etik bewusst. Die Studierenden sind in der Lage, zentralen Ansätze und Probleme der Unternemensfürung aus den Perspektiven Etik, Strategie und Unternemenswert zu erfassen und die Erfolgsaussicten von Gescäftsmodellen und Strategien (z. B. M&A) einzuscätzen. Die Studierenden können die möglicen Metoden und die Probleme bei der Entwicklung und Implementierung von Strategien in Organisationen einscätzen und lösungsorientiert andaben. Die Studierenden kennen die einsclägigen IT-Tools, aben gelernt, Ausgewälte anzuwenden und die Ergebnisse kritisc zu verwenden.

7 Ler- und Lerneineiten Die Studierenden kennen die wesentlicen Metoden, Tecniken und Vorgeensweise aus den entsprecenden Temenfeldern und können diese praxisna anwenden. Präsenzzeit Selbst- studium Ler- und Lerneineit 1: Wertorientierte Fürung Ler- und Lerneineit 2: Etikorientierte Fürung Inalt Grundbegriff Unternemenswert Grundverständnis Unterscied Gewinn-/Wertorientierung Erste wertorientierte Kennzalen Bezug Unternemensfürung und Wertsteigerung (Wertebel) Anreizsysteme und wertorientierte Unternemensfürung Controllingbegriff und -konzeptionen Instrumente des Controlling Ausgestaltung/Organisation des Controllings in Unternemen Unternemensetik und Ökonomie Corporate Social Responsibility Unternemerisce und soziale Verantwortung Nacaltigkeit unternemeriscer Entsceidungen aktuelle Handlungsfelder der Unternemensetik Scnittstellen zu den Funktionen der Unternemensfürung (Personal, Organisation, Planung/Controling, Marketing etc.) Literatur Es wird jeweils die aktuellste Auflage zu Grunde gelegt. Coenenberg/Salfeld: Wertorientierte Unternemensfürung Dillerup/Stoi: Unternemensfürung Han/Hungenberg: Planungs- und Kontrollrecnung Controllingkonzepte Göbel, E.: Unternemensetik. Grundlagen und praktisce Umsetzung. Stuttgart Kreikebaum, H.: Grundlagen der Unternemensetik, Stuttgart Küpper, H.-U.: Unternemensetik. Hintergründe, Konzepte, Anwendungsbereice, Stuttgart Ulric, P.: Integrative Wirtscaftsetik, Bern Journal of Academic and Business Etics

8 DUALE HOCHSCHULE Baden-Württemberg Studienbereic Wirtscaft Center for Advanced Studies Formale Angaben zum Modul Modulbescreibung Studiengang Master in Business Management Alle Studienrictungen, Kontaktstudium Modulbezeicnung Sprace des Moduls Modul-Nr. Version Modulverantwortlicer General Management IV: Ramenbedingungen des Management (Managerial Frameworks) Deutsc WM Prof. Dr. Bungert (DHBW Villingen-Scwenningen), Prof. Dr. Nagler (DHBW Manneim) Verortung des Moduls im Studienverlauf Semester Voraussetzungen für die Teilname Modulart Moduldauer keine Walpflictmodul 1 Semester Eingesetzte Ler- und Prüfungsformen Ler- und Lernmetoden: Anzal Prüfungsleistungen Teilprüfungsleistungen Benotet ja/nein Prüfungsumfang Lerveranstaltungen mit Fallbeispielen, Fallstudienübungen, Gruppenarbeiten, Selbststudium, Rollenspiele 1 Klausur Ja Regelung lt. Prüfungsordnung Workload und ECTS Workload (in, ein Vielfaces von 30) Insgesamt: davon Präsenzzeit (Vorlesungs- und Prüfungszeit) davon Selbststudium ECTS- Punkte 5 Qualifikationsziele und Kompetenzen Sackompetenz Sozial-etisce Kompetenz I. Verständnis der zentralen Teorien/Gesetzmäßigkeiten der Ökonomie. Verständnis der Struktur von Entsceidungen und der Bedeutung und Natur von Informationen in Entsceidungssituationen. Kenntnis der Verfaren der Prognoserecnung und deren Problematik. Verständnis von strategiscen Situationen sowie der Konsequenzen und Problematik wettbewerblicer Interdependenz. Erkennen der Motive der Wettbewerber und daraus abgeleitete strategisce Ansätze in einem globalen Kontext. II. Grundprinzipien und Grundbegriffe des Kartellrects und des Internationalen und Europäiscen Insolvenzrects. Grundsätzlicen Auswirkungen der Insolvenz auf Sculdverältnisse und Sicerungsrecte. Durc die Kenntnis der ökonomiscen (und einiger juristiscer) Grundlagen der entsceidungs-orientierten Unternemensfürung können die Studierenden die sozialen und legalen Folgen unternemeriscer Entsceidungen (bspw. Kartelle) für die Gesellscaft besser eingescätzt und diese Erkenntnisse mit in unternemerisce Entsceidungen einfließen lassen. Aufgrund der sozialen Dimension der Temen (Spielteorie, Kartellrect) sind sie für diese sensibilisiert und sind in der Lage, kritisce Aspekte ökonomiscer Interaktion einzuscätzen. Sie versteen die juristiscen Dimensionen für das Managementandeln in iren vielfältigen Anwendungssacveralten.

9 Selbstkompetenz übergreifende Handlungskompetenz Die Studierenden aben ire Kompetenz nac Abscluss der Lerneineit durc die kritisce Auseinandersetzung mit ökonomiscen und legalen Konzepten daingeend verbessert, dass sie ire eigenen praktiscen Erfarungen besser versteen und diesbezüglice Informationen beurteilen und nutzen können. Sie sind in generell besser in der Lage, Entsceidungen in komplexen Situationen zu treffen (in allen Lebensbereicen). Einscätzung und Erkennen der eigenen juristiscen Grenzen und Notwendigkeit der faclicen Kooperation mit Spezialisten Die Studierenden sind in der Lagen, grundlegende ökonomiscen/ ökonometriscen Konzepte zu erfassen und im Kontext der Unternemensfürung anzuwenden; durc eine verbesserte Problemerkennungs- und Entsceidungskompetenz werden die die Erfolgsaussicten von unternemeriscen Strategien (z. B. internationale Markteintritte) eröt. Die Studierenden kennen die wesentlicen Metoden, Tecniken und Vorgeensweise aus den entsprecenden Temenfeldern und können diese praxisna anwenden. Die Studierenden kennen die einsclägigen IT-Tools, aben gelernt, Ausgewälte anzuwenden und die Ergebnisse kritisc zu verwenden. Fäigkeit zur Warnemung juristisc relevanter Kernsacveralte in der Unternemenspraxis. Fäigkeit zur Analyse relevanter Probleme und Erarbeitung strategiscer Lösungsansätze für auftretende juristisce Kernfragen; Fäigkeit zur Aktivierung und Integration notwendiger juristiscer Spezialfackompetenz Fäigkeit zur multidimensionalen Lösung von unternemeriscen Fragestellungen auc im Hinblick auf die rectlicen Implikationen Ler- und Lerneineiten Präsenzzeit Selbst- studium Ler- und Lerneineit 1: Managerial Economics Ler- und Lerneineit 2: Rect Inalt Ökonomisce Teorien: Informationsökonomie, Transaktionskostenteorie, Auktionsteorie, Verandlungsteorie, Principal-Agent- Teorie. Evolution von Unternemen und Brancen. Prognoseverfaren und modelle: Gleitender Durcscnitt und exponentielle Glättung. Zeitreien und Trendmodelle. ARIMA. Qualitative Prognoseverfaren Entsceidungsteorie: Entsceidungsmodelle unter Sicereit, Unsicereit und Risiko (Informationsniveau). Weiterentwicklungen in der Entsceidungsteorie. Spielteorie: Arten von Spielen in der Spielteorie, Prisoner s Dilemma. Gleicgewictskonzepte, Subspielperfektion. Gemiscte Strategien. Glaubwürdigkeit und strategisce Voraussict. Spielwiederolungen: Rückwärtsinduktion und Folk Teorem. Tit-for-Tat und Reputation. Strategisce Kommunikation. Canging te Game. Oligopolteorie und (europäisces) Kartellrect: Mengen- und Preiswettbewerb, Reaktionsypotesen Industrie-ökonomik, Kartellgesetzgebung und Preiskontrollen, UWG und Konsumentenscutz Globalisierung und ire Auswirkung: (Internationale) staatlice Interventionen. Protektionismus, tarifäre und nicttarifäre Handelsemmnisse Unternemerisce Verantwortung und Haftung: Grundfragen der Organaftung; Gesellscaftsrectlice Haftung der Gescäftsfürung; Organisationsaftung und Organisationsversculden; Vertragsrect für Organe und Gescäftsfürung; Betriebsverfassung und Mitbestimmung Unternemensfürung und Arbeitgeberfunktion: Grundlagen der arbeitsvertraglicen Gestaltung; Tarifvertragsrect, Tarifbindung und Tarifkonflikte; Das Weisungsrect des Arbeitgebers in der Unternemenspraxis; Mitbestimmung aus Unternemenssict; Die Beendigung von Arbeitsverältnissen: Indivual- und Kollektivrect Kartellgesetzgebung und Preiskontrollen, UWG und Konsumentenscutz. Internationale Insolvenzverfaren: Primär- und Sekundärinsolvenzen, Sicerungsrecte, Eigentumsvorbealt, Grundpfandrecte, internationale Zuständigkeit, Konzerninsolvenz, Insolvenzanfectung

10 Literatur Es wird jeweils die aktuellste Auflage zu Grunde gelegt. Berningaus et Al.: Strategisce Spiele, Heidelberg Wiese: Entsceidungs- und Spielteorie, Berlin Dixit/Nalebuff: Spielteorie für Einsteiger, Stuttgart Fudenberg/Tirole: Game Teory, Cambridge Nalebuff/Brandenburger: Coopetiton, Frankfurt Besanko et Al.: Te Economics of Strategy, Hoboken Axelrod: Die Evolution der Kooperation, Müncen Hüttner: Markt- und Absatzprognosen, Stuttgart Mertens/Rässler: Prognoserecnung, Heidelberg Gottwald, P.: Insolvenzrect-Handbuc, Müncen Paulus, C.: Europäisce Insolvenzordnung, Frankfurt Reitmann, C.: Martiny, D.: Internationales Vertragsrect, Köln Westpfal, L.: Goetker., U; Wilkens, J: Grenzüberscreitende Insolvenzen, Köln Eisenardt/Wackerbart, Gesellscaftsrect I und II Kübler, Gesellscaftsrect Klunzinger, Grundzüge des Gesellscaftsrects Teicmann/Erben: Compliance: Rectlice Grundlagen für Studium und Unternemenspraxis Fissenewert/Beringer, Compliance für den Mittelstand

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