Expertenstandard Ernährungtauglich

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1 Expertenstandard Ernährungtauglich für die Praxis? Ein Beitrag im Rahmen des 5. DGP Hochschultages Katja Schmitt-Weese Güllü Günthner Margret Flieder

2 Übersicht Einführung: Hintergrund, Studienmotivation, Fragestellung Methodik Ergebnisse Diskussion

3 1 Einführung: Hintergrund, Studienmotivation und Fragestellung Das soziale Problem Mangelernährung öffentlich kaum als soziales Problem wahrgenommen Mangelernährung 8,9 Mrd. Zusatzkosten in deutschen Krankenhäusern Verweildauern verlängern sich um bis zu 42,5% vgl. Müller, Uedelhofen, Wiedmann 2007, S. 11, 26, 38

4 1 Einführung: Hintergrund, Studienmotivation und Fragestellung Setting Psychiatrisches Versorgungszentrum einer Klinik, zwei Stationen Station 1 Allgemeinpsychiatrisch Schizophrene Erkrankungen Station 2 Gerontopsychiatrisch Dementielle Erkrankungen Der Expertenstandard wurde im Rahmen eines Modellprojektes 2009 korrekt nach den Vorgaben des DNQP implementiert Umsetzung ist seitdem eine Vorgabe der Klinik

5 1 Einführung: Hintergrund, Studienmotivation und Fragestellung Ausgangssituation Nach der Implementierung fand noch keine Untersuchung der Nachhaltigkeit des Expertenstandards Ernährungsmanagement statt Bei Stichproben während der Implementierung und kurz nach der Implementierung wurden die Screenings durchgeführt, Maßnahmen geplant und umgesetzt. Mitarbeitern schien der Sinn des Instrumentes unklar Es wurden laut Stationsleitungen kaum korrekte Screenings durchgeführt Screenings werden teilweise sehr spät und unvollständig erfasst Es werden keine Maßnahmen eingeleitet um die Mangelernährung zu beheben, keine Dokumentation über eingeleitete Maßnahmen oder Begründung warum der Patient ein Risiko für Mangelernährung hat

6 1 Einführung: Hintergrund, Studienmotivation und Fragestellung Forschungshypothese Der korrekt durchgeführte Prozess zur Implementierung des Standards nach dem DNQP-Phasenmodell war nicht nachhaltig. Es müssen Maßnahmen zur Verstetigung entwickelt werden. Forschungsfrage Wie nachhaltig ist die Implementierung gelungen, und welche Faktoren tragen zu einer erfolgreichen Verstetigung der Umsetzung des Expertenstandards Ernährungsmanagement bei?

7 1 Einführung: Hintergrund, Studienmotivation und Fragestellung Feststellen der Dokumentationsqualität Feststellen des Fortbildungsstandes und Bedarfes Projektziele Feststellen des Erhebungsstandes Überprüfen der Maßnahmenplanung und- Durchführung Fördernde und hemmende Faktoren bei der Umsetzung benennen Resultat: Handlungsempfehlung die es ermöglicht, Expertenstandards nachhaltig zu implementieren

8 1 Einführung: Prozessveränderungen in Organisationen Soziales Lernen in Organisationen erfolgt durch die Interaktion von Personen und Situationen bezieht kognitive, motivationale und motorische Prozesse ein Herausfordernd: Veränderungsprozesse initiieren, ohne den Normalbetrieb zu gefährden hat oft mehr Konfliktpotential als erprobte Verhaltensweisen, deshalb ein träges Organisationsgedächtnis Aufgaben für Führungskräfte: Rahmenbedingungen, Ressourcen, Orientierung, Steuerung, Entscheidungen, Fortschrittsüberwachung vgl. Borsi 1994, S ; vgl. Dahlgaard/ Stratmeyer 2008, S , vgl. Leinweber/ Piper 2008, S

9 1 Einführung: Bedeutende Phasen einer Organisationsveränderung Idealtypischer Ablauf nach den Change- Managementmodellen von Glasl/ Doppler, Lauterburg/ Özdemir Die Ist-Analyse zu Beginn des Prozesses: Diagnose (Sammeln von Daten, Datenfeedback an die Organisationsmitglieder und eine Bewertung) Festlegung des Soll- Konzepts: Festlegung einer Vision und Klärung der Ziele Handlungsplanung Kommunikation und Information Durchführung der Maßnahmen (psychosoziale Prozesse, Lernprozesse im engeren Sinn) Bewertung, Anpassung, Korrektur und Stabilisierung der Veränderungen vgl. Glasl 2008, S , Doppler/ Lauterburg 1996, S ; Özdemir 2010, S

10 1 Einführung: Das Phasenmodell zur Standardeinführung des DNQP im Vergleich zu den Anforderungen des Change-Managements Phasen des DNQP Modells Phase 1 Phase 2 Phase 3 Phase 4 Fortbildungseinheiten Handlungsplanung Kommunikation/ Information Zielklärung (Festlegung einer Vision) Anpassung der Standardkriterien an die Einrichtung Praktische Einführung und Anwendung Mögliche Change-Management-Elemente psycho- sozialer Prozesse Informationsprozess Lernprozess Durchführung der Maßnahmen Change-Management Prozess Auditierung der Implementierung Korrektur, Bewertung und Kontrolle Nicht vorgesehen sind im DNQP Modell ein Diagnoseprozess (Ist-Analyse) und der zukunftsgestaltende Prozesse zur Willensbildung- und Stärkung vgl. Glasl 2008, S ; vgl. Schiemann 2010, S

11 2 Methodik Multimethodendesign zur gegenseitigen Datenergänzung, Steigerung der Ergebnisqualität und Erhöhung der Validität I Untermauern der Ausgangsthese mit Datenmaterial durch eine Ist-Analyse Retrospektive Verlaufskontrolle Dokumentenanalyse entsprechend dem Auditinstrumentes des DNQP (n=355, Vollerhebung) Erhebungszeiträume 6 monatiges Intervall ab Januar Januar 2012/ 2013/ 2014 und 1. Juli Juli 2012/ 2013

12 2 Methodik II Erfragung der Beurteilung und Bedeutung der objektiven und subjektiven Einflussfaktoren auf die Nachhaltigkeit der Umsetzung und des Expertenstandards Befragung zum Fortbildungsbedarf (n=13, 48,1%) Erhebung Mithilfe des DNQP-Instrumentes Befragung aller Pflegefachkräfte der drei Stationen mit Hilfe eines anonymisierten und standardisierten Fragebogens (n=13, 48,1%) Feste Antwortmöglichkeiten in Form einer Likert- Skala Möglichkeiten zu freien Anmerkungen zu einzelnen Themenkomplexen

13 2 Methodik II Erfragung der Beurteilung und Bedeutung der objektiven und subjektiven Einflussfaktoren auf die Nachhaltigkeit der Umsetzung und des Fortbildungsbedarfs Die Bildung der Themenbereiche/ Kategorien begründet sich aus den Change- Management-Theorien, folgende Kategorien werden erhoben Notwendigkeit Potential Persönliche Einbindung Fort- und Weiterbildung Informationsfluss Umsetzungsmöglichkeiten Organisation

14 2 Methodik III Ergänzende qualitative Befragung zur Ergebnisinterpretation Offen angelegte, teilstrukturiertes qualitative Experteninterview mit der Gruppenleitung beider Stationen Offen angelegte, teilstrukturierte qualitative Fokusgruppeninterviews mit den Pflegefachkräften. Entwicklung der beiden Interviewleitfäden mit Hilfe der Forschungsliteratur, Nutzung der zuvor gewonnen Ergebnisse als Themenleitfaden.

15 2 Methodik Dokumentenanalyse Häufigkeitsanalyse mit dem Ziel deskriptiver Prozentwerte, Darstellung in einem Balkendiagramm Fragebögen Fortbildungsbedarf: deskriptive Häufigkeitsanalyse mit Hilfe des DNQP- Auswertungsschemas Analyse nach den vorgegebenen Fragestellungen in einem Excel-Sheet Interviews Auswertung nach Mayring Bildung eines Kategoriensystems Strukturierung und Zusammenfassung der Ergebnisse

16 3 Ergebnisse der Dokumentenanalyse Gerontopsychiatrie: Ausweichtendenzen durch Standardisierung (Screenings im Nachtdienst von einer Person) keine regelmäßige Wiederholung der Screenings verspätete Screenings, 2-3 Wochen nach Aufnahme keine Maßnahmenplanung bei festgestellter Mangelernährung keine Informations- und Beratungstätigkeiten widersprüchliche Dokumentationsinhalte (Nahrungsverweigerung dokumentiert, aber kein Risiko auf Mangelernährung) insbesondere Einbrüche der Screeningrate bei Patienten ohne Mangelernährung

17 3 Ergebnisse der Dokumentenanalyse

18 3 Ergebnisse der Dokumentenanalyse

19 3 Ergebnisse der Dokumentenanalyse

20 3 Ergebnisse der Dokumentenanalyse

21 3 Ergebnisse der Dokumentenanalyse Allgemeinpsychiatrische/ Schizophreniestation: Haupternährungsproblem ist Übergewicht, Mangelernährung weniger relevant zeitnahe Screenings regelmäßig wiederholte Screenings kaum Assessments der Ernährungssituation keine Maßnahmenpläne bei Mangelernährung keine Einbindung anderer Berufsgruppen

22 3 Ergebnisse der Dokumentenanalyse

23 3 Ergebnisse der Dokumentenanalyse

24 3 Ergebnisse der Personalbefragung zum Fortbildungsbedarf Es fanden im Erhebungszeitraum wenig Fortbildungen statt Es besteht auf beiden Stationen ein Fortbildungswunsch, dies zeigt an, dass das Thema Mangelernährung für die Pflegefachkräfte relevant ist

25 3 Ergebnisse der Personalbefragung zum Fortbildungsbedarf

26 3 Ergebnisse der Personalbefragung zum Fortbildungsbedarf

27 3 Ergebnisse der Personalbefragung zum Fortbildungsbedarf

28 3 Ergebnisse der Personalbefragung zum Fortbildungsbedarf

29 3 Ergebnisse der Personalbefragung zum Fortbildungsbedarf Implementierungsprozess wurde von beiden Stationen sehr unterschiedlich bewertet.

30 3 Ergebnisse der Personalbefragung zum Fortbildungsbedarf

31 3 Ergebnisse der Experteninterviews Die Notwendigkeit eines Expertenstandards wird nicht gesehen, Wahrnehmung als reines QM-Instrument zur juristischen Absicherung. Das Thema Mangelernährung wird auf anderer Ebene bearbeitet. Wir tun die Leute angucken. Wie essen sie, was haben sie überhaupt für Gewohnheiten. Deswegen, wir füllen es zwar aus und wir merken auch, wenn die Leute jetzt vielleicht nicht so den BMI haben, aber wie gesagt... Interview 2, PFK 2, #00:04:52-6# Man braucht den Standard halt wegen rechtlichem. Der Blick alleine sagt da ja nicht viel. Das muss alles im QM erfasst sein. Interview 3, PFK 3, #00:16:23-3#

32 3 Ergebnisse der Experteninterviews Wir haben zwar diese Ernährungsprotokolle, aber noch nie ein großes Ergebnis daraus gezogen. Interview 2, PFK 2, #00:05:25-0# Also das PEMU machen wir nur weil es von uns verlangt wird, weil es ein Assessment ist, was emiprisch belegt ist und was gefordert wird. Deswegen machen wir das. Also nach dem PEMU richte ich mich nie... Interview 2, PFK 4, #00:06:08-5# *PEMU= Pflegerische Erfassung von Mangelernährung und deren Ursachen (Screening- und Assessmentinstrument)

33 3 Ergebnisse der Experteninterviews Die Pflegefachkräfte empfanden keine Möglichkeit, die Arbeit mit dem Expertenstandard zu steuern Das sind Experten, die diese Assessments erstellt haben, und die werden ja auch immer evaluiert. Aber da haben wir keinen Einfluss drauf. Interview 2, PFK 1, #00:34:44-8# Das muß an anderen Stellen kommuniziert werden. Warum das in der Pflege so läuft, und was kann man verbessern um das zu optimieren. Interview 2, PFK 1, #00:33:26-0#

34 3 Ergebnisse der Experteninterviews Die Einbindung in den Implementierungsprozess und den damaligen Kommunikationsfluss erfuhren die Pflegefachkräfte sehr unterschiedlich. Wir waren damals eigentlich auch ganz gut eingebunden. Interview 2, PFK 3, #00:27:44-1# Man hätte das ganze Team einbinden sollen. Da waren nur ein paar eingebunden. Interview 3, PFK 1, #00:16:17-3#

35 3 Ergebnisse der Experteninterviews Die Rahmenbedingungen erschienen den Pflegefachkräften häufig bei der Verfügbarkeit und Qualität des Essens schwierig. Es ist eintönig, es ist tiefgefroren, es riecht ungut... Interview 3, PFK 3, #00:09:15-5# Wir hatten hier mal sowas wie Obst, haben wir aber nicht mehr. Interview 3, PFK 1, #00:08:51-3# Die gehen einfach nicht, diese Extrawünsche. Wie Extra-Obst oder Extra- Säfte. Interview 3, PFK 4, #00:08:51-2#

36 3 Ergebnisse der Experteninterviews Die Rahmenbedingungen erschienen den Pflegefachkräften häufig bei der Verfügbarkeit und Qualität des Essens schwierig. Da haben wir Kuchen bekommen, nachmittags für die Patienten, von der Küche extra gestellt. Dann gab es Plätzchen, Eis... Also das war so ein Pilotprojekt, was bei uns eingeführt wurde und wir haben dann halt auch bemängelt, wir haben hier Patienten die sind mangelernährt, aber die essen halt lieber Kuchen, Plätzchen oder mal ein Eis. Oder weiches Gemüse. Und wir haben dann wirklich von der Küche immer extra Kuchen bekommen für die Station X, Plätzchen, weiches Gemüse, Obst damit wir Obstsalat machen können. Das ist dann aber nachdem ich vor vier Jahren auf eine andere Station ging und dann wieder kam irgendwie eingeschlafen. Interview 2, PFK 2, #00:28:24-8#

37 3 Ergebnisse der Personalbefragung zum Fortbildungsbedarf Bedeutung der Ergebnisse in Hinblick auf das Phasenmodell des DNQP es fehlt ein gesteuerter Diagnoseprozess, der es ermöglicht, einen Bedarf für den Expertenstandard zu erkennen Schichtarbeit erschwert das Erarbeiten und die Multiplikation von Wissen regelmäßige themenspezifische Weiterbildungsmaßnahmen für das komplette Team sind notwendig, wenn Wissen nicht versanden soll es ist notwendig, ein Bewusstsein für die Möglichkeiten der Arbeit mit dem Expertenstandards wachzuhalten

38 4 Diskussion: Empfehlung Phasenmodell 1. Phase: Qualifizierung der Führungskraft 2. Phase: Etablierung eines Bildungstages 3. Phase: Stationsdiagnose durch die Arbeitsgruppen 4. Phase: Durchführung der geplanten Maßnahmen 5. Phase: Datenfeedback am zweiten Bildungstag 6. Phase: Verstetigung

39 4 Diskussion: Empfehlung Phasenmodell Qualifizierung der Führungskraft Changemanagement Projektmanagement

40 4 Diskussion: Empfehlung Phasenmodell Initialer Bildungstag Kick-off-Veranstaltung Fortbildung Ziel: Entwicklung einer Vision Planung erster Maßnahmen Bildung von Arbeitsgruppen

41 4 Diskussion: Empfehlung Phasenmodell Stationsdiagnose durch die Arbeitsgruppen Datenfeedback am zweiten Bildungstag Bewertung Anpassung Maßnahmenplanung Verstetigung durch Bildungstage

42 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakte: Katja Schmitt-Weese: Güllü Günthner: Margret Flieder:

43 Literatur 1/ 2 Borsi, Gabriele M. (1994): Das Krankenhaus als lernende Organisation. Zum Management von individuellen, teambezogenen und organisatorischen Lernprozessen. Heidelberg: Roland Asanger Verlag (3. Auflage), S Dahlgaard, Knut/ Stratmeyer, Peter (2008): Kooperatives Prozess-management im Krankenhaus. Themenband 7: Change-Management. Neuwied, Köln, München: Luchterhand, S Doppler, Klaus/Lauterburg, Christoph (1996): Change-Management. Den Unternehmenswandel gestalten. Frankfurt/Main, New York: Campus-Verlag (5.Aufl.), S Glasl, Friedrich (2008): Die sieben Basisprozesse der Organisations-entwicklung. In: Glasl, Friedrich/ Kalcher, Trude/ Pieper, Hannes (Hrsg.) (2008): Professionelle Prozessberatung. Das Trigon-Modell der sieben OE-Basisprozesse. Bern, Stuttgart, Wien: Verlag Freies Geistesleben (2. Aufl.), S Leinweber, Gerhard/ Hannes Piper (Hrsg.) (2008): Change-Management-Prozesse. In: Glasl, Friedrich/ Kalcher, Trude/ Pieper, Hannes (2008): Professionelle Prozessberatung. Das Trigon- Modell der sieben OE-Basisprozesse. Bern, Stuttgart, Wien: Verlag Freies Geistesleben (2. Aufl.), S

44 Literatur 2/ 2 Müller, Michael C./Uedelhofen, Klaus W./Wiedemann, Urs C. H (2007): Mangelernährung in Deutschland. Eine Studie zu den ökonomischen Auswirkungen krankheitsbedingter Mangelernährung und beispielhafte Darstellung des Nutzenbeitrags enteraler Ernährungskonzepte. München: Cepton (1. Aufl.), S Özdemir, Hüseyin (2010): Change Management Praxis. Strategische Organisationsentwicklung; ein Leitfaden für Führungskräfte und Berater. Berlin: Leutner (1. Aufl.), S Schiemann, Doris (Hrsg.) (2010): Expertenstandard Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege. einschließlich Kommentierung und Literaturanalyse]. Osnabrück: DNQP (Schriftenreihe des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege).

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