Damit das Depot zum Leben passt

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1 Damit das Depot zum Leben passt Wer kennt das Dilemma nicht? In jungen Jahren, wenn die finanziellen Bedürfnisse am größten sind, ist das Einkommen oft noch knapp. Sind die Kinder dann aus dem inzwischen abgezahlten Haus, erreichen das Gehalt oder die Einkünfte als Selbständiger die höchste Stufe. Familiengründung oder Scheidung, Hausbau oder Umzug in die Seniorenwohnung jede Lebensphase erfordert eine passende Anlagestrategie. Wer als Berufsanfänger fürs Alter vorsorgen will, verträgt einen höheren Aktienanteil im Depot als der Rentner, der einen Teil seines Lebensunterhalts aus den Kapitalerträgen bestreiten muss. Wer planvoll vorgeht und Ziele formuliert, hat gute Chancen, diese zu erreichen. Das gilt erst recht für die Geldanlage. Am Anfang jeder Finanzplanung steht daher eine gründliche Erfassung der Ausgangssituation. In einer privaten Vermögensbilanz werden Aktivposten wie Barvermögen, Wertpapiere, Immobilien, Beteiligungen, Versicherungen und Ansprüche aus einer betrieblichen Altersvorsorge, die Verpflichtungen, wie Kredite, mögliche Unterhaltsansprüche und Rückstellungen für die später eventuell notwendige eigene Pflege gegenübergestellt. Professionelle Finanzplaner helfen, die Finanzziele mittels Szenariotechnik auf ihre Erreichbarkeit hin zu überprüfen. Überspitzt dargestellt können wir etwa simulieren, wie sich das Vermögen bei einer Inflationsrate von 15 Prozent entwickelt oder wie lang das Geld reicht, wenn der Mandant 105 Jahre alt wird und 17 Jahre lang gepflegt werden muss, erklärt Margarete Kordt von der Spiekermann & Co. AG aus Münster. Diese Szenarien werden mit dem Mandanten diskutiert. Aus den Gesprächen leitet der Finanzplaner schließlich Handlungsempfehlungen ab. Damit nicht genug. Einmal jährlich sollte ein Update erfolgen und bei Bedarf die Strategie angepasst werden, rät Kordt. Denn Finanzplanung sei immer auch Lebensplanung und die ändere sich eben zuweilen. Dieses Booklet gibt beispielhaft Antworten auf die typischen Finanzfragen, mit denen junge Familien, Menschen auf dem Höhepunkt ihrer Karriere und Ruheständler konfrontiert sind. Und es zeigt auf, was Eltern tun können, damit ihr Kind schon in jungen Jahren lernt, wie man mit Geld vernünftig umgeht. 1

2 1. Kindheit und Jugend Aufs richtige Vorbild kommt es an von Jürgen Lutz Papa, was ist eigentlich Geld? Wenn Kinder ihren Eltern Fragen wie diese stellen, sind sie in der Regel reif für eine besondere Erfahrung. Konkret geht es jetzt für sie darum zu lernen, dass Geld einer Leistung folgt - etwa dann, wenn der Filius den Wagen der Eltern wäscht und dafür fünf Euro bekommt. Es ist wichtig, dass Kinder begreifen, dass Geld ein Gegenwert für etwas ist, sagt Margarete Kordt von Spiekermann & Co aus Münster, und dass sie ohne ihr Zutun nicht automatisch einen Anspruch darauf haben. Wenn Kinder ab einem gewissen Alter Wünsche haben, sollten sie durchaus bei deren Verwirklichung unterstützt werden. Mit dieser Haltung fördert man den Realitätssinn von Kindern enorm. Denn die Verwirklichung materieller Wünsche setzt immer voraus, entweder zu sparen oder eine zusätzliche bezahlte Leistung zu erbringen. In beiden Fällen geht es ohne Verzicht nicht ab - auf andere Güter oder auf freie Zeit. Eltern, die diese Prinzipien im Alltag vorleben, tun schon viel, damit ihre Kinder eine gesunde und vernünftige Haltung zum Geld entwickeln, ist Ulrich Sander von der Value Experts Vermögensverwaltung AG in Beckum überzeugt. Doch nicht alle Eltern seien sich im Klaren darüber, dass Kinder stets anhand von Vorbildern lernen. Wer sein Geld planlos ausgibt, sollte sich nicht wundern, wenn seine Kinder es ihm früher oder später nachtun, so der Beckumer Vermögensverwalter. Eltern, die ihr Haushaltsbudget planen und ab einem bestimmten Alter die Kinder einbeziehen, erhöhen hingegen die Chance, dass ihr Nachwuchs eigenverantwortlich mit Geld umgehen wird. Wichtig ist dem Vermögensverwalter: Das Sparen sollte den Kindern nicht als Selbstzweck erscheinen, sondern stets mit konkreten Zielen verbunden werden - etwa dem Autokauf, der Altersvorsorge oder dem Aufbau eines kleinen Vermögens für das spätere Studium. So lernen Kinder, was sie tun müssen, wenn sie bestimmte finanzielle Ziele erreichen wollen, sagt Sander. Eine positive Haltung des Kindes zum Sparen zu entwickeln ist die eine Sache, die andere ist die passende Vorsorge für seine finanzielle Zukunft. Kordt wie auch Sander empfehlen, lieber regelmäßige kleinere Beträge zurückzulegen statt nur ab und an eine größere Summe. Doch keine Regel ohne Ausnahme: Auch größere Geldgeschenke, etwa der Großeltern oder zur Kommunion, können in den Kapitalaufbau fließen, so Sander. Das setzt jedoch voraus, dass man die Sparquote flexibel erhöhen kann. Die viel beworbenen Ausbildungsversicherungen erfüllen dieses Kriterium nicht. Dafür bieten sie nach Ansicht des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) andere Vorteile: Zum Start ins Berufsleben bekommt das Kind eine fest garantierte Summe und eine Überschussbeteiligung. Das sind in der Regel zwischen und Euro bei einer Monatsprämie von 50 Euro, heißt es auf der Website des Verbandes. Investiere man in Fonds oder Aktien - so der Verband weiter -, sei es wegen der Wertschwankungen nicht sicher, ob das Kind zum 18. Geburtstag genügend Geld erhalte, um das Studium zu finanzieren. Wer bei 50 Euro Prämie am Ende Euro erhält, hat übrigens eine jährliche Rendite von drei Prozent erzielt. Worauf der GDV nicht hinweist: Die Überschussbeteiligung ist ebenso wenig sicher wie die Erträge, die etwa vermögensverwaltende Fonds erwirtschaften. Verschwiegen 2

3 würden zudem die hohen Kosten, wie Versicherungsberater André Salau bemerkt. Die Ausbildungsversicherung sei nichts anderes als eine Kapitallebensversicherung, die das Leben einer Person versichert, so der Hamburger Experte: Diese Risikokosten und die Kosten, die für Vermittlerprovisionen kalkuliert werden, machen diese Art der Anlage besonders teuer. Richtig kostspielig werde es, wenn die Großeltern die Versicherung abschließen und das Leben von Opa oder Oma versichert wird, denn aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters ist der Anteil der Risikokosten hoch. Eine sinnvolle Alternative können vermögensverwaltende Investmentfonds sein. Viele dieser Fonds investieren in alle Anlageklassen und haben daher geringere Schwankungen als klassische Aktienfonds. Gleichzeitig lassen sich die Sparpläne problemlos an die finanziellen Möglichkeiten der Eltern oder Großeltern anpassen. Und die Rendite? Über 10 oder 15 Jahre erwirtschaften gute vermögensverwaltende Fonds eine durchschnittliche Rendite von sechs oder sieben Prozent. Aus 50 Euro im Monat werden im Laufe von 18 Jahren so zwischen und Euro. Das ist spürbar mehr als die Summen, die Versicherer nach eigenen Angaben zahlen - und Welten mehr als die Euro, die sich mit einem Sparbuchzins von 0,5 Prozent erzielen lassen. Vermögensverwaltende Fonds eignen sich auch gut für Eltern und Großeltern, um mit warmer Hand zu geben und auf diese Weise einen Grundstein für den Vermögensaufbau zu legen, etwa für ein Auslandsstudium oder gar eine Promotion. So können Eltern an ihre Kinder einmal in zehn Jahren Euro übertragen, ohne dass Schenkungs- bzw. Erbschaftssteuer anfällt. Großeltern dürfen ihrem Nachwuchs innerhalb eines Jahrzehnts immerhin Euro vermachen, ohne dass der Fiskus zugreift. Auch wenn die meisten Eltern oder Großeltern in dieser Hinsicht deutlich kleinere Brötchen backen dürften, kann sich dieses Vorgehen lohnen: Werden bei der Geburt für Euro Fondsanteile ins Depot gebucht und dann per Sparplan Monat für Monat 100 Euro einbezahlt, hat das Kind bei einer durchschnittlichen Rendite von sechs Prozent zu seinem 18. Geburtstag Fondsanteile für fast Euro im Depot - ein guter Start in die finanzielle Zukunft. Nicht zuletzt bieten solche Fonds Eltern eine gute Gelegenheit, den Nachwuchs Stück für Stück in die Welt der Geldanlage einzuführen - etwa mit der Lektüre des Monatsberichts. Darin erfahren die Kinder zum Beispiel, dass sie mit ihrem Spargeld eine BMW-Aktie oder Gold gekauft haben. Und sie erhalten schon früh ein gutes Gespür für wirtschaftliche und finanzielle Zusammenhänge. Die Chance, dass sie so später zu erfolgreichen Anlegern werden, ist hoch, sagt Margarte Kordt. Finanzcheck Kindheit und Jugend 1. Sparen Sie möglichst früh und regelmäßig Geld für Ihr Kind an. Überlegen Sie, ob Sie dieses Geld für kaum 0,5 Prozent Zinsen aufs Sparbuch legen wollen. Eine lohnende Alternative können vermögensverwaltende Fonds sein, die in alle Anlageklassen investieren dürfen und sehr breit streuen. Geldgeschenke der Großeltern oder der Paten können auf diese Weise ebenfalls angespart werden. 2. Überlegen Sie, ob Sie Ihrem Kind nicht mit warmer Hand einen gewissen Betrag schenken, mit dem es einen Grundstock für den Vermögensaufbau hat. Innerhalb von zehn Jahren können Eltern ihren Kindern Euro schenken, ohne dass Schenkungssteuer fällig wird. Für Großeltern liegt die Grenze bei Euro. 3

4 3. Erziehen Sie Ihr Kind zur Eigenverantwortung, indem Sie ihm Taschengeld zahlen. Dabei ist es Sache des Kindes, was es mit dem Geld macht. Ist das Geld vor dem Ende der Woche ausgegeben, kann es den Rest der Zeit darüber nachdenken, wie es das Taschengeld das nächste Mal klüger einteilt. 4. Machen Sie klar, dass das verfügbare Geld der Gegenwert Ihrer Arbeit ist und daher klug eingeteilt werden muss. Ihr Kind wird das umso besser verstehen, je konkreter das Beispiel ist. Rechnen Sie ihm durchaus einmal vor, wie lange Sie für die Marken-Turnschuhe oder das begehrte Fahrrad arbeiten müssen. 5. Zeigen Sie Ihrem Kind Möglichkeiten, selbst ein kleines Einkommen zu erzielen - etwa durch Mithilfe im Haushalt oder durch kleinere Nebenjobs am Wohnort. 6. Hat Ihr Kind das Jugendalter erreicht, sollten Sie ihm grundlegendes Finanzwissen über die klassischen Bankprodukte hinaus vermitteln. Dazu gehören Kenntnisse über verschiedene Anlageklassen (Aktien, Anleihen, Immobilien) und die damit verbundenen Chancen und Risiken. Auch wichtige wirtschaftliche Zusammenhänge wie Inflation oder Zinseszins-Effekt, sollten Sie erläutern. 4

5 2. Familie und Karriere Die Weichen richtig stellen Vermögenscheck: Die Weichen langfristig stellen so lautet die Devise für Menschen ab 35 bis 40 Jahren. Die einen haben schon oder wollen noch Familie, die anderen geben bei der Karriere Vollgas. Doch für beide führt an einem durchdachten Vermögensaufbau kein Weg vorbei, sagen unabhängige Vermögensprofis. Wertpapiere spielen dabei eine zentrale Rolle, sind aber längst nicht alles. Von Jürgen Lutz Wer mit knapp 40 Jahren die ersten Sprossen der Berufsleiter erfolgreich erklommen hat, kann durchaus ordentliches Geld nach Hause tragen. So bringen es Hochschulabgänger je nach Fachrichtung auf ein Jahresbruttoeinkommen von bis Euro. Nach Abzug von Steuern und den Beiträgen zur Sozialversicherung bleiben einem Single im letzteren Fall rund Euro netto und damit fast Euro im Monat. Familienväter oder -mütter mit zwei Kindern und dem gleichen Gehalt verfügen im Monat über gut Euro. Der Single wie der Familienmensch haben also genug Masse, um sukzessive Vermögen aufzubauen. Doch wo beginnen? Familien sollten als erstes für den schlimmsten Fall vorsorgen, das heißt: ein Testament aufsetzen und einen Testamentsvollstrecker sowie eine Familie benennen, die die Kinder versorgt, falls beide Eltern sterben sollten, sagt Peter Retzmann, Partner der FiNUM.Private Finance AG in Waltrop. Auch eine Patientenverfügung sei empfehlenswert, so der unabhängige Finanzprofi. Zudem sollte ein möglicher Ausfall des Haupternährers abgesichert werden zum einen durch eine Berufsunfähigkeitspolice (BU), zum anderen durch eine Risikolebensversicherung auf den Todesfall. Peter Lackamp von der Kroos Vermögensverwaltung AG mit Sitz in Münster empfiehlt jungen Familien, die Summe der Lebensversicherung auf drei bis fünf Jahresnettogehälter des Hauptverdieners festzusetzen. So treten neben das emotionale Leid beim Tod dieses Familienmitglieds nicht auch noch finanzielle oder gar existenzielle Sorgen, sagt der Vermögensverwalter. Singles seien ebenfalls gut beraten, eine BU-Versicherung abzuschließen. Ist die Absicherung unter Dach und Fach, geht es um den langfristig angelegten Vermögensaufbau beziehungsweise die Mehrung bereits vorhandenen Vermögens. Für Angestellte ist zumindest ein Teil der Vorsorge festgelegt: Sie zahlen in die gesetzliche Rentenversicherung ein und haben Anspruch auf die Altersversorgung des Arbeitgebers, bei der sie im Monat aktuell bis zu 224 Euro ihres Bruttogehalts ansparen können, ohne dass Sozialabgaben oder Steuern anfallen. Lackamp rät, diese Möglichkeit zu nutzen, da der Effekt der Steuerstundung selbst eventuelle Renditevorteile mehr als ausgleiche. Weniger Eintracht herrscht bei der Rürup-Rente. Darüber können Beschäftigte wie auch Selbständige bis zu Euro im Jahr in die Altersvorsorge stecken und derzeit 72 Prozent dieser Summe steuermindernd geltend machen. Bis 2025 wird die absetzbare Summe in Zwei-Prozent-Schritten auf 100 Prozent erhöht. Selbständige sollten sich über die Möglichkeit der Rürup-Rente informieren und dann die persönlichen Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen, sagt Jürgen Grüneklee, Inhaber der Grüneklee Wealth Management GmbH & Co. KG in Paderborn. Sie sei allerdings kein Allheilmittel. 5

6 Der Abschluss einer Rürup-Rente könnte sich lohnen, da dies für sie die einzige Möglichkeit darstellt, steuerbegünstigt vorzusorgen. Zudem sei diese sogenannte Basisrente unpfändbar und damit eine Garantie, dass die Altersvorsorge auch in Krisenzeiten erhalten bleibe. Allerdings blieben auch Restriktionen der Rürup-Rente die viele Experten zurückhaltend reagieren lassen. So ist eine Kapitalausschüttung nicht möglich, sondern nur eine Verrentung wer früh stirbt, hat also wenig davon. Werde zudem kein Schutz der Hinterbliebenen vereinbart, der wiederum die Rente drückt, verfalle das angesparte Kapital im Todesfall des Versicherten komplett. Egal welche Lösung gewählt wird im Hinblick auf die Altersvorsorge reichen weder gesetzliche Rente noch Rürup-Rente allein aus, so die einhellige Meinung der Vermögensverwalter. Vielmehr sollten Wertpapiere eine wichtige Rolle bei der Vermögensbildung spielen. Peter Lackamp rät in den kommenden Jahren zu einer breiten Streuung über mehrere Anlageklassen mit Schwerpunkt auf Firmen-Investments wie Aktien und Unternehmensanleihen. Angesichts der Schuldenkrise in allen Industrieländern sollten Staatsanleihen aus Euro-Land oder den USA untergewichtet werden, so seine Meinung. Prinzipiell könnten 40-Jährige ihren Fokus durchaus auf die Rendite richten und daher einen relativ hohen Anteil an Aktien von 50 bis 60 Prozent halten. Einem idealtypischen 40-jährigen, der Euro anzulegen hat, rät Retzmann zwischen 35 und 65 Prozent in qualitativ hochwertige Aktien anzulegen, je nach Marktsituation. 10 bis 15 Prozent würde er in Edelmetalle stecken. Goldminenaktien sind hier eine chancenreiche Ergänzung, sagt der Waltroper. Mit 5 bis 10 Prozent des Vermögens setzt er auf Staatsanleihen, auch außerhalb des Euroraums. Ein ebenso großer Anteil ginge in Emerging-Market-Anleihen in lokaler Währung. Der Rest bliebe liquide, um entsprechend reagieren zu können, so Retzmann. Konkret aber das weiß der Vermögensberater sehr gut hängt die Risikotragfähigkeit von vielen individuellen Faktoren ab. Dazu gehöre etwa die Frage, welche sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen oder welche Schwankungen seines Vermögens der Anleger ertragen kann, wie Grüneklee anmerkt. Anleger, die noch nicht so viel auf der hohen Kante haben, können vermögensverwaltende Fonds zum Vermögensaufbau nutzen. Diese Fonds nehmen dem Anleger die Arbeit ab, indem sie auch kleinere Sparraten auf verschiedene Anlageklassen verteilen und diesen Prozess je nach Marktlage und nach bestimmten Kriterien steuern. Dabei sind nach Ansicht der Finanzprofis ein günstiger Einkauf der Fondsanteile sowie die Stetigkeit der Einzahlungen für die Aussicht auf attraktive Renditen extrem wichtig. Übrigens eignen sich solche Fonds auch gut für Eltern, die frühzeitig mit kleinen Sparplänen für die Ausbildung ihrer Kinder vorsorgen wollen. Doch bei aller langfristigen Vorsorge: Die aktuellen Konsumbedürfnisse dürfen darunter nicht leiden. Mindestens die Ausgaben der nächsten sechs Monate sollten daher auf einem gut verzinsten Tagesgeldkonto liegen. Auch das Geld für eine größere Anschaffung kann dort angespart werden. Wer angesichts der Finanzkrise Risiken reduzieren will, verteilt das Geld auf zwei oder drei Banken. Und die eigengenutzte Immobilie? Geschmackssache, finden die Vermögensverwalter. Familien, die ja in aller Regel auf eine Finanzierung angewiesen sind, sollten sich um möglichst rasche Tilgung bemühen getreu dem Motto: Die sicherste Rendite besteht im Abbau der Schulden. 6

7 Finanzcheck Familie/Karriere Risiken: Obligatorisch sind Haftpflicht, Berufsunfähigkeitsversicherung (Singles und Familien) sowie Risikolebensversicherung (Familien). Sinnvoll sind Versicherungen für Wohngebäude (falls Eigentum) und Hausrat. Rentenansprüche: Angestellte sollten die Möglichkeit der betrieblichen Altersversorgung nutzen; Selbstständige prüfen, ob eine Rürup-Rente zu ihnen passt. Liquidität: Mindestens sechs Monatsausgaben sollten auf einem gut verzinsten Tagesgeldkonto liquide gehalten werden. Dort lässt sich auch Geld für größere Anschaffungen in den nächsten ein, zwei Jahren ansparen. Vermögensaufbau/-mehrung: Breite Streuung in einzelne Wertpapiere aus verschiedenen Anlageklassen (für größere Summen) oder Investments in Mischfonds/vermögensverwaltende Fonds (bei geringeren Ersparnissen). Über Fonds ist auch eine Ausbildungsvorsorge für Kinder möglich. Eigene Immobilie: Familien sollten eine möglichst schnelle Tilgung anstreben. Singles achten auf Veräußerbarkeit oder Vermietbarkeit für den Fall, dass sich die Lebenssituation ändert. So können 40-Jährige Vermögen anlegen Prozent Aktien mit Dividendenfokus, Big, Mid und Smallcaps Prozent Gold/Rohstoffe 5-10 Prozent Staatsanleihen, teilweise in Währung z.b. Norwegische Krone 5-10 Prozent Unternehmensanleihen 5-10 Prozent Emerging Markets Anleihen in lokaler Währung Prozent Liquidität Quelle: Peter Retzmann, Partner der FiNUM.Private Finance AG, Waltrop Die tatsächliche Depotaufteilung ist immer marktabhängig und wird daher flexibel gehalten. 7

8 3. Beruflich auf dem Zenit Machen Sie Ihren Ruhestands-Check! Mit rund 50 Jahren haben die meisten Angestellten den Zenit ihrer Karriere erreicht. Doch einen Gang zurückschalten können sie da kaum auch nicht bei ihren Finanzen. Denn in den Jahren, die vor ihnen liegen, gilt es, das erarbeitete Vermögen sorgsam zu mehren und fit zu machen für ihren Ruhestand. Beides setzt umsichtige Planung voraus. von Jürgen Lutz Wer seinen Lebensstandard im Alter halten will, kommt an einer frühzeitigen Finanzplanung für den Ruhestand nicht vorbei. Denn nur so lassen sich eventuelle Lücken im Vermögen rechtzeitig erkennen, sagt Margarete Kordt von Spiekermann & Co aus Münster. Ihr Rat: Im Alter zwischen 50 und 55 Jahren sollten sich Anleger mit dem Thema befassen, um bei Bedarf gegensteuern zu können. Der erste Schritt zur Ruhestandsplanung ist ein gewissenhafter Kassensturz mit den vorhandenen Vermögenswerten. Dazu gehören etwa Immobilien, Fondsanteile, Aktien, Edelmetalle oder Liquidität. Dabei sollte man auch prüfen, ob künftige Auszahlungen etwa aus einer Lebensversicherung noch realistisch angesetzt sind und wie hoch die zu erwartende gesetzliche und betriebliche Rente ausfällt, rät Peter Retzmann, Partner der FiNUM.Private Finance AG in Waltrop. Nicht zu vergessen: Die voraussichtliche Geldentwertung muss bei der Kalkulation künftiger Einnahmen einbezogen werden, da sonst eine Vermögens-Illusion entsteht. Danach geht es um die voraussichtlichen jährlichen Ausgaben im Ruhestand. Dabei steht weniger die akribische Ermittlung im Fokus, als vielmehr das große Bild über das Leben im Ruhestand. Stellen Sie sich die Frage: Wie will ich leben? Schließlich hängen die Ausgaben von Ihren individuellen Vorstellungen ab, so der Finanzprofi aus Waltrop. So brauchten Leute, die oft verreisen wollen, dafür mehr Geld als vorher; im Gegenzug fielen alle berufsbedingten Kosten weg. Nach dieser Fleißarbeit werden die jährlichen Ausgaben, bei der ebenfalls die Inflation zu berücksichtigen ist, mit den wahrscheinlichen Ruhestandsjahren multipliziert und danach den Vermögenswerten und Rentenansprüchen gegenübergestellt. Das Ergebnis ist das, was seit Jahren als Rentenlücke durch die Medien geistert, aber versehen mit Ihrer ganz individuellen Komponente, so Peter Retzmann. Für die meisten unabhängigen Vermögensverwalter ist die Erarbeitung einer solchen Privatbilanz selbstverständlich. Schließlich wird in Sachen Ruhestandsplanung nur durch eine solche Bilanz klar, was noch getan werden muss, um die eigenen Vermögensziele zu erreichen. Das Geld für die zusätzliche Vorsorge können die Anleger im Grunde nur durch Konsumverzicht aufbringen. Psychologisch besser ergeht es lediglich denen, bei denen bisherige Ausgaben entfallen etwa weil Sohn oder Tochter das Studium beendet haben, sodass die Einschränkung nicht spürbar wird. Margarete Kordt rät Angehörigen der Generation 50plus, zu Beginn dieses Lebensjahrzehnts den Fokus durchaus auf die Mehrung des Vermögens und die Rendite zu legen (Tortengrafik). Ein 50-jähriger Anleger mit ausgewogenem Risikoprofil könnte nach ihren Worten etwa 40 Prozent seines Wertpapierdepots in substanz- und dividendenstarke Aktien 8

9 investieren - international ausgerichtet. Weitere 45 Prozent würde sie in Anleihen investieren. Auch hier geht das Spektrum von Unternehmensanleihen über inflationsgeschützte Papiere bis hin zu globalen Anleihen. Fünf Prozent investiert sie zur Absicherung in Gold. Den Rest würde ich aktuell liquide halten, um nachzukaufen, wenn sich die durch Schuldenkrise und Rezessionsgefahr angespannte Situation verbessert, sagt die Münsteraner Expertin. Zudem gilt für Margarete Kordt das sogenannte Reinheitsgebot bei ihren Investitionen. Kaufe nur Originalpapiere oder entsprechende Fonds, so ihr Anlagegrundsatz. Komplexere Produkte wie Zertifikate haben in Margarete Kordts Depot keinen Platz. Was auffällt: Staatsanleihen aus Euro-Land spielen in diesem Depot ebenfalls kaum eine Rolle. Ähnlich hält es Ulrich Sander von der Value Experts Vermögensverwaltungs AG aus Beckum. Solange die Schuldenkrise andauert, gehören Staatsanleihen aus der EU, den USA und Japan nicht hoch gewichtet ins Depot. Den Schwerpunkt für 50-Jährige setzt der Vermögensverwalter mit 65 Prozent klar auf Anleihen. Zur Nutzung von Marktchancen werde noch zusätzlich ein kleiner Teil Aktien- und Rohstoffanlagen beigemischt. Es wird bewusst nicht in Einzeltitel sondern in Fonds investiert unterstreicht Sander, um eine möglichst große Streuung zu gewährleisten. Um das Währungsrisiko zu minimieren, setzt Sander auf Währungen außerhalb des Euro- Raums, mit gut 35 Prozent. Dabei investiert er neben dem US-Dollar auch in Kanadischen und Austral-Dollar sowie in die Norwegische, Schwedische und Dänische Krone. Die Anlage könne jederzeit aufgelöst werden, insbesondere Teilauszahlungen, etwa für größere Anschaffungen oder Entnahmepläne seien möglich. Je älter der Anleger wird, desto mehr sollte der Vermögenserhalt in den Vordergrund treten, sagt Peter Retzmann, der auf ebenfalls eine breite Streuung setzt. Der Grund für die stärkere Defensive: Es bleibt immer weniger Zeit, um eventuelle Verluste vor dem Ruhestand auszubügeln. Aus diesem Grund warnt Retzmann Anleger davor, sich wenige Jahre vor dem Ruhestand von hohen Zinsversprechen blenden zu lassen und dabei den Substanzerhalt zu vernachlässigen Stichwort riskante Mittelstandsanleihen: Was nutzt die Aussicht auf einen hohen Zinsertrag, wenn ich mir dafür das Risiko eines großen Substanzverlustes einhandele?, so der Waltroper Vermögensberater. Unter Umständen sei es besser, auf Grund geringer Zinsen einen kleinen Substanzverzehr hinzunehmen, statt viel Geld zu riskieren. Wird eine Erbschaft gemacht, sollten die Vermögenswerte in die eigene Planung passen. Wer etwa eine ältere Immobilie an seinem Geburtsort erbt, aber seinen Lebensmittelpunkt 500 Kilometer entfern davon hat, ist mit einem Verkauf wohl am besten beraten auch wenn es emotional nicht ganz einfach sein mag. Finanzcheck 50plus Perspektiven: Wie will ich die nächsten Jahre und im Ruhestand leben? Vermögenscheck: Wie sieht die aktuelle Struktur meines Vermögens aus? Passt diese zu meiner Lebensplanung oder muss ich das neu ordnen (lassen)? Ruhestandsplanung: Wie hoch werden meine Ausgaben im Alter wahrscheinlich sein? Mit welchen Zuflüssen kann ich später über die (Betriebs)Rente rechnen? Welche Vermögenswerte habe ich und mit was kann ich noch rechnen (Lebensversicherung)? Wann bin ich schuldenfrei? 9

10 Rentenlücke: Wie hoch ist die zu erwartende Rentenlücke? Auf welchen Teil meines Einkommens muss ich verzichten, um diese zu schließen? Entfallen bald finanzielle Belastungen, etwa durch das Studium der Kinder? Vermögensplanung: Wie soll das Vermögen neu strukturiert werden, um das Ziel zu erreichen? Wie wird noch anzusparendes Geld angelegt? Idealtypisches Depot für 50-Jährige mit ausgewogenem Risikoprofil 40 Prozent Aktien substanz- und dividendenstarke Titel 10 Prozent Welt inklusive Emerging Markets 20 Prozent Deutschland und Europa, 10 Prozent USA 25 Prozent Unternehmensanleihen von soliden Unternehmen mit Investmentgrade 10 Prozent inflationsgeschützte Anleihen 10 Prozent globale Anleihen 5 Prozent Gold 10 Prozent Liquidität Gold 5% Liquidität 10% Aktien 40% Anleihen 45% Quelle: Spiekermann & Co. AG Münster 10

11 4. Ruhestand Rechnung mit vielen Variablen Der Ruhestand wirft ganz neue Finanzfragen auf: Wie viel Risiko verträgt meine Geldanlage noch? Ist es sinnvoll, das Vermögen in eine lebenslange Rente umzuwandeln? Behalte ich mein Haus? Wer diese Fragen zu sehr auf die lange Bank schiebt, muss mit unliebsamen Konsequenzen rechnen. von Martin Volmer Nein, eine richtige Feier zum Ausstand findet Horst J. (65) unpassend. Schließlich würde der Bauingenieur ja auch die nächsten zwölf Monate noch wenigstens einmal wöchentlich ins Büro kommen, um das laufende Projekt bis zum Abschluss zu betreuen. Doch auf jeden Fall ändert sich seine finanzielle Situation. Die gesetzliche Rente und die Betriebsrente summieren sich bei Horst J. auf rund Euro, also rund Euro weniger als sein letztes Nettogehalt. Um die Lücke zu schließen, hat der Teilzeit-Rentner vor Jahren eine Lebensversicherung abgeschlossen und mit Aktienfonds ein kleines Vermögen aufgebaut, auch wenn dieses im Börsencrash 2011 geschrumpft ist. Das hat den 65-Jährigen verunsichert. Obwohl er jetzt eigentlich mehr Zeit dazu hätte, möchte er sich nicht mehr so intensiv um seine Geldanlagen kümmern müssen. Wir erleben häufig, dass Menschen in dieser Phase Ihres Lebens kein,arbeitsintensives Vermögen beziehungsweise einen vertrauenswürdigen Fachmann an Ihrer Seite haben wollen, berichtet Peter Lackamp, Prokurist der Kroos Vermögensverwaltung AG in Münster. Auch wenn die Verwaltung des Vermögens delegiert wird, steht am Anfang die umfassende Bestandsaufnahme: Passt die Vermögensstruktur zur aktuellen Lebensplanung? Bestehen womöglich noch Anlagen, die steuerlich im Ruhestand nicht mehr sinnvoll sind? In fortgeschrittenem Alter bleibt keine Zeit, Verluste an den Kapitalmärkten auszugleichen, gibt Jürgen Grüneklee zu bedenken. Weniger Aktien, mehr Anleihen, empfiehlt der Inhaber der Grüneklee Wealth Management GmbH & Co.: Risikoreiche Anlagen sollten reduziert werden, um große Schwankungen des Gesamtvermögens zu reduzieren, so der Paderborner. Dabei setzt er aktuell in seinem Basisinvestment hauptsächlich auf vermögensverwaltende Mischfonds in der Mehrzahl defensiv ausgerichtet und auf Rentenfonds. Die einzelnen Depotpositionen sind so gewählt, dass durch die Kombination der einzelnen Fonds ein optimales Chance- / Risikoverhältnis erreicht wird. Je nach Marktsituation könne das Depot noch durch Einzeltitel ergänzt werden, zum Beispiel durch festverzinsliche Wertpapiere, erklärt Grüneklee. Ebenso wichtig wie die Feststellung des Status ist für Peter Lackamp die Vorsorgebilanz: Es geht darum, möglichst realistisch den zukünftigen Finanzbedarf zu ermitteln. Dabei müssen Inflationserwartungen und die steuerliche Situation berücksichtigt werden. Außerdem sind steigende Kosten für die Gesundheit und die Mobilität zu kalkulieren, erklärt der Vermögensverwalter. Die wichtigsten Finanzfragen für Ruheständler im Überblick: Renten- versus Auszahlplan: Wer Wert auf regelmäßige Kapitaleinkünfte legt, kann entweder eine Rentenversicherung gegen Einmalzahlung abschließen oder einen Auszahlplan einrichten. Die Verrentung gibt Planungssicherheit, denn die Beträge 11

12 werden lebenslang bezahlt, erklärt Jürgen Grüneklee. Unbedingt geklärt werden sollte, was mit den eingezahlten Beiträgen geschieht, wenn die versicherte Person kurz nach Abschluss der Versicherung stirbt. Bei einem Auszahlplan zahlt der Anleger das Vermögen auf ein Konto oder ein Fondsdepot ein. Bei der Variante mit Kapitalverzehr sind die Auszahlungsbeträge in der Regel höher als die Leistungen der Rentenversicherung. Dafür besteht das Risiko, dass das Kapital zu früh aufgezehrt ist. Die Alternative sieht der Paderborner Vermögensprofi in der Anlage auf einem konservativen Wertpapierportfolio: Da muss der Rentner zwar mit Wertschwankungen leben können, dafür bietet es Gestaltungsspielraum, auch für individuelle Entnahmen. Wohnimmobilie: Die eigene Immobilie ist oft der größte Vermögensbaustein in der Vermögensstruktur. Ein direkter Verkauf kann unter Umständen sinnvoll sein, um noch bestehende Kredite zu tilgen und seine Schulden abzubauen. Eine weitere Möglichkeit ist die Verrentung von Immobilien. Hierunter wird der Verkauf einer Immobilie gegen eine Leibrente oder eine Zeitrente verstanden. Pflegekosten: Hier empfiehlt es sich, frühzeitig Vorsorge zu treffen. Denn ist die Rentenzeit angebrochen oder bestehen bedeutende Vorerkrankungen, ist keine private Zusatzversicherung mehr möglich. Vererben oder stiften: Anleger, die über große Vermögen verfügen, sollten sich rechtzeitig Gedanken machen, was mit dem Teil ihres Vermögens passiert, der nach ihrem Tod noch vorhanden ist. Dabei ist die Absicherung der Familie durch testamentarische Regelungen oder die Förderung eines bestimmten Zwecks über eine Stiftung zu Lebzeiten oder von Todes wegen möglich. Auch Schenkungen zu Lebzeiten kommen innerhalb der steuerlichen Freigrenzen in Betracht. Finanzcheck Ruhestand: Vermögensbilanz und Liquiditätsplanung: Wie ist der aktuelle Finanzstatus, welche Ziele habe ich, welche äußeren Faktoren wie Steuern oder Inflation sind zu berücksichtigen? Passt die Vermögensstruktur zu den Zielen? Szenarien bilden: Was passiert z.b. im Krankheits- oder Pflegefall? Schenkung: Vorzeitige Vermögensübertragungen können steuerlich sinnvoll sein, sollten aber nur mit Niesbrauch und Rückübertragungsrecht vereinbar werden. Patientenverfügung: Wie will ich medizinisch behandelt werden, wenn ich mich selbst nicht mehr dazu äußern kann? Betreuungsvollmacht: Wer soll sich im Fall der Fälle um meine Belange kümmern? Testament: Wer soll was erben? Für komplexere Vermögen eventuell Testamentsvollstrecker bestimmen. 12

13 Depot So können Sie Ihren Ruhestand genießen 55 Prozent Mischfonds 30 Prozent defensiv ausgerichtete Mischfonds 15 Prozent Rentenfonds Quelle: Grüneklee Wealth Management GmbH & Co. KG in Paderborn. Bei der Depotzusammensetzung handelt es sich um ein Basisinvestment, welches im Rahmen der persönlichen Ziele der Mandanten individuell zusammengestellt wird. 13

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