Medientyp: Tages- und Wochenpresse. Kampf gegen. die Spielsucht. Basler Uni-Psychiatrie hat schon 183 Patienten behandelt

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1 Seite 1 / 1 Auflage/ Seite / Ausgaben 300 / J Seite: 1 Fläche: 9'560 mm² Kampf gegen die Spielsucht Basler Uni-Psychiatrie hat schon 183 Patienten behandelt Basel. Die Abteilung Glücksspielsucht der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel ist seit 18 Monaten in Betrieb. Ein Angebot, das dringend nötig ist. Seit der Eröffnung haben sich bereits 183 Patienten in der Klinik gegen ihre Spiel- und Internetsucht behandeln lassen. «Zunehmend häufiger tauchen auch Kombinationen wie Onlinepoker auf, also Glücksspiel via Internet», sagt der Leiter des Zentrums für Abhängigkeitserkrankungen, Gerhard Wiesbeck. Für Behandlungen in der Klinik gibt es unterschiedliche Varianten. Mit ambulanten Massnahmen wird der Glücksspielsüchtige in Gruppen- und Einzeltherapien betreut, bei der stationären Behandlung muss der Betroffene mindestens zwei Monate in der Klinik bleiben. 90 Prozent halten Therapie durch Glücksspielsucht ist in der Schweiz ein zunehmendes Problem. Betroffen sind rund Menschen. Der klassische Glücksspielsüchtige ist zwischen 35 und 50 Jahre alt und ein Mann. So wie Peter. Der 53-jährige Taxiunternehmer befindet sich in stationärer Behandlung. «Ich habe fast Franken verspielt», beschreibt er sein Problem. An Spielautomaten verfüttert. «Mein Arzt hat mich überwiesen. Die Zeit hier in der Klinik ist für mich eine Hilfe.» Die Behandlung an der Basler Psychiatrie zeigt Wirkung. «Mit unserem Behandlungsansatz erreichen wir schnelle Anfangserfolge», sagt Wiesbeck. Patienten würden schnell wieder optimistischer in die Zukunft schauen können. 90 Prozent der Glücksspielsüchtigen halten die Behandlung bis zum Schluss durch. sg Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 1/1, Basel ZMS Monitoring Services AG Media Monitoring

2 Seite 1 / 4 In der Schweiz gibt es Spielsüchtige Die Abteilung Glücksspielsucht der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel therapiert Betroffene Von Denise Dollinger Basel. Ihre Gedanken kreisen nur um eines: Spielen und Geld gewinnen. In der Schweiz gibt es rund Glücksspielsüchtige. Zu den Gewinnern gehören sie aber nicht bei ihnen wurde aus Spass ein Problem. Seit die Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel Ende 2010 im Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen die Abteilung Glücksspielsucht eröffneten, liessen sich 183 Patienten behandeln. Wer ambulant gegen seine Sucht angeht, besucht eine Gruppen- und eine Einzeltherapie. Die stationäre Behandlung dauert zwei Monate. Positiver Gruppenzwang In der Gruppentherapie reden Glücksspielsüchtige über ihre Probleme, was laut Fachleuten eine hochwirksame Ergänzung zur Einzelbehandlung sei. Das bestätigen auch die Spielsüchtigen, welche die BaZ treffen konnte. «Nun fällt es mir auch leichter, in meinem Umfeld darüber zu sprechen», sagt etwa Sydney. Und der 53-jährige Peter sagt: «Es tut gut zu merken, dass ich nicht der Einzige mit diesem Problem bin.» Costa nennt es «positiven Gruppenzwang»: «Hat einer einen Rückfall, fühle ich mit ihm. Gleichzeitig bestärkt es mich, dass ich schon einen kleinen Schritt weiter bin. Das gibt Selbstvertrauen.» Das Mitgefühl seiner Weggefährten ist für Peter, der während des Aufenthalts viele Rückfälle hatte, ein schwacher Trost. «Ich bin dann so enttäuscht von mir, dass ich das nicht wahrnehme.» Von Rückfall redet Renanto Poespodihardjo, Leiter der Abteilung Glücksspielsucht, ungern. Er sagt: «Ist jemand in Behandlung, spricht man von Vorfällen.» Bei einem Rückfall sei der Betroffene nur noch auf das Spielen fokussiert, steige oft aus der Behandlung aus. Glücksspiel. Rollt im Roulette die Kugel, darf nicht mehr gesetzt werden. In der Psychiatrischen Klinik will man Süchtige ganz vom Spiel abbringen. Fut Ke,s1,,, Onlinepoker als Problem In der Abteilung Glücksspielsucht wird vor allem die Spiel- sowie Internetsucht behandelt. «Zunehmend häufiger Ausschnitt Seite: 1/4, Basel ZMS Monitoring Services AG Media Monitoring

3 Seite 2 / 4 tauchen auch Kombinationen wie etwa Onlinepoker, also Glücksspiel via Internet, auf», sagt der Leiter des Zentrums für Abhängigkeitserkrankungen, Gerhard Wiesbeck. Dass heutzutage jeder online sein Geld verprassen kann, sieht Costa denn auch als Problem: «Was bringt es, wenn man sich im Casino sperren lassen, aber jederzeit zu Hause spielen kann?» Die meisten Glücksspielsüchtigen sind zwischen 35 und 50 Jahre alt, 85 Prozent davon sind Männer. Der Therapieerfolg hängt von den Problemen ab, mit denen die Patienten in die Abteilung kommen. «Mit unserem Behandlungsansatz erreichen wir schnelle Anfangserfolge», sagt Wiesbeck. Bereits nach wenigen Wochen stellten sich eine psychische Stabilisierung und eine optimistischere Zukunftssicht ein. Die Erfolge sprechen für sich: 90 Prozent der Patienten halten die Therapie durch. Wie mühsam es ist, eine Verhaltens- Dem Spielteufel verfallen Drei betroffene Männer erzählen, wie die Glucksspielsucht ihr Leben bestimmt Mit 21 dann arbeitete ich als Verkäufer Sydney* (23) im Aussendienst, hatte ein tolles Auto und trug schöne Anzüge. Nach dem «Ich bin der geborene Zocker und ein Feierabend fuhr ich jeweils direkt ins chronischer Glückspilz. Mit dem Spie- Casino. Manchmal spielte ich eine len hab ich als 15-Jähriger begonnen. Stunde, manchmal sieben. Mein Ein- Ich traf mich mit acht Kollegen an zwei satz war meist zwischen 200 und 600 Abenden die Woche zum Pokerspielen. Franken Gewinne verspielte ich Für mich war das eine gute Möglichkeit, unmittelbar wieder. Das Casino verliess mein Geld, das ich in meiner Polyme- ich nie mit Geld. Damit ich meine Kollechaniker-Lehre verdiente, etwas aufzu- gen nicht anlügen musste, stellte ich bessern. Ich hatte Spass, gewann oft. das Handy ab, war nicht erreichbar. Ich Mit 18 Jahren reichte mir das aber nicht begann mich abzukapseln. Kurz darauf mehr. Ich ging an Pokerturniere mit hatte ich einen Unfall und war lange Zeit etwa 100 Leuten und setzte 100 bis 150 Franken. Schon nach kurzer Zeit «Ich glaube, ich habe spielte ich drei- bis viermal pro Woche. jetzt kapiert, dass Da ich äner der sseren Pokerspieler de r Schweiz bin, beewan gn ich immer ich auch ohne Casino wieder bis zu 6000 Franken. Während jemand bin.» eines Turniers braucht man unglaublich krankgeschrieben. Ich hatte nichts zu viel Nerven, Geduld und Zeit, da es bis tun und verlor mein Selbstwertgefühl. zu neun Stunden dauern kann. Irgend- Zudem war ich chronisch pleite. Die wann erkannte ich, dass bei Roulette Folgen waren heftig: Ich wurde depresund Blackjack dieselbe Summe innert siv und verlor meinen Job. Während Minuten zu gewinnen ist. Zudem liegen dieser ganzen Zeit spielte ich weiter, diese Spieltische auf dem Weg zum verlor insgesamt Franken. Meine Turnierraum. Ich entwickelte eine neue Mutter hatte eine leise Vorahnung, dass Strategie und ging eine Stunde vor dem etwas nicht stimmte. Den Beweis fand Turnier ins Casino, um mir das sie an meinem 21. Geburtstag. Sie 200-Franken-«Buy-in» fürs Pokerturnier bekam meine Bankauszüge mit den zu erspielen. Irgendwann verbrachte ich Casinoabrechnungen in die Hände. auch die 20-minütigen Pausen am Rou- Darauf liess ich mich dort sperren. lettetisch. So hat alles angefangen. sucht zu behandeln, hängt vom Zeitpunkt der Intervention ab. Wiesbeck: «Am problematischsten ist eine Behandlung, wenn Patienten sehr spät zu uns kommen. Oftmals haben sie dann schon Schuldenberge angehäuft.» Kommt es dann noch zu Betreibungen und Strafverfahren, geht der Arbeitsplatz verloren und der Ehepartner reicht die Scheidung ein, wird es für den Betroffenen besonders schwer, von ihrer Sucht loszukommen. Doch ich hielt es nicht lange aus. Ich schnappte mir den Ausweis meines Bruders und machte mich auf den Weg ins Casino. Sechsmal. Zweimal verlor ich eine grosse Summe, die anderen Male gewann ich. Beim siebten Besuch wurde ich erwischt. Und jetzt kommt das Beste. Man liess mich trotzdem rein! Ich schämte mich, konnte nicht spielen und ging wieder nach Hause. Und da wurde mir definitiv klar: Ich brauche Hilfe. Ich meldete mich bei einem Sozialarbeiter, der auf Spielsucht spezialisiert ist. Er empfahl mir einen stationären Aufenthalt in den Universitären Psychiatrischen Kliniken. Hier bin ich jetzt seit neun Wochen auf der offenen Station. Die Therapien helfen mir, mein Selbstvertrauen zurückzugewinnen. Ich glaube, ich habe jetzt kapiert, dass ich auch ohne Casino jemand bin. Ich will mich beruflich neu orientieren, zudem fliege ich Ende Jahr für sechs Monate nach Australien, um Englisch zu lernen. Angst vor einem Rückfall habe ich nicht. Das Spielen schreckt mich mehr ab, als dass es mich reizt. Mir ist jedoch bewusst, dass die Sucht immer bei mir ist, das kann man nicht abschütteln. Ich bin im richtigen Moment abgesprungen. Sonst hätte ich wohl noch vieles verloren nicht nur Geld.» *Name geändert Ausschnitt Seite: 2/4, Basel ZMS Monitoring Services AG Media Monitoring

4 Seite 3 / 4 Costa (47) «Mein Vater und auch mein Grossvater waren spielsüchtig. Ich habe mir geschworen, dass ich nie so werde wie sie, da ich mit ansehen musste, wie die Sucht die Familie zerstörte. Als 16-Jähriger begann ich meine Ausbildung zum SBB-Betriebsmitarbeiter. Den grössten Teil des Lohns gab ich der Mutter, damit sie meine drei Geschwister und mich durchbringen konnte. Mit 21 heiratete ich und zog aus. In die Ehe nahm ich Kollegen und spielte. Ich gewann, ich leme. Ich beziehe IV. Das ist belastend. verlor. Als das Grand Casino eröffnete, Die Depression und der kaputte Rücken verlegten wir das Zocken dorthin. Die erschweren es mir, wieder der Alte zu Ersparnisse schwanden. Ich verspielte werden. Ich möchte wieder einige Stunmeine Aktien und auch die meiner Frau. den am Tag arbeiten. Irgendeine soziale An manchen Abenden, wenn ich das Tätigkeit. Am Anfang der Sucht habe Gefühl hatte, das Glück sei mir hold, ich mir immer eingeredet, dass ich es setzte ich Franken, sonst zwi- im Griff habe und nie so viel Geld verschen 1000 und Ein Teufelskreis. liere wie mein Vater. Ein Irrglaube. Ich Um Geld zu machen, erhöhte ich den habe Franken verspielt. Ich Hauskredit um Franken. Damit kann mir nicht verzeihen, dass ich so spielte ich weiter. Neun Jahre lang. bin wie er und gebe ihm einen grossen Teil der Schuld. einen Schuldenkredit von Franken mit von meinem Vater. Ich wollte aber die Sucht ist fegruppe im Baselbiet. Sie löste sich «Die Therapien helfen Ich war schon einmal in einer Selbsthil- ' meiner Mutter diese Last abnehmen. nach vier Jahren wegen Geldmangels Ich hatte einen guten Job bei der Cibaein starker Teufel. auf. In den letzten acht Jahren hatte Geigy und auch meine Frau verdiente Viel stärker als ich.» ich etwa 20 Rückfälle verspielte gut. In der Freizeit spielte ich Gitarre in Irgendwann war ich seelisch und kör Franken. Den Letzten hatte ich einer Band. Mein Leben lief gut. Mit perlich total kaputt, wurde depressiv im April. Danach meldete ich mich in der 30 kam die Wende. Eines Abends ging und hatte Suizidgedanken. Mein Arzt Selbsthilfegruppe der Universitären ich mit einem Kollegen in einen Keller. wies mich vor acht Jahren in eine Klinik Psychiatrischen Kliniken an. Die 30 Leute spielten Karten um Geld. ein. Ohne meine Familie hätte ich mir Gesprächstherapien helfen, aber die Ich weiss nicht, warum ich 100 Franken die Kugel gegeben. Meine Frau ist ein Sucht ist ein starker Teufel. Viel stärker eingesetzt habe, jedenfalls gewann ich Engel. Sie hielt die ganze Zeit zu mir, als ich. Er sucht mich immer wieder 3500 Franken. Das war ein gutes kümmerte sich um unsere drei Kinder. heim. Erst kürzlich hatte ich das Reissen Gefühl. Am nächsten Tag kaufte ich Sie hat mich gekannt, als ich noch der zum Spielen. Zum Glück habe ich eine damit einen Kleinbus für die Band. «wahre'', lebensfrohe Costa war. Sie Reaktionsstrategie entwickelt. Ich inforglaubt, Diese Nacht war die Initialzündung. Das Glück vom schnellen Geld wurde zum dass ich eines Tages wieder der miede sofort meine Frau und wir fuhren Alte sein werde. Seit acht Jahren bin ich nach Weil am Rhein, haben Glace Unglück und zerstörte mein Leben. nichts mehr, habe keine Lebenskraft. gegessen und geredet. Der Drang war Fünfmal pro Woche traf ich mich mit Hinzu kommen Bandscheibenprob- überwunden. Für dieses Mal.» Ausschnitt Seite: 3/4, Basel ZMS Monitoring Services AG Media Monitoring

5 Seite 4 / 4 Peter (53) «So weit ich zurückdenken kann, habe ich um Geld gespielt. Die Erkenntnis, dass das wirklich eine Sucht sein soll, ist irgendwie bis heute nicht bei mir angekommen. Schon in der Schule zockte ich bei Kinderspielen um Geld, als Jugendlicher dann beim Billard und Jassen. Zuerst setzte ich zehn Rappen ein, später fünf bis 20 Franken. Als ich 20 Jahre alt war, verlor ich in einer Nacht 2000 Franken beim Kartenspiel. Ich arbeitete saisonweise als Koch und verspielte das Geld in der Zwischensaison. Mit 25 heiratete ich. Geld war Mangelware. Das führte zu Spannungen in der Ehe. Aus Frust ging ich oft spielen. Ich verfiel dem Reiz der Spielautomaten. Eines Abends sah ich einen Kollegen an einem Pokerkasten. Ich sagte zu ihm: Hör auf, gegen den kannst du nie gewinnen. Dann spielte ich selbst und gewann 500 Franken. Das war der Anfang vom Ende. Ich spielte fast täglich und fuhr die Spielautomaten im ganzen Land ab. Beim Spielen hatte ich ein miserables Gefühl, wusste genau, ich kann nicht gewinnen. Ich hoffte trotzdem. Heute habe ich einen riesigen Hass auf diese Maschinen. Irgendwann verschwanden die Automaten aus den Restaurants. Ich hatte etwas Ruhe. Ich orientierte mich religiös, verabschiedete mich vom Spielen für mehr als zehn Jahre. Das war zwischen 30 und 42. Meine Frau gebar in dieser Zeit zwei Söhne. Es kam zu Problemen. Sie akzeptierte meine Orientierung nicht. Aus Trotz ging ich fremd. Die religiöse Gemeinschaft schloss mich aus, und ich fiel in mein «altes Leben» zurück und spielte. Ich war oft in Cabarets eine extreme Zeit. Heute weiss ich nicht, warum ich das tat. Die letzten drei Jahre spielte ich «Ich habe insgesamt etwa bis Franken verspielt.» exzessiv. Ich verlor viel Geld, hauptsächlich im Roulette, wo ich immer 500 bis 2000 Franken setzte. Verlor ich, fühlte ich mich ohnmächtig. Gewann ich, war ich froh. Doch das Geld hielt nie lange. Seit sieben Jahren führe ich ein Taxiunternehmen und beantrage Kredite, um die Löcher zu stopfen. Trotzdem kann ich die Rechnungen nicht bezahlen. Ich habe insgesamt etwa bis Franken verspielt. Ich wollte bestimmt 100-mal aufhören und hatte das Gefühl, ich packe das. Man will ja nicht als süchtig dastehen. Mein Arzt überwies mich in die Universitären Psychiatrischen Kliniken. Hier war ich nun stationär einquartiert ein ständiges Auf und Ab. Als ich jeweils an den Wochenenden heimkehrte, lagen da so hohe Rechnungen, dass mir schwindlig wurde. Mein einziger Ausweg: Spielen. Nach einem Wochenende kam ich pleite zurück in die Klinik. Ein Kollege schickte mir glücklicherweise Geld, damit ich mir am nächsten Wochenende den Zug nach Hause leisten konnte. In den neun Wochen, die ich jetzt hier bin, hatte ich nur an einem einzigen Wochenende keinen Rückfall. Finanziell bin ich am Ende. Ich stecke tief im Sumpf. Wenn ich wieder zu Hause bin, will ich mich erneut religiös orientieren. Die Gemeinschaft gibt mir Kraft. Etwas vom allerschlimmsten ist, dass ich mehrere Jahre Franken in Fonds investiert habe. Als ich sie jetzt auflöste, bekam ich nur noch die Hälfte. Auch das habe ich schon verzockt. Meine Frau weiss nichts davon. Die Zeit hier in der Klinik war eine Hilfe. Vom Therapieerfolg bin ich aber nicht überzeugt. Ich vermute, helfen kann man sich nur selbst.» Ausschnitt Seite: 4/4, Basel ZMS Monitoring Services AG Media Monitoring

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