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2 Wie funktioniert die Roulette von Didi Mumubär Mai 2011 Dietmar Henkel, Bayrischzell Für die elektronische Ausgabe: Aufbruch-2012 Verlag für elektronische Publikationen ISBN: als pdf als epub Alle Rechte vorbehalten

3 Es ist nicht alles Gold was glänzt Dieses Buch widme ich allen gestrandeten und betrogenen Spielern, die es schon immer gab und immer geben wird Elke Hannmann / pixelio.de

4 Vorwort Es gibt unzählige Momente und Situationen im Leben, in denen wir dazu verleitet wurden Dinge zu tun, die wir hätten wir genügend Zeit, unsere Sinne und Gefühle zu ordnen unterlassen würden. Und genau aufgrund solch menschlicher Ausnahmesituationen machen unsere Spielbanken und erst Recht eine Fülle von Internet-Casinos unverschämte und riesengroße Gewinne. Dieses Buch wurde von einem Praktiker geschrieben, der sich um ein tiefgehendes, theoretisches und praktisches Wissen über ein Spiel mit Erfolg bemühte. Ein Spiel, welches unentwegt furiose Geschichte machte - so oder so, dass aber auch für viele Menschen als unseriöses und anrüchiges Betätigungsfeld galt - und gilt!

5 1. DIE ROULETTE Die Unseriosität ist keinesfalls abwegig, denn gerade das Spiel mit der kleinen weißen Elfenbeinkugel und den 37 Fächern ruinierte eine Vielzahl von Menschen. Existenzen wurden dadurch vernichtet, Familien wurden zerstört und das ein oder andere Leben wurde infolge Selbstmord ausgelöscht. Und wofür? Letztendlich Für eine Handvoll Dollar. Für sehr, sehr viele Spieler wurde dieses einerseits faire und andererseits sehr brutale Spiel zur Sucht. Fair ist die Roulette deshalb, weil es in keinem anderen Glückspiel die Gewinnchance von fast 1:1 (auf den einfachen Chancen), zu erwarten ist. Äußerst brutal hingegen wird es immer dann werden, wenn bereits der erste Einsatz verloren geht und die Progression beginnt, die früher oder später unweigerlich in den Ruin führen muss! Raucher, Trinker und Drogenabhängige wissen was es bedeutet, süchtig zu sein. Süchtige Spieler hingegen wissen es auch, meistens aber erst viel später und wenn das dumme Kind in den Brunnen gefallen ist, dann Die allergrößten Feinde der Spieler sind der Spieler selbst. Denn sie ruinieren sich in Windeseile, indem sie sich von der verständlichen Panik leiten lassen, die die Psychologie für sie vorsieht. In der Regel ist es so, dass wir im alltäglichen Leben sparen wollen, was ja im Grunde genommen nicht verkehrt ist. Wir vergleichen die Angebote von verschiedenen Supermärkten und ziehen auch Aldi, Lidl und Co in Betracht, um ein paar lausige Euros einzusparen. Wir freuen uns wie die kleinen Kinder, wenn der Benzinpreis um 2 oder 3 Cent gefallen ist. Wir schimpfen wie die Rohrspatzen, wenn die Versicherung, das Wasserwerk oder der Stromversorger mal wieder eine Preiserhöhung ankündigt. Und was machen wir in der Spielbank? Selbstverständlich möchte jeder der die Spielbank betritt, möglichst viel Geld abräumen. Aber wer die Spieler von der richtigen Seite betrachtet dem sollten die Haare zu Berge stehen. Das Tableau wird oftmals so der-maßen zugepflastert, dass die Zahlen und Markierungen kaum noch oder gar nicht mehr zu erkennen sind. Wenn nichts mehr geht und die Kugel ins Fach fällt, sind bis ein paar wenige Aus-nahmen keine überglücklichen Gesichter zu erkennen. Die Ernüchterung der wenigen Gewinner kommt dann meistens ein paar Coups später und wenn es nicht gerade am Spieltisch wäre, könnte man meinen, dass es sich überwiegend um nahe Verwandtschaft handeln könnte. Fast alle Spieler schauen gleich dumm aus der Wäsche und die Jammerei ist schier Grenzenlos. Ein kleiner Teil der Verlierer bleibt unbeeindruckt und verliert munter weiter, nachdem er sich an der Kasse mit neuem Spielgeld eingedeckt hat. Ein etwas größerer Teil findet sich an der Bar ein und diskutiert überwiegend darüber, wie man es beim nächsten Mal besser macht - oder auch nicht. Und der noch größere Teil verlässt die Spielbank, oftmals in Ausübung von Selbstgesprächen, Mord und Selbstmordgedanken. Was hätten wir uns von dem verlorenen Geld alles anschaffen können. Wie oder von wem bekommen wir etwas davon zurück? Sollte ich noch mal mit höherem Kapital wiederkommen und den Verlust wieder wettmachen? Und wenn, wenn und wenn - wenn das Wörtchen wenn nicht wär.

6 Und da sind sie, die negativen Gedanken. Es wird allzu gern vergessen, dass eben diesen ständigen Verlierern grundsätzlich eine große Voraussetzung fehlt, die vielen Gefahren der Roulette zu er-kennen. Von Seiten der Spielbankenbetreiber können wir keinerlei Fairness erwarten. In keinster Weise wird demjenigen, der sich das erste Mal in die Spielbank begibt, auf die hohe Gefährlichkeit dieses Spieles hingewiesen. Lediglich wird anhand von dürftigen Prospekten erklärt, wie die einzelnen Jetons auf den jeweiligen Chancen zu platzieren sind, um das ein oder andere Gewinnstück erwarten zu können. Dabei ist es doch absolut die leichteste Übung, dem dynamischen wie aufstrebenden neuen Spieler das Plazieren der Jetons auf den jeweiligen einzelnen Chancen zu erklären. Der Neuling des Spiels weiß soviel darüber wie beispielsweise jemand, der mit schlechtester Schulbildung auf das Leben losgelassen wird. Und selbst der hat im Leben mehr Möglichkeiten zu überleben, wie der Spieler bei der Roulette. Von Spielstrategien, die ebenfalls meistens mit lächerlicher Dürftigkeit versehen sind, haben schätzungsweise mehr als 95 Prozent aller Spieler keinerlei Kenntnisse. Und wenn doch, dann wurde eine Systemschrift beispielsweise nur flüchtig überflogen. Wenn ein System wirklich gut sein sollte, dann wird sich nur mit Desinteresse damit beschäftigt und dem wesentlichen nicht die erforderliche Aufmerksamkeit geschenkt. Systeme zu erlernen kann für den einen oder den anderen eine immense Qual bedeuten und so wird leider der eigentliche Sinn der Sache ignoriert und gemeckert und gejammert, bis das Kind in den kalten Brunnen gefallen ist. Derjenige, der seinen Kopf selbst notwendigerweise nicht gebrauchen will, der sollte jetzt ebenfalls aufhören zu lesen und weiterhin von den hohen Gewinnen träumen, die sich vom einen oder anderen aufmerksamen Routinier in die Tat und tatsächlich umsetzen lassen. Qualität mit Brief uns Siegel gibt es auch von der Experten des Faches nicht. Sind die Verfasser von Fachbüchern wirklich so klug, wie sie sich darstellen?

7 2. Was keine Sau interessieren dürfte Die meisten superschlauen Bücher, wie auch die so genannten Gewinnsysteme wurden übrigens geschrieben, teilweise auch verlegt von großen Idioten für noch größere Idioten und zwar an diejenigen, die auf die lächerlichsten Offerten hereinfallen. Die guten Ratschläge von Disziplin und Vorsicht, die höchstwahrscheinlich und seltenst vom Verfasser selbst nicht eingehalten werden, erscheinen jeweils am Anfang eines jeden Buches und sind meistens gar nicht mal so verkehrt. Sie ermitteln uns am Anfang den Eindruck, dass ist das Non-Plus-Ultra! Am Ende des Buches aber stellt sich leider sehr oft heraus, dass ein Bestellschein über Spielvorschläge angefügt ist. Zum Beispiel dieses nachfolgend schäbige Beispiel, mit einem schlauen Buch in der Preislage von 12,-- und über 250 Seiten, auf denen der Verfasser seine diversen Lustreisen zu den Spielbanken in halb Europa beschreibt, die in Wirklichkeit keine Sau interessiert! Bestellung der Spielvorschläge Aus Gründen der Diskretion könne Sie die Spielvorschläge nur individuell bestellen. Die sechs Spielvorschläge werden einzeln in Arbeitsmappen zum Preis von je 150,-- angeboten. Die Gesamtausgabe - beinhaltet sechs Spielvorschläge - erhalten sie für 750,-- (Ersparnis 150,--) Richten Sie Ihre Bestellung mit beigehefteter Kante an Verlagsgruppe XXX, Postfach XXX, XXXstadt Ihre Bestellung wird prompt und mit Diskretion ausgeführt. Der Preis von 150,-- pro Spielvorschlag ist übrigens noch preiswert und im allgemeinen auch unterhaltend, wenn man bedenkt, dass gewisse unnütze Schriften 1500,-- oder noch viel mehr als das zehnfache kosten können! Nun, da kann einem schon der Kragen platzen. Dieses Buch war zwar nicht schlecht gemacht und die Ratschläge zur Vermeidung von größeren Verlusten waren auch nicht so übel. Aber was ist von einem Buchautor zu halten, der seine Eintrittskarten mit ab-druckt, Zeichnungen die von einem 5jährigen stammen könnten mit einfügt und auf seinen Reisen zu sämtlichen Spielbanken auch noch ständig seine Schwiegermama zitiert und mitschleppt?

8 Stefan Bayer / pixelio.de Die meisten Roulettebuch-Verfasser sehen möglicherweise so aus!! Ob es auch so beim vorstehenden Beispiel aussieht? Wer weiß, möglich ist eben alles. Und das ist bei weitem noch nicht das aller schlimmste. Was da alles käuflich zu erwerben ist, man mag s eigentlich nicht glauben. Bei dem was ich der Psychologie entnahm, standen mir nicht selten die Haare zu Berge. Und doch fallen Spieler aus allen Schichten auf die überwiegend aufdringlichen Werbungen herein, weil es sich wieder mal etwas neuartiges und einmaliges handelt. Mit unübertroffener Gewinnformel und unübertroffener Rückholkraft, einfach zu spielen und mühelos von einem 12jährigen allerspätestens nach zweimaligem Durchlesen verstanden also besser gestern bestellen als morgen.

9 Mit großer Ungeduld warten wir auf das geheimnisvolle System, welches uns den einfachen Weg zu einem großen Vermögen ebnet! Endlich, nach 4 Tagen in die sehnlich erwartete Sendung da. Ab ins Büro oder auf die Couch damit. Eine gute Tasse Kaffee dazu und schnell die Verpackung beiseite legen. Da liegt das Wundersystem vor uns und erwartungsvoll blättern wir die ach so geheimnisvolle Schrift hastig durch. Es sieht ja auf den ersten Moment alles so fantastisch aus. Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Schlüssel zum Erfolg. Das Ihnen vorliegende System XY wird sie nach einem genauen aber kinder-leichten Studium und einigen theoretischen Übungen eine Gewinnsicherheit vermitteln, die Sie noch nicht kannten. Danksagungen aus allen Schichten der Bevölkerung und aus ganz Westeuropa sind der Beweis für kontinuierliche Gewinne. Mit den besten Gewinnergrüßen Der Verfasser Jaa, dass muss es sein! Und in der geheimnisvollen Offerte aus dem Jahr 1999 stand ja auch folgendes glaubwürdiges : (Nur ein Beispiel unter sehr vielen Hunderten) AKTUELLE INFORMATION FÜR ROULETTEFORSCHER UND SYSTEMSPIELER Vergessen sie absolut alles, was Ihnen bislang mit Roulettesystemen widerfahren ist. Jetzt hat eine völlig neue Gewinn-System-Epoche begonnen! Nach aufwendigsten Computerprüfungen und verlässlichen authentischen Permanenz-Dauertests präsentieren wir exklusiv die Sensation des Jahres 1999!! (??) Nicht zu vergessen sind die Wochengewinne die selbstverständlich wie folgt aussahen: Wochengewinn Spielbank Stuttgart DM ,-- Baden-Baden DM ,-- Konstanz DM ,-- Monte Carlo FRF ,-- Nizza FRF ,-- San Remo ITL ,-- Währungsbereinigter Gesamtgewinn: In NUR 7 Wochen: DM ,--!! (??)

10 Dieses Gewinnkonzept! (?) bringt dem ernsthaften Spieler also eine halbe Million in knappen 2 Monaten? Hut ab! Am Ende dieser Sonderausgabe war dann wegen der besonders großen Nachfrage ein Zwischenverkauf vorbehalten! Zum Ausschneiden und zum Ausfüllen war dann in der unteren Hälfte ein ANFORDERUNGS ZERTIFIKAT, auf dem zu lesen war: JA, ich will die neue Gewinnstrategie testen und auch so erfolgreich spielen und gewinnen. Senden Sie mir bitte das Spielkonzept einschließlich emonstrationspartien und vorgedruckter Notier-karten umgehend zu. Ihre Doppel-Sicherheits-Garantie nehme ich voll in Anspruch. Die Geld-zurück- Garantie kann ich innerhalb von 2 Monaten Wahrnehmen, wenn ein Überschussgewinn nicht mit dem Spielkapital erzielt wird, belegbar mit authentischen Permanenzen. Die Rücksendungs-Garantie nutze ich, wenn sich meine Gewinn und Spielvorstellungen nicht zu 100% erfüllen. Ich kann die Systemschrift ohne Angabe von Gründen innerhalb eines Monats, zwecks Umtausch, zurücksenden. Die Hinterlegungssumme in Höhe von DM 850,-- (bzw. nur?? DM 680,-- für Mitglieder des (seriösen?) Vereins überweise ich an Für den vorstehenden Humbug seien nur 30 Stücke (Jetons) erforderlich, zuzüglich nur einer!? Kapitalreserve in gleicher Höhe? Wie gutgläubig - gleichzusetzen mit dumm und dümmer, ist der Mensch, der einfach eben mal so DM 850,-- (heute möglicherweise 850,--) auf Grund der Versprechungen eines so lächerlichen wie fadenscheinigen Heringspapiers zu hinterlegen. Dieses vorstehende Beispiel brachte außer einer neuen Erfahrung nichts- außer Frust, aber davon reichlich. Schon an Übungen an der authentischen Quartalspermanenz der Spielbank Bad Homburg (Januar Februar März 1994), hatte das Hoffen und die Euphorie nach wenigen Übungspartien ein frühes Ende. Selbst eine 20fache Kapitalreserve wäre am Ende des zweiten Prüfmonats zu Luft geworden. Wenn das vorstehende Wundersystem innerhalb von 2 Monaten eine halbe Million einbringt, dann werden sich der Verlag und der Verfasser diese Summe höchstwahrscheinlich teilen. Und genau so lässt es sich recht gut von den eiligen und voreiligen Bestellern leben. Den Bestellern selbst bleiben statt der halben Million meistens nur heftiger Magenschmerz und jede Menge Frust. Mit dem Gewinnkonzept war es wieder mal nichts. Nun, was soll s, vielleicht gibt es bei anderen (seriösen!!??) Verlagen etwas Vielversprechenderes, möglichst preiswerter und Gewinnsicherer. Es lässt sich nicht feststellen wie viele Besteller überhaupt nicht darauf reagieren, womit sie reingelegt wurden. Es wird eben oftmals so hingenommen, um sich teilweise nicht die Blöße zu geben, das Regelwerk nicht verstanden zu haben. Schließlich sollte es ja die einfachste Sache der Welt sein, dass System nach zweimaligem Durchlesen verstanden zu haben.

11 3. Gepriesener Schund Wir haben es mit einem Riesenmarkt mit Glücksspiel-Literatur zu tun. Die schlauen Bücher, geschrieben von Praktikern, Mathematikern, einschlägigen Forschern und jeder Menge Dummverkäufer sind in Hülle und Fülle zu haben. Bestellt und gekauft wird massenhaft, aber wird aus dem Hoffen und dem guten Glauben etwas Positives entnommen? Doch wohl eher nicht. Die meisten Bücher sind dazu auch noch so dermaßen billig aufgemacht und hässlich, dass es eine Schande wäre, sie ins Bücherregal zu stellen. Es gibt wirklich gute Bücher und Fachbücher von klugen Leuten wie Marigny de Grilleau - Ein Stück pro Angriff, Henri Chateau Standardwerk der Roulettewissenschaft oder Kurt von Haller Die Berechnung des Zufalls, die allerdings nicht unbedingt ein-fach zu verstehen sind. Die Formeln und mathematischen Grund-lagen kann sich der Spieler, der nur ein paar Stücke einheimsen möchte, ersparen. Denn der Besitz vieler Fachbücher ist nicht zwingend notwendig um in der Spielbank überleben zu können. Die Grundvoraussetzung am Spieltisch überleben zu können, sind die 10 Gebote für Spieler, die Nervenstärke und Disziplin besitzen. Wer sich nicht an die 10 Gebote hält und unter psychologischen Gesichtspunkten hasardiert, der sollte nicht versuchen dass so genannte Roulette-Problem auf gut Glück und schon gar nicht mit der Brechstange zu lösen, was nach verhältnismäßig geringen Rückständen der einzelnen Spieler an fast ausschließlich allen Spieltischen immer und immer wieder zu beobachten ist. Darauf wird im Laufe des Buches noch näher eingegangen. Aber zurück zu den käuflich zu erwerbenden Büchern und Systemen. Niemand darf glauben, dass er mit dem Kauf und Besitz eines gewissen Buches oder Systems eine realistische Chance auf Dauergewinne gepachtet hat. Exposés wie auf Seite 7 gibt es leider zur Genüge und nicht selten noch widerlicher und großkotziger. Nehmen wir nur einen sehr kleinen und geringfügigen Teil, der auf dem Markt zu haben war bzw. noch immer zu haben ist: MegaSystem PLUS 5 Berufsspieler-Methode X, das sicherste System aller Zeiten Das schnelle Geld Aktiv-Plus, 20 Jahre Roulette Dauergewinne! ROULETTE-RENDITE 2000 Die Jahrtausend-Sensation Nur noch gewinnen! Die Millionenwette TreffermaxX Das todsichere!! System eines gesperrten... Jeder Tag gewinnt Weltweit gewinnsicherste Strategie... TREFFERDOMINATOR 1000 Mark (mittlerweile wohl 1000 Euro) pro Tag Das französische Geheimsystem DER sichere Dauergewinn

12 Die Chefcroupier-Satztechnik Die Einstein Formel Das Einstein Phänomen Methode MONEYLINE Pro & Contra die wahrscheinlich gewinnintensivste... METHODE SUPERPLUS Roulette schlägt Börse! Doppelchancen-Phänomen Bankraub auf legale Weise Die Escalation der Pleingewinne Selektierte Plustendenz- Der Geniestreich auf den einfachen.. Methode Sesam Die gewinnbringende Roulette-Analyse ELITE TOTAL... Was soll das? Diese vorstehenden Gewinnsysteme sind nur 25 von vielen Tausenden. Der in vielen Systemen und so genannten Fachbüchern zitierte Albert Einstein würde sich noch heftigst im Grab umdrehen, wie sein Name von leider sehr vielen Fachidioten missbraucht wird. Gott sei Dank bekommt er diese hirnrissigen Geschehnisse nicht mehr mit. Es werden in tausenden Gewinnschriften unzählige hunderttausende Gewinnstücke versprochen. Aber wenn jeder einzelne dieser Gewinnstücke nur einen Wert von 5,-- hat, wie ist es dann möglich, dass die Spielbanken im In- und Ausland keinerlei Schäden an ihren Fundamenten genommen haben? Nun stellen wir uns mal vor, wenn jeder Spieler der aktiv spielt, pro Spielbank-besuch nur 10 bis 20 Euro- was durchaus machbar ist, nach Hause trägt. Nun, die Spielbanken und Casinos könnten allesamt für immer und für alle Zeiten ihre Häuser schließen! Es wird unter anderem auch von Fachleuten (?) behauptet, dass die Spielbank lediglich 2,7 Prozent des gesetzten Geldes einheimst. Ist das wahr? 97,3 Prozent sollen an die Spieler zurückfließen? Wie bitte?? In der Theorie ja, sicherlich. Aber Theorie und Praxis sind etwas Grundverschiedenes. Wer sich mit der Materie und mit der Praxis einigermaßen auskennt, hat festgestellt dass dem überhaupt nicht so ist. Die so genannte Dummensteuer fällt überwiegend sehr hoch aus. Denn wovon sollen die Bankhalter von den angeblichen 2,7 Prozent Einnahme ihre immensen Unkosten bestreiten und davon noch 80 Prozent an den Staat abführen? Können wir das glauben, nur weil es so geschrieben steht? Nein nein, weil es uns von Krawatten und Fliegenträgern in den feinen Anzügen so gesagt wird. So ein feiner Zwirn ist kann doch etwas sehr respektvolles sein. Ihm wird selbstverständlich viel eher geglaubt als dem, mit der offenen Hose und wenn dieser mit eben genau dieser offenen Hose 10-mal ehrlicher ist. Kleider machen Leute. War schon immer so, ist so und bleibt vermutlich auch so. Oder wie heißt das? Gangster in Nadelstreifen? Das es in deutschen oder österreichischen Spielbanken trotzdem noch wesentlich zivilisierter abläuft als wie in den Casinos in Las Vegas zum Beispiel, darüber können wir uns sicher sein. In Las Vegas sind die Casinos ausschließlich in privater Hand und die wahrscheinlich eingebauten Mechanismen kann ein normaler Durchschnittsspieler nicht

13 erkennen. Obwohl wir uns eigentlich nirgends sicher sein können. Korrupte und bestechliche Inspektoren gibt es nicht nur in Las Vergas oder der bei der Russenmafia in Moskau. Die Seriosität der Spielbankenbetreiber kann allerdings auch hier bei uns manchmal in Frage gestellt werden. Die ständigen Aufforderungen der Croupiers mit dem bitte das Spiel zu machen ist sehr nervig. Das berühmte nichts geht mehr, hören wir auch jedes Mal pro gefallener Kugel. Diejenigen die sich an den Tisch setzen glauben, dass sie gezwungen sind Satz für Satz ihre Jetons zu platzieren. Niemandem ist es vergönnt mal ein paar Runden auszusetzen und so wird Wurf für Wurf gesetzt und meistens verloren. Sehr schlimm ist es auch, dass es ein Teil der Spielbanken jungen Leuten ab dem 18. Lebensjahr nicht nur den Besuch, sondern auch das Spielen erlaubt ist. Dabei ist es eigentlich noch des guten Willens wegen für die meisten 21jährigen im Grunde genommen zu früh, da die erforderliche Reife mit Gewissheit noch nicht besteht. So sind die jungen Leute eben eine gute Einnahmequelle, die prima geschröpft werden kann. Für diese Erlaubnis sollten sich die Betreiber und der Staat im höchsten Maße schämen. Wie sieht es mit den Croupiers aus, die angeblich sehr gut ausgebildet sein sollen? An der so guten innerbetrieblichen Ausbildung könnten wir nicht selten zweifeln. Es kommt vor, dass gewonnen wird und den Gewinn gibt es trotzdem nicht. Zum Beispiel mit der Frage ob es jemand bezeugen könne, dass auf einer entsprechenden Chance gesetzt wurde. Ist dann nicht zufälligerweise ein Zeuge anwesend der das bestätigt, bleibt der reguläre Gewinn im Haus. Die Spieler müssten sich hier oder da mit Video ausrüsten, aber Film und Photo ist bekanntermaßen nicht gestattet. Diese Schweinerei, die wir wirklich so bezeichnen können, kommt zwar nicht sehr oft vor, aber hin und wieder geht der eine oder andere Spieler mit knirschenden Zähnen und einer Faust in der Tasche weg vom Ort des Geschehens. Unterläuft dem Spieler dieses oder ein ähnliches Missgeschick, neigt er leider oft dazu, seinen entstandenen Verlust fast ausnahmslos und um jeden Preis wieder wettzumachen. Denn auch hier kommt meistens der psychologisch nachvollziehbare Panikgedanke auf, der zu den ansehnlichen großen Plussen der Spielbanken beiträgt. Werden die Spieler über die Paniken, die in Windeseile entstehen können in irgendeiner Form aufgeklärt? Nein, niemals. Die Bankhalter wären in dem Falle ja auch ganz schön dumm. Der Sinn zu gewinnen ist oberstes Gebot. Auf welche Weise spielt keine Rolle. Für den Spieler sollte das gleiche gelten, aber leider hat er in der Regel nicht die gleichen Mittel zu Hand und steht im Übrigen vollends allein da. Chateau oder einer der mit ihm auf dem gleichen Niveau steht, gab einmal den sehr weisen Ratschlag:

14 4. Wirf Zeit anstatt Geld in die Maschine Dieser, ist einer der fähigsten Ratschläge, die jemals ausgesprochen wurden. Denn das Zeit Geld ist, ist wohl wahr. Nur, dass es in diesem Falle umgekehrt ist als im eigentlichen Sinn des Erfinders. Es geht niemals auf die Schnelle. Diesen Grundsatz sollte sich der Spieler einprägen. Unterläßt er es, dann nutzen auch keine dummen Gebete. Die Sache mit dem Trinkgeld ist auch nicht immer so korrekt wie es sein sollte. Gewinnt der Spieler auf einer vollen Nummer, dann bekommt er natürlich den 35fachen Einsatz zurück. Also sollte jedem Spieler klar sein, dass er das Stück welches auf der Zahl liegt in den so genannten Tronc zu spenden hat. Es ist zwar nicht gerade zur großen Freude des Gewinners, es ist aber ein so genanntes ungeschriebenes Gesetz, wie man in Spielbanken zu sagen pflegt. Zwingen kann man den Spieler zum Spenden nicht, aber er tut sich keinen Gefallen damit, wenn er es unterlässt. Er macht sich in höchsten Maße unbeliebt- und das hat dann irgendwo unangenehme Auswirkungen, die dann auch merklich zu spüren sind. Die Angestellten in der Spielbank werden meist bezahlt mit einem Fixum, was nicht gerade Üppig ausfällt und leben darüber hinaus von den Trinkgeldern die der Gast spendet. Die Angestellten der Spielbank müssten das aber eigentlich wissen, bevor sie ihren Arbeitsvertrag unterschreiben. Allerdings wird fast ausschließlich jeder Spieler irgendwann einmal bemerken, dass er auch bei dem Gewinnen auf den niederen Chancen wie auf Dutzenden oder Kolonnen angehalten wird, ein Stück für den Tronc zu geben. Das ist seitens der Angestellten, die glücklicherweise nicht alle so sind, eine beispiellose Unverschämtheit. Vor allem dann, wenn gerade Mal 5 oder 6 Stücke gewonnen wurden. Es muss wirklich nicht sein, dass manchmal so verfahren wird. Der Spieler, der womöglich sowieso nicht mehr wollte, weil er mit größeren Jetonwerten jongliert und aufgrund der Aufforderung zu spenden ein Stück gibt, spielt dann nicht selten weiter und das eben eine Stück wieder reinzuholen. Es kommt dann nicht selten bzw. hin und wieder vor, dass er genau wegen dem einen Stück seinen Einsatz und manchmal auch seine Spielkapitalie verliert. Bekommt der Verlierer der eben noch seine Großzügigkeit bewiesen hatte, eine Spende aus dem Tronc? Vielleicht gibt es ein mitleidsvolles Lächeln, wovon er sich kaum etwas kaufen kann. So ist es nicht mehr als richtig nichts zu geben, bestenfalls, wenn wie auf einer einzelnen Zahl mehr als 35 Stücke gewonnen wurden. Die Angestellten einer Spielbank wurden nie gezwungen in einer solchen zu arbeiten und sollten es nicht nötig haben den Spieler zum Spenden zu animieren. Denn es gibt genug Menschen die unwürdige Arbeiten für kleines Geld erledigen müssen und keinerlei Anspruch auf Trinkgeld haben. Richtige Fairness kann der Spieler nicht wirklich erwarten. Ein Spieler der wegen einem einzigen Stück, welches er wieder einspielen verlor, sagte: Ich wünschte es wäre Nacht und die Russen kommen!

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16 5. Jeder ist seines Glückes Schmied Wenn jemand in schlechten Filmen gesehen hat wie in Las Vegas gewonnen wird, dann darf er dummerweise nicht versuchen etwas von dem was er gesehen hat nachzumachen. Was James Bond ständig demonstriert kann nicht klappen. Aber die Möchtegern-Bonds sind leider fast überall vertreten und geben nicht mehr als ein schlechtes Beispiel ab. Manchmal hat man den Eindruck, dass die vielen Jetons die auf der gesamten Fläche platziert sind, mehr Gewicht haben als der Tisch selbst. Wenn keine Zahlen mehr zu erkennen sind, wie will der ein oder andere noch wissen, was noch an welcher Stelle zu setzen ist? Hier dauert es natürlich unter Umständen sehr lange bis die nächste Kugel ins Fach fällt. Sich an einen Tisch zu setzen ist nicht unbedingt vonnöten. Denn wenn pro Tisch zwischen 300 und 400 Coups gelaufen sind, dann ist der Spieltag gelaufen. Derjenige der Platz genommen hat sieht sich ohnehin irgendwo genötigt jeden Satz zu tätigen und am Erde der Sitzung zumindest im Minus zu stehen. Wer das erste Mal eine Spielbank betritt, der sollte gut beraten sein, kein Geld einzutauschen und sich erst einmal ein Bild von dem Geschehen machen. Denn der Gast kann zu nichts gezwungen werden. Die Ungeduld die fast ausschließlich immer da ist, ist niemals zum Vorteil. Auch der versierte Verlierer weiß ein Lied davon zu singen. Klein gewinnen und groß verlieren, dass ist nicht wirklich das, was der ernsthafte Spieler anstrebt. Mit dem so genannten Fiktivspiel, was soviel bedeutet wie nur im Geiste- also theoretisch zu spielen, ist jeder Spieler gut beraten. Es führt erstens dazu, keine verfrühten Sätze zu tätigen und zweitens lässt sich erkennen, wie schnell sich in ein heftiges Minus begeben wird. Hat sich einmal ein beachtliches Minus ergeben, wird nicht selten heftigst progressiert und die Quintessenz bedeutet wieder mal dass bei der blöden Roulette kein Blumentopf zu gewinnen ist. Bevor der Spieler damit beginnt seine Einsätze zu platzieren, tut er sich einen großen Gefallen damit, wenn es das Fiktivspiel nicht außer Acht lässt. Leider wird es kaum angewendet und nach 3mal Rot wird auf Schwarz gesetzt. Geht es in die Hose erwacht der Hasardeur, der kopflose Draufgänger der in uns schlummert und die meistens täglich an jedem Spieltisch angewandte Progression d Alembert anwendet. ( ) Es ist keine Seltenheit, dass eben genau diese mörderische Anwendung im Fiasko endet. Erfahrungsgemäß wird der Nichtkenner der Materie folgendes erfahren: Früher oder später kommt eine 25er Serie auf beispielsweise Rot. Der erfahrene Spieler wird diese nicht abbrechen und wendet nach einem Plus von 5 Stücken sogar ein mehrfaches Paroli an. Paroli heißt nichts anderes, als Einsatz und Gewinn stehen lassen. Sobald das Paroli verliert, verliert der Spieler lediglich ein einziges Stück. Lässt er allerdings von der 6ten bis zur 16ten Wiederholung von Rot sein eines Stück auf dieser Chance stehen, dann wird aus beispielsweise 5,-- folgendes: 10, , , , , , , , , ,-- = ,--!! An einem Tisch mit Einsatzminimum von 2 / 5,-- darf danach nur noch maximal 7000,-- eingesetzt werden, wodurch die Bank sich in erheblichem Maße schützt. Der

17 abgebrühte Spieler, den in diesem Falle weiterhin das Maximum auf der Chance Rot einsetzt, bekommt dann noch weitere 8mal infolge die 7000,-- zugeschoben, was ,-- bedeutet. Die 7000,-- die er beim letzten Satz verliert, fallen dann kaum noch ins Gewicht. Aber wer wagt es sich, 20 Mal infolge sein Kapital ins Feuer zu schicken?? Diese Abgebrühtheit besitzt vielleicht 1 Spieler unter Hunderttausenden. Und dieser eine Spieler ist dann kein armes Schwein und er kann es sich den lustigen Sketch leisten ohne mit der Wimper zu zucken. Schön für diejenigen, die dazu imstande sind. Da es aber eben nun mal die absolute Minderheit ist, wird es auch immer so bleiben. Am Spieltisch hingegen ist es aber leider fast ausschließlich genau das Gegenteil vom vorstehenden Beispiel. Es wird progressiert und nach dem 7ten Satz sind wir bereits bei einem Minus in Höhe von 635,--. Hat der Spieler an der Kasse nur 1000,-- in 200 Jetons á 5,-- eingewechselt, ist es nicht mehr in der Lage den 8ten Satz- der 640,-- erfordert, zu tätigen!! Die noch verbliebenen 365,-- werden dann noch auf die Schnelle und als letzte Hoffnung auf einen Teilrückgewinn platziert, was er sich doch wirklich hätte ersparen sollen. Danach herrschen nur noch Frust und nichts als Frust. Viel anders als bei den einfachen Chancen verhält es sich bei den Dukos (Dutzende und Kolonnen) auch nicht. Die Progression hat dort keine wesentlich höhere Chance. Der Sätze mit 5ern steigen dann mit der d Alembert zwar langsamer an, sehen aber folgendermaßen aus: = 980,-- Der Versuch mit 1000,-- ein paar Stücke zu 5,-- gewinnen zu wollen, scheitert kläglich nach nur 12 Sätzen. Ein Dutzend oder eine Kolonne können täglich des Öfteren über mehr als 25mal ausbleiben. Wer dann das Nachsehen hat liegt auf der Hand. Mit 1000,-- Spielkapital und mit einem Einsatz von 980,-- möglicherweise 5,-- gewinnen steht sowieso in keinem gesunden Verhältnis. Jeder der so zu setzen in Erwägung zieht, kann und wird früher oder später der unglückliche sein. Immer wieder wird von erfahrenen Systemspielern ausdrücklich darauf hingewiesen, niemals gegen die Bank zu spielen, also zum Beispiel eine Serie auf Rot oder Schwarz abzubrechen. Meistens setzen sich Serien fort und wer nicht daran glaubt, wird des Öfteren feststellen müssen, dass das Ignorieren von guten Ratschlage sehr teuer werden kann. Mit der Idee ein progressives Spiel auf 2 Dutzenden oder 2 Kolonnen erfolgreich zu gestalten, lässt sich in der Regel leider gar nicht gut leben. Um unbedingt im Plus zu sein, was ja auch der eigentliche Sinn des Spiels ist, sieht es mit der brutal ansteigenden Progression mit dem Grundeinsatz von 2,--/5,-- und einem Spielkapital in Höhe von 1000,-- mit der d Alembert-Progression wie folgt aus: Grundeinsatz 2 x 2,-- = 4, , , , ,--. Bis jetzt ist ein Realverlust in Höhe von 484,-- entstanden.

18 5 Verlustsätze infolge bedeuten ein sehr schnelles Aus, denn der 6te Satz bedürfte hier einen Kapitaleinsatz in Höhe von 972,--! Um 6 Mal verlieren zu dürfen, bedarf es ein Gesamtverlust-kapital in Höhe von 1.456,--!! Grundeinsatz 2 x 5,-- = - 10, , , ,--. Bis jetzt ist ein Realverlust in Höhe von 400,-- entstanden. Hier sind es nur 4 Verlustsätze in Folge, die das Ende des Spiels bedeuten. Der 5te Satz bedürfte an dieser Stelle 810,--, - also nicht viel weniger als für das Spiel mit dem Grundeinsatz von 2 x 2,--. Um einen 5ten Einsatz tätigen zu können, benötigen wir an dieser Stelle exakt 1.210,--!! Steht hier nun irgendetwas in irgendeinem Verhältnis? Wenn wir bedenken eine so verhältnismäßig große Summe wegen des möglichen Gewinns von lausigen 2,--, bzw. 5,-- riskieren zu müssen, dann sollten wir uns überlegen, an welcher Stelle wir im Leben knauserig sein sollten. Aber der Großteil aller Spieler scheint in keinster Weise, auch nach großen Verlusten nicht daran interessiert zu sein, Vernunft anzunehmen und auf ein gemäßigtes Spiel umzusteigen. Die addierten Verluste aus ein paar Monaten sind bis zum Lebensende nicht mehr einzuholen. Spielend gewinnen geht leider nur nach den Versprechen unseriöser Systemvertreiber.

19 6. Das Internet und die Online-Casinos Seit nunmehr über 10 Jahren ist es möglich sein Geld mit der Roulette auch im Internet zu gewinnen. Oder auch nicht!! Abbildung eines typischen Spieltisches im Internet Das C C C Es gab einmal ein Internet-Casino, in dem wirklich gutes Geld gewonnen wurde, weil deren Betreiber leichtsinnigerweise dachten, dass sie das Spiel mit der Roulette auch ohne die 0, der Zero an-bieten zu können. Sie benannten es in Das CCC stand für Carribean-Casino-Corporation- nachfolgend CCC genannt. Der Server stand natürlich irgendwo in der Karibik, da in den steifen Regierungen Europas Online-Casinos nicht erwünscht war, was den Spielern egal sein konnte, wenn es ehrlich zuging. Und dort ging es einst tatsächlich korrekt zu und die Spieler wurden weder belogen noch beschissen (beschissen= allgemeingültiger Fachausdruck für belügen und betrügen). Damals war es dort so, dass die Spieler nicht genötigt wurden Satz für Satz zu tätigen und eine verhältnismäßig schnelle Kugelfolge erlebten. Da keine Zero existierte und trotz besagter schneller Kugelfolge reichlich Zeit da gewesen ist um die Einsätze zu tätigen, machte sich der gute Ruf den die CCC genoss, in der Spielerwelt viele Freunde.

20 Auch in der CCC gab es selbstverständlich die Dummköpfe, die fast ausschließlich überall anzutreffen sind. Aber es kamen auch Spieler die es besser verstanden als die Landwirte, wenn es darum ging, die Ernte einzufahren. Und so gewannen diese besonnenen Spieler mehr, als es der CCC Recht gewesen war. Und das war noch nicht alles, denn sogar bei den Dummköpfen kamen gewisse Lichtblicke, weil es ihnen nicht verborgen blieb, wie die Weitsichtigen im Übermaße abräumten. So partizipierten sie unverdienterweise von den Glückssträhnen der Könner mit. Die Spieler mehrten und mehrten sich, und die Auszahlungen genauso. Der CCC blieb nach sehr wenigen Jahren leider nichts anderes übrig, als das Casino zu schließen. Einige wenige der vielen Spieler sahen von ihrem Geld nichts mehr wieder. Die Macher der CCC verschwanden genauso von der Bildfläche wie das Casino selbst auch. Lediglich in der Suchmaschine von Google ist über die CCC noch etwas in Erfahrung zu bringen, wovon wir und allerdings nichts kaufen können. Man sagt, dass es einzig und allein an der Abschaffung der Zero lag, dass die CCC in Konkurs ging. Das ist allerdings nur zum Teil richtig. Die CCC ging in erster Linie in Konkurs, weil es ein ehrlicher Verein gewesen ist, im dem wirklich der Zufall entschieden hat und sehr viele dumme Spieler ihre Einsätze so platzierten, wie die Handvoll Profis es ihnen vorgaben. Die Menge macht s. Unmittelbar nach dem Fall der CCC vermehrten sich die Casinos im Internet schneller wie die das Volk der Chinesen - zwar übertriebenermaßen, aber Sinnbildlich. Ändern wir es um in den alt-bekannten Spruch wie die Pilze aus dem Boden Bei Google finden wir weitaus mehr als 4 Millionen (!!!) Einträge. Die klangvollen Namen geben den Interessenten das, was sie wollen und an Ideen die sich in bare Münze umsetzen lassen, werden keine Grenzen gesetzt, z.b.: Gamblingguide, Spinpalace, Bloomsdaysandiego, Casinoguide, Gonegambling, Gamblingplanet, Casinoranking, Rascasinos, Onlinecasinosuite, Gamblecraft, Casinoverdiener, Intercasi4you Casinoboni, Gameculture, Onlinecasinowizard, Onlinecasinospaper, Hypercasino, Jackpotpalace, Maharajahclub, Popular-casinos... Darüber hinaus gibt es Live Casinos auf 1,8 Millionen Seiten (!!!) Seiten wie: Livecasinolasvegas, Indianalivecasino, Onlinecasino4gamblers, Livecasinodirect, Betinternet, Live-sic-Bo-Casinos... Jeder Anbieter gibt natürlich vor, dass in dem jeweilige Laden so einfach gewonnen wird als wie nirgendwo anders. Und so haben wir die Qual der Wahl. Der Sinn der Online-Casinos ist natürlich der gleiche, wie der der Spielbanken auch. Der Spieler ist überall gut angesehen, wohin er sein Geld auch trägt- und lässt. 7. Wo liegen die Gefahren? Der Spieler sollte sich z. B. darüber im Klaren sein, dass er es mit einem virtuellen Croupier zu tun hat. Ein sehr erfahrener Drehcroupier ist es eventuell, aber im seltensten Fall möglich, einen bestimmten Sektor oder Kesselbereich zu treffen. Der unsichtbare Croupier in der Software- die von schlauen Programmierern entwickelt wurde, ist aber doch wesentlich geschickter.

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