Sportbiologie. dr. med. darius chovghi

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1 Sportbiologie dr. med. darius chovghi

2 Welche Systeme braucht der Sportler?

3 Organsysteme Koordination Atmung Herz Kreislauf Muskulatur Knochen/Gelenke

4 Organsysteme Koordination Atmung Herz Kreislauf Muskulatur Knochen/Gelenke

5 Atmungsystem Obere Luftwege Nasenhöhlen und nebenhöhlen Rachen Untere Luftwege Kehlkopf Luftröhre Bronchien

6 Die Lunge 2 Lungenflügel Geschützt durch die Rippen und Brustbein Umhüllt vom Rippenfell Bei dessen Verletzung: Pneumothorax

7 Die Luftröhre Hufeisenförmige Knorpelspangen Elastische und kollagene Fasern Glatte Muskulatur Teilt sich in 2 Hauptbronchien Weitere Teilungen (ca.30) Flimmerepithel

8 Lungenbläschen Von Gefäßnetz umgeben Gasaustausch durch Diffusion O 2 ins Blut CO 2 in die Alveolen

9 Atembewegungen Inspiration Aktiv Durch Unterdruck Exspiration In Ruhe passiv Nasen- und Mundatmung

10 Atemsteuerung Zentral im Atemzentrum im Hirnstamm Anpassung über Blutgaskonzentration Durch Chemorezeptoren gemessen (in Aorta und Carotis)

11 Atemfunktionsgrößen Atemfrequenz in Ruhe ca. 15/min. AZV Atemzugsvolumen ca. 0,5l Totraum ca. 150ml Respiratorischer Quotient VCO 2 /VO 2 in Ruhe 0,7 bis 1 Je mehr KH-Verbrennung, desto größer

12 Lungenfunktionsgrößen Inspir. Reservevolumen 2 l Atemzugsvolumen 0,5 l Exspir. Reservevolumen 1,5l Residualvolumen 1-1,5 l TOTAL 6 l

13 Spirometriewerte VC: Vitalkapazität max. Ein- und Ausatmung (3,5-5 l) (max. bis9 l) FEV 1: forciertes expiratorisches Volumen (in der ersten sec.) VO 2 max: maximale Sauerstoffaufnahme Von 3-6 l/min. Zeigt maximal mögliche Energiebereitstellung

14 Organsysteme Koordination Atmung Herz Kreislauf Muskulatur Knochen/Gelenke

15 Kreislaufsystem Herz Arterien Kapillaren Venen Lymphgefäße

16 Das Herz Rechter Vorhof Rechte Kammer Linker Vorhof Linke Kammer Vorhöfe und Kammern durch Klappen getrennt

17 Das Herz Herzbeutel Wand Endocard Myocard Epicard

18 Herzklappen Taschenklappen Am Kammerausgang Segelklappen Zwischen Vorhof und Kammer Sehnenfäden und Papillarmuskeln Mitral- und Trikuspidalklappe

19 Erregungsleitung Sinusknoten AV-Knoten HIS-Bündel Purkinje-Fasern Autonom Vegetative Einflüsse

20 Herzkranzgefäße Rechte und linke Koronararterie

21 Herzarbeit und EKG Systole Diastole 12 EKG-Ableitungen Ruhe- und Belastungs- EKG, 24h-EKG Rhytmusstörungen, Durchblutung...

22 Werte der Herzfunktion Herzfrequenz: 60-80/min. Schlagvolumen: ca.70ml HMV: Herzminutenvolumen Schlagvolumen, in Ruhe ca. 5 l HF x

23 Organsysteme Koordination Atmung Herz Kreislauf Muskulatur Knochen/Gelenke

24 Gefässystem großer Kreislauf Kleiner Kreislauf Pfortaderkreislauf

25 Blutgefäße Arterien 3 Wandschichten Dicke Muskelschicht Kapillaren Dünne Wand Venen Weniger Muskeln Weitlumiger, dünnwandiger Venenklappen Lymphgefäße

26 Rücktransport zum Herzen Saugwirkung Muskelpumpe Arterienpumpe Atmungspumpe

27 Der Blutdruck Windkessel-Prinzip Systolisch-diastolisch Normwerte etwa 120/80 mmhg

28 Anpassung durch Training Herzvergrößerung Ab 500g kritisch In 5 Wochen um 1 / 5 Vergrößerung möglich Mehr Schlagvolumen Abnahme der Herzfrequenz

29 Das Blut Feste Bestandteile Rote Blutkörperchen weiße Blutkörperchen Blutplättchen Plasma Fibrinogen Serum

30 Rote Blutkörperchen - Erythrozyten Sauerstofftransport Enthalten eisenhaltiges Hämoglobin ~5,3 Mio/Mikroliter Im roten Knochenmark gebildet Leben etwa 120 Tage

31 Weiße Blutkörperchen- Leukozyten Immunsysten Spezifische Abwehr Unspezifische Abwehr

32 Blutplättchen- Thromozyten Blutgerinnung und Blutstillung

33 Blutplasma 90% Wasser Mineralien Proteine Vitamine... Hormone Nahrungsstoffe Stoffwechselprodukte

34 Funktionen des Blutes Transport Gase Nahrung Hormone Wasser, Elektrolyte Wärme Puffer Abwehr

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