Handbuch der Nonprofit- Organisation

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1 Ruth Simsa Michael Meyer / Christoph Badelt (Hrsg.) Handbuch der Nonprofit- Organisation Strukturen und Management 5. Auflage

2 VII Inhaltsübersicht Vorwort V Teil I Die Bedeutung des Sektors aus unterschiedlichen Perspektiven 1 NPOs: Abgrenzungen, Definitionen, Forschungszugänge Michael Meyer, Ruth Simsa 2 Der Nonprofit-Sektor in Deutschland Annette Zimmer, Eckhard Priller, Helmut K. Anheier 3 Der Nonprofit-Sektor in der Schweiz Georg von Schnurbein 4 Der Nonprofit-Sektor in Österreich Astrid Pennerstorfer, Ulrike Schneider, Christoph Badelt 5 Entwicklungen der internationalen Zivilgesellschaft Helmut K. Anheier 6 Nonprofit-Organisationen aus betriebswirtschaft licher Sicht Wolfgang Mayrhofer 7 Zwischen Marktversagen und Staatsversagen? Nonprofit-Organisationen aus ökonomischer Sicht Astrid Pennerstorfer, Christoph Badelt 8 Gesellschaftliche Restgröße oder treibende Kraft? Soziologische Perspektiven auf NPOs Ruth Simsa Teil II Klassische Management-Aufgaben in NPOs 1 Besonderheiten des Management von NPOs Michael Meyer, Ruth Simsa 2 Ziele und Strategien Christian Horak, Gerhard Speckbacher 3 Rechtliche Gestaltungsformen für NPOs Christian Nowotny 4 Organisation von NPOs Florentine Maier, Michael Meyer 5 Marketing in NPOs Renate Buber

3 VIII Inhaltsübersicht 6 Personalmanagement Doris Schober, Andrea Schmidt, Ruth Simsa 7 Arbeits- und sozialrechtliche Rahmenbedingungen in NPOs Monika Drs, Eberhard Eichenhofer, Thomas Gächter 8 Finanzierung von NPOs Edith Littich, Christian Schober 9 Controlling und Rechnungswesen in NPOs Christian Horak, Josef Baumüller 10 Projekt- und Prozessmanagement Reinhard Millner, Christian G. Majer 11 Führung in NPOs Ruth Simsa, Johannes Steyrer Teil III Beyond Management Klassische NPO-Themen 1 Freiwilligenarbeit in Nonprofit-Organisationen Eva More-Hollerweger, Paul Rameder 2 The Third Sector and Multi-Level Governance in Europe Taco Brandsen 3 Märkte,»Mission«, Management: Spannungsfelder und Perspektiven in der NPO-Kommunikation Gerlinde Mautner 4 Innovation und Social Entrepreneurship im Nonprofit-Sektor Reinhard Millner, Peter Vandor, Hanna Schneider 5 Evaluation und Wirkungsmessung Christian Schober, Olivia Rauscher, Reinhard Millner 6 Spenden und Stiftungszuwendungen Michaela Neumayr, Christian Schober, Hanna Schneider 7 Nonprofit-Governance Florentine Maier, Michael Meyer 8 Entwicklungsperspektiven des Nonprofit-Sektors Michael Meyer, Ruth Simsa Stichwortverzeichnis Autorenverzeichnis

4 IX Inhaltsverzeichnis Vorwort V Teil I Die Bedeutung des Sektors aus unterschiedlichen Perspektiven NPOs: Abgrenzungen, Definitionen, Forschungszugänge Michael Meyer, Ruth Simsa 1.1 Wiener NPO-Forschung: Unser Zugang zum Feld Die»Probleme«negativer Abgrenzungen: der Sinn und Unsinn von Begriffsstreitigkeiten Denkbare Definitionszugänge Der NPO-Begriff dieses Handbuchs Zwischen Markt und Staat NPOs als Dritter Sektor Abgrenzung des Dritten Sektors von Staat und Wirtschaft Der Aufbau des Handbuchs Literatur Der Nonprofit-Sektor in Deutschland Annette Zimmer, Eckhard Priller, Helmut K. Anheier 2.1 Die gesellschaftliche und politische Bedeutung des Nonprofit-Sektors in Deutschland Vielfalt an Organisations-, Rechtsformen und Begrifflichkeiten Traditionen und Veränderungen Das quantitative Bild des Nonprofit-Sektors in Deutschland Die aktuelle Datenlage zum deutschen Nonprofit-Sektor Größe des deutschen Nonprofit-Sektors Zusammensetzung nach Rechtsformen und Branchen Beschäftigung und Zivilengagement im deutschen Nonprofit-Sektor Aktuelle Trends und Entwicklungen Literatur Der Nonprofit-Sektor in der Schweiz Georg von Schnurbein 3.1 Der Nonprofit-Sektor in der Schweiz Geschichtliche Entwicklung Juristische Grundlagen Quantitative Erfassung des schweizerischen Nonprofit-Sektors

5 X Inhaltsverzeichnis Größe und Zusammensetzung Ökonomische Bedeutung Gesellschaftliche Bedeutung Politische Bedeutung Perspektiven für NPOs in der Schweiz Strukturelle Veränderungen im NPO-Sektor Verlagerung von»service«zu»advocacy« Steigender Einfluss in gesellschaftlichen Fragen Wachsender Druck von außen Abschließende Bewertung Literatur Der Nonprofit-Sektor in Österreich Astrid Pennerstorfer, Ulrike Schneider, Christoph Badelt 4.1 Der Nonprofit-Sektor im österreichischen Gesellschaftssystem Der österreichische Nonprofit-Sektor in Zahlen Die aktuelle Datenlage zum österreichischen Nonprofit-Sektor Zahl der NPOs nach Rechtsformen Beschäftigung und Freiwilligenarbeit im österreichischen Nonprofit-Sektor Einnahmenstruktur Ausgabenstruktur Wertschöpfung des österreichischen Nonprofit-Sektors Marktanteil von NPOs in ausgewählten Sektoren Fazit Literatur Entwicklungen der internationalen Zivilgesellschaft Helmut K. Anheier 5.1 Einleitung Akteure, Organisationsformen, Mobilisierungsstrategien von der Bewegung zur Institution Trends und Entwicklungen ein empirisches Profil der internationalen Zivilgesellschaft Ausblick Literatur Nonprofit-Organisationen aus betriebswirtschaft licher Sicht Wolfgang Mayrhofer 6.1 Einleitung Grundlagen Historische Entwicklung Betriebswirtschaftliche Ansätze Produktionsfaktororientierung Entscheidungsorientierung Systemorientierung Verhaltensorientierung

6 Inhaltsverzeichnis XI Umweltorientierung Institutionenorientierung NPOs in der aktuellen betriebswirtschaftlichen Literatur Zentrale NPO-relevante Theorie- und Denkfiguren der Betriebswirtschaftslehre Umwelt und Schnittstellen zur Umwelt Märkte Legitimität und Stakeholder Interaktionen und Formalstruktur Produktion und Leistungserstellung Aufbau- und Ablauforganisation Spezielle Betriebswirtschaftslehren Entscheidungs- und Tiefenstruktur Leitvorstellungen Ziele und Koalitionen Organisationskultur Statt einer Schlussbemerkung: Betriebswirtschaftslehre und NPOs im Wechselspiel Literatur Zwischen Marktversagen und Staatsversagen? Nonprofit-Organisationen aus ökonomischer Sicht Astrid Pennerstorfer, Christoph Badelt 7.1 Ökonomische Fragestellungen Das Entstehen des Nonprofit-Sektors Entstehen von NPOs aufgrund von Unzulänglichkeiten der Angebote des Marktes und des Staats Nonprofitversagen Der Transaktionskostenansatz Entrepreneurship-Theorien Die Social-Origins-Theorie Das Verhalten von NPOs Was maximieren NPOs? Thesen zu Verhaltensunterschieden zu öffentlichen und gewinnorientierten Einrichtungen Empirische Ergebnisse zum Verhalten von NPOs Qualitätsunterschiede Preis- und Klientendifferenzierung Unterschiede im Einsatz von Arbeit Fazit Literatur Gesellschaftliche Restgröße oder treibende Kraft? Soziologische Perspektiven auf NPOs Ruth Simsa 8.1 Einleitung NPOs als Teil der Zivilgesellschaft

7 XII Inhaltsverzeichnis Zum Begriff der Zivilgesellschaft Soziale Bewegungen als Teil der Zivilgesellschaft und als wichtige Umwelt von NPOs Die Rolle der Zivilgesellschaft in Bezug auf grundlegende Aufgaben der Gesellschaft Einschub: Die systemtheoretische Betrachtung der Gesellschaft Integration gesellschaftlicher Teilsysteme und die Rolle der Zivilgesellschaft Inklusion von Personen und die Rolle der Zivilgesellschaft Internalisierung von Themen in den gesellschaftlichen Diskurs und die Rolle der Zivilgesellschaft Organisationssoziologische Zugänge: Besonderheiten von NPOs in Zusammenhang mit ihrer gesellschaftlichen Funktion und Einbettung Soziologischer Institutionalismus NPOs als Produkt ihrer Umwelt NPOs als Multiple-Stakeholder-Organisationen Intermediarität: NPOs als Vermittler zwischen verschiedenen Welten Systemtheoretischer Zugang NPOs als untypische Organisationen mit vielfältigen Funktionen: parallele Leistungserbringung, Vermittlung, Alarm, Reparatur Conclusio Literatur Teil II Klassische Management-Aufgaben in NPOs Besonderheiten des Management von NPOs Michael Meyer, Ruth Simsa 1.1 Balance von Widersprüchen Klassische Management-Funktionen NPO und ihre Umwelt Mehr als bloßes Management: Leadership in NPOs Ambivalenzen des Management Literatur Ziele und Strategien Christian Horak, Gerhard Speckbacher 2.1 Organisationsziele Kategorisierung von Zielen und Zielsystem Anforderungen an Ziele und Zielsysteme in NPOs Beispiel: Zielsystem für stationäre Einrichtungen der Altenhilfe Strategieentwicklung und -umsetzung Strategische Planung Strategieimplementierung Zusammenfassung Literatur

8 Inhaltsverzeichnis XIII 3 Rechtliche Gestaltungsformen für NPOs Christian Nowotny 3.1 Einleitung Kriterien der Rechtsformentscheidung Betreiberstruktur Organisation des Entscheidungsprozesses Kontrolle der Gebarung Kontrolle der Zielerreichung Haftungsbeschränkung Alternative Rechtsformen von NPOs Vorbemerkung Der ideelle Verein Die Genossenschaft Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) Aktiengesellschaft (AG) Die Stiftung Corporate Governance in Nonprofit-Organisationen Literatur Organisation von NPOs Florentine Maier, Michael Meyer 4.1 Organisationsbegriffe Eigenschaften der Organisationsstruktur Gliederungsprinzipien der Formalstruktur Funktionale Gliederung Divisionale Gliederung Matrixorganisation Sekundärorganisation Netzwerkorganisation und Kooperationen Typische Organisationsformen von NPO NPO und die fünf Strukturkonfigurationen von Mintzberg Hierarchisch-bürokratische und kollektivistisch-demokratische NPO Typische Lebenszyklen von Organisationen Effekte von Organisationsstrukturen: Empirische Befunde für NPOs Einflussfaktoren auf Organisationsstrukturen Organisationsstrukturen und Effektivität Organisationsstrukturen und Innovation Beziehungen mit anderen Organisationen Zusammenfassung und Ausblick Literatur Marketing in NPOs Renate Buber 5.1 Entwicklung des Marketingdiskurses Märkte und Wettbewerb von NPOs Begriffsumfang des Nonprofit-Marketing

9 XIV Inhaltsverzeichnis 5.4 Besondere Ansätze des Marketings in NPOs Rahmenbedingungen des Marketings von NPOs Marketingkonzeption Analyse der Marketingsituation Marketingstrategien und Marktpositionierung Marketing-Anspruchsgruppen Marketingziele Marketinginstrumente Marketingforschung für NPOs Zum Ausblick und Abschluss: Marketingmanagement in NPOs Literatur Personalmanagement Doris Schober, Andrea Schmidt, Ruth Simsa 6.1 Personalmanagement in NPOs Besondere Bedingungen für das Personalmanagement in NPOs Spezifische MitarbeiterInnenstruktur Motivation Aufgabenfelder des Personalmanagements Personalbeschaffung der Wettbewerb um gute Kräfte Personalauswahl die richtige Person am richtigen Platz Personaleinsatz welche Stelle für welche Person? Personaleinführung Sicherstellung von Anschlussfähigkeit Personalentwicklung MitarbeiterInnen fördern Personalbeurteilung Qualität der Arbeitsleistung Entgelt- und Anreizgestaltung der Wert der Arbeit Personalbindung MitarbeiterInnen halten Personalfreisetzung die leidige Frage der Trennung Personalstrategien als längerfristiges Programm Personalstrategie für Ehrenamtliche Ausblick Literatur Arbeits- und sozialrechtliche Rahmenbedingungen in NPOs Monika Drs, Eberhard Eichenhofer, Thomas Gächter 7.1 Einführung Abgrenzung der MitarbeiterInnengruppen innerhalb der NPOs ArbeitnehmerInnen Freie DienstnehmerInnen WerkvertragsnehmerInnen Arbeitnehmerähnliche Personen Ehrenamtliche MitarbeiterInnen Sonstige MitarbeiterInnengruppen Arbeitsrechtliche Besonderheiten in NPOs Anwendbarkeit arbeitsrechtlicher Rechtsvorschriften auf die unterschiedlichen MitarbeiterInnengruppen in NPOs

10 Inhaltsverzeichnis XV Besonderheiten im Individualarbeitsrecht Besonderheiten im kollektiven Arbeitsrecht Sozialrechtliche Fragen Pflichtversicherung Geringfügig Beschäftigte Freie MitarbeiterInnen Ehrenamtliche MitarbeiterInnen Abschließende Bemerkungen Literatur Finanzierung von NPOs Edith Littich, Christian Schober 8.1 Der Stellenwert der Finanzierung in NPOs Finanzziele von NPOs Finanzplanung als zentrale Managementaufgabe in NPOs Vermögensmanagement als sekundäre Managementaufgabe in NPOs Spielt Finanzvermögen überhaupt eine Rolle bei NPOs? Wie kommen NPOs zu Finanzvermögen? Wozu braucht es Finanzvermögen abseits des unmittelbar betriebsnotwendigen Vermögens? Welche Folgen hat vorhandenes Finanzvermögen? Gibt es ein optimales Finanzvermögen? Innen- vs. Außenfinanzierung bei NPOs Finanzierungsquellen für NPOs Missionsbasierte Einnahmen von Privaten Missionsbasierte Einnahmen von Unternehmen Missionsbasierte Einnahmen von der öffentlichen Hand Einnahmen abseits der Mission Einnahmen aus der Aufnahme von Fremdkapital Finanzierungsstrategien Die Rolle der Finanzierungsstrategie im strategischen Management Konzentration versus Diversifikation Optimales Finanzierungsportfolio Ausblick Literatur Controlling und Rechnungswesen in NPOs Christian Horak, Josef Baumüller 9.1 Einführung Controlling in NPOs Grundlagen Begriff und Zweck des Controllings Teilbereiche des Controllings Notwendigkeit, Voraussetzungen und Probleme des Controllings in NPOs Normatives und strategisches Controlling

11 XVI Inhaltsverzeichnis Operatives Controlling Wirkungsorientiertes Controlling Rechnungswesen in NPOs Grundlagen Begriff und Zweck des Rechnungswesens Teilbereiche des Rechnungswesens Notwendigkeit, Voraussetzungen und Probleme des Rechnungswesens in NPOs Finanzbuchhaltung und Rechnungslegung Kostenrechnung Abschluss: Herausforderungen durch Controlling und Rechnungswesen in NPOs Literatur Projekt- und Prozessmanagement Reinhard Millner, Christian G. Majer 10.1 Die Bedeutung von Projekten und Prozessen in NPOs Projektorientierung in NPOs Projektvielfalt in NPOs Formen und Ausprägungen der Projektorientierung in NPOs Projektmanagement Prozesse im Projektmanagement Führungsverantwortung in Projekten und andere Rollen Multiprojektmanagement und Projektportfolio Prozessorientierung in NPOs Prozessmanagement Multiprozessmanagement und Prozesslandkarte Führungsverantwortung in Prozessen und andere Rollen Zusammenschau die prozess- und projektorientierte Organisation Fazit Literatur Führung in NPOs Ruth Simsa, Johannes Steyrer 11.1 Einleitung NPOs als spezielles Feld von Führung Besonderheiten von NPOs Die NPO-spezifische Führungsforschung allgemeiner Überblick NPO-spezifische Voraussetzungen für erfolgreiche Führung Zur Notwendigkeit von Führung und Hierarchie in NPOs Die Eigenschaftstheorie der Führung Die wichtigsten Eigenschaften für Führungskräfte: Das Big-Five-Modell Die klassischen dualen Führungsstile Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Führungsstile Führungsstile und Führungserfolg Führungsdilemma in NPOs

12 Inhaltsverzeichnis XVII Kulturinhärente Führungsdilemmata Führungsdilemmata und -balancen Literatur Teil III Beyond Management Klassische NPO-Themen Freiwilligenarbeit in Nonprofit-Organisationen Eva More-Hollerweger, Paul Rameder 1.1 Einleitung Begrifflichkeiten und Definitionen Formen der Freiwilligenarbeit Freiwilligenarbeit im Interesse verschiedener Forschungsdisziplinen Einflussfaktoren auf Freiwilligenarbeit Engagementforschung in Deutschland, Österreich und der Schweiz Einflussfaktoren auf formeller Freiwilligenarbeit aus organisations bezogener Perspektive Einflussfaktoren auf formelle Freiwilligenarbeit aus individueller Perspektive Ausblick Literatur The Third Sector and Multi-Level Governance in Europe Taco Brandsen 2.1 Introduction The concept of multi-level governance Differences between European countries: some key dimensions Opposition and collaboration The level of vertical integration within the third sector The level of horizontal integration within the third sector The third sector at the European level Institutionalisation of the third sector at the European level Links between the European and the national level Conclusion Bibliography Märkte,»Mission«, Management: Spannungsfelder und Perspektiven in der NPO-Kommunikation Gerlinde Mautner 3.1 Einführung Allgemeine Grundlagen der Organisationskommunikation Struktur, strategische Funktion und Erscheinungsformen Die Rolle der Sprache Wie entstehen Texte? NPO-Spezifika und ihre Auswirkung auf die Kommunikation

13 XVIII Inhaltsverzeichnis 3.4 Tendenzen der Ökonomisierung im NPO-Diskurs Zusammenfassung, Schlussbemerkungen und Ausblick Literatur Innovation und Social Entrepreneurship im Nonprofit-Sektor Reinhard Millner, Peter Vandor, Hanna Schneider 4.1 Innovation im Dritten Sektor Social Entrepreneurship Quellen von Innovation Kognition Organisationsinterne Quellen Impulse aus der Umwelt Innovation als Prozess Innovationsbarrieren und Lösungsansätze Gründe für Widerstand Überwindungsstrategien Rahmenbedingungen für Innovation und Social Entrepreneurship Fazit Literatur Evaluation und Wirkungsmessung Christian Schober, Olivia Rauscher, Reinhard Millner 5.1 Evaluation als Instrument zur Messung und Bewertung von NPO-Aktivitäten Grundlegende Logik von Evaluationen Hauptarten von Evaluationen Evaluation der Programmkonzeption Prozessevaluation Wirkungsanalyse Evaluationsdesign Zweck einer Evaluation Entscheidungsdimensionen bei der Wahl des Evaluationsdesigns Ökonomische Evaluation Klassische Formen der ökonomischen Evaluation Social Impact Measurement und Social Return on Investment- Analyse Neue Formen der ökonomischen Evaluation? Auswirkungen von Evaluation Fazit und Ausblick Literatur Spenden und Stiftungszuwendungen Michaela Neumayr, Christian Schober, Hanna Schneider 6.1 Die Bedeutung von Spenden für Nonprofit-Organisationen Aktueller Stand der Forschung Theoretische Zugänge zur Erklärung des Spendenverhaltens Spendenverhalten von Privatpersonen Wer spendet?

14 Inhaltsverzeichnis XIX Wie viel wird gespendet? Wofür wird gespendet? Warum wird gespendet? Spenden von Unternehmen Welche Unternehmen spenden? Wie viel wird gespendet? Wofür wird gespendet? Warum wird gespendet? Zuwendungen von Stiftungen Wer stiftet? Wie viel wird gestiftet? Wofür werden Stiftungszuwendungen verwendet? Warum wird gestiftet? Gesamtgesellschaftliche Aspekte Crowding-out: Verdrängung von Spenden durch Subventionen und vice versa Steuerliche Absetzbarkeit von Spenden Quantitative Bedeutung von Spenden versus Sozialausgaben Ausblick Literatur Nonprofit-Governance Florentine Maier, Michael Meyer 7.1 Klärung des Governance-Begriffs Unterschiede zwischen der Governance von gewinnorientierten Unternehmen und NPO Governance-Dokumente Aufsichtsorgane (Governing Boards) Aufgaben Die Entwicklung von Aufsichtsorganen im Lebenszyklus der Organisation Zur Strukturierung des Aufsichtsorgans Ein- oder zweistufiges System Größe und Zusammensetzung Auswahl und Amtsdauer der Mitglieder Anwendungsorientierte Konzepte zur Tätigkeit von Aufsichtsorganen Policy Governance Governance als Leadership Total Activities Analysis Governance jenseits von Aufsichtsorganen Governance-Logiken in NPO Spannungsfelder und Herausforderungen der Nonprofit-Governance Literatur

15 XX Inhaltsverzeichnis 8 Entwicklungsperspektiven des Nonprofit-Sektors Michael Meyer, Ruth Simsa 8.1 Trends, Entwicklungen und deren Prognose Managerialismus Legitimität durch Management-Logik Beziehung zum Staat mehr Arbeit, weniger Geld? Beziehung zur Wirtschaft Verschwimmen der Grenzen Neue Betätigungsfelder durch neue Anforderungen Engagement gewinnen: Mehr Möglichkeiten und Vielfalt weniger Stabilität und Treue Conclusio und Ausblick Literatur Stichwortverzeichnis Autorenverzeichnis

16 15 2 Der Nonprofit-Sektor in Deutschland Annette Zimmer, Eckhard Priller, Helmut K. Anheier 2.1 Die gesellschaftliche und politische Bedeutung des Nonprofit- Sektors in Deutschland Der Nonprofit-Sektor in Deutschland ist vielfältig, traditionsreich und nach wie vor auf Wachstumskurs. Es kommt ihm sowohl für die Gesellschaft als auch für Politik und Wirtschaft eine wichtige Bedeutung zu. Die Dachorganisationen des Sektors die»verbände «sind traditionell eingebunden in die Politikgestaltung. Auf den verschiedenen Ebenen des politischen Systems (Bund, Länder und Kommunen) sind sie als Vertreter von Mitgliederinteressen und Anliegen Dritter (Advocacy) tätig. Der Sektor trägt wesentlich zur Sozialintegration bei. Insbesondere die zahlreichen lokal tätigen»vereine «bieten in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens Foren der Selbstorganisation und des bürgerschaftlichen Engagements. In wirtschaftlicher Hinsicht ist der Sektor Teil der Dienstleistungsindustrie mit den Schwerpunkten Soziale Dienste und Gesundheitswesen und umfänglich in den deutschen Sozialstaat eingebunden. Die Tradition der engen Zusammenarbeit zwischen Nonprofit-Sektor und Sozialstaat befindet sich derzeit in einem grundlegenden Wandel. NPOs sehen sich zunehmend privat-kommerzieller Konkurrenz gegenüber Vielfalt an Organisations-, Rechtsformen und Begrifflichkeiten Vielfalt ist charakteristisch für den Bereich zwischen Markt und Staat. Dies gilt auch für die Rechts- und Organisationsformen von NPOs sowie für die Bezeichnungen des Sektors. Im Kontext des Johns-Hopkins-Projektes wurde primär auf»dritter Sektor«rekurriert (Seibel, 1992; Anheier et al., 1998; Priller/Zimmer, 2001), um den Unterschied von NPOs zu Unternehmen und staatlichen Einrichtungen herauszustellen. In der wirtschaftswissenschaftlichen Literatur wie auch im Management der Organisationen ist inzwischen die Bezeichnung»Nonprofit-Sektor«üblich. Häufig findet sich auch der Begriff»Gemeinnütziger Sektor«(Pressler, 2010), der auf die steuerrechtliche Sonderstellung von NPOs Bezug nimmt. Es gibt in Deutschland keine eigenständige Rechtsform für NPOs. Im Grundsatz können alle Rechtsformen des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) zur Organisation gemeinnütziger Zwecke herangezogen werden.»gemeinnützigkeit«ist eine Kategorie des Steuerrechts. Formal wird die Zugehörigkeit zum NPO-Sektor in Deutschland gleichgesetzt mit der Befreiung von der Körperschaftssteuer. Die Befreiung erfolgt bei Erfüllung spezifischer, im Steuerrecht (Abgabenordnung) festgelegter Kriterien. Bei statistischen Erfassungen des NPO-Sektors wird in der Regel dieser eher formalrechtliche Zugang gewählt. Die häufigste Rechts- und Organisationsform von NPOs in Deutschland ist der»idealverein «bzw. der Verein ohne wirtschaftliche Zwecke. Umgangssprachlich werden mit

17 16 Teil I: Die Bedeutung des Sektors aus unterschiedlichen Perspektiven»Verein«eher kleinere und lokal tätige Mitgliederorganisation bezeichnet. Das»Vereinswesen«wird daher mit lokalen aktiven Hobby-, Freizeit- und Sportvereinen gleichgesetzt (Zimmer, 2007). Doch es finden sich auch große Einrichtungen, wie etwa Krankenhäuser oder Beratungseinrichtungen, in der Organisationsform des Vereins. Als gemeinnützig anerkannt wird der Verein nach Prüfung der Finanzbehörde durch Eintrag im vom Amtsgericht geführten Vereinsregister. Aus dem Verein wird ein e. V. Die Rechts- und Organisationsform der»stiftung «wird aktuell zunehmend populärer. Im Gegensatz zum»verein«als Vereinigung von Mitgliedern ist die»stiftung«eine auf Dauer gestellte Zweckbindung von Vermögenswerten. Da die Bezeichnung Stiftung rechtlich nicht geschützt ist, werden u. a. auch Organisationen als»stiftung«bezeichnet, die über kein Stiftungsvermögen verfügen und von ihrer Rechtsform als Verein organisiert sind (z. B. die Adenauer-Stiftung). Ob»Genossenschaften «dem NPO-Sektor zuzurechnen sind, ist aufgrund der Eigeninteressen der Mitglieder umstritten. Allerdings gewinnen»genossenschaften«als Vereinigungen von Mitgliedern, die gemeinnützige Projekte wie etwa den Bau und Betrieb von Kindergärten, Seniorenwohnungen oder Tante-Emma-Läden betreiben, aktuell im Bereich einer bedarfsbezogenen lokalen Ökonomie an Bedeutung (Alscher, 2008). Die gemeinnützige»gmbh«hat sich in den letzten Jahrzehnten zur Rechts- und Organisationsform erster Wahl für NPOs entwickelt, die in zentralen Bereichen, wie etwa Gesundheit (Krankenhäuser) oder soziale Dienste, mit privat-kommerziellen Anbietern in Konkurrenz stehen (Zimmer/Priller 2007, 78). Eine Unterform der GmbH ist die haftungsbeschränkte Unternehmensgesellschaft (UG). Die»gemeinnützige UG«bietet insbesondere für kleinere, kapitalschwache NPOs eine Alternative zur GmbH, da sie, auch im Unterschied zur Stiftung oder Genossenschaft, keine Mindestkapitaleinlage erfordert. Möglich, aber eher selten ist auch die gemeinnützige»aktiengesellschaft (AG)«. Ein bekanntes Beispiel ist der Berliner Zoo, oder genauer die»zoologischer Garten Berlin AG«. Mit»Verband «werden Verbünde von Mitgliederorganisationen bzw. überregional tätige Dachorganisationen bezeichnet. Hierzu zählen das breite Spektrum der Wirtschaftsverbände, die Interessen- und Berufsvereinigungen (z. B. ADAC sowie Deutscher Beamtenbund), die Gewerkschaften sowie alle überregionalen Zusammenschlüsse lokaler NPOs, wie z. B. der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) als Dach von rund Sportvereinen oder der Naturschutzbund Deutschland (NABU). Eine besondere Rolle kommt im NPO-Sektor Deutschlands den Verbänden des Sozial- und Gesundheitsbereichs zu. Diese sind zu den Spitzenverbänden der»freien Wohlfahrtspflege«(Arbeiterwohlfahrt (AWO), Caritas, Diakonie, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband (DPWV), Deutsches Rotes Kreuz, Zentrale Wohlfahrtsstelle der Juden) zusammengeschlossen und genießen als solche eine besondere Anerkennung und Privilegierung seitens des Staates. Im föderalen System Deutschlands sind die Verbände der»freien Wohlfahrtspflege«bzw. die sog.»wohlfahrtverbände «wichtige Ansprechpartner der Politik und als Interessenvertreter und Lobbyisten umfänglich im Bereich Sozialpolitik tätig. Die angeschlossenen Mitgliederorganisationen der»wohlfahrtverbände«sind vor Ort maßgebliche Akteure der sozialen Dienstleistungserstellung. Auch in Deutschland werden NPOs der»zivilgesellschaft «zugerechnet (vgl. Beitrag I.8). Das Begriffsverständnis von Zivilgesellschaft geht aber weit über die Bezugnahme auf gemeinnützige Organisationen hinaus und umfasst neben normativen Zielvorstellungen auch ein Plädoyer für einen zivilen Umgang miteinander und für individuelles Engagement im Dienst von Gesellschaft und Gemeinschaft (Zimmer, 2012). Als Bereichszugehörigkeit von NPOs ist»zivilgesellschaft«in Deutschland im allgemeinen Sprachge-

18 2 Der Nonprofi t-sektor in Deutschland 17 brauch weniger üblich. Meist wird»bürgergesellschaft «als Bezeichnung nicht-staatlicher und nicht primär wirtschaftlich orientierter Selbstorganisation verwendet. Hierbei wird aber in der Regel ebenfalls nicht primär auf Organisationen abgehoben, sondern das Engagement des Einzelnen für Gesellschaft und Gemeinschaft steht im Zentrum.»Bürgerschaftliches Engagement«als gemeinschafts- und gesellschaftsbezogene Aktivität hat sich in den letzten Jahren in der Folge der Enquetekommission des Deutschen Bundestages»Zur Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements«(2002) zu einem von Wissenschaft, Politik und allgemeiner Öffentlichkeit stark beachteten Thema entwickelt. Umfang und Ausprägung des Engagements werden seit 1999 im 5-Jahres Turnus mittels eines sog. Freiwilligensurvey repräsentativ in Deutschland erhoben Traditionen und Veränderungen Der deutsche Nonprofit-Sektor zeichnet sich durch Kontinuität und gleichzeitig durch eine bemerkenswerte Anpassungsfähigkeit an wechselnde politische Verhältnisse aus. Trotz markanter politischer Umbrüche sind heute noch Stiftungen in Deutschland aktiv, die bereits im Mittelalter entstanden sind. Eine ganze Reihe von Vereinen, Verbänden und Genossenschaften können ihre Organisationsgeschichte bis weit ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen (z. B. Kunstvereine, Caritas). Die interne Strukturierung und heutige politische wie ökonomische Bedeutung des Sektors sind Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen Staat und NPOs seit Beginn der Industriemoderne. Insbesondere die im Sozial- und Gesundheitsbereich tätigen NPOs, die Mitgliedsorganisationen der»wohlfahrtverbände«, genießen traditionell eine durch die Sozialgesetze verbriefte privilegierte Position im deutschen Wohlfahrtsstaat. Auf lokaler Ebene arbeiten im Kontext der Kommunalen Selbstverwaltung Lokalverwaltungen und Vereine eng zusammen. Doch seit Mitte der 1990er Jahre sind hinsichtlich der Zusammenarbeit zwischen Staat und Nonprofit-Sektor deutliche Veränderungen festzustellen. Diese beziehen sich auf die Privilegierung der Wohlfahrtsverbände in den Sozialgesetzen, die zunehmend relativiert wird, die Veränderung der Förderbedingungen (Kontraktmanagement) von NPOs, die sich problematisch entwickelnde finanzielle Unterstützung von NPOs auf lokaler Ebene infolge finanzieller Engpässe und nicht zuletzt das wachsende Interesse und die zunehmende Aufmerksamkeit von Politik und Verwaltung für»bürgerschaftliches Engagement«(vgl. auch Beitrag III.8). NPOs als alternative Steuerungs- und Modernisierungsressource Ein wesentliches Charakteristikum des NPO-Sektors in Deutschland ist die Nähe zum Staat. Seit den Anfängen der Moderne werden NPOs ganz bewusst dazu genutzt, gesellschaftliche»modernisierung von oben«zu initiieren und erfolgreich umzusetzen. So wurden Organisationen der traditionellen ständischen Gesellschaft, wie etwa Gilden und Zünfte, im Kontext gesellschaftlicher Modernisierung in Deutschland nicht abgeschafft, sondern als (berufsständische) Kammern und Verbände neuen Aufgaben zugeführt und für staatliche Steuerungszwecke nutzbar gemacht (z. B. Ärzte-Anwaltskammern). Aus dieser Tradition der politischen Indienstnahme gesellschaftlicher Organisationen entwickelte sich in der Folge die deutsche Variante neo-korporatistischer Politikgestaltung und -umsetzung, und zwar als Form des Regierens unter Einbeziehung und Mitwirkung von»verbänden«, einschließlich der Gewerkschaften (Streeck, 1999; Lehmbruch, 1996; Zim-

19 18 Teil I: Die Bedeutung des Sektors aus unterschiedlichen Perspektiven mer/speth 2007). Die Mitwirkung der Verbände erstreckte sich zunächst auf Kernbereiche der Industrie-, Agrar- und Zollpolitik. Bereits in den 1920er Jahren wurde diese Form von Governance auf den Bereich der Sozialpolitik und nach dem II. Weltkrieg auch auf lebensweltliche Bereiche, wie etwa Sport, Freizeit und Bildung, ausgedehnt. Infolge des»regierens mit Verbänden«ergibt sich die Bedeutung von NPOs als Mitgestalter von Politik in Form des Agenda Setting und der Politikformulierung. Hierbei kommt es innerhalb des NPO-Sektors zu einer Arbeitsteilung zwischen den»verbänden«und ihren Mitgliedsorganisationen. Während die Verbände die Voice-Funktion innehaben und Politik auf den verschiedenen Ebenen des politischen Systems mitgestalten, übernehmen die NPOs vor Ort die Umsetzung oder Politikimplementation. In Deutschland war für die Entwicklung der engen Kooperation zwischen Staat und Nonprofit-Sektor die Einführung der Kommunalen Selbstverwaltung zentral (Bogumil/ Holtkamp 2006). Danach sind die Kommunen allzuständig und haben ihre Belange in personeller wie finanzieller Hinsicht weitgehend selbständig zu regeln. Frühzeitig wurde die Kommunale Selbstverwaltung in einem breiten Spektrum von Bereichen so ausgestaltet, dass in die Leistungserstellung vor Ort in einem beachtlichen Umfang NPOs eingebunden wurden. Diese Entwicklung ist wiederum in engem Zusammenhang mit der Entstehung lokaler Wohlfahrtsstaatlichkeit und ihrer kommunalen Verwaltung zu sehen. Wurden zunächst»honoratioren«ohne Bezüge und insofern zu ehrenamtlichen Leistungen im Dienst von Kommune und Sozialverwaltung herangezogen (Aner/Hammerschmidt, 2010), so erfolgte bereits Ende des 19. Jahrhunderts eine sukzessive Einbindung der lokalen NPOs in den öffentlichen Planungsverbund und in die soziale Dienstleistungserstellung vor Ort. Unter Garantie ihrer Eigenständigkeit und Selbstverwaltung wurden die NPOs hierbei mit den damals entstehenden öffentlichen sozialen Einrichtungen gleichgestellt. Bereits in den 1920er Jahren wurde diese Zusammenarbeit auf die nationalstaatliche Ebene erweitert, und das Konzept der»dualen Wohlfahrtspflege«als enge Absprache und Kooperation zwischen öffentlicher und der»freien Wohlfahrtspflege «in Deutschland etabliert (Sachße, 1995). Die lokalen karitativen Organisationen hatten sich damals bereits entlang ihrer normativ-ideellen oder auch politischen Orientierung zu überregionalen Dachorganisationen, den Vorläufern der heutigen Wohlfahrts- und Spitzenverbände (Boeßenecker, 2006), zusammengeschlossen. Diese sind bis heute zentrale Ansprechpartner der Ministerialbürokratie in Berlin in allen wohlfahrtsstaatlich relevanten Belangen, angefangen bei Fördermaßnahmen für Arbeitslose bis hin zu den Qualitätsstandards bei der häuslichen Pflege. Politikgestaltung mit NPOs, und zwar in Gestalt ihrer Dachorganisationen bzw. Verbände auf Ebene von Bund, Ländern und Kommunen einerseits sowie Politikumsetzung mit NPOs, und zwar in Form der jeweiligen Mitgliederorganisationen im operativen Geschäft vor Ort andererseits, hat sich seit den frühen Anfängen im 19. Jahrhundert in Deutschland als stabiles»muster«der Ausgestaltung des Verhältnisses zwischen Staat und Nonprofit-Sektor entwickelt (klassisch Katzenstein 1987). Unterbrochen wurde diese Kooperation in der Zeit des Nationalsozialismus, der keine konkurrierenden politisch-ideologischen oder normativ-christlichen Orientierungen neben Partei und Führer duldete und nach einer anfänglichen Tolerierung NPO-Dachorganisationen und ihre Mitgliederorganisationen vor Ort entweder verbot oder aber gleichschaltete und den NSDAP-Massenorganisationen zuordnete. Dies traf auf alle Tätigkeitsbereiche von NPOs zu (vgl. Nathaus; 2009). Während der Zeit der Teilung Deutschlands wurde in der BRD an die Tradition der engen

20 2 Der Nonprofi t-sektor in Deutschland 19 Zusammenarbeit mit NPOs direkt wieder angeknüpft (zu Sport, Soziales und Kultur vgl. Rauschenbach/Zimmer, 2011). Die DDR tolerierte dagegen, von wenigen Ausnahmen abgesehen, keine eigenständigen NPOs. Vereinsaktivitäten wurden entweder als Freizeitbereich den Betrieben angegliedert (z. B. im Bereich Sport oder Kultur) oder den parteinahen Massenorganisationen zugeordnet (Anheier et al., 2001). Ausgenommen von der strikten»parteilinie«waren wenige Organisationen, so z. B. die den Kirchen nahestehende Caritas und Diakonie (Priller 1998). Auch die Indienstnahme der NPOs»von oben«zu staatlichen Steuerungszwecken ist in Deutschland ein bewährtes Muster der Politikgestaltung, das bereits zu Beginn der Moderne erfolgreich erprobt wurde und in der Folge wiederholt zur Anwendung kam. Prominente Beispiele sind die Integration der im Umfeld der neuen sozialen Bewegungen entstandenen, anfänglich alternativen NPOs im Selbsthilfe-, Kultur- und insbesondere Ökologiebereich (Zimmer 1998). Ihre Etablierung und Institutionalisierung wurde ermöglicht durch Projektförderung sowie durch den umfänglichen Einsatz arbeitsmarktpolitischer Instrumente (Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen ABM). Der sog. Institutionentransfer nach der Wiedervereinigung (Lehmbruch, 1993) ist ein weiteres Beispiel. Mit staatlichen Förderprogrammen und ABM wurde der NPO-Sektor in der ehemaligen DDR aufgebaut. NPOs dienten hierbei vor allem auch als Puffer gegenüber einem weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit in den neuen Ländern (Priller, 1997, Zimmer et al., 1997). Vom Nutzen und der Legitimierung der privilegierten Partnerschaft Ein NPO-Sektor im Dienst des Staates war für die Organisationen und insbesondere für die»freie Wohlfahrtspflege «ein sowohl profitables wie auch sicheres»geschäft«. An die NPO-Dienstleister und Mitgliedsorganisationen der»wohlfahrtsverbände«wurden öffentliche Zuwendungen sowie Entgelte der Sozialversicherungen bis Mitte der 1990er Jahre unter Risikoübernahme von staatlicher Seite bei gleichzeitiger Garantie der Eigenständigkeit und Selbstverwaltung der NPOs»überwiesen«. Politisch legitimiert wurde diese besondere Form der Zusammenarbeit zwischen NPOs und Staat in Deutschland unter Bezugnahme auf das»subsidiaritätsprinzip«. Hierbei handelt es sich an sich um ein Leitmotiv bzw. um eine Maxime der Christlichen Soziallehre. Danach soll der Staat nur dann gesellschaftliche Aufgaben übernehmen, wenn die kleinere soziale Einheit nicht dazu in der Lage ist. Gleichzeitig beinhaltet das»subsidiaritätsprinzip«eine Verpflichtung des Staates, die kleinere soziale Einheit mittels finanzieller oder infrastruktureller Unterstützung in die Lage zu versetzen, die anstehende Aufgabe gleichwohl zu meistern (von Nell-Breuning, 1990). In den 1960er Jahren wurde das Subsidiaritätsprinzip in der Form einer Privilegierung der»freie Wohlfahrtspflege«gegenüber anderen Anbietern von Sozialdienstleistungen in der Sozialgesetzgebung verankert (Bundessozialhilfegesetz BSGH und Jugendwohlfahrtsgesetz JWG): Bei Bedarf an einer sozialen Einrichtung vor Ort sollte in der Regel eine Mitgliederorganisation eines Wohlfahrtsverbandes und nicht ein öffentlicher Träger den Zuschlag erhalten. Privat-kommerzielle Konkurrenz war grundsätzlich nicht vorgesehen. Diese rechtliche Festlegung hatte zur Folge, dass die Wohlfahrtsverbände stark expandierten und sich in einzelnen Bereichen zu»marktführern«der sozialen Dienstleistungserstellung in Deutschland entwickelten. Bei der Eingliederung der DDR in die Bundesrepublik nach 1990 wurde die spezifische Ausgestaltung des Subsidiaritätsprinzips auf die neuen Bundesländer übertragen. Ferner wurde der Aufbau und die Ausgestaltung des Nonprofit-Sektors in Ostdeutschland nach

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