Wolfgang Stark Qualitätsmanagement in non-profit-einrichtungen Zwischenbilanz einer Reise in ein unbekanntes Land

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wolfgang Stark Qualitätsmanagement in non-profit-einrichtungen Zwischenbilanz einer Reise in ein unbekanntes Land"

Transkript

1 Wolfgang Stark Qualitätsmanagement in non-profit-einrichtungen Zwischenbilanz einer Reise in ein unbekanntes Land Selten hat ein Diskurs in der sozialen Arbeit in den letzten Jahren mehr Staub aufgewirbelt als die Debatte um die Qualität sozialer Dienstleistungen. Ungewohnte Begrifflichkeiten und unklare Bedeutungen in der Qualitäts-Diskussion führten anfänglich, vor ca. 10 Jahren, vielfältig zu Vorbehalten und Misstrauen vor allem bei den MitarbeiterInnen. Das Konzept Qualitätsmanagement wurde häufig in Zusammenhang mit drohenden Stellenstreichungen oder Budgetkürzungen diskutiert. Allzuleicht war daher die Verbindung herzustellen zwischen aus der Wirtschaft stammenden betrieblichen Konzepten der Qualitätssicherung und der Gefahr, soziale Arbeit nur noch unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten zu betrachten. Damit war man der Aufgabe entledigt, sich um Ziel und Inhalt von Qualitätsmanagement als Konzept kümmern zu müssen. Dies liegt weniger an der Unschärfe der verwendeten Begriffe, vielmehr sorgen m.e. massive Interessenskollisionen für eine Sprach- und Konnotationsverwirrung, die keiner Interessensgruppe mehr dienlich ist: Dennoch sind die Kernpunkte der Qualitätsmanagement-Strategie für soziale wie auch für gesundheitsbezogene Einrichtungen gleichermaßen relevant: Die Qualität der Dienstleistungen orientiert sich an den Anforderungen der KlientInnen und anderer NutzerInnen der Einrichtung. Diese NutzerInnen- Orientierung soll in den Angeboten und der Arbeit der Einrichtungen berücksichtigt werden. Die Potentiale und Kompetenzen aller MitarbeiterInnen zur kontinuierlichen Verbesserung der Qualität der Dienstleistungen und Angebote (Qualitätsbewußtsein) werden genutzt und gefördert. Damit soll auch das Ziel einer hohen MitarbeiterInnenzufriedenheit erreicht werden. Um Arbeitsabläufe effektiver und effizienter zu gestalten, werden die Schlüsselprozesse der Tätigkeiten in den Einrichtungen optimiert und die vorhandenen Schnittstellen zwischen den Arbeitsbereichen innerhalb und außerhalb der Einrichtungen vereinfacht. Diese Zugangsweisen münden ein in eine Neubestimmung der Aufbau- und Ablauforganisation der Einrichtungen. Die kontroverse Debatte, so leidenschaftlich sie zu Anfang des Qualitätsdiskurses geführt wurde, ist in Deutschland heute weitgehend abgeschlossen. Die Grundsatz- Diskussion um Qualitätsmanagement wird kaum mehr geführt, es geht bei vielen Trägern nur noch um die Frage des vertretbaren Aufwands und um den richtigen Zeitpunkt. Die Beantwortung der Frage, in welchem Masse Ansätze des Qualitätsmanagement sinnvoll eingesetzt werden können und sollten, ist jedoch nicht einfacher geworden: Durch viele fragwürdige Angebote, die nur begrifflich auf der Welle der Qualität reiten, herrscht ein nahezu babylonisches Bedeutungsgewirr unterschiedlicher Begriffe und Ansätze. Heute fehlen systematische Analysen und Auswertungen verschiedener Ergebnisse und Erfahrungen von Qualitätsmanagement im sozialen und gesundheitlichen Bereich.

2 Dieser Beitrag soll daher eine Zwischenbilanz leisten vor dem Hintergrund von etwa 10 Jahren Entwicklungsarbeit im Bereich Qualitätsmanagement und der Erfahrung der Begleitung von zahlreichen Qualitätsmanagementprozessen im nonprofit-bereich vor allem in Deutschland, aber auch in der Schweiz und Österreich. Erfahrungen und Lernprozesse - ein Expeditionsbericht Das Vorhaben, Grundsätze, Methoden und Instrumente von Qualitätsmanagement in den Sozial- und Gesundheitsbereich einzuführen, erinnert an das Bild einer Expedition, mit der Auftraggeber, Geldgeber, teilnehmende Einrichtungen und ihre MitarbeiterInnen und die Träger dieser Einrichtungen Neuland betreten. Trotz einiger Erfahrungen bei externen BeraterInnen als Pfadfinder wurde dieser spezielle Weg von den meisten erstmals begangen; eine Tatsache, die für alle Beteiligten die typische Mischung von Risiko, Herausforderung und der Notwendigkeit situativer Problemlösungen erforderte, die individuelle und kollektive Empowermentprozesse auslösen kann, aber auch immer wieder Krisen heraufbeschwor. Verschiedene Expeditionsteams sind aufgebrochen in ein Land, das vor zehn Jahren hinsichtlich Qualitätsmanagement im sozialen Bereich kaum erschlossen war. Beim Betreten dieses Landes Qualitätsmanagement befanden wir uns auf noch recht schwankendem Boden, an manchen Stellen wurde sogar Treibsand gesichtet. Wir hatten den Willen und auch den Auftrag, dieses Land auch für den sozialen Bereich zu nutzen. Die Instrumente, die für die Urbarmachung des Bodens notwendig waren, waren einerseits für die meisten relativ neu und die Handhabung erst zu lernen; andere Werkzeuge mussten erst neu entwickelt und erprobt werden. Zu Beginn der Reise wurde zunächst einmal viel darüber diskutiert, ob diese Expedition überhaupt sinnvoll oder nicht viel zu gefährlich sei. Auch hinsichtlich der Richtung und der Route gab es durchaus unterschiedliche, manchmal auch widersprüchliche Vorstellungen. Nicht nur die Instrumente zur Urbarmachung des Bodens mussten neu entwickelt werden; die TeilnehmerInnen hatten sich auch mit einer fremden Sprache und teilweise ganz anderen Denkgewohnheiten auseinanderzusetzen. Für die Gruppe der externen BeraterInnen, die sozusagen die PfadfinderInnenrolle bei diesem Abenteuer übernommen hatten, war dies unsicherer Boden. Sie hatten zwar vorab das Gelände ausreichend erkundet und konnten sich auf einen langjährigen Erfahrungsschatz in der Projekt- und Organisationsberatung berufen. Dennoch hatten auch sie mit der Schwierigkeit zu kämpfen, dass sie nicht wussten, was wirklich auf sie zukam und auf welche Wetterbedingungen, Steigungen oder Abgründe sie sich einstellen mussten. Welche Ergebnisse hat das Abenteuer Einführung von Qualitätsmanagement in non-profit-einrichtungen gebracht. Haben sich Aufwand und Strapazen gelohnt? Sind neue und auch in Zukunft gangbare Wege entdeckt worden? Wurden wichtige Erkenntnisse für weitere Expeditionen und für den Alltag mitgebracht? Hierzu im Folgenden 8 Thesen: 1. Der durch die Einführung von Qualitätsmanagement erreichte Nutzen wird von unterschiedlichen Funktionen und Gruppen in den Einrichtungen verschieden eingeschätzt: Eindeutig gewinnbringend ist die Einführung von Qualitätsmanagement für die Leitungspersonen und

3 Qualitätsbeauftragten. Durch die Etablierung gemeinsamer Ziele und Visionen werden die Möglichkeiten von konzeptioneller und zielorientierter Arbeit in den Einrichtungen erweitert und unterstützt. Damit werden insbesondere diejenigen MitarbeiterInnen in den Einrichtungen gestärkt, die eine sozialpolitische und konzeptionelle Verankerung der täglichen Beratungs- und Bildungspraxis für wichtig erachten. Sie betrachten die Instrumente des Qualitätsmanagement, insbesondere die Erarbeitung und Dokumentation von Schlüsselprozessen, als hilfreich und können sie im Arbeitsalltag ihren Bedürfnissen entsprechend einsetzen. Als gewöhnungsbedürftig bis störend erweist sich das Instrument Qualitätsmanagement zunächst für diejenigen MitarbeiterInnen im sozialen Feld, die vor allem dem einzelnen Fall und den Einzelschicksalen der KlientInnen verpflichtet sind und konzeptionelle Arbeit zwar wichtig finden, ihr im Arbeitsalltag aber eine weniger große Bedeutung beimessen. Trotz des anfangs als ungerechtfertigt hoch erlebten zeitlichen Aufwands ist jedoch im Lauf der Zeit der sekundäre Gewinn von Qualitätsmanagement auch für diese MitarbeiterInnen zu spüren: viele Arbeitsabläufe werden klarer gestaltet und vereinfacht; damit kommt es zu Zeitersparnis im Routinebereich, die den KlientInnen oder der fachlichen Arbeit wieder zugute kommen kann. 2. Die Entwicklung eines Leitbilds für die jeweilige Einrichtung gemeinsam mit allen MitarbeiterInnen und die daraus resultierende gemeinsame Formulierung der Ziele der Einrichtung ist in den meisten Einrichtungen für alle MitarbeiterInnen ein wichtiger Schritt der Selbstvergewisserung und Neuorientierung. Gleichzeitig stößt die Leitbildformulierung sehr viele Diskussionen innerhalb der Einrichtungen (Verhältnis der MitarbeiterInnen untereinander; Verhältnis der Einrichtung zum Träger; individuelles und kollektives Selbstverständnis) an, die eine pragmatische Formulierung von Leitgedanken mit dem Ziel einer kontinuierlichen Überarbeitung erschweren. Der damit verbundene zeitliche Aufwand der Leitbildformulierung muss daher pragmatisch gestrafft werden können. Dennoch kann auf dieser gemeinsamen Basis die Organisationsstruktur klarer gegliedert und die Zuständigkeiten und Aufgabenverteilung deutlicher gemacht werden. 3. Leitungskräfte der Einrichtungen müssen von vornherein in den Qualitätsmanagement-Prozess eingebunden sein und ihn unterstützen. Qualitätsmanagement bedeutet für alle Organisationen, seien sie vorwiegend wirtschaftlich oder sozial ausgerichtet, immer einen tiefgreifenden Eingriff in die Teamdynamik und die (Leitungs)Struktur der Einrichtungen. Mit der Einsetzung von Qualitätsbeauftragten als KoordinatorInnen des Qualitätsmanagement-Prozesses werden in gewisser Weise Stabsstellen in einer Form von Organisation geschaffen, die bislang durch eine außerordentlich hohe Individualität gekennzeichnet war. Damit übernehmen die Qualitätsbeauftragten indirekt oft Leitungsfunktionen, was bei einer schwach strukturierten Führung in diesem Feld leicht Irritationen im Team auslösen kann ( wer bestimmt was? ). Es sollte bei der Einführung vom Qualitätsmanagement daher von vornherein klar sein, daß Leitungskäfte und Qualitätsbeauftragten

4 gemeinsam und mit verteilten Aufgaben das Anliegen einer ziel- und qualitätsorientierten Arbeit im Sinne des Qualitätsmanagement vertreten. Nur so kann verhindert werden, daß Qualitätsmanagement von den MitarbeiterInnen als die Sache der Qualitätsbeauftragten bezeichnet wird, mit der man sich ja nur am Rande befassen muß. Um dies zu gewährleisten, sollte als integraler Bestandteil der Prozessbegleitung ein Leitungscoaching von Anfang an eingeplant werden. 4. Die explizite Ausrichtung des Ansatzes an den Stärken und Möglichkeiten der MitarbeiterInnen und KlientInnen (Empowermentkonzept) führt zu einer klareren Orientierung der MitarbeiterInnen an den gemeinsamen Zielen, und zu einer verbesserten Kommunikationsstruktur in den Einrichtungen. Dies schafft eine Atmosphäre, in der viele Innovationen im Team und nach außen leichter durchsetzbar sind. Dabei bewirkt eine Verbesserung der Kommunikation und des internen Informationsflusses auch, dass Entscheidungen klarer getroffen und dokumentiert, aber auch gemeinsam getragen werden. Dies hat aber nicht nur einen höheren Grad an gemeinsamer Verantwortung, sondern auch die Notwendigkeit demokratischer Entscheidungsfindung zur Folge. Deshalb war in vielen Einrichtungen die Frage Wie treffen wir welche Entscheidungen? ein wichtiger interner Schlüsselprozess, der allerdings auch bislang unhinterfragte informelle Hierarchien und Routinen auf den Prüfstand stellte. 5. Nicht selten wird zu Beginn des Prozesses Qualitätsmanagement von den MitarbeiterInnen als ungeliebte Sonderaufgabe betrachtet, die zwar gemacht werden muss, deren Erfüllung man aber gerne den Qualitätsbeauftragten überlässt. Auf diese Weise werden manchmal Teammitglieder zu Qualitätsbeauftragten gewählt oder bestimmt, die sich nicht mit voller Überzeugung dieser weitgehend unbekannten Aufgabe zuwenden (müssen). Diese nicht selten gemachte Beobachtung sollte dazu führen, der Auswahl der Qualitätsbeauftragten eine größere Sorgfalt zu widmen. Bereits vor Beginn des Prozesses sollte im Team vermittelt und diskutiert sein, daß es KoordinatorInnen für Qualitätsmanagement geben wird, welche Aufgaben sie erfüllen und welche Rollen sie einnehmen werden. In vielen Teams hat es sich auch bewährt, von vornherein mehrere Personen mit dieser Aufgabe zu betrauen, die sich gegenseitig vertreten und unterstützen können. Qualitätsmanagement ist keine vorübergehende Aufgabe, die von einigen KollegInnen stellvertretend für die Leitung und für das Team erledigt werden könnte. Deshalb erscheint es auch wichtig, möglichst viele MitarbeiterInnen in die Qualifizierung im Bereich Qualitätsmanagement einzubinden. Fortbildungsseminare sollten daher für alle MitarbeiterInnen geöffnet sein, damit das technische know-how und das Selbstverständnis für Qualitätsmanagement im Team eine möglichst hohe Verbreitung findet. Der Einsatz von Qualifizierungsmaßnahmen zu Qualitätsmanagement sollte jedoch weitestgehend flexibel erfolgen und sich dem Tempo und den Fortschritten im Team möglichst individuell anpassen. 6. Die internen Verbesserungen hinsichtlich gemeinsamer Ziele und

5 Verantwortung und des verbesserten Teamgeistes optimieren auch die Außendarstellung gegenüber Träger, Geldgeber, andere Einrichtungen und NutzerInnen. Obwohl im Rahmen des Modellprojektes zunächst verstärkt der Focus der Schlüsselprozesse auf konzeptionelle und kommunikative Bereiche gelenkt wurde, waren die Auswirkungen hinsichtlich der höheren Transparenz der Dienstleistungen für Geldgeber, Träger und Kooperationspartner bald sichtbar. Erste Schritte werden auch für eine gemeinsame Außendarstellung verschiedener Felder ( Standards von Erziehungsberatungsstellen und Familienbildungsstätten; individuelle Profilbildung einzelner Einrichtungen im Rahmen eines Gesamtkonzepts) gegangen. Übergreifend erscheinen diese Schritte wichtig für die Entwicklung und Pflege einer internen und externen Identität sowohl dieser speziellen Felder als auch der einzelnen Einrichtungen. 7. Das aktive Interesse am Qualitätsmanagementprozess muss nicht nur bei den MitarbeiterInnen, sondern auch bei den Trägern und Geldgebern gezielt entwickelt werden. So führt die Leitbild- und Zieldiskussion zu Anfang des Prozesses bei den meisten Einrichtungen zu der Erkenntnis, dass das Verhältnis zwischen Einrichtungen und Träger, insbesondere wenn die Träger große Verbände sind, viel zu wenig oder zu einseitig geregelt war. Die Einrichtungen erkennen, dass die Formulierung der eigenen Visionen und Ziele nicht nur mit den Vorstellungen und teilweise bereits vorhandenen Leitbildern der Träger abgestimmt werden müssen, sondern diese auch indirekt beeinflussen können. In vielen Fällen erwächst aus dieser Diskussion auch ein neues Selbstbewusstsein der Einrichtungen gegenüber ihren Trägern, das von beiden Seiten als positiv erlebt werden konnte. 8. Mit der Einführung von Qualitätsmanagement für soziale Einrichtungen werden nicht nur Diskussionen über das fachliche Selbstverständnis und die Führung der Einrichtungen angestoßen. Diese Intervention berührt auch unmittelbar die sozialpolitische Ziele und Grundsätze der Träger und der Geldgeber. Qualitätsmanagement im Rahmen von New Public Management ist für den sozialen Bereich daher weit mehr als eine Strategie der Organisationsentwicklung, sondern leitet eine Ära in der Sozialpolitik ein, die auf gemeinsame Zielsetzung und Selbstevaluation, gleichzeitig aber auch auf klare Managementstrategien und Mess- resp. Kontrollierbarkeit setzt. Diese sozialpolitische Strategie lässt sich nicht einseitig verordnen, sondern verändert Träger und Geldgeber genauso wie die sozialen Einrichtungen, die Qualitätsmanagement in ihrem Alltag einführen. Das hat zur Folge, dass sich durch die Einführung von Qualitätsmanagement auch das Verhältnis zwischen Geldgebern und Einrichtungen grundlegend wandelt. Diese sozialpolitischen Rahmenbedingungen müssen daher bei der Einführung von Qualitätsmanagement von vornherein berücksichtigt werden. Eine externe Beratung oder Prozessbegleitung sollte es sich daher von Beginn an zur Aufgabe machen, nicht nur Qualitätsmanagement-Prozesse in den Einrichtungen anzustoßen und zu begleiten, sondern auch alle Beteiligten (Geldgeber, Träger, Leitung,

6 Mitarbeiter) in ihrem Veränderungsprozess sorgfältig zu beraten. Dabei ist die Verknüpfung mit anderen Veränderungsprozessen, wie etwa die Einführung des Neuen Steuerungsmodells in der Verwaltung oder Maßnahmen der Organisationsentwicklung bei den Trägern, besonders wichtig. Qualitätsmanagement hat in Deutschland die Verbesserung der vielerorts bestehenden Managementdefizite in non-profit-einrichtungen und die konzeptionelle, sozialplanerische Ausrichtung unterstützt. Wenn es gelingt, Qualitätsmanagement nicht nur als Aufgabe einer Organisationsentwicklung in der Einrichtung oder als Kontrollinstrument der Verwaltung zu begreifen, sondern auch als sozialpolitisches Instrument im Konzert mit anderen Maßnahmen der Sozialplanung und der Verwaltungsreform einzusetzen, so kann sich Qualitätsmanagement im sozialen Bereich als wichtige Basis für das Management und die fachliche Planung in der sozialen Versorgung erweisen. Zukünftige Herausforderungen für Qualitätsmanagement im Kontext anderer Entwicklungen im Sozial- und Gesundheitsberei Die Debatte um die Qualität sozialer und gesundheitsbezogener Arbeit und um die Qualität öffentlicher Dienstleistungen im allgemeinen sollte hier von allen Beteiligten offensiv und zielführend geführt werden. In diesem Zusammenhang kann Qualitätsmanagement weder lediglich als eine Managementmethode begriffen werden, noch sollte es von verschiedenen Partikularinteressen vereinnahmt werden. Aus dieser Situationsanalyse lassen sich drei große Herausforderungen für die zukünftige Entwicklung ablesen: Politik und Standards von Qualitätsmanagement Es müssen verstärkt Anstrengungen unternommen werden, die Philosophie der Qualitätsdiskussion zu formulieren und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Nur über die dynamische Verständigung hin zu einer gemeinsamen Qualitäts-Politik im Sinne von Qualitätsstandards für Qualitätsmanagement kann es zu einer Klärung und Vereinheitlichung der Begriffe und Bedeutungen und damit zu vergleichbaren Verfahren kommen. Das in den letzten Jahren entwickelte Model for Business Excellence der European Foundation for Quality Management (EFQM) greift diese Kriterien auf und schlägt ein Modell für Qualitätsmanagement vor, in das alle wichtigen Managementelemente für Organisationen eingearbeitet wurden. Neue Steuerung, Qualitätsmanagement und die Wirksamkeit sozialer Arbeit Beteiligungsorientiertes Qualitätsmanagement ist ein Instrument im Konzert anderer Verfahren zur Modernisierung und Effektivierung öffentlicher Dienstleistungen. Qualitätsmanagement muß daher mit anderen Entwicklungsmaßnahmen abgestimmt werden und gemeinsam auftreten. Eine Vereinheitlichung von Begriffen oder allgemein anerkannte und gültige Standards für eine Qualitätspolitik öffentlicher und freier Träger ist ein notwendiger, aber noch nicht hinreichender Schritt zur Qualitätsentwicklung der Qualitätsdebatte. Qualitätsmanagement muß zusätzlich in Beziehung gesetzt werden zu anderen Diskussionssträngen, die zur Zeit noch relativ unpräzise und unverbunden diskutiert,

7 jedoch bereits praktisch eingeführt werden und damit sehr stark zu einer allgemeinen Verwirrung im Feld beitragen. Aus diesem Grund muß sich Qualitätsmanagement in Beziehung setzen zu Diskursen um Fachstandards, output-orientierte Steuerung und die Frage der Wirksamkeit sozialer Arbeit. Qualitätsmanagement als lernendes System Qualitätsmanagement darf nicht bei der aktuellen Konzeption und dem vorhandenen Methodenkanon stehenbleiben. Ein modernes Qualitätsmanagement lernt selbstreferentiell und nutzt selbst einen den aktuellen Erfordernissen entsprechenden kontinuierlichen und beteiligungsorientierten Verbesserungsprozess zur Weiterentwicklung der Philosophie von Qualitätsmanagement und der eingesetzten Methoden. In meiner Vision einer qualitätsorientierten sozialen Arbeit taucht immer wieder das Bild eines keyboards, der Tastatur eines Klaviers auf. Die keys die Tasten des Klaviers bestehen aus verschiedenen fachlichen Zugängen und Managementmethoden, aus Ansätzen der NutzerInnenorientierung und des Empowerment, aber auch aus Effizienz- und Kosten-Nutzen-Studien des Sozialbereichs. Vielen KlavierschülerInnen erging es ähnlich: die Klaviatur der Ansätze und Methoden aus dem fachlichen Bereich und dem Managementbereich macht neugierig und ängstlich zugleich. Richtig schön auf dem Klavier spielen lernen diejenigen, deren Neugier grösser ist als ihre Angst und die Spass daran finden, Harmonien auszuprobieren und den spielerischen Umgang mit den keys lernen und erfahren. Auf der Klaviatur von fachlichen Ansätzen und modernen Managementmethoden spielen lernen und manchmal auch neue Harmonien erzeugen das ist das Lernprogramm für ein zukünftiges Qualitätsmanagement in der sozialen Arbeit. Diese Entwicklung könnte auf vier Ebenen wie folgt ablaufen: MitarbeiterInnen und Träger von Einrichtungen haben den Mut, die (weissen) Tasten der Fachlichkeit mit den (schwarzen) Tasten des Managements gemeinsam erklingen zu lassen. Anbieter und Entwickler von Qualitätsmanagement und anderen Ansätzen der Organisationsentwicklung verabschieden sich von Patentrezepten, Standardmethoden und externen Begutachtungen (die auch im profit-bereich noch nie funktioniert haben) und nutzen jede Prozeßbegleitung als Lernerfahrung für die Weiterentwicklung ihrer Konzepte (vgl. Fetterman 1996). NutzerInnen sozialer und gesundheitlicher Dienstleistungen entwickeln ihre Potentiale, ihre Fähigkeiten und ihr Wissen über gute Praxis aus KundInnensicht und bringen sie aktiv ein zur kontinuierlichen Qualitätsverbesserung sozialer und gesundheitlicher Dienstleistungen. Geldgeber und sozialpolitisch Verantwortliche arbeiten darauf hin, zusammen mit den Kapazitäten, Möglichkeiten, Verbesserungspotentialen und Chancen der NutzerInnen, AnbieterInnen und BeraterInnen ein kooperatives System im Sinne einer lernenden Gemeinschaft zu formen. Qualitätsmanagement im sozialen Bereich und im non-profit-bereich allgemein wird nur dann erfolgreich sein, wenn es von seinem Grundverständnis her auf ein

8 Zusammenspiel mit den bereits vorhandenen einrichtungsinternen und verwaltungstechnischen Instrumenten der Planung und Steuerung angelegt ist. Sozialpolitische Planung, Neue Steuerung, fachliche Standards, Qualitätsmanagement und die Messung der Wirkungen einer Dienstleistung müssen ein Konzert ergeben, in dem die verschiedenen Instrumente nicht nur in der gleichen Tonart zusammenspielen und sich im gleichen Musikstück befinden. Der Effekt des Könnens (oder der Kunst) erschließt sich erst dann, wenn Rhythmus, Tempi und Emotion zusammenpassen oder, wie es Count Basie für den Jazz ausgedrückt hat: It don t mean a thing, if you ain t got that swing Literatur beim Verfasser

Grundlagen der Organisationsentwicklung. Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013

Grundlagen der Organisationsentwicklung. Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013 Grundlagen der Organisationsentwicklung Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013 Inhalt 1. Grundlagen der Organisationsentwicklung (OE) 2. 3. Rollen und Aufgaben im Rahmen einer OE

Mehr

Vernetzung und Entwicklung von gesundheitsorientierter Arbeitsförderung in Brandenburg

Vernetzung und Entwicklung von gesundheitsorientierter Arbeitsförderung in Brandenburg Vernetzung und Entwicklung von gesundheitsorientierter Arbeitsförderung in Brandenburg Ein Projekt von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.v. Regionalbudget 21./22. November 2012 Gesundheit Berlin-Brandenburg

Mehr

Zertifizierung in der onkologischen Pflege

Zertifizierung in der onkologischen Pflege Zertifizierung in der onkologischen Pflege Rolf Bäumer Krankenpfleger; Soziologe MA, Kommunikationspsychologie (SvT( SvT) 1 Qualitätsmanagement Der Mensch hat drei Wege klug zu handeln: erstens durch Nachdenken:

Mehr

Nachhaltige Qualitätsentwicklung Es beginnt ein Prozess, der stetig intensiv begleitet werden muss

Nachhaltige Qualitätsentwicklung Es beginnt ein Prozess, der stetig intensiv begleitet werden muss Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Nachhaltige Qualitätsentwicklung Es beginnt ein Prozess, der stetig intensiv begleitet werden muss HRK-Tagung zum Qualitätsmanagement

Mehr

T IPS Transferstelle für Management und Organisationsentwicklung. Den Wandel gestalten Changemanagement als Aufgabe von Fachberatung

T IPS Transferstelle für Management und Organisationsentwicklung. Den Wandel gestalten Changemanagement als Aufgabe von Fachberatung 1. Vorstellung des Referenten 2. Wandel weshalb? 3. Zum Ansatz der Organisationsentwicklung 4. Rollen im OE-Prozess 5. Ablauf eines OE-Prozesses 6. OE-Entwicklungsstruktur 7. Widerstand in OE-Prozessen

Mehr

Wissenschaftliche Evaluation des schulinternen Qualitätsmanagements an Mittel- und Berufsschulen

Wissenschaftliche Evaluation des schulinternen Qualitätsmanagements an Mittel- und Berufsschulen e c o n c e p t BILDUNGSDIREKTION DES KANTONS ZÜRICH Wissenschaftliche Evaluation des schulinternen Qualitätsmanagements an Mittel- und Berufsschulen Kurzfassung 25. April 2005/ /mp 618_be_kurzfassung.doc

Mehr

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen T R Ä G E R K O N Z E P T I O N Einleitung Die ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen Familien ergänzenden Bildungs- und Erziehungsangebot. Entstanden aus der Elterninitiative

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FÜHRUNG BEI FRAUNHOFER VISION UND STRATEGIE»Wer seiner Führungsrolle gerecht werden will, muss

Mehr

Wie sichert E-Qalin die nachhaltige Organisationsentwicklung?

Wie sichert E-Qalin die nachhaltige Organisationsentwicklung? Europäischer E-Qalin Kongress 18. Nov. 2005, Wien Die lernende Organisation Wie sichert die nachhaltige Organisationsentwicklung? Eva Bader Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser Was bedeutet es, eine

Mehr

Erfolgsfaktoren im Change Management. Katholische Fachhochschule Freiburg. Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail

Erfolgsfaktoren im Change Management. Katholische Fachhochschule Freiburg. Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail Erfolgsfaktoren im Change Management Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail scherer@kfh-freiburg.de freiburg.de www.kfh-freiburg.de freiburg.de Erfolgsfaktoren im Change Management Ablauf:

Mehr

Externe Beratung in Veränderungssituationen gezielt nutzen.

Externe Beratung in Veränderungssituationen gezielt nutzen. Den Wandel gestalten mit Prozessbegleitung. Externe Beratung in Veränderungssituationen gezielt nutzen. Sie haben ein neues Thema, dass Sie voran bringen möchten. Ihre Ausgangssituation Sie wollen Q Ihre

Mehr

Wir nehmen Ihren Bildungsgutschein gern entgegen!

Wir nehmen Ihren Bildungsgutschein gern entgegen! Modul DGQ-Qualitätsmanager Aufnahmevoraussetzungen für Modul DGQ-Qualitätsmanager Teilnahme an trägereigenen Eignungsfeststellung: kurze persönliche Vorstellung Klärung: Berührungspunkte mit QM-Themen,

Mehr

Change Management. Freiburg im Breisgau 2010. Gantenbein Consulting I ChangeManagement

Change Management. Freiburg im Breisgau 2010. Gantenbein Consulting I ChangeManagement Change Management Freiburg im Breisgau 2010 Gantenbein Consulting I ChangeManagement Inhaltsverzeichnis 1. Veränderungen im Unternehmen 2. Ziele von Veränderungsmanagement 3. Fünf Kernelemente im Veränderungsprozess

Mehr

Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM

Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM Besteht bei Ihnen ein Bewusstsein für Die hohe Bedeutung der Prozessbeherrschung? Die laufende Verbesserung Ihrer Kernprozesse? Die Kompatibilität

Mehr

DER BMW GROUP CHANGE MONITOR: VERTRAUEN TROTZ VERUNSICHERUNG. BEST PRACTICE ZUR STIFTUNG VON VERTRAUEN IN EINER UNSICHEREN ZEIT.

DER BMW GROUP CHANGE MONITOR: VERTRAUEN TROTZ VERUNSICHERUNG. BEST PRACTICE ZUR STIFTUNG VON VERTRAUEN IN EINER UNSICHEREN ZEIT. Bodensee-Forum Personalmanagement 2012, 10.05.2012 DER BMW GROUP CHANGE MONITOR: VERTRAUEN TROTZ VERUNSICHERUNG. BEST PRACTICE ZUR STIFTUNG VON VERTRAUEN IN EINER UNSICHEREN ZEIT. BEGLEITUNG DER STRATEGIEIMPLEMENTIERUNG

Mehr

UNTERNEHMENSKULTUR DURCH GUTE KOMMUNIKATION, WERTSCHÄTZUNG UND EMPATHISCHE FÜHRUNG

UNTERNEHMENSKULTUR DURCH GUTE KOMMUNIKATION, WERTSCHÄTZUNG UND EMPATHISCHE FÜHRUNG UNTERNEHMENSKULTUR DURCH GUTE KOMMUNIKATION, WERTSCHÄTZUNG UND EMPATHISCHE FÜHRUNG Zentralschweizer Pflegesymposium Luzerner Kantonsspital, 24. Juni 2014 Stefan Ruhl KLASSISCHES MANAGEMENT - EIN AUSLAUFMODELL?

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten Möglichkeiten und Grenzen beim Aufbau von Demenzpaten-Projekten Dipl.-Theologin, Dipl.-Psycho-Gerontologin aufschwungalt, München Konzeptumsetzung Beachtung der Kriterien eines modernen bürgerschaftlichen

Mehr

Systemakkreditierung und Studierendenservice

Systemakkreditierung und Studierendenservice Systemakkreditierung und Studierendenservice GIBeT-Fachtagung Qualität sichern. Qualität weiterentwickeln. Dr. Anke Rigbers 3. September 2009, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Gliederung I. Systemakkreditierung

Mehr

Change Management und Kommunikation

Change Management und Kommunikation Change Management und Kommunikation Veränderungen anstoßen und gestalten Um die Zukunft zu beeinflussen, muss man über die Gegenwart sprechen. Change Management ist 2 der bewusst vorgenommene Wandel mit

Mehr

Was ist Changemanagement?

Was ist Changemanagement? Was ist Changemanagement? Changemanagement ist die Steuerung von aktuellen Veränderungsprozessen mit dem Ziel, Veränderungen 1. Ordnung zu implementieren. zielt auf die Zukunftsfähigkeit der Organisation,

Mehr

QUALITÄTSMANAGEMENT IN NON-PROVIT-ORGANISATIONEN

QUALITÄTSMANAGEMENT IN NON-PROVIT-ORGANISATIONEN DR. ANDREAS KATTNIGG QUALITÄTSMANAGEMENT IN NON-PROVIT-ORGANISATIONEN QUALITÄT STEHT NICHT FÜR SICH ALLEINE, SONDERN ORIENTIERT SICH IMMER AN ZIELEN (E. Hauke; Qualitätssicherung im Krankenhaus, Wien 1994,

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

What gets measured gets done Michael Quinn Patton

What gets measured gets done Michael Quinn Patton Erfolgs und Wirkungsmessung Präsentation und kritische Betrachtung Begriffsklärungen und mögliche Zugänge Indikatorenset für LEADER zur Steuerung und Qualitätssicherung System TIROL LEADER TIROL Vom Sinn

Mehr

Personalentwicklung bei Inhabern und Mitarbeitern -

Personalentwicklung bei Inhabern und Mitarbeitern - Personalentwicklung bei Inhabern und Mitarbeitern - ein Beispiel aus der Potenzialberatung 5. BIBB-Fachkongress Forum 5: Qualifizierungsperspektiven in kleineren und mittleren Unternehmen Arbeitskreis

Mehr

Ausbildung zum Radiance- Management-Coach

Ausbildung zum Radiance- Management-Coach Ausbildung zum Radiance- Management-Coach Inspired Management Coach (CHFIMC) 5-teilige Blockausbildung Ausbildung zum Radiance-Management-Coach Inspired Management Coach (CHFIMC) Für was stehen die Buchstaben?

Mehr

IKS Transparenz schafft Sicherheit. Erfolgsfaktor Internes Kontrollsystem

IKS Transparenz schafft Sicherheit. Erfolgsfaktor Internes Kontrollsystem 17. Bundesfachtagung IKS Transparenz schafft Sicherheit Erfolgsfaktor Internes Kontrollsystem Mag. Gunnar Frei Warum braucht eine Gemeinde ein IKS? Landeskriminalamt ermittelt Wie aus gut informierten

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

Umgang mit elektronischen Medien Inhalt:

Umgang mit elektronischen Medien Inhalt: Umgang mit elektronischen Medien Inhalt: 1. Einleitung... 2 2. Leitsätze zum Umgang mit elektronischen Medien im Heizenholz... 2 3. Definitionen/Begriffe... 3 4. Unterstützung bei der Nutzung von Medien...

Mehr

Die Beurteilung normativer Managementsysteme

Die Beurteilung normativer Managementsysteme Die Beurteilung normativer Managementsysteme Hanspeter Ischi, Leiter SAS 1. Ziel und Zweck Um die Vertrauenswürdigkeit von Zertifikaten, welche durch akkreditierte Zertifizierungsstellen ausgestellt werden,

Mehr

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil!

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Einleitung: Laut unserer Erfahrung gibt es doch diverse unagile SCRUM-Teams in freier Wildbahn. Denn SCRUM ist zwar eine tolle Sache, macht aber nicht zwangsläufig

Mehr

Eine global vernetzte Ökonomie braucht die Menschen

Eine global vernetzte Ökonomie braucht die Menschen Tobias Kämpf, Andreas Boes, Andrea Baukrowitz, Kira Marrs Eine global vernetzte Ökonomie braucht die Menschen Strategische Herausforderungen für Arbeit und Qualifikation Abschlusstagung des Förderschwerpunkts

Mehr

F 3.1 AUFBAU DES QUALITÄTSMANAGEMENTSYSTEMS

F 3.1 AUFBAU DES QUALITÄTSMANAGEMENTSYSTEMS Ökumenische Friedrichsdorf AUFBAU DES 1. EINFÜHRUNG Das Qualitätsmanagementsystem der Ökumenischen Friedrichsdorf dient der Unternehmensführung als Instrument zur Realisierung der stationsinternen Qualitätspolitik

Mehr

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Autoren Irena Baumgartner, Jill Schmelcher, Anna Beinlich AP06 Herausgeber Prof. Dr. Arnold Weissman

Mehr

Qualitätsmanagement - Idee und Grundlagen

Qualitätsmanagement - Idee und Grundlagen Qualitätsmanagement - Idee und Grundlagen Allgemeine Einführung 1 Übersicht Qualitätsbegriff Qualitätsmanagement - Qualitätssicherung - Qualitätsprüfung QM - Systeme Aufbau eines Qualitätsmanagement Systems

Mehr

Veränderungsprozesse in Organisationen gestalten, steuern und begleiten

Veränderungsprozesse in Organisationen gestalten, steuern und begleiten Seminar Change Management Veränderungsprozesse in Organisationen gestalten, steuern und begleiten Eine praxisorientierte Qualifizierung für Führungskräfte, Projektleiter/innen, Qualitätsbeauftragte, Personalentwickler/innen

Mehr

Content Marketing ist ein beliebtes Buzzword. Wissen Sie, was es ist? Wenden Sie es an? Wenn ja, sehr gut! Wenn nein: hier erfahren Sie, warum

Content Marketing ist ein beliebtes Buzzword. Wissen Sie, was es ist? Wenden Sie es an? Wenn ja, sehr gut! Wenn nein: hier erfahren Sie, warum Content Marketing ist ein beliebtes Buzzword. Wissen Sie, was es ist? Wenden Sie es an? Wenn ja, sehr gut! Wenn nein: hier erfahren Sie, warum Content Marketing unabdingbar wird. Was verteilen wir in unseren

Mehr

Vereinbarung Q-Sicherung u. Q-Management

Vereinbarung Q-Sicherung u. Q-Management Vereinbarung Q-Sicherung u. Q-Management Vereinbarung zur Qualitätssicherung und zum Qualitätsmanagement in der stationären Vorsorge und Rehabilitation nach SGB V 137 d Abs. 1 und 1a zwischen den Krankenkassen

Mehr

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com CDC Management Change In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com Die Geschwindigkeit, mit der sich die Rahmenbedingungen für Unternehmen verändern, steigert sich kontinuierlich. Die Herausforderung,

Mehr

GS St. Martin /Gsies Schulstellenprogramm. Talente. Neugier

GS St. Martin /Gsies Schulstellenprogramm. Talente. Neugier GS St. Martin /Gsies Schulstellenprogramm Talente? Neugier Vorwort des Schuldirektors Unser Schulsprengel ist ein kleines Netzwerk von sechs Schulstellen: fünf Grundschulen und eine Mittelschule. Wir sind

Mehr

Unsere Leidenschaft. Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff. Supply Chains never sleep

Unsere Leidenschaft. Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff. Supply Chains never sleep Unsere Leidenschaft Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff Supply Chains never sleep - 1 - ILOCS bietet Software, Trainings und Lösungen

Mehr

Leitlinien der Führung und Zusammenarbeit

Leitlinien der Führung und Zusammenarbeit Leitlinien der Führung und Zusammenarbeit ANDREAS STIHL AG & Co. KG Badstraße 115 71336 Waiblingen www.stihl.de Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Themen Führung und Zusammenarbeit haben bei STIHL

Mehr

Company Profile. April 2014

Company Profile. April 2014 Company Profile April 2014 1 Cisar auf einen Blick Wer wir sind Wir sind eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit Standorten in der Schweiz und Deutschland. Unsere Sicht ist ganzheitlich

Mehr

Auf der Spur des persönlichen Mythos

Auf der Spur des persönlichen Mythos Christel Schmieling- Burow Art-Coaching-Ausbildung 2007 Auf der Spur des persönlichen Mythos Was ist Art-Coaching? Art-Coaching ist ein von uns entwickeltes Verfahren, das es Einzelpersonen, aber auch

Mehr

Ihr Partner für das Management der IT. von der Strategie bis zur Lösung

Ihr Partner für das Management der IT. von der Strategie bis zur Lösung Ihr Partner für das der IT von der Strategie bis zur Lösung Agenda In aller Kürze 1. Tätigkeitsfelder 2. Leistungen 3. Referenzen 4. Unternehmen 2015 2 Lieferanten 1. Tätigkeitsfelder Gestalten Sie die

Mehr

Passagement Consultant

Passagement Consultant Passagement Consultant Ausbildung in Organisationsentwicklung und Coaching MAICONSULTING GmbH & Co.KG Telefon +49 (0) 6221 650 24 70 Telefax +49 (0) 6221 650 24 74 Kontakt: info@maiconsulting.de Inhalt

Mehr

FORUM 1: Führungs- und Leitungskräfte in Linienverantwortung

FORUM 1: Führungs- und Leitungskräfte in Linienverantwortung FORUM 1: Führungs- und Leitungskräfte in Linienverantwortung Christa Garvert, Sprecherin der Geschäftsführung der Marienhaus GmbH Bensberg, 2. Dezember 2009 Steuerung und Sicherung der Unternehmensausrichtung

Mehr

Servicemanagement - Wettbewerbsvorteile durch kundenorientierte Unternehmenskultur

Servicemanagement - Wettbewerbsvorteile durch kundenorientierte Unternehmenskultur Servicemanagement - Wettbewerbsvorteile durch kundenorientierte Unternehmenskultur Erfolgs- und Zielsetzungsstrategien; Qualitätsmanagement; Kundenorientierung; Beziehungsmanagement; Empfehlungsmarketing;

Mehr

Richtlinie. (Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung)

Richtlinie. (Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung) Richtlinie des Gemeinsamen Bundesauschusses über grundsätzliche Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement in der vertragszahnärztlichen Versorgung (Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche

Mehr

ZKI-Herbsttagung 2010 Evaluation von IT-Organisationen 22. September 2010. Dr. Hansjörg Neeb

ZKI-Herbsttagung 2010 Evaluation von IT-Organisationen 22. September 2010. Dr. Hansjörg Neeb Evaluation von IT-Organisationen Dr. Hansjörg Neeb Die gegenseitige Erwartungshaltung von Fachbereichen und IT ist konfliktträchtig Fachbereiche Typische Aussagen: Anwendung xy soll bei uns eingeführt

Mehr

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR Strategie-Entwicklung für KMU Sicher und klug entscheiden Hat auch Ihr KMU mit erschwerten Rahmenbedingungen zu kämpfen, wie mit Veränderungen

Mehr

Das Handwerkszeug. Teil I

Das Handwerkszeug. Teil I Teil I Das Handwerkszeug Beratung in der IT 3 Beratung ist ein häufig gebrauchter und manchmal auch missbrauchter Begriff in der IT. Wir versuchen in diesem Einstieg etwas Licht und Klarheit in diese Begriffswelt

Mehr

Kunden erfolgreich gewinnen.

Kunden erfolgreich gewinnen. Strategieagentur www.-hannover.de Kunden erfolgreich gewinnen. Praktische Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen. Der innovative Weg, Kunden zu begeistern. Verschaffen Sie sich klare Wettbewerbsvorteile

Mehr

Qualitätsentwicklung in der Beratung - Umsetzung in die Praxis

Qualitätsentwicklung in der Beratung - Umsetzung in die Praxis 1 Qualitätsentwicklung in der Beratung - Umsetzung in die Praxis Bericht aus dem Verbundvorhaben des Nationalen Forums Beratung und des Instituts für Bildungswissenschaft der Universität Heidelberg zum

Mehr

PROJEKTMANAGEMENT. Unterstützung wann Sie sie brauchen

PROJEKTMANAGEMENT. Unterstützung wann Sie sie brauchen PROJEKTMANAGEMENT Unterstützung wann Sie sie brauchen Projekte bieten oftmals die Chance einer wirklichen Weiterentwicklung einer Organisation, eines Produktes oder Prozesses, manchmal sind sie aufgrund

Mehr

Den Wandel gestalten, damit er gelingt

Den Wandel gestalten, damit er gelingt Den Wandel gestalten, damit er gelingt Quelle: www.vital.de Erläuterungen: siehe unter Notizen unterhalb der Folien Erfahrungen aus der Begleitung von Einrichtungen in Veränderungsprozessen Referentinnen

Mehr

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen.

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes einzelne Unternehmen ist einzigartig. Ob Gesundheitswesen oder Einzelhandel, Produktion oder Finanzwesen keine zwei Unternehmen

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

Qualitätszentrierte Schulentwicklung mit dem Q2E-Qualitätsmanagement-Modell

Qualitätszentrierte Schulentwicklung mit dem Q2E-Qualitätsmanagement-Modell Qualitätszentrierte Schulentwicklung mit dem Q2E-Qualitätsmanagement-Modell 1. Schulentwicklung Unter Schulentwicklung verstehen wir ein aufeinander abgestimmtes System zur Weiterentwicklung der Schule,

Mehr

Bundesagentur für Arbeit. Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt

Bundesagentur für Arbeit. Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt Bundesagentur für Arbeit Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt Ausgangssituation Spezifische Rahmenbedingungen prägen die Personalarbeit der BA Diversität der Mitarbeitenden

Mehr

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Wir lösen gemeinsame Aufgaben der Krankenversicherer Wir erfüllen einen öffentlichen Auftrag Bestimmte Aufgaben können nur gemeinsam bewältigt werden. Dafür sieht das

Mehr

Mitarbeiter als Teil des Change Management

Mitarbeiter als Teil des Change Management (Publikation in ZHWinfo, Oktober 2005) Mitarbeiter als Teil des Change Management Kurt Spiess, Rebecca Frei In den letzten Jahren waren viele Firmen und Organisationen mit der Notwendigkeit von Veränderungen

Mehr

DGFP Messepodium 2008. Die ComTeam Studie 2008: True Change. Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten

DGFP Messepodium 2008. Die ComTeam Studie 2008: True Change. Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten 1 DGFP Messepodium 2008 Die ComTeam Studie 2008: True Change Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten True Change: Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich

Mehr

Wege und Lösungen finden! Gesundheit als Prozess. Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung der B A D GmbH. Christine Hemmen- Johar Rebekka Gale

Wege und Lösungen finden! Gesundheit als Prozess. Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung der B A D GmbH. Christine Hemmen- Johar Rebekka Gale Wege und Lösungen finden! Gesundheit als Prozess Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung der B A D GmbH Christine Hemmen- Johar Rebekka Gale B A D GmbH, Stand 01/2009 Überblick Unsere Arbeitsweise: Wir

Mehr

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann ein Artikel von Ulrike Arnold Kaum ein Projekt wird in der vorgegebenen Zeit und mit dem geplanten Budget fertiggestellt. Und das, obwohl die

Mehr

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Universität Zürich Prorektorat Rechts- und Künstlergasse 15 CH-8001 Zürich Telefon +41 44 634 57 44 www.rww.uzh.ch IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Version vom 6. Juni 2014

Mehr

Qualität in der Onlineberatung. Perspektiven und Herausforderungen

Qualität in der Onlineberatung. Perspektiven und Herausforderungen Qualität in der Onlineberatung Perspektiven und Herausforderungen Prof. Dr. Nadia Kutscher Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen Was erwartet Sie? Ein kurzer Blick auf Internetnutzung heute Qualität

Mehr

Verbesserung der Führungskultur und Steigerung des Unternehmererfolges

Verbesserung der Führungskultur und Steigerung des Unternehmererfolges Verbesserung der Führungskultur und Steigerung des Unternehmererfolges Im harten Wettbewerb bestehen Lambert Schuster * ls@lambertschuster.de * www.lambertschuster.de * 0172-7302914 1 Inhalt Einführung...

Mehr

Das Training für Führungskräfte und Mitarbeiter*

Das Training für Führungskräfte und Mitarbeiter* TRAINING Change Management Das Training für Führungskräfte und Mitarbeiter* Führen Sie Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter sicher und erfolgreich durch Veränderungsprozesse. Gestalten Sie mit Herz und

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Qualität in Schulen Was nützt eine Zertifizierung?

Qualität in Schulen Was nützt eine Zertifizierung? Qualität in Schulen Was nützt eine Zertifizierung? Einschätzung aus Erfahrung (Helmut Ittner) Basis und Hintergrund Erfahrung und Theorie 2003 bis 2011: Qualitätsbeauftragter des Schulzentrums Rübekamp

Mehr

Kommunikation im Change Prozess

Kommunikation im Change Prozess Kommunikation im Change Prozess Erfolgsregeln bei der Planung und Umsetzung von Veränderungen Ingenieurbüro Roden www.sixsigma-consulting.net Führungsaufgaben in der Veränderung Die erste Aufgabe des Change

Mehr

Auditcheckliste. zur Überprüfung der Anforderungen nach 20 Abs. 2a SGB IX

Auditcheckliste. zur Überprüfung der Anforderungen nach 20 Abs. 2a SGB IX Auditcheckliste zur Überprüfung der Anforderungen nach 20 Abs. 2a SGB IX In der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX sind die grundsätzlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes

Mehr

viventu solutions AG

viventu solutions AG viventu solutions AG Seit mehr als 20 Jahren erfolgreich auf dem ITK Markt vertreten Hannoversche Strasse 89 28309 Bremen 0421 435760 info@viventu.de Wir warten nicht auf die Zukunft, wir arbeiten jeden

Mehr

(Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung - ZÄQM-RL)

(Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung - ZÄQM-RL) Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über grundsätzliche Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement in der vertragszahnärztlichen Versorgung (Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche

Mehr

Ergebnisse aus der Projektarbeit

Ergebnisse aus der Projektarbeit Mehr qualifizierte Fachkräfte für die Altenpflege Nachqualifizierung als Chance für Hilfskräfte und Betriebe Dokumentation der Abschlussfachtagung für Projekt Servicestellen Nachqualifizierung Altenpflege

Mehr

Workshop II: Internationale Studienprogramme

Workshop II: Internationale Studienprogramme AQAS-Tagung 2008 Systemakkreditierung und Reakkreditierung. Anforderungen an Gutachter, Hochschulen und Agentur. Workshop II: Internationale Studienprogramme Volker Husberg / Julia Zantopp Inhalt Internationale

Mehr

Beratungskonzept. Coaching

Beratungskonzept. Coaching Beratungskonzept Coaching für Bewerber/innen für den Beruf für Führungskräfte Psychologische Praxis Dr. Alexander Bergert Fasanenweg 35 44269 Dortmund Tel.: 02 31/97 10 10 77 Fax.: 02 31/97 10 10 66 E-Mail:

Mehr

Schritt in Richtung TQM? DIN EN ISO 9001:2000 aus wissenschaftlicher Perspektive

Schritt in Richtung TQM? DIN EN ISO 9001:2000 aus wissenschaftlicher Perspektive Revision der DIN EN ISO 9001 1 Schritt in Richtung TQM? DIN EN ISO 9001:2000 aus wissenschaftlicher Perspektive Ingo Janas, Aachen Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus bleibt die neue Norm ein Katalog

Mehr

KMMM. Knowledge Management Maturity Model. Karsten Ehms Siemens AG / ZT IK 1 Fachzentrum Wissensmanagement

KMMM. Knowledge Management Maturity Model. Karsten Ehms Siemens AG / ZT IK 1 Fachzentrum Wissensmanagement Maturity Model KMMM Karsten Ehms Siemens AG / ZT IK 1 Fachzentrum Wissensmanagement 2000 Überblick KMMM Ideen, Grundlagen, Konzepte Prozess eines KMMM Assessments Ergebnisse eines KMMM Assessments KMMM

Mehr

Fo r t b i l d u n g f ü r Fa c h k rä f t e, Tea m - u n d P ro j e k t l e i t u n g e n u n d i n t e r n e B e ra t e r I n n e n

Fo r t b i l d u n g f ü r Fa c h k rä f t e, Tea m - u n d P ro j e k t l e i t u n g e n u n d i n t e r n e B e ra t e r I n n e n > change 1 Veränderungsprozesse verstehen und gestalten Fo r t b i l d u n g f ü r Fa c h k rä f t e, Tea m - u n d P ro j e k t l e i t u n g e n u n d i n t e r n e B e ra t e r I n n e n > p r o j e

Mehr

Dem Wissen auf der Spur

Dem Wissen auf der Spur k+k information services wir machen aus daten verwertbares wissen Dem Wissen auf der Spur DGQ-Regionalkreis Stuttgart Referent: Olaf Schmidt, Geschäftsführer k+k information services GmbH 22. September

Mehr

Inhaltliche Fokussierung

Inhaltliche Fokussierung A Inhaltliche Fokussierung In der Ausschreibung zum gesamten Lehrgang haben wir den Kurs Prozesskompetenz / Prozessmanagement wie folgt umschrieben: Aufgaben der Regionalentwicklung bezeichnen in aller

Mehr

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends Virtueller Roundtable Aktuelle Trends im Business Intelligence in Kooperation mit BARC und dem Institut für Business Intelligence (IBI) Teilnehmer: Andreas Seufert Organisation: Institut für Business Intelligence

Mehr

Was ist Führung? (Claudius Fischli)

Was ist Führung? (Claudius Fischli) Der Flug muss über den Wolken stattfinden, und es ist mit einer ziemlich geschlossenen Wolkendecke zu rechnen. Man muss sich auf die eigenen Instrumente verlassen (Niklas Luhmann) Was ist Führung? (Claudius

Mehr

Voneinander lernen und miteinander agieren. Bildungsberatung und Anerkennungsberatung

Voneinander lernen und miteinander agieren. Bildungsberatung und Anerkennungsberatung Voneinander lernen und miteinander agieren Bildungsberatung und Anerkennungsberatung Ziele von BerlinArbeit Zahl der Erwerbslosen in Berlin senken Gute Arbeit als Grundprinzip durchsetzen BerlinArbeit

Mehr

Nehmen. Sie Abschied. vom linearen Denken!

Nehmen. Sie Abschied. vom linearen Denken! Nehmen Sie Abschied vom linearen Denken! stratum 24.08.2015 Agile Projekte scheitern nicht Projektmanagement heißt Planung, Kontrolle und nochmal Planung und Kontrolle. Warum scheitern dann so viele Projekt

Mehr

Begeisterung schafft Exzellenz

Begeisterung schafft Exzellenz GUP Erfolg auf den Punkt gebracht Ganzheitliche Unternehmens- und Personalentwicklung Beratung Training Coaching Begeisterung schafft Exzellenz Team Ein Blick in die Praxis In der Unternehmensberatung

Mehr

Stellungnahme des AWO Bundesverbandes zum Antrag der Fraktion PIRATEN Mehr Leichte Sprache in Schleswig-Holstein Drs. 18/496 und zum Änderungsantrag

Stellungnahme des AWO Bundesverbandes zum Antrag der Fraktion PIRATEN Mehr Leichte Sprache in Schleswig-Holstein Drs. 18/496 und zum Änderungsantrag Stellungnahme des AWO Bundesverbandes zum Antrag der Fraktion PIRATEN Mehr Leichte Sprache in Schleswig-Holstein Drs. 18/496 und zum Änderungsantrag der Fraktionen SPD, BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN und der Abgeordneten

Mehr

Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little

Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little Weshalb Wissensmanagement? Wissen ist die Gesamtheit der Informationen, Kenntnisse und Fähigkeiten einer Person, die zur

Mehr

UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG :

UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG : UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG : Erfolg durch Persönlichkeit. Verbessern Sie Ihren Erfolg im beruflichen Alltag. Beziehungsintelligenz. Gewinnen Sie durch typgerechte Kommunikation. System-Training

Mehr

Checkliste zur Beantragung der Anerkennung eines rehabilitationsspezifischen Qualitätsmanagement-Verfahrens

Checkliste zur Beantragung der Anerkennung eines rehabilitationsspezifischen Qualitätsmanagement-Verfahrens Checkliste zur Beantragung der Anerkennung eines rehabilitationsspezifischen Qualitätsmanagement-Verfahrens (gemäß der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX) Stand: 04.06.2009

Mehr

Wechselbäder bei der Einführung neuer Software in der Hochschulorganisation?

Wechselbäder bei der Einführung neuer Software in der Hochschulorganisation? Wechselbäder bei der Einführung neuer Software in der Hochschulorganisation? IT & Change in der Alltagspraxis Forum IT & Organisation in Hochschulen 2012 Hannover 04.04.2012 Jan Bührig (HIS), Birga Stender

Mehr

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Prof. Dr. Isabella Proeller Universität Potsdam Workshop der WK ÖBWL Uni Mannheim, 9.10.2009 1 Strategisches

Mehr

Lead 2 be. So geht gesunde Fortbildung heute: Schritt für Schritt eine Weiterentwicklung auf den Punkt!

Lead 2 be. So geht gesunde Fortbildung heute: Schritt für Schritt eine Weiterentwicklung auf den Punkt! Lead 2 be So geht gesunde Fortbildung heute: Schritt für Schritt eine Weiterentwicklung auf den Punkt! Lead 2 be : vier Fragen unsere Antworten Was ist das und was kann es leisten? Für wen ist es gemacht?

Mehr

IHRE FREIHEIT IST UNSER ELEMENT. IHR ERFOLG IST UNSERE PASSION.

IHRE FREIHEIT IST UNSER ELEMENT. IHR ERFOLG IST UNSERE PASSION. IHRE FREIHEIT IST UNSER ELEMENT. IHR ERFOLG IST UNSERE PASSION. IHRE VORTEILE: Intelligente Software und individuelle Lösungen für Ihre Entscheidungsfreiheit Fundierte Fachkenntnisse und langjährige Erfahrung

Mehr

Offizielle Aktionsbeschreibung auf der NA Homepage UNBEDINGT lesen! LINK http://www.na-bibb.de/service/dokumentencenter/grundtvig/workshops.

Offizielle Aktionsbeschreibung auf der NA Homepage UNBEDINGT lesen! LINK http://www.na-bibb.de/service/dokumentencenter/grundtvig/workshops. GRUNDTVIG 2012 BEVOR Sie eine Skizze oder einen Antrag schreiben Offizielle Aktionsbeschreibung auf der NA Homepage UNBEDINGT lesen! LINK http://www.na-bibb.de/service/dokumentencenter/grundtvig/workshops.html

Mehr

SOLUTIONS FOR YOUR FUTURE

SOLUTIONS FOR YOUR FUTURE SOLUTIONS FOR YOUR FUTURE A project is complete when it starts working for you, rather than you working for it. Scott Allen WER SIND WIR? WIR SIND ein erfolgreiches mittelständisches Unternehmen mit mehr

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

die Normalität verschiedener Menschen im Produktionsprozess ein Spiel um Macht die Situation des Beraters

die Normalität verschiedener Menschen im Produktionsprozess ein Spiel um Macht die Situation des Beraters Ich sehe das, was Du nicht siehst Dieses Spiel ist die Normalität verschiedener Menschen im Produktionsprozess ein Spiel um Macht die Situation des Beraters Ich sehe das, was Du nicht siehst Einführung

Mehr