Level 2 German, 2010

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1 L P 2 Level 2 German, Listen to and understand spoken language in German in less familiar contexts Credits: Six 2.00 pm Tuesday 16 November 2010 LISTENING PASSAGE BOOKLET This booklet contains: Instructions for the teacher reading the listening passages Listening passages. Check that this booklet has pages 2 10 in the correct order and that none of these pages is blank. The booklet should be given to the teacher reading the listening passages 30 minutes before the start of the examination so they can familiarise themselves with it before reading. New Zealand Qualifications Authority, 2010 All rights reserved. No part of this publication may be reproduced by any means without the prior permission of the New Zealand Qualifications Authority.

2 2 INSTRUCTIONS FOR THE TEACHER Thirty minutes before the start of the examination the Supervisor will give you this Listening Passage Booklet. Remain in the examination room, and familiarise yourself with the booklet s contents. When the Supervisor indicates, begin reading aloud at the top of page 3. Read all the text at a normal classroom learning speed, omitting only the pause instructions given in italics. As you reach each pause instruction, tick the box alongside it. Note that pause times may vary according to the length of the reading. It should take no longer than 50 minutes to complete the reading of the text in this booklet. Source (adapted):

3 3 Open your booklet, Level 2 German, at page 2. Listen to TWO passages. You will hear EACH passage FOUR times: The first time, you will hear the passage as a whole. The second and third times you will hear the passage in sections, with a pause after each. The fourth time, you will hear the passage again as a whole. As you listen, you may make notes in the LISTENING NOTES boxes provided. PAUSE 5 SECONDS FIRST PASSAGE: Gummi Bears Listen to a story about the German lolly producer, Hans Riegel. Question One is based on the First Passage. Answer it in English, on page 3. PAUSE 5 SECONDS First reading Glossed vocabulary Bonbon Gummibär Lakritze Erdbeer Zitrone Eiweiß means lolly means Gummi Bear means liquorice means strawberry means lemon means protein Der Bonbonmacher Hans Riegel aus Bonn hat neunzehnhundertzwanzig die beliebtesten deutschen Bonbons zum ersten Mal gemacht. Der Name seiner Firma ist Haribo, der von seinem Vor und Nachnamen und Wohnort kommt. Zuerst waren die Bären noch groß und dünn. Es gab gelbe Obstgummibären und schwarze Bären aus Lakritze. Dann wurden die Gummibären kleiner, dicker und bunter. Die Farben sind mit der Zeit heller geworden, weil man natürliche Produkte benutzt. Zum Beispiel bekommen die grünen Gummibären ihren Geschmack von Erdbeeren, die gelben von Zitronen, die orangen von Orangen. Wir wissen alle, dass zu viele Süßigkeiten ungesund sind, weil sie dick machen können und nicht gut für die Zähne sind. Einige Ärzte meinen aber, dass Gummibären fast gesund sind, wenn man aber nicht mehr als zehn Stück pro Tag isst. Der Grund ist, dass es in diesen Bonbons Eiweiß gibt. Und Eiweiß gibt Energie und macht nicht dick.

4 4 QUESTION ONE Second and third readings: in sections, with 30-second pauses. Use Section (a), Section (b) and Section (c) to answer this question. Section (a) Glossed vocabulary Bonbon means lolly Der Bonbonmacher Hans Riegel aus Bonn hat neunzehnhundertzwanzig die beliebtesten deutschen Bonbons zum ersten Mal gemacht. Der Name seiner Firma ist Haribo, der von seinem Vor und Nachnamen und Wohnort kommt. Section (a) again Der Bonbonmacher Hans Riegel aus Bonn hat neunzehnhundertzwanzig die beliebtesten deutschen Bonbons zum ersten Mal gemacht. Der Name seiner Firma ist Haribo, der von seinem Vor und Nachnamen und Wohnort kommt. Section (b) Glossed vocabulary Gummibär means Gummi Bear Lakritze means liquorice Erdbeer means strawberry Zitrone means lemon Zuerst waren die Bären noch groß und dünn. Es gab gelbe Obstgummibären und schwarze Bären aus Lakritze. Dann wurden die Gummibären kleiner, dicker und bunter. Die Farben sind mit der Zeit heller geworden, weil man natürliche Produkte benutzt. Zum Beispiel bekommen die grünen Gummibären ihren Geschmack von Erdbeeren, die gelben von Zitronen, die orangen von Orangen. Section (b) again Zuerst waren die Bären noch groß und dünn. Es gab gelbe Obstgummibären und schwarze Bären aus Lakritze. Dann wurden die Gummibären kleiner, dicker und bunter. Die Farben sind mit der Zeit heller geworden, weil man natürliche Produkte benutzt. Zum Beispiel bekommen die grünen Gummibären ihren Geschmack von Erdbeeren, die gelben von Zitronen, die orangen von Orangen.

5 5 Section (c) Glossed vocabulary Gummibär means Gummi Bear Bonbon means lolly Eiweiß means protein Wir wissen alle, dass zu viele Süßigkeiten ungesund sind, weil sie dick machen können und nicht gut für die Zähne sind. Einige Ärzte meinen aber, dass Gummibären fast gesund sind, wenn man aber nicht mehr als zehn Stück pro Tag isst. Der Grund ist, dass es in diesen Bonbons Eiweiß gibt. Und Eiweiß gibt Energie und macht nicht dick. Section (c) again Wir wissen alle, dass zu viele Süßigkeiten ungesund sind, weil sie dick machen können und nicht gut für die Zähne sind. Einige Ärzte meinen aber, dass Gummibären fast gesund sind, wenn man aber nicht mehr als zehn Stück pro Tag isst. Der Grund ist, dass es in diesen Bonbons Eiweiß gibt. Und Eiweiß gibt Energie und macht nicht dick. Final reading Der Bonbonmacher Hans Riegel aus Bonn hat neunzehnhundertzwanzig die beliebtesten deutschen Bonbons zum ersten Mal gemacht. Der Name seiner Firma ist Haribo, der von seinem Vor und Nachnamen und Wohnort kommt. Zuerst waren die Bären noch groß und dünn. Es gab gelbe Obstgummibären und schwarze Bären aus Lakritze. Dann wurden die Gummibären kleiner, dicker und bunter. Die Farben sind mit der Zeit heller geworden, weil man natürliche Produkte benutzt. Zum Beispiel bekommen die grünen Gummibären ihren Geschmack von Erdbeeren, die gelben von Zitronen, die orangen von Orangen. Wir wissen alle, dass zu viele Süßigkeiten ungesund sind, weil sie dick machen können und nicht gut für die Zähne sind. Einige Ärzte meinen aber, dass Gummibären fast gesund sind, wenn man aber nicht mehr als zehn Stück pro Tag isst. Der Grund ist, dass es in diesen Bonbons Eiweiß gibt. Und Eiweiß gibt Energie und macht nicht dick. PAUSE 5 SECONDS You now have one minute to check your answers. PAUSE 60 SECONDS

6 SECOND PASSAGE: For and against the mobile phone / pro und kontra das Handy Listen to Kirsten, Horst, Lena, and Moritz talk about their mobile phones. Question Two, Question Three and Question Four are based on the Second Passage. Answer them in English, on pages 4 and 5. First reading PAUSE 5 SECONDS 6 Horst, ich habe seit Tagen nichts von dir gehört. Warum simst du mir nicht? Tut mir leid, aber mein Geld ist alle und deshalb konnte ich dir nicht antworten.ich sage euch, ich habe es total satt, immer so arm zu sein. Ich auch. Ich habe nie genug Geld für mich, weil ich mein ganzes Taschengeld immer für das Handy ausgebe. Oft habe ich meine Eltern um mehr Taschengeld gebeten aber immer ohne Erfolg. Sie meinen fünfzig Euro pro Monat ist genug. Unmenschlich ist das. Fünfzig Euro ist doch eine Menge, ich bekomme nur dreißig und das genügt zum Kino und Imbiss. Mir scheint das Problem zu sein, dass ihr euch ein Handy nicht leisten könnt. Wozu braucht ihr denn das Ding? Ach Moritz, du bist so altmodisch. Obwohl es arm macht, muss man doch ein Handy haben, damit man mit seinen Freunden reden kann, Auskünfte austauschen, Fragen stellen, Musik hören und so. Alle brauchen doch ein Handy. Genau. Wir wissen, dass du kein Handy willst, daher ist es immer so schwierig mit dir schnell Kontakt zu machen. Telefonieren dauert einfach zu lange und ist gar nicht praktisch. Das Handy gibt Freiheit. Wir mögen es nun in guter Kontakt mit unseren anderen Freunden zu bleiben. Ich bin nicht so sicher. Meiner Meinung nach verbringen Leute viel zu viel Zeit mit dem Ding. Man checkt es alle fünf Minuten und wenn niemand sofort antwortet, fühlt man sich unbeliebt oder man denkt, dass etwas los ist. Das Handy kann unsere Beziehungen töten. Wisst ihr denn überhaupt, dass ihr Pausen in Gesprächen macht, um das Handy zu checken? Menschlicher Kontakt ist doch wichtiger als SMS zu schicken, oder? Jawohl. Und Leute simsen sowohl während Essen, im Unterricht, als auch im Bad. Sagt mir: könntet ihr überhaupt ohne ihr Handy leben? Hmm, ich weiss nicht. Als ich mal mein Handy zu Hause vergessen habe, konnte ich mich in der Schule gar nicht konzentrieren, fühlte mich leer und habe den ganzen Tag in meiner Tasche gesucht. Machen wir ein Experiment: probiert mal eine Woche das Handy nicht zu benutzen! Wenn ihr er schafft, dann sehen wir, ob das Handy euer Leben kontrolliert oder nicht. Und wenn ich das Experiment nicht schaffe? Dann musst du zwei Wochen ohne dein Handy sein!

7 7 Second and third readings: in sections, with 30-second pauses. QUESTION TWO Use Section (a) and Section (b) to answer this question. Section (a) Horst, ich habe seit Tagen nichts von dir gehört. Warum simst du mir nicht? Tut mir leid, aber mein Geld ist alle und deshalb konnte ich dir nicht antworten.ich sage euch, ich habe es total satt, immer so arm zu sein. Ich auch. Ich habe nie genug Geld für mich, weil ich mein ganzes Taschengeld immer für das Handy ausgebe. Oft habe ich meine Eltern um mehr Taschengeld gebeten aber immer ohne Erfolg. Sie meinen fünfzig Euro pro Monat ist genug. Unmenschlich ist das. Section (a) again Horst, ich habe seit Tagen nichts von dir gehört. Warum simst du mir nicht? Tut mir leid, aber mein Geld ist alle und deshalb konnte ich dir nicht antworten.ich sage euch, ich habe es total satt, immer so arm zu sein. Ich auch. Ich habe nie genug Geld für mich, weil ich mein ganzes Taschengeld immer für das Handy ausgebe. Oft habe ich meine Eltern um mehr Taschengeld gebeten aber immer ohne Erfolg. Sie meinen fünfzig Euro pro Monat ist genug. Unmenschlich ist das. Section (b) Fünfzig Euro ist doch eine Menge, ich bekomme nur dreißig und das genügt zum Kino und Imbiss. Mir scheint das Problem zu sein, dass ihr euch ein Handy nicht leisten könnt. Wozu braucht ihr denn das Ding? Section (b) again Fünfzig Euro ist doch eine Menge, ich bekomme nur dreißig und das genügt zum Kino und Imbiss. Mir scheint das Problem zu sein, dass ihr euch ein Handy nicht leisten könnt. Wozu braucht ihr denn das Ding?

8 8 QUESTION THREE Use Section (c) to answer this question. Section (c) Ach Moritz, du bist so altmodisch. Obwohl es arm macht, muss man doch ein Handy haben, damit man mit seinen Freunden reden kann, Auskünfte austauschen, Fragen stellen, Musik hören und so. Alle brauchen doch ein Handy. Genau. Wir wissen, dass du kein Handy willst, daher ist es immer so schwierig mit dir schnell Kontakt zu machen. Telefonieren dauert einfach zu lange und ist gar nicht praktisch. Das Handy gibt Freiheit. Wir mögen es nun in guter Kontakt mit unseren anderen Freunden zu bleiben. Section (c) again Ach Moritz, du bist so altmodisch. Obwohl es arm macht, muss man doch ein Handy haben, damit man mit seinen Freunden reden kann, Auskünfte austauschen, Fragen stellen, Musik hören und so. Alle brauchen doch ein Handy. Genau. Wir wissen, dass du kein Handy willst, daher ist es immer so schwierig mit dir schnell Kontakt zu machen. Telefonieren dauert einfach zu lange und ist gar nicht praktisch. Das Handy gibt Freiheit. Wir mögen es nun in guter Kontakt mit unseren anderen Freunden zu bleiben. QUESTION FOUR Use Section (d) and section (e) to answer this question. Section (d) Ich bin nicht so sicher. Meiner Meinung nach verbringen Leute viel zu viel Zeit mit dem Ding. Man checkt es alle fünf Minuten und wenn niemand sofort antwortet, fühlt man sich unbeliebt oder man denkt, dass etwas los ist. Das Handy kann unsere Beziehungen töten. Wisst ihr denn überhaupt, dass ihr Pausen in Gesprächen macht, um das Handy zu checken? Menschlicher Kontakt ist doch wichtiger als SMS zu schicken, oder?

9 9 Section (d) again Ich bin nicht so sicher. Meiner Meinung nach verbringen Leute viel zu viel Zeit mit dem Ding. Man checkt es alle fünf Minuten und wenn niemand sofort antwortet, fühlt man sich unbeliebt oder man denkt, dass etwas los ist. Das Handy kann unsere Beziehungen töten. Wisst ihr denn überhaupt, dass ihr Pausen in Gesprächen macht, um das Handy zu checken? Menschlicher Kontakt ist doch wichtiger als SMS zu schicken, oder? Section (e) Jawohl. Und Leute simsen sowohl während Essen, im Unterricht, als auch im Bad. Sagt mir: könntet ihr überhaupt ohne ihr Handy leben? Hmm, ich weiss nicht. Als ich mal mein Handy zu Hause vergessen habe, konnte ich mich in der Schule gar nicht konzentrieren, fühlte mich leer und habe den ganzen Tag in meiner Tasche gesucht. Machen wir ein Experiment: probiert mal eine Woche das Handy nicht zu benutzen! Wenn ihr er schafft, dann sehen wir, ob das Handy euer Leben kontrolliert oder nicht. Und wenn ich das Experiment nicht schaffe? Dann musst du zwei Wochen ohne dein Handy sein! Section (e) again Jawohl. Und Leute simsen sowohl während Essen, im Unterricht, als auch im Bad. Sagt mir: könntet ihr überhaupt ohne ihr Handy leben? Hmm, ich weiss nicht. Als ich mal mein Handy zu Hause vergessen habe, konnte ich mich in der Schule gar nicht konzentrieren, fühlte mich leer und habe den ganzen Tag in meiner Tasche gesucht. Machen wir ein Experiment: probiert mal eine Woche das Handy nicht zu benutzen! Wenn ihr er schafft, dann sehen wir, ob das Handy euer Leben kontrolliert oder nicht. Und wenn ich das Experiment nicht schaffe? Dann musst du zwei Wochen ohne dein Handy sein! Final reading is on page 10

10 10 Final reading Horst, ich habe seit Tagen nichts von dir gehört. Warum simst du mir nicht? Tut mir leid, aber mein Geld ist alle und deshalb konnte ich dir nicht antworten.ich sage euch, ich habe es total satt, immer so arm zu sein. Ich auch. Ich habe nie genug Geld für mich, weil ich mein ganzes Taschengeld immer für das Handy ausgebe. Oft habe ich meine Eltern um mehr Taschengeld gebeten aber immer ohne Erfolg. Sie meinen fünfzig Euro pro Monat ist genug. Unmenschlich ist das. Fünfzig Euro ist doch eine Menge, ich bekomme nur dreißig und das genügt zum Kino und Imbiss. Mir scheint das Problem zu sein, dass ihr euch ein Handy nicht leisten könnt. Wozu braucht ihr denn das Ding? Ach Moritz, du bist so altmodisch. Obwohl es arm macht, muss man doch ein Handy haben, damit man mit seinen Freunden reden kann, Auskünfte austauschen, Fragen stellen, Musik hören und so. Alle brauchen doch ein Handy. Genau. Wir wissen, dass du kein Handy willst, daher ist es immer so schwierig mit dir schnell Kontakt zu machen. Telefonieren dauert einfach zu lange und ist gar nicht praktisch. Das Handy gibt Freiheit. Wir mögen es nun in guter Kontakt mit unseren anderen Freunden zu bleiben. Ich bin nicht so sicher. Meiner Meinung nach verbringen Leute viel zu viel Zeit mit dem Ding. Man checkt es alle fünf Minuten und wenn niemand sofort antwortet, fühlt man sich unbeliebt oder man denkt, dass etwas los ist. Das Handy kann unsere Beziehungen töten. Wisst ihr denn überhaupt, dass ihr Pausen in Gesprächen macht, um das Handy zu checken? Menschlicher Kontakt ist doch wichtiger als SMS zu schicken, oder? Jawohl. Und Leute simsen sowohl während Essen, im Unterricht, als auch im Bad. Sagt mir: könntet ihr überhaupt ohne ihr Handy leben? Hmm, ich weiss nicht. Als ich mal mein Handy zu Hause vergessen habe, konnte ich mich in der Schule gar nicht konzentrieren, fühlte mich leer und habe den ganzen Tag in meiner Tasche gesucht. Machen wir ein Experiment: probiert mal eine Woche das Handy nicht zu benutzen! Wenn ihr er schafft, dann sehen wir, ob das Handy euer Leben kontrolliert oder nicht. Und wenn ich das Experiment nicht schaffe? Dann musst du zwei Wochen ohne dein Handy sein! PAUSE 5 SECONDS This is the end of the Listening Passages. GIVE THIS LISTENING PASSAGE BOOKLET TO THE SUPERVISOR, AND LEAVE THE ROOM.

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