Regionales Monitoring 2006

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1 Regionales Monitoring 2006 Daten und Karten zu den Europäischen Metropolregionen in Deutschland Initiativkreis Europäische Metropolregionen in Deutschland

2 Inhalt Vorwort...1 Europäische Metropolregionen in Deutschland...2 Fläche und Bevölkerung...3 Wirtschaft und Beschäftigung...6 Wissen und Innovation...9 Luftverkehr...9 Metropolfunktionen...10 Glossar...13 Initiativkreis Europäische Metropolregionen in Deutschland (IKM): Der Initiativkreis Europäische Metropolregionen in Deutschland vertritt die von der Ministerkonferenz für Raumordnung benannten Metropolregionen Berlin-Brandenburg, Bremen-Oldenburg im Nordwesten, Frankfurt/Rhein- Main, Halle/Leipzig-Sachsendreieck, Hamburg, Hannover-Braunschweig-Göttingen, München, Nürnberg, Rhein- Neckar, Rhein-Ruhr und Stuttgart (Sprecher). Der Initiativkreis wird vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung gefördert. Moderation: Professor Dr. Rudolf Schäfer, Technische Universität Berlin Redaktionsschluss Abgrenzungen und Daten: 31. Januar 2006 Stand: 5. September 2006 Metropolregionen nach IKM: Die Abgrenzung der Europäischen Metropolregionen in dieser Monitor-Broschüre basiert auf Kreisgrenzen, um möglichst viele relevante und jährlich verfügbare Daten aus dem Datensatz des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung verwenden zu können. Sie kann sich im Einzelfall, so z. B. in der Rhein-Ruhr-Region, von Festlegungen in Programmen und Plänen der Raumordnung und Landesplanung sowie von administrativen oder vereinbarten Abgrenzungen in den Europäischen Metropolregionen unterscheiden. Für die Metropolregion Nürnberg wurden in der vorliegenden Broschüre nur die Städte und Landkreise des metropolitanen Kerns berücksichtigt. Im metropolitanen Netz umfasst sie zudem die Städte Coburg, Hof und Würzburg sowie die Kreise Coburg, Hassberge, Kitzingen Kronach, Kulmbach, Lichtenfels, Neustadt an der Waldnaab, Tirschenreuth und Wunsiedel im Fichtelgebirge. In der nächsten Ausgabe des IKM-Monitors werden diese Gebietskörperschaften aufgenommen.

3 Vorwort Wirtschaft und Gesellschaft, Innovation und Verkehr, Kultur und Kommunikation sie alle sind trotz Globalisierung und Virtualisierung immer noch räumlich geprägt und finden in den Metropolregionen Kristallisationspunkte. In diesen großen Verdichtungsräumen Deutschlands finden sich kreative Potenziale aber auch soziale und ökologische Probleme. Die Raumordnung in Bund und Ländern sieht im Ansatz der Metropolregion einen besonderen Beitrag zum wirtschaftlichen Wachstum. Das Wettbewerbsziel von Lissabon und das Nachhaltigkeitsziel von Göteborg, beide von den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union gemeinsam gesetzt, müssen zuvorderst in den Metropolregionen erreicht werden. Die Akteure in den Metropolregionen nehmen diesen Auftrag wahr, indem sie sich regional organisieren und interregional im Initiativkreis Europäische Metropolregionen in Deutschland vernetzen. Auch europaweit bestehen mittlerweile vielfältige Aktivitäten durch EU-Projekte und Netzwerke, wie z. B. METREX. Grundlage für unsere Arbeit in den Metropolregionen sind Fakten über Strukturen und Entwicklungen, Chancen und Probleme. Deshalb ist eine regelmäßige Zusammenstellung und verständliche Aufbereitung der Daten unerlässlich. Der Initiativkreis Europäische Metropolregionen legt in diesem Sinne mit dem vorliegenden Heft den ersten gemeinsamen Metropolregionen-Monitor vor. Dabei geht es weniger um ein weiteres Ranking als vielmehr um ein Chancen-Risiken-Barometer. Der Monitor wird jährlich fortgeschrieben. Ein besonderer Dank geht an das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, das die Daten zur Verfügung gestellt und aufbereitet hat, sowie an den Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main, der die Konzeption und Zusammenstellung der Broschüre besorgt hat. Den Mitgliedern des Initiativkreises sei für die intensive und effektive Zusammenarbeit gedankt. Dr. Bernd Steinacher Sprecher Initiativkreis Europäische Metropolregionen in Deutschland Initiativkreis Europäische Metropolregionen in Deutschland 1

4 Europäische Metropolregionen in Deutschland Grundlagen und Zielsetzung Seit etwas zehn Jahren werden Metropolregionen und ihre besondere Bedeutung für ihren Verantwortungsbereich und Deutschland insgesamt in Forschung und Raumordnungspolitik besonders gewürdigt. In den elf von der Ministerkonferenz für Raumordnung ausgewiesenen Europäischen Metropolregionen entfaltet sich eine dynamische Entwicklung der intraregionalen Kooperation. Gemeinsame Ziele der Metropolregionen sind, jeweils die Aufstellung in der Region und die Positionierung im europäischen Kontext zu verbessern und dies in enger Zusammenarbeit mit den der Wirtschaft, der Wissenschaft, Kommunen, den Ländern, dem Bund und letztlich auch der EU. Europäische Dimension Gerade die europäische Dimension ist eine besondere Herausforderung und Aufgabe für die Europäischen Metropolregionen rührt doch das Wort Europäisch nicht von Festlegungen oder Förderkategorien der Europäischen Union sondern von der Zuerkennung einer besonderen Rolle dieser Räume her. Governance Der Ansatz der Metropolregion wird im Wesentlichen aus den Regionen heraus ausgeformt. Dabei werden je nach struktureller und administrativer Ausgangslage ganz unterschiedliche Wege beschritten. In Räumen mit einer langen Tradition und Erfahrung der intensiven großmaßstäblichen regionalen Kooperation wird an diese Erfahrungen angeschlossen und bestehende Organisationsmodelle werden als Keimzelle herangezogen oder ausgebaut dies gilt für die Metropolregionen Berlin-Brandenburg, Frankfurt/Rhein-Main, Hamburg, München, Rhein-Neckar, Rhein-Ruhr und Stuttgart. Ganz neue Modelle metropolitaner Governance entwickeln demgegenüber die Metropolregionen Hannover-Braunschweig-Göttingen, Bremen/Oldenburg, Halle/Leipzig-Sachsendreieck und Nürnberg, unter anderem aufgrund ihrer polyzentralen Struktur und des Anteils ländlicher Räume. Abgrenzung Die Metropolregionen haben sich damit vom Objekt der Analyse zum Handlungsraum weiter entwickelt. Dabei gibt es keine Ideallösung in jedem Raum werden andere Governance- Strukturen vorangetrieben. Dies gilt auch für die Abgrenzung. Sie kann entlang funktionaler Kriterien, Festlegungen in Programmen und Plänen der Raumordnung, Verwaltungsgrenzen, Aktionsräumen oder Projekten erfolgen. Die in dieser Broschüre verwendeten Abgrenzungen basieren auf dem Stichtag 31. Januar Nachdem Metropolregionen aber in der Regel nicht als neue Verwaltungseinheiten sondern als gemeinsamer Bezugsrahmen für Projekte und Positionierungen gesehen werden, ist die Abgrenzungsfrage zwar von Bedeutung, steht aber nicht im Vordergrund der Debatte. Initiativkreis Europäische Metropolregionen in Deutschland Die Metropolregionen arbeiten sehr intensiv im Initiativkreis Europäische Metropolregionen in Deutschland zusammen. Sie bearbeiten eine Reihe von Themen und treten gemeinsam in Deutschland und Europa auf. Nähere Informationen zu den Metropolregionen und dem Initiativkreis finden Sie unter 2 Initiativkreis Europäische Metropolregionen in Deutschland

5 Fläche und Bevölkerung Bevölkerungsentwicklung Initiativkreis Europäische Metropolregionen in Deutschland 3

6 Fläche und Bevölkerung Bevölkerungsentwicklung Bevölkerungsentwicklung Initiativkreis Europäische Metropolregionen in Deutschland

7 Fläche und Bevölkerung Bevölkerungsentwicklung Metropolregion Einwohner 1997 Einwohner 2004 Veränderung in % Berlin- Brandenburg Bremen-Oldenburg im Nordwesten Frankfurt/Rhein- Main Halle/Leipzig- Sachsendreieck Wanderungssaldo je Einw Natürlicher Saldo je Einw ,7 0,4-1, ,2 3,3-1, ,0 2,7-0, ,2-1,2-3,0 Hamburg ,5 3,3-1, ,0 1,6-2,4 München ,9 2,2 1,9 Nürnberg ,1 2,2-1,1 Rhein-Neckar ,5 2,6-1,0 Rhein-Ruhr ,5 1,1-2,0 Stuttgart ,0 1,1 1,0 Metropolregionen in Deutschland ,8 1,5-1,2 Deutschland ,5 1,0-1,4 Bevölkerungsdichte, Altersstruktur Metropolregion Berlin- Brandenburg Bremen-Oldenburg im Nordwesten Frankfurt/Rhein- Main Halle/Leipzig- Sachsendreieck Fläche in km 2 Hannover-Braunschweig-Göttingen Bevölkerungsdichte 2004 in Bevölkerung 2004 Anteil in % Einw./km² unter 18 Jahre 18 bis 65 Jahre über 65 Jahre ,3 67,1 17, ,2 62,3 18, ,1 64,3 17, ,3 64,7 21,0 Hamburg ,1 63,6 18,3 Hannover-Braunschweig-Göttingen ,0 62,1 19,9 München ,3 66,2 16,5 Nürnberg ,8 63,1 18,2 Rhein-Neckar ,0 63,8 18,2 Rhein-Ruhr ,0 62,8 19,2 Stuttgart ,3 63,3 17,4 Metropolregionen in Deutschland ,6 63,9 18,5 Deutschland ,0 63,4 18,6 Initiativkreis Europäische Metropolregionen in Deutschland 5

8 Wirtschaft und Beschäftigung Beschäftigtenentwicklung Initiativkreis Europäische Metropolregionen in Deutschland

9 Wirtschaft und Beschäftigung Beschäftigungsentwicklung Beschäftigungsentwicklung Initiativkreis Europäische Metropolregionen in Deutschland 7

10 Wirtschaft und Beschäftigung Beschäftigungsentwicklung und -struktur Metropolregion Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort Veränderung in % Anteile der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten 2004 in % Primärer Sekundärer Tertiärer Sektor Sektor Sektor Arbeitslosenquote 2005 in % Berlin-Brandenburg ,7 1,8 21,3 76,9 20,8 Bremen-Oldenburg im Nordwesten Frankfurt/Rhein- Main Halle/Leipzig- Sachsendreieck ,7 1,7 31,3 67,0 13, ,6 0,6 26,4 73,0 10, ,6 2,0 27,8 70,3 19,8 Hamburg ,2 1,3 24,8 73,9 12, ,5 0,9 33,7 65,4 14,1 München ,7 0,6 25,3 74,1 7,9 Nürnberg ,9 0,7 38,6 60,7 10,1 Rhein-Neckar ,1 0,9 37,2 61,9 9,8 Rhein-Ruhr ,9 0,6 30,0 69,3 14,2 Stuttgart ,7 0,7 43,7 55,6 7,7 Metropolregionen in Deutschland ,6 1,0 30,3 68,7 13,4 Deutschland ,8 1,2 33,1 65,7 13,0 Wirtschaftsleistung Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen Bruttowertschöpfung in Mio. Euro 2003 Veränderung in % BWS 2003 in Euro je Erwerbstätigem Realsteueraufkommen 2003 in Euro je Einw. Berlin-Brandenburg , Bremen-Oldenburg im Nordwesten Frankfurt/Rhein- Main Halle/Leipzig- Sachsendreieck , , , Hamburg , Hannover-Braunschweig-Göttingen , München , Nürnberg , Rhein-Neckar , Rhein-Ruhr , Stuttgart , Metropolregionen in Deutschland , Deutschland , Initiativkreis Europäische Metropolregionen in Deutschland

11 Wissen und Innovation / Luftverkehr Wissen und Innovation Metropolregion FuE- Beschäftigte 2003 Medieneinheiten in wiss. Bibliotheken 2002 Großforschungseinrichtungen 2004 Hochschulen WS 2003/2004 Studierende WS 2003/2004 Universitäre Sonderforschungsbereiche 2004 Berlin-Brandenburg Bremen-Oldenburg im Nordwesten Frankfurt/Rhein- Main Halle/Leipzig- Sachsendreieck Hamburg München Nürnberg Rhein-Neckar Rhein-Ruhr Stuttgart Metropolregionen in Deutschland Deutschland Luftverkehr Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen Fluggastaufkommen an internat. Flughäfen 2004 Luftfrachtaufkommen an internat. Flughäfen 2004 in t Anzahl der internationalen Flugverbindungen 2004 Berlin-Brandenburg Bremen-Oldenburg im Nordwesten Frankfurt/Rhein- Main Halle/Leipzig- Sachsendreieck Hamburg Hannover-Braunschweig-Göttingen München Nürnberg Rhein-Neckar Rhein-Ruhr Stuttgart Metropolregionen in Deutschland Deutschland Initiativkreis Europäische Metropolregionen in Deutschland 9

12 Metropolfunktionen Metropolfunktionen Indikator Quelle Bezugsjahr Anmerkung Entscheidungs- und Kontrollfunktion Teilfunktion: unternehmerische Entscheidungs- und Kontrollfunktion (TF 1) 1 Summe der Beschäftigten am Hauptsitz aus Top500 Tageszeitung Die Welt umsatzstärksten deutschen Unternehmen 2 Summe des Umsatzes am Hauptsitz aus Top500 Tageszeitung Die Welt umsatzstärksten deutschen Unternehmen Teilfunktion: unternehmensnahe Entscheidungs- und Kontrollfunktion (TF 2) 3 Niederlassungen höherwertiger, unternehmensnaher Dienstleister Eigene Erhebungen 2002/2003 Teilfunktion: kapitalmarktorientierte Entscheidungs- und Kontrollfunktion (TF 3) 4 5 Bilanzsumme der 50 größten Banken in Deutschland am Hauptsitz Bruttobeiträge der 20 größten Versicherungen in Deutschland am Hauptsitz Teilfunktion: politische Entscheidungs- und Kontrollfunktion (TF 4) Tageszeitung Die Welt 2003 Tageszeitung Die Welt 2003 Berücksichtung von 25 Dienstleistern aus den Gruppen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Werbeagenturen, Rechtsanwaltskanzleien, Unternehmensberatungen, Marktforschungsinstitute, Ratingagenturen 6 Regierungssitz Eigene Erhebung 2004 Bundes-, Landes- und Bezirksregierung 7 Personal des Bundes Statistisches Bundesamt Hauptsitze von UN-Organisationen UN Hauptsitze von EU-Organisationen EU 2004 einschl. Europäisches Patentamt Innovations- und Wettbewerbsfunktion Teilfunktion: Generierung technisch-wissenschaftlicher Innovationen (TF 5) 10 Hochschulen: Studierende im WS 2003/2004 insgesamt Statistisches Bundesamt 2003/ Hochschulen:Ausländische Studierende im WS 2003/2004 Statistisches Bundesamt 2003/ Universitäten: Anzahl der Sonderforschungsbereiche Anzahl der Stammsitze von Großfoschungseinrichtungen Teilfunktion: Generierung sozialer und kultureller Innovation (TF 6) Deutsche Forschungsgemeinschaft 10 Initiativkreis Europäische Metropolregionen in Deutschland 2004 Eigene Erhebungen Besucher öffentlicher und privater Theater Deutscher Bühnenverein 2001/ Städtetourismus: Anzahl der Übernachtungen in Behergungsstätten 16 Anzahl der 5-Sterne Hotels 17 Anzahl der Tagungshotels, Kongresszentren und Eventlocations Statistische Bundesamt 2002 Deutscher Hotel- und Gaststättenverband GCB German Convention Bureau Sitzplätze in Sportstadien Datenbank World Stadiums 2004 Gateway-Funktion Teilfunktion: Zugang zu Menschen (TF 7) 19 Frachtaufkommen internationaler Flughäfen ADV Passagieraufkommen internationaler Flughäfen ADV Anzahl internationaler Flugverbindungen OAG Güterumschlag an Seehäfen (in Tonnen Statistisches Bundesamt Güterumschlag an Binnenhäfen (in Tonnen Statistisches Bundesamt Anzahl von Abfahrten ICE/IC/EC-Zügen innerhalb eines Jahres Teilfunktion: Zugang zu Wissen (TF 8) 25 Medieneinheiten in wissenschaftlichen Bibliotheken 26 Verlage Teilfunktion: Zugang zu Märkten (TF 9) ÖPNV-Haltestellendatenbank Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken Börsenverein des Deutschen Buchhandels 2003 Max-Planck-Gesellschaft, Fraunhofer- Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz- I tit t Übernachtungen in Städten mit mehr als Einwohnern 2004 Mindestkapazität 500 Teilnehmer 2001/ Messeplätze: Ausstellungskapazitäten in m² AUMA Messeplätze: Messebesucher Statistisches Bundesamt 1999 mindestens eine Messe mit überregionaler oder internationaler Bedeutung und Hallenkapazitäten über m²

13 Metropolfunktionen Metropolfunktionen in Metropolregionen Zum Ansatz der Metropolfunktionen und zum Messkonzept vergleiche Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung: Raumordnungsbericht Bonn, Seite Initiativkreis Europäische Metropolregionen in Deutschland 11

14 Metropolfunktionen Metropolfunktionsindex nach Teilfunktionen (TF) Metropolregion TF 1 TF 2 TF 3 TF 4 TF 5 TF 6 TF 7 TF 8 TF 9 Berlin-Brandenburg 22,08 40,27 5,10 49,89 74,32 62,64 19,29 66,82 27,73 Bremen-Oldenburg im Nordwesten Frankfurt/Rhein- Main Halle/Leipzig- Sachsendreieck 2,28 10,74 0,57 20,72 15,99 14,72 25,39 10,70 2,75 49,57 83,23 65,32 45,43 55,83 47,58 68,60 54,26 57,35 2,09 32,22 1,03 25,69 48,55 40,02 8,72 40,21 15,46 Hamburg 33,36 42,96 9,48 33,39 25,80 40,12 32,41 29,74 8,60 30,84 13,42 17,10 24,81 41,92 28,29 26,03 26,14 57,87 München 61,07 42,96 70,15 31,22 48,88 39,40 22,24 57,68 28,60 Nürnberg 6,00 16,11 1,34 12,01 17,45 17,99 8,65 11,16 16,64 Rhein-Neckar 23,71 13,42 0,00 2,78 24,97 16,15 15,03 12,02 3,62 Rhein-Ruhr 189,54 83,23 34,96 81,05 102,82 103,98 102,27 76,84 100,81 Stuttgart 62,21 24,16 14,11 11,46 36,21 33,86 14,97 32,75 6,79 Metropolfunktionsindex nach Funktionsbereichen Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen Metropolfunktionsindex insgesamt Entscheidungs- und Kontrollfunktion Innovations- und Wettbewerbsfunktion Gateway- Funktion Berlin-Brandenburg 368,14 117,34 136,97 113,84 Bremen-Oldenburg im Nordwesten Frankfurt/Rhein- Main Halle/Leipzig- Sachsendreieck 103,86 34,31 30,71 38,84 527,18 243,55 103,42 180,21 214,07 61,03 88,57 64,47 Hamburg 255,85 119,19 65,92 70,75 Hannover-Braunschweig-Göttingen 266,42 86,17 70,20 110,04 München 402,19 205,39 88,27 108,52 Nürnberg 107,35 35,46 35,44 36,45 Rhein-Neckar 111,70 39,91 41,12 30,67 Rhein-Ruhr 877,49 388,77 208,80 279,92 Stuttgart 236,52 111,94 70,07 54,51 Teilfunktionen (TF) TF 1: Unternehmerische Entscheidungs- und Kontrollfunktion TF 2: Unternehmensnahe Entscheidungs- und Kontrollfunktion TF 3: Kapitalmarktorientierte Entscheidungs- und Kontrollfunktion TF 4: Politische Entscheidungs- und Kontrollfunktion TF 5: Generierung technisch-wissenschaftlicher Innovation TF 6: Generierung sozialer und kultureller Innovation TF 7: Zugang zu Menschen TF 8: Zugang zu Wissen TF 9: Zugang zu Märkten 12 Initiativkreis Europäische Metropolregionen in Deutschland

15 Glossar Glossar Bevölkerung Bevölkerungsdichte Bruttowertschöpfung Erwerbstätige Fluggastaufkommen FuE-Beschäftigte Großforschungseinrichtungen Hochschulen Internationale Flugverbindungen Luftfrachtaufkommen Medieneinheiten Natürlicher Saldo Primärer Sektor Realsteueraufkommen Sekundärer Sektor Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Studierende Tertiärer Sektor Universitäre Sonderforschungsbereiche Wanderungssaldo Einwohner mit Hauptwohnsitz Einwohner je km² Fläche als generelles Maß der regionalen Bevölkerungsverteilung Wirtschaftliche Gesamtleistung eines Gebietes ohne Entgelte für Bankdienstleistungen, Einfuhrabgaben und Umsatzsteuern Personen, die in einem Arbeitsverhältnis stehen, selbständig ein Gewerbe, eine Landwirtschaft betreiben oder einen freien Beruf ausüben, inkl. mithelfender Familienangehöriger sowie Soldaten und Zivildienstleistende Lokales Fluggastaufkommen (ankommende und abfliegende Passagiere inkl. Umsteiger) im gewerblichen Luftverkehr der internationalen Verkehrsflughäfen gemäß Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Unternehmen, die nach der Klassifikation WZ 2003 der Abteilung 73 Forschung und Entwicklung zugeordnet werden Stammsitze von Forschungseinrichtungen der vier großen Forschungsgemeinschaften (Leibniz-Institute, Max-Planck-Gesellschaft, Fraunhofer-Gesellschaft und Helmholtz-Gemeinschaft) Anzahl der Universitäten, Fachhochschulen, Kunst- und Musikhochschulen Anzahl der internationalen Flugverbindungen nach Auswertungen aller Flugplandaten des Official Airline Guide Lokales Luftfrachtaufkommen (ankommende und abfliegende Luftfracht inkl. Umladung) der internationalen Verkehrsflughäfen in Tonnen gemäß Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) Medienbestand (Bände, Zeitschriften, CDs etc.) wissenschaftlicher Bibliotheken gemäß Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken Differenz von Geburten und Sterbefällen während eines Jahres Land- und Forstwirtschaft, Fischerei Gewerbesteuer abzüglich Gewerbesteuerumlage sowie Grundsteuer A und B Produzierendes Gewerbe (Bergbau, Verarbeitendes Gewerbe, Energie- und Wasserversorgung, Baugewerbe) Arbeiter, Angestellten und Auszubildende, die sozialversicherungspflichtig sind, ohne Selbständige, mithelfende Familienangehörige, Beamte und geringfügig Beschäftigte Studierende an Universitäten, Fachhochschulen, Kunst- und Musikhochschulen Dienstleistungen (Handel, Gastgewerbe, Verkehr und Nachrichtenübermittlung, Kredit- und Versicherungsgewerbe, Grundstückswesen, Vermietung, Dienstleistungen für Unternehmen, Öffentliche Verwaltung, sonstige öffentliche und persönliche Dienstleistungen) Von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte, langfristig angelegte Forschungseinrichtungen der Hochschulen, in denen Wissenschaftler im Rahmen eines fächerübergreifenden Forschungsprogramms zusammenarbeiten Differenz von Zuwanderung in die Region und Abwanderung aus der Region während eines Jahres Quellen soweit nicht anders vermerkt: Statistisches Bundesamt Laufende Raumbeobachtung des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung Eigene Erhebungen Initiativkreis Europäische Metropolregionen in Deutschland 13

16 Herausgeber: Initiativkreis Europäische Metropolregionen in Deutschland Dr. Bernd Steinacher, Verband Region Stuttgart (Sprecher) Telefon: Telefax: Website: Bearbeitung: Doris Krüger-Röth, Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main Dr. Jürgen Ludwig, Verband Region Stuttgart Dr. Horst Lutter, Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Thomas Pütz, Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Fabian Torns, Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main Telefon: Telefax: Initiativkreis Europäische Metropolregionen in Deutschland 2006

3. Beschäftigung und Arbeitsmarkt

3. Beschäftigung und Arbeitsmarkt Sozialversicherungspflichtig 3. Beschäftigung und Arbeitsmarkt 3.1 Sozialversicherungspflichtig 1990 Veränderung 1990-2000 in % 2000 Veränderung 2000-2009 in % 2009 * Alb-Donau-Kreis 41.428 11,0 45.987

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