BRIM nockberge. Biosphere Reserve Kärntner Nockberge Conception and Implementation of an Integrated Monitoring System.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BRIM nockberge. Biosphere Reserve Kärntner Nockberge Conception and Implementation of an Integrated Monitoring System."

Transkript

1 BRIM nockberge Biosphere Reserve Kärntner Nockberge Conception and Implementation of an Integrated Monitoring System Auftraggeber: MAB-Programm an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

2 Projekttitel: Auftraggeber: BRIM nockberge - Biosphere Reserve Nockberge Conception and implementation of an integrated monitoring system MAB-Programm an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Finanzierung: MAB-Programm an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Zitiervorschlag: Köstl, T. & Jungmeier, M., 2012: BRIM nockberge - Biosphere Reserve Nockberge Conception and implementation of an integrated monitoring system, Bearbeitung: E.C.O. Institut für Ökologie, Klagenfurt.85 S Durchführung: E.C.O. Institut für Ökologie Jungmeier GmbH Kinoplatz 6, A-9020 Klagenfurt Tel.: 0463/ Homepage: Klagenfurt,

3 BRIM NOCKBERGE - BIOSPHERE RESERVE KÄRNTNER NOCKBERGE CONCEPTION AND IMPLEMENTATION OF AN INTEGRATED MONITORING SYSTEM Projektleitung und -koordination: Bearbeitung: Projektpartner: Wissenschaftliche Betreuung: Tobias Köstl Michael Jungmeier Tobias Köstl Michael Jungmeier Dietmar Rossmann (Nationalpark Nockberge) Markus Bliem (IHS Kärnten) Karin Grasenick (CONVELOP Graz) Günter Köck (Österreichisches MAB-Nationalkomitee)

4 INHALTSVERZEICHNIS 1 Vorwort 9 2 Zusammenfassung 10 2_1 Summary 10 2_2 Zusammenfassung 10 3 Projektbeschreibung 11 3_1 Einleitung 11 3_2 Projektumfeld 12 3_3 Parameter 12 3_4 Aktueller Stand der Forschung 13 4 Methoden 15 4_1 Projektumfeld 15 4_2 Projektverlauf 15 4_3 Indikatorenfindung 16 4_4 Datengrundlage 16 4_5 Bewertung 18 4_6 Berechnung der Relativen Performance 18 5 Ergebnisse 19 5_1 Indikatoren 19 5_1_1 Soziale Indikatoren 20 5_1_2 Ökonomische Indikatoren: 21 5_1_3 Ökologische Indikatoren 24 5_1_4 Management Indikatoren 28 5_2 Handbuch 30

5 5_2_1 Technische Grundlage 30 5_2_2 Datenmanagement 30 5_2_3 Dateneingabe 31 5_3 Erste Auswertung 34 5_4 Nächste Schritte 36 6 Literatur 38 7 Anhang 40 Indikatorenfindung durch den Kriterienraster: 42 Aufnahmeblätter Kohlröschenmonitoring 44 Fragebogen zur Erhebung der sozialen Indikatoren 75 Mindmaps 76 Präsentationen 79 Gesprächsnotizen 90 Protokolle 93 Pressemeldungen 98 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Schematische Darstellung der Funktion des BRIM nockberge 11 Abbildung 2: Gesamtübersicht über den Kärntner Teil des Biosphärenparks Salzburger Lungau und Kärntner Nockberge 12 Abbildung 4: Händische Mahd auf Steilflächen sieht man heute nur mehr selten (Quelle: Biosphärenpark Nockberge) 23 Abbildung 5: Ein balzender Auerhahn im Frühjahr (Quelle: Biosphärenpark Nockberge) 24 Abbildung 6: Eine Extensivweide mit hohem Kohlröschen-Dichte (Quelle: Tobias Köstl) 25 Abbildung 7: Ein hoher Totholzanteil als Zeichen für gesunde Wälder 27 Abbildung 8: Ausschnitt aus dem Excel-Eingabe-Blatt für Soziale Indikatoren 30 Abbildung 9: Excel-Eingabe-Blatt für Ökonomische Indikatoren 30 Abbildung 10: Ausschnitt aus dem Excel-Eingabe-Blatt für Ökologische Indikatoren 31 5

6 Abbildung 11:Startseite der Online-Datenbank 31 Abbildung 12: Eingabemaske der sozialen Indikatoren 32 Abbildung 13: Soziale Indikator Partizipation mit Gewichtungsfaktor 32 Abbildung 14: Soziale Indikator Zufriedenheit mit Gewichtungsfaktor 32 Abbildung 15: Darstellung der ökonomischen Indikatoren 33 Abbildung 16: Darstellung der ökologischen Indikatoren 33 Abbildung 17: Darstellung der Management Indikatoren 34 Abbildung 18: Die Bevölkerung sieht die Möglichkeiten zur aktiven Mitbestimmung klar positiv (Auswertungsstand ) 34 Abbildung 19: Die Haltung gegenüber dem Biosphärenpark Ist ebenfalls deutlich positiv (Auswertungsstand ) 35 Abbildung 20: Der Wissenstand über den Biosphärenpark ist innerhalb der Bevölkerung schon zu dessen Gründung ziemlich hoch (Auswertungsstand ) 35 Abbildung 21: Eine Wortwolke zeigt die häufigsten Begriffe, die von der Bevölkerung mit dem Biosphärenpark in Verbindung gebracht werden und schafft somit Identität. 35 Abbildung 22: Die Bestände des Kohlröschens, einem Zeiger für eine ausgewogene Beweidungsintensität, werden in den Kern- und Pflegezonen untersucht 36 Abbildung 23: Aktualisierter Zeitplan 41 Abbildung 24: Übersichtskarte über alle 10 Monitoringflächen 45 Abbildung 25: Kohlröschenmonitoring Aufnahmeblatt 1 46 Abbildung 26: Kohlröschenmonitoring Aufnahmeblatt 1 47 Abbildung 27: Kohlröschenmonitoring 01 Übersichtskarte 48 Abbildung 28: Kohlröschenmonitoring Aufnahmeblatt 2 49 Abbildung 29: Kohlröschenmonitoring Aufnahmeblatt 2 50 Abbildung 30: Kohlröschenmonitoring 02 Übersichtskarte 51 Abbildung 31: Kohlröschenmonitoring Aufnahmeblatt 3 52 Abbildung 32: Kohlröschenmonitoring Aufnahmeblatt 3 53 Abbildung 33: Kohlröschenmonitoring 03 Übersichtskarte 54 Abbildung 34: Kohlröschenmonitoring Aufnahmeblatt

7 Abbildung 35: Kohlröschenmonitoring Aufnahmeblatt 4 56 Abbildung 36: Kohlröschenmonitoring 04 Übersichtskarte 57 Abbildung 37: Kohlröschenmonitoring Aufnahmeblatt 5 58 Abbildung 38: Kohlröschenmonitoring Aufnahmeblatt 5 59 Abbildung 39: Kohlröschenmonitoring 05 Übersichtskarte 60 Abbildung 40: Kohlröschenmonitoring Aufnahmeblatt 6 61 Abbildung 41: Kohlröschenmonitoring Aufnahmeblatt 6 62 Abbildung 42: Kohlröschenmonitoring 06 Übersichtskarte 63 Abbildung 43: Kohlröschenmonitoring Aufnahmeblatt 7 64 Abbildung 44: Kohlröschenmonitoring Aufnahmeblatt 7 65 Abbildung 45: Kohlröschenmonitoring 07 Übersichtskarte 66 Abbildung 46: Kohlröschenmonitoring Aufnahmeblatt 8 67 Abbildung 47: Kohlröschenmonitoring 08 Übersichtskarte 68 Abbildung 48: Kohlröschenmonitoring Aufnahmeblatt 9 69 Abbildung 49: Kohlröschenmonitoring Aufnahmeblatt 9 70 Abbildung 50: Kohlröschenmonitoring 09 Übersichtskarte 71 Abbildung 51: Kohlröschenmonitoring Aufnahmeblatt Abbildung 52: Kohlröschenmonitoring Aufnahmeblatt Abbildung 53: Kohlröschenmonitoring 10 Übersichtskarte 74 Abbildung 54: Fragebogen zur Erhebung der sozialen Indikatoren Partizipation und Zufriedenheit 75 Abbildung 55: Mindmap des ersten internen Workshop zur Erarbeitung der ökologischen Indikatoren 76 Abbildung 56 Mindmap des ersten Workshop mit Dr. Markus Bliem vom IHS zur Erarbeitung der ökonomischen Indikatoren 77 Abbildung 57: Ergebnisse interner Workshop zur Indikatorenfindung vom Abbildung 58: Unterlagen der Präsentation der ersten Ergebnisse durch Dr. Markus Bliem vom IHS 79 Abbildung 59: Unterlagen der Präsentation der ersten Ergebnisse durch Dr. Markus Bliem vom IHS 80 Abbildung 60: Zwischenpräsentation vor dem MAB Komitee 81 7

8 Abbildung 61: Zwischenpräsentation vor dem MAB Komitee 82 Abbildung 62: Zwischenpräsentation vor dem MAB Komitee 83 Abbildung 63: Zwischenpräsentation vor dem MAB Komitee 84 Abbildung 64: Zwischenpräsentation vor dem MAB Komitee 85 Abbildung 65: Abschlusspräsentation vor dem NP-Komitee und Kuratorium am Abbildung 66: Abschlusspräsentation vor dem NP-Komitee und Kuratorium am Abbildung 67: Abschlusspräsentation vor dem NP-Komitee und Kuratorium am Abbildung 68: Abschlusspräsentation vor dem NP-Komitee und Kuratorium am Abbildung 69: Protokoll des ersten Workshops via Skype mit Karin Grasenick vom Abbildung 70: Protokoll des ersten Workshops via Skype mit Karin Grasenick vom Abbildung 71: Protokoll des ersten Workshops via Skype mit Karin Grasenick vom Abbildung 72: Protokoll des Arbeitstreffens mit dem NP Komitee und -Kuratorium in Reichenau vom Abbildung 73: Protokoll des Arbeitstreffens mit dem NP Komitee und -Kuratorium in Reichenau vom Abbildung 74: Protokoll des Arbeitstreffens mit dem NP Komitee und -Kuratorium in Reichenau vom Abbildung 75: Protokoll des Arbeitstreffens mit dem NP Komitee und -Kuratorium in Reichenau vom Abbildung 76: Protokoll des Arbeitstreffens mit dem NP Komitee und -Kuratorium in Reichenau vom Abbildung 77: : Erstmalige öffentliche Projektvorstellung in der 2012 des Panorama Nockberge 98 Abbildung 78: Projektvorstellung in der Sommerausgabe 2012 des Panorama Nockberge 99 1 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Biosphärenparkgemeinden und Referenzregion 15 Tabelle 2: Zeitplan vergangener Aktivitäten 15 Tabelle 3: Übersicht über das zentrale Indikatorenset samt ermittelter Größen, Erhebungsintervalle und Datenquellen. 19 Tabelle 4: Ergebnis der Kohlröschen-Ersterhebung 36 Tabelle 5: Umsetzungsstand der Online-Datenbank 37 8

9 VO R W OR T 1 VORWORT Im Mai 2002 hat eine hochrangige Delegation der Weltnaturschutzorganisation IUCN die Kärntner Nockberge bereist und empfohlen, den Nationalpark in einen Biosphärenpark umzuwandeln. Zehn Jahre später, im Juli 2012 hat die UNESCO den Biosphärenpark Salzburger Lungau und Kärntner Nockberge international anerkannt. Dazwischen liegt ein Jahrzehnt der Diskussion, der Planung und intensiver Vorbereitungen. Die nunmehrige Anerkennung ist ein großer Erfolg des kleinen Nationalpark-Teams, dem ich herzlich gratulieren möchte. Österreichische MaB-Komitee, insbesondere Georg Grabherr, Marina Fischer-Kowalski, Arne Arnberger und Günter Köck haben Rückmeldungen aus wissenschaftlicher Perspektive eingebracht, dafür ebenfalls ein herzlicher Dank. Nunmehr liegt eine kompakte, schlanke Auswahl an Kennzahlen vor, die jährlich erhoben und interpretiert werden. Diese Zahlen können eine umfassende Evaluierung bzw. ein umfassendes Monitoring-Programm nicht ersetzen, sollen aber Entscheidungsgrundlage und Leistungsnachweis herangezogen werden. Wiederholt haben sich regionale Vertreter ein Bündel von Eckzahlen gewünscht, mit dem man die Entwicklung des Biosphärenparks beobachten kann. Dies trifft sich gut mit den Vorgaben der UNESCO, die eine regelmäßige Evaluierung der Biosphärenparke vorsieht. Die Auswahl, Erfassung und Aufbereitung dieser Eckzahlen ist Gegenstand dieses Forschungsprojektes, welches die Österreichische Akademie der Wissenschaften finanziert hat. Ich freue mich sehr, dass es möglich ist, dass mit dem Start des Biosphärenparks auch das begleitende Monitoring bereits vorliegt. So kann für zukünftige Vergleiche das heurige Jahr als Null-Linie herangezogen werden. Mag. Dr. Michael Jungmeier Die Auswahl von Kennzahlen ist ein diffiziler Vorgang, wo technische, methodische, organisatorische Aspekte und unterschiedliche Interessen zusammengeführt werden müssen. Dies bedarf einer intensiven Diskussion; ich möchte mich für die Beiträge seitens der Nationalparkverwaltung, insbesondere Dietmar Rossmann und Heinz Mayer herzlich bedanken. Nationalpark-Komitee und Nationalparkkuratoriums, insbesondere Prof. Helmut Hartl, Dr. Franz Hartlieb, Mag a Sonja Berger, Mag a. Bettina Golob, Dr. Gerold Glantschnig, Max Unterwalding, Ing. Josef Maier, Franz Gruber, haben die Kennzahlen wiederholt kritisch geprüft und diskutiert. Das 9

10 Z U S AM M E N F A S S U N G 2 ZUSAMMENFASSUNG 2_1 Summary A concept for Biosphere Reserve Integrated Monitoring has been developed for the Carinthian part of the Salzburg Lungau and Carinthian Nockberge Biosphere Park, which was officially recognised in This concept is called BRIM nockberge and is based on a compact selection of indicators that are to be recorded, interpreted and discussed annually. Initially, 98 potential indicators were gathered and tested using the criteria of relevance, availability, sensitivity and plausibility. In the end, 12 indicators were selected in a regional discussion: indicators of developments of society (participation, satisfaction, demography) indicators of economic developments (visitors tax, local tax, agricultural use) indicators of ecological developments (numbers of wood grouse, numbers of black vanilla orchids, amount of dead wood) indicators of management activities (visitors to events, media presence, research activities) A prototype of the survey and interpretation design has been developed and implemented in the form of an online database, which will be filled by different sources. For financial reasons, collecting primary data is reduced to a minimum and to one survey, as well as being limited to the gathering of two indicators related to natural landscapes. Data will be collected and entered over the course of the year. An annual trend analysis and external interpretation will be discussed by the park s committees and made available to the public. The project was implemented in 2011 and 2012 and financed by the Austrian Academy of Sciences. BRIM nockberge is now undergoing a phase of trial implementation, which is to be evaluated after a survey period of five years. 2_2 Zusammenfassung Für den Kärntner Anteil des 2012 anerkannten Biosphärenpark Salzburger Lungau und Kärntner Nockberge wurde ein Konzept für ein Biosphere Reserve Integrated Monitoring entwickelt. Dieses wird BRIM nockberge bezeichnet und basiert auf einer kompakten Auswahl an Kennzahlen, die jährlich erfasst und interpretiert und diskutiert werden sollen. Zunächst wurden 98 potentielle Indikatoren gesammelt und anhand der Kriterien Relevanz, Verfügbarkeit, Sensitivität und Plausibilität geprüft. In einem regionalen Diskussionsprozess wurden letztlich 12 Kennzahlen ausgewählt: Indikatoren für gesellschaftliche Entwicklungen (Partizipation, Zufriedenheit, Demografie) Indikatoren für wirtschaftliche Entwicklungen (Fremdenverkehrsabgabe, Kommunalsteuer, landwirtschaftliche Nutzung) Indikatoren für ökologische Entwicklungen (Auerhahnbestand, Kohlröschenbestand, Totholzanteil) Indikatoren für Management-Aktivitäten (VeranstaltungsbesucherInnen, Medienpräsenz, Forschungsprojekte) Ein Prototyp des Erhebungs- und Auswertungsdesign wurde entwickelt und in Form einer Online-Datenbank umgesetzt. Diese wird aus unterschiedlichen Quellen befüllt; die Erhebung von Primärdaten ist aus Kostengründen auf ein absolutes Minimum reduziert und auf eine Umfrage sowie die Erfassung von zwei naturräumlichen Indikatoren beschränkt. Die Daten werden im Jahrslauf gesammelt und eingegeben. Eine jährliche Trendanalyse und eine externe Interpretation werden in den Gremien des Parks diskutiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das Projekt wurde 2011 und 2012 umgesetzt und von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften finanziert. Das BRIM nockberge geht nunmehr in die Phase einer testweisen Umsetzung, die ihrerseits nach fünf Erhebungsjahren evaluiert werden soll. 10

11 PR OJ E K TB E S C H R E I B U N G 3 PROJEKTBESCHREIBUNG 3_1 Einleitung Zum Zeitpunkt der Projektfertigstellung (Juli 2012) liefen die Vorarbeiten zur Umsetzung des bilateralen Biosphärenparks Salzburger Lungau und Kärntner Nockberge. Im Juli 2012 konnte dann die offizielle Anerkennung der UNESCO-Kommission angenommen werden. Der Kärntner Teil des Biosphärenparks beinhaltet die vier Gemeinden Bad Kleinkirchheim, Radenthein, Krems in Kärnten und Reichenau und umspannt so eine Gesamtfläche von ha (Gesamtfläche Salzburg und Kärnten ,21 ha) und beheimatet Einwohner. In der langen Entwicklungsgeschichte von Schutzgebieten stellt der Status eines Biosphärenparks (Österreichische Bezeichnung für die offizielle Bezeichnung Biosphere reserve oder Biosphärenreservat) das neueste und wohl auch umfassendste Konzept dar. Im Gegensatz zu isoliertem Umweltschutz soll die Idee von integriertem Ressourcen und Naturschutz sowie der Gedanke der Nachhaltigkeit in allen Bereichen bestimmend sein. Nachhaltige Entwicklung ist demnach eine Entwicklung, die die Befriedigung der Bedürfnisse und den Wohlstand jetziger und zukünftiger Generationen zum Ziel hat, ohne die natürlichen Lebensgrundlagen zu gefährden (HENSELING et al. 1999). Im Zuge der intensiven regionalen Diskussion wurde der Bedarf nach konkreten Kennzahlen für die Performance des Biosphärenparks artikuliert, nicht zuletzt als logische Folge des Einreichprozesses. Im Lauf des beantragten Forschungsprojektes sollte ein langfristig ausgelegtes Monitoringsystem mit Pilotcharakter entwickelt werden. Dieses orientiert sich an den Vorgaben der Sevilla-Strategie und den konzeptiven Arbeiten zu BRIM nockberge (Biosphere Reserve Integrated Monitoring), BRIA (Biosphere Reserve Integrated Asessment) und Glochamore sowie weiteren Initiativen (zb. GLORIA, MONAP, etc.). Derzeit ist BRIM nur ansatzweise in österreichischen Biosphärenparks zu finden, wobei bereits intensive Forschungsarbeit zu dieser Thematik geleistet wurde (FISCHER-KOWALSKI et al. 2008). Dieses Projekt bietet die Chance, in Abstimmung mit den österreichischen Biosphärenparks, die BRIM Prinzipien erstmals auch praktisch und umfassend in einem Biosphärenpark in Österreich umzusetzen. Die Bearbeitung umfasst die Auswahl geeigneter Indikatoren. Dies erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkataloges unter Berücksichtigung der internationalen Erfahrungen in Biosphärenparken und unter Einbeziehung eines Expertenbeirates. Große Synergien werden auch mit dem Projekt REPA erwartet, welches sich ebenfalls bemüht, BRIM in Österreich zu etablieren. Dabei ergänzen sich die qualitativen Ansätze (Befragungen von Stakeholdern) der REPA Studie sehr gut mit dem technischen Konzept des vorliegenden Antrages. Die Erfassung, Synthese und Analyse der Indikatoren werden in einem Methodenhandbuch dokumentiert. Für die praktische Umsetzung wird ein technisches Environment konzipiert. Mit Projektabschluss ist das strategische Monitoring-Instrument ready to go und könnte auch als Basis für Umsetzungen in anderen Gebieten herangezogen werden. Bearbeitungszeitraum ist ein Jahr. Abbildung 1: Schematische Darstellung der Funktion des BRIM nockberge 11

12 PR OJ E K TB E S C H R E I B U N G 3_2 Projektumfeld Der Ansatz des integrativen Monitorings als umfassendes Instrument zur Bewertung von Schutzgebieten soll helfen, der Forderung der UNESCO nach regelmäßigen Berichten über Erfolg und Zustand der Biosphärenparks nachzukommen. Diese Forderung kam auch mehrfach aus der Region und wurde schließlich vom MAB-Programm an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften beauftragt und finanziert. Zusätzlich erfolgt eine finanzielle seitens der Nationalparkverwaltung Nockberge. In Hinblick auf den Schlüsselbegriff der Nachhaltigkeit sollen somit die drei übergeordneten Aspekte Umwelt, Wirtschaft und Soziales abgedeckt werden. Im Laufe der letzten Jahre wurden zahlreiche Monitoring-Leitfäden und Konzepte erstellt, um die vielen bereits existierenden Ansätze zu harmonisieren (PLACHTER et al. 2012). Zur Ermittlung der Performance des Biosphäreparks sollen Indikatoren herangezogen werden, die die oben formulierten Ziele auf mehreren Ebenen abbilden können. Dies wird durch eine Einteilung der Indikatoren in vier Hauptgruppen erreicht: - Ökologische Indikatoren - Ökonomische Indikatoren - Sozio-Kulturelle Indikatoren - Management Indikatoren Der Kärntner Teil des Biosphärenparks liegt im Norden Kärntens und umfasst auf einer Gesamtfläche von ha die vier Gemeinden Bad Kleinkirchheim, Radenthein, Krems in Kärnten und Reichenau. Das gesamt Gebiet stellt einen ausgesprochen repräsentativen Vertreter der ostalpinen, von menschlichen Wirtschaften geprägten Natur- und Kulturlandschaft dar. Im Nordosten grenzt der Biosphärenpark an die Wölzer Tauern der Steiermark, im Norden an den Salzburger Biosphärenparkteil Lungau. Abbildung 2: Gesamtübersicht über den Kärntner Teil des Biosphärenparks Salzburger Lungau und Kärntner Nockberge 3_3 Parameter Die Auswahl der Indikatoren geschah nicht zufällig, sondern unterliegt fünf Hauptkriterien, die jeder ausgewählte Indikator erfüllen muss. Im Laufe des Projektes wurden an die hundert Kennzahlen hinlänglich auf ihre Eignung als repräsentative Kennzahl geprüft, und nur 12 Indikatoren konnte in die engste Auswahl aufgenommen werden. Im Anhang befindet sich der Raster, den die Indikatoren durchlaufen mussten. Ein entscheidendes Kriterium ist die Vermeidung von Redundanzen. So kann zum Beispiel der Indikator Errichtung von Infrastrukturen aus sozio-kultureller Sicht eine notwendige Vorraussetzung für die Entwicklung einer Region sein. Aus ökologischer Sicht geht dieser Prozess der Versiegelung mit eindeutig negativen Konsequenzen einher, es entstehen also zwei unterschiedliche Bewertungen für den 12

13 PR OJ E K TB E S C H R E I B U N G Selben Indikator. Auch müssen die Daten, die den Indikatoren zu Grunde liegen, regelmäßig aktualisiert werden und langfristig verfügbar sein. Anzustreben wären Daten, die jährlich oder im Zweijahresrhytmus aktualisiert werden, in Ausnahmefällen können jedoch auch, wenn entsprechende Daten nur alle 3 oder mehr Jahre vorliegen, die Datenreihen für mehrere Jahre übernommen werden. Auch die Beschaffbarkeit der Daten spielt eine entscheiden Rolle bei der Auswahl der Indikatoren. Ziel ist es, Indikatoren zu finden, für die die notwendigen Daten aus anderem Hintergrund heraus beschaffen werden. Aus den ökonomischen und sozio-kulturellen Bereichen liegen meist leicht verfügbare Daten vor, die regelmäßigen Abständen aktualisiert werden (vgl. BORGO et al. 2009). Im Falle der ökologischen Indikatoren ist die Datenbeschaffung meist mit erheblichem personellem und finanziellem Aufwand verbunden. Jeder der Indikatoren ist des Weiteren in dem von der OECD (1991) und der EUROPÄISCHEN UMWELTAGENTUR (1995) entwickelten Pressure- State-Response (PSR) Modell eingebettet. Pressure Indicators zeigen menschliche Aktivitäten, Prozesse oder Strukturen an, die auf die Umwelt einwirken, zum Beispiel Bevölkerungswachstumsrate, Landverbrauch oder jährlicher Energiekonsum. State Indicators beziehen sich auf die Qualität der Umwelt und auf die Qualität und Quantität der natürlichen Ressourcen. Sie geben einen Überblick über den Zustand der Umwelt sowie über seine Entwicklung. State Indicators sind zum Beispiel Fischbestände, Reserven an fossilen Energieträgern oder Waldbestand. Response Indicators zeigen die gesellschaftlichen Reaktionen auf Umweltprobleme an. Sie beziehen sich auf individuelle oder kollektive Maßnahmen, die darauf zielen, schädliche Einflüsse auf die Umwelt zu vermeiden, der Zerstörung der Umwelt Einhalt zu gebieten und Natur und natürliche Ressourcen zu bewahren. Beispiele für Response Indicators sind unter anderem die Recyclingrate oder Umweltschutzausgaben in Prozent des Bruttosozialprodukts. 3_4 Aktueller Stand der Forschung Gemäß den Auflagen der UNESCO stellt die regelmäßige, alle zehn Jahre geforderte Berichtspflicht in Form des periodic review ein wichtiges Instrument für die UNESCO dar, um den Zustand und die Entwicklung der Biosphärenparks überwachen zu können. In kürzeren Abständen, nämlich alle fünf Jahre, muss hingegen das österreichische MAB-Nationalkomitee informiert werden. Bezug nehmend auf die Sevilla-Strategie (siehe ÖAW 2005) wird weiters empfohlen, in der Zwischenzeit eine Eigenevaulierung basierend auf Indikatoren durchzuführen (ÖAW 2004). FISCHER-KOWALSKI et al. (2008) entwickelten ein konzeptionelles Modell, das es ermöglichen sollte, sinnvolle Regionen und zielführende Fragstellungen herausarbeiten zu können, um so zukünftige Forschung zu fokussieren. Ziel war die Verschränkung eines kohärenten Monitoring- und Erhebungsinstrumentes in ein Forschungskonzept. Die so gewonnenen Erkenntnisse und entwickelten Konzepte wurden auf Gebietsebene heruntergebrochen und bilden auf weiten Strecken die Grundlage für das vorliegende Monitoringkonzept für den Biosphärenpark Nockberge. Im Jahr 2005 führten COY & WEIXLBAUMER (2006) im Biosphärenpark Großes Walsertal Untersuchungen durch, um die Entwicklung von Biosphärenparks, in diesem Fall mit speziellem Fokus auf die Evaluierung der Akzeptanz des Schutzgebietes, dokumentieren und analysieren zu können. Es wurden basierend auf Experteninterviews, Befragungen und Kartierungen Projekte bewertet, die in den ersten fünf Jahren seit Anerkennung des Biosphärenparks umgesetzt wurden. In Bezug auf Langzeit-Ökologisches Monitoring haben VAUGHAN et al. (2001) ebenfalls nach Möglichkeiten gesucht, ein effizientes und kostengünstiges Frühwarnsystem zu entwickeln, mit dessen Hilfe Veränderungen der Ökosysteme auf nationaler oder auf Ökosystemebene beschreiben und dokumentiert werden können. Die Untersuchungen wurden zwar in Kanada durchgeführt, sind jedoch durchaus mit heimischen Gegebenheiten vergleichbar. 13

14 PR OJ E K TB E S C H R E I B U N G Auch wurde die vom Umweltbundesamt in Auftrag gegebene Monitoring-Studie MOBI-e (HOLZNER et al. 2006) bei der Erarbeitung des Monitoring-Setups sowie der Indikatorenfindung verwendet. Aufbauend auf der bereits bestehenden Expertise und dem konzeptuellen Rahmen der CBD (EUROPEAN ENVIRONMENT AGENCY/EEA (2009)) wurden sogenannte headline indicators innerhalb der CBD Tätigkeitsbereiche erarbeitet. Diese CBD focal areas sind Status und Trend der Komponenten der biologischen Diversität (wo stehen wir jetzt und wo geht es hin) Gefährdungen für die Biodiversität Ökosystemintegrität und Ökosystemgüter und leistungen (in Sinne der Fähigkeit zur Erbringung von Funktionen und Leistungen) Nachhaltige Nutzung (mit Schwerpunkt auf Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Jagd/Fischerei) Stand von traditionellem Wissen, Praktiken und Innovationen Stand des Zuganges und Vorteilsaugleich (Vorteile, die sich aus Biodiversität ableiten, im speziellen von genetischen Ressourcen) Stand des Ressourcentransfers (bis zu welchem Grad die Bevölkerung willig ist, in den Erhalt der Biodiversität zu investieren) 14

15 M E TH O D E N 4 METHODEN 4_1 Projektumfeld Der Biosphärenpark in seiner aktuellen Ausstattung beinhaltet die Regionen Bad Kleinkirchheim, Radenthein, Krems in Kärnten und Reichenau. Die Messung und Bewertung der Performance eines Biosphärenparks kann in manchen Bereichen nur relativ erfolgen, da absolute Werte keine Aussagekraft besitzen. Bezugs- oder Vergleichswerte sollten im Optimalfall aus Regionen vorliegen, die ähnlichen Grundvoraussetzungen unterliegen. Bestimmte Trends wie z.b. demografische Entwicklungen haben oft regionalspezifische Ursachen, weshalb der Auswahl der Referenzregionen große Bedeutung zukommt. Hierzu wurden Gemeinden ausgewählt, die geografisch und regional ähnlich sind und einen Vergleich zulassen: Friesach, Glödnitz, Metnitz und Albeck. Um einen Eindruck von der Relation zur Kärntenweiten Entwicklung dieser Indikatoren zu gewinnen, wird auch ein Vergleich in dieser Richtung getroffen. In Tabelle 1 werden die vier Gemeinde, die für das vorliegende Projekt als Referenzregion gewählt wurden, hinsichtlich ihrer Flächengröße und Einwohnerzahl beschrieben. Biosphärenpark Fläche (km²) Einwohnerzahl Bad Kleinkirchheim 74, Radenthein 89, Krems in Kärnten 207, Reichenau 113, Gesamt 484, Referenzregion Friesach 120, Metnitz 223, Glödnitz 74,7 882 Albeck 99, Gesamt 518, Tabelle 1: Biosphärenparkgemeinden und Referenzregion Für die Darstellung ökologischer Ziele werden hingegen auch absolute Werte verwendet, einerseits um Kosten und Aufwand gering zu halten und auch, weil diese auch für sich eine Aussagekraft haben. 4_2 Projektverlauf Zum Zeitpunkt der Projektfertigstellung (Ende Juli 2012) sind in Tabelle 5 die bereits abgeschlossenen und noch ausständigen Kennzahlen dargestellt. In Tabelle 2 sind die bis zur Projektfertigstellung wichtigen Eckpunkte dargestellt. Datum Tätigkeit Präsentation des aktuellen Standes vor dem Nationalpark-Kuratorium Präsentation des Projektes vor dem österreichischen MAB-Komitee in Wien Präsentation des aktuellen Standes vor dem Nationalpark-Kuratorium Angabe des Zwischenberichtes Anfang Mai Erstinformation der Bevölkerung über das BRIM nockberge in einem Bericht in der Panorama Nockberge Ausgabe Frühjahr Abschlusspräsentation des Projektes vor dem Nationalpark-Kuratorium Aussendung der Fragebögen an die Bevölkerung Fertigstellung des Endberichtes Anfang August Tabelle 2: Zeitplan vergangener Aktivitäten Vorstellung des Gesamtprojektes BRIM nockberge in einem Artikel in der Panorama Nockberge Ausgabe Sommer

16 M E TH O D E N 4_3 Indikatorenfindung Als zentrales Kernstück des BRIM nockberge sind die Indikatoren zu sehen, die ein möglichst umfassendes und gleichzeitig genaues und repräsentatives Bild von aktuellem Stand und Entwicklungsrichtung und geschwindigkeit wiedergeben sollen. Die drei thematischen Säulen des Biosphärenparks werden durch die Indikatorengruppen repräsentiert: Ökologie, Ökonomie und Gesellschaft. Weiters wurde eine zusätzliche Indikatorkategorie eingeführt, um die Aktivitäten des Biosphärenpark-Managements abbilden zu können. Da eine Erfassung des Gesamtzustandes eines Schutzgebietes nicht durchführbar ist, wurden die Indikatoren wurden so gewählt, dass diese zielorientiert arbeiten. Ein Indikator muss eine Vielzahl an Kriterien erfüllen, um als geeigneter Zeigerwert für die Performance eines Schutzgebietes in Frage zukommen (ALPARC 2011; HOCKINGS et al. 2000). Diese sollen im Folgenden aufgelistet und kurz erläutert werden: Relevanz und Zuverlässigkeit Der Indikator muss einen zentralen, bedeutenden Aspekt des Zieles erfassen. Die Indikatoren sollen anschaulich und ohne Spezialkenntnisse verständlich sein, so dass sie auch leicht kommuniziert werden können und somit unabhängig von der erfassenden Person/Messinstrument sein. Mit den Indikatoren muss die Zielerreichung verlässlich gemessen werden können. Datenverfügbarkeit Die Zahl der Indikatoren sollte so klein wie möglich und so groß wie notwendig gehalten sein, um den Aufwand klein zu halten. Die Erhebung soll so kostengünstig wie möglich erfolgen. Deswegen wurde darauf geachtet, auf bereits vorhandene und verfügbare Datensets zurückzugreifen und somit Synergien zu nutzen. Einen weiteren zentralen Punkt stellt die Verfügbarkeit der Daten für einen längeren Zeitraum dar, d.h. der Indikator muss auch in Zukunft verlässlich verfügbar sein. Sensitivität Der Indikatoren sollte auf positive wie negative Änderungen der gemessenen Kategorie im Zeitverlauf sensibel reagieren können, das heißt er zeigt die zu beobachtenden Veränderungen rechtzeitig an. Des Weiteren muss abgrenzbar sein, welche Effekte dem Biosphärenpark zuzuordnen sind und welche über die Region hinausreichen und daraus folglich, welche Effekte durch das Biosphärenparkmanagement steuerbar sind. Sollten Effekte auf unsteuerbare Naturprozesse wie den Klimawandel oder makropolitische Prozesse zurückzuführen sein, so sind derartige Indikatoren auszuschließen. Plausibilität und Konsistenz Die durch die Indikatoren repräsentierten Handlungsoptionen und - felder sind durch das BP-Management beeinflussbar. Die Indikatoren müssen für auch für Aussenstehende nachvollziehbar und transparent sein. Die ausgewählten Indikatoren haben so wenige Überschneidungen wie möglich. In einem ersten Schritt wurden gemeinsam mit Experten aus den Bereichen Wirtschafts- und Sozialforschung alle thematisch in Frage kommenden Indikatoren gesammelt. Anschließend wurden die Indikatoren mittels eines Kriterienrasters aussortiert. In zwei Treffen mit dem Auftraggeber wurden die Indikatoren dem Nationalparkkomitee präsentiert. Im zweiten Treffen wurden die Indikatoren ausführlich diskutiert und anschließend nachbearbeitet bzw. adaptiert. 4_4 Datengrundlage Die Finanzierung stellt, wie bereits weiter oben erwähnt, eines der Hauptkriterien für die Indikatoren dar, weshalb versucht wurde, den Aufwand der jährlich durchzuführenden Datenerhebung möglichst gering und somit die Kosten niedrig zu halten. Es wurden vornehmlich Indikatoren ausgewählt, deren Datengrundlagen bereits in von anderen Institutionen durchgeführten Erhebungen vorliegen und von diesen auch regelmäßig aktualisiert werden. 16

17 M E TH O D E N Soziale Indikatoren In einigen Fällen ist die Fragestellung sehr speziell, deshalb wurde entschieden, die Erhebung von zwei der sozialen Indikatoren über einen jährlich ausgesendeten Fragebogen zu erfassen. Diese Fragebögen sollen einmal jährlich an jeden Haushalt im gesamten Biosphärenparkgebiet auf Kärntner Seite ausgesandt werden. Somit kann einerseits der persönliche Kontakt zu den Bewohnern gehalten werden, und andererseits können die Fragestellungen frei nach Bedarf formuliert werden. Der Fragebogen liegt im Anhang bei. Kennzahlen wie die Haltung gegenüber dem Biosphärenpark oder der gefühlte Raum zur aktiven Beteiligung stellen Schlüsselinformationen für das Biosphärenparkmanagement dar. Auch diese Werte lassen sich nur über persönliche Befragung mittels Fragebogen erheben. Um einen Anreiz für die Teilnahme an der Umfrage zu stellen, wird diese an die Teilnahme an einem Gewinnspiel gekoppelt. Auf dem an den Haushalt gesendeten Brief befindet sich ein Gewinncode, der auch auf der Antwortkarte enthalten ist, auf der sich die Fragen befinden. Somit gilt der abgetrennte Brief als Gewinnlos für die Verlosung der Preise. Das Gewinnspiel bietet gleichzeitig eine Plattform, um typisch regionale Flaggschiff-Produkte wie Nockfleisch-Geschenkskörbe oder Übernachtungen im Karlbad als Hauptpreise zu vermarkten und so die Identifikation mit der Region zusätzlich zu stärken. Ökonomische Indikatoren Die Indikatoren aus der ökonomischen Sphäre sind alle über Statistik Austria abrufbar. Die Erhebungen, die auf Gemeindeebene jährlich durchgeführt werden, liegen als Ein Blick auf die Gemeinde für alle vier Biosphärenparkgemeinden sowie für die Vergleichsgemeinden vor. Die Kategorie lautet: Bevölkerungsveränderung nach Komponenten. Die Daten stehen zum Zeitpunkt der Ersterhebung (Juni 2012) kostenlos zum download zur Verfügung: Die Datengrundlage für den Indikator Landwirtschaftliche Nutzung wird von der Kärntner Landesregierung zur Verfügung gestellt. Die Abteilung soll jedes Jahr über den aktuellen Stand informiert werden. Die direkte Ansprechperson bei der erstmaligen Datenerhebung war Dipl.-Ing. Gerhard Hoffer (Amt der Kärntner Landesregierung; Abteilung 10 (Kompetenzzentrum Land- und Forstwirtschaft). Ökologische Indikatoren Die Daten für die ökologischen Indikatoren basieren nur zum Teil auf bestehenden Sets, da diese grundsätzlich aufwendig und teuer in der Erhebung sind. Die große Herausforderung stellt somit die Findung eines Mittelweges dar, die Indikatoren so zu gestalten, dass sie eine klare Aussagekraft besitzen und auch von Laien mit vertretbarem Aufwand erhoben werden können. Im Falle des Indikators Auerhuhnbestand wurde auf bereits bestehende Daten der Kärntner Jägerschaft zurückgegriffen, die diese in einem jährlich stattfindenden Monitoring erheben. Die Bestandesentwicklung des Schwarzen Kohlröschens (Nigritella rhellicani) erfolgt über eine jährliche Erhebung der Daten im Feld. Hierbei wird über eine Abschreitung eines mittels GPS-Koordinaten festgelegten Transektes die Anzahl der blühenden Exemplare von N. rhellicani gezählt und im Laufe der Jahre beobachtet. Der Indikator Totholz wird mit den Ergebnissen der Österreichischen Waldinventur hinterlegt, die für dieses Projekt kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Kontaktperson bei der ersten Datenerhebung war DI Richard Büchsenmeister (Head of Unit of Inventory Design and Remote Sensing Department of Forest Inventory, Federal Research and Training Centre for Forests, Natural Hazards and Landscape). Management Indikatoren Kennzahlen zur Management-Effizienz müssen über indirekte Fragestellungen erhoben werden. Die Zahl der Forschungsprojekte und Zahl Medienmeldungen liegen gewöhnlich dem Biosphärenparkmanagement vor oder können ohne größeren Aufwand selbst erhoben werden. Die Besucherzahl an Veranstaltungen im Rahmen des Biosphärenparks kann ebenfalls laufend vom Management erhoben werden 17

18 M E TH O D E N 4_5 Bewertung Als nächster Schritt steht die Interpretation der Ergebnisse aus den erhobenen oder bezogenen Daten. Es muss für jeden Indikator im Vorhinein klargestellt werden, wie eine etwaige Veränderung des Bestandes zu bewerten ist. Da keine Summierung der einzelnen Indikatoren vorgenommen wurde, ist somit auch keine Gewichtung der einzelnen Kennzahlen notwendig. Einzig bei den sozio-kulturellen Indikatoren wie Haltung gegenüber dem Biosphärenpark und Partizipation wurde eine indirekte Gewichtung angewandt. Beide Indikatoren ergeben sich aus den Befragungen, die mittels eines Fragebogens, der an alle Haushalte der vier Biosphärenparkgemeinden ausgeschickt werden soll, durchgeführt wird. Die Frage nach dem Wissensstand über den Biosphärenpark soll hierbei mit den Aussagen über die persönliche Haltung gegenüber dem Biosphärenpark verbunden werden, da Aussagen von Personen, die über ein größeres Wissen verfügen, eine größere Gewichtung haben sollten. 4_6 Berechnung der Relativen Performance Um ein möglichst realitätsnahes und repräsentatives Bild von der Situation und Entwicklung in der Projektregion zu erhalten, wurde gemeinsam mit dem IHS Kärnten eine Formel entwickelt, mit deren Hilfe die Entwicklung oder Performance des Biosphärenparks in den einzelnen Bereichen errechnet werden kann. Um statistische Ausreißer in Jahren, in denen ungewöhnliche Extremereignisse stattfinden, abzufedern, da somit das Ergebnis verzerrt werden könnte, wurde in die Berechnung der relativen Performance ein roulierender Mittelwert über die vorangegangenen 5 Jahre in die Berechnung miteinbezogen. Vereinfacht gesprochen lautet die Formel: (Performance des aktuellen Jahres minus Performance des vorangegangenen Jahres) (Mittelwert der vergangenen 5 Jahre exklusive dem aktuellen Jahr) Die komplette Formel lautet: P rel = P n + n 1 Pn, j < P j = 1 n P rel..relative Entwicklung oder Performance P n+1.kennzahl des aktuellen Jahres P n.. Kennzahl des vorangegangenen Jahres n.menge der Werte (in diesem Fall fünf) j Abbildung 3: Formel zur Errechnung der relativen Performance Die relative Performance oder Entwicklung ergibt sich: aus der Differenz zwischen der Kennzahl zum Zeitpunkt n+1 und n (also der Kennzahl des aktuellen Jahres minus der Kennzahl des vorangegangenen Jahres) bezogen auf einen roulierenden Mittelwert aus n Werten der Vergangenheit (Basiswert). Für n wurde eine Menge aus fünf Jahren festgelegt. n 18

19 ER GEBN IS S E 5 ERGEBNISSE 5_1 Indikatoren Im folgenden Kapitel werden die Indikatoren dargestellt. Neben einer Begründung für die Auswahl und einer Zielvorgabe erfolgt eine Beschreibung der Kennzahlen. Auch werden Informationen zu Erhebungsart und -rhythmus gegeben. Ein weiteres zentrales Ergebnis des Projektes stellt das Handbuch dar, das den Umgang mit der Online-Datenbank erklärt und beschreibt. Als wichtiges Werkzeug zur Errechnung der Daten dienen die Excel- Tabellen, die in Kapitel 5_2_2 beschrieben werden und dem Bericht ebenfalls in digitaler Form beigelegt werden. Nr Indikator Ermittelte Größen Erhebungsintervall Datenquelle Referenzdaten Soziale Indikatoren 1 Partizipation Gefühlte Möglichkeit zur aktiven Beteligung jährlich Fragebogen - 2 Zufriedenheit Zufriedenheit jährlich Fragebogen - 3 Bevölkerungsentwicklung Zuzüge vs. Wegzüge jährlich Statistik Austria Vergleichsregion +Kärnten Ökonomische Indikatoren 4 Fremdenverkehrsabgabe Fremdenverkehrsabgabe in jährlich Statistik Austria Vergleichsregion 5 Kommunalsteuer Kommunalsteuer in jährlich Statistik Austria 6 Landwirtschaftliche Nutzung Ökologische Indikatoren Zahl landwirtschaftlicher Betriebe Summe der bewirtschafteten Flächen ohne Almflächen Summe der bewirtschafteten Flächen mit Almflächen Zahl der Mähder auf Steilflächen Vergleichsregion jährlich INVEKOS Vergleichsregion 7 Auerhuhnbestand Zahl balzender Hähne von Tetrao urogallus jährlich Erhebung - 8 Kohlröschenbestand Anzahl blühender Exemplare von Nigritella rhellicani jährlich Erhebung - 9 Totholzanteil Totholzvolumen / ha jährlich ÖWI Vergleichsregion Management Indikatoren 10 Besucherzahlen Anzahl der Teilnehmer an BSP-Veranstaltungen jährlich eigene Erhebung - 11 Medienpräsenz Anzahl der Medienmeldungen jährlich eigene Erhebung - 12 Zahl der Forschungsprojekte Anzahl der Forschungsprojekte jährlich eigene Erhebung - Tabelle 3: Übersicht über das zentrale Indikatorenset samt ermittelter Größen, Erhebungsintervalle und Datenquellen. 19

20 ER GEBN IS S E 5_1_1 Soziale Indikatoren 5_1_1_1 Partizipation Begründung: Ein hoher Grad an Beteiligung an politischen und gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen spiegelt den Willen zur aktiven Mitgestaltung resultiert aus einem reichhaltigen Angebot und einer guten Qualität solcher Veranstaltungen. Beschreibung: Wie bereits von JUNGMEIER et al. (2009) dargestellt, beinhaltet das Konzept der UNESCO-Biosphärenparks den modernen, partizipativen Ansatz des Schutzgebietsmanagements. In der Sevilla-Strategie von 1995, werden Biosphärenparks als Schauplätze der Versöhnung von Mensch und Natur (UNESCO 1996, S.5) bezeichnet, in denen sämtliche Interessengruppen und betroffene Sektoren in einem partnerschaftlichen Ansatz zusammengeführt und ein freier Informationsfluss zwischen allen Betroffenen ermöglicht werden soll (UNESCO 1996, S.6, 9. Absatz). Der Grad an Beteiligung innerhalb einer Region lässt somit auf die Aktivität und Beteiligungswilligkeit in der Bevölkerung schließen. Dieser Wille zur aktiven Teilnahme und Mitbestimmung kann als wichtiger Motor zur sozialen und kulturellen Entwicklung einer Region erachtet werden und erfüllt damit auch eines der zentralen Schlüsselkriterien eines Biosphärenparks. Dieser soll als Kooperationsraum dienen, Daher spielt dieser Ansatz für die Akzeptanz eines solchen Schutzgebietes bei der Bevölkerung eine zentrale Rolle. Der Begriff der aktiven Mitgestaltung umfasst in diesem Kontext jede Form der Beteiligung (Arbeitskreise, Bürgerinitiativen, Interessensgruppen, Vereine ). In der Datenbank sollen die Angaben zur Beteiligung nach Geschlecht getrennt ausgewertet werden. Zielvorgabe: Ziel des Biosphärenparkmanagements sollte es sein, den bereits in der frühen Entstehungsphase des Biosphärenparks eingeschlagenen Weg der Stakeholderpartizipation weiterzubeschreiten und somit den Bottom- Up-Prozess weiterzuführen. Die geplanten Projekte und Konzepte zur nachhaltigen Entwicklung der Region sind nur mit einer breiten Akzeptanz innerhalb der lokalen Bevölkerung zu umzusetzen. Quellen: Fragebogen Erhebungsrhythmus: Jährlich 5_1_1_2 Haltung gegenüber dem Biosphärenpark Begründung: Die Stimmung innerhalb der Bevölkerung gegenüber dem Biosphärenpark ist ein wichtiger Gradmesser für die Arbeit des Biosphärenparkmanagements. Beschreibung: Eine hohe Akzeptanz bzw. ein positive Entwicklung in diese Richtung stellt eine zentrale Säule eines funktionierenden Biosphärenparks dar und spiegelt den Erfolg der umgesetzten Ideen und Maßnahmen des Biosphärenparkmanagements wieder. Auch lassen sich rückwirkend die Auswirkungen größerer Änderungen oder Ereignisse direkt am Stimmungsbarometer ablesen. Zielvorgabe: Der Biosphärenpark soll in der Wahrnehmung der lokalen Bevölkerung als Bereicherung für die gesamte Region betrachtet werden. Diese Akzeptanz soll durch alle Altersschichten und Geschlechter hinweg hoch 20

What gets measured gets done Michael Quinn Patton

What gets measured gets done Michael Quinn Patton Erfolgs und Wirkungsmessung Präsentation und kritische Betrachtung Begriffsklärungen und mögliche Zugänge Indikatorenset für LEADER zur Steuerung und Qualitätssicherung System TIROL LEADER TIROL Vom Sinn

Mehr

BIODIVERSITÄTSSTRATEGIE ÖSTERREICH 2020+

BIODIVERSITÄTSSTRATEGIE ÖSTERREICH 2020+ BIODIVERSITÄTSSTRATEGIE ÖSTERREICH 2020+ VON DER THEORIE IN DIE PRAXIS GABRIELE OBERMAYR --- 1 --- bmlfuw.gv.at WARUM NEUE NATIONALE STRATEGIE? Ö ist Land der Vielfalt! Vielfalt ist Lebensversicherung

Mehr

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal.

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal. Erfassung und Auswertung von Daten für Aussagen über eine nachhaltige Gestaltung und Nutzung des Stadtraums als Grundlage für die Siedlungsrichtplanung Bericht Datum: 4. Februar 2013 Bearbeiter: Tina Hurni,

Mehr

Leseauszug DGQ-Band 14-26

Leseauszug DGQ-Band 14-26 Leseauszug DGQ-Band 14-26 Einleitung Dieser Band liefert einen Ansatz zur Einführung von Prozessmanagement in kleinen und mittleren Organisationen (KMO) 1. Die Erfolgskriterien für eine Einführung werden

Mehr

Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark

Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark Gesundheitsziel: Rahmenbedingungen für ein gesundes Leben schaffen Mit Ernährung und Bewegung die Gesundheit der SteirerInnen verbessern Kapitel

Mehr

Performance Indicators (EFPI) Kunstgriff oder Fehlgriff?

Performance Indicators (EFPI) Kunstgriff oder Fehlgriff? Forum EnviComm Nachhaltigkeit und Strategie CSR in den Finanzmärkten 26. -27. Mai 2008, Haus der Wirtschaft, Stuttgart CSR-Messung mittels Extra-Financial Performance Indicators (EFPI) Kunstgriff oder

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

INFORMATIK-BESCHAFFUNG

INFORMATIK-BESCHAFFUNG Leistungsübersicht Von Anbietern unabhängige Entscheidungsgrundlagen Optimale Evaluationen und langfristige Investitionen Minimierte technische und finanzielle Risiken Effiziente und zielgerichtete Beschaffungen

Mehr

Konzept zur nachhaltigen Nutzung von Baurestmassen basierend auf der thematischen Strategie für Abfallvermeidung

Konzept zur nachhaltigen Nutzung von Baurestmassen basierend auf der thematischen Strategie für Abfallvermeidung Konzept zur nachhaltigen Nutzung von Baurestmassen basierend auf der thematischen Strategie für Abfallvermeidung und Abfallrecycling der EU (Projekt EnBa) ACTION 11 Öffentlichkeitsarbeit, Stakeholdereinbindung,

Mehr

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz Kick-Off-Meeting 16.10.2014 Ablauf Begrüßung und Vorstellungsrunde Das Projekt Smart Mürz Ziele Inhalte Angestrebte Ergebnisse Ihre Wünsche für die

Mehr

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz 3. Naturschutz-Kafi SL&K, 15. Februar 2013 Strategie

Mehr

Förderkriterien des CHANGE e.v.

Förderkriterien des CHANGE e.v. Förderkriterien des CHANGE e.v. Wer/Was wird von CHANGE e.v. gefördert? Der gemeinnützige Verein CHANGE Chancen.Nachhaltig.Gestalten e.v. fördert Initiativen und Projekte, die Bildungs- und Lebenschancen

Mehr

Managementbewertung Managementbewertung

Managementbewertung Managementbewertung Managementbewertung Grundlagen für die Erarbeitung eines Verfahrens nach DIN EN ISO 9001:2000 Inhalte des Workshops 1. Die Anforderungen der ISO 9001:2000 und ihre Interpretation 2. Die Umsetzung der Normanforderungen

Mehr

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA.

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen STUDIENERGEBNISSE DER BEFRAGUNG ZUM THEMA TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Mehr

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn VARICON -Stuttgart / München empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn - die Suche nach leistungsfähigen neuen Mitarbeitern immer aufwendiger

Mehr

6.2 Regressionsanalyse

6.2 Regressionsanalyse c-kennzahlensystem (ROCI) 6. Regressionsanalyse Die Regressionsanalyse zählt zu den wichtigsten Analysemethoden des Kommunikationscontrollings und hat ihre tiefen Wurzeln in der Statistik. Im Rahmen des

Mehr

Phase 3: Prozesse. führen. 3.1 Mitarbeiter informieren 3.2 Prozessbeteiligte schulen

Phase 3: Prozesse. führen. 3.1 Mitarbeiter informieren 3.2 Prozessbeteiligte schulen Einleitung Ziel dieses Bands ist es, den Einsteigern und Profis für die Einführung des Prozessmanagements und die systematische Verbesserung von Prozessen in kleinen und mittleren Organisationen (KMO)

Mehr

Kurzbericht Abteilung Statistik

Kurzbericht Abteilung Statistik Kurzbericht Wanderungssalden 212 von Oberösterreich gegenüber den anderen Bundesländern Oberösterreich verzeichnete 212 große Wanderungsverluste, einzig gegen Niederösterreich konnte ein Wanderungsgewinn

Mehr

AWI-Seminar über Evaluierungsprozesse: Ansprüche und Umsetzung Wien, 20. Juni 2007

AWI-Seminar über Evaluierungsprozesse: Ansprüche und Umsetzung Wien, 20. Juni 2007 AWI-Seminar über Evaluierungsprozesse: Ansprüche und Umsetzung Wien, 20. Juni 2007 Stichworte und Quellenangaben zum Referat: Monitoring Nachhaltiger Entwicklung: Grundlagen, Bedürfnisfeldansatz und gute

Mehr

Muster Nachweisdokumentation und Sicherheitsbewertungsbericht

Muster Nachweisdokumentation und Sicherheitsbewertungsbericht Muster Nachweisdokumentation und Sicherheitsbewertungsbericht auf Basis der "Verordnung (EG) Nr. 352/2009 der Kommission vom 24. April 2009 über die Festlegung einer gemeinsamen Sicherheitsmethode für

Mehr

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S.

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S. Das Konzept zu Business Excellence Erfolg hat viele Facetten... I Q N e t B U S I N E S S C L A S S E X C E L L E N C E... und ist die Summe richtiger Entscheidungen Kurzfristig gute oder langfristiges

Mehr

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Ex-ante-Evaluierung zur Vorbereitung der Förderperiode 2014-2020 - Grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik -- Online-Fragebogen Herzlich willkommen

Mehr

Messen von Usability. Wie kann man eine GUI unter dem Gesichtspunkt Usability bewerten?

Messen von Usability. Wie kann man eine GUI unter dem Gesichtspunkt Usability bewerten? Messen von Usability Wie kann man eine GUI unter dem Gesichtspunkt Usability bewerten? 1 Motivation Warum Usability messen? Usability Probleme frühzeitig erkennen Unterschiedliche Bedienelemente / Interaktionsmöglichkeiten

Mehr

Zur sozialen Akzeptanz der Windkraft in Österreich. Inter- und transdisziplinäres Arbeiten in Theorie und Praxis. Klimatag 2015, Wien

Zur sozialen Akzeptanz der Windkraft in Österreich. Inter- und transdisziplinäres Arbeiten in Theorie und Praxis. Klimatag 2015, Wien Zur sozialen Akzeptanz der Windkraft in Österreich. Inter- und transdisziplinäres Arbeiten in Theorie und Praxis Patrick Scherhaufer Stefan Höltinger Boris Salak Thomas Schauppenlehner Johannes Schmidt

Mehr

Kompensation von CO 2 -Emissionen

Kompensation von CO 2 -Emissionen ifeu - Institut für Energieund Umweltforschung Heidelberg GmbH Kompensation von CO 2 -Emissionen Empfehlung ifeu - Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH Wilckensstr. 3, D 69120 Heidelberg

Mehr

Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9)

Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9) Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9) TAGUNG DER FACHHOCHSCHULE NORDWESTSCHWEIZ 19. SEPTEMBER 2015 Referentinnen Elena Konstantinidis Geschäftsführerin

Mehr

Governance von Trade- offs zwischen Ökosystemleistungen im deutschen Küstenraum

Governance von Trade- offs zwischen Ökosystemleistungen im deutschen Küstenraum Governance von Trade- offs im deutschen Küstenraum Klara J. Winkler, M.Sc. Lehrstuhl für Ökologische Ökonomie Universität Oldenburg @kj_winkler, klara.johanna.winkler@uni- oldenburg.de Das IBR ist ein

Mehr

Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus

Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus BMWFJ-Fachveranstaltutung Tourismus 2014+ Wien, 11. Oktober 2012 Markus Hopfner Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft,

Mehr

Evaluation des Projektes Arnica montana. Forschungsdesign

Evaluation des Projektes Arnica montana. Forschungsdesign des Projektes Forschungsdesign Allgemeines Bei der sowie beim Monitoring wird darauf geachtet, dass stets ein konkreter Bezug zur Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt besteht. Dort formulierte

Mehr

Katalog der Qualitätskriterien und Anforderungen im Trägerzulassungsverfahren

Katalog der Qualitätskriterien und Anforderungen im Trägerzulassungsverfahren Katalog der Qualitätskriterien und Anforderungen im Trägerzulassungsverfahren (Stand 01. März 2014) QB 1: Grundsätzliche Anforderungen Die hier aufgeführten grundsätzlichen Anforderungen sind K.O. - Kriterien.

Mehr

Interdisziplinäre Erarbeitung eines Konzeptes zur Entwicklung von Flusslandschafts-Leitbildern: Leitbilder und Leitbildentwicklung

Interdisziplinäre Erarbeitung eines Konzeptes zur Entwicklung von Flusslandschafts-Leitbildern: Leitbilder und Leitbildentwicklung i.a. des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur / Forschungsschwerpunkt 'Kulturlandschaft' unter Leitung der Abteilung für Hydrobiologie, Fischereiwirtschaft und Aquakultur, Universität

Mehr

Methodische Grundlagen für die Durchführung von kantonalen Indikatorenprojekten

Methodische Grundlagen für die Durchführung von kantonalen Indikatorenprojekten Methodische Grundlagen für die Durchführung von kantonalen Indikatorenprojekten Edith Lang Schweizer Statistiktage Basel, 16.-18. Oktober 2013 (Atelier B) Traktanden Ausgangslage Theorie und Methode von

Mehr

ooe.arbeiterkammer.at DER ÖSTERREICHISCHE ARBEITSKLIMA INDEX: Ein Instrument zur Messung der Mitarbeiterzufriedenheit

ooe.arbeiterkammer.at DER ÖSTERREICHISCHE ARBEITSKLIMA INDEX: Ein Instrument zur Messung der Mitarbeiterzufriedenheit ooe.arbeiterkammer.at DER ÖSTERREICHISCHE ARBEITSKLIMA INDEX: Ein Instrument zur Messung der Mitarbeiterzufriedenheit Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Das Projekt Arbeitsklima

Mehr

Durch Zahlen zu Maßnahmen: Verbesserung des Travel Management Programms durch strategische KPIs und sinnvolle Messungen

Durch Zahlen zu Maßnahmen: Verbesserung des Travel Management Programms durch strategische KPIs und sinnvolle Messungen Durch Zahlen zu Maßnahmen: Verbesserung des Travel Management Programms durch strategische KPIs und sinnvolle Messungen Management Summary Durch Zahlen zu Maßnahmen: Verbesserung des Travel Management

Mehr

Hinweise zur Anwendung der Bewertungsmatrix für Ausschreibungen von LED-Straßenleuchtpunkten

Hinweise zur Anwendung der Bewertungsmatrix für Ausschreibungen von LED-Straßenleuchtpunkten Hinweise zur Anwendung der Bewertungsmatrix für Ausschreibungen von LED-Straßenleuchtpunkten Die LED-Technologie stellt eine vergleichsweise junge Technologie dar und verfügt aktuell über ein sehr dynamisches

Mehr

Herausforderungen der Bewertung von Ressourceneffizienz

Herausforderungen der Bewertung von Ressourceneffizienz Herausforderungen der Bewertung von Ressourceneffizienz Prof. Dr. Michael Nippa Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre speziell Unternehmensführung und Personalwesen r 3 -Kickoff 17./18.04.2013

Mehr

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter LV: 18.92 Empirische Forschungsmethoden in praktischer Anwendung Leiterin: Mag. Dr. Gunhild Sagmeister Inhaltsverzeichnis 1. Fragestellung/Erkenntnisinteresse

Mehr

Dieses Werkzeug zur Selbstbewertung ist auf den equass-kriterien aufgebaut.

Dieses Werkzeug zur Selbstbewertung ist auf den equass-kriterien aufgebaut. equass Assurance 2012- Quickscan Stand: 20.01.2014 Dieses Werkzeug zur Selbstbewertung ist auf den equass-kriterien aufgebaut. Bitte beantworten Sie alle Fragen durch Ankreuzen. Wenn Sie bei einer Frage

Mehr

Maintenance & Re-Zertifizierung

Maintenance & Re-Zertifizierung Zertifizierung nach Technischen Richtlinien Maintenance & Re-Zertifizierung Version 1.2 vom 15.06.2009 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Postfach 20 03 63 53133 Bonn Tel.: +49 22899 9582-0

Mehr

Neue ZEWO-Kostenstudie zum administrativen Aufwand und zur Fundraisingeffizienz von NPO Erkenntnisse zur Wirkungsmessung bei NPO.

Neue ZEWO-Kostenstudie zum administrativen Aufwand und zur Fundraisingeffizienz von NPO Erkenntnisse zur Wirkungsmessung bei NPO. DZI-Spenden-Siegel Forum 2009 Neue ZEWO-Kostenstudie zum administrativen Aufwand und zur Fundraisingeffizienz von NPO Erkenntnisse zur Wirkungsmessung bei NPO. (Zusammenfassung) Martina Ziegerer, Stiftung

Mehr

Persönlicher Bezug zum Thema. Handlungsleitendes Interesse

Persönlicher Bezug zum Thema. Handlungsleitendes Interesse Optimierung der Ablauforganisation unter Nutzung von Synergieeffekten bei der Basismaterialerhaltung von Luftfahrzeugen ABSTRACT von Fhr WINTSCHNIG Günter Betreuer HptmdhmtD Dipl.-Ing. SCHANDOR CHRISTIAN

Mehr

Die Beurteilung normativer Managementsysteme

Die Beurteilung normativer Managementsysteme Die Beurteilung normativer Managementsysteme Hanspeter Ischi, Leiter SAS 1. Ziel und Zweck Um die Vertrauenswürdigkeit von Zertifikaten, welche durch akkreditierte Zertifizierungsstellen ausgestellt werden,

Mehr

Lungauer Stammtisch in St. Andrä i. L. Biosphärenpark Lungau

Lungauer Stammtisch in St. Andrä i. L. Biosphärenpark Lungau Lungauer Stammtisch in St. Andrä i. L. Biosphärenpark Lungau Ergebnisprotokoll SPES Zukunftsakademie 31. Oktober 2012 Andlwirt 1 Sehr geehrte St. Andräerinnen und St. Andrä, Der Lungau ist seit 11. Juli

Mehr

Naturschutzprogramm Wald; Zwischenbericht 2013; Antrag für den Grosskredit vierte Etappe (2014 2019)

Naturschutzprogramm Wald; Zwischenbericht 2013; Antrag für den Grosskredit vierte Etappe (2014 2019) Anhörungsbericht vom 15. August 2012 Naturschutzprogramm Wald; Zwischenbericht 2013; Antrag für den Grosskredit vierte Etappe (2014 2019) 1. Zusammenfassung Der im Jahr 2007 vom Grossen Rat bewilligte

Mehr

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Auftaktveranstaltung, 14. und 15. April 2015, Bonn Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Das World Café ist eine Methode, um eine Vielzahl an Tagungsteilnehmer*innen

Mehr

Bunte Ranking-Vielfalt 2014

Bunte Ranking-Vielfalt 2014 Bunte Ranking-Vielfalt 2014 Österreich aus Sicht der Anderen Status Quo der Umweltsituation in Österreich stephan.schwarzer@wko.at christoph.haller@wko.at Abt. Umwelt- und Energiepolitik Bunte Ranking-Vielfalt

Mehr

Thesenpapier zu Qualitätskriterien für den Gesundheits- und Umweltschutz

Thesenpapier zu Qualitätskriterien für den Gesundheits- und Umweltschutz Thesenpapier zu Qualitätskriterien für den Gesundheits- und Umweltschutz (zur Vorbereitung des Begleitkreistreffens am 30. April 2009) 1.1 Intention von Qualitätskriterien Qualitätskriterien sollen helfen,

Mehr

Naturverträglicher Ausbau der Windenergie an Land

Naturverträglicher Ausbau der Windenergie an Land Eine Zukunftsaufgabe in guten Händen Naturverträglicher Ausbau der Windenergie an Land Kathrin Ammermann Leiterin des FG Naturschutz und erneuerbare Energien Bundesamt für Naturschutz, AS Leipzig Über

Mehr

Die Entwicklung einer Balanced Scorecard zur Steuerung einer Verwaltung

Die Entwicklung einer Balanced Scorecard zur Steuerung einer Verwaltung Die Entwicklung einer Balanced Scorecard zur Steuerung einer Verwaltung am Beispiel der Leitstelle Älter werden in der Auftraggeber: Jonas Becht, Daniel Keller, Anika Libon, Sarah Röckemann, Daniela Zelasek

Mehr

Effektstärken-Check: Wichtigste Projektkategorien

Effektstärken-Check: Wichtigste Projektkategorien Als die wichtigsten Einflussfaktoren für Projekterfolg wurden die nachfolgenden Fragen an die Teilnehmer der Studie Evidenzbasierte Erfolgsfaktoren im Projektmanagement, BPM-Labor Hochschule Koblenz, Prof.

Mehr

Wie loyal sind Ihre Kunden? Der Net Promoter Score (NPS )

Wie loyal sind Ihre Kunden? Der Net Promoter Score (NPS ) Wie loyal sind Ihre Kunden? Der Net Promoter Score (NPS ) Einführung in das Konzept und die Messung des NPS inkl. Umsetzung in Microsoft Dynamics CRM und SAP CRM Kurzversion Agenda Einführung in den NPS

Mehr

Social Supply Chain Management

Social Supply Chain Management Social Supply Chain Management Wettbewerbsvorteile durch Social Supply Chain Management aus ressourcenorientierter Sicht (Johannes Nußbaum) Abstract Der Druck, soziale Auswirkungen entlang der Supply Chain

Mehr

Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle

Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle Mit der Flagge der Städte und Gemeinden für Alle bietet die Design for All Foundation Städte und Gemeinden die Möglichkeit, sich der wachsenden Gruppe von Kommunen

Mehr

Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse

Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse 12. September 2014 17. Jahrestagung der DeGEval gemeinsam mit der SEVAL Dr. Sonja Kind, Dr. Julia Hapkemeyer, Dr. Martin Rost

Mehr

PR Evaluation - Kommunikationserfolg messbar machen - aber wie?

PR Evaluation - Kommunikationserfolg messbar machen - aber wie? PR Evaluation - Kommunikationserfolg messbar machen - aber wie? Alte und neue Ansätze der PR-Evaluation Dr. Nanette Besson Email besson@pr-evaluation.de www.pr-evaluation.de Kommunikationserfolg in schweren

Mehr

Indextest bietet klare und schnelle Antworten auf immer wiederkehrende Fragen

Indextest bietet klare und schnelle Antworten auf immer wiederkehrende Fragen 06. August 2013 ForschungsWerk mit Innovation auf dem Markt: Indextest bietet klare und schnelle Antworten auf immer wiederkehrende Fragen NÜRNBERG - ForschungsWerk hat mit Indextest ein Tool entwickelt,

Mehr

Konzept Ideenwettbewerb

Konzept Ideenwettbewerb UNIVERSITÄT HOHENHEIM Konzept Ideenwettbewerb Im Rahmen des IQF-Projekts Sustain Ability 2.0 Verfasser: Alexis Hanke (Projektmanager IQF und EMAS) Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis...III 1 Overhead-Gelder

Mehr

DIN EN ISO 50001 Was erwarten die Zertifizierer?

DIN EN ISO 50001 Was erwarten die Zertifizierer? Zertifizierung DIN EN ISO 50001 Was erwarten die Zertifizierer? TÜV NORD Energiemanagement-Tag Zerifizierung 13. September 2012, Museum für Energiegeschichte (Hannover) Zur Person Lars Kirchner, Dipl.-Umweltwiss.

Mehr

Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben

Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben AM BEISPIEL HOLZVERARBEITENDER UNTERNEHMEN VERFASSERIN Katharina Rodharth DIPLOMARBEITSBETREUUNG Hon. Prof. Dkfm. Dr. Rainer

Mehr

Die DQS Benchmarking Initiative

Die DQS Benchmarking Initiative Die DQS Benchmarking Initiative ein weiterer Schritt zur Wertschöpfung durch Audits Seite 1 / ÂT 2008 Warum? Kunden erwarten innovative Zertifizierungsdienstleistungen mit Wertschöpfung! Die DQS bietet

Mehr

Evaluation des Projekts Betriebliche Gesundheitsförderung im Jugendsekretariat

Evaluation des Projekts Betriebliche Gesundheitsförderung im Jugendsekretariat Zusammenfassung der Master-Thesis von Jürg Steiger Evaluation des Projekts Betriebliche Gesundheitsförderung im Jugendsekretariat Bezirk Horgen Einleitung und Zielsetzung der Arbeit Die vorliegende Arbeit

Mehr

Büromarktstudie Aalen: Vorbereitende Büromarktanalyse

Büromarktstudie Aalen: Vorbereitende Büromarktanalyse Analyse und Bewertung der Ist-Situation des Marktes für Büroflächen Aalen sowie Darlegung von Entwicklungstendenzen am Büromarktstandort Aalen als Grundlage und zur Vorbereitung von Detailanalysen und

Mehr

Eine gute Idee Hr. Mayer! Da machen wir ein Projekt draus übernehmen Sie mal die Projektleitung!

Eine gute Idee Hr. Mayer! Da machen wir ein Projekt draus übernehmen Sie mal die Projektleitung! DA MACHEN WIR EIN PROJEKT DRAUS EIN ANSATZ FÜR GUTE PROJEKTARBEIT Eine gute Idee Hr. Mayer! Da machen wir ein Projekt draus übernehmen Sie mal die Projektleitung! Das Jahr hat gut begonnen. Die Ziele sind

Mehr

Qualitätsmanagement im Alten- und Pflegeheim in der Praxis und Zertifizierung zum NQZ

Qualitätsmanagement im Alten- und Pflegeheim in der Praxis und Zertifizierung zum NQZ Qualitätsmanagement im Alten- und Pflegeheim in der Praxis und Zertifizierung zum NQZ Alten- und Pflegeheim Maria Rast in Maria Schmolln Gemeindealtenheim Grünburg Qualität Erfüllung der Anforderungen

Mehr

Vergleich verschiedener Visualisierungsinstrumente zur online Landschaftsbildbewertung

Vergleich verschiedener Visualisierungsinstrumente zur online Landschaftsbildbewertung Vergleich verschiedener Visualisierungsinstrumente zur online Landschaftsbildbewertung Verfasser: Roman Hirzel Betreuerin: Dr. Ulrike Wissen Hayek Externe Betreuerin: Prof. Dr. Margit Mönnecke Hochschule

Mehr

Projectmanagement Scorecard. Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten

Projectmanagement Scorecard. Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten Projectmanagement Scorecard Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten Balanced Scorecard Projektmanagement Scorecard Collaborative Project

Mehr

Wissenswertes über die Bewertung. Arbeitshilfe

Wissenswertes über die Bewertung. Arbeitshilfe Wissenswertes über die Bewertung Arbeitshilfe Grundlagen 02 Der Zweck der Archivierung ist es, Rechtssicherheit und Rechtsstaatlichkeit zu gewährleisten, eine kontinuierliche und rationelle Aktenführung

Mehr

Mitarbeiterbefragung: Inhouse oder mit externem Spezialisten?

Mitarbeiterbefragung: Inhouse oder mit externem Spezialisten? Mitarbeiterbefragung: Inhouse oder mit externem Spezialisten? Mitarbeiterbefragung selbst durchführen? Was spricht dafür was spricht dagegen? ValueQuest GmbH Schönenbergstrasse 12 CH-8820 Wädenswil info@valuequest

Mehr

Inhalt. 1. Einleitung. 2. Ausblick. Gegenstand und Motivation Problemstellung Zielsetzung Fragestellungen. Weiteres Vorgehen

Inhalt. 1. Einleitung. 2. Ausblick. Gegenstand und Motivation Problemstellung Zielsetzung Fragestellungen. Weiteres Vorgehen Auswahl und prototypische Entwicklung eines integrierten Berichtswerkzeugs für die Planung von Schulungen und Erstellung von Informationsmaterialen am Universitätsklinikum Leipzig Einführungsvortrag Martin

Mehr

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells EFQM Verpflichtung zur Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf der Basis des

Mehr

Der Wert eines Unternehmens wird in der Praxis nicht anhand einheitlicher Kriterien definiert.

Der Wert eines Unternehmens wird in der Praxis nicht anhand einheitlicher Kriterien definiert. Executive Summary Unterschiedliche Definitionen des Unternehmenswertes Der Wert eines Unternehmens wird in der Praxis nicht anhand einheitlicher Kriterien definiert. Bei inhabergeführten Unternehmen wird

Mehr

Consense Internationale Fachmesse und Kongress für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben

Consense Internationale Fachmesse und Kongress für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben Consense Internationale Fachmesse und Kongress für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben Modewort Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit bedeutet wörtlich: andauernd anhaltend nachwirkend Nachhaltigkeit

Mehr

Positionspapier MEHR JOBS FÜR ÖSTERREICH (Stand: 19. April 2016)

Positionspapier MEHR JOBS FÜR ÖSTERREICH (Stand: 19. April 2016) Positionspapier MEHR JOBS FÜR ÖSTERREICH (Stand: 19. April 2016) Lohnnebenkosten fällen, Körperschaftsteuer stutzen Beschäftigung kultivieren Österreich verliert in allen relevanten Standort- und Innovations-Rankings

Mehr

Publikationskonzept Prävalenzmessung Sturz & Dekubitus

Publikationskonzept Prävalenzmessung Sturz & Dekubitus Publikationskonzept Prävalenzmessung Sturz & Dekubitus Anhang 1 September 2013, Version 2.0 Das vorliegende Publikationskonzept der Prävalenzmessung Sturz & Dekubitus V.2.0 ist Bestandteil des Grundlagendokumentes

Mehr

Nationalpark Hunsrück-Hochwald: Mehr als nur ein Schutzgebiet. UCB 26. März 2015 Claus-Andreas Lessander

Nationalpark Hunsrück-Hochwald: Mehr als nur ein Schutzgebiet. UCB 26. März 2015 Claus-Andreas Lessander Nationalpark Hunsrück-Hochwald: Mehr als nur ein Schutzgebiet UCB 26. März 2015 Claus-Andreas Lessander Nationalpark Hunsrück-Hochwald: Mehr als nur ein Schutzgebiet. Ein Modellvorhaben für fachübergreifende

Mehr

ESPON 2020. Das Programm in Kürze

ESPON 2020. Das Programm in Kürze ESPON 2020 2014 2020 Das Programm in Kürze Ein Programm der «Europäischen territorialen Zusammenarbeit (ETZ)» Beteiligung der Schweiz im Rahmen der «Neuen Regionalpolitik (NRP)» ESPON in Kürze ESPON, das

Mehr

Technische Hochschule Wildau Qualitätsmanagement. Ergebnisbericht. Öffentlicher Bericht für Fachbereiche

Technische Hochschule Wildau Qualitätsmanagement. Ergebnisbericht. Öffentlicher Bericht für Fachbereiche Technische Hochschule Wildau Qualitätsmanagement Ergebnisbericht Öffentlicher Bericht für Fachbereiche Kurs-Evaluation SoSe 2014 Fachbereich: Wirtschaft, Informatik, Recht Fragebogen: Lehrevaluation Fragebogen

Mehr

Die Hintergründe dafür liegen unseres Erachtens bei mehreren gesellschaftspolitischen und fachlichen Diskursen, denen wir uns stellen:

Die Hintergründe dafür liegen unseres Erachtens bei mehreren gesellschaftspolitischen und fachlichen Diskursen, denen wir uns stellen: Geschäftsfeldziel 2013/2014: "wieder wohnen" setzt sich seit längerer Zeit mit dem Thema der Beteiligung von NutzerInnen auseinander. Konkret geht es um die Beteiligung an der Leistungsbewertung sowie

Mehr

Integrierte Managementsysteme Eichenstraße 7b 82110 Germering ims@prozess-effizienz.de. 1. Qualitätsmanagement

Integrierte Managementsysteme Eichenstraße 7b 82110 Germering ims@prozess-effizienz.de. 1. Qualitätsmanagement 1. Qualitätsmanagement Die Begeisterung Ihrer Kunden, die Kooperation mit Ihren Partnern sowie der Erfolg Ihres Unternehmens sind durch ein stetig steigendes Qualitätsniveau Ihrer Produkte, Dienstleistungen

Mehr

Ablauf der Vorstudie zu einem Projekt

Ablauf der Vorstudie zu einem Projekt Ablauf der Vorstudie zu einem Projekt DHPol Seminar 2011 Dipl.-Ing. Thomas Schlüter, MBA Projektdefinition Vorstudie Internet: www.korff-schlueter.de, E-Mail: info@korff-schlueter.de 1 von 22 Projektplanung

Mehr

Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte

Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte 1 Zielgruppe 1 2 Ziele 1 2.1 Ziele auf individueller Ebene der Mädchen 1 2.2 Ziele auf gesellschaftlicher Ebene 1 2.3 Ziele auf der Ebene des Mädchentreffs 1 3 Angebote

Mehr

Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens

Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens 1) Für den Zugriff auf die Backup Optionen und Absenden des Fragebogens, Klicken Sie auf "Mailen", die sich auf der letzten Seite des Dokuments : 2) Ein

Mehr

Dynamische Organisationsentwicklung an der BOKU

Dynamische Organisationsentwicklung an der BOKU Dynamische Organisationsentwicklung an der BOKU Plattformen wissenschaftliche Initiativen - Departments Die Herausforderungen an die Universitäten sind heute vielfältig. Schwierige Rahmenbedingungen, wie

Mehr

Marktliquidität von Aktien

Marktliquidität von Aktien Marktliquidität von Aktien Inauguraldissertation zur Erlangung der Würde eines Doctor rerum oeconomicarum der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern Lukas Roth Die Fakultät

Mehr

Eigentümerstrategie der Gemeinde Glarus Nord für die Alters- und Pflegeheime Glarus Nord APGN

Eigentümerstrategie der Gemeinde Glarus Nord für die Alters- und Pflegeheime Glarus Nord APGN Eigentümerstrategie der Gemeinde Glarus Nord für die Alters- und Pflegeheime Glarus Nord APGN gültig ab: 01. Januar 2014 Revidiert: -- Vom Gemeindeparlament erlassen am: 22. Mai 2014 Erste Inkraftsetzung

Mehr

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken November 2015 Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken Erkenntnisse aus der Meinungsforschung der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg Einleitung Welche Vorteile bringen der Bankenplatz

Mehr

AnmelderIn MitarbeiterIn Firma MitarbeiterIn PAKanzlei. Frage 2: Wie häufig nutzen Sie die Bibliothek des ÖPA im Durchschnitt? mehrmals pro Monat

AnmelderIn MitarbeiterIn Firma MitarbeiterIn PAKanzlei. Frage 2: Wie häufig nutzen Sie die Bibliothek des ÖPA im Durchschnitt? mehrmals pro Monat Auswertung der externen Kundenbefragung zum Dienstleistungsangebot der Bibliothek des Österreichischen Patentamtes - - Ein Teil der Fragen wurde zur besseren Darstellung prozentuell ausgewertet und auf

Mehr

Erste Ergebnisse der BMWi-Online Befragung Kommunale Investitionen

Erste Ergebnisse der BMWi-Online Befragung Kommunale Investitionen Erste Ergebnisse der BMWi-Online Befragung Kommunale Investitionen Mehr als 1. kommunale Finanzverantwortliche aus allen Bundesländern beteiligen sich an Online-Befragung des BMWi Das Bundesministerium

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

2.1.2 Tipps zur Erarbeitung der Prozessbeschreibung Unternehmensziele

2.1.2 Tipps zur Erarbeitung der Prozessbeschreibung Unternehmensziele QM im Unternehmen QMH, Kap. 2.1.2 2.1.2 Tipps zur Erarbeitung der Prozessbeschreibung Unternehmensziele QM in der konkret WEKA MEDIA GmbH & Co. KG Dezember 2005 Was beinhaltet diese Prozessbeschreibung?

Mehr

ISO 20000: Mit Zertifikat beachtliche Verbesserungen umgesetzt

ISO 20000: Mit Zertifikat beachtliche Verbesserungen umgesetzt Fakultät für Wirtschaft und Informatik Arbeitspapier 09/2011 ISO 20000: Mit Zertifikat beachtliche Verbesserungen umgesetzt Prof. Dr. Georg Disterer Fakultät für Wirtschaft und Informatik Hochschule Hannover

Mehr

KONSUMKREDIT-INDEX (KKI)

KONSUMKREDIT-INDEX (KKI) KONSUMKREDIT-INDEX (KKI) Frühjahrsprognose 2013 GfK 2013 GfK Consumer Experiences Konsumkredit-Index Frühjahrsprognose 2013 1 Inhalt 1. Zielsetzung und Studiendesign 2. Ergebnisse im Einzelnen 3. Frühjahrsprognose

Mehr

Dr. Anita Idel, Wirtschaftsmediatorin (MAB) Projektmanagement Tiergesundheit & Agrobiodiversität, Berlin

Dr. Anita Idel, Wirtschaftsmediatorin (MAB) Projektmanagement Tiergesundheit & Agrobiodiversität, Berlin Klimawandel, Welternährung, Rohstoffkrise: Reichen die Konzepte der Nachhaltigkeitspolitik? BMU, UBA, DNR, BUND, NABU, Berlin, 3.12.2008 Der Weltagrarbericht IAASTD: Herausforderungen und Perspektiven

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

Informationssystemanalyse People Capability Maturity Model 6 1

Informationssystemanalyse People Capability Maturity Model 6 1 Informationssystemanalyse People Capability Maturity Model 6 1 People Capability Maturity Model Neben dem CMM, welches primär zur Verbesserung des Entwicklunsprozesses eingesetzt wird, existiert mit dem

Mehr

Bachelorarbeit. Brennpunkt Gemeinsame Agrarpolitik. Die GAP der EU im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Ineffizienz und Interessen der Agrarlobby?

Bachelorarbeit. Brennpunkt Gemeinsame Agrarpolitik. Die GAP der EU im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Ineffizienz und Interessen der Agrarlobby? Bachelorarbeit Ben Witthaus Brennpunkt Gemeinsame Agrarpolitik Die GAP der EU im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Ineffizienz und Interessen der Agrarlobby? Bachelor + Master Publishing Ben Witthaus

Mehr

SE Requirements. Michael Maur, Philipp Zühlke. Fachbereich Informatik Praktische Informatik Prof. Dr. W. Henhapl/ Andreas Kaminski

SE Requirements. Michael Maur, Philipp Zühlke. Fachbereich Informatik Praktische Informatik Prof. Dr. W. Henhapl/ Andreas Kaminski SE Requirements Einsatz ethnographischer Methoden 24. April. Seminareinheit : Qualität in der Softwareentwicklung & Erhebung von Requirements Software Engineering: Requirements Sommersemester 2008 Michael

Mehr

Landschaft in den Alpen

Landschaft in den Alpen Landschaft in den Alpen Was erwarten Sie von ihr? Eine Umfrage des Instituts für Ökologie der Universität Innsbruck im Rahmen des Interreg-IV-Projektes «Kultur.Land.(Wirt)schaft Strategien für die Kulturlandschaft

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl und DDr. Paul Eiselsberg (IMAS International) am 8. Juni 2015 im Presseclub, Saal B, Landstraße 31, 4020 Linz, 11:00

Mehr

Leitfaden für Bewerber. Applicant Guide

Leitfaden für Bewerber. Applicant Guide Leitfaden für Bewerber EFQM Excellence- Assessment (C2E) 2 Stern EFQMVerpflichtung Committed tozu Excellence Applicant Guide EFQM Verpflichtung zu Excellence Für das Unternehmen bestehen im Rahmen der

Mehr