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2 Kinder denken heutzutage, schnell ist eben doch nicht schnell genug. Gut, dass das Optische Internet, an dessen Entwicklung Lucent maßgeblich beteiligt ist, unbegrenzte Bandbreite bietet. So können Kids mal eben Videos ihrer Geburtstagsparty an alle Freunde 22 Sekunden dauert ein durchschnittlicher Internet-Download. Für einen Zehnjährigen 22 Sekunden zu lang. schicken. Oder in Nanosekunden Bilder ihrer Daily-Soap-Stars herunterladen. Und dann noch schnell ein an Oma und Opa versenden. Verändern Sie die Kommunikation zwischen den Kids, und Sie verändern ihr Leben. Lucent Technologies. Tel.: /0 Fax: / Lucent Technologies

3 Inhalt WIRTSCHAFT 6 Serie: Österreich und die neue Wirtschaft 10 Unisys: Neuer Geschäftsführer 12 SAP mit neuer Lösungsstrategie 14 Der Countdown läuft - vom Schilling zum Euro 16 Linux im Kommen?! 16 Veritas: Österreich Büro 17 Softlab-Tochter startet 18 Itronix Vertriebsbüro in Wien LÖSUNGEN 20 SAP-Systeme als integrierte IT-Lösung für die Wirtschaftskammern Österreichs 22 Das elektronische Frühstückskipferl 24 Sioux: Auf weichen Sohlen zum Erfolg THEMA: Business Intelligence 25 Die Steigerung der Wertschöpfung mit Data Warehousing und Business Intelligence 29 Advanced Business Intelligence 30 mysap Business Intelligence - Informationen intelligent nutzen 31 Data Warehouse - Instrument im Wettbewerb um Märkte 32 Business Intelligence mit Business Objects 33 Von Analyse bis Web-Personalisierung 34 Viscovery Profiler: Revolution im Zielgruppenmarketing 35 Die SAS Lösung für E-Intelligence 36 Die nächste Generation - Data Warehouse online 37 SQL Server 2000 und Business Intelligence 37 MicroStrategy: Mit der Entwicklung von Business Intelligence Schritt halten Vergolden Sie Ihre Unternehmensdaten! Busines Informationen für die optimierte Steuerung von Der EURO kommt: Alles über die Währungsumstellung! Seite 14 E-WORLD 38 Compaq Global Services: Maßgeschneiderte Lösungen für Unternehmenskunden 40 Webguides helfen - kurz und fündig 42 Konzentration der Kräfte: SBS setzt auf Dienstleistungen und regionale Kompetenz 43 Website Analyse 44 Der Weg zum papierlosen Amt 45 Lotus Sametime CRM erfolgreich einführen und nutzen 48 Wissen bewegt die Welt! Knowledge Management bei SER 48 Nie wieder Missverständnisse: IBM WebSphere Translation Server Büromöbel: Die neuen Trends Seite 72

4 Juni 6/2001 ess Intelligence liefert Ihnen die aktuellen n Geschäftsprozessen. Seite 25 NETZ & TELEKOM Dreiklang: Enterasys im Interview 50 Allied Telesyn: Firewalls - das sichere Geschäft der Zukunft 52 Tenovis: Startup mit 100 Jahren Erfahrung 53 Gigabit Ethernet mit KSI 54 Verkehrszeichen per SMS steuern 55 Serverschränke hvs2000 Gama 56 Gütezeichen: Unterstützt von Landis 56 Security first 57 Netzwerk-Lösungen für kleinere und mittlere Unternehmen 58 HARD & SOFTWARE Test: Ragtime - so einfach kann Layout sein 59 Die neuen ClearPath Plus Server 61 Multimediale Präsentation zum kleinen Preis 62 Palm: Klein, bunt und erweiterbar 63 Multidata im Interview: Komplettlösungen für die Auftragsbearbeitung 64 Fujitsu-Siemens bringt Consumer Notebooks 65 Kassen im Wandel der Zeiten 66 Der Drucker denkt 67 Mailings direkt vom PC in die Post 68 Dokumentenverwaltung im Unternehmen 68 Reduzierte Kosten im Herstellungsprozess 69 OFFICE-MONITOR Pfadfinder im Cyberspace: Webguides für das Internet-Zeitalter Seite 40 Büromöbel stehen auch im Netz 70 Büromöbel aus dem Cyberspace 71 Büromöbel - neue Trends: Und sie bewegen sich doch 72 MARKTVIEW Tintendrucker: Tröpfchen für Tröpfchen 75 Qualität der Ausdrucke - Ausdruck des Papiers 76 Marktview: Tintendrucker 77 MONISKOP Peer-To-Peer und die Mörgenröte des Internet- Betriebssystems 79 Evan Mahaneys Leprechauns 80 AUS DER REDAKTION Wirtschaftskammern: IT sorgt für bessere Transparenz und Kostenverfolgung Seite 20 Editorial 3 Inserentenverzeichnis 82 Impressum 82

5 WIRTSCHAFT SERIE: VENTURE CAPITAL, TEIL 5 Start-up-Unternehmen, die die Gründungsphase erfolgreich hinter sich gebracht haben, werden feststellen, dass nun schnelles Wachstum gefragt ist, um auch wirklich den Markt erobern zu können. Sind sie am Anfang hauptsächlich auf tatkräftige Unterstützung und Ratschläge angewiesen, beginnt für sie nun die Jagd nach dem Kapital. An dieser Stelle tritt nun der Venture Capitalist oder Risikokapitalgeber auf den Plan. Corinna Fehr & Christian Henner-Fehr risikokapital.at Österreich und die Neue Wirtschaft Was versteht man nun eigentlich genau darunter? Ist bei uns von Risikokapital die Rede, sind in der Regel Risikokapitalfonds gemeint, die von einer Managementgesellschaft verwaltet werden. Deren Hauptaufgabe besteht darin, mit dem - von in der Regel institutionellen Anlegern - in den Fonds eingezahlten Kapital eine möglichst hohe Rendite zu erzielen. Je höher der Unternehmenswert des Start-ups beim Exit oder Börsengang ist, um so größer die Rendite. Sein Risiko versucht der Venture Capitalist zu minimieren, in dem er sich ein Portfolio zusammenstellt, also an mehreren Unternehmen eine Beteiligung eingeht. Sein Ziel ist es, den Unternehmenswert einzelner Unternehmen so zu steigern, dass eventuelle Verluste bei anderen seiner Investments zumindest ausgeglichen werden können. Venture Capitalisten versuchen erst relativ spät in die Unternehmen zu investieren, da Start-ups in der Startphase nicht so sehr Kapital, sondern eher Beratung benötigen. Da Beratung als Dienstleistung sehr kostenintensiv ist und das anfangs eher geringe Investment kurz- und mittelfristig meist keine großen Renditen erwarten lässt, rechnet sich ein früher Einstieg für die großen Risikokapitalfonds nicht. Der Risikokapitalgeber wird erst dann einzusteigen versuchen, wenn sich die ersten Erfolge andeuten. Da die Konkurrenz nicht schläft, versuchen die Risikokapitalgeber aber vermehrt, schon in der Frühphase an die Start-up-Unternehmen heranzutreten. Dies kann durch die Kooperation mit Inkubatoren oder durch die Gründung eigener Gesellschaften geschehen, die sich speziell um die Unternehmen in der Seed- und Start-up-Phase kümmern. Schnelles Wachstum lässt sich nicht über Gewinne oder Kredite finanzieren Das Rad der Entwicklung dreht sich im Technologiebereich immer rascher. Geschwindigkeit zählt und um die Spitzenposition zu erreichen und Gewinne erwirtschaften zu können, müssen die Unternehmen immer schneller wachsen. Dafür ist Geld nötig, das nicht durch eigene Gewinne oder Kredite aufgebracht werden kann. Hier schlägt die Stunde des Risikokapitals, denn nur so ist es dem aufstrebenden Unternehmen möglich, eine Marktführerschaft aufzubauen und die entsprechenden Gewinne zu realisieren. Der Einsatz von Risikokapital scheint also ein wichtiges Instrument zu sein, um eine hochtechnologieorientierte Unternehmenslandschaft entstehen zu lassen. Ein Blick auf den österreichischen Markt zeigt auch hier eine rasante Entwicklung. So haben sich nach einer Umfrage von Arthur D. Little die Venture-Capital-Investitionen zwischen 1999 und 2000 verdoppelt. Im internationalen Vergleich aber liegt Österreich noch weit zurück. Für Dipl.-Ing. Dr. Franz Krejs, Gründer der schon seit 1985 existierenden Risikokapitalgesellschaft Horizonte Venture Management und damit ein alter Hase im VC-Geschäft, gibt es dafür mehrere Ursachen. Uns fehlt hier in Österreich noch die entsprechende Infrastruktur, ist Krejs überzeugt und verweist darauf, dass viele Berufsgruppen, die für Unternehmensgründer wichtig sind, noch viel zu wenig mit dem Thema Venture Capital vertraut seien. Auch die fehlende Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaft und den Universitäten bemängelt er. Krejs, der mit seinem Unternehmen nicht nur in Österreich, sondern auch in Slowenien und Bosnien-Herzegowina tätig ist, vermisst aber vor allem die Unterstützung durch den Staat, dessen Maßnahmen zwar teilweise gut gemeint, aber nicht immer hilfreich sind. Kreditfinanzierungen für Start-ups durch den Bund schaden dem Risikokapitalmarkt eher. Der Blick auf Länder mit einem entwikkelten VC-Markt zeige, dass es immer auch einen Anschub vom Staat gegeben habe, so Krejs. Schweden zum Beispiel habe seinen Sozialversicherungsfonds aufgelöst und die finanziellen Mittel in den Risikokapitalmarkt 6 monitor 6/2001

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7 WIRTSCHAFT SERIE: VENTURE CAPITAL, TEIL 5 fließen lassen. Der Staat ist wie ein privater Investor aufgetreten. Vor allem im steuerlichen Bereich gebe es in Österreich einiges zu verbessern, glaubt Krejs und nennt die steuerliche Behandlung beim Verkauf von Unternehmensanteilen oder die Besteuerung von Stock-Options als Beispiel. Darüber hinaus gelte es, den bürokratischen Aufwand für Unternehmensgründer noch weiter zu reduzieren. Notwendig ist eine Mischung aus Skepsis und Begeisterung Vergleicht man Risikokapitalgesellschaften in den USA und Europa miteinander, kann man erkennen, dass deren Profil sehr unterschiedlich ist. Viele der Investment Manager in den USA kommen aus der Industrie, in Europa hingegen aus dem Finanzbereich, erläutert Krejs die Unterschiede. Als Venture Capitalist kommt es darauf an, die richtigen Fragen zu stellen. So bestehe die Gefahr, dass die finanztechnischen Aspekte bei der Beurteilung eines Start-ups zu sehr überwögen und das Zukunftspotential unter Umständen falsch eingeschätzt werde, erklärt Krejs, der davon ausgeht, dass sich das Profil der VC-Gesellschaften in Europa entsprechend ändern werde. Wie sieht er dann aber aus, der Investment Manager, der die guten von den schlechten Start-ups unterscheiden kann? Gefragt ist wohl der Generalist, der in möglichst allen Bereichen versiert ist und dazu noch über die entsprechende Erfahrung verfügt. Notwendig ist auch eine Mischung aus Skepsis und Begeisterung, ergänzt Krejs und verweist darauf, dass einem Risikokapitalgeber so mancher gute Fisch durchs Netz gehe. Ausbilden kann man den erfolgreichen Investment Manager nicht, er ist es wahrscheinlich irgendwann einmal. So bleibt für Start-ups nur der Hinweis, dass man sich seine Investoren und zukünftigen Partner sehr sorgfältig aussuchen sollte, denn es geht um mehr als nur Kapital und Beratung. Natürlich ist es wichtig, dass einem der Risikokapitalgeber sein Netzwerk zur Verfügung stellt oder beim Team-Building-Prozess unterstützt, erklärt Krejs. Die wirklichen Fähigkeiten zeigen sich aber vor allem in den unvorhergesehen Situationen und davon gibt es leider mehr als genug, fügt er hinzu. So bedarf es also noch einiger Anstrengungen, um den österreichischen Risikokapitalmarkt zu stärken. Das Resumee von Franz Krejs fällt aber durchaus positiv aus, denn seiner Meinung nach hat sich in den letzten Jahren in Österreich sehr viel getan. Auch die Zahlen belegen, dass der hiesige Risikokapitalmarkt seit einiger Zeit einen gewaltigen Aufschwung erlebt. Pessimismus dürfte also fehl am Platz sein. Der Risikokapitalgeber: Jörgen Hausberger (Invest Equity) Als Unternehmer oder Gründer ist es heute eigentlich nicht schwer, an Informationen über Risikokapital zu kommen, ist Mag. Jörgen Hausberger, als Investment Manager bei Invest Equity tätig, überzeugt. Ob Fachpublikationen, Veranstaltungen oder Internet, der Unternehmer könne aus einer Vielzahl von Angeboten wählen und sich so auf die Suche nach den für ihn relevanten Informationen hinsichtlich Risikokapital machen. Wie sieht es aber für die Investorenseite aus? Natürlich bekommen wir jede Menge Anfragen und Businesspläne zugeschickt, so Hausberger, aber wir suchen auch selbst interessante und zu unserem Portfolio passende Unternehmen. Der Markt sei in Österreich überschaubar und so komme es immer wieder vor, dass man sich mit potentiellen Interessenten in Verbindung setze, erläutert Hausberger seine Herangehensweise. Meist genügt ein Anruf und wir wissen, ob Interesse besteht. Auch der Kontakt zum Welser Softwareunternehmen Infoniqa ist auf ähnliche Weise zustande gekommen. Wir sind mit 3i als schon aktivem Investor und den Unternehmensgründern ins Gespräch gekommen und haben dann letzten Endes zusammen gefunden, schildert Hausberger einen Prozess, der es mit sich bringt, dass sich unter Umständen mehrere Risikokapitalgeber an einem Unternehmen beteiligen. Auf der einen Seite sind die Risikokapitalgesellschaften natürlich Konkurrenten, wenn es darum geht, lohnende Investments aufzuspüren und einzugehen. Auf der anderen Seite arbeitet man zusammen, wenn man Beteiligungen am selben Unternehmen hält. Hausberger stellt klar, dass dies kein Problem ist, denn ab der Investition gibt es keine Konkurrenz mehr. Schließlich haben wir dann ja ein gemeinsames Ziel. Für die 1997 von der Investkredit gegründete Invest Equity war die Beteiligung an der Infoniqa deshalb interessant, weil sich das Unternehmen organisch entwickelt hat und bereits erfolgreich war, nennt Hausberger die größten Pluspunkte des Unternehmens. Seine Aussage Start-ups sind megaout zeigt, dass auch bei den aufstrebenden Unternehmen seriöses Rechnen gefragt ist und betriebswirtschaftliche Kenntnisse wieder hoch im Kurs stehen. Die Unternehmen müssen beweisen, dass sie nachhaltig Erfolg haben, gibt sich Hausberger überzeugt und verweist gleichzeitig auf die gesunde Struktur des von ihm betreuten Softwareunternehmens aus Oberösterreich. Zufriedene Mitarbeiter und ein treuer Kundenstamm genügen aber natürlich noch nicht, um Risikokapital zu bekommen. Als Beteiligungsgesellschaft orientieren wir uns im wesentlichen an vier Kriterien, so Hausberger. Investitionen gehen wir dann ein, wenn es sich erstens um ein technologieorientiertes Produkt handelt, für das zweitens auch ein Markt vorhanden ist. Wichtig ist für uns zudem das Business-Modell sowie das Managementteam, welches in der Lage sein sollte, die Idee umzusetzen. Aber auch hier gilt darüber hinaus, dass die Chemie zwischen Risikokapitalgeber und -nehmer stimmen muss. Schließlich geht es nicht nur um Geld, sondern um eine meist mehrere Jahre dauernde und teils recht intensive Zusammenarbeit. Die Gefahr, dabei die Interessen des eigenen Unternehmens aus den Augen zu verlieren, schätzt Hausberger als gering ein. Auch hinter einer Risikokapitalgesellschaft stehen Investoren, die sich eine möglichst hohe Rendite erwarten. Wer die Erwartungen nicht erfüllen kann, ist schnell aus dem Geschäft. Dies ist aber kein Thema für Jörgen Hausberger und das Unternehmen, denn die Liste der erfolgreichen Investments wird immer länger und auch das Finanzierungsvolumen beträgt mittlerweile 810 Mio. ATS. Tendenz stark steigend, wie Hausberger noch hinzufügt. 8 monitor 6/2001

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9 WIRTSCHAFT SERIE: VENTURE CAPITAL, TEIL 5 Der Risikokapitalnehmer: Markus Köberl (Infoniqa) Dass Risikokapital nicht nur etwas für Start-ups ist, beweist ein schon 1990 von Siegfried Milly und Ernest Friedwagner gegründetes Unternehmen. Mit der Firma Infoniqa haben sie im oberösterreichischen Wels ein Softwareunternehmen aufgebaut, das sich entgegen dem derzeitigen Trend höchst erfolgreich auf Expansionskurs befindet. Autodesk: Neuer Regional Director Industry Sales Director GIS EMEA tritt die Nachfolge von Christiane Glöckler an Roland Zelles ist neuer Regional Director für Zentraleuropa. In seinen Verantwortungsbereich fallen die Länder Deutschland, Österreich und Schweiz des internationalen Software-Unternehmens. Er tritt die Nachfolge von Christiane Glöckler an und übernimmt die Vertriebsleitung, die Jörg Kurowski seit 1999 inne hatte. Beide verlassen Autodesk mit sofortiger Wirkung. Roland Zelles ist seit Januar 1996 bei Autodesk beschäftigt. Er baute unter anderem den GIS-Bereich für Deutschland, Österreich und der Schweiz auf. Zuletzt war er als Industry Sales Director EMEA zuständig für die Implementierung des Industrievertriebs. Der Diplomingenieur für Vermessungswesen leitete vor seinem Wechsel zu Autodesk bei Intergraph den GIS-Bereich Deutschland. Mit diesen Änderungen vollzieht Autodesk einen inneren Strukturwandel. Wie viele andere IT-Unternehmen verkürzt Autodesk die Entscheidungswege durch straffe Strukturen und flache Hierarchien. Nur so können wir schnell und flexibel auf Marktveränderungen reagieren, kommentiert Vic Sanchez, Vice President EMEA bei Autodesk, die Berufung Zelles. Nach mehr als vier Jahren als Geschäftsführer der österreichischen Niederlassung des IT-Lösungsanbieters Unisys hat Mag. Karl Anzböck seine Funktion an Mag. Kurt Plattner übergeben. Mit ihm tritt ein erfahrener Branchenkenner die Position des Geschäftsführers an. Der Absolvent der WU Wien war während der vergangenen zehn Jahre bei IBM tätig, wo er erfolgreich verantwortungsvolle Managementfunktionen im Bereich Sales und Business Development innehatte. Zuletzt zeichnete er für E-Business Software Sales in den Regionen Zentral- und Osteuropa sowie Mittlerer Osten und Afrika verantwortlich. Karl Anzböck wird sich innerhalb der Unisys Corporation einer neuen Herausforderung auf europäischer Ebene stellen. In der Rolle des Vice President Sales Operations Wir unterscheiden uns nicht nur durch unsere mehr als zehnjährige Erfahrung von anderen Unternehmen, die auf der Suche nach Risikokapital sind, sondern konnten unseren Investoren bereits ein fertiges Produkt vorweisen, erläutert Dr. Markus Köberl, Marketing Director, die Unterschiede zu einem typischen Start-up-Unternehmen. Bei diesem Produkt handelt es sich um ec2use, eine Softwarelösung für den E-Commerce-Bereich, die alle Teilnehmer des Geschäftsprozesses verbindet und so die Kommunikation enorm beschleunigt. Ob Außendienstmitarbeiter oder Lieferanten, alle werden von diesem e- communicator mit den für sie relevanten und aktuellen Informationen versorgt, so Köberl. Nicht nur die schnelle Kommunikation spricht für dieses Softwareprodukt, das in Österreich von immer mehr Unternehmen genutzt wird, sondern auch handfeste finanzielle Vorteile, wie Köberl ausführt. Durch die elektronische Abwicklung lassen sich Fehllieferungen vermeiden. Jeder Unternehmer weiß, welche Mehrkosten anfallen, wenn ein Kunde die falsche Ware geliefert bekommt und reklamiert. Da mit Hilfe von ec2use die Fehlerquoten enorm gesenkt werden können, ist das Einsparungspotential entsprechend groß. Mit der Markteinführung im Jahr 1999 floss dann auch das erste Risikokapital, denn, so Köberl, ohne Investoren hätten wir die nächsten Schritte nicht geschafft. Natürlich sei diese Art der Venture-Finanzierung eine enorme Herausforderung für das Unternehmen gewesen, verweist Köberl auf die Umstellungen, die eine solche Beteiligung mit sich bringt. Man kann plötzlich nicht mehr alleine entscheiden und verliert an Einfluss. Aber man bekommt durch den Partner auch ganz neue Betrachtungsweisen vermittelt und überwindet so eventuell seine eigene Betriebsblindheit. Der größte Vorteil liegt nach Ansicht Köberls aber in den Netzwerken, über die ein Risikokapitalgeber verfügen sollte. Auf diese Partnernetzwerke zurückgreifen zu können, sei zum Beispiel beim Aufbau der Vertriebsniederlassung in München sehr hilfreich gewesen, erläutert er. Wir brauchten Wirtschaftstreuhänder, Headhunter oder auch Büroräumlichkeiten und konnten auf ein gut funktionierendes Netz zurückgreifen, so Köberl. Mit Hilfe des Risikokapitals hat das Unternehmen einen Wachstumsprozess eingeleitet, den es ohne die Beteiligung von Investoren nie mit dieser Geschwindigkeit umsetzen könnte. Wir wollen den europäischen Markt erobern, verweist Köberl auf die Herausforderungen für das Unternehmen, und dabei sind Marketing und Personal die größten Kostenfaktoren. Die Zahl der Mitarbeiter ist in den letzten 18 Monaten von 28 auf fast 100 angestiegen. Fingerspitzengefühl ist also gefragt, um die neuen Mitarbeiter zu integrieren und keine Unzufriedenheit aufkommen zu lassen. Dies scheint gelungen zu sein, denn wir haben fast keine Fluktuation, berichtet Köberl und führt dies auch darauf zurück, dass wir als gewachsenes Unternehmen auf die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter achten. Es müssen also nicht immer nur Start-up- Unternehmen sein, die mit Risikokapital zum Höhenflug ansetzen, denn Infoniqa wird die Erfolgsspur wohl nicht so schnell verlassen. Neuer Geschäftsführer bei Unisys Österreich Neuer Mann an der Spitze von Unisys Österreich: Mag. Kurt Plattner für Continental Europe wird er künftig an der Umsetzung des Unisys Business Plans in Kontinentaleuropa arbeiten. Unisys Österreich verzeichnete im Jahr 2000 einen Umsatz von 848 Millionen Schilling (EUR 61,63 Mio.), was einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr von nahezu 30% entsprach. Die Kernzielmärkte des IT-Lösungsanbieters umfassen die Branchen Finanzdienstleistungen, Telekommunikation sowie die öffentliche Verwaltung. 10 monitor 6/2001

10 Inserat: Sophos

11 WIRTSCHAFT KONFERENZBERICHT Prozessintegration und betriebsübergreifende Zusammenarbeit waren die Kernthemen der E-Business-Konferenz SAPPHIRE. SAP mit neuer Lösungsstrategie SAP stellte auf ihrer internationalen Konferenz in Lissabon ihre neue Lösungsstrategie und Unternehmensorganisation vor. Mit einem offenen Integrationsmodell, das eine schnelle Einführung neuer Technologien gewährleistet, will der Konzern die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen stärken. Für die Umsetzung dieser Strategie sorgen SAP AG, SAPMarkets und die vor kurzem angekündigte Tochtergesellschaft SAP Portals. Alle drei verfügen über das entsprechende Fachwissen und sind direkt verantwortlich für die Entwicklung und Vermarktung von Anwendungs-Komponenten der E-Business-Plattform mysap.com, elektronischen Marktplätzen und Portalen. Ziel ist, neue Softwarelösungen noch schneller verfügbar zu machen, damit Kunden rasch auf neue Marktbedingungen reagieren können. Die Produktangebote der SAP-Unternehmensgruppe ermöglichen die drei zentralen Integrationsformen, die zur Realisierung umfassender, durchgängiger Anwendungslösungen für die globale Wirtschaft des Internetzeitalters benötigt werden: Komponentenintegration, Prozessintegration und Integration auf der Anwenderebene. Die Integration betriebswirtschaftlicher Komponenten vollzieht sich innerhalb der mysap.com-lösungen. Zu diesen Lösungen gehören etwa mysap Supply Chain Management, mysap Customer Relationship Management, mysap E-Procurement. Die Lösungen sind untereinander vollständig integriert und sorgen so dafür, dass die von den einzelnen Komponenten erbrachten Dienste nahtlos ineinander greifen. Prozessintegration zwischen Unternehmen wird durch die privaten und öffentlichen Marktplätze von SAPMarkets möglich. Betriebsinterne und übergreifende Geschäftsprozesse unterstützt die SAP- Gruppe im Rahmen dieser Strategie für SAP macht den Weg frei für einen ungehinderten Informationsfluss und neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen. - Hasso Plattner, Vorstandssprecher der SAP AG private elektronische Marktplätze. Diese Marktplätze erweitern bilaterale Geschäftsverbindungen zu Kooperationsnetzen mit vielen Beteiligten. Über private Handelsforen (Private Exchanges) lassen sich interne wie externe Reibungsverluste bei Geschäftsprozessen und Informations-Beschaffung minimieren, Effizienz und Zusammenarbeit dadurch verbessern. Auf der Anwenderebene wird die Integration durch Portale erreicht, die das kürzlich angekündigte Tochterunternehmen SAP Portals entwickeln wird. Die Lösungen von SAP Portals erleichtern den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit in Echtzeit. Bei der in die Portale integrierten Drag & Relate-Technik zieht der Nutzer ein Objekt per Mausklick auf ein anderes Objekt und verknüpft beide damit. Zieht er etwa einen bestimmten Kunden auf die Kundenaufträge, so werden ihm alle Aufträge des betreffenden Kunden angezeigt. Wo diese Informationen abgelegt sind, spielt keine Rolle. Ziel unserer Strategie ist, Unternehmen eine Anwendungsumgebung zu bieten, in der die technischen Fragen der Integration und der betriebsübergreifenden Zusammenarbeit ein für allemal gelöst sind, so Hasso Plattner, Vorstandssprecher der SAP AG. Nutzer dieser Lösungen können mit einem erheblichen Produktivitäts- und Wissenszuwachs rechnen. Automatisierungsinseln und Informationsengpässe gehören der Vergangenheit an. Damit wird der Weg frei für einen ungehinderten Informationsfluss und neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen. Logistiklösung mysap Mit dem ebenfalls präsentierten Supply Chain Management (mysap SCM) können Unternehmen eine engere Zusammenarbeit mit ihren Kunden, Lieferanten und Partnern erreichen. Ein anpassungsfähiges Event Management, firmeneigene Marktplätze und Unternehmensportale ergänzen die mysap SCM-Funktionen und überwinden Unternehmensgrenzen. Durch die Kombination mit Logistikkomponenten der E-Business-Plattform mysap.com entsteht ein Netzwerk von Kunden, Lieferanten und Partnern. Mit den neuen Supply Chain Event Management Funktionen von mysap SCM kann das Logistiknetzwerk überwacht und schnell auf geänderte Logistikprozesse reagiert werden. Dazu werden fehlerfrei ablaufende Prozesse ausgeblendet und Routineprobleme automatisch behandelt. 12 monitor 6/2001

12 Haslinger, Keck

13 WIRTSCHAFT SERIE: DER EURO KOMMT, TEIL 1 Nur noch neun Monate bis zum endgültigen Abschied vom Schilling. Die Zustimmung zum Euro ist in der Bevölkerung nach wie vor gespalten. Mal knapp über, dann wieder knapp unter der Hälfte der BürgerInnen sind vom Vorteil der Euro-Einführung überzeugt. Die Betriebe sehen der neuen Währung mittlerweile eher gelassen, ja positiv, entgegen - manche vielleicht ein wenig zu gelassen! Viele sind sich der zahlreichen Anforderungen an ihr Unternehmen leider immer noch nicht in vollem Ausmaß bewusst. Werner A. Leeb Der Countdown läuft - vom Schilling zum Euro! Für Unternehmer ist er keine unbekannte Größe mehr, der Euro - oder vielleicht doch? Nun, wenn man den laufend neu erhobenen Studien Glauben schenken darf, lässt der Informationsstand hinsichtlich des Euro und vor allem der Umstellungserfordernisse auf die neue Währung, nach wie vor zu Wünschen übrig. Er wird gekannt, sein Umrechnungskurs zum Schilling (1 Euro = 13,7603 ATS) meist auch noch - und viele wissen, dass es 2002 soweit ist, mit der Umstellung - wann genau, das wissen schon bedeutend weniger Leute. Noch viel geringer ist jedoch das Wissen um die notwendigen Vorbereitungen und die Auswirkungen der Umstellung selbst. Gerade die Zeit der doppelten Preisauszeichnung kann jedoch für Unternehmen mit starkem Kundenaufkommen und damit verbundenen Bargeldflüssen zum Problem werden. Eine Studie des Kreditschutzverbandes unter Unternehmen zwischen Dezember 2000 und Februar 2001 spricht da eine deutliche Sprache: es sind zwar bereits 47% der österreichischen Betriebe eurofit (sprich, sie haben alle Umstellungsarbeiten erledigt), es bleiben aber immer noch 26% aller Unternehmen (also jedes vierte!), die noch NICHTS zur Vorbereitung getan haben! Etwa 27,5% sind gerade mit den Vorbereitungsmaßnahmen beschäftigt. Schlusslichter der unterschiedlichen Branchen sind die Land- und Forstwirtschaft sowie der Tourismus. Groß- und Mittelbetriebe sind tendenziell gut vorbereitet (um die 80%), Sorgenkinder sind die Kleinstbetriebe mit Umsätzen unter 5 Mio. Schilling - bei ihnen haben 42% noch keinerlei Vorbereitungsmaßnahmen ergriffen. Auch regional sind Unterschiede zu verzeichnen: Salzburger, Tiroler und Steirer sind erst zu gut einem Drittel eurofit. Wiener, Niederösterreicher, Burgenländer und Vorarlberger hingegen sind bereits zu knapp mehr als der Hälfte für Euroland gewappnet. Aufgrund dieser Tatsachen versuchen wir mit dieser Euro-Reihe einige der wichtigsten Themen anzusprechen und mögliche offene Fragen zu beantworten. Was ist noch zu tun? - ein Überblick 80 Millionen Banknoten im Wert von 200 Milliarden Schilling werden von der Oesterreichischen Nationalbank umgetauscht Tonnen Münzen im Wert von 6,5 Milliarden Schilling werden von der Nationalbank eingezogen, das entspricht einem Güterzug mit etwa 350 Waggons. In Österreich werden 500 Millionen neue Banknoten ausgegeben, von denen 340 Millionen Stück verteilt werden, Logistik des Geldes: Der Euro ist bereits seit offizielle Währung aller Euro-Staaten, somit auch Österreichs. Der Schilling ist lediglich eine nationale Untereinheit, die noch bis spätestens 28. Februar 2002 im Bargeldverkehr, bis spätestens 31. Dezember 2001 als Buchgeld (Rechnungseinheit im unbaren Geldverkehr, z. B. bei Überweisungen, in der Buchhaltung, in EDV-Systemen etc.) Verwendung findet. Bei zahlreichen Firmen hat der Euro bereits seit die Rolle des Buchgeldes übernommen und kann z. B. auch mit Kunden als Rechnungswährung vereinbart werden (auf freiwilliger Basis, wobei Großkonzerne hier teilweise großen Druck auf Zulieferer und z.t. auch Kunden ausgeübt haben - in diesem Fall zu deren eigenen Vorteil!). Die Banken bieten auch Euro- Konten seit an und es obliegt dem einzelnen in welcher Form er seine Gelder anlegen möchte.auch heuer sind noch drei wichtige Termine in Aussicht. Am 1. September beginnt die Vorverteilung von Euro- Banknoten und -Münzen an alle Banken. Diese werden in der Folge auch eine Weiterverteilung an Unternehmen durchführen (so sich diese bereits angemeldet haben), was ein nicht unbeträchtliches Sicherheitsrisiko bedeuten kann, das vor allem natürlich für die Unternehmen, die ihre Geldbeträge entsprechend aufzubewahren haben. Viele Banken haben bereits im Vorfeld (bis zum 30. April) ihre großen Bargeldverwender (vor allem große Handelsketten etc.) über deren wahrscheinlichen Geldbedarf vor dem Jahreswechsel befragt, um ihrerseits den benötigten Bedarf an die OeNB zu melden. Die Startpakete, die nur Euro- und Cent-Münzen enthalten, werden für Unternehmen einem Wert von ATS 2002,12 entsprechen und um ATS 2000,- in Banken und Postämtern abgegeben werden. Papiergeld wird kann von Unternehmen ebenfalls in entsprechender Bündelung bereits bezogen werden.der 1. Oktober schließlich, bringt allen österreichischen Unternehmen die verpflichtende doppelte Preisauszeichnung (einige wenige Erleichterungen wird es lediglich für Kleinunternehmer, Taxis, Tankstellen, Buchhandel etc. geben). Am 15. Dezember, also knapp vor Weihnachten, können schließlich auch Privatpersonen Euro-Startpakete im Wert von ATS 200,- in Banken und Postämtern beziehen (jedoch nur Münzen). Erst ab werden Bankomaten und Banken auch Euro-Banknoten an Privatpersonen abgeben was einem Wert von 18 Milliarden Euro entspricht. In ganz Europa werden etwa 15 Milliarden neue Euro-Banknoten ausgegeben und 1,5 Milliarden Euro-Münzen geprägt. Eine logistische Meisterleistung, die hauptsächlich durch Banken und Bankomaten erfolgen wird. (Quelle: NÖWI-Niederösterreichische Wirtschaft Nr. 7) 14 monitor 6/2001

14 SERIE: DER EURO KOMMT, TEIL 1 WIRTSCHAFT (möglicherweise auch schon ein paar Tage vor dem Jahreswechsel).Ab wird das Euro-Bargeld schließlich gesetzliches Zahlungsmittel, wobei es 8 Münzen (1, 2, 5, 10, 20 und 50 Cent sowie 1 und 2 Euro) und 7 Banknoten (5, 10, 20, 50, 100, 200 und 500 Euro) geben wird. Auch das Buchgeld ist ab sofort nur mehr in Euro zu führen. Alle Konten, Sparbücher, Kredite usw. werden automatisch auf Euro umgestellt. Ebenso erfolgt eine automatische Anpassung aller Gesetze, Verordnungen, Bescheide, Verträge usw. auf Euro. Prinzipiell haben alle Preisangaben in Euro zu erfolgen, wobei bis zum auch die Nennung des äquivalenten Betrages in Schilling verpflichtend ist. Mit verlieren schließlich alle Schilling- Banknoten und -Münzen endgültig ihre Gültigkeit als gesetzliches Zahlungsmittel. Es ist damit zu rechnen, dass innerhalb dieser zwei Monate der Schilling fast zur Gänze aus dem Geldverkehr verschwunden sein wird. Wer bis Ende Februar noch nicht all sein Bargeld umtauschen konnte, hat auch weiterhin auf unbegrenzte Zeit die Möglichkeit dies kostenlos bei der OeNB zu tun. (Quelle: Euro-Leitfaden für Ihr Unternehmen; Bundeswirtschaftskammer Österreich) Seit Der Euro ist die Währung der Europäischen Währungsunion (EWU). 1 Euro sind 100 Cent. Der Schilling (so wie DEM, FRF, Lira,...) ist eine nationale Untereinheit des Euro, wird aber als Buchgeld weiter verwendet. Der Euro ist als Buchgeld verwendbar, noch nicht als Bargeld. Freiwillige Verwendung des Euro zwischen Unternehmen und/oder Konsumenten ist möglich. Euro-Konten können generell eröffnet werden September: Die Vorverteilung von Euro-Bargeld an Banken und in der Folge an Unternehmen beginnt. 1. Oktober: Die Pflicht zur doppelten Preisangabe beginnt. 15. Dezember:Privatpersonen können Euro-Startpakete beziehen. Der Euro ist noch kein gesetzliches Zahlungsmittel. Weg zum Euro Ab Das Euro-Bargeld wird gesetzliches Zahlungsmittel. 7 Banknoten: 5, 10, 20, 50, 100, 200, 500 Euro 8 Münzen: 1, 2, 5, 10, 20, 50 Cent, 1 und 2 Euro. Schilling-Banknoten und Münzen werden eingezogen und nach wenigen Wochen aus dem Geldumlauf verschwinden. Alle Rechtsinstrumente (Gesetze, Verordnungen, Bescheide, Verträge etc.) lauten automatisch auf Euro. Die Preise sind nun - abgesehen von der Pflicht zur doppelten Preisauszeichnung - jedenfalls in Euro anzugeben. Buchgeld ist nicht mehr der Schilling, nur mehr der Euro. Automatische Umstellung von Konten, Sparbüchern, Krediten etc. auf Euro. Ab Die Schilling-Banknoten und -Münzen verlieren Gültigkeit als gesetzliche Zahlungsmittel, können aber unbefristet bei der Oesterreichischen Nationalbank gebührenfrei eingetauscht werden. Die Pflicht der doppelten Preisangabe ist zu Ende. monitor 6/

15 WIRTSCHAFT NEWS Veritas: Österreich Büro Veritas Software erweitert seine internationale Präsenz mit einer Vertriebsniederlassung in Österreich. Der Spezialist für maximale Verfügbarkeit von Daten und Applikationen ist damit auch in Österreich vertreten. Die Leitung des Büros übernimmt Mag. Louis Frömel, der in seiner Position als Managing Director Austria für alle Geschäftsaktivitäten von Veritas Software in Österreich verantwortlich ist. Mit der Eröffnung der Geschäftsstelle will der derzeit viertgrößte Software-Hersteller der Welt seine Position auf dem österreichischen Markt stärken, bestehende Kunden und Partner noch intensiver betreuen und für seine Datenverfügbarkeitslösungen neue Anwender gewinnen. Louis Frömel kann auf weitreichende Erfahrung im österreichischen IT-Markt zurückgreifen: Vor seinem Eintritt bei Veritas Software hat er als Geschäftsführer Österreich die Wiener Niederlassung von Legato aufgebaut. Mit Achim Deboeser hat Veritas auch einen neuen Geschäftsführer Deutschland und Regional Director Central Europe (D/A/CH) ernannt. Für Deboeser ist Software und Knowhow von Veritas Garant für eine Toshiba Europe: Neuer Vizepräsident Michael Fassbender wurde zum Vizepräsident der Toshiba Europe GmbH ernannt. Fassbender wird auch weiterhin seine Funktion als General Manager für den Geschäftsbereich Computer Systeme Deutschland/Österreich ausüben. Zu den Zielen innerhalb seiner neuen Position zählt Fassbender die Stärkung der Marktposition des Gesamt-Unternehmens. Fassbender (57) kann auf eine langjährige Karriere im IT-Bereich zurückblicken. Stationen seiner beruflichen Laufbahn waren unter anderem Mannesmann- Datenverfügbarkeit als tägliche Herausforderung - Louis Frömel leitet das neue Veritas Büro in Wien Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit aller unternehmenskritischer Daten. Unternehmenskritische Daten und Applikationen müssen durch ein lückenloses Produkt- und Serviceangebot seitens der Hersteller unterstützt werden, so der neue Regional Director. Veritas Software bietet Anwendern eine umfassende Palette an Backup- und Recovery-Lösungen für Umgebungen jeder Art - vom Desktop bis zum Rechenzentrum - als strategischer Software-Partner im Storage-Bereich. Erreichbar ist das neue Veritas Österreich Büro unter Tel. 01/ (Fax DW 253), Mariahilferstraße 123, 1060 Wien. Michael Fassbender ist neuer Vizepräsident der Toshiba Europe GmbH Kienzle, Triumph-Adler und Olivetti. Linux im Kommen?! Rund 23 Prozent potenzielle Umsteiger ortet eine Studie unter deutschen PC-Besitzern. Auch die für Linux prognostizierten Wachstumsraten der IDC von mindestens 25% pro Jahr bis 2003, erfreuen den Vorstand der deutschen SuSE Linux AG: CFO Johannes Nussbickel, CEO Roland Dyroff, CTO Dirk Hohndel (v.l.n.r.) 56 Prozent von repräsentativ befragten PC-Besitzern in Deutschland ist das Betriebssystem Linux bekannt. Bereits zehn Prozent der Befragten nutzen das alternative Betriebssystem privat oder beruflich. Damit ist Linux nach Windows das am zweithäufigsten angewendete Betriebssystem. Und: 23 Prozent der Computernutzer, die ihre Computerausstattung verändern wollen, können sich Linux als ihr neues Betriebssystem vorstellen. Dies sind die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage, die das Marktforschungsinstitut TNS EMNID, Bielefeld, im Auftrag der SuSE Linux AG, Nürnberg, durchgeführt hat.die Stabilität steht für die Computeranwender bei der Entscheidung für einen Wechsel des Betriebssystems im Vordergrund. Für 46 Prozent der Linux- Anwender gilt die Stabilität von Linux als besonderer qualitativer Vorteil dieses Betriebsystems. Zum Vergleich: Bei den Windows-Usern liegt dieser Wert lediglich bei 13 Prozent. Als weitere Produktvorteile von Linux werden von den Befragten Sicherheit und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis genannt. Interessant, dass auch Windows-Anwender die Linux- Vorteile ebenso anerkennen und das Kriterium Stabilität eher Linux zuordnen, als dem auf dem eigenen Rechner befindlichen Windows-System. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die Hindernisse für einen Umstieg auf Linux in größerem Umfang eindeutig an der fehlenden persönlichen Erfahrung der Nutzer und der geringen Vielfalt von Anwendungsprogrammen liegen. Windows ist hier durch seine hohe Verbreitung immer noch vorn, sagt Wolfgang Best, Director Telecommunication & IT bei TNS EMNID. Für Linux und die Ausweitung seiner Marktposition ist ein Potenzial erkennbar. Die von den Nutzern wahrgenommenen Produktvorteile sollten allerdings noch stärker in den Kommunikationsmaßnahmen hervorgehoben werden, um als Alternative für PC-Arbeitsplätze besser von den Usern wahrgenommen zu werden. Die Telecommunication & IT - Marktforschung von TNS EMNID befragte im Auftrag der SuSE Linux AG in der Zeit vom 23. Februar bis 9. März 2001 insgesamt Personen im Alter ab 14 Jahre nach Bekanntheit und Interesse am Linux-Betriebssystem im Vergleich zu Windows. 16 monitor 6/2001

16 NEWS WIRTSCHAFT b wie bäurer Neue Namensstrategie für ERP-Anbieter bäurer International hat jetzt seine gesamte Produktpalette an ERP-Lösungen unter einem Namen zusammengefasst. Das b - Branding soll eine durchgängige Bezeichnung des Produktportfolios ermöglichen und den Lucent: Umsatz steigt Lucent Technologies hat die Ergebnisse für das am 31. März abgeschlossene 2. Quartal des Fiskaljahres 2001 vorgelegt. Im Vergleich zum 1. Quartal stieg der Umsatz um 36 % auf 5,9 Mrd. US-Dollar. Der Verlust pro Aktie verringerte sich um 5 % auf 37 Cents, verglichen mit einem Verlust von 39 Cents pro Aktie im 1. Quartal. Dieses Ergebnis beinhaltet nicht die Kosten für Umstrukturierung und andere einmalige Kosten in Höhe von 2,7 Mrd. US-Dollar sowie Kunden nicht mehr durch eine Vielzahl unterschiedlicher Applikationsnamen verwirren. Die Produktpalette von bäurer umfasst derzeit folgende, neubenannte Komponenten: b2 Industrie, b2 Handel, b2 Kompakt, b2 Logistik, b2 Möbel. das Ergebnis von Agere. Lucent hat in diesem Quartal ein erheblich verbessertes Ergebnis erzielt, trotz der anhaltenden Schwäche in verschiedenen wichtigen Marktsegmenten weltweit, sagte Henry Schacht, Lucent Technologies Chairman und CEO. Wir verwirklichen weiterhin aggressiv unser umfassendes Restrukturierungsprogramm, das zusammen mit dem weiterhin positiven Umsatztrend, ein großer Schritt zurück in die Gewinnzone ist. Softlab-Tochter Nexolab startet E-Business Consulting für den Industriesektor hat sich das jetzt auch in Österreich aktive Unternehmen auf die Fahnen geschrieben Unser vorrangiges Ziel ist es, Industrieunternehmen produktive Komplettlösungen zu liefern, die auf der kombinierten Branchen-, Prozess- und Technologiekompetenz von BMW und Softlab basieren. - DI Heinrich Klima, Nexolab Österreich Die Softlab-Tochter Nexolab, ist ein auf E-Business Beratung im Industrieumfeld spezialisiertes Unternehmen der BMW-Group. Die Verantwortung für das Österreich-Geschäft der Nexolab hat DI Heinrich Klima übernommen. In einer ersten Phase wird sich Nexolab zunächst auf die Marktsegmente Automobilzulieferer und Transportlogistik konzentrieren und dabei die gesamte Prozesskette vom Einkauf bis zum Vertrieb abdecken. Zukünftige Zielmärkte sind vor allem jene Branchen, deren Kerngeschäft in schnell zunehmendem Maß von E-Business beeinflusst wird, wie der Anlagen- und Maschinenbau, die Elektrotechnik und die Konsumgüterindustrie. Informix Datenbanken zu IBM IBM übernimmt die Datenbanksparte der Informix Corporation um eine Milliarde Dollar. Der Merger erweitert signifikant das IBM-Geschäftspotential für Datenbanken im Unix und NT- Bereich. Gleichzeitig verdoppelt sich damit IBM s Marktanteil in diesem Segment des Datenbank- Marktes, in dem das Unternehmen neben Oracle führender Anbieter ist. Informix bringt eine installierte Basis von über Kunden in den Merger ein. Durch die Akquisition, die planmäßig im dritten Quartal 2001 abgeschlossen sein wird, wird die Marktbedeutung von Data Management Solutions der IBM noch einmal kräftig unterstrichen: Informix ist wie IBM stark in Lösungen für das unternehmensweite Daten Management, für Business Intelligenceund Web-Anwendungen. Informix wies im letzten Geschäftsjahr einen Umsatz von 817,5 Mio. Dollar aus und beschäftigt weltweit Mitarbeiter. IBM wird die Geschäftsbereiche und Mitarbeiter der Informix Software in die existierende IBM Data Management Division integrieren. Die Informix Produkte werden zukünftig weltweit über eine gemeinsame Vertriebsorganisation vermarktet werden. Neben der Akquisition von Informix Software gibt IBM auch ein Kooperationsabkommen mit der Ascential Software bekannt, die ebenfalls Bestandteil der Informix Corporation ist und Produkte für Business Intelligence und Information Asset Management anbietet. Ascential Software wird seine Data Stage Datenextraktions- und Integrationstechnologie mit IBM s DB2 Data Warehouse Manager integrieren. monitor 6/

17 WIRTSCHAFT NEWS Ein Umsatzplus von 20,7 Prozent meldet die mobilkom austria Gruppe. Sie übersprang im Geschäftsjahr 2000 erstmals die Umsatzgrenze von 1,55 Millionen Euro. Das EBITDA konnte um 23,2 Prozent von 355,3 Mio. Euro (Geschäftsjahr 1999) auf 437,9 Mio. Euro gesteigert werden. Ebenso das operative Ergebnis, das um 15,6 Prozent von 225,8 Mio. Euro (1999) auf 261,1 Mio. Euro angehoben werden konnte. Insgesamt werden von der mobilkom rund 3,3 Mio. Kunden in Österreich, Kroatien und Liechtenstein betreut. Der weltweit tätige IT-Dienstleister EDS steigerte im 1. Quartal den Gewinn pro Aktie um 19 Prozent auf 0,56 US- Dollar. Das bedeutet eine Steigerung von 19 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres (0,47 US-Dollar). Der Gesamtumsatz in diesem 1. Quartal lag bei 5 Milliarden US-Dollar. Der Jahresumsatz 2000 belief sich auf 19,2 Milliarden US- Dollar. Einen Gewinn von 9,8 Mio. US-Dollar erreichte die Iomega Corporation im ersten Quartal 2001 (0,04 US-Dollar pro Akte). Im Vergleich dazu wurde im ersten Quartal 2000 ein Ertrag von 51,8 Mio. US-Dollar Umsätze und Gewinne gemeldet (0,19 Dollar/Aktie). Die Umsätze lagen bei 278,2 Mio. US-Dollar und nahmen um 66,7 Mio. US-Dollar ab, verglichen mit den 344,9 Mio. im gleichen Quartal des Vorjahres. Citrix Systems erzielte im 1. Quartal einen Nettoumsatz von 132,8 Mio. US-Dollar. Das ist ein Plus von 4,2 Prozent gegenüber dem ersten Vorjahresquartal. Der Reingewinn betrug 28,9 Mio. US-Dollar oder 0,15 US-Dollar pro Aktie. Das 1. Quartal 2001 brachte der NCR Corporation ein Umsatzwachstum auf 1,38 Milliarden US-Dollar. Der Nettogewinn lag bei 117 Mio. Dollar, beziehungsweise 1,18 Dollar pro Aktie. Cognos erzielte im Geschäftsjahr 2001 einen Umsatz von 495,7 Mio. Dollar, was im Vergleich zum Ergebnis des Vorjahres (385,6 Mio. Dollar) einem Zuwachs von 29 Prozent entspricht. Der Nettogewinn des Softwareherstellers betrug in diesem Geschäftsjahr 64,3 Mio. Dollar oder 70 Cents pro Aktie, gegenüber 58,8 Mio. Dollar oder 67 Cents pro Aktie im Vorjahr. Das 1. Quartal brachte Check Point Software einen Umsatzanstieg um 86 Prozent auf 145,0 Mio. US-Dollar (1. Quartal 2000: 78,2 Mio. Dollar). Das Nettoeinkommen belief sich auf 83,7 Mio. Dollar und erhöhte sich damit um 140 Prozent gegenüber dem Vorjahr (1. Quartal 2000: 34,9 Mio. Dollar). Dies entspricht einem Gewinn von 0,32 Dollar pro Aktie. Ariba, Anbieter von Business-to-Business (B2B) E-Commerce Plattformen, erzielte im 2. Quartal des Geschäftsjahres 2001 einen Umsatz von 90,7 Mio. Dollar und lag damit um 126 % über dem des Vorjahresquartals. Der Pro-Forma-Nettoverlust für dieses Quartal erreichte 48,3 Mio. Dollar beziehungsweise 0,20 pro Aktie ohne Sonderausgaben. Im Vorjahreszeitraum belief sich der vergleichbare Nettoverlust auf 11,5 Mio. beziehungsweise 0,06 Dollar pro Aktie ohne Sonderausgaben. IDS Scheer erzielte im 1. Quartal 2001 einen Umsatz von 69,8 Mio. DM (plus 38 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum) weltweit. Das operative Ergebnis belief sich auf 3,6 Mio. DM gegenüber 4,9 Mio. DM im 1. Quartal Im gleichen Zeitraum hat sich der Quartalsüberschuss auf 2,6 Mio. DM leicht erhöht. Vorstands-Duo Managementwechsel im Vorstand der UTA Telekom AG Itronix Vertriebsbüro in Wien Itronix, unter anderem Hersteller der robusten Husky-Notebooks, kommt nach Österreich. Auf den bisherige Vorstandsvorsitzenden, Dipl.-Ing. Kurt Lüscher, der auf eigenen Wunsch aus dem UTA-Vorstand ausscheidet, folgen der bisherige Finanzvorstand Mag. Johannes Schwertner und Technikvorstand Dipl.-Ing. Romed Karré als gleichberechtigte Vorstandskollegen. Damit einher geht eine Neuaufteilung der Vorstandsbereiche: Johannes Schwertner übernimmt zusätzlich zu den Bereichen Finanzen und Administration auch die Führung des operativen Geschäftsbereichs Business Customers sowie die Aufgaben Strategie und Business Development. Weiters fällt die Verantwortung für die Beteiligung an netway in seinen Aufgabenbereich. Romed Karré zeichnet künftig über den Johannes Schwertner (l.) und Romed Karré bilden das neue Führungsteam bei der UTA gesamten Technikbereich hinaus auch für die beiden operativen Geschäftsbereiche Mass Market und Service Provider, die Presse und Kommunikation sowie das neu zu schaffende gemeinsame IT Service Center von UTA und netway verantwortlich. Die neue Geschäftsverteilung wurde gewählt, da sich der bisherige CEO, Kurt Lüscher, entschlossen hat, mit 1. Juni dieses Jahres eine neue berufliche Herausforderung zu übernehmen. Die Outdoor-Notebooks von Itronix haben in Österreich schon einen guten Namen, kein Wunder also, wenn man jetzt auch hierzulande direkt vertreten ist. Für Heribert J. Herzig, Geschäftsführer der deutschen Itronix Niederlassung, ist der Sprung nach Österreich auch wichtig für die strategische Ausrichtung des Unternehmens - und ein Standbein Richtung Osteuropa Die Generalvertretung für Österreich liegt in den Händen von step2net. Ein Unternehmen, das seine Erfahrung im Bereich Netzwerklösung und Systembetreuung gut in die anwendungsorientierten Einsatzgebiete der Husky-Lösungen einbringen kann.die Geräte, die in unterschiedlichen Modellen für den Außendiensteinsatz geeignet sind und diverse IP-Schutzklassen wie Jeder Markt ist für uns wichtig! - Heribert J. Herzig, Geschäftsführer Itronix Deutschland eröffnete das Wiener Büro staubdichtheit, Spritzwasserschutz etc. abdecken, kommen beispielsweise bei Serviceunternehmen, Rettungsdiensten, Vermessungen, Industrieunternehmen und in der Land-/Forstwirtschaft zum Einsatz. In Österreich möchte man sich zuerst auf den Bereich Telekom und Aeronautik konzentrieren. Die neue Niederlassung ist unter step2net, Tel. 01/ , Rautenweg 8, 1220 Wien zu erreichen. 18 monitor 6/2001

18 20 Jahre RS Components RS Components, heute Teil eines internationalen Handelshauses mit Stammsitz in England, mauserte sich im Bereich Katalogdistribution für Industrieprodukte von einem Kleinstbetrieb zu einem - in seinem Marktsegment - führenden Unternehmen. Mit über siebzig Mitarbeitern werden täglich bis zu eintausend Bestellungen ausgeliefert und erreichen so, meist innerhalb von 24 Stunden, die Kunden im ganzen Bundesgebiet. Waren die 80iger Jahre vor allem dem Auf- und Ausbau gewidmet, mit einem soliden Produktangebot, so folgte in den 90igern die Erweiterung des Lieferprogrammes von Artikel Anfang 1990 auf Produkte, die heute per Katalog, CD-ROM oder Internet bestellt werden können. Und für die nahe Zukunft des dritten RS Components Jahrzehnts wird eine weitere starke Ausweitung der Produktpalette in Aussicht gestellt. Erfolgreichstes Geschäftsjahr Das erfolgreichste Geschäftsjahr seit der Unternehmensgründung meldet die Klosterneuburger Adcon Telemetry. Das Unternehmen konnte nach Vorliegen nunmehr testierter Zahlen den Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr 2000 um 103 % auf 11,1 Mio. Euro (5,5 Mio. Euro in 1999) mehr als verdoppeln und verzeichnete damit das erfolgreichste Jahr in der Unternehmensgeschichte. Noch dynamischer entwickelte sich der Auftragseingang, der mit 17,1 Mio. Euro fast dreimal so hoch wie im Vorjahr (6,3 Mio. Euro) war. Das Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) war mit 0,1 Mio. Euro erstmals positiv (minus 0,2 Mio. Euro in 1999). Adcon ist weltweiter Anbieter kabelloser, digitaler Datenübertragungstechnologien. Zu den Einsatzbereichen zählen Mess- und Übertragungssysteme im Umweltbereich sowie meteorologische Messnetze. Außerdem produziert Adcon standardisierte Funkmodems für jede Art der Datenübertragung. Tenovis startet in der Nachfolge von Bosch Telecom Wir verbinden klassische Telekommunikation mit web-basierter Informationstechnologie. Die besten Produkte und Dienstleistungen kombinieren wir zu intelligenten Lösungen. Unsere Kunden betreuen wir persönlich in einem flexiblen europaweiten Service- und Vertriebsnetz. Durch clevere Ideen entwickeln wir Ihren Vorsprung im modernen Geschäftsalltag. Starten Sie mit uns in die Zukunft der Business Kommunikation. Tenovis-Infoline 08 00/ monitor 6/2001

19 LÖSUNGEN MICROSOFT / SAP-KOOPERATION SAP-Systeme als integrierte IT-Lösung für die Wirtschaftskammern Österreichs Plaut-Beratung und Umsetzung auf Microsoft-Plattform in nur fünf Monaten Ilse u. Rudolf Wolf Die Wirtschaftskammern Österreichs sind die gesetzlichen Interessenvertretungen aller österreichischen Unternehmer. Sitz der Dachorganisation - der Wirtschaftskammer Österreich - ist Wien. Die Non-Profit- Organisation beschäftigt weltweit rund 4500 MitarbeiterInnen. Die Gesamtorganisation besteht aus der Wirtschaftskammer Österreich als Dachorganisation, den neun Landeskammern in den Bundesländern, sowie aus den ebenfalls autonomen Fachorganisationen der einzelnen Branchen. Hauptaufgaben der Wirtschaftskammern sind die Schaffung attraktiver Rahmenbedingungen für die Wirtschaft im Wege der Begutachtung von Gesetzen und Verordnungen, sowie die Vertretung der Mitglieder auf nationaler und europäischer Ebene. Daneben erbringen die Wirtschaftskammern umfangreiche Beratungs- und Serviceleistungen. Im Rahmen der Sozialpartnerschaft betreiben die Wirtschaftskammern aktive Wirtschaftspolitik und tragen zu einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit in Wirtschaftsund Sozialfragen bei. In den Bereichen Förderung des Berufsnachwuchses, Fortbildung und Internationalisierung der Wirtschaft sind die Wirtschaftskammern mit ihren Angeboten der WIFIs und der Außenwirtschafts- Organisation führend. Projektaufgabe und Zielsetzung In der Präsidiumssitzung vom beschloss die Wirtschaftskammer Österreich die umfassende Einführung von SAP- Systemen in den Bereichen Finanzwesen und Logistik. Damit verbunden war auch eine grundlegende Umstrukturierung von organisatorischen Abläufen. Mit der Einführung musste im externen Rechnungswesen sowohl eine Berichterstattung nach dem Rechnungslegungsgesetz (RLG) für die Betriebe gewerblicher Art, als auch eine Berichterstattung nach der Haushaltsordnung für den hoheitlichen Bereich gewährleistet werden. Mit der Projektumsetzung wurde Plaut Austria beauftragt. Besonders die Verbindung aus Organisationswissen mit den langjährigen Erfahrungen bei der Einführung von SAP-Systemen waren für die Entscheidung ausschlaggebend. Als strategische Plattform wurde Microsoft Windows NT und Microsoft SQL-Server gewählt. Entscheidend dafür waren die positiven Erfahrungen der Wirtschaftskammer beim Betrieb von NT- Systemen. Mit dem SQL-Server wurde auf die bewährte Verbindung aus Betriebssystem und Datenbank von einem Hersteller gesetzt. 20 monitor 6/2001

20 MICROSOFT / SAP-KOOPERATION LÖSUNGEN Die Einführung von SAP in der Wirtschaftskammerorganisation ist ein wichtiger Schritt im Zuge der geplanten Reform für die bessere Transparenz und Kostenverfolgung. - Generalsekretär Mag. Christian Domany Folgende Ziele sollten mit dem Projekt erreicht werden: Ablösung zahlreicher Insellösungen Ablösung von Schnittstellen durch den Integrationseffekt Verbesserung der Datenqualität Prozessoptimierung Erhöhung der Informationsqualität Anhebung der Systemstandards Vorgehensweise und Ergebnisse Unter Berücksichtigung der zeitlichen Komponente - 5 Monate - wurde ein detaillierter Projektplan, abgestimmt auf die Anforderungen der Wirtschaftskammer Österreich in den einzelnen Fachbereichen erarbeitet. Zu Beginn wurde eine umfassende Schulung der definierten Key-User der betroffenen Organisationseinheiten durchgeführt, um so eine Basis für die Erstellung des Konzeptes aufzubauen. In weiterer Folge erarbeiteten die Key-User zusammen mit dem Projektteam das Detailkonzept für die Bereiche Materialwirtschaft, Vertrieb, Haushaltsmanagement, Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung und Controlling. Im Bereich der Finanzbuchhaltung wurde neben der Einführung eines neuen Kontenplanes nach den Kriterien des RLG unter Wahrung der bestehenden Organisationsstrukturen auch eine Straffung der Prozesse erreicht. Bei der Wirtschaftskammer sind die einzelnen Fachverbände und Fachgruppen eigenständige Organisationseinheiten, mit jeweils eigenen Jahresabschlüssen. Daraus ergibt sich die enorm hohe Anzahl von 160 Buchungskreisen, die im System abgebildet wurden. Zum Vergleich: Große Projekte in der Industrie umfassen selten mehr als Buchungskreise. Im Bereich des Controlling wurde zusätzlich zur bereits bestehenden Systematik auch eine Kostenträgerrechnung konzipiert und abgebildet. Auf Basis dieser Ergebnisse erfolgte zur Abbildung der Unternehmensanforderungen das Customizing und das Prototyping des neu installierten R/3-Systems. Die nächste Projektphase umfasste das Testen aller definierten Geschäftsprozesse. Parallel dazu wurden die Endanwender in umfangreichen Schulungen von Trainern der Wirtschaftskammer Österreich mit den neuen Prozessabläufen und gleichzeitig auch mit dem neuen System vertraut gemacht. Weiters wurden durch die Implementierung von SAP R/3 einige Insellösungen integriert - Schnittstellen konnten entweder ersatzlos gestrichen werden oder wurden angepasst. Am 2. Jänner 2001 erfolgte die Produktivsetzung der Systeme. Ermöglicht wurde die rasche besonders durch die positive Einstellung und aktive Mitarbeit des Projektteams der Wirtschaftskammer Österreich. Die Einführung von SAP in der Wirtschaftskammerorganisation ist ein wichtiger Schritt im Zuge der geplanten Reform für die bessere Transparenz und Kostenverfolgung, ist Generalsekretär Mag. Christian Domany überzeugt. Wirtschaftskammer (http://wko.at) Die Wirtschaftskammern Österreichs sind die gesetzlichen Interessenvertretungen aller österreichischen Unternehmer. Sitz der Dachorganisation - der Wirtschaftskammer Österreich - ist in Wien. Die Non-Profit-Organisation beschäftigt weltweit rund 4500 MitarbeiterInnen. Plaut (http://www.plaut.at) Die 1946 von Hans Georg Plaut gegründete Beratungsgruppe Plaut ist eines der erfolgreichsten internationalen Consultingunternehmen für Strategy Consulting, Business-Consulting und IT-Services. Plaut kann auf über 18 Jahre Partnerschaft mit SAP zurückblicken. International präsent und lokal kompetent bietet Plaut von der Strategieberatung bis zur Umsetzung und Betreuung von IT-Lösungen umfassende Leistungen an. SAP (http://www.sap.at) Die SAP ist der weltweit führende Anbieter von E-Business-Softwarelösungen. SAP Genutzte spezielle R/3 Funktionen: Die Projektpartner FI-FM (Haushaltsmanagement) für die Berichte nach der Haushaltsordnung Buchungskreis übergreifende Verrechnungen Zentralisierung der Zahlungen durch Buchungskreis übergreifenden Zahlläufe Erfahrungen und Kundennutzen Das angestrebte Projektziel ist mit der termingerechten Produktivsetzung des SAP-Systems - unter dem Betriebssystem Windows NT, sowie der Datenbank Microsoft SQL-Server - zur vollsten Zufriedenheit der Wirtschaftskammer Österreich erreicht worden. Die nächsten Schritte sind die Anbindung der 80 Außenhandelsstellen über Internet, die Erweiterung der Lösung um das Reisekostenmanagement und die Arbeitszeiterfassung, sowie das Roll-Out der gesamten Lösung auf die Landeskammern. Basis für das Roll-Out wird das bereits erstellte Konzept und die gewonnene Erfahrung auf beiden Seiten aus dem Projekt selbst sein. Weitere Informationen über das Projekt: Mag. Herbert Brauneis, Tel. 01/ , Quellennachweis: Die Unterlagen für diesen Beitrag wurden freundlicherweise von den Projektpartnern zur Verfügung gestellt. Österreich ist eine 100%ige Tochtergesellschaft und wurde 1986 gegründet. 263 Mitarbeiter erwirtschafteten 2000 einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Schilling. Derzeit betreuen 290 Mitarbeiter über 550 Kunden, von mittelständischen Unternehmen bis hin zu multinationalen Konzernen und Betrieben verschiedenster Branchen - von Industrieunternehmen, über Handelshäuser, Versicherungen und Banken bis zu Organisationen der öffentlichen Hand Microsoft (http://www.microsoft.com/austria) Microsoft (Nasdaq MSFT ) wurde 1975 gegründet. Das Unternehmen ist der weltweit führende Anbieter von Software, Services und Internet-Technologien für die private und geschäftliche Nutzung. Microsoft bietet eine breite Palette an Produkten und Diensten an, die alle das Ziel haben, Menschen mit Software zu unterstützen - jederzeit, überall und auf jedem Gerät. monitor 6/

21 LÖSUNGEN HOME DIREKT Das elektronische Frühstückskipferl Die Bäckereien Österreichs stehen unter starkem Konkurrenzdruck und müssen sich mit neuen Ideen gegenüber Tankstellen und Supermärkten abheben. Nach einer eineinhalbjährigen Testphase bei der Bäckerei Huber im oberösterreichischen Leonding bringt nun die Linzer Firma Home Direkt eine Internet-Lösung für Bäckereien auf den Markt. Rüdiger Maier Der Guten Morgen-Service ist ein Vertriebskonzept der Home Direkt Handels GmbH in Linz und wurde heuer im Jänner von Herwig Schramböck und Christian Bauernfeind gegründet. Home Direkt beschäftigt sich mit der Entwicklung, Implementierung und Vermarktung von integrierten Vertriebskonzepten im Bereich E-Commerce und M-Commerce. Die Marke Guten Morgen-Service ist ein Vertriebskonzept für innovative Bäckereien, die Ihren Kunden ein qualitatives Zustellservice von frischen Produkten des täglichen Bedarfs anbieten möchten. Doppel-Geschäftsführer Schramböck betreibt selbst seit fünf Jahren die Bäckerei Huber in Leonding und hat dort das System bereits ausgiebig getestet: Wir Bäcker sind durch starke Konkurrenz unter wirtschaftlichen Druck gekommen, und müssen uns mit modernen Methoden dem Wettbewerb stellen. Wir konnten mit dem Online-Angebot im Vorjahr bereits 8% unseres Umsatzes, das sind 1,3 Mio. Schilling, erwirtschaften. Nun wollen wir diese Vertriebslösung österreichweit zum Einsatz bringen.durch ausgiebige Konsumentenbefragungen wurde sichergestellt, dass ein entsprechendes Service auch wirklich auf das Interesse der heimischen Frühstücker trifft. Diese schätzen es offensichtlich, das in der Nacht frisch gebackene Brot und Gebäck direkt zur Haustür geliefert zu bekommen. Schon bisher sind ja in vielen Orten die Bäcker in der Früh in die Siedlungen gefahren und haben dort ihre Waren aus dem Auto verkauft. Jetzt kann sich halt der Kosument viel gezielter seine gewünschten Produkte zusammenstellen und auch die Bäckerei kann ihre Produktion und Auslieferung genauer steuern, weiß Schramböck.Und auch die Nachfrage auf Seiten der Bäckereien ist groß: Dieser Tage wurde der Echtbetrieb mit zwei Bäckereien im Raum Linz gestartet, bereits 45 weitere Bäckereien stehen auf der Interessentenliste und sollen nach und nach integriert werden. Nach dem Start in Oberösterreich wollen die Betreiber ihr Angebot im Mai nach Salzburg, Niederösterreich und Wien ausweiten und etwa 100 Bäckereien einbinden. Im Endausbau wollen wir bis Anfang 2003 ca % der heimischen Bäcker, also rund Betriebe, im Vertriebsnetz haben. Und dann soll es weiter in den süddeutschen Wie das frische Kipferl ins Haus kommt Home Direkt bietet den Partner- Bäckereien in ganz Österreich den beschriebenen elektronischen Vertriebskanal auf Basis eines Lizenzmodells an. Weiters sorgt das Unternehmen für einen entsprechenden Markenaufbau der Marke Guten Morgen-Service durch überregionale Werbemaßnahmen. Für die regionale Werbung sind die beteiligten Bäckereien selbst verantwortlich. Als technische Grundlage dient eine Serverfarm wo die nötigen Geschäftsprozesse durch ein entsprechendes Softwaresystem abgebildet werden. Das System wurde eineinhalb Jahre in der Bäckerei Huber in Leonding bei Linz erfolgreich getestet. 22 monitor 6/2001

22 HOME DIREKT LÖSUNGEN Raum gehen, von wo wir schon reges Interesse verspüren, ist Schramböck voller Optimismus.Christian Bauernfeind ist Mitbegründer und technischer Geschäftsführer des Unternehmens und steht kurz vor Abschluss des Informatik Studiums in Linz.: Das System ist eine von uns entwickelte und maßgeschneiderte Internet-Applikation mit einer Datenbank im Hintergrund, die spezielle Funktionen für Bäckereien integriert hat. Man habe lange am Markt eine passende Standard-Shop-Lösung gesucht, sei aber nicht fündig geworden und musste das System daher selbst entwickeln. Das Unternehmen tritt auch als Provider auf: Damit haben wir ständig eine gute Zugriffsmöglichkeit zum System und können unseren Kunden garantieren, dass alles funktioniert, so Bauernfeind. Beim erstmaligen Bestellvorgang müssen sich die Kunden registrieren und bekommen einen Usernamen sowie ein Passwort. Einmal registrierte Kunden können dann ganz bequem und schnell Frühstückslieferungen für angegebene Liefertage bei einer der angebotenen Bäckereien bestellen. Der Guten Morgen-Service (www.gutenmorgenservice.at) ist ein Vertriebskonzept der Home Direkt Handels GmbH in Linz und wurde heuer im Jänner von Herwig Schramböck und Christian Bauernfeind gegründet. Der Kunde kann jederzeit seine noch offenen Bestellung verändern und ergänzen und er hat Einblick in sein Bestellkonto. Abgerechnet wird in unserem System einmal monatlich, so daß der Konsument nicht bei jeder Zustellung sofort zahlen muß, weiß Bauernfeind. So lassen sich auch Lieferadresse und Rechnungsadresse gut auseinanderhalten: Wir haben viele Dauerbesteller, aber auch zunehmend Nutzer, die anderen ein Frühstück schenken wollen. Das Zustellen von Waren selbst am Sonntag unterliegt zwar noch gesetzlichen Einschränkungen, ist aber vor allem auch in touristischen Gebieten bereits üblich. Grundsätzlich sollen es natürlich Waren des täglichen Bedarf sein, neben Brot und Gebäck etwa auch Milch, Orangensaft und Zeitungen und Zeitschriften, so Schramböck. Einen großen Vorteil für den Konsumenten sieht Bauernfeind auch in dem Umstand, dass die Waren zum gleichen Preis wie im Geschäft verkauft werden. Als einmalige Zustellgebühr verrechnen die Betriebe nur neun Schilling. Damit heben sie sich klar gegen Supermarktketten ab, die ja teilweise bis zu 100 Schilling je Zustellung verlangen und auch noch höhere Produktpreise verrechnen. Während die Bäckereien für Verpackung und Zustellung zuständig sind, liegt die gesamte Abrechnung bei Home Direkt, die von entsprechenden Lizenzgebühren leben, die die Bäckereien begleichen. Das System läuft praktisch wie ein Franchising- Modell, erläutert Bauernfeind. monitor 6/

23 LÖSUNGEN SIOUX / ATTACHMATE Sioux: Auf weichen Sohlen zum Erfolg Web-to-Host-Technologien helfen, Informationen aus Hostsystemen in Front-Office-Anwendungen zu integrieren. Ein entscheidendes Kriterium dabei ist, kostengünstig alle unternehmenskritischen Daten, die beispielsweise auf AS/400-Systemen liegen, in Echtzeit in kundenspezifische Applikationen einzubinden. Philipp Grieb Dafür ist der Einsatz von Thin-Client-Technologien eine effektive Lösung, mit der Betreuungsaufwand und Lizenzkosten gespart werden können. Durch den Einsatz der Webto-Host-Lösung e-vantage von Attachmate hat der Schuhhersteller Sioux einen solchen flexiblen und kostengünstigen Zugriff auf die Unternehmens-EDV realisiert. Das mittelständische Schuhunternehmen Sioux setzt sich mit seinem Namen und Marketing unverwechselbar in Szene. Der Marken- und Firmenname mit dem indianischen Ursprung steht für handwerkliche Tradition. Angewandt auf Schuhe assoziiert der Name Passform und Bequemlichkeit. Indianer und indianische Symbole unterstützen den Werbeauftritt und sorgen für nachhaltige Prägung und Erinnerung der Marke. Eine hoher Bekanntheitsgrad ist das Ergebnis. Über 1,2 Millionen Paar Schuhe produziert das Unternehmen im Jahr. Rund 100 Mitarbeiter sind in der Zentrale in Walheim am Neckar, 50 Mitarbeiter im Werk Schrozberg und etwa 300 Mitarbeiter in Portugal beschäftigt. Außerdem fertigt Sioux in einem tschechischen Werk der Muttergesellschaft Salamander. Das Unternehmen steht auch hinter der Schuhmarke Apollo, einer Produktlinie für das anspruchsvolle Marktsegment. Im Zentrum der EDV: eine AS/400 Das Herz der Unternehmens-EDV bildet ein AS/400-Zentralrechner, Modell 720. Daneben stellen fünf NT-Server und ein Linux- Server die notwendigen zentralen IT- Ressourcen und Anwendungen für rund 80 PC- und 30 Notebook-Anwender zur Verfügung. Auf der AS/400 läuft die Warenwirtschaftssoftware von Walter & Partner, eine Lösung, die auf die speziellen Bedürfnisse der Schuhbranche zugeschnitten ist und für Sioux entwickelt wurde. Sie deckt die gesamte Produktionsplanung und -steuerung, Materialwirtschaft, Verkauf und Auftragsverwaltung ab. Das Lager wird extern verwaltet, allerdings steht eine Kopie der Lagerdaten stets Wir sparen nicht nur Lizenzkosten durch den flexiblen Einsatz der Terminalviewer, sondern auch eine Menge Betreuungsaufwand durch die zentrale Administration und Installation, erklärt Ralf Helferich, IT- und Netzwerk- Betreuer bei Sioux für die Benutzer intern zur Verfügung und wird permanent abgeglichen. Auf den NT- Servern wird vor allem die Archivierung von Grafik- und Officedaten betrieben. Die Anwender und Systeme sind in einem NT-Netzwerk, überwiegend auf Ethernetbasis, miteinander verbunden. Etwa 5 Prozent der Netzknoten liegen in einem Token-Ring- Segment. Netzwerkprotokoll ist TCP/IP. Alle PCs laufen unter Windows NT, die Notebooks mit Windows 95. Für die Anbindung an den AS/400-Host und gelegentliche Zugriffe auf den Mainframe der Muttergesellschaft Salamander sind 40 PCs mit der universellen Attachmate-Connectivity-Lösung EXTRA! Personal Client ausgestattet. e-vantage für mehr Flexibilität Seit Ende des Jahres 1999 wird bei Sioux auch Attachmate e-vantage eingesetzt. Diese Connectivity-Lösung von Attachmate für den Einsatz von Thin-Client-Technologie verwaltet Java- und ActiveX-Viewer auf einem zentralen Server. Die Anwender laden einen Terminalviewer bei Bedarf auf ihren PC, indem sie auf einer Webseite ihre gewünschte Applikation anklicken. Der Viewer wird in einen Standardbrowser geladen und stellt die Verbindung zum Host her. Die Viewer werden auf dem zentralen e-vantage Host Access Server verwaltet und konfiguriert. Das reduziert den Aufwand für den Support. Wir sparen nicht nur Lizenzkosten durch den flexiblen Einsatz der Terminalviewer, sondern auch eine Menge Betreuungsaufwand durch die zentrale Administration und Installation, erklärt Ralf Helferich, IT- und Netzwerk-Betreuer bei Sioux. Er fährt fort: Die Ladezeiten über das Netz sind kein Problem, auch Handhabung und Bedienung sind einfach. Die Lizenzkosten belaufen sich nur noch auf 70 Prozent der bisherigen Kosten, der Installationsaufwand beträgt allenfalls nur noch zehn Prozent des Aufwands, den wir bei den traditionellen Thick-Clients haben. Der Pilot-Einsatz von e-vantage fand im Online-Betrieb auf einer Messe statt. Im Messestress hat sich e-vantage hervorragend bewährt. Kundenaufträge wurden online über das Internet auf der AS/400 eingegeben und Kunden konnten online ihren Lieferstatus erfahren. Neben diesem mobilen Einsatz setzen die Fertigungsstandorte und die Netzund Systembetreuer heute e-vantage ein. Die e-vantage-viewer sind optimal für den Einsatz in unseren Zweigwerken, auf Messen und für unsere IT-Mannschaft, die oft unterwegs oder zu Hause auf die AS/400 zugreifen muss. Die Wartung und Betreuung einer Thick- Client-Lösung vor allem in den Zweigwerken wäre problematisch. So brauchen wir den Anwendern nur noch eine Webadresse mitteilen. Das ist alles. In der Zentrale setzen wir dagegen überwiegend die Thick Clients von EXTRA! Personal Client ein, erläutert Helferich, dort brauchen die Anwender die Makros und einige Funktionen, die den Viewern noch fehlen. Neben der Attachmate-Lösung hat Sioux auch Wettbewerbsprodukte unter die Lupe genommen. Letztlich hat die Verfügbarkeit und Betreuung durch das Attachmate-Team in Stuttgart den Ausschlag gegeben. Unser Attachmate-Betreuer hat e- Vantage vor neun Monaten installiert, seither läuft es problemlos, lobt Helferich, der gerade den Einsatz von e-vantage für die ausländischen Zweigwerke vorbereitet. Fazit Attachmate e-vantage bietet zusammen mit dem EXTRA! Personal Client für Sioux eine optimale Kombination, um sowohl in der Unternehmenszentrale als auch in den Zweigwerken den Anforderungen der Anwender nach umfassender Anbindung an die Unternehmens-EDV gerecht zu werden. Einsparungen bei den Lizenzkosten und der Benutzerbetreuung schaffen den Freiraum für weitere Projekte, die eine Verbesserung der Außendienstapplikationen zum Ziel haben. Dr. Philipp Grieb ist Business Development Manager bei Attachmate 24 monitor 6/2001

24 BUSINESS INTELLIGENCE THEMA Heute verfügen Unternehmen über gewaltige Mengen an Daten. In jede Transaktion sind EDV- Anlagen involviert, jede Abteilung sammelt eigene Daten, die sie zur Erledigung ihrer Aufgaben benötigt. Ein Unternehmen ist dadurch immer auch eine weite, kaum überschaubare Landschaft verteilter Daten. Sie der Analyse zugänglich zu machen, ist die Grundidee von Data Warehousing und Business Intelligence. Ilse u. Rudolf Wolf Die Steigerung der Wertschöpfung mit Data Warehousing und Business Intelligence Der Begriff Business Intelligence wurde 1993 von der Gartner Group geprägt und beschreibt die Zugriffs- und Analysemöglichkeiten von Endanwendern auf im Unternehmen gespeicherte Daten und Informationen. Dabei werden Führungsinformationssysteme wie Executive Information System (EIS), Decision Support System (DSS), die multidimensionale Analyse OLAP, Data Mining und Management Information System (MIS) mit eingeschlossen. Business Intelligence-Lösungen Diese unterscheiden sich von bisherigen Management Informationssystemen und Executive Information Systemen dadurch, dass sie Daten aus unternehmensinternen und -externen Quellen integrieren können. Grundlage jeder Business Intelligence-Lösung ist ein Data Warehouse, das ein Sammeln, Vereinheitlichen und Analysieren von vorhandenen Daten ermöglicht. Business Intelligence Software Die benötigte BI-Software unterstützt die Anwender darin, Just in Time -Informationen zur Steuerung von Geschäftsprozessen zu erhalten. Sie wird in Anwendungen wie Data Warehouses, Data Marts, MIS oder EIS eingesetzt. Mit Business Intelligence Tools können die in den multidimensionalen Datenwürfeln (PowerCubes) enthaltenen Informationen analysiert und grafisch aufbereitet werden. Die Business Intelligence Plattform Die klassische Business Intelligence Plattform besteht in der Regel aus fünf integrierten Komponenten. Dazu gehören: 1.Eine Lösung für die Informationsversorgung (Extrahieren, Transformieren und Laden von Daten (ETL-Tools), die einen Zugriff auf alle verfügbaren Datenquellen (ERP, Legacy und OLTP) ermöglicht. 2.Eine Oberfläche für das Verwalten der Metadaten des Data Warehouse oder Data Marts. 3.Eine unternehmesweit skalierbare, Server-basierte Architektur, deren Kernmodule für Adhoc-Reporting, OLAP-Analyse, Visualisierung und Data Mining das gesamte Spektrum an Business Intelligence Funktionen umfassen. 4.Ein vorkonfiguriertes BI-Portal stellt den Endanwendern eine Benutzeroberfläche zur Verfügung, die beliebig auf den jeweiligen Informationsbedarf angepasst werden kann. 5.Eine über alle Komponenten hinweg durchgehende Lösung für die Informationssicherheit. Was ist ein Data Warehouse? Der Begriff Data Warehouse ist in der Literatur nicht klar definiert. Im allgemeinen wird in der Praxis unter einem Data Warehouse eine Zusammenfassung aller Methoden verstanden, die dazu dienen, Unternehmensdaten aus verschiedensten Quellen, mit der Möglichkeit der Beantwortung von geschäftskritischen Fragen und der Entscheidungsfindung schnell zusammenzuführen. Ein Data Warehouse ist daher ein Verbund von neuen und historischen Daten eines Unternehmens und ist eine themenorientierte, integrierte, zeitbezogene und dauerhafte Sammlung von Informationen zur Entscheidungsunterstützung des Managements. Während das Data Warehouse eine unternehmensweite Datenbasis darstellt, sind Data Marts kleinere Data Warehouses, z.b. auf Abteilungsbasis. Bei der Planung eines Data Marts wird auf die Anforderungen eines Teilbereichs eines Unternehmens eingegangen. Der Vorteil liegt darin, dass nicht die komplette Datenbasis eines Unternehmens sofort abgebildet werden muss, sondern nur die Daten, die für Fragestellungen des jeweiligen Bereichs oder der jeweiligen Abteilung benötigt werden. Im Normalfall stellen Data Marts den ersten Implementierungs- Schritt bei der Etablierung eines unternehmensweiten Data Warehouses dar, nachdem zuvor die spezifischen Anforderungen und das Gesamtdesign des Data Warehouses definiert worden sind. Dieser Ansatz beschleunigt den Aufbau einer Data Warehouse-Lösung und reduziert das Risiko im Vergleich zum umgekehrten Weg, erst das Data Warehouse zu erstellen und dann die Data Marts. Gegenüber bereichsübergreifenden Lösungen finden Data Marts oft den Vorzug, da sie in relativ kurzer Zeit zu vergleichsweise geringen Kosten realisiert werden können.als schlüsselfertige Standardlösung ist ein Data Warehouse nicht zu kaufen. Größe und Konzept sind von Unternehmensstruktur und Anforderungen der Benutzer abhängig. Wer beginnt, muss allerdings nicht sofort einen riesigen Datenpool planen. Vom Datenberg zum Wissen Doch bevor es so weit ist, müssen erst einmal zwei Probleme gelöst werden. Erstens: das Unternehmen hat meist keine große Datensammlung, sondern viele kleine. Und die lagern separat in kleinen Datenbanken. Das monitor 6/

25 THEMA BUSINESS INTELLIGENCE zweite Problem: die Daten liegen in verschiedenen Formaten vor. Wer aus Daten Informationen ziehen will, muss daher die unterschiedlichen Datenquellen zusammenfassen, in die für Datenanalyse geeignete Form aufbereiten und den Anwendern verfügbar machen. Das alles kann ein Data Warehouse. Als zentrale Datenbank sammelt es regelmäßig Einträge aus den operativen Systemen, ordnet und verdichtet sie und versieht sie mit beschreibenden Zusatzinformationen, so genannten Metadaten. Im Data Warehouse werden daher die Daten und Informationen zusätzlich zur Datenhaltung in den operativen Systemen abgespeichert. Die Trennung in operatives System und Data Warehouse entlastet das operative System und bietet die Möglichkeit, interne und externe Datenquellen zu integrieren. Die Überführung von Daten aus internen und externen Quellen in ein Data Warehouse wird unter dem Begriff Transformation zusammengefasst und besteht im Einzelnen aus der Filterung, Harmonisierung, Verdichtung und Anreicherung der Daten. Im Rahmen der Filterung erfolgt zunächst die Anbindung der unterschiedlichen Datenquellen. Anschließend werden vorhandene Fehler in den Datenbeständen beseitigt, wobei zwischen einfachen und logischen Fehlern differenziert werden kann. Die Harmonisierung umfasst die themenbezogene Gruppierung der Daten nach Kunden, Produkten oder Organisationseinheiten. Hierzu gehört neben der Zusammenfassung der Daten aus den unterschiedlichen Datenquellen auch die einheitliche Kodierung von Attributen und die Abstimmung der Schlüsselbeziehungen. Liegen die Daten in bereinigter und konsistenter Form vor, werden sie im Anschluss daran verdichtet. Die Auswertung der Daten erfolgt auf der Analyseebene mit Hilfe von Business Intelligence-Werkzeugen. Datensicherung und -archivierung Damit ein Data Warehouse bei Datenverlust, Software- und Hardware-Fehlern wieder hergestellt werden kann, müssen die Daten genau wie bei einem operationalen System regelmäßig gesichert werden. Beim Archivieren werden die Daten in einem Format aus dem System genommen, das gegebenenfalls eine schnelle Rückspeicherung gestattet. Für die Analyse kann es z.b. erforderlich sein, die Daten der letzten drei Jahre aufzubewahren, wobei die Daten der letzten sechs Monate direkt verfügbar bleiben. In einer solchen Umgebung ist es oft erforderlich, einen Vergleich mit den entsprechenden Monaten des Vorjahres durchzuführen. Dafür müssen temporär die Daten einiger Monate aus dem Archiv wieder zurükkgespeichert werden. Das erfolgt in der Regel mit einem HSM (Hierarchical Storage Management) System: Online-Dokumente mit der Wahrscheinlichkeit eines häufigen Zugriffs liegen auf schnellen Medien (Festplatten), rund bis 3 Monate nach Ablage. Nearline-Dokumente normalerweise 3 Monate - 1 Jahr werden in einer Jukebox aufbewahrt. Offline-Dokumente nach 1 Jahr oder länger: das Medium muss manuell oder mittels Bandroboter online gemacht werden. Die Tendenz - im DWH auch Dokumente zum Geschäftsfall mitabzulegen - ist einleuchtend, wenn man beachtet, dass immer mehr Firmen Data Warehousing einsetzen, um ihr CRM (Customer Relationship Management) in den Griff zu bekommen. Bei ProActive Warehousing (B2B = Business to Business via Internet mit dem Endkunden) broadcasted das Warehouse dynamisch aufgebaute Angebote an den Einzelkunden (Reichweite, Customizing). Dazu bedarf es einer historischen User Profil Information, sowie der BSC (Balance Score Card). Abfrageverwaltung Die Abfrageverwaltung ist der Systemprozess, der die Abfragen verwaltet und sie dadurch beschleunigt, dass er sie an die effektivsten Datenquellen lenkt. Dieser Prozess muss auch dafür Sorge tragen, dass alle Systemressourcen auf die effektivste Art genutzt werden, was gewöhnlich durch ein Planen von Abfrage geschieht. Die Abfrageverwaltung kann auch für die Überwachung aktueller Abfrageprofile verwendet werden. Diese Informationen werden dann vom Data Warehouse-Verwaltungsprozess verwendet, um festzulegen, welche Aggregationen zu erzeugen sind. Durch verschiedene Tools können die Benutzer selbständig auf die dort gespeicherten Informationen zugreifen und diese analysieren. Die Benutzer eines DWH müssen wissen, welche Informationen ihnen zur Verfügung stehen, das heißt, sie benötigen einen Informationskatalog in dem die Daten über die Daten (Metadaten), in einer für sie verständlichen Form beschrieben werden.das Wort meta stammt aus dem Griechischen und bedeutet ursprünglich unter, neben oder danach. Metadaten sind demnach im wesentlichen Daten, die etwas anderes beschreiben. In einem Data Warehouse werden durch Metadaten beschrieben: Die Herkunft der Daten, die Zusammensetzung der Daten, die Regeln für die Transformation der Daten aus den Quelldatenbeständen, die Verdichtungsstufen, Informationen über verdichtete Daten und deren Hierarchien. Analysemöglichkeiten des Datawarehouses Einfache Abfrage-Werkzeuge stoßen in großen Data Warehouse-Umgebungen sehr schnell an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Um den Performance- und Analyseproblemen gerecht zu werden, wurden spezielle Technologien entwickelt, die für solche Abfragen optimiert wurden. Im Rahmen der Datenanalyse stehen zwei 26 monitor 6/2001

26 Begriffe im Vordergrund: OLAP (Online Analytical Processing) und Data Mining. OLAP konzentriert sich bei der Analyse hauptsächlich auf das Berichtswesen. Die Daten werden aus den Datenquellen in einem multidimensionalem Datenwürfel (OLAP- Cube) zusammengefasst und dann in Berichten mit Tabellen und Grafiken angezeigt. Der Anwender kann sich die Kriterien, die für ihn interessant sind, auswählen und miteinander kombinieren. Internet- und Intranet erweitern die Fähigkeiten von OLAP. Viele OLAP- Werkzeuge bieten die Möglichkeit Reports über das World Wide Web oder ein Intranet durchzuführen. Der Mitarbeiter kann über einen Browser auf den OLAP-Server seines Unternehmens zugreifen, erhält die notwendigen Daten und erstellt ortsunabhängig und flexibel die gewünschten Analysen. Während OLAP die Antwort auf gezielte Fragen gibt, schürfen Data Mining-Tools nach unbekannten Zusammenhängen innerhalb der Unternehmensdaten. OLAP-Architekturen Durch OLAP (Online Analytical Processing) bekommt der Endbenutzer die Möglichkeit, durch die Informationsbasis des Unternehmens zu navigieren und detaillierte (Drill- Down) beziehungsweise aggregierte (Roll- Up) betriebswirtschaftliche Daten zu betrachten. Die Grundelemente der multidimensionalen OLAP-Navigation sind Cubes, Dimensionen, Hierarchien und Measures. Dadurch, dass die Daten in dieser Form aufbereitet werden, können die Anwender leicht und intuitiv durch einen komplexen Datensatz navigieren.die ROLAP-Architektur: Hier wird mit Hilfe von SQL über eine Standardschnittstelle auf eine relationale Datenbank zugegriffen. Die Datenbank dient als Datenbasis für die OLAP-Analyse, bei der die multidimensionalen Abfragen in eine Sequenz von SQL-Befehlen übersetzt werden. Um eine multidimensionale Darstellung zu ermöglichen, werden die Daten tabellarisch aufbereitet. Die ROLAP-Architektur hat den Vorteil, dass der Anwender direkt auf die Rohdaten zugreifen kann, ohne zuvor in einer dazwischenliegenden multidimensionalen Datenbank suchen zu müssen. Der Nachteil der ROLAP-Architektur ist, dass die großen Daten- und Dimensionsmengen eine schlechte Performance bewirken. Die MOLAP-Architektur: Data Warehouses, die auf der Basis der MOLAP-Architektur aufgeteilt werden, halten die Daten in einer multidimensionalen Datenbank. Sie bedienen sich verdichteter Würfel, so dass multidimensionale Abfragen direkt möglich sind. Das hat aber zur Folge, dass das Datenmodell und die Daten in viel stärkerem Maße transformiert werden müssen, als es beim Einsatz der ROLAP-Architektur notwendig ist. Der Vorteil dieser Architektur besteht in den schnellen Zugriffen auf die Daten. Die HOLAP-Architektur: Kombiniert die ROLAP- und MOLAP-Architekturen und nutzt die Vorteile der beiden anderen Architekturen: hohe Performance bei großer Skalierbarkeit. Data Mining - eine elektronische Schatzsuche Der Name Data Mining kommt daher, dass man wie in einer Edelstein-Mine den Gesamt- Datenbestand abschürft. Data Mining ist daher so etwas Ähnliches wie elektronischer Bergbau, weil in einem Datenberg mit Hilfe einer Software zwar keine Edelsteine gesucht werden, aber nach unerwarteten Zusammenhängen zwischen den Daten, die man dann möglichst Gewinn bringend nutzen kann. Data Mining bezeichnet nicht eine einzelne Technik, sondern umfasst den gesamten Prozess von der Bereitstellung der Daten bis zur Anwendung der Erkenntisse. Die konkreten Einzelschritte hängen naturgemäß von der konkreten Situation ab. In den meisten Fällen lassen sich aber vier Phasen im Data Mining-Prozess erkennen denen jeweils eine Reihe charakteristischer Schritte zugeordnet werden können, die je nach Aufgabenstellung meist mehrmals durchlaufen werden. Data Mining ist also ein iterativer Prozess.Mit der Anwendung von Data Mining werden wissenschaftlich abgesicherte Verfahren aus unterschiedlichen Bereichen (z.b. neuronale Netze) eingesetzt. Data Mining arbeitet datengesteuert, d.h. ausgehend von den Daten selbst werden Hypothesen aufgestellt, die anschließend mit Hilfe benutzerdefinierter Qualitätsheuristiken bewertet werden. Bei einer datengesteuerten Analyse ist wichtig, dass die Daten aktuell sind und sich in einem einwandfreien Zustand befinden. Dem Prüfen und Säubern der Daten (Preprocessing) kommt demnach eine zentrale Rolle im Data-Mining-Prozess zu. Data Mining unterscheidet sich somit grundlegend von Datenbankabfragen bei denen der Benutzer Anfragen konkret vorgibt und die erhaltenen Daten lediglich aufsammelt. Darstellung des Datamining Prozesses Der Datamining Prozess untergliedert sich in drei Hauptbereiche, die Grundlage bilden die fünf Aktionen: Datenauswahl, -transformation, Datamining Interpretation und Präsentation des neuen Wissens. Die Aktion des Datamining kann mit Hilfe von unter- mine your WEB DATA 27 monitor 6/2001

27 THEMA BUSINESS INTELLIGENCE schiedlichen Datamining-Operationen erfolgen wie z.b.: Vorhersage- und Klassifikationsmodellen, Link-Analyse, Datenbanksegmentierung und Ermittlung von Abweichungen (Ausreißern). Die Datamining-Operationen werden mit Hilfe von unterschiedlichen Techniken durchgeführt: z.b. Induktion, Neuronale Netze, Entscheidungsbäume, Genetische Algorithmen. Dabei sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass nicht ausschließlich eine Technik benutzt wird um eine bestimmte Datamining-Operation durchzuführen, sondern zumeist kommen unterschiedliche Techniken gemeinsam zum Einsatz. Ein Data Warehouse beinhaltet unterschiedlichste Daten, jedoch sind nicht alle notwendig um das Data Mining- Ziel zu erreichen. Der erste Schritt des Data Mining Prozesses beschäftigt sich damit, die Datentypen auszuwählen, die verwendet werden sollen. Für die Klassifizierung der Daten gibt es mehrere Alternativen, z.b. die Anwendung neuronaler Netze, induktive Verfahren wie Entscheidungsbäume oder rein statistische Verfahren. Oft wird auch eine Kombination der Verfahren und somit eine multistrategische Analyse durchgeführt. [wm.jpg} Wissensmanagement mit Verifikations- und Discovery-Techniken Mit Verifikations-Techniken werden Hypothesen und Fragen von Anwendungsexperten formuliert und dann mit Hilfe verschiedener Abfrage- und Analysetools anhand der Daten bestätigt oder verworfen. Dieses Modell liegt den meisten klassischen statistischen Analysemethoden (Reports u. multidimensionale Tabellen, Korrelationen, Varianzanalyse, Diskriminanzanalyse, Faktorenanalyse, Regression, Forecasting Miethoden) zu Grunde. Discovery-Techniken werden eingesetzt, um vorher nicht bekannte Zusammenhänge und Trends in den Daten zu entdecken. Discovery-Techniken sind automatisierte statistische Verfahren, Entscheidungsbaum-Algorithmen, Clusteranalysen oder Neuronale Netze. Mit Discovery-Techniken werden Hypothesen automatisch generiert und gleichzeitig anhand der Daten überprüft. Der Algorithmus kann daher auch neue und überraschende Hypothesen liefern. Säubern der Daten und Datentransformation Nachdem die zu untersuchenden Daten identifiziert wurden, ist es normalerweise notwendig, bestimmte Transformationen der Daten durchzuführen um z.b. Extremwerte (Ausreißer), die das Ergebnis verfälschen zu eliminieren. Die Art der Umwandlung wird durch die gewählte Data Mining Operation bestimmt. Die Art der Transformation variiert von der Umwandlung eines Datentyps in einen anderen, z.b. Umwandlung von Nominalwerten in numerische, so dass diese von einem neuronalen Netz verarbeitet werden können, bis zur Definition von neuen Attributen. Diese werden entweder durch mathematische oder logische Operationen bezüglich des Wertes von einen oder mehreren Datenbankattributen definiert. Interpretation der Ergebnisse Die extrahierte Information wird analysiert, die besten Informationen werden identifiziert. Letztendlich werden die aus dem Data-Mining-Prozess gewonnenen Informationen visualisiert (grafisch oder logisch). Hierzu stehen verschiedene Tools zur Verfügung. Oft wird festgestellt, dass es notwendig ist die Data Mining Operationen zu überarbeiten, weil das Ergebnis nicht zufrieden stellend ist. So kann es nach der Darstellung der Ergebnisse einer Transformation notwendig sein, zusätzliche Daten auszuwählen. In diesem Fall muss der Datenselektionsschritt wiederholt werden. Den letzten Schritt des KDD-Prozesses bildet die Anwendung des erhaltenen Wissens (Modelle, Regeln, Muster) im täglichen Geschäftsgang. Der Nutzen des Data Mining Durch die Interpretation der durch Data Mining gefundenen Informationen, lassen sich Aktionen seitens der Unternehmensführung planen und durchführen. Data Mining ermöglicht es bestehende Marketingstrategien zu optimieren oder neu zu planen, Zielgruppen gezielt und effektiv anzusprechen und das Customer Relationsship Management (CRM) zu verbessern. Mit Data Mining lassen sich beispielsweise Kundenprofile erstellen, Korrelationen zwischen Produktverkäufen aufdecken und Markttrends identifizieren. Dazu gehört auch die Warenkorbanalyse, also die Analyse über das Kaufverhalten im Produktmix, d.h. welche Käufergruppen sind die profitabelsten Kunden, um so diese Bereiche auszubauen. Data Mining ist eines der hoffnungsvollsten Wachstumsfelder im Software- und Beratungsgewerbe. Data Mining und der Datenschutz Mit der ständig zunehmenden Leistungsfähigkeit der Informations- und Kommunikationstechnik wächst die Menge gespeicherter personenbezogener Daten in Wirtschaft und Verwaltung weiter an. Zunehmend kommen automatisierte Verfahren zum Einsatz, die das gesammelte Datenmaterial effektiv verwalten und analysieren. Diese Entwicklung schafft neben Vorteilen neue Gefahren und Risiken für das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung und für den Schutz der Privatsphäre. Persönlichkeitsprofile, automatisierte Vorhersagen von Verhaltens- und Handlungsweisen, Manipulationsmöglichkeiten und zu lange Speicherung sind befürchtete Gefahren. Die Planungsabteilungen in den Supermärkten setzen immer mehr auf Kundenprofile. Mit sogenanntem micro-marketing wird angestrebt, Konsumenten und sogar einzelne Kunden in ihren Konsumgewohnheiten zu identifizieren und ihnen genau das Produkt zu verkaufen, das sie angeblich brauchen. Damit beginnt ein aufwendiger Ablauf: Zuerst einmal müssen die Kunden geködert werden, ihre persönlichen Daten abzugeben. Einkaufende werden umworben, sich ihre persönliche Kundenkarte ausstellen zu lassen. Dies ist keine Kreditkarte im herkömmlichen Sinne, sondern ein elektronisches Gutscheinheft, in dem jedes einzelne Produkt eines jeden Einkaufs gespeichert wird - ab einer bestimmten Einkaufssumme winken Vergünstigungen. Dieses Sammeln von Daten ermöglicht es, schon nach kurzer Zeit Kundenprofile zu erstellen und diese gezielt mit maßgeschneiderten Werbeangeboten zu nutzen. Es können aber auch die Kundengewohnheiten ausgewertet werden um auf Grund dieser Gewohnheiten Entscheidungen ganz anderer Natur treffen zu können (z.b. Alkoholverbrauch in einem bestimmten Zeitraum beeinflusst die Kreditwürdigkeit des Kunden). Im Hintergrund aber geht es noch um einen ganz anderen Markt: den Handel mit Kundenprofilen. So kommt das Unternehmen nicht nur durch eine rationalisierte Marketingstrategie zu einer Steigerung seiner Profitrate, sondern mischt nun ebenso im Milliardenmarkt der Konsumentendaten mit, indem die gesammelten Profile an andere Firmen weiterverkauft werden. Hier bietet allerdings eine Entscheidung des Österreichischen Obersten Gerichtshofs einen gewissen Schutz: 1999 wurde ein Fall des Data Minings verhandelt und entschieden, dass es unter anderem für den Kunden deutlich erkennbar sein muss, an wen die mittels Kundenkarte erhobenen Daten weitergeleitet werden. 28 monitor 6/2001

28 BUSINESS INTELLIGENCE THEMA Bauholding: Data Warehouse-Projekt mit Microsoft SQL Server 2000 Im Sommer 2000 wurde die Trust Consult beauftragt, die Bau Holding-Gruppe bei der Auswahl der geeignetsten Business Intelligence- Technologie für ein unternehmensweites Data Warehouse zu unterstützen. Ziel des Projekts war der Aufbau eines Management-Informationssystems für den gesamten Konzern mit europaweitem Einsatzgebiet unter Einbeziehung verschiedener Vorsysteme und voller Integration der Anforderungen von STRABAG und Bau Holding. Einerseits sollten rund regionale Anwender vorwiegend Detailinformationen mit regionaler Relevanz analysieren können, andererseits war es Anliegen der zentralen Anwender und des Vorstandes, Zugriff auf Querschnitts-Informationen über alle Regionen zu haben. Trust Consult entwickelte - basierend auf dem bewährten Ansatz des Management- und IT- Consultings nach einer Analyse einen Gesamtvorschlag für die erste Projektphase. Im Pilotsystem auf Basis der österreichischen Daten wurden die kritischen Kerninhalte und Funktionalitäten abgebildet. Gleichzeitig erfolgte die Evaluierung der in Frage kommenden Business Intelligence- Tools im CBI (Competence in Business Intelligence)-Labor von Trust Consult (http://www.datawarehouse.at). Als eine wesentliche Erkenntnis zeigt das Projekt, dass die neuen Funktionalitäten des Microsoft SQL Server, diesen besonders für den Einsatz als Data Warehouse-Server interessant machen. Die Advanced Business Intelligence von Professional Planner Unternehmen müssen sich heute bei Informationssystemen auf die Sicherheit des Zahlenmaterials und die Schnelligkeit in der Informationsbringung vollständig verlassen können. Es gibt eine Fülle von Business- Intelligence-Software und für den Suchenden ist es nicht mehr so einfach, zu erkennen, was welche Software leistet und welche die beste Wahl für seine Anforderungen ist. Professional Planner von Winterheller Software reiht sich ebenfalls in die Gruppe der Controlling- und Managementinformationssysteme ein. Und die Frage liegt nahe, was anders ist, als bei allen anderen Systemen. Die Produktfamilie Professional Planner ist eine branchenunabhängige Software für die Erfolgs- und Finanzplanung sowie das Berichtswesen. Professional Planner errechnet Zinsbelastungen, Finanzspielräume und Kennzahlen, überwacht Grenzwerte und reduziert die Dauer und Komplexität des Budgetierungsprozesses. Das seit kurzem erhältliche mybudget - als Ergänzung zur Professional Planner Enterprise Edition - erlaubt nun auch das Budgetieren über das Internet. Winterheller software GmbH Tel.0316/ Mit der Explosion des e-commerce haben die alten Wettbewerbsregeln ihre Gültigkeit schlagartig verloren. Sie müssen sofort auf die besten verfügbaren Daten zugreifen können, wenn Sie heute der Konkurrenz auch nur einen Schritt voraus sein möchten. Und Sie benötigen Software, die diese Daten schnell in Wissen verwandelt, das Sie auch verwerten können. Genau aus diesem Grund verlassen sich 98 der FORTUNE 100-Unternehmen auf SAS, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Datengewinnung und e-intelligence. Mit SAS können Sie Informationen aus allen Bereichen Ihres Unternehmens erfassen, integrieren, untersuchen und analysieren, um Gelegenheiten mit Web-Geschwindigkeit zu erkennen und zu erfassen und wettbewerbspolitische Entscheidungen mit größerem Vertrauen denn je zu treffen. Rufen Sie an, oder besuchen Sie uns unter und wir sagen Ihnen, wie wir Ihnen helfen können SAS Institute. SAS ist ein eingetragenes Warenzeichen und The power to know ist ein Warenzeichen des SAS Institute. monitor 6/

29 THEMA BUSINESS INTELLIGENCE mysap Business Intelligence bietet eine durchgängige und vollständige Lösung. Durch die Integration der operativen Systeme werden über Data-Warehouse-Funktionen aus operativen Daten Informationen gewonnen und in weitere Anwendungen integriert. Daten und Geschäftsprozesse, die an beliebiger Stelle innerhalb von mysap.com dokumysap Business Intelligence - Informationen intelligent nutzen An Information herrscht kein Mangel. Aber ob und wie sie sich für den Geschäftserfolg nutzen lässt - das steht auf einem anderen Blatt. Mit mysap Business Intelligence können Unternehmen das gewaltige Informationspotenzial der New Economy schnell in konkretes Wissen für fundierte Entscheidungen und zielgerichtete Aktion umsetzen. my- SAP Business Intelligence liefert die Funktionalität, um aus Kennzahlen Schlüsse für optimierte Geschäftsprozesse abzuleiten. E-Business: Strategie statt Aktionismus mysap Business Intelligence ist eine integrierte und internet-fähige Software für das strategische Unternehmensmanagement und bietet umfangreiche branchenspezifische Inhalte und die Möglichkeit, Strategien visuell greifbar zu machen und in konkrete Aktion umzusetzen Ziele allen Mitgliedern unternehmensübergreifender Teams verständlich zu machen Strategien schnell an sich ändernde Marktbedingungen anzupassen erfolgskritische Faktoren durch externe und interne Benchmarks zu überwachen die Leistung einzelner Unternehmensbereiche nach einheitlichen Kriterien zu analysieren und zu optimieren Funktionen zur nahtlosen Integration von Informationen im gesamten Unternehmen mysap Business Intelligence bietet die gesamte Funktionalität, um alle relevanten Informationen nahtlos und über ein gesamtes Unternehmen hinweg zu integrieren. Zu den wichtigsten Leistungsmerkmalen gehören: Data Warehousing - Die Basis jeder Business-Intelligence-Lösung ist ein robustes und skalierbares Data Warehouse. Damit lassen sich unternehmenswichtige Daten für die Entscheidungsebene erfassen, aufbereiten und analysieren. Reporting und Analyse - flexible Reporting- und Analyseszenarien für umfassende Auswertungen und eine Entscheidungsfindung über Unternehmensgrenzen hinweg. Informationsverbreitung - stellt aufbereitete Informationen über eine Vielzahl von Kanälen und mysap Workplace bereit Planung und Simulation - unterstützt die Unternehmensplanung; simuliert, wie sich Entscheidungen bzw. Aktionen finanziell und operativ auswirken Balanced Scorecard - visualisiert zukünftige Herausforderungen und Chancen zur Unternehmenssteuerung; überwacht die Umsetzung von vorgegebenen Strategien Web-Content-Management - Informationen aktiv an einzelne Nutzer übermitteln (Publizierungs-Funktionen); interessante Inhalte regelmäßig beziehen (Abonnierungs-Funktionen) Internetgestützte Information Cockpits - stellen im Internet Informationen einzelnen Benutzergruppen zur Verfügung - entsprechend deren Informationsbedarf Analytische Anwendungen - überwachen und optimieren Geschäftsprozesse und stellen vordefinierte Geschäftsszenarien und Kennzahlen bereit. Zu den analytischen Anwendungen gehören: Customer Relationship Analytics - messen und optimieren Kundenbeziehungen Enterprise Analytics - bewerten finanzielle Ergebnisse übergreifend über alle Geschäftsprozesse (Performance Management) Supply Chain Analytics - messen und optimieren Wertschöpfungsketten Marktplatz/E-Commerce Analytics - analysieren das Verhalten des Kunden im Internet Das Bedürfnis nach Wissen befriedigen mysap Business Intelligence stellt mit Hilfe von Knowledge Management die Verbindung zwischen denen, die etwas wissen und denen, die etwas wissen müssen her. mysap Business Intelligence integriert Daten und Informationen aus der gesamten Lösungspalette der E-Business-Plattform mysap.com. Dazu zählen beispielsweise Komponenten und Werkzeuge zur Analyse der Wertschöpfungskette, der Kundenbeziehungen und des elektronischen Handels - die Ergebnisse werden jeweils über rollenbasierte mysap Workplace Unternehmensportale bereitgestellt. Damit wird aus Information konkretes Wissen für fundierte Entscheidungen und zielgerichtete Aktion. Unternehmen verfügen über eine Fülle von Daten - leiden aber gleichzeitig unter einem Mangel an entscheidungsrelevanten Informationen. Wichtige Kenngrößen und Informationsressourcen können nicht genutzt werden, da sie in einem Meer von Zahlen und isolierten Systemen verborgen sind. mysap Business Intelligence transformiert diese Datenbestände zur entscheidungsunterstützenden Information für die tägliche Arbeit. Die webfähige Lösung kombiniert Data-Warehouse- und Analyse-Lösungen. Dadurch können wichtige Entscheidungen zeitnah getroffen werden. Mit mysap Business Intelligence greifen Unternehmen auf interne und externe Informationsquellen zu, einschließlich der Daten von Geschäftspartnern. Darüber hinaus können führende branchenbezogene und branchenübergreifende Benchmarks genutzt werden, um ein individuelles Kennzahlensystem zu entwickeln. Den Informationskreislauf schließen 30 monitor 6/2001

30 BUSINESS INTELLIGENCE THEMA mentiert sind, werden automatisch mit den Informationen im Data Warehouse synchronisiert. Alle Mitarbeiter sehen somit die gleiche Information. Analytische Anwendungen für die Analyse der Logistikkette, der Unternehmensabläufe und der Kundenbeziehungen helfen, die operativen Prozesse effizienter zu gestalten, Kosten zu reduzieren und Kundenorientierung zu stärken. mysap Business Intelligence schließt den Kreis zwischen der Erfassung und Auswertung von Unternehmensinformation. Durch die Einbindung der operativen Systeme können Unternehmen wichtige Daten extrahieren und daraus über Data-Warehouse-Funktionen Informationen gewinnen. Analytische Anwendungen verwandeln Informationen in Wissen. Und dieses Wissen wird anschließend zur Verbesserung der operativen Systeme genutzt - damit ist der Kreis geschlossen (Closed Loop). Informationen an jedem Ort und zu jeder Zeit Mobile Anwendungen werden durch mysap Business Intelligence ebenfalls unterstützt. An jedem Ort und zu jeder Zeit können Manager strategische Informationen abrufen, und zwar über WAP-fähige (WAP = Wireless Application Protocol) Handys ebenso wie über elektronische Organizer und andere mobile Endgeräte. Durch die Integration von mysap Business Intelligence mit mysap Workplace können Mitarbeiter über einen Web-Browser jede Art von Unternehmensinformation einsehen und analysieren - jeweils im Kontext ihrer Rolle bzw. Aufgabe im Unternehmen. mysap Business Intelligence arbeitet mit allen mysap.com-lösungen zusammen und lässt sich auf einfache Weise in Nicht-SAP- Systeme einbinden. Data Warehouse - Instrument im Wettbewerb um Märkte Mit der Strategie von Cognos zum Data Warehousing verschaffen Unternehmen ihren Anwendern den intelligenten Zugriff auf das Warehouse. Die Strategie geht von zwei grundlegenden Gedanken aus: Erstens bringen die Informationen des Data Warehouse den größten Nutzen, wenn sie in einer komprimierten Form vorliegen und sich schnell analysieren lassen. Zweitens ist der zeitaufwendige Zugriff auf Detailinformationen nur in bestimmten Fällen erforderlich und sinnvoll. Mit diesem Analyze then Query - Ansatz (erst analysieren, dann abfragen) können Entscheider das Data Warehouse ihres Unternehmens sofort erfolgreich einsetzen. Verdichtete Geschäftsinformationen lassen sich auf einfache Weise abfragen und analysieren; bei Bedarf kann von den aggregierten Daten direkt auf die zugehörigen Detailinformationen zugegriffen werden. In logischer Hinsicht werden die Daten nicht mehr nach einem SQL-basierten Modell, sondern nach einem OLAPbasierten Modell organisiert, um Informationen für Unternehmensentscheidungen zu gewinnen.eine in Frage kommende Lösung ist der Aufbau von Data Marts, abteilungsoder funktionsbezogene Datenbanken, die eine Untermenge der im zentralen Data Warehouse gespeicherten operativen Daten enthalten. Da Data Marts lediglich bestimmte Aufgaben, d. h. spezielle Analysen, unterstützen sollen, können sie in der Regel schneller und kostengünstiger aufgebaut werden als unternehmens- oder konzernweite Data Warehouses. Letztlich stellen Data Warehouses oder Data Marts nur die Infrastruktur für die unternehmensweite Verteilung von Daten zur Verfügung, nicht jedoch das Vehikel, um die Daten zu analysieren. Erst in der Verbindung von Business Intelligence- Lösungen werden die strategischen Vorteile realisiert, die man sich vom Data Warehouse erhofft. Das Data Warehouse trägt zum Unternehmenserfolg bei, wenn es die folgenden Leistungsmerkmale bietet: umfassende Analysefunktionen kurze, vorhersagbare Antwortzeiten -einfache Navigationsmöglichkeiten unternehmensweit zugängliche Daten geringe laufende Kosten Nach dem Verständnis von Cognos beginnt Data Warehousing mit der Erstellung von mehrdimensionalen OLAP-Strukturen, wobei Business Intelligence-Lösungen zum Einsatz kommen. OLAP-Strukturen sind stark komprimierte Daten-Arrays, die eine hohe Anzahl von Datensätzen zusammenfassen. Diese komplexen Datenstrukturen sind es, die dem Anwender des Data Warehouse ermöglichen, wichtige Trends und die zu Grunde liegenden Ursachen schnell zu erkennen. Denn die Arrays sind so strukturiert, dass sie Entscheidungsprozesse optimal unterstützen. Als kompakte Datenwürfel mit aggregierten Daten stellen sie eigentlich kleine Data Marts dar. Sie bieten mehrere Vorteile: Sie vermindern nicht nur den Aufwand für die Datenverwaltung und sind leicht zu warten, sondern optimieren auch die Verarbeitung der Daten auf dem Server, sind hoch skalierbar und reduzieren so den Netzverkehr einschließlich der erforderlichen (Netz-) Ressourcen. Cognos Austria GmbH Tel. 01/

31 THEMA BUSINESS INTELLIGENCE Unternehmen welcher Branche auch immer, legen ihr Hauptaugenmerk heutzutage mehr denn je auf Kundenpflege und Kundenbindung. Denn der Kunde steht im Mittelpunkt unseres Handelns. Business Intelligence mit Business Objects Umso wichtiger ist es für Entscheidungsträger, alle Informationen, die über einen Kunden zur Verfügung stehen, einfach und vor allem schnell griffbereit zu haben, um professionell gezielte Entscheidungen zu treffen. Durch Business Intelligence kurz BI-Tools ist es für Manager möglich, genau diese Informationen analysiert und allgegenwärtig zu nutzen. Ursprünglich basiert BI auf einem Data Warehouse respektive einem Data Mart und die BI-Tools ermöglichen den diversen Fachabteilungen einen schnellen Zugriff auf ihre Daten. Im Lauf der Zeit entstanden mehr und mehr Data Warehouses, um einer immer größer werdenden Anzahl von Benutzern einen konsolidierten Datenzugriff zu ermöglichen. Die BI-Applikationen wurden im Intranet und Extranet webfähig gemacht, und so entwickelte sich E-Business Intelligence (E-BI) E-BI macht es nun möglich, alle Informationen sowohl im Intranet als auch im Extranet einfach im Zugriff, analysiert und für jeden erreichbar, wieder zu geben. Neben der Unterstützung von Standard-Schnittstellen ist die Möglichkeit der Internetanbindung ein Garant für den erfolgreichen Einsatz von Business Intelligence-Tools. Ein Referenzprojekt Der BAWAG ist es erfolgreich gelungen ihre Hostprogramme zur Berichtserstellung durch ein modernes Data Warehouse zu ersetzen, zu dessen Realisierung die Spezialisten der Firma Delphi ins Boot geholt wurden. Anforderungen an das System waren in erster Linie eine erhöhte Flexibilität und Qualität der Berichtserstellung sowie die Möglichkeit zum einfachen ad-hoc Reporting für alle Mitarbeiter der Finanzabteilung. Einen zentralen Erfolgsfaktor im Projekt stellte die Gestaltung der Prozeduren zur Datenübertragung von mehreren operativen Systemen in das Data Warehouse dar. Schließlich entpuppten sich die Abfragezeiten als eigentlicher Erfolgsfaktor des Data Warehouse, denn: Nur kurzes Warten auf die Daten und professionelle Berichte hinterlassen beim Anwender einen positiven Eindruck der Applikation. Bei der Auswahl des Abfrage- und Reporting-Tools setzte die BAWAG auf Bewährtes - Business Objects. Eine Projektdauer von nur 9 Monaten und geringer Personalaufwand haben die Entscheidung der BAWAG für die Experten von Delphi als Realisierungspartner und für Business Objects als Reporting Tool bestätigt. Das Produkt Business Objects ist strategische Business Intelligence Plattform und integriertes Toolset in einem und ermöglicht den Anwendern den Zugriff, die Analyse und das Sharing von Informationen innerhalb des Unternehmens wie auch über die Unternehmensgrenzen hinaus. Die Business Objects OLAP Access-Produkte ermöglichen Business-Anwendern das Abrufen von OLAP- Serverdaten und deren direkte Integration in Business Objects. Die Vorteile leistungsfähige Reporting- und Analyse- Tools automatisierte Abläufe und Workflows integrierte Warnfunktionen niedrigere Kosten beim Kundendienst höhere Kundenzufriedenheit höhere Effizienz die Nutzung von E-BI ermöglicht eine schnellere Reaktion auf spezielle Marktsituationen durch E-Business-Reporting erhält man einen zusammenfassenden Überblick aller Geschäftsaktivitäten Ad-Hoc-Query detaillierte Drills sind möglich externer Zugriff für Geschäftspartner auf Daten eines Unternehmens via Extranet, z.b. mit Hilfe von WebIntelligence Auf Neudeutsch zusammengefasst heisst das: Being fast and smart are the keys to success. Delphi Firmengruppe Tel. 01/ monitor 6/2001

32 BUSINESS INTELLIGENCE THEMA Business Intelligence - Von Analyse bis Web-Personalisierung Noch vor wenigen Jahren lag der Schwerpunkt vieler Business Intelligence- und Data Warehouse- Projekte im Bereich der OLAP Analysen, um Anwender einfach in die Lage zu versetzen, selbständig Kenngrößen ihres Bereichs nach unterschiedlichen Gesichtspunkten zu messen, zu vergleichen und zu steuern. Kennzahlsysteme finden auch bei einer Balanced Scorecard als Management-Instrument Verwendung, darüber hinaus ist die Verknüpfung mit Kommunikationssystemen wie und Intranet-Portal wesentliche Voraussetzung für eine Implementierung einer solchen Software. Mit dem steigenden Interesse vieler Unternehmen an der Umsetzung von Customer Relationship Management- Konzepten und E-Business-Geschäftsmodellen treten zusätzliche Anforderungen im Umfeld der Datenanalyse in den Vordergrund. Analytisches CRM Die 360 -Sicht auf den Kunden, den einzelnen Kunden im Detail zu kennen - Voraussetzung für 1:1 Marketing - kann die Bewältigung großer Datenmengen erfordern. Unternehmen fordern von ihrem Data Warehouse-Projekt auf Basis dieser Informationen neben Analysen der Vergangenheit Prognosen, Simulationsmöglichkeiten und Kundenprofile z.b. abwanderungsgefährdeter Kunden oder Zielgruppen für Cross-Selling-Aktionen als Ergebnis von Data Mining. Was bedeutet E-Commerce für Business Intelligence? Eine neue Informationsquelle über die Kundenbedürfnisse und das Kundenverhalten. Die Aufzeichnung der Aktivitäten am Web durch den Click-Stream. Das Web-Log als Datenquelle, die erst entsprechend aufbereitet und in Verbindung mit anderen Daten wie z.b. Cookies, Registrierung, Kundendaten gesetzt werden muss. Für diese Web-Personalisierung ist ein geschlossener Kreislauf von Interaktion mit dem Kunden - Analysen im Data Warehouse - Voraussetzung. Wesentliche Anforderungen von Business Intelligence-Anwendungen, von OLAP-Funktionalitäten bis zu Web-Personalisierung, deckt die Oracle Datenbank als einheitliche & skalierbare Plattform für Datenhaltung und Analyse ab. Erweitert werden diese Funktionalitäten durch ein abgestimmtes Set an Tools für: Design & Entwicklung - Oracle Warehouse Builder, OLAP-Reporting und Detail-Abfragen - Oracle Discoverer, Data Mining-Analysen - Oracle Darwin Data Mining. Für spezielle Anwendungsgebiete ergänzen analytische Applikationen als Lösungs- Framework diese Plattform, z.b. für Aufgabenstellungen im Controlling: Oracle Financial Analyzer und für Vertriebs- und Marketing-Analysen, Oracle Sales Analyzer auf Basis der multidimensionalen Datenbank, Oracle Express und Strategic Enterprise Management mit der Oracle Balanced Scorecard. Hat es in der Vergangenheit Zweifel an der Einsetzbarkeit relationaler Standard-Datenbanken als Data Warehouse-Server gegeben, so haben spätestens der Extreme Proof of Concept eines 35-Terabyte-Warehouse der British Telecom gemeinsam mit EMC, Sequent und Oracle, und Referenzen wie max.mobil, VIAG Interkom, Bank of America, Blockbuster u.v.a. die Leistungsfähigkeit der Oracle Datenbank in diesem Spezialgebiet eindrucksvoll bewiesen. Die technischen Hintergründe für diesen Wandel behandelt eine ausführliche Betrachtung der Winter Corporation in einem Report Ein österreichisches Beispiel für eine komplette und integrierte Business Intelligence Lösung ist das Projekt der Frantschach Pulp & Paper Austria AG, aufgebaut im Umfeld von Produktionsdaten und AS/400- Quellsystemen, auf Basis der Oracle Technologie, implementiert gemeinsam mit Siemens.

33 THEMA BUSINESS INTELLIGENCE PROMOTION EUDAPTICS SOFTWARE Viscovery Profiler Revolution im Zielgruppenmarketing Das junge dynamische Softwareunternehmen eudaptics setzt mit einer ausgefeilten Softwarelösung neue Maßstäbe in der Erkenntnis von Kundenbeziehungen. eudaptics präsentiert mit dem Viscovery Profiler, eine integrierte Softwarelösung zur Kundenverhaltensmodellierung. Der Viscovery Profiler ermöglicht auf einfachste Weise vorhandene Kundendaten zu analysieren und zu segmentieren, Zielgruppen auszuwählen und gezielt (Marketing)-Maßnahmen zuzuordnen. Dadurch können Vertriebskosten deutlich minimiert und Deckungsbeiträge optimiert werden. Die heutigen Märkte sind durch ein Überangebot an Produkten und Dienstleistungen gekennzeichnet. Im wachsenden Wettbewerb wird es für Marketiers immer wichtiger, Markttrends frühzeitig vorherzusagen und entsprechend zu reagieren, ist Georg Greutter, Marketingdirektor eudaptics, überzeugt. Die Umorientierung vom Produkt hin zum Kunden setzt eine umfassende Kenntnis des Kundenverhaltens voraus. Was jedoch fehlt ist die Möglichkeit aus den vorhandenen Einzeldaten eine Gesamtsicht - und damit verwertbares Wissen - zu gewinnen, erklärt Georg Greutter. ViscoveryProfiler - Revolution im Zielgruppenmarketing Mit dem Launch des Viscovery Profiler bringt eudaptics nun eine integrierte Softwarelösung zur Kundenverhaltensmodellierung auf den Markt. Basierend auf der revolutionären SOM-Visualisierungstechnik wird der intuitive Zugang zu vorhandenen Kundendaten ermöglicht. Eine neuartige Benutzeroberfläche erlaubt auf einfache Art und Weise, Zielgruppen auszuwählen und (Marketing-) Aktionen zuzuordnen. Unterschiedliche Maßnahmen können in Echtzeit analysiert werden. Daraus können in weiterer Folge Maßnahmenpakete, wie etwa Kampagnen abgeleitet werden. Die dahinter liegenden statistischen Daten sind jederzeit verfügbar. Internationale Analysten wie die META GROUP reihen eudaptics weltweit unter die Top 5 Anbieter und zählen das Unternehmen zu den Technologieführern im Next Generation Datamining. Auswertung ohne statistisches Know-how Abstrakte, statistische Modelle werden im Viscovery Profiler in verständlicher Form präsentiert. Der Benutzer ist weitgehend von der Technologie abgeschirmt und kann sich ganz auf die fachspezifische Auswertung konzentrieren. Alle Aktionen, also die Definition von Zielgruppen und Maßnahmen werden durch ein Workflow-System unterstützt. Erstellte Analysemodelle bzw. Prognosewerte können über die One One Engine online übergeben werden. Strategische Vorteile Trends zu erkennen und Kundengruppen zu differenzieren, das sind entscheidende Faktoren, die gerade mit dem Viscovery Profiler auf einfachste Weise zu bewerkstelligen sind, so Gerhard Kranner, Geschäftsführer eudaptics. Dadurch wird vorteilhaft die Response gesteigert, das Risiko minimiert und es können rechtzeitig abwanderungsbereite Kunden identifiziert werden. Schnittstellen Der Viscovery Profiler stellt Schnittstellen zu den meisten gängigen Datenbanken zur Verfügung, kann also problemlos auf vorhandenen Kundendatenbanken aufgesetzt werden. Die Software läuft auf allen Windowssystemen und kann über ein Application programming Interface in bestehende Systeme integriert werden. eudaptics software gmbh Helferstorferstraße 5/8 Tel Fax: Intelligence Everywhere mit MicroStrategy 7 MicroStrategy 7 ist eine Plattform für umfangreiche und geschäftskritische unternehmensspezifische Anwendungen und kundenspezifische Netzwerke. Sie ermöglicht es Unternehmen, Informationen in strategische Daten umzuwandeln, um Operationen besser planen und Kunden besser verstehen zu können. Auf Basis der MicroStrategy 7 Plattform lassen sich enorme Mengen an Kundendaten rasch abfragen und analysieren und damit in geschäftsrelevantes Wissen umwandeln: MicroStrategy Broadcaster - ist ein Mehrkanal-Server für die Informationsverteilung, der auf den einzelnen Benutzer zugeschnittene Nachrichten und Angebote über beliebige Medien verschicken kann. MicroStrategy Transactor - ist ein serverbasiertes, transaktionsbezogenes Verarbeitungssystem, das wie ein Transaktionsverteiler funktioniert und alle Arbeitsabläufe zwischen einem unternehmensinternen Informationssystem und jedem beliebigen XML-kompatiblen Gerät (WAP-Gerät, Telefon, Pager, PDA oder Web-Browser) steuert, die zum Erfüllen der Geschäftsanforderungen erforderlich sind.microstrategy InfoCenter - ist eine Plattform für den Zugriff auf und die Bereitstellung von Informationen. Sie kann von Nutzern innerhalb und außerhalb eines Unternehmens genutzt werden. Benutzer innerhalb eines Unternehmens sowie E-Business-Kunden können über das InfoCenter-Portal Informationsdienste abonnieren, auf Informationen zugreifen, diese personalisieren und auf dieser Grundlage kompetentere Entscheidungen treffen. MicroStrategy Intelligence Server - ist die Grundlage für Intelligent E-Business, führt ausgeklügelte Analysen durch und ermöglicht gleichzeitig den fehlertoleranten Zugriff auf die weltweit größten Datenbanken. Durch die Möglichkeit, Millionen von Benutzern anzusprechen, liefert MicroStrategy Intelligence Server Informationen für personalisierte Benutzerinteraktionen. MicroStrategy Telecaster - ist der Server für personalisierte Sprachnachrichten und sendet proaktiv auf den einzelnen Benutzer zugeschnittene Informationen an jedes Telefon, Voic -System und Mobiltelefon. MicroStrategy Web - nutzt die Vorteile des Internets, um eine Vielzahl von Benutzern mit informativen Berichten zu versorgen. MicroStrategy Agent - ermöglicht die Entwicklung von Anwendungen und die Durchführung ausgeklügelter Analysen auf Basis der MicroStrategy 7-Plattform. MicroStrategy Österreich GmbH Tel. 01/ microstrategy. at 34 monitor 6/2001

34 BUSINESS INTELLIGENCE THEMA Aufbau von Data Marts und Data Warehouses Der Nutzen von Data Warehouses hinsichtlich fundierter Entscheidungsunterstützung und dadurch Sicherung des langfristigen Unternehmenserfolgs ist mittlerweile anerkannt. Allerdings schrecken viele Organisationen vor den vermeintlich hohen Realisierungskosten zurück. Promatis bietet mit den Income Data Marts einen schnellen, sicheren und kostengünstigen Einstieg in die Business Intelligence Welt an.als Ausgangspunkt für die Entwicklung von Business Intelligence Lösungen empfiehlt sich die Betrachtung der relevanten Geschäftsprozesse. Hierzu werden die Income Geschäftsprozessmanagement-Tools eingesetzt, die dem Benutzer in einer komfortablen Tool-Umgebung zur Verfügung stehen. Mit den Modellierungswerkzeugen können Ablaufnetze, Organigramme und Informationsmodelle verwaltet werden. Im Falle von Business Intelligence Projekten können Schnittstellen, Informationsbedarf und Informationsangebot neben Geschäftsprozessen in Modellen abgebildet werden.income Data Marts sind vorgefertigte Business Intelligence-Lösungen für verschiedene Branchen und Aufgabenbereiche. Income Data Marts werden anhand mitgelieferter betriebswirtschaftlicher Referenzmodelle, die den Geschäftskontext wieder geben, eingeführt und mit den kundenspezifischen Datenquellen verknüpft. Fertige Prozess- und Informationsmodelle garantieren dabei eine kurze Implementierungszeit und schnelle Verfügbarkeit für die Online-Analyse. Ihre offene Architektur Gewähr leistet eine hohe Flexibilität gegenüber neuen und geänderten Anforderungen. Die Produktfamilie besteht aus einem Basispaket, das neben den ausgereiften und bewährten Oracle Business Intelligence Produkten Oracle Express Server, Oracle Express Analyzer und Oracle Express Objects die Income Geschäftsprozessmanagement- Werkzeuge enthält. Außerdem werden umfangreiche Planungsfunktionen für what-if Analysen, Simulationen, Forecasts und Trendanalysen sowie Schnittstellen zu Microsoft Excel, Power- Point und Word mitgeliefert. Auf diesem Basispaket können dann fertige branchen- und aufgabenspezifische Applikationen aufgesetzt werden, die bei Bedarf an kundenspezifische Anforderungen angepasst werden können. Promatis Consulting GmbH Tel. 01/ Die SAS Lösung für E-Intelligence Die SAS Lösungen für E-Intelligence ermöglichen es Unternehmen, ihr E-Business durch aktuelle und akkurate Informationen kontinuierlich zu optimieren. Die Lösung adressiert drei Themenbereiche, die entscheidend sind für die Qualität, Effizienz und Profitabilität der Internet- und E-Business-Aktivitäten eines Unternehmens: Web- Performance und Verfügbarkeit, Besucher-Verhalten und Web- Design, Kunden-Profile und One-to-one E-Marketing. Dafür bieten die SAS Lösungen für E-Intelligence die folgenden Komponenten: Zugriff auf alle erfassten E- Business-Daten: Web-Log-Daten wie auch E-Business-Transaktions-Daten Zusammenfassung und Modellierung dieser und anderer Unternehmensdaten, wie zum Beispiel Kundendaten in einem Data Warehouse Auswertung dieser Informationen mit modernen Business Intelligence- und Data Mining-Methoden Verteilung des generierten Wissens an alle interessierten Entscheider und Mitarbeiter mittels der SAS Lösungen für E-Warehousing Das SAS Data Warehouse Die Einsatzgebiete der SAS Data Warehouse Lösungen erstrecken sich quer durch alle Branchen und Unternehmensbereiche. Einer der wesentlichsten Vorteile der SAS Lösungen liegt darin, dass sie den kompletten Prozess der Informationsgenerierung und Wissensverteilung abdecken. Das SAS Data Warehouse bietet eine Lösung für Datenzugriff und -management, mit Schnittstellen für mehr als 50 Datenquellen und leistungsfähige Funktionen für das Data Cleaning und die Transformation der Daten. Die SAS Lösungen für Business Intelligence Die wichtigsten Komponenten der SAS Lösungen für Business Intelligence sind die SAS Lösungen für Online Analytical Processing (OLAP) und die SAS Enterprise Reporter Software. SAS Enterprise Miner: Data Mining ist eine Kombination verschiedener Arbeitsschritte und Methoden. SAS Institute hat dafür das SEMMA-Verfahren entwickelt, das aus fünf Schritten besteht: Stichprobenbildung, Exploration, Modifikation, Modellbildung, Auswertung.Der SAS Enterprise Miner umfasst eine Vielzahl bewährter Analysemethoden und -verfahren, die über ein einfach bedienbares grafisches Benutzerinterface abgebildet werden und somit die Modellierung und den Vergleich mehrerer statistischer Methoden besonders komfortabel ermöglichen. SAS Austria Tel. 01/ 01/ monitor 6/

35 THEMA BUSINESS INTELLIGENCE PROMOTION DELPHI Eine der wichtigsten und zugleich auch schwierigsten Aufgaben des Informationszeitalters besteht darin, aus Datenmassen entscheidungsrelevante Informationen zu gewinnen. Die wichtigsten Gründe warum Kunden wechseln (Quelle: Cornelia Versteegen, IT-Management 09/00) Die nächste Generation - Data Warehouse online Viele Unternehmen setzen bei der Informationsgewinnung- und Verarbeitung bereits auf das Data Warehouse. Laut einer Studie von Data Mart Consulting sind beispielsweise im Marketingbereich die wichtigsten Gründe für die Einführung eines Data Warehouse die effiziente Informationsbeschaffung und erhöhte Flexibilität. Damit ein Kunde mit der Leistung eines Unternehmens zufrieden ist und diesem auch zukünftig treu bleibt, muss Kundenzufriedenheit jederzeit sichergestellt werden. Kundenzufriedenheit ist definiert als der Zustand des Käufers, der sich aus Erwartungen und Erfahrungen ergibt. Sie beginnt mit der Informationsphase und erstreckt sich über die Kontaktphase, die Verkaufsphase, die Nutzungsphase bis zur Betreuungsphase. In den letzten Phasen ist das Verhältnis zum Kunden im besonderen Maße vom gegenseitigen Vertrauensverhältnis geprägt. Eine besonders sinnvolle Maßnahme beim Einsatz eines Data Warehouse bestände vor diesem Hintergrund darin, dem Kunden die Möglichkeit zu geben, die über ihn gespeicherten Profildaten einzusehen und selber zu verändern. Mit Hilfe des Internet und eines geeigneten Webportals ist das schon heute keine Zukunftsmusik mehr. One-to-One Marketing Eine weitere Facette bei der Nutzung des Data Warehouse im Marketing ist das sogenannte One-to-One Marketing, quasi Tante Emma modern. Im Tante Emma Laden kennt der Verkäufer jeden Kunden persönlich und kann auf dessen Vorlieben und Bedürfnisse eingehen. Ab einer bestimmten Unternehmensgröße sind die Vorteile des Tante Emma-Ladens verschwunden. Im modernen Großunternehmen leben sie jedoch durch die Möglichkeiten von Customer Care und Call Center in Verbindung mit ständig online verfügbaren aktuellen Kundendaten wieder auf. An Tante Emmas Stelle tritt das One-to- One Marketingsystem mit Data Warehouse- Anbindung. Das Wissen des Verkäufers wird durch die Datenbasis im Data Warehouse ersetzt und mittels OLAP- und Analysetools sogar noch effizienter genutzt als früher. Die historischen Daten zeigen das genaue Kundenverhalten, Vorlieben und Bedürfnisse. Neue Produkte und Dienstleistungen können dadurch für jeden Kunden maßgeschneidert angeboten werden. Der One-to-One Marketingansatz erhöht so die Kundenzufriedenheit, das Wissen über den Kunden und die damit für den Kunden verbundenen Vorteile. Gleichzeitig wird eine Barriere für Mitbewerber aufgebaut und die Abwanderungsgefahr des Kunden zum Wettbewerber reduziert. Data Warehouse und CRM Bei der heutigen Dynamik der Märkte ist es äußerst wichtig sich herausbildende Trends, Verhaltensmuster von Kunden und Entwikklungen frühzeitig zu erkennen. Nur Unternehmen, die diesen Herausforderungen gewachsen sind, behaupten sich auf dem Markt und haben beim Kunden die Nase vorn. Mit dem Data Warehouse als Management-Informations-System kann das Unternehmen diese Herausforderungen bewältigen. Ein Data Warehouse ist dazu der erste Schritt. Daten können effizient gesammelt, verteilt, gespeichert und schnell ausgewertet werden. Zeit ist auch dabei zu einem wichtigen Erfolgsfaktor geworden. Eine wesentliche Verbesserung der betrieblichen Informationsversorgung ergibt sich durch die Internet-Technologie. Rund um die Uhr kommen über das Internet sehr viele Daten in das Unternehmen, die verwaltet werden müssen. Die nächste Generation der Data Warehouse-Implementierungen aber wird in der Lage sein müssen, Echtzeitanalysen zur Unterstützung der Verwaltung von Kundenbeziehungen an allen Berührungspunkten zu unterstützen. Der Focus auf Customer Relationship Management im wettbewerbsintensiven Geschäftsumfeld von heute wird die Unternehmen antreiben, Warehousing-Funktionen für direkten, wechselseitigen Kundenkontakt zum Aufbau von individuellen Beziehungen einzusetzen - eben Data Warehouse online. Delphi Firmengruppe Tel. 01/ monitor 6/2001

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