Handbuch. IP-Gateway BASIC Audio/Video FBI für 10 Rufziele

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1 Handbuch IP-Gateway BASIC Audio/Video FBI für 10 Rufziele

2 Inhaltsverzeichnis Lieferumfang...4 Einleitung...4 Hinweise zum Handbuch... 4 Verwendete Symbole und Warnhinweise... 4 Weitere verwendete Symbole... 4 Sicherheitshinweise...5 Allgemeine Sicherheitsbestimmungen... 5 Blitzschutzmaßnahmen... 5 Produktbeschreibung...6 Bestimmungsgemäßer Gebrauch... 6 Kurzbeschreibung... 6 Geräteübersicht... 7 Anzeige- und Bedienelemente... 7 Technische Daten... 8 Montage und Installation...9 Leitungen anschließen...10 Systemvoraussetzungen...11 Komponenten für das FBI Innenstationen mobile App Konfiguration TCS-Komponenten Netzwerk-Komponenten Endgeräte für Videofon Endgeräte für die Konfiguration Schaltungsbeispiel FBI6119 als SIP-Server...13 Schaltungsbeispiel Fritz!Box als SIP-Server...14 Inbetriebnahme...15 Voraussetzungen Werkseinstellungen Einstellungen am Gerät Abschlusswiderstand setzen Gerät neustarten Werkseinstellung laden Konfiguration...17 Einstellungen über configo TM DHCP (de-)aktivieren IP-Adressen und DHCP-Server Browser-Interface...19 Übersicht Schaltflächen im Browser-Interface Browser-Interface starten Überblick Browser-Interface Anmelden / Abmelden FBI6119 neustarten Liveübertragung Bilder wiedergeben VoIP-Einstellungen Türrufe

3 Internrufe TCS-Geräte SIP-Server SIP-Server Konten Audio Einstellungen Sprache einstellen Gerätename ändern DHCP (de-) aktivieren Videoquellen Video Steuerung Zeit Passwort Kurzmitteilung Beispiele zur Installation...32 FBI6119 als SIP-Server...32 TCS:BUS-Geräte einrichten Innenstationen konfigurieren Außenstation konfigurieren Konfiguration des FBI Am FBI6119 anmelden Menü Türrufe Menü TCS Geräte Menü SIP-Server Menü SIP-Server Konten TCS:Softphone einrichten SIP Einstellungen Videoquellen verwalten Telefonbuch Fritz!Box als SIP-Server...38 Router einrichten An der Fritz!Box anmelden VoIP-Teilnehmer und TCS-Geräte einrichten Konfiguration des FBI6119 (Fritz!Box als SIP-Server) Am FBI6119 anmelden Menü SIP-Server Menü Türrufe (SIP-Geräte) Menü TCS Geräte TCS:Softphone einrichten SIP Einstellungen Videoquellen verwalten Telefonbuch TCS:Control (SAX5200) für Android und TCS:App (SAX5100) für iphone einrichten SIP Einstellungen Tür Einstellungen Glossar...47 Reinigung...50 Konformität...50 Entsorgungshinweise...50 Gewährleistung...50 Service

4 Lieferumfang 1 x FBI x Steckbrücke (Jumper für Abschlusswiderstand) 1 x Schlitzschraubendreher 1 x Produktinformation Einleitung Hinweise zum Handbuch Das Handbuch richtet sich ausschließlich an Elektrofachkräfte. Das Handbuch beinhaltet wichtige Hinweise zum bestimmungsgemäßen Gebrauch, Installation, Inbetriebnahme und Konfiguration. Bewahren Sie das Handbuch an einem geeigneten Ort auf, wo es für Wartung und Reparatur zugänglich ist. Handbücher sind im Downloadbereich unter verfügbar. Verwendete Symbole und Warnhinweise Symbol Signalwort Erläuterung GEFAHR! WARNUNG! VORSICHT! ACHTUNG! Das Signalwort bezeichnet eine Gefährdung mit einem hohen Risikograd, die, wenn Sie nicht vermieden wird, den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge hat. Das Signalwort bezeichnet eine Gefährdung mit einem mittleren Risikograd, die, wenn Sie nicht vermieden wird, den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge haben kann. Das Signalwort bezeichnet eine Gefährdung mit einem niedrigen Risikograd, die, wenn sie nicht vermieden wird, eine geringfügige oder mäßige Verletzung zur Folge haben kann. Das Signalwort bedeutet, dass Geräte-, Umwelt- oder Sachschäden eintreten können. Weitere verwendete Symbole Wichtiger Hinweis oder wichtige Information Handlungsschritt Querverweis: Weiterführende Informationen zum Thema, siehe Quelle Aufzählung, Listeneintrag 1. Ebene Aufzählung, Listeneintrag 2. Ebene a) Erläuterung 4

5 Sicherheitshinweise Allgemeine Sicherheitsbestimmungen Montage, Installation, Inbetriebnahme und Reparaturen elektrischer Geräte dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt werden. Halten Sie die geltenden Normen und Vorschriften für die Anlageninstallation ein. WARNUNG! Lebensgefahr durch elektrischen Schlag Beachten Sie bei Arbeiten an Anlagen mit Netzanschluss von 230 V Wechselspannung die Sicherheitsanforderungen nach DIN VDE Beachten Sie bei der Installation von TCS:BUS-Anlagen sind die allgemeinen Sicherheitsbestimmungen für Fernmeldeanlagen nach VDE Unter anderem: Getrennte Führung von Starkstrom- und Schwachstromleitungen, Mindestabstand von 10 cm bei gemeinsamer Leitungsführung, Einsatz von Trennstegen zwischen Stark- und Schwachstromleitungen in gemeinsam genutzten Kabelkanälen, Verwendung handelsüblicher Fernmeldeleitungen, z. B. J-Y (St) Y mit 0,8 mm Durchmesser, Vorhandene Leitungen (Modernisierung) mit abweichenden Querschnitten können unter Beachtung des Schleifenwiderstandes verwendet werden. Blitzschutzmaßnahmen ACHTUNG! Beschädigung des Gerätes durch Überspannung. Sorgen Sie durch geeignete Blitzschutzmaßnahmen dafür, dass an den Anschlüssen jeweils eine Spannung von 32 V DC nicht überschritten wird. 5

6 Produktbeschreibung Bestimmungsgemäßer Gebrauch Das FBI ist ein IP-Gateway für den TCS:BUS mit integriertem Videoserver. Das FBI setzt die Signale des TCS:BUS auf Netzwerkprotokollebene (IP) um. Es ermöglicht die Verbindung von netzwerkfähigen Geräten (Computern, Video-IP-Telefonen, Smartphones, ) mit dem TCS:BUS. Das Gerät ist für die Montage auf einer Hutschiene (DIN EN 60715: ) mit 6 TE im Schaltschrank vorgesehen. Für Anwendungen, die vom bestimmungsgemäßen Gebrauch abweichen oder über diesen hinausgehen, übernimmt der Hersteller keine Haftung. Kurzbeschreibung Bildauflösung QVGA (320 x 240) und VGA (640 x 480); Unterstützung der Bildformate JPEG, Motion-JPEG, H.264 für den Videostream max. 10 fps Anschluss an den TCS:BUS in 6-Draht-Technik über Schraubklemme, P-Versorgung mit V DC RJ45-Stecker für Ethernet-Anschluss differentieller Videozweidrahtempfänger integriert optische Status- und Fehleranzeige über LED max. Größe der SD-Karte 2 GB gespeicherte Bilder können nur über das Webinterface abgerufen werden GUI viersprachig (deutsch, englisch, französisch und italienisch) integrierter SIP-Registrar unterstützt bis zu 10 Accounts SIP-Registrar umschaltbar zwischen integriertem und externen SIP-Service 10 Geräten am TCS:BUS kann eine SIP-Adresse direkt zugewiesen werden 10 unterschiedliche Tür- und Internrufe möglich Gruppenrufe an bis zu 3 Teilnehmern VoIP-Verbindung wahlweise über SIP oder Peer to Peer Halbduplex Audioverbindung Konfiguration der IP-Adresse mit Konfigurationssoftware configo TM Fernsteuerung des FBI bei bestehender Sprechverbindung über DTMF kompatibles XML-File für VoIP-Telefonen ohne H.264 (SNOM, Gigaset, Auerswald) Steckbrücke als Abschlusswiderstand für differentielles Videosignal zuschaltbar Update des Core-Moduls mittels SD-Karte kompatibel zu JUNG-Videoprotokollen SMS-Kurznachrichten senden über Webinterface 10 Steuerfunktionen konfigurierbar entspricht DIN

7 Geräteübersicht Anschlussklemmen a, b, P, M, V1, V2, V1 und V2 6 Taster WE (Werkseinstellung laden) 2 Abschlusswiderstand (Jumper für Video-IN) 7 Taste Reset (Geräteneustart) 3 Typenschild 8 LED, rot (Fehleranzeige TCS-BUS) 4 SD-Karte (nicht im Lieferumfang) 9 LED, gelb (Fehleranzeige Netzwerk und SD-Karte) 5 RJ45-Buchse mit Status-LED (Netzwerkanschluss) 10 LED, grün (Betriebsbereitschaftsanzeige) Anzeige- und Bedienelemente LED-grün LED-gelb (Fehleranzeige Netzwerk) LED-rot (Fehleranzeige TCS:BUS) AUS: AN: BLINKT: BLINKT langsam: BLINKT schnell: AUS: AN: AUS: Gerät außer Betrieb Betriebsbereitschaft (Gerät ist in Betrieb) Update wird geladen, Werkseinstellung wird geladen Fehler im Netzwerk Fehler SD-Karte (nicht lesbar) kein Fehler im Netzwerk oder SD-Karte Fehler im TCS:BUS kein Fehler im TCS:BUS 7

8 Technische Daten Betriebsspannung Vmin. 15 V DC Vmax. 28 V DC Eingangsstrom in Ruhe I(a) = 0,1 ma, I(P) = 200 ma maximaler Eingangsstrom I(Pmax) = 250 ma Schutzart IP20 Gehäuse Kunststoff Reiheneinbaugehäuse 6 TE nach DIN für Hutschiene (DIN EN 60715) Abmaße (in mm) H 90 x B 104 x T 70 zulässige Umgebungstemperatur 0 C + 40 C Schutzart IP20 Videostream Bildformate JPEG, Motion-JPEG, H.264 Bildauflösung QVGA (320 x 240) und VGA (640 x 480) PTZ-Steuerung mit FBI4500 DHCP deaktiviert IP-Adresse Drahttechnik erforderlich 8

9 Montage und Installation Beachten Sie bei der Wahl des Montageortes, dass das FBI6119 über ein LAN-Kabel mit dem Netzwerk verbunden sein muss. FBI6119 auf der Hutschiene montieren 1 Setzen Sie das FBI6119 auf die Hutschiene (1). Rasten Sie das FBI6119 mit leichtem Druck ein (2). Prüfen Sie, ob die Verriegelung sicher eingerastet ist (Abb. 2). 2 Abb. 1: Montage auf Hutschiene Abb. 2: Einrasten FBI6119 von der Hutschiene demontieren: Drücken Sie die Verriegelung mit einem Schraubendreher nach unten (1). Ziehen Sie das FBI6119 von der Unterseite der Hutschiene weg (2). Heben Sie das FBI6119 von der Hutschiene ab. 1 2 Abb. 3: von der Hutschiene demontieren 9

10 Leitungen anschließen zulässiger Querschnitt (Durchmesser) max. Anzahl Drähte pro Klemmenkontakt Patchkabel RJ45 0,08 0,82 mm 2 (Ø 0,32 1,0 mm) 2 x 0,8 mm, 3 x 0,6 mm CAT.5e FTP 8-polig Schließen Sie weitere Adern mit Hilfsklemmen an. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen aus gleichem Material und mit gleichem Durchmesser in einem Klemmenkontakt. Verwenden Sie den mitgelieferten Schlitz-Schraubendreher zum Anschließen der Leitungen, um das Gerät nicht zu beschädigen. Isolieren Sie die Leitungen ab. Schließen Sie die Leitungen (a, b, P, M, V1 und V2) gemäß Beschriftung (1) an (Abb. 4). Befestigen Sie die Leitungen mit dem Schlitzschraubendreher (im Lieferumfang). Verbinden Sie die RJ45-Schnittstelle am FBI6119 und Ihr Netzwerk mit einem Patchkabel (2). Beachten Sie die Schaltungsbeispiele auf den Seiten 13 und Abb. 4: Typenschild 2 Abb. 5: Leitungen anschließen 10

11 Systemvoraussetzungen Für einen reibungslosen Betrieb des FBI6119 sind folgende Systemvoraussetzungen notwendig: Komponenten für das FBI6119 TCS:BUS-Türkommunikationssystem bestehend aus mindestens einer Außenstation und einem Versorgungsund Steuergerät (z.b. BVS20-SG + NGV oder VBVS05-SG) IPv4-Netzwerk (sollen mobile Endgeräte angebunden werden, muss zudem eine WLAN-Verbindung bestehen) für eine Videoübertragung muss eine Video-Außenstation installiert sein Innenstationen Als Innenstationen für den Betrieb mit dem FBI6119 kommen in Frage: alle Innenstationen der TCS TürControlSysteme AG Windows-PC mit TCS:Softphone mobile App für Smartphones TCS:App für Google Android- oder Apple ios-betriebssystem Wollen Sie die TCS:App für Android oder ios aus dem Internet benutzen, müssen zudem folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Internet Anschluss mit 2400 kbit/s Upload oder schneller mindestens 3G (HSPA/HSDPA) mobiles Internet für Rufe aus dem Internet muss der Netzwerkzugang des Gateway über eine dynamische DNS- Adresse oder statische IP-Adresse realisiert werden Bsp. externer SIP-Provider: Linephone.org, MyFRITZ.net Konfiguration Für die Konfiguration des Netzwerkes benötigen Sie folgende Komponenten: mit dem Netzwerk verbundener PC (z.b. Laptop) oder Smart Devices auf dem Windows-PC bzw. Smart Devices installierter WEB-Browser (Microsoft Internet Explorer 11, Chrome, ) Kompatibilitätsliste WEB-Browser: WEB- Browser Internet Explorer Firefox Chrome Safari Opera ios-safari Android- Browser Android Chrome Android- Firefox Version ab: Konfigurationssoftware configo TM (ab Version V ) inkl. Wartungspaket FBI

12 TCS-Komponenten VBVS05 Versorgungsund Steuergerät FBI6119 IP-Audio- Video-Gateway AVD14010 Video- Außenstation IVW2211 Audio- bzw. Video- Innenstation SAX5000 TCS:Softphone SAX5100 / mobile App für ios und Android SKX7000 configo TM TCS-BUS Konfigurationssoftware Netzwerk-Komponenten Switch z.b. HP G Router z.b. Fritz!Box 7330 Netzwerkkabel CAT5/6 Endgeräte für Videofon empfohlene Endgeräte für die Konfiguration Softphone für Microsoft Windows Geräte (PC, Tablet, Touchpanel-PC) Smart Devices IP-Telefon (Smartphone (z.b. SNOM und und Tablet mit Grandstream) ios oder Android) z.b. Laptop oder Desktop z.b. Fritz!Box 7330 Die hier empfohlenen Geräte haben sich in unseren Tests als zuverlässig und kompatibel erwiesen. Die AVM Fritz!Box 7330 wird werksseitig (TCS) mit der IP-Adresse und aktiviertem DHCP- Server ausgeliefert. 12

13 Schaltungsbeispiel FBI6119 als SIP-Server Abb. 6: Schaltungsbeispiel Basisinstallation 13

14 Schaltungsbeispiel Fritz!Box als SIP-Server Abb. 7: Schaltungsbeispiel mit Fritz!Box 14

15 Inbetriebnahme Voraussetzungen installieren Sie die Geräte der Anlage vollständig prüfen Sie die a-, b- P- und M-Ader gegeneinander auf Kurzschluss V1 und V2 dürfen nicht mit M, P, a oder b verbunden werden achten Sie beim Anschluss der Video-Adern V1 (+) und V2 (-) auf die richtige Polung im Netzwerk installierter SIP-Server (z.b. in der Fritz!Box oder integriert im FBI6119) das FBI6119 ist mit einem LAN-Kabel mit dem Router oder Switch verbunden ein Windows-PC ist mit dem Netzwerk verbunden das FBI6119 ist angeschlossen und betriebsbereit schalten Sie die Netzspannung ein Werkseinstellungen Einstellungen Gerätename Werksseitige Voreinstellung FBI6119.tcs IP-Adresse DNS Server Subnetzmaske DHCP aktiv nein Bilder pro Sekunde 5 Video-Port Video-Codec Auflösung Zeitserver Zeitzone Automatische Zeitumstellung aktiv MJPEG QVGA ntp1.ptb.de GMT-12:00 West International Date Line nein Benutzer-Passwort 1234 Admin-Passwort 1234 Kurzmitteilung Passwort

16 Einstellungen am Gerät Abschlusswiderstand setzen Ist das Gerät am Ende eines TCS:BUS-Videostranges installiert, muss die Steckbrücke für den Abschlusswiderstand gesteckt werden. Werksseitig ist der Abschlusswiderstand auf der Position OFF gesteckt. Ziehen Sie die Steckbrücke (Abschlusswiderstand) von der Position OFF ab. Stecken Sie die Steckbrücke auf die Position ON (Abb. 8). Abb. 8: Abschlusswiderstand setzen Gerät neustarten Drücken Sie kurz mit dem Schlitzschraubendreher auf die Reset- Taste (Abb. 9). Das Gerät wird neugestartet. Der Neustart dauert ca. 60 s. Die LEDs sind aus. Abb. 9: Geräteneustart (Reset-Taste) Werkseinstellung laden Drücken Sie ca. 10 s mit dem Schlitzschraubendreher auf die WEL-Taste. Die grüne LED blinkt zuerst langsam und dann schnell (Abb. 10). Lassen Sie die WEL-Taste los. Die Werkseinstellungen werden geladen. Der Neustart dauert ca. 60 s. Die LEDs sind aus. Abb. 10: Werkseinstellung laden (WEL-Taste) 16

17 Konfiguration Die Konfiguration eines IP-Netzwerkes ist aufgrund der vielen voneinander abhängigen Parameter und Einstellungen sehr komplex und erfordert ein hohes Maß an Hintergrundwisssen. Alle Konfigurationen werden im Browser- Interface eingestellt. Mit configo TM können Sie DHCP de- bzw. aktivieren und entsprechend die IP-Adresse ändern. Zusätzlich können Sie im configo TM das Passwort für den Admin und den Benutzer ändern. Einstellungen über configo TM Folgende Konfigurationen sind über configo TM möglich: Die Konfiguration des FBI6119 ist ab der configo-version möglich. DHCP (de-)aktivieren Anzeigen und Ändern von: IP-Adresse Subnetmaske DNS-Server Gateway Admin- und Benutzer-Passwort DHCP (de-)aktivieren Das FBI6119 wird werksseitig mit aktiviertem DHCP ausgeliefert. Starten Sie configo TM auf ihrem PC. Setzen bzw. entfernen Sie den Haken im Kontrollkästchen DHCP (de-)aktivieren. Aktualisieren Sie den EEPROM vom FBI6119. Weitere Informationen zu configo TM finden Sie in der configo- Hilfe. Abb. 11: DHCP aktiviert Abb. 12: DHCP deaktiviert 17

18 IP-Adressen und DHCP-Server Jedes Gerät, das in einem Netzwerk teilnehmen soll, benötigt eine IP-Adresse. Damit die Geräte untereinander kommunizieren können, müssen Sie sich außerdem im selben Subnetz (Subnetmaske) befinden. In Heimnetzwerken sieht das Schema in der Regel wie folgt aus: xxx. xxx Muss bei jedem Gerät gleich eingestellt sein. Nummer des Subnetzes muss bei allen Geräten eingestellt sein Nummer des Gerätes Jedes Gerät benötigt zur Identifikation eine eigene Nummer. Diese Nummer darf nicht doppelt vergeben werden. Warum feste oder dynamische IP-Adressen? Geräte, die einen Service zur Verfügung stellen, sollten eine feste IP-Adresse haben. Geräte, die nur Service anfordern, können vom DHCP-Server eine dynamische IP-Adresse zugewiesen bekommen. Beispiel: Das Smartphone muss wissen unter welcher IP-Adresse die Außenstation erreichbar ist, um das Videobild zu empfangen. Das Smartphone kann aber eine dynamische IP-Adresse haben, da es selbst keinen Service zur Verfügung stellt. 18

19 Browser-Interface Übersicht Schaltflächen im Browser-Interface Symbol/Buttons Bezeichnung Funktion Zurück Logout Markierte Einträge löschen-button Eintrag hinzufügen- Button Bearbeiten-Button Speichern-Button Klicken Sie auf die Schaltfläche Zurück, um zurück in das Hauptmenü zu gelangen. Nicht gespeicherte Einstellungen gehen verloren. Klicken Sie auf die Schaltfläche Logout, um als angemeldeter Benutzer die Browser-Konfiguration zu verlassen und sich abzumelden. Nicht gespeicherte Einstellungen gehen verloren. Klicken Sie auf die Schaltfläche markierte Einträge löschen, um einen oder mehrere Einträge zu löschen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Eintrag hinzufügen, um z.b. der Liste TCS Geräte ein neues Gerät hinzuzufügen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Bearbeiten, um den Inhalt einer ausgewählten Liste zu bearbeiten. Klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern, um Ihre Eingaben zu sichern. Zurücksetzen- Button Werkseinstellungen- Button Video Step-Button Tür öffnen-button Bild speichern- Button Haben Sie ungewollt falsche Eingaben in die Eingabefelder eingegeben, können Sie mit einem Klick alle Eingaben in den Eingabefeldern löschen. Alle Eingabefelder sind nicht mehr gefüllt und Sie können Ihre Daten erneut eingeben. Klicken Sie auf die Schaltfläche Werkseinstellungen, um die Werkseinstellungen zu laden. Klicken Sie auf die Schaltfläche Video Step, um zwischen verschiedenen Kameras umzuschalten. Klicken Sie auf die Schaltfläche Tür öffnen, um die aktuelle Tür an der Video-Außenstation zu öffnen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Bild speichern, um das aktuelle Bild der Video-Außenstation zu speichern. Ein Dateiname wird automatisch mit Datum und Uhrzeit vergeben. Bild löschen-button Klicken Sie auf die Schaltfläche Bild löschen, um das aktuell angezeigte Bild zu löschen. Alle Bilder löschen- Button Senden-Button Login-Button Klicken Sie auf die Schaltfläche Alle Bilder löschen, um alle Bilder des Speichers zu löschen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Senden, um eine Kurzmitteilung (SMS) an die Innenstation(en) zu versenden. Klicken Sie auf die Schaltfläche Login. Sie werden nach korrekter Eingabe Ihres Passwortes als Administrator am Browser-Interface angemeldet. 19

20 Browser-Interface starten Öffnen Sie einen Internetbrowser. Siehe Kompatibilitätsliste WEB-Browser Seite 11. Suchen Sie in Ihrem DHCP-Server (z.b. Fritz!Box) die IP-Adresse des FBI6119 (Abb. 13). Alternativ geben Sie in der Adresszeile die IP-Adresse des FBI6119 ein (z.b ). Werksseitig hat das FBI6119 folgende Einstellungen: DHCP deaktiviert IP-Adresse Subnetzmaske Benutzer- und Admin- Passwort 1234 Abb. 13: IP-Adresse FBI6119 Abb. 14: Startseite Browser-Interface Überblick Browser-Interface Das Browser-Interface enthält folgende Menüs: Liveübertragung Bildwiedergabe VoIP-Einstellungen ( admin Passwort erforderlich!) Einstellungen ( admin Passwort erforderlich!) Kurzmitteilung Anmelden / Abmelden Bei der ersten Auswahl eines Menüs, müssen Sie sich zuvor als Administrator oder Benutzer anmelden. Klicken Sie dazu auf ein Menü Ihrer Wahl. Geben Sie Ihr Passwort in das Eingabefeld Passwort ein. Klicken Sie auf Login. Klicken Sie auf Zurück, um auf die Startseite zu gelangen. Klicken Sie auf Logout, um sich abzumelden. 20

21 FBI6119 neustarten Das FBI6119 führt nach jedem Speichern einen automatischen Neustart durch (1). Der Neustart erfolgt automatisch nach 240 Sekunden, wenn zwischenzeitlich nicht erneut gespeichert wurde. Nehmen Sie weitere Änderungen vor, beginnt der Countdown erneut bei 240 Sekunden. 1 Klicken Sie auf die Meldung Anklicken für Neustart. Automatischer Neustart erfolgt in 240 Sekunden. Der Neustart wird sofort durchgeführt. Das FBI6119 ist nach 60 Sekunden wieder erreichbar (Abb. 15). Abb. 15 Meldung Neustart Abb. 16: Geräteneustart Liveübertragung Im Menü Liveübertragung können Sie zwischen mehreren Videoquellen wählen (Abb. 17). Das Erstellen und Speichern von Videoaufnahmen kann Persönlichkeitsrechte verletzen. Beachten Sie bei der Aufstellung und dem Betrieb von Videokomponenten immer die geltenden Rechts- und Kennzeichnungsvorschriften. Klicken Sie auf das Menü Liveübertragung. Das Menü Liveübertragung wird angezeigt. Klicken Sie auf die Schaltfläche Video Step, um zwischen verschiedenen Videoquellen zu wählen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Bild speichern, um das aktuelle Bild der Videoquelle am TCS:BUS zu speichern. Abb. 17: Menü Liveübertragung Maximal können im internen Speicher 100 Bilder gespeichert werden. Ältere Bilder werden durch aktuelle Bilder automatisch überschrieben. Im Menü Liveübertragung können Sie per Mausklick den Türöffner auslösen. Klicken Sie mit der Maus auf die Schaltfläche Tür öffnen. Der Türöffner zur ausgewählten Video-Außenstation wird ausgelöst. 21

22 Durch Mausklick auf die Steuerfunktion 1 können Sie eine Steuerfunktion auf den TCS:BUS senden (Abb. 18). Im Menü Einstellungen > Steuerung können Sie Steuerfunktionen hinzufügen und ändern (siehe Seite 28). Abb. 18: Steuerfunktion Bilder wiedergeben Im Menü Bildwiedergabe können Sie sich die gespeicherten Bilder ansehen und löschen (Abb. 19). Klicken Sie auf den Vor- bzw. Zurück -Button. Die Bilder werden nacheinander angezeigt. Alternativ klicken Sie auf das Dropdown-Menü, um sich gezielt ein Bild anzusehen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Bild löschen. Das angezeigte Bild wird gelöscht. Klicken Sie auf die Schaltfläche Alle Bilder löschen. Alle Bilder im internen Speicher werden gelöscht. Abb. 19: Menü Bildwiedergabe VoIP-Einstellungen Im Menü VoIP Einstellungen können Sie folgende Einstellungen vornehmen: Türrufe Internrufe TCS Geräte SIP-Server SIP-Server Konten Audio Abb. 20: Menü VoIP Einstellungen 22

23 Türrufe Im Menü Türrufe werden die Rufziele konfiguriert. Eine TCS:BUS Seriennummer wird mit einer zu rufenden SIP-Telefonnummer verknüpft. Sie können max. 10 Türrufe erfassen. Name Dieser Text dient zur Information bzw. besseren Zuordnung von Rufnummer und Seriennummer zu einem Bewohner oder einer Wohnung. Abb. 21: Türrufe TCS Ser. Nr. TCS:BUS-Seriennummer, die an der Klingeltaste der Außenstation programmiert werden muss. Die Seriennummer ist max. 6-stellig. Es können Pseudo-Seriennummern oder eine parallele Seriennummer verwendet werden. Rufziel Eingabe der anzuwählenden SIP-Telefonnummer (siehe auch Telefoniegeräte Fritz!Box). Peer to Peer Verwendung des Gerätes ohne zentralen Server. Internrufe Ein Internruf ist ein Ruf von Telefon zu Telefon, in diesem Fall ein Ruf vom VoIP-Telefon zu einer TCS:BUS-Innenstation. Im Menü Internrufe können Sie Steuerfunktionen mit einem Rufziel verknüpfen (z.b. Ruf einer Zentrale). Die Seriennummer (Rufziel) der Innenstation ist dabei die Quelladresse der Innenstation. Das Rufziel kennzeichnet die Zieladresse. Dieser Zieladresse muss eine SIP-Adresse zugeordnet sein (siehe auch S. 24). Sie können max. 200 Internrufe vergeben. Abb. 22: Internrufe 23

24 TCS-Geräte Im Menü TCS Geräte wird den TCS:BUS-Geräten (Innen- oder Außenstationen) eine SIP-Adresse zugeordnet. Voraussetzung für die Zuordnung von SIP-Adressen ist die Anmeldung aller TCS:BUS-Geräte an einem zuvor festgelegten SIP-Server. Gerätetyp Der Gerätetyp kann mittels Auswahl aus dem Drop-down- Menü gewählt werden (Außen- oder Innenstation). Abb. 23: TCS-Geräte User ID Die User ID dient innerhalb einer SIP-Domäne zur Identifizierung. Auth. ID Die Authentifizierungs-ID ist der Benutzername für die Anmeldung am SIP-Server. User Passwort Das User Passwort ist zur Anmeldung am SIP-Server. SIP Name Der SIP Name wird als Name der Quelle angezeigt. TCS SN/AS SN ist die Seriennummer einer TCS-Innenstation. AS ist die AS-Adresse der TCS-Außenstation. 24

25 SIP-Server Im Menü SIP-Server können Sie zwischen internen- oder externen SIP-Server wählen (Abb. 24). Wählen Sie aus dem Drop-down-Menü Sip-Server Typ einen Server-Typ aus. Klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern. Internen Sip-Server verwenden: Keine weitere Konfiguration nötig. Externen Sip-Server verwenden: SIP-Server Tragen Sie hier die IP-Adresse oder URL des SIP Providers / SIP-Servers ein. SIP-Server Port Die Portnummer gibt an, auf welchen Port der Server hört. Abb. 24: SIP-Server SIP-Domain Sie dient zur Auflösung von Teilnehmern und wird zusammen mit der Nummer im SIP-Protokoll zum Verbindungsaufbau verwendet (z. B. Ohne sie kann keine Verbindung über eine Rufnummer erfolgen. Sie können hier statt einem Namen auch die IP-Adresse des SIP- Servers eingetragen. SIP-Server als Proxy Sie können den SIP-Server als Proxy für ausgehende Gespräche nutzen. Der SIP-Server muss dies allerdings auch unterstützen. Damit kann durch eine NAT-Firewall hindurch telefoniert werden. DNS-Server benutzen Benutzen Sie den DNS-Server Eintrag, um einen Teilnehmer innerhalb der SIP-Domäne zu erreichen. 25

26 SIP-Server Konten Im Menü SIP-Server Konten können Sie die verwendeten TCS:BUS- Geräte und die externen Geräte als SIP-Geräte definieren. Das Menü SIP-Server Konten findet nur Verwendung, wenn der interne SIP-Server verwendet wird. Wurden die Teilnehmer korrekt eingerichtet und haben sich am SIP-Server angemeldet, erscheint das grüne Ampelsymbol. Sind die Teilnehmer abgemeldet oder nicht korrekt eingerichtet, erscheint das rote Ampelsymbol. Der Status wird alle 45 s aktualisiert. Abb. 25: SIP-Server Konten Audio Im Menü Audio können Sie verschiedene Audio-Einstellungen vornehmen (Abb. 26). Codecs werden benutzt, um analoge Stimmensignale in digital codierte umzuwandeln. Codecs unterscheiden sich in der Klangqualität, der benötigten Bandbreite, den Berechnungsanforderungen, usw. Sie können bestimmen, welcher Audio-Kodierungsprozess benutzt werden soll. Die folgenden Codecs werden unterstützt: Codec Bandbreite MOS-Wert Sprachqualität PCMU 155 kbit/s 4,3 gut PCMA 180 kbit/s 4,4 sehr gut G kbit/s 3,85 befriedigend GSM kbit/s 3,8 befriedigend ilbc 80 kbit/s 4 gut Speex kbit/s 4 sehr gut MOS-Wert Die Sprachqualität wird üblicherweise in MOS (Mean Opinion Scor) angegeben. Ein MOS-Wert von 4 wird als gut, ein Wert von 3 noch als ausreichend eingestuft. Abb. 26: Audio Einstellungen 26

27 Einstellungen Im Menü Einstellungen können Sie folgende Menüs auswählen: Allgemein Netzwerk Videoquellen Video Steuerung Zeit /Datum Passwörter Abb. 27: Menü Einstellungen Sprache einstellen Im Menü Allgemein können Sie die Sprache einstellen und sich die Software- und Geräteversion anzeigen lassen. Klicken Sie auf das Menü Einstellungen > Allgemein. Wählen Sie aus dem Drop-down-Menü Sprache Ihre gewünschte Sprache aus. Klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern. Abb. 28: Sprache einstellen Gerätename ändern Sie können für das FBI6119 einen neuen Gerätenamen vergeben. Klicken Sie auf das Menü Einstellungen > Netzwerk. Tragen Sie in das Eingabefeld Gerätename einen neuen Namen ein. Klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern. 27

28 DHCP (de-) aktivieren Wählen Sie DHCP, wenn sich das FBI6119 automatisch eine IP- Adresse beziehen soll. Klicken Sie auf das Menü Einstellungen > Netzwerk. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen DHCP. Klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern. DHCP deaktiviert Vergeben Sie für das FBI6119 eine feste IP-Adresse in Abhängigkeit des Adressbereichs vom externen SIP-Server (z.b ). Tragen Sie beim Standard Gateway die IPv4-Adresse z.b. Ihrer Fritz!Box ein. Abb. 29: DHCP (de-) aktivieren Videoquellen In dieser Tabelle können dem TCS:BUS bis zu 16 Videoquellen zugeordnet werden. Dadurch ist ein gezieltes Zuschalten der angeschlossenen Videokameras möglich. Klicken Sie auf die Schaltfläche Eintrag hinzufügen. Eine neue Videoquelle wird erzeugt. Tragen Sie in das Textfeld Name einen Namen für die Videoquelle ein. Wählen Sie aus dem Drop-down-Menü AS-Adr die AS-Adresse der Videoquelle aus. Klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern. Abb. 30: Videoquellen Anzeige Sie können durch (de-) aktivieren des Kontrollkästchen Anzeige die Darstellung der Kamera in der Kamera- Auswahlliste (Menü Liveübertragung) (de-)aktivieren. Bildspeicherung Sie können durch (de-) aktivieren des Kontrollkästchen Bildspeicherung die automatische Bildspeicherung (de- )aktivieren. PTZ-Kamera Eine PTZ-Kamera kann ausschließlich in Verbindung mit einem PTZ-Interface FBI4500 hinzugeschaltet werden. Die PTZ-Kamera kann mittels der Navigationstasten Auf, Ab, Links, Rechts, Zoom +/- direkt gesteuert werden oder per Preset vordefinierte Positionen anfahren. 28

29 Video Im Menü Video können Sie folgende Einstellungen vornehmen: Bilder pro Sekunde Video-Port Video-Codec Auflösung Bilder pro Sekunde Gibt an, wie viele Bilder als Video weitergesendet werden. Es wird nur jedes x-te Bild gesendet (1 bis 20 Bilder /s möglich). Kommt es bei der Bildwiedergabe zu Bildfehlern oder Aussetzern, reicht die Übertragungsbandbreite nicht aus. Die Bildrate muss verringert werden. Abb. 31: Video Video-Port Der Video-Port gibt an, über welchen Port der Videostream bereitgestellt wird. Es sind Ports von 1025 bis möglich. Der Werkszustand ist auf eingestellt. Steuerung Im Menü Steuerung können Sie max. 10 zusätzliche Steuerfunktionen festlegen. Die Steuerfunktionen können Sie im Menü Liveübertragung auslösen. Name: Vergeben Sie hier einen eindeutigen Namen zur Anzeige im Menü Liveübertragung. Serien-Nr.: Tragen Sie hier die Seriennummer des verknüpften Gerätes bzw. Funktion ein. TCS Steuer-Fkt.: Die TCS Steuerfunktion legt die Bedeutung und Funktion des gesendeten oder empfangenen Steuerprotokolls auf dem TCS:BUS fest. Nur einzutragen, wenn ein BRE ausgewählt ist. Abb. 32: Steuerung 29

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