Interview mit Thies-Christian Bruhn,

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Interview mit Thies-Christian Bruhn,"

Transkript

1 Interview mit Thies-Christian Bruhn, General Manager, Kempinski Palace Portoroz Grundvoraussetzung für guten Service ist die Persönlichkeit des Mitarbeiters Höchste Servicekultur in einem Fünf-Sterne-Hotel fällt keinesfalls vom Himmel. Dahinter steht ein gutes Management mit einer klaren Vision und einem zielgerichteten Konzept. Thies-Christian Bruhn leitet das Kempinski-Haus in Portoroz und gibt Einblicke in seine Philosophie sowie in die Herausforderungen, die er im Hinblick auf die Etablierung einer Servicekultur zu bewältigen hat. 50 Detecon Management Report blue 2015

2 DMR: Eine neugierige Frage vorweg: In der Hotelerie findet man häufig Deutsche im Management, insbesondere in der Anfangsphase von Hoteleröffnungen. Wie ist dies bei Ihnen gelaufen? T.-C. Bruhn: Ich bin seit 23 Jahren bei Kempinski Hotels, in Sachen Betriebszugehörigkeit also einer der Dinosaurier. Als wir 2008 hier den Managementvertrag unterschreiben haben, übergab mir der CEO von Kempinski die Eröffnung des Hotels, da ich die Kempinski-Standards kenne. Uns war von Anfang an klar, dass wir jetzt erst einmal unsere internen Experten und Spezialisten aus Deutschland und auch dem Ausland in dieses Hotel bringen müssen, um den geforderten Servicegedanken zu implementieren. Die Deutschen sind vor allem in der Autoindustrie und in der Hotellerie gut. Wenn man sich die Fünf-Sterne-Hotels weltweit anschaut, werden 60 bis 65 Prozent von deutschen Hoteldirektoren geleitet. Der Grund hierfür liegt in der Ausbildung in der dreijährigen Lehre lernt man alles von der Pike auf an. In den ersten zwei Jahren hier in Portoroz haben mir verstärkt Kollegen aus Deutschland und Österreich geholfen, die Kempinski-Standards zu implementieren und die neuen Mitarbeiter zu trainieren. Nach und nach haben wir dann einheimische Mitarbeiter, die diese Servicegedanken sehr schnell aufgenommen haben, in führende Positionen gesetzt. Jetzt bin ich der einzige Deutsche, der hier arbeitet. DMR: Sie haben das Thema Servicekultur und Standards angesprochen. Wie ist das bei Kempinski organisiert? T.-C. Bruhn: Wir sind eine europäische Hotelgruppe mit Gründung in Deutschland, die älteste Hotelgesellschaft der Welt im Fünf-Sterne-Segment. Natürlich haben wir über die letzten Jahre gemeinsam Standards mit unseren Spezialisten erarbeitet, beispielsweise im Food & Beverage -Bereich oder auch im Rooms Division -Bereich. Allerdings wurde uns nicht alles von der Zentrale in Genf aus vorgegeben. Wir haben vieles auf Hotel- und General-Manager-Ebene erarbeitet. Unsere Philosophie ist, dass wir von der Hardware her eine Gruppe von individuellen Hotels sind. Das Adlon sieht von der Einrichtung und Architektur her anders aus als mein Hotel in Portoroz, mein Hotel sieht anders aus als das Vierjahreszeiten in München, das Vierjahreszeiten sieht wieder anders aus als das Atlantik in Hamburg. Trotzdem muss der ankommende Gast das Gefühl haben, dass der Servicestandard überall der Gleiche ist und natürlich auch den Erwartungen an ein Fünf-Sterne-Hotel entspricht. Um dies zu gewährleisten, haben wir beispielsweise zwei Mal im Jahr interne Quality Checks. Ein Gast checkt ein und bewertet Anreise, Room Service, Spa Treatments, Fitness- Bereich, House Keeping, den Service in den einzelnen Restaurants also wirklich alles von A bis Z. Nach drei Tagen gibt er sich bei mir zu erkennen. Wir gehen dann jeden einzelnen Punkt durch und analysieren alles konstruktiv. Dieses regelmäßige Feedback wird von mir mit meinen Abteilungsleitern ausgewertet und ist immer sehr hilfreich, unsere Standards noch weiter zu verbessern. Natürlich ist es auch von Vorteil, dass ich im Haus lebe, dadurch sehe ich sehr viel und kann mit meinem Team sofort sprechen und reagieren. DMR: Worauf achten Sie besonders? Haben Sie Kriterien festgeschrieben, wie Sie guten Service für sich definieren? T.-C. Bruhn: Grundvoraussetzung ist für mich die Persönlichkeit des einzelnen Mitarbeiters. Deswegen möchte ich jeden, der für dieses Hotel arbeiten möchte, persönlich kennen lernen. Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung merke ich innerhalb von Minuten, ob jemand ins Team passt oder nicht. Das hat sich bewährt. Wenn die Freundlichkeit am Gast da ist, ist das schon einmal mehr als die halbe Miete. Die Standards kann man lernen, aber eine gewisse emotionale Intelligenz auch gegenüber dem Gast ist eine Voraussetzung, die einem der liebe Gott oder die Eltern in den frühen Jahren mitgeben. Man kann dies später nicht mehr lernen. DMR: Also stehen Sie hinter dem Ansatz hire for attitude, not for skills? T.-C. Bruhn: Ja, die Attitude ist mir sehr wichtig. Deswegen führe ich auch keine Telefoninterviews, da ich die Mitarbeiter persönlich kennen lernen möchte. DMR: Die Fluktuation ist in der Hotellerie-Branche eher stark ausgeprägt. Wie ist das bei Ihnen im Hotel? T.-C. Bruhn: Fluktuation erlebe ich hier kaum. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Mitarbeiter aus Ländern, die aus dem Sozialismus kommen, nicht so mobil sind wie Mitarbeiter aus Westdeutschland oder Österreich. Ein Münchner fragt natürlich schon irgendwann, wie für ihn die Reise weitergeht. Mitarbeiter aus den neuen Bundesländern habe ich damals kaum dazu bewegen können, mit mir hierher nach Slowenien zu gehen. Von zehn Mitarbeitern, die ich damals gefragt hatte, kam nur einer mit, um das Hotel hier gemeinsam mit uns zu eröffnen. Die anderen waren doch familiär und mit ihrer Heimat sehr stark verwurzelt. Das Gleiche erlebe ich jetzt hier in Slowenien. Die Slowenen sind kaum bereit, für einen längeren Zeitraum nach China oder Middle East zu gehen. 51 Detecon Management Report blue 2015

3 Da wir nur fünf Monate Saison haben, von Mai bis September, schicke ich danach viele Mitarbeiter aber dennoch als Task Force in andere Kempinski Hotels, zum Beispiel nach St. Moritz oder Kitzbühel, wo dann natürlich die Hauptsaison beginnt. In den Monaten November, Dezember und Januar sinkt bei uns die Belegungsrate, im Februar schließen wir das Hotel sogar für einen Monat. Dieser Task Force Support ist dann für unsere slowenischen Mitarbeiter aber auch ok, da es ein begrenzter Zeitraum von zwei, drei Monaten ist. Im April oder Mai kommen sie wieder zu uns zurück. Somit haben sie aber auch die Möglichkeit, andere Kempinski Hotels kennen zu lernen und Erfahrungen zu sammeln. DMR: Bieten Sie dieses saisonale Job-Rotation-Programm in der gesamten Hotelgruppe an? T.-C. Bruhn: Ja. Das ist der Vorteil bei einer Hotelgruppe, ähnlich wie bei einem großen Konzern. Man kann Synergien nutzen, um die Personalkosten im Rahmen zu halten, und den Mitarbeitern die Möglichkeit geben, mehr zu lernen. DMR: Sie hatten vorhin das Thema Mitarbeiterauswahl angesprochen, ein beliebtes HR-Thema. Wie bestimmt sich Ihr Management? Sind das Mitarbeiter, die im Rahmen Ihres Hotels gewachsen sind und von daher den gesamten Betrieb kennen, oder eher Menschen, die Sie von außen reinholen, um frischen Wind reinzubringen? T.-C. Bruhn: Ich habe den Vorteil, dass ich viele Abteilungsleiter oder Executive Members aus anderen Hotels kenne. Für die sehr schnelle Eröffnung in nur sieben Monaten habe ich natürlich damals schon die besten aus unserem Umkreis ausgesucht, um dieses Hotel entsprechend am Markt zu positionieren. Kontinuität ist in einem kleinen Land wie Slowenien mit nur zwei Millionen Einwohnern sehr wichtig, deshalb bin ich selbst schon seit sechs Jahren hier. Das Gleiche gilt für viele meiner Mitarbeiter. Es ist ja auch für Sie als Gast schön, eine gute Servicekraft jedes Mal wiederzusehen. Das ist sehr wichtig. Es gibt aber auch Destinationen, bei denen wir den Hoteldirektor alle zwei bis drei Jahre auswechseln, ebenso Abteilungen wie den Sales- und Marketingbereich, wo es von Vorteil ist, alle zwei bis drei Jahre frischen Wind rein zubekommen. Natürlich schaue Thies-Christian Bruhn leitet seit 2008 als General Manager das Hotel Kempinski Palace Portoroz. In dieser Position verantwortet er einen Umsatz von acht Millionen Euro und ein Betriebsergebnis von 1,9 Millionen Euro. Seine Mission: Das Hotel auf einem profitablen High-quality Level zu führen und gleichzeitig die zukünftige Positionierung des Hauses auszubauen. Seine soziale Verantwortung: Die Arbeitsplätze seiner 160 Angestellten zu sichern und neue Talente für Kempinski anzuwerben. 52 Detecon Management Report blue 2015

4 ich bei neuen Bewerbungen auf die vorherige Arbeitsstelle und auf die Referenzen. Wir präferieren aber grundsätzlich interne Mitarbeiter, die schon eine Betriebszugehörigkeit zu Kempinski aufweisen können. DMR: Also versuchen Sie, in den kundennahen Bereichen möglichst Kontinuität zu bewahren? T.-C. Bruhn: Ja, in der Operations versuche ich, Kontinuität zu bewahren. Im Sales- und Marketingbereich weniger, auch, um neue Kontakte zu bekommen. Jeder Verkaufsdirektor, der neu für uns arbeitet, hat ja wieder neue Kontakte. DMR: Sie sagten, dass die Mitarbeiter gut in das Team passen müssen. Was zeichnet ein gutes Team aus? T.-C. Bruhn: Wir haben gerade für unseren Vorstand das Budget für das nächste Jahr erstellt. Da ich finde, dass die Budgetdiskussion keine One Man Show des Hoteldirektors ist, habe ich mein Executive Team dazu eingeladen. In zahlreichen, langen, konstruktiven Meetings haben wir die Ziele gemeinsam festgelegt. Es ist wichtig, dass jeder das Gefühl hat, mit im Boot zu sitzen und an den Entscheidungen beteiligt zu sein. Nach meiner Philosophie ist es auch immer besser, eine Entscheidung zu treffen, als gar keine zu treffen, selbst wenn es manchmal die falsche ist. Insofern sind meine Mitarbeiter befähigt, Entscheidungen zu treffen. Da ich ja hier im Haus lebe, hat mich am Anfang häufig die Rezeption angerufen und gefragt, welche Rate sie bestimmten Gästen geben dürfen. Darauf habe ich immer zurückgefragt, was sie empfehlen würden, und ihnen versichert, dass ich damit zu 100 Prozent konform gehe. Es war ein Lernprozess für meine Mitarbeiter, dass ich Ihnen dort eine freie Hand lasse und sie Entscheidungen selber treffen können. Mir geht es genauso: Der Grund, warum ich für Kempinski arbeite, liegt in der sogenannten Unshared Bottom Line Responsibility, die ich für dieses Haus habe. Unser Präsident und CEO sagt ganz klar, dass jeder Hoteldirektor die Verantwortung für sein Hotel trägt. Das finde ich toll! Bei vielen amerikanischen Konzernen wie Ritz Carlton oder Four Seasons ist das ganz anders, denn dort ist alles sehr stark corporate geprägt und muss von dort freigegeben werden. Hier sind wir sehr unternehmerisch geprägt, das macht mir persönlich sehr viel Spaß, und das gebe ich gerne an meine Mitarbeiter weiter. Ich habe hier ein tolles Team und bin sehr stolz auf die Mitarbeiter. Wenn man sich die Ratings bei Trip Advisor oder Booking.com anschaut, sind wir eines der besten Kempinski Hotels. DMR: Bei Ihrer Mitarbeiterführung liegt also der Fokus darauf, den Mitarbeitern möglichst viele Freiheitsgerade zu lassen und ihnen die Möglichkeit zu geben, den Service selbst zu gestalten? T.-C. Bruhn: Ja, aber das alles bewegt sich natürlich in einem bestimmten Rahmen. Zum Beispiel hat jeder Mitarbeiter einen bestimmten Betrag über den er verfügen kann. Auch der Portier. Wer das Gefühl hat, dass ein Gast unglücklich ist, hat einen Betrag von 150 Euro, um den Gast durch eine kleine Aufmerksamkeit glücklicher zu machen. DMR: Kommen wir noch einmal auf das Thema neue Medien und Bewertungsportale wie Trip Advisor zurück: Was ist aus Ihrer Sicht das Hauptdifferenzierungsmerkmal, welches Sie in der Hotellerie wählen können? Es gibt Hotels wie Sand am Meer T.-C. Bruhn: Wir haben eine klare Vision und Mission: Wir möchten das führende Lifestyle Ressort an der Adria werden. Ich denke, dass wir auch vom Preis-Leistungsverhältnis ziemlich unschlagbar sind. Zudem haben wir einen klaren Servicegedanken. Bewertungsportale wie Trip Advisor oder Booking.com werden für uns aber immer wichtiger. Wir merken das auch am Reservierungsaufkommen. Immer mehr Gäste buchen über diese Portale, weil es sehr einfach ist. Darüber hinaus habe ich ein internes Programm namens ifeedback, in welches Gäste positive oder negative Kommentare zum Hotel abgeben können. Diese Rückmeldung bekomme ich innerhalb von einer Minute auf mein Handy und kann sie mit meinem Front Office Manager und Guest Relation Manager sofort auswerten und ein Follow-up machen. Auch an der Rezeption steht ein ipad mit ifeedback wir wissen sofort ohne Zeitverzögerung, ob der Gast zufrieden war oder nicht. DMR: Welcher Servicelevel steckt dahinter? T.-C. Bruhn: Wir reagieren sofort. Wenn der Gast schreibt, dass er kontaktiert werden möchte, weil zum Beispiel beim Housekeeping etwas nicht geklappt hat, dann wird der verantwortliche Abteilungsleiter direkt etwas unternehmen. DMR: Diskutieren Sie das Thema Service in regelmäßigen Zeitabständen in Ihrem Managementteam, um daraus konkrete Maßnahmen abzuleiten? Ist das standardisiert? T.-C. Bruhn: Ja, wir haben auch einen Trainingsmanager, der zu meinem Department Head Team gehört. Ich treffe meine Abteilungsleiter jeden Morgen um neun Uhr zu einem Briefing, in dem wir alles durchgehen: Welche Gäste reisen an und ab, welche technischen Probleme gibt es? Hier berichten unser IT- Manager ebenso wie unsere Spa-Managerin. Unser Trainingsmanager schlägt vor, welche Trainings gemacht werden sollten. Das besprechen wir dann im Team und setzen es so schnell wie möglich um. 53 Detecon Management Report blue 2015

5 DMR: Schnelligkeit ist gerade im Hinblick auf die Onlineportale ein großer Faktor. Werden die Einträge in diesen Portalen auch direkt gecheckt oder ist das etwas, was von der Zentrale kontrolliert wird? T.-C. Bruhn: Von beiden Seiten. Ich checke die Einträge täglich und werte sie aus. Das ist ein gutes Feedback, leider immer zeitverzögert, da der Gast dann schon abgereist ist. Damit der Gast sofort die Möglichkeit hat, zurückzumelden und eine Reaktion zu erwarten, habe ich ifeedback eingeführt. Nichts destotrotz, Tripadvisor ist wichtig, gerade für Gäste, die noch nie in Slowenien waren. DMR: Wenn es in Richtung Anreize Ihrer Mitarbeiter geht, gibt es beim Performance Management KPI s, an denen die Mitarbeiter gemessen werden? T.-C. Bruhn: Ja, es gibt beispielsweise Mitarbeiter-des-Monats- Programme bei uns, für das die Department Heads mit dem Executive Team und mir die Performance besprechen. Wir nutzen auch hierzu das Programm ifeedback, in dem Mitarbeiter mit Namen genannt werden. Darüber hinaus haben wir ein internes Kempinski Satisfaction Survey, das wir detailliert auswerten. Für den Mitarbeiter des Monats gibt es nicht nur eine Urkunde, sondern auch einen kleinen Bonus. Es gibt zudem jeden Monat ein GM s Breakfast, wo die Mitarbeiter einer Abteilung mit mir zusammen frühstücken. Diese Abteilungen rotieren. Das gibt Mitarbeitern die Möglichkeit, mit mir zu sprechen, ich habe die Möglichkeit, den Puls und die Stimmung zu fühlen. Verbesserungsvorschläge kann jeder tagtäglich bei mir anbringen. Dafür muss man sich keinen Termin einholen, ich präferiere die Philosophie der offenen Tür. DMR: Dieses Mitarbeiter-des-Monats-Programm ist also ein zentraler Bestandteil. Ansonsten betrachten Sie Gesamtfeedbacks, die Sie mit Bezug auf jeden Mitarbeiter sammeln? T.-C. Bruhn: Exakt. Unser weltweites Kempinski Employeer Satisfaction Survey findet jedes Jahr im August statt. Hier werden 120 Fragen gestellt. Jeder Mitarbeiter bekommt für die Anmeldung ein anonymisiertes Codewort. Dort werden verschiedene Fragen gestellt, zum Beispiel zum Essen in der Kantine, zur Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen, zum Umkleidebereich, ob es persönliche Gespräche mit dem Hoteldirektor gibt und wie die Mitarbeiterzufriedenheit im Ganzen ist. Wir haben eine sehr hohe Mitarbeiterzufriedenheit von 86 Prozent. Das liegt deutlich über dem europäischen Standard bei uns im Konzern. DMR: Wie wichtig ist es, eine Vision für die Company oder Ihr Team zu haben? T.-C. Bruhn: Eine Vision und Strategie zu haben, ist sehr wichtig. Als ich 2008 hierher kam und mich bei allen Hoteldirektoren vorgestellt habe, haben alle gesagt, dass Portoroz ein Selbstläufer ist, weil Urlauber aus Italien immer kommen. Allerdings war es noch nie meine Strategie, mich nur auf einen Markt zu verlassen. Wenn nämlich ein Markt in die Krise geht, ist das wirklich schlecht. Deshalb haben wir schon sehr früh festgelegt, dass wir uns ebenfalls auf die deutschen und österreichischen Gäste konzentrieren müssen. Da man hier gut mit dem Auto anreisen kann, macht dies Sinn. Und so ist es gekommen: 2008/2009 ist auch Italien in die Rezession gegangen, das italienische Geschäft ist hier in Portoroz um 35 Prozent eingebrochen. Wir haben es zum Glück durch einen Zuwachs von 45 Prozent bei den Österreichern und 30 Prozent bei den Deutschen auffangen können, weil wir damals schon die richtige Strategie ausgesucht haben. Deshalb sind wir mit Abstand das Hotel mit den besten Profits in Slowenien. DMR: Leitet sich die Formulierung Ihrer Vision aus der von Kempinski ab? T.-C. Bruhn: Natürlich, wir sind die älteste Fünf-Sterne-Luxusgruppe, gegründet in Europa. Allerdings sagen wir ganz klar, wir möchten nicht mehr Hotels haben als die Gruppe alt ist. Das heißt, wir möchten nicht wie Hilton 500 Hotels haben, da man schnell den Überblick verliert und dann auch nicht mehr im Luxus-Segment tätig ist. Luxus ist für uns begrenzt und definiert in Europa. Wir möchten eine gewisse Qualität und Varietät bei der Architektur der Häuser bieten, der Servicegedanke in den Häusern soll der gleiche sein. DMR: Haben Sie das in bestimmten Missions verankert? T.-C. Bruhn: Ja, Kempinski Corporate hat das als Missions Statements verankert. Wir haben auch eine interne DNA. Wir möchten eine Hotelgruppe sein, die den unternehmerischen Ansatz Passion for European Luxury hat. Zudem sollten Innovationen und Traditionen kreiert werden ( Creating traditions ), Mitarbeiter sollten straight forward sein. Wir versuchen, Mitarbeiter zu finden, die diesen Grundsätzen zustimmen. Ich möchte, dass Mitarbeiter mir sagen, wenn sie Dinge anders sehen. Wenn ein Verkaufsdirektor immer nur Ja und Amen sagt und mir Recht gibt, dann ist das der falsche Ansatz. Es ist gut, eine Reflexion der Mitarbeiter zu bekommen, sich deren Meinung anzuhören und vielleicht auch umzusetzen. Ich bin für eine offene Kultur. 54 Detecon Management Report blue 2015

6 DMR: Sie haben das Thema Innovationen angesprochen. Wie gestaltet sich das Thema in der Hotellerie? Und welche Innovationen würden Sie in Zukunft in der Hotellerie sehen? T.-C. Bruhn: Vor ein paar Jahrzehnten war die Minibar eine wichtige Innovation in der Hotelerie, heute geht es mehr darum, was man IT-technisch umsetzen kann. Wir haben im Hotel ein Innovation-Team, das sich monatlich trifft. Hier werden dann neue Ideen besprochen und präsentiert und es wird darüber diskutiert, was entwickelt werden könnte, um unser Hotel noch effizienter und besser zu gestalten. Die ausgewählte Idee wird dann ebenfalls an Kempinski Coporate geschickt. Ich schreibe pro Quartal einen Innovationsreport an unseren Präsidenten und CEO. Dann werden die besten Ideen ausgesucht und gegebenenfalls auch in anderen Hotels implementiert. DMR: Werden diese Ideen international geteilt? T.-C. Bruhn: Ja, unbedingt. DMR: Werden die Guiding Principles, die Sie vorhin angesprochen haben, genau formuliert und trainiert? T.-C. Bruhn: Ja, diese sind formuliert und werden auch trainiert. Wir versuchen, bei den Einstellungskriterien darauf einzugehen, stellen dazu gezielte Fragen, zum Beispiel situative Fragen, wie der Bewerber mit einem bestimmten Problem umgehen würde. DMR: Wie gehen Sie mit dem Thema Fehler machen um? Haben Sie eine Fehlerkultur? T.-C. Bruhn: Wir arbeiten mit Menschen und Menschen machen Fehler. Meine Mitarbeiter sollen lieber mal einen Fehler machen als gar keine Entscheidung treffen! Natürlich sollte man aus den Fehler lernen und sie vielleicht nicht wiederholen. Deshalb habe ich keine Probleme damit, wenn ein Mitarbeiter auch mal einen Fehler macht, solange er daraus lernt. DMR: Was ist Ihre beste und auch die schlimmste Erfahrung, die Ihnen zum Thema Service einfällt? Probleme schnell reagieren können, dafür brauchen sie auch eine gewisse Entscheidungsfreiheit. Negativ in Erinnerung ist mir ein Erlebnis aus dem Skiurlaub in St. Moritz: Dort gab es eine wunderschöne Hütte mit tollem Ausblick ins Tal, drei Strandkorbreihen standen bereit. Als ich signalisierte, dass ich gerne etwas essen würde, meinte eine Dame zu unserer Information, dass sie für die Strandkörbe in der ersten Reihe noch einmal 150 Schweizer Franken extra, in der zweiten Reihe 100 und für die dritte Reihe 80 Schweizer Franken berechnen würde. Das konnte ich überhaupt nicht verstehen. Man sollte lieber damit arbeiten, dass es eine Minimum Consumption gibt und man beispielsweise bei den Strandkörben in der ersten Reihe mindestens 50 Schweizer Franken verzehren muss. Einen Betrag extra aufzuschlagen finde ich nicht gut. DMR: Wo wollen Sie in den nächsten fünf Jahren mit Ihrem Hotel stehen? T.-C. Bruhn: Ich möchte auf jeden Fall hier sein, weil ich mich hier sehr wohl fühle. Ich könnte hier die nächsten 20 Jahre arbeiten. Wir müssen in Portoroz jedoch noch an der Infrastruktur arbeiten. Meine Vision ist, hier einen Golfplatz zu haben. Dieser würde helfen, die Saison zu verlängern, und mehr Gäste anziehen, da man ganzjährig Golf spielen kann. Golfer geben natürlich Geld aus, wovon nicht nur die Hotels, sondern auch die Geschäfte profitieren würden. Wenn mehr Kaufkraft hierher kommen würde, würden die Shops aufgebessert, diese sind leider noch nicht auf einem Fünf-Sterne-Niveau. In der Gemeinde ist auch jeder für diesen Golfplatz. Ich dachte immer, dass in einem Land wie Slowenien mit nur zwei Millionen Einwohnern Entscheidungen sehr schnell getroffen werden. Das ist aber leider nicht der Fall, hier dauern Entscheidungsprozesse länger als in Deutschland. Wir arbeiten schon vier Jahre daran, die letzte Unterschrift vom Landwirtschaftsministerium aus der Hauptstadt zu bekommen, um den Golfplatz zu bauen. Es fehlt häufig an einer Strategie, wie man das Land positionieren möchte, gerade im Tourismusbereich. Ich sehe die Zukunft in diesem wunderschönen Land mit viel Potenzial trotzdem sehr positiv. DMR: Wir danken Ihnen für das Gespäch. Das Gespräch führten Marc Wagner, Partner, und Karla Blanke, Business Analyst, Global Lead Tranformation & Peoplemanagement. Thies C. Bruhn: Wenn ich beispielsweise Lufthansa fliege, freue ich mich sehr, wenn ich bei 300 Passagieren mit Namen angesprochen werde. Das versuchen wir auch in unseren Hotels umzusetzen. Ich mag es nicht, wenn die Mitarbeiter in der Servicebranche unflexibel sind. Die Mitarbeiter müssen auf 55 Detecon Management Report blue 2015

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst 5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst Von LRS - also Lese-Rechtschreib-Schwäche - betroffene Kinder können einen Nachteilsausgleich beanspruchen. Das ist erst einmal gut. Aber wir sollten

Mehr

Personalberater und Headhunter

Personalberater und Headhunter Personalberater und Headhunter Werden Sie manchmal von Personalberatern am Arbeitsplatz angerufen? Sind Sie sicher, dass Sie richtig reagieren, um bei der perfekten Job-Chance auch zum Zuge zu kommen?

Mehr

Walliser Milchverband (WMV), Siders //

Walliser Milchverband (WMV), Siders // Walliser Milchverband (WMV), Siders // Arbeitgeber Olivier Jollien, Verantwortlicher HR und Finanzen Herr Z. hat schon während seiner Berufsmatura ein Praktikum beim Walliser Milchverband (WMV, Dachorganisation

Mehr

Coaching entdecken Sie die Lösung in sich. Reiss Profile und Teamentwicklung

Coaching entdecken Sie die Lösung in sich. Reiss Profile und Teamentwicklung Martin Asmus Coaching entdecken Sie die Lösung in sich. Reiss Profile und Teamentwicklung Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken. Es ist weit über

Mehr

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen Fragen und Antworten 1. Warum dieser Zukunftstag? Uns, dem Organisationsteam,

Mehr

von Ulrike Horky, MSc

von Ulrike Horky, MSc von Ulrike Horky, MSc Das Eilige verdrängt das Wesentliche Kennen Sie die Geschichte vom Holzfäller, der den ganzen Tag Bäume fällt? Er sägt und sägt, fällt einen Baum nach dem anderen. Er strengt sich

Mehr

Video-Skript SGL Group Head Office (Germany)- Die Story

Video-Skript SGL Group Head Office (Germany)- Die Story Video-Skript SGL Group Head Office (Germany)- Die Story Wir stellen vor Dr. Thomas Raddatz, Head of Management Development, Corporate HR, SGL GROUP Group Head Office Effektives Performance Management mit

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Vorbereitungstreffen In Berlin war es schön. Es wurde sehr langsam gearbeitet, damit wir alles verstanden. Sogar Hausaufgaben durften wir in Deutsch

Vorbereitungstreffen In Berlin war es schön. Es wurde sehr langsam gearbeitet, damit wir alles verstanden. Sogar Hausaufgaben durften wir in Deutsch UNA- USA New York Vorbereitungstreffen In Berlin war es schön. Es wurde sehr langsam gearbeitet, damit wir alles verstanden. Sogar Hausaufgaben durften wir in Deutsch ausarbeiten. Wir fanden gut, dass

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5 Themen neu 3 Was lernen Sie hier? Sie beschreiben Tätigkeiten, Verhalten und Gefühle. Was machen Sie? Sie schreiben ausgehend von den im Test dargestellten Situationen eigene Kommentare. Weltenbummler

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Lösungen. Leseverstehen

Lösungen. Leseverstehen Lösungen 1 Teil 1: 1A, 2E, 3H, 4B, 5F Teil 2: 6B (Z.7-9), 7C (Z.47-50), 8A (Z.2-3/14-17), 9B (Z.23-26), 10A (Z.18-20) Teil 3: 11D, 12K,13I,14-, 15E, 16J, 17G, 18-, 19F, 20L Teil 1: 21B, 22B, 23A, 24A,

Mehr

- mit denen Sie Ihren Konfliktgegner in einen Lösungspartner verwandeln

- mit denen Sie Ihren Konfliktgegner in einen Lösungspartner verwandeln 3 magische Fragen - mit denen Sie Ihren Konfliktgegner in einen Lösungspartner verwandeln Dipl.-Psych. Linda Schroeter Manchmal ist es wirklich zum Verzweifeln! Der Mensch, mit dem wir viel zu Regeln,

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript 2014 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, wohnt deine Schwester immer noch in England? Ja, sie arbeitet

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus?

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? NINA DEISSLER Flirten Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? Die Steinzeit lässt grüßen 19 es sonst zu erklären, dass Männer bei einer Möglichkeit zum One-Night-Stand mit

Mehr

Führungskraft aus dem Topmanagement, Personalbereich eines. GM-SU-SB Industrieunternehmens

Führungskraft aus dem Topmanagement, Personalbereich eines. GM-SU-SB Industrieunternehmens Anker General Management Menschen mit diesem Anker streben nach einem Aufstieg in eine Position, die es ihnen ermöglicht, mehrere Bereiche überblicken zu können, nicht in einer Abteilung gefangen sein

Mehr

Sichtbarkeit Ihres. Unternehmens... Und Geld allein macht doch Glücklich!

Sichtbarkeit Ihres. Unternehmens... Und Geld allein macht doch Glücklich! Sichtbarkeit Ihres Unternehmens.. Und Geld allein macht doch Glücklich! Wir wollen heute mit Ihnen, dem Unternehmer, über Ihre Werbung für Ihr Online-Geschäft sprechen. Haben Sie dafür ein paar Minuten

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

Coach me if you can! Iris Brockob & Frank Hoffmann Partnerschaft für Beratung, Training & Gestaltung

Coach me if you can! Iris Brockob & Frank Hoffmann Partnerschaft für Beratung, Training & Gestaltung Coach me if you can! Fieldcoaching Effektivität vor Ort! Fieldcoaching im Verkauf ist mehr als Coaching: Field-Coaching ist eine Kombination aus individueller Beratung/Coaching, persönlichem Feedback und

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

Persönlichkeit und Erfolgsfaktoren Entrepreneurship Kompetenzen

Persönlichkeit und Erfolgsfaktoren Entrepreneurship Kompetenzen Persönlichkeit und Erfolgsfaktoren Entrepreneurship Kompetenzen CTO Gründerkolleg Freiburg, 10. Mai 2012 Dr. rer. nat. Reinhardt Bergauer, Apotheker + MBA PP PHARMA PLANING International Executive Search

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

BG Ingénieurs Conseil, Genf

BG Ingénieurs Conseil, Genf BG Ingénieurs Conseil, Genf Arbeitgeber Diego Salamon Cadschool hat uns im Auftrag der IV angefragt ob wir für drei Monate einen Praktikanten aufnehmen könnten. Cadschool ist ein Ausbildungsinstitut im

Mehr

Telefontraining: Erfolgreich telefonieren im Beruf

Telefontraining: Erfolgreich telefonieren im Beruf Telefontraining: Erfolgreich telefonieren im Beruf von Ralph Treier (Perspektive GmbH, Köln) Die Kommunikation am Telefon stellt erhöhte Ansprüche an die Sprache. Die Wortwahl kann entscheidend sein für

Mehr

Wir nehmen uns Zeit.

Wir nehmen uns Zeit. Wir nehmen uns Zeit. Wir geben zu: Wir mussten selbst ein wenig lächeln, als wir uns das erste Mal entschlossen, die Raiffeisenbank Lech am Arlberg unserem Qualitätstest für Vermögensmanagement zu unterziehen.

Mehr

Erfahrungsbericht der päd. MitarbeiterInnenvon GEBA und von IdA-TeilnehmerInnen

Erfahrungsbericht der päd. MitarbeiterInnenvon GEBA und von IdA-TeilnehmerInnen Erfahrungsbericht der päd. MitarbeiterInnenvon GEBA und von IdA-TeilnehmerInnen im Rahmen des internationalen Expertenaustauschs Beschäftigungsfähigkeit durch berufspraktische Auslandsaufenthalte fördern,

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

Mach mehr aus deinem Studium

Mach mehr aus deinem Studium Mach mehr aus deinem Studium Was ist Vor über 60 Jahren gründeten Studierende aus sechs verschiedenen Ländern die Organisation AIESEC. Die Idee dahinter war es, einerseits verschiedene Kulturen und Nationen

Mehr

Vorwort von Bodo Schäfer

Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Was muss ich tun, um erfolgreich zu werden? Diese Frage stellte ich meinem Coach, als ich mit 26 Jahren pleite war. Seine Antwort überraschte mich: Lernen

Mehr

mystery check coaching kurzvorträge Ich helfe Ihnen durch Ihren Qm-Dschungel

mystery check coaching kurzvorträge Ich helfe Ihnen durch Ihren Qm-Dschungel training coaching mystery check kurzvorträge QM-guide claudia gertz Ich helfe Ihnen durch Ihren Qm-Dschungel inhalte Ihr Weg durch den QM-Dschungel Was macht ein QM-Guide? Als QM-Guide erarbeite ich in

Mehr

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Tipp 1 Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Spaß zu haben ist nicht dumm oder frivol, sondern gibt wichtige Hinweise, die Sie zu Ihren Begabungen führen. Stellen Sie fest,

Mehr

Technische Universität Braunschweig. Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät. Absolventenfeier 2012 23.11.2011

Technische Universität Braunschweig. Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät. Absolventenfeier 2012 23.11.2011 Technische Universität Braunschweig Absolventenfeier 2012 23.11.2011 Festrede Karriere in Großunternehmen: Gibt es Erfolgsrezepte? Thorsten Sponholz Sprecher der Betriebsleitung Siemens am Standort Braunschweig

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

der führende gruppenreiseanbieter

der führende gruppenreiseanbieter der führende gruppenreiseanbieter 2 Wer wir sind www.kuonigrouptravel.com der weltweit führende gruppenreiseanbieter Kuoni Group Travel Experts ist das Ergebnis einer Fusion zwischen zwei außergewöhnlich

Mehr

Generalstaatsanwaltschaft Berlin

Generalstaatsanwaltschaft Berlin Generalstaatsanwaltschaft Berlin Elßholzstr. 30-33 10781 Berlin-Schöneberg Dienstag, 27. März 2012 Dieses Dokument enthält 7 Seiten in online Version! Betreff: Öffentliche Anklage gegen Deutsche Bank Privat-

Mehr

Dafür ist ein Tier gestorben

Dafür ist ein Tier gestorben Dafür ist ein Tier gestorben Desirée B. im Gespräch mit Marcel G. Desirée B. und Marcel G. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide bereiten sich auf ihr Fachabitur vor. Marcel G. hat zuvor

Mehr

Seminar. Zeit- und Selbstmanagement. Die Erfolgsstrategie für effizientes Arbeiten: systargo ActionManagement

Seminar. Zeit- und Selbstmanagement. Die Erfolgsstrategie für effizientes Arbeiten: systargo ActionManagement Seminar Zeit- und Selbstmanagement Die Erfolgsstrategie für effizientes Arbeiten: systargo ActionManagement Ein anderer Ansatz im Zeit- und Selbstmanagement: ActionManagement Vielleicht haben Sie schon

Mehr

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung Material zur Studie Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten Leitfaden für die Telefoninterviews

Mehr

Eine freundliche und hilfsbereite Bedienung ist doch die Seele des Geschäfts! Wir sind noch ein Dienstleistungsbetrieb im wahrsten Sinne des Wortes!

Eine freundliche und hilfsbereite Bedienung ist doch die Seele des Geschäfts! Wir sind noch ein Dienstleistungsbetrieb im wahrsten Sinne des Wortes! Servicewüste Der Nächste bitte! Was darfs denn sein? Ich bin noch so unentschieden! Wenn ich ihnen behilflich sein kann? Das ist sehr liebenswürdig! Man tut was man kann! Das ist wirklich ein ausgezeichneter

Mehr

Einstieg Dortmund. Messe-Navi

Einstieg Dortmund. Messe-Navi Einstieg Dortmund -Navi Vor der Vor der 1. Dieses -Navi lesen Du erfährst, wie du dich auf den besuch vorbereiten kannst 2. Interessencheck machen Teste dich und finde heraus, welche Berufsfelder und Aussteller

Mehr

Das ägyptische Medaillon von Michelle

Das ägyptische Medaillon von Michelle Das ägyptische Medaillon von Michelle Eines Tages zog ein Mädchen namens Sarah mit ihren Eltern in das Haus Anubis ein. Leider mussten die Eltern irgendwann nach Ägypten zurück, deshalb war Sarah alleine

Mehr

» TALENTE GESUCHT: mit Kenntnissen QUAESITIO

» TALENTE GESUCHT: mit Kenntnissen QUAESITIO » TALENTE GESUCHT: _Nachwuchs- SAP-Entwickler _Nachwuchs-Software-Entwickler mit Kenntnissen in Java/RIA F _Nachwuchs- SAP-Berater QUAESITIO Was wir anders machen, macht es anders. Wir leisten uns den

Mehr

Auch ohne staatliche Rente.

Auch ohne staatliche Rente. k(l)eine Rente na und? So bauen Sie sicher privaten Wohlstand auf. Auch ohne staatliche Rente. FinanzBuch Verlag KAPITEL 1 Wie hoch ist meine Rente wirklich?»wir leben in einer Zeit, in der das, was wir

Mehr

Ihde + Partner. Ihde + Partner Personalberater diskret - gründlich - fair! www.ihdepartner.de Tel.: 04183 778819

Ihde + Partner. Ihde + Partner Personalberater diskret - gründlich - fair! www.ihdepartner.de Tel.: 04183 778819 www.ihdepartner.de Tel.: 04183 778819 Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher der Anzeige 101939, Sie haben sich soeben die Informationen zur Position Personalberater/in für den Wachstumsmarkt

Mehr

Strategie in der Hotellerie Académie Accor Germany Simon Knatz

Strategie in der Hotellerie Académie Accor Germany Simon Knatz Entwicklung einer E-Learning Strategie in der Hotellerie Académie Accor Germany Simon Knatz Accor, europäischer Marktführer in Hotellerie und Tourismus sowie weltweit eine der größten Gruppen im Reise-

Mehr

Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen

Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen Hey, mein Name ist Jesco und ich kläre Frauen über die Wahrheit über Männer auf. Über das was sie

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 13.12.2011

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 13.12.2011 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Rede zum Neujahrsempfang in Lohbrügge

Rede zum Neujahrsempfang in Lohbrügge Rede zum Neujahrsempfang in Lohbrügge 1 Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Karin Schmalriede, ich bin Vorstandsvorsitzende der Lawaetz-Stiftung und leite daneben auch unsere Abteilung für Quartiersentwicklung

Mehr

Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann. Eröffnung des Möbelhauses Finke. 16. September 2015, 10 Uhr. Sehr geehrter Herr Finke!

Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann. Eröffnung des Möbelhauses Finke. 16. September 2015, 10 Uhr. Sehr geehrter Herr Finke! Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann Eröffnung des Möbelhauses Finke 16. September 2015, 10 Uhr 1 Sehr geehrter Herr Finke! Sehr geehrter Dr. Christa! Sehr geehrte Damen und Herren! Der Ostwestfale gilt

Mehr

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden.

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. ME Finanz-Coaching Matthias Eilers Peter-Strasser-Weg 37 12101 Berlin Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. http://www.matthiaseilers.de/ Vorwort: In diesem PDF-Report erfährst

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH

Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH Deutscher Bundestag - Stenografischer Dienst - Telefax-Nr.: 36178 Telefon-Nr.: 31596 Amtsvorwahl: 227- Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH Zugestellte Niederschrift geprüft Seite 2 von 6 Petra

Mehr

my guide to quality management qualitätsmanagement erfolgreich leben

my guide to quality management qualitätsmanagement erfolgreich leben my guide to quality management qualitätsmanagement erfolgreich leben theorie, nachschlagewerk, definitionen, tipps & werkzeuge für ein erfolgreiches qualitäts management- system Eine Publikation Widmung:

Mehr

Wir machen uns stark! Parlament der Ausgegrenzten 20.-22.9.2013

Wir machen uns stark! Parlament der Ausgegrenzten 20.-22.9.2013 Wir machen uns stark! Parlament der Ausgegrenzten 20.-22.9.2013 Die Armutskonferenz Einladung zum Parlament der Ausgegrenzten 20.-22. September 2013 Was ist das Parlament der Ausgegrenzten? Das Parlament

Mehr

Liebe oder doch Hass (13)

Liebe oder doch Hass (13) Liebe oder doch Hass (13) von SternenJuwel online unter: http://www.testedich.de/quiz37/quiz/1442500524/liebe-oder-doch-hass-13 Möglich gemacht durch www.testedich.de Einleitung Yuna gibt jetzt also Rima

Mehr

PRAESTA DEUTSCHLAND PRAESTA DEUTSCHLAND EXECUTIVE COACHING FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE

PRAESTA DEUTSCHLAND PRAESTA DEUTSCHLAND EXECUTIVE COACHING FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE PRAESTA DEUTSCHLAND PRAESTA DEUTSCHLAND EXECUTIVE COACHING FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING?? --> COACHING! Sport-Coaching Finanz-Coaching Medien-Coaching Vertriebs-Coaching Projekt-Coaching Krisen-Coaching

Mehr

Vorderthal, 15. April 2013. Liebe Eltern,

Vorderthal, 15. April 2013. Liebe Eltern, Vorderthal, 15. April 2013 Liebe Eltern, die Qualität unserer Schule ist uns wichtig. Da zum Lernerfolg eines Kindes auch die Erledigung von Hausaufgaben und das Lernen zu Hause gehören, sind Sie als Eltern

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

Praktikumsbericht zum ALP in der Mary Evans Picture Library (MEPL) Vom 19.09. 13.11.15. in London

Praktikumsbericht zum ALP in der Mary Evans Picture Library (MEPL) Vom 19.09. 13.11.15. in London Praktikumsbericht zum ALP in der Mary Evans Picture Library (MEPL) Vom 19.09. 13.11.15 in London Während der Ausbildung die Möglichkeit zu bekommen einfach mal eben 2 Monate ins Ausland zu gehen um dort

Mehr

Only the sky is the limit

Only the sky is the limit Stile: SV für behinderte Menschen Only the sky is the limit 64 Warrior Magazin grenzen überschreiten Heute sprechen wir mit Holger Liedtke, dem Trainer des Projekts SVB-Selbstverteidigung für behinderte

Mehr

Holcim (Schweiz) AG Arbeitgeber Cornelia Eberle, HR Business Partner mit Franz Schnyder, damaliger Leiter Interne Dienste

Holcim (Schweiz) AG Arbeitgeber Cornelia Eberle, HR Business Partner mit Franz Schnyder, damaliger Leiter Interne Dienste Holcim (Schweiz) AG Arbeitgeber Cornelia Eberle, HR Business Partner mit Franz Schnyder, damaliger Leiter Interne Dienste In einer Geschäftsleitungssitzung hat unser Management beschlossen, dass mehr Mitarbeitende

Mehr

Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt

Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt Von Olaf Kolbrück 20.10.2015 14:14 Gegründet hat Arnd von Wedemeyer Notebooksbilliger.de der Legende nach im Kinderzimmer. Auch

Mehr

Was ich als Bürgermeister für Lübbecke tun möchte

Was ich als Bürgermeister für Lübbecke tun möchte Wahlprogramm in leichter Sprache Was ich als Bürgermeister für Lübbecke tun möchte Hallo, ich bin Dirk Raddy! Ich bin 47 Jahre alt. Ich wohne in Hüllhorst. Ich mache gerne Sport. Ich fahre gerne Ski. Ich

Mehr

INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE

INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEITFADEN COACHING-ORIENTIERTES MITARBEITER/INNENGESPRÄCH INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Inhalt: A: Allgemeines zum coaching-orientierten MitarbeiterInnengespräch B: Vorbereitung C: Ein Phasenkonzept D.

Mehr

Strategische Lösungen für Ihre. Organisations- und Personalentwicklung

Strategische Lösungen für Ihre. Organisations- und Personalentwicklung Strategische Lösungen für Ihre Organisations- und Personalentwicklung Unser Beitrag MISSION BUSINESS POOL Transparenz, Respekt und Wertschätzung schaffen Vertrauen. Diese Vertrauensbasis ist die Grundlage

Mehr

HRM. erecruitment. Ihr persönliches Power-Booklet

HRM. erecruitment. Ihr persönliches Power-Booklet HRM erecruitment Ihr persönliches Power-Booklet HRM erec ganz persönlich Sie sind an zusätzlichen Informationen zum Thema erec interessiert? Sie möchten, dass einer unserer Spezialisten in Ihrem Unternehmen

Mehr

Ausbildung bei BCD Travel

Ausbildung bei BCD Travel Ausbildung bei BCD Travel Stellen Sie von Anfang an die Weichen auf Erfolg Beginnen Sie Ihre Ausbildung dort, wo Sie optimal auf das Berufsleben vorbereitet werden. BCD Travel ist das weltweit drittgrößte

Mehr

Die beste Strategie taugt nix, wenn sie von Inkompetenten schlecht umsetzt wird

Die beste Strategie taugt nix, wenn sie von Inkompetenten schlecht umsetzt wird Die beste Strategie taugt nix, wenn sie von Inkompetenten schlecht umsetzt wird Personalberater/in fär Markenartikel, Werbung, Dienstleister, Handel, Direct Marketing, Events etc. Das kennen Sie sicher

Mehr

6 Beiträge zum Platz "Steuerberater Kanzlei Schelly - Hamburg Nord" auf Deutsch. robzim Hamburg 1 Beitrag. Kommentieren 1 Kommentar zu diesem Beitrag

6 Beiträge zum Platz Steuerberater Kanzlei Schelly - Hamburg Nord auf Deutsch. robzim Hamburg 1 Beitrag. Kommentieren 1 Kommentar zu diesem Beitrag 6 Beiträge zum Platz "Steuerberater Kanzlei Schelly - Nord" auf Deutsch robzim Beitrag zu Steuerberater Kanzlei Schelly - Nord vom 20 August 2013 Mein Steuerberater in - Mein Beitrag wurde von Qype nicht

Mehr

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen.

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Unsere EinkommensSicherung schützt während des gesamten Berufslebens und passt sich an neue Lebenssituationen an. Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Meine Arbeit sichert meinen Lebensstandard.

Mehr

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Schulpraktikum vom 21.September 2009 bis 09.Oktober 2009 Lara Stelle Klasse: 9a Politik- Gesellschaft- Wirtschaft bei Frau Böttger Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis

Mehr

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Veranstaltung der Microsoft Deutschland GmbH in Berlin

Mehr

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen UNIVERSITÄT HOHENHEIM DER KANZLER Miteinander Aktiv - Gestalten Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen Liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie werden in nächster Zeit mit Ihrem

Mehr

Loslassen, was belastet,

Loslassen, was belastet, Loslassen, was belastet, ist leichter gesagt als getan. In einer Welt, in der jeder funktionieren soll, in der Schwächen unerwünscht sind, in der die Ansprüche an sich selbst oft zu hoch sind, ist es umso

Mehr

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING INHALT Coaching-Ansatz Zielgruppe Coachingziele Erste Schritte Mein Weg Aus- und Weiterbildung

Mehr

Sprachreise ein Paar erzählt

Sprachreise ein Paar erzählt Sprachreise ein Paar erzählt Einige Zeit im Ausland verbringen, eine neue Sprache lernen, eine fremde Kultur kennen lernen, Freundschaften mit Leuten aus aller Welt schliessen Ein Sprachaufenthalt ist

Mehr

für Lehrlinge Die Workshops sind so aufgebaut, dass sie je nach Bedarf individuell für jedes Lehrjahr zusammengestellt werden können.

für Lehrlinge Die Workshops sind so aufgebaut, dass sie je nach Bedarf individuell für jedes Lehrjahr zusammengestellt werden können. Spezial-Workshops für Lehrlinge Die Jugend soll ihre eigenen Wege gehen, aber ein paar Wegweiser können nicht schaden! Pearl S. Buck Jedes Unternehmen ist auf gute, leistungsfähige und motivierte Lehrlinge

Mehr

Laudatio Junge Zürcher Hotelière 2011

Laudatio Junge Zürcher Hotelière 2011 Laudatio Junge Zürcher Hotelière 2011 Es entgeht ihr nichts, und sie überlässt nichts dem Zufall. Dynamisch, intelligent, neugierig, empathisch, charmant, schnell, wissbegierig, organisiert, leidenschaftlich.

Mehr

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M.

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Jaqueline M. und Nadine M. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Sozialassistentin ausbilden. Die

Mehr

In der Kürze liegt die Würze. Metaphern systemischer Praxis. Systemische Praxis als Perspektivenwechsel

In der Kürze liegt die Würze. Metaphern systemischer Praxis. Systemische Praxis als Perspektivenwechsel In der Kürze liegt die Würze Supervisionswalzer, Coaching-Rumba und andere systemische Kurzzeitpraktiken Dipl. Psych. Andrea Ebbecke-Nohlen Lehrtherapeutin/ Lehrende Supervisorin/Lehrender Coach Helm Stierlin

Mehr

Management-Team - Performance: Erhöhung der Zusammenarbeitsqualität in Executive Management-Teams.

Management-Team - Performance: Erhöhung der Zusammenarbeitsqualität in Executive Management-Teams. : Erhöhung der Zusammenarbeitsqualität in Executive Management-Teams. Zürich, Februar 2014 Fröhlich Executive Coaching Hornbachstrasse 50 CH 8034 Zürich www.froehlich-coaching.ch www.dd-days.ch If your

Mehr

Kreativ E-Book. Die Gewinn bringende Schritt-für-Schritt Anleitung zum eigenen. gefällt! zum Lebensstil wie er D i r

Kreativ E-Book. Die Gewinn bringende Schritt-für-Schritt Anleitung zum eigenen. gefällt! zum Lebensstil wie er D i r Die Gewinn bringende Schritt-für-Schritt Anleitung zum eigenen Kreativ E-Book Mit der richtigen Strategie & ein wenig Ausdauer zum Lebensstil wie er D i r gefällt! Petra Paulus 1 Jahreszeiten Verlag l

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Dinge einfachmachen & Dinge einfach machen

Dinge einfachmachen & Dinge einfach machen Meine Vision: Meine Mission: Mein Fokus: Strategischer Erfolg durch Handlungssicherheit für unsere Kunden. Entzünden, Begeistern, Dinge einfachmachen & Dinge einfach machen Umsetzbarkeit Unternehmen einfach

Mehr

Das Lösungspaket, das auch Ihre Gäste überzeugt. Fidelio Suite8

Das Lösungspaket, das auch Ihre Gäste überzeugt. Fidelio Suite8 Das Lösungspaket, das auch Ihre Gäste überzeugt Fidelio Suite8 Einen perfekten Gastgeber erkennt man daran, dass er die Wünsche des Gastes erkennt und jederzeit mit einem Lächeln erfüllen kann. Die Fidelio

Mehr

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und Blatt 1 Ich heiße Harald Nitsch, bin 45 Jahre alt und wohne in Korb bei Waiblingen. Meine Hobby`s sind Motorrad fahren, auf Reisen gehen, Freunde besuchen, Sport und vieles mehr. Damals in der Ausbildung

Mehr

Glücklich. Heute, morgen und für immer

Glücklich. Heute, morgen und für immer Kurt Tepperwein Glücklich Heute, morgen und für immer Teil 1 Wissen macht glücklich die Theorie Sind Sie glücklich? Ihr persönlicher momentaner Glücks-Ist-Zustand Zum Glück gehört, dass man irgendwann

Mehr

Grundlagen beim Linkaufbau

Grundlagen beim Linkaufbau Grundlagen beim Linkaufbau Link-Building welches heute eher als Link-Earning bezeichnet wird, hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Was sich nicht verändert hat, ist die Tatsache, dass Links

Mehr

Erfahrungsbericht Mein Auslandssemester in Frankreich

Erfahrungsbericht Mein Auslandssemester in Frankreich Erfahrungsbericht Mein Auslandssemester in Frankreich Heimathochschule: Fachhochschule Dortmund Gasthochschule: Sup de Co La Rochelle (ESC), Frankreich Zeitraum: 01.Sept.2011-22.Dez.2011 Studienfach: International

Mehr

Coaching von Erwachsenen mit ADHS. www.adhs-trainerin.de

Coaching von Erwachsenen mit ADHS. www.adhs-trainerin.de Coaching von Erwachsenen mit ADHS ADHS was ist das? Eine Persönlichkeitsstruktur. Eine besondere Art zu sein, wahrzunehmen, zu denken, zu fühlen, zu handeln. Menschen mit ADHS-Konstitution sind nicht per

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Radio D Folge 29. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Erkennungsmelodie des RSK

Radio D Folge 29. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Erkennungsmelodie des RSK Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese Radio D Folge 29 Erkennungsmelodie des RSK Compu Ja, wir haben Kontakt zu Paula und Philipp. 0 45 Willkommen, liebe Hörerinnen und Hörer, zu Folge 29 des

Mehr