Europolitan 04/2013. Schwerpunkt. Wirtschaft in der Literatur. Teach First Deutschland. The ESB Reutlingen Alumni Quarterly

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Europolitan 04/2013. Schwerpunkt. Wirtschaft in der Literatur. Teach First Deutschland. The ESB Reutlingen Alumni Quarterly"

Transkript

1 Europolitan 04/2013 The ESB Reutlingen Alumni Quarterly Schwerpunkt Attraktivität, Trends und Herausforderungen des Healthcare-Marktes Wirtschaft in der Literatur Märchencharaktere im Kontext der modernen Wirtschaft Teach First Deutschland Ein ESBler unterrichtet an einer Brennpunktschule

2 Wie attraktiv ist der Healthcare- Markt und was sind Trends und Herausforderungen? Das Interview mit Jörn Leewe (IPBS 1994) führte Katja Breitinger (MBA 2005) Jörn, was fasziniert Dich an der Healthcare-Branche? Nach dem Studium im spanisch-deutschen IPBS- Studiengang habe ich zunächst bei Lufthansa Cargo ein Management-Traineeprogramm gestartet. Trotz der internationalen Standorte war Lufthansa damals aber ein sehr deutsches Unternehmen, und in der Logistik herrscht häuig ein besonderer Managementtypus vor. Nach einiger Zeit bin ich zu Fresenius Medical Care in das internationale Finanzcontrolling für die Regionen Osteuropa, Afrika und Südamerika gewechselt. Die Medizintechnikmärkte in diesen Ländern fand ich von Anfang an sehr spannend. Diese Internationalität sowohl von den Kollegen, die man trift, als auch von den Märkten, hat mich begeistert. Nach kurzer Zeit wurde mir angeboten, in die USA zu gehen und von Miami aus den lateinamerikanischen Markt mit damals fünf Tochtergesellschaften zu betreuen. Seit 2001 bin ich wieder in Deutschland. Noch heute inde ich es faszinierend, für welche Krankheiten es bereits Medikamente oder eiziente medizintechnische Geräte gibt und in welchen Bereichen wohl auch in den nächsten Jahren nur wenige Fortschritte erzielt werden. Im Healthcare-Umfeld ist besonders aufällig, dass man es sowohl auf Kundenseite wie auch bei meinen Mitarbeitern mit vielen intelligenten und sehr gebildeten Menschen zu tun hat. Dies sind meist promovierte Naturwissenschaftler und Mediziner und diese sind häuig ein wenig entspannter als der Prototyp des typischen BWLers. Natürlich sind die ESBler davon ausgeschlossen (lacht). Was sind die Trends der letzten Jahre im Healthcare-Bereich? Trends im Healthcare-Bereich sind sehr langfristig. Das liegt unter anderem an den langen Entwicklungszeiten und an den langwierigen Test- und Zulassungsverfahren. Außerdem werden viele Märkte von den Regierungen reguliert, so dass sich neue Entwicklungen nicht so schnell durchsetzen können. Fünf Trends beschäftigen diese Branche seit einigen Jahren: Erstens läuft für die großen Pharma-Blockbuster der Patentschutz aus und die Pharmairmen haben dadurch mit großen Umsatzeinbußen zu kämpfen. Zweitens gewinnt die personalisierte Medizin an Bedeutung, die Patienten übernehmen vermehrt eine wichtige Rolle im Diagnoseprozess und beschäftigen sich vermehrt mit eizienten Therapieansätzen. Drittens werden wichtige, große Märkte umorganisiert und von den Regierungen neu reguliert. Viertens strukturieren viele große Konzerne ihr Geschäft um und diversiizieren ihr Portfolio durch neue Produkte aus der Medizintechnik oder der Diagnostik, und nicht zuletzt entstehen durch Spezialisierung und Fokussierung neue Geschäftsbereiche, wie z. B. die Telemedizin als Folge dieser Spezialisierung. Wie wirkt sich das im Einzelnen aus zum Beispiel das Auslaufen des Patentschutzes? 10 Schwerpunkt Healthcare

3 Jörn Leewe (IPBS 1994) ist CEO der Novumed Life Science Consulting & Advisory, einer Strategieberatung und Investmentbankboutique mit Fokus auf Pharma und Medizintechnik. Jörn hat sein ESB-Studium in Madrid begonnen und zwei Jahre nach Beendigung des Studiums einen PhD in England gemacht. Seine berulichen Stationen waren bei Boston Consulting in München, Fresenius Medical Care in Miami und Lufthansa Cargo in Deutschland und den USA. Jörn Leewe (IPBS 1994) Wir sprechen von den auslaufenden Blockbustern das sind Medikamente, die mehr als eine Milliarde Euro Umsatz machen und die bisher patentgeschützt waren. Nach 20 Jahren läuft dieser Schutz aus und Generikahersteller können denselben Wirkstof anbieten. Damit ändert sich die Preispolitik für das jeweilige Medikament radikal. Konnte man während des Patentschutzes das Produkt rein mit dem Argument des Nutzens verkaufen, muss man nach dem Auslaufen des Patentschutzes erklären, warum es besser ist als andere Produkte mit der gleichen Wirkungsweise. Die Grundlagen für das Produktmarketing ändern sich damit grundlegend. Für einige Medikamente, z. B. gegen Bluthochdruck oder bei Diabetes, erzielen nur die führenden Medikamente jährlich globale Umsätze von mehr als 20 Milliarden Euro. Ein Pharmaunternehmen muss sich in so einem Fall natürlich vorbereiten, denn sonst bleibt nur der Weg über massiven Personalabbau, um diese Umsatzeinbußen zu kompensieren. Wenn man zugleich den Trend hin zu personalisierter Medizin berücksichtigt, sieht man, dass viele Firmen sich stark wandeln müssen, um zu überleben. Für die personalisierte Medizin muss eine Stratiizierung durchgeführt werden. Das bedeutet, dass mit Hilfe von Biomarkern untersucht wird, ob und wie ein bestimmtes Medikament bei einem Patienten wirkt. So soll vermieden werden, dass ein Patient einen Wirkstof bekommt, der ihm nichts nutzt. Das verhindert unnötige Medikamentenverordnungen. Wenn ein Medikament also nur bei sechs von zehn Patienten wirkt, wurde es bisher trotzdem verschrieben, da oft erst nach der Verabreichung klar wurde, ob das Medikament wirkt. Damit konnte der Medikamentenhersteller das Medikament in großen Stückzahlen verkaufen. Wenn nun jedoch zunächst die Patienten prädiagnostiziert werden, sinkt dadurch die tatsächliche Anzahl der Verordnungen und dadurch auch der Umsatz. Dementsprechend ist das Interesse an der Personalisierung auf Seiten der Medikamentenhersteller nicht sehr groß, das der Kostenträger jedoch sehr. Bei vielen neuen Medikamenten ist die Suche nach dem Companion Diagnostic aber bereits vorgeschrieben, und diese Entwicklung wird den Pharmamarkt künftig sicher sehr beeinlussen. In einigen der großen Märkte werden immer noch sehr hohe Preise für Medikamente und medizintechnische Verfahren gezahlt im amerikanischen Gesundheitswesen werden zum Beispiel die mit Abstand höchsten Produktpreise der Welt gezahlt. Wenn sie an Märkte grenzen, in denen die gleichen Medikamente wesentlich billiger zu haben sind, werden Reimporte für viele Hersteller zum Problem. Dies bedeutet nicht, dass die Medikamente dort gefertigt werden müssen, sondern nur, dass sie wesentlich billiger verkauft werden. Bekannt ist dieses Phänomen zum Beispiel bei Verhütungsmitteln, die in Deutschland wesentlich teurer sind als in unseren östlichen oder südlichen Nachbarländern. Wie sieht es mit den beiden letztgenannten Trends aus? Du hast die Umstrukturierung von Mischkonzernen und das Beispiel der Telemedizin erwähnt. Da der Finanzierungsbedarf bei der Produkt- und Medikamentenentwicklung sehr groß ist, sind im Healthcare-Bereich sehr viele große und globale Unternehmen tätig häuig auch Unternehmen, die in mehreren Branchen gleichzeitig tätig sind. Viele branchenfremde Unternehmen, wie zum Beispiel Automobilzulieferer, bringen ihre Erfahrungen aus ihren etablierten Geschäftsfeldern ein und möchten neue Werkstofe oder sehr hochwertige Produktionsprozesse in die Healthcare-Industrie transferieren. Ein Beispiel ist die Firma Bosch, die mit der Entwicklung der elektronischen Patientenakte in die Healthcare- Schwerpunkt Healthcare 11

4 Industrie eingestiegen sind. Diese Unternehmen drängen vor allem in den Medizintechnikmarkt, da dort die Zulassungshürden für Produkte niedriger sind als im Medikamentenbereich. Wenn es sich um komplexe medizinische Geräte handelt, sind die Margen meist höher als in ihren Ursprungsbranchen, z. B. der Automobil- oder Kosmetikindustrie. Ein weiterer Trend der Fokussierung und Spezialisierung zeigt sich auch bei der Entstehung der Telemedizin. Heute gehen die meisten Patienten bei Beschwerden zunächst zu ihrem Hausarzt und lassen sich ggfs. an einen Spezialisten in der Nachbarstadt überweisen. In vielen Projekten untersuchen wir aber bereits neue Ansätze, bei denen die Diagnoseart stärker direkt durch den Patienten ausgewählt wird und der Diagnoseprozess entscheidend durch den Patienten gesteuert wird. Die Ergebnisse werden künftig dann vielleicht in einem Zentrallabor ausgewertet, und der Patient sucht sich dann selbst den landesweit oder weltweit besten Spezialisten, der die Laborergebnisse digital erhält und den Patienten in einem ersten Schritt ggfs. per Telemedizin weiterbehandelt. Das verringert einerseits Versorgungsprobleme, wenn kein entsprechender Spezialist in der Nähe ist, andererseits können Therapiefortschritte genauer beobachtet werden. Die Telemedizin wird sicherlich mehr und mehr von Patienten und von Krankenkassen und Regierungen gefordert und gefördert werden, um die Versorgung lexibler zu gestalten. Welches sind die wichtigsten Unterschiede zwischen den Märkten in Europa und in anderen Regionen der Welt? Die wichtigsten Märkte sind immer noch Europa und die USA, denn hier leben zwar nur jeweils ca. 5 % der Weltbevölkerung, aber aufgrund der Zahlungsfähigkeit der Kunden machen diese beiden Regionen knapp 70 % des Weltmarktes aus. Die höheren Preise, die in diesen Märkten oder auch z. B. in Südkorea und Japan erzielt werden können, machen diese Märkte besonders attraktiv. Die Messgröße sind neben den Produktpreisen auch die Gesundheitskosten pro Einwohner in einem Land und da schneiden Länder z. B. aus den BRIC-Staaten deutlich schlechter ab, weil der Wohlstand noch nicht alle Teile der Bevölkerung erreicht hat. Auch Länder wie Indonesien entwickeln sich sehr rasch. In allen diesen Märkten ist jedoch nicht das existierende Marktvolumen interessant, sondern das generell starke Marktwachstum. So werden in Indien zum Beispiel Krankenhausketten gegründet und innerhalb weniger Jahre zehn, zwanzig Kliniken gebaut in Deutschland wäre das eher ungewöhnlich, denn hier sind eher ca. 5 bis 10 % der Kliniken von Insolvenz bedroht, obwohl es auch in Deutschland einen Trend zur Privatisierung der existierenden Kliniken gibt. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass es in Deutschland keine Unterversorgung gibt, wenn es sich um bestimmte Krankheiten handelt. Beim Aufbau der Pharmaindustrie sehen wir in vielen Ländern große Bemühungen. Da für den Aufbau eines Pharmaunternehmens Forschung und Entwicklung sehr wichtig sind, viel Kapital notwendig ist und entsprechende Mitarbeiter gebraucht werden, können zwar Regierungen diese Bereiche fördern, indem sie die Forschung an Universitäten unterstützen. Aber auch die Nähe zu anderen großen Pharmairmen ist häuig ein Erfolgsfaktor. Zum Beispiel versucht Dubai, sich als Hub für die arabische Region zu platzieren. Da aber keine der großen Healthcare-Firmen dort ihren Sitz hat, ist es ein schwieriger und langwieriger Aufbauprozess. Andere Länder, wie z. B. Dänemark und Schweden, die Schweiz oder China fördern sowohl Firmen als auch Forschung sehr geschickt. Deutschland hat leider keine so glückliche Hand, denn hierzulande wird eher die Grundlagenforschung gefördert und nicht die Arbeiten direkt vor Markteintritt. Zusätzlich wird die Zahl der deutschen Pharmaunternehmen tendenziell eher kleiner. Noch vor einiger Zeit war 12 Schwerpunkt Healthcare

5 Hoechst aus Frankfurt die größte Pharmairma der Welt, jetzt ist sie nur noch ein Teil der französischen Sanoi. Welches sind die wesentlichen Einlussfaktoren für die unterschiedlichen Märkte? Spielt zum Beispiel eine alternde Bevölkerung eine Rolle? Der wichtigste Faktor ist das Reimbursement, das heißt, wie viel in einem Land für die Erstattung der Produkte gezahlt wird. Hier liegen die USA an erster Stelle. Viele Länder versuchen, diese Ausgaben zu Novumed ist ein auf die Life Science-Industrie spezialisiertes und weltweit agierendes Consulting- und Advisory-Unternehmen. Novumed hat ein Team aus ca. 20 Mitarbeitern und Büros in München, den USA und Indien. Novumed unterstützt seine Kunden bei der Entwicklung von Strategien, beim Ausbau des Vertriebs oder betreut M&A-Mandate und Lizenzgeschäfte mit meist globalem Fokus. Das Team aus hochqualiizierten Naturwissenschaftlern, Ärzten und MBAs hat einen klaren Fokus auf Pharma- und Biotechmärkte sowie Medizintechnik und Diagnostik. Große bekannte Namen aus der Industrie gehören genauso zum Kundenkreis wie Banken, Dienstleister und der Mittelstand. Mit dem Einsatz von Outplacement dokumentieren sie alle gelebte Unternehmenskultur. Gleichwohl beauftragen immer mehr von Trennungen betrofene Führungskräfte die Beratungsgesellschaft selbst. kontrollieren. In Deutschland gibt es zum Beispiel seit Kurzem das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz AMNOG, das eine Preisregulierung vorsieht und für neue Medikamente Zulassungshürden aufbaut. Der Hersteller muss nachweisen, dass ein neues Medikament tatsächlich einen neuen Nutzen hat. Damit müssen in der Zulassungsphase die Klinikstudien immer noch mit einem hohen Aufwand durchgeführt werden, aber es besteht das Risiko, dass ohne ausreichenden Nutzen die Investitionen bis zu diesem Zeitpunkt umsonst waren. Das ist volkswirtschaftlich sehr sinnvoll, aber für viele Pharmairmen eine große Herausforderung. Der zweite Faktor bei der Marktbeurteilung ist die Diagnoserate, das heißt, wie gut werden Krankheiten bei Patienten diagnostiziert und welche Therapeutika werden eingesetzt. Typischerweise steigen in einem Schwellenland diese Raten stetig an und sind in etablierten Märkten bereits recht hoch. Beide Faktoren hängen stark von volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen ab ob es eine Aufteilung in gesetzliche und private Krankenversicherungen gibt, wie groß der Anteil der Selbstzahler ist und was politisch, ethisch und moralisch gewollt ist. Zum Beispiel zahlt in England die Krankenkasse keine Dialyse bei einem über sechzigjährigen Patienten, der an Nierenversagen leidet. In Deutschland wäre eine solche Entscheidung aus ethischen Gründen wohl (noch) nicht möglich. Wie reagieren die Pharmairmen darauf? Die Entwicklung eines Medikaments oder eines Instruments ist ja bereits langwierig und teuer. Die Unternehmen im Healthcare-Bereich kennen diese Anforderungen. Schwierig ist es häuiger für Firmen, die versuchen, aus anderen Märkten in den Healthcare- Bereich vorzudringen. Vor ein paar Jahren hatte Sanoi ein großes Problem, nachdem einem Medikament kurz vor der Marktzulassung die Zulassung nicht erteilt wurde. Der Vorstand wurde daraufhin ausge- Schwerpunkt Healthcare 13

6 tauscht und der neue Vorstand hat das Portfolio wieder stärker diversiiziert. Manche Unternehmen konzentrieren sich auch nur auf das Scouting attraktiver Projekte und Produkte, also die Suche nach interessanten Medikamenten, die bereits die klinische Entwicklungsphase (die Phasen I, II und III) abgeschlossen haben. Die Unternehmen kümmern sich dann primär um die abschließende Entwicklung und um den Markteintritt. Wie gehen die Unternehmen mit solchen Herausforderungen um? Da es in manchen Ländern, zum Bespiel in Deutschland, Frankreich und England schwierig ist, eine Finanzierung für die Entwicklung eines neuen Medikamentes zu erhalten, fällt Deutschland in der Biotechindustrie zurück. Das ist sehr schade, denn es gibt gute Grundlagenforschung in Deutschland. Andere Länder betreiben den Aufbau ihrer Healthcare-Industrie wie ein Unternehmen, z. B. Dänemark oder auch die USA. Dort erhält man leichter eine Finanzierung durch Venture Capital (VC), da die VC-Szene in Deutschland eher schwach aufgestellt ist. Ein staatlicher Venture Capital-Fonds für die Finanzierung der Runde B und C 1 könnte Deutschland deutlich nach vorne bringen und die Pharmaindustrie deutlich stärken. Ohne einige engagierte Privatinvestoren wie zum Beispiel Dietmar Hopp, den SAP-Gründer, der in den letzten Jahren allein 16 Start-up-Firmen im Healthcare-Bereich unterstützt hat, oder die ehemaligen Eigentümer von Hexal würden viele Wissenschaftler abwandern. Allerdings sieht man auch, dass die großen Pharmairmen verstärkt ihre eigenen Risikokapitalirmen gründen und kleinere Firmen oder Lizenzen von anderen Unternehmen kaufen. Wenn es um die Erschließung neuer Märkte geht, zum Beispiel in den BRIC-Ländern, was sind dann die Herausforderungen, etwa logistischer Art? Wenn ein Markt als attraktiv angesehen wird, inden sich immer Lösungen. Viele teure Medikamente sind zunächst in diesen Ländern einfach nicht verfügbar, z. B. Medikamente gegen Krebs oder Diabetes, die gekühlt werden müssen. Wenn das Reimbursement jedoch hoch genug sein wird, werden die entsprechenden Logistikketten rasch aufgebaut. Viele Logistikspezialisten stehen bereits in den Startlöchern bzw. entwickeln innovative Verpackungslösungen für diese Regionen. Nochmal zurück zu einem Bereich, den wir bisher nur gestreift haben die Medizintechnik. Was sind wichtige Unterschiede zum Pharmabereich? Ein wesentliches Merkmal ist, dass die Zulassungsverfahren für Geräte sehr viel einfacher sind als für Medikamente. In Europa reicht oft ein CE-Verfahren oder in den USA das 510k- 2 oder das PMA-Verfahren 3. Das führt dazu, dass viele Unternehmen sich für diesen Markt interessieren wir haben ja bereits über die Unternehmen aus der Automobilindustrie gesprochen. Ein häuiges Geschäftsmodell der Medizintechnik ist es, Umsätze über die regelmäßig verwendeten Verbrauchsmaterialien zu generieren das so genannte Razor-Blade-Modell. Für die medizintechnischen Unternehmen sind Vertrieb und Marketing sehr viel wichtiger als für die Pharmaunternehmen, da sie keine Blockbuster haben, die von Patenten geschützt sind. Nicht zu vergessen ist, dass auch einige Pharmairmen sich verstärkt im Medizintechnikbereich engagieren, um ihr Portfolio in einigen Märkten auszubauen. Die Diagnostik wird übrigens von vielen Seiten seien es Kostenträger, Patienten oder Aufsichtsinstanzen unterstützt, wenn auch unter unterschiedlichen Gesichtspunkten. Der Markt ist mit ca. 40 bis 50 Milliarden Euro weltweit jedoch recht klein, wenn man ihn im Verhältnis zum Pharmamarkt von ca. 900 Milliarden Euro betrachtet. Wir danken Dir für das Gespräch! 1 Runde B und C erfolgen nach der Gründung eines Unternehmens; hier werden oft größere Millionenbeträge für die Medikamentenentwicklung benötigt k-Verfahren: Ein Verfahren der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zur Zulassung eines Medizinproduktes auf Basis des Vergleichs mit einem bereits zugelassenen Produkt. 3 PMA (Pre-Market Approval): Ein Verfahren der FDA zur Zulassung von Medizinprodukten mit wesentlich höheren Anforderungen als das 510k- Verfahren. Es ist für die Zulassung von Produkten notwendig, die das menschliche Leben erhalten oder die von wesentlicher Bedeutung sind, um Schaden von menschlichem Leben abzuwenden. 14 Schwerpunkt Healthcare

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Life Science. Schlüsselbranche für Gesundheit und Ernährung im 21. Jahrhundert. Ort, Datum, ggf. Referent

Life Science. Schlüsselbranche für Gesundheit und Ernährung im 21. Jahrhundert. Ort, Datum, ggf. Referent Schlüsselbranche für Gesundheit und Ernährung im 21. Jahrhundert. Ort, Datum, ggf. Referent Wissen schafft Lebensqualität. Im Mittelpunkt steht der Mensch mit all seinen Bedürfnissen für ein gesundes Leben

Mehr

Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin

Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin Bio M Biotech Cluster Development GmbH Der Spitzencluster Wettbewerb Das BMBF fördert Projekte in einer lokalen Ansammlung (Cluster) von Unternehmen einer Branche

Mehr

Die PKV ist Garant für Wahlfreiheit und Selbstbestimmung

Die PKV ist Garant für Wahlfreiheit und Selbstbestimmung Die PKV ist Garant für Wahlfreiheit und Selbstbestimmung Ein modernes und zukunftsweisendes Gesundheitswesen darf nicht auf Reglementierungen setzen, sondern muss Eigenverantwortung und Vorsorge des mündigen

Mehr

4. Strategieworkshop

4. Strategieworkshop 4. Strategieworkshop Münchner Spitzencluster m 4 _ Personalisierte Medizin und zielgerichtete Therapien Prof. Dr. Horst Domdey Bio M Biotech Cluster Development GmbH 19.03.2014 m 4 Strategieworkshop Heute:

Mehr

Status-Quo und Zukunft der Pharmaindustrie - Quo Vadis Pharma?

Status-Quo und Zukunft der Pharmaindustrie - Quo Vadis Pharma? Status-Quo und Zukunft der Pharmaindustrie - Quo Vadis Pharma? Name: Dr. Henriette Wolf-Klein Funktion/Bereich: Bereichsleiterin Pharma Organisation: FORUM Institut für Management GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

BPI-Pressekonferenz. Statement. Dr. Martin Zentgraf. Geschäftsführer der Desitin Arzneimittel GmbH und Mitglied des BPI-Vorstandes Berlin

BPI-Pressekonferenz. Statement. Dr. Martin Zentgraf. Geschäftsführer der Desitin Arzneimittel GmbH und Mitglied des BPI-Vorstandes Berlin BPI-Pressekonferenz Statement Dr. Martin Zentgraf Geschäftsführer der Desitin Arzneimittel GmbH und Mitglied des BPI-Vorstandes Berlin Es gilt das gesprochene Wort Berlin, den 26. September 2012 Seite

Mehr

Big Data zwischen Hype und Realität Perspektiven im Gesundheitswesen. Dr. Peter Grolimund, Senior Industry Consultant Life Sciences 26-Januar-2015

Big Data zwischen Hype und Realität Perspektiven im Gesundheitswesen. Dr. Peter Grolimund, Senior Industry Consultant Life Sciences 26-Januar-2015 Big Data zwischen Hype und Realität Perspektiven im Gesundheitswesen Dr. Peter Grolimund, Senior Industry Consultant Life Sciences 26-Januar-2015 Zur Diskussion DATEN Spenden kann Leben retten Analysieren

Mehr

Größte DACH-Studie zum Thema So investieren Family Offices in Private Equity und Venture Capital

Größte DACH-Studie zum Thema So investieren Family Offices in Private Equity und Venture Capital Größte DACH-Studie zum Thema So investieren Family Offices in Private Equity und Venture Capital 190 Family Offices geben Auskunft, wie sie in Private Equity und Venture Capital investieren. Während Private

Mehr

Nutzen von Kooperationen in der Forschung am Beispiel der Pharmaindustrie

Nutzen von Kooperationen in der Forschung am Beispiel der Pharmaindustrie Nutzen von Kooperationen in der Forschung am Beispiel der Pharmaindustrie Dr. Bernhard Kirschbaum Leiter Forschung und frühe klinische Entwicklung Merck Serono Merck KGaA / Darmstadt 2. Hessischer Clusterkongress

Mehr

www.pwc.at PwC Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare

www.pwc.at PwC Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare www.pwc.at Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare Inhalt Die Ergebnisse Die Evolution Die Revolution Was bedeutet das für Sie? 2 Die Ergebnisse 3 Status Quo Weltweit gilt es, neue Finanzierungsquellen

Mehr

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden.

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. ME Finanz-Coaching Matthias Eilers Peter-Strasser-Weg 37 12101 Berlin Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. http://www.matthiaseilers.de/ Vorwort: In diesem PDF-Report erfährst

Mehr

und Forderungen an die Politik, GDK und

und Forderungen an die Politik, GDK und Perspektiven für Ärztenetze: Welche Wünsche und Forderungen an die Politik, GDK und Krankenversicherungen? A.v.Weymarn Ein paar begleitende tichworte Vertikale Integration Gesamtsicht Medizinische Vielfalt

Mehr

Presse-Information. Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten A-D-15007 07.07.2015

Presse-Information. Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten A-D-15007 07.07.2015 Presse-Information A-D-15007 07.07.2015 Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten Technische Büros Berlin und Jena bieten zum Jubiläum interessante Einblicke / Kontinuierliches Wachstum und

Mehr

Mittelstandsbeteiligungen

Mittelstandsbeteiligungen Unser Ziel ist ein breit aufgestelltes Unternehmensportfolio, das langfristig erfolgreich von der nächsten Generation weitergeführt wird. Wir investieren in mittelständische Betriebe, an die wir glauben

Mehr

ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER

ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER GOOD NEWS VON USP ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER In den vergangenen vierzehn Jahren haben wir mit USP Partner AG eine der bedeutendsten Marketingagenturen

Mehr

PRESSE-INFORMATION LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 DER MARKT FÜR SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND: BI BIRGT NOCH ERHEBLICHES WACHSTUMSPOTENZIAL

PRESSE-INFORMATION LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 DER MARKT FÜR SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND: BI BIRGT NOCH ERHEBLICHES WACHSTUMSPOTENZIAL PRESSE-INFORMATION BI-27-10-10 LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 DER MARKT FÜR SPEZIALISIERTE BUSINESS-INTELLIGENCE-STANDARD- SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND: BI BIRGT NOCH ERHEBLICHES WACHSTUMSPOTENZIAL

Mehr

Von Genen, Talenten und Knallköpfen Ein Interview mit Univ.- Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger

Von Genen, Talenten und Knallköpfen Ein Interview mit Univ.- Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger Von Genen, Talenten und Knallköpfen Ein Interview mit Univ.- Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger Gerne möchte ich unser Gespräch mit einem Satz von Ihnen aus Ihrem Fachgebiet beginnen: Gene sind nur Bleistift

Mehr

Die Invaliden-Versicherung ändert sich

Die Invaliden-Versicherung ändert sich Die Invaliden-Versicherung ändert sich 1 Erklärung Die Invaliden-Versicherung ist für invalide Personen. Invalid bedeutet: Eine Person kann einige Sachen nicht machen. Wegen einer Krankheit. Wegen einem

Mehr

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Eröffnungsrede des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie,

Mehr

ARCONDIS Firmenprofil. ARCONDIS Gruppe, 2015

ARCONDIS Firmenprofil. ARCONDIS Gruppe, 2015 ARCONDIS Firmenprofil ARCONDIS Gruppe, 2015 Seit 2001 managen wir für unsere Kunden Herausforderungen und Projekte in den Bereichen Compliance, Business Process Transformation, Information Management und

Mehr

Stell Dir vor, viele wollen es und alle machen mit! Die Beteiligten und ihr Rettungsdienst im Zusammenspiel. 2. Block 10.

Stell Dir vor, viele wollen es und alle machen mit! Die Beteiligten und ihr Rettungsdienst im Zusammenspiel. 2. Block 10. Meine sehr geehrte Damen und Herren, das heutige Thema könnte ich mit dem Satz Was die Kassen bezahlen, bestimmt der Gesetzgeber entweder auf Bundesoder auf Landesebene. Wie viel die Kassen zahlen, ist

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben Arbeitsblatt 8.5 a 5 10 In einem Leserbrief der Zeitschrift Kids heute erläutert Tarek seinen Standpunkt zum Thema Jungen in sozialen Berufen. Jungs in sozialen Berufen das finde ich total unrealistisch!

Mehr

PRAKTIKUM BERICHT ZENTRUM MUTTER KIND DER CHANTAL BIYA STIFTUNG IN JAUNDE IN KAMERUN

PRAKTIKUM BERICHT ZENTRUM MUTTER KIND DER CHANTAL BIYA STIFTUNG IN JAUNDE IN KAMERUN PRAKTIKUM BERICHT ZENTRUM MUTTER KIND DER CHANTAL BIYA STIFTUNG IN JAUNDE IN KAMERUN Hiv-kranke Mutter-Kind-Betreuung und Prävention der Übertragung von Mutter zum Kind (PTME) 06.02.12-31.03.12 Einleitung

Mehr

Vorwort von Bodo Schäfer

Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Was muss ich tun, um erfolgreich zu werden? Diese Frage stellte ich meinem Coach, als ich mit 26 Jahren pleite war. Seine Antwort überraschte mich: Lernen

Mehr

Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie

Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie 6 bindung langfristig Erfolge sichern bindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie Systematische bindung ist Ihr Erfolgsrezept, um sich im Wettbewerb positiv hervorzuheben und langfristig mit Ihrem Unternehmen

Mehr

Gestalten Sie Ihre Karriere. Als Mitarbeitender der BCT Technology AG

Gestalten Sie Ihre Karriere. Als Mitarbeitender der BCT Technology AG Gestalten Sie Ihre Karriere. Als Mitarbeitender der BCT Technology AG Unsere Mitarbeiter arbeiten deshalb stets auf Augenhöhe mit dem technologischen Fortschritt. Wir fordern und fördern sie konsequent

Mehr

Kundenerwartungen auf den verschieden Märkten machten auch in Zukunft die Entwicklungen rund um den Antriebsstrang spannend.

Kundenerwartungen auf den verschieden Märkten machten auch in Zukunft die Entwicklungen rund um den Antriebsstrang spannend. Indien und China - Getriebe-Märkte mit differenzierten Ansprüchen 10. Internationales CTI Symposium Innovative Fahrzeug-Getriebe, Hybrid- und Elektro-Antriebe (5. bis 8. Dezember 2012, Berlin) www.getriebe-symposium.de/presse

Mehr

Die klassische Beschäftigungstheorie und -politik Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2

Die klassische Beschäftigungstheorie und -politik Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2 Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2 1 Die Beseitigung der nach allgemeiner Ansicht zu hohen Arbeitslosigkeit ist heute das wirtschaftspolitische Problem Nummer eins. Um dieses Problem

Mehr

Begrüßung: Sommer-Gespräch 2008. Dr. H. Hellmut Koch Präsident der Bayerischen Landesärztekammer. am 11. Juli 2008 im Ärztehaus Bayern

Begrüßung: Sommer-Gespräch 2008. Dr. H. Hellmut Koch Präsident der Bayerischen Landesärztekammer. am 11. Juli 2008 im Ärztehaus Bayern Begrüßung: Sommer-Gespräch 2008 Dr. H. Hellmut Koch Präsident der Bayerischen Landesärztekammer am 11. Juli 2008 im Ärztehaus Bayern Es gilt das gesprochene Wort! Sehr verehrte Frau Staatsministerin, sehr

Mehr

am BNT Elektrotechnik + Elektronik + Messtechnik Informationstechnik + Informatik-/Systemintegration

am BNT Elektrotechnik + Elektronik + Messtechnik Informationstechnik + Informatik-/Systemintegration MEDIZINtechnik am BNT Elektrotechnik + Elektronik + Messtechnik Informationstechnik + Informatik-/Systemintegration Medizinische Geräte-/ Systemtechnik + Medizinisches Basiswissen Motivation: Die Branche

Mehr

Einbruch in geschützte Märkte als Erfolgsmodell

Einbruch in geschützte Märkte als Erfolgsmodell Einbruch in geschützte Märkte als Erfolgsmodell...oder der Umgang mit Veränderungen in der Medizin Dr. med. Andy Fischer CEO Schweizer Zentrum für Telemedizin MEDGATE Was ist Telemedizin?...Medizin über

Mehr

Vorsitzender der Geschäftsführung der MANN+HUMMEL Gruppe

Vorsitzender der Geschäftsführung der MANN+HUMMEL Gruppe Alfred Weber Vorsitzender der Geschäftsführung der MANN+HUMMEL Gruppe Rede anlässlich der Bilanzpressekonferenz am 11. April 2013 Sendesperrfrist: 11. April 2013, 10.00 Uhr - Es gilt das gesprochene Wort

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

Gründung des Heimer Instituts für Muskelforschung am Bergmannsheil. 28. März 2014

Gründung des Heimer Instituts für Muskelforschung am Bergmannsheil. 28. März 2014 Gründung des Heimer Instituts für Muskelforschung am Bergmannsheil 28. März 2014 4 Gründung des Heimer Instituts für Muskelforschung am Bergmannsheil 28. März 2014 Irmgard und Siegfried Heimer, Stifter

Mehr

Company Presentation

Company Presentation SPEZIALIST FÜR DEN US-MARKT - Vertrieb, Geschäftsaufbau & Consulting Technisch hochwertige Produkte und Systeme - Spezialisierung: Industrielle Automation und Investitionsgüter / Maschinenbau Company Presentation

Mehr

Chancen im deutschen Gesundheitswesen Vorstellung des Branchenreports Medizintechnik

Chancen im deutschen Gesundheitswesen Vorstellung des Branchenreports Medizintechnik FAQ Consulting UG (haftungsbeschränkt) www.faq-consulting.de Chancen im deutschen Gesundheitswesen Vorstellung des Branchenreports Medizintechnik Österreichisches AußenwirtschaftsCenter Berlin Österreichische

Mehr

Strategie zur nachhaltigen Gesundheitsversorgung. Kennzahlen im Geschäftsjahr 2014. siemens.com

Strategie zur nachhaltigen Gesundheitsversorgung. Kennzahlen im Geschäftsjahr 2014. siemens.com Strategie zur nachhaltigen Gesundheitsversorgung Kennzahlen im Geschäftsjahr siemens.com Gemeinsam mit Kunden und Partnern arbeiten wir daran, die Gesundheitsversorgung weltweit zu verbessern. Unsere Fortschritte

Mehr

Happy Birthday, Innovation.

Happy Birthday, Innovation. 1965 1970 1975 1980 1985 1990 1995 2000 2005 005 Happy Birthday, Innovation. DAS UNTERNEHMEN MÄNNER FEIERT 40. GEBURTSTAG Hans-Peter Männer und Firmengründer Otto Männer 965 970 975 980 985 990 995 000

Mehr

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen.

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen. Wahlprüfsteine 2013 Aktuelle Themen, die bewegen leicht lesbar! Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung bringt sich auch im Wahljahr 2013 ein und fragte bei den Parteien ihre politische Positionen

Mehr

Veranstaltung IG Metall VDA Zukunft der Automobilproduktion am Standort Deutschland Eingangsstatement zur Podiumsdiskussion

Veranstaltung IG Metall VDA Zukunft der Automobilproduktion am Standort Deutschland Eingangsstatement zur Podiumsdiskussion Berthold Huber Erster Vorsitzender der IG Metall Veranstaltung IG Metall VDA Zukunft der Automobilproduktion am Standort Deutschland Eingangsstatement zur Podiumsdiskussion Frankfurt, 11. September 2013

Mehr

Unternehmerisch entscheiden heißt, den richtigen Zug zur richtigen Zeit zu machen.

Unternehmerisch entscheiden heißt, den richtigen Zug zur richtigen Zeit zu machen. Unternehmerisch entscheiden heißt, den richtigen Zug zur richtigen Zeit zu machen. Inhalt Über TRANSLINK AURIGA M & A Mergers & Acquisitions Typischer Projektverlauf International Partner Transaktionen

Mehr

FaMAS. Der Spezialist für EMS Strategie. Vortrag von Herrn Dr. Saldanha, Landshut 26.02.2016 Cluster Mechatronik & Automation Management ggmbh

FaMAS. Der Spezialist für EMS Strategie. Vortrag von Herrn Dr. Saldanha, Landshut 26.02.2016 Cluster Mechatronik & Automation Management ggmbh FaMAS Der Spezialist für EMS Strategie Vortrag von Herrn Dr. Saldanha, Landshut 26.02.2016 Cluster Mechatronik & Automation Management ggmbh FaMAS: Umsetzungsorientierte Beratung mit Internationalen Investoren

Mehr

Wie gut ist Deutschland vor Infektionen geschützt? Eine Experten-Umfrage zu Impfungen und Impfverhalten

Wie gut ist Deutschland vor Infektionen geschützt? Eine Experten-Umfrage zu Impfungen und Impfverhalten Pressekonferenz Wie gut ist Deutschland vor Infektionen geschützt? Eine Experten-Umfrage zu Impfungen und Impfverhalten 12. Dezember 2006 Berlin Impfstoff-Forschung: Bürokratie verhindert Innovation Statement

Mehr

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38 Geburtenrate 1,32 Es lebe der Arztberuf! Was heißt das jetzt Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Mehr

Die 4 einfachsten Dinge, um noch diese Woche extra Geld in deinem Business zu verdienen.

Die 4 einfachsten Dinge, um noch diese Woche extra Geld in deinem Business zu verdienen. Die 4 einfachsten Dinge, um noch diese Woche extra Geld in deinem Business zu verdienen. Wie du noch diese Woche extra Geld verdienen kannst Tipp Nummer 1 Jeder schreit nach neuen Kunden, dabei reicht

Mehr

Einsteigen und aufsteigen bei KHS Berufsstart für Studenten und Hochschulabsolventen

Einsteigen und aufsteigen bei KHS Berufsstart für Studenten und Hochschulabsolventen Einsteigen und aufsteigen bei KHS Berufsstart für Studenten und Hochschulabsolventen 02 03 Wie wir die besten Mitarbeiter gewinnen und halten? Ganz einfach: indem wir sie fordern, fördern und ihnen ein

Mehr

Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress

Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress Mittwoch, 29.10.2014 um 13:00 Uhr hbw I Haus der Bayerischen Wirtschaft, Europasaal Max-Joseph-Straße 5, 80333 München Innovation und Patente im Wettbewerb Bertram

Mehr

Analyse des chinesischen Marktes für Nutzfahrzeuge sowie der größten chinesischen Hersteller.

Analyse des chinesischen Marktes für Nutzfahrzeuge sowie der größten chinesischen Hersteller. Pressemitteilung Groß, aber noch keine Gefahr Analyse des chinesischen Marktes für Nutzfahrzeuge sowie der größten chinesischen Hersteller. München, den 18. April 2011 Vor dem Hintergrund einer teilweise

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Vertrieb Die 5 Erfolgsfaktoren: Vom elevator pitch zur Kontaktpflege

Vertrieb Die 5 Erfolgsfaktoren: Vom elevator pitch zur Kontaktpflege Vertrieb Die 5 Erfolgsfaktoren: Vom elevator pitch zur Kontaktpflege Boris Boring Internationale Erfahrung in strategischer Ausrichtung und erfolgreicher operativer Führung von Unternehmen und Unternehmensgruppen,

Mehr

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011 STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD KONZERNUMSATZ 2,44 MRD KONZERN-EBIT 2 EINFACH WACHSEN Der Vorstandsvorsitzende von Deutsche Post DHL ist überzeugt, dass die konsequente Umsetzung der Strategie 2015 Früchte

Mehr

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Pressemitteilung Hamburg, 12.02.2014 accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Kontinuierliches Wachstum des Business Intelligence Dienstleisters erfordern neue Angebote für Kunden und mehr Platz

Mehr

Projekt / Firma. Kontaktadresse. Verfasser. Datum. UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen. Copyright

Projekt / Firma. Kontaktadresse. Verfasser. Datum. UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen. Copyright Projekt / Firma Kontaktadresse Verfasser Datum Copyright UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen 0. Der Businessplan Einleitung Der Businessplan ist ein wichtiges und nützliches Hilfsmittel

Mehr

Workshop: Business, Charity oder beides? Was ist dran an den Verheissungen der Mikroversicherung?

Workshop: Business, Charity oder beides? Was ist dran an den Verheissungen der Mikroversicherung? Workshop: Business, Charity oder beides? Was ist dran an den Verheissungen der Mikroversicherung? Dr. Christian Biener Institut für Versicherungswirtschaft (I.VW) Universität St. Gallen Ablauf des Workshops

Mehr

Mehr Freiheit mehr Wert mehr Umsatz In 3 Phasen zur Marktführerschaft!

Mehr Freiheit mehr Wert mehr Umsatz In 3 Phasen zur Marktführerschaft! In 3 Phasen zur Marktführerschaft! www.systematic-club.de 1 Inhalt Der Systematic Club... 3 In 3 Phasen zur Marktführerschaft... 3 Mitgliedsstufen... 4 Die Leistungen der Basismitgliedschaft... 5 Highlights

Mehr

Hürden, Stolpersteine und Erfolgsfaktoren für Startups im ehealth Bereich. Dr. Steffen Schmidt / Julien Denis 10.09.2015

Hürden, Stolpersteine und Erfolgsfaktoren für Startups im ehealth Bereich. Dr. Steffen Schmidt / Julien Denis 10.09.2015 Hürden, Stolpersteine und Erfolgsfaktoren für Startups im ehealth Bereich Dr. Steffen Schmidt / Julien Denis 10.09.2015 Hürden & Stolpersteine im ehealth Bereich Kontextfaktoren Technologie Rechtlicher

Mehr

FREIRAUM FÜR UNTERNEHMER. Jetzt DERPARTner werden!

FREIRAUM FÜR UNTERNEHMER. Jetzt DERPARTner werden! FREIRAUM FÜR UNTERNEHMER Jetzt DERPARTner werden! DAS BESTE ZWEIER WELTEN Bei DERPART erwartet Sie ein attraktives Partnersystem, das Sie bei Erreichung Ihrer unternehmerischen Ziele unterstützt. Basierend

Mehr

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Kerstin Stangl 0010455 1 Allgemeines über KVP 1.1 Was ist KVP? KVP hat seinen Ursprung in der japanischen KAIZEN Philosophie (KAIZEN, d.h. ändern zum Guten). KAIZEN

Mehr

Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino //

Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino // Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino // Arbeitgeber Luca Censi Der Direktor von IPT Ticino, den ich an einem Abendkurs für Personalführung kennen gelernt hatte, hat mich 2006 angefragt, ob ich bereit

Mehr

Lungenentzündung gehören Sie zu einer Risikogruppe?

Lungenentzündung gehören Sie zu einer Risikogruppe? copy 11pt Lungenentzündung gehören Sie zu einer Risikogruppe? Wo viele Menschen zusammenkommen, können sie besonders leicht übertragen werden: Die Erreger der Lungenentzündung. Niesen und Husten, ein Händedruck

Mehr

Papa - was ist American Dream?

Papa - was ist American Dream? Papa - was ist American Dream? Das heißt Amerikanischer Traum. Ja, das weiß ich, aber was heißt das? Der [wpseo]amerikanische Traum[/wpseo] heißt, dass jeder Mensch allein durch harte Arbeit und Willenskraft

Mehr

MEDIZINPRODUKTE. Chancen und Herausforderungen aus Sicht der Industrie

MEDIZINPRODUKTE. Chancen und Herausforderungen aus Sicht der Industrie MEDIZINPRODUKTE Chancen und Herausforderungen aus Sicht der Industrie Bonn, 16. September 2015, BfArM, Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Joachim M. Schmitt Geschäftsführer/Vorstandsmitglied

Mehr

Status-Quo und Zukunft der Pharmaindustrie Quo Vadis Pharma?

Status-Quo und Zukunft der Pharmaindustrie Quo Vadis Pharma? Status-Quo und Zukunft der Pharmaindustrie Quo Vadis Pharma? Name: Dr. med. Günter Umbach Funktion/Bereich: Organisation: Training und Beratung für Medizin und Marketing der Pharma-Industrie Healthcare

Mehr

Direkte Verbindung zu 200 Millionen potentiellen Geschäftspartnern

Direkte Verbindung zu 200 Millionen potentiellen Geschäftspartnern Direkte Verbindung zu 200 Millionen potentiellen Geschäftspartnern Seit Juli 2011 hat D&B über 200 Millionen Firmenprofile auf ihrer globalen Datenbank D&B ist somit weltweit der unangefochtene Marktführer

Mehr

Kanton Basel-Stadt Qualität unserer Versorgungsstruktur

Kanton Basel-Stadt Qualität unserer Versorgungsstruktur Qualität unserer Versorgungsstruktur Dr. Carlo Conti Regierungsrat Basel-Stadt, Präsident der GDK forumsante.ch, 29. Januar 2013 Gesundheitsmonitor 2011 55% haben «positiven» oder «eher positiven» Eindruck

Mehr

Unser Leitbild. Medizinprodukte. Unverzichtbar für das Leben. Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen

Unser Leitbild. Medizinprodukte. Unverzichtbar für das Leben. Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen Unser Leitbild. Medizinprodukte. Unverzichtbar für das Leben. Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen Austromed UNSER Leitbild 1. AUSTROMED UNSERE MISSION 2. AUSTROMED MEDIZINPRODUKTE SIND

Mehr

Häufig gestellte Fragen zu Rabattverträgen

Häufig gestellte Fragen zu Rabattverträgen Häufig gestellte Fragen zu Rabattverträgen Teil I (zu den Verträgen selbst) Was sind Rabattverträge? Es handelt sich um Verträge, die zwischen Krankenkassen und pharmazeutischen Herstellern geschlossen

Mehr

Nicole Oppermann neue. Geschäftsführerin in der Sicherheit. Interview. Presseinformationen. Ehemalige Personalmanagerin macht steile Karriere

Nicole Oppermann neue. Geschäftsführerin in der Sicherheit. Interview. Presseinformationen. Ehemalige Personalmanagerin macht steile Karriere Presseinformationen Ehemalige Personalmanagerin macht steile Karriere Nicole Oppermann neue Geschäftsführerin in der Sicherheit (Osnabrück, 16.04.2012) Nicole Oppermann übernahm Anfang April die Geschäftsführung

Mehr

Die Chancen der Gesundheitswirtschaft nutzen eine Aufgabe für Wirtschaft und Politik

Die Chancen der Gesundheitswirtschaft nutzen eine Aufgabe für Wirtschaft und Politik Die Chancen der Gesundheitswirtschaft nutzen eine Aufgabe für Wirtschaft und Politik BMWi-Workshop Gruppe IV: Innovationen in der Gesundheitswirtschaft Herausforderungen und Potenziale Berlin, den 12.

Mehr

Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite!

Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite! Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite! Titel des Interviews Name: Funktion/Bereich: Organisation: Homepage Unternehmen Andreas Korth

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript 2014 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, wohnt deine Schwester immer noch in England? Ja, sie arbeitet

Mehr

talents careers Your business technologists. Powering progress

talents careers Your business technologists. Powering progress talents careers Your business technologists. Powering progress ÜberAtos Atos ist ein internationaler Anbieter von IT-Dienstleistungen mit einem Jahresumsatz für 2012 von 8,8 Milliarden Euro und 76.400

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

Roland Berger Strategy Consultants und die Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbh Aachen stellen Quartalsindex zur Elektromobilität vor

Roland Berger Strategy Consultants und die Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbh Aachen stellen Quartalsindex zur Elektromobilität vor Pressemitteilung Press Release Roland Berger Strategy Consultants und die Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbh Aachen stellen Quartalsindex zur Elektromobilität vor Neuer Index ermöglicht einen Vergleich

Mehr

10 Antworten zum Thema Generika

10 Antworten zum Thema Generika 10 Antworten zum Thema Generika Die mit dem Regenbogen Liebe Leserin, Lieber Leser Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer leiden unter den jährlich steigenden Gesundheitskosten und Krankenkassenprämien.

Mehr

Neue Chancen für mehr Gesundheit

Neue Chancen für mehr Gesundheit Jahressteuergesetz 2009 Neue Chancen für mehr Gesundheit Was sagt das Gesetz? Freibetrag für Gesundheitsförderung Mit dem Jahressteuergesetz 2009 will die Bundesregierung unter anderem die betriebliche

Mehr

Gesundheit. Mit struktur

Gesundheit. Mit struktur Gesundheit Mit struktur Unsere Philosophie Wir gestalten regionale gesundheitliche Versorgung gemeinsam mit Ärzten und allen, die in vernetzten Strukturen Patienten leitliniengerecht mit innovativen Arzneimitteln

Mehr

Plädoyer für mehr Professionalität

Plädoyer für mehr Professionalität Insurance Plädoyer für mehr Professionalität Dr. Dirk Schmidt-Gallas, Dieter Lauszus 1 Wir sind der Preferred Consultant der Versicherungsindustrie für alle Fragestellungen des Marktes. Im Pricing sind

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 15: April 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 15: April 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 15: April 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Frauen-Männer-Studie 2009/2010 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Bertelsmann Education-Strategie

Bertelsmann Education-Strategie Bertelsmann Education-Strategie Konzernstrategie Vier strategische Stoßrichtungen zur Transformation des Bertelsmann-Portfolios; Bildung als zentrale strategische Wachstumsplattform Zielportfolio Strategische

Mehr

Postgraduales Studium Medizinische Informatik

Postgraduales Studium Medizinische Informatik Postgraduales Studium Medizinische Informatik Weiterbildung zum Informatiker für Medizintechnik in Kooperation mit der Universität zu Lübeck Vorbemerkungen Im Gesundheitswesen und in der Medizintechnik

Mehr

Brüche im Gesundheitswesen. Vernetzung und Personalisierung

Brüche im Gesundheitswesen. Vernetzung und Personalisierung Brüche im Gesundheitswesen heilen - durch intelligente Vernetzung und Personalisierung Das leistungsstarke Telemedizinportal IFAT/SVA erweitert Möglichkeiten der integrierten Versorgung durch die intelligente

Mehr

DI Manfred Rieser. Best Ager Gesundheit und selbstbestimmtes Leben im Alter E-HealthSymposium am 29. April 2009. CHART 1 Ergebnisse in Prozent

DI Manfred Rieser. Best Ager Gesundheit und selbstbestimmtes Leben im Alter E-HealthSymposium am 29. April 2009. CHART 1 Ergebnisse in Prozent Best Ager Gesundheit und selbstbestimmtes Leben im Alter E-HealthSymposium am. April DI Manfred Rieser Dokumentation der Umfrage Z..P.T: n= telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österreichischen

Mehr

www.adac.de/karriere www.ruetz.de / www.akka-d.de www.bmwbank.de/karriere Ihr Know-how ist gefragt: Die BMW Bank sucht spannende Persönlichkeiten wie Sie, die mit Erfahrung und Leidenschaft ein starkes

Mehr

Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH

Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin (WHO Collaborating Centre for Health Systems Research and Management) & European Observatory on Health

Mehr

proalpha Software AG: Ein attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet mit dem TOP JOB Gütesiegel

proalpha Software AG: Ein attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet mit dem TOP JOB Gütesiegel proalpha Software AG: Ein attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet mit dem TOP JOB Gütesiegel Name: Funktion/Bereich: Organisation: Andreas Traut Konzerngeschäftsleitung Academy, Personalentwicklung proalpha

Mehr

The burden of chronic disease Kostentreiber, Lebensqualität, e-health, Prävention?

The burden of chronic disease Kostentreiber, Lebensqualität, e-health, Prävention? The burden of chronic disease Kostentreiber, Lebensqualität, e-health, Prävention? Jürg Th. Gasser, PhD Swiss Health Insurance Days 2014 24. / 25. April 2014, Interlaken MEDISERVICE, EIN UNTERNEHMEN DER

Mehr

INA. IN AKTIEN ANLEGEN Das kleine Einmaleins

INA. IN AKTIEN ANLEGEN Das kleine Einmaleins MCB.Mothwurf+Mothwurf INA IN AKTIEN ANLEGEN Das kleine Einmaleins Wiener Börse AG, A-1014 Wien Wallnerstraße 8, P.O.BOX 192 Phone +43 1 53165 0 Fax +43 1 53297 40 www.wienerborse.at info@wienerborse.at

Mehr

Praktikum in China Programm FAQ. Thema S. Allgemeine Fragen 1. Vor dem Praktikum 3. Während des Praktikums 4

Praktikum in China Programm FAQ. Thema S. Allgemeine Fragen 1. Vor dem Praktikum 3. Während des Praktikums 4 Praktikum in China Programm FAQ Thema S. Allgemeine Fragen 1 Vor dem Praktikum 3 Während des Praktikums 4 Allgemeine Fragen 1) Wann beginnen die Mandarin-Anfängerkurse? Starttermine Anfängerkurs Mandarin

Mehr

Forward Thinking Healthcare

Forward Thinking Healthcare Auf einen Blick 2016 Forward Thinking Healthcare Fresenius ist ein weltweit tätiger Gesundheitskonzern mit Produkten und Dienstleistungen für die Dialyse, das Krankenhaus und die ambulante Versorgung von

Mehr

Jörg Priebe. Mir liegt der Mensch am Herzen und mein Beruf ist meine Passion! Darum liebe ich meinen Beruf!

Jörg Priebe. Mir liegt der Mensch am Herzen und mein Beruf ist meine Passion! Darum liebe ich meinen Beruf! Unser Team Christian Hußmann In erster Linie verstehe ich mich als Betreuer meiner Mandanten Sie in allen Fragen rund um die Kapitalanlage zu informieren und zu beraten, habe ich schon seit Beginn meiner

Mehr

EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN

EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN Unsere Forderungen: Verkauf aller oder eines Großteils der Telekomaktien im Bundesbesitz Einrichtung eines Breitbandfonds mit dem Verkaufserlös

Mehr

Innovation Denken in Geschäftsmodellen Prof. Dr. Alyosh Agarwal, BWL-Fakultätstag, LMU München 16.11.2013

Innovation Denken in Geschäftsmodellen Prof. Dr. Alyosh Agarwal, BWL-Fakultätstag, LMU München 16.11.2013 Innovation Denken in Geschäftsmodellen Prof. Dr. Alyosh Agarwal, BWL-Fakultätstag, LMU München 16.11.2013 Innovation Denken in Geschäftsmodellen 1. Bekannte innovative Geschäftsmodelle im Internet - Big

Mehr

Wachstumspfad mit Stolpersteinen

Wachstumspfad mit Stolpersteinen Tirage: 35324 Poids: Présentation de la page, grand format 12. juin 2010 AUSLAND, SEITE 31: Wachstumspfad mit Stolpersteinen Generikaindustrie hat Sorgen in den USA Verzögerte Zulassung von biotechnischen

Mehr

Innovationen Die Basis eines starken Produktionsstandortes Schweiz

Innovationen Die Basis eines starken Produktionsstandortes Schweiz Forschungs- und Produktionsstandort Schweiz Innovationen Die Basis eines starken Produktionsstandortes Schweiz Christoph Mäder Präsident scienceindustries und Vizepräsident economiesuisse economiesuisse

Mehr

Dynamics AX Warehouse Management für Fresenius Medical Care Marokko

Dynamics AX Warehouse Management für Fresenius Medical Care Marokko winning solutions Dynamics AX Warehouse Management für Fresenius Medical Care Marokko Vorsprung durch Weitblick www.impuls-solutions.com Dynamics AX Warehouse Management für Fresenius Medical Care Marokko

Mehr

Prof. Dr. Josef Pfeilschifter Mitglied des Präsidiums des MFT, Frankfurt am Main

Prof. Dr. Josef Pfeilschifter Mitglied des Präsidiums des MFT, Frankfurt am Main Einführung Prof. Dr. Josef Pfeilschifter Mitglied des Präsidiums des MFT, Frankfurt am Main Sehr geehrte Herren Vorsitzende, meine sehr geehrten Damen und Herren, ich darf Sie in diese spannende Thematik

Mehr

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin Ausbildung Erfahrungsbericht einer Praktikantin Lilia Träris hat vom 26.05. 05.06.2015 ein Praktikum in der Verwaltung der Gütermann GmbH absolviert. Während dieser zwei Wochen besuchte sie für jeweils

Mehr