FRESH. Fit mit Fun. FH-Sport die ideale Ergänzung zur Kopfarbeit 20. Magazin der Fachhochschule Kärnten. Nr. 3 Sommer 2012 DOPPELTE DREHSCHEIBE

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1 FRESH Das Magazin der Fachhochschule Kärnten Nr. 3 Sommer 2012 Fit mit Fun FH-Sport die ideale Ergänzung zur Kopfarbeit 20 SCHWERPUNKT FORSCHUNG Ein öffentliches Mauerblümchen als starke Säule neben der Lehre. 4 DOPPELTE DREHSCHEIBE Villach & Klagenfurt: T01 & Gesundheitscampus. 12 VIELFÄLTIGE FH-FESTE Vom FHeartbeat bis zur Sponsionsfeier. 14

2 2 FRESH 2 SOMMER 2012 COVER Was heißt denn hier Forschung? Ohne Forschung wäre die FH heute nur eine Fachschule und die Lehre bald von gestern. Diese Befürchtung ist aber vollkommen unberechtigt. 4 DATA Publikationen wie Badeseen Hat Kärnten mehr Badeseen mit Trinkwasserqualität oder die FH mehr wissenschaftliche Veröffentlichungen? Zahlenspiele mit Aussagekraft. 10 Stage dive your life Stationen des eigenen Lebens in Bildern: Das war die Aufgabe des Fotowettbewerbs stage dive your life des Studiengangs Soziale Arbeit. 11 Ein Taktgeber für Kärnten CONTENT Impressum PRACTICE Zweimal Campus In Klagenfurt plant die FH ein Kompetenzzentrum für Gesundheit und Soziales, in Villach will sie das Gebäude T01 erwerben. 12 Raum in der Natur Christoph Endlichers und Florian Obermosers Siegerprojekt zum österreichweiten Wettbewerb naturraum 12 für HTL-Schüler wurde jetzt umgesetzt. 11 FHeartbeat: Sommerempfang und -fest sowie SilbertroFHy wurden gleichermaßen dem pulsierenden Anspruch ihres gemeinsamen Mottos gerecht. 14 Der Festtag für Absolventen Bachelor, Master, Magister: Gleichgültig, welcher Abschluss da feierlich zelebriert wurde die Betroffenen waren auf jeden Fall glücklich. 17 Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: FH Kärnten, Gemeinnützige Privatstiftung, Villacher Straße 1, 9800 Spittal/Drau, Austria, Tel.: , Fax: DW 9810, Für den Inhalt verantwortlich: DI Siegfried Spanz Projektleitung: Mag. (FH) Petra Bergauer Beratung: plaiknerpublic medienarbeit Redaktion: Mag. Johanna Bainschab, Mag. (FH) Petra Bergauer, Stefan Jäger, Peter Plaikner Fotos: wenn nicht anders gekennzeichnet: FH Kärnten, Helge Bauer Konzept und Gestaltung: designation - Strategie Kommunikation Design, Art Direction: Jürgen Eixelsberger Lektorat: Mag. Sigrid Strauß Druck: Carinthian Druck Beteiligungs-GmbH, Erscheinungsweise: 4 x pro Jahr Auflage: Stück Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde bei Personen nicht durchgängig die männliche und die weibliche Form angeführt. Gemeint sind selbstverständlich stets beide Geschlechter. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung der Autoren wieder. Dieses Magazin wurde mit der gebotenen Sorgfalt gestaltet. Trotzdem können Satz- und Druckfehler bzw. Änderungen nicht ausgeschlossen werden. Der Herausgeber kann für allfällige Fehler keine Haftung übernehmen. Sämtliche Rechte und Änderungen vorbehalten. Alle Angaben Stand Juli 2012.

3 CONTENT 3 CAREER Ein Quartett für die Wall of Fame Vom Vielflieger bis zur Homebase-Orientierung: Vier Beispiele für die vielen erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der FH Kärnten. 18 FOTOS: HELGE BAUER, FH KÄRNTEN, EWA WALICKA, NORAZNEN AZIT, ERIC ISSELÉE, KK Österreichs beste Maturaprojekte Beim 7. FH-Kärnten-Maturaprojekt- Wettbewerb konnten sich Projekte aus Kärnten und Oberösterreich den Sieg sichern. 24 FH von A bis Z 26 ACTION Wo nicht nur die Köpfe rauchen Sport gilt als das verbindendste Element im Hochschulleben abseits des Hörsaals. FH Sport nutzt dazu vor allem die unvergleichliche Kärntner Natur. 20 Elektronische Katzenklappe Beim Ideenwettbewerb idea12 wurden neun Finalprojekte aus den Bereichen E-Business, Digitale Medien und Social Media bewertet. 25 Kritik, Lob, Anregungen? Wir freuen uns über Ihr Feedback zum FH-Magazin FRESH an Liebe Leserinnen und Leser, FresH auch mitten im Sommer? Nicht nur als Wortspiel, hoffen wir zwar, Ihnen geistige Erfrischung zu bieten, wollen aber vor allem zeigen, dass die FH keine Pause macht. Wer uns in diesen Wochen an unseren Standorten besucht, wird überrascht sein, wie intensiv hier gearbeitet wird. Das Vorurteil, an Hochschulen herrsche im Sommer neun Wochen Ruhe, gilt zumindest nicht für uns. Im Gegenteil: Neben dem Lehr- und Prüfungsbetrieb sowie der Betreuung von Abschlussarbeiten hat vor allem jener Bereich Hochbetrieb, der zu wenig mit der FH verbunden wird die Forschung. Auch hier sehen sich Fachhochschulen nicht als Konkurrenz zu Universitäten, sondern agieren ergänzend. Dort die Grundlagen-, hier die Anwendungsforschung. Ganz so, wie es der Gründungsidee für die Erfolgsgeschichte FH entspricht komplementär statt konkurrierend. Da für Professoren an Fachhochschulen eine weitaus höhere Lehrverpflichtung gilt als für ihre Kollegen an Universitäten, erfordert jede Forschungstätigkeit großes Engagement, das weit über die ursprüngliche Aufgabenstellung hinausgeht. Dennoch hat sich die FH Kärnten mit zahlreichen Projekten einen hervorragenden Ruf in diesem Bereich erarbeitet. Ihre hochqualitative Forschung wird von der heimischen Wirtschaft über die öffentliche Verwaltung bis zu internationalen Organisationen geschätzt. FresH Nr. 3 unternimmt einen Streifzug durch diesen Bereich der FH, auf den wir besonders stolz sind, weil er auch ein Aushängeschild für Kärnten ist. Wir hoffen, Sie schließen sich dieser Meinung an, und wünschen Ihnen eine schöne zweite Sommerhälfte. FH-Prof. Dr. Dietmar Brodel Rektor DI Siegfried Spanz Geschäftsführer

4 4 FRESH 2 SOMMER 2012 Auch der Bereich Robotik ist ein Forschungsschwerpunkt an der FH Kärnten

5 COVER 5 Die Fachhochschule Kärnten ist bekannt für ihre Lehre. Die Forschung führt dagegen ein öffentliches Schattendasein. Doch ohne Forschung wäre die FH heute nur eine Fachschule und die Lehre bald von gestern. Diese Befürchtung ist aber vollkommen unberechtigt. Denn in allen Studienbereichen bildet die Forschung ein vielfältiges Rückgrat nicht nur für die Qualität der Lehre, sondern auch für die Anbindung der FH an Wirtschaft und öffentliche Verwaltung. Was heißt denn hier ForscHung? Text: Peter Plaikner Fotos: FH Kärnten, Helge Bauer, privat, Alexandr Mitiuc, KK Wissen verwerten: Das bedeutet nicht nur Fragen zu stellen, sondern auch Antworten zu geben. So definierte das FH- Forschungsforum in Graz, was Fachhochschulen als wissenschaftliche Institutionen leisten können: Sie vermeiden Selbstzweck und suchen die Umsetzung von theoretischer Erkenntnis zu praktischer Anwendung. Dieser Anspruch liegt schon in der internationalen Bezeichnung der Fachhochschulen: Universities of Applied Science. Forschende Wissenschaft ist integrierender Bestandteil ihrer Tätigkeit mit dem Schwerpunkt auf Anwendungsnähe und Output-Orientierung. Dabei geht es besonders um die Begleitung der jeweils regionalen Wirtschaft. Bei der FH Kärnten sind 70 Prozent der 140 Projektpartner aus Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung und Non-Profit-Bereich kleinere und mittlere Unternehmen (KMU). Damit entspricht die Fachhochschule der heimischen Ökonomiestruktur, deren Rückgrat die KMU bilden Firmen mit weniger als 250 Mitarbeitern. EIN PARTNER FÜR KMU WIE GROSSPROJEKTE Mehr noch als Großbetriebe mit eigenen Forschungsabteilungen benötigen KMU wissenschaftliche Begleitung, wie sie die FH Kärnten in vielfältiger Weise bietet. Die dadurch erzielten Drittmittel von 1,5 Millionen Euro wirken beeindruckend, sagen aber wenig über die rund 75 Projekte dahinter. Sie sind so vielfältig wie das Studienangebot. Claudia Pacher, die Leiterin der Forschungskoordination, wirkt als zentrale Informations- und Transferstelle für diesen Bereich. Die 36-jährige Mölltalerin versteht sich dabei sowohl als erster Anlaufpunkt für Mitarbeiter der FH Kärnten wie auch für externe Kooperationspartner, Universitäten, Forschungseinrichtungen, Förderstellen und regionale Einrichtungen: Rund ein Drittel ist Auftragsforschung. Dabei erhalten durchaus auch kleine Unternehmen öffentliche Unterstützung. Jährlich werden z. B. 25 der mit je Euro dotierten Innovationsschecks der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG bei der Fachhochschule Kärnten eingelöst. Doch die FH holt auch immer wieder nationale und internationale Großprojekte ins Land. Jüngste Beispiele: Claudia Pacher, Leiterin der Forschungs- koordination an der FH Kärnten Rund ein Drittel ist Auftragsforschung.

6 6 FRESH 2 SOMMER 2012 Herausforderung der FH Kärnten: Zeitmangel und fehlende Basisfinanzierung Die Forschung an der FH Kärnten ist weit vielfältiger als das Klischee von der Naturwissenschaftlerin hinter dem Mikroskop und der Laborarbeit in weißen Mänteln SALUD SpatiAL microsimulation for Decision support. Investigating the potential of spatial microsimulation for health policy decision support in Austria. Unter diesem Titel und Projektleiterin Melanie Tomintz vom Studiengang Geoinformation und Umwelttechnologien wird die Möglichkeit der Simulation und Bereitstellung von Mikrodaten als Grundlage für gesundheitspolitische Entscheidungen in Österreich erforscht. Der Wissenschaftsfonds FWF fördert dieses Projekt mit insgesamt Euro für 28 Monate, Laufzeit ab Herbst Akku4future Entwicklung eines Zustandsdiagnosesystems für das aktive Recycling zukünftiger Akkupacks. Dieses Projekt am Studienbereich Engineering & IT unter Leitung von Winfried Egger startet ebenfalls im Herbst in Zusammenarbeit mit Fraunhofer Italia Research (Bozen), der Entwicklungsagentur Kärnten (EAK), der TIS Techno Innovation South Tyrol und der Treviso Tecnologia und soll im Sommer 2014 abgeschlossen werden. Es hat ein Gesamtvolumen von Euro und wird aus dem Programm Interreg IV Italien-Österreich gefördert. Auf die Fachhochschule Kärnten entfällt ein Förderungsanteil von Euro. Gerade angesichts solcher Erfolge betrachtet Pacher etwas wehmütig die Grundbedingungen für solche Arbeiten an den Fachhochschulen: Aufgrund ihrer Lehrverpflichtung von 16 Semesterwochenstunden haben unsere Professoren nur wenig Zeit für ihre Forschungen. Diese sind ein Sahnehäubchen, das sie sich mühsam mit hohem persönlichem Engagement erarbeiten. Da machen viele dann keinen Unterschied zwischen Arbeits- und Freizeit, um solche Projekte überhaupt zu ermöglichen. BASISFINANZIERUNG ALS WUNSCH ANS LAND FH-Geschäftsführer Siegfried Spanz sieht das ähnlich: Dass,trotz dieser Rahmenbedingungen (wie es ein Kollege formulierte) noch geforscht wird, ist nur dem übergroßen Einsatz und der Motivation jener Kollegen zu verdanken, die dieser Aufgabe neben der Lehre so engagiert nachgehen. Denn Forschung gewährleistet, dass die Lehre auf dem letzten Stand der Wissenschaft ist, schreibt er als Resümee zum ersten FH ForscherInnen Tag und zieht das Fazit: Unser Ansatz der angewandten Forschung bringt uns in Kontakt mit dem Berufsfeld, Unternehmen, Organisationen und öffentlichen Institutionen, die gemeinsam mit uns von den Ergebnissen profitieren. Mit dieser Ausrichtung trägt unsere Forschung auch massiv zur Weiterentwicklung und Stärkung unserer Region bei. FORSCHUNGSPARTNER DER FH KÄRNTEN Ein Aushängeschild für das Land Kärnten Dr. Albert Kreiner, Amt der Kärntner Landesregierung, Abt. 7 Kompetenzzentrum Offenheit zwischen Lehre, Forschung und gen in der Verwaltung zu optimieren. Die Wirtschaftsrecht und Infrastruktur: Verwaltung bereitet Freude, da sie vom Der Bereich Wirtschaft und Infrastruktur Bemühen getragen ist, in Kärnten positive bietet sich für Kooperationen geradezu an. Schwerpunkte zu setzen. Deshalb ist das Land im ständigen Kontakt Gerade als Land mit hohem Forschungsanteil sind wir bemüht, diese Quote durch mit der FH, um durch Forschung nicht nur Bedürfnisse der Wirtschaft abzudecken, hochqualitative Projekte weiter zu erhöhen. sondern auch reformatorische Bestrebun- Die Wissenschaft ist mit ihrer Fachkompe- Kärntner Forschungskompetenz stärken. tenz in den unterschiedlichsten Fachthemen ein Aushängeschild für Kärnten. Durch Forschungsergebnisse, die exakt auf Bedürfnisse der öffentlichen Institutionen des Landes, aber auch unserer Wirtschaft abgestimmt sind, ist die rasche Umsetzbarkeit in Industrie und Gesellschaft garantiert. Als Fortsetzung der bisherigen Zusammenarbeit sollte künftig noch stärker in Grundlagenforschung eingetreten werden, um insgesamt die Kärntner Forschungskompetenz weiter zu stärken.

7 COVER 7 Forschung STATION 1: KLAGENFURT Paarlauf von Technik und Ethik Christian Stingl, Gesundheitscampus. Es wird ja immer Professor für wieder ein Gegensatz von Technik und Krankenhaus-Infor- Ethik konstruiert. Auch deshalb integrie- mationstechnolo- ren wir immer mehr soziale Komponen- gie am FH-Standort ten. Technik allein schrecke z. B. Frauen FOTOS: FH KÄRNTEN, KK, JOHANNES PUCH, FRITZ PRESS GMBH Claudia Pacher blickt dennoch etwas neidvoll in Bundesländer wie Oberösterreich, wo durch eine Landesförderung den Fachhochschulen eine Million Euro zusätzlich für Forschung zur Verfügung steht: Mit einer solchen Basisfinanzierung für Kärnten wären das analog zur Bevölkerungszahl Euro könnten z. B. Forschungsprofessuren ermöglicht und Mitarbeiter für diesen Bereich engagiert werden. Denn die FHs können zur Finanzierung solcher Projekte auch nicht auf die viel zitierte Infrastruktur-Milliarde für die Hochschulen ausweichen: Sie sind dort nicht antragsberechtigt. Zeitmangel und fehlende Basisfinanzierung ziehen sich wie ein roter Faden durch den Forschungsmikrokosmos der Fachhochschule Kärnten, der dennoch schon von erstaunlicher Artenvielfalt ist. Das zeigt eine Rundreise durch die vier Studienbereiche und Standorte, wo FresH exemplarische Beispiele für diesen noch weithin unterschätzten Tätigkeitsbereich der FH aufgespürt hat (siehe rechts sowie Seite 8 und 9). Klagenfurt, beseitigt vorab ein Missverständnis: Wir Christian Stingl sind nicht jene, die forscht zu medizintechnische Zukunftsthemen Geräte bauen. Wir kümmern uns um die Verbesserung der Prozesse. Denn seine Abteilung will nicht nur als Technik wahrgenommen werden. Das entspricht weder dem sozialen Engagement der Mitarbeiter noch den Zielen unserer Forschungsarbeit. Er erklärt sie am Beispiel des Projekts Ambient Assisted Living, einer gesellschaftlichen Notwendigkeit, die schon aus dem hohen Kostendruck in Pflegeheimen entsteht. Vereinfacht ausgedrückt: Hier geht es um jene älteren Menschen, die noch nicht ins Heim müssen, sondern daheim bleiben wollen also vernünftiges Wohnen zu Hause. Stingls Forschung entspricht dem weit über das Medizinische hinausgehenden ab, der Kärntner FH-Studiengang Medizintechnik hat jedoch ca. 50 Prozent weibliche Studierende. Deshalb sieht der 41-Jährige aus dem Gurktal auch ideale Verknüpfungen zu den Inhalten des Studienbereichs Gesundheit und Soziales, der im Herbst 2014 von Feldkirchen nach Klagenfurt übersiedelt. Stingl hat sein Mathematikstudium mit einer Dissertation im Bereich Kryptographie abgeschlossen. Diesem Spezialgebiet bleibt er treu: Gesundheitsdaten sind sehr heikel. Wir beschäftigen uns damit, wie sie schneller und sicherer übermittelt werden können. Mit viel Erfolg: Gemeinsam mit Siemens hat die FH Kärnten in der Steiermark den Datentransfer zwischen 15 Radiologen sowie ca. 200 Fach- und Hausärzten auf den neuesten Stand gebracht also technische Anforderungen wie ethische Herausforderungen bewältigt. Anwendungsforschung nach state of the art. FORSCHUNGSPARTNER DER FH KÄRNTEN Infineon: Exzellenz auf allen Ebenen fördern DI Dr. Sabine Herlitschka, MBA, Vorstandsmitglied der Infineon Technologies Austria AG, verantwortlich für Forschung und Entwicklung: Bei Infineon Austria arbeiten die besten Köpfe an Beiträgen zu einer spannenden, nachhaltigen Zukunft. Mit am Puls der Technik entwickelten Lösungen der Mikroelektronik setzen wir weltweit neue Maßstäbe betreffend Energieeffizienz, Mobilität und Sicherheit. Um Exzellenz auf allen Ebenen zu fördern, baut Infineon Rahmenbedingungen für eine chancenreiche Karriereentwicklung in Zusammenarbeit mit z. B. der FH Kärnten zukunftsorientiert aus. In dieser dynamischen Arbeitswelt ermöglichen Kooperationen mit Forschungs- und Bildungsstätten eine intelligente Verzahnung von Praxis und Theorie und schaffen Win-win-Situationen für alle Beteiligten. Hochwertige Lehrpläne und industrienahe Projektarbeit werden im Rahmen berufsbegleitender Studiengänge erarbeitet und umgesetzt. Die hohe Flexibilität und Professionalität, mit der Professoren und Infineon-Fachexperten zusammenarbeiten, zeichnet den erfolgbringenden, gemeinsamen Weg in die Zukunft aus. Eine intelligente Verzahnung von Praxis und Theorie.

8 8 FRESH 2 SOMMER 2012 Forschung STATION 2: VILLACH Turbomotor für Verwaltung und Wirtschaft Szenenwechsel, FH-Standort Villach: Benedikt Speer ist dort Professor für Public Management und leitet diesen Studiengang, Christina Mundschütz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin. Teamplayer, die am liebsten die gesamte Belegschaft ins Interview integrieren würden. Durch Projekte wie Speedy Offiziales findet ihre Forschungsarbeit auch öffentliche Beachtung: Dabei hat der Studienbereich Wirtschaft & Management Güte und Dauer von Betriebsanlagengenehmigungsverfahren in sieben Bezirkshauptmannschaften und zwei Magistraten erhoben. Der daraus entstandene Maßnahmenkatalog sorgt seitdem für Tempoerhöhung und Qualitätsverbesserung dieser Prozesse. Inzwischen laufen elf weitere Projekte vom Integrationsleitbild Villach bis zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Partner ist oft auch die öffentliche Verwaltung. Wir sind bei den Good-Practice-Erhebungen absolut on top, freut sich Speer, wünscht sich aber mehr Ressourcen. Forschung ist leider auch mit einem hohen administrativen Aufwand verbunden, erläutert Mundschütz die Kehrseite der Forschungs- medaille. Hätten wir hierfür mehr Personal, könnten wir wesentlich mehr leisten, ist Speer überzeugt, der zuvor an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer gewirkt hat ist der heute 43 Jährige nach Klagenfurt gezogen, denn: Österreich ist für einen Verwaltungswissenschaftler der Hammer. Es bietet aufgrund seiner durchstrukturierten Kompaktheit Einblicke, die es sonst nicht gibt, erläutert der leidenschaftliche Wahlkärntner. Wie Speer sieht Mundschütz auch KMU als ideale Forschungspartner für den Studienbereich: Da spielen wir durch unsere extrem breite Aufstellung alle Stückln, sagt die Klagenfurterin, die seit zwei Jahren 29 ist. Beide prophezeien internationalen KMU-Kooperationen eine große Zukunft: Wir bieten dazu neben neutraler Draufsicht und wissenschaftlicher Absicherung auch unser globales Netzwerk, wobei die Basis unserer Forschungsarbeit die interdisziplinäre Ausrichtung des Studienbereichs und das große Engagement unserer Kollegen bleibt, sagt der Mann, der auch schon in den USA gelehrt hat, wie Verwaltung läuft. Benedikt Speer und Christina Mundschütz finden in Österreich ideale Bedingungen für Verwaltungswissenschaftler STATION 3: SPITTAL Feinschliff für den Superbeton Im Spittl, dem zweifellos schönsten FH- Standort, arbeitet Norbert Randl direkt unter dem Dach. Der Professor für Beton- und Stahlbau leitet mit HiPerComp (High Performance Composites) das derzeit finanziell aufwändigste Forschungsprojekt der Fachhochschule. 1,5 Millionen Euro fließen hier in die Entwicklung eines Superbetons für schlankere Tragwerke und nachhaltigere Bauweise. Das Team des 45-jährigen gebürtigen Tirolers arbeitet daran parallel und im Wettbewerb mit anderen Technischen Hochschulen und Universitäten. Mit großem Erfolg: Sonst hätte es nicht den Projektzuschlag der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft erhalten. Das verdanken wir auch dem ausgezeichneten FH-Labor in Villach, freut sich Randl, der z. B. durch seine frühere Arbeit für Hilti hohe Ansprüche an die Infrastruktur hat. In meinem Fachbereich Massiv- und Stahlbau ändern sich schon durch immer neue Baunormen und Werkstoffentwicklungen fast täglich die Grundvoraussetzungen. Deshalb ist die Anwendungsforschung besonders wichtig für die FORSCHUNGSPARTNER DER FH KÄRNTEN KWF: Richtungsweisend und nachhaltig Mag. Hans Schönegger, Vorstand des Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds: Die Strategie,Kärnten 2020 Zukunft durch Innovation konzentriert sich auf die Handlungsfelder Bildung, Forschung und Innovation. Die FH Kärnten ist dabei Die FH Kärnten hat die Chance, Lücken im System durch gezielte Kooperationen zu schließen. eine wesentliche Akteurin im regionalen Innovationssystem. War das Verhältnis zwischen Alpen-Adria-Universität und Fachhochschule anfänglich eher von Konkurrenz als von gegenseitiger Stärkung geprägt, so sind die jüngst gesetzten Schritte im Bereich des Studienzweigs Wirtschaftsingenieurswesen, wo es ab dem Wintersemester 2012 zu einer abgestimmten, vertiefenden Kooperation kommt, richtungsweisend und nachhaltig für den Wirtschaftsstandort Kärnten. Unterschiedliche, einander ergänzende Funktionen braucht das Kärntner Innovationssystem, und die FH Kärnten hat die Chance, Lücken im System durch gezielte Kooperationen auf Unternehmensebene zum Beispiel im Bereich der angewandten Entwicklung zu schließen und so das eigene Profil zu stärken.

9 COVER 9 STATION 4: FELDKIRCHEN Forschung mit Kommunikation FOTOS: FH KÄRNTEN, KK, KARLHEINZ FESSL, KWF FRITZ PRESS GMBH Wie kann man Beton verbessern? Norbert Randl (rechts) arbeitet mit seinem Team am finanziell aufwändigsten Forschungsprojekt der FH Kärnten. Lehre, die sonst sofort veralten würde, sagt der Wahlkärntner, der dennoch manchmal von ähnlichen Bedingungen wie Schweizer Kollegen träumt: Eine adäquate Reduzierung der Lehrverpflichtung aufgrund besonders umfangreicher Forschungstätigkeit wäre natürlich hilfreich obwohl ich mich mit Leidenschaft zur Lehre bekenne. Denn um neben HiPerComp auch weitere Projekte vor allem im Bereich der Tragwerksverstärkung betreuen zu können, opfert er viel Freizeit. Das ist nicht leicht, man muss schon die Liebe dazu haben. Und viel Verantwortung auf sich nehmen: Große Forschungsaufträge sind ein Balanceakt. Denn sie bedingen weitere große Aufträge, um das Personal halten zu können. Die Anwendungsforschung ist besonders wichtig für die Lehre, die sonst sofort veralten würde. Auch Eva Brunner, Professorin für Angewandte Sozialwissenschaften am FH-Standort Feldkirchen, setzt deshalb immer mehr auf partizipative Forschung. Das heißt: Die 32-jährige Spezialistin für Gesundheits- und Arbeitspsychologie beteiligt die Studierenden an ihren Projekten. Das ist für diese Herausforderung und Anerkennung zugleich. Die Villacherin, die von der Alpen- Adria-Universität Klagenfurt Eva Brunner setzt ganz auf partizipative Forschung und Kommunikation und weniger Geld, zieht sie Parallelen vom Forschungsgebiet zu ihren Forschungsbedingungen. Brunner sucht den ganzheitlichen Ansatz: Ich habe immer schon nicht nur für wissenschaftliche Journale, sondern auch die breitere Öffentlichkeit publiziert. Diese Vermarktung wissenschaftlicher Arbeit vermittelt sie auch an der FH in Feldkirchen. Bei der Lehrveranstaltungstrilogie gekommen ist, wurde soeben mit dem pro:woman Award 2012 ausgezeichnet für ein Projekt zur Erforschung des Stellenwertes HIV-bezogener Forschung in Österreich in Kooperation mit der Internationalen AIDS-Gesellschaft. Von Bedingungen, wie sie in Deutschland u. a. durch Kooperationsmöglichkeiten mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und eine Vielfalt an entsprechenden Fördermöglichkeiten herrschen, können wir nur träumen, pflegt sie den internationalen Vergleich: Die Arbeit in Österreich unterscheidet sich zwar je nach Institution, aber oft durch weniger Zeit FOSH Focus On Students Health dient das erste Semester der Konzeption, das zweite der Realisierung und das gesamte dritte der Forschungskommunikation. Unter anderem aus einer Gastprofessur in Deutschland bringt sie zudem internationale Vernetzungen mit, die letztlich in permanente intensive Forschungstätigkeit münden. Jüngstes Projekt: HUROPEL Human Rights: Older People and End of Life Care. Dieses auf drei Jahre angelegte Erasmus-Intensivprogramm verbindet Universitäten und Hochschulen in Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Slowakei und Ungarn mit der FH Kärnten. FORSCHUNGSPARTNER DER FH KÄRNTEN Diakonie: Umfassende wissenschaftliche Begleitung Pfarrer Mag. Dr. Hubert Stotter, Rektor der Diakonie de La Tour: Die Diakonie de La Tour ist eine der größten sozialen Organisationen im südösterreichischen Raum mit über Mitarbeitern. Um auf neue soziale Aufgaben reagieren zu können und dazu passende und fundierte Angebote zu entwickeln, brauchen wir bei der Konzeption, Durchführung und Evaluation unserer Angebote in manchen Bereichen auch eine umfassende wissenschaftliche Begleitung. Diese muss praxisorientiert, interdisziplinär und zielführend sein. Die FH ist hier idealer Partner: Der aktuelle akademische Diskurs wird in der Angebotsentwicklung praktisch umgesetzt. So findet Wissenschaft direkt Einzug in unsere Angebote. Wir schätzen die FH in der gemeinsamen Entwicklung, Umsetzung und Evaluation von bestehenden und neuen Angeboten und als wichtige Ausbildungsstätte von zukünftigen Führungskräften im Sozialbereich. Von hier aus kommen viele Impulse zur Weiterentwicklung von Angeboten in der sozialen Arbeit. Unser Wunsch ist es, dass in dieser Einrichtung weiterhin Theorie und Praxis in handlungsorientierter Weise zusammenfinden. Die FH ist hier idealer Partner.

10 10 FRESH 2 SOMMER 2012 So viele Publikationen wie Badeseen 200 wissenschaftliche Publikationen pro Jahr Kärnten ist ein Land des Wassers. 200 Badeseen, 200 Seen mit Trinkwasserqualität: Das sind nur die markantesten Eckdaten zu den stehenden Gewässern im Land. Doch Kärnten ist auch ein Land der Bildung. Es weist mit 32,5 Prozent die höchste Studierendenquote aller österreichischen Bundesländer auf (ausgenommen den Sonderfall Wien). Und die Fachhochschule sorgt für die dritte bemerkenswerte Zahl 200: Denn so viele wissenschaftliche Publikationen pro Jahr unterstreichen neben den Leistungen in der Lehre den Stellenwert der FH als Forschungsstätte. Drittmittelvolumen wie Naturschutzbudget Abgesehen von Ausgaben unter den Titeln WF (Wertvolle Flächen) und ELER (Entwicklung des ländlichen Raums) fließen in Kärnten aus Landesmitteln jährlich 1,5 Millionen Euro in Naturschutzmaßnahmen. Die Fachhochschule erwirtschaftet durch ihre Forschungstätigkeit mittlerweile ein Drittmittelvolumen, das ebenfalls bereits 1,5 Millionen Euro beträgt. DATA Stunden wie Fläche So der weltgrößten Solaranlage ist eine markante Zahl für Innovation aus Kärnten. Hier hat das Unternehmen GREENoneTEC um 3,6 Millionen Euro insgesamt Quadratmeter Sonnenkollektoren für die größte Solaranlage der Welt im saudi-arabischen Riad produziert. Unterdessen leisten die Mitarbeiter für Forschung und Entwicklung an der Fachhochschule Kärnten Projektstunden pro Jahr. Mehr Koop-Partner als Gemeinden Kärnten hat mit 132 Gemeinden im Vergleich zu seinen Nachbarn Steiermark (542) und Tirol (279) auch im Verhältnis zur Bevölkerungszahl eine relativ schlanke Kommunalstruktur. Die Fachhochschule hat mittlerweile schon mehr Kooperationspartner aus Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung und dem Non- Profit-Sektor als das Land Gemeinden: Zu diesen 140 kommen noch 110 wissenschaftliche Kooperationspartner. Gleich viele wie die Campingplätze im Land. F&E-Quote der FH wie Spittals Anteil an Kärnten Im Bundesländervergleich der F&E-Quoten also dem Anteil von Forschung und Entwicklung an der Wirtschaftsleistung liegt Kärnten mit 2,5 Prozent auf dem fünften Platz hinter Steiermark (4,3), Wien (3,5), Tirol (2,8) und Oberösterreich (2,6). Von F&E-Beschäftigten im Land finden sich allein 80 an den Standorten der Fachhochschule. Das sind immerhin drei Prozent. Zum Vergleich: Das entspricht ungefähr dem Verhältnis der Einwohnerzahl von Spittal zur Kärntner Gesamtbevölkerung. viele FE-Projekte wie Schutzgebiete Kärnten hat 76 Landschaftsschutzgebiete mehr als jedes andere Bundesland. Ihre Größe reicht von den 4,5 Hektar der Pörtschacher Halbinsel bis zu den Hektar des Dobratsch. Ähnlich unterschiedlich ist die Dimension der einzelnen Forschungsprojekte an der Fachhochschule Kärnten. Mit den Schutzgebieten verbindet sie zudem ihre Anzahl: Es sind derzeit 76.

11 PRACTICE 11 Ein Raum aus Holz in der Natur naturraum12 Der österreichweite Wettbewerb naturraum 12 für HTL-Schüler fand sein Siegerprojekt im von Christoph Endlicher und Florian Obermoser eingereichten Vorschlag, der jetzt umgesetzt wurde. FOTOS: CHARLES TAYLOR, AMENG WU, KK Stage dive your life Stationen des eigenen Lebens bildlich zu inszenieren, das war die Aufgabenstellung des Fotowettbewerbs stage dive your life des Studiengangs Soziale Arbeit. Was ist Soziale Arbeit? Diese Frage wollten Doris Rottermanner, Lisa Fian und Elisabeth Rechberger, allesamt Studentinnen des Studiengangs Soziale Arbeit im 2. Semester, bildlich erklären und inszenierten einen Fotowettbewerb. Hier waren die Teilnehmer aufgerufen, kreativ ihre eigenen Lebensphasen von Kindheit, Jugend, Erwachsenenalter und Alter darzustellen. Einsendungen aus ganz Österreich, Deutschland, der Schweiz und Südtirol waren dabei. Über Facebook wurde über die beliebtesten und kreativsten Kunstwerke abgestimmt. Die Letztentscheidung wurde von einer Jury getroffen, bestehend aus den Initiatorinnen und Lehrenden der FH Kärnten. Am 29. Juni wurden die Gewinner prämiert. Der 1. Platz mit einer Siegerprämie von 500 Euro ging an das Projekt Gezeiten von Melanie Complojer und Julia Mutschlechner aus Südtirol. Das Projekt der beiden Schüler der HTL für Bautechnik in Saalfelden steht für eine räumliche Vielfalt und bestach die Jury durch seine klare, unaufgeregte Konstruktion mit einer fast archaischen Dimension, die in der Natur zur Wirkung kommt es ist robust, lädt zugleich als Rastplatz zum Verweilen ein und regt die Sinne an. Das Objekt von Christoph Endlicher und Florian Obermoser findet seinen Platz am Südufer des Millstätter Sees in der Laggerbucht. Auch der 2. Platz des Wettbewerbs fand seine Umsetzung und zwar bei der Graabachmündung in Steinfeld. Walter Danklmeier, Georg Gardener, Franz Heiling und Daniel Koßl von der HTL für Holztechnik in Mödling reichten ein Projekt ein, das durch einladende, raumbildende Rahmenelemente mit gut abgestimmten Proportionen beeindruckt. Die einfache und zugleich elegante Konstruktion stellt ein Landschaftsmöbel für vielseitige Aufstellungsorte dar. Die beiden Modelle wurden von den Schülern beim Hauptsponsor der Veranstaltung, Fa. Tschabitscher in Steinfeld, hergestellt und am 14. Juni an ihre Bestimmungsorte gebracht. Ab geht es übrigens in die nächste Runde des Wettbewerbs. Der Newsletter FOSH ist da: Studierendengesundheit im Fokus Die Gesundheit der Studierenden ist eine wesentliche Grundlage für das erfolgreiche Meistern der Herausforderungen in der Lebenswelt Hochschule. Studien belegen allerdings, dass eine beträchtliche Anzahl von Studierenden unter Prüfungsängsten, Leistungsdruck oder auch Arbeits- und Konzentrationsschwierigkeiten leide. Was also tun? Masterstudierende aus dem Bereich Gesundheitsmanagement der Fachhochschule Kärnten (Jahrgang 2010) haben sich im Zuge von Lehrveranstaltungen über drei Semester hinweg mit der Frage beschäftigt, wie es denn unseren Studierenden geht. Dazu wurden die Studienbedingungen untersucht, Befragungen zum Thema Burnout durchgeführt, Studierende nach ihren Wünschen hinsichtlich gesundheitsfördernder Maßnahmen gefragt und ein Antistresskurs für berufsbegleitend Studierende wurde entwickelt und durchgeführt. Das Resultat lässt sich sehen: Unter dem Titel FOSH Focus on Students Health ist nun ein Newsletter erschienen, der die Ergebnisse des Projektes auf kreative und unterhaltsame Art und Weise präsentiert. Ich bin von den Ergebnissen hellauf begeistert! (Eva Brunner) Studierendengesundheit & Gesundheitsförderung für Studierende im Fokus POWERED BY MASTERSTUDIENGANG GESUNDHEITSMANAGEMENT, JAHRGANG 2010 FACHHOCHSCHULE KÄRNTEN fosh FOCUS ON STUDENTS HEALTH

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