AUSZUG AUS DER BACHELORARBEIT

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1 AUSZUG AUS DER BACHELORARBEIT J A, S E L B S T G E M A C H T! Ö F F E N T L I C H E, HANDWERKLICHE EIGENARBEIT UN D DIE V O N NUTZERI N N E N DES H A U S E S DER EIGENARBEIT IN MÜNCHEN ERFAHRENE AUSWIRK U N G A U F L E B E N S Q U A L I T Ä T UND WOHLBEFINDEN, DA R G E S T E L L T M I T T E L S DES E R G O T H E R A P E U T I S C H E N PEOP M O D E L L S Z U R ER L A N G U N G D E S AK A D E M I S C H E N G R A D E S BACHELOR O F S C I E N C E IN H E A L T H STUDIES V E R F A S S E R I N N E N : M O N I K A GU M P E L M A I R & THERESA H O F S T Ä T T E R / Vorgelegt im Juni 2010 Begutachterin: Frau Mag. Christine Sontag Bachelorstudiengang: eth: Studiengang: Ergotherapie Fachhochschule Salzburg GmbH

2 INHALTSVERZEICHNIS E I D E S S T A T T L I C H E ERKLÄRUNG Wir versichern an Eides statt, dass wir die vorliegende Bachelorarbeit ohne fremde Hilfe und ohne Benutzung anderer als der angegebenen Quellen und Hilfsmittel angefertigt und alle aus ungedruckten Quellen, gedruckter Literatur oder aus dem Internet im Wortlaut oder im wesentlichen Inhalt übernommenen Formulierungen und Konzepte gemäß der Richtlinien wissenschaftlicher Arbeiten zitiert, bzw. mit genauer Quellenangabe kenntlich gemacht haben. Diese Arbeit wurde in gleicher oder ähnlicher Form weder im In- noch im Ausland in irgendeiner Form als Prüfungsarbeit vorgelegt und stimmt mit der durch die BegutachterInnen beurteilten Arbeit überein. Salzburg, am 23. Juni Monika Gumpelmair & Theresa Hofstätter I

3 INHALTSVERZEICHNIS I N H A L T S V E R Z E I C H N I S 1 Einleitung Danksagung Beschreibung des Forschungsfeldes Forschungsfragen Hypothesen Methodik Ziele und Zielgruppe der Arbeit Aufbau der Bachelor-Arbeit Das Haus der Eigenarbeit (HEi) Struktur Entwicklung des HEi Organisationsstruktur Angebote Angebotsstruktur Rahmenbedingungen Klientel Atmosphäre im HEi Ausstattung der Räume Atmosphäre des Cafés Größe des Hauses Soziale Atmosphäre Der Begriff Eigenarbeit Eigenarbeit aus ideeller und ökonomischer Perspektive Unterschiedliche Definitionen von Eigenarbeit Motive für das Selber machen...16 II

4 INHALTSVERZEICHNIS 3.4 Voraussetzungen Potentiale öffentlicher, handwerklicher Eigenarbeit für das Wohlbefinden Der Begriff Wohlbefinden Die Sichtweise der Handlungswissenschaft Darstellung mit dem PEOP-Modell Modelle in der Ergotherapie Das Person Environment Occupation Performance Modell Faktoren des HEI eingeordnet Handwerk in der Ergotherapie Definition des Begriffs Handwerk Entwicklung des Handwerks in der Ergotherapie Gesellschaftliche Perspektive des Handwerks Gesundheitspolitische Perspektive des Handwerks Ergotherapeutische Perspektive des Handwerks Bedeutung des Handwerks in der Ergotherapie Handwerk und Wohlbefinden Flow-Erleben durch Handwerk Challenge-Skills Experience und Mindfulness Experience Empirischer Teil...45 ist nicht Teil dieses Auszugs 7 Conclusio...46 Literaturverzeichnis...50 Literaturangaben von Zeitschriften...50 Literaturangaben von Büchern Literaturangaben von elektronischen Medien...53 III

5 INHALTSVERZEICHNIS A B S T R A C T T I T L E: I T S SE L F M A D E! Public, manual-technical active work and how the users of the "House of active work" in Munich experience the effect on quality of life and well-being, demonstrated via the occupational PEOP model. Q U E S T I O N S Does practicing public, manual-technical active work add something to increase quality of life and well being? Witch environmental factors users of the House of active work connect with quality of life, what does the literature describe? What individual factors do have an effect on well being through public, manualtechnical active work? What is mentioned by the interviewed users of the House of active work, what does the literature say? M O T I V A T I O N The authors of the paper heard about the House of active work in Munich through the ifz (international centre of research for social and ethical units). They liked the possibility of the population of Munich to get active in a manual-technical way in a public setting with good resources. Because of that the authors wanted to find out more about the influence of such an offer to quality of life and well being to enhance other occupational therapists interests. A P P R O A C H Research of literature; eight guided interviews with eight users of the House of active work based on the occupational PEOP model (Person-Environment-Occupation- Performance-Model) I M P O R T A N T FINDINGS/SOLUTION S T A T E M E N T Both, the literature and the interviews see an effect on the quality of life and also the well being through manual-technical active work. The existing resources in the House of active work, (like knowledge, rooms, machinery and equipment, social contacts,...) are mentioned as beneficial to quality of life through the literature and also the interviewees. A feeling of success as well as a balancing effect on everyday work experience is described by the literature and the interviewed people. IV

6 INHALTSVERZEICHNIS K U R Z F A S S U N G A R B E I T S T I T E L : J A, S E L B S T G E M A C H T! Öffentliche, handwerkliche Eigenarbeit und die von NutzerInnen des Hauses der Eigenarbeit in München erfahrene Auswirkung auf Lebensqualität und Wohlbefinden, dargestellt mittels des ergotherapeutischen PEOP Modells. F O R S C H U N G S F R A G E N Trägt die Ausübung öffentlicher, handwerklicher Eigenarbeit zur Steigerung der Lebensqualität und des Wohlbefindens bei? Welche Umweltfaktoren des Hauses der Eigenarbeit bringen die NutzerInnen mit Lebensqualität in Verbindung, welche werden in der Literatur beschrieben? Welche individuellen Faktoren wirken sich durch die öffentliche, handwerkliche Eigenarbeit auf das Wohlbefinden aus? Welche werden von den NutzerInnen des Hauses der Eigenarbeit im Rahmen der Interviews genannt, welche werden bereits in der Literatur beschrieben? M O T I V A T I O N Die Verfasserinnen dieser Arbeit haben durch das ifz (Internationales Forschungszentrum für soziale und ethische Fragen) vom Haus der Eigenarbeit in München erfahren. Sie waren begeistert von der Möglichkeit für MünchnerInnen im öffentlichen Rahmen mit guten Ressourcen handwerklich tätig zu werden. Daraufhin wollten die Autorinnen mehr über die Auswirkungen eines solchen Angebotes auf die Lebensqualität und das Wohlbefinden herausfinden, um das Interesse anderer ErgotherapeutInnen zu steigern. V O R G A N G S W E I S E Literaturrecherche; acht Leitfaden-Interviews mit NutzerInnen des HEi auf Basis des ergotherapeutischen PEOP-Modells (Person-Environment-Occupation-Performance-Modell) W I C H T I G S T E ER K E N N T N I S S E/LÖS U N G S A N S Ä T Z E Sowohl in der Literatur als auch durch die Interviews wird eine Auswirkung handwerklicher, öffentlicher Eigenarbeit auf Lebensqualität und Wohlbefinden beschrieben. Die vorhandenen Ressourcen im HEi (z.b. Fachwissen, Räumlichkeiten, Maschinen, soziale Kontakte ) werden sowohl laut Literatur, als auch durch die Interview-TeilnehmerInnen, für die Lebensqualität förderlich genannt. Erfolgserlebnisse werden im HEi möglich, ebenso ist die Nutzung des HEi für viele Interview-TeilnehmerInnen Ausgleich zum Alltag in der Erwerbsarbeit (auch die Literatur beschreibt das). V

7 1 E I N L E I T U N G 1.1 DANKSAGUNG An dieser Stelle möchten sich die Autorinnen dieser Bachelor-Arbeit herzlich bei folgenden Personen bedanken: Bei der Studiengangleitung, insbesondere bei der Betreuerin dieser Arbeit, für die Motivation und die konstruktive Kritik. Beim ifz (Internationales Forschungszentrum für soziale und ethische Fragen), besonders bei Frau Mag. Christine Sontag für die Unterstützung und Betreuung der Bachelor-Arbeit. Ohne Sie hätten die Verfasserinnen das Haus der Eigenarbeit in München nicht kennen gelernt. Beim Team des HEi, insbesondere bei der Leiterin für die Unterstützung bei der Kontaktaufnahme mit den Interview-TeilnehmerInnen. Ebenfalls bei allen interviewten Personen, für ihre Bereitschaft und Zeit, die sie investiert haben, außerdem für die ehrlichen und aufschlussreichen Antworten. 1.2 BESCHREIBUNG DES FORSCHUNGSFELDES In der Ergotherapie wird Handwerk schon lange als Therapiemittel eingesetzt, unter anderem, um Erfolgserlebnisse zu vermitteln und Selbstwirksamkeit erlebbar zu machen. Die Autorinnen dieser Arbeit stellten sich die Frage, ob dies auch für öffentliche, handwerkliche Eigenarbeit gilt. Eigenarbeit meint Arbeit jenseits der Erwerbsarbeit und umfasst je nach Definition Verschiedenes: z.b. Hausarbeit, Handwerkliche Arbeit, Selbstversorgung, Freiwilliges Engagement in Vereinen, etc. Das Haus der Eigenarbeit in München bietet für handwerkliche Eigenarbeit ein öffentliches Setting. In der geplanten Arbeit werden sich die Verfasserinnen mit der handwerklichen, öffentlichen Eigenarbeit auseinandersetzen. In der Wissenschaft lassen sich zwei unterschiedliche Arten von Lebensqualitätsansätzen unterscheiden, die mehrdimensional sind. Die eine Perspektive betont objektive Aspekte der Lebenssituation, die andere sieht das subjektive Wohlbefinden von Menschen im Alltag als Indikator. In der Ergotherapie ist Lebensqualität ein zentraler Begriff. Im d1

8 Anschluss an die medizinische Grundversorgung, wird versucht, durch Training und Therapie die Lebensqualität der KlientInnen soweit als möglich zu erhalten oder zu fördern. Das ergotherapeutische Person-Environment-Occupation-Performance Modell (kurz: PEOP) vereint beide Lebensqualitätsansätze in einer ganzheitlichen Sichtweise. Es beschreibt den Zusammenhang zwischen den objektiven Aspekten (Umweltfaktoren und Lebensqualität) und den subjektiven Aspekten (persönlichen Ressourcen und subjektives Wohlbefinden). In dieser Bachelor-Arbeit soll die öffentliche, handwerkliche Eigenarbeit im Haus der Eigenarbeit in München und deren Auswirkungen auf die Lebensqualität und das Wohlbefinden der NutzerInnen mittels dieses Modells beschrieben werden. Im Gegensatz zur handwerklichen Arbeit daheim, werden durch das öffentliche Setting Ressourcen zur Verfügung gestellt, die für viele NutzerInnen ansonsten nicht zugänglich wären. Beispiele dafür sind: die Verfügbarkeit von fachlichem Wissen durch Kurse oder die Fachbetreuung der Werkstätten. Ebenfalls die Möglichkeit die Räumlichkeiten mit den Maschinen zu nutzen. 1.3 FORSCHUNGSFRAGEN Trägt die Ausübung öffentlicher, handwerklicher Eigenarbeit zur Steigerung der Lebensqualität und des Wohlbefindens bei? Welche Umweltfaktoren des Hauses der Eigenarbeit bringen die NutzerInnen mit Lebensqualität in Verbindung, welche werden in der Literatur beschrieben? Welche individuellen Faktoren wirken sich durch die öffentliche, handwerkliche Eigenarbeit auf das Wohlbefinden aus? Welche werden von den NutzerInnen des Hauses d2

9 der Eigenarbeit im Rahmen der Interviews genannt, welche werden bereits in der Literatur beschrieben? 1.4 HYPOTHESEN Öffentliche, handwerkliche Eigenarbeit steigert die Lebensqualität und das Wohlbefinden. Bedeutsam/Wirksam sind besonders: Ressourcen (Mittel, fachliche Kompetenz, Räume, ) Soziale Kontakte im Haus der Eigenarbeit Verwirklichungsmöglichkeiten von persönlichen Überzeugungen/Werten Stärkung von psychischen, emotionalen, instrumentellen Kompetenzen durch das Handwerk Positive Beeinflussung der persönlichen Energiebilanz durch Tätig sein Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen 1.5 METHODIK Literaturrecherche (Eigenarbeit, Handwerk in der Ergotherapie, das PEOP-Modell, ) Acht Interviews mit NutzerInnen des HEi (Haus der Eigenarbeit) Zusätzlich zur Literaturrecherche wurden im Rahmen der Bachelor-Arbeit acht leitfadenorientierte Interviews mit acht NutzerInnen des HEi durchgeführt. Der Leitfaden orientiert sich am ergotherapeutischen PEOP-Modell (Person-Environment-Occupation- Performance-Modell). 1.6 ZIELE UND ZIELGRUPPE DER ARBEIT Ziel der Arbeit ist es Herauszufinden, ob das Wohlbefinden und die Lebensqualität durch die Ausübung öffentlicher, handwerklicher Eigenarbeit gesteigert werden kann. d3

10 Diese Bachelor-Arbeit wird für ErgotherapeutInnen geschrieben, die Interesse an gesundheitsfördernden, neuen Betätigungsfeldern haben. Eine weitere Zielgruppe ist das Internationale Forschungszentrum für ethische und soziale Fragen in Salzburg, welches an der Umsetzung eines Angebotes wie dem HEi in Salzburg interessiert ist A UFBAU D ER B AC HELOR-A R BEIT In diesem Kapitel wird unter anderem gekennzeichnet welche der beiden Autorinnen welches Kapitel/Unterkapitel verfasst hat. Die Einleitung (1) (verfasst von Theresa Hofstätter) umfasst die Danksagung an jene Leute die maßgeblich daran beteiligt waren, dass diese Bachelorarbeit entstehen konnte. Des Weiteren wird das Forschungsfeld kurz erläutert, ebenso die Forschungsfragen und Hypothesen genannt, genauso die Zielgruppe und die Ziele der Arbeit. Der Aufbau mit der Kennzeichnung der Autorinnen je Kapitel ist auch Bestandteil der Einleitung. Im Kapitel Das Haus der Eigenarbeit (HEi) (2) (verfasst von Theresa Hofstätter) wird das bestehende in München beschrieben. Es wird dabei auf die Struktur, die Angebote, die Rahmenbedingungen, das Klientel und die Atmosphäre eingegangen. Dieses Kapitel soll einen Überblick über das HEi verschaffen. Der Begriff Eigenarbeit (3) (verfasst von Monika Gumpelmair) ist das nächste Kapitel. Darin wird die ideelle und ökonomische Perspektive von Eigenarbeit beschrieben. Ebenfalls werden verschiedene Definitionen des Begriffs Eigenarbeit erläutert. Motive zum Selber machen werden vorgestellt und notwendige Voraussetzungen um Eigenarbeit möglich zu machen. Kapitel 4: Potentiale öffentlicher, handwerklicher Eigenarbeit für das Wohlbefinden (verfasst von Monika Gumpelmair) befasst sich mit dem Begriff Wohlbefinden, der Sichtweise der Handlungswissenschaften und dem ergotherapeutischen PEOP-Modell, welches die Basis zur Erstellung des Interviewleitfadens und zur abschließenden Zusammenfügung der Interview-Inhalte bildet. Handwerk in der Ergotherapie (5) (verfasst von Theresa Hofstätter) behandelt die Definition, die Entwicklung und die Bedeutung des Handwerks in der Ergotherapie. Ebenfalls wird die Auswirkung des Handwerks auf das Wohlbefinden beschrieben. Der empirische Teil (6) (verfasst von Monika Gumpelmair) und ab Punkt 6.5 (verfasst von Theresa Hofstätter + Monika Gumpelmair) beschäftigt sich mit der Vorstellung des Beispielmaterials, genauso mit der Bestimmung des Ausgangsmaterials. Die Fragestellung der acht geführten Interviews wird erläutert, das Ablaufmodell der Analyse wird vorgestellt. Die Ergebnisse und Interpretationen der Interviews werden eingefügt in das PEOP-Modell dargestellt. Das Conclusio (7) (verfasst von Theresa Hofstätter) umfasst die Zusammenführung der Ergebnisse aus der Literatur und den Inhalten der Interviews in Bezug auf die Forschungsfragen. Eine Idee für eine weitere Verwendung der Arbeit wird genannt. d4

11 Im Anhang (A-D) (verfasst von Monika Gumpelmair und Theresa Hofstätter) befinden sich die leeren Formulare der Einverständniserklärung, der Erhebung der demographischen Daten. Ebenfalls das Informationsblatt für Interview-TeilnehmerInnen, welches diese bereits im Vorhinein erhielten, den Interview-Leitfaden und die Protokolle der Interviewauswertung. d5

12 2 D A S HA U S DER EIGENARBEIT (HEI) Das Haus der Eigenarbeit wird ab hier in dieser Arbeit meist mit HEi abgekürzt. Das HEi lief früher unter dem Begriff Freizeitwerkstätten, doch es ist mehr als das. Das HEi in München kann auch bei den wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen helfen, die angesichts von weniger Erwerbsarbeit und mehr Armut auftreten. (vgl. Redler 2009, online) Das HEi entstand aus einer Idee, die sowohl einen Ausgleich für die schwindenden Erwerbs- Arbeits-Möglichkeiten stellen, als auch gesellschaftliche Defizite (wie z.b. das unerfüllte Bedürfnis nach autonomer Arbeit) bekämpfen sollte. Verantwortlich für diese Idee war die gemeinnützige Forschungsgesellschaft anstiftung, welche das HEi als Projekt zum Thema Eigenarbeit injizierte. (vgl. Redler 1991, S. 27f) 2.1 STRUKTUR Frau Dr. Elisabeth Redler (die derzeitige Leiterin des HEi) sieht das HEi als zivilgesellschaftliche Bewegung, die wirtschaftliche Kreisläufe vor Ort in Gang setzt, welche gesellschaftliche Integration und Teilhabe außerhalb der Erwerbsarbeit entstehen lassen. (vgl. Redler 2009, online) Aus den Folgen der Globalisierung resultiert ein Bedeutungszuwachs weltmarktunabhängiger Produktionsbereiche. Sie sichern die lokale Bedarfsdeckung, schaffen ein Klima der Nichterpressbarkeit, nutzten die lokalen Potentiale, agieren in kleinen Kreisläufen und werden damit den ökologischen Erfordernissen gerecht. (Elsen 1998, S. 76 In: Redler 2009, online) Im Rahmen der Eigenarbeit werden Menschen handwerklich, sozial oder kulturell tätig, im eigenen Auftrag und zum eigenen Nutzen. Dem HEi ist es ein Anliegen diese Form der Arbeit aufzuwerten. Das Tätig sein bringt sowohl den Respekt im Umgang mit der Materie als auch das Gefühl von Unabhängigkeit und Selbstwertsteigerung. Auch praktische Fähigkeiten und/oder Fertigkeiten werden erlernt, entwickelt oder geübt. Es macht vielen NutzerInnen Spaß SchöpferIn von etwas Nützlichem oder Schönem zu sein. (vgl. Redler 2009, online) d6

13 2.1.1 ENTWICKLUNG DES HEI Schon vor dem eigentlichen Beginn des HEi, wurde von der anstiftung gemeinsam mit Interessierten das Konzept erstellt. Dies fand in den Jahren 1983 bis 1986 statt. (vgl. Redler, Horz 1994, S. 7) Die wissenschaftlich begleitete Aufbauphase dauerte von 1987 bis Es zeigte sich, dass selbst bestimmtes Tätig sein, unabhängig von Erwerbsarbeit im HEi Praxis wurde und auch von den MünchnerInnen in Anspruch genommen. (vgl. Redler 2009, online) Seit 1999 gibt es im Rahmen des HEi auch die mobilen Werkstätten, die zu Privathaushalten, aber auch zu Wohnungsbau-Genossenschaften kommen und dort ihren Beitrag leisten. (ebd.) Ab dem Jahr 2000 wird die Idee und Praxis der Eigenarbeit auch in der Stadt und Region verbreitet. z.b. wurde hier der Grundstein für Schulprojekte gelegt. (ebd.) Am Neuesten ist das lockere Netzwerk, welches das HEi gemeinsam mit anderen offenen Werkstätten und Ateliers in München unter dem Motto Kooperation statt Konkurrenz bildet. Mehr öffentliches Ansehen und Bekanntheit in der Stadtgesellschaft erhofft man sich dadurch. (ebd.) ORGANISATIONSSTRUKTUR Der Verein zur Förderung von Eigenarbeit ist der Träger des HEi. (vgl. Redler 2009, online) Das HEi gliedert sich in die Bereiche: Verwaltung, Werkstätten, Empfang/Cafè und Öffentlichkeitsarbeit. Darüber steht die Leitung. (ebd.) In den sieben Werkstätten sind 24 freie MitarbeiterInnen (HandwerkerInnen und KünstlerInnen), der Werkstattleiter, zwei WerkstatthelferInnen und der Hausmeister beschäftigt. (ebd.) Am Empfang arbeiten mehrere Personen, darunter die Leiterin. (ebd.) Das Werkstatt-Cafè wird durch eine Langzeitarbeitslose betreut, welche über ein Programm namens Ü58 angestellt ist. (ebd.) Des Weiteren arbeiten viele Ehrenamtliche, sowohl in den Werkstätten, als auch bei der Öffentlichkeitsarbeit mit. (ebd.) d7

14 2.2 ANGEBOTE Die gemeinnützige Forschungsgemeinschaft anstiftung spricht den Menschen das Bedürfnis nach selbst bestimmter Arbeit zu, sieht aber gleichzeitig, dass es gerade in Städten oft an der nötigen Infrastruktur, den Mitteln und teils auch dem Wissen fehlt, wie man für sich selbst eigenproduktiv tätig wird. Deshalb entstand in München das HEi, als öffentlicher Raum der Eigenarbeit und Selbstorganisation. (vgl. Redler 2009, online) Seit 1987 gibt es das HEi. Es ist ein Bürgerhaus mit Laienwerkstätten und Mehrzweckräumen. Es kann sowohl für: Handwerkliche Eigenproduktion (in den Bereichen: Holz, Metall, Keramik, Schmuck, Textil, Papier/Buchbinden und Polstern) als auch für Kulturelle Aktivitäten (wie Musik, Tanz, Literatur und Theater) und Soziale Gruppen/Bedürfnisse (wie Feiern, Vereinstreffs, informelle Treffs und selbstorganisierte Gruppen) genützt werden. Es besteht auch seit einigen Jahren durch die Mobilen Werkstätten die Möglichkeit, dass Eigenarbeit zu Hause, in den Privathaushalten unterstützt wird. (ebd.) Es bestehen Kooperationsprojekte mit Schulen, Volkshochschulen und anderen Bildungsträgern, weshalb das HEi in seiner Bedeutung als Ort des Lernens wächst. (ebd.) ANGEBOTSSTRUKTUR Es gibt eine breite Angebotspalette. (vgl. Redler 2009, online) Vielfalt der Werkstätten (siehe Punkt Angebote: Handwerkliche Eigenproduktion) Offenheit für verschiedene Nutzungsformen (selbstständige Nutzung mit Unterstützung des Werkstattdienstes; Nutzung mit Fachberatung; Kursnutzung) Mobile Werkstätten (Fachberater kommen in die Privathaushalte) Werkzeugverleih Raum für kulturelle und soziale Aktivitäten (z.b. verschiedene Gesprächs- und Arbeitskreise zu Themen wie: Solar; Baubiologisches Arbeiten; Erfahrungen und Strategien für befriedigendes Arbeiten, ) (ebd.) d8

15 2.3 RAHMENBEDINGUNGEN Folgende organisatorische Merkmale des HEi sind zentral: die gute räumliche Erreichbarkeit (fünf Gehminuten vom Bahnhof München Ost) nutzerfreundliche Öffnungszeiten (Dienstag-Freitag Uhr, Samstag Uhr; Kurse finden teilweise auch außerhalb der Öffnungszeiten statt) die Vielfalt und das professionelle Niveau der Werkstätten die individuelle Beratung die Offenheit für Jede/n (sozial gemischtes Klientel: weiblich/männlich, Altersgruppen, soziale Schicht) (vgl. Redler 2009, online) 2. 4 K LIENT EL Grundsätzlich kann Jeder und Jede, die Lust hat und sich die Zeit nimmt ins HEi kommen. (vgl. Redler 2009, online) Fast seit dem Beginn werden regelmäßig und komplett statistisch die NutzerInnen des HEi erfasst. Es zeigt sich, dass im Holz- und Metallbereich die meisten Einzelnutzungen sind. Die Anliegen sind jedoch unterschiedlich: es wird gebaut, gestaltet, repariert, restauriert, angepasst, getüftelt, experimentiert und gelernt. (ebd.) NutzerInnen geben unterschiedlichste Gründe dafür an, warum sie ins HEi kommen. Einige Beispiele dazu: Ausgleich zum Beruf, persönliche Bestätigung der eigenen Kreativität und Kompetenz, zur Entspannung, um gemeinsam zu Überlegen und Lösungen zu finden, um Neues zu lernen, (vgl. Redler 2009, online; Baier 2007, S. 2f) 1997 wurde eine Besucher/Nutzerstudie durchgeführt, welche öffentliche Eigenarbeit, als eine soziale Innovation betrachtet. Durch die Offenheit und die Gemeinschaftlichkeit werden die Ressourcen der einzelnen NutzerInnen unterstützt. (vgl. Redler 2009, online) Aufgrund des gesellschaftlichen Wandels, der immer mehr Mobilität von den Menschen fordert, wird eine Einstellung auf neue soziale Netzte öfter notwendig. Deshalb sind öffentliche Räume, die Gemeinschaft fördern (wie z.b. das HEi) von zunehmender Bedeutung. (ebd.) d9

16 Das HEi bietet die Möglichkeit einer städtischen Variante des Dorfbrunnens (Mutz et al. 1997), das Angebot der öffentlichen Eigenarbeit. Dieses hat ein vielfältiges Begegnungs-, Freizeit-, Bildungs- und Handlungsangebot. Bedürfnisse, wie selbstbestimmte Lebensgestaltung bekommen Raum, gleichzeitig beugt dieses Angebot gesellschaftliche Isolation vor. (ebd.) 2.5 ATMOSPHÄRE IM HEI AUSSTATTUNG DER RÄUME Ein zentraler Anreiz das HEi zu nutzen sind die professionellen Maschinen. Dies ist sowohl für erfahrene NutzerInnen des HEi von Bedeutung, so wie auch als Entwicklungspotential für solche, die das HEi erst seit kurzer Zeit besuchen und ihre Fertigkeiten erweitern wollen. (vgl. Mutz et al 1997, S. 69) Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die schon fertige Ausstattung der Räume. NutzerInnen bevorzugen es etwas in den HEi-Werkstätten zu tun und danach nicht alles wieder zum Wohnzimmer, zur Küche, oder zum Schlafzimmer umfunktionieren zu müssen. Dies ist oft der Fall, wenn in den eigenen Wohnungen Eigenarbeit betrieben wird. (ebd.) ATMOSPHÄRE DES CAFÉS Das Café im HEi ist alleine schon wegen seiner Lage eine zentrale Begegnungsstätte. Es liegt im Eingangsbereich und rundherum sind die Werkstätten aufgebaut. So kann man z.b. im Café sitzen und den andern HEi-NutzerInnen in der Holz- und Metallwerkstatt beim Tätig sein zusehen. (vgl. Mutz et al 1997, S. 69f) Das Café bietet sowohl Raum für Erholungspausen, als auch um sich mit Getränken zu erfrischen oder eine Kleinigkeit zu essen. Des weiteren werden dort Kontakte geknüpft und Ideen weitergesponnen. (ebd.) Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass im HEi-Café kein Konsumzwang herrscht, wer will kann sich etwas kaufen, doch genauso ist es möglich sich einfach auf den in Eigenarbeit entstandenen Sesseln auszuruhen. Des Weiteren können dabei unverbindliche Kontakte entstehen. (ebd.) d10

17 2.5.3 GRÖSSE DES HAUSES Die Größe des der Räumlichkeiten hat zwei Seiten. (vgl. Mutz et al 1997, S. 70) Auf der einen Seite sind die Räumlichkeiten teils beengend, aufgrund von hoher NutzerInnen-Frequenz; großen Projekten, die viel Platz einnehmen; mangelnder Koordination der Kurse und freien Nutzungen und der Zusammenlegung von verschiedenen Werkstätten in dieselben Räumlichkeiten. (ebd.) Auf der anderen Seite ist die Überschaubarkeit des HEi ein positiver Faktor. Dieser erzeugt ein Gefühl von Geborgenheit und Gemütlichkeit. Das wiederum beeinflusst das Gefühl der Verantwortlichkeit der einzelnen NutzerInnen für die zur Verfügung gestellten Materialien, Werkzeuge und Ausstattungs-Gegenstände. (ebd.) SOZIALE ATMOSPHÄRE Die Kombination von Reden und Handeln, Kommunikation und Tätig sein, wird als besondere Qualität des HEi gesehen. (vgl. Mutz et al 1997, S. 70) Von großer Wichtigkeit ist, dass das Angebot ohne Zwangs- oder Verpflichtungscharakter ist. Allgemeine soziale Regeln bestehen, doch darüber hinaus gibt es keine Erwartungen an die NutzerInnen des HEi. (vgl. Mutz et al 1997, S. 71) Das Basiskonzept des HEi versucht die Ressourcen zu sehen (im handwerklichen, kulturellen und sozialen Bereich). Dies soll z.b. zur Förderung von Selbstbewusstsein und Gemeinschaft und zum Abbau von sozialen Abhängigkeiten führen. (ebd.) Die Verantwortlichkeit aller NutzerInnen für das Haus bringt es mit sich, dass diese gewisse Formen des sozialen Umgangs vom Team erwarten. Dabei wird oft die positive Atmosphäre von Freundlichkeit, Offenheit, Wohlwollen und Fairness den NutzerInnen gegenüber, gelobt. (ebd.) d11

18 Für viele NutzerInnen ist die Kommunikation im HEi ein wichtiger Faktor, wenn auch mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Es sollen einige aufgezählt werden: Teil einer Gruppe sein: Hierbei handelt es sich aber nicht um Kommunikation als Selbstzweck, sondern die konkrete Form bleibt den NutzerInnen überlassen. Sachliche Anregung/Ideen: Im Café sitzend kann man teilhaben an den Arbeiten anderer und sich inspirieren lassen, ohne Konkurrenz oder Neid. Lob, Unterstützung, gegenseitige Hilfe: Dies wird von vielen NutzerInnen als Gegenteil zur Erwerbs-Arbeitswelt gesehen, wo häufig Konkurrenz entsteht. Konfrontation differenter Lebenskonzepte: Durch die Offenheit für alle Alter-, Berufsgruppen und Menschen in verschiedensten sozialen Lebensbedingungen treffen im HEi unterschiedliche Menschen aufeinander. Dies führt zu neuen Sichtweisen, zur Erweiterung des eigenen Horizonts. (vgl. Mutz et al 1997, S. 72f) d12

19 3 D E R BEGRIFF EIGENARBEIT 3.1 EIGENARBEIT A US IDEELLER UND ÖKONOMISCHER PERSPEKTIVE Eigenarbeit ist im Gegensatz zur Erwerbsarbeit unbezahlt. Zu ihr zählen je nach Definition: Fürsorge für Kinder, Freunde, in der Partnerschaft oder um die Natur und für andere Sorge tragen im Sinne der Pflege von Angehörigen oder ehrenamtlichen Besuchsdiensten, die Gestaltung des Nahraumes, wie der Pflege des eigenen Hauses oder der eigenen Wohnung und des Gartens, Mitarbeit in Vereinen, Bürger und Umweltinitiativen, Religionsgemeinschaften, das handwerkliche Selbermachen von Dingen. (Vgl. Baier, Müller, Werner, 2003, S. 25 ff) Der Begriff Eigenarbeit fällt sowohl im Zusammenhang mit der ideellen Diskussion um Alternativen zur fremdbestimmten Erwerbsarbeit, um Emanzipation und um Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit als auch in ökonomischen Diskussionen um Arbeitskategorien und formen, um Selbstversorgung im Sinne von Selber machen statt kaufen und um Schwarzarbeit. Je nach Diskussionshintergrund ist mit der Eigenarbeit auch eine andere Bedeutung verbunden. (Vgl. Mutz et al 1997, S. 13 und S. 86) Die ideelle Diskussion um Eigenarbeit entbrannte insbesondere durch die Emanzipationsund Ökologiebewegung. (Vgl. Mutz et al 1997, S. 15) Mit dem kritischen Hinterfragen des passiven Konsums und der fremdbestimmten Erwerbsarbeit erhielt sie neben der emanzipatorischen und ökologischen eine zusätzliche antikapitalistische Dimension. (Vgl. Kühnlein 1997, S. 41) Eigenarbeit ist kein ökonomischer Begriff. Er ist aus dem Zorn geboren. Aus dem Zorn über das politische Monopol der Ökonomen, der linken wie der rechten. Eigenarbeit ist etwas Uraltes, Ökonomie vergleichsweise modern. (Weizsäcker zit. nach Mutz et al. 1997, S.16) Zu den Vertretern der gesellschaftspolitisch-visionären Perspektive zählen beispielsweise Illich, Weizsäcker und Weizsäcker und Frithjof Bergmann. Mutz et al (1997, S.16) kritisieren an der ideellen Sichtweise, dass es ein starkes Schwarz- Weiß-Denken zwischen entfremdeter Erwerbsarbeit und selbstbestimmter Eigenarbeit ist. Sie verweisen darauf, dass die Utopie zwischen beiden Bereichen liegen muss. Auf der anderen Seite gibt es die ökonomische Diskussion über Eigenarbeit. In den Sozialwissenschaften unterscheidet man zwischen der formellen Ökonomie, der d13

20 Erwerbsarbeit und der informellen Ökonomie, die die Eigenarbeit als Restkategorie beinhaltet. (Vgl. Mutz et al. 1997, S. 13) Im Laufe der letzten Jahrzehnte, war Eigenarbeit immer dann Diskussionsthema, wenn die Krise der Erwerbsarbeit durch hohe Arbeitslosigkeit sichtbar wurde. Obwohl wir uns als Erwerbsgesellschaft definieren, hat Eigenarbeit eine große Bedeutung. Nach Bierter (zit. nach Mutz et al, 1997, S.14) standen in Deutschland in den 90er Jahren den 43 Milliarden Stunden Erwerbsarbeit, 77 Milliarden Stunden Eigenarbeit gegenüber. Vier Fünftel der Eigenarbeit wurde von Frauen geleistet. Eine Forderungen, die sich daraus ableitet stammt von Bonß (zit nach Mutz et al, 1997, S.14): Der informelle Sektor sollte aufgewertet werden. Menschen, die nicht erwerbstätig sind, sollten nicht länger benachteiligt sein, z.b. sollten die über Eigenarbeit vermittelten Sicherungsansprüche überdacht werden. Eigenarbeit kann allerdings niemals Ersatz für Erwerbsarbeit sein. Denn wenn Menschen kein Einkommen durch Erwerbsarbeit haben, sinkt auch das Potential für den informellen Sektor. Eigenarbeit braucht materielle, räumliche und soziale Ressourcen. Diese können nur durch Erwerbsarbeit sichergestellt werden. (Vgl. Mutz et al., 1997, S. 15) 3.2 UNTERSCHIEDLICHE DEFINITIONEN V ON EIGENARBEIT Im Folgenden sollen unterschiedliche Definitionen von Eigenarbeit und das damit verbundene Gedankengut der WissenschaftlerInnen dargestellt werden: Christine von Weizsäcker war die Erste, die diesen Begriff öffentlich geprägt hat. Aus einem feministischen Denken heraus, war sie bemüht, der Eigenarbeit einen angemessenen Stellenwert zu geben, bzw. die Hausarbeit, die für sie mit zum Begriff der Eigenarbeit zählt, aufzuwerten. (Vgl. Kühnlein, 1997, S.41) Auf Essen, Trinken, Schlafen, Kinderbekommen, die essenziellen häuslichen Arbeiten kann man nicht verzichten. ( ) Auf die Erwerbsarbeit kann man notfalls verzichten, vor allem als Kind oder Greis. Da steckt also die umgekehrte Superiorität drin: Die Erwerbsarbeit sollte eher als die Dienerin der Eigenarbeit aufgefasst werden (Weizsäcker (Ernst Ulrich) 2001, S.2 zit. nach Graffe, Hilles, 2007, S.34) Christine und Ernst U. Weizsäcker sahen in der Eigenarbeit eine ursprüngliche Form der Arbeit, welche in ihren Augen durch die Ökonomie zunehmend entfremdet worden ist. Sie traten für die Rückgewinnung des Grundrechtes auf ursprüngliche, nicht rationalisierte Arbeit ein. (Vgl. 1979, S. 91 f zit. nach Graffe, Hilles, 2007, S. 35) Irene Kühnlein (1997, S.41) beschreit Arbeit in ihrer Urform im Sinne Weiszäckers als: Die Arbeit, deren Produkte man kennt und vielleicht liebt und die einem zu eigen sind, bis man d14

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