Standard. aktuell Zeitschrift für Qualität in Pflege und Betreuung in Deutschland und Österreich

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1 Standard 12. Ausgabe Dezember 2008 aktuell Zeitschrift für Qualität in Pflege und Betreuung in Deutschland und Österreich Leitfaden Expertenstandards Für Pflege- und Leitungskräfte Praxisleitfaden Expertenstandards von Brigitte Naumann Kollegiale Beratung Lösung von schwierigen Situationen MEDICA 2008 und CareShow 2008 Zwei Messereportagen Stationäre Altenhilfe Mobile Pflege Krankenhaus Klinik Behindertenhilfe

2 INHALTSVERZEICHNIS EDITORIAL Editorial 2 Expertenstandards in der Pflege 3 von Brigitte Naumann Hamburg, 01. Dezember 2008 Oliver Theißen Mitglied der Geschäftsleitung der Standard Systeme Firmengruppe Die MEDICA Eine Messereportage Neuer Expertenstandardentwurf: Ernährungsmanagement 5 ÖSTERREICH: Neue Studiengänge 6 von Philipp Stummvoll Kollegiale Beratung 8 von Jens Reimann Unternehmenskultur im Gesundheitswesen von Thomas Schmitz 10 Standard Systeme international: Die CareShow 2008 in Birmingham 11 Liebe Leserinnen und liebe Leser! Derzeit sind unsere verlegerischen Aktivitäten ganz besonders erfolgreich. Die erste Auflage der Formulierungshilfen 2009 war bereits wenige Tage nach dem Erscheinen vergriffen. Selbst nach dem großen Erfolg der Vorjahre war mit einer solchen Nachfrage nicht zu rechnen. Wir bedanken uns bei allen Kunden für das Vertrauen und bitten für eventuell entstehende Wartezeiten um Verständnis. Gleiches gilt für das neue Buch Expertenstandards in der Pflege unserer Autorin Brigitte Naumann. Kaum erschienen, war die gesamte 1. Auflage vergriffen. Lesen Sie die ausführliche Vorstellung dieser Neuerscheinung auf Seite 3. Nun ist schon der nächste Expertenstandard Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege im Konsensstadium. Ab Januar bieten wir Seminare zu diesem und den anderen jüngsten Expertenstandards an. Denn unser Ziel ist stets, Sie, unsere Leser und unsere Kunden auf dem neuesten Stand der Pflegewissenschaft zu halten. Dafür stehen wir als Standard Systeme mit unserem Namen. Herzlichst, Ihr Oliver Theißen Neues von Standard Systeme 12 Seminare im 1. Halbjahr Persönlich 15 Kurz & knapp 15 IMPRESSUM Herausgeber: Standard Systeme GmbH, Hamburg. Redaktion: Brigitte Naumann, Oliver Theißen, Andreas Rüppel, Jens Reimann, Thomas Schmitz, Achim Rizvani (V.i.S.d.P.). Grafik und Satz: Achim Rizvani, Philip Krüger Redaktionsanschrift: Standard Systeme GmbH Großmoorring Hamburg Tel.: Fax: Standard aktuell

3 Expertenstandards in der Pflege Ein Praxisleitfaden für Fach- und Führungskräfte Inhaltsverzeichnis Einführung 4 Expertenstandard Dekubitusprophylaxe 6 Dekubitusrisikoeinschätzung 6 Information und Beratung von Betroffenen und ihren Angehörigen 8 Leitlinie Dekubitusprophylaxe 11 Checkliste Dekubitusprophylaxe 12 Verbraucherversion Expertenstandard Dekubitusprophylaxe 14 Expertenstandard Sturzprophylaxe 15 Sturzrisikoeinschätzung 15 Intrinsische Risikofaktoren 15 Extrinsische Risikofaktoren 19 Nachweis Beratungsgespräch bei festgestelltem Sturzrisiko 23 Leitlinie Sturzprophylaxe 24 Sturzereignisprotokoll 25 Checkliste Sturzprophylaxe 27 Aktuelle Rechtsprechung 28 Expertenstandard Schmerzmanagement 29 Systematische Schmerzeinschätzung 29 Nummerische Rangskala 30 Visuelle Analogskala 30 Gesichterskalen 30 Verlaufskontrolle 30 Intervention 32 Schmerzmedikamente 34 Leitlinie Schmerzmangement 38 Checkliste Schmerzmanagement 40 Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz 41 Risikofaktoren 42 Beratung 47 Allgemeine Maßnahmen zur Kontinenzförderung 47 Spezielle Maßnahmen zur Kontinenzförderung 48 Nachweis Beratungsgespräch 51 Leitlinie Grundpflege 53 Checkliste Förderung der Harnkontinenz 53 Expertenstandard Pflege von Menschen mit chronischen Wunden 55 Risikofaktoren 57 Das diabetische Fußsyndrom 59 Ulcus cruris 60 Möglichkeit der Qualifikation für pflegerische Fachexperten Wunde 64 Wunddokumentation 65 Checkliste Pflege von Menschen mit chronischen Wunden 73 Literaturverzeichnis 76 Glossar Erläuterung wichtiger Fachbegriffe 81 Seit dem 1. Juli 2008 werden die Expertenstandards gesetzlich gefordert ( 113a, SGB XI). Die Prüfrichtlinien des MDK und das noch aktuelle Bundesheimgesetz fordern ihre Umsetzung. In allen Einrichtungen der Altenpflege (stationäre und ambulante) müssen die Expertenstandards implementiert und Konzepte für ihre praktische Umsetzung in jedem Fall vorhanden sein. Bei juristischen A u s e i n a n d e r s e t z u n g e n werden die nationalen Expertenstandards wie Vorabgutachten verwendet. Im vorliegenden Buch von Brigitte Naumann ge entwickelten und verabschiedeten Expertenstandards, Wege ihrer Implementierung und die Konsequenzen ihrer Umsetzung für die praktische Pflegearbeit. Zum einen geht es dabei für die verantwortlichen Pflegefachkräfte einer Einrichtung um die Implementierung der Expertenstandards. Hier wendet sich das Buch an die Leitungsebene einer Einrichtung. Zum anderen geht es um die alltägliche praktische Bedeutung der Expertenstandards. Was ist konkret zu tun, um die Vorgaben in die Pflegepraxis umzusetzen? Wie muss eine Beratung aussehen, wie muss sie do- erläutert die Autorin alle fünf für die Altenpfle- kumentiert sein? In einem Expertenstandard wird der allgemein zugesandt. Sie können die doc-dokenntnisse anerkannte Stand der fachlichen Erkumente dann selbst bearbeiten und an aufgezeigt, der auch nach dem die Anforderungen Ihrer Einrichtung anpassen. Heimgesetz umgesetzt werden muss. Eine Senden Sie hierzu eine an hohe Relevanz kann ein Expertenstandard mit dem bei juristischen Auseinandersetzungen haben, Begriff CHECKLISTEN in der Betreffzeile. da er hier als vorweggenommenes Prozess- Naumann, Brigitte gutachten gilt. Bei zwei Entscheidungen des Expertenstandards in der Pflege Ein Praxisleitfaden für Führungskräfte Bundessozialgerichtes wurde auch schon und für Pflegekräfte an der Basis konkret auf den Expertenstandard der Dekubitusprophylaxe Hamburg 2008 verwiesen. Gebunden, 88 Seiten. 1. Auflage Als besonderer Service wird allen Käufern Preis: 28,89 (D), 29,80 (A) inkl. MwSt. ISBN: des Buches ein vollständiger Satz von Printed in Germany Checklisten und Leitlinien auf Anfrage per Nachdruck, auch auszugsweise, untersagt. 12. Ausgabe Dezember 2008

4 MEDICA 2008 Ein Messebericht Mit freundlicher Genehmigung der Messe Düsseldorf, Presseservice Standard Systeme Messestand 2008 Nächstes Treffen Mehr als Aussteller aus 66 Ländern (2007: 4800 Aussteller aus 65 Ländern) haben gemeinsam mit knapp Fachbesuchern die MEDICA (vom in Düsseldorf) erneut zur mit Abstand größten Medizin-Messe der Welt gemacht. In diesem Zusammenhang fand auch der 31. Deutsche Krankenhaustag statt, der 2008 dem Generalthema Qualität hat ihren Preis folgte. Auf den Prüfstand wurde der organisatorische Rahmen für Krankenhäuser gestellt und ein Ende der Kürzungspolitik gefordert. Mit einem Jahresumsatz von über 60 Milliarden Euro sind die Kliniken in Deutschland ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und einer der leistungsstärksten Jobmotoren im Gesundheitswesen. Gleichzeitig müssen sich die Krankenhäuser bei knappen finanziellen Ressourcen einem immer schärferen Qualitäts- und Leistungswettbewerb stellen. Auf der MEDICA 2008 ging der Trend sehr deutlich dahin, wie mit sinnvollen Investitionen die Leistung und die Wettbewerbsposition der Klinik zu stärken wäre. Besonders häufig waren elektronische Lösungen für die hochmodernen Endgeräte von Apples iphone bis hin zu Blueberry Mobiltelefonen. Nordrhein-Westfalen hat ein Pilotprojekt zur elektronischen Gesundheitskarte gestartet, Lö sungen für Datensicherheit waren in der Folge ein weiterer Schwerpunkt der MEDICA und der Schwerpunktveranstaltung MEDICA MEDIA. Im Bereich der Pflege liegt der Schwerpunkt in diesem Jahr auf Organisationsprodukten, die Prozesse und Abläufe beschleunigen und so mehr Zeit für die eigentliche Tätigkeit, die Arbeit am Patienten, schaffen. Aus unserer Sicht sind die neuen Visitenwagen der CareVan-Reihe sowie die attraktiven Behandlungswagen der COLORLIGHT-Reihe aus pulverlackiertem Stahl besonders erfolgreich gewesen. Auch die Produkte aus dem Bereich Wäsche- und Abfallmanagement haben aufgrund der hohen Edelstahlqualität und der günstigen Preisstruktur zu zahlreichen Nachfragen und Angeboten geführt. Standard aktuell

5 Neuer Expertenstandard-Entwurf Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege SERVICE aktuell von Brigitte Naumann Standardaussage und Zielsetzung: Bei jedem Patienten/Bewohner mit pflegerischem Unterstützungsbedarf oder einem Risiko für oder Anzeichen von Mangelernährung ist die orale Nahrungsaufnahme entsprechend seinen Bedürfnissen und seinem Bedarf sichergestellt. Der Expertenstandard-Entwurf beschreibt den pflegerischen Beitrag zum Ernährungsmanagement. Ausgerichtet ist der Expertenstandard auf die Zielgruppe der erwachsenen und alten Menschen, die der Pflege bedürfen und ganz oder teilweise nicht in der Lage sind, orale Nahrung und Flüssigkeit zu sich zu nehmen, sowie deren Angehörigen. Keine Berücksichtigung finden folgende Themen: Übergewicht, Säuglinge, Kinder und Jugendliche, spezielles Ernährungsmanagement bei spezifischen ernährungsbezogenen Krankheiten (z.b. Diabetes mellitus, Anorexia nervosa) sowie Verfahrensweisen bei künstlicher Ernährung (enteral/parenteral) bzw. Zusatz-/Trinknahrung. Bedeutung Brigitte Naumann Examinierte Krankenschwester in leitender Funktion der Alten- und Krankenpflege, QMB / QMA (TÜV), Dozentin, Teamleitung Unternehmensberatung, Autorin zahlreicher Qualitätshandbücher, entwickelt seit 1995 Texte, Konzepte und Lehrveranstaltungen zu Themen der Qualitätssicherung in der Pflege, zuletzt Autorin des Buchs Expertenstandards in der Pflege 1. Eine optimale Ernährungsversorgung ist nur in berufsübergreifender Zusammenarbeit erreichbar. Begründung Essen und Trinken beeinflussen die Lebensqualität, sind wichtige 2. Die Managementebene trägt die Verantwortung für die Bereitstellung der erforderlichen Ressourcen, die Festlegung hausinter Bestandteile sozialer und kultureller Identität und dienen der Gesunderhaltung durch Nährstoffaufnahme. ner Verfahrensgrundsätze und die Schaffung eines geeigneten Kooperationsklimas. Die Sicherstellung einer bedürfnisorientierten und bedarfsgerechten Ernährung kann durch die frühzeitige Erfassung und Bewertung ernährungsrelevanter Gesundheitsprobeme, angemessene 3. Die Pflegefachkräfte tragen die Verantwortung für den Wissensund Kompetenzerwerb zur Umsetzung des Standards. Unterstützung und Umgebungsgestaltung, spezifische Maßnahmen sowie ein geeignetes Nahrungsangebot eine Mangelernährung verhindern und bestehende Defizite entgegenwirken. von Dokumentationen ist unumgänglich. 4. Ein Nachweis der Anforderungen des Expertenstandards in Form 12. Ausgabe Dezember 2008

6 Österreich Neue Pflegestudiengänge Aus- und Weiterbildung auf Hochschulniveau von Philipp Stummvoll Für das gesellschaftliche Projekt Pflege älterer Menschen finden sich derzeit nicht genügend qualifizierte Mitarbeiter in Österreich. Von Personalnotstand ist zuweilen die Rede. Richtig ist, dass Menschen, die bereits den hochwertigen Abschluss DGKS bzw. DGKP erreicht haben und in Einrichtungen fachliche Verantwortung tragen, sich gern im Bereich Pflegemanagement weiterbilden würden, um ihre berufliche Perspektive zu stärken. Philipp Stummvoll Fachberater und Dozent Mehrjährige Pflegetätigkeit in Sanatorien. Bei Standard Systeme ist Philipp Stummvoll für die Beratung und Betreuung unserer Kunden in den Sektoren Spitäler/Kliniken, Senioren- und Pflegeheime sowie extramurale Pflege und stationäre Behindertenhilfe verantwortlich. Seine Schwerpunkte sind Pflegeorganisation, Fort- und Weiterbildung, Formularentwicklung. Mit herzlichen Grüßen Ihr Philipp Stummvoll Tel.: Fax: Österreich-Zentrale in St. Pölten / Niederösterreich Die Fachhochschule Campus Wien bietet zu diesem Wintersemester erstmalig einen 6- semestrigen Vollzeitstudiengang mit dem Ziel DGKS/DGKP an. Der in diesem Studiengang zu erwerbende Abschluss Bachelor in Nursing Sciences (BSN) oder Bachelor of Science in Health Studies (BSc) soll dieselbe berufsqualifizierende Eignung nachweisen, wie bisher das DGKS-Diplom. Standard aktuell hat bereits in Ausgabe 7 (September 2007) darüber berichtet, dass außer in Österreich nur noch in Deutschland und in Luxemburg eine nicht-akademische Qualifizierung zu einem der/dem DGKS/DGKP gleich gestellten Abschluss stattfindet. Akademisierung der Pflege Nun hat auch hierzulande die Akademisierung der Pflege begonnen. Ziel ist vor allem, die Stellung der beruflich Pflegenden zu stärken und die notwendige europaweite Vergleichbarkeit der Ausbildungsgänge im Gesundheitswesen herzustellen. Wichtig ist natürlich, die berufsqualifizierenden Kenntnisse und Fertigkeiten ebenso zu vermitteln wie die wissenschaftlichen, die man bei einem Bachelor/Baccalaureus voraussetzen darf. Eine interessante Lösung hat hier die private Universität UMIT in Hall/Tirol gefunden. Theorie UND Praxis Das Kombistudium Pflege versucht, Theorie und Praxis auf bisher einmalige Weise zu kombinieren und bietet nach drei Jahren den Abschluss Diplomierte Gesundheitsund Krankenpflegeperson (DGKP/DGKS) und nach nur einem weiteren Jahr zusätzlich das Bacchalaureatsdiplom an. Das Studium wird in Zusammenarbeit mit Akademien in Hall, Linz und Wien angeboten. So wird interessierten und talentierten wissenschaftlich orientierten Praktikern auch eine Weiterführung der Studien in Richtung Magister oder Doktorehren ermöglicht. Das könnte dazu beitragen, dass den Menschen, die sich für einen pflegerischen Beruf im Gesundheits- und Sozialwesen entscheiden, weitere Möglichkeiten offenstehen als bisher. Und dies wiederum könnte eine er Standard aktuell

7 höhte Attraktivität dieses wichtigen Berufs bewirken. Dann wäre eines der wichtigsten Ziele erreicht. Professionalisierung Professionelle Pflege wird immer wichtiger in einer Gesellschaft mit unserer demographischen Entwicklung. Immer mehr Menschen werden altersbedingt pflegebedürftig sein und erheben Anspruch auf fachgerechte und würdige Zuwendung und Betreuung. Zugleich muss sich die Professionalisierung ebenso auf das Management der Pflegeeinrichtungen erstrecken, denn die Wirtschaftlichkeit der Pflege ist nicht nur im Sinne des jeweiligen Betreibers, sondern auch volkswirtschaftlich absolut notwendig. Professionelle Organisationsformen und Weisen der Zusammenarbeit gehören wie die Fortschritte der Pflegewissenschaft zu einem modernen Konzept, eine Einrichtung zu führen. Organisationsspezialisten Als einziger österreichischer Anbieter in diesem Markt versuchen wir, allen Bedürfnissen, mit denen Pflegende an uns herantreten, gerecht zu werden. Neben der so entscheidenden Dokumentation, durch die Pflegeprozesse gesteuert werden können, sind die Organisation auf der Station oder im Wohnbereich, die Prozessorganisation oder sogar die Einrichtung und die Büroorganisation unsere Themen. 24h-Betreuung ein Förderflop? Bisher wurden kaum Anträge auf Förderung von 24h-Betreuerinnen und Betreuern gestellt. In Tirol etwa, berichtet der ÖGKV im Anschluss an die Tiroler Tageszeitung, seien nur rd. 200 Anträge auf Förderung eingegangen, obwohl die Förderungshöhe verdoppelt und die Vermögensgrenzen für die Förderung abgeschafft wurden (Standard aktuell berichtete in Nr. 9, März 2008). Gleichzeitig sind jedoch viele neue Kleinunternehmen gegründet worden, die 24h-Pflege oder Betreuung anbieten. Universität / Hochschule Donau-Universität Krems PRO PRAXIS Graz Johannes Kepler-Universität Linz, Lehrgang Pflegestudiengänge in Österreich - Auswahl / Überblick Studiengang, Abschluss, Voraussetzungen, Dauer, Kosten Pflegemanagement, MSc (Master of Science), BA oder DGKP/DGKS*, 3 Semester, berufsbegleitend, Unterrichtseinheiten, Basales und mittleres Pflegemanagement, Diplom, DGKP/DGKS, 2 Semester, berufsbegleitend, 680 Unterrichtseinheiten, Diplomierter Universitätslehrgang im Gesundheitsmanagement, Akademischer Gesundheitsmanager, Diplom, Matura*, 2 Semester Blockunterricht, Magisterstudium Gesundheitswissenschaften, Magister, Matura und PGA-Akademie Tirol, OÖ BA oder Matura und MTD-Ausbildung*, 4 Semester, Blockseminare, NEU: Gesundheits- und Krankenpflege (Abschluss: Bachelor in Nursing Sciences (BSN) oder Bachelor of Science in Health Studies (BSc), 6 FH Campus Wien Semester Vollzeit), Matura*, k.a. Hebamme, Bachelor of Science in Health Studies (BSc), 6 Semester FH Campus Wien Vollzeit), Matura*, k.a. Kombistudium Pflege mit Abschluss DGKS/DGKP nach 3 Jahren und UMIT - Tirol (Hall) Bachelor nach 1 weiteren Jahr, Matura*, 6-8 Semester, ab UMIT - Tirol (Hall), ab 2009 Pflegewissenschaft, Bachelor, Matura*, 6 Semester, k.a. auch in Wien und Linz *: Die exakten Zulassungsvoraussetzungen (etwa mit 5 Jahren Berufserfahrung) erfragen Sie bitte bei der Hochschule QUELLEN: Qualität in der Pflege: Standard Systeme Austria Angebote zur Qualitätssicherung Dokumentationssysteme Inhouse-Schulungen (modular) Beratung und Coaching Fachliteratur Formulierungshilfen Software-Lösungen Organisationsprodukte 12. Ausgabe Dezember 2008

8 Kollegiale Beratung Die professionelle Praxisreflexion Von Jens Reimann Zu Bewohnerin Frau (...) kann ich nicht mehr gehen, sie schreit mich immer nur an, egal was ich auch versuche! oder Wenn Bewohner Herr (...) mich noch einmal unsittlich berührt, dann... oder Wenn ich Bewohnerin Frau (...) nur schon sehe, stellen sich mir schon die Nackenhaare auf, bevor sie überhaupt zu jammern angefangen hat. Wer kennt sie nicht, diese kraftfressenden Aussagen im pflegerischen Alltag. Pflegekräfte sind heute allzu oft dazu verdammt auf ihrem breiten Pflegerückgrat alles zu tragen und zu ertragen. Mit Hilfe der Kollegialen Beratung können, ohne kostenintensive externe Supervision, Lösungswege aus der pflegerischen Tretmühle entstehen, bevor die Mitarbeiter an der psychischen Belastung verzweifeln, ausbrennen und/oder austeigen. Die Aussagen der Mitarbeiter sind mehr als nur ein Versuch dem Erlebten oder dem Bevorstehenden mittels Kommunikation zu begegnen. Dahinter verbirgt sich ein deutlicher Hilferuf, der leider oft verhallt. Der Empfänger des (vielleicht auch unbewusst ausgesprochenen) Hilferufes steckt möglicherweise in derselben Zwickmühle und ein kurzes gemeinsames Lästern löst das Problem höchstens kurzfristig, in keinem Fall nachhaltig. Vielleicht trifft der Hilferufer auf jemanden, der mit wortreichen besserwisserischen, wenn auch sicher gut gemeinten, Ratschlägen nur so um sich wirft. Nur entpuppen sich diese Ratschläge oft genug als leere Worthülsen. Ist das Gegenüber eine vorgesetzte Person, wird gerne an die historische Wurzel des barmherzigen Samariters oder die traditionellen Vorbilder der sich aufopfernden Ordensschwestern erinnert. Denn auch die Vorgesetzten stecken in der gleichen Alltagstretmühle fest. Es fehlt an Zeit sich adäquat um die psychischen Belange und Nöte der Pflegekräfte zu kümmern und Geld um für eine professionelle Unterstützung zu sorgen. Zudem fehlt vielen Lei 8 tungskräften die Zeit für eine regelmäßige Durchführung und Begleitung von qualifizierten Fallgesprächen. So entsteht aus einer Mischung von psychischer Überlastung, fachlicher Isolierung und mangelndem Rahmen zur Bearbeitung von Problemen ein (Teufels-)Kreislauf, der sich immer enger um einzelne Mitarbeiter schließt. Private soziale Netze können nicht alles auffangen, viele Ehen und Beziehungen sind an derartigen Belastungen schon zerbrochen. Motivation und Qualität Die Folge: Die Motivation für die tägliche Pflege und Pflegedokumentation leidet, die Motivation erforderliche Qualitätsmaßnahmen einzuführen, umzusetzen oder einzuhalten sinkt. Fragen der Kollegen, wo bei all dem Schreibkram denn noch Zeit für den Bewohner bleibt? quittieren das Ergebnis: Die Kraft der Pflegekräfte reicht aus, um die Bewohner gut zu versorgen und die allgemein anerkannten pflegewissenschaftlichen Erkenntnisse umzusetzen. Sie reicht dann aber vielleicht nicht mehr aus, um prüfungs- und haftungsrechtlich relevante Anforderungen zu erfüllen oder Risiken auf der Grundlage der Expertenstandards darzustellen. Standard aktuell

9 Die Altenpflege sieht sich also einem Ressourcenparadoxon gegenüber: Den erhöhten Qualitätssanforderungen, steht ein erhöhter Leistungsdruck wegen gleichbleibender personeller Ausstattung gegenüber. Die Einrichtungen müssen den qualitativen Output erhöhen und gleichzeitig auf der Kundenseite gestiegene Dienstleistungsansprüche erfüllen. Die Ressourcen Geld und Zeit werden zur Mangelware. Unter dem Einfluss dieses Widerspruchs empfiehlt sich die Kollegiale Beratung als Möglichkeit der selbst organisierten Hilfe und professionellen Unterstützung. Durch ihre starke Strukturierung kann sie konkrete und hilfreiche Ergebnisse, auch in knappen Zeitrahmen bieten. Sie bündelt die vorhandenen Kompetenzen eines eigenständigen Mitarbeiterkreises in einem strukturierten Prozess, um zu Lösungen und Wegen zu kommen. Sie dient als berufsbezogener Selbsthilfe- und Reflexionsprozess. Die Mitarbeiter treffen sich um sich anhand realer Fragen oder Probleme gegenseitig zu beraten. Die Idee der Kollegialen Beratung zeichnet sich durch den strikt einzuhaltenden Ablaufplan mit Redezeitvorgaben und Regieanweisungen für die einzelnen Gesprächseinheiten aus. So unterstützen sich die Teilnehmer durch die gemeinsame Suche nach Lösungsmöglichkeiten gegenseitig und/oder reflektieren gemeinsam individuelle oder allgemeine berufliche Situationen. Es geht nicht in erster Linie darum, einem Ratsuchenden einen gutgemeinten Rat zu erteilen, sondern darum, ihn auf seinem Weg zu Lösungen zu unterstützen. Im Gegensatz zu klassischen Fallbesprechungen, die in der Regel von Leitungskräften gestaltet werden und den ganzen Bewohner innerhalb des Pflegeprozesses beleuchten (Ziel: Qualität in Pflege und Dokumentation), werden im Rahmen einer Kollegialen Beratung ohne Teilnahme von Leitungskräften einzelne Situationen oder Konfliktherde individuell bearbeitet. Somit können berufliche Belastungen abgebaut und Konflikte entschärft werden. Es entstehen neue Ressourcen für die Umsetzung von Qualitätsmaßnahmen und die Mitarbeiter können motivierter ihrem harten Arbeitstag nachgehen. Eine Kollegiale Beratung ersetzt in keinem Fall eine supervisorische Begleitung von Spannungen innerhalb von Mitarbeiterteams oder zwischen einzelnen Mitarbeitern. Natürlich ersetzen weder Supervision noch Kollegiale Beratung im Einzelfall indizierte Therapien. Die Moderationstechnik lässt sich Mitarbeiterkreisen schnell vermitteln. Ein kurzer Ablaufplan (etwa 1 Seite) und fünf Regieanweisungen (die nach einigen Sitzungen nicht mehr erforderlich sind) geben den Teilnehmern ausreichend Struktur, um mit wenig Übung eigenständig die Kollegiale Beratung umsetzen zu können. Quellenangaben: Klawe, W.: Kollegiale Beratung Ein systematisches Verfahren für praxisbegleitendes Lernen und eine professionelle Praxisreflexion, Hamburg 2006 Tietze, K,: Kollegiale Beratung, Reinbek 2003 Scala, K / Großmann R.: Supervision in Organisationen, Weinheim und München 1997 Hekele, K. Das Konzept >Sich am Subjekt orientieren<, In Langhanky, M Verständigungsprozesse der Sozialen Arbeit. Hamburg 1995 Peik, P..A. / Klawe, W.: Selbsthilfe für Helfer, Kontrolle des beruflichen Handelns: Grundlagen, Beispiele, Übungen, München 1981 Jens Reimann Dipl.-Sozialpädagoge und ev. Diakon Pflegeexamen und 7 Jahre Berufserfahrung in der Pflege. Staatliches Examen als Erzieher, Abschluss als ev.-luth. Diakon, Dipl.-Sozialpädagoge (FH) und Dipl.-Sozialarbeiter. Weiterbildungen zu allen nationalen Expertenstandards. Tätigkeit als Heimleiter und Lehrbeauftragter für die Ausbildung von Rettungsassistenten. Seit 2002 als Fachberater und Dozent bei Standard Systeme, umfassen seine Schwerpunkte alle pflegefachlichen Themen sowie Lösungen in den Bereichen des Pflegemanagements, der Pflegeorganisation und der Software für stationäre Einrichtungen der Altenpflege. 12. Ausgabe Dezember 2008

10 Gute und gelebte Unternehmenskultur ein Relikt vergangener Tage? Von Thomas Schmitz Jeder von uns kennt dieses Phänomen, mal mehr und mal weniger. In Zeiten zunehmender Rationalisierung infolge stetig wachsender Sparzwänge im Gesundheitswesen bleibt so manches und vor allem so mancher auf der Strecke. Der Patient, der gerne noch ein ausführlicheres, vielleicht auch tröstendes Wort vom Arzt bei der Visite hören möchte. Die Pflegekraft, die entlang von Minutenwerten einen Beruf am Menschen ausüben muss. Der Mediziner, der sich zunehmend mit administrativen Aufgaben belastet sieht, anstatt seiner eigentlichen Aufgabe, nämlich der Heilung kranker Menschen nachgehen zu können. Vergleichbares gilt grundsätzlich für alle Beteiligten des Systems Gesundheitswesen. Gerade in Zeiten des Drucks, der Zwänge und der Hektik ist eine gute gelebte Unternehmenskultur unerlässlich. Bernhard Kraker von Schwarzenfeld hat einmal geschrieben, dass die eigene Leistung und Erscheinung aus Sicht des Patienten betrachtet und bewertet werden müsse. Natürlich fällt dies sehr schwer, wenn der Druck von allen Seiten immer stärker wird. Hier soll Zeit und dort Material eingespart werden um Kosten zu senken, nur damit am Ende alle feststellen, dass dies wieder nur zu vorübergehenden betriebswirtschaftlichen Erfolgen geführt hat. Passiver Ausdruck aktiver Einstellung Warum fällt uns das Vorleben einer guten Unternehmenskultur so schwer? Lernen wir nicht über das inzwischen standardmäßig vorhandene Qualitätsmanagement die Bedeutung der Kommunikation kennen, sowohl mit externen Kunden (Patienten) als auch mit internen Kunden (Mitarbeiter). Hier spricht man von der aktiven Ausdrucksform der Unternehmenskultur, also dem zwischenmenschlichen Umgang. Ergänzend dazu gibt es noch die passiven Ausdrucksformen. Hiermit sind bauliche, organisato 10 rische oder andere Gestaltungsvarianten gemeint. Dahinter verbirgt sich etwa das Tragen von Namensschildern, eine gute Beschilderung und Beleuchtung von Wegen, patientenorientierte Ablauforganisationen für Konsile und vieles mehr. Es gibt in diesem Zusammenhang eine Menge Möglichkeiten, Unternehmenskultur (angenehm) zu gestalten und (positiv) zu leben, auch und gerade in schwierigen Zeiten. Wir müssen uns bewusst werden, dass nur eine gute und gelebte Unternehmenskultur langfristig den Erhalt der eigenen Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft sicherstellen kann quasi als eine Art Selbsterhaltungstrieb. Dann sind wir in der Lage diese positive Grundeinstellung allen Widrigkeiten und Restriktionen zum Trotz auf unseren Kunden (Patienten) und unsere Kollegen zu übertragen und dadurch langfristig zum Erhalt des Systems und (nicht ganz unbedeutend) zum Fortbestand unseres Arbeitsplatzes beizutragen. Eine Unternehmenskultur ist immer und in jedem Unternehmen, gleich welcher Branche, vorhanden. Nur auf die beteiligten Menschen kommt es an, sie zu leben und positiv zu gestalten letztlich zum Wohle aller. Thomas Schmitz Dipl.-Betriebswirt (FH) Management im Gesundheitswesen DGQ-Qualitätsmanager für das Gesundheitswesen Thomas Schmitz hat nach seinem Abschluss als Diplom-Betriebswirt die Weiterbildung als DGQ-Qualitätsmanager absolviert und sich mit Organisationsberatung im Gesundheitswesen einen Namen gemacht. Seit 2008 ist Thomas Schmitz als Fachberater für die Betreuung unserer Krankenhauskunden in Nordrhein-Westfalen, Süd-Niedersachsen, Hessen, Sachsen und Thüringen zuständig. Standard aktuell

11 Standard Systeme International: Großbritannien Von Oliver Theißen Standex Systems Ltd. heißt die britische Firma aus der Standard Systeme Firmengruppe. Standex Systems präsentierte sich am 05./06. November auf der Careshow im hochmodernen National Exhibition Center (NEC) der mittelenglischen Stadt Birmingham. Die zweitgrößte Stadt Englands war Gastgeber für die wichtigste Pflegemesse des Landes Besucher an beiden Tagen sorgten für den Rekordzuspruch der Aussteller. Immer mehr Firmen bieten Software-Lösungen für die Einrichtungen an. Standex Systems zeigte die Vorabversion der neuartigen Pflegedokumentationssoftware, die als webbasiertes Werkzeug die Anforderungssituation im Vereinigten Königreich ideal abbildet und sofort für größeres Aufsehen bei den Fachbesuchern sorgte. Auf dieser Careshow sind vor allem zwei große Trends auszumachen gewesen: Software und Beratung, beides Bereiche, in denen Standard Systeme (ebenso wie Standex Systems) traditionell seine Stärken ausspielen kann. Software Durch die Partnerschaft mit der britischen Software-Schmiede Careblox/First Software wurde Standex in die Lage versetzt, sehr schnell einen gelungenen technischen Rahmen zu bieten, in dem die gewohnte inhaltliche Kompetenz den Kunden zur Ver fügung gestellt werden kann. Im Vergleich zur Altenpflege + ProPflege, die jährlich entweder in Hannover oder in Nürnberg stattfindet, ist die Careshow jedoch noch ein Newcomer. Fast fünzehnmal mehr Besucher werden auf der Altenpflege + ProPflege ( in Nürnberg) im nächsten Jahr erwartet. Beratung Doch hier wie dort gleichen sich die Fragestellungen. Seminare zum Thema Qualitätssicherung, Wirtschaftlichkeit oder zur Frage einer möglichen Software-Einführung und ihrer Perspektiven waren durchgehend gut besucht und wurden mit Interesse aufgenommen. Ernährung Das einzige Café auf der Careshow bot vielen Ausstellern und Besuchern die Möglichkeit informeller Gespräche, doch passte das schwere Essen für hiesige Geschmäcker nicht ganz zum Thema Gesundheitswesen. Es sind jedoch gerade diese kleinen Unterschiede, die kulturellen Austausch interessant machen. Messe-Hit CareVan Zum Renner auf der CareShow, auf der zahlreiche deutsche Unternehmen vertreten waren, entwickelte sich, wie von uns erhofft, der neue CareVan. Die Kombination aus Attraktivität, Funktionalität und Individualität ist scheinbar interkulturell ein Hit. Standard Systeme heißt in England Standex Systems. Kundengespräch am Standex-Stand anlässlich der Careshow in Birmingham 12. Ausgabe Dezember

12 NEU von Standard Systeme Formulierungshilfen 2009 Neubearbeitung nach den Expertenstandards Formulierungshilfen 2009 für die Pflegeprozessplanung nach den AEDL mit Evaluationskalender ISBN: Formulierungshilfen 2009 für die Pflegeprozessplanung nach den ATL mit Evaluationskalender ISBN: ,26 (D) und 19,80 (A). 19,26 (D) und 19,80 (A). 200 zusätzliche Formulierungshilfen Jetzt nach 5 Expertenstandards Erweitertes Risikomanagement Evaluationskalender 2009 Die wesentliche Überarbeitung in der Version 2009 bestand darin, die Formulierungshilfen möglichst exakt an das anzupassen, was in den Expertenstandards beschrieben ist. In den meisten Fällen war nicht viel zu verändern. Doch natürlich musste der Expertenstandard Pflege von Menschen mit chronischen Wunden auch in die Formulier u n g s h i l f e n übernommen werden. Dies hatte Folgen für das Risikomanagement einiger AEDL/ATL. Zusammen mit Anregungen, die Kunden uns zukommen ließen, haben wir die Zahl der Formulierungshilfen in beiden Büchern um ca. 200 Stück auf ca Formulierungshilfen erhöht. 12 Natürlich wurden auch unsere jährlichen Aktualisierungen vorgenommen (Evaluationskalender 2009). Die in der Version 2008 hinzu gekommenen Formulierungshilfen Schmerzmanagement sind erhalten g e b l i e b e n, ebenso sind die zumeist kanonischen Beschreibungen von AEDL bzw. ATL im wesentlichen u nve r änder t geblieben. Eine neue ISB-Nummer ist für beide Varianten notwendig geworden; die Version 2008 ist endgültig vergriffen bei uns und auf dem Buchmarkt. Beide Bücher sind bei uns direkt, im Buchhandel und über das Internet (z.b. amazon.de, buch.de, bol.de) bestellbar. Standard aktuell

13 Das Prinzip CareVan Attraktiv Funktional Individuell Attraktive Dinge funktionieren besser. Diese Einsicht steckt hinter dem Prinzip CareVan. Ein Visitenwagen mit einer wohnlichen und positiven Ausstrahlung ist nicht nur im Pflege- oder Wohnheim, sondern auch in Krankenhäusern und Kliniken ein Faktor. Natürlich muss er funktional auf die Bedürfnisse vor Ort abgestimmt sein und dies setzt manchmal voraus, dass auch ungewöhnliche Wünsche umgesetzt werden. Zusammen ergibt dies das Prinzip CareVan! CareVan V 10 hier mit 2 Hängemappenschubladen und Notebookschublade Alle Visitenwagen sind mit Notebookschublade erhältlich und eignen sich daher für den mobilen Einsatz bei der Verwendung medizin i s c h e r oder pflegerischer Software. Alle Visitenwagen sind NEU von Standard Systeme erweiterbar mit umfangreichem Zubehör, das am Wagen anzubringen oder in den Korpus einzubauen ist. Wir können Care Van so absolut individuell für Sie konfigurieren und für praktisch jede Anforderungssituation bereitmachen. Buche natur Stahlblau Chinarot Weiß Arktisgelb Mintgrün Termin vereinbaren: Tel.: Fax: Katalog anfordern 12. Ausgabe Dezember 2008 CareVan V 30 hier mit 4 Hängemappenschubladen und 2 Materialfächern. Top-Platte Buche. CareVan V 20 hier mit Hängemappenschubladen und Röntgenfächern 13

14 Seminare Halbjahr Die Anmeldephase für die offenen Seminare zwischen Januar und Juni 2009 ist eröffnet. Senden Sie Ihre Anmeldung bitte unter Angabe der Anzahl der Teilnehmer (mit Namen) und des Seminars (Datum und Ort) an die kostenlose Faxnummer: oder rufen Sie Frau Piehl unter Tel direkt an! Bei Buchung von zwei Seminaren an aufeinanderfolgenden Tagen erhalten Sie 20 % Rabatt. Datum Thema Bereich Preis Expertenstandards 4: Expertenstandards Pflege von Menschen mit chronischen Wunden, Förderung der Harnkontinenz und Ernährungsmanagement, Erläuterung und Implementierung. Das Seminar richtet 120,00 Berlin Amb sich an Fachkräfte und Pflegedienstleitungen/Einsatzleitungen (ambulant und stationär) Aufbau unterschiedlicher wohnortnaher Wohn- und Pflegeangebote mit Zukunft (Mit dem renommierten Gerontologen Udo Winter). Das Seminar richtet sich an Führungskräfte in der ambulanten Altenpflege Berlin Amb Expertenstandards 4: Expertenstandards Pflege von Menschen mit chronischen Wunden, Förderung der Harnkontinenz und Ernährungsmanagement, Erläuterung und Implementierung. Das Seminar richtet Berlin Amb sich an Fachkräfte und Pflegedienstleitungen/Einsatzleitungen (ambulant und stationär) Zukunftswerkstatt: Die neue BRi, die neuen Heimgesetze der Bundesländer, Auswirkungen auf die Dokumentation und Qualitätssicherung der Einrichtungen. Das Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte, Berlin Geschäftsführer und Leitungskräfte in Einrichtungen der stationären und der ambulanten Pflege Umgang mit und Betreuung von Demenzkranken I - vertiefende Grundlagen: Was ist Demenz? Krankheitsbild, Ursachen, Diagnostik; Alltagskompetenzen und Defiziterlebnisse, Möglichkeiten der begleitenden Berlin Intervention. Mit dem renommierten Gerontotherapeuten Lars Möhring, inkl. Handout. Amb Umgang mit und Betreuung von Demenzkranken II - therapeutische Betreuung: Biografisches und validierendes Arbeiten, Pflegedokumentation, Kommunikation, demenzgerechtes Milieu, mit dem renommier Berlin ten Gerontotherapeuten Lars Möhring, inkl. Handout. Amb Die neue Pflegereform - Zukunftsperspektiven für demente und behinderte Menschen (Mit Kanzlei Rostock Hohage, May & Partner) BeH Neue Anforderungen durch das Landesheimgesetz und Expertenstandards in der Behindertenhilfe Rostock (Mit Kanzlei Hohage, May & Partner) BeH Das Neue Begutachtungsassessment zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit, neue Pflegestufensystematik. Kostenpflichtige Evaluationsprüfungen, Rechte und Pflichten (Mit Dr. Klaus Wingenfeld, wissenschaftlicher Hamburg Geschäftsführer, Institut für Pflegewissenschaft der Uni Bielefeld, Kanzlei Hohage, May & Partner) Expertenstandards 4: Expertenstandards Pflege von Menschen mit chronischen Wunden, Förderung der Harnkontinenz und Ernährungsmanagement, Erläuterung und Implementierung. Das Seminar richtet Hamburg sich an Fachkräfte und Pflegedienstleitungen/Einsatzleitungen (ambulant und stationär). Amb Zukunftswerkstatt: Die neue BRi, die neuen Heimgesetze der Bundesländer, Auswirkungen auf die Dokumentation und Qualitätssicherung der Einrichtungen. Das Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte, Hamburg Geschäftsführer und Leitungskräfte in Einrichtungen der stationären und der ambulanten Pflege Die neue Pflegereform - Zukunftsperspektiven für demente und behinderte Menschen (Mit Kanzlei Hamburg Hohage, May & Partner) BeH Neue Anforderungen durch das Landesheimgesetz und die Expertenstandards in Einrichtungen der Hamburg Behindertenhilfe (Mit Kanzlei Hohage, May & Partner) BeH Expertenstandards 4: Expertenstandards Pflege von Menschen mit chronischen Wunden, Förderung der Harnkontinenz und Ernährungsmanagement, Erläuterung und Implementierung. Das Seminar richtet Hamburg Amb sich an Fachkräfte und Pflegedienstleitungen/Einsatzleitungen (ambulant und stationär) Zukunftswerkstatt: Die neue BRi, die neuen Heimgesetze der Bundesländer, Auswirkungen auf die Dokumentation und Qualitätssicherung der Einrichtungen. Das Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte, Hamburg Geschäftsführer und Leitungskräfte in Einrichtungen der stationären und der ambulanten Pflege ,00 195,00 120,00 120,00 Standard aktuell

15 Persönlich Marco Rix Leiter Finanz- & Personalwesen Marco Rix ist seit Oktober 2007 bei Standard Systeme für die Finanzen und das Personalwesen verantwortlich. Mit einem hohen Grad an Professionalität, Akkuratesse und Sachkunde trägt er seither zum Erfolg von Standard Systeme bei. In seiner Freizeit widmet Marco Rix sich am liebsten seiner Familie, in deren Mittelpunkt zweifellos die kleine Tochter Leonie (3 Jahre) steht. Der passionierte Leser liebt die Dolomiten und fährt Ski, reist allerdings auch gern mit Freunden und Familie ins flache Dänemark. Sportlich betätigt er sich als Langstreckenläufer und genoss bis vor einiger Zeit Ansehen als Verteidiger in seinem Fußballteam. Schülerwettbewerb Theater ums Alter Die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt ruft als Schirmherrin den bundesweiten Schülerwettbewerb Saison! Theater ums Alter aus. Schülerinnen und Schüler sind aufgerufen, kurze Theaterstücke oder Szenen rund um die Themen Alter und Pflege zu entwickeln. Fünf Gruppen werden im März 2009 zum Festivalwochenende nach Berlin eingeladen. Auf der Bühne des renommierten Maxim Gorki Theaters können sie vor Publikum ihre Beiträge (Selbst geschriebene Szenen von 20 Minuten Länge) aufführen. Anmeldeschluss: 10. Dezember 2008 mit kurzer Ideenskizze. Zur Teilnahme muss eine DVD bis 9. Februar 2009 beim Projektbüro eingehen. Die Preisträger werden dann nach Berlin ( März 2009) zum Festivalwochenende ins Maxim Gorki Theater eingeladen. Ab 8. Klasse. Zu gewinnen sind Geldpreise zwischen und Nähere Informationen unter: Pflege/ Theaterwettbewerb/theaterwettbewerb node.html? nnn=true Zu wenig deutsche Obamas Zur Eröffnung des Bundeskongresses der Evangelischen Obdachlosenhilfe e.v. in Hamburg bedauerte Bernd Schlüter, Vorstandsmitglied des Diakonischen Werkes der EKD, dass es in Deutschland kaum Spitzenpolitiker gebe, die die soziale Arbeit und die Probleme benachteiligter Menschen in ihrem Beruf kennen gelernt hätten. kurz & knapp Hätten wir mehr Politiker mit der Biographie eines Obama, so Schlüter weiter, dann wäre die Wertschätzung von sozialer Arbeit, von Kranken- und Altenpflege nicht auf einem Tiefpunkt angekommen. Schlüter, der in Berlin die Arbeit der sozialpolitischen Zentren des Bundesverbandes der Diakonie koordiniert und verantwortet, monierte: In unserem Land muss man mit den Kassen und Sozialhilfeträgern um eine ausreichende Personalausstattung ringen und bekommt Tariflöhne nicht mehr refinanziert. Das führe zur Überlastung vieler engagierter Mitarbeitenden und zu einem massiven Nachwuchsproblem in den grundsätzlich so attraktiven sozialen Berufen. Schlüter betonte zugleich, der deutsche Sozialstaat sei ein Erfolgsmodell, eine lohnende gesellschaftliche Investition, der ausdrücklich auch als solches im US-Wahlkampf gewürdigt worden sei. Motivierte Mitarbeitende aus dem Sozialsystem zu vertreiben, sei aber ein schwerer Fehler, der nicht nur mit vorgeblich mangelndem Geld sondern auch mit einer bestimmten Haltung der Politiker zu tun habe, so Schlüter. Quelle: 12. Ausgabe Dezember

16 Anzeige Team-Besprechung mit Atmosphäre Ein Unternehmen der Standard Systeme Firmengruppe Bei Auftragserteilung bis zum erhalten Sie 10 % Rabatt auf alle Listenpreise im Bereich Möbel. Komplett mit Drehstuhl, Schreibtisch und CUPIO Rollcontainer 995,00 (1.065,00 ) Komplett mit Drehstuhl, Schreibtisch, CUPIO + COMBO Regal 1.450,00 (1.530,00 ) Anfragen und Angebote an: Tel.: Fax: Büroausstattung Gemeinschaftsraum Speisezimmer Alle Preise verstehen sich zzgl. MwSt. und Versandkostenanteil Die attraktive Seite der Ordnung

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