Dateiname _PHst_wording.doc 1 von 59 Version: 12 heiko.vogl am :52

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Dateiname20090529_PHst_wording.doc 1 von 59 Version: 12 heiko.vogl am 08.06.2009 13:52"

Transkript

1 Dateiname _PHst_wording.doc 1 von 59 Version: 12 heiko.vogl am :52

2 Verlag PHSt Graz Pädagogische Hochschule Steiermark Vogl, Heiko / Linhofer, Susanne / Schulz, Richard / Losinschek, Elfriede (Red.): PHSt_wording. Wording der Pädagogischen Hochschule Steiermark, Version 2.01 Hg.: PHSt_wording. Graz, 2008 ISBN

3 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 6 Vorwort zur Version Wording-Standards Organisation Standorte Postadressen Postadressen der PHSt mehrzeilig Postadressen der PHSt einzeilig Einrichtungen Studium Masterstudienlehrgang Studiengänge Lehrgänge Abschlüsse der Ausbildung Abschlüsse der Fort- und Weiterbildung Schwerpunkte Tätigkeiten an der Pädagogischen Hochschule Steiermark

4 1.8.1 Rektorat Zentren Institute Departments Abteilungen Schwerpunkte Schwerpunkte - Tätigkeiten Weitere Bezeichnungen Schularten Gender-Mainstreaming Telefonnummern Internetadressen Internetadressen der Pädagogischen Hochschule Steiermark Adresse Signatur Raumbezeichnung Datum und Uhrzeit Akademische Grade Bachelor-/Bakkalaureatsgrade an Universitäten Bachelorgrade im Fachhochschulbereich

5 Bachelorgrade an Pädagogischen Hochschulen Master- und Diplomgrade Master- und Diplomgrade an Universitäten Diplomgrade im Fachhochschulbereich Doktorgrade Mastergrade in Universitätslehrgängen, Lehrgängen zur Weiterbildung, Hochschullehrgängen oder Lehrgängen universitären Charakters Reihenfolge akademischer Grade Amtstitel Beamtinnen und Beamte der allgemeinen Verwaltung und in handwerklicher Verwendung Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer Lehr- und Erziehungspersonal Beamtinnen und Beamte des Schulaufsichtsdienstes Berufstitel Änderungen mit der Version Änderungen mit der Version Literaturverzeichnis

6 Vorwort Das Corporate Wording (CW) ist ein Teil der Corporate Identity der Pädagogischen Hochschule Steiermark (PHSt). Es sorgt für ein einheitliches schriftliches Auftreten nach außen und nach innen. Da der Schriftverkehr durch unterschiedliche Personen erfolgt, soll das CW eine Richtlinie zur Formulierung von Texten sein und der Philosophie der Pädagogischen Hochschule Steiermark entsprechen. Die Kommunikation der Pädagogischen Hochschule Steiermark zeichnet sich durch eine offene und nicht diskriminierende Art aus. Dies schließt jede Diskriminierung bezüglich ethnischer Zugehörigkeit, Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung und Religionszugehörigkeit ein. Diese Weise der Kommunikation zeigt in alle Richtungen, intern sowie extern. Von der Offenheit der Kommunikation profitieren sowohl Kunden wie auch alle Mitarbeiter der PHSt. Mit dem Corporate Wording hat jede Mitarbeiterin/jeder Mitarbeiter eine Basis für ihre/seinen Schriftverkehr. Das PHSt_wording enthält Vorgaben für die Schreibweise von Bezeichnung der Organisation Bezeichnung der Standorte Bezeichnung der Einrichtungen Bezeichnung des Studienangebots Bezeichnung der Tätigkeiten Telefonnummern Internetadressen Signaturen usw. Diese Formulierungen stehen in Form von Textelementen allen Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern der PHSt zur Verfügung. 6

7 Vorwort zur Version 2.00 In enger Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der Fort- und Weiterbildung entstand die Version 2.00 des PHSt_wordings. Ein besonderer Dank gilt dabei Dr. Alice Pietsch für die terminliche Koordination. Für die interessanten Beiträge möchte ich mich auch noch bei Vizerektorin Mag. Renate Gmoser, den stellvertretenden Leiter des Institutes 3 Vorschulstufe und Grundstufe - Fort- und Weiterbildung Mag.Dr. Erich Frischenschlager, dem Leiter des Institutes 6 Berufspädagogik - Fort- und Weiterbildung Mag. Christian Neuper, dem Leiter des Instituts 4 allgemeinbildende Schulen: Sekundarstufe I und II - Fort- und Weiterbildung Mag. Dr. Wolfgang Schmut, der Leiterin des Institutes 7 Schulentwicklung und Schulmanagement Mag. Auguste Seidl, Mag. Dagmar Gilly vom Zentrum 4 pädagogische Schwerpunkte, Qualitätsmanagement und Hochschulentwicklung und AR Walpurga Glehr, Mitarbeiterin des Zentrums 1 andere pädagogische und soziale Berufsfelder, Fundraising, bedanken. Heiko Vogl Zentrum 2 nationale und internationale Bildungskooperation sowie Public Relations 7

8 1 Wording-Standards Hinweis: Die folgenden Bezeichnungen sind in der Reihenfolge Bezeichnung feminin, Bezeichnung feminin/plural; Bezeichnung maskulin, Bezeichnung maskulin/plural; Splitting-Bezeichnung, Splitting-Bezeichnung/Plural aufgelistet. Zusätzlich werden die Kurzform und die Form des Hyperlinks gezeigt. Langform Kurzform Hyperlink Bezeichnung feminin, Bezeichnung feminin/plural Bezeichnung maskulin, Bezeichnung maskulin/plural Splitting-Bezeichnung, Splitting-Bezeichnung/Plural 1.1 Organisation Kurzform feminin, Kurzform feminin/plural Kurzform maskulin, Kurzform maskulin/plural Splitting-Kurzform, Splitting- Kurzform/Plural Langform Kurzform Hyperlink pädagogische Hochschule 1, -n PH ph Pädagogische Hochschule Steiermark PHSt phst Zentrum, Institut, Department, Abteilung ZIDA zida Zentrum, Institut, Department, Abteilung, Schwerpunkte ZIDAS Hyperlink feminin, Hyperlink feminin/plural Hyperlink maskulin, Hyperlink maskulin/plural Splitting-Hyperlink, Splitting- Hyperlink/Plural Hinweis: Auflistungen der ZIDAs erfolgt in der oben vorgegebenen Reihenfolge und nach der Nummerierung der ZIDA. zidas 1 Im Kontext der Pädagogischen Hochschule Steiermark wird Pädagogische,-n groß geschrieben. 8

9 Langform Kurzform Hyperlink Zentrum, Zentren Z zentrum, zentren Zentrum 1 Qualitätsmanagement und Z1 Qualitätsmanagement z1_qualitätsmanagement Qualitätssicherung Zentrum 2 nationale und internationale Bildungskooperation sowie Public Relations Zentrum 3 Personalmanagement und Personalentwicklung Zentrum 4 interdisziplinäres Zentrum für Fachdidaktik und spezifische pädagogische Berufsfelder Z2 PR, international Z3 Personalmanagement Z4 Fachdidaktik Zentrum 5 IT und Medien Z5 IT z5_it z2_pr, international z3_personalmanagement z4_fachdidaktik Langform Kurzform Hyperlink Institut, -e I institut, -e Institut 1 Forschung, Wissenstransfer und Innovation Institut 2 allgemeinbildende Pflichtschulen einschließlich Vorschulstufe Ausbildung I1 Forschung I2 allgemeinbildende Pflichtschulen Ausbildung i1_forschung i2_ allgemeinbildende pflichtschulen ausbildung 9

10 Langform Kurzform Hyperlink Institut 3 Vorschulstufe und Grundstufe - Fort- und Weiterbildung Institut 4 allgemeinbildende Schulen: Sekundarstufe I und II - Fort- und Weiterbildung Institut 5 Berufspädagogik - Ausbildung und Schulpraktische Studien Institut 6 Berufspädagogik - Fort- und Weiterbildung Institut 7 Schulentwicklung und Schulmanagement I3 Grundstufe Fort- und Weiterbildung I4 allgemeinbildend Sek I/II Fort- und Weiterbildung I5 Berufspädagogik Ausbildung I6 Berufspädagogik Fort- und Weiterbildung I7 Schulentwicklung, Schulmanagement i3_ grundstufe fort- und weiterbildung i4_ allgemeinbildend sek I/II fort- und weiterbildung i5_ berufspädagogik ausbildung i6_ berufspädagogik fort- und weiterbildung i7_schulentwicklung, schulmanagement Langform Kurzform Hyperlink Department, -s D praxisschule, -n Department 1 Schulpraktische Studien (APS) und Praxisvolksschule Department 2 Schulpraktische Studien und Praxishauptschule PVS PHS praxisvolksschule praxishauptschule 10

11 Langform Kurzform Hyperlink Abteilung, -en A abteilung, -en Abteilung 1 Verwaltungsdirektion - Zentrale Verwaltung A1 Zentrale Verwaltung a1_zentrale verwaltung Abteilung 2 Personal A2 Personal a2_personal Abteilung 3 Wirtschaft A3 Wirtschaft a3_wirtschaft Abteilung 4 Quästur A4 Quästur a4_quästur Abteilung 5 Informatik und Kommunikationstechnologie A5 IT Abteilung 6 Studium und Prüfungswesen A6 Studium, Prüfungswesen a6_studium, prüfungswesen Abteilung 7 Studienbibliothek der Pädagogischen Hochschule Steiermark A7 Bibliothek a5_it a7_bibliothek 11

12 1.2 Standorte Langform Kurzform Hyperlink Pädagogische Hochschule Steiermark Hasnerplatz Graz Pädagogische Hochschule Steiermark Theodor-Körner-Straße Graz Pädagogische Hochschule Steiermark Ortweinplatz Graz PHSt - Hasnerplatz PHSt - Theodor-Körner-Straße PHSt - Ortweinplatz phst_hasnerplatz phst_theodor_körner_straße phst_ortweinplatz 1.3 Postadressen Ein Adressblock für Postsendungen privat enthält: 1. Anrede (optional) 2. Name 3. Straße, Hausnummer 4. Postleitzahl, Bestimmungsort 5. Land (optional) 12

13 Ein Adressblock für Postsendungen Business enthält: 1. Firmenname 2. Abteilung/Ansprechpartner (optional) 3. Straße, Hausnummer 4. Postleitzahl, Bestimmungsort 5. Land (optional) Postadressen der PHSt mehrzeilig Standorte Personen ZIDA Pädagogische Hochschule Steiermark Hasnerplatz GRAZ AUSTRIA Pädagogische Hochschule Steiermark Theodor-Körner-Straße GRAZ AUSTRIA Pädagogische Hochschule Steiermark Ortweinplatz GRAZ AUSTRIA Pädagogische Hochschule Steiermark z.hd. Max Müller Hasnerplatz GRAZ AUSTRIA Pädagogische Hochschule Steiermark z.hd. Max Müller Theodor-Körner-Straße GRAZ AUSTRIA Pädagogische Hochschule Steiermark z.hd. Max Müller Ortweinplatz GRAZ AUSTRIA Pädagogische Hochschule Steiermark ZIDA XXX Hasnerplatz GRAZ AUSTRIA Pädagogische Hochschule Steiermark ZIDA XXX Theodor-Körner-Straße GRAZ AUSTRIA Pädagogische Hochschule Steiermark ZIDA XXX Ortweinplatz GRAZ AUSTRIA 13

14 1.4 Postadressen der PHSt einzeilig Pädagogische Hochschule Steiermark, 8010 Graz, Hasnerplatz 12 Pädagogische Hochschule Steiermark, 8010 Graz, Theodor-Körner-Straße 38 Pädagogische Hochschule Steiermark, 8010 Graz, Ortweinplatz Einrichtungen Langform Kurzform Hyperlink Aula der Pädagogischen Hochschule Steiermark Mensa der Pädagogischen Hochschule Steiermark Aula Mensa aula mensa Campus Hasnerplatz Campus campus Helen Parkhust Hall HPH hph Festsaal Ortweinplatz Festsaal festsaal 14

15 1.6 Studium Langform Kurzform Hyperlink Masterstudienlehrgang, -gänge Masterstudienlehrgang, -gänge masterstudienlehrgang, -gänge Studiengang, -gänge Studiengang, -gänge lehramtsstudium, -studien Lehrgang, -gänge Lehrgang, -gänge lehrgang, -gänge Fortbildungsveranstaltung, -en Fortbildung, -en fortbildung, -en Masterstudienlehrgang Langform Kurzform Hyperlink Masterstudienlehrgang Gesundheitspädagogik Masterstudienlehrgang Bildungsmanagement und Schulentwicklung Gesundheitspädagogik Bildungsmanagement und Schulentwicklung gesundheitspädagogik bildungsmanagement und schulentwicklung Studiengänge Alle Studiengänge der PHSt werden als Bachelorstudien geführt. Nach positivem Abschluss erhält die/der Studierende den akademischen Grad BEd. Die Auflistung der Studiengänge erfolgt alphabetisch. Langform Kurzform Hyperlink Studiengang Berufsschulpädagogik - Berufsschulpädagogik berufsschulpädagogik 15

16 Langform Kurzform Hyperlink Lehramt für Berufsschulen Studiengang Ernährungspädagogik - Lehramt für den Fachbereich Ernährung an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen Ernährungspädagogik ernährungspädagogik Studiengang Lehramt für Hauptschulen Hauptschule hauptschule Studiengang Informations- und Kommunikationspädagogik - Lehramt für den Fachbereich Information und Kommunikation an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen Informations- und Kommunikationspädagogik Studiengang Lehramt für Sonderschulen Sonderschule sonderschule Studiengang Lehramt für Volksschulen Volksschule volksschule Studiengang Lehramt für Polytechnische Schulen Studiengang Technisch-gewerbliche Pädagogik - Lehramt für den technischgewerblichen Fachbereich an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen Polytechnische Schule Technisch-gewerbliche Pädagogik informations- und kommunikationspädagogik polytechnische schule technisch-gewerbliche pädagogik 16

17 1.6.3 Lehrgänge Allen Lehrgängen wird in der Langform der Zusatz Lehrgang vorangestellt. Auflistungen der Lehrgänge erfolgen alphabetisch. Langform Kurzform Hyperlink Masterstudienlehrgang MLG masterstudienlehrgang Hochschullehrgang HLG hochschullehrgang Zertifizierter Lehrgang ZLG zertifizierter lehrgang Lehrgang LG lehrgang Abschlüsse der Ausbildung Langform Kurzform Hyperlink Bachelor of Education BEd Diplom Pädagogin Dipl.-Päd. Diplom Pädagoge Dipl.-Päd Abschlüsse der Fort- und Weiterbildung Langform Kurzform Hyperlink Master of Arts MA 17

18 Langform Kurzform Hyperlink Akademische XXX 2 Zertifizierter XXX Schwerpunkte Langform Kurzform Hyperlink Begabungsförderung und Potentialentwicklung Gesundheitspädagogik Sprachen und Interkulturalität Schulentwicklung und Schulmanagement IT und neue Medien Erfolgreich starten im Schuleingangsbereich Gemeinsame Bildung für Mittelstufenlehrer/innen Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz 2 Ab 60 ECTS-Credits 3 Ab 6 ECTS-Credits 18

19 Hochschuldidaktik Naturwissenschaft und Technik im Brennpunkt NATiB 1.8 Tätigkeiten an der Pädagogischen Hochschule Steiermark Rektorat Langform Kurzform Hyperlink Rektorat der Pädagogischen Hochschule Steiermark Rektor der Pädagogischen Hochschule Steiermark Vizerektorin, -nen der Pädagogischen Hochschule Steiermark Vizerektorin - Ausbildung der Pädagogischen Hochschule Steiermark Vizerektorin - Fort-, Weiterbildung der Pädagogischen Hochschule Steiermark Rektorat Rektor Vizerektorin, -nen Vizerektorin - Ausbildung Vizerektorin - Fort-, Weiterbildung Rektoratsbeauftragte Rektoratsbeauftragte rektorat rektor vizerektorin, -nen vizerektorin_ausbildung vizerektorin_fort_weiterbildung 19

20 Langform Kurzform Hyperlink der Pädagogischen Hochschule Steiermark Rektoratsbeauftragter der Pädagogischen Hochschule Steiermark Rektoratsbeauftragte/ Rektoratsbeauftragter der Pädagogischen Hochschule Steiermark Rektoratsbeauftragter Rektoratsbeauftragte/ Rektoratsbeauftragter 20

21 1.8.2 Zentren Langform Kurzform Hyperlink Zentrumsleiterin, -nen Zentrumsleiter Zentrumsleiterin/Zentrumsleiter, Zentrumsleiterinnen/Zentrumsleiter stellvertretende Zentrumsleiterin, -nen stellvertretender Zentrumsleiter stellvertretende Zentrumsleiterin/ stellvertretender Zentrumsleiter, stellvertretende Zentrumsleiterinnen/ stellvertretender Zentrumsleiter Lehrgangsleiterin, -nen Lehrgangsleiter Lehrgangsleiterin/Lehrgangsleiter, Lehrgangsleiterinnen/Lehrgangsleiter Hochschullehrerin, -nen Hochschullehrer Hochschullehrerin/ Hochschullehrer, Hochschullehrerinnen/ Hochschullehrer zentrumsleiterin, -nen zentrumsleiter zentrumsleiterin_zentrumsleiter, zentrumsleiterinnen_zentrumsleiter 21

22 Langform Kurzform Hyperlink Hochschullehrerin, -nen - Bildungsmanagement Hochschullehrer - Bildungsmanagement Hochschullehrerin/ Hochschullehrer - Bildungsmanagement, Hochschullehrerinnen/ Hochschullehrer - Bildungsmanagement Hochschullehrerin, -nen - Lehre Hochschullehrer - Lehre Hochschullehrerin/ Hochschullehrer - Lehre, Hochschullehrerinnen/ Hochschullehrer - Lehre Lehrbeauftragte im Zentrum X Lehrbeauftragter im Zentrum X, Lehrbeauftragte im Zentrum X Lehrbeauftragte, Lehrbeauftragter im Zentrum X Mitarbeiterin im Zentrum X, Mitarbeiterinnen im Zentrum X Mitarbeiter im Zentrum X 22

23 Langform Kurzform Hyperlink Mitarbeiterin/Mitarbeiter im Zentrum X, Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter im Zentrum X 23

24 1.8.3 Institute Langform Kurzform Hyperlink Institutsleiterin, -nen Institutsleiter Institutsleiterin/Institutsleiter, Institutsleiterinnen/Institutsleiter stellvertretende Institutsleiterin, -nen stellvertretender Institutsleiter stellvertretende Institutsleiterin/ stellvertretender Institutsleiter, stellvertretende Institutsleiterinnen/ stellvertretender Institutsleiter Studiengangsleiterin, -nen Studiengangsleiter Studiengangsleiterin/Studiengangsleiter, Studiengangsleiterinnen/Studiengangsleiter Lehrgangsleiterin, -nen Lehrgangsleiter Lehrgangsleiterin/Lehrgangsleiter, Lehrgangsleiterinnen/Lehrgangsleiter institutsleiterin, -nen institutsleiter institutsleiterin_institutsleiter, institutsleiterinnen_institutsleiter 24

25 Langform Kurzform Hyperlink Hochschullehrerin, -nen Hochschullehrer Hochschullehrerin/ Hochschullehrer, Hochschullehrerinnen/ Hochschullehrer Hochschullehrerin, -nen - Bildungsmanagement Hochschullehrer - Bildungsmanagement Hochschullehrerin/ Hochschullehrer - Bildungsmanagement, Hochschullehrerinnen/ Hochschullehrer - Bildungsmanagement Hochschullehrerin, -nen - Lehre Hochschullehrer - Lehre Hochschullehrerin/ Hochschullehrer - Lehre, Hochschullehrerinnen/ Hochschullehrer - Lehre Lehrbeauftragte im Institut X Lehrbeauftragter im Institut X, Lehrbeauftragte im Institut X 25

26 Langform Kurzform Hyperlink Lehrbeauftragte/Lehrbeauftragter im Institut X, Lehrbeauftragte im Institut X Mitarbeiterin, -nen im Institut X Mitarbeiter im Institut X Mitarbeiterin/Mitarbeiter im Institut X, Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter Modulverantwortliche, Modulverantwortlichen Modulverantwortlicher, Modulverantwortlichen Modulverantwortliche/Modulverantwortlicher, Modulverantwortlichen Koordinatorin, -nen Koordinator, -en Koordinatorin/Koordinator, Koordinatorinnen/Koordinatoren 26

27 1.8.4 Departments Langform Kurzform Hyperlink Departmentleiterin Departmentleiter Departmentleiterin/Departmentleiter departmentleiterin departmentleiter departmentleiterin_departementleiter Stellvertreterin, -nen stellvertreterin, -nen Stellvertreter Stellvertreterin/Stellvertreter, Stellvertreterinnen/Stellvertreter Lehrerin der Praxisvolksschule, Lehrerinnen der Praxisvolksschule Lehrer der Praxisvolksschule Lehrerin/Lehrer der Praxisvolksschule, Lehrerinnen/Lehrer der Praxisvolksschule Lehrerin der Praxishauptschule, Lehrerinnen der Praxishauptschule Lehrer der Praxishauptschule Lehrerin/Lehrer der Praxishauptschule, Lehrerinnen/Lehrer der Praxishauptschule Mitarbeiterin, -nen der Praxisvolksschule Mitarbeiter der Praxisvolksschule stellvertreter stellvertreterin_stellvertreter, stellvertreterinnen_stellvertreter 27

28 Langform Kurzform Hyperlink Mitarbeiterin/Mitarbeiter der Praxisvolksschule, Mitarbeiterinnen Mitarbeiterin, -nen der Praxishauptschule Mitarbeiter der Praxishauptschule Mitarbeiterin/Mitarbeiter der Praxishaupschule Schülerin, -nen Schüler Schülerin/Schüler, Schülerinnen/Schüler Abteilungen Langform Kurzform Hyperlink Abteilungsleiterin, -nen Abteilungsleiter Abteilungsleiterin/Abteilungsleiter, Abteilungsleiterinnen/Abteilungsleiter Stellvertreterin, -nen Stellvertreter Stellvertreterin/Stellvertreter, Stellvertreterinnen/Stellvertreter abteilungsleiterin, -nen abteilungsleiter abteilungsleiterin_abteilungsleiter, abteilungsleiterinnen_abteilungsleiter stellvertreterin, -nen stellvertreter stellvertreterin_stellvertreter, stellvertreterinnen_stellvertreter 28

29 Langform Kurzform Hyperlink Mitarbeiterin, -nen der Abteilung X Mitarbeiter der Abteilung X Mitarbeiterin/Mitarbeiter der Abteilung X Hauswart, -e Reinigungskraft, -kräfte Schwerpunkte Langform Kurzform Hyperlink Begabungsförderung und Potenzialentwicklung Frühe Bildung Gemeinsame Bildung für Mittelstufenlehrer/innen Gesundheitsförderung und Gesundheitspädagogik Hochschuldidaktik begabungsförderung, potenzialentwicklung frühe bildung gemeinsame bildung für mittelstufenlehrer/innen gesundheitsförderung, gesundheitspädagogik hochschuldidaktik IT und neue Medien it, neue msedien Naturwissenschaft und Technik im Brennpunkt Persönlichkeitsbildung und Soziale naturwissenschaften, technik im brennpunkt persönlichkeitsbildung, soziale kompetenz 29

30 Langform Kurzform Hyperlink Kompetenz Schulentwicklung und Schulmanagement Sprachen und Interkulturalität schulentwicklung, schulmanagement sprachen, interkulturalität Schwerpunkte - Tätigkeiten Langform Kurzform Hyperlink Gesamtkoordinatorin, -nen GE-KO gesamtkoordinatorin, -nen Gesamtkoordinator, -en GE-KO gesamtkoordinator,-en Schwerpunktkoordinatorin, -nen Schwerpunktkoordinator, -en Schwerpunktkoordinatorinnen, Schwerpunktkoordinatoren stellvertretende XXX stellvertretender XXX GE-KO GE-KO SP-KO SP-KO SP-KO SP-KO Gesamtkoordinatorin/Gesamtkoordinator Gesamtkoordinatorinnen/Gesamtkoordinatoren Schwerpunktkoordinatorin/Schwerpunktkoordinator gesamtkooridnatorin_gesamtkoordinator gesamtkoordinatorinnen_gesamtkoordinatoren 30

31 Langform Kurzform Hyperlink Mitarbeiterin im Schwerpunkt X, Mitarbeiterinnen im Schwerpunkt X Mitarbeiter im Schwerpunkt X Mitarbeiterin/Mitarbeiter im Schwerpunkt X, Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter im Schwerpunkt X Lehrgangsleiterin, -nen Lehrgangsleiter Lehrgangsleiterin/Lehrgangsleiter, Lehrgangsleiterinnen/Lehrgangsleiter Lehrende Lehrender Lehrende/Lehrender Lehrbeauftragte Lehrbeauftragter Lehrbeauftragte Lehrbeauftragte, Lehrbeauftragter Hochschullehrerin, -nen Hochschullehrer 31

32 Langform Kurzform Hyperlink Hochschullehrerin/Hochschullehrer Hochschullehrerinnen/Hochschullehrer Weitere Bezeichnungen Langform Kurzform Hyperlink Hochschulrat HSR hochschulrat Vorsitzender des Hochschulrates Mitglied des Hochschulrates, Mitglieder des Hochschulrates Studienkommission STUKO studienkommission Vorsitzender der Studienkommission stellvertretender Vorsitzender Studienkommission Mitglied der Studienkommission, Mitglieder der Studienkommission stellvertretender Mitglied der Studienkommission, stellvertretender Mitglieder der Studienkommission 32

33 Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen Vorsitzende des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen Stellvertretende Vorsitzende des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen Personalvertretung PV personalvertretung Vorsitzende der Personalvertretung Vorsitzender der Personalvertretung Mitglied der Personalvertretung, Mitglieder der Personalvertretung Pädagogische Hochschulvertretung ÖH öh Vorsitzende der pädagogischen Hochschulvertretung Vorsitzender der pädagogischen Hochschulvertretung Mitglied der pädagogischen Hochschulvertretung, Mitglieder der pädagogischen Hochschulvertretung Lehrling, -e Wissenschaftliche Mitarbeiterin, -nen Wissenschaftliche Mitarbeiter 33

34 Wissenschaftliche Miarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen/wissenschaftliche Mitarbeiter Studierende Studierender, Studierende Studierende/Studierender, Studierende 1.9 Schularten Langform Kurzform Hyperlink Berufsschule Berufsbildende mittlere und höhere Schulen Berufsbildende mittlere und höhere kaufmännische Schulen Berufsbildende mittlere und höhere technische Schulen Berufsbildende mittlere und höhere humanberufliche Schulen Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik allgemein bildende höheren Schulen Hauptschulen BS BMHS BMHS-K BMHS-T BMHS-H BAKIP AHS HS 34

35 Polytechnische Schulen PTS Volksschulen VS Sonderschulen SO 1.10 Gender-Mainstreaming Gender-Mainstreaming bezeichnet den Versuch, die Gleichstellung der Geschlechter auf allen Ebenen der Gesellschaft durchzusetzen. Seit 1997, dem Amsterdamer Vertrag, ist Gender-Mainstreaming Ziel der Europäischen Kommission. Die Pädagogische Hochschule Steiermark trägt dem im Sprachgebrauch und schriftlich Rechnung. In der Langform des Gender-Splittings wird die feminine Form vorangestellt. Beispiel: die/der Studierende die Abteilungsleiterin/der Abteilungsleiter Die verkürzte Variante kann nur verwendet werden, wenn die Form sprachlich korrekt ist. Beispiel: Lehrer/innen Leichenbeschauer/in Sprachlich nicht korrekt wäre Kolleg/innen, da die maskuline Form Kolleg lauten würde. 35

36 Alternativ können die feminine und maskuline Bezeichnung je nach Kontext durch oder, und oder bzw. gesplittet werden. Beispiel: die Schülerinnen und Schüler die Abteilungsleiterin bzw. der Abteilungsleiter 36

37 1.11 Telefonnummern Die Schreibweise der Telefonnummern basiert auf der DIN Abweichungen entsprechen dem CI der PHSt. Vor der Ortsvorwahl wird die internationale Vorwahl für Österreich mit +43 vorangestellt. Bei der Ortsvorwahl entfällt die 0. Internationale Vorwahl und Ortsvorwahl werden durch ein Leerzeichen getrennt. Zwischen Hauptnummer und Durchwahl ist ein Leerzeichen zu setzen. Vor der Telefonnummer wird die Abkürzung Tel.: gesetzt. Synonym wird Fax: und Mobil: verwendet. Beispiel: Tel.: Fax: Mobil: Internetadressen Es gibt zwei Arten von Internetadressen an der Pädagogischen Hochschule Steiermark. Adressen ohne führendes www und mit www. Adressen ohne www muss vorangestellt werden. Wird eine Website über eine gesicherte Verbindung ausgeliefert, muss https:// vorangestellt werden. Beispiel: https://www.ph-online.ac.at Internetadressen der Pädagogischen Hochschule Steiermark 37

38 Bezeichnung Website der Pädagogischen Hochschule Steiermark Adresse des Servers PH_Online Department 1 schulpraktische Studien (APS) und Praxisvolksschule Department 2 schulpraktische Studien und Praxishauptschule Abteilung 7 Studienbibliothek der Pädagogischen Hochschule Steiermark Elternakademie Internetadresse Für alle ZIDAs gilt die Internetadresse zidax.phst.at. Beispiel: Adresse Der -Adresse wird das Wort vorangestellt. Sowohl E wie auch M werden großgeschrieben und durch einen Bindestrich getrennt. Die Ausnahme ist die Signatur (vgl. Seite 39). Beispiel: 38

39 Hinweis: Bedenken Sie, dass s im HTML-Format beim Empfänger oft fehlerhaft dargestellt werden. Verwenden Sie keine Hintergrundbilder und nicht den Schriftschnitt Univers. Verwenden Sie immer eine Betreffzeile. Umso klarer, aussagekräftiger, eindeutiger der Betreff getextet ist, desto besser weiß der Empfänger, was ihn in dieser erwartet (vgl. Ruisinger, S. 130) Signatur Die -Signatur besteht aus zwei Absätzen, die durch eine Leerezeile getrennt sind. Der erste Absatz besteht aus akademischem Grad, Vorname, Zuname, ZIDA - Langform und Tätigkeit (vgl. Seite 19). Der zweite Absatz enthält die Kontaktinformationen Standort, Telefonnummer, Faxnummer, -Adresse mit vorangestelltem mailto:, der Internetadresse der PHSt und - durch Beistrich getrennt - die Internetadresse der ZIDA. Optional kann ein dritter Absatz für kurze Informationen bezüglich der Pädagogischen Hochschule verwendet werden. Dieser Absatz beginnt mit der Einleitung Hinweis:. Beispiel: Mag. Susi Musterfrau Zentrum 2 nationale und internationale Bildungskooperation sowie Public Relations Zentrumsleiterin Pädagogische Hochschule Steiermark Hasnerplatz 12, 8010 Graz Tel.: Fax: Hinweis: 23. Oktober 2007, Tagung: "Europakompetenz" 39

40 1.15 Raumbezeichnung Die Raumbezeichnungen werden durch das Verwaltungssystem PH_online vorgegeben. Diese Bezeichnung besteht aus Gebäude (A, N, O, T), Stockwerk und Raumnummer. Alle drei Elemente werden durch ein Leerzeichen getrennt. Optional kann das Wort Raum vorangestellt werden. Beispiel: O EG 08 A

41 1.16 Datum und Uhrzeit Datums- und Zeitangaben werden an der PHSt immer im Format dd.mm.yyyy, dd. mmmm yyyy und hh:ww geschrieben. Die Schreibweise ist nicht zulässig, richtig ist Das Datum wird mit., die Uhrzeit mit : getrennt. Die Tagesbezeichnung kann vor das Datum gesetzt werden. Die Kurzbezeichnungen Mo., Di., Mi., Do., Fr., Sa. und Sa. sind dem Format dd.mm.yyyy, die Langbezeichnung der Wochentage ist dem Format dd. mmmm yyyy voranzustellen. Beispiel: um 19:50 Uhr So., um 16:50 Uhr am 15. Oktober 2006 um 19:50 Uhr am Sonntag dem 15. Oktober 2006 um 19:50 Uhr 1.17 Akademische Grade Akademische Grade erlangt man durch den Abschluss eines ordentlichen Studiums an österreichischen Universitäten, Fachhochschulen, Privatuniversitäten, Pädagogischen Hochschulen, eines Universitätslehrgangs, Lehrgangs zur Weiterbildung, Hochschullehrgangs oder eines Lehrgangs universitären Charakters (vgl ). Im Schriftverkehr der Pädagogischen Hochschule Steiermark wird bei Namensnennungen nur die Abkürzung des akademischen Grades verwendet. In Fließtexten wird der akademische Grad nicht verwendet. 41

42 Bachelor-/Bakkalaureatsgrade an Universitäten Bachelor-/Bakkalaureatsgrad Abkürzung Bachelor [individuelles Studium] BA Bachelor der Naturwissenschaften B. rer. nat. Bachelor der Philosophie B. phil. Bachelor Gesundheits- und Pflegewissenschaft BSc Bachelor of Architecture BArch Bachelor of Arts BA oder B. A. Bachelor of Engineering B. Eng. Bachelor of Laws LL. B. Bachelor of Science BSc oder B. Sc. Bakkalaurea, Bakkalaureus der Künste Bakk. art. Bakkalaurea, Bakkalaureus der Naturwissenschaften Bakk. rer. nat Bakkalaurea, Bakkalaureus der Philosophie Bakk. phil. Bakkalaurea, Bakkalaureus der Rechtswissenschaften Bakk. iur. Bakkalaurea, Bakkalaureus der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Bakk. rer. soc. oec. Bakkalaurea, Bakkalaureus der technischen Wissenschaften Bakk. techn. Bakkalaurea, Bakkalaureus der Theologie Bakk. theol. 42

43 Bachelorgrade im Fachhochschulbereich Bachelorgrad Abkürzung Bachelor of Arts in Arts and Design BA oder B. A. Bachelor of Arts in Business BA oder B. A. Bachelor of Arts in Cultural Studies BA oder B. A. Bachelor of Arts in Military Services BA oder B. A. Bachelor of Arts in Police Leadership BA oder B. A. Bachelor of Arts in Social Sciences BA oder B. A. Bachelor of Laws LLB oder LL. B. Bachelor of Science in Engineering BSc oder B. Sc. Bachelor of Science in Health Studies BSc oder B. Sc. Bachelor of Science in Natural Sciences BSc oder B. Sc Bachelorgrade an Pädagogischen Hochschulen Es wird der akademische Grad "Bachelor of Education", abgekürzt "BEd", verliehen Master- und Diplomgrade Master- und Diplomgrade erlangt man durch den Abschluss eines Master- oder Diplomstudiums an Universitäten. bzw. eines Fachhochschul- Master- oder Diplomstudiengangs (vgl ). 43

Akademische Grade. Bachelor of Arts in Economics Bachelor of Engineering Bachelor of Laws

Akademische Grade. Bachelor of Arts in Economics Bachelor of Engineering Bachelor of Laws Akademische Grade Führung akademischer Grade Empfehlung Internationale Zuordnung von Studienniveaus An öffentlichen Universitäten Bachelorgrade Bachelor [individuelles Studium] Bachelor der Philosophie

Mehr

Ihr Mail wurde in der Zwischenzeit auch zur Bundessparte Gewerbe zur Stellungnahme geschickt. Bakk. art. Bakk. rer. nat. Bakk. phil. Bakk. iur.

Ihr Mail wurde in der Zwischenzeit auch zur Bundessparte Gewerbe zur Stellungnahme geschickt. Bakk. art. Bakk. rer. nat. Bakk. phil. Bakk. iur. ----- Original Message ----- From: Felser Josef, Mag., WKS To: Drechslerei Angerer Sent: Wednesday, October 31, 2007 5:49 PM Subject: RE: Me. als Marke für Meister Sehr geehrter Herr Angerer, ich habe

Mehr

EXEMPLARISCHE LISTE DER HÄUFIGSTEN ÖSTERREICHISCHEN AKADEMISCHEN GRADE

EXEMPLARISCHE LISTE DER HÄUFIGSTEN ÖSTERREICHISCHEN AKADEMISCHEN GRADE EXEMPLARISCHE LISTE DER HÄUFIGSTEN ÖSTERREICHISCHEN AKADEMISCHEN GRADE Abteilung für Bildungspolitik März 2014 EINLEITUNG Österreichische akademische Grade werden nach Abschluss eines ordentlichen Studiums

Mehr

Akademische Grade. Bachelorgrade Bachelor [individuelles Studium] Bachelor der Pflegewissenschaft Bachelor der Philosophie

Akademische Grade. Bachelorgrade Bachelor [individuelles Studium] Bachelor der Pflegewissenschaft Bachelor der Philosophie Akademische Grade Stand: 1.9.2015 Führung akademischer Grade Empfehlung Internationale Zuordnung von Studienniveaus An öffentlichen Universitäten Bachelorgrade Bachelor [individuelles Studium] Bachelor

Mehr

Akademische Grade. Führung akademischer Grade Empfehlung Internationale Zuordnung von Studienniveaus. An öffentlichen Universitäten

Akademische Grade. Führung akademischer Grade Empfehlung Internationale Zuordnung von Studienniveaus. An öffentlichen Universitäten Akademische Grade Führung akademischer Grade Empfehlung Internationale Zuordnung von Studienniveaus An öffentlichen Universitäten Bachelorgrade Bachelor [individuelles Studium] Bachelor der Pflegewissenschaft

Mehr

Bachelor of Education Bachelor of Engineering

Bachelor of Education Bachelor of Engineering ÖSTERREICH Ebene 1 Bachelor + BA Bachelor der Pflegewissenschaft + BScN Bachelor der Philosophie + B.phil. Bachelor der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften + LLB. oec. Bachelor der Statistik + BStat

Mehr

Postsekundäre und tertiäre Bildung in Österreich. Miluše Krouželová

Postsekundäre und tertiäre Bildung in Österreich. Miluše Krouželová Postsekundäre und tertiäre Bildung in Österreich Miluše Krouželová Zugang zum Studium Abschluss einer allgemein bildender höherer Schulen (AHS) mit Reifeprüfung Abschluss einer berufsbildende höhere Schule

Mehr

ELTERN INFORMATIONS- ABEND 4. KLASSEN KONRAD LORENZ GYMNASIUM

ELTERN INFORMATIONS- ABEND 4. KLASSEN KONRAD LORENZ GYMNASIUM KONRAD LORENZ GYMNASIUM Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium 2230 Gänserndorf, Gärtnergasse 5-7 Wohin mit 14? Bildungswege ab der 9. Schulstufe Schulpräsentationen HTL Mistelbach Zistersdorf HAK Gänserndorf

Mehr

Textgegenüberstellung. Verordnung der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur, mit der die Hochschul-Curriculaverordnung (HCV) geändert wird

Textgegenüberstellung. Verordnung der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur, mit der die Hochschul-Curriculaverordnung (HCV) geändert wird 1 von 6 Textgegenüberstellung Verordnung der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur, mit der die Hochschul-Curriculaverordnung (HCV) geändert wird Inhaltsverzeichnis 1. Hauptstück Allgemeine

Mehr

Pressekonferenz mit. Mag. Herbert Gimpl. (Rektor) (Vizerektorin für Lehre & Forschung) Josef Oberneder, MAS, MSc., MBA

Pressekonferenz mit. Mag. Herbert Gimpl. (Rektor) (Vizerektorin für Lehre & Forschung) Josef Oberneder, MAS, MSc., MBA Pressekonferenz mit Mag. Herbert Gimpl (Rektor) Dr. in Katharina Soukup Altrichter (Vizerektorin für Lehre & Forschung) Josef Oberneder, MAS, MSc., MBA (Vizerektor für Hochschulmanagement & Schulentwicklung)

Mehr

Dental Hygiene Bachelorstudium 6 / 180 BA Medizinjournalismus und Öffentlichkeitsarbeit

Dental Hygiene Bachelorstudium 6 / 180 BA Medizinjournalismus und Öffentlichkeitsarbeit Studien und akademische Grade Übersicht (Studium, Art des Studiums, Studiendauer/ECTS, akad. Grade) STUDIEN AN PRIVATUNIVERSITÄTEN Stand: 1.10.2013 Privatuniversität Studium Art des Studiums Sem./ ECTS

Mehr

Information zum Pressegespräch

Information zum Pressegespräch Information zum Pressegespräch Einheitliche LehrerInnenausbildung für Oberösterreich und Salzburg Donnerstag, 10. Juli 2014, 11 Uhr; Presseclub, Saal C, Landstraße 31, 4020 Linz Ihre GesprächspartnerInnen:

Mehr

Modernes Fernstudium in Deutschland Chancen und Perspektiven für unsere Gesellschaft

Modernes Fernstudium in Deutschland Chancen und Perspektiven für unsere Gesellschaft Modernes Fernstudium in Deutschland Chancen und Perspektiven für unsere Gesellschaft Rektor Univ.-Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer HUREMA-Symposium in Kharkov, 26. September 2006 1 FernUniversität in Hagen

Mehr

Verordnung des EVD über Studiengänge, Nachdiplomstudien und Titel an Fachhochschulen

Verordnung des EVD über Studiengänge, Nachdiplomstudien und Titel an Fachhochschulen Verordnung des EVD über Studiengänge, Nachdiplomstudien und Titel an Fachhochschulen 414.712 vom 2. September 2005 (Stand am 1. Mai 2009) Das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement, gestützt auf die

Mehr

Verordnung des EVD über Studiengänge, Nachdiplomstudien und Titel an Fachhochschulen

Verordnung des EVD über Studiengänge, Nachdiplomstudien und Titel an Fachhochschulen Verordnung des EVD über Studiengänge, Nachdiplomstudien und Titel an Fachhochschulen 414.712 vom 2. September 2005 (Stand am 1. Februar 2011) Das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement, gestützt auf

Mehr

Informationen zum Bachelorstudium Neue Mittelschulen an der Pädagogischen Hochschule Wien

Informationen zum Bachelorstudium Neue Mittelschulen an der Pädagogischen Hochschule Wien Informationen zum Bachelorstudium Neue Mittelschulen an der Pädagogischen Hochschule Wien Studienorganisation Lehramt Neue Mittelschule Dieses Studium wird mit 125 Semesterwochenstunden (SWS) Präsenzstudium

Mehr

Einheitliche LehrerInnenausbildung für Salzburg und Oberösterreich

Einheitliche LehrerInnenausbildung für Salzburg und Oberösterreich Presseinformation der Universität Salzburg vom 9. Juli 2014 Einheitliche LehrerInnenausbildung für Salzburg und Oberösterreich Die Hochschulen in Salzburg und Oberösterreich entwickeln gemeinsam ein Lehramtsstudium

Mehr

nach der Matura KOLLEG am Arbeitsplatz Pädagogische Akademie Fachhochschule Universität Hochschule

nach der Matura KOLLEG am Arbeitsplatz Pädagogische Akademie Fachhochschule Universität Hochschule Darstellung von Bildungswegen nach der Matura MATURA ½- Ausbildung bld am Arbeitsplatz KOLLEG 2 Jahre Pädagogische Akademie Fachhochschule Universität Hochschule 3-5 Jahre 3-7 Jahre AUSBILDUNG AM ARBEITSPLATZ

Mehr

Wie, ich soll noch studieren...?? Weiterbildung ja gerne aber wie?

Wie, ich soll noch studieren...?? Weiterbildung ja gerne aber wie? Wie, ich soll noch studieren...?? Weiterbildung ja gerne aber wie? Bildungssystematik der Pflege in Deutschland "Psychiatrische Pflege Quo vadis" Wissenschaftliche Fachtagung BAPP / DFPP Herne 31.01.2014

Mehr

UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik

UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik Gesetzl. Rahmenbedingungen oprivate Universität nach dem UniAkkG, BGBl. I Nr. 168/1999 i.d.f. BGBl. I Nr.54/2000

Mehr

RRRRR. Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein NACHRICHTENBLATT. Hochschule

RRRRR. Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein NACHRICHTENBLATT. Hochschule NACHRICHTENBLATT Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein RRRRR Hochschule Ausgabe Nr. 05 / 2014 Kiel, 25. September 2014 Nachrichtenblatt Hochschule als besondere Ausgabe

Mehr

4. CLUSTER-COMMUNITY-TREFFEN DER NATIONALEN CLUSTERPLATTFORMEN

4. CLUSTER-COMMUNITY-TREFFEN DER NATIONALEN CLUSTERPLATTFORMEN 4. CLUSTER-COMMUNITY-TREFFEN DER NATIONALEN CLUSTERPLATTFORMEN Europäisches Forum Alpbach 2013- Technologiegespräche 23.08.13 Prof. (FH) Dr. Katrin Bach Leiterin Department Lebensmittel- & Rohstofftechnologie

Mehr

Unterlagen zur Semesterkonferenz 2013/14 Institut Berufspädagogik für Aus- und Weiterbildung

Unterlagen zur Semesterkonferenz 2013/14 Institut Berufspädagogik für Aus- und Weiterbildung www.ph-ooe.at Unterlagen zur Semesterkonferenz 2013/14 Institut Berufspädagogik für Aus- und Weiterbildung Visitenkarte in PH-Online Visitenkarte in PH-Online Pers. Einstell. in PH-Online Termine nach

Mehr

Liste mit Abkürzungen (Abk.)

Liste mit Abkürzungen (Abk.) Liste mit Abkürzungen (Abk.) Allgemeine Abkürzungen 1 Abk. Abkürzung Abs. Absender AGB Allgemeines Geschäftsbedingungen Anm. Anmerkung Bez. Bezirk, Bezeichnung(en) BIC Bank Identifier Code BLZ Bankleitzahl

Mehr

Studienordnung für den Masterstudiengang Medizinökonomie an der Universität zu Köln

Studienordnung für den Masterstudiengang Medizinökonomie an der Universität zu Köln Studienordnung für den Masterstudiengang Medizinökonomie an der Universität zu Köln vom 10. April 2006 (unter Berücksichtigung der Änderungsordnungen vom 05.10.2007, 18.08.2008, 24.09.2009, 02.08.2010,

Mehr

Hochschulzugangsberechtigung (Abitur)

Hochschulzugangsberechtigung (Abitur) Allgemeine Struktur der Bachelor- und Master-Studiengänge an der Bergischen Universität Berufstätigkeit Promotion 10 8 6 Bachelor anderer Hochschulen (z.b. FH) - of applied Science (FH) - of Engineering

Mehr

Herzlich Willkommen. zur Weiterbildung

Herzlich Willkommen. zur Weiterbildung Herzlich Willkommen zur Weiterbildung Intensives Eintauchen in das Berufsbildungssystem und zum Input Kommission Umsetzungsvorstellung im eigenen Berufsverband Samstag, 17. Mai 2014 bei GL-Zentrum Oerlikon,

Mehr

Das duale Erfolgsmodell

Das duale Erfolgsmodell Das duale Erfolgsmodell Das Studienkonzept der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Prof. Dr. Ursina Boehm Studiengang BWL-International Business, DHBW Mannheim www.dhbw.de Hochschulen und Studierende im

Mehr

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem 31. Oktober 2014, Seite 2 31. Oktober 2014, Seite 3 Institut für

Mehr

Best-Practice-Beispiel : Dualer Bachelorstudiengang Pflege an der Hochschule München 10. Dezember 2013

Best-Practice-Beispiel : Dualer Bachelorstudiengang Pflege an der Hochschule München 10. Dezember 2013 Best-Practice-Beispiel : Dualer Bachelorstudiengang Pflege an der Hochschule München 10. Dezember 2013 Präsentation des Studiengangs Heike Roletscheck, Diplom Sozialpädagogin (FH) Studiengangsassistentin/Praxisreferentin

Mehr

Privat, innovativ, qualitätsgesichert - einmalige Studienchancen an der. Fachhochschule Heidelberg. Prof. Dr. Gerhard Vigener

Privat, innovativ, qualitätsgesichert - einmalige Studienchancen an der. Fachhochschule Heidelberg. Prof. Dr. Gerhard Vigener Privat, innovativ, qualitätsgesichert - einmalige Studienchancen an der Fachhochschule Heidelberg Prof. Dr. Gerhard Vigener Fachhochschule Heidelberg Staatlich anerkannte Hochschule der SRH Die Wahl der

Mehr

Herzlich Willkommen. Bachelor Master Diplom - was denn nun?

Herzlich Willkommen. Bachelor Master Diplom - was denn nun? Herzlich Willkommen Bachelor Master Diplom - was denn nun? Gerda Meinl-Kexel accadis Bildung Deutschland bis heute Traditille Studienabschlüsse in D werden mit Diplom, Magister, 1. oder 2. Staatsexamen

Mehr

27. August 2015 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite. Erste Ordnung zur Änderung der Zugangsund Zulassungsordnung für den weiterbildenden

27. August 2015 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite. Erste Ordnung zur Änderung der Zugangsund Zulassungsordnung für den weiterbildenden Nr. 30/15 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 635 30/15 27. August 2015 Amtliches Mitteilungsblatt Erste Ordnung zur Änderung der Zugangsund Zulassungsordnung für den weiterbildenden berufsbegleitenden

Mehr

Die neuen Studienabschlüsse Bachelor und Master

Die neuen Studienabschlüsse Bachelor und Master Die neuen Studienabschlüsse Bachelor und Master Mit dem Ziel einen gemeinsamen europäischen Hochschulraum zu schaffen und damit die Mobilität (Jobwechsel) in Europa zu erhöhen, müssen bis 2010 alle Studiengänge

Mehr

Der persönliche Karriereweg -

Der persönliche Karriereweg - Der persönliche Karriereweg - Rettungsassistent / Notfallsanitäter Wie geht es weiter??? Was erwartet Sie... Einführung: Ist Akademisierung in unterschiedlichen Lebenssituationen überhaupt möglich? Wer

Mehr

Pädagog/innenbildung NEU

Pädagog/innenbildung NEU Pädagog/innenbildung NEU Was sind die 5 wichtigsten Ziele? 1. Qualitätssteigerung: Die Pädagog/innenbildung NEU erhöht das Ausbildungsniveau durch mehr wissenschaftlich fundierte Theorie und Praxis in

Mehr

Das Konzept der Inklusion an der Hochschule Neubrandenburg

Das Konzept der Inklusion an der Hochschule Neubrandenburg Das Konzept der Inklusion an der Hochschule Neubrandenburg Chancen und Möglichkeiten der Weiterentwicklung von Bildungsangeboten im Bereich Inklusion Titel der PPT im Master einzugeben Inklusion in Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

RRRRR. Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein NACHRICHTENBLATT.

RRRRR. Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein NACHRICHTENBLATT. NACHRICHTENBLATT Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein RRRRR Hochschule Ausgabe Nr. 04 / 2015 Kiel, 24. September 2015 Nachrichtenblatt Hochschule

Mehr

Das Studium. an der. Georg August Universität Göttingen. Georg-August-Universität. g für Bachelor-Studierende im WS 2012/13.

Das Studium. an der. Georg August Universität Göttingen. Georg-August-Universität. g für Bachelor-Studierende im WS 2012/13. Das Studium der Wirtschaftspädagogik an der Georg August Universität Göttingen Georg-August-Universität Einführung g für Bachelor-Studierende im WS 2012/13 Seite 1 Ihr Ziel: Wirtschaftspädagogin / Wirtschaftspädagoge

Mehr

Lehrerausbildung an der Universität Erfurt

Lehrerausbildung an der Universität Erfurt Lehrerausbildung an der Universität Erfurt Lehramt Grundschule Lehramt Regelschule Lehramt Förderpädagogik Lehramt berufsbildende Schule Informationen für Studieninteressierte I. Wie bewerbe ich mich für

Mehr

Zulassung: 240 ECTS Anrechnungspunkte aus Diplomen, Diplom-Studien der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Zulassung: 240 ECTS Anrechnungspunkte aus Diplomen, Diplom-Studien der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Kombiniertes Masterstudium und Doktorat in Betriebswirtschaft 1. Studienabschnitt: Masterstudium an der Universidad Azteca 60 ECTS Licenciado-Studium: MBA Master of Business Administration / Licenciado

Mehr

Die Etablierung des akademischen Grades Bachelor of Arts in Business in der Wirtschaft

Die Etablierung des akademischen Grades Bachelor of Arts in Business in der Wirtschaft Die Etablierung des akademischen Grades Bachelor of Arts in Business in der Wirtschaft Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Arts in Business an der Fachhochschulstudiengänge Burgenland

Mehr

Hochschulverbund Gesundheitsfachberufe e.v. Fachtagung Forschungsförderung und Forschungsstrukturen in den therapeutischen Gesundheitsberufen Stand und Perspektiven am 24./25.06.2010 am Wissenschaftszentrum

Mehr

Sächsische Zulassungszahlenverordnung 2002/2003. Verordnung

Sächsische Zulassungszahlenverordnung 2002/2003. Verordnung Sächsische Zulassungszahlenverordnung 00/003 Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst über die Festsetzung von Zulassungszahlen an den Universitäten und Fachhochschulen

Mehr

Neue Studienstrukturen an der TU Braunschweig: Bachelor- und Masterstudiengänge

Neue Studienstrukturen an der TU Braunschweig: Bachelor- und Masterstudiengänge Technische Universität Carolo - Wilhelmina zu Braunschweig Neue Studienstrukturen an der : Bachelor- und Masterstudiengänge Gliederung des Vortrags: I. Der Bologna-Prozess II. Bologna-Prozess an den Hochschulen

Mehr

UNTERNEHMENSKOOPERATIONEN "TURBO-CLUSTER" Gespräch mit dem IMO-Institut und BorgWarner am 24.04.2013. www.fh-worms.de

UNTERNEHMENSKOOPERATIONEN TURBO-CLUSTER Gespräch mit dem IMO-Institut und BorgWarner am 24.04.2013. www.fh-worms.de UNTERNEHMENSKOOPERATIONEN "TURBO-CLUSTER" Gespräch mit dem IMO-Institut und BorgWarner am 24.04.2013 www.fh-worms.de AGENDA 1 Allgemeines zur Fachhochschule Worms 2 Aktuelle Unternehmenskooperationen 3

Mehr

Satzung der Fachhochschule

Satzung der Fachhochschule Fachhochschule Kufstein Tirol Bildungs GmbH Satzung der Fachhochschule Kufstein Tirol Gemäß 10 (3), Satz 10 FHStG Kapitel 2 Studienordnungen der FH-Studiengänge Beschlossen durch das FH-Kollegium im Einvernehmen

Mehr

Flexibilität als Grundvoraussetzung Die FernUniversität als bundesweite Vorreiterin bei Studienangeboten für Beruflich Qualifizierte

Flexibilität als Grundvoraussetzung Die FernUniversität als bundesweite Vorreiterin bei Studienangeboten für Beruflich Qualifizierte Flexibilität als Grundvoraussetzung Die FernUniversität als bundesweite Vorreiterin bei Studienangeboten für Beruflich Qualifizierte Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer, Rektor der FernUniversität

Mehr

Ein Studiengang zwei Möglichkeiten

Ein Studiengang zwei Möglichkeiten Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Master of Science WIRTSCHAFTS- WISSENSCHAFTLICHES LEHRAMT Ein Studiengang zwei Möglichkeiten Stand: November 2014 Schule & Wirtschaft Nehmen Sie Ihre Zukunft

Mehr

Amtliche Mitteilungen der FernUniversität in Hagen. Nr. 8 / 2012

Amtliche Mitteilungen der FernUniversität in Hagen. Nr. 8 / 2012 Amtliche Mitteilungen der FernUniversität in Hagen Nr. 8 / 2012 Hagen, 05. Oktober 2012 Inhalt: 1. Erste Satzung zur Änderung der Studienordnung für den Studiengang Politik- und Verwaltungswissenschaft

Mehr

Gestaltung der Schnittstelle zwischen beruflicher und akademischer Bildung über die wechselseitige Anrechnung von Kompetenzen

Gestaltung der Schnittstelle zwischen beruflicher und akademischer Bildung über die wechselseitige Anrechnung von Kompetenzen Gestaltung der Schnittstelle zwischen beruflicher und akademischer Bildung über die wechselseitige von Kompetenzen Prof. Dr. Anke Hanft Carl von Ossietzky Universität Oldenburg BIBB-Berufsbildungskongress

Mehr

Master-Studiengänge in der Sportwissenschaft in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich

Master-Studiengänge in der Sportwissenschaft in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich LUTZ MÜLLER Master-Studiengänge in der Sportwissenschaft in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich Bremen, im August 2008 Fachbereich 09: Kulturwissenschaften / Institut für Sportwissenschaft/Sportpädagogik

Mehr

Anrechnung von Lernergebnissen: Ein Überblick

Anrechnung von Lernergebnissen: Ein Überblick von Lernergebnissen: Ein Überblick Prof. Dr. Anke Hanft Carl von Ossietzky Universität Oldenburg HRK nexus Anschlussfähigkeit sichern, Lernergebnisse anrechnen Leipzig 21. Mai 2014 FOLIE 1 Traditioneller

Mehr

Änderung der Zulassungszahlensatzung. vom 08.06.2015. Art. 1 Die Anlage 1 der Zulassungszahlensatzung vom 30.05.2011 wird wie folgt geändert:

Änderung der Zulassungszahlensatzung. vom 08.06.2015. Art. 1 Die Anlage 1 der Zulassungszahlensatzung vom 30.05.2011 wird wie folgt geändert: Der Rektor der Universität Bremen hat am 08.06.2015 die aufgrund von 1 Abs. 2 des Bremischen Hochschulzulassungsgesetzes vom 16. Mai 2000 (Brem.GBl. S. 145), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes

Mehr

Formale Qualifikation + Erfahrung + Anforderungen inhaltlich -projektverantwortliche Person: DEUTSCH:

Formale Qualifikation + Erfahrung + Anforderungen inhaltlich -projektverantwortliche Person: DEUTSCH: AMS Wien - TrainerInnenkriterien Formale Qualifikation + Erfahrung + Anforderungen inhaltlich -projektverantwortliche Person: DEUTSCH: Formale Qualifikation (60%): In weiterer Folge aufgezählte Formalqualifikationen

Mehr

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG Hauptsitz in Linz Spezialisiert auf

Mehr

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem Anita Glenck, lic.phil., MAS, Berufs-, Studien- und Laufbahnberaterin 3. Dezember 2013, Seite 2 Themen Das Schweizer

Mehr

Henrik Lehnhardt IHKs Dillenburg und Wetzlar STEP - Studium und Praxis in Kassel

Henrik Lehnhardt IHKs Dillenburg und Wetzlar STEP - Studium und Praxis in Kassel Hochschulwelt Duale Studiengänge Henrik Lehnhardt IHKs Dillenburg und Wetzlar in Kassel Herausforderungen Wissensgesellschaft Wandel des Qualifikationsniveaus Zum Erreichen des Barcelona-Ziels (3% BIP

Mehr

TAGESORDNUNG. Ergebnisse der 72. Sitzung des Senats vom 8. Mai 2013

TAGESORDNUNG. Ergebnisse der 72. Sitzung des Senats vom 8. Mai 2013 Ergebnisse der 72. Sitzung des Senats vom 8. Mai 2013 Sehr geehrte Frau Kollegin! Sehr geehrter Herr Kollege! Ich darf Sie auf diesem Wege über die wesentlichen Ergebnisse der 72. Sitzung des Senats vom

Mehr

[Name der Hochschule] Diploma Supplement

[Name der Hochschule] Diploma Supplement [Name der Hochschule] Diploma Supplement Diese Diploma Supplement-Vorlage wurde von der Europäischen Kommission, dem Europarat und UNESCO/CEPES entwickelt. Das Diploma Supplement soll hinreichende Daten

Mehr

Strukturvorgaben für die Einführung von Bachelor-/Bakkalaureusund. Master-/Magisterstudiengängen

Strukturvorgaben für die Einführung von Bachelor-/Bakkalaureusund. Master-/Magisterstudiengängen Strukturvorgaben für die Einführung von Bachelor-/Bakkalaureusund Master-/Magisterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 05.03.1999 in der Fassung vom 14.12.2001)... - 2 - Die Erweiterung und Differenzierung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Gegenstand, Geltungsbereich und akademischer Grad

Inhaltsverzeichnis. 1 Gegenstand, Geltungsbereich und akademischer Grad Studienordnung für den Studiengang Toxikologie mit dem Abschluss "Master of Science" der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 17.07.2009 Aufgrund des 2 Abs. 4 des Gesetzes

Mehr

Hörsaal 11.00 Uhr Die Dresden International University Philosophie und Studienangebote Präsidentin der DIU, Professorin Dr. Irene Schneider-Böttcher

Hörsaal 11.00 Uhr Die Dresden International University Philosophie und Studienangebote Präsidentin der DIU, Professorin Dr. Irene Schneider-Böttcher Einladung zum Tag der offenen Türen am 13. Juni 2015 Beginn: Ende: Veranstaltungsort: 11.00 Uhr circa 16.00 Uhr Dresden International University (DIU) Freiberger Straße 37 01067 Dresden Programm des Tages

Mehr

Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin

Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin Humanmedizin studieren in Linz Neu im Studienangebot der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz ist ab Herbst 2014 das Studium der Humanmedizin. Als erste österreichische

Mehr

Schlüsselverzeichnis zum Antrag auf Einschreibung

Schlüsselverzeichnis zum Antrag auf Einschreibung Schlüsselverzeichnis zum Antrag auf Einschreibung Schlüssel 1 zu den Fragen 12 und 23 Studienabschluss Schlüssel 2 zu Frage 20 (Wahlrecht) 801 Allgemeiner Maschinenbau 06 Maschinenbau und Verfahrenstechnik

Mehr

für Nachdiplomstudien der Zürcher Fachhochschule vom 22. November 2005.

für Nachdiplomstudien der Zürcher Fachhochschule vom 22. November 2005. PH-Nr..5. Diplomreglement zum Master of Advanced Studies Pädagogische Hochschule Zürich in Bildungsmanagement sowie zum Master of Advanced Studies Pädagogische Hochschule Zürich in Bildungsinnovation (vom

Mehr

Übersicht (Studiengang, Studiendauer, akademische Grade und FH-Institutionen) Angewandtes Wissensmanagement. Arbeitsgestaltung und HR-Management

Übersicht (Studiengang, Studiendauer, akademische Grade und FH-Institutionen) Angewandtes Wissensmanagement. Arbeitsgestaltung und HR-Management Fachhochschul-Studiengänge und akademische Grade Übersicht (Studiengang, Studiendauer, akademische Grade und FH-Institutionen) BACHELOR-, MASTER- UND DIPLOMSTUDIEN Wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge

Mehr

Ausbildung. Studium. Weitere. Universität. Bankkaufmann. Fachhochschule (FH) Berufsakademie (BA) Bundeswehr. Industriekaufmann

Ausbildung. Studium. Weitere. Universität. Bankkaufmann. Fachhochschule (FH) Berufsakademie (BA) Bundeswehr. Industriekaufmann Studium Ausbildung Fachhochschule (FH) Weitere Universität Technische Universität (TU) Berufsakademie (BA) Bundeswehr Polizei Bankkaufmann Industriekaufmann Informationen: http://www.abi.de http://berlin.efors.eu/de/home

Mehr

Soziodemographisches Beiblatt: S-PS 24/7-E Version 1.0

Soziodemographisches Beiblatt: S-PS 24/7-E Version 1.0 Soziodemographisches Beiblatt: S-PS 24/7-E Version 1.0 Name: Datum: Wir bitten Sie folglich einige Fragen zur Schullaufbahn Ihres Kindes zu beantworten. Zu Beginn benötigen wir noch einige allgemeine Daten

Mehr

Bildungs- und Berufsberatung. Informelle Kompetenzen und Professionalisierung. Donau-Universität Krems. www.donau-uni.ac.at/bbb

Bildungs- und Berufsberatung. Informelle Kompetenzen und Professionalisierung. Donau-Universität Krems. www.donau-uni.ac.at/bbb Informelle Kompetenzen und Professionalisierung Bildungs- und Berufsberatung Postgradualer Universitätslehrgang Akademische/r Experte/in, 3 Semester, berufsbegleitend Postgradualer Universitätslehrgang

Mehr

Präambel. 1) Zielsetzung des Universitätslehrganges

Präambel. 1) Zielsetzung des Universitätslehrganges Universitätslehrgang / Post-Graduate-Studium MSc Environmental Technology and International Affairs Joint Venture der Technischen Universität Wien und der Diplomatischen Akademie Wien Präambel Der postgraduale

Mehr

HFH Hamburger Fern-Hochschule

HFH Hamburger Fern-Hochschule Fakten HFH Hamburger Fern-Hochschule Mit rund 11.000 Studierenden und rund 7.000 Absolventen ist die HFH Hamburger Fern- Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das

Mehr

Basis-Programm MBA-Programm

Basis-Programm MBA-Programm Universitätslehrgänge Finanzmanagement Basis-Programm MBA-Programm AM CAMPUS DER JOHANNES KEPLER UNIVERSITÄT LINZ Vorwort Ein Wort voraus Sehr geehrte Interessentinnen, sehr geehrte Interessenten, seit

Mehr

Kombiniertes Masterstudium und Berufsdoktorat (DBA) in Betriebswirtschaft

Kombiniertes Masterstudium und Berufsdoktorat (DBA) in Betriebswirtschaft Kombiniertes Masterstudium und Berufsdoktorat (DBA) in Betriebswirtschaft 1. Studienabschnitt: Masterstudium an der Universidad Azteca 60 Licenciado-Studium: MBA Master of Business Administration / Licenciado

Mehr

Informationsabend für zukünftige Lehramtsstudierende

Informationsabend für zukünftige Lehramtsstudierende Informationsabend für zukünftige Lehramtsstudierende Begrüßung durch die Rektor*innen und Vizerekto*innen (KFUG) Vizerektor für Studium und Lehre Mag. Dr. Martin Polaschek (KPHG) Rektor Mag. Dr. Siegfried

Mehr

Prüfungsordnung. vom 19.06.2013

Prüfungsordnung. vom 19.06.2013 Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Psychologie (Arbeits- und Organisationspsychologie) an der Fakultät Kommunikation und Umwelt, Hochschule Rhein- Waal vom 19.06.2013 Aufgrund des 2 Abs. 4 Satz

Mehr

Büros für Internationale Beziehungen

Büros für Internationale Beziehungen Büros für Internationale Beziehungen Universitäten Universität Wien Forschungsservice u. Internationale Beziehungen Dr. Karl Lueger-Ring 1 1010 Wien T +43 1 42 77-18208 F +43 1 42 77-9182 E fsib@univie.ac.at

Mehr

UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES STUDIENANGEBOTE MIT MASTER- ABSCHLUSS. Wintersemester 2015/16. Informationen für Studieninteressierte

UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES STUDIENANGEBOTE MIT MASTER- ABSCHLUSS. Wintersemester 2015/16. Informationen für Studieninteressierte UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES STUDIENANGEBOTE MIT MASTER- ABSCHLUSS Wintersemester 2015/16 Informationen für Studieninteressierte Studienangebote mit Masterabschluss an der Technischen Hochschule Mittelhessen

Mehr

PRESSEMAPPE Jänner 2015

PRESSEMAPPE Jänner 2015 PRESSEMAPPE Jänner 2015 Themen Zentrum für Fernstudien Breite Vielfalt an Studierenden Studiensystem und Kosten Kurzprofile FernUniversität Hagen, JKU, Zentrum für Fernstudien Österreich Pressekontakt

Mehr

Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg: Grundsätze für die Umsetzung

Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg: Grundsätze für die Umsetzung Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg: Grundsätze für die Umsetzung Vorbemerkung Gute Schulen brauchen in erster Linie eines: gute Lehrerinnen und Lehrer. Die Landesregierung von Baden-Württemberg

Mehr

Fachspezifische Prüfungsordnung für den internationalen weiterbildenden Masterstudiengang Open Design

Fachspezifische Prüfungsordnung für den internationalen weiterbildenden Masterstudiengang Open Design Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät Fachspezifische Prüfungsordnung für den internationalen weiterbildenden Masterstudiengang Open Design Nicht amtliche Fassung Amtliches Mitteilungsblatt

Mehr

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Herzlich Willkommen Welcome Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Startschuss Bachelor 28. März 2009 Prof. Dr. Jochen Deister Herzlich Willkommen Welcome Vision und Ziele der heilbronn

Mehr

MBA Studium der Otto-von-Guericke-Universität

MBA Studium der Otto-von-Guericke-Universität MBA Studium der Otto-von-Guericke-Universität An der alten Universität Helmstedt Prof. Dr. Birgitta Wolff Prof. Dr. Joachim Weimann 1 Herzlich Willkommen! Eingang zur alten Bibliothek 2 Resonanz in der

Mehr

Österreich City University of New York: Erklärung zur Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung

Österreich City University of New York: Erklärung zur Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung Österreich City University of New York: Erklärung zur Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung ZITAT Erklärung zur Zusammenarbeit zwischen dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Mehr

Curriculum. Lehrgang

Curriculum. Lehrgang Pädagogische Hochschule Wien Curriculum für den Lehrgang für eine weitere Lehrbefähigung von Fachgruppe A auf Fachgruppe B für Modemarketing und Supply Chain Management Mode und Designpädagogik Auf Grund

Mehr

Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Staats- und Sozialwissenschaften

Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Staats- und Sozialwissenschaften Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Staats- und Sozialwissenschaften der Universität der Bundeswehr München (FPOSSW/Ba) Oktober 2009 2 UniBwM FPOSSW/Ba Redaktion: Urschriftenstelle der Universität

Mehr

Internet: www.hamburger-fh.de, Facebook: www.facebook.com/hfhhamburgerfernhochschule

Internet: www.hamburger-fh.de, Facebook: www.facebook.com/hfhhamburgerfernhochschule Fakten HFH Hamburger Fern-Hochschule Mit über 10.000 Studierenden ist die HFH Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das bildungspolitische Ziel, Berufstätigen

Mehr

Fachhochschule Köln University of Applied Sciences Cologne FACHHOCHSCHULE KÖLN IM PORTRÄT

Fachhochschule Köln University of Applied Sciences Cologne FACHHOCHSCHULE KÖLN IM PORTRÄT FACHHOCHSCHULE KÖLN IM PORTRÄT 1 STANDORTE CAMPUS DEUTZ (Ingenieurwissenschaftliches Zentrum) Betzdorfer Straße 2, 50679 Köln-Deutz Ingenieurwissenschaftliche (technische) Studiengänge, Architektur, Bauingenieurwesen

Mehr

1. ANGABEN ZUM INHABER/ZUR INHABERIN DER QUALIFIKATION

1. ANGABEN ZUM INHABER/ZUR INHABERIN DER QUALIFIKATION Diploma Supplement Diese Diploma Supplement-Vorlage wurde von der Europäischen Kommission, dem Europarat und UNESCO/CEPES entwickelt. Das Diploma Supplement soll hinreichende Daten zur Verfügung stellen,

Mehr

Übersicht (Studienrichtung, Studiendauer, akademische Grade und Universitäten)

Übersicht (Studienrichtung, Studiendauer, akademische Grade und Universitäten) Studien an öffentlichen Universitäten Übersicht (Studienrichtung, Studiendauer, akademische Grade und Universitäten) BACHELOR-, MASTER- UND DIPLOMSTUDIEN Geistes- und Kulturwissenschaftliche Studienrichtungen

Mehr

Haushaltsbuch Jänner 2013

Haushaltsbuch Jänner 2013 Haushaltsbuch Jänner 2013 Di 1 Mi 2 Do 3 Fr 4 Sa 5 So 6 Mo 7 Di 8 Mi 9 Do 02 Fr 11 Sa 12 So 13 Mo 14 Di 15 Mi 16 Do 17 Fr 28 Sa 19 So 20 Mo 21 Di 22 Mi 23 Do 24 Fr 25 Sa 26 So 27 Mo28 Di 29 Mi 30 Do 31

Mehr

Universitätslehrgang für das psychotherapeutische Propädeutikum

Universitätslehrgang für das psychotherapeutische Propädeutikum Universitätslehrgang für das psychotherapeutische Propädeutikum Psychosoziale Grundausbildung / Weiterbildung Leopold-Franzens Universität Innsbruck Institut für Kommunikation im Berufsleben und Psychotherapie

Mehr

LANDTAG RHEINLAND-PFALZ 14. Wahlperiode. Gesetzentwurf. Drucksache 14/4678. der Landesregierung

LANDTAG RHEINLAND-PFALZ 14. Wahlperiode. Gesetzentwurf. Drucksache 14/4678. der Landesregierung LANDTAG RHEINLAND-PFALZ 14. Wahlperiode Drucksache 14/4678 22. 11. 2005 Gesetzentwurf der Landesregierung Landesgesetz zu dem deutsch-ungarischen Abkommen über die Anerkennung von Gleichwertigkeiten im

Mehr

Sozialmanagement in der Elementarpädagogik Bachelorstudium

Sozialmanagement in der Elementarpädagogik Bachelorstudium > soziales bachelorstudium: > berufsbegleitend Sozialmanagement in der Elementarpädagogik Bachelorstudium www.fh-campuswien.ac.at ihre ausbildung. Was Sie mitbringen Das Studium richtet sich an ausgebildete

Mehr

Information zum Studienangebot. Optoelektronik/Photovoltaik

Information zum Studienangebot. Optoelektronik/Photovoltaik Information zum Studienangebot Optoelektronik/Photovoltaik Am ZIS-FF Fürstenfeld startet im WS 2009/10 in Kooperation mit derjku Linz, der IV Burgenland und dem ARGE ZUTEC Cluster eine zweistufige universitäre

Mehr

Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Hamburg

Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Hamburg Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Bibliothekarische Hochschulausbildung in Deutschland Vortrag bei der Kommission Aus- und Fortbildung der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen

Mehr

21. Erteilung von Vollmachten gemäß 27 Abs. 2 UG an Projektleiter/innen durch die Institutsvorständin

21. Erteilung von Vollmachten gemäß 27 Abs. 2 UG an Projektleiter/innen durch die Institutsvorständin BEILAGE 2 zum Mitteilungsblatt 1. Stück 2012/2013, 03.10.2012 Mitteilungsblatt Inhaltsverzeichnis Studienjahr 2011/2012 1. Stück 5. Oktober 2011 1. Veröffentlichungen im Bundesgesetzblatt 2. Universitätsrat

Mehr

Verordnung des EVD über Studiengänge, Nachdiplomstudien und Titel an Fachhochschulen

Verordnung des EVD über Studiengänge, Nachdiplomstudien und Titel an Fachhochschulen Verordnung des EVD über Studiengänge, Nachdiplomstudien und Titel an Fachhochschulen 414.712 vom 2. September 2005 (Stand am 4. Oktober 2005) Das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement, gestützt auf

Mehr

Vorstellung des Studiengangs Soziale Arbeit

Vorstellung des Studiengangs Soziale Arbeit Vorstellung des Studiengangs Soziale Arbeit Gründungsjahr: 2009 FHO Fachhochschule Ostfriesland gegründet 1973 Navigationsschule Leer gegründet 1854 FH-OOW Oldenburg-Ostfriesland-Wilhelmshaven gegründet

Mehr

franz. französisch geb. geboren gest. gestorben gegr. gegründet gem. gemäß Ges. Gesellschaft gesch. geschieden GZ Geschäftszahl h. c.

franz. französisch geb. geboren gest. gestorben gegr. gegründet gem. gemäß Ges. Gesellschaft gesch. geschieden GZ Geschäftszahl h. c. BEGRIFFSABKÜRZUNGEN Abk. Abkürzung Abs. Absatz, Absender Abschn. Abschnitt Abt. Abteilung a. D. außer Dienst Adr. Adresse AGB Allgemeine Geschäftsbedingungen Anm. Anmerkung ao. außerordentlich Art. Artikel

Mehr