YOGA IN ZAHLEN BDY. GfK SE Omnibus & Legal Research Nürnberg, September GfK 2014 Yoga in Zahlen September

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "YOGA IN ZAHLEN BDY. GfK SE Omnibus & Legal Research Nürnberg, September 2014. GfK 2014 Yoga in Zahlen September 2014 1"

Transkript

1 YOGA IN ZAHLEN BDY GfK SE Omnibus & Legal Research Nürnberg, September 2014 GfK 2014 Yoga in Zahlen September

2 Studiendesign GfK 2014 Yoga in Zahlen September

3 Studiendesign Kunde: BDY. Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland e.v. Titel: Yoga in Zahlen Methode: GfK CLASSIC BUS, CAPI Stichprobe: Männer und Frauen ab 14 Jahren in Deutschland Feldarbeit: 29. August September 2014 GfK 2014 Yoga in Zahlen September

4 Ergebnisse GfK 2014 Yoga in Zahlen September

5 Management Summary Yoga-Praxis in Deutschland: Insgesamt 3,3 % der Deutschen praktizieren aktuell Yoga. Dabei ist der Anteil der Yoga-Praktizierenden unter den Frauen mit 6% deutlich höher als unter den Männern mit nur 1%. Insbesondere Singles mittleren Alters (25-49 Jahre) sowie in Partnerschaften ohne Kinder zusammenlebende Personen mittleren Alters betreiben Yoga. Weiterhin ist Yoga unter Personen mit höherer Schulbildung sowie unter Beamten und Freiberuflern/Selbständigen am weitesten verbreitet. Yoga ist vor allem in Großstädten populär. Weitere 12% der Deutschen haben schon einmal Yoga praktiziert, tun dies aktuell aber nicht mehr. Unter den Personen, die aktuell kein Yoga praktizieren bzw. noch nie Yoga praktiziert haben, können sich immerhin 16% vorstellen, in den nächsten 12 Monaten mit Yoga zu beginnen. Damit kommt die Yoga-Praxis insgesamt für jeden fünften Deutschen in Betracht (Praktizierende und Interessenten). Dauer: Yoga wird zumeist über einen längeren Zeitraum hinweg betrieben. Die durchschnittliche Dauer unter den befragten Personen liegt bei 4 Monaten. GfK 2014 Yoga in Zahlen September

6 Management Summary Gründe: Hauptgrund für den Beginn mit der Yoga-Praxis ist für die Befragten die Verbesserung des körperlichen Befindens (75%). Insbesondere Frauen, Jungsenioren (50-64 Jahre) und in Partnerschaften ohne Kinder zusammenlebende Personen mittleren Alters sowie Angestellte und Freiberufler/Selbständigen führen diesen Grund an. Ein weiterer wichtiger Grund ist die Verbesserung des geistigen Befindens (64%). Dieser Grund wird vor allem von Männern sowie von jüngeren Personen und Singles genannt. Auch für Angestellte, Beamte und Freiberufler/Selbständigen ist das ein wichtiger Grund. Etwa. der Hälfte der Befragten ist die Steigerung der körperlichen (4%) und geistigen (53%) Leistungsfähigkeit wichtig. Dabei ist die Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit vor allem für die jüngere Generation, für Freiberufler/Selbständige und für Männer von Bedeutung, während die Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit häufiger von Singles mittleren Alters und von Beamten aufgeführt wird. Die gleichen Gründe werden von den Befragten auf die Frage, warum sie aktuell Yoga praktizieren, aufgezeigt. Einzig die körperlichen Leistungsfähigkeit ist in der Wichtigkeit vergleichsweise gestiegen. Dies ist in erster Linie darauf zurückzuführen, dass im Verlauf der Yoga-Praxis die Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit über alle Lebensphasen hinweg und insbesondere bei den Singles wichtiger geworden ist. GfK 2014 Yoga in Zahlen September

7 Management Summary Wirkung: 90% der aktuell Yoga-Praktizierenden haben aufgrund der Yoga-Praxis eine Veränderung bei sich wahrgenommen: Sie sind ausgeglichener / entspannter (59%), körperlich fitter (32%) fühlen sich wohler (30%), haben eine bessere Atmung (11%) und sind konzentrierter (7%). GfK 2014 Yoga in Zahlen September

8 1. Praktizieren Sie Yoga? - Geschlecht - Ja Nein, habe noch nie Yoga praktiziert Nein, nicht mehr Gesamt Männer Frauen Basis: Männer und Frauen im Alter ab 14 Jahren GfK 2014 Yoga in Zahlen September 2014

9 1. Praktizieren Sie Yoga? - Lebensphasen - Ja Nein, habe noch nie Yoga praktiziert Nein, nicht mehr Gesamt J. - Jugendliche 1-24 J. - junge Erwachsene J. - Singles J. - Paare ohne Kind J. - Paare mit Kind J. - Jungsenioren 65+ J. - Ruhestand Basis: Männer und Frauen im Alter ab 14 Jahren GfK 2014 Yoga in Zahlen September

10 1. Praktizieren Sie Yoga? - Beruf des Befragten - Ja Nein, habe noch nie Yoga praktiziert Nein, nicht mehr Gesamt Arbeiter Angestellte Beamte Selbst. / Freie Berufe / Landw. Berufslose Basis: Männer und Frauen im Alter ab 14 Jahren GfK 2014 Yoga in Zahlen September

11 2. Wie lange praktizieren Sie schon Yoga? - Geschlecht Monate Monate 3 Monate Gesamt: 4,2 Männer: 31,1 Frauen: 50, Monate Gesamt Männer Frauen 37+ Monate Weiß nicht / k.a Basis: 6 Männer und Frauen im Alter ab 14 Jahren, die Yoga praktizieren (lt. F1) GfK 2014 Yoga in Zahlen September

12 2. Wie lange praktizieren Sie schon Yoga? - Lebensphasen Monate Gesamt Monate Gesamt: 4,2 Jugendliche: - Junge Erw.: 31,5 Singles: 45,1 Paare o. Kind: 30,7 Paare m. Kind: 29,7 Jungsenioren: 75,7 Ruhestand: 54, Monate Monate 37+ Monate Jahre Jugendliche 1-24 Jahre junge Erwachsene Jahre Singles Jahre Paare ohne Kind Jahre Paare mit Kind Jahre Jungsenioren 65+ Jahre Ruhestand Weiß nicht / k.a Basis: 6 Männer und Frauen im Alter ab 14 Jahren, die Yoga praktizieren (lt. F1) GfK 2014 Yoga in Zahlen September

13 2. Wie lange praktizieren Sie schon Yoga? - Beruf des Befragten Monate Monate Gesamt: 4,2 Arbeiter: 21,3 Angestellte: 35,3 Beamte: 37,0 Selbst./Freie Berufe/ Landw.: 94, Berufslose: 52, Monate Monate 37+ Monate Gesamt Arbeiter Angestellte Beamte Selbst. / Freie Berufe / Landw. Berufslose Weiß nicht / k.a Basis: 6 Männer und Frauen im Alter ab 14 Jahren, die Yoga praktizieren (lt. F1) GfK 2014 Yoga in Zahlen September

14 3. Warum haben Sie mit der Yoga-Praxis begonnen? - Geschlecht - Verbesserung des körperlichen Befindens, z.b. bei Rückenleiden etc Verbesserung des geistigen Befindens, wie z.b. Stresszuständen etc Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit 45 7 Gesamt Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit Männer Frauen 52 Ist (gerade) populär 2 3 Persönliches Interesse (auf geistig spiritueller Ebene) Basis: 6 Männer und Frauen im Alter ab 14 Jahren, die Yoga praktizieren (lt. F1) GfK 2014 Yoga in Zahlen September

15 3. Warum haben Sie mit der Yoga-Praxis begonnen? - Lebensphasen Verbesserung des körperlichen Befindens, z.b. bei Rückenleiden etc Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit Verbesserung des geistigen Befindens, wie z.b. Stresszuständen etc. Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit Ist (gerade) populär Persönliches Interesse (auf geistig spiritueller Ebene) Gesamt Jahre Jugendliche 1-24 Jahre junge Erwachsene Jahre Singles Jahre Paare ohne Kinder Jahre Paare mit Kindern Jahre Jungsenioren 65+ Jahre Ruhestand Basis: 6 Männer und Frauen im Alter ab 14 Jahren, die Yoga praktizieren (lt. F1) GfK 2014 Yoga in Zahlen September

16 3. Warum haben Sie mit der Yoga-Praxis begonnen? - Beruf des Befragten - Verbesserung des körperlichen Befindens, z.b. bei Rückenleiden etc Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit Verbesserung des geistigen Befindens, wie z.b. Stresszuständen etc Ist (gerade) populär Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit Persönliches Interesse (auf geistig spiritueller Ebene) Gesamt Arbeiter Angestellte Beamte Selbst. / Freie Berufe / Landw. Berufslose Basis: 6 Männer und Frauen im Alter ab 14 Jahren, die Yoga praktizieren (lt. F1) GfK 2014 Yoga in Zahlen September

17 4. Warum praktizieren Sie aktuell Yoga? - Geschlecht - Verbesserung des körperlichen Befindens, z.b. bei Rückenleiden etc Verbesserung des geistigen Befindens, wie z.b. Stresszuständen etc Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit 53 7 Gesamt Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit Männer Frauen 52 Ist (gerade) populär 1 1 Persönliches Interesse (auf geistig spiritueller Ebene) Basis: 6 Männer und Frauen im Alter ab 14 Jahren, die Yoga praktizieren (lt. F1) GfK 2014 Yoga in Zahlen September

18 4. Warum praktizieren Sie aktuell Yoga? - Lebensphasen Verbesserung des körperlichen Befindens, z.b. bei Rückenleiden etc Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit Verbesserung des geistigen Befindens, wie z.b. Stresszuständen etc. Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit Ist (gerade) populär Persönliches Interesse (auf geistig spiritueller Ebene) Gesamt Jahre Jugendliche 1-24 Jahre junge Erwachsene Jahre Singles Jahre Paare ohne Kinder Jahre Paare mit Kindern Jahre Jungsenioren 65+ Jahre Ruhestand Basis: 6 Männer und Frauen im Alter ab 14 Jahren, die Yoga praktizieren (lt. F1) GfK 2014 Yoga in Zahlen September

19 4. Warum praktizieren Sie aktuell Yoga? - Beruf des Befragten - Verbesserung des körperlichen Befindens, z.b. bei Rückenleiden etc Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit Verbesserung des geistigen Befindens, wie z.b. Stresszuständen etc Ist (gerade) populär 3 29 Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit Persönliches Interesse (auf geistig spiritueller Ebene) Gesamt Arbeiter Angestellte Beamte Selbst. / Freie Berufe / Landw. Berufslose Basis: 6 Männer und Frauen im Alter ab 14 Jahren, die Yoga praktizieren (lt. F1) GfK 2014 Yoga in Zahlen September

20 5. Haben Sie aufgrund der Yoga-Praxis eine Veränderung bei sich wahrgenommen? - Geschlecht - Ja, und zwar (netto): Bin ausgeglichener / ruhiger / entspannter Körperlich fitter Fühle mich besser / wohler Bessere Atmung Gesamt Männer Frauen Konzentrierter Nein 9 Weiß nicht / k.a. 2 2 Basis: 6 Männer und Frauen im Alter ab 14 Jahren, die Yoga praktizieren (lt. F1) GfK 2014 Yoga in Zahlen September

21 5. Haben Sie aufgrund der Yoga-Praxis eine Veränderung bei sich wahrgenommen? - Lebensphasen Ja, und zwar (netto): Bessere Atmung Bin ausgeglichener / ruhiger / entspannter Körperlich fitter Konzentrierter Nein Fühle mich besser / wohler Weiß nicht / k. A. Gesamt Jahre Jugendliche 1-24 Jahre junge Erwachsene Jahre Singles Jahre Paare ohne Kinder Jahre Paare mit Kindern Jahre Jungsenioren 65+ Jahre Ruhestand Basis: 6 Männer und Frauen im Alter ab 14 Jahren, die Yoga praktizieren (lt. F1) GfK 2014 Yoga in Zahlen September

22 5. Haben Sie aufgrund der Yoga-Praxis eine Veränderung bei sich wahrgenommen? - Beruf des Befragten - Ja, und zwar (netto): Bessere Atmung Bin ausgeglichener / ruhiger / entspannter Körperlich fitter Konzentrierter Nein Fühle mich besser / wohler Weiß nicht / k. A. Gesamt 5 Arbeiter Angestellte Beamte Selbst. / Freie Berufe / Landw. Berufslose Basis: 6 Männer und Frauen im Alter ab 14 Jahren, die Yoga praktizieren (lt. F1) GfK 2014 Yoga in Zahlen September

23 6. Können Sie sich vorstellen, in den nächsten 12 Monaten mit Yoga zu beginnen? - Geschlecht - sicher vielleicht nein ,4 1 Gesamt Männer Frauen Basis: Männer und Frauen im Alter ab 14 Jahren, die noch nie Yoga praktiziert haben oder Yoga nicht mehr praktizieren (lt. F1) GfK 2014 Yoga in Zahlen September

24 6. Können Sie sich vorstellen, in den nächsten 12 Monaten mit Yoga zu beginnen? - Lebensphasen - sicher vielleicht nein ,5 2 0,5 0,2 7 Gesamt J. - Jugendliche 1-24 J. - junge Erwachsene J. - Singles J. - Paare ohne Kind J. - Paare mit Kind J. - Jungsenioren 65+ J. - Ruhestand Basis: Männer und Frauen im Alter ab 14 Jahren, die noch nie Yoga praktiziert haben oder Yoga nicht mehr praktizieren (lt. F1) GfK 2014 Yoga in Zahlen September

25 6. Können Sie sich vorstellen, in den nächsten 12 Monaten mit Yoga zu beginnen? - Beruf des Befragten - sicher vielleicht nein Gesamt Arbeiter Angestellte Beamte Selbst. / Freie Berufe / Landw. Berufslos Basis: Männer und Frauen im Alter ab 14 Jahren, die noch nie Yoga praktiziert haben oder Yoga nicht mehr praktizieren (lt. F1) GfK 2014 Yoga in Zahlen September

HAUSHALTE UND FAMILIEN

HAUSHALTE UND FAMILIEN HAUSHALTE UND FAMILIEN Nächste Aktualisierung: Juni 2016 Privathaushalte werden immer kleiner Haushalte 2013 nach Größe mit 2 Personen 36,0% mit 3 Personen 14,0% mit 4 Personen 10,0% mit 5 und mehr Personen

Mehr

HUMMER. Classic Bus Oktober Projektleitung: Ute Zinnegger, Telefon:

HUMMER. Classic Bus Oktober Projektleitung: Ute Zinnegger, Telefon: HUMMER Classic Bus 01 10 Oktober 01 Projektleitung: Ute Zinnegger, Telefon: +9-911-9-60 E-mail: ute.zinnegger@gfk.com GfK 01 Title of presentation DD. Month 01 1 AUFGABE UND METHODE Auftraggeber PETA Deutschland

Mehr

Erwerbstätigkeit und Rente

Erwerbstätigkeit und Rente Erwerbstätigkeit und Rente Datenbasis: 1.001 Befragte (Arbeitnehmer in NRW) Erhebungszeitraum: 11. bis 30. April 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK Gesundheit 39 Prozent

Mehr

MEDITATION UND ACHTSAMKEIT

MEDITATION UND ACHTSAMKEIT MEDITATION UND ACHTSAMKEIT Classic Bus 0 0 September 0 Projektleitung: Ute Zinnegger, Telefon: +0 Email: ute.zinnegger@gfk.com GfK0 Title of presentation DD. Month 0 AUFGABE UND METHODE Auftraggeber FM

Mehr

Geld und Partnerschaft

Geld und Partnerschaft Geld und Partnerschaft Datenbasis: 1.006 Befragte, die mit einem Partner zusammenleben Erhebungszeitraum: 29. März bis 4. April 2016 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Gothaer

Mehr

Studie: Bankberatung. Wie persönlich darf es sein?

Studie: Bankberatung. Wie persönlich darf es sein? Studie: Bankberatung Wie persönlich darf es sein? Viele können auf persönliche Beratung nicht verzichten einige aber schon 40 Prozent der Deutschen wollen nicht auf die persönliche Beratung durch ihren

Mehr

Internationale Zurich Umfrage über. Emigration. Zurich Insurance Group 10. Dezember 2013

Internationale Zurich Umfrage über. Emigration. Zurich Insurance Group 10. Dezember 2013 Internationale Zurich Umfrage über Emigration Zurich Insurance Group. Dezember 01 Management Summary Insgesamt zeigen die Ergebnisse deutlich, dass die meisten Befragten keinen Neubeginn in einem anderen

Mehr

Datensicherheit im Internet

Datensicherheit im Internet Datensicherheit im Internet Datenbasis: 1.003 Berliner Erhebungszeitraum: Mai 2016 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: media.net Berlin-Brandenburg Die Befragten wurden gebeten

Mehr

GfK TELEFON BUS. Agrarsubventionen. Eine Untersuchung der GfK Marktforschung. Juli

GfK TELEFON BUS. Agrarsubventionen. Eine Untersuchung der GfK Marktforschung. Juli GfK Marktforschung GfK TELEFON BUS Agrarsubventionen Eine Untersuchung der GfK Marktforschung Juli 00 5 5 Projektleitung: Klaus Hilbinger, Telefon: ++-9-95- E-mail: klaus.hilbinger@gfk.de GfK Marktforschung

Mehr

Mobile Media. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung. Juni 2010

Mobile Media. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung. Juni 2010 Mobile Media Ergebnisse einer Repräsentativbefragung Juni 2010 Key Facts 2 Key Facts Mobile Endgeräte zur Mediennutzung haben Einzug in den Alltag gehalten 71 Prozent der 14- bis 49-Jährigen nutzen mobile

Mehr

1.003 Befragte im Alter von 18 bis

1.003 Befragte im Alter von 18 bis Private Altersvorsorge (Teil 1) Datenbasis: 1.005 Befragte im Alter von 18 bis 65 Jahren, bundesweit Erhebungszeitraum: 30. November bis 2. Dezember 2009 Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte

Mehr

Der überwiegende Anteil d. Deutschen hat immer Bargeld bei sich und zahlt alltägliche Einkäufe lieber bar; doch es gibt Altersunterschiede

Der überwiegende Anteil d. Deutschen hat immer Bargeld bei sich und zahlt alltägliche Einkäufe lieber bar; doch es gibt Altersunterschiede Der überwiegende Anteil d. Deutschen hat immer Bargeld bei sich und zahlt alltägliche Einkäufe lieber bar; doch es gibt Altersunterschiede Frage: Welche der beiden Aussagen trifft jeweils (eher) auf Sie

Mehr

Meinungen zum Thema Bürgerbeteiligung

Meinungen zum Thema Bürgerbeteiligung Meinungen zum Thema Bürgerbeteiligung Datenbasis: 1.003 Befragte Erhebungszeitraum: 31. März bis 7. April 2015 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung

Mehr

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Vereinbarkeit von Familie und Beruf Vereinbarkeit von Familie und Beruf Umfrage unter Arbeitnehmer/innen in Österreich Eine Studie von Peter Hajek Public Opinion Strategies im Auftrag der Familie & Beruf Management GmbH Untersuchungsdesign

Mehr

CORA Sommerliebereport 2012

CORA Sommerliebereport 2012 CORA Sommerliebereport (Liebes-)Abenteuer am Arbeitsplatz : Präsentation der wichtigsten Ergebnisse Juli Studiendesign Untersuchungsgegenstand: Grundgesamtheit: Stichprobe: Ermittlung des Beziehungsstatus,

Mehr

Allergien. Ergebnisse einer telefonischen Repräsentativbefragung. 15. Februar 2012 q2339/26088 Le/Bü

Allergien. Ergebnisse einer telefonischen Repräsentativbefragung. 15. Februar 2012 q2339/26088 Le/Bü Allergien Ergebnisse einer telefonischen Repräsentativbefragung. Februar 0 q/0 Le/Bü Max-Beer-Str. / Berlin Telefon: (0 0) -0 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung.... Bedeutung des Themas.... Einschätzung der

Mehr

PLATZFÜRBEGEGNUNGEN. Classic Bus August Projektleitung: Thomas Helmreich, Telefon:

PLATZFÜRBEGEGNUNGEN. Classic Bus August Projektleitung: Thomas Helmreich, Telefon: PLATZFÜRBEGEGNUNGEN Classic Bus 0 0 August 0 Projektleitung: Thomas Helmreich, Telefon: + Email: Thomas.Helmreich@gfk.com GfK0 Title of presentation DD. Month 0 AUFGABE UND METHODE Auftraggeber ADFC Allgemeiner

Mehr

JPMorgan : Altersvorsorge

JPMorgan : Altersvorsorge JPMorgan : Altersvorsorge GfK CLASSIC BUS Inhalt 1 Methode 2 Ergebnisse 1 Methode Methode 4 Methode: GfK CLASSIC BUS; (face-to-face, CAM*Quest (Computer Assisted Multimedia Questioning)) Stichprobe: 2,031

Mehr

REISEBUCHUNG IM INTERNET

REISEBUCHUNG IM INTERNET REISEBUCHUNG IM INTERNET Online Bus 0 0 Januar / Februar 0 Projektleitung: Ute Zinnegger, Telefon: +0 Email: ute.zinnegger@gfk.com GfK 0 Title of presentation DD. Month 0 AUFGABE UND METHODE Auftraggeber

Mehr

DIÄTEN. Classic Bus /092/093/101 September / Oktober 2012

DIÄTEN. Classic Bus /092/093/101 September / Oktober 2012 DIÄTEN Classic Bus 66 091/09/09/101 September / Oktober 01 Projektleitung: Alexander Kolb, Telefon: +9-911-95-69 E-mail: Alexander.Kolb@gfk.com GfK 01 Title of presentation DD. Month 01 1 AUFGABE UND METHODE

Mehr

Tattoos und Piercings gefallen vor allem Jüngeren

Tattoos und Piercings gefallen vor allem Jüngeren Allensbacher Kurzbericht 8. Juli 2014 Tattoos Piercings gefallen vor allem Jüngeren Fast jeder vierte 16- bis 29-Jährige hat ein Tattoo, 15 Prozent sind gepierct. Deutliche Unterschiede zwischen den Bildungsschichten

Mehr

Einstellungen der Deutschen gegenüber dem Beruf der Putzfrau

Einstellungen der Deutschen gegenüber dem Beruf der Putzfrau Auftraggeber: Helpling GmbH Frankfurt a.m.: 5. November 05 3367/n5447 Go/Bü Untersuchungsdesign Zielgruppe: Stichprobengröße: Die in Privathaushalten in Deutschland lebenden deutschsprachigen Personen

Mehr

Identität & Fact Sheet Identität & Österreichbewusstsein. Inhalt. Seite 2 Seite 3 Seite 4

Identität & Fact Sheet Identität & Österreichbewusstsein. Inhalt. Seite 2 Seite 3 Seite 4 Fact Sheet Identität & Österreichbewusstsein Inhalt 09 Identität & Österreichbewusstsein Österreich als Heimat Heimatverbundenheit Werte und Österreich Möglichkeiten in Österreich Seite 2 Seite 3 Seite

Mehr

Gesund im Job. Erhebungszeitraum: 3. bis 11. Juli 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte

Gesund im Job. Erhebungszeitraum: 3. bis 11. Juli 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Gesund im Job Datenbasis: 1.008 Arbeitnehmer Erhebungszeitraum: 3. bis 11. Juli 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit 25 Prozent der befragten Arbeitnehmer

Mehr

Einstellungen Jugendlicher zum Thema Organspende

Einstellungen Jugendlicher zum Thema Organspende Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Einstellungen Jugendlicher zum Thema Organspende Repräsentativbefragung Mai 00 Durchgeführt von: Inhaltsverzeichnis Seite Vorbemerkung... 1 Auseinandersetzung

Mehr

S P E C T R A K T U E L L EINKOMMENS- ZUFRIEDENHEIT IN ÖSTERREICH: NA JÅ, ES GEHT! 4/05. I:\PR-ARTIK\Aktuell05\04_einkommen\Deckbl-Aktuell.

S P E C T R A K T U E L L EINKOMMENS- ZUFRIEDENHEIT IN ÖSTERREICH: NA JÅ, ES GEHT! 4/05. I:\PR-ARTIK\Aktuell05\04_einkommen\Deckbl-Aktuell. S P E C T R A A EINKOMMENS- ZUFRIEDENHEIT IN ÖSTERREICH: NA JÅ, ES GEHT! 4/0 K T U E L L I:\PR-ARTIK\Aktuell0\04_einkommen\Deckbl-Aktuell.doc EINKOMMENSZUFRIEDENHEIT IN ÖSTERREICH: NA JÅ, ES GEHT! Wie

Mehr

1.012 Erwerbstätige, Schüler und Studenten Erhebungszeitraum: 3. bis 11. Juli 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte

1.012 Erwerbstätige, Schüler und Studenten Erhebungszeitraum: 3. bis 11. Juli 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Wochenendstress Datenbasis: 1.012 Erwerbstätige, Schüler und Studenten Erhebungszeitraum: 3. bis 11. Juli 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit 56 Prozent der

Mehr

Meinungen zum Ausbau der A39

Meinungen zum Ausbau der A39 Meinungen zum Ausbau der A39 Auftraggeber: Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg 28. September 2015 32163/Q5485 Angaben zur Untersuchung Grundgesamtheit: Bewohner ab 18 Jahre in den Landkreisen

Mehr

RAUCHERENTWÖHNUNG. Classic Bus 663 081/082 August 2013. Projektleitung: Thomas Helmreich, Telefon: +49-911-395-3159 E-mail: Thomas.Helmreich@gfk.

RAUCHERENTWÖHNUNG. Classic Bus 663 081/082 August 2013. Projektleitung: Thomas Helmreich, Telefon: +49-911-395-3159 E-mail: Thomas.Helmreich@gfk. RAUCHERENTWÖHNUNG Classic Bus 663 081/082 August 2013 Projektleitung: Thomas Helmreich, Telefon: +49-911-395-3159 E-mail: Thomas.Helmreich@gfk.com GfK 2012 Title of presentation DD. Month 2012 1 AUFGABE

Mehr

Taschengeld. 15.1 Taschengeld pro Monat

Taschengeld. 15.1 Taschengeld pro Monat 15 Taschengeld Das folgende Kapitel gibt darüber Aufschluss, wie viel Taschengeld die Kinder in Deutschland im Monat bekommen und ob sie sich Geld zum Taschengeld dazu verdienen. Wenn die Kinder zusätzliches

Mehr

meinungsraum.at April 2014 Radio Wien Urlaub

meinungsraum.at April 2014 Radio Wien Urlaub meinungsraum.at April 2014 Radio Wien Urlaub Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1. Studienbeschreibung

Mehr

Urlaubswünsche und Reisewirklichkeit

Urlaubswünsche und Reisewirklichkeit Peter Zellmann, Vorarbeiten Beatrix Haslinger und Susanna Horky Urlaubswünsche und Reisewirklichkeit Ergebnisse der österreichischen Tourismusanalyse 1997 2005 Teil I: Ausgewählte Schwerpunkte von Urlaubswunsch

Mehr

The Corporate Brand Monitor

The Corporate Brand Monitor GfK Custom Marktforschung Research Proposal GfKOmnibussystem Writing GfK CLASSIC BUS 9 June, April 8 9 Ampelkennzeichnung The Corporate Brand Monitor A research proposal for Motana research proposal for

Mehr

Meinungen zum Thema Pflege

Meinungen zum Thema Pflege Meinungen zum Thema Pflege Datenbasis: 1.005 Befragte Erhebungszeitraum: 10. bis 17. Dezember 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit Wenn in ihrer engsten Familie

Mehr

VERTRAUEN DER ÖSTERREICHER IN DIE ARBEITSPLATZSICHERHEIT WIEDER IM AUFWIND.

VERTRAUEN DER ÖSTERREICHER IN DIE ARBEITSPLATZSICHERHEIT WIEDER IM AUFWIND. VERTRAUEN DER ÖSTERREICHER IN DIE ARBEITSPLATZSICHERHEIT WIEDER IM AUFWIND. 04/ VERTRAUEN DER ÖSTERREICHER IN DIE ARBEITSPLATZSICHERHEIT WIEDER IM AUFWIND. Offensichtlich lassen die Österreicher die Wirtschaftskrise

Mehr

Barbara Kündig Yoga Nidra

Barbara Kündig Yoga Nidra Barbara Kündig Yoga Nidra Barbara Kündig Yoga Nidra Die Perle der Tiefenentspannung In 30 Minuten völlig erfrischt Wichtiger Hinweis: Die in diesem Buch beschriebenen Methoden sollen ärztlichen Rat und

Mehr

Yoga und Meditation in Deutschland Studie zu Interesse, Praxis und Motiven. Studie TNS Infratest 2009

Yoga und Meditation in Deutschland Studie zu Interesse, Praxis und Motiven. Studie TNS Infratest 2009 Yoga und Meditation in Deutschland Studie zu Interesse, Praxis und Motiven Studie TNS Infratest 2009 Inhalt Studiendesign Ergebnisse Yoga und Meditation in Deutschland Regionale Besonderheiten Männer versus

Mehr

Der Anteil derjenigen, die noch nie von Nachhaltigkeit gehört haben ist innerhalb von zwei Jahren deutlich geschrumpft

Der Anteil derjenigen, die noch nie von Nachhaltigkeit gehört haben ist innerhalb von zwei Jahren deutlich geschrumpft Der Anteil derjenigen, die noch nie von Nachhaltigkeit gehört haben ist innerhalb von zwei Jahren deutlich geschrumpft Bekanntheit des Begriffs Nachhaltigkeit Fragestellung: Haben Sie den Begriff Nachhaltigkeit

Mehr

Umfrage - Selbstbestimmtes Leben Befragte ab 14 Jahre, Deutschland TNS emnid für HVD 2014

Umfrage - Selbstbestimmtes Leben Befragte ab 14 Jahre, Deutschland TNS emnid für HVD 2014 Selbstbestimmtes Leben, frei von Religion und Glauben an einen Gott? 0 5 10 15 20 25 30 35 40 Gesamt 15 29 35 West 15 20 27 35 trifft voll und ganz zu trifft eher zu Ost 12 17 36 trifft eher nicht zu trifft

Mehr

1007 809 198 488 519 212 150 191 153 301

1007 809 198 488 519 212 150 191 153 301 Tabelle 1: Hürden für berufliche Weiterbildung - Größte Hürde Seite 1 Geschlecht Alter West Ost M W - 29 30-39 40-49 50-59 60 + Eine berufliche Weiterbildung kommt für mich derzeit ohnehin nicht in Frage.

Mehr

Junge Leute Repräsentative Onlinebefragung. D-MM-MAB Marktforschung, Januar 2011

Junge Leute Repräsentative Onlinebefragung. D-MM-MAB Marktforschung, Januar 2011 Junge Leute Repräsentative Onlinebefragung D-MM-MAB Marktforschung, Januar 2011 Methodensteckbrief Männer und Frauen im Alter von 18-29 Jahren Zielgruppe und Stichprobe n=2.007 Interviews, davon n=486

Mehr

Meinungen der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg zur Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele 2024

Meinungen der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg zur Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele 2024 Meinungen der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg zur Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele 2024 November 2015 q5600.02/32437 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Schreiberhauer

Mehr

Weihnachtseinkäufe. 3. November 2014 n4418/30783 Le

Weihnachtseinkäufe. 3. November 2014 n4418/30783 Le Weihnachtseinkäufe 3. November 2014 n4418/30783 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Max-Beer-Str. 2/4 10119 Berlin Telefon: (0 30) 6 28 82-0 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung 2 1. Ausgaben

Mehr

Zukunft Selbständigkeit

Zukunft Selbständigkeit Zukunft Selbständigkeit Eine europäische Studie der Amway GmbH November 2010 Initiative Zukunft Selbständigkeit Als international tätiges Unternehmen mit selbständigen Vertriebspartnern in 26 europäischen

Mehr

COMPASS-Befragung. Befragungsergebnisse. Pflegeberatung und Belastung Angehöriger. - Grafikband -

COMPASS-Befragung. Befragungsergebnisse. Pflegeberatung und Belastung Angehöriger. - Grafikband - COMPASS-Befragung Befragungsergebnisse Pflegeberatung und Belastung Angehöriger - Grafikband - Köln, Juli 2015 1 Agenda 1) Befragungsdesign 2) Sta2s2sche Angaben 3) Ausgewählte Befragungsergebnisse 4)

Mehr

fischerappelt relations Hochschule München: Befragung zum Thema Masterstudium März 2012

fischerappelt relations Hochschule München: Befragung zum Thema Masterstudium März 2012 fischerappelt relations Hochschule München: Befragung zum Thema Masterstudium März 2012 INNOFACT AG Neuer Zollhof 3 401 Düsseldorf phone: +49 (0)211 86 20 29 0 fax: +49 (0)211 86 20 29 210 mail: info@innofact.com

Mehr

RAUCHMELDER. Classic Bus 2014 112 November 2014. Projektleitung: Alexander Kolb, Telefon: +49-911-395-2694 E-mail: Alexander.Kolb@gfk.

RAUCHMELDER. Classic Bus 2014 112 November 2014. Projektleitung: Alexander Kolb, Telefon: +49-911-395-2694 E-mail: Alexander.Kolb@gfk. RAUCHMELDER Classic Bus 0 November 0 Projektleitung: Alexander Kolb, Telefon: + Email: Alexander.Kolb@gfk.com GfK 0 Title of presentation DD. Month 0 AUFGABE UND METHODE Auftraggeber Zurich Gruppe Deutschland,

Mehr

Bestattungsarten Deutschland, Bevölkerung ab 14 Jahre 2005, 2008, 2011

Bestattungsarten Deutschland, Bevölkerung ab 14 Jahre 2005, 2008, 2011 ,, - Was soll mit ihren sterblichen Überresten geschehen? sollen 13% medizinische Forschung 4% Keine Angaben 5% Sarg - Friedhof 31% anders bestatten* 22% 9% Urne in namentl. Grab - Friedhof, Friedwald

Mehr

Datenschutz. Die Sicht der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland. Ergebnisbericht. Oktober 2015. TNS Emnid

Datenschutz. Die Sicht der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland. Ergebnisbericht. Oktober 2015. TNS Emnid Die Sicht der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland Ergebnisbericht TNS 2015 Inhalt 1 Kurzzusammenfassung... 2 2 Studiendesign... 3 3 Datenerfassung... 4 3.1 Bereiche, in denen zu viele Verbraucherdaten

Mehr

Anhang Literatur... 45 Übersicht über das Elternbuch: Wackelpeter und Trotzkopf... 45 Wichtige Adressen... 47 Checkliste für ADHS-Symptome...

Anhang Literatur... 45 Übersicht über das Elternbuch: Wackelpeter und Trotzkopf... 45 Wichtige Adressen... 47 Checkliste für ADHS-Symptome... Inhalt 1 Kennen Sie das?......................................... 9 2 Woran erkenne ich Kinder mit ADHS-Symptomen?........... 11 3 In welchen Situationen treten dieses Probleme auf?............ 12 4 Wann

Mehr

Damen. Trainingsplan. Damen Training. Professional Mark Stevenson. Mark Stevenson Seite 1 von 9

Damen. Trainingsplan. Damen Training. Professional Mark Stevenson. Mark Stevenson Seite 1 von 9 Training Professional Mark Stevenson Mark Stevenson Seite 1 von 9 PERSÖNLICHER TRAININGSPLAN FÜR DAMEN (Dauer: 1 Stunde) 1. WARM UP: Bevor Ihr mit den Übungen beginnt, wärmt mit ein paar bekannten Strechtübungen

Mehr

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Vorarlberg

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Vorarlberg Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Vorarlberg Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen Dornbirn, 17. Juli 2014 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum 2014

Mehr

BIN ICH ÜBERGEWICHTIG?

BIN ICH ÜBERGEWICHTIG? Kurt Schalek BIN ICH ÜBERGEWICHTIG? Das Verhältnis von Selbsteinschätzung und Body Mass Index Ergebnisse einer Befragung am 1. Wiener Diabetestag Ergebnisse dieser Befragung wurden auch in JATROS Diabetes

Mehr

Vorsätze für das Jahr 2015

Vorsätze für das Jahr 2015 Vorsätze für das Jahr 2015 Datenbasis: 5.429 Befragte*) Erhebungszeitraum: 20. November bis 10. Dezember 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 2 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit 1. Gute Vorsätze

Mehr

Glück ist machbar. Nutzen und Sinn Beruflicher Rehabilitation

Glück ist machbar. Nutzen und Sinn Beruflicher Rehabilitation Glück ist machbar Nutzen und Sinn Beruflicher Rehabilitation Ergebnisse der Evaluationsstudie Von Synthesis Forschung und IBE im Auftrag des BBRZ Mai 2015 Untersuchungsgegenstand: Nutzen und Sinn Beruflicher

Mehr

Ein Blick in Österreichs Wohnräume und -träume Eine repräsentative Online-Befragung über die aktuelle Wohnsituation, Veränderungen und die

Ein Blick in Österreichs Wohnräume und -träume Eine repräsentative Online-Befragung über die aktuelle Wohnsituation, Veränderungen und die Ein Blick in s Wohnräume und -träume Eine repräsentative Online-Befragung über die aktuelle Wohnsituation, Veränderungen und die Finanzierung Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank und Sparkassen und s

Mehr

Ergebnisse der Umfrage: Spielen überwindet Grenzen!

Ergebnisse der Umfrage: Spielen überwindet Grenzen! Ergebnisse der Umfrage: Spielen überwindet Grenzen! - Umfrage des Deutschen Kinderhilfswerks zur (Draußen-)Spielsituation in Deutschland - Im Vorfeld des Weltspieltags 2016 startete das Deutsche Kinderhilfswerk

Mehr

Informationen und Fragen zur Aufnahme eines Adoptivkindes

Informationen und Fragen zur Aufnahme eines Adoptivkindes Vermittlungsstelle (Stempel) Name: Datum: Informationen und Fragen zur Aufnahme eines Adoptivkindes Sie haben sich an die Vermittlungsstelle gewandt, weil Sie ein Kind adoptieren wollen. Dieser Informations-

Mehr

Mobile Effects 2016. Wie wir Smartphone und Tablet im Alltag nutzen

Mobile Effects 2016. Wie wir Smartphone und Tablet im Alltag nutzen Mobile Effects 2016 Wie wir Smartphone und Tablet im Alltag nutzen Studieninhalte Mobile Effects 2016 1 2 3 4 5 6 7 Zielsetzung & Studiensteckbrief Ausstattung der mobilen Internetnutzer Nutzung des mobilen

Mehr

Büro für Coaching und Organisationsberatung

Büro für Coaching und Organisationsberatung Coaching-Umfrage Deutschland 211 Teilnehmer-Ergebnisbericht Befragungszeitraum 3. November 211 bis zum 31. Januar 212 Herausgegeben von und dem Deutscher Bundesverband Coaching e.v. (DBVC) Die Verteilung,

Mehr

Partizipation: Realität und Vitalisierungschancen. Abschlussbericht. von Dennis Dalwigk, WG Breidenstein

Partizipation: Realität und Vitalisierungschancen. Abschlussbericht. von Dennis Dalwigk, WG Breidenstein PARTIZIPATIONS-PROJEKT: Gelingende Beteiligung im Heimalltag Partizipation: Realität und Vitalisierungschancen Abschlussbericht von Dennis Dalwigk, WG Breidenstein 1. Idee und Entstehung des Projekts:

Mehr

Best Ager Die reichste Generation aller Zeiten als Kunden gewinnen. August 2014

Best Ager Die reichste Generation aller Zeiten als Kunden gewinnen. August 2014 Best Ager Die reichste Generation aller Zeiten als Kunden gewinnen August 2014 Die Kundengruppe Best Ager (50plus) Eindrucksvolle Fakten 2,6 Billionen Euro das sind 2.600 Milliarden werden in den kommenden

Mehr

Aktion "Gesunde Nachbarschaften" Weil wir uns am nächsten sind.

Aktion Gesunde Nachbarschaften Weil wir uns am nächsten sind. Aktion "Gesunde Nachbarschaften" Weil wir uns am nächsten sind. Bedeutung von Nachbarschaft Wie bewerten die Bundesbürger ihr Wohnumfeld? Positive Bewertung von Nachbarbarschaft insgesamt 86% 93% Ich fühle

Mehr

5. Continental-Studentenumfrage 2008 Auswahl wichtiger Ergebnisse

5. Continental-Studentenumfrage 2008 Auswahl wichtiger Ergebnisse 5. Continental-Studentenumfrage 2008 Auswahl wichtiger Ergebnisse Fokus der aktuellen Umfrage Auf Grund unserer kontinuierlichen, repräsentativen Befragungen deutscher Hochschulabsolventen seit 2003/2004

Mehr

Pressekonferenz Gute Arbeit gut in Rente zu altersgerechter Beschäftigung und flexiblen Übergängen in den Ruhestand

Pressekonferenz Gute Arbeit gut in Rente zu altersgerechter Beschäftigung und flexiblen Übergängen in den Ruhestand Detlef Wetzel Zweiter Vorsitzender der IG Metall Pressekonferenz Gute Arbeit gut in Rente zu altersgerechter Beschäftigung und flexiblen Übergängen in den Ruhestand Berlin, 17. April 2013 Sperrfrist Redebeginn

Mehr

12 Einstellungen zur Rolle der Frau

12 Einstellungen zur Rolle der Frau 12 Einstellungen zur Rolle der Frau Die Rolle der Frau in Familie und Beruf hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert: Die Zahl der Ehescheidungen nimmt zu, die Geburtenrate sinkt und es sind

Mehr

VERTIEFUNGSFRAGEN ZU GESUNDHEIT

VERTIEFUNGSFRAGEN ZU GESUNDHEIT Frage B1 Treiben Sie Sport? weiter mit Frage B2 Falls, in welchem Rahmen treiben Sie Sport? Pro Zeile eine Antwort einfügen selbständig organisiert: häufig manchmal selten nie alleine zu zweit in der Gruppe

Mehr

5. Frauenbarometer. Die vierteljährliche Umfrage zu aktuellen frauenpolitischen Themen. Was ist das österreichische Frauenbarometer?

5. Frauenbarometer. Die vierteljährliche Umfrage zu aktuellen frauenpolitischen Themen. Was ist das österreichische Frauenbarometer? 5. Frauenbarometer Die vierteljährliche Umfrage zu aktuellen frauenpolitischen Themen Was ist das österreichische Frauenbarometer? Repräsentative Online-Umfrage zu frauenpolitischen Themen in Österreich

Mehr

Fußball-WM 2006. Themenreport. Frankfurt am Main, April 2005

Fußball-WM 2006. Themenreport. Frankfurt am Main, April 2005 Fußball-WM 2006 Themenreport Frankfurt am Main, April 2005 Informationen zur Befragung Grundgesamtheit Methode In Privathaushalten lebende, deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren in der Bundesrepublik

Mehr

Übergang in den Ruhestand und Renteneinkommen

Übergang in den Ruhestand und Renteneinkommen DZA Deutsches Zentrum für Altersfragen 1 Übergang in den Ruhestand und Renteneinkommen Der Deutsche Alterssurvey (DEAS): Älterwerden und der Einfluss von Kontexten 1996 2002 2008 2011 Einführung Im letzten

Mehr

Häufigkeit und Verlauf aggressiven

Häufigkeit und Verlauf aggressiven Häufigkeit und Verlauf aggressiven 2 Verhaltens Studien, die eine große und möglichst repräsentative Stichprobe von Kindern und Jugendlichen untersuchen, zeigen auf, wie viele Kinder von aggressivem Verhalten

Mehr

Befragung der Mitglieder von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN DÜSSELDORF

Befragung der Mitglieder von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN DÜSSELDORF Befragung der Mitglieder von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN DÜSSELDORF METHODIK Geschlossener, d.h. nur für Mitglieder per Maileinladung zugänglicher Fragebogen, nicht anonym Befragungsdauer vom 05.12.2012 bis

Mehr

Vorsätze für das Jahr 2016

Vorsätze für das Jahr 2016 Vorsätze für das Jahr 2016 Datenbasis: 1.001 Befragte in Nordrhein-Westfalen Erhebungszeitraum: 12. November bis 2. Dezember 2015 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit

Mehr

Versand von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln in Deutschland

Versand von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln in Deutschland Versand von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln in Deutschland Christian Buse Vorsitzender des Bundesverbands Deutscher Versandapotheken (BVDVA) Pressekonferenz am 18. März 2009, Berlin Agenda 1. Status

Mehr

ZUKUNFT DES HANDELS -BEFRAGUNG FEBRUAR 2014 INSPIRATION BEIM EINKAUF

ZUKUNFT DES HANDELS -BEFRAGUNG FEBRUAR 2014 INSPIRATION BEIM EINKAUF ZUKUNFT DES HANDELS -BEFRAGUNG FEBRUAR 2014 INSPIRATION BEIM EINKAUF BEDEUTUNG VON INSPIRATION BEIM EINKAUF Wie wichtig ist es für Sie, beim Einkaufen inspiriert zu werden? Wichtig Teils-teils Unwichtig

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 07 Familienleben Die typisch deutsche Familie gibt es heute nicht mehr. Unterschiedliche Formen des Zusammenlebens sind möglich. Auch fühlen sich immer mehr Väter für die Erziehung ihrer Kinder verantwortlich

Mehr

REPRÄSENTATIVBEFRAGUNG Institut für Betriebswirtschaft und Marktforschung Prof. Dr. Simone Loose und Dr. Gergely Szolnoki

REPRÄSENTATIVBEFRAGUNG Institut für Betriebswirtschaft und Marktforschung Prof. Dr. Simone Loose und Dr. Gergely Szolnoki REPRÄSENTATIVBEFRAGUNG 2016 Institut für Betriebswirtschaft und Marktforschung Prof. Dr. Simone Loose und Dr. Gergely Szolnoki 00 METHODE 11 Repräsentative Befragung Befragungszeitraum: Die Feldarbeit

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 001 / Nr. 5 ZUKUNFT IN DEN STERNEN? Das Interesse an Astrologie und Horoskopen wird immer größer Allensbach am Bodensee, Anfang November 001 - In

Mehr

STRAFZINSEN. Classic Bus August Projektleitung: Klaus Hilbinger, Telefon:

STRAFZINSEN. Classic Bus August Projektleitung: Klaus Hilbinger, Telefon: STRAFZINSEN Classic Bus 0 0 August 0 Projektleitung: Klaus Hilbinger, Telefon: + Email: Klaus.Hilbinger@gfk.com GfK 0 Title of presentation DD. Month 0 AUFGABE UND METHODE Auftraggeber Savedo GmbH Untersuchungsthema

Mehr

Effektivität von Zugangswegen für Ältere zu Bewegungsangeboten

Effektivität von Zugangswegen für Ältere zu Bewegungsangeboten gesund e.v. Effektivität von Zugangswegen für Ältere zu Bewegungsangeboten Birgit Wallmann & Reimund Walschek ÜDIS Projektgruppe, Köln Inhalt 1. Modell der Zugangswege 2. Analyse von Zugangswegen 1) LSB-Plakataktion

Mehr

Zwischen Schädelindex und Pneumatisationsindex des Schläfen- und Stirnbeins ist ein Zusammenhang statistisch nicht feststellbar.

Zwischen Schädelindex und Pneumatisationsindex des Schläfen- und Stirnbeins ist ein Zusammenhang statistisch nicht feststellbar. 7. Zusammenfassung Anhand der vermessenen Röntgenschädelaufnahmen in zwei Ebenen von 130 Patienten mit chronischer Mittelohrentzündung und 130 Patienten aus der chirurgischen Ambulanz (einem Vergleichskollektiv

Mehr

EINSCHÄTZUNG ZUR MARKTSITUATION UND - ENTWICKLUNG

EINSCHÄTZUNG ZUR MARKTSITUATION UND - ENTWICKLUNG AUSWERTUNG DER ONLINE UMFRAGE VON FREELANCE.DE EINSCHÄTZUNG ZUR MARKTSITUATION UND - ENTWICKLUNG 29.01.2010 Laufzeit der Umfrage: Dezember 2009 bis Januar 2010 Teilnehmer: Gesamt: 604 - Freelancer: 558

Mehr

Filmprädikate wertvoll und besonders wertvoll

Filmprädikate wertvoll und besonders wertvoll Studie zur Bekanntheit und Wahrnehmung h der Filmprädikate wertvoll und besonders wertvoll durchgeführt von der GfK im Auftrag der FFA April 2012 1 Zielsetzung der Studie Bekanntheit der Filmprädikate

Mehr

Umfragen zur geplanten Ausstellung "Körperwelten" in München Repräsentative Bevölkerungsbefragungen in München, Hamburg, Berlin und bundesweit

Umfragen zur geplanten Ausstellung Körperwelten in München Repräsentative Bevölkerungsbefragungen in München, Hamburg, Berlin und bundesweit Umfragen zur geplanten Ausstellung "Körperwelten" in München Repräsentative Bevölkerungsbefragungen in München, Hamburg, Berlin und bundesweit Eine Studie im Auftrag von Herrn Prof. Dr. Franz Josef Wetz

Mehr

Hannover: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Hannover: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

KURZE ANTWORTEN AUF DIE HÄUFIGSTEN FRAGEN SCHWERTER NETZ. für Jugend und Familie. gemeinnützige GmbH

KURZE ANTWORTEN AUF DIE HÄUFIGSTEN FRAGEN SCHWERTER NETZ. für Jugend und Familie. gemeinnützige GmbH KURZE ANTWORTEN AUF DIE HÄUFIGSTEN FRAGEN SCHWERTER NETZ für Jugend und Familie gemeinnützige GmbH VOR BEMERKUNG Die Fragen und Antworten in diesem Heft wurden im September 2004 mit Hilfe von betroffenen

Mehr

TELEARBEIT EIN STIEFKIND DER FLEXIBLEN ARBEITSGESTALTUNG? 2/09

TELEARBEIT EIN STIEFKIND DER FLEXIBLEN ARBEITSGESTALTUNG? 2/09 TELEARBEIT EIN STIEFKIND DER FLEXIBLEN ARBEITSGESTALTUNG? /0 TELEARBEIT EIN STIEFKIND DER FLEXIBLEN ARBEITSGESTALTUNG? Die Diskrepanz könnte größer nicht sein: obwohl die Telearbeit aus verschiedenen Blickwinkeln

Mehr

Umfrage zum Thema Beleuchtung. Ergebnisbericht. Februar 2013. TNS Emnid. Political Social

Umfrage zum Thema Beleuchtung. Ergebnisbericht. Februar 2013. TNS Emnid. Political Social Umfrage zum Thema Beleuchtung Ergebnisbericht Februar 2013 Political Social TNS 2013 Inhalt 1 Studiendesign... 2 2 Hintergrund der Studie... 3 3 Leuchtmittelkauf nach Inkrafttreten der jüngsten EU-Vorschriften...

Mehr

Weibliche Vorbilder (1 von 2)

Weibliche Vorbilder (1 von 2) Weibliche Vorbilder (1 von ) Wenn Sie bitte einmal an alle Medien denken, die Sie nutzen, also von Fernsehen und Kino bis hin zu Büchern oder Zeitschriften: Im Laufe unseres Lebens lernen wir über die

Mehr

Auszug aus der Studie: Einkaufstourismus Schweiz 2015. Eine Untersuchung des Forschungszentrums für Handelsmanagement der Universität St.

Auszug aus der Studie: Einkaufstourismus Schweiz 2015. Eine Untersuchung des Forschungszentrums für Handelsmanagement der Universität St. Auszug aus der Studie: Einkaufstourismus Schweiz 2015 Eine Untersuchung des Forschungszentrums für Handelsmanagement der Universität St.Gallen Informationen zur Studie Rudolph/Nagengast/Nitsch (2015):

Mehr

Befragung der Mitarbeiter/-innen

Befragung der Mitarbeiter/-innen Befragung der Mitarbeiter/-innen der Diözese Würzburg und des Diözesan-Caritasverbands Dezember 2011 - April 2012 Beteiligung Alle Mitarbeiter/-innen des BO und des Diözesan-Caritasverbandes wurden angeschrieben

Mehr

Das Berufsbild des Cottbuser Wirtschaftsingenieurs:

Das Berufsbild des Cottbuser Wirtschaftsingenieurs: : Ergebnisse einer schriftlichen Befragung der Absolventen des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen an der BTU Cottbus, durchgeführt im Frühjahr 2 durch den Lehrstuhl für Marketing und Innovationsmanagement

Mehr

"Veggie Day" In der Bevölkerung halten sich Zustimmung und Ablehnung in etwa die Waage

Veggie Day In der Bevölkerung halten sich Zustimmung und Ablehnung in etwa die Waage Allensbacher Kurzbericht 19. September 2013 "Veggie Day" In der Bevölkerung halten sich Zustimmung und Ablehnung in etwa die Waage Allensbach, 19. September 2013 Bündnis 90/Die Grünen haben vor kurzem

Mehr

Online Games Studie 2010

Online Games Studie 2010 Online Games Studie 2010 GAN Game Ad Net GmbH in Zusammenarbeit mit Fittkau & Maaß Consulting GmbH Inhalt Über GAN Game Ad Net Online Games Studie 2010 1. Soziodemografische Merkmale 2. Internetnutzung

Mehr

3.17 Schilddrüse. Kernaussagen

3.17 Schilddrüse. Kernaussagen 124 Ergebnisse zur Schilddrüse 3.17 Schilddrüse Kernaussagen Inzidenz und Mortalität: An Schilddrüsenkrebs erkrankten in Deutschland nach der tausendwende pro etwa 3.500 und 1.500, die meisten von ihnen

Mehr

Überhaupt schon einmal Schulden gehabt. Anlass der Schulden

Überhaupt schon einmal Schulden gehabt. Anlass der Schulden 7. Verschuldung: Verbreitung und Anlässe Jeder Fünfte hatte schon einmal Schulden. Ursachen dafür waren am häufigsten der Kauf technischer Geräte oder eines Autos. Überhaupt schon einmal Schulden gehabt

Mehr

Informationen aus der Statistik

Informationen aus der Statistik Statistik Stadtforschung Stadtentwicklung Informationen aus der Statistik Bevölkerungsprognose 2011-2031 Stadt Ingolstadt Stadtplanungsamt - Stadtentwicklung und Statistik Technisches Rathaus 85049 Ingolstadt

Mehr

Die meisten Befragten, die in diesem Sommer schon Urlaub hatten, haben sich in diesem gut (39 %) oder sogar sehr gut (46 %) erholt.

Die meisten Befragten, die in diesem Sommer schon Urlaub hatten, haben sich in diesem gut (39 %) oder sogar sehr gut (46 %) erholt. Urlaub Datenbasis: 1.089 Personen, die diesen Sommer schon Urlaub hatten Erhebungszeitraum: 10. bis 21. August 2015 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit Die meisten

Mehr

Vorbereitung zur Praxisgründung und Businessplan

Vorbereitung zur Praxisgründung und Businessplan Vorbereitung zur Praxisgründung und Businessplan Aus der VMM Seminarreihe für Gründer einer tierärztlichen Praxis Der Phasenplan Mei Projekt Setzen Sie sich persönliche, klare Ziele Selbständigkeit, Kooperation,

Mehr