VORPROGRAMM QUALITÄT IN DER PRAXIS. Herausforderung. Messe und Congress Centrum Bremen.

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1 VORPROGRAMM Messe und Congress Centrum Bremen Herausforderung QUALITÄT IN DER PRAXIS Mai 007

2 SEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN, der Bremer Pflegekongress greift in seinem wissenschaftlichen Programm die interprofessionelle und interdisziplinäre Praxis und deren alltägliche Herausforderungen auf. 007 geschieht dies im Kontext des Schwerpunktthemas Qualität in der Praxis, eine Wahl, die aus neuen pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen, insbesondere um das Thema evidenzbasierte Pflege und seine Konsequenzen für die Pflegepraxis resultiert. Hiermit werden die Zielgruppen aus allen drei Sektoren (Akutklinik, ambulante und stationäre Pflege) gleichermaßen angesprochen, ein grundsätzliches Prinzip des Bremer Pflegekongresses! Unter der Fragestellung Qualität in der Praxis werden neben Basisthemen wie etwa Ernährung pflegebedürftiger Menschen, ethische Aspekte pflegerischen Handelns, Expertenstandards auch herausfordernde Themen wie Beratung pflegender Angehöriger, evidenzbasierte Pflege/-praxis sowie zukünftige Handlungsfelder für in der Pflege Tätige (mit Fokus auf die integrierte Versorgung, das Case Management oder neue Wohnformen) angeboten. Reizvolle zusätzliche Austauschmöglichkeiten eröffnen sich dadurch, dass die Teilnehmer/innen des Pflegekongresses automatisch und ohne Aufpreis für den gleichzeitig stattfindenden Deutschen Wundkongress registriert sind. Wir freuen uns auf Sie und wünschen Ihnen interessante und angenehme Kongresstage! Herzlichst Prof. Dr. Martina Roes (Hochschule Bremen, Beiratssprecherin) Hans Peter Schneider (Geschäftsführer der Messe Bremen)

3 VORPROGRAMM 007 P Wissenschaftliche Organisation Allgemeine Hinweise P 3 Organisatorische Hinweise Teilnahmebedingungen P 4 Teilnahmegebühren P 5 Anmeldeformular/Kongresse P 6 Anmeldeformular/Workshops P 7 Programm Mittwoch P 10 Programm Donnerstag P 13 Referenten/innen P 16 Get together P 17 Aussteller und Sponsoren P 18/19 Tagesübersichten beider Kongresse Mittwoch Donnerstag P 1

4 WISSENSCHAFTLICHE ORGANISATION Wissenschaftlicher Beirat Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck Institut für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen Torsten Gehle, Dipl. Pflegewirtin (FH) Anke Stark Ambulanter Hauspflegeverbund Bremen Prof. Dr. Martina Roes Internationaler Studiengang Pflegeund Gesundheitsmanagement, Hochschule Bremen Ingrid Wörner DIAKO Gesundheitsimpulse Informationen zum Wissenschaftlichen Programm Prof. Dr. Martina Roes Internationaler Studiengang Pflegeund Gesundheitsmanagement Hochschule Bremen Neustadtswall Bremen Schirmherrschaft Deutscher Pflegerat e.v. (DPR) ALLGEMEINE HINWEISE Veranstalter HVG Hanseatische Veranstaltungs GmbH Geschäftsbereich Messe Bremen Kongress-Sprache Deutsch Teilnahmebescheinigung Es werden Teilnahmebescheinigungen ausgegeben. Fortbildungspunkte/Zertifizierung Pflegekräfte: Der Bremer Pflegekongress/Deutsche Wundkongress erhält die Punktvergabe (6 Punkte pro Tag) entsprechend den Richtlinien zur freiwilligen Registrierung. Die Punkte sind auf den Teilnahmebescheinigungen vermerkt. Mediziner: Der Bremer Pflegekongress/Deutsche Wundkongress kann auf das Fortbildungszertifikat angerechnet werden, voraussichtlich mit 6 Punkten pro Tag. P

5 ORGANISATORISCHE HINWEISE Veranstaltungsort Messe und Congress Centrum Bremen Bürgerweide 809 Bremen Organisation HVG Hanseatische Veranstaltungs-GmbH Geschäftsbereich Messe Bremen Kordula Grimm, Projektleitung Susan Haus, Projektreferentin Tel Fax TEILNAHMEBEDINGUNGEN Anmeldemöglichkeiten Per Anmeldeformular oder online unter Anmeldefrist Voranmeldung bis Danach bitte Anmeldung vor Ort an der Tageskasse. VERANSTALTUNGSTICKET DER DEUTSCHEN BAHN Ticketpreis bis 300 km: 1. Klasse 89,00 Euro.. Klasse 59,00 Euro. Ticketpreis ab 300 km: 1. Klasse 149,00 Euro.. Klasse 99,00 Euro. Konditionen: Gültig für die Hin- und Rückfahrt vom/zum Bremer Kongress von/zu allen DB-Bahnhöfen im Nah- und Fernverkehr innerhalb 07. bis , an zwei aufeinander folgenden Tagen je Fahrtrichtung. Buchung 3 Tage im Voraus, Zugbindung, solange der Vorrat reicht. Weitere Rabatte (z.b. Bahn- Card) können nicht gewährt werden. Sitzplatzreservierung ist im Preis nicht enthalten. Umtausch/Erstattung bis zum 1. Geltungstag 15,00 Euro, ab dem 1. Geltungstag ausgeschlossen. Hotline der Deutschen Bahn AG ( , 14 ct/min.), Stichwort: Pflege-/Wundkongress Öffnungszeiten Tageskasse vor Ort Mittwoch, , 09:30 bis 18:30 Uhr Donnerstag, , 07:30 bis 13:00 Uhr Registrierung, Hotelreservierung BTZ Bremer Touristik-Zentrale/ Tagungsbüro Pflege-/Wundkongress Findorffstraße 105, 815 Bremen Tel Fax P 3

6 TEILNAHMEGEBÜHREN Gebühren Die Teilnahmegebühren beinhalten den Besuch beider Kongresse Workshops inbegriffen, der Fachausstellung und der Get together-party am Behinderte ab 70 %: Ermäßigung auf Anfrage. Stornobedingungen Bei Rücktritt bis zum wird eine Bearbeitungsgebühr von 0,00 Euro pro Person erhoben, danach ist die Teilnahmegebühr in vollem Umfang zu entrichten. Bitte beachten Sie, dass Absagen schriftlich z.hd. der Bremer Touristik-Zentrale erfolgen müssen. Teilnahmegebühren Preisstufen Dauerkarte Dauerkarte Tageskarte bis ab und vor Ort IV Studenten, Schüler, 40,00 Euro 45,00 Euro 35,00 Euro Azubis* III Pflegepersonal, 75,00 Euro 89,00 Euro 55,00 Euro Arzthelfer, nicht berufstätige Ärzte, Ärzte im Ruhestand II Assistenzärzte, 95,00 Euro 109,00 Euro 60,00 Euro Verwaltungsangestellte I Chef- und Oberärzte, 115,00 Euro 19,00 Euro 70,00 Euro niedergel. Ärzte, Ltd. Management Preise inkl. gesetzl. MwSt. * unter Vorlage von Bescheinigung und Personalausweis Mitglieder der ICW e.v.: 40% auf unermäßigte Dauerkarten Gruppenermäßigung ab 4 Personen, gültig für Preisstufen II-IV: Dauerkarten: Ersparnis 0,00 Euro pro Person Tageskarten: Ersparnis 10,00 Euro pro Person P 4

7 DEUTSCHER WUNDKONGRESS und BREMER Bitte ausfüllen und zurücksenden an: BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Tagungsbüro Findorffstraße 105, 815 Bremen Fax: Tel.: Mail: Rechnungsanschrift dienstlich oder Rechnungsanschrift privat Titel / Vorname / Name Titel / Vorname / Name Institut / Universität / Firma Institut / Universität / Firma Straße / Nr. / Postfach Straße / Nr. / Postfach PLZ / Ort PLZ / Ort Vorwahl / Telefon / Fax Vorwahl / Telefon / Fax Günstige Frühbucherpreise bis 1. März 007! Gewünschte Zahlungsweise Preisstufen inkl. MwSt. Dauerkarte Dauerkarte Tageskarte A Kreditkarte American Express Mastercard Visa (Mitglieder der ICW e.v.: bis ab Karteninhaber 40% Ermäßigung auf und vor Ort unermäßigte Dauerkarten) Kartennummer gültig bis I Chef- und Oberärzte, niedergel. Ärzte, Ltd. Management II Assistenzärzte Verwaltungsangestellte III Pflegepersonal, Arzthelfer, nicht berufstätige Ärzte, Ärzte im Ruhestand IV Studenten, Schüler, Azubis (unter Vorlage von Bescheinigung und Personalausweis) 115,00 Euro 95,00 Euro 75,00 Euro 40,00 Euro 19,00 Euro 109,00 Euro 89,00 Euro 45,00 Euro 70,00 Euro 60,00 Euro 55,00 Euro 35,00 Euro Gruppenermäßigungen ab 4 Personen nur gültig für Preisstufe II-IV bei Bezahlung über einen Anmelder/Rechnungsempfänger. Ersparnis pro Person bei Dauerkarten 0,00 Euro, bei Tageskarten 10,00 Euro. B Lastschrifteinzug Kontoinhaber Kontonummer C Überweisung Institut Allgemeine Bedingungen Bei Rücktritt bis fällt eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 0,00 Euro p.p. an. Danach ist die Teilnahmegebühr in vollem Umfang zu entrichten. Bitte beachten Sie, dass Absagen nur schriftlich entgegengenommen werden (Fax: oder Stichwort DEWU- und Pflegekongress. BLZ Ort / Datum Unterschrift Für Zahlungsweise A/B ermächtige ich das Tagungsbüro zur Abbuchung des Beitrags über die genannte Kreditkarte bzw. zum Einzug per Lastschriftverfahren. Ich erkenne die Allgemeinen Bedingungen an und bestätige hiermit meine verbindliche Anmeldung. ANMELDUNG KONGRESSE

8 DEUTSCHER WUNDKONGRESS und BREMER Bitte ausfüllen und zurücksenden an: BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Tagungsbüro Findorffstraße 105, 815 Bremen Fax: Tel.: Mail: Workshop-Anmeldung 3. BREMER & DEUTSCHER WUNDKONGRESS Für Workshops fallen keine zusätzlichen Gebühren an. Aufgrund begrenzter Plätze ist jedoch eine verbindliche Anmeldung erforderlich. Diese Anmeldung ist nur in Verbindung mit einer Dauer- oder Tageskarte gültig. Wir bitten dringend darum, gebuchte Plätze auch wahrzunehmen oder bis zum schriftlich zu stornieren (Fax: oder Mittwoch, (Belegungswunsch bitte ankreuzen) Gestaltung pflegerischer Interaktion in der Rehabilitation 15:00 16:30 "Balance Plus" - aktive Sturzprophylaxe durch Bewegung 15:30 17:30 Übergänge gestalten - Case Management in einer Frauenklinik 16:00 17:30 Interprofessionelle ethische Fallbesprechung 18:00 0:00 "Schon wieder diese Angehörigen!" Die Kunst der Angehörigenberatung 18:00 0:00 Donnerstag, Patientenzielbegleitung und Edukation von Patienten und Angehörigen in der Realisation der Wundversorgung und im Umgang mit chronischen Wunden 09:00 11:00 Neue Perspektiven in der integrierten Versorgung: Multiprofessionalität und Teamkonzepte 09:00 11:00 Wunddokumentation in Theorie und Praxis 09:00 1:00 Case Management im Kontext der integrierten Versorgung 10:30 1:00 Entwicklung von Beraterkompetenzen im Gesundheits- und Pflegebereich 1:30 13:30 Ethik: Ein Reflexionsmodell für die Pflegeausbildung und -praxis 15:15 16:45 Ich erkenne die Allgemeinen Bedingungen an und bestätige hiermit meine verbindliche Anmeldung. Ort / Datum Unterschrift ANMELDUNG WORKSHOPS

9 MI BREMER KOMMUNIKATION UND ETHIK EVIDENZBASIERTE PRAXIS 11:00 bis 1:15 Uhr Saal Kaisen GEMEINSAME ERÖFFNUNGSVERANSTALTUNG Bremer Pflegekongress/Deutscher Wundkongress Grußworte Erkennen Begreifen Handeln: der gemeinsame Weg bis zur Heilung. Auswirkung patientenbezogener Kommunikation auf den Therapieverlauf Eröffnungsvortrag Veronika Gerber, Spelle 1:00 bis 13:00 Uhr Salon Roselius KOMMUNIKATION UND ETHIK 1:15 bis 13:15 Uhr Saal Lloyd EVIDENZBASIERTE PRAXIS Gestaltung des ersten Verbandwechsels nach Mamma Ablatio Doris Scholt, Bremen Kontaktprozesse in der pflegerischen Interaktion Gestalttherapeutische Deutungen Sabine Muths, Bremen Evidenz-basierte Patienteninformation in der Pflege Moderation: Gabriele Meyer, Bremen Theoretische Grundlagen der Evidenz-basierten Patienteninformation und -beratung Sascha Köpke, Hamburg P 7 Ein Anwendungsbeispiel für den Intensivstationsaufenthalt Steffen Fleischer, Marburg

10 MI 14:00 bis 15:00 Uhr Salon London Perspektiven interdisziplinärer Zusammenarbeit im ambulanten Gesundheitssystem aus der Sicht von MitarbeiterInnen unterschiedlicher Kranken- und Pflegekassen Maren Stamer, Bremen 14:00 bis 14:30 Uhr Salon Roselius EVIDENZBASIERTE PRAXIS 14:00 bis 15:00 Uhr Salon Scharoun KOMMUNIKATION UND ETHIK 14:00 bis 15:30 Uhr Salon Oslo 15:00 bis 16:30 Uhr Salon Roselius KOMMUNIKATION UND ETHIK 15:30 bis 17:30 Uhr Salon Danzig EVIDENZBASIERTE PRAXIS 16:00 bis 17:00 Uhr Saal Lloyd EVIDENZBASIERTE PRAXIS Prävention kann doch nie schaden! Oder etwa doch? Gabriele Meyer, Bremen Von der multikulturellen Gesellschaft zur interkulturellen Zusammenarbeit in der Pflege Christian Loffing, Essen Case Management im Kontext der Qualitätsentwicklung Erfahrungen aus einem Modellprojekt Martina Roes, Barbara Napp, Bremen Workshop: Gestaltung pflegerischer Interaktion in der Rehabilitation Roswitha Ertl-Schmuck, Dresden Martina Harking, Hagen Workshop: Balance Plus aktive Sturzprophylaxe durch Bewegung Magdalena Michaelis, Wesel Risikoassessment in der Pflege Moderation: Gabriele Meyer, Bremen Güte und Aussagekraft von Screeninginstrumenten am Beispiel des Screenings auf Sturzgefährdung Sascha Köpke, Hamburg Dekubituseinschätzung: State of the Art. Aktuelle Erkenntnisse zu Risikofaktoren und Risikoeinschätzung Margareta Halek, Witten P 8

11 MI 16:00 bis 17:30 Uhr Salon Oslo 17:00 bis 0:00 Uhr Salon Roselius KOMMUNIKATION UND ETHIK Workshop: Übergänge gestalten Case Management in einer Frauenklinik Moderation: Martina Roes Irmtraud Beußel, Ruth Böke, Petra Walter, Ines Wulff, Bremen Perspektiven pflegerischer Ethik Moderation: Ingrid Darmann-Finck, Bremen Vortrag 17:00 bis 18:00 Uhr: Die Rolle der Pflegekräfte in Klinischen Ethikkomitees Nicole Duveneck, Daniela Ottner, Bremen 17:30 bis 18:30 Uhr Saal Lloyd EVIDENZBASIERTE PRAXIS 18:00 bis 0:00 Uhr Salon Danzig 19:00 bis 0:00 Uhr Saal Lloyd Workshop 18:00 bis 0:00 Uhr: Interprofessionelle ethische Fallbesprechung Angela Boonen, Ingo Stein-Fröhlich, Hamburg Schmerzassessment bei Menschen mit Demenz Moderation: Gabriele Meyer, Bremen Jan Hamers, Maastricht (NL) Workshop: Schon wieder diese Angehörigen! Die Kunst der Angehörigenberatung Christian Precht, Bremen Pflegende Angehörige in Deutschland Ausgewählte Ergebnisse aus dem Projekt EUROFamCare Martha Meyer, Saarbrücken P9

12 DO :00 bis 10:00 Uhr Saal Borgward DONNERSTAG Advanced Nursing Practice in Theorie und Praxis Moderation: Ingrid Darmann-Finck, Bremen Nurse Practitioner: Exzellente Pflegeexperten zwischen care und cure Anneke de Jong, Utrecht (NL) Gestaltung der gemeinsamen Verantwortung für eine exzellente Patientenversorgung durch Nurse Practitioner und Arzt: Alleine schafft man es nicht... Sandra van Duijn, Mirella Poorter, Leiden (NL) 09:00 bis 10:00 Uhr Saal Lloyd 09:00 bis 10:00 Uhr Salon Oslo 09:00 bis 11:00 Uhr Salon Danzig 10:30 bis 11:30 Uhr Saal Lloyd KOMMUNIKATION UND ETHIK 10:30 bis 11:30 Uhr Saal Borgward EVIDENZBASIERTE PRAXIS Angehörigenarbeit in der vollstationären Pflege von Menschen mit Demenz Roland Schmidt, Erfurt Neue Wohnformen: Wohngruppe für suchtmittelabhängige pflegebedürftige Menschen Michael Pleus, Sabine Weber, Oldenburg Workshop: Neue Perspektiven in der integrierten Versorgung: Multiprofessionalität und Teamkonzepte Gerd Glaeske, Ellen Kuhlmann, Bremen Ethik: Ein Reflexionsmodell für die Pflegeausbildung und -praxis Marianne Rabe, Berlin Tipp: Bitte beachten Sie hierzu auch den Workshop Ethik: Ein Reflexionsmodell für die Pflegeausbildung und -praxis am Donnerstag von 15:15 bis 16:45 Uhr, Salon Danzig Übelkeitsassessment Instrumente, Skalen und Methoden in der Praxis Bernd Reuschenbach, Heidelberg P 10

13 DO 10:30 bis 1:00 Uhr Salon Oslo Workshop: Case Management im Kontext der integrierten Versorgung Diana Milz, Bremen, Helmut Mensen, Detlef Stormer, Lilienthal 11:45 bis 1:45 Uhr Salon Danzig 1:00 bis 13:00 Uhr Saal Borgward 1:00 bis 13:00 Uhr Saal Lloyd EVIDENZBASIERTE PRAXIS 1:00 bis 13:00 Uhr Salon Roselius Begleitung und Beratung pflegender Angehöriger im Kontext eines Kostenträgers Axel Günther, Delmenhorst Imke Högermann, Oldenburg Integrierte Versorgung Chancen und Risiken Manfred Haubrock, Osnabrück Methoden der evidenzbasierten Pflege Moderation: Gabriele Meyer, Bremen Entscheidungen treffen und begründet argumentieren können: Systematische Übersichtsarbeiten ein wertvolles Werkzeug für die Pflegepraxis Gero Langer, Halle/Saale Chancen für die nachhaltige Implementierung von EBN Karl Reif, Bremen Wohngruppen für Menschen mit Demenz Das Freiburger Modell Wohngruppen in geteilter Verantwortung Martin Mybes, Freiburg Wohnen in Bremen unter neuen Vorzeichen Leben und Erfahrungen in Bremens erster Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz Brigitte Claaßen-Lemm, Bremen P11

14 DO 1:15 bis 13:15 Uhr Salon Franzius EVIDENZBASIERTE PRAXIS 1:30 bis 13:30 Uhr Salon Oslo Qualität aus Sicht der Kunden Olav Sehlbach, Berlin Workshop: Entwicklung von Beraterkompetenzen im Gesundheits- und Pflegebereich Ute Rosenbaum, Wilfried Schlüter, Zwickau 14:00 bis 14:30 Uhr Salon Oslo 13:45 bis 14:45 Uhr Saal Lloyd 13:45 bis 14:45 Uhr Salon Danzig 15:00 bis 17:00 Uhr Saal Borgward 15:15 bis 16:45 Uhr Salon Danzig KOMMUNIKATION UND ETHIK Beratungsbedarf aus der Perspektive der Nutzer/innen (= pflegende Angehörige) erste Ergebnisse einer Sekundäranalyse Claudia Mischke, Saarbrücken Ärzte ohne Grenzen, die Möglichkeit der Mitarbeit für Pflegepersonal Amadeus von der Oelsnitz, Hamburg Case-Management Hans-Dieter Falkenberg, Ralph Höll, München Podiumsdiskussion: Integrierte Versorgung Kooperative Herausforderungen für die beteiligten Akteure Moderation: Ulrike Toellner-Bauer, Bochum Heiko Ackermann, Bremen Michael Anders-Hoepgen, Lünen Gerd Glaeske, Bremen Manfred Haubrock, Osnabrück Ellen Kuhlmann, Bremen Helmut Mensen, Lilienthal Matthias von Schwanenflügel, Berlin (angefragt) Klaus-Dieter Wurche, Bremerhaven Vertreter/in Deutscher Pflegerat Vertreter/in Krankenkasse Workshop: Ethik: Ein Reflexionsmodell für die Pflegeausbildung und -praxis Marianne Rabe, Berlin P 1

15 REFERENTEN/INNEN Dipl.-Kfm. Heiko Ackermann, Bremen Stellv. Geschäftsführer Krankenhausgesellschaft der Freien Hansestadt Bremen e.v. Dr. Michael Anders-Hoepgen, Lünen Facharzt für Allgemeinmedizin Irmtraud Beußel, Bremen seit 197 Krankenschwester, mehrjährige Berufserfahrung als Stationspflegeleitung, Weiterbildung zur pflegerischen Case Managerin, seit 004 Case Managerin in der Frauenklinik des Klinikum Bremen-Mitte Ruth Böke, Bremen Krankenschwester und Dipl.-Pflegewirtin, Klinikpflegeleitung am Klinikum Bremen-Mitte Angela Boonen, Hamburg : Studium Master of Medical Education, Universität Bern, : Weiterbildung zur Lehrerin für Pflegeberufe, 1990: Stationsleitungslehrgang, : Weiterbildung zur Fachpflegekraft für Anästhesie- und Intensivmedizin, : Krankenpflegeausbildung Brigitte Claaßen-Lemm, Bremen Dipl.-Sozialpädagogin, in dieser Funktion seit 7 Jahren beim Pflegedienst aks tätig, war sowohl bei der Planung der WG (mit dem Verein WOGE e.v.) dabei und begleitet die WG sozialpädagogisch (Angehörigenarbeit, Mitarbeiterberatung, Fallbesprechungen usw.). Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck, Bremen Studiengang Pflegewissenschaft, Institut für Public Health und Pflegeforschung, Abt. Qualifikations- und Curriculumforschung, Universität Bremen. Die Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte liegen vor allem im Bereich der Didaktik des Berufsfelds Pflege, sowie in der Unterrichts- und Lehr-/Lernforschung mit qualitativen Methoden. Anneke de Jong, Utrecht (NL) Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe und Pflegewissenschaftlerin. Schwerpunkt: Praxis-Theorie-Vernetzung. Tätig am Institut für Pflegewissenschaft der privaten Universität Witten/Herdecke als wissenschaftliche Mitarbeiterin. Daneben arbeitet sie an der Hogeschool Utrecht in einem Forschungskreis zum Thema Alten- und Angehörigenpflege mit, und lehrt am dortigen Studiengang Master of Advanced Nursing Practice. Nicole Duveneck, Bremen Examinierte Krankenschwester, teilzeitbeschäftigt auf einer internistischen Station bzw. einer chirurgischen Intensivstation. Studiert Pflegewissenschaften im 8. Semester an der Universität Bremen. Sie hat sich im Rahmen eines Ethikprojektes gemeinsam mit Birgit Bohlmann, Charlotte Czybulka und Christiane Dreckschmidt mit Klinischen Ethikkomitees beschäftigt. Dr. Roswitha Ertl-Schmuck, Dresden Krankenschwester, Diplom-Pädagogin, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Lehramt Gesundheit und Pflege, TU Dresden Hans-Dieter Falkenberg, München Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steffen Fleischer, Marburg Diplom-Gesundheits- und Pflegewissenschaftler, Krankenpfleger, EBN-Trainer, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Marburg Prof. Dr. Gerd Glaeske, Bremen Professor für Gesundheitspolitik am Zentrum für Sozialpolitik, Universität Bremen, Mitglied im Sachverständigenrat für die Entwicklungen im Gesundheitswesen Axel Günther, Delmenhorst Er arbeitet bei der Pflegekasse der AOKN in der Angehörigenbetreuung. Außerdem organisiert er Pflegekurse und führt Individualberatung bei den Versicherten der AOKN durch. Ergänzend dazu optimiert er in Netzwerken mit diversen anderen Institutionen die Häusliche Pflege durch ein aktives Fallmanagement. Margareta Halek, Witten MScN, Altenpflegerin, Pflegewissenschaftlerin, seit 001 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Epidemiologie-Pflegewissenschaft im Institut für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke. Zu Schwerpunkten der Arbeit gehören Assessmentinstrumente in der Pflege, das Phänomen der Pflegebedürftigkeit und pflegerische Versorgung älterer Menschen, insbesondere Demenzkranker. Prof. Dr. Jan Hamers, Maastricht (NL) Professor für Pflege im höheren Lebensalter und Mitglied der European Academy of Nursing Science. Forschungsschwerpunkte: Schmerzassessment bei älteren Menschen mit Demenz, freiheitseinschränkende Maßnahmen in Alten- und Pflegeheimen, Gesundheitsbedürfnisse älterer Menschen. Martina Harking, Hagen Krankenschwester, Dipl.-Pflegewissenschaftlerin (FH), wissenschaftliche Mitarbeiterin Fachhochschule Bielefeld, Fachbereich Gesundheit und Pflege Prof. Dr. Manfred Haubrock, Osnabrück Industriekaufmann, Dipl.-Kaufmann, Dipl.-Sozialwirt, Dissertation aus dem Themengebiet Unternehmenskonzentrationen, Professor an der Fachhochschule Osnabrück, Sprecher des Profils Gesundheit, diverse Publikationen/ Vorträge zu Themen der Gesundheitspolitik/der Gesundheitsökonomie/des Pflegemanagements, sowie Forschungsprojekte auf dem Gebiet der sozioökonomischen Evaluation. Imke Högermann, Oldenburg Sie arbeitet bei der Pflegekasse der AOKN in der Angehörigenbetreuung. Außerdem organisiert sie Pflegekurse und führt Individualberatungen bei den Versicherten der AOKN durch. Ergänzend dazu optimiert sie in Netzwerken mit diversen anderen Institutionen die Häusliche Pflege durch ein aktives Fallmanagement. Ralph Höll, München Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft P 13

16 Sascha Köpke, Hamburg Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Hochschuldozent, Doktorand. Schwerpunkte: Evidenzbasierte Risikokommunikation; Entwicklung curricular basierter Entscheidungshilfen für MS-Betroffene; Risikoeinschätzungen in der Pflege; Sturzprävention und freiheitseinschränkende Maßnahmen in Altenund Pflegeheimen Dr. Ellen Kuhlmann, Bremen Wissenschaftliche Assistentin am Zentrum für Sozialpolitik, Universität Bremen, MPH, Krankenschwester Gero Langer, Halle/Saale Cand. rer. medic., Diplom-Pflege- und Gesundheitswissenschaftler, Krankenpfleger. Gründungsmitglied und Koordinator des German Centers for Evidence-based Nursing. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaften an der Medizinischen Fakultät der Martin- Luther-Universität Halle-Wittenberg Dr. Christian Loffing, Essen Dipl.-Psychologe & Dipl.-Betriebsökonom, Lehrbeauftragter der Steinbeis- Universität Berlin und VWA Bochum, Autor von 14 Fachbüchern und zahlreichen Fachartikeln, Vorstandsmitglied der Georg-Gottlob-Stiftung und Stifter in der DGL Helix Helmut Mensen, Lilienthal seit 1998 Geschäftsführer der Pflegedienst Lilienthal GmbH mit Standorten in Lilienthal, Worpswede & Bremen- Horn, 004 Übernahme zusammen mit der Heimverwaltung Bremen des Seniorenpflegeheims Haus am Markt GmbH in Lilienthal, 005 Gründung der Integrierten Versorgung Lilienthal GbR Prof. Dr. Gabriele Meyer, Bremen Juniorprofessur für Pflegewissenschaft mit dem Schwerpunkt theoretische Grundlagen und klinische Pflegeforschung. Wissenschaftliche Schwerpunkte: Methoden und Vermittlungsprozesse der Evidenz-basierten Pflege und Medizin; Prävention von Stürzen und Frakturen; freiheitseinschränkende Maßnahmen in Alten- und Pflegeheimen Prof. Dr. Martha Meyer, Saarbrücken Krankenschwester IAP, Lehrerin für Pflegeberufe, Sozialwissenschaftlerin Promotion Universität Wuppertal, Koordination EU-Projekt: European Master Gerontology Brüssel Wiss. Ass. Universität Bremen. Ab 004 Professorin für Pflegewissenschaft HTW des Saarlandes. Magdalena Michaelis, Wesel Dipl.-Sportwissenschaftlerin, Projektkoordinatorin für betriebliches Gesundheitsmanagement, Multiplikatorenschulungen in Unternehmen, Gesundheitscoach u. Bewegungstherapeutin Diana Milz, Bremen Examinierte Krankenschwester, Tätigkeiten in der stationären und ambulanten Pflege, Studentin der Hochschule Bremen (Abschlusssemester), Auslandssemester in Edinburgh/Schottland, Gesundheit und Pflegemanagement Claudia Mischke, Saarbrücken MPH, Dipl.-Pflegewirtin (FH), Krankenschwester. Seit Januar 006 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt BAP an der HTW des Saarlandes. Promotionsvorhaben Entwicklung und Validierung eines Assessmentinstruments zur Einschätzung des Pflegeberatungsbedarfs von pflegenden Angehörigen Sabine Muths, Bremen Lehrerin SII, bf Pflegewissenschaft, Deutsch, Kunst, Weiterbildung Sozialtherapie/Gestaltberatung, Supervisionsdozentin in der Aus- u. Weiterbildung von Pflegekräften in der Altenpflege, zurzeit Projektbegleitung Bremer Krankenpflegeschule (Curriculumentwicklung, Implementierung neuer Lehr-/Lernformen) Martin Mybes, Freiburg Hauptberuflich: Verwaltungsdirektor St. Carolushaus Freiburger Zentrum für stationäre Pflege und Betreuung. Freiberuflich: ISM Innovatives Sozialmanagement Martin Mybes; Beratung und Schulung für Organisationen der Sozialwirtschaft. Freiwillig/Ehrenamtlich: Freiburger Modell Netzwerk Wohngruppen für Menschen mit Demenz in Freiburg und der Region e.v., 1. Vorsitzender Barbara Napp, Bremen Krankenschwester, Bachelor of Science in Health Studies (GB), Diplom-Pflegewirtin (FH). Mehrjährige Berufstätigkeit als Krankenschwester. Studium im Internationalen Studiengang für Pflegeleitung (ISP) der Hochschule Bremen mit Auslandsstudium in Glasgow/ Schottland. Stud. Mitarbeit u.a. im Projekt Case Management Daniela Ottner, Bremen Examinierte Krankenschwester, teilzeitbeschäftigt auf einer internistischen Station bzw. einer chirurgischen Intensivstation. Studiert Pflegewissenschaften im 8. Semester an der Universität Bremen. Sie hat sich im Rahmen eines Ethikprojektes gemeinsam mit Birgit Bohlmann, Charlotte Czybulka und Christiane Dreckschmidt mit Klinischen Ethikkomitees beschäftigt. Michael Pleus, Oldenburg Krankenpfleger, Diplom-Pflegewirt (FH), Pflegedienstleiter evangelisches Seniorenzentrum am Schützenweg Dr. Mirella Poorter, Leiden (NL) Sie ist Kinderärztin im Diaconessenhuis, einem Kreiskrankenhaus in Leiden. Christian Precht, Bremen Dipl.-Berufspädagoge Pflegewissenschaft, Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivpflege, Leitung des Qualifizierungszentrums am Klinikum Bremen-Nord, Mentor im Studiengang Lehramt Pflegewissenschaft an der Universität Bremen, Klassenlehrer im Modellprojekt Integrierte Pflegeausbildung in Bremen. Marianne Rabe, Berlin Pädagogische Leiterin des Geschäftsbereiches Ausbildung in der Gesundheitsakademie der Charité; Dissertation zu Ethik in der Pflegeausbildung kurz vor dem Abschluss; Vorstandsmitglied der Akademie für Ethik in der Medizin, dort Mitbegründerin der AG Pflege und Ethik P 14

17 Karl Reif, Bremen Krankenpflegeausbildung, Tätigkeiten in der onkologischen Pflege, Studium Lehramt Sekundarstufe II mit berufl. Fachrichtung Pflegewissenschaft, Doktorand an der Universität Bremen, Mitglied des geschäftsführenden Vorstands des German Center for Evidence-Based Nursing, Mitglied im Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.v. Bernd Reuschenbach, Heidelberg Er ist Krankenpfleger und studierte Gerontologie und Psychologie an den Universitäten Bonn und Heidelberg. Außerdem ist er Post-Doc an der Universität Heidelberg, Dozent für qualitative und quantitative Forschungsmethoden in verschiedenen Studiengängen und Herausgeber des Handbuchs pflegebezogener Assessment- Instrumente. Prof. Dr. Martina Roes, Bremen Langjährige Tätigkeit als Krankenschwester und im Qualitätsmanagement, Dipl.-Soziologin, Lehrerin für Pflege und Interne Prozessberaterin und CBO akkreditierte Trainerin. Hochschullehrerin am Studiengang Pflegeund Gesundheitsmanagement und Konrektorin für Lehre und Studium an der Hochschule Bremen. Mitherausgeberin der Fachzeitschrift für Pflegepädagogik PADUA (Thieme) Prof. Dr. Ute Rosenbaum, Zwickau Studium an der Universität Leipzig; Studium an der Technischen Universität Chemnitz; 1989 Promotion Dr. paed., Universität Leipzig; 001 Professorin für Soziologie, Epidemiologie u. Pflegewissenschaften Westsächsische Hochschule Zwickau, FB Gesundheits- und Pflegewissenschaften; seit 003 Dekanin des Fachbereichs Prof. Dr. Wilfried Schlüter, Zwickau Dipl.-Pädagoge, Prof. für Managementund Planungstechniken im Gesundheits- und Pflegewesen an der Westsächsischen Hochschule Zwickau, Bundesvorsitzender des Deutschen Verbandes der Leitungskräfte von Alten- und Behinderteneinrichtungen, Präsident des Europäischen Heimleiterverbandes E.D.E., E-Qalin Projektpartner u.e-qalin Trainer; Mediator für Arbeit und Wirtschaft (Universität Oldenburg) Prof. Dr. Roland Schmidt, Erfurt Professor für Gerontologie und Versorgungsstrukturen (FH Erfurt); Sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommission Demographischer Wandel des Deutschen Bundestags; Mitglied der Bundeskonferenz für Qualitätssicherung in Gesundheits- und Pflegewesen e.v. (Buko-Qs) Olav Sehlbach, Berlin Dipl.-Kfm. Olav Sehlbach (40) ist Unternehmensberater, Dozent und Fachautor mit dem Schwerpunkt Konzept und Marketing für stationäre Einrichtungen der Altenhilfe. Im Laufe seiner beruflichen Karriere hat er sowohl für eine große private Trägergruppe gearbeitet als auch drei Pflegezentren im freigemeinnützigen Bereich vollverantwortlich geleitet. Dr. cand. Maren Stamer, Bremen Diplompädagogin, Krankenschwester, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeits- und Koordinierungsstelle Gesundheitsversorgungsforschung (AKG) Bremen, Arbeitsschwerpunkte: Versorgungsforschung, Interdisziplinäre Zusammenarbeit im ambulanten Gesundheitssystem, Projekt- u. Qualitätsmanagement, Qualitative Sozialforschung Ingo Stein-Fröhlich, Hamburg Fachpfleger für Intensiv- u. Anästhesiepflege, Mitarbeiter der Weiterbildung Intensiv- und Anästhesiepflege, Universitäre Bildungsakademie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf Detlef Stormer, Lilienthal Gemeindedirektor a.d. (von in der Gemeinde Lilienthal). Seit Prokurist in Der Pflegedienst Lilienthal GmbH, Geschäftsführer der IVL/ Integrierten Versorgung Lilienthal GbR (Gründung ) Prof. Dr. Ulrike Toellner-Bauer, Bochum Fachkrankenschwester für Intensivpflege und Anästhesie, Lehrerin für Krankenpflege, Leiterin der Weiterbildungsstätten und des Qualitätsmanagements in der Pflege, stellv. Pflegedirektorin des Universitätsklinikums Gießen und Marburg, Standort Marburg, Lehrstuhl für angewandte Pflegewissenschaft, Ev. Fachhochschule Rheinland-Westfalen- Lippe Sandra Van Duijn, Leiden (NL) Sie ist Krankenschwester und Master of Advanced Nursing Practice. Ihre spezifische Expertise liegt im Bereich von Kindern mit Asthma. Sie hat mehrjährige Erfahrung in der ambulanten Pflege und ist zurzeit als Nurse Practitioner im Diaconessenhuis Leiden tätig. Unter anderem hat sie ein effektives System zur Kontrolle und Betreuung von Kindern mit Asthma entwickelt, das sie gemeinsam mit Kinderärztin Dr. Mirella Poorter in der Poliklinik gestaltet. Amadeus von der Oelsnitz, Hamburg Krankenpfleger, der für Ärzte ohne Grenzen e.v. in folgenden Projekten tätig war: Malawi, Liberia und Indonesien. Petra Walter, Bremen seit 1976 Krankenschwester, mehrjährige Berufspraxis als Stationspflegeleitung, Weiterbildung zur pflegerischen Case Managerin in der Frauenklinik am Klinikum Bremen-Mitte Sabine Weber, Oldenburg Dipl.-Pädagogin, Einrichtungsleitung/ Prokuristin Ev. Seniorenzentrum am Schützenweg Ines Wulff, Bremen Krankenschwester, cand. Diplom-Pflegewirtin (FH). Mehrjährige Berufserfahrung als Krankenschwester (D) und Registered Nurse (GB), Studium im Internationalen Studiengang für Pflegeleitung an der Hochschule Bremen inkl. Auslandssemester an der Middlesex University London; stud. Mitarbeiterin, u.a. im Projekt Case Management Dr. Klaus-Dieter Wurche, Bremerhaven Studium der Medizin und französischen Philologie in Würzburg, Lausanne, Kiel und Marburg. Präsident der Ärztekammer Bremen. Leiter des Instituts für Röntgendiagnostik und Nuklearmedizin, Klinikum Bremerhaven Reinkenheide ggmbh P 15

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