Der Hippokrates Report

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1 Der Hippokrates Report Tagungsbericht 2. Soester Bübchen Hebammen Seminarkongress Wissenschaft und Praxis im Dialog: Die Kunst in der Hebammenarbeit heute Zwischen wertvollem Miteinander und individueller Abgrenzung

2 Hippokrates Report 2. Soester Bübchen Hebammen Seminarkongress Inhalt Begrüßung... 2 Schwangerschaft PD Dr. med. Markus Zutt Dermatologische Erkrankungen in der Schwangerschft... 3 PD Dr. med. Franz Bahlmann Frühgeburtlichkeit und Zervixinsuffizienz... 4 Ute Höfer Ernährungsberatung für Schwangere.6 Geburt PD Dr. med. Wolfgang Thomas Unterschätzte Risiken bei Späten Frühgeborenen... 8 Wochenbett und Nachsorge PD Dr. med. Natalie Garcia Bartels Die Pflege der Babyhaut Von Mythen zu Fakten...11 Dr. Thomas Stiehm Hautpflege in der Hebammensprechstunde...13 Dr. Mike Possner Ernährung und Präventionsstrategien im Säuglingsalter...14 Dr. Tanja Besier Förderung der elterlichen Feinfühligkeit...16 Ute Laves Berührung mit Respekt oder: Wie Eltern ihr Baby besser lesen lernen...17 Hebammenpraxis Prof. Dr. med. Wolfgang Kölfen Sprachlicher Handwerkskoffer für Hebammen...20 Gabriele Stenz Von der Idee zum Konzept: Mein Individueller Eltern-Kurs...20 Christiane Münkwitz Wie bringe ich meinen Kurs an die Frau?...21 Melita Grieshop Gesundheitsförderung nach der Geburt...22 Zum 2. Mal lud Bübchen Hebammen nach Soest ins Tagungs- und Kongresszentrum Bad Sassendorf zu einem Seminarkongress (7. 9. März 2013) ein. Wer mochte, konnte mit einer Bübchen-Werksführung starten, um sich von der Bübchen-Qualität Made in Germany zu überzeugen. Das Rahmenprogramm bot ausreichend Raum zur Selbstfindung und Entspannung, denn die Teilnehmerinnen hatten die Möglichkeit, an dem Verwöhnprogramm FRAU VITAL Zeit für Körper & Geist mit Sauna, Aquafitness und Co. teilzunehmen. Eine Frau mit 3 Köpfen Die alltägliche Mehrfachbelastung der Hebammen griff Evamaria Wilhelmi, Direktorin des Wissenschaftlichen Service von Bübchen, als Einstieg in das Tagungsprogramm am Freitag auf. Dabei zeigte sie das Foto einer Skulptur: Eine Frau mit 3 Köpfen! Es verdeutlicht, wie facettenreich eine Hebamme sein muss bzw. ist. Neben ihrem Job und der eigenen Familie fühlt sie sich in vielen Fällen mitverantwortlich für die Frau und deren Familie, die sie betreut. Durch das Helfersyndrom und das häufige Unvermögen, auch einmal Nein zu sagen, geraten Hebammen oft in eine starke Dreifachbelastung, bei der sie selber mit ihren Bedürfnissen zu kurz kommen. Um dem entgegenzuwirken, gab es ausreichend Möglichkeiten, zu entspannen und Kraft zu sammeln: z. B. durch eine Handmassage, mit Qi Gong oder durch spontane Lacheinlagen, die der Kabarettist Marcus Jeroch mit Freude auszulösen wusste. Seminare: interaktiv und abwechslungsreich Das am Samstag stattfindende Fortbildungsprogramm konnten sich die Anwesenden aus 20 Seminaren individuell zusammenstellen. Durch den interaktiven Dialog an beiden Tagen konnten die Hebammen die Erkenntnisse nicht nur für ihre Schwangeren und Wöchnerinnen nutzen, sondern sich zahlreiche persönliche Anregungen durch gemeinsame Diskussionen und interdisziplinäre Gespräche holen. Dies so Wilhelmi sei besonders bereichernd, denn: Wenn Du schnell gehen willst, dann geh alleine. Wenn Du weit gehen willst, dann geh gemeinsam! Zu den Referenten der Vorträge und Workshops zählten sowohl Hebammen, die auf eine langjährige praktische Erfahrung zurückblicken, als auch Ärzte, welche die neusten Erkenntnisse auf verschiedenen Sektoren anschaulich präsentierten. Premiere: Bübchen Wissenschaftspreis für Hebammen Mit einem herzlichen Willkommen wurden alle Teilnehmerinnen zum 2. Soester Bübchen Hebammen Seminarkongress von Evamaria Wilhelmi begrüßt. Bübchen Abgerundet wurde die Veranstaltung durch die Ausschreibung und Stiftung des Bübchen Wissenschaftspreis für Hebammen. Weil neues Leben Schutz braucht. Mit dem Preis sollen wissenschaftliche Arbeiten, Projekte und Ideen von Hebammen gewürdigt werden, die dem Schutz von Mutter und Kind dienen. 2

3 Hippokrates Report Schwangerschaft Dermatologische Erkrankungen in der Schwangerschaft PD Dr. med. Markus Zutt, Leiter der Klinik für Dermatologie und Allergologie des Klinikums Bremen Mitte des Verbunds Gesundheit Nord nahm sich in seinem Vortrag Schwangerschaft und Haut eines Themas an, das sowohl für die betroffenen Schwangeren, aber auch für Hebammen und Gynäkologen von großer Bedeutung ist. So wie die Schwangerschaft ein wunderbarer Zustand und keine Krankheit ist, sind auch die meisten schwangerschaftsbedingten Hautveränderungen physiologisch und nicht krankhaft, trotzdem aber häufig belastend für die werdende Mutter. Dazu gehören die schon früh erkennbaren Hyperpigmentierungen, wie jene an den Mamillen und Genitalien, oder Naevi (Muttermale) genauso wie die Linea fusca/nigra (braune Linie) am Abdomen oder das Chloasma gravidarum (bräunliche Hautflecken). Daneben kommt es auch zu Gefäßveränderungen wie die sogenannten Palmarerytheme mit dem Resultat ständig warmer Hände, auch im Winter. Die Gefäße des Zahnfleisches sind ebenso häufig betroffen (z. B. Gingivahyperämie und -hyperplasie), Hautgefäße (Teleangiektasien, Spider naevi) und auch Venen, wie Varikosis (Krampfadern), sind sichtbar erweitert und im weitesten Sinne können Hämorrhoiden auftreten. Sind in der Familienanamnese der Frau Fälle von Krampfadern bekannt, rät Zutt zum konsequenten Tragen medizinischer Kompressionsstrümpfe ab Bekanntwerden der Schwangerschaft. Bestehen schon Hauterkrankungen, können diese entweder eine Verbesserung erfahren wie bei einer Psoriasis (Schuppenflechte) oder eine Verschlechterung wie bei einem atopischen Ekzem (Neurodermitis). Der Haarzustand hingegen verbessert sich erfreulicherweise bei vielen Frauen während der Schwangerschaft, nicht selten kommt es jedoch nach der Geburt zu einem unerwünschten Haarausfall (postpartales Effluvium), der nach der Stillperiode aufzuhören pflegt. Schwangerschafts- Dermatosen: Diagnose und Therapie eingeschränkt Im Zentrum des Vortrags standen jedoch die eher seltenen und pathophysiologisch ungeklärten Schwangerschafts-Dermatosen. Diese sind nicht nur schwierig hinsichtlich der (Differenzial-)Diagnostik. Auch die therapeutischen Möglichkeiten sind stark eingeschränkt. Faktisch gefährden sie die Schwangerschaft selbst fast nie, doch sie schränken die Lebensqualität der Schwangeren teilweise massiv ein. Bei den spezifischen SS-Dermatosen wird zwischen 4 Arten unterschieden: Die Pemphigoid gestationis ist eine seltene Ganzkörper-Autoimmundermatose in der 2. Schwangerschaftshälfte und post-partal. Dabei behindern Antikörper gegen Strukturproteine den Zusammenhalt der Haut. Das mündet nach einem initial juckenden Erythem (Hautrötung) in der Bildung praller Blasen in der Bauchregion insbesondere der Nabelregion. Durch die Antikörper kann es bei etwa 10 % der Neugeborenen ebenfalls zu Blasen kommen, genauso wie zu Small-for-date-Babys und konsekutiven Frühgeburten. Die postpartale Rückbildung der Dermatose kann Wochen bis sogar Monate dauern. Darüber hinaus sind Schübe während der Menstruation möglich, genauso wie Rezidive. Ziel der Therapie ist es, den unangenehmen Juckreiz und die Blasenbildung zu beherrschen, auch um Infektionen zu verhindern. Dies erfolgt durch systemische Glukokortikosteroide und Antihistaminika. Bei schweren Fällen kann sogar eine Immunapherese (technisch der Dialyse ähnlich) eingesetzt werden. Die Polymorphe SS-Dermatose wurde früher als PUPPP (Pruritic urticarial papules and plaques of pregnancy) bezeichnet. Die juckenden, nesselartigen Hautveränderungen nehmen von den Striae distensae ihren Ausgang. Typischerweise bleibt hierbei die Nabelregion ausgespart. Bei zunehmender Krankheit können auch Ekzeme und Bläschen auftreten. Sie tritt in den letzten SSW oder seltener im Wochenbett auf vornehmlich bei Erstgebärenden, Mehrlingsschwangerschaften und nach exzessiver mütterlicher Gewichtszunahme. Es besteht keine Gefahr für das Ungeborene. Die Abheilungsdauer der ursächlich unklaren, selbstlimitierenden Erkrankung beträgt bis zu 6 Wochen. Die Therapie erfolgt lokal-symptomatisch mit Kortison-Salben, antipruriginösen (juckreizstillend), z. B. harnstoffhaltigen Externa oder Antihistaminika. Bei der Intrahepatischen SS-Cholestase (ICP) handelt es sich um ein hormonell verursachtes reversibles Phänomen in der Spätschwangerschaft bei genetisch vorbelasteten Frauen. Dabei liegt eine gestörte Gallensäureexkretion vor, die die Gallensäure im Blut ansteigen lässt. Klinisch imponiert sie durch starken Juckreiz am ganzen Körper, der binnen einiger Tage postpartal abklingt. Die Streckseiten an Armen und Beinen sind am meisten betroffen. Durch das Kratzen kommt es zu den sichtbaren Hautveränderungen. Eine Gelbsucht tritt nur in wenigen Fällen auf. Gefährlich ist die Pemphigoid gestationis und Polymorphe SS-Dermatose im Vergleich. Markus Zutt 3

4 Hippokrates Report 2. Soester Bübchen Hebammen Seminarkongress Cholestase für das Ungeborene, dessen kardiales Erregungsleitungssystem durch übergetretene Gallensäure in den kindlichen Kreislauf blockiert werden kann. Dies kann die fetale Prognose beeinträchtigen und z. B. zu gehäuften Frühgeburten und Sauerstoffmangel unter der Geburt führen. So erscheint neben einer Lokaltherapie gegen den unangenehmen Juckreiz der Mutter eine Therapie mit Ursodesoxycholsäure unabdingbar, um das Ungeborene zu schützen. Das Arzneimittel reduziert die Konzentration der Gallensäure im mütterlichen Serum und verbessert den Gallensäuretransport über den Mutterkuchen. Das verbessert wiederum die Gallensäurebalance zwischen Mutter und Kind. Die Atopische SS-Dermatose im 1. und 2. Trimester stellt die häufigste Ursache für Juckreiz dar. Sie ist charakterisiert durch ihre vor allem an Armen und Beinen flächigen beugeseitigen Ekzeme und juckenden Knötchen. Prädisponierend ist eine Atopie mit Heuschnupfen oder Asthma bronchiale. In 20 % der Fälle liegt schon eine Neurodermitis vor, bei 80 % tritt eine Neurodermitis erstmalig auf. Therapeutisch kommen lokales Kortison, rückfettende Maßnahmen, Harnstoff, Menthol, Polidocanol, aber auch eine UVB-Lichttherapie zum Einsatz. Empfehlungen für Pflege und Therapie Wenn Pflege und Therapie der Haut in der Schwangerschaft ein Mehr benötigen als im Alltag, gelten folgende Empfehlungen: Kortison: Systemisch ist Prednisolon bei SS-Dermatosen unter 4 Wochen das orale Mittel der ersten Wahl. Lokal kommen eher Prednicarbat oder Momethason zum Einsatz. Antihistaminika: Mit Dimentiden und Clemastin werden ältere Substanzen als Antihistaminika bevorzugt; im 2. und 3. Trimenon auch Loratadin oder Cetirizin. Bakterielle und Pilzinfektionen: Wenn Antiseptika und antimikrobielle Substanzen bei bakteriellen oder Pilzinfektionen eingesetzt werden sollen, ist der Favorit Fusidinsäure neben Nystatin und Clotrimazol bei Mykosen. Juckreiz (Pruritus): Bei juckender Haut haben sich kalte Umschläge oder Lotionen mit Menthol und Kampfer bewährt, während Hitze, heiße Getränke oder Alkohol zu meiden sind. Gerbstoffe sind ebenfalls gut einsetzbar, wie Tannin-Präparate als Lotion, Creme, Gel, Salbe oder Badezusatz, bzw. Schwarztee. Topische Lokalanästhetika erscheinen manchmal als letzte Rettung, wie das juckreizstillende Polidocanol in Lotionen, Cremes, Ölbädern, das gut mit wasserbindendem Harnstoff kombinierbar ist. Hautpflege: Zutt empfiehlt hier eine konsequente und pflegend-hydratisierende Rückfettung mittels Lipolotionen, Fettcremes und Salben sowie Fettsalben zur Therapie von Hauttrockenheit. Morgens ist eine leichte Creme empfehlenswert, zur Nacht hin darf die Basis eher rückfettender Natur sein. Eine Austrocknung durch Waschen, Baden und Duschen kann durch die Verwendung milder, nicht-alkalischer Seifen, rückfettender Syndets sowie Dusch- und Badeöle verhindert werden. Die Schwangere sollte zudem nur kurz für etwa Minuten bei moderater Temperatur von C baden, denn ausgedehnte Vollbäder in heißem Wasser mit Badezusätzen können die Hauttrockenheit verstärken. Kurzes Duschen ist zu bevorzugen. Anschließend heißt es sanft abtrocknen und eincremen. Das Eindringen des Pflegeproduktes in die Haut kann zudem gefördert werden, wenn die Körperpflege in einem Flaschenwärmer leicht erwärmt und dann in die noch feuchte Haut einmassiert wird. Hinsichtlich der Kleiderwahl sollte Baumwolle und Seide der Vorzug gegeben werden, insbesondere kratzende Wolle und Synthetik sollte die Schwangere eher meiden. Sonnenschutz: Da die Melanocyten in der Schwangerschaft aktiver sind, bildet die Haut auch mehr Pigmente. Um unschöne Pigmentstörungen und Sonnenbrände zu vermeiden, sollte die werdende Mutter einen Lichtschutzfaktor von 30 wählen und sich möglichst häufig im Schatten aufhalten. Frühgeburtlichkeit und Zervixinsuffizienz Laut Erhebungen des Statistischen Bundesamtes (Stand 2009) unterschreitet Deutschland auch weiterhin den Geburtentiefstand im Vergleich zum berühmten Pillenknick in den 70er-Jahren. Und: Deutschlands Mütter werden immer älter. Parallel dazu nehmen immer mehr Partner mit Kinderwunsch reproduktionsmedizinische Maßnahmen in Anspruch. Das höhere Alter an sich und die Zunahme an Mehrlingsgeburten (z. B. durch Hormonbehandlungen) bergen aber gleichzeitig gesundheitliche Gefahren wie fetale Fehlentwicklungen, Anomalien und vor allem Frühgeburtlichkeit. Das alles sowie die hohe Erwartungshaltung der werdenden Eltern und deren hoher Informationsgrad (z. B. durch Internetrecherchen) stellt Hebammen und Gynäkologen vor ganz neue Herausforderungen und mitunter großen psychischen Druck so PD Dr. med. Franz Bahlmann, Chefarzt der Frauenklinik Bürgerhospital Frankfurt. Aus diesem Grund widmete Bahlmann seine Präsentation der Thematik Zervixinsuffinzienz und will damit zu neuen Therapiekonzepten zur Reduktion der Frühgeburtlichkeit anregen. Ersttrimesterscreening extrem wichtig Ein überaus positiver Trend ist in der Pränataldiagnostik (z. B. 3D-Ultraschall, Humangenetik) zu verzeichnen. Die großen medizinischen Fortschritte sollten Gynäkologen, so Bahlmann, jedoch unbedingt schon im Ersttrimesterscreening nutzen. Nicolaides spricht sich in einer Publikation (Nicolaides K: Prenatal Diagnosis, 2011) für die Umkehrung der Schwangerschaftsvorsorgepyramide aus, die Bahlmann befürwortet. Ziel ist es, das perinatologische Management zu optimieren, um eine Frühgeburt aufgrund einer Zervixinsuffizienz zu verhindern oder so weit wie möglich hinauszuzögern. 4

5 Hippokrates Report Schwangerschaft 16w 24w 28w 30w 32w 34w 36w 37w 38w 39w 40w 41w Durch das Ersttrimesterscreening erfolgt eine Beurteilung der Nackentransparenz (NT) per Ultraschall zwischen der 12. und 14. SSW in Kombination mit einer mütterlichen Hormonbestimmung (β-hcg und PAPP-A). Hierbei lässt sich das statistische Risiko für eine Chromosomenstörung insbesondere der Trisomie 21 mit einer Testsicherheit von ca. 80 % errechnen. Der Gynäkologe erkennt somit frühzeitig Risiken. Eine erhöhte NT deutet auf ein größeres Risiko für Aneuploidien, d. h. Chromosomenfehler hin. Liegt die NT bei > 6,5 mm, bewegt sich dessen Risiko um die 65,5 % (Souka A, von Kaisenberg C et al.: American Journal of Obstetrics & Gyneclogy, 2005). Eine solche NT deutet zudem auf ein 19 %iges Risiko für einen intrauterinen Fruchttod (IUFT) und mit 46,2 % auf weitere Anomalien hin. Die Prävalenz schwerer Herzfehler, z. B. durch Anomalien der großen Gefäße, liegt bei einer NT von > 6,5 mm bei 30 % (Souka A, von Kaisenberg C et al.: American Journal of Obstetrics & Gyneclogy, 2005). Auch eine frühe Echokardiografie und Neurosonografie kann Fehlentwicklungen aufdecken und damit den Weg für mögliche perinatale Therapien freimachen. Mehrlinge sind besonders risikogefährdet 12w spezielle Betreuung 12 34w 37w 41w 20w So sieht die Umkehrung der Schwangerschaftsvorsorgepyramide im Detail aus. Nicolaides K: Prenatal Diagnosis, 2011 Mehrlingsschwangerschaften bergen an sich schon das Risiko einer Frühgeburtlichkeit vor allem in Kombination mit dem mittlerweile höheren Alter der Mutter und eventuell vorangegangenen reproduktionsmedizinischen Maßnahmen. 12,2 % aller Frühgeburten sind Mehrlinge. Verschiedene Studien beschreiben im Zusammenhang mit den Risiken bei Mehrlingen eine höhere Rate an kongenitalen Fehlbildungen und Chromosomenstörungen (Rodis J, Egan J et al.: Obstetrics & Gynecology, 1990; Källé B: Genet Med Gemellol, 1986), intrauterine Wachstumsstörungen (IUGR) (Grobman W, Placeman A: Clinical Obstetrics & Gynecology, 1998), Zervixinsuffizienz (Souka A, Heath V et al.: Obstetrics & Gynecology, 1999) sowie des fetofetalen Transfusionssyndroms (Blickstein I: Obstetrics & Gynecology, 1990). Die neonatale Mortalität bei Mehrlingen liegt bei 15,4 %. Zwillingstransfusionssyndrom: schwer zu managen Wenn eineiige Zwillinge monochorial versorgt werden, spricht man auch vom Zwillingstransfusionssyndrom (Englisch: Twin to twin transfusion syndrome [TTTS]). Das bedeutet, dass sie sich die Gefäßverbindung über eine Plazenta teilen. Das führt zu einem Ungleichgewicht des Blutaustausches zwischen den ungeborenen Kindern. Typischerweise gelangt dadurch das Blut ausschließlich aus dem Kreislauf eines Kindes, welches als Donor (Spenderzwilling) bezeichnet wird, in den des Akzeptors (Empfängerzwilling). Durch eine gesteigerte Diurese und das größere Blutvolumen kann es zu organischen Störungen und Anomalien kommen, wie: Polyhydramnion (zu viel Fruchtwasser), Flüssigkeitsansammlungen in der Bauchhöhle; im Herzbeutel oder der Haut, Leber- und Milzvergrößerungen, Herzinsuffizienz. Im schlimmsten Falle kann es durch Herzversagen zum vorgeburtlichen Tod kommen. Der Donor ist aufgrund seiner Wachstumsretardierung wesentlich kleiner und weist bei der Geburt immer eine Blutarmut mit wesentlich erniedrigten Hämoglobinwerten auf, was auch an dem äußeren Erscheinungsbild deutlich zu erkennen ist. Durch die verminderte, mitunter sogar aussetzende Urinausscheidung reduziert sich das Fruchtwasser deutlich (Oligohydramnion). In besonders schweren Fällen fehlt es komplett (Anhydramnion). Dies ist auch als stuck twin bekannt. Durch die Anämie und die allgemeine Mangelversorgung kann der Donor im Mutterleib sterben. Hier kann ein früh angesetztes und modernes perinatales Screening mit Ultraschall und Dopplersonografie der verschiedenen fetalen Untersuchungsparameter (z. B. die A. umbilicalis, A. cerebri media, Ductus venosus) die Diagnose erleichtern und die Indikation für eine wesentlich engmaschigere Überwachung geben. Auch wenn es bislang noch keine Behandlungsmethode gibt, die das Überleben beider Zwillinge bzw. Mehrlinge zu 100 % sichert und eine bleibende Beeinträchtigung vermeidet, so ist auch hier die medizinische Entwicklung deutlich zu spüren. Neben der bekannten Fruchtwasserentlastungspunktion wird mittlerweile an einigen Zentren auch die fetoskopische Laserkoagulation beim Zwillingstransfusionssyndrom als Therapie der ersten Wahl durchgeführt. Dabei werden mittels Laser die Gefäßanastomosen verschlossen. Dies kann z. B. die Rate an bleibenden neuromotorischen Folgeschäden deutlich reduzieren. Risikofaktor Präeklampsie: zahlreiche Organe sind beteiligt Auch die Präeklampsie bzw. Schwangerschaftshypertonie (früher: Gestose) charakterisiert durch die 3 Leitsymptome Ödeme, Bluthochdruck und Proteinurie steigert das Risiko einer Frühgeburt und intrauterinen Wachstumsrestriktionen. Die Ursachen der Präeklampsie sind bislang noch nicht eindeutig geklärt. Aber wahrscheinlich führt die gestörte Implantation der Trophoblasten zu einer Fehlentwicklung der Plazentaarterien. Zahlreiche Organe können von der Präeklampsie betroffen sein. Liegt bei der Mutter ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko und/oder ein metabolische Syndrom schon vor der Schwanger- 5

6 Hippokrates Report 2. Soester Bübchen Hebammen Seminarkongress schaft vor, steigert dies das Risiko für eine Präeklampsie. Langfristig betrachtet erhöht sich auch die Gefahr für das Ungeborene, später einmal eine kardiovaskuläre Erkrankung und/oder Diabetes mellitus zu entwickeln. Dies nennt man fetal programming. In einer Metaanalyse von 2010 (Bujold E, Roberge S et al.: Obstetrics & Gynecology, 2010) wurden 27 Studien unter die Lupe genommen, welche die Auswirkungen einer frühzeitigen Aspirintherapie (ab der 16. SSW und früher) auf das Risiko einer Präeklampsie untersuchten. Insgesamt nahmen Frauen mit Risikofaktoren teil. Die Ergebnisse waren positiv: Die Parameter Präeklampsie, schwere Präeklampsie, Gestationshypertonie, Frühgeburt sowie IUGR reduzierten sich deutlich hinsichtlich ihres Risikos versus der Gruppe ohne Aspirin. Lediglich auf die Plazentaablösung hatte Aspirin keinen Einfluss. Frühgeburtlichkeit: größtes Problem in der Geburtshilfe Frühgeburtlichkeit ist das häufigste und somit größte Problem in der Geburtshilfe mit einer weltweiten perinatalen Mortalität von 70 %. Neben lebensbedrohlichen Hirnblutungen, Sepsis u. a. stellen aber auch Zerebralparesen, kognitive und neuromotorische Defizite, Retinopathien u. a. die Medizin, aber vor allem die Familien vor große Herausforderungen. Wenngleich die Gesundheit von Mutter und Kind an oberster Stelle stehen, sollte trotzdem auf die hohen wirtschaftlichen Kosten hingewiesen werden. Jede Woche, die sich das Ungeborene länger im Mutterleib entwickeln darf, wirkt sich positiv auf die Gesundheit des Kindes, die psychische Entlastung der Eltern als auch auf die finanzielle Entlastung des Gesundheitssystems aus. Verschiedene Mechanismen wie eine Entzündung oder Überdehnung des Uterus, z. B. durch Mehrlinge oder zu viel Fruchtwasser, können eine Frühgeburt auslösen. So steht eine genaue Risikoanamnese (Blutungen, BMI < 19,8, vorausgegangene Frühgeburt(en), Konisation) der Schwangeren an oberster Stelle des Screenings um die 20. SSW. Ist das Risiko für eine Frühgeburt erhöht, sollte engmaschig eine breitgefächerte Diagnostik durchgeführt werden: vaginale ph-messung, Mikrobiologie, Fibronektin und Zervixsonografie mit besonderem Augenmerk auf deren Länge. Verkürzt sich der Gebärmutterhals deutlich vor dem ausgerechneten Geburtstermin, drohen nicht nur lebensbedrohliche Infektionen, sondern auch eine Spontangeburt mit zahlreichen Risiken. Findet sich neben einer Zervixverkürzung zusätzlich ein sogenannter Sludge in der Zervix, steigt das Risiko einer Frühgeburt sogar um den Faktor 4 5. Zervixinsuffizienz: Individuelle Lösung finden Folgende 3 relativ vergleichbare Methoden können das Risiko einer Frühgeburt ergänzend zur Bettruhe deutlich reduzieren: Progesteron als Ölkapsel (2 100 mg/ täglich) oder bioadhäsives Gel (90 mg/ täglich) haben eine präventive Wirkung auf die Zervixreifung und reduzieren entzündungsfördernde Botenstoffe. In Studien senkte Progesteron die Frühgeburtlichkeit unter der 34. SSW um %. Auch ein Zervix-Pessar reduziert das Risiko deutlich (etwa um 40 %) sowie eine Cerclage (als OP). Da keine Patentlösung für alle Schwangeren existiert, rät Bahlmann Gynäkologen, individuell in Abhängigkeit vom Gestationsalter zu entscheiden. Ernährungsberatung für Schwangere Ute Höfer, freiberufliche Hebamme und Ernährungsberaterin aus Siegen wies in ihrem Seminar auf die Wichtigkeit einer individuellen Ernährungsberatung für jede Schwangere hin. Hebammen sollten die werdenden Mütter zu diesem Thema nach Möglichkeit schon in der Frühschwangerschaft erreichen, nicht erst im Geburtsvorbereitungskurs, denn: Neueste Erkenntnisse weisen auf eine direkte Auswirkung der Nährstoffversorgung von der frühen Schwangerschaft an bis zur Stillzeit auf die spätere gesundheitliche Kindesentwicklung hin. Einseitiges Essen und Nahrungsmangel können sogar das Risiko für Schwangerschaftskomplikationen, Frühgeburten oder Fehlentwicklungen erhöhen. Höfer rät allen Hebammen, eine Ernährungsberatung mit in ihr Portfolio aufzunehmen als ganzheitliches Angebot für die werdende Mutter. Zur Unterstützung gab sie interessierten Hebammen einen Gesprächsleitfaden und Tipps an die Hand. Die Ernährungstypen Bei der Ernährungsberatung macht Höfer seit vielen Jahren hervorragende Erfahrungen, die Schwangere bzw. Stillende einem Konstitutionstypen zuzuordnen: Empfindungstyp Feingliedrig, schlank, untergewichtig Muskulatur zart, aber leistungsfähig Liebt Wärme und Licht Kälte und Hitze verträgt er nicht Jahreszeit Herbst, Element Luft Bewegungstyp Muskulär, kräftig, athletisch Meist helle sonnenempfindliche Haut Starker Knochenbau, lange Gliedmaßen Liebt es heiß und trocken Jahreszeit Sommer, Element Feuer Entspannungstyp Ruhig, beständig, eher konservativ Liebt Ruhe, Behaglichkeit Wärme und Hitze sind ihm unangenehm, verträgt Kälte gut Jahreszeit Winter, Element Erde So kann die Hebamme den Frauen individuelle Empfehlungen und Rezepte an die Hand geben, deren Umsetzung zu mehr Wohlbefinden und Linderung bestimmter Beschwerden führt. Für zwei Essen? Ja, aber nicht mehr! Der Energiebedarf in der Schwangerschaft erhöht sich nur geringfügig: ab dem 4. Monat um etwa 255 Kilokalorien (kcal). Nicht die Kalorien sind ausschlaggebend, sondern die Nährstoffdichte. So sollte die Schwangere besonders auf eine hohe Zufuhr von Vitamin- und Mineralstoffen, Omega-3-Fettsäuren etc. achten. 6

7 Hippokrates Report Schwangerschaft In der Schwangerschaft und beim Stillen ist die Mutter zumindest in den ersten Monaten die einzige Nährstoffquelle für das Neugeborene und somit die Basis für dessen Gesundheit und Entwicklung. In der Stillzeit steigt der Kalorienbedarf noch einmal um weitere 400 kcal an. Auch der Vitalstoffbedarf ist abermals leicht erhöht. Mangelt es der Ernährung an Energie, Vitaminen und Co., geht es an die mütterlichen Reserven, damit zumindest das Kind ausreichend versorgt wird. Unter diesen Umständen ist es nicht verwunderlich, dass sich viele junge Mütter erschöpft und müde fühlen. Nächtlicher Schlafmangel ist nicht immer der einzige Grund! Gestaltet die Mutter ihren Speiseplan aber abwechslungsreich, mit reichlich frischem saisonalem Obst und Gemüse, Kartoffeln, Nüssen, Vollkornprodukten und 2 3-mal die Woche Fisch, ernährt sie nicht nur sich ausreichend, sondern sorgt auch für beste gesundheitliche Voraussetzungen des Un- bzw. Neugeborenen. Bei Emesis und Hyperemesis (Extreme) Schwangerschaftsübelkeit mit Erbrechen tritt bei mehr als einem Drittel der Schwangeren auf. Die Frauen weisen meist eine hyperthyreote Stoffwechsellage und Blutzuckerschwankungen auf. Die Beschwerden sind bislang nicht ausreichend untersucht, aber einige Maßnahmen können positiven Einfluss nehmen. Höfer empfiehlt morgens (noch im Bett) Kohlenhydrate aus Vollkorn, Müsliriegel, Studentenfutter oder Nüsse aufzunehmen, viele kleine Mahlzeiten über den Tag zu verteilen und abends vor dem Zubettgehen noch eine Kleinigkeit zu essen. Auch Blutdruck- und Blutzuckerkontrollen sollten regelmäßig durchgeführt werden. Zudem schaffen Bewegung an der frischen Luft, Entspannung sowie Naturheilkunde (z. B. Ingwertee, Akupunktur oder Homöopathie) Linderung. Viele Schwangere mit Emesis reagieren auch positiv auf Vitamin-B-Gaben (vor allem Vitamin B 6 ). Häufig steckt auch eine Fruktose-Intoleranz dahinter. Bei Gestationsdiabetes 10 % aller Schwangeren sind von einem Schwangerschaftsdiabetes betroffen. Hier sollte unbedingt ein Diabetologe hinzugezogen werden. Ziel ist es, Insulinspritzen und Medikamente zu vermeiden. Dies klappt am besten, wenn die Krankheit schon in der Frühschwangerschaft diagnostiziert wird und die Frauen engmaschig begleitet werden. Neben der konsequenten Blutzuckermessung sind eine kohlehydratarme Ernährung, regelmäßige Bewegung und die Meidung von Stress wichtig, da all dies blutzuckersenkend wirkt. Die Schwangere muss sich streng an die kohlehydratarmen Ernährungsempfehlungen halten und diese auf 5 6 kleine Mahlzeiten aufteilen. Bei Schwangerschaftshypertonie Bei einer schwangerschaftsinduzierten Hypertonie liegt häufig eine Mangelernährung vor: es fehlt beispielsweise an Vitaminen, vorrangig Vitamin B 6, Mineralstoffen, Eiweiß, Kalorien oder Natrium. Daher sollte immer eine der Ursache angepasste Ernährungsempfehlung erfolgen. Schwangere mit einer Hypertonie sollten auf keinen Fall ihren Salzkonsum reduzieren, bei erhöhten Hämatokritwerten sogar ihre Salzzufuhr und Flüs- Gesprächsleitfaden in der Ernährungsberatung (EB) EB fällt unter die Gebührenordnung der Hebammen (Position 0500 und 0100) Mindestens 2 Gespräche sind notwendig 1. Termin: Zeitplanung: 60 Minuten Orientierung schaffen Sammeln von Aspekten Gibt es Beschwerden, die diesen Termin ausgelöst haben Welche Vorlieben, Abneigungen hat die Ratsuchende Welcher Konstitutionstyp ist die Schwangere Schwangerschaftsspezielle Hinweise erfragen Essensgewohnheiten und Lieblingsspeisen, Appetitveränderungen, Abneigungen, Gelüste, Medikamente, Vitaminpräparate erfragen und notieren Familiäre Anamnese erheben Soziales Umfeld und berufliche Aktivitäten erfragen Signalisieren, dass beim nächsten Termin Möglichkeiten der Veränderung besprochen werden können Verlaufsprotokoll erstellen 2. Termin: Umsetzung absichern Zwischen 1. und 2. Termin sollten 4 Wochen liegen Hebammen sollten sich Rezeptsammlungen anlegen, die sie an die Schwangeren weitergeben kann Allgemeine Empfehlungen für Schwangerschaft und Stillzeit 50 % der Gesamtenergiezufuhr sollten Kohlehydrate nicht übersteigen. Ballaststoffreiche Kohlehydrate bevorzugen. Der Anteil an Süßigkeiten sollte unter 10 % liegen. Tierisches und pflanzliches Eiweiß (Gemüse, Getreide etc.) kombinieren. Eier jeglicher Art sollten nicht roh verzehrt werden. Der Fettbedarf ist nicht erhöht, es sollte aber auf eine ausreichende Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren geachtet werden: z. B. fette Seefische (Lachs, Makrele und Thunfisch) sowie pflanzliche Öle (Beispielsweise Rapsöl, Leinöl, Kokosöl, Walnussöl und Sojaöl. Diese Öle sind sehr geschmacksintensiv und können mit Olivenöl, Distelöl, Rapsöl, Sesamöl und Sonnenblumenöl gemischt werden. Diese Kombination macht es ernährungsphysiologisch besonders wertvoll). Bitte zugreifen: Obst und Gemüse, tierisches und pflanzliches Eiweiß, Kartoffeln (als Pellkartoffeln), Nudeln (aus Vollkorn, bissfest gegart), Naturreis Bitte stark einschränken: Haushaltszucker, Honig, Nutella, Süßwaren jeglicher Art, Kuchen, Gebäck, Weißmehlprodukte 7

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