Gut geschlafen? GUT GESCHLAFEN?

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1 Gut geschlafen? GUT GESCHLAFEN?

2 Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen und einen angenehmen Schlaf! Weitere Geschichten, Reportagen und Bilder rund um den Schlaf finden Sie in folgendem empfehlenswerten Buch: Gut geschlafen? GUT GESCHLAFEN? Geschichten und Tipps für einen erholsamen Schlaf! Ursula Eichenberger Aus der Welt des Schlafs Mit Bildern von Ruth Erdt ca. 168 Seiten, 24 farbige Abbildungen Format 24,5 x 20 cm, gebunden ca. Fr. 48. NZZ Verlag, ISBN Zeller Medical AG, Seeblickstrasse 4, 8590 Romanshorn 3

3 Wenn schlafen gemütlicher ist,... WENN SCHLAFEN GEMÜTLICHER IST, ALS IN DEN KINDERGARTEN ZU GEHEN Aline, Kindergärtlerin, 5-jährig Ich habe ein einziges Nachthemd, das ist wie ein Röckchen. Sonst habe ich Pyjamahosen und kurzärmlige oder langärmlige T-Shirts. Ich putze immer die Zähne, bevor ich ins Bett gehe, und dann gehe ich auch noch aufs WC. Ich habe ein Kajütenbett, das ist mega, mit einer Treppe und einem angehängten Nachttischchen. Darauf steht ein Stein mit einem Kabel. Wenn man am Kabel knipst, dann leuchtet der Stein. Die Farbe kann man wählen. Hellblau habe ich gern. Und dann steht da ein Schmuckkästchen. Wenn ich den Deckel aufmache, dann dreht sich eine Figur vor einem Spiegel und Musik kommt. Und dann habe ich immer noch eine Flasche mit Wasser auf dem Nachttischchen. Um halb acht muss ich im Bett sein. Manchmal bin ich dann schon müde wenn ich einen strengen Tag hatte, also wenn ich viel machen musste, im Chindsgi [Kindergarten] malen oder basteln oder wenn wir einen Ausflug gemacht haben. Dann lege ich mich gern ins Bett, neben meinem Schäfchen Strubeli und mit dem Tüchlein. Jetzt ist es das Violette, aber ich habe einen ganzen Stapel, manche haben ein Muster, Kügelchen oder Blümchen. Im Moment schläft auch meine Puppe Luna bei mir, manchmal auch ihre Zwillingsschwester Mia, die gehört mir aber nicht, ich habe sie von einer Freundin ausgeliehen. Ich wechsle immer ein bisschen ab: Ein paar Tage dürfen die Tiere bei mir schlafen, dann müssen sie runter ins untere Bett und die Puppen dürfen zu mir hinaufkommen. Früher, als ich noch klein war, haben Mama und ich Sprüchlein aufgesagt, wenn ich nicht schlafen konnte. Jetzt ist es so, dass ich für die Puppe und mich selbst ein Liedchen singe, zum Beispiel Ich ghöre es Glöggli. Ich träume oft von Dieben. Die kommen immer in mein Zimmer und stehlen mir meine Puppe. Ich verstecke mich dann unter der Decke oder ich rufe Mama und Papa oder ich renne die Treppe hinunter in ihr Zimmer. Barfuss kann ich das ganz schnell, ohne auszurutschen. Manchmal schlafe ich auch bei Papa und Mama. Dort kann ich viel besser schlafen, weil es so angenehm ist und ich nicht alleine bin. Überhaupt schlafe ich mega gern. Es ist so gemütlich, viel gemütlicher als in den Chindsgi zu gehen. Im Bett muss man nicht malen, nicht basteln und auch nicht helfen, den Tisch zu decken. 4

4 Warum schlafen wir? WIEVIEL SCHLAF BRAUCHT DER MENSCH? WIE WIRD DER SCHLAF GESTEUERT? Schlafstörungen Der Schlaf ist für den Menschen aus verschiedenen Gründen notwendig: Einerseits braucht der Körper diese Ruhephase für Auf- und Umbauprozesse im Stoffwechselprozess. Andererseits benötigt das Gehirn den Schlaf, um Erlebtes zu verarbeiten, während wir träumen. Ein guter Schlaf ermöglicht also zugleich eine körperliche und eine geistige Erholung und ist Voraussetzung für ein allgemeines Wohlbefinden. Das Schlafbedürfnis variiert mit dem Alter. Ein Neugeborenes schläft etwa 16 Stunden pro Tag. Kinder zwischen 2-4 Jahren brauchen noch 12 Stunden Schlaf, und mit etwa 20 Jahren hat ein Mensch ein Schlafbedürfnis von 7-9 Stunden. Mit 65 Jahren genügen 5-6 Stunden pro Tag. Eingerechnet in diese Schlafzeit ist auch das Mittagsschläfchen. Wer sich also über den Mittag hinlegt, muss damit rechnen, abends nicht gleich einschlafen zu können. Der Schlaf wird von äusseren Faktoren (z.b. Helligkeit, Lärm) und von inneren Faktoren gesteuert. Im Laufe des Tages reichern sich Substanzen an, welche ab einer gewissen Konzentration Müdigkeit verursachen und schlussendlich den Schlaf auslösen. Diese Substanzen nennt man Somnogene. Heute weiss man, dass gewisse Inhaltsstoffe des Baldrians als pflanzliche Somnogene wirken. Etwa ein Drittel der Schweizer Bevölkerung leidet unter Schlafstörungen. Obwohl die Folgen häufig tagsüber zu spüren sind, sprechen viele Patienten ihr Problem in der ärztlichen Praxis oder bei einer anderen Fach person nicht an. Sie befürchten, nicht ernst genommen zu werden. Deshalb greifen Leute mit Schlafproblemen oft zu Alkohol oder Beruhigungs mitteln. Schlafprobleme sollten aber unbedingt angesprochen werden, denn viele können mit fachlicher Hilfe gelöst werden. SCHLAFDAUER IN ABHÄNGIGKEIT DES ALTERS Schlafstörungen BEHANDELN Stunden Schlafstörungen haben oft eine erkennbare Ursache. Bei lang anhaltenden Schlafproblemen sollte deshalb, wenn immer möglich, diese Ursache angegangen werden. Eine medizinische Fachperson, zum Beispiel Ihr Arzt kennt sich aus mit den verschiedenen Gründen von Schlafstörungen. Er kann Sie beraten und Ihnen das richtige Medikament empfehlen, sollte dies notwendig sein. Zusätzlich können Sie selber viel zu einer Verbesserung Ihrer Schlafqualität beitragen. Beispielsweise durch die Einführung eines Schlafrituals oder die Einhaltung der 10 goldenen Schlafregeln auf Seite Neugeborene 2 3 Jahre Jahre Jahre Jahre > 70 Jahre Alter 6 7

5 Nicht mehr über alles nachdenken NICHT MEHR ÜBER ALLES NACHDENKEN MÜSSEN Tim, Schüler, 13-jährig Ich finde es nicht so einfach, über etwas zu sprechen, das man gar nicht mitbekommt. Wenn ich schlafe, schlafe ich. Dann weiss ich ja nicht, was mit mir passiert. Aber gut, ich probiere es. Also: Wenn ich am nächsten Tag Schule habe, muss ich um halb zehn im Bett sein. Oft stinkt mir das, weil ich meistens nicht müde bin. Manchmal lese ich dann noch etwas, am liebsten einen Krimi oder einen Comic, und am allerliebsten Euro Soccer. Donald Duck kenne ich alle auswendig. Um zehn Uhr ist Augenzu angesagt. Es kann aber auch mal viertel nach zehn werden. Mami kommt immer um halb zehn, um mir gute Nacht zu sagen und mir einen Gutenachtkuss zu geben. Es ist schön, dass sie immer kommt. Wenn ich nicht müde bin, habe ich Mühe einzuschlafen. Mein Zimmer ist unter dem Dach, da ist es meistens sehr heiss. Seitdem meine grossen Brüder nicht mehr bei uns wohnen, schlafe ich im Sommer einen Stock tiefer. Dort ist es viel kühler. Bei mir oben halte ich es nur aus, wenn das Fenster und die Türe offenstehen. Ich habe immer Pyjamas mit kurzen Ärmeln und kurzen Beinen an, auch im Winter. Sonst ist es mir zu heiss. Ich friere nie, ich habe ja eine Decke. Und auch die drehe ich immer wieder um, damit es schön kühl ist. Manchmal bin ich auch zu nervös, um gleich einzuschlafen. Weil ich am nächsten Tag eine Prüfung habe oder ein wichtiges Fussballspiel. Ich überlege mir dann, wie das Zimmer aussieht und der Lehrer und ob die Prüfung einfach oder schwer ist. Oder ich denke nach, wie es ist, wenn meine Mannschaft im Fussball verliert und ob ich in der Verteidigung sein will oder im Sturm. Dann sagt Mami immer, ich solle an etwas anderes denken. Aber das schaffe ich meistens nicht. Irgendwann wird es mir zu langweilig und ich schlafe ein. Ich träume nicht oft. Und häufig finde ich es schade, dass ich nach einem Traum zwar noch weiss, dass er cool war, aber wenn ich ihn erzählen möchte, dann hat sich alles wie in Luft aufgelöst. Ich weiss aber, dass ich manchmal in Träumen fliegen kann. Dann renne ich so lange und so schnell, bis ich abhebe und dann wie ein Vogel schwebe. Wenn ich einen schlechten Traum habe, kann ich mir im Traum sagen, das ist nicht schlimm, und dann hört es eigentlich immer auf, schlimm zu sein. Einmal, als unser Löwenzwergkaninchen noch lebte, träumte ich, dass es gestorben sei. Dann sagte ich mir im Traum: Nein, das kann nicht wahr sein. Es ist gut, dass das funktioniert. Ich finde schlafen eigentlich cool. Man ist dann einfach weg und muss nicht mehr über alles nachdenken. Es ist gut, dass man schlafen kann. 8

6 Das Schlafzimmer als Wiege DAS SCHLAFZIMMER ALS WIEGE UND HÖHLE Nella Martinetti, Entertainerin, 63-jährig Ich habe eine Phobie: die ewige Angst, nicht einschlafen zu können, am nächsten Tag nichts leisten zu können, nicht zu bestehen, keine bella figura zu machen. Seitdem ich wegen des Weichteilrheumas nicht mehr auftreten kann und ein bisschen zu mir gekommen bin, ist es zwar besser geworden. Ich habe auch geschafft, drei von vier Schlafmitteln abzusetzen, die ich seit 37 Jahren jeden Abend nehme. Die Horrorgeschichte mit dem Schlaf begann, als ich 1979 im Musical Ciao Ticino im Bernhardtheater mitwirkte. Eigentlich wollte ich nicht mitmachen, aber ich brauchte Arbeit. Und dann wurde mir alles zu viel. Ich musste nonstop auftreten, und sogar in der Pause wurde ich per Taxi irgendwo hingefahren, wo ich auf der Bühne schnell die Lebenslustige geben musste. Das habe ich fast nicht ausgehalten. Später, wenn ich auf Tournee war, hatte ich im Koffer immer eine Rolle Kehrichtsäcke. Die breitete ich aus und klebte sie auf die Fenster, damit es ganz dunkel war. Sobald ich einen Sonnenstrahl sah, war das bereits Grund zur totalen Panik. In der Türkei hatte ich einmal eine gefährliche Auseinandersetzung mit dem Personal in einem Hotel. Es hinderte mich daran, meine Säcke aufzuhängen, weil das die Fassade des Hotels verunstalte. Wenn ich in meinem Heimatort Brissago bin, gehe ich immer ins gleiche Hotel. Dort gibt es einen einzigen schwarzen Vorhang, der mit mir von Zimmer zu Zimmer wandert dorthin, wo ich gerade untergebracht bin. Mein Schlafzimmer ist meine Höhle, meine Wiege. Es ist schön, aber auch praktisch eingerichtet. Ich habe einen Fernseher, immer etwas Früchte und etwas zu trinken in der Nähe, und vielleicht kaufe ich mir auch noch mal einen kleinen Kühlschrank. Mit meinem Weichteilrheuma verbringe ich fast zwei Drittel des Tages im Bett. Es ist deshalb der wichtigste Ort für mich. Erholen kann ich mich nur in meinem Bett zu Hause. Aber eben: viel zu selten. Oft holen mich Halluzinationen und Albträume ein, vielleicht wegen der vielen Mittel. Auf jeden Fall sollte man keinen Alkohol dazu trinken. Ich träume immer wieder, dass mich jemand von hinten an den Schultern fasst und aus dem Bett zieht. Dann träume ich auch von Käfern und Spinnen. Und ich höre Stimmen, die so real sind, dass ich sicher bin, Personen seien im Zimmer. Als ich in den letzten Jahren wieder mit Komponieren begann, ging es auch mit dem Schlafen wieder schlechter. Ich muss mich vom Showbusiness total befreien und Tabula rasa machen. Dann werde ich befreit sein und auch wieder schlafen können. Ich weiss, dass es noch nicht zu spät ist. 10

7 Mögliche Ursachen Medikamente zur Behandlung von Schlafstörungen Die Goldenen Schlafregeln Schlafstörungen können ganz verschiedene Ursachen haben. Oft sind psychische Belastungen, wie zum Beispiel Stress am Arbeitsplatz oder ein belastender Konflikt im Privat leben Auslöser für Schlafstörungen. Diese können aber auch durch körperliche Beschwerden, wie zum Beispiel chronische Schmerzen oder Hormonstörungen verursacht werden. Ein ungesunder Lebensstil (z.b. üppige Mahlzeiten, Alkohol-, Koffein- und Nikotingenuss) oder die Einnahme bestimmter Medikamente (z.b. Appetitzügler, Grippemittel) sind weiter e Gründe. Bei der Behandlung von Schlafstörungen ist es deshalb wichtig, auch die Ursache der Beschwerden mit einzubeziehen. Wohin kann ich mich wenden? Lassen Sie sich von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt vertrauensvoll beraten. Sie oder er kennt sich mit den verschiedenen Therapieoptionen aus und empfiehlt Ihnen das richtige Medikament. Es gibt eine Vielzahl von Medikamenten gegen Schlafstörungen. Pflanzliche Arzneimittel mit Baldrian- und Hopfenextrakten sind geeignet zur Behandlung von leichten bis mittelschweren Schlafstörungen. Bei schweren Schlafstörungen werden oft synthetische Schlafmittel eingesetzt. Diese sollten jedoch nur kurzfristig eingenommen werden, da sie schnell zu einer Abhängigkeit führen können. 1. Viel frische Luft: Frische Luft am Tag fördert das Einschlafen. Wer den ganzen Tag im Büro gesessen hat, kann abends zum Beispiel noch einen kleinen Spaziergang machen. 2. Kein Fernsehen: Vor dem Zubettgehen keine aufregenden Fernsehfilme anschauen, das wühlt zu sehr auf. Am besten auf Fernsehen direkt vor dem Schlafen ganz verzichten. Und der Fernseher im Schlafzimmer ist grundsätzlich tabu. 3. Ideales Schlafklima: Die ideale Schlaftemperatur liegt zwischen 16 und 18 Grad. Vor dem Schlafengehen das Schlafzimmer gut lüften und bei entsprechenden Aussen temperaturen auch über Nacht das Fenster geöffnet lassen, falls es draussen nicht zu laut ist. Vor allem während der Heizperiode sollten Sie ausserdem Ihr Schlafzimmer befeuchten. Verzichten Sie aber auf einen Ventilator! Der ständige Luftzug kann zu Verspannungen und Erkältungen führen. 4. Bewegung: Bewegen Sie sich tagsüber viel, aber vermeiden Sie grosse körperliche Anstrengungen kurz vor dem Schlafen gehen. 5. Leichte Bettwäsche: Benutzen Sie im Sommer leichte Bettwäsche aus atmungsaktiven Stoffen. Oft reicht ein normales Baumwoll-Leintuch zum Zudecken. 6. Keine Kalorienbomben: Kein schweres Essen vor dem Schlafen zu sich nehmen. Der Magen ist sonst zu sehr mit dem Verdauen beschäftigt, das Einschlafen kann sich verzögern. 7. Nur müde ins Bett: Verzichten Sie tagsüber auf Ihr Mittagsschläfchen und gehen Sie abends erst ins Bett, wenn Sie wirklich müde sind. Ansonsten sollten sie aufbleiben und sich beschäftigen. Verbannen Sie aber den Fernseher aus dem Schlafzimmer. 8. Entspannungsübungen machen: Progressive Muskelentspannung, autogenes Training oder Yoga fördern die Beruhigung von Körper und Geist. 9. Schlummertrunk: Statt zu Alkohol, sollten Sie lieber zu einer Tasse Kräutertee greifen! Verzichten Sie ab dem späten Nachmittag ausserdem auf Cola, Kaffee, Schwarztee und Nikotin. Dies sind Stimulanzien und erschweren das Einschlafen. Und nicht zu viel trinken direkt vor dem Schlafengehen, denn das regt die Harnproduktion an und lässt Sie nachts wach werden. 10. Bei Unruhe wieder aufstehen: Wer sich im Bett nur herumwälzt und keinen Schlaf findet, steht besser wieder auf. Ein paar Seiten lesen, entspannende Musik hören oder z.b. bügeln - meist stellt sich die gewünschte Schläfrigkeit dann schnell ein. So, wie der Gedanke, endlich einschlafen zu müssen, eher das Gegenteil bewirkt, kann der Vorsatz des Wachbleibens ebenfalls zum Gegenteil führen

8 Kalt und Warm KALT UND WARM Lisa J., 73-jährig, und Karl J., 78-jährig, Bauern Lisa: Seit fünfzig Jahren schlafen Karl und ich nebeneinander. In den ersten Jahren war es natürlich nicht immer ein Nebeneinander» Karl: das ist es auch heute nicht immer!» Lisa: Natürlich nicht, aber es ist auch klar, was ich meine, oder? Gewisse Dinge haben sich natürlich verändert. Heute streckt mir Karl nicht mal mehr die Hand hinüber auf meine Seite.» Karl: Das hängt aber vor allem damit zusammen, dass bei dir immer so eine wahnsinnige Hitze ist.» Lisa: Also, es ist so: Ich bin eben schon immer ein Gfröhrli [einer, der immer kalt hat] gewesen. Früher hat mir der Karl wenigstens die Füsse gewärmt. Doch das ist längst vorbei. Ich schlafe unter einer Lammschurwolldecke und lege meistens noch eine Wolldecke darüber. Bevor wir schlafen gehen, koche ich Wasser: die Hälfte für den Abendtee, die andere Hälfte für die Wärmflasche, die ich während des Teetrinkens schon ins Bett lege, damit es vorgewärmt ist. Dazu mache ich mit dem unteren Ende der Decke eine Art Tasche, in die ich dann die Wärmflasche und später auch meine Füsse stecke. Ohne Wärmflasche geht bei mir gar nichts. Mit kalten Füssen kann ich nicht schlafen. Die Wärmflasche begleitet mich auf allen Reisen. Ich habe sie auch schon vergessen, dann musste eben eine gefüllte Pet-Flasche herhalten.» Karl: Bei mir ist es genau umgekehrt. Ich brauche Luft an meinen Füssen, sonst fangen die an zu kochen. Ich lasse die Decke unten immer etwas offen, mache fast einen Tunnel, damit die Luft Zufuhr hat.» Lisa: Grässlich, nur schon die Vorstellung! Eigentlich ist es erstaunlich, dass wir nie auf die Idee gekommen sind, zwei Zimmer zu haben. Einige Paare, die wir kennen, schlafen nicht mehr im selben Zimmer. Sie haben sich auseinandergelebt und sagen, sich allein im Zimmer besser erholen zu können. Das haben wir nie gemacht. Wir sind einfach froh, dass wir einander haben und uns nicht zu sehr stören.» Karl: Wir hatten auch genügend Zeit, uns aneinander zu gewöhnen. Lisa liest zum Beispiel immer noch etwas, wenn wir ins Bett gehen. Ich bin zu müde und schlafe sofort ein. Das Licht auf ihrem Nachttisch stört mich nicht. Wenn ich die Augen geschlossen habe, dann ist es dunkel bei mir.» Lisa: Es ist eher so, dass du mich manchmal störst Wenn Karl nicht richtig auf der Seite liegt, sondern Rückenlage hat, dann beginnt er oft ganz schön zu schnarchen. Früher bin ich manchmal fast verzweifelt. Ich stopfte mir Watte in die Ohren, später Oropax, gab Karl einen Schupf, sprach mit ihm. Er drehte sich, doch nach wenigen Minuten war die Stille vorbei. Aber ich habe mich daran gewöhnt. Und wenn ich ganz ehrlich bin, würde es mich fast mehr beunruhigen, wenn ich niemanden mehr neben mir schnaufen hören würde. 15

9 Rettender Blick durch die Dachluke RETTENDER BLICK DURCH DIE DACHLUKE Melinda Nadj Abonji, Autorin und Musikerin, Mutter, 40-jährig Etwas vom Schönsten, das ich zur Schlaflosigkeit gehört habe, ist, dass Schlaflose im Traum eines anderen Menschen auftauchen und deshalb selbst nicht schlafen können. Als Schlaflose gefällt mir das natürlich sehr. Schlaflosigkeit beschäftigt mich, seit ich denken kann. Meine erste Erinnerung reicht zurück in die Zeit, als ich fünf Jahre alt war, bei Schweizer Pflegeeltern lebte und meine Nächte in einem Dachzimmer verbrachte. Damals gab es eine Zäsur in meinem Leben. Es war schrecklich, allein zu sein. Ich konnte die Sprache nicht, alles war fremd. Ich weinte oft und wurde nachts wach. Zum Glück gab es da eine Dachluke. Es wäre schlimm gewesen, wenn es diese Luke nicht gegeben hätte. Sie hatte eine wichtige, symbolische Bedeutung. Ich weiss, dass ich oft schlaflos dort lag und die Sterne sah. Es war eine tragische, aber auch eine optimistische Situation. Der Blick in die Sterne gab mir die Sicherheit, dass ich die Nacht überstehen würde. Auch in der Schulzeit und an der Universität erlebte ich viele schlaflose Nächte. Vor allem am Ende meines Studiums habe ich sehr wenig geschlafen und manche Nächte keine Minute. Eine Abschlussprüfung habe ich ohne zu schlafen gemacht und gerade in diesem Fach mit einer sechs abgeschlossen. Schlaflosigkeit kann bei mir auch Energie mobilisieren. Aber auf die Dauer zehrt das an den Kräften. Das Loch kommt irgendwann unweigerlich. Eine neue Etappe habe ich während der Schwangerschaft erlebt. Ab dem dritten Monat wachte ich jede Nacht zwischen zwei und drei auf und schlief erst gegen sechs wieder ein. Im Moment, in dem es hell wurde, verfiel ich in einen tiefen und sehr erholsamen Schlaf. Offenbar liess ich mich erst schlafen, wenn es wieder Tag wurde. Im letzten Monat der Schwangerschaft hatte ich Angst, die Tage nicht mehr über die Runden zu bringen. Aber es geht viel mehr, als man denkt. Die üblichen Einteilungen, Tag und Nacht, wurden bedeutungslos. Das war auch bereichernd, weil meine Wahrnehmung sich verschob, ins Unbekannte. 16 Nun ist mein Kind sieben Monate alt und zahnt. Ich stille nachts zwei- bis fünfmal. Ich bin ihm gegenüber verpflichtet, es gibt gar keine Wahl mehr. Aber ich bin oft am Rand, denke, ich schaffe es nicht, aufzustehen, das Kind zu wickeln oder mit ihm zu spielen. Doch wenn ich mein schlafendes Baby beobachte, hat das einen unglaublichen Zauber. Man sieht so viel Erholung in dem kleinen Gesicht, eine Urzufriedenheit, eine unübertreffliche Schönheit. In Ungarn sagt man, dass Babys im Schlaf in jenen Momenten lächeln, in denen sie ihren Schutzengel sehen. Es ist berührend, diese Augenblicke als Schlaflose bei meinem Kind mitzuerleben.

10 Tradition und Moderne Pflanzliche Arzneimittel von Zeller Medical Pflanzliche Arzneimttel bei Schlafstörungen BALDRIAN / HOPFEN Die Anwendung pflanzlicher Arzneimittel beruht oft auf klassischen Überlieferungen. So beschrieb bereits Paracelsus im 16. Jahrhundert die beruhigende und schlaffördernde Wirkung von Baldrian. Damit aus traditionellen Pflanzen moderne Arzneimittel hergestellt werden können, betreibt Zeller eine intensive Forschung im Bereich der pflanzlichen Arzneimittel. Von der Pflanze zum Arzneimittel Ausgangsmaterial zur Herstellung pflanzlicher Arzneimittel von Zeller sind sorgfältig ausgewählte Pflanzen. Dabei ist entscheidend, dass der Gehalt der gewünschten Wirkstoffe hoch ist und unerwünschte Substanzen kaum oder gar nicht vorkommen. Die Pflanzen werden in der Schweiz, in Europa und in Übersee in kontrolliertem Anbau kultiviert. Nach der Ernte werden sie getrocknet und mittels patentierter Verfahren schonend verarbeitet. Erwiesen wirksam und in der Schweiz hergestellt. Zeller Medical hat ein breites Sortiment an pflanzlichen Arzneimitteln, welche in der Schweiz produziert werden und eine wissenschaftlich erwiesene Wirkung besitzen. Die Arzneimittel von Zeller Medical werden gegen ärztliches Rezept von der Grundversicherung der Krankenkassen übernommen. Lassen Sie sich von Ihrer Ärztin / Ihrem Arzt beraten, wenn Sie unter folgenden Krankheiten leiden: Ein- und Durchschlafstörungen, unruhiger Schlaf Nervöse Spannungszustände und krampfhafte Magen- Darmbeschwerden Verstimmungszustände, innere Unruhe und Ängstlichkeit Wechseljahrbeschwerden, wie Wallungen und Schweissausbrüche Prämenstruelle Beschwerden und menstruelle Zyklusstörungen Atopische und ekzematöse Hauterkrankungen allergische Rhinitis (Heuschnupfen) Das pflanzliche Arzneimittel gegen Ein- und Durchschlafstörungen von Zeller enthält hochdosierte Extrakte aus den Arzneipflanzen Baldrian und Hopfen. Valeriana officinalis L. Der Baldrian kommt in Europa und in Asien vor. In der Schweiz wächst er bevorzugt an Waldrändern und wird cm hoch. Seine hellrosa bis weissen Blüten sind von Mai bis August zu sehen. Zeller verwendet für seine Arzneimittel Pflanzen aus kontrolliertem Anbau, bei denen der Gehalt an Wirkstoffen möglichst hoch ist. Beim Baldrian werden ausschliesslich die Wurzeln verarbeitet. Die Inhaltsstoffe der Baldrianwurzel erhöhen, analog dem körpereigenen Stoff Adenosin, die Schlafbereitschaft. Dadurch wird Baldrian vor allem gegen Einschlafstörungen eingesetzt. Humulus lupulus L. Der Hopfen ist heute als Kulturpflanze weit verbreitet. Mit seinen Ranken hangelt er sich bis in eine Höhe von 3 6 Meter. Die für die Arzneimittel benötigten Hopfenzapfen bestehen aus den 2 4 cm langen, gelblich-grünen, weiblichen Blütenständen. Blütezeit ist Juli bis August. Die Inhaltstoffe im Hopfen wirken wie das körpereigene Hormon Melatonin, welches ein Zeitfenster setzt, in dem wir schlafen können. Dadurch wirkt Hopfen bei Durchschlafstörungen sowie unruhigem Schlaf 18 19

11 Jeden Abend einen Kopfstand JEDEN ABEND EINEN KOPFSTAND Walter Raaflaub, Nachdem ich ins Pyjama geschlüpft bin, mache ich einen Kopfstand. Das fördert die Durchblutung und Allgemeinmediziner, die Veranda und schwinge 15 bis 20 Mal an einem Stab, der mit Seilen unter dem Dach befestigt ist, was hilft meiner Verdauung; meistens beginnt dann der Magen angenehm zu knurren. Danach gehe ich auf 68-jährig meine Wirbelsäule entspannt. Das mache ich jeden Abend, auch wenn es draussen minus 20 Grad ist. Allermeist schläft meine Frau vor mir ein, nach wenigen Minuten höre ich sie ruhig atmen. Bei mir gibt es Zeiten, da schlafe ich ebenfalls schnell ein, und andere, wo es überhaupt nicht geht. Sicher spielt das Wetter eine grosse Rolle. Eine aufziehende Föhnlage kann ich früher als das Radio melden. Dann bin ich wie elektrisiert und kann trotzdem nicht klar denken. Nach einer Dreiviertelstunde wach liegen werde ich wütend. Meine Hände liegen dann zwar immer noch gefaltet auf der Brust und ich beginne auch nicht auszuschlagen aber innerlich flucht es. Unter Schlafstörungen leide ich schon sehr lange. Als Kind hatte ich Tuberkulose. Als Fünfjähriger lag ich wegen zusätzlicher Windpocken wochenlang in einem Sanatorium nachts alleine und hatte grässlich Angst. Im Alter von sieben Jahren musste ich für ein halbes Jahr ins Spital. Und mit acht ein ganzes Jahr. Beide Male war ich in einem Sechserzimmer untergebracht, es war schrecklich. Später, am Lehrerseminar, war ich erneut in einem Mehrbettzimmer. Das morgendliche Schrillen der Glocke ging mir jeweils durch Mark und Bein, weil mich der Klang an die Glocke im Sanatorium erinnerte. Ich zwang mich deshalb, bereits vor dem Läuten wach zu sein. Schlaf ist für mich ein notwendiges Übel, oft auch eine Qual. Nur wenige Nächte im Jahr schlafe ich durch, und das tut mir dann enorm wohl. Ich kenne die Schlaftheorien zur Genüge und wüsste eigentlich genau, was zu tun ist: Nach einer halben Stunde wach liegen sollte man aufstehen. Gerade als Arzt müsste ich mich schämen, dass ich immer wieder die Strategie wechsle, aber ich bin in diesem Punkt einfach kein konsequenter Mensch. Phasenweise nahm ich auch Beruhigungs- und Schlafmittel. Momentan bin ich wieder bei Baldrian gelandet. Auch versuche ich, mich an der Nase zu nehmen und aufzustehen, wenn ich nicht schlafen kann. Dann lese ich, setze mich an den Computer, mache mir Notizen und leider setze ich mich manchmal auch vor den Fernseher. Da habe ich jedes Mal ein schlechtes Gewissen, denn das ist doppelt verlorene Zeit. Oft warte ich bis um drei, vier Uhr, dann schlafe ich wieder ein. Manchmal gibt es aber auch Nächte, in denen ich überhaupt nicht schlafe. Früher war es ein Horror, nach solchen Nächten in die Praxis zu gehen. Heute bin ich gelassener. Als Hausmann kann ich mir eher erlauben, eine lahme Ente abzugeben. 21

12 Der Schlaf ist für den ganzen Menschen, was das Aufziehen für die Uhr. (Arthur Schopenhauer) 22 23

13 Zeller Medical AG, Seeblickstrasse 4, 8590 Romanshorn 86144/0809/191

Fragebogen zur Erfassung von Schlafstörungen

Fragebogen zur Erfassung von Schlafstörungen Kantonsspital St.Gallen Departement Innere Medizin Pneumologie und Interdisziplinäres Zentrum für Schlafmedizin Sekretariat Direkt 071 494 11 81 Fax 071 494 63 19 CH-9007 St.Gallen Tel. 071 494 11 11 www.kssg.ch

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