Handbuch für Medienverantwortliche im Sport

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Handbuch für Medienverantwortliche im Sport"

Transkript

1 Handbuch für Medienverantwortliche im Sport Ein praktischer Ratgeber für die Medienarbeit von Verbänden, Vereinen und Veranstaltern Swiss Olympic Haus des Sports, Talgutzentrum 27, Postfach 606, CH Bern 22 Telefon +41 (0) , Fax 041 (0)

2 Übersicht Inhaltsverzeichnis Einleitung Zur Nutzung dieses Handbuchs Kommunikation Sport und Medien Die Medien Die Aufgaben eines Medienchefs Ständige Arbeiten während des Jahres Die Medienkonferenz Zusammenarbeit mit Fernsehveranstaltern Aufgaben als Medienverantwortlicher eines Anlasses Medieninfrastruktur eines Anlasses Verhalten in Krisen Service Weiterführende Literatur Adressen Impressum Seite 2

3 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 7 Zur Nutzung dieses Handbuchs Kommunikation Stellenwert der Kommunikation Kommunikation im Sport Auf sich aufmerksam machen «Tue Gutes und sprich darüber» Information ist Motivation Sport und Medien Die Medien im Sport Sport als Teil der Unterhaltungsindustrie Überdurchschnittliches interessiert Elektronische Medien setzen Trends Wirtschaftliche und redaktionelle Überlegungen Was erscheint in den Medien? Der Kampf um Medienpräsenz Die Chance der Nähe Der Medienverantwortliche Die Medien Die Medienlandschaft Kommerzielle Unternehmen Einflüsse aus dem Ausland Printmedienweltmeister Trends in der Medienlandschaft Internet Aktualitätsdruck Mediennutzung Schweiz Die vier Mediengattungen Printmedien Elektronische Medien Agenturen Online-Dienste Medienverzeichnis Die Aufgaben eines Medienchefs Die Erwartungen im Umfeld Die Grundaufgaben Verbindungsperson Berater Sensibilisierer Dienstleister für Medien Informationsarbeit ist eine «Bringschuld» Die Ansprüche der Medien Aktualität Ehrlichkeit Vollständigkeit Seite 3

4 4.3.4 Neutralität Ständige Arbeiten während des Jahres Führungsfunktion Medienkonzept Grundgerüst eines Medienkonzepts Kontaktnetz Kontaktnetz zu den Medien Medienliste Medienverzeichnis Informationen für die Medien Newsletter Medienmitteilung Medienanfragen Medienkonferenzen Online-Medienarbeit Online ein Muss Mediencorner auf Website Podcasts und Blogs RSS-Feed Terminkalender Terminliste Basis-Dokumentation/Factsheet Mediendokumentation Bilder und Logos Dateien in Digitalform Auflösung Aktualität Archiv Medienrelevante Daten im Archiv Clippings Verbands-/ Vereinsorgan Die Medienkonferenz Der Grundsatzentscheid Die Vorbereitung Erster Schritt: Interne Information sicherstellen Zweiter Schritt: Die Einladung Dritter Schritt: Zusammenstellung der Einladungsliste Vierter Schritt: «Nachfassen» Fünfter Schritt: Mediendokumentation zusammenstellen Die Durchführung Raum Ablauf Die Nachbearbeitung Zusammenarbeit mit Fernsehveranstaltern Das Fernsehen und die Sportverbände Früh informieren Lokale TV-Anstalten Rechte-Situation abklären TV-Rechte Rechteformen Seite 4

5 7.1.6 Verwertungskette Mögliche Partner Produktion und Ausstrahlung Produktion Host Broadcaster Ausstrahlung Die Formen der TV-Berichterstattung Programmwert Bedeutung des Anlasses Vorgehen des Medienchefs Einstufung Anlass Der erste Kontakt mit dem Fernsehen Grundinformation Unterstützung Aufgaben als Medienverantwortlicher eines Anlasses Allgemeine Bemerkungen Organisationsstruktur Anforderungen und Pflichtenheft Das Akkreditierungsverfahren Einladung der Medienschaffenden Unterkunft Bestätigung Die Akkreditierung vor Ort Medienservice für einen Anlass Fachjournalisten fragen Medienpartnerschaften Auswertung des Anlasses Medieninfrastruktur eines Anlasses Die technische Ausrüstung des Medienverantwortlichen Medienzentrum Allgemeine Bemerkungen Die Lage Das Service-Angebot Das Personal im Medienzentrum Die Öffnungszeiten Arbeitsplätze am Wettkampf/im Stadion TV-Kommentatoren, Radio-Reporter, Journalisten Fotografen Mixed Zone Verhalten in Krisen Fettnäpfchen der Krisenkommunikation Vorbereitung auf Krisen Krisenkommunikationskonzept Krisen bewältigen Verhaltensregeln Krisenmanager Kommunikationskanäle Aus Krisen lernen «Tue Gutes und sprich darüber» Service Seite 5

6 11.1 Checkliste für Medienkonferenz Pendenzenliste für Medienkonferenz Portraitblatt für Teamsportarten Portraitblatt für Athleten Der Aufbau eines Medientextes Muster einer Medienmitteilung Checklisten für Dokumentationen Muster für Resultatservice Muster Akkreditierungsformular Gigathlon Muster Akkreditierungsformular AFG ARENA Muster Akkreditierungskarte Muster für ein Informationskonzept Muster für ein Pflichtenheft...68 Weiterführende Literatur Adressen Impressum Seite 6

7 Einleitung So unterschiedlich die Aufgaben von Vereinen, Verbänden und Veranstaltern grösserer und kleinerer Sportanlässe auch sind: Ihnen allen gemeinsam ist die Tatsache, dass sie über kurz oder lang mit der sie umgebenden Medienlandschaft in Kontakt kommen. Bloss: Wie anpacken? Wo die Schwerpunkte setzen? Wie planen und realisieren? Wo lauern die Fallen, in die man tappen könnte? Auf diese und weitere Fragen möchte das vorliegende Handbuch für Medienverantwortliche praxisorientierte Antworten geben. Es soll Hinweise und Hilfsmittel liefern für die tägliche Arbeit der Medienchefs im Verein, im Verband oder im Organisationskomitee eines Sportanlasses. Darüber hinaus will das Handbuch Verständnis schaffen für die Anliegen der Medien und umgekehrt bei Medien für die Anliegen der Sportorganisationen. Diese Vermittlerrolle zwischen den Erwartungen und Bedürfnissen der Verbände auf der einen und den Medien auf der anderen Seite ist die eigentliche Kernaufgabe eines jeden Medienchefs. Dazu muss dieser seine eigene Organisation genauso gut kennen wie die Abläufe und Gesetzmässigkeiten der Medien. Gelingt es einem Medienchef, dank den Tipps und Anregungen in diesem Handbuch seine Sportart oder seine Veranstaltung da und dort zusätzlich in den Medien zu platzieren, ist ein wichtiges Ziel, das zur Erstellung dieses Handbuchs geführt hat, erfüllt. Auf der Basis verschiedener Vorgänger-Publikationen wurde den veränderten Rahmenbedingungen in der Welt des Sports, der Technik und der Sportmedien Rechnung getragen und das vorliegende Handbuch geschaffen. Die Medienstelle von Swiss Olympic wünscht Ihnen eine spannende Lektüre. Christof Kaufmann Leiter Medien und Information Swiss Olympic Tel: Seite 7

8 Zur Nutzung dieses Handbuchs Die Informationen und Hinweise in diesem Handbuch orientieren sich bewusst an der «Maximallösung». Dazu wurden Grossanlässe mit hohem Medieninteresse als Massstab genommen für die notwendigen Aktivitäten und Massnahmen in der Medienarbeit. Diesem Entscheid der Autoren lag die Überzeugung zu Grunde, dass eine auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnittene Reduktion der Medienaktivitäten einfacher ist als eine Erweiterung ohne konkrete Anhaltspunkte. Im Zentrum stand die Absicht, den Medienverantwortlichen eine möglichst vollständige Arbeitshilfe zu bieten. Medienverantwortliche tun in jedem Fall gut daran, die Hinweise in diesem Handbuch mit gesundem Menschenverstand bezogen auf die eigene Aufgabenstellung zu überprüfen. Der Medienchef hat sehr oft auch weitere Aufgaben aus anderen Bereichen (Sponsoring, interne Kommunikation etc.) zu erfüllen. Aus Gründen des Umfangs beschränkt sich dieses Handbuch auf die eigentlichen Aufgaben im Umgang mit den Medien. Dies im Wissen darum, dass Synergien aus verschiedenen Bereichen sinnvoll genutzt werden können, ohne dass die eigentliche Aufgabe des Medienchefs darunter zu leiden hätte. Im Inhaltsverzeichnis können die einzelnen Kapitel mit einem Mausklick direkt angewählt werden. Zu Gunsten der Lesefreundlichkeit wurde bei Personenbezeichnungen auf die weibliche Form verzichtet. Seite 8

9 1. Kommunikation 1.1 Stellenwert der Kommunikation «AIDA» umschreibt als Kurzformel sämtliche Werbemassnahmen. Die vier Buchstaben stehen für «Attention» (Aufmerksamkeit), «Interest» (Interesse), «Desire» (Wunsch) und «Action» (Aktion). Die eigenen Stärken und Vorzüge (Botschaft) sollen einem vorab definierten Kreis von Empfängern (Zielgruppe) mitgeteilt werden und bei ihm eine Handlung auslösen. Egal auf welcher Stufe: Auch Kommunikationsverantwortliche im Sport haben sich mit «AIDA» in ihrer täglichen Arbeit in irgendeiner Form zu beschäftigen. Als Medienverantwortliche sehen sie sich in erster Linie mit den zwei ersten Begriffen aus «AIDA» konfrontiert: «Interest» und «Desire». Ihr Engagement und ihr Fachwissen werden benötigt, um ihrem Anlass, ihrer Sportart oder ihrem Verband/Verein zur nötigen Aufmerksamkeit auf den Redaktionen und zu Interesse bei Publikum und Partnern, aber auch bei ihrem direkten und indirekten Umfeld zu verhelfen. Kommunikation ist auch im Sport längst ein tragender Pfeiler des gesamten Marketings geworden. Dementsprechend sollte diese Funktion in den Strukturen von Vereinen, Verbänden und Organisationen auch gewichtet werden. Kommunikation ist eines der zentralen Marketing-Instrumente im Sport, nach innen genauso wie nach aussen. 1.2 Kommunikation im Sport Die wenigsten Sportorganisationen verfolgen kommerzielle Ziele. Und dennoch verbindet sie mit Wirtschaftsunternehmen der Bedarf, Informationen gezielt und umfassend zu potenziellen Kunden und Empfängern zu bringen. In der modernen Informationsgesellschaft hat die bewusste, zielorientierte Vermittlung von Informationen an Stellenwert gewonnen Auf sich aufmerksam machen Wer nicht bewusst und aktiv auf sich aufmerksam macht, droht im heutigen Kampf um Zuschauergunst, Sponsorenfranken, Mitglieder und Funktionäre unterzugehen. Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations/PR) ist deshalb auf so mancher Prioritätenliste weit nach oben geklettert. Dabei gilt: (Mediale) Aufmerksamkeit kommt in den seltensten Fällen von alleine aber sie kann in begrenztem Ausmass erarbeitet werden «Tue Gutes und sprich darüber» «Tue Gutes und sprich darüber» ist ein anerkannter Kommunikations-Grundsatz. Und wo hat dies mehr Berechtigung als im Sport, wo mit einem grossen, überwiegend ehrenamtlichen Engagement Enormes geleistet wird? In einer Zeit der Reizüberflutung gilt: Erst wenn die Menschen eine Tätigkeit zur Kenntnis nehmen, schenken sie ihr auch Beachtung! Deshalb liegt es an Verbänden, Vereinen und Veranstaltern, in ihrem Umfeld über die eigenen Aktivitäten «zu reden» und sich Beachtung zu erarbeiten. Seite 9

10 Konkret: Auch eine noch so gewiefte Idee ist erst dann wirklich gut, wenn sie gegen aussen richtig «verkauft» worden ist. Auch der grösste sportliche Erfolg erhält seinen wahren Stellenwert erst dann, wenn er von einer breiteren Öffentlichkeit zur Kenntnis genommen wird. Deshalb kommt der Kommunikation im Sport eine entscheidende Bedeutung zu Information ist Motivation Dies gilt nicht nur nach aussen (Zuschauer, Neumitglieder, Sponsoren etc.), sondern in ebenso grossem Ausmass auch nach innen (eigene Funktionäre, Helfer und Mitglieder). Für die freiwillig mitarbeitenden Ehrenamtlichen gilt sehr ausgeprägt: Information ist Motivation. Ehrenamtliche wollen während des Jahres oder im Vorfeld eines Anlasses informiert sein, und «ihren» Anlass in der Folge in den Medien sehen. Über ihren Anteil am gelungenen Anlass oder am sportlichen Erfolg wächst der Stolz und damit die Bereitschaft, sich beim nächsten Mal wieder zu engagieren. Seite 10

11 2. Sport und Medien 2.1 Die Medien im Sport Sport und Medien könnten beide rein theoretisch ohne den anderen leben. Aber zusammen leben sie besser. Sport ist heute in seiner ganzen Vielfalt zu einem wesentlichen Bestandteil unserer Zeit und unseres Kulturverständnisses geworden. Damit ist er auch fester Bestandteil jener, die das Tagesgeschehen wiedergeben - nämlich der Medien. Der Sport hat in der Medienrealität in den vergangenen Jahren deshalb an Bedeutung gewonnen. 2.2 Sport als Teil der Unterhaltungsindustrie Die breite Abdeckung sportlicher Veranstaltungen durch die Medien hat entscheidend dazu beigetragen, dass der Sport seine gesellschaftliche Akzeptanz in den letzten Jahrzehnten deutlich steigern konnte. Andererseits hat der Unterhaltungsaspekt in den Medien in der gleichen Zeit wirtschaftlich stark an Bedeutung gewonnen. Der Spitzen- und Leistungssport wurde zum willkommenen Programminhalt, weil er längst Bestandteil dieser «Unterhaltungsindustrie» geworden ist. (Bildquelle: KEYSTONE) Seite 11

12 2.2.1 Überdurchschnittliches interessiert Eine Folge davon ist: Immer mehr Raum für den Sport in den Medien ist nicht gleichbedeutend mit immer mehr Publizitäts-Chancen für alle Sportarten. Die internationale Vernetzung und ökonomische Zwänge führen auf den Redaktionen zu einer Konzentration des Interesses auf quotenträchtige Massensportarten. Redaktionelle Entscheide über Inhalte werden oft von den «Erfolgsaussichten» geleitet. Ehrenvolle Niederlagen und normale Leistungen also Durchschnittliches - bringen weder Auflage noch Quote. Erfolge und überdurchschnittliche Leistungen hingegen sehr wohl Elektronische Medien setzen Trends Die vorhandene Sendezeit oder die zur Verfügung stehenden Seiten werden damit nicht linear auf den gesamten Sport verteilt. Vielmehr ziehen elektronische Medien als Trendsetter andere Medien hin zu einer Konzentration auf wenige Sportarten. Regional und lokal spielen andere Faktoren mit wie das angenommene Publikumsinteresse (nicht zu verwechseln mit dem Zuschauerinteresse) oder der Regional- und Lokalbezug Wirtschaftliche und redaktionelle Überlegungen Der Sport bewegt sich in einem «Markt», in dem nicht mehr er alleine das Sagen hat. Wirtschaftliche Überlegungen gehören zum Spiel wie der Anpfiff zur Fussballpartie. Es führt sogar so weit, dass sportliche «Modeerscheinungen» aus marktstrategischen Überlegungen zur «Sportart» (Trendsportart) werden und damit die Konkurrenzsituation im Kampf um Medienpräsenz zusätzlich verschärfen Was erscheint in den Medien? Die Medienforschung hat - unter rein inhaltlichen Gesichtspunkten - verschiedene Ansätze entwickelt, welche Faktoren als «Steigbügel» dienen könnten, um vermehrte Medienpräsenz zu erreichen. Hier zwei Ansätze dazu: Cornelsen: Prominenz, Fortschritt, Human interest, Konsequenz, Dramatik, Konflikt, Kuriosität, Sex/Liebe. Galtung/Ruge: Eindeutigkeit, Konsonanz (Erwartung, Wünschbarkeit), Überraschung (Unvorhersehbarkeit/Seltenheit), Personalisierung, Negativismus. 2.3 Der Kampf um Medienpräsenz Selbst mittelgrosse, traditionelle Sportarten klagen heute oft über mangelnde Abdeckung in den Medien - obschon die Zahl der Medienunternehmen insgesamt und damit auch die Grösse der «Plattform» für den Sport gewachsen ist. Die Problematik ist aber, dass immer mehr Medien immer öfter die gleichen Inhalte aufgreifen. Alle orientieren sich an ähnlichen Denkmustern und decken in erster Linie Spitzensport- und publikumsintensive Anlässe sowie allenfalls Trendsportevents ab. Seite 12

13 2.3.1 Die Chance der Nähe Der Breitensport bleibt in diesem Streben nach Aussergewöhnlichem, Aktuellem, Kritischem und Besonderem in den meisten Fällen auf der Strecke. Das gilt aber nur auf nationaler Ebene. Der Breitensport hat gerade im regionalen und lokalen Bereich, der durch gedruckte und elektronische Medien bestens abgedeckt ist, seine Chance Der Medienverantwortliche Aus dieser Optik ist verständlich, dass die Bedeutung der Rolle des Medienchefs nicht hoch genug eingestuft werden kann. An ihm liegt es, durch hartnäckige, fachlich kompetente Arbeit mit viel Hintergrundwissen über die Medienszene seine Botschaften so zu streuen, dass die angestrebte Medienpräsenz erreicht werden kann. Seite 13

14 3. Die Medien 3.1 Die Medienlandschaft Die Schweizer Medienlandschaft befindet sich im Wandel. Nicht allein die Titel und die Personen dahinter ändern sich - auch die Art der Medien und deren Bedeutung Kommerzielle Unternehmen Grundsätzlich sind Medien Unternehmen mit kommerziellem Hintergrund. Ihre «Ware» sind Informationen, Kommentare und Unterhaltungsbeiträge. Dieser Aspekt prägt denn auch (fast) jede Veränderung. Wo sich kein Markt mehr für ein Produkt findet, wird ein oft schmerzlicher Schnitt unumgänglich Einflüsse aus dem Ausland In diesem Lichte sind viele Veränderungen des Schweizer Medienmarktes in den letzten Jahren leicht nachvollziehbar. Nicht zu unterschätzen sind zudem die Einflüsse aus den umliegenden Ländern. Durch seine sprachregionale Aufteilung wird der ohnehin schon kleine «Medienmarkt Schweiz» noch kleiner, was ihn für Einflüsse jeglicher Art aus dem jeweiligen ausländischen Sprachraum noch anfälliger macht Printmedienweltmeister Umso erstaunlicher ist es, dass die Schweiz mit über Print-Titel zu den Ländern mit der höchsten Zeitungsdichte der Welt gehört. Allerdings verändert die fortschreitende Konzentration die Medienlandschaft wesentlich Trends in der Medienlandschaft Multimedia: Koordination von Print und Online Konzentration: wenige grosse Medienkonzerne Gratiszeitungen: bedrängen bezahlte Zeitungen Konkurrenz aus dem Ausland: z.b. Axel Springer (u.a. Besitzer von Handelszeitung, Bilanz, Beobachter) Kopfblattsysteme: z.b. Thuner Tagblatt oder Berner Oberländer (beide von Berner Zeitung) Regionalausgaben: z.b. verschiedene Ausgaben der Berner Zeitung (Stadt, Emmental, Oberaargau, etc.) Mobile Kommunikation: via Handy und Smart Phones Seite 14

15 3.1.5 Internet Neue Medien wie das Internet so neu ist Internet inzwischen auch nicht mehr, aber der Begriff Neue Medien hat sich etabliert bieten Informationen mehrheitlich zum Nulltarif an und zwingen alle anderen Medien zu einer Anpassung an die veränderten Rahmenbedingungen. Das Internet bietet auch Sportorganisationen neue Möglichkeiten an, indem sie selber zu Informationsanbietern werden und einen News-Bereich auf ihren Websites abdecken Aktualitätsdruck Mit der zunehmenden Kurzlebigkeit unseres Alltags und dem verbreiterten Medienangebot wächst der Aktualitätsdruck. Elektronische Medien wie Radio, TV und Online-Dieste sind fast bei allen Grossanlässen präsent und zwingen durch ihre grosse Verbreitung die Printmedien zu neuen Formen der Berichterstattung, um den Nachteil des zeitlichen Rückstandes mit den reinen anlassbezogenen Fakten wettzumachen Mediennutzung Schweiz Die allgemeine Mediennutzung ist weiterhin am Steigen und erreichte 2010 folgende Werte (Quelle Mediapulse): TV: 3h/Tag Radio: 100 Minuten/Tag Printmedien: 20 Minuten/Tag Internet: 20 Minuten/Tag Bücher: 10 Minuten/Tag Daraus wird ersichtlich, dass unsere Gesellschaft zunehmend zu einer Medien-und Informationsgesellschaft geworden ist. Medien nehmen einen wichtigen Platz ein und sind kaum mehr wegzudenken. Für die Medienarbeit ist das Chance und Risiko zugleich: Der erhöhten Wahrscheinlichkeit einer Publizität steht die Informationsüberflutung gegenüber. 3.2 Die vier Mediengattungen Grundsätzlich lassen sich vier Mediengattungen mit jeweils speziellen Rahmenbedingungen unterscheiden: Printmedien, elektronische Medien (Radio, TV), Agenturen und Online- Dienste Printmedien Gedruckte Medien wie Tages- und Wochenzeitungen sowie Illustrierte und Magazine: müssen entweder abonniert oder am Kiosk gekauft werden oder sind gratis erhältlich Gratiszeitungen (auch Pendlerzeitungen genannt) wie 20 Minuten oder Blick am Abend haben sich in jüngster Zeit zu den auflagenstärksten Titel entwickelt Finanzierung über Inserate, Abonnemente und Einzelverkauf (die Gratiszeitung lebt zu 100% aus dem Anzeigenverkauf) Seite 15

16 3.2.2 Elektronische Medien Fernsehen TV national: Die SRG SSR idée suisse ist das grösste Unternehmen für elektronische Medien in der Schweiz. Finanziert wird es primär durch Empfangsgebühren. Ihr Angebot ist national, multimedial und mehrsprachig. Es umfasst sieben Fernsehprogramme in den vier Landessprachen sowie Teletext in Deutsch, Französisch und Italienisch. Darüber hinaus beteiligt sich die SRG SSR idée suisse an der Produktion der Programme des deutschsprachigen Senders «3sat» sowie am frankophonen «TV5». Im deutschsprachigen Raum behaupten sich «Star TV» und «3+». Für Sportinteressierte von Bedeutung ist die Gründung des «Schweizer Sportfernsehen» im Herbst Der Free-TV-Sender versteht sich als Ergänzung zum Schweizer Fernsehen SF und hat zum Ziel, auch Rand- und Breitensportarten eine visuelle Plattform im Deutschschweizer TV-Markt zu bieten. Auf dem Pay-TV-Markt bauen «Swisscom TV» und «Teleclub» ihr Sport-Angebot laufend aus. Sie konzentrieren sich dabei vor allem auf Live-Übertragungen von Fussball- und Eishockeypartien. TV Regional: Folgende Veranstalter verfügen über eine Konzession für Lokalfernsehen: Canal 9, Canal Alpha, la télé, Léman bleu, Tele 1, Tele M1, Tele Ostschweiz, Tele Top, TeleBärn, TeleBasel, TeleBielingue, TeleSüdostschweiz und TeleTicino. Teletext: Bei praktisch allen Fernsehanstalten existiert mit entsprechendem Kabel- Anschluss ein Bildschirmtext-Dienst (z.b. Teletext SF1/SF2). Sport gehört dabei zu den beliebtesten Rubriken. Radios Radio National: Auch hier deckt die SRG SSR idée suisse mit 17 sprachregionalen Programmen in den vier Landessprachen die ganze Schweiz ab. Lokalradios: Rund 50 Lokal-Radiostationen verfügen über eine Sendekonzession. Die Lokalradios sind lokal stark verankert und werden primär über Werbespots finanziert Agenturen In der Schweiz sind verschiedene schweizerische und ausländische Agenturen tätig, welche die verschiedenen Medienunternehmen im Auftragsverhältnis mit Bild- und Textmaterial zum Weltgeschehen beliefern. Die Agenturen nehmen als Verteiler von Informationen eine zentrale Rolle für die Redaktionen ein und sind eine wichtige Quelle bei der inhaltlichen Gestaltung. Textagenturen Die Schweiz verfügt über eine nationale Textagentur, die SDA (Schweizerische Depeschenagentur). Verschiedene ausländische Agenturen (Associated Press AP oder Reuters) sind mit eigenen Redaktionen vertreten. Zudem verfügen nationale Agenturen anderer Länder wie Frankreich (AFP), Deutschland (DPA), Russland (ITAR-TASS), Italien (ANSA) oder Japan (KYOTO) über eigene Redaktionsbüros in der Schweiz. Seite 16

17 Sportagentur Im Sportbereich ist in der Schweiz die Sportinformation AG mit Sitz in Zürich und Genf die einzige nationale Nachrichtenagentur. Sie beliefert ihre Kunden (ein Grossteil der Schweizer Medienunternehmen) mit Informationen und Resultaten aus dem nationalen und internationalen Sportgeschehen und stützt sich für den internationalen Teil ihrerseits auf Sportagenturen der umliegenden Länder Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich. Bildagenturen Verschiedene auf Bilder spezialisierte Unternehmen beliefern die Medienunternehmen mit Fotomaterial - unter anderem auch von Sportanlässen. Die Schweiz verfügt über mehrere grössere und kleinere Bildagenturen. Branchenleader sind KEYSTONE, eq sowie Reuters. Daneben bieten verschiedene freischaffende Fotografen ihre Dienste und Archive für die Medienarbeit an Online-Dienste Internet Immer bedeutender werden die Online-Dienste auf Basis des Internets. Zum einen ist das Internet als Quelle für die Informationsbeschaffung (Recherche) für Medienschaffende und Informationsverantwortliche innert kürzester Zeit zum wichtigsten Instrument geworden. Zum anderen finden sich im Internet auch immer mehr Plattformen, die sich auf die Sportinformation konzentrieren (z.b. Medien online Praktisch alle traditionellen Medien haben ihre Online-Präsenz stark ausgebaut und verfügen heute grösstenteils über eigene Redaktionen für die Online-Berichterstattung. Die Sportberichterstattung nimmt auch hier einen wichtigen Platz ein. (z.b Medienverzeichnis Aus Aktualitätsgründen wird an dieser Stelle auf ein umfassendes Medienverzeichnis verzichtet. Die jeweils aktuellen Adressen stehen den Mitgliedverbänden von Swiss Olympic und deren Vereinen im Internet unter in der Rubrik «Mediencorner» kostenlos zur Verfügung. Die Zugangsdaten können durch die Mitgliedverbände via angefordert werden. Seite 17

18 4. Die Aufgaben eines Medienchefs 4.1 Die Erwartungen im Umfeld Die vielseitigen Aufgaben des Medienverantwortlichen definieren sich im Wesentlichen nach dem Standpunkt des Betrachters. Je nach Optik werden die Schwergewichte in den Erwartungen anders gelegt. Sportler: «Der Medienverantwortliche sorgt dafür, dass meine sportliche Leistung möglichst breiten Kreisen zugänglich gemacht wird. Dies passiert über die Einladung der Medien zum Wettkampf, über die Arbeitsbedingungen vor Ort bis hin zu Artikeln für Medien, die am Anlass nicht dabei waren.» Verband/Verein: «Der Medienverantwortliche sorgt dafür, dass unsere Aktivitäten in den Medien gebührend dargestellt werden. Er sorgt in erster Linie dafür, dass unsere Aktivitäten 'endlich einmal' in den Medien erscheinen.» Veranstalter: «Der Medienverantwortliche sorgt via Medien dafür, dass das Publikum rechtzeitig erfährt, wann und wo unser Wettkampf stattfindet und wie man rechtzeitig ins Stadion oder aufs Gelände kommt. Zudem sorgt er dafür, dass unsere Region in den Medien genügend erwähnt wird und damit den Anliegen der Tourismusförderung und des Standort-Marketings Rechnung getragen wird.» Medien: «Der Medienverantwortliche sorgt dafür, dass wir von Aussergewöhnlichem rechtzeitig erfahren. Er sorgt dafür, dass wir vor, während und nach einer Aktivität rechtzeitig alle nötigen Informationen haben. Können wir selber am Anlass nicht dabei sein, versorgt er uns mit den nötigen Fakten, die wir zur uns sinnvoll erscheinenden Berichterstattung weiterverarbeiten bzw. einsetzen können.» 4.2 Die Grundaufgaben Abgesehen von der Frage der Optik lassen sich die Grundaufgaben des Medienverantwortlichen ganz allgemein wie folgt definieren: Verbindungsperson Der Medienverantwortliche ist Verbindungsperson zwischen seiner Sportorganisation und den Medien. Er schafft und hält den Kontakt zu den Medien und baut auf diesem Weg ein Vertrauensverhältnis auf - ohne dadurch die notwendige kritische Distanz zu den Medien zu verlieren. Seite 18

19 4.2.2 Berater Der Medienverantwortliche berät seine Sportorganisation in allen medienrelevanten Fragen. Er nimmt eine vermittelnde Rolle ein zwischen den journalistischen und organisatorischen Anliegen der Medien und jenen des eigenen Verbandes (Beispiel: Die Festsetzung des Beginns einer Veranstaltung kann über die Medienpräsenz entscheiden) Sensibilisierer Der Medienverantwortliche sensibilisiert sein direktes Umfeld (z.b. Vorstand) für die speziellen Anliegen der Medien. Er relativiert übertriebene Erwartungen bezüglich Medienpräsenz Dienstleister für Medien Der Medienverantwortliche ist der «Informations-Dienstleister» des Sports. Er beschafft sich Informationen, bereitet diese mediengerecht auf und beliefert die Redaktionen in geeigneter Form und zum richtigen (abgesprochenen) Zeitpunkt. Bei Anlässen ist er für die Betreuung der Medienvertreter zuständig Informationsarbeit ist eine «Bringschuld» Informationen zu liefern ist im Sport immer eine «Bringschuld». Nur in Ausnahmefällen kann man davon ausgehen, dass sich die Medien Informationen und Fakten selbst beschaffen. Wer regelmässig Informationen liefert, kann damit rechnen, dass seine Botschaft auch im entsprechenden Rahmen weitergegeben wird. Vorausgesetzt, sie wird den journalistischen Ansprüchen nach Aktualität und Newswert gerecht. Kapitel Service: Muster für ein Pflichtenheft (S. 68) 4.3 Die Ansprüche der Medien Der Medienchef hat bei seiner Arbeit die Grundanforderungen an die Medienarbeit zu erfüllen. Diese lassen sich wie folgt zusammenfassen: aktuell ehrlich vollständig neutral Seite 19

20 4.3.1 Aktualität «Es gibt nichts Älteres als die Zeitung von gestern.» Grundsätzlich hat sich die Arbeit des Medienchefs am obersten Gebot des Journalismus zu orientieren: der Aktualität. Informationen müssen rechtzeitig bei den Medien sein, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Der aktuelle Anlass ist immer ein zentraler «Aufhänger», ein Auslöser für Medienpräsenz. Dieser Grundsatz ist ein eisernes Gebot, auch wenn die Medien - aus Sicht vieler Funktionäre - mit etwas Abstand vielleicht viel fundierter über einen Anlass berichten könnten. Der Zwang zu Aktualität ist unter dem Druck der Ausbreitung elektronischer Medien und des Internets in den meisten Bereichen zusätzlich verschärft worden. In der Regel empfiehlt sich eine direkte Absprache mit der Redaktion Ehrlichkeit Informationen von Sportorganisationen müssen in erster Linie ehrlich sein. Ehrlichkeit zahlt sich langfristig aus. Eines ist sicher: Die Wahrheit kommt in jedem Fall ans Tageslicht! Vollständigkeit Medien legen immer grossen Wert auf vollständige Informationen. Dazu gehören auch nähere Informationen zur Organisation bzw. zu den involvierten Personen wie Funktionäre und Spielern. Diese Angaben werden mit Vorteil in einer Datenbank verwaltet und sollten laufend aktualisiert werden. Sportartenspezifische Erklärungen und Abkürzungen sind sinnvoll und nützlich. Kapitel Service: Muster für Resultatservice (S. 62), Portraitblatt für Teamsportarten (S. 55), Muster einer Medienmitteilung (S. 59) Neutralität Medieninformationen sollten sich nie nur an die eigenen Mitglieder richten. Der Text ist so zu formulieren, dass er für ein breites Publikum lesbar, verständlich und lesenswert ist. Zu vermeiden sind deshalb in jedem Fall zu viele Fachausdrücke und alle Abkürzungen, die nicht im normalen Alltags-Sprachgebrauch verwendet werden. Seite 20

Handbuch für Medienverantwortliche im Sport

Handbuch für Medienverantwortliche im Sport Handbuch für Medienverantwortliche im Sport Ein praktischer Ratgeber für die Medienarbeit von Verbänden, Vereinen und Veranstaltern Version Herbst 2014 (Bildquelle: Keystone) Swiss Olympic Haus des Sports,

Mehr

Kommunikationskonzept DBLAP

Kommunikationskonzept DBLAP Kommunikationskonzept DBLAP Version Datum Autor Änderung 1.5 11.11.09 SDBB 1.51 01.12.09 SDBB Ergänzung 2.3 Verantwortlichkeit Punkt a 1. Einführung Die Datenbank LAP (DBLAP) umfasst eine grosse Anzahl

Mehr

Planung eines Events Checkliste. 1. Strategische Überlegungen. 2. Operative Planung

Planung eines Events Checkliste. 1. Strategische Überlegungen. 2. Operative Planung Planung eines Events Checkliste 1. Strategische Überlegungen o Welche Gründe sprechen für ein Event als Kommunikationsinstrument in der gegenwärtigen Situation? o Welches Umfeld (Markt-, Kommunikations-

Mehr

Vereinssponsoring. Erfahrung und Fachkompetenz im Sportmarketing. METATOP EXPERTISE. www.metatop.com

Vereinssponsoring. Erfahrung und Fachkompetenz im Sportmarketing. METATOP EXPERTISE. www.metatop.com Erfahrung und Fachkompetenz im Sportmarketing. METATOP EXPERTISE Vereinssponsoring Zusätzliche Einnahmequelle zur Finanzierung des Vereinsangebots. www.metatop.com Vereine in Deutschland Die Situation

Mehr

Darum ein Sponsoring

Darum ein Sponsoring Darum ein Sponsoring Würenloser Messe seien Sie aktiv mit dabei. Unterstützen Sie unsere, gemeinsame, überregionale Gewerbemesse des gesamten Furttals in Würenlos mit Ihrem Engagement und profitieren Sie

Mehr

Servicepakete - Übersicht - Dr. Peter P. Knobel AG Public Relations Consultants BPRA

Servicepakete - Übersicht - Dr. Peter P. Knobel AG Public Relations Consultants BPRA Servicepakete - Übersicht - Dr. Peter P. Knobel AG Public Relations Consultants BPRA Sinn & Zweck der Servicepakete Damit unsere Kunden den besten Return on Investment erhalten, bündeln wir unsere über

Mehr

Präsent sein in Medien. Informationen, ihre Aufbereitung und ihr Transport in die Redaktionen

Präsent sein in Medien. Informationen, ihre Aufbereitung und ihr Transport in die Redaktionen Präsent sein in Medien Informationen, ihre Aufbereitung und ihr Transport in die Redaktionen 2001 freier Journalist, Online 2004 Kleine Zeitung, Graz 2008 Die Presse, Wien 2009 WOCHE, Graz Zur Person:

Mehr

Leitlinien für die Kommunikation der Stadt Zürich

Leitlinien für die Kommunikation der Stadt Zürich Leitlinien für die Kommunikation der Stadt Zürich Leitlinien für die Kommunikation der Stadt Zürich Seite 1 Die rund 24 000 Mitarbeitenden der Stadt Zürich erledigen eine Vielzahl öffentlicher Aufgaben.

Mehr

Kommunikationskonzept Schule Stäfa

Kommunikationskonzept Schule Stäfa Kommunikationskonzept Schule Stäfa 1. Grundsätze und Ziele Für die Schule Stäfa hat die geregelte Kommunikation und transparente Information einen hohen Stellenwert. Wesentlich für eine gute Beziehung

Mehr

Thema: Der Presseverteiler. Merkblatt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ausgabe 1-2003. Bettina Bohlken

Thema: Der Presseverteiler. Merkblatt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ausgabe 1-2003. Bettina Bohlken Ein Projekt des Ministeriums für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Nordrhein-Westfalen Merkblatt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Ausgabe 1-2003 im Verbund mit Kuratorium Deutsche Altershilfe

Mehr

Verein 3.0 - Zusammenfassung Zukunftssicherung der Vereine durch digitale Angebote WAS? WARUM? WIEVIEL? WANN? WER? Gemeinde Wölfersheim

Verein 3.0 - Zusammenfassung Zukunftssicherung der Vereine durch digitale Angebote WAS? WARUM? WIEVIEL? WANN? WER? Gemeinde Wölfersheim Gemeinde Wölfersheim Der Gemeindevorstand Verein 3.0 - Zusammenfassung Zukunftssicherung der Vereine durch digitale Angebote Hauptstraße 60 61200 Wölfersheim www.woelfersheim.de WAS? WARUM? WIEVIEL? WANN?

Mehr

Reglement Generalsekretariat SDM

Reglement Generalsekretariat SDM Reglement Generalsekretariat SDM Gestützt auf Artikel 15 Abs. 3 und Artikel 18 der Statuten erlässt der Vorstand das nachfolgende Reglement: Inhaltsverzeichnis I. Grundsatz 2 Art. 1 Grundsätze 2 II. Aufgaben

Mehr

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. PR-Einführung für Akteure der Kreativwirtschaft

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. PR-Einführung für Akteure der Kreativwirtschaft Presse- und Öffentlichkeitsarbeit PR-Einführung für Akteure der Kreativwirtschaft 1 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Referat BbdF 2015-1. Juni 2015 Worum geht es? Anlässe: Der Nachrichtenwert Die Basis:

Mehr

Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0

Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0 Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0 Eine Umfrage vom Juni 2008 durchgeführt von der vibrio. Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH im Auftrag von Oracle Deutschland

Mehr

La ndeshetrieb Erziehung und Beratung

La ndeshetrieb Erziehung und Beratung La ndeshetrieb Erziehung und Beratung Überarbeitung: 27.06.2006 Erstveröffentlichung: 01.12.2005 Nachfragen an: Kerstin Blume-Schopprnann, Personal, Organisation und Recht Hamburg - tandesbetrieb ~r2iehung

Mehr

Die Power von SlideShare im B2B-Marketing!

Die Power von SlideShare im B2B-Marketing! Die Power von SlideShare im B2B-Marketing! Quelle: www.rohinie.eu Die Power von SlideShare im B2B Marketing Man könnte, gerade im deutschsprachigen Raum, sagen, SlideShare ist eines der besten B2B- Marketing-Geheimnisse.

Mehr

Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit

Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit Dankwart von Loeper Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit für Asyl und Menschenrechte VON LOEPER LITERATURVERLAG Inhaltsübersicht Einführung: Warum Menschenrechtsarbeit PR braucht 11 1. Teil: Grundlagen der

Mehr

Der Mediencorner: Ihr 24-Stunden-Infodesk Marcel Bernet

Der Mediencorner: Ihr 24-Stunden-Infodesk Marcel Bernet Der Mediencorner: Ihr 24-Stunden-Infodesk Marcel Bernet Im Mediencorner bereiten sich Journalistinnen und Journalisten auf ein Interview vor, sie überprüfen Fakten und finden Kontaktpersonen. Welche Inhalte

Mehr

Marketingkonzeption. Kommunikationspolitik. Öffentlichkeitsarbeit

Marketingkonzeption. Kommunikationspolitik. Öffentlichkeitsarbeit Marketingkonzeption Kommunikationspolitik Öffentlichkeitsarbeit Definition von Öffentlichkeitsarbeit Öffentlichkeitsarbeit (PR) richtet sich anders als die Werbung nicht an bestimmte Zielgruppen, sondern

Mehr

Auszug ACTA 2015. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de

Auszug ACTA 2015. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Auszug Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband Download: www.acta-online.de Tagesaktuelle Nachrichten (s.s. 178) Habe mich gestern

Mehr

Kommunikationskonzept

Kommunikationskonzept Spitex Verband Kanton St. Gallen Kommunikationskonzept 1. Leitgedanken zur Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Der Spitex Verband Kanton St. Gallen unterstützt mit seiner Kommunikation nach innen und

Mehr

7 Tipps zur Verwaltung von E-Mail-Listen!

7 Tipps zur Verwaltung von E-Mail-Listen! 7 Tipps zur Verwaltung von E-Mail-Listen! Quelle: www.rohinie.eu Eine solide Verwaltung der eigenen E-Mail-Listen ist eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Generierung von Leads und Umsätzen!

Mehr

www.eins-a-kommunikation.de www.1a-komm.de

www.eins-a-kommunikation.de www.1a-komm.de www.eins-a-kommunikation.de und bei Twitter und Facebook: www.1a-komm.de. Jens Jens Voshage - VKU-Forum - Pressefotos der -PR-Referenten, 21. November 2011 6. Mai 2008 1 Bitte beachten: Aufgrund teilweise

Mehr

räber Neue Kunden gewinnen Mit Online-Marketing zum Ziel Content- und Online-Marketing für KMU

räber Neue Kunden gewinnen Mit Online-Marketing zum Ziel Content- und Online-Marketing für KMU marketing internet räber Content- und Online-Marketing für KMU Neue Kunden gewinnen Mit Online-Marketing zum Ziel Gefunden werden und überzeugen Im Jahre 2010 waren rund 227 Millionen Webseiten im Netz

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

Werkzeugkoffer PR auf dem Bauernhof Projekte planen 1

Werkzeugkoffer PR auf dem Bauernhof Projekte planen 1 Projekte planen 1 B2 Projekte planen Sind Sie eher Bauchmensch oder eher Kopfmensch? Bauchmenschen arbeiten lieber intuitiv und praktisch drauf los, wagen etwas um dann vielleicht hinterher zu merken,

Mehr

für die Durchführung von Verbandsspielen und

für die Durchführung von Verbandsspielen und Pflichtenheft für die Durchführung von Verbandsspielen und Schweizer Meisterschaften der SWISSCURLING ASSOCIATION Inhaltsverzeichnis 1. Grundsatz Seite 2 2. Elite Swiss Curling League und Schweizer Meisterschaften

Mehr

Kommunikationskonzept der Einwohnergemeinde Menzingen

Kommunikationskonzept der Einwohnergemeinde Menzingen GEMEINDERAT MENZINGEN Postfach 99, 6313 Menzingen Telefon: 041 757 22 10 Fax: 041 757 22 11 info@menzingen.ch Kommunikationskonzept der Einwohnergemeinde Menzingen 2 1. Einleitung 1.1 Was ist Kommunikation?

Mehr

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Einführung Die DIN EN ISO 9001 erfährt in regelmäßigen Abständen -etwa alle 7 Jahreeine Überarbeitung und Anpassung der Forderungen

Mehr

Strategie Orientierung bei jedem Wetter Angebot für Mailing Tool

Strategie Orientierung bei jedem Wetter Angebot für Mailing Tool Strategie Orientierung bei jedem Wetter Angebot für Mailing Tool Luzern, 23. Oktober 2014 Inhalt Möchten Sie einfach und preiswert ansprechende Newsletter oder Medienmitteilungen an Ihre Zielgruppen verschicken

Mehr

Corporate Publishing in der Schweiz

Corporate Publishing in der Schweiz Corporate Publishing in der Schweiz Instrumente, Strategien und Perspektiven Eine Studie des IPMZ der Universität Zürich im Auftrag des 1 Überblick über die Stichprobenziehung Befragungszeitraum: Juni

Mehr

Agentur. Abgabe. Akkreditieren auch: anmelden, anerkennen englisch: accreditation. Absprache. Abkürzung. Vergleiche Nachrichtenagentur PR-Agentur

Agentur. Abgabe. Akkreditieren auch: anmelden, anerkennen englisch: accreditation. Absprache. Abkürzung. Vergleiche Nachrichtenagentur PR-Agentur 2 A Abgabe Künstlersozialabgabe Künstlersozialkasse Pressespiegel Verwertungsgesellschaft Wort Absprache Einwilligung Freigabe Genehmigung Hintergrundgespräch Vertraulichkeit Abkürzung Journalistisch schreiben

Mehr

Kommunikationskonzept. Gemeinde Hildisrieden

Kommunikationskonzept. Gemeinde Hildisrieden Kommunikationskonzept Gemeinde Hildisrieden vom Gemeinderat verabschiedet am 3. Mai 2010 Kommunikationskonzept Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Was ist Kommunikation?... 3 1.2 Ziele der

Mehr

ERSTERTEIL DIE MEDIEN, DER MARKT UND DIE MACHER

ERSTERTEIL DIE MEDIEN, DER MARKT UND DIE MACHER Norbert Schulz-Bruhdoel Katja Fürstenau Die PRund Pressefibel Zielgerichtete Medienarbeit Das Praxisbuch für Ein- und Aufsteiger ^ranffurter Jülgetncine Buch INHALT VORWORT ZUR FÜNFTEN AUFLAGE ю ERSTERTEIL

Mehr

Schule untere Emme. Kommunikationskonzept 2014

Schule untere Emme. Kommunikationskonzept 2014 Schule untere Emme Kommunikationskonzept 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen 1.1 Ausgangslage 1.2 Rahmenbedingungen 1.3 Zweck 1.4 Kommunikationsgrundsätze 2. Interne Kommunikation 2.1 Verbandsrat 2.2

Mehr

Checkliste zur Durchführung eines Events

Checkliste zur Durchführung eines Events Checkliste zur Durchführung eines Events Veranstaltungen sind ein äusserst beliebtes Mittel, um sein Unternehmen der Öffentlichkeit, seinen Kunden oder der eigenen Belegschaft zu präsentieren. Ein solches

Mehr

Informationskonzept GWHF

Informationskonzept GWHF Informationskonzept GWHF Kommunikationskanäle Folgende Kommunikationswege werden gepflegt: Homepage Newsletter Email Telefon/SMS/andere Homepage Wir betreiben unter www.gwhf.ch eine Homepage bei Hoststar.

Mehr

Tipps und Tricks für eine «grünere Zukunft»

Tipps und Tricks für eine «grünere Zukunft» s für eine «grünere Zukunft» Projekt-Team: - Schuster Patrick - Truttmann Fabio - Demirbas Alev - Wüthrich Martina Metallbaukonstrukteure, Ernst Schweizer AG Zusammenfassung: In unserem Projekt geht es

Mehr

Das Handbuch Pioniere der Gemeinschaft bietet Familienbetreuern (angestellte und ehrenamtliche) PowerPoint Präsentationen, Beispiele, Vorlagen und

Das Handbuch Pioniere der Gemeinschaft bietet Familienbetreuern (angestellte und ehrenamtliche) PowerPoint Präsentationen, Beispiele, Vorlagen und Das Handbuch Pioniere der Gemeinschaft bietet Familienbetreuern (angestellte und ehrenamtliche) PowerPoint Präsentationen, Beispiele, Vorlagen und Ratschläge, die sie für ihre Arbeit nutzen können. Es

Mehr

Präsentieren aber richtig Seminar-Script

Präsentieren aber richtig Seminar-Script Präsentieren aber richtig Seminar-Script Gerhild Löchli - www.brainobic.at Peter Schipek - www.lernwelt.at Inhalt In 30 Sekunden oder noch schneller Warum 30 Sekunden? 30 Sekunden wie soll das denn gehen?

Mehr

Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA)

Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) Aus- Und Weiterbildung für Führungsverantwortliche Von Sportvereinen Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) Die Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) Erfolgreich einen Sportverein führen, Sponsoren gewinnen,

Mehr

1. Konferenz fachliche Entwicklung 18.11.2011. Herzlich Willkommen!

1. Konferenz fachliche Entwicklung 18.11.2011. Herzlich Willkommen! 1. Konferenz fachliche Entwicklung 18.11.2011 Herzlich Willkommen! Ablauf Einführungspräsentation Fragen präsentieren und sammeln Präsentation voja BE, okaj, JARL Diskussion Wissensmanagement-Tool Diskussion

Mehr

Google My Business für Unternehmen

Google My Business für Unternehmen Whitepaper Google My Business für Unternehmen 2015 morefiremedia GmbH Google für Unternehmen: Kunden gewinnen mit Google My Business & Co. Es soll sie immer noch geben: Menschen, die ihr Leben ohne Suchmaschinen

Mehr

Wissenswertes über die Bewertung. Arbeitshilfe

Wissenswertes über die Bewertung. Arbeitshilfe Wissenswertes über die Bewertung Arbeitshilfe Grundlagen 02 Der Zweck der Archivierung ist es, Rechtssicherheit und Rechtsstaatlichkeit zu gewährleisten, eine kontinuierliche und rationelle Aktenführung

Mehr

SMO Services. Mehr Erfolg durch Social Media Optimization (SMO) von dmc Steigerung von Umsatz Erhöhung der Markenbekanntheit

SMO Services. Mehr Erfolg durch Social Media Optimization (SMO) von dmc Steigerung von Umsatz Erhöhung der Markenbekanntheit SMO Services Mehr Erfolg durch Social Media Optimization (SMO) von dmc Steigerung von Umsatz Erhöhung der Markenbekanntheit Einführung Das Web ist längst kein einseitiger Kommunikationskanal mehr. Social

Mehr

WIR VERBINDEN SIE MIT NEUEN KUNDEN

WIR VERBINDEN SIE MIT NEUEN KUNDEN MAKLERHOMEPAGE.NET Info Broschüre IN EXKLUSIVER KOOPERATION MIT: WIR VERBINDEN SIE MIT NEUEN KUNDEN maklerhomepage.net WARNUNG! EINE PROFESSIONELLE MAKLER HOMEPAGE ERHÖHT IHR VERTRIEBSPOTENZIAL! IN GUTER

Mehr

Grundlagen der Pressearbeit für Existenzgründer. text:projekt

Grundlagen der Pressearbeit für Existenzgründer. text:projekt Grundlagen der Pressearbeit für Existenzgründer - Zusammenfassung - Was Pressearbeit kann - Marketing und Kommunikation bilden eine wichtige Grundlage für den Erfolg eines Unternehmens. - Mit Pressearbeit

Mehr

RUND UM DAS THEMA MEDIEN

RUND UM DAS THEMA MEDIEN SMART.PARK.BIEL/BIENNE KURSE RUND UM DAS THEMA MEDIEN Unentbehrliches Wissen für den heutigen Berufsalltag Kommunikation und Medien spielen eine unverzichtbare Rolle für das Funktionieren von Politik,

Mehr

DFB-Spielervermittler-Lizenz

DFB-Spielervermittler-Lizenz Leseprobe DFB-Spielervermittler-Lizenz Studienheft Professionelles Spielermanagement Autoren Dr. Frank Bahners (LL.M. Rechtsanwalt) 1 Auszug aus dem Studienheft 2. Typische Aufgaben des Spielerberaters

Mehr

Information für Gastgeber

Information für Gastgeber Ein Fest für die zeitgenössische Skulptur in Europa Sonntag, 19. Januar 2014 Information für Gastgeber Ansprechpartner: Isabelle Henn Mail: isabelle.henn@sculpture-network.org Tel.: +49 89 51689792 Deadline

Mehr

Leitbild Schweizerischer Schwimmverband

Leitbild Schweizerischer Schwimmverband Leitbild Schweizerischer Schwimmverband Genehmigt durch die DV vom. April 06 (Stand per.04.06) Leitbild Schweizerischer Schwimmverband: Genehmigt durch die DV Seite von 6 Vorbemerkungen Das vorliegende

Mehr

UmbauPortal Professionelle Auf- und Umbauten

UmbauPortal Professionelle Auf- und Umbauten UmbauPortal Professionelle Auf- und Umbauten Willkommen im neuen UmbauPortal. Als Aufbauhersteller haben Sie zwei erklärte Ziele: Sie wollen alle Informationen, um professionell auf Volkswagen Nutzfahrzeuge

Mehr

Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes

Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes Warum eine Vorbereitung? Und worauf sollten Sie sich vorbereiten? - Wir

Mehr

Freiwilligenjahr 2011 eine PR-Gelegenheit!

Freiwilligenjahr 2011 eine PR-Gelegenheit! Die Vielfalt Das Kapital der Freiwilligenarbeit 22. November 2010 Freiwilligenjahr 2011 eine PR-Gelegenheit! Simone Strohm Kirchlicher Informationsdienst www.zh.ref.ch/kid 1 Warum ist das Freiwilligenjahr

Mehr

Trainer-Weiterbildungsweekend 23. November 2008 Thomas Maag

Trainer-Weiterbildungsweekend 23. November 2008 Thomas Maag Trainer-Weiterbildungsweekend 23. November 2008 Thomas Maag Beruflich 13 Jahre Journalist 7 ¾ Jahre Redaktor bei einer Zürcher Kommunikationsagentur seit 1. August 2009 Kommunikationsberater Baudirektion

Mehr

03 2011 Facebook für Unternehmen

03 2011 Facebook für Unternehmen 03 2011 Facebook für Unternehmen Eine Einführung und Entscheidungsgrundlage über einen unternehmerischen Auftritt im sozialen Netzwerk facebook.com Einleitung Nie eröffneten sich so schnell neue Möglichkeiten

Mehr

Erfolgreiches Gastblogging

Erfolgreiches Gastblogging Erfolgreiches Gastblogging Wie man seinen Blog durch Gastblogging bekannter macht Daniel Schenker DaniSchenker.com Inhalt 1. Einleitung 2. Vorteile von Gastblogging 3. Blogs auswählen (anhand von Zielen)

Mehr

Der WEB-TV Sender für die Italien Liebhaber

Der WEB-TV Sender für die Italien Liebhaber Der WEB-TV Sender für die Italien Liebhaber Anschrift: Olpenerstr. 128, 51103 Köln (Germany) Studio: Hugo Eckenerstr. 29, 50829 Köln (Germany) Kontakt: Tel: 0049 221 16 82 70 99 Mail: info@televideoitalia.info

Mehr

Checkliste: Internetpräsenz

Checkliste: Internetpräsenz Checkliste: Internetpräsenz Vorbemerkung Der eigene Internetauftritt ist für alle größeren Unternehmen und sonstige Organisationen längst selbstverständlich. Aber auch immer mehr Kleinbetriebe, Freiberufler,

Mehr

Leitbild ATB SCHWEIZ. Genehmigt durch die Geschäftsleitung am: 28.11.2015. Gültig ab: 28.11.2015. ATB Schweiz Version 28.11.

Leitbild ATB SCHWEIZ. Genehmigt durch die Geschäftsleitung am: 28.11.2015. Gültig ab: 28.11.2015. ATB Schweiz Version 28.11. Leitbild ATB SCHWEIZ Genehmigt durch die Geschäftsleitung am: 28.11.2015 Gültig ab: 28.11.2015 ATB Schweiz Version 28.11.2015 Seite 1 von 5 1. Mission, Visionen Mission Hauptziel des ATB ist die Verbreitung

Mehr

Posten 4: Promotion (Werbung) Arbeitsblatt

Posten 4: Promotion (Werbung) Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/8 Arbeitsauftrag Die Schüler vertiefen ihr Wissen zur Promotion und wenden dieses direkt an unterschiedlichen Produkten an. Unterschiedliche Kommunikationsmassnahmen analysieren und

Mehr

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg Kommunikationskonzept (13. März 2013) Informations- und Kommunikationskonzept 1 Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN... 3 1.1 Zweck... 3 1.2 Geltungsbereich... 3 1.3 Grundsätze des Kommunikation...

Mehr

Leistungen. Vielfältigkeit ist unsere Stärke:

Leistungen. Vielfältigkeit ist unsere Stärke: Leistungen Vielfältigkeit ist unsere Stärke: OnlineMarketing Unsere Leistungen für Sie: ÜBERSICHT Als Full-Service Agentur bieten wir das gesamte Spektrum rund um Ihren digitalen Auftritt im Internet.

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln 10.03.2015 Worauf es ankommt, bisher unbekannte Kontakte via Twitter für sich zu begeistern Genau wie andere soziale Netzwerke ist auch Twitter eine gute Gelegenheit,

Mehr

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit 1 Vorwort Wir leben in einem Computerzeitalter, in welchem Multimedia, Handy und Internet zu den meistgebrauchtesten Dingen gehören, die wir täglich nutzen. In einer

Mehr

für die Freiwilligenarbeit in der Pfarrei Sursee

für die Freiwilligenarbeit in der Pfarrei Sursee Richtlinien für die Freiwilligenarbeit in der Pfarrei Sursee Freiwilligenarbeit ist ein gesellschaftlicher Beitrag an Mitmensch und Umwelt. Sie ist eine wichtige Stütze der Kirchgemeinde Sursee und macht

Mehr

Rundschreiben Nr. 10/2010 Bezug von Pflichtpublikationen im Sinne von 32 BNotO über das Internet

Rundschreiben Nr. 10/2010 Bezug von Pflichtpublikationen im Sinne von 32 BNotO über das Internet B U N D E S N O T A R K A M M E R B E R L I N, den 01.04.2010 G E S C H Ä F T S F Ü H R U N G Unser Zeichen re-cb / E 22 / R 22 32 An alle Notarkammern nachrichtlich: An das Präsidium der Bundesnotarkammer

Mehr

Kreisverband Mettmann. Kommunikationskonzept. Deine Wege zu frischen Informationen

Kreisverband Mettmann. Kommunikationskonzept. Deine Wege zu frischen Informationen Kreisverband Mettmann Kommunikationskonzept Deine Wege zu frischen Informationen Kommunikationskonzept - was ist das? Deine Wege zu frischen Informationen Immer schnell an die passenden Informationen zu

Mehr

Herzlich willkommen. Swiss Olympic. Marc Hügli 07. Mai 2015 Magglingen. Foto: Keystone / zvg

Herzlich willkommen. Swiss Olympic. Marc Hügli 07. Mai 2015 Magglingen. Foto: Keystone / zvg Herzlich willkommen Swiss Olympic Marc Hügli 07. Mai 2015 Magglingen Foto: Keystone / zvg Inhaltsverzeichnis Übersicht und Ausblick Workshop Teil 1 Pause Workshop Teil 2 Rolle des Ethikverantwortlichen

Mehr

Freiwilligenjahr 2011

Freiwilligenjahr 2011 Planen und Durchführen von Ä Spezialjahr kann vor allem medien-wirksam verwendet werden Ä Wirkung intern (Freiwillige) und gegen aussen Ä für Freiwillige, mit Freiwilligen, über Freiwillige Ä für die meisten

Mehr

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN Allgemeine Geschäftsbedingungen der Guestlist.ch AG Stand Juni 2012 ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN I. GELTUNG Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Guestlist AG ("AGB") gelten für jeden Benutzer

Mehr

2 GREMIEN UND STRUKTUREN... 3 2.1 CIRRNET-Ausschuss... 3 2.2 Operative Leitung... 3 2.3 Expertenpool... 3

2 GREMIEN UND STRUKTUREN... 3 2.1 CIRRNET-Ausschuss... 3 2.2 Operative Leitung... 3 2.3 Expertenpool... 3 CIRRNET - Reglement(V2.0) Inhaltsverzeichnis 1 GRUNDSÄTZE... 2 1.1 Ziel, Nutzen und Einschränkungen von CIRRNET... 2 1.2 CIRRNET-Trägerin und CIRRNET-Teilnehmer... 2 1.3 Zielsetzung des CIRRNET-Reglements

Mehr

Service public bei Radio und Fernsehen

Service public bei Radio und Fernsehen Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Kommunikation BAKOM Faktenblatt 2 zur RTVG-Revision Service public bei Radio und Fernsehen Radio und Fernsehen

Mehr

Herzlich willkommen. Sponsoring mit großem Nutzen für Sie!

Herzlich willkommen. Sponsoring mit großem Nutzen für Sie! Herzlich willkommen Sponsoring mit großem Nutzen für Sie! Vorstellung Forum für Restrukturierung und Turnaround-Management ReTurn ist der erste Ansprechpartner für österreichische Unternehmen in Fragen

Mehr

Sparkasse. Social Media. Informationen für Führungskräfte in der Sparkassen-Finanzgruppe. Sparkassen-Finanzgruppe. Wenn s um Geld geht

Sparkasse. Social Media. Informationen für Führungskräfte in der Sparkassen-Finanzgruppe. Sparkassen-Finanzgruppe. Wenn s um Geld geht Sparkassen-Finanzgruppe Wenn s um Geld geht Sparkasse Social Media Informationen für Führungskräfte in der Sparkassen-Finanzgruppe Sparkasse_DINlang_210x100mm_RZ_ds_print.indd 1 10.09.15 Social Media ist

Mehr

Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Was ist Öffentlichkeitsarbeit? Darstellung von Menschen, Gruppen, Organisationen Projekten oder Unternehmen in der Öffentlichkeit Verbunden mit einer definierten

Mehr

Dirk Popp Krisenkommunikation im Krankenhaus

Dirk Popp Krisenkommunikation im Krankenhaus Dirk Popp Krisenkommunikation im Krankenhaus Bei einer Herztransplantation in Zürich stirbt im April 2004 die Patientin: Das Ärzteteam hatte ihr das falsche Herz eingesetzt. In Frankfurt/Oder sterben im

Mehr

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Kommunikation. Was? Wann? Wohin? Jugend. Baden-Württemberg

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Kommunikation. Was? Wann? Wohin? Jugend. Baden-Württemberg Kommunikation Was? Wann? Wohin? Jugend Baden-Württemberg Kommunikation Was? Wann? Wohin? Einleitung Die Kommunikation während einer Tarifrunde ist eine der wichtigsten Gebiete. Durch effektive interne

Mehr

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn VARICON -Stuttgart / München empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn - die Suche nach leistungsfähigen neuen Mitarbeitern immer aufwendiger

Mehr

Die erfolgreiche Gründung einer Praxis.

Die erfolgreiche Gründung einer Praxis. Die erfolgreiche Gründung einer Praxis. Die Eröffnung der Arztpraxis. einer Logo und Marke Ansprache Patienten und Sorgen Sie dafür, dass man Sie kennt. Viele Dinge sind zu erledigen, bevor eine Arztpraxis

Mehr

Checkliste für die Planung einer neun Website

Checkliste für die Planung einer neun Website Checkliste für die Planung einer neun Website Sie planen Ihre Webseite zu erneuern oder eine neue Website zu erstellen? Aber Sie wissen nicht wo Sie anfangen sollen? Sie wissen auch nicht, worauf Sie achten

Mehr

Kommunikation und Sprache(n)

Kommunikation und Sprache(n) Kommunikation und Sprache(n) 1 Kommunikation und Sprache: Grundbegriffe 6 2 Sprachgeschichte 12 Auf einen Blick: Kommunikation und Sprache(n) 23 Rhetorik 1 Geschichte der Rhetorik 26 2 Rhetorische Stilmittel

Mehr

konzeptlabor light chf 1 500.00 + Webseite Bestandesaufnahme Lösungsvorschläge + Social Media Bestandesaufnahme 2 Kanäle Umsetzung Schulung

konzeptlabor light chf 1 500.00 + Webseite Bestandesaufnahme Lösungsvorschläge + Social Media Bestandesaufnahme 2 Kanäle Umsetzung Schulung unsere angebote auf 1 blick: konzept light chf 1 500.00 + Webseite Bestandesaufnahme Lösungsvorschläge + Social Media Bestandesaufnahme 2 Kanäle Umsetzung Schulung konzept medium chf 4 400.00 + Sämtliche

Mehr

// Nachrichtenüberblick auf Ihrer Website - Regio-News Konfiguration und Einbindung

// Nachrichtenüberblick auf Ihrer Website - Regio-News Konfiguration und Einbindung // Nachrichtenüberblick auf Ihrer Website - Regio-News Konfiguration und Einbindung webbank+ Handbuch odule & Rechner, Kapitel 8 Version 5.2 22. Juni 2015 254 // Nachrichtenüberblick auf Ihrer Website

Mehr

Mercedes-Benz Mixed Tape

Mercedes-Benz Mixed Tape Case Study Marken-PR Mercedes-Benz Mixed Tape dot.referenzen seit 2004 Ausgangssituation PR für die kostenlose, legale Musikdownload-Plattform Mixed Tape von Mercedes-Benz - seit Mai 2004 Mercedes-Benz

Mehr

Das ist wichtig bei Mitarbeiterbefragungen

Das ist wichtig bei Mitarbeiterbefragungen Checkliste Das ist wichtig bei Mitarbeiterbefragungen Kategorien: Organisationsentwicklung, Personal- und Managemententwicklung Text: Sven Bühler 28.10.2013 Eine Mitarbeiterbefragung ist ein Instrument,

Mehr

Datenschutzordnung FREMO vom 4.3.2014 Definitiv Version 1.0 Vorstand des FREMO e.v.

Datenschutzordnung FREMO vom 4.3.2014 Definitiv Version 1.0 Vorstand des FREMO e.v. Datenschutzordnung FREMO vom 4.3.2014 Definitiv Version 1.0 Vorstand des FREMO e.v. 1 Inhaltsverzeichnis 1.Einleitung...3 2.Datenerhebung...3 3.Weitergabe personenbezogener Daten...4 4.Veröffentlichung

Mehr

Akkreditierungen bei Messen und Veranstaltungen Part II

Akkreditierungen bei Messen und Veranstaltungen Part II G.N.S. PRESSE-AGENTUR GENERAL NEWS SERVICE G.N.S Press: Service für Presse-Agenten Thema: Akkreditierungen bei Messen und Veranstaltungen Part II Copyright: Die in dieser Publikation verwendeten Inhalte

Mehr

Das Schweizer Sportkonzept; die Situation des Schweizer Vereinssports, Vereinsanalyse, Leitbild; Leitbildprozess.

Das Schweizer Sportkonzept; die Situation des Schweizer Vereinssports, Vereinsanalyse, Leitbild; Leitbildprozess. VMA Modul 1 Der Sportverein und sein Umfeld Das Schweizer Sportkonzept steht auf vier Säulen. Partner im privatrechtlichen Bereich sind Swiss Olympic sowie die Sportverbände mit ihren Vereinen und Klubs.

Mehr

Angela Aebi 1/12 3. Bildungsjahr

Angela Aebi 1/12 3. Bildungsjahr Einführung eines neuen Werbegeschenkes Angela Aebi 1/12 3. Bildungsjahr Angela Aebi Abteilung Marketing 3. Bildungsjahr Angela Aebi 2/12 3. Bildungsjahr IInhallttsverrzeiichniis 1 Flussdiagramm... 4 2

Mehr

Betriebskonzept Allgemeines

Betriebskonzept Allgemeines Betriebskonzept Allgemeines www.bolken.ch Klassifizierung öffentlich Versionenkontrolle Version Status Verantwortlich Datum 3.0 Genehmigt Gemeinderat 25.03.2015 3.0 Überarbeitet B. Affolter 19.02.2015

Mehr

Vom Ereignis in den Briefkasten

Vom Ereignis in den Briefkasten Vom Ereignis in den Briefkasten Heute erfahren wir, wie Nachrichten in die Zeitungen und diese in diese in unseren Briefkasten kommen. Der Weg eines Ereignisses in unseren Zeitungsbriefkasten hat viele

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

LEITFADEN/Pflichtenheft Kantonaler Jugitag

LEITFADEN/Pflichtenheft Kantonaler Jugitag LEITFADEN/Pflichtenheft Kantonaler Jugitag Organisator Der durch die Abteilung Anlässe GRTV beauftragte Organisator bestellt ein verantwortliches Organisationskomitee (OK). Folgende Chargen können berücksichtigt

Mehr

IGT-Richtlinie 01: Anforderungen an Smarthome-Systeme

IGT-Richtlinie 01: Anforderungen an Smarthome-Systeme Bewertungskriterien inklusive Vorlagen zur Unterscheidung der Funktionalität von Smarthome- Systemen aus Nutzersicht bzw. aus technischer Sicht. Version 03, August 2015 Prof. Dr. Michael Krödel IGT - Institut

Mehr

Kurzbeschreibung der Intranet Software für das Christophorus Projekt (CP)

Kurzbeschreibung der Intranet Software für das Christophorus Projekt (CP) Kurzbeschreibung der Intranet Software für das Christophorus Projekt (CP) 1 Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 Benutzerrechte 4 Schwarzes Brett 5 Umfragen 6 Veranstaltungen 7 Protokolle 9 Mitgliederverzeichnis

Mehr

Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird. Benjamin Disraeli (brit. Premierminister 1874-1880)

Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird. Benjamin Disraeli (brit. Premierminister 1874-1880) Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird. Benjamin Disraeli (brit. Premierminister 1874-1880) Inhalt Einleitung 3 Das Unternehmen 4 Clipping für Ausschnittdienste 6 Pressespiegelsysteme

Mehr

An die Adressaten. Gronau, 18. September 2015

An die Adressaten. Gronau, 18. September 2015 An die Adressaten Gronau, 18. September 2015 Öffentliche Ausschreibung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Texterstellung und Übersetzungen für das INTERREG V-Projekt Grenzenlose Touristische Innovation

Mehr