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2 the newintelligence of control flexibel leistungsstark interoperabel ICS InlineControlServer Inline Modular, Phoenix Contact beyond the limits

3 Editorial Guten Tag, darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Thomas Meuchau. Seit dem 1. Februar bin ich Geschäftsführer der neu gegründeten LNO GmbH. Zunächst einige Informationen über meine Person. Ich bin 34 Jahre alt, verheiratet und habe einen Sohn. Nach meinem Abschluss als Wirtschaftsingenieur mit den Schwerpunkten Elektrotechnik, Wettbewerbsrecht und Marketing war ich von 1999 bis 2003 als Bereichleiter Vermarktung bei einem regionalen Versorgungsunternehmen tätig übernahm ich bei der Holding dieses Unternehmens die Funktion des Leiters der Abteilung Marketing. Jetzt bin ich bei der LNO GmbH, und freue mich auf eine neue, interessante Aufgabe. Die Ziele der LNO GmbH und des LNO e.v. unterscheiden sich nicht. Beide wollen die Position der LONWORKS Technologie in Deutschland stärken und sie weiter verbreiten. Die LNO GmbH unterstützt und stärkt den LNO e.v. bei diesen Aktiviäten. Aufgaben und Projekte, die besser über die Rechtsform eines Unternehmens statt eines Vereins abgewickelt werden, laufen künftig über die GmbH. Der Beschluss zur Gründung wurde auf der LNO Mitgliederversammlung im September 2004 gefasst. Die Gründung fand am 21. Januar 2005 in Aachen statt. Der LNO e.v. ist alleiniger Gesellschafter der GmbH. Neben mit als hauptamtlichen Geschäftsführer fungiert Norbert Heger, Mitglied des LNO Vorstandes, als nebenamtlicher Geschäftsführer. Ich werde sehr eng mit dem LNO Vorstand, dem LNO Sekretariat und der TEMA AG als Dienstleister der LNO zusammenarbeiten und insbesondere natürlich mit den Mitgliedern der LNO. Gerade bei der Verbreitung und Stärkung der LONWORKS Technologie sowie bei der Stärkung der LNO müssen wir zusammenarbeiten. An meiner neuen Aufgabe motiviert mich besonders, dass ich anders als in vielen anderen Branchen, in der Informations- und Automatisierungstechnik, speziell aber bei LONWORKS noch ein großes Marktpotenzial sehe. Für mich besitzt die LONWORKS Technologie wegen ihrer technischen Möglichkeiten noch große Entwicklungs- und Zukunftschancen. Das Potenzial ist bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Der hohe Verbreitungsgrad den LONWORKS Technologie in Deutschland, die hohe Kompetenz, das technische Know-how der Mitglieder sowie die Mitgliederzahl, die eine enge Kundennähe garantieren sind weitere Erfolgsfaktoren, die die Technologie weiter voranbringen. Mein Ziel ist es, die LNO noch erfolgreicher zu machen, als LNO- Vertreter bei Unternehmen und Verbänden, auf Veranstaltungen und als Ansprechpartner für LONWORKS Interessierte. Dabei ist mit die Werbung neuer und die Zufriedenheit der aktiven Mitglieder ein ganz besonderes Anliegen. Um einen stärkeren Eindruck von der LONWORKSTechologie zu bekommen, werde ich an Arbeitskreissitzungen teilnehmen und auf verschiedenen LNO Messeständen präsent sein. Ich freue mich darauf, auch Sie kennen zu lernen. Thomas Meuchau Besuchen Sie die LONWORKS Gemeinschaftsstände auf der ISH März Halle 10.2, Stand C71 E-world März Halle 1, Stand Hannover Messe April Halle 9, Stand H05 3

4 Über das Titelbild Beispiele für die Vielfalt der LONWORKS : Gebäudeautomation in einem modernen Verwaltungsbau wie der NordLB in Hannover (Foto: SVEA), Steuerung und Überwachung von Anlagen in Laboratorien (Foto: SBT) und Energiemanagement in einem Industriebetrieb wie Wacker Silicons (Foto: Littwin). Mehr darüber erfahren sie auf den LONWORKS Gemeinschaftsständen auf der IHS, der E-world und der Hannover Messe. Impressum Der LNO Brief ist eine Publikation der LON Nutzer Organisation e.v. - LNO Theaterstr. 74, D Aachen Tel und der LNO Austria c/o OVE Wien Dipl.-HTL-Ing. Karl Stanka Eschenbachgasse 9, A-1010 Wien Redaktion: Dr. Günter Bleimann-Gather Dipl. Ing. Hermann Josef Pilgram TEMA Technologie Marketing AG Theaterstr. 74, D Aachen Gestaltung: TEMA Technologie Marketing AG Die redaktionelle Weiterverwertung von Beiträgen aus dieser Publikation ist ausdrücklich erwünscht. Bitte schicken Sie ein Belegexemplar an obige Adresse. Die Warenzeichen aller Unternehmen werden anerkannt. Echelon, LON, LonTalk, LonBuilder, LonUsers, NodeBuilder, Digital Home, Neuron, LonManager, 3150, LONWORKS, LONWORLD, 3120 und LonPoint sind registrierte Warenzeichen der Echelon Corporation. LonLink TM, LonSupport TM, LonResponse TM, LNS TM, Device Tone TM, LONews TM, LonMaker TM, i.lon TM und ShortStack TM sind Trademarks der Echelon Corporation. Inhalt Editorial... 3 LONWORKS wird europäische Norm... 5 Produkte und Beyond The Limits Jenseits der Grenzen... 7 WRF08 LON - Neues Multifunktions-Raumbediengerät von THERMOKON Excel Web verbindet LONWORKS, BACnet, Linux und Web Belimo-Neuheiten setzen -Standards Eichpflicht beim Einsatz elektrischen Energiezähler NetWorker XPC - komplexe Aufgaben leicht gelöst CenterSight: Das Internetportal für den i.lon Netzwerk Abschlusswiderstände von LOYTEC Multiport EIA-709/IP Router SBT: Das Labor spricht LONWORKS CC24: Compact- Control- Störmelde-Zentrale Raumunabhängige Bedienung auf Funkbasis Neues bei TOUCHLON Bediengeräten LONWORKS quo vadis? Neue Möglichkeiten durch EIA Neue Dimmer bei systron Gitterfreie Fensterüberwachung LON-Gebäudeautomation im Neubau der Volksbank Unna Schwerte e.g. in Unna Wasserstoff-Zentrum Schwerin - Exakte Abrechung für innovative Forschung A.T.U Logistikzentrum in Werl - Integrale TGA-Planung schafft Vorteile Kotten trifft High-Tech - Pilotprojekt für Wohnen mit LON Mit der Jalousie telefonieren Energiemanagement bei Wacker Silicons - Leistungswerte live beobachten Heißer Kaffee dank LONWORKS ADAC-Fahrsicherheitszentrum Grevenbroich Sanierung GEFA Zentrale Wuppertal Sichere Energie und Wasserversorgung mit LON- Works- Technologie Intelligente Vernetzung in Gesundheitseinrichtungen LTU Arena in Düsseldorf KRIWAN: Neue Prüfstelle für Brandmeldetechnik LNO GmbH gegründet Neue LNO-Mitglieder LONWORKS auf der ISH, E-world und Hannover Messe Elka: neuer Katalog und Loytec-Komponenten im Angebot Jahre AaG GmbH, mit LON lassen sich Unternehmen gründen Loytec-Komponenten ab sofort bei ELKA-Elektronik erhältlich Beilagenhinweis: Dieser Ausgabe des LNO Briefs liegt eine Beilage des EBV Distribution was Yesterday. Today is EBV. bei. Außerdem liegt eine CD mit dem Internetauftritt der LNO sowie Informationen von LNO Unternehmen bei. Wir bitten um Beachtung. 4

5 LONWORKS wird europäische Norm Das europäische Normungskomitee CEN TC 247 Building Automation, Controls and Building Management hat Ende Oktober 2004 die Normen Control Network Protocol Teil 1 und Teil 2 zur endgültigen formellen CEN-Abstimmung zugelassen, so dass sie im Jahre 2005 als Europäische Norm veröffentlicht werden. Teil 1 beschreibt das komplette LONWORKS Kommunikationssystem mit Ausnahme der verschiedenen Übertragungsmedien. In Teil 2 (Kommunikation über verdrillte Zweidrahtleitungen) wird eines der Übertragungsmedien beschrieben. Teil 3 Kommunikation über die Stromversorgungsleitungen - Power Line Channel Specification und Teil 4 Internet Protokoll (IP) Kommunikation - IP Communication, sind zur CEN-Umfrage zugelassen worden. Hier wird damit gerechnet, dass sie im Herbst 2005 zur formellen CEN-Abstimmung zugelassen werden können. Damit ist LONWORKS 2005 als europäische Norm anerkannt und zugelassen. Auf der Vollversammlung des europäischen Normungskomitees CEN TC 247 Ende Oktober 2004 wurden bezüglich der Standardisierung von Kommunikationssystemen in der Gebäudeautomation weitreichende Beschlüsse gefasst. Diese betrafen mit LONWORKS, BACnet und alle drei in Europa als Standard oder als Vornorm veröffentlichten Systeme. So wurde vom CEN TC 247 beschlossen, die ENV EIB, LON, Batibus, EHS zurückzuziehen, weil die Lebensdauer abgelaufen ist. Sie wird ersetzt durch die drei Standards DIN EN ISO Data Communication Protocol, EN Control Network Protocol und EN Home and Building Electronic Systems. Dabei ist bemerkenswert, dass der Titel der Norm nicht den Namen der Protokolle enthält. Welches Kommunikationssystem sich dahinter verbirgt, wird in der nachfolgenden Tabelle in Abbildung 1 gezeigt. Bezüglich des Konnex-Standards wurden außerdem die folgenden Beschlüsse gefasst. Das bisherige Arbeitspaket, genannt Work Item, in dem Konnex bearbeitet wurde, wird nun in zwei Teile geteilt. Der erste Teil wird den Titel Produkt- und Systemanforderungen tragen und im Rahmen eines einstufigen Annahmeverfahren UAP (Unique Acceptance Procedure) vom Technischen Komitee CENELEC TC205 übernommen werden. Es handelt sich dabei um die Teile der bereits erwähnten Norm EN 50090, die sich auf Konnex beziehen. Der zweite Teil löst die europäische Vornorm ENV EIBnet ab, die ersetzt wird durch KNXnet/IP Communication. Die meisten Beschlüsse wurden jedoch bezüglich der europäischen Normen gefasst, die sich auf die LONWORKS Technologie beziehen. Von ganz besonderer Bedeutung sind die Beschlüsse bezüglich der Normen Control Network Protocol Teil 1 und Teil 2. Der Teil 1 beschreibt das komplette LONWORKS Kommunikationssystem mit Ausnahme der verschiedenen Übertragungsmedien. In Teil 2 (Kommunikation über verdrillte Zweidrahtleitungen) wird eines der Übertragungsmedien Norm Bezeichnung Protokoll DIN EN ISO Data Communication Protocol BACnet EN Home and Building Electronic System Konnex (KNX) EN Control Network Protocol (CNP) LONWORKS Abbildung 1: Kommunikationsstandards in der Gebäudeautomation beschrieben. Diese beiden Teile sind zur endgültigen formellen CEN-Abstimmung zugelassen, so dass sie im Jahre 2005 als Europäische Norm veröffentlicht werden. Die beiden anderen Teile, die sich ebenfalls mit der Normung der Übertragungsmedien für die LONWORKS Technologie befassen, d.h. Teil 3 Kommunikation über die Stromversorgungsleitungen - Power Line Channel Specification und Teil 4 Internet Protokoll (IP) Kommunikation - IP Communication, sind zur CEN-Umfrage zugelassen worden. Den nationalen Normungsbehörden werden die Normentwürfe zugesandt, um diese zu überprüfen und eventuell zu korrigieren. Damit werden, falls keine gravierenden technischen Mängel von einer nationalen Normungsbehörde festgestellt werden, diese beiden Teile mit hoher Control Network Protocol EN Twisted Pair Communication EN Abbildung 2: Aufbau der Norm Control Network Protocol Wahrscheinlichkeit im kommenden Herbst ebenfalls zur formellen CEN-Abstimmung zugelassen werden können. Um den Übergang von einem LONWORKS System zu einem BACnet-System (und umgekehrt) zu beschreiben, wurde von der europäischen Arbeitsgruppe WG4 ein Papier verfasst mit dem Titel Mapping between LONWORKS and BACnet. Dieses Papier wurde zum einen im amerikanischen Normungskomittee eingereicht, welches für den BACnet-Standard DIN EN ISO verantwortlich ist, um es darin aufzunehmen. Parallel dazu wurde beschlossen, dieses Papier als CEN-Technische Spezifikation zu veröffentlichen und es deshalb zur Abstimmung einzureichen. Damit wird erreicht, dass dieses LONWORKS -BACnet-Mapping-Papier wesentlich früher als offizielles Papier - wenn auch nicht als Norm - veröffentlicht wird, als der um diesen Teil erweiterte BACnet-Standard. Für Teil 5 des LONWORKS Standards mit dem Titel Ausführungsrichtlinie Implementation Guidelines wurde ein neues Arbeitspaket angefordert. Dieser Teil beschreibt die Kommunikation oberhalb des Protokollstapels aus Teil 1. In der Abbildung 2 ist der Aufbau der Norm Control Network Protocol noch einmal dargestellt. In der Abbildung 2 werden die englischen Bezeichnungen der Normen verwendet. Die in Klammern aufgeführten Normen befinden sich noch in der Abstimmung in den nationalen Normungsbehörden oder sind gerade erst als Arbeitspaket zugelassen worden. Wofür ist dieser ganze Aufwand aber nötig? Es gibt doch bereits LONWORKS Normen als amerikanische ANSI-Standards und weiterführende Richtlinien von LonMark, die die Regeln für die Interoperabilität zwischen LONWORKS -Geräten festlegen. Alle diese Aussagen sind zwar richtig, erfüllen aber in Zukunft nicht mehr die europäischen Anforderungen an Geräte aus dem Bereich der Bauprodukte. Diese sind in der europäischen Bauprodukterichtlinie (Construction Products Dircective CDP) manifestiert, um technische Barrieren im europäischen Markt zu beseitigen, die den Handel bisher zumindest erschwert Implementation Guidelines Protocol Stack EN Power Line Communication (EN ) IP Communication (EN ) 5

6 Auch die Aktivitäten der LON Nutzer Organisation wie Messeauftritte, Roadshows und Konferenzen (hier die Tagung Gebäudetechnik mit Zukunft 2004 ) und gelungene Referenzen (hier die NordLB in Hannover) haben dazu beigetragen LONWORKS als Standard in der Gebäudeautomation zu etablieren. haben. Die Bauprodukterichtlinie wurde in Deutschland durch das Bauproduktegesetz (BauPG) umgesetzt. Die Bauprodukterichtlinie spezifiziert die Anforderungen, um Bauprodukte im Markt platzieren zu können. Diese Anforderungen sind in Interpretative Documents niedergelegt, die die folgenden Bereiche betreffen: Mechanische Festigkeit und Standsicherheit, Brandschutz, Hygiene, Gesundheit und Umweltschutz, Nutzungssicherheit, Schallschutz und Energieeinsparung und Wärmeschutz. Um die jeweiligen Anfordeurngen zu konkretisieren, werden europäische Normen dazu herangezogen, die von CEN-Komitees erarbeitet worden sind. Produkte, die nicht den entsprechenden Normen genügen, dürfen nicht eingesetzt werden. Allerdings reicht es nicht aus, wenn ein Hersteller angibt, dass er sein Produkt entsprechend der Norm entwickelt und produziert hat. Er muss auch durch einen Konformitätstest nachweisen, dass dieses Produkt wirklich allen Anforderungen gerecht wird. Erst wenn diese Konformitästtests erfolgreich bestanden worden sind, kann für dieses Produkt das CE-Zeichen beantragt werden. Wenn es sich bei dem oben erwähnten Gerät um ein LONWORKS -Gerät handeln sollte, dann wird zum einen die Funktion des Gerätes getestet und zum anderen das norm-konforme Kommunikationsverhalten. Für zukünftige Ausschreibungen bedeutet dies, dass in Bauprojekten nur noch Produkte eingesetzt werden dürfen, in denen eine der drei oben erwähnten Kommunikationsstandards implementiert ist, falls sie eine Kommunikationsschnittstelle haben. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die LONWORKS Gemeinde bezüglich der Normung der LONWORKS Technologie einen sehr großen Schritt vorwärts gemacht hat. Vom amerikanischen LonTalk Protokoll der Firma Echelon, über den amerikanischen Standard ANSI EIA/CEA B bis hin zum offenen europäischen Standard der Kommunikationstechnik in der Gebäudeautomation Control Network Protocol. Prof. Dr. Peter Fischer Fachhochschule Dortmund D Dortmund Tel

7 Beyond The Limits Jenseits der Grenzen Zur light + building im April 2004 kündigte SysMik in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit Phoenix Contact für das Inline-System den neuen Controller ICS auf Basis der Chip-Technologie von Loytec an. Inline ist ein modulares System von Automationsklemmen, das mit dem ICS für LON-Netzwerke auf Basis TP/FT-10 (EIA-709) und Ethernet (EIA-852) einsetzbar wird. Nachfolgend werden Hardware und Systemarchitektur des ICS näher vorgestellt. Im nächsten LNO-Brief Nr. 35 stehen die Softwarewerkzeuge im Mittelpunkt. 1. Das Inline-System Inline ist ein System aus Automationsklemmen, die sich datenpunktbezogen zu komplexen Einheiten assemblieren lassen (Bild 1). Es gibt analoge und digitale Eingabeund Ausgabeklemmen. Vor allem die Analogklemmen sind sehr umfangreich konfigurierbar und z.b. an verschiedenste Sensoren optimal durch Parametrierung anpassbar. Die Datenkopplung geschieht innerhalb der Inline-Station durch einen leistungsfähigen seriellen Bus, der über Eigendiagnose- und Fehlerüberwachungsfunktionen verfügt. So werden Fehlfunktionen oder auch falsche Platzierungen einzelner Klemmen zuverlässig erkannt und an den ICS-Controller gemeldet. Bild 1: ICS InlineControlServer Die Klemmen haben eine Baubreite von typisch n*12,2 mm (je nach Bauform, n = 1..4). Die Verdrahtungsebene kann separat gesteckt werden, so dass z.b. bei Ausfall einer Automationsklemme nur das jeweilige Modul getauscht, nicht aber die Verdrahtung umgelegt werden muss. Zur Kennzeichnung der Klemmen werden per PC- Software bedruckbare Beschriftungsstreifen verwendet. Inline ist universell für Aufgaben in der Gebäudetechnik und (!) in der Industrietechnik einsetzbar. In Verbindung mit dem leistungsfähigen ICS-Controller erschließen sich so neue Anwendungsfelder für die LONWORKS -Technologie, vor allem im Bereich des industriellen Facility Management. Im Katalog Systeme 2005 (www.sysmik.de) ist eine Zusammenstellung über Klemmen enthalten, die vorzugsweise in der Gebäudetechnik eingesetzt werden. Darüber hinaus bietet Phoenix Contact weitere Klemmen vor allem für industrielle an. 2. Der Controller ICS Der Controller ICS ( Inline Control Server ) enthält den auf der ARM-Architektur basierenden 32-Bit-Chip LC-3020, der in Verbindung mit dem Orionstack konform zu den europäischen Standards für das LON-Protokoll EN (entsprechend EIA-709 bzw. EIA-852) ist. Geräte mit dem LC-3020 sind interoperabel in allen LON- Netzwerken einsetzbar, bieten aber eine um ein Vielfaches gesteigerte Leistungsfähigkeit gegenüber den bislang verfügbaren Neuron-Chips. Deren Leistungsgrenzen lässt der Controller ICS weit hinter sich: Grundausstattung: LC-3020 mit je 8MByte Flash und SDRAM sowie 8kByte NVRAM für Datenerhalt; Echtzeituhr, Transceiver TP/FT-10, RS-232 (115kBit/s). Ethernet: 10/100BaseT, halb- und vollduplex, integrierter Webserver Handbedienung (optional): 3-stellige 7-Segmentanzeige, 11 Tasten Inline: bis zu 63 Automationsklemmen á 32 Kanäle Servicetaste und LED sowie zusätzliche LEDs für Ethernet-Kommunikationsstati Der LC-3020 unterstützt max Netzwerkvariablen, max Aliaseinträge sowie bis zu Adresstabelleneinträge. Er kann gleichzeitig mehrere Transaktionen ausführen, das heißt ein Übertragungszyklus (Nachricht senden - Antwort empfangen) muss nicht erst bis zu Ende abgewartet werden, sondern es können unmittelbar mehrere Zyklen parallel laufen. Der Controller ICS eröffnet so eine völlig neue Leistungsklasse für LONWORKS -Geräte. Der LC-3020 ist im ICS mit einem oder mit zwei Netzwerkinterfaces ausgestattet. Standard ist ein Netzwerkanschluß für TP/FT-10 bei den Gerätevarianten ICS-709. Bei den Gerätevarianten ICS-852 ist zusätzlich ein Ethernetport vorgesehen, der die Nutzung der IP-Technologien - angefangen von Standard-Infrastruktur bis hin zum WWW - eröffnet. Optional ist der ICS-852 für die Integration eines Ethernet-Switch vorbereitet: Dieser ermöglicht, zusätzlich zu der bei Ethernet üblichen Sterntopologie, Ethernet-Linienund Ringtopologien einfach und kostengünstig ohne externe Komponenten zu realisieren.. Als Zusatzoptionen können der ICS-709 wie auch der ICS-852 mit einer Inbetriebnahmefunktion ausgestattet werden (Gerätevarianten ICS-709M bzw. ICS-852M). Das ist eine weitere bemerkenswerte Innovation dieses Gerätes. Die Automationsklemmen lassen sich damit über lokale Bedienelemente auswählen und z.b. Ausgänge für Inbetriebnahme- oder Servicezwecke gezielt setzen bzw. einstellen, und dies sogar bevor das Gerät konfiguriert und programmiert worden ist. 3. Warum ein so leistungsfähiger Controller? Es gibt bereits verschiedene Gerätefamilien am Markt, die modular organisiert sind, und zwar entweder funktionsorientiert (z.b. gewerkebezogen) oder datenpunktorientiert. Mit diesen komplexen Geräten wird dem Wunsch der Planer und Ausrüster entsprochen, Steuerungsfunktionen in kompakten Automationsstationen ( Informationsschwerpunkte ISP ) zusammenzufassen. Diese ISP werden oft industriell in Kleinverteilern gefertigt, die auch die Umgebungselektronik enthalten (Stromversorgung, Spezialinterfaces, Anzeigen) und über kodierte Steckanschlüsse in der Anlage installiert werden. Diese industrielle Fertigung von Kleinverteilern hat folgende Vorteile: reproduzierbare hohe Qualität, Reduzierung von Verdrahtungsfehlern, Vorpüfung und Lieferung kompletter Einheiten, die mit weniger Aufwand auch von Montagepersonal geringer Qualifikation in der Anlage durch lösbare Steckverbindungen montiert werden können. Bisher verfügbare modulare Geräte waren entweder nur mit Neuron-Chips ausgestattet oder aber sie wurden um einen leistungsfähigen Mikrocontroller in der Kopfstation ergänzt. Während bei der ersten Lösungsvariante der funktionalen Komplexität auf Grund der geringen Performance des Neuron-Chips enge Grenzen gesetzt sind, ist bei der zweiten Variante die vollständige 7

8 Interoperabilität auf Systemebene u.u. problematisch. Eigentlich handelt es sich dabei um SPS-ähnliche Automationsstationen mit einem zusätzlichen LON-Netzwerkinterface, nicht aber um einen auf LON-Netzwerkebene vom Systemintegrator integriert behandelbaren und programmierbaren LON-Controller. In der Praxis ergeben sich bei solchen Geräten z.b. Schwierigkeiten bei der Integration mit Netzwerkmanagementtools (Adress-Vorbelegungen durch die Hardware, Berücksichtigung expliziter Messages) oder Probleme durch die feste und zu geringe Anzahl von Netzwerkvariablen. Die Applikation wird unabhängig von der LON-Ebene erstellt, und anschließend werden in einem getrennten Arbeitsschritt mit einem Konfigurator Datenpunkte aus der Applikation auf Netzwerkvariablen abgebildet. Der Controller ICS ist demgegenüber bezogen auf die Netzwerkstruktur frei programmierbar, ohne jedwede Restriktionen bezüglich des Netzwerkinterfaces und ohne die durch den Neuron gesetzten Grenzen der üblichen Hostprozessorlösungen. Als Programmiertool wird das wesentlich erweiterte IPOCS eingesetzt, das eine IEC ähnliche grafische Programmierung unterstützt. Netzwerkvariablen und Hardwaredatenpunkte werden innerhalb der Applikation als Funktionsbausteine angelegt und verwendet, ohne separate Tools benutzen zu müssen. Soll z.b. das Netzwerkinterface erweitert werden, weil neue Klemmen hinzukommen, so wird die gesamte Applikation entsprechend konsistent in einem Programmierzusammenhang modifiziert. Die Übereinstimmung zwischen funktionaler Programmierung und Schnittstellenprogrammierung ist damit durchgängig gewährleistet und muss nicht nachträglich durch ein Tool zur Abbildung der internen Datenpunkte der Automationsstation auf das NV-Interface hergestellt werden: Programmierung aus einem Guss. Die erheblich gesteigerte Leistungsfähigkeit des LC-3020 gegenüber dem Neuron-Chip ermöglicht es somit, auch komplexe Automationsstationen einfach programmierbar und auf Netzwerkebene ohne Tricks oder Einschränkungen integrierbar zu machen. Teilaufgaben mehrerer Gewerke lassen sich in einer Station hardware- und softwareseitig gewerkeübergreifend zusammenfassen. Dadurch werden Engineeringkosten bei Planung, Ausführung und Service gesenkt. 4. Steuerungshierarchie ein Comeback bewährter Strukturen? Vollkommen dezentrale (flache) Netzwerke ohne Steuerungsgeräte mit übergreifenden Funktionen haben sich nicht immer als praxisgerecht erwiesen. Gerade in der Gebäudeautomation mit den vielen Hundert oder Tausend Controllern müssen Daten zusammengeführt, verdichtet, zentral ausgewertet oder gemeinsam verarbeitet werden. Übergreifende Funktionen der Raumautomation (geografisch übergreifend z.b. auf Etagenebene oder funktional übergreifend z.b. Zeitplansteuerung) lassen sich in leistungsfähigen Supervisorcontrollern aufgabengerecht realisieren. Der anhaltenden Akzeptanz für DDC-Technik im Markt kann so mit dem ICS und Inline in einer neuen Qualitätsstufe begegnet werden: Gewährleistung der Kommunikation ohne Protokollbarrieren zwischen den Funktionsebenen (wie z.b. zwischen LON und BACnet) über die gesamte Systemstruktur hinweg (Bild 2). Die praxisbewährten Konzepte der funktionalen Zuordnung der Automationshierarchien (Feldebene Automationsebene Managementebene) zu Geräten können mit durchgängiger Verwendung der LON-Protokollstandards auch auf dem Ethernetchannel und z.b. durch Verwendung von OPC als Datenschnittstelle zum Managementsystem in neuer Qualität und herstellerunabhängig, d.h. nicht an ein bestimmtes Managamentsystem gebunden, weitergeführt werden. ICS-Controller in Inline-Stationen zielen damit nicht nur auf komplexe IO-Strukturen bei Feldgeräten, sondern führen auch zu neuen Gestaltungsmöglichkeiten von Netzwerken und Systemen mit einem einzigen durchgängigen Kommunikationsstandard (Bild 3): a) ICS + Inline als Informationsschwerpunkt. Die Inline-Station wird als sehr komplexer Controller datenpunktbezogen je nach den Eigenschaften und der Anzahl der IO-Kanäle ausgestattet und ist ein gleichberechtigter Knoten wie jedes andere LON-Gerät auch in einer flachen Netzwerkstruktur. b) ICS + Inline als Informationsschwerpunkt mit übergreifenden Funktionen. Hierbei wird die funktionale Struktur erweitert: Der ICS erhält Zusatzfunktionen, die auf die angeschlossenen Knoten der Feldebene parallel wirken, z.b. die Datensammlung, Uhrzeit- und Kalenderfunktionen oder die Verdichtung, Auswertung von und Reaktion auf Störungsmeldungen. c) ICS wird nun zusätzlich mit einem Ethernet-Interface ausgestattet. Der Controller erhält einen zweiten Anschluss, über den er mit einer übergeordneten logischen Funktionsebene kommunizieren kann. Diese Struktur entspricht den klassischen DDC-Systemen mit dem Unterschied, dass als DDC-Bus wieder das in Ethernet-Daten verpackte LON- Protokoll verwendet wird. Mit am Markt frei verfügbaren Netzwerkmanagement- Bild 2: Interoperabilitätsgrenze in (BACnet-) DDC-Systemen 8

9 Produkte und einer Routerfunktion ausgestattet werden. Externe Router können damit eingespart werden, und der funktionale Integrationsgrad wird weiter erhöht. 6. Software Bild 3: ICS : Durchgängige Kommunikation mit einem Protokoll tools können so Datenpunkte auf dem IP-Backbone und aus der Feldebene beliebig gebunden werden. d) Selbstverständlich sind ICS-Controller auch alleine am Ethernet einsetzbar, sie können dort ohne direkten Bezug zur Feldebene Supervisorfunktionen ausführen. Die bislang praktizierten Varianten der logischen und physikalischen Netzwerkstrukturierung werden damit weit hinter die bekannten Konzepte ausgedehnt und in neue Leistungsbereiche geführt. den angekoppelten TP/FT-10-Channels beliebige andere Adressen. Der Vorteil: Die Adressierungen auf dem Backbone und in der Feldebene können unabhängig voneinander gebunden werden. Änderungen unten sind rückwirkungsfrei auf der Ethernetebene. In den Systemintegrationsprojekten von SysMik hat der Einsatz von Datenpunktkopplern bislang noch immer zu Vereinfachungen in der Koordinierung und Integration verschiedener Gewerke geführt, und die Abstimmungen zwischen den beteiligten Firmen gestalteten sich einfacher. Alternativ wenn ein systemweit-durchgängiges Netzwerkmanagement gewünscht ist kann das ICS künftig per Software mit Die Software für das ICS und Inline wird im folgenden LNO-Brief ausführlicher vorgestellt. Hier sei nur soviel erklärt (Bild 4): Ausgehend von einer funktionalen Datenpunktspezifikation (Datenpunkt-Typen / -Anzahl) werden mit Toolunterstützung die Automationsklemmen definiert. Dabei entsteht eine Hardwarebeschreibung der Inline-Station, die an das IPOCS-Projekt übergeben wird. Man erhält so automatisch das Hardware-Datenpunktabbild der IOKlemmen der Station und muss diese nicht erst manuell einzeln im Projekt anlegen. Bei Änderungen der Konfiguration der InlineStation kann das IPOCS-Projekt nachgeführt werden, so dass keine Inkonsistenzen zwischen Hardwarerealität und Software entstehen. IPOCS kann im Online-Zustand zugleich prüfen, ob die Klemmen einer über Netzwerkinterface angeschlossenen Station richtig gesteckt wurden. Anschließend wird mit IPOCS die vollständige Applikation einschließlich Netzwerkvariableninterface grafisch erzeugt und falls gewünscht auf dem PC simuliert. Danach wird ein LNS-PlugIn für diese spezielle Applikation für LNS-Netzwerktools wie NL200I erzeugt. Das PlugIn kann projektspezifisch und mit unterschiedlichen Zugriffsrechten (z.b. Unterscheidung Systemintegrator / Servicetechniker) konfiguriert werden. IPOCS enthält leistungsfähige Bibliotheken zur grafischen Programmierung der Inline-Station. Bibliotheken und Makros aus bestehenden IPOCS-Projekten (z.b. SysMik LCS/MIOX-Module) können übernommen werden. Die Möglichkeiten zur PC-Simulation mit IPOCS werden gerade bei größeren Stationen von Vorteil sein. Die Makrotechnik von IPOCS in Verbindung 5. Datenpunktkopplung oder Routerfunktion? Je nach gewünschtem Kopplungsgrad zwischen TP/FT-10 und Ethernet-Channel stehen zwei Optionen zur Verfügung: Datenpunktkopplung ohne Adresskopplung (analog dem XFM-LL100 von SysMik) oder echte Routerfunktion mit transparenter Nachrichtenübertragung. Bei der Datenpunktkopplung wird in der IPOCS-Applikation festgelegt, welche Daten des TP/FT-10-Channels auf den Ethernet-Channel durchgereicht werden sollen und umgekehrt. Dieses Mapping funktioniert völlig rückwirkungsfrei. Man kann z.b. auf dem Ethernet Backbone eine globale Domainadresse festlegen und auf Bild 4: Software- und Entwicklungstools 9

10 mit der hohen Performance des Prozessors LC-3020 ermöglicht es, auch komplexe Funktionen und LONMARK-Objekte als vorgefertigte Bausteine in Bibliotheken anzulegen. ICS bietet somit erstmals die volle LONMARK-Kompatibilität bei gleichzeitiger freier Programmierbarkeit selbst bei komplexen IO-Konfigurationen. 7. Ausblick 1990 entschied sich SysMik als eines der ersten Unternehmen überhaupt für die LON-Technologie als bestimmende Technologielinie der Firmenstrategie. Diese Risikoentscheidung hat sich gelohnt! 2004 fiel erneut die Entscheidung für Innovation und umfassende Investition. Bis 2006 wird aufbauend auf der Technologie von Loytec eine neue Geräte- und Softwaregeneration durch SysMik entwickelt. Damit werden die bisherigen Leistungs-, Anwendungs- und Akzeptanzgrenzen der LONWORKS -Technologie deutlich überschritten. Das Grundkonzept von LON hat über die Jahre bis heute nichts von seiner Überzeugungskraft und Leistungsfähigkeit eingebüßt. Technologische Weiterentwicklungen auf Basis des LONMARK-Interoperabilitätskonzepts tragen zur Stärkung der Marktposition von LON bei und öffnen den Zugang zu neuen Produktgenerationen und. Mit Loytec im Bereich der Chiptechnologie und Newron System im Toolbereich sowie Phoenix Contact für das Automationsklemmensystem hat sich Sys- Mik auf zukunfts- und ausbaufähige und gewichtige europäische Partnerschaften orientiert. Dem LON-Markt in und außerhalb Deutschlands können mit diesen Produkten neue Impulse verliehen und den Systemintegratoren neue Chancen eröffnet werden. SysMik GmbH Dresden Gert-Ulrich Vack Bertolt-Brecht-Allee 24 D Dresden Tel WRF08 LON - Neues Multifunktions-Raumbediengerät von THERMOKON Das neue Multifunktions-Raumbediengerät WRF08 LON von THERMOKON ist flexibel in der Anwendung und außergewöhnlich im Design. Dieses neue Multifunktions-Raumbediengerät integriert projektbezogene Funktionen von HLK, Beleuchtung und Jalousie in der Einzelraumregelung. Auf Grund von zusätzlich möglichen Glas- oder Natursteinrahmen eignet sich das Gerät besonders für designorientierte Einrichtungen. Die Bedienfunktionen lassen sich flexibel an die Raumanforderungen anpassen. Das universelle Raumbediengerät verfügt über eine LON-Schnittstelle FTT10, über die die Funktion der Bedientasten dem LON-Netzwerk mittels Standardnetzwerkvariablen (SNVT) zur Verfügung gestellt werden. Funktionen: Beleuchtete LCD-Anzeige mit festen Symbolen für die HLK Technik Je nach Gerätetyp 2, 4, 8 oder 12 Funktionstasten, z.b. zur Sollwertverstellung oder Bedienung von Beleuchtung und Jalousie Beleuchtete Funktionstasten mit farblicher Status Rückmeldung Integrierter Temperatursensor Montage auf Standard-Installationsdose Typenübersicht: WRF08 2T Standard-Gerät mit 2 Funktionstasten WRF08 4T Standard-Gerät mit 4 Funktionstasten WRF08 8T Standard-Gerät mit 8 Funktionstasten WRF08 12T Standard-Gerät mit 12 Funktionstasten Technische Daten Hardware: Spannungsversorgung: 15-24VDC ±20% oder 24VAC ±10% Klemmen: Schraubklemme, max. 1,5mm², Draht oder Litze LON Schnittstelle: FTT10A, freie Topologie Temperatursensor: C Genauigkeit: ±0,5K Gehäuse: Material ABS, Farben reinweiß, anthrazit, alu LCD Anzeige: 39mm x 51mm, Farbe schwarz/weiß Angezeigte Funktionen: Raumtemperatur, Sollwertverstellung, Betriebsart, Lüfterstufe, Präsenz, Fehler Anzahl Funktionstasten: 2, 4, 8 oder 12 je nach Typ, Farben anthrazit, hellgrau Bedienfunktionen: Licht ein/aus/dimmen, Jalousie auf/ab/verstellen Tastenfeld: individuell durch Papierstreifen beschriftbar Gehäuseschutzart: IP30 nach EN60529 Umgebungstemperatur: < 50 C Umgebungsfeuchte: <85%rF THERMOKON Sensortechnik GmbH D Mittenaar-Bicken Tel

11 technic & design Entwickelt zum Bedienen! Raumbediengeräte Wir entwickeln und produzieren Sensoren und Komponenten für die Gebäudeautomation. Das Modell WRF08 mit LON-Schnittstelle vereint Flexibilität mit attraktivem Design.

12 Excel Web verbindet LONWORKS, BACnet, Linux und Web! Honeywell Excel Web ist eine neuartige, Netzwerk-basierte, frei programmierbare Automationsstation für die Gebäude-Automation. Sie belegt Honeywells kontinuierliches Streben nach einer Reduzierung der Gesamtkosten eines Gebäudes über den ganzen Gebäudelebenszyklus. Excel Web basiert auf den zwei wichtigsten, offenen Standards der Gebäudeindustrie: LONWORKS und BACnet. Als nativer BACnet Building Controller (B- BC), kann Excel Web jedes BACnet Dritt- System mit geringem Aufwand integrieren bzw. sich in dieses integrieren lassen. Darüber hinaus ist Excel Web ein vollständig LonMark kompatibler LONWORKS Controller. Er erlaubt neben der Nutzung der umfangreichen Honeywell LONWORKS Produktpalette auch die problemlosen Einbindung der LonMark Geräte von Drittanbietern. Excel Web ist für jede beliebige Gebäudemanagement Applikation geeignet, seien es traditionelle HLK Applikationen (Heizung/ Lüftung/Klima), Energie-Management- Funktionen wie Start-/Stopp-Optimierungen, Nachtkühl-Betrieb und Lastabwurf oder Management-Funktionen für Beleuchtung, Beschattung, Wärme und Energie und vieles mehr. Abbildung 1: Excel Web Durch sein peer-to-peer -Konzept ist Excel Web von der Verfügbarkeit übergeordneter Leitzentralen oder Applikations-Netzwerk- Regler unabhängig. Excel Web harmoniert ideal mit dem integrierten Gebäudemanagement-System Honeywell Enterprise Buildings Integrator (EBI) mit integrierter B-OWS (BACnet Operator Workstation Funktionaliät). Hauptfunktionen und Vorteile Reduzierte Gesamtkosten: Einbindung in Standard-Netzwerk- Infrastruktur für die Kommunikation mit anderen Excel Web, BACnet Drittgeräten und BACnet Leitzentralen. Universelle Bedienung: Ein standardmäßig integrierter Web- Server ermöglicht eine Bedienung mit Standard-Browser, vor Ort oder abgesetzt von jedem vernetzten PC aus. Investitionssicherheit und Offenheit: Honeywell Excel Web basiert auf dem internationalen ISO Standard (BACnet) sowie auf LONWORKS und den LonMark Interoperability Guidelines. Flexibilität für Anlagenerweiterungen: Mittels einer marktüblichen Kompakt- Flash-Karte (Typ 1 oder 2) kann der Speicher des Excel Web problemlos und schnell erweitert werden, z.b. für Applikations-Erweiterungen oder zur Aufnahme großer Mengen an historischen Daten (Trendwerte). Schnelle Applikationsregelung: Vier wählbare Regelkreis-Prioritäten ( multitasking ), wählbare Regelkreis- Zykluszeiten und ereignis gesteuerte Schalttabellen erlauben eine hocheffiziente Applikationsregelung. Zuverlässiger Betrieb: Das LINUX Betriebssystem sichert eine größtmögliche Betriebssicherheit, nicht zuletzt für internet-basierte Bedienung. Netzwerk Sicherheit Excel Web lässt sich problemlos in jedes vorhandene IP-Netzwerk-Sicherheitskonzept einpassen. Flexible Montage DIN-Schienen-Montage oder Aufputz/- tür-montage. Eingebaute BACnet Konformität Europas BACnet Prüflabor WSPLab in Stuttgart hat die ersten europäischen Tests auf BACnet Konformität durchgeführt und verschiedenen BACnet Geräten die BACnet Konformität bescheinigt. Das angewandte Testverfahren entspricht dabei dem ANSI-Standard 135.1:2004. Nach bestandenen Tests wurde von der BACnet Interest Group Europe e. V. dem Honeywell Excel Web das sogenannte BTL-Logo vergeben. Bedienung des EXCEL WEB Die Geräte-Bedienung erfolgt über Standard-Browser. Ein standardmäßig integrierter Web- Server hält alle Bedienseiten für eine vollständige Browser-Bedienung vor. Durch die konsequente Verwendung von Software-Standards kann jede PC- Plattform als Bedien-Hardware (Client) verwendet werden. Neben Laptops, Desktop-PCs oder Industrie-PCs ermöglichen Panel-PCs oder Touchscreen-PCs eine direkte Montage in der Schaltschrank-Tür (IP65). Neben dem Betriebssystem und dem Browser (z.b. Internet Explorer oder Netscape ) ist keine weitere Software auf den Client-PCs erforderlich. Anbindung an die Feldebene Die Kommunikation mit der Feldebene erfolgt über einen FT-X1 Transceiver auf Basis des LonTalk Protokolls und erlaubt somit die Einbindung in LONWORKS -Netzwerke mit freier Topologie. E/A-Module, Sensoren und Antriebe stellen die Verbindung zur Anlagenregelung her. Die Verknüpfung mit Raum- und Zonenreglern ermöglicht ein übergeordnetes Raummanagement und die lastabhängige Optimierung der Anlagenregelung sowie die Verknüpfung mit weiteren Anlagen oder Gewerken auf Basis des BACnet Protokolls. Durch die LonMark-konforme Ausführung des Reglers können herstellerunabhängig LonMark Geräte von Drittanbietern nach Wunsch des Kunden verwendet werden. Auf diese Weise können auch Aggregate, wie Pumpen, Heizkessel, Kältemaschinen direkt aufgeschaltet und die verfügbaren, detaillierten Betriebsdaten zur Optimierung und effizientem Wartungsmanagement genutzt werden. Excel Web LONWORKS Interface Transceiver FT-X1 mit 78 Kbit/s Anschluss durch Steck-Klemme RJ45 LONWORKS Service-Taste und Service- LED Peer-to-Peer Kommunikation und Anbindung an die Management-Ebene Die Interoperabilität mit BACnet Dritt-Geräten ( peer-to-peer ) und Leitzentralen basiert auf dem BACnet Building Controller (B-BC) Profil des Excel Web und dem IP-Protokoll. Die Interoperabilität auf der Ebene der Raum- und Zonenregelung inklusive Ein- und Ausgangsmodulen basiert auf LONWORKS. 12

13 Abbildung 2: Honeywell BACnet Architektur mit dem Excel Web Christian Müller Honeywell GmbH Building Solutions D Offenbach Tel Belimo-Neuheiten setzen Standards Belimo, global führender Hersteller von Antriebs- und Ventillösungen für Heizung, Lüftung, Klima, zeigt auf der ISH (Halle 10.2, Stand C41) wieder einen ganzen Strauß von Neuheiten. Ein absolutes Highlight ist die neue, wegweisende Generation von Stellantrieben. Sie zeichnet sich durch mehr Leistung bei geringerem Energieverbrauch sowie durch einheitliche Bedienelemente und identisches Zubehör aus. Außerdem umfasst sie jetzt auch Linear- und Rotativ-Antriebe. Die VAV-Compact-Regler werden neu in den Leistungsklassen 5, 10 und 20 Nm vorgestellt. Komplette VAV-Retrofit-Lösungen runden das Sortiment ab. Ein Überwachungssystem für Brandschutzklappen, das speziell für kleine und mittelgroße Gebäude geeignet ist, überzeugt durch seinen schlüsselfertigen Aufbau und die einfache Inbetriebnahme (Plug and Play). Als exklusive Weltneuheit wird bei den Wasser- der druckunabhängige Regel-Kugelhahn gezeigt, welcher Abgleichdrossel, Absperr- und Regelventil in einer Armatur vereinigt. Das Sortiment ist zudem durch innovative Regel-Kugelhahnen mit Außengewinde und Flansch (PN6) sowie mit Absperr- und Drosselklappen ergänzt worden. Für die flexible und kostensparende Bus- Integration präsentiert Belimo Regler mit MP-Bus-Inferface und Gateways zur Anbindung der Luft- und Wasserstellglieder an übergeordnete Systeme wie LONWORKS, EIB-Konnex, Ethernet, TCP/IP. Highlight am Belimo-Stand: Die neue Generation Stellantriebe. Jürgen Metzler BELIMO Stellantriebe Vertriebs GmbH D Stuttgart Tel

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15 Eichpflicht beim Einsatz elektrischer Energiezähler Klarheit darüber ob beim Einsatz elektrischer Energiezähler zur Verbrauchsabrechnung geeichte Produkte einzusetzen sind, wie diese beschaffen sein müssen und was sonst noch wissenswert zum Thema Eichung ist, vermitteln die nachfolgenden Ausführungen von Klaus-Peter Richter, Fa. GOSSEN METRAWATT. Diese gelten für Deutschland, kommen in anderen europäischen Ländern in vergleichbarer Form vor und befinden sich derzeit in der Harmonisierungsphase. Die Gültigkeitsdauer der Eichung bei elektrischen Energiezählern ist in der Eichordnung festgelegt. Ein- und Mehrphasen- Wechselstromzähler 8 Jahre mit elektronischem Messwerk Beim Einsatz elektrischer Energiezähler zur Verbrauchsabrechnung in der Industrie- oder Gebäudeautomation stellt sich häufig die Frage, welchen Anforderungen das eingesetzte Produkt genügen muss, um Rechtssicherheit zu erlangen. Nicht jeder Zähler ist geeignet für die offizielle Verrechnung von Energiekosten. Die kompakten Energiezähler U128X und U138X (s. Bild 1) von GOSSEN METRA- WATT haben jetzt für die Ausführung mit LON die Bauartzulassung der PTB erhalten und sind somit für die interne und externe Verrechnung von Energiekosten zugelassen. Die staatlich anerkannte Prüfstelle für Elektrizität EB8 von GOSSEN METRAWATT kann die Eichung bereits im Werk vornehmen. Das beschleunigt den Beschaffungsprozess und spart Kosten für nachträgliche Eichvorgänge. Die rechtliche Grundlage Die rechtliche Grundlage bildet das deutsche Eichgesetz, das in erster Linie ein Verbraucherschutzgesetz ist. Es regelt die Zulassungs- und Eichpflicht von Messgeräten, die im geschäftlichen oder amtlichen Verkehr eingesetzt werden. Weitere Informationen dazu unter bundesrecht/eichg/index.html. Wann ist das Eichgesetz einzuhalten? Das Eichgesetz ist immer dann einzuhalten, wenn die Erfassung der elektrischen Energie als Basis für die Verrechnung der Energiekosten gegenüber Dritten herangezogen wird. Die innerbetriebliche Kostenverteilung ist davon ausgenommen. Welche Voraussetzungen müssen eichfähige elektrische Energiezähler erfüllen? Eichfähige elektrische Energiezähler müssen eine innerstaatliche Bauartzulassung der Physikalisch- 10,41 98,03 Technischen Bundesanstalt haben. Zugelassene Produkte erfüllen die PTB-Anforderungen und sind am aufgedruckten Zulassungszeichen zu erkennen. Das Symbol für die innerstaatliche Bauartzulassung hat die Form eines stilisierten Z. Die Kennzeichnung weist auf die Art und Bauart des Messgerätes oder der Zusatzeinrichtung hin. Welche Werte sind geeicht? Die Bauartzulassung und Eichung erstreckt sich bei elektrischen Energiezählern in der Regel auf die Anzeige des Verbrauchswerts und den Impulsausgang. Die Übertragung des Zählerstands über LON ist nicht eichfähig, da keine rechtliche Grundlage für die Bauartzulassung vorhanden ist. In diesem Fall gilt, dass der Kunde auf seinem Zähler nachvollziehen können muss, was ihm in Rechnung gestellt wurde. Bei Streitigkeiten gilt der Zählerstand des geeichten Energiezählers. Wer eicht elektrische Energiezähler? Die Eichung elektrischer Energiezähler wird von staatlich anerkannten Prüfstellen für Messgeräte für Elektrizität vorgenommen. Die GOSSEN METRAWATT GmbH betreibt eine solche Prüfstelle mit der Bezeichnung EB8. Wie erkennt man geeichte elektrische Energiezähler? Geeichte Produkte sind am Eichzeichen zu erkennen. Das Eichzeichen der staatlich anerkannten Prüfstellen EB enthält die Buchstaben E bei Messgeräten für Elektrizität, G bei Messgeräten für Gas, K bei Messgeräten für Wärme und W bei Messgeräten für Wasser sowie einen Kennbuchstaben der zuständigen Behörde und einer der Prüfstelle von der zuständigen Behörde zugeteilten Ordnungsnummer. Die Jahresbezeichnung besteht aus den letzten beiden Ziffern des Jahres der Eichung. Welche Gültigkeitsdauer hat die Eichung bei elektrischen Energiezählern? Ein- und Mehrphasen- Wechselstromzähler mit Induktionsmesswerk Messwandler 16 Jahre nicht befristet Auf dem Eichzeichen ist das Jahr der Eichung festgehalten. Nach Ablauf der Gültigkeitsdauer verliert der elektrische Energiezähler seine Eichung. Was ist ein Eichschein? Die Eichung des elektrischen Energiezählers kann durch einen separaten Eichschein bestätigt werden. Er enthält Angaben zur Prüfstelle, zum Produkt (Hersteller, Typ, Serien-Nr.), zum Antragsteller, wann die Eichung vorgenommen wurde und wann die Eichgültigkeit abläuft. Messwerte dürfen nach Eichordnung nicht enthalten sein. Welche Kosten werden für eine Eichung verrechnet? Die Kosten für die Eichungen sind bundeseinheitlich in der Eich- und Beglaubigungskostenverordnung geregelt. Es wird unterschieden nach direkt-messenden Ein- und Mehrphasenzähler und nach Messwandlerzählern. Wer ist für die Eichung der elektrischen Energiezähler verantwortlich? Für die Eichung der Energiezähler ist der verantwortlich, der die Messwerte verwendet oder zur Verwendung bereit hält (Zählerbesitzer), unabhängig von den tatsächlichen Besitzverhältnissen. Wer eichpflichtige Messwert geschäftsmäßig verwendet, ist verantwortlich dafür, dass diese mit geeichten Energiezählern ermittelt wurden, und der Kunde die Möglichkeit der Nachprüfung hat. Was wird durch die Eichordnung geregelt? Die Eichordnung ist als umfassende technische Ausführungsverordnung konzipiert. Sie regelt insbesondere 15

16 die Eichpflicht und die Ausnahmen von der Eichpflicht die Gültigkeitsdauer der Zulassung und der Eichung, die Verfahren der Zulassung und der Eichung, die allgemeinen Anforderungen an Messgeräte und Schankgefäße, Bauartanforderungen und Fehlergrenzen für etwa 110 Messgerätearten. (Weiter Infos unter bundesrecht.juris.de/bundesrecht/eo_ 1988/index.html.) Bild1: Energiezähler U1389 Resümee Selbst wenn keine geeichten Energiezähler für die geplante Applikation erforderlich sind lohnt es sich zumindest eichfähige Produkte einzusetzen, da diese zum Zwecke der Bauartzulassung von einer unabhängigen staatlichen Stelle hinsichtlich Messgenauigkeit und Einhaltung von Normen überprüft wurden. Klaus-Peter Richter GOSSEN METRAWATT GMBH D Nürnberg Tel NetWorker XPC - komplexe Aufgaben leicht gelöst NetWorker XPC ist ein Tool, mit dem komplexe Aufgaben bei der Projektierung und Inbetriebnahme von LONWORKS Netzwerken leicht gelöst werden können. Fehler werden vermieden und Kosten gesenkt. Wie schnell sich ein Bussystem in den einzelnen Bereichen durchsetzen kann, wird maßgeblich von seinen Werkzeugen bestimmt. Der verantwortliche Systemintegrator muss die Gesamtkosten sehen. Diese bestehen nicht nur aus den Gerätekosten, sondern werden zu einem großen Teil von den Inbetriebnahme- und Folgekosten bestimmt. Somit ist es erforderlich, Werkzeuge zu verwenden, die es dem Inbetriebnehmer erlauben, auf einem ausreichend hohen Abstraktionsniveau effizient zu arbeiten. Projektierung Aufgrund der vielen Freiheitsgrade der LONWORKS -Technologie hat die Projektierungsphase eine besondere Bedeutung. Um Folgekosten zu vermeiden, ist es wichtig, sich bereits im Vorfeld über die gewünschte Funktionalität klar zu sein. Nur auf Basis einer genauen Aufstellung der kompletten Funktionalität ist es möglich, geeignete Geräte auszuwählen und Kosten- und Aufwand zu kalkulieren. Kann die Funktionalität nicht klar definiert werden oder sind in absehbarer Zeit Erweiterungen in Sicht, kann es von Vorteil sein, frei programmierbare Geräte zu verwenden, die mit dem Projekt mitwachsen" können. Allerdings ist hier der Aufwand für die Erstellung der Geräteapplikation zu beachten, der bei fertigen Applikationen nicht anfällt. Um später vom Hersteller der Hardware unabhängig zu sein, sollte darauf geachtet werden, dass die Geräte LonMark konform sind. Bei großen Projekten sind hier unter anderen die Grenzen zu beachten, die durch die beschränkte Größe der Adresstabelle eines Gerätes und die Anzahl der Gruppenbindungen bestehen. Eine hilfreiche Unterstützung bietet der NetWorker XPC an, der es erlaubt, ein Netzwerk offline zu projektieren. Hierbei können die Geräte über eine Gerätebeschreibungsdatei (.xif-datei) angelegt und miteinander gebunden werden, ohne dass sie physikalisch vorhanden sind. Dadurch hat der Planer die Möglichkeit, die komplette Netzwerkdatenbank vor der eigentlichen Inbetriebnahme zu erstellen. Die Hauptarbeit findet dabei im Büro statt. Unter Baustellenbedingungen sind nur wenige Handgriffe schnell und fehlerarm auszuführen. Deshalb wird dieses Verfahren bei großen Projekten bevorzugt. Oft bestehen Projekte aus vielen gleichen Projektierungseinheiten, wie z.b. einzelnen Büros mit Licht-, Klima- und Jalousiesteuerung in einem großen Bürogebäude. Diese Projektierungseinheiten erfüllen alle die gleichen Funktionen und enthalten deswegen auch die gleichen Geräte, Verbindungen und Parameter (z.b. Fahrzeit der Jalousien oder Temperatursollwerte). Um die spätere Inbetriebnahme zu vereinfachen, sollte eine Projektierungseinheit bereits während der Projektierungsphase aufgebaut, in Betrieb genommen, parametriert und auf die korrekte Funktion hin überprüft werden. Erfüllt diese Projektierungseinheit die Anforderungen, verfügt der NetWorker XPC über die Möglichkeit des Kopierens und Einfügens, um diese Projektierungseinheit mit allen Verbindungen und Parametern zu vervielfältigen (siehe Bild 1). Die Geräte werden dann bei der späteren Inbetriebnahme automatisch mit den passenden Parametern und Verbindungen versehen. Inbetriebnahme Die Inbetriebnahme des Projektes findet in der Regel direkt auf der Baustelle statt. Wurde das Netzwerk bereits offline projektiert, vereinfacht sich die Inbetriebnahme erheblich. Ansonsten müssten jetzt unter Baustellenbedingungen alle Geräte in der Datenbank angelegt und entsprechend miteinander gebunden werden. Stehen in der Projektierungsphase noch nicht alle Geräte fest oder gibt es vom Hersteller keine Gerätebeschreibungsdatei (.xif-datei), können die benötigten Informationen direkt aus dem Gerät gelesen werden. Bei großen Projekten kann es von Vorteil sein, ein Netzwerk mit mehreren PCs gleichzeitig zu bearbeiten. Hierzu bietet der NetWorker XPC, entsprechende Lösungen an, bei denen die PCs über ein LAN miteinander vernetzt werden und die Bild 1: Kopieren und Einfügen von Projektierungseinheiten 16

17 gleiche LNS-Datenbank verwendet wird. Mehrere Inbetriebnehmer können dann parallel am Netzwerk arbeiten und so z.b. unterschiedliche Stockwerke gleichzeitig in Betrieb nehmen. Sind alle Geräte in Betrieb genommen worden, muss die komplette Funktionalität des Netzwerkes überprüft werden. Ein gute Möglichkeit hierfür besteht darin, über eine Makroprogrammierung definierte Testfunktionen zu erstellen (siehe Bild 2). Zusätzlich ist es sinnvoll, die Geräte im Netzwerk auf die korrekte Installation und Kommunikation zu überprüfen, um sicherzustellen, dass alle Geräte verfügbar sind. Jeder Neuron-Chip besitzt einen Statistikzähler für die Netzwerkkommunikation, der unter anderem die Anzahl der fehlerhaften Telegramme enthält. Diese Information gibt Aufschluss über die Qualität der Kommunikation. Werden viele Übertragungsfehler gemeldet, kann das z.b. auf einen fehlerhaften Busabschluss oder eine zu hohe Belastung des Busses hindeuten. Der NetWorker XPC zeigt diese Informationen von ausgewählten Geräten sortiert an. (siehe Bild 3). Abnahme Bild 2: Makroeditor Bild 3: Statistische Auswertung der Übertragungsfehler Bild 4: Austauschen der Gerätevorlage und der Applikation Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme kommt es dann zur Abnahme des Projektes. Hier wird vom Auftraggeber überprüft, ob alle Anforderungen an das Projekt erfüllt worden sind. Änderungen, die zu diesem Zeitpunkt noch vorgenommen werden müssen, können zu einem hohen Aufwand führen. Ist die Funktionalität in der Projektierungsphase nicht ausreichend genau spezifiziert worden oder wurde die Funktion innerhalb eines Testaufbaus nicht genau getestet, resultiert hieraus ein hoher Arbeitsaufwand. Der NetWorker XPC hat die Möglichkeit leistungsstarke Befehle (selbst-)programmierter Makros (Makroeditor) in die Bedienoberfläche zu integrieren, um wiederkehrende Arbeitsabläufe zu automatisieren. Um Befehle auf eine größere Auswahl von Geräten anzuwenden gibt es die Jobliste im NetWorker XPC. Bei der Änderung von Parametern können die neuen Parameter automatisch auf eine auswählbare Gruppe von Geräten übertragen werden. Einen besonderen Aufwand kann der Wechsel der Applikation innerhalb eines Gerätes darstellen. Ändert sich die Anzahl oder der Index von Netzwerkvariablen, können Bindungen verloren gehen. Der NetWorker XPC unterstützt auch hier den Inbetriebnehmer, indem er alle Applikationen von ausgewählten Geräten ersetzt und die Bindungen hierbei erhält. Ist dies nicht möglich, erfolgt bereits vor dem Ersetzen der Applikation eine entsprechende Warnung, damit der Inbetriebnehmer selbst entscheiden kann, ob der Wechsel vorgenommen oder abgebrochen werden soll (siehe Bild 4). Ein wichtiger Aspekt ist die Dokumentation des Netzwerkes. Der NetWorker XPC bietet die Möglichkeit, das Netzwerk mit seinem Aufbau, seinen Bindungen und den Parametern in einem gängigen Exportformat (z.b. PDF) zu dokumentieren. Eine gute Möglichkeit dem Auftraggeber zu dokumentieren, dass alle Geräte im Netzwerk einwandfrei installiert sind, ist eine automatische Auflistung aller Geräte mit ihren Netzwerkadressen, dem aktuellen Zustand und den Werten aus den integrierten Statistikzählern. Somit können dem Auftrageber nach Fertigstellung des Projektes die LNS- Datenbank und die entsprechenden Dokumentationen übergeben werden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Inbetriebnahme eines LONWORKS -Netzwerkes, genau wie die Inbetriebnahme anderer Bussysteme, immer erst nach einer ausführlichen Projektierung vorgenommen werden sollte. Durch den Einsatz des NetWorker XPC werden bereits in der Projektierungsphase viele Fehler, die ansonsten in der Inbetriebnahmephase auftreten können, verhindert. Somit steht einer erfolgreichen Inbetriebnahme eines LONWORKS -Netzwerkes nichts mehr im Wege. Nicole Reins Littwin GmbH D Oldenburg Tel CenterSight: Das Internetportal für den i.lon 100 Mit CenterSight bietet Device Insight zusammen mit HWS Control Systems (Hörburger-Group) ein Portal an, welches den parallelen und zentralisierten Zugriff auf mehrere LONWORKS -Netzwerke ermöglicht. CenterSight bündelt wichtige Aufgaben, wie z.b. Alarmmanagement, Datenspeicherung, Parametrierung und Visualisierung. Damit steht erstmalig die Möglichkeit zur Verfügung, Daten von mehreren verteilten Liegenschaften zentral zu erfassen und Steuerbefehle an diese abzusetzen und das von überall auf der Welt. Die Systemarchitektur beruht auf der zentralen Serverplattform CenterSight, an die beliebig viele unabhängige LONWORKS - Netzwerke über den i.lon 100 angebunden werden können. Dem Benutzer wird es dadurch möglich, liegenschaftsübergreifend zu beobachten und zu agieren. Ideal für verteilte Liegenschaften Großes Interesse weckt der Lösungsansatz insbesondere bei Unternehmen, die kostengünstig und automatisiert ein Filialnetz managen wollen. So bietet sich z.b. den Aufgabenbereichen der Alarmierung, Besucherzählung, Energieüberwachung und der Einstellung von übergreifenden 17

18 Visualisierung und Bedienung über JavaApplets: Neben historischen Daten sind CenterSight die aktuellen Zustände der Datenpunkte in den LONWORKS -Netzwerken bekannt. Über ein integriertes Visualisierungstool auf Java-Basis können Datenpunkte gezielt aufgerufen, deren aktuelle Zustände wiedergegeben und Befehle gezielt gesetzt werden. Gruppenbefehle: Über eine Befehlsschnittstelle können Sammelbefehle an mehrere LONWORKS -Netzwerke gesendet werden. So lassen sich z.b. in mehreren Liegenschaften gleichzeitig Regelparameter verändern. Visualisierung über OPC CenterSight als Portallösung für verteilte LONWORKS Netzwerke Regelungsparametern durch eine solche Lösung eine äußerst attraktive Möglichkeit der Kosteneinsparung bei gleichzeitig erhöhter Transparenz. Die hohe Flexibilität des Systems erlaubt es u. a. externen Serviceorganisationen, eigene Sichten auf die verbundenen Anlagen zu haben. Zentrale Datenhaltung Auf Basis der SOAP/XML-Kommunikation zwischen CenterSight und den angeschlossenen i.lon 100, können Datenpunkte und Parameter auf dem zentralen Server verfügbar gemacht werden. CenterSight kann alle Veränderungen abspeichern und anschließend darstellen. Dabei sind auch Benchmarks zwischen Liegenschaften möglich. Zugriff über HTML Der Zugriff durch den Benutzer erfolgt zentralisiert über das Webportal. Dazu ist lediglich ein Webbrowser notwendig. Nach dem Login steht der volle Zugriff auf die Daten und auf alle Applikationen zur Verfügung. CenterSight verfügt über ein ausgeklügeltes Berechtigungskonzept, so dass Benutzer nur die Informationen einsehen können, für die entsprechende Berechtigungen existieren. Applikationen Anlagenverwaltung: Der Zustand aller angeschlossenen Liegenschaften ist auf einen Blick einsehbar. So können z.b. alle Standorte auf Karten positioniert werden. Der aktuelle Zustand wird durch farblich unterschiedliche Symbole wiedergegeben. Analyse: Sowohl für einzelne Liegenschaften als auch für Gruppen von Liegenschaften können alle dokumentierten Datenpunkte und Vorgänge in Center- Sight aufgerufen werden. Zur leichteren Interpretation der Daten stehen grafische Analyse-Werkzeuge und die Möglichkeit des Datenexports zur Verfügung. Alarmmanagement: CenterSight eignet sich, um Alarmmeldungen entgegen zu nehmen, gezielt weiter zu leiten oder Alarmmeldungen an verschiedene Empfänger zu initiieren. Dazu können für Datenpunkte und Liegenschaften individuelle kritische Schwellwerte definiert werden, die zum Auslösen von Folgeaktionen führen. So lassen sich im Alarmfall z.b. gezielt SMS, s oder Voice-Nachrichten mit der passenden Fehlerbeschreibung versenden. Die Hinterlegung von Schichtplänen ist ebenso möglich wie die Definition von Eskalationsstufen. Scheduler: CenterSight verfügt über einen eingebauten Scheduler, der regelmäßige oder punktuelle Aktionen auslösen kann. Dezentral agierende Zeitprogramme werden hier zentral verwaltet. Frei definierbare Aktionen können z.b. Steuerbefehle an LONWORKS -Netzwerke, oder auch die Erstellung eines Statusberichts im PDF-Format sein. Letzterer kann selbstverständlich automatisch per an die verantwortlichen Mitarbeiter gesendet werden. CenterSight kann auch als Gateway für OPC-Clients dienen. Dies ist vor allem dann interessant, wenn die erfassten Datenpunkte auch in ein bestehendes SCADA-System integriert werden sollen. Dazu liefert Device Insight einen eigenen OPC-Server aus, der sich mit CenterSight synchronisiert. Ein komplettes Produkt- und Servicepaket Device Insight bietet gemeinsam mit HWS Control Systems ein komplettes Produktund Servicepaket an. Dies umfasst die Konfiguration der i.lon 100, die Anbindung an CenterSight und die Bereitstellung des Portals. Zur Anbindung der verschiedensten Anlagentechnik in den einzelnen Liegenschaften bietet HWS Control Systems modulare Lösungen für verschiedene Aufgabenbereiche, wie Klimatisierung, Beleuchtung, Verbrauchsabrechnung, Einbruchmeldung u.a.m. Betreibermodelle CenterSight wird im Rechenzentrum betrieben und kann im sog. Hosting-Modell auf Basis einer monatlichen Gebühr genutzt werden. Die Nutzungsgebühr ist abhängig von der Anzahl der angeschlossenen LONWORKS -Netzwerke und ist bereits ab 100 EUR pro Jahr und LONWORKS -Netzwerk erhältlich. Darüber hinaus kann CenterSight auch als eigenständiges System (In-House Modell) an Kunden und Systemintegratoren ausgeliefert werden. Device Insight präsentiert auf dem LNO-Gemeinschaftsstand der ISH 2005 in Frankfurt seine Produkte und Dienstleistungen. Dipl.-Ing. Stefan Hübner Device Insight GmbH & Co. KG D München Tel

19 Netzwerk Abschlusswiderstände von LOYTEC Optimiert für den Einsatz mit Netzwerkinfrastrukturprodukten stellt LOYTEC zwei Typen von Abschlusswiderständen vor. Beide Typen sind auf Hutschiene montierbar und 17mm (1 TE) breit. Der LT-13 bietet Anschlüsse für 1 x TP/XF und 1 x TP/FT-10 (Bus und freie Topologie), der LT-33 bietet Anschlüsse für 2 x TP/FT-10 (Bus und freie Topologie). Mit Schraubklemmen ausgestattet können Kabelquerschnitte von 0,6 bis 2,5mm2 verwendet werden. Die Produkte sind ab sofort lieferbar. Weiterführende Informationen finden Sie unter lterm.htm. Bild 2: Anwendungsbeispiel LT-33 Bild 1: Anwendungsbeispiel LT-13 LOYTEC electronics GmbH A-1080 Wien Tel Multiport EIA-709/IP Router Unter dem Motto aus eins mach zwei stellt LOYTEC den brandneuen LIP- 33ECTB vor. Zwei TP/FT-10 Ports und ein 100baseT Ethernet Port schaffen beste Verbindung zwischen LonMark IP-852 und TP/FT-10 Kanälen. LOYTEC setzt damit seine langjährigen Erfahrungen bei Multiport-Router erfolgreich in den Bereich der EIA-709 / IP-852 Router um. Steigende Knotenzahlen pro Anlage in Verbindung mit immer aufwändigeren Applika- Bild 2: LIP-33ECTB tionen und Visualisierungssystemen stellen ständig höhere Ansprüche an die Netzwerkinfrastruktur. Immer schneller werden die Leistungsreserven von TP/FT-10 Kanälen aufgebraucht und es steigt die Notwendigkeit, breitbandige Netzwerkkanäle einzusetzen. Diesen Anforderungen Rechnung tragend werden bei LONWORKS Netzwerken mehr und mehr Ethernet/IP basierte Backbones entsprechend dem EIA-852 Standard (LonMark IP-852) eingesetzt. Eine optimale Netzwerkstrukturierung wird in vielen Fällen durch einen raschen Übergang von TP/FT- 10 auf Ethernet/IP-852 erreicht. Bild 1: Mehrere FT-10 Segmente und LIPs Mit dem LIP-33ECTB stellt LOYTEC den 19

20 Bild 3: Enhanced Communication Test Bild 4: LPA-IP mit LIP-33ECTB weltweit ersten Multiport TP/FT-10 / IP- 852 Router, basierend auf dem in einer Technologiepartnerschaft mit NEC entwickelten LC3020, vor. Nur 105mm (6 TE) benötigt der LIP-33ECTB auf der Hutschiene und ersetzt dabei zwei LIP-3ECT. Bei der Entwicklung des LIP-33ECTB wurden zu den bewährten Funktionen der LIP-1ECT und LIP-3ECT einige Funktionen hinzugefügt beziehungsweise bestehende Funktionen verbessert. Einfachere Inbetriebnahme des IP- Kanals Erweiterte Testfunktionen erleichtern die Inbetriebnahme des Ethernet/IP-852 Backbones. Über das Web-Frontend des LIP kann mit dem Enhanced Communication Test die Verbindung zwischen den IP-852 Geräten getestet werden. Dabei wird sowohl der Hin- als auch der Rückkanal zwischen den Geräten auf mehreren IP-Protokollebenen getestet. Es werden aussagekräftige Ergebnisse geliefert, die zeigen, ob LON-Datenpakete über den IP- 852 Kanal ausgetauscht werden können oder aber Problemstellen in der IP-Infrastruktur aufgezeigt. Remote LPA Support Der LIP-33ECTB unterstützt den remote LPA Protokollanalysator gemeinsam mit dem LPA-IP für beide TP/FT-10 Ports gleichzeitig. Pro Port wird dabei am PC, auf dem die LPA-IP Software läuft, je ein Fenster für jeden am LIP-33ECTB zu analysierenden Kanal geöffnet. Die Verbindung zwischen dem PC und dem LIP kann dabei über eine beliebige Intranet/Internet/VPN Verbindung erfolgen. Vergleich Multiport- und Einzelport- Router Der Multiport-Ansatz hat gegenüber dem Ansatz mit Einzel-Routern den Vorteil, dass jener Datenverkehr, der zwischen den TP/ FT-10 Kanälen über den lokalen Router geleitet wird, nicht das Backbone belastet. Damit eignen sich Multiport Router beispielsweise in der Gebäudeautomation besonders gut für die Verwendung auf Etagenebene, wo typischerweise viele Geräte Daten untereinander austauschen und diese Daten meist auf dem Backbone nicht aufscheinen sollen. In allen anderen Anwendungsbereichen sind Multiport-Router den Einzel-Routern zumindest ebenbürtig. Fazit Mit dem LIP-33ECTB setzt LOYTEC seine Tradition als Lieferant von innovativen Netzwerkinfrastrukturprodukten und Netzwerkdiagnosewerkzeugen fort. Der ab April lieferbare LIP-33ECTB wird zu einem Listenpreis von EUR pro Stück vertrieben. Interessierte finden unter /www.loytec.com/deutsch/products/lip.htm weiterführende Informationen. LOYTEC electronics GmbH A-1080 Wien Tel SBT: Das Labor spricht LONWORKS Das Labor ist ein sehr anspruchsvoller Arbeitsplatz, in dem strenge Richtlinien und Vorschriften für die Sicherheit der hier arbeitenden Menschen gelten. SBT stellt mit LabManagement ein neues Gesamtkonzept für die Lüftungsregelung im Labor vor, mit dem diese schwierigen Arbeitsplatzbedingungen einerseits sicher, andererseits aber auch komfortabel und energiesparend beherrscht werden. LabManagement umfasst die VAV-Regelung der Laborabzüge und die übergeordnete Laborraumregelung in LONWORKS Technologie. Das hohe Sicherheitsbedürfnis im Labor führte in der Vergangenheit zu einem enormen Energieverbrauch und einem geringen Raumkomfort: Hohe, konstant eingestellte Luftvolumenströme in jedem Laborraum sorgten für eine hohe Umwälzung konditionierter Luft verbunden mit Zugerscheinungen und Geräuschen. Der Grund dafür sind die Digestorien (Laborabzug) - belüftete Arbeitsschutzeinrichtungen - die Gefahrenstoffe sicher einfangen, am Ausbrechen hindern und kontrolliert abführen müssen. Siemens Building Technologies bieten nun eine durchdachte Gesamtlösung für den Laborraum und seine Digestorien. LabManagement verbessert Sicherheit und Komfort im Labor und optimiert zugleich dessen Wirtschaftlichkeit. Die Lösung erfüllt sowohl die neue Europäische Norm EN14175, wie auch die nationalen Standards (DIN, ). LabManagement eignet sich sowohl in Labor-Neubauten wie auch für Labor- 20

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