Die Welt. ist eine. Thema. Magazin. Take-Away. Schwerpunkt Neue Medien. Das Magazin der Katholischen Jugend der Erzdiözese Wien 2/12 Juni 2012

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1 Das Magazin der Katholischen Jugend der rzdiözese Wien Juni 2012 chwerpunkt eue Medien Die Welt ist eine hema»» Leben mit und ohne Medien»» ocial Media in der Jugendarbeit Magazin»» bschiede»» hrenamt ake-way»» Cyberbullying»» Filmstunde Ben X

2 Inhalt M mfrage: dde mich!? Mein Leben ohne ocial Media in ag ohne elektronische Medien Facebook vs. die Welt Katholische Kirche und ocial Media... 8 Was uns die Welt als eine Google bringt. 10 Ziemlich beste Freunde hose were the best days of my life!. 12 ätte Jesus heute gebloggt? Leben in der Glas-Google Kirche in medias res Kein appy nd für usi und trolch.. 17 KWY Cyberbullying Ben X MI tadt üd Weltdorf OD in aus für die Jugend feiert Geburtstag 23 face to face in Wolkersdorf DIÖZ ag des Lehrlings Palmsonntag in ssisi JGDKIC Feuerfest Jugendkirche goes chool Wie ein ahmen um die Karwoche chatzsuche und was glaubst du? D O-öne Dekanatsjugend-Wochenende. 30 euen benteuern entgegen Wir+1- Jesusgebet Wieso machst du das eigentlich? ÜD Dekanatsjugendkreuzweg Das war s. us. nde. chluss. Baba utobussegnung bei Jugend am of MGZI bschied bschied Frischling M Mein ngagement Wir kommentieren, liken, updaten unseren tatus und chatten jeden ag mehrmals, aber ein Vorwort schreiben, die hre hatten wir bis heute noch nicht. Wir hoffen trotzdem, dass wir euren hohen Qualitätsanspruch (der sicher von unseren VorgängerInnen stammt) weiterhin erfüllen können. Oder vielleicht steigern? ; ) ber zum Glück geht es in diesem eft nicht um Vorwörter, sondern um ocial Media. Da haben wir viel mehr rfahrung. Oder? Was wir alle können: liken, anstupsen, kommentieren, twittern, chatten, sms-en, skypen, posten, verlinken, teilen. ber was passiert im intergrund? Mit unseren Daten? aben wir echte oder andere Personen echte im Internet, und wenn ja, welche? Was sind die chattenseiten von ocial etwork (Cyberbullying, )? uf diese und viele andere Fragen bekommt ihr in dieser usgabe ntworten. Wir hoffen, dass einige interessante euigkeiten für euch dabei sind. Zum bschluss bleibt uns nur noch zu sagen, dass wir uns sehr auf die nächsten 2 Jahre und viele neue Freundschaftsanfragen (vor allem im eal Life ) freuen. ure 2 neuen Vorsitzenden Désirée & tefan P..: Wir wollen uns auch noch von Margit und Wolfgang verabschieden und für die leider kurze, aber sehr nette Zusammenarbeit danken. Wir hoffen, unsere Freundschaften auf Facebook bleiben bestehen. Die Welt ist eine GOOGL r. 2 / Juni 2012 Weltkugel-Illustration-Cover: natoly Maslennikov Fotolia Medieninhaberin, erausgeberin: rzdiözese Wien Katholische Jugend, tephansplatz 6/6/620, 1010 Wien, el: , Fax: , wien.kjweb.at, Grafik&Layout: Marina Boulaxis Chefredaktion: askia Bellem tv. Chefredaktion: ebecca Frank Lektorat: Friedrich Bitzan; edaktion: Marie-Luise uer, lisabeth Buchart, eresa Dörflinger, Viktoria ckert, Daniel Fürhapter, lfred Jadavan, Gregor Jansen, an guyen, Martina chlösinger, do eelhofer, Maria igert-kraupp, Bernhard kritek, imone Weiss MitarbeiterInnen dieser usgabe: Birgit ager, ina ögler, Constanze uber, heresa Kalantzis, Manuel Khittl, Mathilde Kraus, ndrea Mayer-doloeyi, Gerald Miedler, erézia Ovčaríková, Wolfgang Paset, Gregor Ploch, Matthias uzicka, ichard challerbauer, ina evelda-platzl, Margit olterer, abrina zirch, Martin Weiss Druck: Fa. annes chmitz, Leystraße 43, 1200 Wien Mit Ökostrom auf Ökopapier gedruckt. Offen legung laut Mediengesetz: ist ein Kommunikationsorgan der Katholischen Jugend der rzdiözese Wien und ihrer Pfarrgruppen. s erscheint quartalsweise mit einer uflage von derzeit 1200 tück. Für ein kostenloses bonnement sende bitte eine mail mit amen und dresse an Die kommende usgabe erscheint voraussichtlich im Dezember 2012 zum hema Generationen. Kontakt: Wir danken für die freundliche nterstützung von:

3 M mfrage: dde mich!? Jesus Christus ist nun mir DI befreundet. Mir und 100 Millionen anderen gefällt das. Man loggt sich nichtsahnend auf facebook ein und plötzlich: eine Freundschaftsanfrage von Jesus Christus. Kann es das wirklich geben? Jesus auf facebook? oll ich ihn adden? nd was schreibe ich ihm bloß auf seine Pinnwand? ier einige mögliche ilfestellungen für den Fall der Fälle. heresa Kalantzis Peter, 25; eligionslehrer: Christina, 33; Pharmazeutin: Ich würde ihn adden unter enge Freunde und ich Ich habe keinen facebook-ccount, aber wenn ich würde ihm auf die Pinnwand schreiben: einen hätte, würde ich im ersten Moment glauben, Mach weiter so. dass es ein cherz ist. Wenn sich aber herausstellen würde, dass der ccount doch echt wäre, würde ich Jesus auf die Pinnwand posten: ab dich lieb. Leon, 16; chüler: tefanie, 24; tudentin: Ich adde ihn und dann schreibe ich ihm auf die Pinn- Ich würde es eigentlich nicht glauben, dass Jesus wand: jesus altes haus! wie gehts so?! du weißt alles Christus wirklich einen facebook-ccount hätte. über mich, aber über dich hör ich nie was... erzähl uf jeden Fall wäre da eine gute echerche not- mal, was geht ab?! wie gehts deinem papi? und der wendig, um herauszufinden, ob der ccount auch mama? was machen die jünger so? wirklich echt ist. Im ersten chritt würde ich ihn daher nicht adden und auch nichts auf die Pinnwand schreiben. Florian, 26; Geschichtelehrer: Viki, 15; chülerin: Ich würde seine nfrage akzeptieren, weil ich Leute lso, ich würde mich einmal sehr wundern und es hinzufüge, die ich persönlich kenne. voll komisch finden. Mein erster Gedanke wäre, dass uf die Pinnwand würde ich ein youtube-video es ein Fake-Profil ist. Ich würde zögern beim nneh- posten, wie z.b.: What if god is one of us von Joan men, denn wer weiß, was dahintersteckt. Wenn ich Osborne. aber überzeugt davon wäre, dass es wirklich Jesus ist, würde ich auf seine Pinnwand posten: Wieso bist du so weit weg? OL ommerkurs OberLeis 2012 OL Fotos: zvg Von 26. bis 31. ugust findet im Geistlichen Jugendzentrum Oberleis OL, der Kurs für Jugendgruppen-LeiterInnen der KJ Wien, statt. nter dem Motto lerne lebe leite erwirbst du inhaltliche und methodische Grundlagen für die Jugendarbeit, Wissen über rechtliche Grundlagen und das nötige Know ow um eine Gruppe gut leiten zu können. Darüber hinaus hast du Zeit, dich mit Glaubensfragen auseinanderzusetzen, mit anderen auszutauschen und das schöne mbiente von Oberleis zu genießen. ähere Informationen und nmeldung unter: 33

4 M hema Mein Leben ohne ocial Media ach ein paar agen merkte ich, dass mir etwas fehlte. Ich vermisste die Gespräche mit Freunden aus dem Internet und musste mich dazu überwinden, mein Konto nicht vor den 14 agen zu reaktivieren. Vor ein paar Monaten kam mir spontan der Wunsch, mich der Online-Welt zu entziehen. Kurzerhand entschloss ich mich, mein Konto für 14 age zu deaktivieren, da das eaktivieren des Kontos in diesem Zeitraum noch möglich ist. Meinen Freunden und der guten Freundin, die mich damals zu etlog lockte, erzählte ich von meinem Vorhaben nichts, denn ich wollte herausfinden, wer sich von ihnen meldete. ußerdem wollte ich wissen, ob sich mein Leben ohne etlog verändern würde. lfred Jadavan in Großteil meiner Freunde sind, so wie ich, in ozialen etzwerken wie Facebook oder Mypace aktiv. Damals wurde ich von einer guten Freundin eingeladen, mich bei etlog zu registrieren. ie erzählte mir von den Menschen, die man dort scheinbar schnell und einfach kennen lernen konnte, so dass ich gleich herausfinden wollte, ob dies so ist. Ich wurde schnell zu einem begeisterten etlogger. Bereits am zweiten ag, nachdem ich mein Konto deaktiviert hatte, bekam ich von einem Freund, der auch dort registriert war, eine M. r war ganz verwundert darüber, dass ich meinen ccount, ohne ihn zu benachrichtigen, deaktivierte. I ch schrieb ihm zurück, dass ich wiederkommen würde, und erzählte ihm von meinem Vorhaben. r war nicht sehr begeistert darüber, denn er verbrachte sehr viele tunden in etlog. Kurze Zeit später rief mich die gute Freundin an, die mich damals zu etlog brachte. uch sie wollte wissen, was los war, und auch ihr erzählte ich von meinem Plan. 4 Mein Vorhaben hatte positive ffekte: rst zu diesem Zeitpunkt bemerkte ich, wieviel Zeit ich eigentlich in der Online-Welt verbrachte. Der zweite positive ffekt meines Vorhabens war, dass ich wieder viel mehr Zeit für meine Freunde außerhalb des Internets hatte. ußerdem gestaltete ich meine Freizeit ganz anderes. Ich hatte mehr Zeit für mich selbst. Mir gefiel die Zeit ohne etlog so gut, so dass ich beschloss, komplett ohne Online-Welt mein Leben zu verbringen. Kurz zweifelte ich an mir selbst, ob ich so stark wäre, mein Vorhaben durchzuziehen. Mit jedem ag, den ich mich nicht einloggte, verstärkte sich mein ntschluss. Gegen nde der 14 age reaktivierte ich das Konto noch einmal und erzählte meinen Freunden von dem ntschluss, auszusteigen, und dass dies ursprünglich für nur 14 age geplant war. Bevor ich mein Konto zum letzten Mal deaktivierte, tauschte ich mit ein paar virtuellen Freunden -Mail-dresse und andynummer aus, um auch weiterhin in Kontakt zu bleiben. achdem ich meinen ccount endgültig deaktivierte, machte sich auch die Freundin, die mich damals zu etlog einlud, Gedanken über ihr Online-Leben. ach kurzer Zeit schloss sie sich mir an und löschte ebenfalls ihr Konto. un bin ich froh, den usstieg aus der virtuellen Welt geschafft zu haben. Mir geht etlog so gut wie gar nicht mehr ab. uch die Freundin von damals kam zum selben ntschluss wie ich. Wir hofften nun, dass auch andere Freunde unserem ntschluss folgen würden. eue Leute kennen zu lernen ist ohne ocial Media oft viel einfacher und macht auch viel mehr paß!

5 M M in ag ohne elektronische Medien Die Zeiten, in denen die Leute ohne Internet auskommen mussten, sind schon lange vorbei. Das etz ist nicht nur Informationsquelle ummer ins, es wird auch immer mehr zur nterhaltungsmaschine. Wie würde ein durchschnittlicher ag wohl aussehen, wenn es Computer, das Internet, Fernsehen und andys plötzlich nicht mehr gäbe? in elbstversuch. do eelhofer, KM-bsolvent Das Frühstück schnappen, den Computer einschalten und erst einmal nachschauen, ob es auf Facebook etwas eues gibt. Dann noch schnell mit dem letzten chluck Kaffee ein Blick auf die abonnierten Youube-Kanäle, während man sich selbst für die rbeit fertig macht. o oder so ähnlich sieht wohl der agesbeginn von vielen Menschen aus, die ag für ag online sind. Blo nicht einschalten Zunächst einmal ist die Versuchung, den Computer vor dem Beginn des elbstversuches noch ein letztes Mal einzuschalten, ziemlich groß. ber: Inkonsequenz ist hier absolut fehl am Platz. onst werden aus den fünf Minuten gleich wieder zwei tunden. Wer unbedingt etwas lesen will, sollte hier lieber zur Zeitung greifen. Quelle: flickr.com/trbuh Pure Langeweile Die Frau eine eihe weiter vorne in der traßenbahn bemerkt die neidvollen Blicke nicht, die sich in ihren ücken bohren. Dabei macht sie gar nichts ußergewöhnliches. ie schreibt lediglich eine M. Dass die Kontaktaufnahme unterwegs mit den eigenen Freunden gar nicht so leicht ist, wenn man heutzutage kein andy hat, fällt erst so richtig ins Gewicht, wenn man dringend einen nruf erledigen muss. lso beim Westbahnhof raus aus der traßenbahn und rein in die nächste elefonzelle. In Wien kann man diese immerhin noch an einigen größeren Plätzen finden. Dennoch wird das elefonieren bei einem arif von etwas mehr als einem uro pro Minute sehr schnell zu einem teuren paß. Da ist ein nruf von Zuhause aus um einiges günstiger. Wer braucht schon Google Wer etwas recherchieren möchte, tut sich ohne ilfsmittel wie Google heutzutage besonders schwer, vor allem, wenn die eigenen Lexika die gewünschte Information nicht hergeben wollen. in usflug in die nächste Bibliothek ist dann unumgänglich.dort fangen die Probleme aber erst so richtig an, denn in allen größeren Büchereien Wiens sind sämtliche Bücher, die ab einem gewissen Zeitpunkt gekauft wurden, nur noch digital erfasst. Wer gezielt eine ältere Publikation sucht, kann natürlich in den fast schon antik wirkenden Zettelkatalogen danach forschen, falls diese noch verfügbar sind. Bei neueren Werken ist aber die ilfe eines wohlmeinenden Bibliothekars/einer wohlmeinenden Bibliothekarin notwendig. onst kann die uche nach einem einzigen Buch gut und gerne mehrere tunden dauern. Zeitfresser Internet und Fernsehen Wieviel Zeit für das urfen im Web und das itzen vor dem Fernseher jeden ag wirklich verschwendet wird, merkt man erst, wenn man beides nicht mehr machen kann. Dann allerdings werden tunden zu wigkeiten und manch einer sitzt dann Däumchen drehend im Wohnzimmer und weiß nicht, was er mit der neu gewonnenen Freiheit anfangen soll. chließlich kann leider gerade heute kein Kumpel mit in die nächste Bar gehen, und alleine dort herumzusitzen macht auch keinen paß. o kreisen einem alle möglichen Gedanken durch den Kopf. Das geht so lange, bis es endlich Klick! macht. in seit mehr als zehn Jahren ungelesen im egal stehendes Buch wird zur and genommen, und während man sich beim Lesen amüsiert, wird einem klar, wie wenig man das Internet oder das Fernsehen daheim eigentlich vermisst. 55

6 M hema Facebook vs. die Welt amstag bend. ine Feier im Pfarrkeller. Martin trifft das Mädchen seiner räume. ie kommen ins Gespräch und sie ist es. Die eine. Doch sie muss schon nach ause und Martin hat weder elefonnummer noch mmas vollständigen amen. r muss sie wiedersehen. an guyen ast du Facebook?, fragt Martin. ein, aber Google+. Oh, da bin ich noch nicht. Wie sieht es denn mit tudivz aus? Das habe ich leider schon abgemeldet. ber ich bin noch auf Mein VZ. m, das kenn ich gar nicht. Was ist mit boot? Was meinst du? boot? Keine hnung. ber ich bin auf ICQ. nd wie sieht es mit Yahoo Mesenger aus? orry, tut mir schrecklich leid, aber ich muss los! uf mich doch einfach an! Facebook / VZ In der heutigen Zeit ist es kaum denkbar, keinen Facebook-ccount zu haben, aber vor fünf oder gar zehn Jahren war Facebook ziemlich rar in Österreich. Da beherrschte die Plattform tudi VZ oder chüler VZ die oziale etzwerk Landschaft. ls ein für den deutschsprachigen aum begonnenes Projekt verbreiteten sich die VZ etzwerke weit über den europäischen Kontinent. Das nde dieser etzwerke läutet Facebook 2011 ein und überholte sie in Mitgliederzahl und Besuchsdauer um ein Vielfaches. WkW Wenn wir noch einige Jahre zurückgehen, können wir das soziale etzwerk Wer-kennt-wen finden, das hauptsächlich in Deutschland bekannt ist und nicht auf eine spezielle sergruppe abzielt. 6 Mypace Doch die erste Plattform, die sich durchgesetzt hat, war Mypace. Gegründet 2003 und noch immer nicht von Facebook überrannt. Wer Bands sucht oder Musik von sich selbst hochladen will, tut dies noch immer über Mypace. Über eine Partnerschaft mit Facebook können die angehörten itel auch an die Facebook-FreundInnen weitergegeben werden. twitter witter ist aus seinen Kinderschuhen herausgewachsen und dient derzeit nicht nur mehr als Plattform für junge IdealistInnen, sondern wird als eine ernstzunehmende Informationsquelle angesehen. weets, die nicht länger sind als eine M, können den Followern Personen, die den weet beobachten per andy zugesandt werden. XIG / LinkedIn in anderes oziales etzwerk, das sich um die geschäftlichen oder beruflichen Dinge des Lebens kümmert, ist XIG. XIG bietet eine Plattform, sich persönlich als zukünftige MitarbeiterI eines Betriebes zu profilieren und durch dieses etzwerk ins Visier interessierter rbeitgeberinnen zu kommen. benfalls in diese parte fällt LinkedIn, welches mehr in den bekannt ist als hier in uropa. Google+ ls größter Konkurrent zu Facebook wird derzeit Google+ gehandelt. Obwohl es erst 2011 gestartet ist, hat es bereits mehr als 170 Millionen utzerinnen weltweit1. rend: steigend. Diaspora Die letzte Plattform, die in diesem Zusammenhang zu erwähnen ist, ist Diaspora. ine wirkliche euerung im Konzept und in der echnologie. Leider ist diese derzeit noch immer nicht ausgereift, aber es wird daran gearbeitet und könnte die Zukunft in diesem Bereich verändern. Wie der ame schon sagt, verteilt dieses etzwerk seine Daten. ie werden nicht wie bei Facebook oder Google auf einem bestimmten echner abgelegt, sondern können von jedem/jeder utzerin selbstbestim-

7 M Fotos: creenshots joindiaspora.com, myspace.com mend auf ihrem/seinem eigenen Webserver oder einem sogenannten fremden Pod gespeichert werden. Dies bedeutet, dass der/die BesitzerIn der Daten jederzeit die Kontrolle darüber behält, was in unserer heutigen Zeit als sehr wichtig betrachtet werden kann. ls kleine ebenanmerkung oder einfach als unnützes Wissen zu sehen: es gab schon im 17. Jahrhundert soziale etzwerke, die per Brief (keine -Mail) funktionierten. Vielleicht sollten wir diese wieder auferstehen lassen. nd nun zu unserem Liebespaar vom nfang des rtikels. Martin hat es ganz einfach ohne elektronische soziale etzwerke geschafft, mit seiner Liebe Kontakt zu halten: r hat einfach einen Freund nach mmas elefonnummer gefragt. Manchmal geht es eben auch auf die altmodische Weise. IFO 1 tand pril 2012, Quelle Wikipedia: 77

8 M hema Katholische Kirche und ocial Media Die sympathische ocial-media-managerin aus Oberösterreich erzählte connect, wie sich die Kirche von heute im Web 2.0 kommunizieren, sehen und auch erleben lassen kann. Ihre rfahrungen im Kontakt mit jungen Menschen über ocial-media-kanäle schilderte sie auch und ein kleines Glossar 2.0 gab es noch dazu. Mathilde Kraus im Gespräch mit ndrea Mayer-doloeyi connect (c): ndrea, du bist in Österreich die erste ocial-media-managerin, die für die katholische Kirche arbeitet. Glaubst du, dass ihr in der Diözese Linz dadurch einen besseren Zugang zu jungen ChristInnen finden konntet als andere Diözesen? ndrea Mayer-doloeyi (M): Über unterstützt die katholische Kirche in Oberösterreich einzelne ChristInnen, Pfarren und kirchliche inrichtungen bei der Kommunikation im ocial Web und sagt damit implizit, dass es gut ist, auch diesen Weg der Verkündigung der Botschaft Jesu Christi zu wählen. Ich erlebe es so, dass das ermutigend wirkt. s ist auch für die Jugendarbeit hilfreich, so einen Infopool zu haben und sich vernetzen zu können. Die eigentliche Kommunikation zwischen den Menschen im ocial Web findet aber dezentral und personal statt. Da tummeln sich die unterschiedlichsten Menschen, die die verschiedensten Kommunikationswege nützen. Ob die jetzt in Oberöstereich, irol oder Wien zu ause sind, macht da überhaupt keinen nterschied. c: Wie, wo und in welcher rt kommunizieren denn Jugendliche in ocial-media-kanälen? M: Für sehr viele Jugendliche ist das ocial Web mittlerweile alltagsbegleitend und alltagsprägend. uch 8 wenn sich das Freizeitverhalten von Jugendlichen in den letzten Jahrzehnten in Wahrheit nicht wesentlich geändert hat. elbst das Musikhören ist social geworden, indem die Musik mit den FreundInnen jetzt eben digital und online statt durch CD- oder noch steinzeitlicher Kassetten-ausch geteilt wird. Fast alle Jugendlichen in Österreich über 13 sind auf facebook und pflegen dort mit ihren facebook-freundinnen Kontakt. Identitätsentwicklung findet immer stärker im ocial Web statt, auch deswegen, weil dort Beziehungen gelebt werden. Wobei nicht befürchtet werden soll, dass junge Menschen heutzutage nur noch über facebook kommunizieren und sich nicht mehr face-to-face treffen. ocial communities dienen in erster Linie der Kommunikation untereinander. reffen, die früher über -Mails oder am elefon ausgemacht wurden, regeln die Jugendlichen jetzt einfach vermehrt über facebook. Gemeinsame nternehmungen finden natürlich nach wie vor außerhalb von ocial Media statt. c: Was rätst du jungen Menschen, die sich in ocial Communities tummeln? s ist ja immer wieder vom unverantwortlichen mgang mit persönlichen Daten, aber auch von überzogener elbstdarstellung die ede.wo liegen deiner Meinung nach Potenzial und isiko von facebook & Co.? M: ine große Portion eugierde, einen langen tem, den Mut zur personalen Kommunikation und - als ahnehäubchen - Gottvertrauen, dass es gelingen wird. ilfreich ist es, das ocial Web als Lernfeld für die Zukunft zu sehen und von denen zu lernen, die bereits dort angekommen sind: den anderen Jugendlichen. Wichtig ist es auch, sich im Internet immer bewusst zu machen, dass nur bedingt kontrolliert werden kann, wer Inhalte lesen kann. tatusmeldungen können beispielsweise einfach weiterkopiert werden. Darum nichts posten, was einem drei age oder drei Jahre später peinlich sein könnte. Daten, die facebook nicht hat, können auch nicht für zielgruppengerechte Werbung verwendet werden. Du musst nicht alle Felder ausfüllen, für den Kontakt mit deinen facebook-freundinnen reicht auch nur der ame und vielleicht der Wohnort. nd beschäftige dich regelmäßig mit den Privatsphäre-instellungen auf facebook, damit lässt sich eine Menge regulieren. nsonsten rate

9 M n C-rtikel vo doloeyi rndrea Maye! auf eite 14 ich allen, einfach paß dabei zu haben und täglich eues entdecken zu können, vielleicht auch abseits von facebook, über einen Blog, zum Beispiel? Das ocial Web wird in der (rbeits-)welt der Zukunft nicht mehr wegzudenken sein, wer sich da gut auskennt, hat in jedem Fall einen guten tartvorteil! c: Ist denn Cybermobbing unter eenagern auch ein hema? rklärst du uns bitte kurz worum es dabei genau geht und wie man sich davor schützen kann? M: Cybermobbing ist Mobbing im Internet und besonders gefährlich, weil das Internet nicht vergisst. Gerade für Jugendliche ist es keine lternative da auszusteigen, wenn alle Konnektivität übers etz organisiert ist. Cybermobbing ist kein Massenphänomen, aber dann, wenn es auftritt, ein nlass, Betroffene aktiv zu unterstützen. aferinternet.at liefert dafür hilfreiche Infos. Mein ipp für betroffene Jugendliche ist, sich an Vertrauenspersonen zu wenden und sich nterstützung zu organisieren. Du bist nicht allein! Infobox zur Person: ndrea Mayer-doloeyi ist die ocial-media-managerin des Kommunikationsbüros der Katholischen Kirche der Diözese Linz und der Katholischen ktion Oberösterreich. In dieser in der österreichischen Kirche einzigartigen Position bearbeitet sie den Blog und Infopool zum hema Kirche und ocial Media kirche20.at und vernetzt christliche BlogerInnen in Oberösterreich auf www. thematisch.at. Die 1971 geborene, quirlige Innviertlerin ist freiberuflich als Kulturarbeiterin und rwachsenenbildnerin tätig und darüber hinaus in den ndzügen ihres heologiestudiums. In ihrer Diplomarbeit beschäftigt sie sich aktuell im weitesten inne mit der olle Gottes in der postsäkularen Gesellschaft. Im engeren inn schreibt sie über Glaubenskommunikation via ocial Media. Zusätzlich gibt die fleißige Powerfrau ocial-media-weiterbildungen in ganz Österreich. Kleines ocial Media Glossar Bildquelle: Privat in ashtag ist ein chlagwort, das in Blog-inträgen oder auf witter eingesetzt wird, um hemen besser auffindbar zu machen. Du stellst dann auf twitter einfach # vor dein posting, damit dein Kommentar zu einer laufenden Diskussion automatisch von allen anderen eilnehmerinnen gesehen werden kann. hitstorm nennt sich die massenhafte öffentliche ntrüstung im Internet. Betroffen sind davon beispielsweise facebook-eiten von Konzernen, die mit postings und achrichten bombardiert werden. in Whistle Blower ist jemand, der/die interne Informationen aus einer Organisation öffentlich weitergibt. Das gab s natürlich schon vor dem Internet, allerdings wurde die Verbreitung der Informationen durch das Internet um einiges leichter. Bekannt geworden ist zum Beispiel Wikileaks, das es nur gibt, weil es Whistle Blowers gibt, die beispielsweise Informationen über Menschenrechtsverletzungen im Irak-Krieg weitergeben. ine Cloud sind z. B. Datenspeicher, etzwerke oder auch fertige oftware, die dynamischen an den Bedarf angepasst sind. Die utzung dieser Dienste passiert über chnittstellen und Protokolle, das heißt die ardware ist auf utzerseite nicht mehr selbst zu bedienen oder physisch vorhanden, sondern bei einem oder mehreren nbietern als Dienst gemietet. Die nwendungen und Daten befinden sich dann nicht mehr auf dem lokalen echner oder im Firmenrechenzentrum, sondern irgendwo in einer sogenannten Wolke. Die dropbox beispielsweise ist peicherplatz im Internet. oflmao heißt nix nderes als: roll on the floor laughing my ass off... 99

10 M hema Cybermaus7 hat einen ihrer agebucheinträge zur Verfügung gestellt. r zeigt uns eine uswahl des ocialetwork-ngebotes. Willst du diesen Beitrag teilen? eresa Dörflinger Des nennt ma pp, und wer des ned kennt is a Die Werbung lässt mich, dank meines adioweckers, aus dem Bett hochfahren und reißt mich aus meinem raum. Was für ein tart in den ag! a wenigstens laufe ich nicht Gefahr, wieder einzuschlafen. uf dem Weg ins Bad wird der chreck in einem pdate meines Facebook-tatus über mein martphone verarbeitet. Meine 1372 Freunde sollen wissen, was sich in meinem Leben tut. Während des Frühstücks bringe ich im Internet mein Wissen über das heutige Wetter auf den neuesten tand. ebenbei: chon 13 Freunden gefällt mein tatus, 2 Kommentare, 1x angestupst. Ich stupse zurück, freue mich über die Gefällt-mirs und beschließe, heute, trotz des onnenscheins, eine Jacke überzuziehen. un geht s zur ni. Da ich noch keine tudentenkarte für dieses emester habe, ver- 10 wende ich die chwarzkappler-pp. Glück gehabt! Die treiben sich heute nicht auf meinem niweg herum. Die 2 uro spar ich mir. Im örsaal angekommen, packe ich meinen Laptop aus und checke, mit ilfe des ni W-L ystems, noch schnell meine Mails. Während der Vorlesung wird von einem Wort gesprochen, das ich nicht kenne. Ich traue mich nicht aufzuzeigen und nachzufragen, also google ich es schnell. Gleich kenne ich die Bedeutung des Wortes und kann wieder zuhören. Mein tatus hat schon 152 Gefälltmirs und 36 Kommentare! Wow, ich glaube, ich bin beliebt! Da fällt mir ein, ich muss auch noch nachsehen, wie s beim Onlinespiel läuft. offentlich sind meine Kühe und chweine nicht verhungert, ich habe sie seit gestern bend nicht gefüttert! Ich kann die utztiere gerade noch retten und meine überreifen Karotten ernten. s wird weitergelernt, bis ein Chatfenster aufblinkt und ich eine tunde mit einer Kollegin chatte. ach der Vorlesung mache ich mich auf den Weg zur Bibliothek. ach vier tunden lernen fällt mir ein, ich könnte wiedermal den Blog meiner Freundin lesen, die in umänien ein Kindergartenprojekt aufbaut. Wow! eit drei agen hat sie viel erlebt bends mache ich mich auf den eimweg und höre über mein martphone adio. Da hat tatsächlich jemand ein verschimmeltes Chickenugget, das aussieht wie ein amerikanischer Präsident, auf ebay teuer versteigert. Cool, mach ich auch mal! Da ist was los in der Welt! Müde daheim angekommen, telefoniere ich noch mit ein paar Bekannten Freiminuten im Monat müssen verbraucht werden, wenn man sie schon zahlt! Dann drehe ich den Fernseher auf, mache es mir im Bett gemütlich und schlafe nach den ersten Minuten von aturday ight Fever erschöpft ein. nderen Leuten beim Partymachen zuschauen ist entspannender, als selber fortzugehen Bildquelle: geek.com Liken, anstupsen oder ignorieren? Was uns die Welt als eine Google bringt

11 M Ziemlich beste Freunde. Facebook in der pädagogischen rbeit was is denn heut abend so los? new haircut :o) good all! mag heut nicht! Kaum auf Facebook eingeloggt, warten rlebnisse, Launen, inladungen und Fotos von Freuden. Oder sind es Menschen, die sich nur vom ehen kennen und auf der traße kein Wort wechseln würden? Maresi Böhm, pädagogische eferentin im Don Bosco aus Wien und ehemalige ehrenamtliche Diözesanvorsitzende der KJ, arbeitet täglich mit Jugendlichen und erlebt, wie sie mit Facebook umgehen. Bildquelle: Don Bosco/Ossi Mlinsky jun. Martina chlösinger, ehemalige Diözesanvorsitzende ind durch die Veranstaltungseinladungen auf Facebook mittlerweile Flyer und Plakate nicht mehr not-wendig? uf Facebook ist es einfach, Veranstaltungseinladungen schnell an seinen Freundeskreis auszuschicken. s wird nicht überlegt, ob sie für den mpfänger interessant ist. Die ser werden mit inladungen überflutet, auf die sie selten reagieren. inladungen funktionieren über persönliche Werbung. Kenne ich die Person, von der ich eine inladung bekomme, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ich zu einer Veranstaltung eingeladen werde, die mich interessiert. iner solchen inladung werde ich folgen oder zumindest absagen. Facebook-inladungen sind ein netter Zusatz, das rgebnis darf nicht für wahr angenommen werden. s dient zur Orientierung, sagt dir aber bis zum chluss nicht, wie viele Jugendliche kommen werden. Viele tatusmeldungen drehen sich um Guten Morgen!, Gute acht!, Ich bin krank.. ind das ilferufe gegen die eigene insamkeit? Facebook beseitigt nicht die insamkeit oder das lleinsein. abe ich in der realen Welt keine engen Freunde, bekomme ich sie durch Facebook auch nicht. War ich vorher einsam, bin ich auch mit Facebook einsam. Innere Leere kann Facebook nicht füllen. s gibt Jugendliche, die brauchen viel ufmerksamkeit. m diese zu bekommen, posten sie besonders viel. Das chlimmste für sie ist, in diesen Momenten ignoriert zu werden. ie warten darauf, dass jemand nachfragt. Freundschaft ist keine Leistungsschau. Über 500 Freunde auf Facebook bedeuten nicht einmal annähernd so viele gepflegte Freundschaften. Jugendliche können auch mit 800 Freunden auf Facebook vereinsamen. Wieviel Privatsphäre hat Facebook? Gar keine! Facebook ist ein öffentlicher aum. uch wenn ich in meinem Zimmer sitze, wenn ich poste sobald ich mich einlogge, betrete ich einen öffentlichen aum. Das ist vielen utzern nicht bewusst. obald ich mit Jugendlichen oder mit meinem Chef befreundet bin, bin ich im öffentlichen aum. Jedes geschriebene Wort und jedes Foto wird von vielen ugen gesehen. Vielleicht auch vom zukünftigen rbeitgeber. In der Jugendarbeit gibt es immer wieder Menschen, die meinen, sie müssen mit ihren tatusmeldungen absichtlich provozieren. Dürfen Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter auf Facebook allen motionen freien Lauf lassen? Maresi Böhm hat keine 500 Facebook-Freunde. ie pflegt wertvolle Freundschaften in der realen Welt. Wir dürfen Menschen ruhig zum Denken anregen. Dagegen ist nichts einzuwenden. Ich stelle mir die Frage, ob Provokation die richtige Methode dafür ist. Wir können und sollten dieses Medium nutzen, um Menschen nicht oberflächlich und mit plumpen ussagen zu provozieren, sondern um sie positiv zu berühren. Wir haben ständig die Jugendarbeit zu verteidigen, an der Basis in den Pfarren und in den verschiedensten benen innerhalb und außerhalb der kirchlichen trukturen. utzen wir das Medium Facebook, um unsere rbeit zu zeigen. Wir schaffen viel Positives, aber davon bekommen die Menschen recht wenig mit. Wir sollen nicht anfangen auf Facebook zu missionieren, doch die Jugendlichen sollen spüren, dass wir Jugendverantwortlichen eine loyalkritische altung zur katholischen Kirche haben. nd eine iefe, die eine gemeinsame Wurzel hat: Jesus Christus. 1111

12 M hema hose were the best days of my life! Bryan dams wusste, dass 1969 ein gutes Jahr war. twas Großes wurde geboren, etwas, das eines ages die ganze Welt vernetzen und nach einigen Verschwörungstheorien beherrschen sollte. Vorerst blieb das Internet auf niversitäten und Forschungseinrichtungen beschränkt. eine rfindung ließ die Welt kalt. Vorerst. er e-käf i p p i imone Weiss Operator, please connect me with 1982 (andy ravis) Der prung nach uropa gelang nach 13 Jahren. In einem vom Kalten Krieg verstörten uropa etablierte sich langsam - das net (uropean nix etwork). Japan zog 1984 mit dem Jnet (Japan nix etwork) nach und schloss die d an das Internet an. Die erste überpolitische Vernetzung hatte begonnen. couple days later, on pril 19th, 1993! (sphyxiated Waco) Genauer gesagt war es der 15. Oktober, als der damalige -Vizepräsident l Gore das Internet erstmals zur Grundlageninfrastruktur für Kultur und Wirtschaft erklärte. Damit war der Weg frei für die Vermarktung des Internets und weil Money makes the world go round ( Cabaret ), begann auch der endgültige iegeszug um die Welt. Der steigende influss, den das Web auf das Leben Jugendlicher hat, wird schon seit 1998 jedes Jahr in Deutschland durch die JIM-tudie (Jugend, Information, Multi-Media) belegt. Die Zahlen geben l Gore echt: 65% Prozent gaben 2001 an, das Internet zumindest einmal im Monat zu nutzen. 65% waren es auch im Jahr 2011 die das Internet täglich nutzen. uch die Wichtigkeit des Mediums steigt: Knapp 20% befanden das Internet im Jahr 2001 als wichtigstes 12 Informations- und Kommunikationsmittel. eute sind es rund 87%. In Deutschland geht man mittlerweile davon aus, dass jeder aushalt zumindest einen Computer mit Internetzugang hat. 3% der Jugendlichen verbringen mindestens 4 tunden pro ag davor. ntgegen seiner ursprünglichen Funktion als Werkzeug für die Forschung, nutzen die meisten ser das Internet vor allem, um soziale Kontakte zu pflegen. icht erst seit Facebook an der Börse ist, haben sich das zahlreiche Firmen und Institutionen zunutze gemacht. Wenn sich rund 87% aller Jugendlichen in Online-Communities bewegen, liegt es nahe, sie dort anzusprechen wird Jugendkirche Wien Facebook-Mitglied und sammelt 455 Freunde, seit 2009 ist sie auch auf twitter vertreten. Im selben Jahr tritt die Katholische Jugend Facebook (1855 Fans) bei, 2011 folgt die rzdiözese Wien (1050 Fans). Zum Vergleich: Die inoffizielle BZÖ-Fanpage kann 1272 Gefällt mir s verzeichnen, die rackshittaz Überraschend ist die hohe Popularität des Internets nicht schon in der tudie von 2001 waren rund 27% überzeugt, dass durch das etz andere Medien und per-

13 M erster Webserver sönliche soziale Kontakte in den intergrund gedrängt wurden. Bildquellen: Wikimedia Commons / Mathias Degen, Coolcaesar Jugendliche stehen der multimedialen Welt nicht so kritiklos gegenüber, wie es in den mittlerweile üblichen orrorszenarien dargestellt wird: 42% empfinden Freundschaften als oberflächlicher, seit sie auch im Internet entstehen können das Mehr an Freunden, von dem 29% denken, es im Internet zu finden, kann also die Qualität nicht ersetzen. Ähnlich sieht es mit den teinen aus, die Jugendlichen in den Weg gelegt werden: 44% meinen, dass das Internet das Leben für Jugendliche leichter macht 48% sind der Meinung, dass sie dadurch aber auch mehr Probleme haben. Das Internet als globaler Garten den also - auf keinen Fall. Die ützlichkeit dieses Mediums zu verleugnen, wäre aber ebenso sinnlos. Im Päpstlichen at für soziale Kommunikationsmittel, herausgegeben 2002, steht die Kirche dem Internet so gegenüber, wie es alle ltern ihren Kinder eintrichtern, wenn sie zum ersten Mal für eine ausübung recherchieren müssen vorsichtig positiv heißt es da:»mögen Katholiken, die sich in der Welt der sozialen Kommunikationsmittel engagieren, die Wahrheit Jesu immer unerschrockener und freudiger von den Dächern verkünden, so daß [sic!] alle Männer und Frauen von der Liebe 1969 Mondland ung hören, die das erzstück der elbstmitteilung Gottes in Jesus Christus ist, der derselbe ist gestern, heute und in wigkeit«. Quellen: JIM-tudie Medienpädagogischer Forschungsverbund üdwest rc_pc_pccs_doc_ _church-internet_ge.html lle tatistiken, sofern nicht anders angegeben, beziehen sich auf das Jahr

14 M hema ätte Jesus heute gebloggt? Web 2.0 & Jugend-pastoral Jesus hat nur Face-to-Face kommuniziert. Doch schon die ersten Zeugen/Zeuginnen haben ihre rfahrungen mit Jesus aufgeschrieben, erst wie Paulus in Briefen und dann in den vangelien. ie haben sich der sozialen Kommunikationsmittel ihrer Zeit bedient. Weil der Verkündigungsauftrag der Kirche universal ist und wir eine gute Botschaft für alle Menschen haben, muss Kirche die Medien der heutigen Zeit aktiv nutzen. ndrea Mayer-doloeyi Kommunikation wandelt sich Das Internet ist heute zum Leitmedium der Gesellschaft geworden, Jugendliche sind fast alle online und wenn sie das sind, sind sie bevorzugt in ocial Communities aktiv. Darum wird auch von ocial Media gesprochen es geht um die Person und die Beziehungen untereinander, weitgehend hierarchiefrei. Dass sich damit die Kirche als Institution nicht immer leicht tut, ist klar. Doch die Zeichen der Zeit (G Gaudium et pes) sind erkannt, selbst der Vatikan ruft schon zu aktiven utzung von ocial Media auf. Jugendpastoral wandelt sich Jugendleiter/innen berichten, dass sie ohne Facebook keine Veranstaltung mehr organisieren können und dass die spontan entstandene eelsorge via Chat eine besondere Qualität entwickeln kann. Jugendprojekte kommen ohne Youube-Videos nicht mehr aus und je interaktiver, partizipativer und projektorientierter, desto besser. 72 tunden ohne Kompromiss sei hier nur als ein Beispiel genannt, wie es durch 14 er llt von d ng geste 7. u g ü rf e zur V 011, rde uns /ept. 2 rtikel wu zin ervus, 18 Dieser a ag burg, M KJ alz mmen dazu:. In: ti Buchtipps ehet hin und bloggt! 1, rfügbar) ürgen: G ral 1/201 Pelzer, J /2010 (online ve narische Pasto sio 12 der Zeit Magazin für mis l rt n 2010 e fu g n er p a eu om/kam ligiöse Kommunikatio.c rl yu in /t :/ in: http or e e2null ndmonit.at/kirch MDG-re ien) matisch e storalh d.t tu ew s s w rg seelso pa (inu ehttp://w ig d.0 2 en e eb h -l c chrift Blog Kir.at/blog/zeits 0 m eeu -n und eine kluge ocial-media-trategie gelingen kann, den ffekt von Offline-Projekten im ocial Web zu multiplizieren. Fast noch entscheidender scheint aber der lltag der Jugendarbeit. Gerade auch via Facebook haben eelsorger/innen die Chance, die Freude und offnung, rauer und ngst (G) der Menschen in ihrem etzwerk wahrzunehmen. nd sie tun es auch - mitten im lltagstratsch über chule, Beruf, Musik und Klamotten. o stiftet Online-Kommunikation Beziehung und kann, wenn sie gelingt, auch der üröffner für mehr sein. Bedacht werden muss dabei, dass primär postmoderne Milieus (vgl. Die inusstudien) ocial Media aktiv nutzen und diese von traditionelleren Formen der Pastoral nicht oder schwer angesprochen werden können. Jugendleiter/innen 2.0 Jugendleiter/innen erzählen auch von den erausforderungen dieser schnellen ntwicklung. Wer bei den neuesten pps für Iphone nicht mitreden kann, ist 1.0 und out und wer Facebook verweigert, schließt sich aus der Kommunikationswelt heutiger Jugendlicher selbst aus. ine lebensweltorientierte und mitgehende Jugendpastoral braucht pastorale Mitarbeiter/innen, die genauso souverän wie die Jugendlichen mit ocial Media umgehen können und die diese als gemeinsames Lernfeld begreifen. Kirchliche Jugendarbeiter/innen sind immer auch Vorbild für kompetente, verantwortliche Kommunikation und können besonders auch eine achdenklichkeit über die chnelllebigkeit der Medien, 24/7-Verfügbarkeit, neue usschlüsse und hemen wie Datenschutz und Privatsphäre einbringen. Denn ocial Media sind keine neue eligion, wohl aber ein nicht mehr rückgängig zu machender Kulturwandel. eutige Jugendliche zeigen vor, wie bald fast alle miteinander kommunizieren werden. Insofern kann die rwachsenenpastoral von der Jugendpastoral viel lernen.

15 M Leben in der Glas-Google Das Phänomen public privacy Bei Gewinnspielen mitmachen und die haben dann meine dresse, meine andynummer: Ich bin doch nicht doof. Den lang ersehnten Flug nach Paris im Internet mit der Kreditkarte zahlen. nd meine Daten alle hergeben: Ohne mit der Wimper zu zucken. Warum wir in einem Zwiespalt mit dem mgang mit unserer Identität in der Öffentlichkeit leben und eil eines neuen rends sind, der public privacy. Viktoria ckert in Mann in der -Bahn mit einer weißen Maske. r gehört zu der Gruppe nonymous, die sich für den Datenschutz einsetzt. Wir alle kennen diese ktion, die durch die Medien gegangen ist und fragen uns: Ist da was dran? nd was ist schlimm, wenn wir unsere Daten hergeben? Wir haben doch nichts zu verbergen? rotzdem bleibt ein mulmiges Gefühl. Geben cht, wem wir unsere Daten geben, filtern zwischen vertrauenswürdigen und unseriösen nfragen. Vollkommen anders: ich vor 300 Leute stellen und erzählen, was ich heute morgen gefrühstückt habe: sicher nicht. Geht niemanden etwas an. ber dafür den 292 FacebookFreunden mitteilen, dass ich gestern bend ewig lange weg war. inerseits haben wir ngst, dass unsere Daten missbraucht werden, andererseits stellen wir bereitwillig Details aus unserem Privatleben zur chau. Wir leben in einem Zwiespalt. Wir wollen unsere nonymität nicht verlieren, weil wir nicht wissen können, was mit unseren Daten passiert. Der Brief, der damals den Betroffenen des ackerangriffs bei dem GI, dem Gebührenservice des OF, geschickt wurde, war beunruhigend: nonymous wollte bewusst machen, wie unsicher Datenverwaltung ist, das GI wies daraufhin hin, dass man sein Konto beobachten soll, um sicherzugehen, dass im Falle eines Missbrauches nicht allzu viel Geld verschwindet und man sich nicht so tief in den roten Zahlen befindet, bis einem schwarz vor ugen wird. Das ist eine orrorvorstellung: eine Daten hergeben, seinen amen auf einer echnung lesen, obwohl man nichts bestellt hat, ein geschröpftes Konto und das nur, weil man irgendwann irgendein Formular ausgefüllt hat. und über erien wie Big Brother über den elbstinszenierungstrieb lästern und uns für die ufgabe jeglicher Privatsphäre fremdschämen, machen wir unser Leben bereitwillig aus freien tücken publik. Wir erstellen Profile auf Facebook, die selbst die Person, die wir vielleicht einmal flüchtig getroffen haben, an unseren Geburtstag erinnern, erzählen aus unserem lltag und kränken uns sogar, wenn es unkommentiert bleibt. Wie singen die Wise Guys so schön: Bevor ich morgens schnell bei Facebook reinguck, hab ich keine hnung, wie s mir geht. Bevor ich morgens schnell bei Facebook reinguck, weiß ich nicht, ob sich die Welt noch dreht. uch wenn wir es nicht gerne zugeben wollen, wir machen unsere Privatsachen öffentlich. Wir leben in einer Zeit der public privacy. Wie weitreichend die ngabe von ame und dresse gehen könnte, wird humorvoll in einer zene von den Gilmore Girls angegeben, eine Idee, die direkt dazu verlockt, sie in die at umzusetzen: Die auptdarstellerin Lorelai sortiert Versandkataloge aus, zählt auf, an wen sie adressiert sind, unter anderem an queechy Beckenheim, weil sie wissen wollte, an wen sie ihren amen verhökern, und erzählt: Offenbar ist mein ame für Versandhäuser so wertvoll wie ein Foto von Brooke hields für chinesische estaurants, weil er an insgesamt sieben Firmen weitergereicht wurde. Datenschutz lässt grüßen. Doch wo wir bei diesem Punkt so vorsichtig sind, unser Leben in der Öffentlichkeit anonym halten wollen Wie es so weit kommen konnte? Diese Frage dreht sich um ein gesellschaftliches Phänomen, das wir alle erleben. Fakt ist allerdings, dass wir uns immer wieder bewusst werden sollten, dass sich Facebook alles merkt (wie ja die medial groß behandelte Klage des tudenten Max chrems zeigte) und wir Vorsicht walten lassen sollten, wem wir wann unsere Daten geben. nd dass wir bei Facebook nur das posten, was wir unseren Freunden erzählen würden, von ngesicht zu ngesicht. Bewusstseinsschaffung lautet das tichwort, diese kann im Großen stattfinden bei Gruppierungen wie eben nonymous oder bei CDemonstrationen, aber auch im Kleinen: bei uns selbst. nd das verdient sogar einen Post auf Facebook. 1515

16 M hema Kirche in medias res Kirche und Web, Kirche und Innovation, das müssen keine Gegensätze sein. ine kleine Kostprobe an Kuriosem, Innovativem und Mutigem gefällig? Das kann zum Beispiel so aussehen: 1. Gebot: Widme ich Gott nicht täglich Zeit im Gebet? abe ich abergläubische Praktiken oder Okkultismus praktiziert? s wird betont, dass das pp das akrament nicht ersetzen kann und soll. ls xtra wird eine uswahl aus sieben verschiedenen Bußmöglichkeiten geboten. [http://itunes.apple.com/us/app/confession-roman-catholic/ id ?mt=8] ebecca Frank abemus witter Jesus adden? Pfarrer Dietmar eeg feierte heuer am Palmsonntag mit einer kleinen Gemeinde in Köln Gottesdienst. Das Besondere war, dass die ndacht über Live-tream auf Facebook miterlebt werden konnte. Gläubige und Interessierte hatten die Möglichkeit, via Facebook-Live-Chat und witter sofort ückmeldung zur Predigt zu geben und eine direkte tellungnahme zu erhalten. uch Fürbitten und Gebetsanliegen wurden online gesammelt. Wo Menschen sind, bilden sich Gemeinschaften, so Pfarrer eeg, so sei auch die Internet-Community eine Gemeinschaft. nd Jesus hätte vermutlich ein Facebook-Profil, wenn er heute leben würde, so seine Vermutung. Obwohl bei der Premiere stellenweise die technische msetzung noch Mätzchen machte, wurde die Innovation von Medien und KommentatorInnen im Internet gleichermaßen positiv aufgenommen und eine Wiederholung gefordert. Durch die Möglichkeiten der Mitsprache sowie den weltweiten Zugang könnten Facebook-Gottesdienste durchaus einen Markt haben. [katholisch.de] Facebook [Katholischer Facebook-Gottesdienst] Youtube Geben ie Ihre neue ünde ein m wohlfeile $ 1,99 kann man im pp tore das bischöflich genehmigte Confession: oman Catholic pp erwerben, ein Beicht-pp, das ser nach ingabe von Geschlecht, lter und Berufung (verheiratet, unverheiratet, religiös, Priester) durch eine personalisierte Gewissenserforschung anhand der Zehn Gebote führt. Per Fragebogen wird der ser auf die Beichte vorbereitet. 16 nter dem sandte Benedikt XVI am 28. Juni 2011 seine erste witter-botschaft: Liebe Freunde, ich habe gerade [neue Plattform für Öffentlichkeitsarbeit des Vatikan, nm.] gestartet. Gelobt sei unser err Jesus Christus. Mit meinem Gebet und egen. Benediktus XVI. Damit möchte der Papst seinen ufruf zur utzung von ocial Media unterstreichen. [www.news.va] [http://twitter.com/news_va_en] Werden ie zum pp-ostel! ot macht erfinderisch. m dem Priestermangel entgegenzuwirken, entwickelte die irische Kirche das Vocation pp, das kostenlos im pple iphone pp tore heruntergeladen werden kann. Durch Persönlichkeitstests sollen interessierte junge Männer an den Beruf Priester herangeführt werden bzw. herausfinden, ob sie für den Job geeignet sind. In den ests werden mpathiefähigkeit, Disziplin und Opferbereitschaft abgefragt. Zitate berühmter Kirchenmänner zur Inspiration, FQ zur irischen Kirche und geistlichen Berufen sowie ein Gebets-Zähler komplettieren das pp. [http://itunes.apple.com/ie/app/vocation-app/ id ?mt=8] nden, en? d Faszinierend ngebote n rd u o n w e e g ig g st ri eugie s des bsurden, Lu nwendungen u Im Paradie et, warten noch viele. dem Interntdeckt zu werden. ante Funde darauf, en eut sich über interess connect fr ien] ook.com/kjw [www.faceb

17 Das Magazin der Katholischen Jugend der rzdiözese Wien Kein appy nd für usi und trolch wegen facebook ine erfundene, aber realistische Geschichte, die teilweise auf wahren Begebenheiten beruht für einen bewussteren mgang mit facebook. KWY ake away Juni 2012 Montag: Die timmung wird schlechter, weil trolch am Montag eine bmahnung von einem nwalt erhält. Das Bild, das usi gepostet hat, ist geschützt und trolch soll eine trafe zahlen, weil es illegalerweise auf seiner Pinnwand zu sehen ist es geht um bis zu uro [6,7]. Dienstag: Der treit fängt wirklich an, als trolch von einer Freundin Lassie auf einem Bild markiert wird, wo er eine andere Frau umarmt. usi wird sauer, sie fühlt sich hintergangen. Kino ist abgesagt, sie blockiert ihn auf facebook. r bekommt nicht einmal mehr eine Chance, ihr zu erklären, dass es sich um seine chwester gehandelt hat. Bernhard kritek, ehem. diözesaner Vorsitzender Freitagabend: usi lernt beim Fortgehen trolch kennen. Man versteht sich, man tanzt, man trinkt. trolch flüstert ihr Zärtlichkeiten ins Ohr und möchte sie näher kennen lernen, doch usi verlässt das Lokal schon bald. amstag: usi versucht ihren trolch auf facebook zu finden, was aufgrund seines amens sich als leichte Übung herausstellt. Woher kennen sich denn om und trolch?, denkt sie sich. usi kann einen tatus von trolch lesen, Laika und 90 andere Freunde haben trolchs tatus von gestern geliked und so usi zu einer von rund Personen gemacht, die trolchs tatus Gestern eine tolle Frau kennen gelernt sehen können. Das schmeichelt usi, sie added trolch und postet ein romantisches Foto aus dem Internet auf seine Pinnwand. ie unterhalten sich noch über ihr Lieblingsgetränk, das sie gestern getrunken haben, und verabreden sich am Dienstag ins Kino. lles gut, oder? onntag: Die beiden chatten ständig. ie sehen mittlerweile ständig Werbung für ihr Lieblingsgetränk eingeblendet [8] klar, irgendwie muss facebook ja einen Gewinn von einer Milliarde Dollar erreichen [1]. m nächsten ag erzählt trolch dies seinem Freund Beethoven. Jetzt weißt du, warum ich dir immer sag, du sollst lustige Fotos nur teilen oder den Link posten und nicht als eigenes Foto hochladen. Zugegeben, auch das ist nach österreichischem echt nicht wirklich ausreichend, aber hilft zumindest in vielen ituationen. [3] Beethoven wundert sich, wie usi überhaupt seinen tatus lesen konnte, ohne dass sie befreundet waren. r untersucht trolchs Privatsphäreneinstellungen und findet die rsache: Die instellung Freunde von Freunden hat dazu geführt. Mit ipps aus dem Internet [4, 5] überarbeitet er die instellungen. nd von jetzt an klickt trolch bei manchen Posts zusätzlich auch noch auf das Zahnrädchen bei seinen tatus-pdates, um individuell die Privatsphäre einzustellen. Bleibt nur noch ein ühnchen zu rupfen: mit Lassie, die das Foto online gestellt hat. echtlich hat Lassie eindeutig falsch gehandelt sie hat das echt am eigenen Bild verletzt. Zum Veröffentlichen der Bilder benötigt sie das inverständnis der abgelichteten Personen. trolch ist sauer, er verlangt von ihr nicht nur, die Markierung zu entfernen, sondern sogar, das Bild zu löschen. Lassie kommt der ufforderung dann endlich nach, da trolch sogar einen echtsanspruch darauf hat. Dennoch lässt sich trolch jetzt nur noch die wichtigsten reignisse von 1717

18 KWY ake away Lassie anzeigen vielleicht ändert er das später wieder auf alle. usi sieht er allerdings nie wieder. echtlich am wenigsten Probleme hat man, wenn man einfach nicht auf facebook aktiv ist. s bleibt aber auch niemand zu ause sitzen, nur weil es sicherer ist, als auf der traße zu sein. twas Vorsicht ist jedoch geboten, oder weißt du welche Information facebook speichert? Mach doch einmal das xperiment und lade diese Daten herunter bei den Kontoeinstellungen gibt es ganz unten einen Link zum Download des rchivs. Der elbstversuch: ach ein paar tunden kann ich das rchiv herunterladen und es ist recht spannend, wie viele Informationen facebook hat. Markierungen auf Fotos bleiben erhalten, selbst wenn diese bereits gelöscht wurden. Das erweiterte rchiv offenbart, dass sogar die IP dresse gespeichert wird. Dadurch kann facebook mich im Internet zu identifizieren versuchen und so herausfinden, auf welchen anderen Internetseiten ich surfe. Durch die vergangenen Veranstaltungen und achrichten bekommt man einen ganz guten inblick in mein Leben. Wenn ich ein bisschen aufpasse, bin ich mir aber sicher, dass es mich nicht den Job kostet [2] [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] rlebnis des utors rungen h a f r e v ati chon neg s u d h c ast au macht? e g k o o lch über b mit face usi/deinen tro e uns! Oder dein funden? chreib ge facebook Obwohl der utor mit keiner der beiden Personen befreundet ist, kann der den Beitrag sehen, weil eine gemeinsame Freundin ihn geliked hat! Vielleicht doch zu viel Info, die man so erhält. 18

19 s finden Internet-mfragen statt, bei dem über den Wert einer Person abgestimmt wird. Gehänselt wurden wir alle irgendwann, weil wir die falsche ose hatten, nicht die neueste x-box oder nicht die richtige Musik hörten. Wenn die ggression über das Maß steigt, die Witze nicht mehr lustig sind und Gemeinheiten zum lltag gehören, wissen wir, dass wir es mit Mobbing zu tun haben. Durch die neuen Medien entsteht derzeit aber eine neue Bashing -Kultur: Cyberbullying. Die Daten der Betroffenen werden öffentlich gemacht, elefonnummer, Wohnort werden ohne Zustimmung im Internet publiziert. Viktoria ckert Die Website stopcyberbullying.org nennt verschiedene Beispiele: Cyberbullying kann direkt stattfinden, durch eine M auf dem andy von einer anonymen ummer mit den Worten Ich hasse dich. Jeder hasst dich. s kann aber indirekt eine Website sein, wo man das dickste, hässlichste Kind wählen kann. Oder auf Facebook erscheint eine Drohung von einem Fantasie-ccount mit den Worten Ich krieg dich, ich mache dich fertig. nangenehm, verunsichernd, aber keinesfalls Dinge, die man unter den isch kehren sollte. Leider ist Cyberbullying keine eltenheit mehr. Wie man erkennt, dass man es damit zu tun hat, zeigt der untenstehende est. rhalt von anonymen M, Mails oder achrichten, die den mpfänger attackieren. uf der Facebook-eite erscheinen auf einmal Posts, in denen sich der/die ccount-inhaberin selbst niedermacht, vielleicht sogar eine perre von den ite-inhabern verursacht wegen vulgären Inhalts. s werden unpassende Fotos von Betroffenen ins Internet gestellt, mit Mail oder M versendet. Betroffene erhalten eine M-Bombe mit tausenden achrichten. Dem Betroffenen werden absichtlich Viren geschickt. KWY Cyberbullying. Was es ist und was man dagegen tun kann Über die Kommunikationsplattformen interaktiver piele wird ein pieler gemobbt. Doch wie kann man sich gegen diese ngriffe wehren? Was kann man einem/einer Betroffenen raten, wie ist nterstützung möglich? Zunächst sollte festgehalten werden, dass generell ein verantwortungsbewusster mgang mit dem Computer und dem Internet wichtig ist. Je mehr man sich im Internet aufhält, desto mehr ngriffsfläche bietet sich. Private Informationen sollte man für sich behalten, diese können als Grundlage für Cyberbullying verwendet werden. igenes Passwort schützen, gegebenenfalls regelmäßig ändern, damit sich niemand unter dem amen einloggen kann. Zudem sollte man sich regelmäßig selbst googeln, den amen und achnamen eintippen, auch in umgekehrter eihenfolge, unter nführungszeichen. Man sollte sich nicht selbst dazu hinreißen lassen, an einer öffentlichen Lästerattacke teilzunehmen. uf Facebook kann man Gebrauch von der Blockierfunktion machen. Persönliches Gespräch suchen, einerseits mit einer nsprechperson, andererseits eventuell durch nterstützung anderer mit dem ngreifer/der ngreiferin. Gesetzlich gesehen ist Cyberbullying im Übrigen strafbar, im Falle eines chuldspruches kann es mit einer Geldoder auch Freiheitsstrafe geahndet werden. Foto: KJ Quellen und weiterführende Links: In einem Blog wird öffentlich über die Betroffenen hergezogen

20 KWY ake away Ben X nleitung für Jugendstunde/Workshop ebecca Frank Inhalt Die belgisch-niederländische Produktion Ben X (2007) stellt den ußenseiter Ben in den Mittelpunkt des Geschehens. r leidet am sperger-yndrom, einer Form von utismus, wodurch jegliche soziale Interaktion wie auch lltagskommunikation zur ürde wird. Für Bens Mitschüler ist sein nders-ein eine unüberwindbare Barriere auf dem chulweg, in der Pause und während des nterrichts wird er gequält. Im Computerrollenspiel rchlord hingegen ist Bens vatar Ben X ein eld. r findet hier einen wichtigen ückzugsort sowie in carlite eine Verbündete für seine Offline-Probleme. Die Lehrer, die es gut meinen, betonen zu alldem noch Bens onderstellung und sind mitbeteiligt an der skalation: ines ages wird Ben in der chule grausam gedemütigt und die ganze Klasse filmt am andy mit. Das Video verbreitet sich in Windeseile über das Internet, Ben ist verzweifelt, kann sich aber niemandem anvertrauen und denkt sogar an elbstmord. carlite ist es schließlich, die ihn Mut schöpfen lässt und ihm einen Weg zeigt, wie die äter unkonventionell und öffentlichkeitswirksam angeprangert werden können und Ben gestärkt aus der ituation gehen kann. Der Film verknüpft mehrere jugendrelevante hemen: Cyber-/Mobbing, elbstmord, erste Liebe, Leben mit Behinderung, nders-ein, virtuelle ealitäten, Drogenmissbrauch, blauf Begrüßung evt. Platzkarten austeilen blauf klären (Gibt es eine Pause? Voraussichtliche Länge des Films.) Kurze (!) inführung ins hema: Was ist utismus? Was ist Mobbing? 20 Bildquelle: studiocanal.de ufbau für die Vorführung (einheizen, Beamer, Laptop, ound-ystem, bdunkelung des aumes, gemütliche itzgelegenheiten, Knabbereien und Getränke, )

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