1/08. Magazin für die Hessische Landesverwaltung. Transparenz ist Voraussetzung für wirtschaftliches Handeln. Architekturmanagement im Dialog

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1/08. Magazin für die Hessische Landesverwaltung. Transparenz ist Voraussetzung für wirtschaftliches Handeln. Architekturmanagement im Dialog"

Transkript

1 1/ Jahrgang März 2008 Magazin für die Hessische Landesverwaltung Transparenz ist Voraussetzung für wirtschaftliches Handeln Fragen an Prof. Dr. Manfred Eibelshäuser, Präsident des Hessischen Rechnungshofs Architekturmanagement im Dialog Hessens Visitenkarte in der Bundeshauptstadt

2 INHALT MEINUNGEN UND KOMMENTARE 5 Transparenz ist Voraussetzung für wirtschaftliches Handeln Fragen an Prof. Dr. Manfred Eibelshäuser, Präsident des Hessischen Rechnungshofs 20 Einheitliches Auswertesystem für Fördermaßnahmen Neue IT-Anwendung beim HMdIS ermöglicht aktuelle Übersichten 22 Hybridarchivierung die Modernisierung der Mikrofilmstellen der Justiz CEBIT Architektur-Management im Dialog ANWENDER UND ANWENDUNGEN 10 Hessens Visitenkarte in der Bundeshauptstadt Die Landesvertretung (HL) in Berlin vertritt hessische Interessen beim Bund und wirbt für das Produkt Hessen 31 Online Klageverfahren in der hessischen Justiz 33 Single Sign-On Die neue Lösung für das Land Hessen 36 Pilotprojekt Zentrale TK-Infrastruktur 39 Das neue CityNetz Eine Plattform für alle Belange (Sprache, Daten, Video) 14 Steuererklärung mit ELSTER Vereinfachte Eingabe in ElsterFormular 16 Electronic Monitoring Eine Technik, die fesselt Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Elektronischen Fußfessel 42 Mehr Leistung weniger Energie Wie Rechenzentren effizienter werden können 44 ITSCM IT Service Continuity Management in der HZD 45 Übergreifender ITSM-Support in der bundes deutschen Steuerverwaltung (KONSENS) FREIZEITTIPP FÜR HESSEN Nord, Ost Der Ort, an dem Mathematik glücklich macht inform 1/08 3

3 MEINUNGEN UND KOMMENTARE Fragen an Prof. Dr. Manfred Eibelshäuser, Präsident des Hessischen Rechnungshofs Transparenz ist Voraussetzung für wirtschaftliches Handeln inform 1/08 5

4 MEINUNGEN UND KOMMENTARE inform: Der Hessische Rechnungshof stellt die Finanzkontrolle des Landes sicher und ist in der Bevölkerung überwiegend dadurch bekannt, dass er immer mal wieder spektakuläre Fälle der Steuerverschwendung benennt. In einer Lokalzeitung war kürzlich zu lesen, dass Sie beim samstäglichen Einkauf in Ihrer Heimatgemeinde Maintal beim Bäcker und Metzger regelmäßig Tipps bekommen, worum sich der Hessische Rechnungshof unbedingt mal kümmern sollte. Was liegt den Menschen in Hessen derzeit am meisten am Herzen? Prof. Eibelshäuser: Ich glaube, da geht es den Hessen nicht anders als den Menschen in den übrigen Bundesländern. Sie erwarten, dass mit ihren Steuergeldern sparsam und wirtschaftlich umgegangen wird. Meine Erfahrungen beim samst äglichen Einkauf zeigen, wie präsent Fragen der Staatsv e r s c h u l d u n g und damit auch der öffentlichen Finanzkontrolle im Alltagsleben sind. Sie zeigen, dass man offensichtlich einer u n a bh ä ng ige n Kontrollinstanz vertraut. Das ist unser Rechnungshof. Dies Die Menschen erwarten, dass mit ist nicht zuletzt ihren Steuergeldern sparsam und wirtschaftlich der Erfolg meiner umgegangen wird. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auf deren Arbeit bin ich wirklich stolz. Gleichzeitig bin ich mir bewusst, dass der Rechnungshof dieses Vertrauen immer wieder neu erringen muss. inform: Die Hessische Landesregierung hat 2003 damit begonnen, das Finanz- und Rechnungswesen des Landes zu reformieren. Durch die Einführung der Neuen Verwaltungssteuerung (NVS) sind für den Rechnungshof neue Aufgaben dazu gekommen. Welche sind das? Prof. Eibelshäuser: Mit der Neuen Verwaltungssteuerung wird das Ziel verfolgt, das Verwaltungshandeln wirtschaftlicher und transparenter zu gestalten. Bausteine hierbei sind u. a. eine stärkere Orientierung an den Bedürfnissen der Bürger sowie eine dezentrale Zusammenführung von Fach- und Ressourcenverantwortung. Für den Rechnungshof wichtig sind die Änderungen im Bereich der Haushalts- und Wirtschaftsführung. Während bislang in der Kameralistik vor allem Einnahmen und Ausgaben betrachtet wurden (Inputorientierung), steht in der NVS der Nutzen einer Maßnahme im Mittelpunkt der Betrachtung (Outputorientierung). Hierbei werden kaufmännische Steuerungsinstrumente wie doppelte Buchführung, Kosten- und Leistungsrechnung einschließlich Controlling bedeutsam. Schon diese Aufzählung verdeutlicht neue Prüfungsfelder des Rechnungshofs. Auch ist es nun Aufgabe des Rechnungshofs, die Jahresabschlüsse der obersten Landesbehörden festzustellen. Auf all diese Veränderungen hatten wir uns einzustellen, damit wir unsere Rolle als qualifizierter Prüfer und Berater weiterhin wahrnehmen können. Natürlich hatte dies Auswirkungen auf die Personalstruktur unseres Hauses. inform: Wie beurteilen Sie diesen Ansatz und dessen Umsetzung in Hessen? Prof. Eibelshäuser: Als Präsident des Hessischen Rechnungshofs, aber auch als Diplomkaufmann bin ich mit dem Ansatz durchaus einverstanden. Wir können nicht die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts mit den Instrumenten des 19. Jahrhunderts bewältigen. Wichtig ist für mich, dass die Steuerungsinstrumente aus der Privatwirtschaft nicht eins zu eins auf die Verwaltung übertragen werden können. Sie müssen an die spezifischen Anforderungen der öffentlichen Verwaltung angepasst werden, das heißt, adressatenbezogen sein. Was die Umsetzung der NVS in Hessen betrifft, so sind wir schon einen großen Teil des Weges gegangen. Ich weise nur auf die flächendeckende Einführung des Produkthaushalts im Jahr 2008 hin. Natürlich bestehen bei solch einem Großprojekt, das einem Paradigmenwechsel gleich kommt, auch Baustellen, an denen noch gearbeitet werden muss. So halte ich es z.b. für erforderlich, neben einer transparenten Umsetzung auch auf eine möglichst hohe Akzeptanz für die Nutzung der neuen Steuerungsinstrumente innerhalb der Verwaltung zu achten. inform: Auf dem Fachkongress für Verwaltungsmodernisierung in Hanau im Oktober 2007 haben Sie gesagt, dass ein transparenter Haushalt zwar in allen Reden und Vor- 6 inform 1/08

5 trägen stets betont werde, doch in der Praxis nicht immer gewünscht sei. Was meinen Sie damit? Prof. Eibelshäuser: Mit dieser Äußerung wollte ich auf die zwei Seiten der gleichen Medaille hinweisen: Häufig wird in der Praxis mehr Transparenz dort gewünscht oder gefordert, wo sie das eigene Handeln in einem guten Licht erscheinen lässt. Sobald jedoch das Mehr an Transparenz dazu führen könnte, gewohnte Verfahrens- und Vorgehensweisen in Frage zu stellen, sieht die Sache oftmals anders aus. Diese Denkhaltung meine ich, wenn ich sage, dass Transparenz in der Praxis nicht immer erwünscht ist. Wir alle müssen begreifen, dass Transparenz eine elementare Voraussetzung für wirtschaftliches und sparsames Handeln darstellt. Sie ist kein Selbstzweck: Durch ein hohes Maß an Transparenz lassen sich in den allermeisten Fällen Wirtschaftlichkeitspotenziale erschließen. Eingesparte Mittel können dann für andere wichtige Aufgaben eingesetzt werden. Prof. Dr. Manfred Eibelshäuser Prof. Dr. Manfred Eibelshäuser, am 5. Februar 1954 in Wachenbuchen, Kreis Hanau, geboren, ist verheiratet und hat zwei Töchter. Diplom-Kaufmann, Dr. rer. pol., Honorarprofessor an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Treuhandwesen der Johann Wolfgang Goethe-Universität Referent im Bundesministerium für Wirtschaft Prüfer und Prüfungsgebietsleiter im Bundesrechnungshof, seit 1993 Mitglied des Bundesrechnungshofs seit 2001 Präsident des Hessischen Rechnungshofs seit 1996 Geschäftsführender Herausgeber von Heuer/Engels/Eibelshäuser, Kommentar zum Haushaltsrecht seit 2004 Landesbeauftragter für Wirtschaftlichkeit in der Verwaltung Zahlreiche Veröffentlichungen zu Fragen des Bilanz- und Haushaltsrechts und zu Corporate Governance. Mitglied der Landessynode der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Fragen: Friederike van Roye Fotos: Gabriele Walther inform: Das Land Hessen hat in den vergangenen Jahren große Anstrengungen unternommen, um die Verwaltung mit Hilfe der Informationstechnologie effizienter und bürgerfreundlicher zu gestalten. Immer mehr Prozesse und Verfahren werden elektronisch abgewickelt. Dadurch gewinnt auch das Thema IT- Sicherheit eine größere Bedeutung. Welchen Beitrag kann der Re ch nu ngshof als eine von allen drei Staatsgewalten unabhängige Einrichtung beim Thema IT-Sicherheit leisten? Transparenz ist eine elementare Voraussetzung für wirtschaftliches und sparsames Handeln. Prof. Eibelshäuser: Der Rechnungshof hat im Jahr 2003 eine umfassende Prüfung zur IT-Sicherheit bei den Ministerien und der Staatskanzlei durchgeführt. Seine Empfehlungen wurden in den E-Government-Masterplan 2003 bis 2008 aufgenommen. Daraus resultierte Ende 2004 die IT-Sicherheitsleitlinie für die hessische Landesverwaltung. Sie schreibt vor, dass alle Dienststellen des Landes für eingesetzte und geplante IT-Systeme ein angemessenes Sicherheitsniveau anstreben und erreichen sollen. Der Rechnungshof war hier schon früh als begleitender Berater tätig. Im Rahmen einer späteren Kontrollprüfung wird er sicherlich auch festzustellen haben, ob und inwieweit seine Empfehlungen umgesetzt wurden. inform: Die HZD ist die zentrale IT-Dienstleisterin des Landes und steht als solche immer wieder im Blickpunkt des Rechnungshofes. Eine der jüngsten Untersuchungen beschäftigte sich mit der HZD als zentraler IT-Beschaffungsstelle des Landes. War der 2005 gefasste Beschluss des Landes, den IT-Bedarf der Verwaltung nur noch zentral über die HZD zu beschaffen, sinnvoll? Ist der Rechnungshof zufrieden mit der Umsetzung der Vorgaben durch die HZD? inform 1/08 7

6 MEINUNGEN UND KOMMENTARE Prof. Eibelshäuser: Den Beschluss zur zentralen Beschaffung des IT-Bedarfs halte ich aus drei Gründen für sinnvoll. Erstens ist die zentrale Beschaffung für das Land im Allgemeinen wirtschaftlicher, auch wenn dies dezentrale Beschaffer im Einzelfall anders sehen. Zweitens können Beschaffungen vergaberechtlich sicherer durchgeführt werden, da entsprechendes Know-how an einem Ort gebündelt wird. Drittens kann mit einer zentralen Beschaffung die Einhaltung von Standards besser gewährleistet werden. Die HZD war ja bereits vor dem Beschluss zentrale Beschaffungsstelle für IT. Insofern ist das Geschäft für sie kein Neuland. Bei unserer Prüfung hatten wir jedenfalls den Eindruck, dass Ohne IT wäre eine effiziente Verwaltung nicht mehr denkbar. der HZD die Umsetzung der Vorgaben keine allzu großen Probleme bereitet hat. inform: Welches Verbesserungspotenzial sehen Sie hier noch? Prof. Eibelshäuser: Auch hier gilt: Es gibt nichts, was man nicht noch weiter verbessern kann. In der von Ihnen angesprochenen Untersuchung haben wir in unserer Prüfungsmitteilung einige Vorschläge zur Optimierung gemacht. Zwei Beispiele: Die HZD könnte die Wirtschaftlichkeit ihres Standardangebots durch Vergleichsrechnungen transparenter machen. Ein weiterer Punkt, den ich als Nutzer der HZD im Interesse der Planungssicherheit für wichtig halte, ist die rechtzeitige Offenlegung des Leistungs- und Entgeltverzeichnisses. inform: Worin liegen für Sie persönlich die Vorteile der IT- Nutzung in der Verwaltung? Was erwarten Sie diesbezüglich von der HZD als IT-Dienstleisterin des Landes? Prof. Eibelshäuser: Die IT-Nutzung nimmt mittlerweile in allen Lebensbereichen und damit auch in der Verwaltung einen hohen Stellenwert ein. Ohne sie wäre eine effiziente Verwaltung nicht mehr denkbar. Das gilt sowohl für Unternehmen als auch Behörden. Für den Rechnungshof im Speziellen sind Wissen und Ideen elementare Ressourcen, die gepflegt und erweitert werden müssen. Hier sind wir in erheblichem Maße von der IT abhängig. Unsere Mitarbeiter sind darauf angewiesen, dass ihnen alle Informationen aus extern zugänglichen Quellen und das verwaltungsinterne Wissen, also das, was sie für ihre tägliche Arbeit benötigen, in nutzerfreundlicher Form zugänglich gemacht werden. Von der HZD erwarte ich, dass sie die IT in der Hessischen Landesverwaltung maßgeblich mitgestaltet und Entwicklungen, z.b. im Bereich E-Government und Verwaltungsinformatik, vorantreibt. Das technisch Machbare sollte dabei mit dem wirtschaftlich Möglichen in Einklang gebracht werden. inform: In dem jüngsten Bericht des Rechnungshofs zur Haushalts- und Wirtschaftsführung des Landes Hessen steht unter anderem, dass sich die Pro-Kopf-Verschuldung in Hessen von Euro im Jahr 1995 auf Euro im Jahr 2005 erhöht hat. Das ist eine Erhöhung von fast 60 Prozent innerhalb von zehn Jahren. Welche Lösungen gibt es aus Ihrer Sicht? Prof. Eibelshäuser: Bereits in der Vergangenheit habe ich mich hier für einen finanzpolitischen Dreisprung ausgesprochen. Als erstes gilt es, die Nettoneuverschuldung nachhaltig zu reduzieren. Zweitens gilt es, öffentliche Haushalte auszugleichen. Drittens gilt es, die aufgehäuften Schuldenberge Stück für Stück abzutragen. So reduzieren wir Zinslasten und erhöhen den finanzpolitischen Handlungsrahmen. Dies wird im politischen Raum nicht zuletzt angeregt durch die Rechnungshöfe intensiv diskutiert. Die Vorschläge im Rahmen der Föderalismuskommission II reichen von einer Verschärfung der Kreditobergrenze im Sinne des Art. 115 Abs.1 GG, über eine Schuldenbegrenzung, die sich an den sogenannten Maastricht-Kriterien orientiert, einer Schuldenbremse nach dem Vorbild der Schweiz bis zu einem völligen Verschuldungsverbot. Unabhängig für welchen Weg man sich entscheidet, am Ende muss es zu einer klaren Begrenzung der Neuverschuldung kommen. Nur so lassen sich die Schulden pro Einwohner Stück für Stück abtragen. inform: Welche Möglichkeiten hat der Rechnungshof, hier gegen zu steuern? 8 inform 1/08

7 Prof. Eibelshäuser: Die Budgethoheit hat das Parlament. Es entscheidet letztlich über die wahrzunehmenden Aufgaben und die damit verbundenen Ausgaben. Hierzu gehört auch die Höhe der Kreditaufnahme. Der Rechnungshof ist im Haushaltsprozess Prüfer und Berater. Er stellt politische Entscheidungen nicht in Frage, berichtet jedoch über deren finanzielle Auswirkungen. Bei seinen Prüfungen der Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit kann er häufig Einsparpotenziale sowie Möglichkeiten für Mehreinnahmen aufzeigen. Um hier zwei Beispiele aus der Vergangenheit zu nennen: Der Rechnungshof hatte die investive Einzelförderung von fünf Krankenhäusern geprüft. Ergebnis war, dass das Sozialministerium die Empfehlungen des Rechnungshofs aufgegriffen hat und in den Jahren 2003 bis 2005 Mittelrückforderungen in Höhe von 2,3 Millionen Euro realisieren konnte. Schließlich haben wir festgestellt, dass durch eine zeitige Festsetzung der Erbschaft- und Schenkungsteuer durch die Finanzämter Zins- und Liquiditätsvorteile für das Land von 16 Millionen Euro zu erzielen sind. Das sind, wie gesagt, nur einzelne Ergebnisse unserer Prüfungstätigkeit. Sie verdeutlichen, welchen Beitrag der Rechnungshof im Rahmen seiner gesamten Prüfungstätigkeit leistet. inform: Zusätzlich zu Ihrer Funktion als Präsident des Rechnungshofs sind Sie auch Landesbeauftragter für Wirtschaftlichkeit in der Verwaltung. Ihre Aufgabe dabei ist es, durch Vorschläge, Gutachten und Stellungnahmen auf eine wirtschaftliche Aufgabenerfüllung und eine dementsprechende Organisation der Landesverwaltung hinzuwirken. Was haben Sie hier schon erreichen können? Prof. Eibelshäuser: Als Landesbeauftragter für Wirtschaftlichkeit in der Verwaltung bin ich bereits in einer Reihe von Fällen tätig geworden. Die Resonanz der Fachressorts auf die Beratungsergebnisse ist durchweg positiv ausgefallen. Um auch hier ein Beispiel zu nennen: Auf Bitten des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz habe ich einen Wirtschaftlichkeitsvergleich zwischen zwei Liegenschaften des Landesbetriebs Hessische Landeslabore in Kassel vorgenommen. Ziel war die Ermittlung des Standortes, der bei einer Zusammenlegung die wirtschaftlichste Lösung darstellt. Hessen ist im Übrigen mit dem Landesbeauftragten als erstes Land dem Vorbild des Bundes gefolgt. Inzwischen wird die Einrichtung eines Landesbeauftragten auch in anderen Bundesländern diskutiert. inform: Sie sind neben Ihrer Tätigkeit als Präsident des Rechnungshofs auch Honorarprofessor an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Was sind die wichtigsten Erfahrungen aus der Berufspraxis, die Sie Ihren Studentinnen und Studenten weitergeben können? Prof. Eibelshäuser: Meine Vorlesung befasst sich mit der Überwachung und Prüfung von Unternehmen und ihrer Anteilseigner. Hierbei behandele ich auch die Besonderheiten bei öffentlichen Anteilseignern. Die Veranstaltung legt besonderen Wert auf die Verbindung von theoretischen Erkenntnissen und ihrer praktischen Anwendung. Genau hier können die Erfahrungen aus dem Prüfungsalltag des Hessischen Rechnungshofs wertvolle Beispiele geben. Nebenbei bemerkt profitiert der Rechnungshof von dieser engen Verbindung zur Hochschule. Einige besonders qualifizierte ehemalige Studentinnen und Studenten sind heute Mitarbeiter des Rechnungshofs. Mein Eindruck ist, dass auch bei den heute Studierenden gerade die im Zusammenhang mit dem beruflichen Werdegang gesammelten Erfahrungen von besonderem Interesse sind. Hier versuche ich, die Erkenntnis zu vermitteln, dass man eine berufliche Entwicklung nicht im Voraus planen kann und sollte. Entscheidend ist, dass man das, was man macht, gerne macht. Dann ist man mit Engagement bei der Sache; eine Voraussetzung für Zufriedenheit und Erfolg im Berufsleben. Das ist wahrscheinlich die wichtigste Erfahrung aus meiner bisherigen Berufspraxis, die ich an meine Studentinnen und Studenten weitergebe. inform: Herr Professor Eibelshäuser, wir bedanken uns für das Gespräch. inform 1/08 9

Folgeprüfung Kostenrechnung in der Landesverwaltung. Bericht

Folgeprüfung Kostenrechnung in der Landesverwaltung. Bericht Oberösterreichischer L Landesrechnungshof Folgeprüfung Kostenrechnung in der Landesverwaltung Bericht LRH-100028/17-2007-An Auskünfte Oberösterreichischer Landesrechnungshof A-4020 Linz, Promenade 31 Telefon:

Mehr

Hessische Zentrale für Datenverarbeitung der zentrale IT-Dienstleister für die hessische Landesverwaltung

Hessische Zentrale für Datenverarbeitung der zentrale IT-Dienstleister für die hessische Landesverwaltung Hessische Zentrale für Datenverarbeitung der zentrale IT-Dienstleister für die hessische Landesverwaltung Überblick über den Vortrag Allgemeine Informationen zur HZD 1. Standorte 2. Kunden 3. Leistungsportfolio

Mehr

10. Ministerialkongress

10. Ministerialkongress 10. Ministerialkongress Neues Finanzmanagement für ein Bundesland - Flexibel steuern auf Basis eines innovativen öffentlichen Rechnungswesens Staatssekretär Rudolf Zeeb Berlin, den 08.09.2005 Ministerium

Mehr

Doppik in der öffentlichen Verwaltung Chancen und Risiken

Doppik in der öffentlichen Verwaltung Chancen und Risiken Doppik in der öffentlichen Verwaltung Chancen und Risiken Berlin, den 13. September 2007 Dr. Volker Oerter, Leiter Arbeitsstab Neue Steuerung im Finanzministerium NRW 1 Chancen der Doppik: Umkehr vom Schuldenpfad!

Mehr

Finanzstatusprüfung bei Kommunen in Niedersachsen

Finanzstatusprüfung bei Kommunen in Niedersachsen Überörtliche Kommunalprüfung Finanzstatusprüfung bei Kommunen in Niedersachsen Richard Höptner, Präsident des EURORAI Panel 3 Santa Cruz de Tenerife, Gliederung der Präsentation Übersicht Niedersachsen

Mehr

Die Einführung der Doppik und die neue Verwaltungssteuerung in der Hessischen Landesverwaltung - Erfahrungen und Perspektiven -

Die Einführung der Doppik und die neue Verwaltungssteuerung in der Hessischen Landesverwaltung - Erfahrungen und Perspektiven - Hessisches Ministerium der Finanzen EURORAI-Workshop in Bad Homburg v. d. Höhe Die Einführung der Doppik und die neue Verwaltungssteuerung in der Hessischen Landesverwaltung - Erfahrungen und Perspektiven

Mehr

Senatsverwaltung für Berlin, den 7. März 2003 Wissenschaft, Forschung und Kultur Tel.: 90228-585 H B 3 Intern: (9228)-585

Senatsverwaltung für Berlin, den 7. März 2003 Wissenschaft, Forschung und Kultur Tel.: 90228-585 H B 3 Intern: (9228)-585 Senatsverwaltung für Berlin, den 7. März 2003 Wissenschaft, Forschung und Kultur Tel.: 90228-585 H B 3 Intern: (9228)-585 1373 An die Vorsitzende des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses

Mehr

Schuldenbremse für Hessen: Eckpunkte des Ausführungsgesetzes zu Art. 141 HV

Schuldenbremse für Hessen: Eckpunkte des Ausführungsgesetzes zu Art. 141 HV Schuldenbremse für Hessen: Eckpunkte des Ausführungsgesetzes zu Art. 141 HV Wiesbaden, Juni 2013 1 Warum eine Schuldenbremse? Verschuldung, BIP und Steuern in Deutschland seit 1970 3.500% 3.000% nominales

Mehr

Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung

Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung 1 Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex... 2 1.1 Aufgaben und Zielsetzung... 2 1.2 Zusammensetzung... 2 1.3

Mehr

Bioeffizienzdorf Hessen 2010-2012 Ein Leitprojekt des Hessischen Umweltministeriums

Bioeffizienzdorf Hessen 2010-2012 Ein Leitprojekt des Hessischen Umweltministeriums Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Bioeffizienzdorf Hessen 2010-2012 Ein Leitprojekt des Hessischen Umweltministeriums Die Erwartungen des Landes an das Projekt

Mehr

emra-x DIE ANFRAGERSCHNITTSTELLE FÜR DIE MELDEREGISTERAUSKUNFT 2.0

emra-x DIE ANFRAGERSCHNITTSTELLE FÜR DIE MELDEREGISTERAUSKUNFT 2.0 emra-x DIE ANFRAGERSCHNITTSTELLE FÜR DIE MELDEREGISTERAUSKUNFT 2.0 ÜBER UNS Die DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH (DVZ M-V GmbH) ist der IT-Service-Provider der Landesverwaltung

Mehr

Die IT-Strategie des Landes Rheinland-Pfalz. Zentralstelle IT-Management, Multimedia, egovernment und Verwaltungsmodernisierung

Die IT-Strategie des Landes Rheinland-Pfalz. Zentralstelle IT-Management, Multimedia, egovernment und Verwaltungsmodernisierung Die IT-Strategie des Landes Rheinland-Pfalz Zentralstelle IT-Management, Multimedia, egovernment und Verwaltungsmodernisierung Multimediapolitik Rheinland-Pfalz egovernment ist Teil einer klar strukturierten

Mehr

Hessisches Ministerium der Finanzen EPSAS aus dem Blickwinkel des Landes Hessen

Hessisches Ministerium der Finanzen EPSAS aus dem Blickwinkel des Landes Hessen Hessisches Ministerium der Finanzen EPSAS aus dem Blickwinkel des Landes Hessen Brüssel, den 20. August 2014 1 EPSAS Entwicklung auf Europäischer Ebene Richtlinie 2011/85/EU v. 8.11.2011 über Anforderungen

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Projektmanagement im Rundfunk

Projektmanagement im Rundfunk Thesen für ein senderspezifisches Vorgehensmodell Medienberatung Klaus Petersen Nürnberg, Juli 2005 KLAUS PETERSEN Einleitung und Übersicht Erfolgreiche Projekte sind für die konvergente Entwicklung in

Mehr

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen.

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen. Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext einer Institution 6. Heilpädagogik-Kongress in Bern am 2. September 2009 Netzwerk web Aufbau Drei Postulate Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachleute Der Prozess

Mehr

Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich

Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich Konrad-Adenauer-Stiftung Washington Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich Susanne Granold Washington, D.C. März 2005 Konrad-Adenauer-Stiftung Washington 20005 Massachussetts Avenue,

Mehr

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Vom KITT verabschiedet am 26. Oktober 2006, vom Regierungsrat genehmigt am 20. Dezember 2006 Einleitung Zweck des Leitbildes Mit dem Informatikleitbild

Mehr

Internationales Seminar von EURORAI am 24. Oktober 2014:

Internationales Seminar von EURORAI am 24. Oktober 2014: Internationales Seminar von EURORAI am 24. Oktober 2014: Prüfungen in Zeiten um sich greifender sparpolitischer Maßnahmen die Auswirkungen des allgemeinen wirtschaftlichen Abschwungs auf die Rolle, den

Mehr

Sicherheit entspannt Sichere Daten. Sicheres Geschäft. Tipps zur Informationssicherheit für Manager. TÜV SÜD Management Service GmbH

Sicherheit entspannt Sichere Daten. Sicheres Geschäft. Tipps zur Informationssicherheit für Manager. TÜV SÜD Management Service GmbH Sicherheit entspannt Sichere Daten. Sicheres Geschäft. Tipps zur Informationssicherheit für Manager TÜV SÜD Management Service GmbH Sicherheit, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Informationen stehen

Mehr

Zur aktuellen Situation und zukünftigen Entwicklung der Reform des Haushaltsund Rechnungswesens in Hessen

Zur aktuellen Situation und zukünftigen Entwicklung der Reform des Haushaltsund Rechnungswesens in Hessen Hessisches Ministerium der Finanzen Zur aktuellen Situation und zukünftigen Entwicklung der Reform des Haushaltsund Rechnungswesens in Hessen 3. Hamburger Fachtagung zur Reform des staatlichen Rechnungswesens

Mehr

Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen. im gesundheitlichen Verbraucherschutz formuliert.

Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen. im gesundheitlichen Verbraucherschutz formuliert. Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen im gesundheitlichen Verbraucherschutz 1 Vorwort Die in der Verordnung (EG) Nr. 882/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates über amtliche

Mehr

Paradigmenwechsel in der öffentlichen Rechnungslegung

Paradigmenwechsel in der öffentlichen Rechnungslegung Paradigmenwechsel in der öffentlichen Rechnungslegung P r ä s e n t a t i o n zum Vortrag beim Kongress Hessen zieht Bilanz am 20. November 2009 von Prof. Dr. Manfred Eibelshäuser Präsident des Hessischen

Mehr

Wirtschaftlichkeit. des IT-Einsatzes. an Hochschulen in. Sachsen-Anhalt

Wirtschaftlichkeit. des IT-Einsatzes. an Hochschulen in. Sachsen-Anhalt Externe Finanzkontrolle und neue Informationstechnologien Wirtschaftlichkeit des IT-Einsatzes an Hochschulen in Sachsen-Anhalt 1 Gliederung 1. IT in der Landesverwaltung 2. Hochschulen als mittelbare Landesverwaltung

Mehr

Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, den 21. August 2009 SenInnSport ZSC 2 Fi 9(0)27-1184 thomas.finn@seninnsport.berlin.

Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, den 21. August 2009 SenInnSport ZSC 2 Fi 9(0)27-1184 thomas.finn@seninnsport.berlin. Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, den 21. August 2009 SenInnSport ZSC 2 Fi 9(0)27-1184 thomas.finn@seninnsport.berlin.de An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses

Mehr

Workshop zur Einführung der Kaufmännischen Rechnungslegung in den Fachhochschulen NRW

Workshop zur Einführung der Kaufmännischen Rechnungslegung in den Fachhochschulen NRW Workshop zur Einführung der Kaufmännischen Rechnungslegung in den Fachhochschulen NRW Struktur des kaufmännischen Rechnungswesens und Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen gesetzlicher Vorgaben Referent:

Mehr

6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick

6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick 437 6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick Immer wieder scheitern Projekte zur Software-Gestaltung im Öffentlichen Dienst bzw. sie laufen nicht wie geplant ab. Dies ist für sich genommen nicht weiter

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Die Zukunft gemeinsam gestalten

Die Zukunft gemeinsam gestalten Umsetzung Reform 2014-2018 Die Zukunft gemeinsam gestalten Phase l (Februar 2015 - Juni 2016) Prozess Konsens/Schwergewichtsbildung Dialog mit den Berufsgruppen Fachdialog Buchhaltung Gesprächsnotiz Erstellt

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 31. März 2010, 15:30 Uhr Grußwort der Bayerischen Staatssekretärin für Wirtschaft,

Mehr

Haushaltsrede OB Wolff 2015

Haushaltsrede OB Wolff 2015 Haushaltsrede OB Wolff 2015 Der städtische Haushalt ist ein Balanceakt zwischen Soll und Haben: Wir sollen fordern die Bürger aber wir haben nicht für alles Geld sagt uns der Blick auf das Konto... Ich

Mehr

An die Senatsverwaltungen (einschließlich Senatskanzlei) die Bezirksämter die Sonderbehörden die nichtrechtsfähigen Anstalten

An die Senatsverwaltungen (einschließlich Senatskanzlei) die Bezirksämter die Sonderbehörden die nichtrechtsfähigen Anstalten Der Senat von Berlin An die Senatsverwaltungen (einschließlich Senatskanzlei) die Bezirksämter die Sonderbehörden die nichtrechtsfähigen Anstalten nachrichtlich an die Verwaltung des Abgeordnetenhauses

Mehr

EcoStep die praxistaugliche Managementlösung für kleine und mittlere Unternehmen. Qualität Umwelt Arbeitsschutz

EcoStep die praxistaugliche Managementlösung für kleine und mittlere Unternehmen. Qualität Umwelt Arbeitsschutz EcoStep die praxistaugliche Managementlösung für kleine und mittlere Unternehmen Qualität Umwelt Arbeitsschutz Was ist EcoStep? EcoStep ist ein auf die Bedürfnisse besonders von kleinen und mittleren Betrieben

Mehr

Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr

Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr 168 Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr 22. Wahrnehmung der Aufsicht über Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern des Landes Die Kenntnisse des Wirtschaftsministeriums als Aufsichtsbehörde

Mehr

Prüfung der Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und Ordnungsmäßigkeit

Prüfung der Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und Ordnungsmäßigkeit Prüfung der Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und Ordnungsmäßigkeit des Einsatzes derivativer Finanzinstrumente im Rahmen der Kredit- und Schuldenverwaltung Gliederung 1. Einleitung 2. Was leisten Finanzderivate

Mehr

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Deutscher Bundestag Drucksache 17/6997 17. Wahlperiode 15. 09. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Agnes Krumwiede, Ekin Deligöz, Katja Dörner, weiterer Abgeordneter

Mehr

HESSISCHER LANDTAG. Kleine Anfrage

HESSISCHER LANDTAG. Kleine Anfrage 16. Wahlperiode Drucksache 16/4962 HESSISCHER LANDTAG 05. 04. 2006 Kleine Anfrage der Abg. Faeser, Hartmann, Hofmann, Hofmeyer, Rudolph, Siebel und Waschke (SPD) vom 07.12.2005 betreffend Einführung von

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Jetzt fit machen: Geschäftsprozessmanagement Seminare für die öffentliche Verwaltung 2015/2016 DIE VERWALTUNG HEUTE & MORGEN Die öffentliche Verwaltung befindet sich bei der Modernisierung ihrer Strukturen

Mehr

Bayerisches Verwaltungsgericht Postfach 200543 80005 München

Bayerisches Verwaltungsgericht Postfach 200543 80005 München film.coop GmbH Westendstr. 123 F 80339 München Bayerisches Verwaltungsgericht Postfach 200543 80005 München Klage der Firma film.coop GmbH, Westendstr. 123 F in 80339 München, vertreten durch den Geschäftsführer

Mehr

NAUTiCCON Das Management-Tool für die maritime Wirtschaft

NAUTiCCON Das Management-Tool für die maritime Wirtschaft NAUTiCCON Das Management-Tool für die maritime Wirtschaft Konzept 2 QUELLE: blog.beliefnet.com Wissensmanagement Wissen der Mitarbeiter und der Organisation sichern und allgemein zugänglich machen QUELLE:

Mehr

Die erfolgreiche Gründung einer Praxis.

Die erfolgreiche Gründung einer Praxis. Die erfolgreiche Gründung einer Praxis. Die Eröffnung der Arztpraxis. einer Logo und Marke Ansprache Patienten und Sorgen Sie dafür, dass man Sie kennt. Viele Dinge sind zu erledigen, bevor eine Arztpraxis

Mehr

2777/AB XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

2777/AB XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. 2777/AB XXIV. GP - Anfragebeantwortung 1 von 6 2777/AB XXIV. GP Eingelangt am 09.09.2009 BM für Finanzen Anfragebeantwortung Frau Präsidentin des Nationalrates Mag. Barbara Prammer Wien, am September 2009

Mehr

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium Impulstag für Diakonie und Gemeinde Alles erlaubt der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, der Evangelischen Landeskirche Anhalts und der Diakonie Mitteldeutschland am 13. September 2012, 10 Uhr

Mehr

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung.

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Leistungsfähig. Verlässlich. Mittelständisch. www.michael-wessel.de IT-Service für den Mittelstand Leidenschaft und Erfahrung für Ihren Erfolg. Von der Analyse

Mehr

«Inhaltsverzeichnis» Auf den folgenden Seiten erwarten Sie spannende Informationen

«Inhaltsverzeichnis» Auf den folgenden Seiten erwarten Sie spannende Informationen «Inhaltsverzeichnis» Auf den folgenden Seiten erwarten Sie spannende Informationen Intro Lösungsorientiertes Personal Coaching Einsatzmöglichkeiten Wahlmöglichkeiten Voraussetzungen für ein Coaching Zeit

Mehr

Schlussfolgerungen für den Reformprozess

Schlussfolgerungen für den Reformprozess 3. Hamburger Fachtagung zur Reform des staatlichen Rechnungswesens Zusammenfassung und Schlussfolgerung für den zukünftigen Reformprozess Prof. Dr. Dr. h.c. Dietrich Budäus (Dietrich.Budaeus@wiso.uni-hamburg.de)

Mehr

Die erechnung in Wirtschaft und Verwaltung Berlin 11.09.2014. Stefan Engel-Flechsig Leiter FeRD

Die erechnung in Wirtschaft und Verwaltung Berlin 11.09.2014. Stefan Engel-Flechsig Leiter FeRD Die erechnung in Wirtschaft und Verwaltung Berlin 11.09.2014 Stefan Engel-Flechsig Leiter FeRD Überblick Entwicklung der erechnung mit FeRD Nutzung der erechnung in Wirtschaft und Verwaltung ZUGFERD als

Mehr

Übergreifende Prozessplattform mit SAP BPM. Leiter E-Gov-Projekte

Übergreifende Prozessplattform mit SAP BPM. Leiter E-Gov-Projekte Übergreifende Prozessplattform mit SAP BPM Marco Bürli Leiter E-Gov-Projekte Informatik Aargau Lars Erdmann Partner Q_PERIOR Agenda E-Government im Kanton Aargau Anspruchsgruppen E-Government Strategie

Mehr

Professionelles Verkaufen

Professionelles Verkaufen Thomas H. Jachens Professionelles Verkaufen Kundenerwartungen erkennen Verkaufsgespräche positiv gestalten Abschlüsse erreichen Richtig kommunizieren Vorwort zur 3. Auflage Zwei Menschen treffen sich.

Mehr

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium Grußwort des Thüringer Justizministers anlässlich der 150. Rechtsberatung im Jugendrechtshaus Erfurt e. V. im Jugendrechtshaus Erfurt Eichenstraße 8 (am Hirschgarten, Gebäude der Dussmann AG, 4. Etage

Mehr

Steuerberatung mit Mehrwert

Steuerberatung mit Mehrwert Steuerberatung mit Mehrwert Inhaltsverzeichnis 01 Ihr persönlicher Ansprechpartner 02 Ihr individueller Zeitplan 03 Interdisziplinäre Beratung 04 Strategische Steuerberatung 05 Ihr Jahresabschluss 06 Buchführung

Mehr

Arbeitskreis Faire und Nachhaltige

Arbeitskreis Faire und Nachhaltige faire & nachhaltige beschaffung 1 Arbeitskreis Thüringen Arbeitskreis Faire und Nachhaltige Beschaffung in Thüringen www.nachhaltige-beschaffung-thueringen.de 2 3 Hintergrund der Broschüre Umsetzung in

Mehr

Unternehmensgeschichte

Unternehmensgeschichte firmenbroschüre Unternehmensgeschichte...haben wir noch keine lange - wir arbeiten daran! Jörg Mühlbacher war sieben Jahre in Freiburg bei einer international agierenden Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft

Mehr

Dienstleistungsunternehmen

Dienstleistungsunternehmen Universität Trier Fachbereich IV Volkswirtschaftslehre Wintersemester 2009/2010 Präsentation der Hausarbeit Die Stadt Trier auf dem Weg zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen Herr Helmut Schröer

Mehr

Das Architekturmanagement der IT-Steuerung Bund. Wie kann die IT des Bundes die Arbeit der Bundesverwaltung bestmöglich unterstützen?

Das Architekturmanagement der IT-Steuerung Bund. Wie kann die IT des Bundes die Arbeit der Bundesverwaltung bestmöglich unterstützen? Das Architekturmanagement der IT-Steuerung Bund Wie kann die IT des Bundes die Arbeit der Bundesverwaltung bestmöglich unterstützen? Das Ziel des Architekturmanagements Wie muss die IT-Landschaft des Bundes

Mehr

NÖ Landessonderschule Allentsteig Nachkontrolle

NÖ Landessonderschule Allentsteig Nachkontrolle NÖ Landessonderschule Allentsteig Nachkontrolle Bericht 5 2014 Landesrechnungshof Niederösterreich NÖ Landessonderschule Allentsteig, Nachkontrolle Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung I 1. Prüfungsgegenstand

Mehr

Unternehmensgeschichte

Unternehmensgeschichte kanzleibroschüre Unternehmensgeschichte Das Steuerbüro hofmeier & janowski hat eine lange Tradition. Das ursprünglich im Jahre 1955 von Herrn Clemens Straub in Titisee-Neustadt gegründete Steuerbüro übernahm

Mehr

Grundsätze für Sponsoring, Werbung, Spenden und mäzenatische Schenkungen zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben

Grundsätze für Sponsoring, Werbung, Spenden und mäzenatische Schenkungen zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben Grundsätze für Sponsoring, Werbung, Spenden und mäzenatische Schenkungen zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben I. Allgemeines (Stand: 30.09.2004) 1. Die Innenminister der Länder sehen einen dringenden

Mehr

Rechnungshöfe des Bundes und der Länder. Positionspapier zum Thema Aktenführung

Rechnungshöfe des Bundes und der Länder. Positionspapier zum Thema Aktenführung Rechnungshöfe des Bundes und der Länder Positionspapier zum Thema Aktenführung Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Seite 1 Vorgeschichte 2 2 Ausgangssituation 3 3 Grundsätze der Aktenführung 4 4 Hinweise

Mehr

HESSISCHER LANDTAG. Kleine Anfrage. der Abg. Gnadl (SPD) vom 15.03.2012 betreffend Schulung für Führungskräfte zur Chancengleichheit und Antwort

HESSISCHER LANDTAG. Kleine Anfrage. der Abg. Gnadl (SPD) vom 15.03.2012 betreffend Schulung für Führungskräfte zur Chancengleichheit und Antwort 18. Wahlperiode Drucksache 18/5428 HESSISCHER LANDTAG 02. 05. 2012 Kleine Anfrage der Abg. Gnadl (SPD) vom 15.03.2012 betreffend Schulung für Führungskräfte zur Chancengleichheit und Antwort des Sozialministers

Mehr

Transparenz mit System Qualität im IT-Management sichert wichtige Ressourcen und schafft Vertrauen

Transparenz mit System Qualität im IT-Management sichert wichtige Ressourcen und schafft Vertrauen IT-DIENST- LEISTUNGEN Transparenz mit System Qualität im IT-Management sichert wichtige Ressourcen und schafft Vertrauen TÜV SÜD Management Service GmbH IT-Prozesse bilden heute die Grundlage für Geschäftsprozesse.

Mehr

4. Einführung eines Qualitätsmanagementsystems

4. Einführung eines Qualitätsmanagementsystems Einführung eines Qualitätsmanagementsystems 14 4. Einführung eines Qualitätsmanagementsystems Ein Qualitätsmanagementsystem ist ein Managementsystem zum Lenken und Leiten eines Unternehmens bezüglich der

Mehr

MUSTERFRAGEBOGEN: MITARBEITERBEFRAGUNG

MUSTERFRAGEBOGEN: MITARBEITERBEFRAGUNG MUSTERFRAGEBOGEN: MITARBEITERBEFRAGUNG Nachfolgend finden Sie verschiedene Auszüge aus unserem Fragebogenkatalog für das Umfragemodul. Der Fragebogenkatalog deckt dabei die verschiedensten Themenbereiche

Mehr

Nutzerfinanzierung als nachhaltiges Finanzierungskonzept

Nutzerfinanzierung als nachhaltiges Finanzierungskonzept Nutzerfinanzierung als nachhaltiges skonzept Professor Torsten R. Böger, VIFG mbh VerkehrsInfrastruktursGesellschaft mbh Symposium Nachhaltigkeit in der Bahntechnik Belastung oder Mehrwert? Dresden, 19.

Mehr

Quelle: Leitlinien zur Führung und Zusammenarbeit in der Bayerischen Staatsverwaltung

Quelle: Leitlinien zur Führung und Zusammenarbeit in der Bayerischen Staatsverwaltung Seite 1 von 6 recherchiert von: in der Datenbank Bayern-Recht am 08.08.2007 Vorschrift Normgeber: Staatsregierung Aktenzeichen: BI1-1551-20-22-5 Erlassdatum: 02.07.2007 Fassung vom: 02.07.2007 Gültig ab:

Mehr

Verwaltungscontrolling unter den Rahmenbedingungen des Neuen Rechnungswesens

Verwaltungscontrolling unter den Rahmenbedingungen des Neuen Rechnungswesens Praxisseminar Verwaltungscontrolling unter den Rahmenbedingungen des Neuen Rechnungswesens 7. Juni 2010, Hamburg Im Rahmen der Veranstaltungsreihe führungskräfte forum Praxisseminare des Behörden Spiegel

Mehr

2.6 Die Leistungsrechnung

2.6 Die Leistungsrechnung - Auszug aus dem Handbuch der Standard-KLR des Bundes, 999 publiziert im Rahmen des Online-Verwaltungslexikons olev.de, Online-Quelle: http://www.olev.de/l/leist-rechn.pdf - 2.6 In diesem Kapitel wird

Mehr

6 Beiträge zum Platz "Steuerberater Kanzlei Schelly - Hamburg Nord" auf Deutsch. robzim Hamburg 1 Beitrag. Kommentieren 1 Kommentar zu diesem Beitrag

6 Beiträge zum Platz Steuerberater Kanzlei Schelly - Hamburg Nord auf Deutsch. robzim Hamburg 1 Beitrag. Kommentieren 1 Kommentar zu diesem Beitrag 6 Beiträge zum Platz "Steuerberater Kanzlei Schelly - Nord" auf Deutsch robzim Beitrag zu Steuerberater Kanzlei Schelly - Nord vom 20 August 2013 Mein Steuerberater in - Mein Beitrag wurde von Qype nicht

Mehr

Über die Schwelle helfen Ergebnisse und Erfahrungen der hessischen Projekte IdA und IUBA

Über die Schwelle helfen Ergebnisse und Erfahrungen der hessischen Projekte IdA und IUBA Über die Schwelle helfen Ergebnisse und Erfahrungen der hessischen Projekte IdA und IUBA Förderung der Ausbildungsbereitschaft von Unternehmen mit internationaler Unternehmensführung in den Jahren 2001

Mehr

Zusammenfassung und Abschluss

Zusammenfassung und Abschluss ISACA/SVIR-Fachtagung Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen interner und externer (IT-) Revision Zusammenfassung und Abschluss Peter R. Bitterli, Ausbildungsverantwortlicher ISACA-CH Eine persönliche Zusammenfassung

Mehr

Wilken Risikomanagement

Wilken Risikomanagement Wilken Risikomanagement Risiken bemerken, bewerten und bewältigen Nur wer seine Risiken kennt, kann sein Unternehmen sicher und zielorientiert führen. Das Wilken Risikomanagement hilft, Risiken frühzeitig

Mehr

Time to Market genügt nicht

Time to Market genügt nicht Time to Market genügt nicht langfristig planen, kurzfristig realisieren Helge Taubert Zühlke Um was geht s? Darwin! 2009 ist das Darwin Jahr 200. Geburtstag von Charles Darwin 150 Jahre Evolutionstheorie

Mehr

Allgemeine Verwaltungsvorschriften zur Bundeshaushaltsordnung (VV-BHO) Auszug

Allgemeine Verwaltungsvorschriften zur Bundeshaushaltsordnung (VV-BHO) Auszug Allgemeine Verwaltungsvorschriften zur Bundeshaushaltsordnung (VV-BHO) Auszug (Beitrag im Online-Verwaltungslexikon olev.de) Übernommen am 02.06.2010 von http://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/bsvwvbund_14032001_ii.htm

Mehr

> Bilanzbuchhalterin EKD/ Bilanzbuchhalter EKD Berufliche Fortbildung für die Qualifizierung von kirchlichen Finanzfachkräften

> Bilanzbuchhalterin EKD/ Bilanzbuchhalter EKD Berufliche Fortbildung für die Qualifizierung von kirchlichen Finanzfachkräften > Bilanzbuchhalterin EKD/ Bilanzbuchhalter EKD Berufliche Fortbildung für die Qualifizierung von kirchlichen Finanzfachkräften Bundesakademie für Kirche und Diakonie ggmbh (BAKD) Heinrich-Mann-Straße 29

Mehr

- 1 - 1. Rechtliche Grundlagen und Zuständigkeiten der Kommunalprüfung

- 1 - 1. Rechtliche Grundlagen und Zuständigkeiten der Kommunalprüfung - 1 - Stand: März 2005 Kommunalprüfung 1. Rechtliche Grundlagen und Zuständigkeiten der Kommunalprüfung Neben der umfangreichen Prüfungstätigkeit im staatlichen Bereich der Landesverwaltung hat der Landesrechnungshof

Mehr

Das Doppikprojekt der Stadt Bitterfeld-Wolfen

Das Doppikprojekt der Stadt Bitterfeld-Wolfen Die Stadt Bitterfeld-Wolfen größte Stadt im Landkreis Anhalt-Bitterfeld viertgrößte Stadt in Sachsen-Anhalt Gründung zum 01.07.2007 Zusammenschluss der Städte und Gemeinden Bitterfeld, Greppin, Holzweißig,

Mehr

Sach- und Zeitplan der Stadt Wilhelmshaven zur Umstellung von der Kameralistik auf die Doppik

Sach- und Zeitplan der Stadt Wilhelmshaven zur Umstellung von der Kameralistik auf die Doppik Sach- und Zeitplan der Stadt Wilhelmshaven zur Umstellung von der Kameralistik auf die Doppik PROJEKTZIELE: Ablösung der zentralen, liquiditätsorientierten Planung und Steuerung durch eine ressourcenverbrauchsorientierte,

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/3037 18. Wahlperiode 2015-06-09

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/3037 18. Wahlperiode 2015-06-09 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/3037 18. Wahlperiode 2015-06-09 Kleine Anfrage der Abgeordneten Petra Nicolaisen (CDU) und Antwort der Landesregierung Minister für Inneres und Bundesangelegenheiten

Mehr

BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK. vom 17. November 2008. zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem

BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK. vom 17. November 2008. zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem DE BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. November 2008 zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem (EZB/2008/17) DER EZB-RAT gestützt auf den Vertrag zur Gründung

Mehr

Kommunikation mit Kunden. Ing. Astrid Rompolt

Kommunikation mit Kunden. Ing. Astrid Rompolt Kommunikation mit Kunden Ing. Astrid Rompolt Kommunikation Aufgaben und Ziele Kundinnen und Kunden Möglichkeiten der Kommunikation Intern > < extern Persönlich Gedruckt Elektronisch Inhalt Kommunikation

Mehr

Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt!

Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt! Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt! Ausgangslage Das Formulieren einer erfolgversprechenden Strategie gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Geschäftsleitung einer Firma. Die

Mehr

Keine Angst vor der Akquise!

Keine Angst vor der Akquise! Produktinformation Seite 1 von 1 Keine Angst vor der Akquise! Mehr Erfolg in Vertrieb und Verkauf ISBN 3-446-40317-5 Vorwort Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/3-446-40317-5

Mehr

Sehr geehrter Herr Botschafter

Sehr geehrter Herr Botschafter Es gilt das gesprochene Wort Rede der Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen in der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Beate Merk, MdL, bei der Veranstaltung India-Germany-Business

Mehr

Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule

Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule Im Folgenden sind immer sowohl Schüler als auch Schülerinnen oder Lehrer und Lehrerinnen angesprochen, zur

Mehr

Vorlage zur Kenntisnahme

Vorlage zur Kenntisnahme Drucksache 15/ 4805 01.03.2006 15. Wahlperiode Vorlage zur Kenntisnahme Entwurf des Staatsvertrages zwischen dem Land Berlin und dem Land Brandenburg zur Abwicklung der Feuersozietät Berlin Brandenburg

Mehr

Lernen mit ADHS erfolgreich zu leben. Petra Halbig. Ihr Weg zur Lizenz ADS LERNWERKSTATT LIZENZ AUSBILDUNG

Lernen mit ADHS erfolgreich zu leben. Petra Halbig. Ihr Weg zur Lizenz ADS LERNWERKSTATT LIZENZ AUSBILDUNG Ihr Weg zur Lizenz Lernen mit ADHS erfolgreich zu leben Petra Halbig ADS LERNWERKSTATT LIZENZ AUSBILDUNG Liebe Interessenten! Rund 500.000 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren in Deutschland

Mehr

Energiemanagement. INEKON Die Experten für intelligente Energiekonzepte. Industrie Gewerbe und Gebäude

Energiemanagement. INEKON Die Experten für intelligente Energiekonzepte. Industrie Gewerbe und Gebäude Energiemanagement INEKON Die Experten für intelligente Energiekonzepte Industrie Gewerbe und Gebäude » Ein Energiemanagement zahlt sich schon nach kurzer Zeit aus. «Energieeffizienzanalysen Energiemanagement

Mehr

MMC. Beratung auf Augenhöhe

MMC. Beratung auf Augenhöhe MMC Beratung auf Augenhöhe Erfolgreiches Unternehmertum braucht durchaus auch Entscheidungen aus dem Bauch - jedoch immer flankiert von robusten Steuerungsinstrumenten und umgesetzt in schlanken Prozessen.

Mehr

Kohl & Partner S.A. Diverse Printmedien & Website

Kohl & Partner S.A. Diverse Printmedien & Website Diverse Printmedien & Website Mit Sicherheit gut beraten Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche Wir über uns Wir sind ein nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen ausgerichtetes Unternehmen. Unsere

Mehr

- Planungen, Ergebnisse, Erfahrungen-

- Planungen, Ergebnisse, Erfahrungen- Hessisches Ministerium der Finanzen Bundeskongress Haushalt und Finanzen Modernisierung Nachhaltigkeit Steuerung - Planungen, Ergebnisse, Erfahrungen- Der Weg der Doppik bei Ländern und Kommunen LMR Hans

Mehr

10 Bundesverkehrsministerium verstößt gegen haushaltsrechtliche Vorschriften und unterrichtet den Haushaltsausschuss unzutreffend

10 Bundesverkehrsministerium verstößt gegen haushaltsrechtliche Vorschriften und unterrichtet den Haushaltsausschuss unzutreffend Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Einzelplan 12) 10 Bundesverkehrsministerium verstößt gegen haushaltsrechtliche Vorschriften und unterrichtet den Haushaltsausschuss unzutreffend

Mehr

Ingenieur und Wirtschaft: Der Wirtschafts-Ingenieur

Ingenieur und Wirtschaft: Der Wirtschafts-Ingenieur Ingenieur und Wirtschaft: Der Wirtschafts-Ingenieur Eine Denkschrift fiber das Studium von Wirlschaft und Technik an Technischen Hochschulen von Dr. rer. pol. W. Prion o. Professor &. d. Technischen HochschuIe

Mehr

Beteiligung oder Berücksichtigung - inwieweit können Menschen mit Behinderungen Stadtplanung beeinflussen? Inhaltsverzeichnis

Beteiligung oder Berücksichtigung - inwieweit können Menschen mit Behinderungen Stadtplanung beeinflussen? Inhaltsverzeichnis Dipl.-Ing. Birgit Brink Stadtplanerin, seit 6 Jahren selbst von Behinderung betroffen. Ich habe festgestellt, dass zwar insbesondere Stadtplaner vom demographischen Wandel sprechen, d.h. es ist ihnen bewußt,

Mehr

Kooperatives E-Government. in Mecklenburg-Vorpommern. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Aristoteles

Kooperatives E-Government. in Mecklenburg-Vorpommern. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Aristoteles Kooperatives E-Government in Mecklenburg-Vorpommern Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Aristoteles Gesellschaftliche Veränderungen Neuaufstellung Anforderungen bis 2030 Bevölkerungsrückgang

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

Bürgerbefragung der Finanzverwaltung NRW

Bürgerbefragung der Finanzverwaltung NRW Bürgerbefragung der Finanzverwaltung NRW Ergebnisse Januar 0 #AE# Inhaltsverzeichnis Erläuterungen allgemein und Beteiligung - Tabellarische Übersicht der Befragungsergebnisse -7 Grafische Darstellung

Mehr

Akzeptanz von Studiengebühren

Akzeptanz von Studiengebühren Akzeptanz von Studiengebühren Ergebnisse einer forsa-umfrage in der Bevölkerung und bei Studierenden Im November 2003, im Juni 2000 und im Februar 1998 hat die Gesellschaft für Sozialforschung und statistische

Mehr

Deutscher Bundestag. Sachstand. Verschiedene Fragen zum Fiskalvertrag. Bernhard Krawietz. Wissenschaftliche Dienste WD 4 3000 060/12

Deutscher Bundestag. Sachstand. Verschiedene Fragen zum Fiskalvertrag. Bernhard Krawietz. Wissenschaftliche Dienste WD 4 3000 060/12 Deutscher Bundestag Verschiedene Fragen zum Fiskalvertrag Bernhard Krawietz Seite 2 Verschiedene Fragen zum Fiskalvertrag Verfasser/in: Regierungsdirektor Bernhard Krawietz Aktenzeichen: Abschluss der

Mehr

Ministerium für Integration Baden-Württemberg Merkblatt zur Einführung des Vertrauensanwalts

Ministerium für Integration Baden-Württemberg Merkblatt zur Einführung des Vertrauensanwalts Ministerium für Integration Baden-Württemberg Merkblatt zur Einführung des Vertrauensanwalts 1. Zielsetzung Das Ansehen und die Integrität der öffentlichen Verwaltung ist für einen funktionierenden Rechtsstaat

Mehr

Bericht über den Stand der Umsetzungen. aus der Aufgabenkritik

Bericht über den Stand der Umsetzungen. aus der Aufgabenkritik Landessynode 2015 Bericht über den Stand der Umsetzungen aus der Aufgabenkritik von Vizepräsident Dr. Johann Weusmann Der vorliegende Bericht umfasst den Stand der Umsetzungen aus der Aufgabenkritik gemäß

Mehr