Jahresbericht. Rückersdorf

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jahresbericht. Rückersdorf"

Transkript

1 Jahresbericht Rückersdorf

2 Herausgeber: Blindeninstitutsstiftung Stiftung des öffentlichen Rechts Ohmstraße Würzburg Telefon / Telefax / Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband Spendenkonto: Sparkasse Nürnberg IBAN DE BIC SSKNDE77XXX Kto-Nr BLZ Titel: Foto Helga Wolf Redaktion: Mechthild Gahbler, Stephanie Gellersen Verantwortlich sind die jeweiligen Institutsleitungen Herstellung und Druck: bonitasprint gmbh, Würzburg Romanstraße München Telefon 0 89 / Telefax 0 89 / An der Brunnstube Regensburg Telefon / Telefax / Dachsbergweg Rückersdorf (bei Nürnberg) Telefon / Telefax / Notstraße Schmalkalden Telefon / Telefax / Dammsfeldstraße Elsenfeld Telefon / Telefax / Goethestraße Kulmbach Telefon / Telefax /

3 Jahresbericht 2014/2015 des Blindeninstituts Rückersdorf

4 2 Vorwort Jeder Mensch ist einzigartig und hat ein Recht auf Selbstbestimmung, Teilhabe, Respekt, Würde, Heimat und Bildung. Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Satz steht unserem Leitbild programmatisch voran und fasst die zentralen Anliegen des Engagements der Blindeninstitutsstiftung zusammen. Nach 15 Jahren haben wir unser bisheriges Leitbild in einem dialogischen Prozess überarbeitet und sind damit dem Anspruch gerecht geworden, den wir uns im Jahr 2000 gestellt haben: Damals haben wir formuliert, dass dieses Leitbild immer wieder aus der Perspektive der Menschen mit Behinderung und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter reflektiert und auch weiterentwickelt werden muss. Die inhaltlichen Veränderungen sind vor allem durch die 2009 von der Bundesrepublik Deutschland unterzeichnete UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung inspiriert und unserer Auseinandersetzung mit der Konvention geschuldet. Die Blindeninstitutsstiftung nimmt diese Konvention sehr ernst. Sie markiert für uns nicht nur einen Meilenstein, sondern ist Ausdruck eines weltweiten Paradigmenwechsels im Zusammenleben von uns Menschen egal ob sichtbar behindert oder nicht. Sie ist geprägt von der Vision und dem Anspruch einer inklusiven, vielfältigen Gesellschaft, in der Anderssein nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung begriffen wird und wo jede und jeder selbstverständlich dazugehört und willkommen ist, so wie er oder sie in der jeweiligen Einzigartigkeit eben ist. Dabei atmet die Konvention einen Geist, den wir schon in den Gründungswurzeln der Blindeninstitutsstiftung wiederfinden. Unser Gründer Moritz Graf zu Bentheim-Tecklenburg-Rheda war beseelt von einer humanistischen, von großem Respekt vor dem einzelnen Menschen geprägten Weltanschauung. So sind wir überzeugt, dass er seine Grundanliegen in dieser Menschenrechtskonvention zeitgemäß übersetzt wiederfinden und sich ihr von seiner Werteorientierung sehr verpflichtet fühlen würde. So heißt es in unserem Leitbild: Toleranz gegenüber unterschiedlichen weltanschaulichen, politischen und privaten Lebenseinstellungen ist Wesensmerkmal der Blindeninstitutsstiftung. Die gelebte Vielfalt macht die Blindeninstitutsstiftung aus. Wie vielfältig wir im Jahr 2015 allein von unseren Herkunftsländern her sind, wurde uns deutlich im Zusammenhang mit unserer Teilnahme an der Demonstration gegen Fremdenfeindlichkeit Würzburg ist bunt. Die mehr als 4000 Menschen, die in der Stiftung arbeiten

5 bzw. durch die Stiftung unterstützt und begleitet werden, kommen aus 59 verschiedenen Nationen. Wir sind wirklich bunt und stolz auf unsere Vielfalt! In diesem Zusammenhang war es für uns ein wichtiger Beitrag zu einer gesamtgesellschaftlichen Willkommenskultur, unser bisheriges Freizeithaus in Fladungen als eine gute Unterkunft für Flüchtlinge auf Dauer zur Verfügung zu stellen. Die UN-Konvention schärft unseren Blick und unsere Achtsamkeit für zwei weitere zentrale Aspekte menschlichen Lebens, die in unserem neuen Leitbild und damit für unsere Arbeit eine deutlichere Aufmerksamkeit erhalten: Das Thema Selbstbestimmung und Teilhabe in allen Lebensbereichen. So heißt es zum Beispiel: Unser Ziel ist es, Menschen in ihrem Bestreben nach Eigenverantwortlichkeit und Selbstbestimmung zu stärken. Unsere Strukturen ermöglichen den Menschen selbstbestimmte Entscheidungen. Wir begleiten Menschen mit Behinderung bei ihrer Zukunftsplanung und unterstützen sie bei der konkreten Unterstützung ihrer Ziele. Wir ermutigen und befähigen Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der Öffentlichkeit für sich selbst zu sprechen. Wir setzen uns ein für die Rechte aller Menschen mit Behinderung auf lebenslange Bildung und Teilhabe an unterschiedlichen Lebens-, Lern- und Arbeitsorten. Gemeinsame Sprache ist der Schlüssel für Selbstbe- stimmung und Teilhabe. Um den letzten Punkt gleich auch in der Realität umzusetzen, gibt es unser neues Leitbild jetzt in zwei Versionen. Die Übersetzung in Leichte Sprache soll von Anfang an mehr Teilhabe für alle Menschen ermöglichen. Dabei machen wir die erstaunliche Erfahrung, dass Leichte Sprache manche Inhalte deutlicher auf den Punkt bringt. 3

6 Bevor wir deshalb mit einem Auszug aus der Übersetzung in die Leichte Sprache enden, sagen wir Ihnen Danke, dass Sie auf unterschiedlichste Weise dazu beitragen, dass Menschen in der Blindeninstitutsstiftung das Wichtigste sind. Menschen sind das Wichtigste. Wir sagen: Jeder Mensch ist einzigartig. Das heißt: Jeder Mensch ist anders. Und jeder Mensch ist besonders. Jeder Mensch hat ein Recht auf Selbst bestimmung. Das heißt: Jeder Mensch soll selbst entscheiden: nicht machen. Schriftsatz nach den Regeln der Leichten Sprache Danke, dass Sie uns auf diesem Weg begleiten und unterstützen! 4 Johannes Spielmann Vorstand Dr. Marco Bambach Vorstand

7 Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser, der Jahresbericht für das Schuljahr 2014/15 liegt vor Ihnen. Beim Blättern werden Sie sehen, dass es auch in diesem Jahr eine Vielzahl unterschiedlichster Aktivitäten und Projekte im Blindeninstitut Rückersdorf gegeben hat. Ob Ausflüge von Klassen oder Gruppen, zu Wasser oder zu Land, Besuche hier im Haus, beispielsweise von jungen Menschen, von Künstlerinnen verschiedenster Art, Angebote aus den einzelnen Ressorts zum Sehen und zum Stehen oder dem Bereich Kunst und Kultur es war immer was los und das zeigt, wie lebendig es auf dem Dachsberg zugeht. Allen, die sich mit ihrer Kreativität und ihrem Einsatz engagiert haben, ein herzliches Dankeschön! Wir sind ein bunter Ort zum Leben und Lernen so steht es auf unserer Homepage. Die Vielfalt und Unterschiedlichkeit auf dem Dachsberg ist nicht nur erwünscht, sondern für uns erklärtes Prinzip, wie es auch der Vorstand in seiner Begrüßung aus unserem Leitbild zitiert: Jeder Mensch ist einzigartig.... Und die Buntheit und Vielfalt in unserem Haus nimmt zu. Die kulturelle Vielfalt vor allem auch bei den Kindern und Jugendlichen, die hier leben und lernen, aber auch bei den Kolleginnen und Kollegen, die hier arbeiten. Wir haben es mal gezählt mindestens 17 verschiedene Herkunftsländer sind im Blindeninstitut Rückersdorf repräsentiert. Wir sind stolz auf unsere Offenheit und Buntheit und sehen uns da erfreulicherweise in guter Gesellschaft mit der Mehrheit unserer Bevölkerung. Dem zunehmend wichtigen Thema Flüchtlinge und Asyl wird in unserer Gesellschaft zum Glück mehrheitlich mit einer positiven und hilfsbereiten Haltung begegnet, so auch hier in Rückersdorf, wo seit kurzem unbegleitete jugendliche Flüchtlinge leben. Wir haben auch diese jungen Menschen eingeladen, mit uns in Kontakt zu treten. Unsere Schule besuchen einige Kinder, die mit ihren Eltern als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind. Vor allem die sprachliche Verständigung ist manchmal eine Herausforderung. Aber wir sehen unsere Unterstützung nicht nur als Verpflichtung, sondern auch als Bereicherung an. So lernen wir immer wieder neue Kulturen und vielfältige Lebensformen kennen. Wir sind gespannt, was uns das neue Schuljahr Buntes zu bieten hat. Mechthild Gahbler Institutsleitung 5

8 Reitzirkus Pfiffikus Auftritt am Sommerfest Nach einigen Jahren Pause trat am Sommerfest der Reitzirkus Pfiffikus mit neuem Programm auf. Wochenlang hatten sich die 8 Artisten und Artistinnen beim Heilpädagogischen Reiten mit dem Therapiepferd Nymphe und ihrem neuen Pferdefreund, dem Isländer Pafi, darauf vorbereitet. Die Inhalte der Reitstunden wurden von den Mitarbeitern und Praktikantinnen in ein buntes und zirkusreifes Programm umgesetzt. Die Pferde waren prächtig geschmückt und waren trotz der ungewohnten Umgebung und Bedingung sehr gelassen und geduldig. Das Zirkusprogramm entführte die zahlreichen Zuschauer nach Afrika. Als erstes trat der sehr erfahrene und mutige Safariführer Jan auf. Er zeigte verschiedene akrobatische Kunststücke auf dem Pferd und erhielt viel Applaus. Als er dann auch noch mit einem echten Hahn und Jonglierbällen auf dem Pferd balancierte, war die Begeisterung bei den Eltern, Mitarbeitern und Freunden groß. Die anderen Akteure bewiesen als Papagei, Äffchen, Leopard oder Tiger verkleidet, wie geschickt sie in verschiedenen Positionen reiten können oder welchen Spaß sie mit Materialübungen haben. Die Schamanin Leoni führte ihr Pferd durch einen schwierigen Parcours aus Stangen und Hütchen. Anschließend zeigte sie beim selbständigen Reiten mit Zügeln, dass sie auch in engen Kurven und bei Hindernissen immer in gutem Kontakt mit dem Pferd Nymphe ist. Die Libelle Rachel saß im Damensitz auf dem Pferd und ritt mit Zügeln fast tänzerisch Schlangenlinien, Kreise und Wendungen. Alle Teilnehmer waren voll konzentriert und mit großem Engagement dabei. Diese Freude übertrug sich auf die Zuschauer, die begeistert dem einstündigen Programm folgten. Von allen Seiten gab es viel Lob für die gelungene Aufführung. Nicht zuletzt trug auch die überraschende Regenpause zum guten Gelingen bei. Anne Engert Fotos: Thomas Kohl

9 Ein neues Pferd für die Reittherapie Foto: Thomas Kohl Bereits im Winter wurde im Reitstall von einem Nürnberger Friseursalon eine Spende für ein neues Therapiepferd übergeben. Es hat eine Weile gedauert, bis ein passendes, neues Pferd für die Reittherapie gefunden wurde. Unser bisheriges Therapiepferd, die Haflingerstute Nymphe, hat 13 Jahre lang viele Kinder und Jugendliche vom Blindeninstitut zuverlässig auf ihrem Rücken getragen und zu Glücksmomenten verholfen. Mit ihren nun 20 Jahren zeigt sie, dass sie mehr Ruhe und Entlastung braucht. Mitte August ist der junge, energievolle und sensible Norwegerwallach Joker in den Reitstall eingezogen. Nach seiner Ausbildung und Einarbeitung durch das Reitteam wird er nach und nach Nymphes Arbeit übernehmen. Nymphe darf im gleichen Stall bleiben und wird von der Reittherapeutin Anne Engert übernommen. Bei Bedarf wie z.b. beim Sommerfest oder bei Gruppenangeboten, sowie für einzelne Kinder, wird sie auch weiterhin zur Verfügung stehen. Joker und Nymphe verstehen sich gut und können auch schon zusammen ausgeritten werden. Anne Engert Einen herzlichen Dank dem Blindeninstitut Rückersdorf für die Mitgestaltung des Osterbrunnens! Auf Anregung von Elfriede Berger wurden die Kinder des Blindeninstituts Rückersdorf in die Gestaltung des Osterbrunnens mit einbezogen. Unter der Leitung von Werner Bauer, Blindeninstitut Rückersdorf, wurden ca. 220 Eier in verschiedenen Gruppen des Blindeninstituts kreiert und in den Brunnenschmuck integriert jeweils in der Mitte der Dreierreihen. Diese Aktion ist wieder einmal ein schönes Beispiel für das wundervolle Miteinander der Bürger in Rückersdorf und die unkomplizierte Integration des Blindeninstituts in das Dorfgeschehen. Johannes Ballas Vorsitzender Vereinskartell Rückersdorf Foto: Vereinskartell Rückersdorf 7

10 Skulpturen am Dachsberg Kunst anders sehen Die Skulpturensammlung des Blindeninstituts Rückersdorf wurde am 10. Oktober 2014 im Beisein zahlreicher Ehrengäste der Öffentlichkeit vorgestellt. Musikalisch umrahmt wurde die kleine Feier von Studenten der Musikhochschule Nürnberg, die unter der Leitung von Professor Radoslaw Szarek das Stelenkonzert aufführten, das Hans Kraus-Hübner eigens für diesen Anlass komponiert hatte. Die Skulpturensammlung ist Teil des Kunstprojektes Kunst und Kultur am Dachsberg. Künstlerinnen und Künstler, die bei dieser Veranstaltungsreihe ausgestellt hatten, überließen der Einrichtung zahlreiche Objekte. Diese anspruchsvollen Skulpturen stehen an exponierten Stellen des weitläufigen Geländes und sind der Öffentlichkeit zugänglich. Dabei ist es im Sinne von Inklusion und Teilhabe für diesen Ort ein selbstverständliches Anliegen, den Zugang barrierefrei zu gestalten. Skulpturen am Dachsberg ist kein Skulpturenpark für Blinde. Die Ausstellung wendet sich an alle Menschen. Für die Bewohner des Dachsberges stellen die Kunstwerke eine Bereicherung dar. Für Einzelbesucher ist die Skulpturensammlung an allen Tagen des Jahres geöffnet. Audioguides können an Schultagen in der Zeit von 9.00 bis Uhr ausgeliehen werden. Gruppenführungen für Menschen mit und ohne Behinderung werden nach telefonischer Vereinbarung angeboten. Ein besonderes Angebot sind Führungen für Sehende unter der Augenbinde. Anmeldung unter 0911/ Rudi Lacher 8 Zum Besuch eingeladen sind alle Menschen mit Interesse für Kunst, unabhängig von ihren geistigen, körperlichen oder sensorischen Möglichkeiten. Die Wege sind rollstuhlgerecht angelegt. Blinde und sehbehinderte Besucher erhalten Informationen in Blindenschrift oder kontrastreichem Großdruck. Reliefkarten ermöglichen ihnen die Orientierung auf dem Gelände. Auf Audioguides stellen sich die Künstler selbst vor, kurze gesprochene Texte geben Erläuterungen zu den Skulpturen. Für ausgewählte Objekte stehen Modelle zum besseren Verständnis zur Verfügung. Institutsleiterin Mechthild Gahbler im Gespräch mit Landrat Kroder und Christian Seuß vom Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenverband. Im Hintergrund die Künstler Korbinian Huber, Uli Olpp und Stephan Wurmer.

11 9

12 Wir stellen uns vor: Schulvorbereitende Einrichtung Wir sind die SVE 1 SchülerInnen: Muslim Harsiev, Rustam Hudojan, Roman Hudojan, Lea Pfälzner, Sebila Sadykova, David Schmidt Alexandra Feckler (mit Tochter als Begleitung), Sophie Geng, Annika Laven, Öslim Özken, Gerlinde Rosenbeck, Andrea Wisura als Begleitung Wir sind die SVE 2 SchülerInnen: Aristidis Chatzidis, Ali Kharsiev, Khalil Limam, Egemen Özel Christine Wahrta, Sara Kränzlein, Brigitte Maurer Wir sind die SVE 3 SchülerInnen: Luca Geisel, Sandra Nocon, Maja Schnoy, Niklas Schneider, Malte Schumacher, Ronja Wild Annika Laven, Renate Lehnert, Marianne Schopper 10

13 Grundschulstufe Wir sind die GS 1 SchülerInnen: Miodrag Dukic, Lilli Offinger, David Schirmer, Kevin Schirmer, Alina Wanner, Leoni Wanner, Hellena Zinsinger Esther Diez (Schulbegleitung), Petra März, Gülhan Mustafa, Elisabeth Salzmann Wir sind die GS 2 SchülerInnen: Kimberly Campilan, Anton Garnol, Tim Mutscheller, Niklas Seddig, Petr Verbitzkiy, Lara Wolfring Susanne Bauer, Marion Dauscher, Christa Lacher (ehrenamtlich tätig), Torsten Nowitzki Wir sind die GS 3 SchülerInnen: Leon El-Haj, Andrada Fugaru-Branescu, Emira Halili, Mereym Saribas, Joanna Wagner Yasmin Arsov (BFD), Marion Leikauf, Torsten Nowitzki, Angelika Scharrer 11

14 Wir sind die GS 4 SchülerInnen: Luciano La Femina, Liam Lepski, Cosima Oevermann, Eva Potthof, Elijah Robinson Ariane Böhme, Brigitte Maurer, Stefanie Seiz, Uwe Schmidt (Schulbegleitung) Wir sind die GS 5 SchülerInnen: Edmond Afscharova, Eva Brombacher, Aidan Grom, Nico Pöpperl, Luan Zinner Irya Bellano, Eva Heil, Torsten Nowitzki Wir sind die GS 6 SchülerInnen: Nicolas Felgendreher, Loreia Pfändner, Shayan Rezai, Klara Schäfer, Simon Schuler, Lea Wolf Annika Laven, Birgit Schenke, Jutta Schmidtpeter 12

15 Wir sind die GS 8 SchülerInnen: Eda Aricioglu, Luca Bach, Marlene Dieckmann, Zehra Inal, Laura Kastner, Dajana Sideri Brigitte Maurer, Darleen Meyer (Schulbegleitung), Reni Nitschke, Helga Roschlaub Mittelschulstufe Wir sind die MS 1 SchülerInnen: Leon Beer, Janis Klotz, Niklas Lämmermann, Fabian Scheffler, Milena Zdrzalka Kathrin Berninger (Schulbegleitung), Andrea Bühler, Antje Gundel, Eva Kneipp, Helga Lohr (SB), Kathrin Popp (SB) Wir sind die MS 2 SchülerInnen: Mario Brosel, Domenik Egermeier, Sofia Grosman, Sascha Hellmann, Venka Hessing, Patricia Michel Jessica Bayer, Barbara Lankes (Schulbegleitung), Lena Lacher, Sylvia Pruett 13

16 Wir sind die MS 3 SchülerInnen: Yasin Aydin, Dana Freiberger, Tobias Geng, Mia Sophie Glückert, Oliver Salmen, Melissara Tutuk Andreas Hohler, Ingrid Rupprecht, Kordula Sand Wir sind die MS 4 SchülerInnen: Vilntan Betsaktsi, Christian Donay, Sandro Duic, Leon Emrich, Maximilian Kugler, Fabian Scheffler, Sandro Schwarz MitarbeiterInnen Kathrin Dorn, Ursel Ertel, Charlotte Hauf, Gitta Huber, Herbert Leppin, Jessica Nardelli, Gerlinde Weisel Wir sind die MS 5 SchülerInnen: Sedanur Alan, Chinasa Egwim, Marko Piljic, Leon Scholz, Darius Sittig 14 Eva Kneipp, Catharina Thiedmann, Anneliese Weber-Schlichting, Richard Wenzel

17 Wir sind die MS 6 SchülerInnen: Eren Aslan, Kiyar Cengizhan, Gianluca D Isa, Polina Erler, Alexandra Jaster, Esma Saribas, Talat Sözer Edith Herdegen, Elisabeth Salzmann, Sabine Schwarz Wir sind die MS 7 SchülerInnen: Clarissa Arold, Erik Dill, Fabian Lucas, Sarah Nolte, Samuel Schorner, Jan Schraml Mitarbeiterinnen: Irma Gauss, Eva Kneipp, Petra Remmele, Liesl Weiss, Simone Ziegler Wir sind die MS 8 SchülerInnen: Emma Diener, Nora Federl, Leon Hartmann, Niklas Lepke, David Tomov, Julia Weingerl Gabi Böhm, Yvonne Ferincz, Richard Wenzel, Hermann Wirth (ehrenamtlich tätig) 15

18 Berufsschulstufe Wir sind die BS 1 SchülerInnen: Mert Gülüm, Aleyna Kol, Max Schlicht, Michael Schlick, Luca Trappe, Stefanie Zerbes Rudi Gebhard, Martina Hartmann, Anja Hutzler (Praktikantin), Sebastian Kunze (Schulbegleitung), Annette Orth Wir sind die BS 2 SchülerInnen: Annemarie Bernet, Maxime Dürsch, Lukas Prell, Diana Winter Bothina Chahade (Schulbegleitung), Martina Hartmann, Simone Schmidt, Sabine Suders Wir sind die BS 3 SchülerInnen: Karin Akrawi, Hasan Cirik, Ann-Katrin Christ, Martin Krug, Vanessa Loskarn, Arundeep Singh Eva Ebeling, Martina Hartmann, Eli Steinhäußer 16

19 Wir sind die BS 4 SchülerInnen: Nadine Bas, René Egelkraut, Jan Elmdust, Giovanni Frisio, Rachel Hunt, Michael Pfund Werner Bauer, Kerstin Bauer-Pappritz, Andreas Hohler, Anja Hutzler, Sandra Töpper Wir sind die BS 5 SchülerInnen: Lisa-Marie Bauer, Raffael Hammon, Thomas Hildel, Dominik Konrad, Nils Wagemann, Susanne Wartenberg Andreas Hohler, Dieter Holland, Pia Ruppert Tagesstätten Wir sind die SVE 1 Tagesstätte Betreute: Muslim Harsiev, Rustam Hudojan, Roman Hudojan, Ali Kharsiev, Sebila Sadykowa, Ronja Wild Anita Bayerer, Catharina Thiedmann 17

20 Wir sind die GS 1 Tagesstätte Betreute: David Schirmer, Mio Dukic, Kevin Schirmer, Alina Wanner, Leonie Wanner Conny Flessa, Kristin Hohmann, Özlem Özken Wir sind die GS 2 Tagesstätte Betreute: Anton Ganol, Luca Geisel, Tim Muttscheller, Sandra Nocon, Malte Schuhmacher, Lara Wolfring Dagmar Bienhüls, Karin Fleischmann, Gülhan Mustafa Wir sind die GS 3 Tagesstätte Betreute: Andrada Fugaru, Emira Halili, Meryem Saribas, Niklas Seddig, Joanna Wagner Christa Hofmann, Uschi Mühleisen 18

21 Wir sind die GS 5 Tagesstätte Betreute: Nora Federl, Aidan Grom, Nico Pöpperl, Eva Potthoff, Luan Zimmer Luisa Alonso, Alisa Lerch, Sigrid Weidinger Wir sind die GS 6 Tagesstätte Betreute: Aristides Chatzidis, Nicolas Felgendreher, Egemen Özel, Klara Schäfer, Simon Schuler, Shayan Rezai Anneliese Jenke, Karin Koß, Susanne Kürschner und Praktikantin Wir sind die GS 8 Tagesstätte Betreute: Luca Bach, Eva Brombacher, Laura Kastner, Niklas Lepke, Dajana Sideri, David Tomov Elke Heinrich, Maria Zeilnhofer, Jeanette Zillich 19

22 Wir sind die MS 3 Tagesstätte Betreute: Yasin Aydin, Dana Freiberger, Tobias Geng, Mia-Sophie Glückert, Oliver Salmen, Melissara Tutuk Christina Ach, Charlotte Hauf, Gitta Huber Wir sind die MS 4 Tagesstätte Betreute: Vilntan Betsaktsi, Christian Donay, Sandro Duic, Leon Emrich, Maximilian Kugler, Fabian Scheffler Ursel Ertel, Gerlinde Weisel Wir sind die MS 6 Tagesstätte Betreute: Eren Aslan, Polina Erler, Gianluca D Isa, Alexandra Jaster, Esma Saribas, Talat Sözer 20 Janine Birnstein (Tagesstätten-Begleitung), Irma Gauss, Doris Teske

23 Wir sind die MS 7 Tagesstätte Betreute: Erik Dill, Fabian Lucas, Sarah Nolte, Samuel Schorner, Jan Schraml, Milena Zdrzalka Eva-Marie Gründer, Anna Schleicher, Marianne Schopper und Praktikant Wir sind die BS 1 Tagesstätte Betreute: Leon Beer, Janis Klotz, Gülum Mert, Michael Schlick, Luca Trappe, Diana Winter Ute Bär, Tagesstätten-Begleitung von Luca, Julian Glück (BFD), Claudia Prucker Wir sind die BS 2 Tagesstätte Betreute: Annemarie Bernett, Raffael Hammon, Thomas Hidel, Aleyna Kol, Vanessa Loskarn, Stefanie Zerbes Julian Glück, Rudolf Hoideger (ehrenamtlich tätig), Verena Steigner, Andrea Weidner sowie Begleitung von Raffael 21

24 Wir sind die BS 4 Tagesstätte Betreute: Nadine Bas, Jan Elmdust (Skulptur), Giovanni Frisio, Rachel Hunt, Martin Krug, Michael Pfund, Arundeep Singh Elke Kühn, Elke Randig Wohngruppen Roter Stern Wir sind die Zebras (Wohngruppe W1) Betreute: Karin Akrawi, Lisa-Marie Bauer, Venka Hessing, Elijah Robinson, David Schmidt Lea Barwick, Svetlana Beck, Christa Fischer, Samantha Gerisch, Nicole Just, Ramona Kraußeneck, Gülhan Mustafa, Julia Rose, Traudel Uehlein, Barbara Warch, Katrin Warzlberger, Andrea Weidner, Birgit Weißgerber, Birgit Zeltner Wir sind die Maulwürfe (Wohngruppe W2) 22 Betreute: Sedanur Alan, Mario Brosel, Kimberly Campilan, Ann-Katrin Christ, Dominik Konrad, Cosima Oevermann Isabella Altenkirch, Jana Frese, Irma Gauss, Heike Gerisch, Heidi Haußmann, Eva Lehnerer, Hanna Oeder, Elke Randig, Christine Schmidt, Doris Schwarz, Oksana Stöger, Timo Wartha

25 Wir sind die Löwen (Wohngruppe W3) Betreute: Domenik Egermeier, Chinasa Egwim, Leon Hartmann, Sascha Hellmann, Lilli Offinger, Marko Piljic Barbara Bauer, Maria Cirtan, Katrin Demel-Wagner, Claudia Eimer, Yvonne Ferincz, Marco Hartwich, Dorothea Kielmann, Heidi Klemt, Maria Prestin, Karola Schwarm, Astrid Semrau, Christine Siemer, Krista Straß, Helga Wolf Wohngruppen Gelber Stern Wir sind die Holzwürmer (Wohngruppe W4) Betreute: Eda Aricioglu, Leon El-Haj-Ahmed, Patricia Michel, Loreia Pfändner, Lukas Prell, Leon Scholz Doris Erdinger, Siegfried Faross, Angelika Kaas, Katrin Popp, Laura Reinsch, Christine Rückert, Holger Schmidt, Simone Ziegler 23

26 Wir sind die Peanuts (Wohngruppe W5) Betreute: Clarissa Arold, Nadine Bas, Emma Diener, René Egelkraut, Liam Lepski, Khalil Limam Katrin Albert, Tanja Brehmer, Monika Britting, Meberet Debebe, Sybille Ehbauer, Regina Kobisch, Alisa Lerch, Beate Maußner, Birgit Rohrbach, Ingrid Schatz-Jacobson, Stefanie Seiz, Petronella Baar, Katrin Weißgerber Wir sind die Sterne (Wohngruppe W6) Betreute: Maxime Dürsch, Leon Emrich, Sofia Grosman, Niklas Lämmermann, Susanne Wartenberg Dieter Buchinger, Katrin Brückner, Swen Demel, Carmen Dauphin-Fritsch, Claudia Garcia, Yvonne Hauenstein, Jutta Hofmeier, Andrea Hutzler, Andrea Lucke, Merlyn Morejon Otano, Jasmin Schweidler Wir sind die Freunde (Wohngruppe W7) 24 Betreute: Luciano La Femina, Nadine Ghimire, Sandro Schwarz, Darius Sittig, Marcel Richter, Nils Wagemann Christa Bäumler, Dagmar Bienhüls, Gökhan Chasan, Hella Fiebig, Monika Glätzl, Melanie Heckel-Schmidt, Pierre Kreis, Jacqueline Mages, Melanie Schwaiger, Christian Singer, Waltraud Stumpf

27 Nachruf Für Jonas Hollederer, der im Herbst 2014 verstarb. Liebevolle Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten. Lieber Joni, Und wieder leuchtet ein neuer Stern am Himmel Du warst da und hast uns mit deinem Lachen verzaubert, wenn es dir gut ging. Es gab aber auch Zeiten, da waren wir mit dir traurig, weil es dir nicht gut ging. Jetzt bist du bei den Sternen und strahlst so hell. Es geht dir gut. Lieber Joni, wir werden dich in lieber Erinnerung behalten. Deine Betreuer der GS2 Elli Steinhäußer, Hanne Rückerl, Monika Bourdy, Gerlinde Rosenbeck, Marion Leikauf, Richard Wenzel Für Ronja Wild, die uns am 12. August 2015 für immer verlassen hat. Du hast dich für uns geöffnet und uns vertraut. Morgens kamst du mit einem Lachen bei uns an, du wolltest lernen und beschäftigt sein, du wolltest mit deinem Gehwagen über die Gänge laufen und auf deinem Tisch alle Spielsachen um dich haben. Mit deinen Sprechtasten wolltest du dich unterhalten und mit deinen Tasten deine Spielsachen bedienen. Du wolltest mit den anderen Kindern aus der Gruppe zusammen sein und hast uns alle mit deinem Charme bezaubert. Wir sind dankbar für die Zeit, die du bei uns warst und in unseren Herzen wirst du immer bei uns sein. Deine SVE 3 + SVE 1 Deine Therapeutinnen Karin, Gertraud und Andrea 25

28 26 -) - -

29 Freundeskreis des Blindeninstituts Rückersdorf Begegnung am Dachsberg Bei unserer inzwischen zur Tradition gewordenen Einladung von Unterstützern, Spenderinnen und Kooperationspartnerinnen zur Begegnung am Dachsberg stand in diesem Jahr eine Hommage an Edith Piaf auf dem Programm. Elke Wollmann und Béatrice Kahl brachten uns das Leben und die Musik dieser unvergessenen Künstlerin in spannender, berührender und musikalisch großartiger Weise nah. Beim öffentlichen Abend in der Reihe Kunst & Kultur mit dem Programm und begleitet von der Ausstellung Powerfrauen von Liz Bayerlein war das Haus rappelvoll und die Wellen der Begeisterung schlugen hoch. Mechthild Gahbler Freunde kersdorf ei Nürnberg) 1 nstitut.de Unter dem Motto Helfen Sie uns helfen haben wir im letzten Jahr den Freundeskreis des Blindeninstituts Rückersdorf gegründet. Ziel des Fördervereins ist die Unterstützung der Aufgaben des Blindeninstituts Rückersdorf durch Mitgliedschaften und Spenden, aber auch Aktivitäten. Frau Spickermann kümmert sich ehrenamtlich um diese Aufgaben. Weitere Informationen finden Sie in unserem Flyer Helfen Sie uns helfen. tituts Rückers- Freund nsere Arbeit t oder durch Gestaltung: soldan kommunikation, Stuttgart Fotos: Wildweiss GmbH, Helfen Sie uns helfen Schon ab 20,- Euro im Jahr können Sie Mitglied werden! Ein Schnäppchen, um viel Gutes zu bewirken! 27 Blindenobsorgeverein 1853 e.v. Förderverein der Blindeninstitutsstiftung

30 Herzlichen Dank an alle Spenderinnen, Sponsoren und Stiftungen für ihre großzügige Unterstützung im vergangenen Schuljahr! Wir haben viele neue Freundinnen und Freunde gewonnen, die uns bei unserer Aufgabe zur Seite stehen. Gern laden wir Interessenten ein, sich vor Ort ein persönliches Bild von unserer Arbeit zu machen. Sollten Sie, was uns sehr freuen würde, sich für eine Spende zugunsten des Blindeninstituts Rückersdorf entscheiden, können Sie auch gern bei der Verwendung mit entscheiden und sich anschließend selbst überzeugen, dass das Geld in Ihrem Sinne verwendet wurde. Kleine wie große Beträge sowie ehrenamtliche Mitarbeit sind willkommen! Sommerfest der Frühförderung Bei herrlichstem Sommerwetter fand am Samstagnachmittag, 11. Juli 2015 auf dem Gelände in Rückersdorf das erste gemeinsame Sommerfest der Frühförderstellen Rückersdorf und Kulmbach statt. Erfreulicherweise folgten der Einladung insgesamt 11 Familien, die zum Teil eine weite Anreise auf sich nahmen. Die Eltern hatten die Gelegenheit, sich in gemütlicher und zwangloser Atmosphäre kennenzulernen und sich über ihre gemeinsamen Themen auszutauschen. 28 Auf einem schattigen Lagerungsplatz im Mittelpunkt des Festes fühlten sich unsere Frühförderkinder sichtlich wohl.

31 Auch die Geschwisterkinder erlebten viel Spaß, z. B. bei den Schwungtuchspielen oder auf dem Sand- und Wasserspielplatz, und so manches Kind wäre gerne noch länger geblieben. Das gelungene Büffet mit vielen mitgebrachten Köstlichkeiten trug zur Stärkung und zum leiblichen Wohl aller bei. Die Zeit verging wie im Fluge und beim Abschied war man sich einig: Das machen wir wieder! Die Teams der Frühförderung Rückersdorf und Kulmbach Barrierefreie Gestaltung für den Ort der Stille Nach vielen Planungen waren im Februar 2015 die Erdarbeiten für den Ort der Stille, der an verstorbene Kinder und Jugendliche erinnern soll, abgeschlossen. Allerdings wird es sicher noch einige Zeit dauern, bis dieser Teil des Gartens nach dem Fällen mehrerer Bäume und den Planier- und Befestigungsarbeiten wieder harmonisch in seine Umgebung eingewachsen ist. Der bewusst naturnah gestaltete Platz ist jetzt auch für Menschen im Rollstuhl problemlos zugänglich und bietet genug Raum für Gedenkfeiern. Bänke unter den Bäumen laden zum Verweilen ein. Mehrere Klassen der Mittel- und Berufsschulstufe haben mit ihren Jugendlichen Holzstelen bemalt, die zusammen mit den Schülerfahnen der verstorbenen Mädchen und Jungen dem Ort eine besondere Atmosphäre geben. Der neu gestaltete Ort der Stille ist jetzt auch für Menschen im Rollstuhl zugänglich. Jan Elmdust, ein junger Erwachsener aus der Berufsschulstufe, wird seine eindrucksvolle Tonskulptur Der Wächter für den Platz zur Verfügung stellen. Spuren, die Wind und Wetter an den Gestaltungselementen hinterlassen, sind dabei Symbole der Vergänglichkeit. Elisabeth Salzmann 29

32 Schulfahnen am Dachsberg! Seit einem einstimmigen Beschluss der Lehrerkonferenz im vergangenen Schuljahr gibt es inzwischen für jedes Kind und jeden Jugendlichen der Schule am Dachsberg eine Schulfahne. Zusammen mit den Kindern und Jugendlichen wurden die Fahnen genäht, mit dem jeweiligen Namen versehen und individuell gestaltet. Beginnend mit der Einschulung wird an jede Fahne pro Schuljahr ein Glöckchen genäht. Bei einem Klassenwechsel nehmen die Mädchen und Jungen ihre Wimpel in die neue Klasse mit. Verlassen sie als Erwachsene unsere Schule, so behalten sie ihre, inzwischen mit vielen Glöckchen und anderen Kunstwerken verzierten Fahnen, um sie vielleicht als Raumschmuck im zukünftigen Wohnheimzimmer zu verwenden. Für verstorbene Schülerinnen und Schüler werden die Fahnen zur Erinnerung an einem Baum am Ort der Stille angebracht. Elisabeth Salzmann Jugendliche zeigen ihre Schülerfahnen. Schulseelsorger in Rückersdorf für Mitarbeitende und Eltern 30 Ich heiße Knud Weiß, gebe seit 2013 in der Schule am Dachsberg Religionsunterricht und nehme mir Zeit für Themen, Probleme oder Geschichten der SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen und BetreuerInnen. Dafür bleibt aber viel zu wenig Gesprächsraum zwischen den Unterrichtseinheiten. Ich bin mir sicher, dass es wichtig ist, sich auszusprechen und ein Feedback zu bekommen. Ich bin mir auch sicher, dass ich dies anbieten kann. Daher lasse ich mich zum Schulseelsorger ausbilden, um ein lösungsorientiertes Gespräch zu führen oder manchmal auch einfach mein Ohr anzubieten. Und daher biete ich montags mittags und wochentags nachmittags/abends Zeit an.

33 Das Gespräch ist verschwiegen, die Aussagen werden in keinen anderen Situationen genannt werden. Es ist keine Werbung für eine Beraterpraxis oder ähnliches, sondern bleibt als Gesprächsangebot in dieser Form bestehen. Es ist offen für alle Religionen, Konfessionen und nichtreligiöse Teilnehmerinnen. Ich habe auch keinerlei Missionsinteresse. Wir begegnen einander mit Achtsamkeit und Sicherheit, Aufmerksamkeit und Würdigung. Verabreden Sie einen Gesprächsgang im Wald am Montag nach der Schule (walk and talk) oder ein Telefonat an einem Nachmittag/Abend unter der Sie sind wichtig, also dürfen Sie auch gern meine Zeit in Anspruch nehmen. Ich freue mich auf ein Gespräch, Knud Weiß Einschulungsfeier in der Schule am Dachsberg Elf Erstklässler wurden am Dienstag, , in die Schule am Dachsberg eingeschult. Diesen besonderen Tag feierten sie mit ihren Eltern und Verwandten bei einem kleinen Schultütenfest. Neben den Schulanfängern wurden weitere Kinder in die Schulvorbereitende Einrichtung und einige Quereinsteiger in höheren Klassenstufen aufgenommen, so dass der Dachsberg in diesem Schuljahr von 140 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen besucht wird, was im Vergleich zum letzten Jahr einen kleinen Anstieg der Schülerzahlen bedeutet. Torsten Nowitzki 31

34 Die SMV im Schuljahr 2014 / 15 Die SMV am Dachsberg war auch in diesem Schuljahr wieder fleißig und voll engagiert. So haben die diesjährigen Schülersprecher Nadine Bas, Max Kugler und Sandro Duic unsere Schule bei der diesjährigen Schülersprechertagung in Herzogenaurach super vertreten. Gemeinsam mit den anderen Klassensprecher-Innen haben sie mit dem Neujahrsempfang, der Faschingsparty und dem Tanz in den Mai natürlich auch wieder einige Feiern organisiert und durchgeführt und wir hoffen sehr, dass sie den anderen Schülern und den Mitarbeitern gefallen haben! Auch in diesem Jahr wurden natürlich wieder Plätzchen bei Kunst und Kultur zu Weihnachten und Lose beim Sommerfest verkauft, um die SMV-Kasse wieder etwas aufzufüllen. Und weil so viel Fleiß und Engagement auch mal belohnt werden muss, haben die Schülersprecher des vergangenen und diesen Schuljahres im Juni einen Ausflug ins Kino nach Nürnberg unternommen und waren anschließend noch lecker chinesisch essen. Nochmal ein großes Dankeschön an alle Schüler- und Klassensprecher und hoffentlich geht es im nächsten Jahr in neuer Besetzung genauso toll weiter! Andreas Hohler Laternenfest in der verdunkelten Aula 32 Am Freitag, , wurde die neu installierte Verdunkelung der Aula zum ersten Mal benutzt. Es war sehr schön, da die Schülerinnen und Schüler nun ihre Laternen tatsächlich zur Geltung bringen und wahrnehmen konnten. Obwohl auch die kleinen Feger aus der SVE mit dabei waren und es somit eine wirklich große Versammlung in der Aula war, entwickelte sich eine sehr stimmungsvolle und ruhige Atmosphäre mit großer Aufmerksamkeit bei den kleinen Lichterträgern. Torsten Nowitzki

35 Eine Kanalfahrt, die ist lustig Alle Kinder an Bord?, ertönte die Stimme des Kapitäns, bevor der Einstieg des Schiffs Elfriede geschlossen wurde. Die erste Hürde war bereits geschafft, denn schon der Übergang auf das Schiff mit oder ohne Rollstuhl war ein aufregendes und lustiges Erlebnis. Während der zweiter Bürgermeister von Burgthann und die Schulleiterin Frau Ott-Schwander alle begrüßten, wurden schon erste Kontakte zwischen den Kindern der Grundschule Burgthann und den Schüler- Innen des Blindeninstitutes geknüpft. Dann hieß es Leinen los und die Kinder warteten gespannt, bis sich Elfriede gemächlich durch das Zugpferd Hias in Bewegung setzte. Das Zugpferd Ein gemeinsam gesungenes Begrüßungslied lockerte die Kennenlern-Atmosphäre auf. Fasziniert von den vielen Eindrücken unter freiem Himmel genossen Kinder und Erwachsene das ruhige und entspannte Dahingleiten auf dem Wasser. Ein spannender Höhepunkt war die Durchfahrt durch den Kanalabschnitt, wo die Mauern zum Greifen nahe waren. Elfriede, das Treidelschiff Nach der Rückkehr verabschiedeten sich die Grundschulklasse und die SchülerInnen des Blindeninstitutes und kehrten in der Gaststätte zum Ludwigkanal ein. Bei angenehmen Temperaturen gab es im Biergarten leckeres Mittagessen. Einige Kinder erkundeten interessiert die Natur und spazierten einen Teil des Weges der Treidelstrecke entlang. Treideln an Bord 33

36 Schließlich wurden wir mit einigen Pferdestärken mehr von unserem Fahrdienst wieder zurück in die Schule gebracht. So wurde der Treidelausflug eine Reise durch die Zeit. Es war für alle Beteiligten ein außergewöhnliches Ereignis, an das sich alle noch lange erinnern werden. Ein herzliches Dankeschön von den Klassen GS 1, GS 2, GS 6 und MS 4 des Blindeninstitutes an alle Beteiligten, vor allem an die 1. Klasse der Grundschule Burgthann, die uns zu dieser erlebnisreichen Fahrt eingeladen hat. Petra März, GS 1 Angy besuchte die MS2 Nach den Osterferien bis zum Schuljahresende ließ sich die Klasse MS 2 mit ihrer Klassenlehrerin Jessica Bayer auf eine besondere Erfahrung ein. In einem zeitlich beschränkten Projekt kam die Australian- Shepherd-Hündin ein Mal in der Woche zu Besuch, um den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, auf eine andere Art und Weise in Beziehung zu gehen. Nicht nur in der Theorie, sondern auch direkt vor Ort zeigte die Anwesenheit des Hundes eine erhöhte Entspannung, Motivation und Konzentration im Klassenverband. Angy und die Schülerinnen und Schüler konnten sich gut aufeinander einstellen, die gestellten Anforderungen gelassen meistern und sogar miteinander in Kommunikation gehen. Die Zeit war eine tolle und bereichernde Erfahrung. Jessica Bayer 34

37 VISIT H us ran n n or n n r ran n nt ns a a urs f r n n r r n onss ort Hausnotruf 0951 / VISIT T s un san ot a ra u s n ot a ta stun n nfor a ons ransta tun n 0951 / Flexible Lösungen für ege Familie Haushalt VISIT S u tun un nt ra ons f u ant tr ut s o n n 0951 / VISIT Ho ar ana nt ta s f n o n n n ss 0951 / VISIT Gruppe Würzburger Str Bamberg

38 Projekt-Tage der MS 4 Vom bis warteten wieder aufregende und interessante Projekt-Tage auf uns. Wie auch im letzten Schuljahr funktionierten wir unser Klassenzimmer in einen gemütlichen Schlafraum um. Matratzen wurden geschleppt, die Betten wurden hergerichtet. Um nicht zu verhungern, wurden auch entsprechend viele Lebensmittel eingekauft. Was wir alles erleben durften, könnt ihr im folgenden Bericht lesen. Montag: Industriemuseum in Lauf Max: War schön, wir haben mit Steinen durch Drehen, Drücken, Klopfen Getreide zu Mehl gemahlen. Sandro S.: Ich war traurig, konnte wegen der vorhandenen Treppen nicht mit ins Museum. Sandro D.: Abends gab`s Raclette mit Kartoffeln, Schinken, Salami, Mais, Paprika, Tomaten, Käse. Kino: Paulas Geheimnis im Nebenraum Aula Tagesstätte. Bettruhe:???? (wird nicht verraten) Dienstag: Lochgefängnis in Nürnberg Sandro D.: Die Decken waren sehr niedrig, Kopf immer runter sonst gibt`s Beulen, die Stockzellen sehr brutal!!!! Max: Abendessen im Biergarten Hersbruck, das war super lecker. Max: Currywurst mit Pommes Sandro D.: Schnitzel mit Pommes Christian: Schnitzel mit Pommes Leon: Schnitzel mit Pommes Spieleabend: Mensch-ärgere-Dich-nicht Gitta: Sandro D hatte viermal hintereinander die 6 gewürfelt und hat gewonnen. Bettruhe:???? (na ja, es war schon spät) 36

39 Mittwoch: Tiergarten Nürnberg Max, Sandro D. und Christian: Wir hatten super Wetter erwischt, der Tiergarten war sehr schön und das Eis schmeckte. Sandro D.: Ich war im Streichelzoo Ziegen streicheln, hat mir sehr gefallen. Vilntan: Mir haben die Pferde gut gefallen, ich habe sie gestreichelt und umarmt klasse! Gitta: Herbert hat gut auf uns aufgepasst, damit wir uns nicht verfahren. Max: Danach haben wir für unser Abendessen eingekauft. Wir haben Nürnberger Bratwürste gegrillt. Ich habe 10 Nürnberger Bratwürste verdrückt, die schmeckten einfach super lecker. Besuch von Jessi und Luca. Sandro: Ich habe mit Luca Lego gespielt. Bettruhe:???? (auf jeden Fall nach 20 Uhr) Donnerstag: Max: Eigentlich wollten wir zu Playmobil, aber das Wetter war schlecht. Dann fuhren wir ins Cinecittà nach Nürnberg. Wir schauten uns Oskar, Rico und das Herzgebreche an. Der Film war schön, auch das Popcorn schmeckte lecker. Danach kauften wir noch Kolb-Brezen für die Vesper. Abend-Dinner: Reste-Essen!!! Das Highlight: Um 20 Uhr SCHWIMMEN! Das war schöööön. Bettruhe: Na, was meint ihr? Freitag: AUFRÄUMEN und EINPACKEN :-( Na ja, insgesamt waren wir alle müde, geschafft und voller neuer Eindrücke. Auf jeden Fall hat es wieder besonders viel Spaß gemacht. 37

40 Kinderlieder-Mitmachkonzert Tonowitz und Trommelfritz sorgen für Stimmung auf dem Dachsberg Am Freitag, , ging es in unserer Aula richtig rund. Insgesamt etwa 150 Kinder aus der Waldschule, aus den Rückersdorfer Kindergärten sowie die Vorund Grundschüler der Schule am Dachsberg ließen sich von den beiden Kindermusikern TONOWITZ und TROMMELFRITZ begeistern. Hände hoch! Und klatschen! war das Motto für diesen musikalischen Überfall, bei dem die Kinder es problemlos schafften schneller zu klatschen, zu stampfen und zu singen als die Polizei erlaubt. Schnell brodelte die Stimmung in der gut gefüllten Aula, doch auch leise Töne, wie das gemeinsam erzeugte Wellenrauschen bei einer musikalischen Reise ans Meer, fanden bei den kleinen Gästen Gehör. Auch wenn Tonowitz in einem Sträflingskostüm musizierte viele Schülerinnen und Schüler vom Dachsberg erkannten natürlich sofort, dass es sich dabei um ihren Lehrer Torsten Nowitzki handelt, mit dem sie ja sonst auch selber viel Musik machen. Fritz Schumacher Hände hoch! Und klatschen! Tonowitz und Trommelfritz in Aktion Anzeige Das gibt s nur bei der AOK Bayern! 38 Gesundheit in besten Händen

41 Schullandheim 2015 Pizza, Pommes, Eiscafe Die Klasse BS 4 (Rachel Hunt, Jan Elmdust, René Egelkraut, Nadine Bas und Michael Pfund, Andreas Hohler, Elke Kühn, Werner Bauer und Kerstin Bauer- Pappritz) war vom Juli 2015 in dem EC Freizeitheim in Oberschlauersbach bei Dietenhofen (Ansbach). Wir haben im Schullandheim viel erlebt und es hat alles so geklappt, wie wir es für die Woche geplant haben. Hier ein Ausschnitt aus dem Schullandheimbericht von Rachel Hunt: Am Dienstag haben wir alle gemeinsam gefrühstückt. Manche mussten dazu geweckt werden. Es gab Buffet, da konnte sich jeder aussuchen, was er zum Frühstück gerne isst. Von Wurst und Käse bis zur Marmelade und Nutella war alles geboten. Wir haben uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe (Jan, Giovanni, Andreas und Werner) ist ins Freibad gefahren. Die andere Gruppe (Michi, Rachel, Nadine und René, Elke, Christa und Kerstin) ist zum Lebensmitteleinkauf in einen Supermarkt gefahren. Anschließend sind wir den anderen ins Naturbad (Großhabersdorf) nachgefahren, weil es so heiß war. Dort im Biergarten konnte sich jeder erst mal stärken und erfrischen. Es gab Pommes, Eiscafe, Cola und andere Getränke und natürlich Eis! Die Zeit verging sehr schnell. Wir saßen gemeinsam auf der Wiese, haben Ball gespielt, waren mit den Füßen oder ganz im kühlen Wasser. Giovanni, Jan, Werner und Andreas sind sogar über die Rutsche ins Wasser gerutscht. Die Damen hielten nur die Füße ins Wasser. Im Freizeitheim gab es leckeren Kaiserschmarrn mit Apfelmus. Und am Abend waren wir zusammen auf der Terrasse und sangen Lieder mit selbstgetexteten Versen. Da kam richtig Stimmung auf. Es war so warm, dass wir auch im Dunkeln noch weiter draußen singen konnten. Wir mussten den Text für den Gitarristen mit der Taschenlampe anleuchten. Danach sind wir wieder reingegangen und sind dann anschließend ins Bett gegangen, weil es schon so spät war. 39

42 Klassenausflug der GS 6 zum Erfahrungsfeld der Sinne Einen aufregenden Tag verbrachte die Klasse GS 6 am 19. Mai 2015 auf dem Erfahrungsfeld der Sinne in Nürnberg. Die Kinder entdeckten jede Menge Angebote zum Hören, Sehen, Fühlen und Riechen. Das aktuelle Jahresthema Wasser gefiel den Jungen und Mädchen sehr: Das Wasser sorgte für klingende Steine, tanzende Bälle und vieles mehr. Der Höhepunkt des Tages spielte sich jedoch im Afrika- Zelt ab. Die MitarbeiterInnen dort erklärten sich zu einer Musik-Darbietung bereit, extra für die Gäste vom Blindeninstitut! Die Kinder lauschten aufmerksam und freuten sich sichtlich. Im Biergarten war dann anschließend Entspannung und Erholung angesagt, bevor es zurück nach Rückersdorf ging. Annika Laven Im Afrika-Zelt 40 Besuch auf dem Ponyhof Wieder mal war die GS 5 unterwegs. Dank Lauras Unterstützung ist der Ausflug nicht nur gelungen, sondern sehr entspannt verlaufen. Nach unserem Picknick auf dem Haimendorfer Spielplatz sind wir zum Reiterhof gegangen. Pony Jessy hat uns schon erwartet. Nach Jessys Schönheitsprogramm und gesundem Fressen sind wir losgeritten. Und weil wir alle so viel Spaß hatten, überlegten wir schon, wo der nächste Ausflug hingehen soll. Luisa Alonso V.l.n.r.: Eva Pothoff, Alisa Lerch, Aidan Grom, Siggi Weidinger, Nora Federl, Luan Ziener, Luisa Alonso, Nico Pöpperl

43 Brillen Kontaktlinsen Hörgeräte Wir schärfen Ihre Sinne Tinnitus-Zentrum 41

44 Magie in der Mittelschulstufe Die Klasse MS 6 beschloss zu Beginn des 2. Halbjahres ein umfangreiches Projekt über mehrere Monate: Dem Alter der Jugendlichen entsprechend wurde das Buch Harry Potter und der Stein der Weisen fächerübergreifend bearbeitet. Die Schülerinnen und Schüler erlebten die Abenteuer des angehenden Zauberlehrlings Harry Potter als Schattenspiel und mit beleuchteten Bildern am Projektionskasten. Musik und Texte zu den Aufführungen spielten die Jugendlichen mit ihren elektronischen Schaltern ein. Um die Geschichte besser begreifbar zu machen, erhielten die Jugendlichen die Zauberutensilien, zum Beispiel den Dreiköpfigen Hund und die Geflügelten Schlüssel, zum Anfassen und Betasten. Auch die Hogwart-Bahn, die Harry Potter ins Zauber-Internat bringen sollte, fuhr batteriebetrieben durch das Klassenzimmer. Harry Potter mit der charakteristischen Narbe auf der Stirn, auf seinem Besen, dargestellt als Leuchtbild am Projektionskasten. Im Kunstunterricht wurde eine lebensgroße Pappfigur von Harry Potter hergestellt, eine Kulisse für den magischen Bahnhof gemalt und jeder Jugendliche gestaltete für sich einen Zauberhut aus Papier und Kleister. Der Hauswirtschaftsunterricht fand in der Hexenküche statt, in der farbige Elixiere, Kräuteröle und duftende Essenzen gerührt wurden. Kurz vor den Sommerferien wurden die Klassen der Mittelschulstufe eingeladen, als Gäste an der spannenden Multimedia-Show teilzunehmen. Für den Fototermin nahmen die Zauberlehrlinge aus der MS 6 ihre Hüte kurz ab. 42 Edith Herdegen Elisabeth Salzmann

45 Besuch vom Opernhaus Nürnberg Am besuchte der Musiker Wolfgang Peßler vom Staatstheater Nürnberg unsere Schule. Er spielt Fagott im Orchester und stellte den Klassen MS 1, MS 5 und MS 7 sein Instrument vor. Er hatte nicht nur sein modernes Fagott dabei, sondern auch eines, das in der Barockzeit vor 300 Jahren gespielt wurde. So war es uns möglich, die unterschiedlich klingenden Instrumente beim Vorspiel zu vergleichen. Die Schüler konnten zudem die beiden Fagotte sowie ihre Einzelteile intensiv befühlen und das Vibrieren des Klangkörpers spüren, da der Musiker sich mit jedem einzelnen Zuhörer intensiv befasste. Herr Peßler spielte mehrere klassische Musikstücke vor und erzählte den Schülern eine musikalisch untermalte Geschichte über einen Brummbären, der sich nach einem Streit mit seiner Brummbärenfrau durch eine versöhnliche Melodie wieder mit ihr vertragen hat. Die drei Klassen und ihre Betreuerinnen haben die Darbietung des Orchesterpaten genossen und empfehlen das kostenlose Angebot des Staatstheaters gerne weiter. Eva Kneipp V.l.n.r.: Wolfgang Peßler, Anneliese Weber-Schlichting, Sedanur Alan, Catharina Thiedmann, Marco Piljic Die kleine Zauberflöte Kölner Kinderoper zu Gast im Blindeninstitut Am verwandelte sich die Aula der Schule am Dachsberg in ein Opernhaus. Die abgedunkelte Umgebung war sehr gut besucht, als besondere Klänge vor einem beeindruckenden Panorama zu hören waren. Eine Sängerin und zwei Sänger der Kölner Opernkiste brachten ihre Version der kleinen Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart auf die Bühne. Eine Veranstaltung, bei der die Schülerinnen und Schüler immer wieder mit einbezogen wurden. So war die 70-minütige Aufführung erstaunlich kurzweilig. Überraschend, wie lange und ruhig die meisten Schülerinnen und Schüler der Aufführung folgten. 43

46 Auch für die Akteure war dieser Auftritt vor blinden und sehbeeinträchtigten Menschen ein bisher einmaliges Erlebnis. Vielen Dank an den Elternbeirat und die vielen Eltern, die diese wirklich schöne Veranstaltung finanziell unterstützt haben. Susanne Bauer, GS2 Kooperation Blindeninstitut Waldschule 2014/ Zaubervorstellung im Rahmen der Projektwoche Sehen : SchülerInnen der Waldschule und der Schule am Dachsberg beim gemeinsamen Zaubern. Bereits zum vierten Mal fanden sich Schülerinnen und Schüler der Waldschule und der Schule am Dachsberg zum gemeinsamen Singen, Basteln, Feiern und Spielen zusammen. Auch in diesem Jahr starteten die Waldschülerinnen wieder mit einem Selbsterfahrungsnachtmittag, an dem sie sich in die Situation eines seh- und körperbehinderten Kindes einfühlen konnten. Schnell fanden alle Beteiligten zu einem guten Miteinander, woraus sich viele tolle Ideen über das Jahr entwickelten. Ein besonderes Highlight war ein Adventskalender, den die Waldschülerinnen für die Jungen und Mädchen vom Dachsberg bastelten und füllten. Die Zaubervorstellung im Rahmen der Projektwoche Sehen war ein weiterer Höhepunkt, den alle sichtlich genossen. Ariane Böhme und Maria Dreyer

47 Wir bauen ein Insektenhotel für den Schulgarten Die Berufsschulstufe hat im klassenübergreifenden Projekt verschiedene Insektenhäuser gefertigt. Die jungen Erwachsenen sammelten, formten und bearbeiteten Lehm, Stroh, Schilfrohre und Holzreste. Anschließend wurden unterschiedliche Holzkästen zusammengebaut und in die Außenanlage der Einrichtung gestalterisch integriert. Insektenhotels leisten einen wichtigen Beitrag zur Umweltbildung. Sie bieten Unterschlupf und Schutz für viele Kleintiere wie Wildbienen und Schlupfwespen. Im Schulgarten des Blindeninstituts gibt es eine Vielfalt an Wahrnehmungsmöglichkeiten wie Fühlen, Riechen und Schmecken für die Schüler. Die beliebten Hochbeete, das Ackerbeet und die Kräuterspirale werden von den verschiedenen Schulklassen jedes Jahr sehr gerne bearbeitet und gepflegt. Rudi Gebhard Jahreserlebnisbericht Zebras Wir haben im Laufe des Schuljahres 2014/2015 wieder viele Projekte gestartet und Aktivitäten unternommen. Im September waren wir auf dem Bauernhof Huckepack und haben Obst und Gemüse selbst geerntet. Im Oktober ernteten wir unsere selbstgepflanzten Kartoffeln und haben anschließend mit anderen Gruppen im Wohnbereich ein großes Kartoffelfest gefeiert. Wir haben im Januar die Kinderoper Ritter Rost besucht und waren wie jedes Jahr im April Gast der Schausteller auf dem Nürnberger Frühlingsfest. Und im April/Mai haben wir unsere ganze Kraft unserem Gartenprojekt Wir versorgen uns selbst mit Kartoffeln und Gemüse gewidmet. Birgit Weißgerber 45

Jahresbericht 2013 2014

Jahresbericht 2013 2014 Jahresbericht 2013 2014 Herausgeber: Blindeninstitutsstiftung Stiftung des öffentlichen Rechts Ohmstraße 7 97076 Würzburg Telefon 09 31 / 20 92-0 Telefax 09 31 / 20 92-251 E-Mail: info@blindeninstitut.de

Mehr

Geburt. Lisa-Marie * g 49 cm. Felix. Timo. Luca. Kevin. Celine * g 45 cm. Chiara- Sophie

Geburt. Lisa-Marie * g 49 cm. Felix. Timo. Luca. Kevin. Celine * g 45 cm. Chiara- Sophie Luca * 9. 10. 2004 3.650 g 53 cm Muster g01 (50/2), 4c Muster g02 (45/2), 4c Timo *10. Oktober 2004 3.560 g 52 cm Ab jetzt bestimme ich, wann aufgestanden wird! Geburt unseres Sohnes. Ella und Toni Geburt

Mehr

Viel Spaß und eine tolle Zeit in der Schule! Emma. kommt in die Schule! Viel Erfolg wünschen Oma Renate und Opa Walter 10 4 = 6

Viel Spaß und eine tolle Zeit in der Schule! Emma. kommt in die Schule! Viel Erfolg wünschen Oma Renate und Opa Walter 10 4 = 6 in der Schule! LEA MARIE Kindergartenzeit adé, jetzt lernst Du das ABC. Stolz wirst Du den Ranzen tragen und neugierig so manches fragen... Alles Liebe, Mama, Patrick & Familie Luke Oma Birgit und Opa

Mehr

Es ist schwer, einen lieben Menschen zu verlieren. Es ist wohltuend, so viel Anteilnahme zu finden. Danke

Es ist schwer, einen lieben Menschen zu verlieren. Es ist wohltuend, so viel Anteilnahme zu finden. Danke Trauerdankanzeigen Seite 1 Kurt Muster Es ist schwer, einen lieben Menschen zu verlieren. Es ist wohltuend, so viel Anteilnahme zu finden. Danke für tröstende Worte, gesprochen oder geschrieben, für einen

Mehr

Leseprojektwoche an der Grundschule Kumhausen 2010

Leseprojektwoche an der Grundschule Kumhausen 2010 Grundschule Kumhausen Leseprojektwoche an der Grundschule Kumhausen 2010 Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie. (James Daniel) Kumhausen sucht die Lesestars (Lesewettbewerb mit Antolin)

Mehr

Streitschlichterausbildung 2012-2013

Streitschlichterausbildung 2012-2013 Streitschlichterausbildung 2012-2013 Zur bestandenen Prüfung gratulieren wir unseren neuen Streitschlichtern: 1. Reihe: Jan Rehfeld (8d), Celine Ranft (8d), Enise Özdemir (8d), Lisa-Marie Beckers (8a),

Mehr

JUNGEN MENSCHEN IN IHRER VIELFALT BEGEGNEN!

JUNGEN MENSCHEN IN IHRER VIELFALT BEGEGNEN! Wir bieten Hilfe an. JUNGEN MENSCHEN IN IHRER VIELFALT BEGEGNEN! Leitlinien Inklusion der Stadt Frankfurt am Main 2 Leitlinien Inklusion der Stadt Frankfurt am Main / Stand 06. Februar 2013 LEICHTE SPRACHE

Mehr

M usterkatalog zum Schulanfang

M usterkatalog zum Schulanfang Musterkatalog zum Schulanfang 2 Gratulationen Liebe Aniko Lieber SK 5640 SK 5643 Hendrik H: 60 B: 90 mm H: 60 B: 90 mm Wir wünschen dir alles Liebe und Gute für deine Schulzeit. Tante Heike und Onkel Andreas

Mehr

Arbeitseinsatz Fasend 2015

Arbeitseinsatz Fasend 2015 Stangen stellen und Fähnchen aufhängen Samstag, 17.01.2015, 9.00 Uhr Welle Florian Huber Sebastian Späth Björn Stöhr Christian John Sophie Krumm Alisa zzgl. Freiwillige Welle Claudius / Armbruster Andre

Mehr

Verlag Stadtjournal GmbH

Verlag Stadtjournal GmbH Thema Geburt Es ist ein Wunder, sagt das Herz. Es ist viel Sorge, sagt die Angst. Es ist viel Verantwortung, sagt der Verstand. Es ist das größte Glück auf Erden, sagt die Liebe. Willkommen im Leben Martha

Mehr

Selbstbestimmung. Unsere Frage am Anfang war: Was gehört zur Selbstbestimmung? Wie wo wann wie oft wünsche ich etwas? Wer und was hilft mir dabei?

Selbstbestimmung. Unsere Frage am Anfang war: Was gehört zur Selbstbestimmung? Wie wo wann wie oft wünsche ich etwas? Wer und was hilft mir dabei? Selbstbestimmung Unsere Frage am Anfang war: Was gehört zur Selbstbestimmung? Wie wo wann wie oft wünsche ich etwas? Wer und was hilft mir dabei? Selbstbestimmung Wie viel Freiheit habe ich? Wer kann mir

Mehr

SSV Königsschießen 2014

SSV Königsschießen 2014 SSV Königsschießen 2014 Jugend König Platz Name Verein Teiler 1. Hahn, Andrea SSV 124.1 2. Duscher, Mark SSV 156.2 3. Stadlinger, Fabian SSV 167.8 4. Guggenberger, Rainer SSV 181.3 5. Scheiderer, Jeannette

Mehr

Erlebnisreiche Skandinavien- Projektwoche an der Hohenbogen- Grundschule

Erlebnisreiche Skandinavien- Projektwoche an der Hohenbogen- Grundschule Erlebnisreiche Skandinavien- Projektwoche an der Hohenbogen- Grundschule Schon beim Betreten der Hohenbogen- Grundschule Rimbach begrüßen zur Zeit Wickie, Pippi und ihre Freunde an den Wänden die Gäste.

Mehr

Platz Startnummer Name/Verein Teiler

Platz Startnummer Name/Verein Teiler Platz Startnummer Name/Verein Teiler 1. 153 Ulbrich, Bianca Meistbeteiligung: 29 2. 70 Rieder, Tobias 32 42 3. 74 Schnappauf, Silvia / 31 48 4. 76 Endlein, Kurt 26 81 5. 125 Matthaei, Steffen 24 83 6.

Mehr

Sieben Türen Sieben Werke der Barmherzigkeit Das Kita-Projekt, Teil II

Sieben Türen Sieben Werke der Barmherzigkeit Das Kita-Projekt, Teil II Sieben Türen Sieben Werke der Barmherzigkeit Das Kita-Projekt, Teil II Du gehörst dazu (Kinderhaus St. Helena, Xanten) Wir haben uns überlegt und szenisch erfahren wie sich ein Kind fühlt, wenn es als

Mehr

Danke. Danke 1. 1. Danke für die lieben Glückwünsche, Geschenke und tollen Ideen, die diesen Tag für uns unvergesslich gemacht haben.

Danke. Danke 1. 1. Danke für die lieben Glückwünsche, Geschenke und tollen Ideen, die diesen Tag für uns unvergesslich gemacht haben. Danke 1. Danke für die lieben Glückwünsche, Geschenke und tollen Ideen, die diesen Tag für uns unvergesslich gemacht haben. 2. Danke Wir tragen die kostbare Erinnerung an einen wunderbaren Tag in uns.

Mehr

Was hat ein Pfannkuchen mit dem Bauernhof zu tun?

Was hat ein Pfannkuchen mit dem Bauernhof zu tun? Was hat ein Pfannkuchen mit dem Bauernhof zu tun? Dieser und noch vielen anderen Fragen sind die Kinder der Grünen Gruppe auf den Grund gehen. Unter dem Motto: Bauernhofwerkstatt fand in diesem Kindergartenjahr

Mehr

Lieber Gott, ich möchte mit Dir sprechen

Lieber Gott, ich möchte mit Dir sprechen BG-01-6081 Gebetsheft_KiTa.qxp:Layout 1 20.02.2007 13:24 Uhr Seite A ich möchte mit Dir sprechen www.kita-zweckverband.de BG-01-6081 Gebetsheft_KiTa.qxp:Layout 1 20.02.2007 13:24 Uhr Seite C ich möchte

Mehr

Tagebuch Klassenfahrt 2015 nach Elkhausen 20.04. 23.04.2015. Klasse M2 und U3

Tagebuch Klassenfahrt 2015 nach Elkhausen 20.04. 23.04.2015. Klasse M2 und U3 Tagebuch Klassenfahrt 2015 nach Elkhausen 20.04. 23.04.2015 Klasse M2 und U3 Wir machen eine Klassenfahrt! Nach Elkhausen soll es geh n, da gibt es ganz schön viel zu seh n! Montag Los ging s um Punkt

Mehr

Große Abschiedsfeier für Viertklässler an der Grundschule Rimbach

Große Abschiedsfeier für Viertklässler an der Grundschule Rimbach Große Abschiedsfeier für Viertklässler an der Grundschule Rimbach Ein Hauch von Wehmut lag über der Abschlussfeier der Viertklässler der Grundschule Rimbach, denn an diesem Tag wurde es den Großen der

Mehr

LÖSUNGEN: WIEDERHOLUNG

LÖSUNGEN: WIEDERHOLUNG LÖSUNGEN: WIEDERHOLUNG huecos siempre orientativos Präpositionen-Mix Setzen Sie die passenden Präpositionen und Artikel ein, wo nötig: 1. Wann bist du zu Hause? Um/Gegen 7 Uhr? 2. Um wie viel Uhr kommt

Mehr

Marie Mustermann. geb. Musterfrau * 1. 1. 0000 31. 12. 0000. In großer Liebe und Dankbarkeit Georg und Ingrid Mustermann und alle Angehörigen

Marie Mustermann. geb. Musterfrau * 1. 1. 0000 31. 12. 0000. In großer Liebe und Dankbarkeit Georg und Ingrid Mustermann und alle Angehörigen Wir trauern um einen Menschen, der stets für uns da war und uns mit seiner Liebe gestärkt hat. Marie Mustermann geb. Musterfrau In großer Liebe und Dankbarkeit Georg und Ingrid Mustermann Musterstadt,

Mehr

VKKK massivem Stahl sind. sind Die D sind ganz schön schwer, bestätigte Verena. Am späten Nachmittag trafen sich alle VKKK ler im isländischen Themenbereich beim Gazprom Haus. Ein individuelles Rendezvous

Mehr

Hochzeits-Dankeskarten

Hochzeits-Dankeskarten Hochzeits-Dankeskarten Finden Sie den passenden Dankes-Text für Ihre werten Gäste. DANKE...für die lieben Glückwünsche, die tollen Überraschungen und die vielen Geschenke. Es waren zwei wunderschöne und

Mehr

Zum Andenken. Klaus / Größe: 1-sp/30 mm; Schriftart: Present * *

Zum Andenken. Klaus / Größe: 1-sp/30 mm; Schriftart: Present * * Zum Andenken Klaus 11. 12. 2001 100 / 1560596 Größe: 1-sp/30 mm; Schriftart: Present Zum Gedenken an unsere verstorbenen Brüder Auf den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit davon. J. de la Fontaine

Mehr

Gesundheitserziehung in der Nikolausschule. Tag der offenen Tür

Gesundheitserziehung in der Nikolausschule. Tag der offenen Tür Gesundheitserziehung in der Nikolausschule Tag der offenen Tür 2. Oktober 2009 Zunehmend versteckt- nicht bei uns! Ist es Ihnen schon aufgefallen? Das Erntedankfest spielt sich heute im Wesentlichen hinter

Mehr

Gottesdienst zum Schuljahresende 2005/2006

Gottesdienst zum Schuljahresende 2005/2006 Gottesdienst zum Schuljahresende 2005/2006 Vorspiel (Instrumentalversion you never walk alone ) Begrüßung Lied: Danke, für diesen guten Morgen Gebet Psalm 23 Anspiel Lied mit Übersetzung: you never walk

Mehr

Danksagung. Danke. Danke. Ein schöner Tag! Herzlichen Dank

Danksagung. Danke. Danke. Ein schöner Tag! Herzlichen Dank Muster d01 (60/2), 4c Danke...... für die vielen Geschenke... für die vielen guten Wünsche... für die vielen Blumen... für die vielen netten Worte... für die netten Besuche anlässlich meines 85. Geburtstages.

Mehr

Geschichten im Advent. Der kleine Schlafhase Paule feiert Weihnachten

Geschichten im Advent. Der kleine Schlafhase Paule feiert Weihnachten Geschichten im Advent Der kleine Schlafhase Paule feiert Weihnachten 1. Advent In der Weihnachtsbäckerei Brrrrrrr! Ist das kalt da draußen! sagt Paule, der kleine Schlafhase. Trotzdem mag er den Winter,

Mehr

Adress-Liste zur Mitwitzer Bibel - handgeschrieben

Adress-Liste zur Mitwitzer Bibel - handgeschrieben Bibelabschreibemappe 1 Empfangsdatum KW (=Weitergabedatum) Vorname Name 3 13.01.2017 bis Heike Kempf 4 21.01.2017 bis Monika De Haan 5 28.01.2017 bis Jürgen Roth 6 04.02.2017 bis Ursula Haberstumpf 7 11.02.2017

Mehr

Schön, dass es DICH gibt!

Schön, dass es DICH gibt! Schön, dass es DICH gibt! 1. Lied Heut ist ein Tag, aus: Das Kindergesangbuch, Claudius Verlag. 2. Begrüßung Heut ist ein Tag, an dem du singen und froh sein kannst! haben wir gerade gesungen. Denn: Heute

Mehr

PROGRAMM HEFT. In Leichter Sprache. Infos Spaß Mitmachen EINTRITT FREI. Mit dabei: GUILDO HORN. Rathaus Mainz. 8. April von 11.00-19.

PROGRAMM HEFT. In Leichter Sprache. Infos Spaß Mitmachen EINTRITT FREI. Mit dabei: GUILDO HORN. Rathaus Mainz. 8. April von 11.00-19. EINTRITT FREI 8. April von 11.00-19.00 Uhr Rathaus Mainz PROGRAMM HEFT In Leichter Sprache selbstbestimmt Leben Beratung Arbeit und Bildung Freizeit und Kultur Infos Spaß Mitmachen Mit dabei: GUILDO HORN

Mehr

Die Südliche Weinstrasse präsentiert Ihre Weinprinzessinnen

Die Südliche Weinstrasse präsentiert Ihre Weinprinzessinnen Die Südliche Weinstrasse präsentiert Ihre nen der Südlichen Weinstrasse 1971/72 Edith Bosch der Südlichen Weinstrasse 1971/72 Elke Braun der Südlichen Weinstrasse 1972/73 Gerlinde Schäfer der Südlichen

Mehr

WIR SAGEN EUCH WIE S GEHT!

WIR SAGEN EUCH WIE S GEHT! Nr. 451 Freitag, 29. Oktober 2010 ARMUT, WAS TUN? WIR SAGEN EUCH WIE S GEHT! Die Klasse 3C aus der Volkschule Neulandschule hat sich mit dem Thema Armut in der Demokratiewerkstatt, auseinandergesetzt.

Mehr

FRANZÖSISCH FÜR ANFÄNGER Ein Film von Christian Ditter (2006)

FRANZÖSISCH FÜR ANFÄNGER Ein Film von Christian Ditter (2006) FRANZÖSISCH FÜR ANFÄNGER Ein Film von Christian Ditter (2006) Beantworte folgende Fragen! Was ist der Originaltitel? Wer spielt in diesem Film? Wie heißt der Regisseur? In welchem Land spielt der Film?

Mehr

Werkstatt-Arbeit Wir verschönern die Schule

Werkstatt-Arbeit Wir verschönern die Schule Projekttage Werkstatt-Arbeit Wir verschönern die Schule Inhaltsverzeichnis Ziel des Projektes Am 23. April 2013 hat die Grundschule Am Pfefferberg in Biesenthal eine Projektwoche gestartet! Das Ziel war

Mehr

Reportage Ecuador Galapagos 2012

Reportage Ecuador Galapagos 2012 Reportage Ecuador Galapagos 2012 Anfang letzten Jahres entschied ich mich, an einem Workcamp von Kolping auf den Galapagos-Inseln teilzunehmen. Ich wusste nicht wirklich was mich erwartet, da ich noch

Mehr

Brigitte Busse geb. Schenke gestorben am 29. Oktober 2016

Brigitte Busse geb. Schenke gestorben am 29. Oktober 2016 In stillem Gedenken an Brigitte Busse geb. Schenke gestorben am 29. Oktober 2016 Dieckmann Bestattungen schrieb am 21. Dezember 2016 um 12.45 Uhr DANKE Ein kleines Wort - Danke! - findet zu dir, weil grosse

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Reizwortgeschichten - Kreatives Schreiben anhand von Schlüsselwörtern

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Reizwortgeschichten - Kreatives Schreiben anhand von Schlüsselwörtern Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Reizwortgeschichten - Kreatives Schreiben anhand von Schlüsselwörtern Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autor: Dieter Maenner

EINSTUFUNGSTEST. Autor: Dieter Maenner EINSTUFUNGSTEST B1 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Die Zeit vergeht immer schnell, ich mit meinen Freunden zusammen bin. a) wann b)

Mehr

Musikschule Ulten Warteliste Schuljahr 2017/2018 BLOCKFLÖTE

Musikschule Ulten Warteliste Schuljahr 2017/2018 BLOCKFLÖTE BLOCKFLÖTE 1 Marzari Marie 07.07.2008 Blockflöte 3 0 3 andere Schulstelle 2 Marzari Carolin 07.07.2008 Blockflöte 2 0 2 andere Schulstelle 3 Pföstl Luise 27.11.2009 Blockflöte 1 1 2 4 Wieser Julian 02.01.2010

Mehr

MENSCHEN Einstufungstest Teil 2: Aufgabenblatt

MENSCHEN Einstufungstest Teil 2: Aufgabenblatt Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt Es gibt nur eine richtige Lösung 51 Tim, Johannes, habt ihr Deutschbücher hier vergessen? a unsere b ihre c eure d euer 52 Kennst du eigentlich schon

Mehr

Diözesanmeisterschaft 2012

Diözesanmeisterschaft 2012 Jugend B männl. 1. Haase Nico DJK Abenberg 417 129 7 2. Kratzer Fabian DJK Abenberg 411 131 4 3. Blumrodt Paul DJK Abenberg 389 123 8 4. Kampourakis Harry DJK Abenberg 382 95 13 5. Hausmann Luis DJK Eichstätt

Mehr

Schüleraustausch. Ca. 620 km und knapp 10 Stunden Zugfahrt sollten vor uns liegen. Und dann ging es los

Schüleraustausch. Ca. 620 km und knapp 10 Stunden Zugfahrt sollten vor uns liegen. Und dann ging es los Schüleraustausch zwischen der espół Szkół im. Jana III Sobieskiego ul. Wiatraczna 5 PL-78-400 Szczecinek Gefördert durch / Projekt dofinansowata und der Hauptschule Süd Buxtehude Berliner Straße 127a D-21614

Mehr

Januar 2012. Du hast uns deine Welt geschenkt. Begrüßung. Glocken (ein Kind darf die Glocken läuten)

Januar 2012. Du hast uns deine Welt geschenkt. Begrüßung. Glocken (ein Kind darf die Glocken läuten) Januar 2012 Du hast uns deine Welt geschenkt Wir feiern den Gottesdienst im Namen des Vaters, der uns lieb hat, im Namen Jesu, der uns kennt und Lied Ein Jeder kann kommen Gesprächskreis mit Ronja u. Jan

Mehr

Obst. Deine Mutter kauft für dich 5 rote Äpfel und für deinen Bruder 4 grüne. Zum Naschen

Obst. Deine Mutter kauft für dich 5 rote Äpfel und für deinen Bruder 4 grüne. Zum Naschen Obst Deine Mutter kauft für dich 5 rote Äpfel und für deinen Bruder 4 grüne Äpfel. Wie viele Äpfel habt ihr zusammen? 1 Zum Naschen Die Mutter kauft Zuckerl. Susi bekommt 5 Stück, Peter bekommt 5 Stück,

Mehr

Modelltest Fit in Deutsch 2

Modelltest Fit in Deutsch 2 Modelltest Fit in Deutsch 2 Wenn man den Band Deutsch international 2 durchgearbeitet hat, können die Deutschkenntnisse mit der Prüfung Fit in Deutsch 2 dokumentiert werden. Damit können Schüler und Schülerinnen

Mehr

Lebenshilfe Köln. Unter die Lupe genommen. Köln

Lebenshilfe Köln. Unter die Lupe genommen. Köln Lebenshilfe Köln Unter die Lupe genommen Köln 2 Lebenshilfe Köln in leichter Sprache Was ist die Lebenshilfe? Eltern mit einem behinderten Kind gründen den Verein Lebenshilfe Köln. Die Eltern wählen einen

Mehr

Fröhlich Abschied nehmen und nicht traurig sein 3 Lehrkräfte verlassen die Grundschule 4. Klasse nahm Abschied

Fröhlich Abschied nehmen und nicht traurig sein 3 Lehrkräfte verlassen die Grundschule 4. Klasse nahm Abschied 1 Fröhlich Abschied nehmen und nicht traurig sein 3 Lehrkräfte verlassen die Grundschule 4. Klasse nahm Abschied Die Lehrkäfte Monika Ponigl, Edi Geiger und Corinna Röhrl (v.l.) müssen leider die Schule

Mehr

Ergebnisliste für das Bergwacht - Skirennen am Riedlberg

Ergebnisliste für das Bergwacht - Skirennen am Riedlberg 1 Fischer Eva Kinder 6 TV Kötzting 00:43:30 2 Weber Theresa Kinder 6 ASV Arrach 00:43:74 3 Wanner Lena Kinder 6 WSV Viechtach 01:01:40 4 Müller Julia Kinder 6 Bergwacht Arnbruck 01:23:66 5 Fischer Franziska

Mehr

Fachtagung zum Abschluss des Projekts Wohnen in der Gemeinde Hilfemix ehrenamtlicher und professioneller Assistenzkräfte

Fachtagung zum Abschluss des Projekts Wohnen in der Gemeinde Hilfemix ehrenamtlicher und professioneller Assistenzkräfte Zukunft Familie Fachverband Familienpflege und Nachbarschaftshilfe in der Diözese Rottenburg-Stuttgart Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart PF 13 09 33 70067 Stuttgart Vorstand Johannes Böcker

Mehr

Großbettlingen fördert den Generationenverbund

Großbettlingen fördert den Generationenverbund Großbettlingen fördert den Generationenverbund Jung- und Alt-Projekte Stefanie Bitzer Gemeinde Großbettlingen zwischen Nürtingen und Metzingen ca. 4200 Einwohner 25 % der Bevölkerung über 60 Jahre Neubaugebiete

Mehr

Weihnachtsprogramm vom 21.12.- 27.12.2015

Weihnachtsprogramm vom 21.12.- 27.12.2015 Weihnachtsprogramm vom 21.12.- 27.12.2015 Montag 21.12.2015 10.15 Uhr Liebe Kinder kommt in den Sindalan zu einer großen Legobaurunde! Anschließend gehen wir noch ein bisschen raus. 12.00-13.00 Uhr Treffpunkt

Mehr

Lernwörter der. 2. Klasse. Lilos Lesewelt

Lernwörter der. 2. Klasse. Lilos Lesewelt Lernwörter der 2. Klasse Lilos Lesewelt der Bub die Buben die Lehrerin die Lehrerinnen das Bübchen der Schüler das Mädchen die Schülerinnen das Kind die Kinder zweite Ich gehe in die zweite Klasse. können

Mehr

Sommercamp 19.07. - 23.07. 2010

Sommercamp 19.07. - 23.07. 2010 Sommercamp 19.07. - 23.07. 2010 MONTAG Wir freuen uns schon sehr auf das Reitcamp, denn wir wussten, dass es eine schöne und lustige Woche wird. Die meisten von uns parkten ein bisschen weiter weg von

Mehr

Die Kreismusikschule Birkenfeld war mit ihrem ersten Regionalvorspiel im evangelischen Gemeindehaus in Nahbollenbach zu Gast.

Die Kreismusikschule Birkenfeld war mit ihrem ersten Regionalvorspiel im evangelischen Gemeindehaus in Nahbollenbach zu Gast. 1 S eite Die Kreismusikschule Birkenfeld war mit ihrem ersten Regionalvorspiel im evangelischen Gemeindehaus in Nahbollenbach zu Gast. 27 Schülerinnen und Schüler aus Idar Oberstein und der Verbandsgemeinde

Mehr

ersten heiligen Kommunion haben wir uns sehr gefreut und danken, auch im Namen unserer Eltern, recht herzlich. Miriam und Mike Mustermann

ersten heiligen Kommunion haben wir uns sehr gefreut und danken, auch im Namen unserer Eltern, recht herzlich. Miriam und Mike Mustermann Herzlichen Dank sage ich für die Glückwünsche, Blumen und Geschenke zu meiner, auch im Namen meiner Eltern. Nina Mustermann Musterstadt, Musterweg 40, im Mai 2005 Ich habe mich über die Glückwünsche, Blumen

Mehr

Rdeln der FF Gallzein 2012 Abfahrt OFFIZIELLE ERGEBNISLISTE

Rdeln der FF Gallzein 2012 Abfahrt OFFIZIELLE ERGEBNISLISTE SCHÜLER I / weiblich 12... BRUNNER Julia 04... 1:41,41 1... UNTERLADSTÄTTER Christin 07... 2:37,05 55,64 SCHÜLER I / männlich 5... ERLER Daniel 05... 1:28,36 10... GASSER Adrian 04... 1:28,48 0,12 22...

Mehr

Horst Scheider gestorben am 2. Oktober 2015

Horst Scheider gestorben am 2. Oktober 2015 In stillem Gedenken an Horst Scheider gestorben am 2. Oktober 2015 Uschi Hickert und Detlef Christmann schrieb am 17. Oktober 2015 um 18.42 Uhr Liebe Brigitte, ohne Worte. Ich denke an dich und deine Familie.

Mehr

Hans-Joachim Günther gestorben am 11. Mai 2016

Hans-Joachim Günther gestorben am 11. Mai 2016 In stillem Gedenken an Hans-Joachim Günther gestorben am 11. Mai 2016 Tanja schrieb am 25. Dezember 2016 um 8.48 Uhr Frohe Weihnachten PAPA!!! Du fehlst mir so unheimlich...aber ich weiß du bist mir ganz

Mehr

Architekturreise Frühling 2016 Besuch B&B Italia / MaxAlto in Novedrate (Milano)

Architekturreise Frühling 2016 Besuch B&B Italia / MaxAlto in Novedrate (Milano) Waldis Büro und Wohnen AG lud zur traditionellen Architekturreise nach Italien ein. Früh morgens traf sich die 25-köpfige Reisegruppe pünktlich am Inseli Luzern und startete um 06:00 Uhr in Richtung Novedrate.

Mehr

Narrenzunft Nordrach e. V.

Narrenzunft Nordrach e. V. Stangen stellen und Fähnchen aufhängen Samstag, 16.01.2016, 9.00 Uhr Welle Florian Späth Björn Götze Katrin Schwarz Karina Karle Christian Haas Roman Zimmermann Julian zzgl. Freiwillige Walter Mathias

Mehr

Ehrungen Auszeichnung sportlicher Leistungen SPORT - MINIS. Sportabzeichenminis Bronze

Ehrungen Auszeichnung sportlicher Leistungen SPORT - MINIS. Sportabzeichenminis Bronze Ehrungen 2012 SPORT - MINIS Sportabzeichenminis 2012 - Bronze * Vincent Grau * Hannes Jüngst * Malte Kraus Sportabzeichenminis 2012 - Silber * Rosalie Grün * Angelina Hoß * Kim Büttner 1 Schwimmabzeichen

Mehr

Carmen Schlupp-Gudra geb. Gudra gestorben am 29. Januar 2018

Carmen Schlupp-Gudra geb. Gudra gestorben am 29. Januar 2018 In stillem Gedenken an Carmen Schlupp-Gudra geb. Gudra gestorben am 29. Januar 2018 Norbert entzündete diese Kerze am 8. Februar 2018 um 20.16 Uhr Ilka entzündete diese Kerze am 6. Februar 2018 um 6.29

Mehr

Heinz Jäckel gestorben am 28. Oktober 2016

Heinz Jäckel gestorben am 28. Oktober 2016 In stillem Gedenken an Heinz Jäckel gestorben am 28. Oktober 2016 Andre und Melanie entzündete diese Kerze am 11. November 2016 um 19.50 Uhr Ein letzter Gruß! Je schöner und voller die Erinnerung, desto

Mehr

SCHÜTZENVEREIN HUBERTUS Hofstetten e.v. König- und Meisterschaftsschießen 2012

SCHÜTZENVEREIN HUBERTUS Hofstetten e.v. König- und Meisterschaftsschießen 2012 Könige 2012 Königsscheibe Teiler Jugend-Königsscheibe Teiler 1 Schroll Martin 73,3 1 Miehling Lukas 288,9 2 Miehling Inge 79,1 2 Heidrich Theresa 365,8 3 Hamann Oliver 153,4 3 Schiller Anna 476,5 4 Appel

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autor: Dieter Maenner

EINSTUFUNGSTEST. Autor: Dieter Maenner EINSTUFUNGSTEST B1 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Was Sie machen, wenn Sie drei Wünsche frei hätten? a) wurden b) würden c) hätten

Mehr

Welche Unterlagen dem Standesamt vorgelegt werden müssen, hängt von Ihrem Familienstand ab:

Welche Unterlagen dem Standesamt vorgelegt werden müssen, hängt von Ihrem Familienstand ab: Geburten Anmeldung von Geburten Sehr geehrte Eltern, die Geburt Ihres Kindes in Mannheim muss beim Standesamt Mannheim in K 7 unverzüglich zur Beurkundung angezeigt werden. Die Mannheimer Kliniken (Diakonissenkrankenhaus,

Mehr

Claudia Walter geb. Pöhner gestorben am 10. August 2017

Claudia Walter geb. Pöhner gestorben am 10. August 2017 In stillem Gedenken an Claudia Walter geb. Pöhner gestorben am 10. August 2017 Walter Spies entzündete diese Kerze am 18. August 2017 um 14.01 Uhr Wer im Herzen seiner Lieben lebt, ist nicht tot, er ist

Mehr

Der Dienstag sah gleich zwei große Programmpunkte vor. Ein Highlight der Klassenfahrt war die Domführung.

Der Dienstag sah gleich zwei große Programmpunkte vor. Ein Highlight der Klassenfahrt war die Domführung. Sehr geehrte Damen und Herren der Bürgerstiftung Langen, sehr geehrter Herr Daneke, sehr geehrter Herr Reineke, nach Abschluss unserer Klassenfahrt nach Köln vom 06.06. 10.06.2011, die Sie als Stiftung

Mehr

Festgottesdienst zum 40- jährigen Kindergartenjubiläum 2. Juli 2011

Festgottesdienst zum 40- jährigen Kindergartenjubiläum 2. Juli 2011 Festgottesdienst zum 40- jährigen Kindergartenjubiläum 2. Juli 2011 Festlicher Einzug + Orgelmusik Lied: Wir fangen an, fröhlich zu sein. Wir dürfen von Herzen uns freun. Denn Gott sagt ja zu dir, Gott

Mehr

Diözesanmeisterschaft 2011

Diözesanmeisterschaft 2011 Jugend B männl. 1. Kampourakis Harry DJK Abenberg 399 120 15 2. Haase Nico DJK Abenberg 373 105 14 3. Kratzer Fabian DJK Abenberg 349 94 11 4. Kuhlmann Malte DJK Eichstätt 348 92 20 5. Blumrodt Paul DJK

Mehr

Schulseelsorge an der Kerschensteinerschule Schweinfurt. Offenes Ohr. für alle Schüler, Eltern und Lehrer. Anja Oberst-Beck

Schulseelsorge an der Kerschensteinerschule Schweinfurt. Offenes Ohr. für alle Schüler, Eltern und Lehrer. Anja Oberst-Beck Schulseelsorge an der Kerschensteinerschule Schweinfurt Offenes Ohr für alle Schüler, Eltern und Lehrer Anja Oberst-Beck Unsere Schule Idee Schulseelsorge Rahmenbedingungen Äußerer Rahmen Ablauf der Kindersprechstunde

Mehr

Einstufungstest Teil 1 (Schritte plus 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 1 (Schritte plus 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt b) heißen c) bist d) heiße 2 Was du?

Mehr

Ein Projekt mit der Feuerwehr Elmshorn

Ein Projekt mit der Feuerwehr Elmshorn Ein Projekt mit der Feuerwehr Elmshorn Wir haben in unserer Klasse überlegt, welches Thema wir als nächstes bearbeiten, was wir besser kennen lernen wollten. Wir haben viele Ideen gesammelt und abgestimmt.

Mehr

...sein zu dürfen. So finden Sie uns. Das schöne am Alter ist, etwas sein zu dürfen ohne etwas werden zu müssen. Ernst Reinhardt

...sein zu dürfen. So finden Sie uns. Das schöne am Alter ist, etwas sein zu dürfen ohne etwas werden zu müssen. Ernst Reinhardt So finden Sie uns...sein zu dürfen Das schöne am Alter ist, etwas sein zu dürfen ohne etwas werden zu müssen. Ernst Reinhardt Lageplan folgt SENIORENZENTRUM HAUS AMSELHOF Amselweg 2-6 59566 BAD WALDLIESBORN

Mehr

Freitag, der war der letzte Tag des Projektes. Die Gruppe traf sich wieder um 08:30 Uhr in der Schule und bereitete die Ausstellung für den

Freitag, der war der letzte Tag des Projektes. Die Gruppe traf sich wieder um 08:30 Uhr in der Schule und bereitete die Ausstellung für den Bericht von dem Projekt Flucht, Vertreibung, Identität. Die Ukraine und Deutschland vor neuen Herausforderungen und Chancen des Förderprogramms MEET UP! Deutsch-ukrainische Jugendbegegnungen vom 20.09.-23.09.2016

Mehr

Dr. phil. Klaus Hüschen gestorben am 17. Juli 2016

Dr. phil. Klaus Hüschen gestorben am 17. Juli 2016 In stillem Gedenken an Dr. phil. Klaus Hüschen gestorben am 17. Juli 2016 Nele schrieb am 1. August 2016 um 13.45 Uhr Ich bin dankbar für die vielen schönen Erinnerungen, die ich mit dem Chor und den Chorfahrten

Mehr

Stadtmeisterschaft 2011 ALPINE Riesenslalom OFFIZIELLE ERGEBNISLISTE

Stadtmeisterschaft 2011 ALPINE Riesenslalom OFFIZIELLE ERGEBNISLISTE Herren ab 55 1. 4... WUNDERLICH Frank 52 14,13 14,69 28,82 2. 3... MÜLLER Roland 50 14,00 14,84 28,84 0,02 3. 1... KAISER Horst 49 16,55 17,19 33,74 4,92 4. 2... MEINEL Gottfried 43 18,37 19,18 37,55 8,73

Mehr

usterkatalog für Familienanzeigen

usterkatalog für Familienanzeigen usterkatalog für Familienanzeigen 1000 und 1 Möglichkeit... 640 Vorschläge zur Gestaltung Ihrer Familienanzeige finden Sie auf den folgenden Seiten. Nichts Passendes dabei? Kombinieren Sie IHRE persönliche

Mehr

Kafou hilft. Spendenliste 2014. Geld/Sachspenden von Claudia und Werner

Kafou hilft. Spendenliste 2014. Geld/Sachspenden von Claudia und Werner Geld/Sachspenden von Claudia und Werner Wir haben Drucksachen für Kafou-hilft auf unsere Kosten bestellt (ca. 40,-) und einige kleine Aufmerksamkeiten zu Weihnachten an "Dauerspender" verschenkt (ca. 100,-)

Mehr

Projektbericht zur Projektwoche vom 22.-26. September 2014 Thema: Inklusion Gemeinsam aktiv

Projektbericht zur Projektwoche vom 22.-26. September 2014 Thema: Inklusion Gemeinsam aktiv Grundschule Albert Einstein (Schulsozialarbeiterin Sandra Höft) Projektbericht zur Projektwoche vom 22.-26. September 2014 Thema: Inklusion Gemeinsam aktiv Teilnehmende Schulen: Grundschule Burg Süd, Grundschule

Mehr

Kunst auf der Treppe

Kunst auf der Treppe Kunst auf der Treppe Im Anfang war das Wort Schülerarbeiten aus dem Kunstunterricht aller Schulformen Präsentation von Unterrichtsergebnissen im Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt

Mehr

Faschingsverein Meckenhausen

Faschingsverein Meckenhausen Helau Helau Faschingsverein Meckenhausen Faschingsverein Meckenhausen e.v. Einladung zum Eröffnungsball am 21.01.2012 um 20.11 Uhr in der Mehrzweckhalle mit Tanz und großem Showprogramm Für das leibliche

Mehr

Meet The Locals: Monika die Chefin vom Bader Hotel

Meet The Locals: Monika die Chefin vom Bader Hotel By Britta Smyrak - Oktober 28, 2015 Meet The Locals: Monika die Chefin vom Bader Hotel Ein Hotel für den Zwischenstopp München muss her, denn die Rückfahrt vom Werner Hof in Südtirol nach Berlin ist weit.

Mehr

Kunden-ID 1 Nachname Vorname. Koenig Claudia. Reise Beginn Preis. münchen ,00 gut aiderbichl ,00 Kunden-ID 3 Nachname Vorname

Kunden-ID 1 Nachname Vorname. Koenig Claudia. Reise Beginn Preis. münchen ,00 gut aiderbichl ,00 Kunden-ID 3 Nachname Vorname Kunden-ID 1 Koenig Claudia münchen 24.08.30 28,00 gut aiderbichl 01.09.30 29,00 Kunden-ID 3 Schreiner Diana dreiflüssestadt passau 28.08.30 12,00 Kunden-ID 5 Fischer Mario gut aiderbichl 22.09.30 29,00

Mehr

Kommunion/Konfirmation

Kommunion/Konfirmation , auch im Namen meiner Eltern. Nina Mustermann Musterstadt, Musterweg 40, im Mai 1234 Ich habe mich über die Glückwünsche, Blumen und Geschenke anlässlich meiner ersten heiligen Kommunion sehr gefreut.

Mehr

Interkultureller Familientreff

Interkultureller Familientreff Interkultureller Familientreff Kurzbeschreibung: Jeden Dienstag Vormittag trafen sich einige (isolierte) Mütter des FAMILIENemPOWERments, die aus unterschiedlichen Kultur- und Bildungskreisen stammen,

Mehr

Tausche dein Klassenzimmer gegen einen Job und hilf damit Kindern in Not! Info für Jugendliche, Schulen und Unternehmen

Tausche dein Klassenzimmer gegen einen Job und hilf damit Kindern in Not! Info für Jugendliche, Schulen und Unternehmen Tausche dein Klassenzimmer gegen einen Job und hilf damit Kindern in Not! Info für Jugendliche, Schulen und Unternehmen 2. Februar 2016 SchülerInnen übernehmen soziale Verantwortung! Dienstag vor den Semesterferien

Mehr

Ich möchte ein neues Kleid für meine Geburtstagsparty kaufen. Ich kann bis 25 Euro ausgeben. Kommst du mit? In einer Stunde vor dem Einkaufszentrum?

Ich möchte ein neues Kleid für meine Geburtstagsparty kaufen. Ich kann bis 25 Euro ausgeben. Kommst du mit? In einer Stunde vor dem Einkaufszentrum? Musterarbeiten Test 1 - Teil 1 (S. 29) Hallo Markus! Hast du Lust auf ein bisschen Fußball? Ich bin gerade mit Simon auf dem Fußballplatz gegenüber der Schule. Wir wollen bis 6 Uhr hier bleiben. Also,

Mehr

Musterkatalog für Familienanzeigen

Musterkatalog für Familienanzeigen Musterkatalog für Familienanzeigen 1000 und 1 Möglichkeit... 640 Vorschläge zur Gestaltung Ihrer Familienanzeige finden Sie auf den folgenden Seiten. Nichts Passendes dabei? Kombinieren Sie IHRE persönliche

Mehr

Helga Tschinkel geb. Prade gestorben am 24. Dezember 2016

Helga Tschinkel geb. Prade gestorben am 24. Dezember 2016 In stillem Gedenken an Helga Tschinkel geb. Prade gestorben am 24. Dezember 2016 Ursula & Günter Paepcke entzündete diese Kerze am 7. Januar 2017 um 16.32 Uhr Wenn ein Mensch geht, ist es immer zu früh.

Mehr

3000m-Lauf (w) gesamt: wj U18, wj U20 und Frauen. weibliche Jugend U18. weibliche Jugend U20. Frauen. 3000m-Lauf (m) gesamt: mj U18, mj U20 und Männer

3000m-Lauf (w) gesamt: wj U18, wj U20 und Frauen. weibliche Jugend U18. weibliche Jugend U20. Frauen. 3000m-Lauf (m) gesamt: mj U18, mj U20 und Männer Seite 1 von 10 3.000 m Strecke: 3000m-Lauf (w) gesamt: wj U18, wj U20 und Frauen 1 282 Maier Sina 1994 LG Brenztal W18 wj U20 3.000 m 12:50,6 2 388 Hahn Martina 1971 TSG Schnaitheim W40 Seniorinnen 3.000

Mehr

usterkatalog zur Kommunion, Konfirmation & Jugendweihe

usterkatalog zur Kommunion, Konfirmation & Jugendweihe usterkatalog zur, & 2 Inhaltsverzeichnis Familienanzeigen selbst gestalten 3 Danksagungen 4 23 Danksagungen 24 51 Danksagungen 52 65 Familienanzeigen online gestalten und schalten: www.azweb.wittich.de

Mehr

UNCSO Usakos, Namibia Nicole. Fakultät 12 Lehramt BK (Germanistik/Sozialpädagogik) Semester 6 01.09.2015-25.11.2015

UNCSO Usakos, Namibia Nicole. Fakultät 12 Lehramt BK (Germanistik/Sozialpädagogik) Semester 6 01.09.2015-25.11.2015 UNCSO Usakos, Namibia Nicole Fakultät 12 Lehramt BK (Germanistik/Sozialpädagogik) Semester 6 01.09.2015-25.11.2015 UNCSO- Usakos needy children support organisation Das sich in Usakos befindende UNCSO

Mehr

Fahrt der Schüler der 7. Klassen des Goethe-Gymnasiums Sebnitz in den Nationalpark Bayerischer Wald. Vom 23.06. bis 27.06.2014

Fahrt der Schüler der 7. Klassen des Goethe-Gymnasiums Sebnitz in den Nationalpark Bayerischer Wald. Vom 23.06. bis 27.06.2014 Fahrt der Schüler der 7. Klassen des Goethe-Gymnasiums Sebnitz in den Nationalpark Bayerischer Wald Vom 23.06. bis 27.06.2014 Reisetagebuch Tag 1 Am Montag, den 23.06.2014, acht Uhr haben wir, 8 bzw. 7

Mehr

BROKSTEDT. Ich habe den Kindergarten gemalt, weil ich es schön finde, dass dort die Kindergartenkinder hingehen können. Larissa, Kl.

BROKSTEDT. Ich habe den Kindergarten gemalt, weil ich es schön finde, dass dort die Kindergartenkinder hingehen können. Larissa, Kl. BROKSTEDT aus Sicht der Kinder Ich freue mich, dass es einen Arzt und eine Feuerwehr gibt und eine Polizei. Es gibt auch eine Tankstelle und eine Bahn. Diese fünf Sachen sind alles Gründe, dass Leute hierher

Mehr

Schülergruppe aus Slowenien zu Gast in Bayern

Schülergruppe aus Slowenien zu Gast in Bayern Schülergruppe aus Slowenien zu Gast in Bayern In der Woche von 18. bis zum 22. 1. 2016 waren wir (eine Gruppe von 12 Schülern und drei Lehrerinnen) auf einer Exkursion in Bayern. Unser Ziel war Bayerische

Mehr

26. Deutsche Apotheker Skimeisterschaft 2017 Riesenslalom Damen Bischofswiesen Ergebnisliste

26. Deutsche Apotheker Skimeisterschaft 2017 Riesenslalom Damen Bischofswiesen Ergebnisliste Schüler weiblich ab Jg. 2002 1 264 Wölfer Felicitas Planegg 2002 W 50.54 50.54 264 Wölfer Felicitas Planegg 2002 W 2 258 Singer Paula Planegg 2007 W 50.77 50.77 258 Singer Paula Planegg 2007 W 3 265 Burgstaller

Mehr