Abwasser: Kredit Optimierung SVA für Weiterbetrieb

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Abwasser: Kredit Optimierung SVA für Weiterbetrieb"

Transkript

1 Emmenbrücke, 30. Oktober 2012 Abwasser: Kredit Optimierung SVA für Weiterbetrieb Beschluss DV12-08 REAL Abwasser Reusseggstrasse Emmenbrücke T F Ausgangslage Im Januar 1995 wurde die Schlammverbrennungsanlage (SVA) des REAL in Betrieb genommen. Bei der SVA handelt es sich um eine Monoverbrennungsanlage, bei der in einem Wirbelschichtofen ausschliesslich Klärschlamm verbrannt wird. Mittlerweile hat die SVA des REAL 18 Jahre lang die Entsorgung des Klärschlammes aus der Region Luzern, sowie grosse Teile der übrigen Zentralschweiz sichergestellt. Dank dem Mitverbrennen einer stetig zunehmenden Menge an Klärschlamm von anderen Kläranlagen, sogenanntem Fremdschlamm, war es REAL möglich, den eigenen Klärschlamm kostengünstig zu entsorgen und zudem die SVA über 15 Jahre komplett abzuschreiben. Da bei der Klärschlammentsorgung mittlerweile Überkapazitäten bestehen (Mitverbrennung von Klärschlamm in Kehrichtverbrennungen und Zementwerken), hat in den letzten Jahren auf dem Klärschlamm-Markt ein starker Preiszerfall eingesetzt. Zudem erscheinen in der Fachwelt immer wieder neue Technologien, von denen erwartet wird, dass sie das bewährte System der Monoverbrennung mittels Wirbelschichtofen ablösen könnten. So hat sich REAL bereits im 2008 erste Gedanken gemacht, ob die bestehende Monoverbrennungsanlage aus ökologischer und wirtschaftlicher Sicht auch zukünftig noch der richtige Entsorgungsweg für den Klärschlamm ist. Ökologie der Entsorgungswege Auf Initiative von REAL hat Mitte 2009 das BAFU zusammen mit der Dienststelle Umwelt und Energie Luzern (uwe) sowie REAL eine Studie in Auftrag gegeben, verschiedene Entsorgungswege des Klärschlamms aus der Region Luzern im Rahmen einer Multikriterienanalyse miteinander zu vergleichen. Ziel des BAFU war es, die Fragestellungen der Zentralschweiz auch auf andere Regionen der Schweiz übertragen zu können. Der Schwerpunkt der Betrachtungen der Multikriterienanalyse lag im Bereich Umwelt. Daneben wurden aber auch die Ökonomie und die gesellschaftliche Akzeptanz berücksichtigt. I.R \DV12-08 Kredit Optimierung SVA.docx 1/5

2 Es wurden insgesamt 8 Varianten inkl. Untervarianten miteinander verglichen. Die Studie wurde Anfang 2011 abgeschlossen und zeigt, dass ein Weiterbetrieb der bestehenden Monoverbrennung weiterhin eine der besten Lösungen ist. Dem am besten bewerteten Lösungsweg (Entsorgung in Zementwerk, Trocknung dort) wird aus rechtlichen Gründen (Phosphor-Rückgewinnung zukünftig obligatorisch) keine Zukunft eingeräumt. Wirtschaftlichkeit der Entsorgungswege Im Anschluss an diese Multikriterienanalyse hat REAL einem externen Planer den Auftrag erteilt, die besten Varianten der Multikriterienanalyse in einer rein wirtschaftlichen Betrachtung nochmals miteinander zu vergleichen. Auch bei dieser Untersuchung zeigte sich, dass der Weiterbetrieb der bestehenden SVA nach wie vor eine sehr gute und wirtschaftliche Lösung ist. Zudem sind aktuell keine alternativen Entsorgungswege vorhanden, die genügend erprobt sind und genügend grosse Vorteile aufweisen, um den Aufwand eines Umstiegs rechtfertigen zu können. Bemerkung: Die Entsorgung Recycling Zürich (ERZ) hat beschlossen, auf dem Areal der ARA Werdhölzli für die Schlammentsorgung des ganzen Kantons Zürich eine neue Monoverbrennungsanlage zu bauen, die analog unserer SVA auf dem Prinzip des Wirbelschichtofens basiert. Strategieentscheid Aufgrund dieser Abklärungen hat der Vorstand REAL am 22. November 2011 entschieden, die Variante des Weiterbetriebes der bestehenden SVA weiter zu prüfen und eine entsprechende Strategie für den Betrieb bis 2030 zu erarbeiten. I.R \DV12-08 Kredit Optimierung SVA.docx 2/5

3 2. Erwägungen Zusammen mit dem Vorstand REAL wurde für den Weiterbetrieb der SVA die folgende Strategie entwickelt: Strategie für Weiterbetrieb SVA bis 2030 Eigene Kostenrechnung für die SVA Da die SVA einem sich immer stärker konkurrenzierenden Klärschlamm-Markt ausgesetzt ist, wird ab 2013 für die SVA eine eigene Kostenrechnung geführt. Diese bildet die Grundlage für die Berechnung der marktorientierten Schlammpreise und soll gleichzeitig eine klare Kostentrennung zwischen SVA und ARA gewährleisten. Ziel ist es, dass sich die SVA auch zukünftig nur aus den Einnahmen des Klärschlamms finanziert und dem Verband so weiterhin eine günstige und ökologisch gute Entsorgung des Eigenschlamms ermöglicht. Preisreduktion Die Entsorgung von Klärschlamm ist eine Dienstleistung. Unabhängig davon, wie gut und ökologisch diese Dienstleistung erbracht wird, orientiert sich der Klärschlamm- Markt einzig am Preis der Verbrennung und der Transportkosten. Dank laufenden Automatisierungen und Optimierungen der SVA konnte der Annahmepreis seit 2005 von rund CHF pro Tonne entwässerter Schlamm auf CHF gesenkt werden. Die geplante Strategie sieht vor, bis 2015 den Preis auf CHF weiter zu senken. Hierbei müssen noch genügend Reserven vorhanden sein, um bei einem weiteren Preiszerfall mit der Konkurrenz mitgehen zu können. Erhöhung Menge Fremdschlamm Die Schlammverbrennung ist stark von den Fixkosten geprägt. Damit diese Preisreduktionen möglich sind, muss die verbrannte Schlammmenge von anderen Kläranlagen erhöht werden. Die aktuellen Schlammmengen sind: - Eigenschlamm REAL t entwässerter Schlamm pro Jahr - Fremdschlamm t entwässerter Schlamm pro Jahr Durchgehender Betrieb Um die zusätzliche Menge Fremdschlamm auch verbrennen zu können, muss die Kapazität der SVA erhöht werden. Dies erfolgt, indem die SVA ab 2014 neu im durchgehenden Betrieb, das heisst inkl. Wochenende, betrieben wird. Damit über das Wochenende ein genügend grosser Arbeitsvorrat an Klärschlamm bereitgestellt werden kann, ist der Bau eines zweiten Schlammsilos mit den entsprechenden Förderanlagen notwendig. Werterhalt Zusätzlich sind für den Weiterbetrieb der SVA bis 2030 folgende Investitionen in den Werterhalt erforderlich: - Sanierung Elektrofilter Rauchgasreinigung - Ersatz Rotor Schlammtrockner - Ersatz Kammerfilterpresse in der Abwasserreinigung der Rauchgaswäsche I.R \DV12-08 Kredit Optimierung SVA.docx 3/5

4 Erhöhung Menge Fremdschlamm Das wichtigste Element der Strategie für den Weiterbetrieb der SVA ist die Erhöhung der Menge Fremdschlamm. Daher wurden mit der ARA Cham, der ARA Surental und der Abwasser Uri Gespräche geführt. Erfreulicherweise konnte die ARA Cham überzeugt werden, zukünftig ihren gesamten Schlamm zu uns zu liefern und die ARA Surental konnte als Neukunde angeworben werden. Mit der Abwasser Uri AG sind die Verhandlungen noch im Gang. ARA Cham t entwässerter Schlamm pro Jahr ab ARA Surental t entwässerter Schlamm pro Jahr ab (Abwasser Uri t entwässerter Schlamm pro Jahr ab ) Mit der Umstellung auf einen durchgehenden Betrieb kann die Beschickungszeit des Wirbelschichtofens von ca auf ca Stunden pro Jahr erhöht werden. Dank der neu dazu gewonnen Menge Fremdschlamm wird zwar (mit rund Stunden) noch kein ganzjähriger durchgehender Betrieb möglich sein, doch die betrieblichen Umstellung können damit sinnvoll realisiert werden. Idealerweise sorgt der Kanton Luzern mit seiner Abfallplanung dafür, dass ab 2015 sämtlicher Klärschlamm aus dem Kanton Luzern kostengünstig und umweltfreundlich in der SVA von REAL verbrannt wird. Zweites Schlammsilo Neben dem bestehenden Schlammsilo mit einem Nutzvolumen von 200 m3 wird ein typgleiches Silo mit 300 m3 Nutzvolumen erstellt. Dadurch kann die für den Wochenendbetrieb erforderliche Schlammmenge von rund 400 m3 bereitgestellt werden. Zusätzlich bietet ein zweites Silo auch eine Redundanz bei Betriebsstörungen oder Revisionen des anderen Silos. Werterhalt SVA Aufgrund des dringlichen Sanierungsbedarfs mussten die Sanierung des Elektrofilters (TCHF 800) und der Ersatz des Trockner-Rotors (TCHF 660) vorgezogen werden. Die entsprechenden Kredite wurden durch den Vorstand REAL bereits bewilligt. Daher bleibt als einzige noch offene Massnahme für den aktuellen Werterhalt der SVA der Ersatz der Kammerfilterpresse in der Abwasseranlage der Rauchgasreinigung durch eine Kerzenfilteranlage. Kosten Zweites Schlammsilo CHF Kerzenfilteranlage CHF Total Optimierung SVA für Weiterbetrieb CHF Bemerkung: sämtliche Investitionen wurden in der Kalkulation der geplanten Preisreduktionen berücksichtigt. I.R \DV12-08 Kredit Optimierung SVA.docx 4/5

5 Termine Es ist vorgesehen, die Kammerfilterpresse während der Revision der SVA im Juni 2013 durch die neue Kerzenfilteranlage zu ersetzen. Damit die geplante Umstellung auf den durchgehenden Betrieb der SVA ab 2014 erfolgen kann, muss das zweite Schlammsilo Ende 2013 betriebsbereit sein. Risiken Ein Risiko stellen die vorhandenen Überkapazitäten dar, welche letztlich zu einem weiteren Preiszerfall führen werden. Mit der eingeschlagenen Strategie und den getroffenen Optimierungsmassnahmen sollte REAL in der Lage sein, die Preise gegen unten konkurrenzfähig bis zu den Grenzkosten anpassen zu können. Neue Technologien könnten sich am Markt durchsetzen und eine günstigere Entsorgung ermöglichen (was bisher keines der neuen Verfahren beweisen konnte). In diesem Falle wären angesichts der abgeschriebenen SVA und den insgesamt eher bescheidenen Investitionen in den Weiterbetrieb schon bald neue Projekte realisierbar, notfalls ohne entsprechende Vorfinanzierung (1/3 durch Eigenmittel). 3. Beschluss Die Delegiertenversammlung nimmt die geplante Strategie zum Weiterbetrieb der SVA zur Kenntnis und bewilligt den damit verbundenen Kredit zur Optimierung der SVA in der Höhe von CHF 3.1 Mio. I.R \DV12-08 Kredit Optimierung SVA.docx 5/5

AWA Amt für Wasser und Abfall. OED Office des eaux et des déchets

AWA Amt für Wasser und Abfall. OED Office des eaux et des déchets OED Office des eaux et des déchets 1 Phosphor-Recycling im Verfahrensüberblick Phosphor-Rückgewinnung 3. Vollversammlung Cercle déchets Ittigen, 16. September 2016 2 1 Inhalt Ausgangslage Vorgehen Resultate

Mehr

Phosphorrückgewinnung aus Abwasser:

Phosphorrückgewinnung aus Abwasser: Kanton Zürich Amt für Abfall, Wasser, Luft und Energie (AWEL) Phosphorrückgewinnung aus Abwasser: Strategie und Umsetzung im Kanton Zürich Dr. Leo S. Morf i-net Technology Event «Rückgewinnung von Phosphor

Mehr

Schweiz - Umsetzung am Beispiel espe des Kantons Zürich

Schweiz - Umsetzung am Beispiel espe des Kantons Zürich P-Strategie der Schweiz - Umsetzung am Beispiel espe des Kantons Zürich Dr. Leo S. Morf Amt für Abfall, Wasser, Luft und Energie (AWEL), Kanton Zürich, Schweiz Info-Veranstaltung BMU, UBA zur Phosphorrückgewinnung

Mehr

Monoverbrennung von Klärschlamm - Situation und künftige Entwicklung für ARA Rhein. R. Hurschler

Monoverbrennung von Klärschlamm - Situation und künftige Entwicklung für ARA Rhein. R. Hurschler Monoverbrennung von Klärschlamm - Situation und künftige Entwicklung für ARA Rhein R. Hurschler Agenda 1. Präsentation ARA Rhein 2. Prinzip der Abwasserreinigungsanlage 3. Phosphorflüsse auf der ARA Rhein

Mehr

Entsorgungswege und Behandlungskapazitäten für Klärschlämme

Entsorgungswege und Behandlungskapazitäten für Klärschlämme Entsorgungswege und Behandlungskapazitäten für Klärschlämme Inhalt Prof. Dr.-Ing. Johannes Müller-Schaper PFI Planungsgemeinschaft Entsorgungswege in D und SH Studie Klärschlammentsorgung in SH Auswirkung

Mehr

ÖKOBILANZIERUNG DER HYDROTHERMALEN CARBONISIERUNG VON KLÄRSCHLAMM

ÖKOBILANZIERUNG DER HYDROTHERMALEN CARBONISIERUNG VON KLÄRSCHLAMM Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenscha7en Ins9tut für Umwelt und Natürliche Ressourcen ÖKOBILANZIERUNG DER HYDROTHERMALEN CARBONISIERUNG VON KLÄRSCHLAMM Ma9hias Stucki, Lea Eymann 8. Mai 2014, IFAT

Mehr

Medienmitteilung. Startschuss für 320 Mio. Projekt erfolgt

Medienmitteilung. Startschuss für 320 Mio. Projekt erfolgt Renergia Zentralschweiz AG c/o Real Reusseggstrasse 15 6020 Emmenbrücke Telefon 041 429 12 12 Fax 041 429 12 13 Medien der Zentralschweiz gemäss Verteiler/Anfrage info@renergia.ch www.renergia.ch Emmenbrücke,

Mehr

RecoPhos. ein innovatives Konzept zur Klärschlammverwertung. Präsentation Ostdeutsches Rohstoffsymposium Halle 13. November 2012

RecoPhos. ein innovatives Konzept zur Klärschlammverwertung. Präsentation Ostdeutsches Rohstoffsymposium Halle 13. November 2012 RecoPhos ein innovatives Konzept zur Klärschlammverwertung Präsentation Ostdeutsches Rohstoffsymposium Halle 13. November 2012 1. Grundlagen zum Phosphor Bedeutung Gewinnung 2. Phosphor als Sekundärrohstoff

Mehr

Beispiele für Mono-Klärschlammverbrennungsanlagen im kleinen bis mittleren Leistungsbereich

Beispiele für Mono-Klärschlammverbrennungsanlagen im kleinen bis mittleren Leistungsbereich Beispiele für Mono-Klärschlammverbrennungsanlagen im kleinen bis mittleren Leistungsbereich Dipl.-Ing. (TU) Ralf Wittstock Projektleiter Dr. Born - Dr. Ermel GmbH - Ingenieure - Gliederung 1. Einleitung

Mehr

Effiziente Klärschlammentwässerung und Phosphorrückgewinnung mittels HTC

Effiziente Klärschlammentwässerung und Phosphorrückgewinnung mittels HTC Effiziente Klärschlammentwässerung und Phosphorrückgewinnung mittels HTC 5. VDI-Fachkonferenz Klärschlammbehandlung Straubing September 2014 Vertrauliche Information / AVA-CO2 1 DIE AVA GRUPPE AVA-CO2

Mehr

Abwasserfachtagung 2012

Abwasserfachtagung 2012 Amt für für Umwelt Umwelt Abwasserfachtagung 2012 Neue Dokumente ARA-Betrieb GEP-Tagung: Ziele, Wegleitung Phosphor-Rückgewinnung 1 Amt für für Umwelt Umwelt Abwasserfachtagung 2012 Neue Dokumente ARA-Betrieb

Mehr

Phosphorrückgewinnung in der Schweiz. Forschung, Technologie, Perspektiven

Phosphorrückgewinnung in der Schweiz. Forschung, Technologie, Perspektiven Phosphorrückgewinnung in der Schweiz Forschung, Technologie, Perspektiven Anders Nättorp Institut für Ecopreneurship FHNW, Fachhochschule Nordwestschweiz Struktur des Vortrags Rahmenbedingungen für Rückgewinnung

Mehr

Regionale Klärschlammentsorgung am Beispiel des Kantons Zürich Klärschlammverwertungsanlage Zürich-Werdhölzli

Regionale Klärschlammentsorgung am Beispiel des Kantons Zürich Klärschlammverwertungsanlage Zürich-Werdhölzli Regionale Klärschlammentsorgung am Beispiel des Kantons Zürich Klärschlammverwertungsanlage Zürich-Werdhölzli Michael Wehrli Zusammenfassung Im Kanton Zürich wird heute rund 100'000 Tonnen entwässerter

Mehr

Der KlärschlammReformer

Der KlärschlammReformer Der KlärschlammReformer ein neuer Lösungsansatz zur dezentralen energetischen Verwertung von Klärschlämmen mit Phosphor-Recycling Dr.-Ing. Steffen Ritterbusch Thermo-System GmbH THERMO-SYSTEM Klärschlammtrocknung

Mehr

HUBER Schlammbehandlung

HUBER Schlammbehandlung WASTE WATER Solutions HUBER Schlammbehandlung Sieben Eindicken Entwässern Trocknen Verwerten... alles aus einer Hand Schlammbehandlung Beim Abbau organischer Schadstoffe in kommunalen und industriellen

Mehr

Phosphor-Recycling in der Praxis: Herausforderungen, Erwartungen, Wirtschaftlichkeit

Phosphor-Recycling in der Praxis: Herausforderungen, Erwartungen, Wirtschaftlichkeit KALOGEO [Καλό γη] griechisch, Schöne Erde Phosphor-Recycling in der Praxis: Herausforderungen, Erwartungen, Wirtschaftlichkeit DI Dr. Andreas Glatzer KALOGEO Anlagenbau GmbH Round Table: Ressource Phosphor

Mehr

Amt für Umwelt und Energie Klärschlamm-Entsorgungsplan 2012

Amt für Umwelt und Energie Klärschlamm-Entsorgungsplan 2012 Kanton St. Gallen Baudepartement Amt für Umwelt und Energie Klärschlamm-Entsorgungsplan 2012 Impressum erausgeber Amt für Umwelt und Energie (AFU) Lämmlisbrunnenstrasse 54 9001 St.Gallen Erscheinungsdatum

Mehr

Bewilligung einer Investitionsausgabe für Abwasserleitungsbau (CHF 1.65 Mio) und Strassenerneuerung (CHF 0.35 Mio) Paradiesstrasse

Bewilligung einer Investitionsausgabe für Abwasserleitungsbau (CHF 1.65 Mio) und Strassenerneuerung (CHF 0.35 Mio) Paradiesstrasse DER GEMEINDERAT VON BINNINGEN AN DEN EINWOHNERRAT 206 Bewilligung einer Investitionsausgabe für Abwasserleitungsbau (CHF 1.65 Mio) und Strassenerneuerung (CHF 0.35 Mio) Paradiesstrasse Kurzinformation:

Mehr

Herausforderung Bioabfall Ein-Blick in den Zürisack

Herausforderung Bioabfall Ein-Blick in den Zürisack Herausforderung Bioabfall Ein-Blick in den Zürisack Niels Michel Fachleitung Prävention UZH Zürich Zentrum, 5. März 2013 ERZ Entsorgung + Recycling Zürich I Überblick - ERZ Entsorgung + Recycling Zürich

Mehr

Von der Abfallwirtschaft zur Ressourcenwirtschaft

Von der Abfallwirtschaft zur Ressourcenwirtschaft Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Abfall und Rohstoffe Von der Abfallwirtschaft zur Ressourcenwirtschaft Ressourcen am

Mehr

Klärschlamm wird Dünger. sewage sludge becomes fertiliser

Klärschlamm wird Dünger. sewage sludge becomes fertiliser Klärschlamm wird Dünger. sewage sludge becomes fertiliser Vom Klärschlamm zum Dünger! Abwassertechnik von heute belastet die Umwelt! Kläranlagen von heute legen den Fokus ausschließlich auf die Reinigung

Mehr

Chancen eines neuen Konzepts für die Schweiz

Chancen eines neuen Konzepts für die Schweiz PPP für Kläranlagen Chancen eines neuen Konzepts für die Schweiz Lorenz Bösch, Präsident Verein PPP-Schweiz 9. März 2012, Symposium PPP im Bereich Abwasser, ETH Zürich-Hönggerberg 22.02.2012 Überblicke

Mehr

Schriftliche Vordiplomprüfung Betriebsökonomie FH Serie C

Schriftliche Vordiplomprüfung Betriebsökonomie FH Serie C Schriftliche Vordiplomprüfung Betriebsökonomie FH Serie C Fach: Zeit: Volkswirtschaftslehre - Teil Mikroökonomie - 60 Minuten Punkte: 34 Name, Vorname: Studiengang / evtl. Klasse: Erster Prüfungsversuch

Mehr

«Erfolgreich Projekte lancieren»

«Erfolgreich Projekte lancieren» Fachtagung mit «Marktplatz» zu CO 2 -Kompensationsprojekten 27. Februar 2014 «Erfolgreich Projekte lancieren» Modul 4 Kompensationsprojekte in Kläranlagen Chancen und Möglichkeiten für die Branche Presse-News

Mehr

Jährlicher Beitrag an die Gassenarbeit des Trägervereins Subita von Fr. 50 000.-- für die Jahre 1999 bis 2001

Jährlicher Beitrag an die Gassenarbeit des Trägervereins Subita von Fr. 50 000.-- für die Jahre 1999 bis 2001 Winterthur, 23. Juni 1999 Nr. 99/044 An den Grossen Gemeinderat W i n t e r t h u r Jährlicher Beitrag an die Gassenarbeit des Trägervereins Subita von Fr. 50 000.-- für die Jahre 1999 bis 2001 Antrag:

Mehr

EINWOHNERRAT BRUGG. 1. Einleitung

EINWOHNERRAT BRUGG. 1. Einleitung EINWOHNERRAT BRUGG B e r i c h t und A n t r ä g e des Stadtrates an den Einwohnerrat betreffend Sanierung, Erweiterung und Betrieb einer gemeinsamen Abwasserreinigungsanlage für die Stadt Brugg und die

Mehr

Klärschlamm-Monoverbrennung wirtschaftliche und technische Grenzen

Klärschlamm-Monoverbrennung wirtschaftliche und technische Grenzen 1. DWA- Netzwerktag Klärschlammnetzwerk Nord-Ost 9.9.2015, Berlin-Steglitz Klärschlamm-Monoverbrennung wirtschaftliche und technische Grenzen Dr. Andreas Glatzer (Outotec GmbH&CoKG, Oberursel) Dipl.Ing.

Mehr

Publikation. Impressum. Herausgeber. Bearbeitung durch. Autor des Berichtes

Publikation. Impressum. Herausgeber. Bearbeitung durch. Autor des Berichtes Variantenstudium Klärschlammentsorgung Kanton Graubünden 2011 Publikation Dieser Bericht wird ausschliesslich elektronisch auf der Homepage des ANU unter www.anu.gr.ch publiziert. Impressum Herausgeber

Mehr

Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 61

Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 61 Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 61 zu den Entwürfen von zwei Kantonsratsbeschlüssen über die Genehmigung folgender Abrechnungen: Neubau einer Dreifachturnhalle beim Berufsbildungszentrum

Mehr

AVA cleanphos. Wirtschaftliche Phosphor-Rückgewinnung mit Hydrothermaler Carbonisierung

AVA cleanphos. Wirtschaftliche Phosphor-Rückgewinnung mit Hydrothermaler Carbonisierung AVA cleanphos Wirtschaftliche Phosphor-Rückgewinnung mit Hydrothermaler Carbonisierung Kooperationstreffen am 15.10.14 in Markranstädt / Technologie-und Kompetenzzentrum Klärschlammverwertung Mitteldeutschland

Mehr

KVA-Koordination Überblick und Herausforderungen

KVA-Koordination Überblick und Herausforderungen KVA-Koordination Überblick und Herausforderungen 3. Vollversammlung Cercle déchets Ittigen, 6. September 05 Michel Monteil Abteilung Abfall und Rohstoffe Bundesamt für Umwelt (BAFU) Rechtliche Grundlage:

Mehr

Bau- und Raumplanungskommission

Bau- und Raumplanungskommission Grosser Rat des Kantons Basel-Stadt Bau- und Raumplanungskommission An den Grossen Rat 11.1487.02 Basel, 4. Januar 2012 Kommissionsbeschluss vom 4. Januar 2012 Bericht der Bau- und Raumplanungskommission

Mehr

Recycling von Klärschlamm: Pyrolyse. of sewage sludges: pyrolysis.

Recycling von Klärschlamm: Pyrolyse. of sewage sludges: pyrolysis. 1 Recycling von Klärschlamm: Pyrolyse. of sewage sludges: pyrolysis. Nährstoffe wie Kohlenstoff und Stickstoff werden in der herkömmlichen Abwasserbehandlung in CO 2 und N 2 umgewandelt. Sie gehen damit

Mehr

TerraNova Ultra. Der neue Weg zur Klärschlammverwertung - kostengünstig und zukunftweisend

TerraNova Ultra. Der neue Weg zur Klärschlammverwertung - kostengünstig und zukunftweisend TerraNova Ultra Der neue Weg zur Klärschlammverwertung - kostengünstig und zukunftweisend besonders wirtschaftlich besonders umweltschonend besonders energieeffizient mehrfach ausgezeichnet und praxiserprobt

Mehr

Phosphor wo geht die Reise hin? Ziele und Vorstellungen der Politik

Phosphor wo geht die Reise hin? Ziele und Vorstellungen der Politik Phosphor wo geht die Reise hin? Ziele und Vorstellungen der Politik Dr. Bergs, Claus-Gerhard, BMUB, Bonn 1 / 31 Überblick I. Phosphor und Phosphorrecycling einige Fakten II. EU- Aspekte einer nachhaltigen

Mehr

Energie Apéro Luzern, 11. März 2013

Energie Apéro Luzern, 11. März 2013 Energie Apéro Luzern, 11. März 2013 Fernwärme - ein Baustein für die Energiezukunft am Beispiel Luzern Ibach Rontal Markus Keiser, Leiter Energiedienstleistungen Übersicht: ewl - Energiedienstleister der

Mehr

Landwirtschaftliche Drainagen der Schweiz: quo vadis?

Landwirtschaftliche Drainagen der Schweiz: quo vadis? Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Bundesamt für Landwirtschaft BLW Landwirtschaftliche Drainagen der Schweiz: quo vadis? Jan Béguin, Fachbereich Meliorationen Referenz/Aktenzeichen: 2010-04-01/265

Mehr

MBGZ Mieterbau Genossenschaft Zürich. Sanierungen in der MBGZ

MBGZ Mieterbau Genossenschaft Zürich. Sanierungen in der MBGZ 2 MBGZ Sanierungen in der MBGZ Ausgangslage Vorteilhafte Mietstruktur - Kostenmiete (Faktoren Anlagevermögen, GVZ-Wert) - historisch bedingt Sanierungsbedarf -Küche und Bäder alle ex EZ 206 Whg 22,0 Mio.

Mehr

EINLADUNG GEMEINDEVERSAMMLUNG

EINLADUNG GEMEINDEVERSAMMLUNG GEMEINDE 8474 DINHARD EINLADUNG GEMEINDEVERSAMMLUNG Dienstag, 13. November 2012, 20.00 Uhr, in der Turnhalle Dinhard POLITISCHE GEMEINDE 1. Voranschlag 2013 2. Revision der Statuten des Zweckverbandes

Mehr

VOLKSABSTIMMUNG. 18. Mai 2014

VOLKSABSTIMMUNG. 18. Mai 2014 VOLKSABSTIMMUNG 18. Mai 2014 über den Einwohnerratsbeschluss vom 25. November 2013 betreffend Quartierplanung Fachmarkt Grüssenhölzli / Sondervorlage für Gemeindebeitrag Entsorgung Altlasten von netto

Mehr

B U L L E T I N. zu den Traktanden der Rechnungsgemeindeversammlung Montag, 23. Juni 2014, 20.00 Uhr Medienraum Mehrzweckgebäude Dünnerehof

B U L L E T I N. zu den Traktanden der Rechnungsgemeindeversammlung Montag, 23. Juni 2014, 20.00 Uhr Medienraum Mehrzweckgebäude Dünnerehof B U L L E T I N zu den Traktanden der Rechnungsgemeindeversammlung Montag, 23. Juni 2014, 20.00 Uhr Medienraum Mehrzweckgebäude Dünnerehof Traktanden 1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler 2. Nachtragskredite

Mehr

betreffend Kredit für einen Investitionsbeitrag an die Trambeschaffung BLT/BVB

betreffend Kredit für einen Investitionsbeitrag an die Trambeschaffung BLT/BVB Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 05.0457.01 WSD/P050457 Basel, 8. September 2005 Regierungsratsbeschluss vom 7. September 2005 Ausgabenbericht betreffend Kredit für einen Investitionsbeitrag

Mehr

Kredit von Fr. 650'000.-- für die Nachrüstung der Reststoffentsorgung in der Kehrichtverbrennungsanlage

Kredit von Fr. 650'000.-- für die Nachrüstung der Reststoffentsorgung in der Kehrichtverbrennungsanlage Winterthur, 3. November 1999 Nr. 99/074 An den Grossen Gemeinderat Winterthur Kredit von Fr. 650'000.-- für die Nachrüstung der Reststoffentsorgung in der Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) Antrag: Für die

Mehr

Energielösungen. Industrie

Energielösungen. Industrie Energielösungen Industrie Kosten senken durch Energieoptimierung Industriebetriebe stehen jeden Tag im harten Wettbewerb. Trotzdem spielt auch für sie die Öko logie eine immer wichtigere Rolle nicht zuletzt

Mehr

GEMEINDE MAISPRACH E INWOHNER- G EMEINDEVERSAMMLUNG *********************** Freitag, 9. März 2012 20.15 Uhr, im Gemeindezentrum

GEMEINDE MAISPRACH E INWOHNER- G EMEINDEVERSAMMLUNG *********************** Freitag, 9. März 2012 20.15 Uhr, im Gemeindezentrum GEMEINDE MAISPRACH E INWOHNER- G EMEINDEVERSAMMLUNG *********************** Freitag, 9. März 2012 20.15 Uhr, im Gemeindezentrum Traktanden: 1. Protokoll Einwohnergemeindeversammlung vom 2.12.2011 2. Genehmigung

Mehr

EINLADUNG ZUR GEMEINDEVERSAMMLUNG

EINLADUNG ZUR GEMEINDEVERSAMMLUNG EINLADUNG ZUR GEMEINDEVERSAMMLUNG 25. September 2014, 20.00 Uhr, im Regionalen Gymnasium Laufental- Thierstein, Steinackerweg 7, Laufen. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 19. Juni 2014. TRAKTANDEN

Mehr

Vorlage des Gemeinderates Beringen vom 5. Januar 2015. Bericht und Antrag des Gemeinderates an den Einwohnerrat "Informatik Schule Beringen"

Vorlage des Gemeinderates Beringen vom 5. Januar 2015. Bericht und Antrag des Gemeinderates an den Einwohnerrat Informatik Schule Beringen Vorlage des Gemeinderates Beringen vom 5. Januar 2015 Bericht und Antrag des Gemeinderates an den Einwohnerrat "Informatik Schule Beringen" Sehr geehrter Herr Präsident Sehr geehrte Damen und Herren Hiermit

Mehr

Kompensationsprojekte in der Abfallbewirtschaftung Chancen und Möglichkeiten für die Branche

Kompensationsprojekte in der Abfallbewirtschaftung Chancen und Möglichkeiten für die Branche Kompensationsprojekte in der Abfallbewirtschaftung Chancen und Möglichkeiten für die Branche KliK-Veranstaltung «Erfolgreich Projekte lancieren» Zürich, 27.02.2014 Der VBSA Verband der Betreiber Schweizerischer

Mehr

EU-LIFE-Projekt Sludge Redox Biogas aus Klärschlamm

EU-LIFE-Projekt Sludge Redox Biogas aus Klärschlamm DEPONIE, RECYCLING, TECHNIK ABFALL- VERBRENNUNG ABWASSER- REINIGUNG EU-LIFE-Projekt Sludge Redox Biogas aus Klärschlamm Bericht für die Öffentlichkeit Ein Unternehmen von Bayer und LANXESS Abschlussbericht

Mehr

Herzlich Willkommen. Generalversammlung 2014

Herzlich Willkommen. Generalversammlung 2014 Herzlich Willkommen Generalversammlung 2014 Traktanden Traktanden 1. Begrüssung, Mitteilungen und Traktandenliste 1.1 Begrüssung, Mitteilungen 1.2 Wahl Stimmenzähler/innen 1.3 Genehmigung Traktandenliste

Mehr

Klärschlammentsorgung. in der Schweiz UMWELT-MATERIALIEN NR. 181. Abfall. Mengen- und Kapazitätserhebung

Klärschlammentsorgung. in der Schweiz UMWELT-MATERIALIEN NR. 181. Abfall. Mengen- und Kapazitätserhebung UMWELT-MATERIALIEN NR. 181 Abfall Klärschlammentsorgung in der Schweiz Mengen- und Kapazitätserhebung BUWAL Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft UMWELT-MATERIALIEN NR. 181 Abfall Klärschlammentsorgung

Mehr

EINWOHNERGEMEINDE-VERSAMMLUNG Donnerstag, 21. Oktober 2010 in der Primarturnhalle 20.15 Uhr Beginn GEMEINDEVERSAMMLUNG

EINWOHNERGEMEINDE-VERSAMMLUNG Donnerstag, 21. Oktober 2010 in der Primarturnhalle 20.15 Uhr Beginn GEMEINDEVERSAMMLUNG EINWOHNERGEMEINDE-VERSAMMLUNG Donnerstag, 21. Oktober 2010 in der Primarturnhalle 20.15 Uhr Beginn GEMEINDEVERSAMMLUNG 1. Genehmigung des Beschlussprotokolls der Einwohnergemeinde- Versammlung vom 22.6.2010

Mehr

Rohstoff! Abfall oder. Papier Karton PET Grünabfälle Batterien Metalle Weissblech Aluminium Elektrogeräte Textilien Bauschutt Holz Glas...

Rohstoff! Abfall oder. Papier Karton PET Grünabfälle Batterien Metalle Weissblech Aluminium Elektrogeräte Textilien Bauschutt Holz Glas... Abfall oder Rohstoff! Papier Karton PET Grünabfälle Batterien Metalle Weissblech Aluminium Elektrogeräte Textilien Bauschutt Holz Glas... Amt für Umwelt Rte de la Fonderie 2 1701 Freiburg Abfall oder Rohstoff!

Mehr

Renergia Zentralschweiz AG: Beteiligung des ZEBA; Eventualverpflichtung

Renergia Zentralschweiz AG: Beteiligung des ZEBA; Eventualverpflichtung S t a d t r a t Grosser Gemeinderat, Vorlage Nr. 2172 Renergia Zentralschweiz AG: Beteiligung des ZEBA; Eventualverpflichtung Bericht und Antrag des Stadtrats vom 20. September 2011 Das Wichtigste im Überblick

Mehr

Ortsplanungsrevision: Erweiterung des Auftrags und Erteilung eines Zusatzkredits von CHF 300'000.-

Ortsplanungsrevision: Erweiterung des Auftrags und Erteilung eines Zusatzkredits von CHF 300'000.- 60 DER GEMEINDERAT VON BINNINGEN AN DEN EINWOHNERRAT Ortsplanungsrevision: Erweiterung des Auftrags und Erteilung eines Zusatzkredits von CHF 300'000.- Kurzinformation: Im April 1999 hat der Einwohnerrat

Mehr

Vorgaben des Regierungsrates an die Arbeitsgruppe. Das Konzept hat folgende Vorgaben zu berücksichtigen:

Vorgaben des Regierungsrates an die Arbeitsgruppe. Das Konzept hat folgende Vorgaben zu berücksichtigen: Nr. 158 R-720-16 Bericht und Antrag des Regierungsrates vom 6. April 2004 an den Landrat für einen Verpflichtungskredit zur Einführung der Parkplatzbewirtschaftung Kantonsverwaltung Uri I. Ausgangslage

Mehr

Einwohnergemeinde Beispielswil Finanzplan 2012-2016

Einwohnergemeinde Beispielswil Finanzplan 2012-2016 Einwohnergemeinde Beispielswil Finanzplan 2012-2016 Investitionsplan Tabelle O1 Investitionen / Projekte Brutto- Ein- Netto- Budget invest. nahmen invest. 2011 2012 2013 2014 2015 2016 später Kontrolle

Mehr

Die unerwünschten Nebenwirkungen der neuen Spitalfinanzierung

Die unerwünschten Nebenwirkungen der neuen Spitalfinanzierung Die unerwünschten Nebenwirkungen der neuen Spitalfinanzierung Dr. Philippe Widmer, philippe.widmer@polynomics.ch VSAO Bern Bern, 16.3.2015 Motivation Eine Gruppierung der Patientenfälle in sogenannte Diagnosis

Mehr

Botschaft des Regierungsrates. zum Entwurf eines Dekrets über einen Sonderkredit für einen Kohäsionsfonds zur

Botschaft des Regierungsrates. zum Entwurf eines Dekrets über einen Sonderkredit für einen Kohäsionsfonds zur Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B2 zum Entwurf eines Dekrets über einen Sonderkredit für einen Kohäsionsfonds zur Umsetzung der Agglomerationspolitik und der Politik des ländlichen Raumes

Mehr

Hauptversammlung. SIPEFcopy AG. -27. Juni 2006- Hauptversammlung SIPEFcopy

Hauptversammlung. SIPEFcopy AG. -27. Juni 2006- Hauptversammlung SIPEFcopy Hauptversammlung SIPEFcopy AG -27. Juni 2006- AGENDA Was waren unsere Ziele? Wie sind Entscheidungen und Anpassungen zu erklären? Wo stehen wir? Wie könnte es weitergehen? Was haben wir gelernt? Wie verlief

Mehr

Einwohnergemeinde Zuchwil. Umweltschutzreglement

Einwohnergemeinde Zuchwil. Umweltschutzreglement Einwohnergemeinde Zuchwil Umweltschutzreglement Beschluss der Gemeindeversammlung vom 17. Dezember 1990 Seite 2 von 6 Die Einwohnergemeinde Zuchwil gestützt auf 56 Absatz 1 litera a und 113 des Gemeindegesetzes

Mehr

Recycling ist ein Geschäft

Recycling ist ein Geschäft Worum geht es? Die SuS erkennen, dass Wertstoffe wertvoll sind und mit Abfall Geld verdient wird. Sie wissen, was die vorgezogene Recyclinggebühr ist. Inhalt & Action Die SuS folgen den Hinweisen und Internet-Links,

Mehr

Stefan Meierhans Preisüberwacher

Stefan Meierhans Preisüberwacher Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Preisüberwachung PUE Stefan Meierhans Preisüberwacher Universität St. Gallen, Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis: Das Krankenversicherungsgesetz:

Mehr

EINLADUNG ZUR AUSSERORDENTLICHEN EINWOHNERGEMEINDEVERSAMMLUNG VOM DIENSTAG, 14. MÄRZ 2006, 19.30 UHR IM GEMEINDESAAL

EINLADUNG ZUR AUSSERORDENTLICHEN EINWOHNERGEMEINDEVERSAMMLUNG VOM DIENSTAG, 14. MÄRZ 2006, 19.30 UHR IM GEMEINDESAAL EINLADUNG ZUR AUSSERORDENTLICHEN EINWOHNERGEMEINDEVERSAMMLUNG VOM DIENSTAG, 14. MÄRZ 2006, 19.30 UHR IM GEMEINDESAAL TRAKTANDEN 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 13. Dezember 2005 (Beschluss-

Mehr

Ausgabenbericht. Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt. Nr. 0553B. an den Grossen Rat. PMD/040866 Basel, 2. Juni 2004

Ausgabenbericht. Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt. Nr. 0553B. an den Grossen Rat. PMD/040866 Basel, 2. Juni 2004 Nr. 0553B an den Grossen Rat PMD/040866 Basel, 2. Juni 2004 Regierungsratsbeschluss vom 1. Juni 2004 Ausgabenbericht betreffend Kredit für ein Busanmeldesystem an Lichtsignalanlagen (LSA) Den Mitgliedern

Mehr

AVA-CO2 Schweiz AG. HTC-Klärschlammverwertung inkl. Phosphorrückgewinnung. Zukunftstechnologien Nutzung von biogenen Sekundärrohstoffen:

AVA-CO2 Schweiz AG. HTC-Klärschlammverwertung inkl. Phosphorrückgewinnung. Zukunftstechnologien Nutzung von biogenen Sekundärrohstoffen: AVA-CO2 Schweiz AG Zukunftstechnologien Nutzung von biogenen Sekundärrohstoffen: HTC-Klärschlammverwertung inkl. Phosphorrückgewinnung Symposium zur Klärschlammverwertung im Rahmen des INTERREG IV B NWE

Mehr

Kurze Vorstellung vom Verein InfraWatt Verein für Energienutzung aus Abwasser, Abfall, Abwärme und Trinkwasser

Kurze Vorstellung vom Verein InfraWatt Verein für Energienutzung aus Abwasser, Abfall, Abwärme und Trinkwasser Konferenz der Gebäudetechnik-Verbände (KGTV) 15. Nov. 2013 Zürich Kurze Vorstellung vom Verein InfraWatt Verein für Energienutzung aus Abwasser, Abfall, Abwärme und Trinkwasser Ernst A. Müller Geschäftsführer

Mehr

Fragebogen Private Finanzmittel für den Klimaschutz in Entwicklungsländern (BAFU-Studie)

Fragebogen Private Finanzmittel für den Klimaschutz in Entwicklungsländern (BAFU-Studie) Universität Zürich Institut für Politikwissenschaft Affolternstrasse 56 CH-8050 Zürich Telefon +41 44 634 38 41 Telefax +41 44 634 49 25 www.ipz.uzh.ch Martin Stadelmann Telefon +41 44 634 50 91 martin.stadelmann@pw.uzh.ch

Mehr

Energie- und CO 2 -Bilanz von HTC im Vergleich zu konventionellen Verfahren der Klärschlammbehandlung

Energie- und CO 2 -Bilanz von HTC im Vergleich zu konventionellen Verfahren der Klärschlammbehandlung Energie- und CO 2 -Bilanz von HTC im Vergleich zu konventionellen Verfahren der Klärschlammbehandlung IFAT 2014, Veranstaltung des Bundesverbands HTC Boris Lesjean, Christian Remy, Jonas Warneke (Kompetenzzentrum

Mehr

Renaturierung der Gewässer

Renaturierung der Gewässer Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Wasser Sanierung Wasserkraftanlagen Modul Finanzierung und DepVO Rémy Estoppey Zürich 1. April

Mehr

Vertrag. 1 Vertragspartner. 2 Aufgaben. 3 Controlling. III / Nr. 100b

Vertrag. 1 Vertragspartner. 2 Aufgaben. 3 Controlling. III / Nr. 100b III / Nr. 100b Vertrag Vertragszweck Dieser Vertrag regelt die Bestandesübergabe und -übernahme der Medien, die zukünftig am Pädagogischen Medienzentrum ausgeliehen werden. Der Vertrag regelt im Weiteren

Mehr

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Jahresbericht 2013 Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Editor ial Der Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand befindet sich bereits in seinem dritten Geschäftsjahr. Die anfänglichen

Mehr

- Entwurf - Stand: 15. Oktober 2013. Begründung zur Sechsten Verordnung zur Änderung der Elektro- und Elektronikgerätegesetz-Kostenverordnung

- Entwurf - Stand: 15. Oktober 2013. Begründung zur Sechsten Verordnung zur Änderung der Elektro- und Elektronikgerätegesetz-Kostenverordnung - Entwurf - Stand: 15. Oktober 2013 Begründung zur Sechsten Verordnung zur Änderung der Elektro- und Elektronikgerätegesetz-Kostenverordnung Vom A. Allgemeiner Teil 1. Ausgangslage, Zielsetzung und Ermächtigungsgrundlage

Mehr

11. Sitzung vom 19. Juni 2013 INHALTSVERZEICHNIS. Geschäfte

11. Sitzung vom 19. Juni 2013 INHALTSVERZEICHNIS. Geschäfte GEMEINDERAT 11. Sitzung vom 19. Juni 2013 INHALTSVERZEICHNIS Geschäfte Beschlüsse Revisionsbericht finanztechnische Prüfung Jahresrechnung 2012/Vormerknahme Revision Orts- und Verkehrsrichtplan/Kreditabrechnung/Genehmigung

Mehr

Positionspapier individuelle Netzentgelte (Stand: 11.01.2010)

Positionspapier individuelle Netzentgelte (Stand: 11.01.2010) INDUSTRIEVERBAND HAMBURG E.V. Haus der Wirtschaft Kapstadtring 10, 22297 Hamburg Postfach 60 19 69, 22219 Hamburg 040/63 78-41 00 040/63 78-41 99 e-mail: Info@BDI-Hamburg.de Internet: http://www.bdi-hamburg.de

Mehr

Förderprogramm NAB. Roger Keller. Regionenleiter Aarau 10. September 2014

Förderprogramm NAB. Roger Keller. Regionenleiter Aarau 10. September 2014 Förderprogramm NAB Roger Keller Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung Regionenleiter Aarau 10. September 2014 Förderprogramme: Erfordern eine ganzheitliche Betrachtung Bank Bauherr! Förderprogramme

Mehr

9. Sitzung vom 26. Mai 2015 INHALTSVERZEICHNIS

9. Sitzung vom 26. Mai 2015 INHALTSVERZEICHNIS GEMEINDERAT 9. Sitzung vom 26. Mai 2015 INHALTSVERZEICHNIS Geschäfte Beschlüsse Friedhofgebäude Schloss/Abklärung Sanierungsbedarf Theater für den Kanton Zürich/Aufführung vom 09.04.2015/Defizitbeitrag

Mehr

MIT VISPLANUM IN DIE ZUKUNFT EIZUNGSERSATZ HEIZUNGSOPTIMIERUNG PHOTOVOLTAIKANLAGE OLARTHERMIE THERMOGRAFIE FÖRDERBEITRÄGE GEBÄUDESANIERUNG

MIT VISPLANUM IN DIE ZUKUNFT EIZUNGSERSATZ HEIZUNGSOPTIMIERUNG PHOTOVOLTAIKANLAGE OLARTHERMIE THERMOGRAFIE FÖRDERBEITRÄGE GEBÄUDESANIERUNG MIT VISPLANUM IN DIE ZUKUNFT EIZUNGSERSATZ HEIZUNGSOPTIMIERUNG PHOTOVOLTAIKANLAGE OLARTHERMIE THERMOGRAFIE FÖRDERBEITRÄGE GEBÄUDESANIERUNG Die Visplanum GmbH Die Visplanum GmbH bietet zukunftsweisende

Mehr

Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 72. zum Entwurf eines Kantonsratsbeschlusses

Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 72. zum Entwurf eines Kantonsratsbeschlusses Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 72 zum Entwurf eines Kantonsratsbeschlusses über die Genehmigung der Abrechnung über den Aufbau eines integrierten Informationssystems bei der Kantonspolizei

Mehr

Bewirtschaften. Ganzheitlich und kostenorientiert

Bewirtschaften. Ganzheitlich und kostenorientiert Bewirtschaften Ganzheitlich und kostenorientiert Die originären Aufgaben des Geschäftsbereichs Gebäudebewirtschaftung der Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR liegen in den Bereichen Bewirtschaftung,

Mehr

Stadtrat. Sperrfrist für alle Medien Veröffentlichung erst nach der Medienkonferenz zur Gemeinderatssitzung

Stadtrat. Sperrfrist für alle Medien Veröffentlichung erst nach der Medienkonferenz zur Gemeinderatssitzung Stadtrat Sperrfrist für alle Medien Veröffentlichung erst nach der Medienkonferenz zur Gemeinderatssitzung Antrag an den Gemeinderat Umbuchung bewilligter Investitionskredit "Kto. 450440 Contracting Hinterdorf,

Mehr

SCHLAMMTROCKNUNG. Sie haben kein Geld zu verschenken. Geht klar. Drymex

SCHLAMMTROCKNUNG. Sie haben kein Geld zu verschenken. Geht klar. Drymex SCHLAMMTROCKNUNG Sie haben kein Geld zu verschenken. Geht klar. Drymex Einsparung durch reduktion. Gewichtsreduktion um bis zu 60 % Der Einsatz von HARTER Schlammtrocknungsanlagen reduziert Gewicht und

Mehr

Stadt Liestal. Verkehrskonzept Liestal. DER STADTRAT AN DEN EINWOHNERRAT 04/185a

Stadt Liestal. Verkehrskonzept Liestal. DER STADTRAT AN DEN EINWOHNERRAT 04/185a Stadt Liestal DER STADTRAT AN DEN EINWOHNERRAT 04/185a Verkehrskonzept Liestal Kurzinformation Das vorliegende, unter der Federführung des Kantons erarbeitete Verkehrskonzept entspricht weitgehend dem

Mehr

Erdgas-Heizung einbauen Einfamilienhaus

Erdgas-Heizung einbauen Einfamilienhaus Erdgas-Heizung einbauen Einfamilienhaus Erdgas-Brennwertkessel Effizient und bewährt Die heutigen Erdgas-Brennwertgeräte (kondensierende Heizung) wandeln die eingesetzte Energie nahezu verlustfrei in nutzbare

Mehr

Novelle der Klärschlammverordnung vor dem Hintergrund des Koalitionsvertrages -Klärschlammverordnung und Phosphorrückgewinnung- Luxemburg, 12.

Novelle der Klärschlammverordnung vor dem Hintergrund des Koalitionsvertrages -Klärschlammverordnung und Phosphorrückgewinnung- Luxemburg, 12. Novelle der Klärschlammverordnung vor dem Hintergrund des Koalitionsvertrages -Klärschlammverordnung und Phosphorrückgewinnung- Luxemburg, 12. Juni 2014 Dr. C. Bergs Bundesministerium für Umwelt, Bau,

Mehr

Klimapolitik des Bundes: Ziele und Massnahmen

Klimapolitik des Bundes: Ziele und Massnahmen Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Klima Klimapolitik des Bundes: Ziele und Massnahmen, Abteilung Klima Forum Ittigen KLIMABEWUSST

Mehr

Stadt St.Gallen. www.stadt.sg.ch

Stadt St.Gallen. www.stadt.sg.ch Stadt St.Gallen www.stadt.sg.ch Seite 2 von 7 1 Grundlagen... 3 1.1 Gemeindeordnung... 3 1.2 Energiereglement... 3 1.3 Energiekonzept (nachhaltige Energieversorgung als Grundauftrag der Gemeindeordnung)...

Mehr

E-Rechnung. Amt für Strassen- und Schiffsverkehr Uri (ASSV)

E-Rechnung. Amt für Strassen- und Schiffsverkehr Uri (ASSV) E-Rechnung Amt für Strassen- und Schiffsverkehr Uri (ASSV) 1 1. Zielsetzung 2. Ausgangslage allgemein 3. Ausgangslage ASSV 4. Auftrag an das ASSV 5. Masterplan 6. Prozess / Konzept 7. Kommunikationskonzept

Mehr

calorplan gmbh neudorfstrasse 32 5734 reinach Ausgangslage 2 Grunddaten 2 Systemvarianten 2 Variante 1 Ersatz Oelbrenner 3

calorplan gmbh neudorfstrasse 32 5734 reinach Ausgangslage 2 Grunddaten 2 Systemvarianten 2 Variante 1 Ersatz Oelbrenner 3 Inhaltsverzeichnis Ausgangslage 2 Grunddaten 2 Systemvarianten 2 Variante 1 Ersatz Oelbrenner 3 Variante 2 Ersatz Oelheizkessel 4 Variante 3 Wärmeerzeugung bivalent 5 Variante 4 Holzschnitzelheizung 6

Mehr

VORANSCHLAG INVESTITIONSRECHNUNG NACH FUNKTIONEN DETAILLIERT

VORANSCHLAG INVESTITIONSRECHNUNG NACH FUNKTIONEN DETAILLIERT INVESTITIONSRECHNUNG 10'156'500.00 10'156'500.00 3'379'500.00 3'379'500.00 1'861'315.90 1'861'315.90 0 ALLGEMEINE VERWALTUNG 86'200.00 72'468.80 02 Allgemeine Verwaltung 86'200.00 1'637.70 029 Allgemeine

Mehr

Der Königsweg der Gebäudesanierung

Der Königsweg der Gebäudesanierung Der Königsweg der Gebäudesanierung Effiziente Energienutzung Handeln wir JETZT! Klimawandel Der globale Energieverbrauch und die -Emissionen nehmen ungebremst zu. Die Wissenschaftler fordern eine Beschränkung

Mehr

E I N L A D U N G. zur Einwohner- und Bürgergemeindeversammlung. Budget 2014. auf Donnerstag, 28. November 2013 20.00 Uhr im Gemeindehaus

E I N L A D U N G. zur Einwohner- und Bürgergemeindeversammlung. Budget 2014. auf Donnerstag, 28. November 2013 20.00 Uhr im Gemeindehaus Gemeinde Zullwil E I N L A D U N G zur Einwohner- und Bürgergemeindeversammlung Budget 2014 auf Donnerstag, 28. November 2013 20.00 Uhr im Gemeindehaus Das Protokoll der letzten Versammlung, das vollständige

Mehr

Layman Report sludge2energy: ein Weg zur energieautarken Kläranlage

Layman Report sludge2energy: ein Weg zur energieautarken Kläranlage WASTE WATER Solutions Layman Report sludge2energy: ein Weg zur energieautarken Kläranlage Innovatives dezentrales Verwertungskonzept zur Erzeugung von thermischer und elektrischer Energie sludge2energy

Mehr

«Neukonzeption der Gasversorgung» Stand der Arbeiten

«Neukonzeption der Gasversorgung» Stand der Arbeiten «Neukonzeption der Gasversorgung» Stand der Arbeiten Mittwoch, 23.10.2013 10.00 Uhr Marcel Steiger, Bereichsleiter Netz Gas und Wasser, sgsw Fredy Brunner, Stadtrat, Direktion Technische Betriebe Inhalt

Mehr

Wahlen. Offizielles Informationsblatt der Gemeinde Wahlen herausgegeben vom Gemeinderat Gemeindeversammlung. Einladung

Wahlen. Offizielles Informationsblatt der Gemeinde Wahlen herausgegeben vom Gemeinderat Gemeindeversammlung. Einladung Wahlen Offizielles Informationsblatt der Gemeinde Wahlen herausgegeben vom Gemeinderat Gemeindeversammlung Einladung zur Gemeindeversammlung Montag, 16. Juni 2014 20.00 Uhr, im Gemeindesaal Traktanden:

Mehr

Suissemelio-Ratingtool im Kanton Bern

Suissemelio-Ratingtool im Kanton Bern Suissemelio-Ratingtool im Kanton Bern Franz Hofer, Bernische Stiftung für Agrarkredite (BAK) 1. Organisatorische Einbettung Hintergrund Risikobeurteilung durch den Stiftungsrat Berechnungsmodell (Kennzahlen,

Mehr

3. Kenntnisnahme, dass der Beschluss dem fakultativen Referendum untersteht.

3. Kenntnisnahme, dass der Beschluss dem fakultativen Referendum untersteht. Weisung 4 08.08.50 / 28.03.15 Sportbauten Untermosen, Einbau einer Photovoltaikanlage; Kredit Antrag des Stadtrates an den Gemeinderat 1. Für den Einbau einer Photovoltaikanlage auf den Sportbauten Untermosen

Mehr

Vorlage Stadtparlament vom 21. Oktober 2014 Nr. 2286

Vorlage Stadtparlament vom 21. Oktober 2014 Nr. 2286 Stadt St.Gallen Stadtrat Vorlage Stadtparlament vom 21. Oktober 2014 Nr. 2286 541.30.15 Kehrichtheizkraftwerk: Bauliches Kehrichtheizkraftwerk (KHK); Logistikbauten und Elektroinfrastruktur; Garage und

Mehr

Gemeinde Obersiggenthal

Gemeinde Obersiggenthal Gemeinde Obersiggenthal Gemeinderat Nussbaumen, 20. April 2015 Bericht und Antrag an den Einwohnerrat GK 2015 / 13 Hallen- und Gartenbad Obersiggenthal; Verpflichtungskredit von CHF 186 300 für die Erstellung

Mehr